Rot-Blaue Koalition – Überlegungen auf Neuwal für eine politische Wirklichkeit, die es in Österreich nicht mehr gibt

Auf Neuwal ist ein Kommentar veröffentlicht von Thomas Knapp, der über „die blaue Chance der roten Machtpolitik“ spekuliert, einen Gusto auf eine rot-blaue Regierung machen will.

Aber dieser Braten, den Thomas Knapp serviert, schmeckt nicht, es ist ein schlecht zubereitetes Fleisch, mehr roh noch als gar gekocht …

Thomas Knapp kennt eine freiheitliche Gemein-Schaft die sonst niemand kenntDas mag jetzt nicht nett klingen, aber was treibt Thomas Knapp an, den Jodler der Freiheitlichen anzustimmen? Ist es der Umstand, daß die Freiheitlichen im letzten September stimmenstärkste Gemein-Schaft in der Steiermark geworden sind und wer in diesem Bundesland arbeitet, es sich mit einer siegenden Gemein-Schaft …

Und es wird der Jodler der Freiheitlichen gejodelt. Es will nicht auf alles eingegangen werden, was Thomas Knapp schreibt, aber auf das muß eingegangen werden, was er besonders hervorhebt, um diesen Brocken, wie er meint, genießbar zu machen. Allerdings diesen Brocken kann nur ihm selbst als einen eßbaren …

Um für eine rot-blaue Koalition zu argumentieren, weil, so Thomas Knapp, Freiheitliche und SPÖ leichter auf einen grünen Zweig kämen, stellt er besonders heraus die Sozialpolitik, die Steuerpolitik, die LGBT-Gleichberechtigung.

Er schreibt bloß freiheitliche Propaganda nach, sie sei eine soziale Partei. Wie sozial die freiheitliche Gemein-Schaft tatsächlich ist, darüber sollte sich auch er einmal gründlich informieren. Um nur ein Beispiel für die soziale Einstellung der freiheitlichen Gemein-Schaft zu nennen: Sie redet zwar öffentlich davon, für einen Mindestlohn zu sein, aber im Parlament stimmt sie dagegen. Und wie sozial kann diese Gemein-Schaft sein, die von einer Tea-Party-Lady, Barbara Kolm … Oder, doch noch ein Stichwort, Mindestsicherung … Auch bei der Steuerpolitik kann nicht unbedingt von einer Überschneidung freiheitlicher und sozialdemokratischer Positionen gesprochen werden – Stichwort flat tax … Und wer die freiheitliche Gesinnung auch in bezug auf LGBT-Gleichberechtigung kennt, weiß, es kann in diesem Bereich mit der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht besser werden, das heißt, nur bleiben, wie es ist, schlimm.

Und eines spricht Thomas Knapp gar nicht an, um eine rot-blaue Koalition schmackhaft zu machen, weil er diesen Brocken nicht einmal selbst schlucken könnte: die Europäische Union … Hier eine Übereinstimmung zwischen freiheitlicher Gemein-Schaft und SPÖ erschreiben zu können … Dafür fehlt ihm gänzlich die Farbe, um den Zweig wenigstens hellgrün streichen zu können. Auf wen beispielsweise die freiheitliche Gemein-Schaft in der Europa-Politik hört: Karl Albrecht Schachtschneider …

Oder auch, ob es so leicht wäre mit den Ansichten der freiheitlichen Gemein-Schaft zu Pädadgogik und Frauen  …

Und allgemein kann zu diesem rohen Stück Fleisch gesagt werden, es ist nicht einmal frisches Fleisch, sondern sehr altes Fleisch, das aus einer kaputten Tiefkühltruhe geholt wurde und erbärmlich stinkt, nach ganz Altem stinkt. Thomas Knapp versucht auch realpolitisch, strategisch und taktisch für eine rot-blaue Koalition zu argumentieren. Aber er redet bloß einer überholten Realpolitik das Wort, statt beispielweise Realpolitik neu zu denken, statt überhaupt irgend etwas neu zu denken.

Alt ist wohl die treffendste Bewertung dieses Kommentars auf Neuwal. Alt und Uninformiert. Das läßt sich schon an seinen zwei Verlinkungen im Text ablesen: eine zu einer Presseaussendung aus 2004 über den Prozeßgewinn des „Profils“ gegen He.-Chr. Strache und eine zu einem „Zeit“-Artikel aus 1983 … Alt auf jeden Fall … Bei Uninformiert könnte es sich um eine vorgetäuschte Uninformiertheit handeln, um die freiheitliche Gemein-Schaft in ein günstiges, in ein regierungstaugliches Licht zu rücken, ach, es ist ja schon so lange her mit dem „nationalsozialistischen Gedankengut und rechtsextremen Elementen der FPÖ“ …

Es will aber bei der freundlichen Annahme geblieben werden: alt und uninformiert …

Das Zitat aus der „Zeit“ aus 1983 über den Unterschied zwischen der freiheitlichen Gemein-Schaft und den bundesdeutschen Liberalen ist in diesem Kommentar groß hervorgehoben. Nun, es ist ein vergilbtes Zitat, wie nachgelesen werden kann, wenn der Name Frank Schäffler angeklickt wird in:

Keine Absage an den Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft in den Staatsräumen der Republik

Es wird auch auf das Programm der freiheitlichen Gemein-Schaft hingewiesen … Ob er es gelesen hat?

Programm der freiheitlichen Gemein-Schaft

Es wird auch vom Vorteil der Erpressbarkeit für die SPÖ gesprochen. Weil die SPÖ könnte dann ebenfalls mit der freiheitlichen Gemein-Schaft die ÖVP und nicht nur wie bisher die ÖVP die SPÖ mit der freiheitlichen Gemein-Schaft … Der Vorteil läge dann aber eindeutig bei der freiheitlichen Gemein-Schaft, denn sie könnte dann sogar zwei Parteien schon während Koalitionsverhandlungen und menschgemäß in einer gemeinsamen Regierung jederzeit – je nach Konstellation – sowohl SPÖ als auch ÖVP erpressen … Nach dem Ergebnis der letzten Nationalratswahl ist es aber ohnehin nur noch ein Gerede von einem Vorteil der Erpressbarkeit, denn sowohl ÖVP als auch SPÖ wären auf noch eine Partei angewiesen, wollten sie mit der freiheitlichen Gemein-Schaft eine Regierung bilden. Denn weder SPÖ noch ÖVP verfügen gemeinsam – in welcher Konstellation auch immer – mit der freiheitlichen Gemein-Schaft dafür die notwendige parlamentarische Mehrheit. Und auch die nächste Nationalratswahl wird ihnen eine solche wohl nicht bescheren.  Aber er schreibt sich eine Wirklichkeit zurecht, in der es in Österreich nur auf diese drei Parteien in bezug auf Regierungsvarianten ankommt. Diese Zeit ist aber lange vorbei, und dennoch schreibt Thomas Knapp immer noch so, als ob es bloß auf diese drei Parteien ankäme und alle anderen nur die Kulisse wären, die verschoben werden kann, wie es diesen drei Parteien beliebt. Unabhängig von den anderen können bloß noch ÖVP und SPÖ gemeinsam eine Regierung bilden – gerade noch. Aber die freiheitliche Gemein-Schaft ist, um je in eine Regierung zu kommen, davon abhängig, ob wenigstens eine der anderen im Parlament vertretenen Parteien bereit ist, eine Minderheitsregierung mit freiheitlicher Beteiligung zu unterstützen oder gar mit der freiheitlichen Gemein-Schaft eine Regierung zu bilden …

Abschließend ist doch noch festzustellen, daß Thomas Knapp nicht dem Irrtum erliegen darf, sein Kommentar sei ein Beitrag, auf den allein deshalb zu reagieren ist, weil es ein interessanter Beitrag ist. Nein. Er wäre unkommentiert geblieben. Aber es muß der von der freiheitlichen Gemein-Schaft verbreiteten Legende, sie sei eine soziale Gemeinschaft, widersprochen werden, auch dann, wenn irgendwer einen alten Kommentar uninformiert schreibt, mit dem er bloß freiheitliche Sagen nachplappert …

Fernsehen – „Bis in alle Ewigkeit – Zieht hinaus zu Odins Ruhm – Treu bis in den Tod – Mit den Göttern in Walhalla“ – Santiano

Beim Wechseln von einer Fernsehsendung zu einer anderen Fernsehsendung und wieder zur nächsten durfte in der Sendung „Das große Fest der Besten“ im österreichischen Fernsehen von einer Musikgruppe erfahren werden, die, wie der Moderator Florian Silbereisen informierte, sehr erfolgreich ist und 2013 irgend etwas geschafft habe, das nicht einmal die Rolling Stones oder die Beatles …

Und dann sang Santiano im Licht von Suchscheinwerfern: „Wir sind uns treu“ …

Vor allem durch die Strophe

„Ein Kurs ein Weg
Und ein Schiff das alle trägt
Sei stark halt Stand
Wir stehn geschlossen Hand in Hand“

war die Neugier geweckt – ein Kurs, ein Weg, ein Schiff -, wollte erfahren werden, was Santiano sonst noch … Vielleicht wurde bloß ein Grund gesucht, um den Fernsehapparat …

Santiano Walhalla Prime Time

“Also mir sagt YouTube ‘Video in deinem Land nicht verfügbar’ aber rein vom Text her genial und erstaunlich das es nicht verboten ist.”

Was die Musikgruppe Santiano sonst noch singt? Nun, beispielsweise ihr Lied „Bis in alle Ewigkeit – Walhalla“ und die Gruppe verkauft auf ihrer Webpage u.a. auch „Walhalla“-Artikel …

Santiano gehört mit Heino und vielen anderen mehr also zu den Besten, die an einem Samstag zur besten Sendezeit als Hauptabendprogramm in Österreich aber auch in Deutschland einem äußerst großen Publikum …

Und es gibt unter diesem großen Publikum in Deutschland und recht bestimmt auch in Österreich Gruppierungen, die eine rechte Freude haben werden, daß eine Gruppe, die ihre Wörter singt, einem so großen Publikum zur besten Sendezeit … Die „Identitäre Bewegung – Deutschland“ etwa hat mit dem „Walhalla-Lied“ eine so recht große Freude, daß sie den Text auf der Plattform des Unternehmens Facebook schon veröffentlichte … Santiano selbst gibt an, „Walhalla“ sei die deutsche Version von „All you zombies“ der Band Hooters. Eine seltsame Version, in der deutschen geht es um Odin, in der englischen um Moses …

Und wovon Santiano sonst noch singt? Nun, von starken, bebarten Männern, auf die weinende Frauen in den Häfen, also so recht von der einstigen Idylle, von der besonders Frauen, die diese noch erlebten, froh sein werden, daß es diese nicht mehr gibt, von der Männer aber immer noch oder schon wieder träumen und seltsamerweise auch Frauen …

Keine Absage an den Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft in den Staatsräumen der Republik

Bundeskanzler Werner Faymann ist ein Mann mit Weitblick, ist einer, der über österreichische Gegebenheiten und Stimmverhalten bestens Bescheid weiß, und also solcher weiß er zu genau, diese Gruppen, gegen deren Gedankengut er sich klar ausspricht, gehen nicht nur einmal im Jahr zur Winterszeit beispielsweise in der Wiener Hofburg ein und aus  …

Wiener Hofburg Interview

Interview in der Wiener Hofburg

Deshalb tut Werner Faymann recht daran, wenn er keiner Absage des Akademikerballes der freiheitlichen Gemein-Schaft in der Wiener Hofburg das Wort spricht. Damit wäre es auch nicht getan. Bei weitem nicht getan. Ein Wintertanz macht auch noch keinen Staat. Sondern die Wähler und Wählerinnen im Parlament und außerhalb des Parlaments sind für den Staat verantwortlich, dafür verantwortlich, was aus einem Staat gemacht wird.

Nicht die freiheitliche Gemein-Schaft ist in die Pflicht zu nehmen, sondern die Wähler und Wählerinnen im Parlament und außerhalb des Parlaments sind in die Pflicht zu nehmen, die solch ein Gedankengut, gegen das sich Werner Faymann klar ausspricht, wählen …

Freilich muß immer wieder darauf hingewiesen werden, um was für ein Gedankengut es sich dabei handelt, das in Österreich mit einer derart hohen Zustimmung die Furcht vor den Wählerinnen und Wählern im Parlament und außerhalb des Parlaments …

Aber im Grunde: Niemand in Österreich kann sagen, nicht zu wissen, um was für ein Gedankengut es sich dabei handelt …

Und damit dieser Ausrede, nicht zu wissen, um was für ein Gedankengut, das in Österreich das ganze Jahr über verbreitet wird, es sich dabei handelt, ganz der Boden entzogen wird, muß menschgemäß immer wieder darauf hingewiesen werden, auf welcher Scholle die freiheitliche Gemein-Schaft mit wem aufstampft …

Es muß also immer wieder darüber informiert werden, was ohnehin lange schon breitest gewußt wird, und trotzdem: es sind die Wählerinnen und die Wähler im Parlament und außerhalb des Parlaments in die Pflicht zu nehmen, und nicht die freiheitliche Gemein-Schaft mit ihrem Gedankengut, das für den Menschen des 21. Jahrhunderts kein wählbares mehr sein kann.

Trotz aller Zweifel an der Wirkung von Informationen in diesem Land mit einem derart hohen Anteil an informationsresistenten Wählerinnen und Wählern im Parlament und außerhalb des Parlaments soll mit konkreten Informationen geendet werden:

Deimek unterstützt Schäffler

„‚Politically Incorrect‘ — diese Plattform rechtspopulistisch zu nennen, ist zu harmlos ausgedrückt: Es ist ein rechtsextremes, rassistisches und antisemitisches Blog.“

NR Gerhard Deimek aus der freiheitlichen Gemein-Schaft, bekannt auch als Eintreter für den Akademikerball, unterstützt , wie aktuell gelesen werden kann, Frank Schäffler …

An dieser Stelle sollten Ausführungen zu den Informationen stehen, aber es überwiegen, heute jedenfalls, die Zweifel an der Wirkung von Informationen in diesem Land mit einem derart hohen Anteil an informationsresistenten Wählern und Wählerinnen im Parlament und außerhalb des Parlaments … Wird etwa an eine aktuelle Umfrage gedacht, nach der die freiheitliche Gemein-Schaft stimmenstärkste …

Giacomo Casanova – Eine Beuverie eines Germanisierers der freiheitlichen ZZ

In der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ findet sich neben der Vorstellung des neuen Leiters NR Wendelin Mölzer und der Empfehlung zur Wiederlesung von Hans Grimm, von einem der honsikschen „Zeugen wider die Gaskammer“ auch eine Causerie von Erich Körner-Lakatos, also eine Plauderei, die aber harmlos zu nennen ist. Wenn darüber hinweggesehen wird, daß sie nicht ohne die freiheitliche Obsession, alles germanisieren zu wollen, auskommt, kann über diese Causerie gelächelt werden.

Erich Körner-Lakatos - Eine Beuverie

Eine „bescheidene Causerie“ von Erich Körner-Lakatos über „Jakobus Neuhaus, das ist bloß das germanisierte Pseudonym für …“

Erich Körner-Lakatos ist ein gebildeter Mann, er weiß nicht nur, was eine Causerie ist, es wird ihm Saint Beuve kein Unbekannter sein, an den er beim Schreiben dieses Wortes  gedacht haben mag, und es wird ihm, Körner-Lakatos dabei durch ihn ganz hell in seiner freiheitlichen Redaktionsstube … Denn diese französische Bezeichnung für eine gebildete Plauderei geht zurück auf Saint Beuve, auf dessen causeries du lundi.

Beim Lesen aber der körnerischen Causerie wurde gedacht, ein Montagstext, und dann der Gedanke, Erich Körner-Lakatos hätte seine Nacherzählung des Lebens von Giacomo Casanova als Bibliothekar in Tschechien nicht eine „bescheidene Causerie“ nennen sollen, treffender wäre es gewesen, sie eine „unbescheidene Beuverie“ zu nennen, also eine Zecherei, oder wie es für die freiheitliche Gemein-Schaft mit ihren Burschenschaften und Mädelschaften in den Kellerbuden noch verstehbarer ist, eine Sauferei.

Das „germanisierte Pseudonym Jakobus Neuhaus“ ist – wen, der die freiheitliche Gemein-Schaft ein wenig kennt, wird es verwundern – natürlich keine Erfindung von Erich Körner Lakatos. Erich Körner-Lakatos könnte es „Stupidedia – Wissen Sie Bescheid? Nein? Wir auch nicht!“ nachgeschrieben haben. Das wäre bei der freiheitlichen Gemein-Schaft sehr naheliegend.

Das Germanisieren aber funktioniert nie und nimmer, wie selbst Germanisierer Erich Körner-Lakatos auch mit seinem eingesetzten Vornamen „Jakobus“ zusätzlich belegt. Mit dem Germanischen allein, auch das beweist Erich Körner-Lakatos, hätte er nicht einmal seine „Causerie“ schreiben können.

Derart harmlos schreibt Erich Körner-Lakatos selten, wie erinnert werden darf, aber auch im Harmlosen ist diese freiheitliche Obsession stets dabei …

Freiheitliche Gemein-Schaft, weiter so mit dem Hetzen – Das klärt über das lebensbedrohliche Leben von Roma und Sinti in Europa auf

Die Aufklärung über die lebensbedrohliche Armut von Roma und Sinti in Europa und in Ländern der Europäischen Union wird gemäß der freiheitlichen Gesinnung von der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht beabsichtigt, denn dann müßte die freiheitliche Gemein-Schaft augenblicklich ihre Hetze einstellen, aus dem Programm nehmen. Aber was hätte die freiheitliche Gemein-Schaft ohne Hetze dann insgesamt noch?

Hetze und Quellen der Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-SchaftDie Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft bringt in regelmäßigen Abständen Kommentare, die nichts anderes als Hetze sind, mit denen sie in Österreich Stimmung gegen Roma und Sinti machen, auch wenn es in ihren Kommentaren fast nur um Deutschland geht. Es Österreich also gar nicht betrifft. Aber freiheitliche Augen sind eben auf Deutschland ausgerichtet. Und in diesen Kommentaren verlinken sie zu Quellen, die von etwas ganz anderem berichten.

Leider aber kann die freiheitliche Gemein-Schaft mit Bestimmtheit damit rechnen, daß zu viele Leser und Leserinnen diese gegen die freiheitliche Hetze sprechenden Quellen weder aufrufen und schon gar nicht aufmerksam lesen. Und weil dem so ist, ist es immer wieder notwendig darauf aufmerksam zu machen. Womit vier Vorteile verbunden sind:

Erstens machen die Quellen der Hetzer und Hetzerinnen auf die tatsächliche menschenunwürdige und lebensbedrohliche Situation aufmerksam, klären darüber auf, welch verheerenden Lebensbedingungen in mannigfacher Weise Roma und Sinti in Europa ausgesetzt sind.

Zweitens, die Hetzer und Hetzerinnen bestätigen selbst eben durch diese ihre eigenen Quellenangaben, daß es bloße Hetze ist.

Drittens, die Hetzer und Hetzerinnen können keine anderen Quellen angeben, ganz im Gegenteil, sie können nur Quellen angeben, die ihrer Hetze widersprechen.

Viertens, die Hetzer und Hetzerinnen beweisen damit selbst, daß sie bloß hetzen, wozu es vollkommen ausreichend ist, ihrer Hetze ihre eigenen Quellen vorzuhalten, ihnen ihre eigenen Quellen langsam und deutlich vorzulesen.

So betrachtet, könnte der freiheitlichen Gemein-Schaft zugerufen werden, weiter so mit der Hetze. Allerdings wäre damit eine Forderung an die Leserinnen und Leser verbunden, sie müssen vermehrt und genau die Quellen der Hetzer und Hetzerinnen lesen, die darüber – freilich von den Hetzern und Hetzerinnen ungewollt – informieren und aufklären, wie es tatsächlich den Menschen geht, gegen die gehetzt wird.

Die Quelle, die diesmal von Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft in dem Kommentar über Roma und Sinti am 13. Jänner 2014 angibt und wieder einmal ein vollkommen anderes Bild zeichnet:

„http://www.heute.de/roma-aus-serbien-suchen-asyl-in-deutschland-oft-chancenlos-31445170.html“

Auf die Quellen, die Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft über Roma und Sinti am 8. Jänner 2014 angibt, wurde schon verwiesen:

Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft verweist auf die wahre Lage der Menschen, gegen die sie hetzen

Der freiheitlichen ZZ ist eine Wiederlesung von Hans Grimm, einem der Lieblinge Adolf Hitlers, schon eine recht werte Empfehlung

Die freiheitliche ZZ weiß, wie ein neues Jahr zu begehen ist. Mit einem Lieblingsschriftsteller von Adolf Hitler. Mit einem Schriftsteller oder gar einer Schriftstellerin, die vor dem Führer nicht bestehen könnte, ein neues Jahr einzuschreiben, erschiene dem Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft wohl als Tribut an das Alte zu gering, zu unwürdig dem deutschdeutschen Geschmack, dem sich auch ein Adolf Hitler schon verpflichtet fühlte.

Freiheitliche Zur Zeit empfiehlt zur Wiederlektüre Hans Grimm

NR Wendelin Mölzer als neuer Leiter der freiheitlichen ZZ wird vorgestellt.

Hans Grimm ist nicht einer, mit dessen Schriften seine Leserinnen und Leser friedlich und still vor einem Kaminfeuer es sich genießerisch bequem machen, sondern er ist einer, der Pate war für die Losung „Volk ohne Raum“, mit der dann … Aber wozu viel noch über Hans Grimm schreiben? Es ist ohnehin alles bekannt. Und wer mehr über Hans Grimm, diesem von der freiheitlichen ZZ zur Wiederlesung Empfohlenen, wissen möchte, heutzutage nichts leichter als das …

Hans Grimm von Freiheitlichen unvergessen - wohl zur Freude von Gerd Honsik

Die Zeugen des Gerd Honsik – Hans Grimm, Herbert Schwaiger …

Daß die freiheitliche ZZ in ihrer ersten Ausgabe des Jahres ’14 gerade kurz vor dem nächsten Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft Hans Grimm zur Wiederlesung empfiehlt, ist möglicherweise dem Unverständnis geschuldet, daß das freiheitliche Personal auch mit Hans Grimm teilt. Das freiheitliche Personal versteht nicht, weshalb Menschen nicht wollen, daß der Akamedikerball ausgerechnet in Staatsräumen der demokratischen Republik Österreich stattfinden muß. Hans Grimm verstand auch nicht, weshalb gegen ihn in den 1950er Jahren ein Redeverbot in Deutschland verhängt wurde …

Hans Grimm - Verbot in Österreich

Offener Brief an den österreichischen Bundespräsidenten von Hans Grimm wegen des Verbotes in Österreich.

Gerd Honsik wird es wohl freuen, daß sein Zeuge Hans Grimm wider die Gaskammer nicht vergessen ist, von so hoher Stelle zur Wiederlesung empfohlen wird. Auch unter dem neuen freiheitlichen ZZ-Leiter Wendelin Mölzer, Abgeordneter NR, bleibt die freiheitliche ZZ ihrem deutschdeutschen Geschmack treu …

Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und eine falsche Reihung von Barbara Prammer

In der heutigen Pressestunde des Österreichischen Rundfunks hat Barbara Prammer von einem schönen Signal gesprochen, wenn der Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft abgesagt werden würde, und knapp davor nahm sie eine Reihung vor, die vollkommen falsch war.

„Ich will, daß dieses Österreich Erinnerungskultur macht, die sich über 365 Tage im Jahr zieht. Und dann hätten wir solche Themen gar nicht. Und ich denke, daran muß gearbeitet werden in den Schulen, auch im Parlament, und an allen möglichen Stellen. Wir brauchen auch die Medien dazu. Da geht es auch um viel Informationsarbeit.“

Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und falsche Reihung von Barbara PrammerEs ist nicht nur eine falsche Reihung, es ist eigentlich eine absolut unnötige Auflistung. Denn dort, wo Barbara Prammer möchte, daß daran gearbeitet wird, wird schon konkret gearbeitet: in den Schulen und an vielen, sehr vielen anderen Stellen, auch viele Medien beteiligen sich an dieser Arbeit, sogar, mit Abstrichen, die gutter press.

Barbara Prammer hätte heute den Satz, der tatsächlich der Wirklichkeit entspricht, sagen müssen: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament.

Das Parlament zu nennen – ohne „auch“ und nicht erst an zweiter Stelle -, sondern als die und erste Stelle, wo es tatsächlich hoch an der Zeit ist, daran zu arbeiten. Und es müßte Barbara Prammer selbst auch mit der Arbeit beginnen, wird nur beispielsweise daran gedacht, daß sie im Frühjahr 2013 verkündete, Norbert Hofer bekomme ihre Stimme … Und nun ist Norbert Hofer III. Präsident NR …

Barbara Prammer hätte heute eine Auflistung vornehmen können, die tatsächlich der Wirklichkeit entspricht: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten.

Denn dieser Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft ist kein Säbeltanz von Schülerinnen und Schülern, keiner von Lehrern und Lehrerinnen, keiner von Angehörigen von irgendwelchen Stellen, nicht von Journalisten und Journalistinnen, sondern es ist der Säbeltanz der freiheitlichen Gemein-Schaft, deren Funktionäre und Funktionärinnen im Parlament, im EU-Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten ihre Stühle … Und die freiheitliche Gemein-Schaft kann immer mit Rücksicht von der christschwarzen Partei und auch von der sozialdemokratischen Partei rechnen, die freiheitliche Gemein-Schaft kann stets darauf zählen, daß ihr Personal sogar in höchste Staatsämter gewählt wird, auch von sozialdemokratischen Funktionären und Funktionärinnen.

Und noch einen Satz hätte Barbara Prammer heute, explizit an ihre Kollegen und Kolleginnen aus der sozialdemokratischen Partei und aus der christschwarzen Partei zu richten, sagen können: Wir müssen mit den Informationen, die an uns von so vielen Menschen und von so vielen Organisationen laufend herangetragen werden, endlich zu arbeiten beginnen, diese Informationen müssen in unserer Arbeit sichtbar werden.

Aus Zeitgründen, die Sendung war beinahe zu Ende, konnte Barbara Prammer wohl nicht mehr erklären, wie sie sich eine derartige Absage vorstellt. Eine Veranstaltung kann im Grunde nur von der Veranstalterin abgesagt werden, also in diesem Fall von der freiheitlichen Gemein-Schaft. Die Vermieter der Staatsräume können die Mietvereinbarung aufkündigen. Also was möchte Barbara Prammer: Absage oder Aufkündigung? Vielleicht aber holt Barbara Prammer das noch nach und erklärt, wie sie sich das konkret vorstellt … Die freiheitliche Gemein-Schaft bitten? Aber dieser Bitte wird die Gemein-Schaft kaum nachkommen, denn es wäre für sie kein schönes Signal, weil es wäre dann für sie kein rechtes Signal war. Auch wenn es für Barbara Prammer ein schönes Signal wäre. Es war für Barbara Prammer aber schön und bereits wohl auch schon genug gehupt; denn von manchen wird sie ob ihres Mutes bereits dafür gelobt, ihr dafür Respekt gezollt … Und mit einem derartigen Signal wäre, käme die Gemein-Schaft dem nach, dann für Barbara Prammer alles … Ein gutes Signal allerdings wäre das nicht, denen die Entscheidung über Staatsräume zu überlassen, die all das verursachen, die Gemein-Schaft um die Entscheidung zu bitten, die all das verursacht …

Es ist hier schon zu viel darüber geschrieben worden, daß heute gänzlich der Antrieb fehlt, es noch weiter auszuführen. Es kann ohnehin nachgelesen werden. Bevor aber eine kleine Auswahl zum Nachblättern gelistet wird, eine Anregung für die Wähler und Wählerinnen im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten, und auch für die Wähler und Wählerinnen außerhalb dieser Gremien: Wenn es in Österreich endlich eine andere Realpolitik geben würde, hätten wir dieses von Barbara Prammer angesprochene Thema – eine gute Stelle, die Hoffnung aufzurufen – nicht, zu dem nach wie vor gearbeitet werden muß.

Zum Parlamentarischen Blindheitstag – Erste Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren

Werden Sie mit der Wahl von Norbert Hofer diesmal überzeugen können, nicht rücktrittsreif zu stimmen?

Die Hofa sind’s – Abgeordnete lehrt Geschichte noch Gegenwart irgendwas

Die Kornblume ist der Schmiß von Norbert Hofer – Von der gemeingefährlichen repräsentativen Demokratie in Österreich

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Burschenschaft Brixia – „Kaderschmiede nationaler und rechtsextremer Gesinnung“

Norbert Hofer, Volksmann gegen Verbotsgesetze und für Rechte mit Vätern

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Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl

Der Präsident ist nicht schuld an seiner Wahl

NS Zum Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft selbst will gar nichts mehr geschrieben werden, darüber wurde ebenfalls bereits zu viel geschrieben, schon damals, als dieser Säbeltanz noch anders genannt wurde. Und es bleibt nach wie vor bei der Feststellung, keine Staatsräume für derartige Auftritte; für solche Säbeltänze gibt es viele andere Orte, ein paar wurden sogar hier schon vorgeschlagen.

Nachdenken über die Berechtigung von Großsportlereien unter derart skandalösen Bedingungen

In dem gestrigen „Zib-Magazin lachte Gregor Schlierenzauer auf die Frage, was seine Meinung zur politischen Situation in Rußland sei:

„Kalt.“

Kalt in und nach und um Sochi herumOb Gregor Schlierenzauer mit seinem Kalt-Lacher das meint, was Menschen in Sochi, die von den Olympischen Spielen unmittelbar Betroffenen, mit „Kälte“ verbinden, denen der Strom immer wieder abgeschaltet wird, die kein warmes Wasser haben? Dafür aber dankbar sein dürfen, daß „das Wasser nicht für zwei Jahre abgedreht …“

Wohl eher nicht. Für Gregor Schlierenzauer scheint Politik das Suchspiel zu sein, in dem auf Fragen mit „Warm“ und „Kalt“ zu antworten ist. Gregor Schlierenzauer dürfte dieses Suchspiel aber ohne Einsager nicht spielen können, also ohne Peter Schröcksnadel, denn schon alles vor seinem Kalt-Lacher klang nach seinem präsidialen Vorsager, über dessen Drohung in

Groß-Sportlereien dürfen nicht auf den Rücken der Menschen ausgetragen werden

geschrieben wurde.

Wie auch diese aktuell bevorstehende Groß-Sportlerei in Sochi zeigt, geht es nicht nur um Politik, nicht nur um Menschenrechte, es geht auch um Ökologie, es geht auch um Umweltverschmutzung, es geht auch um Ökonomie, es geht auch um Korruption und so weiter und so fort …

Gesundheitsvorsorge für Putin

Auch einem Sportler ist ab und an ein Boykott nicht fremd. Vladimir Putin wird es, um Karl Schranz zu paraphrasieren, gut finden, daß Gregor Schlierenzauer für die Putinspiele so uneigennützig auf seine Unversehrtheit achtete.

Es geht längst um die Beantwortung der generellen Frage, ob Groß-Sportlereien – wo immer auf dieser Welt – unter derart skandalösen Bedingungen noch tragbar sind. Ob der Preis dafür in mannigfacher Weise nicht einfach viel zu hoch ist, unverantwortlich zu hoch ist, nur um zusehen zu können, ob ein Kalt-Lacher weiter hüpfen kann als ein anderer Kalt-Lacher, nur um zusehen zu können – wahrscheinlich das absurdeste Spiel -, ob eine Mannschaft besser als eine andere das Eis mit dem Besen fegen kann.

Die Putinspiele in Sochi sind ein guter, das heißt, wieder ein skandalöser Anlaß, endlich über die Berechtigung von Groß-Sportlereien unter derart skandalösen Diktaten zu diskutieren, denn bei den Putinspielen trifft alles zu, was Groß-Sportlereien generell zu verantwortungslosen Veranstaltungen verkommen läßt. Auch die Sportler selbst können sich dabei nicht so schlicht herausreden, wie beispielsweise der Kaltlachnachsager, derart einfach kann auch von Sportlerinnen ihre Verantwortung nicht weggeredet werden, u.v.a.m. beispielsweise ihre Mitverantwortung für die Umwelt …

Paul M. Zulehner macht mit seinem Satz Knie verstehbar, wie Evangelien herzustellen sind

Es begibt sich aber, daß Paul M. zur Gemeinde spricht. Schon nach den ersten Worten erschrickt die Gemeinde, fällt auf die Knie. Denn sie ist Zeugin eines Wunders. Vor ihr steht, wo eben noch Paul M. stand, Johannes Paul II. Auferstanden von den Toten, die ihn begruben. Bloß der Anzug von Johannes Paul II. erinnert, daß eben noch Paul M. das göttliche Heil des Gehorsams pries. Nun hört die knieende Gemeinde aber Johannes Paul II. donnern: „Wer sein Knie vor Gott beugt, beugt es nie mehr vor der Partei.“

Paul aMen ZulehnerDas mag dunkel erscheinen. Aber dieser Psalm aus der Gegenwart über den Satz Knie kann restlos aufgeklärt werden und erhellt zugleich die Vergangenheit. Die Evangelien, die von dem Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche nach wie vor als wahre Berichte über die Vorgänge zur der Zeit, in der ihr zum Christus verklärter Jesus lebte, verkauft wird, sind Jahrzehnte nach seinem Ableben verfaßt worden. Wie zuverlässig diese Berichte sind, darüber muß nicht in der Vergangenheit geforscht werden. Es genügt, in der Gegenwart beispielsweise Paul M. Zulehner zu begleiten, um eine Vorstellung zu erhalten, wie Legenden in Umlauf gebracht werden. Die Entstehung dieser Johannes-Paul-Legende kann Schritt für Schritt nachverfolgt werden:

ORF im Dienste von Geschichtslügen eines Organisierten Glaubens – Paul M. Zulehner fügt weitere hinzu

So also geben Menschen der Organisierten Glauben in der Gegenwart Auskunft darüber, wie Legenden stets erzeugt werden. Gestern. Heute. Morgen. Übermorgen aber – wer kann ohne Hoffnung leben – nicht mehr …

Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft verweist auf die wahre Lage der Menschen, gegen die sie hetzen – vor allem gegen Roma und Sinti

Es wäre falsch, der freiheitlichen Gemein-Schaft und beispielsweise ihrem Medium Unzensuriert dafür zu danken, daß sie mit ihrer Hetze gegen Menschen auf deren tatsächlichen prekären, katastrophalen Lebenslagen aufmerksam machen, denn das ist nicht die Intention der freiheitlichen Gemein-Schaft, deren Trieb die recht reine Hetze ist.

Und es wird der freiheitlichen Gemein-Schaft dafür auch nicht gedankt, sie kann höchstens dafür ausgelacht werden, daß sie selbst Quellen angibt, die jedweder Hetze den Boden entzieht, weil ebendiese von der freiheitlichen Unzensuriert angegebenen Quellen von den tatsächlichen Problemen, von den Geschäften mit den sehr armen Menschen in Europa berichten.

Freiheitliche Unzensuriert - Unfreiwillige Wahrheit durch Hetze

Sebastian Kurz: „Niederlassungsfreiheit heißt nicht Wahl des besten Sozialsystems.“

Aber die Not dieser Menschen ist zu ernst, zu real, um lachen zu können, nicht einmal dann, wenn die freiheitliche Gemein-Schaft dafür ausgelacht werden kann, daß sie, die freiheitliche Gemein-Schaft, nicht ein Argument aufbringen kann, um darüber ernsthaft und seriös debattieren zu können. Wer also die Quellen von Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft aufruft, aufmerksam liest, die Reportage sich aufmerksam ansieht und aufmerksam zuhört, wird feststellen, kann, wie schon so oft davor, ein weiteres Mal feststellen, die freiheitliche Gemeinschaft besitzt keine Kompetenzen, um je irgend etwas politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich, sozial lösen zu können, das heißt zum Besseren für die Menschen wenden zu können. Denn die freiheitliche Gemein-Schaft scheitert bereits daran, ihre eigenen Quellen richtig lesen zu können, geschweige denn verstehen zu können; es ist aber zu befürchten, daß es abgründiger ist, die freiheitliche Gemein-Schaft will weder genau lesen noch verstehen können, der freiheitlichen Gemein-Schaft sind die Menschen einfach egal, für sie zählt bloß die eigene Scholleanschauung und das eigene Fortkommen, ihre eigene Zuwanderung qua Wahlen in die durch Steuergeld finanzierten Mandatsseidenbetten …

Nehmen Sie sich daher, das haben die Menschen, gegen die die freiheitliche Gemein-Schaft argumentslos hetzt, sich verdient, die Zeit, diese von Unzensuriert der freiheitlichen Gemeinschaft selbst angegebenen Quellen zu lesen:

http://www.heute.de/dortmunds-sozialdezernentin-zoerner-debatte-um-armutsmigranten-geht-am-kern-vorbei-31330936.html

Die zweite Quelle führt nicht direkt zur ARD-Reportage, weil die Unzensuriert der freiheitlichen Gemeinschaft einen Umweg macht über die Website von Politically Incorrect, das heißt, Unzensuriert selbst wird das wohl als direkten Weg zu ihrer Schwester der Hetze verstehen. Was oben über die Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft geschrieben wurde, kann auch über Politically Incorrect gesagt werden, denn auch sie hetzt und gibt zugleich die Quelle an, die etwas ganz anderes berichtet, und bietet darüber hinaus die Möglichkeit an, die ARD-Reportage direkt auf ihrer Website sich ansehen zu können:

http://www.pi-news.net/2013/08/aufregung-uber-roma-slum-in-der-dortmunder-nordstadt/

Langsam ist die freiheitliche Gemein-Schaft und ihr Medium halt auch, sehr langsam, mit der Langsamkeit, die Gebirgsschollemenschen nachgesagt wird, die also anders als ihre Schwester erst heute, am 8. Jänner 2014, die ARD-Reportage erwähnen, während Politically Incorrect es gegen ihre eigene Hetze bereits im August 2013 einsetzte.

Nehmen Sie sich also die Zeit, auch im eigenen Interesse, als Wähler und Wählerinnen, um die von dem freiheitlichen Medium angebenen Quellen genauestens durchzugehen, und denken Sie dieses freiheitliche Unlösungsangebot weiter, dann können Sie sich selbst die Antwort geben, was Sie von dieser freiheitlichen Gemein-Schaft in Ihrem eigenen Lebensbereich zu erwarten haben: Unlösungen, also nichts …

PS Die aktuellen Äußerungen zu Niederlassungsfreiheit und Zuwanderung von Sebastian Kurz, der, wie zu hören war, die Integration in das Außen mitgenommen habe, belegen rascher – nicht einmal vier Wochen im Amt und schon … – als gedacht, wie unnötig es war, über das sein Alter breit zu spekulieren. Von Beginn an hätte bereits darüber geredet werden müssen, was bringt er Inhaltliches ein, wie weit wird er gehen mit der Übernahme und Verbreitung auch von freiheitlichen Unlösungspositionen …