Hochwasserhilfe-Spendengeld für Stronach-Wahlwitz? – „Was würdest du tun, wenn du“ Michael Spindelegger wärst?

Es wurde schon in bezug auf die Aktion „Frank Stronach sucht den Hochwasserhelden“ verwundert festgestellt, wie schnell die mediale Verwertung doch erfolgen kann, ebenso verwundert wurde auch schon festgestellt, wie schnell die Mitnahme eines Kindes im eigenen Flugzeug medial ausgeschlachtet werden konnte, und es darf jetzt noch einmal verwundert festgestellt werden, wie schnell es doch gehen kann, etwas medial zu verbraten, mit Pomp und Getöse in der Hofburg …

Frank Stronach Hochwasserhilfe SpendengeldDie Verwunderung bezieht sich aber jeweils darauf, nichts davon zu hören, was mit dem Spendengeld für die Hochwasser-Geschädigten passiert ist, wie das Spendengeld verteilt wurde oder wenigstens wann es endlich wirklich verteilt werden will, wie viel Spendengeld eingenommen wurde, wie hoch der Verwaltungsaufwand und so weiter und so fort.

Um genau zu sein, eine Antwort wurde schon gegeben, aber eine Nicht-Antwort …

[W]ir haben sehr viele Anfragen von Familien bekommen, die unsere Hilfe benötigen. Derzeit unterziehen wir die Anfragen einer sorgfältigen Prüfung, um das Geld möglichst fair zu verteilen. Wir sollten in den nächsten Tagen und Wochen in der Lage sein, das Geld an die Familien zu übergeben. Natürlich werden wir euch über die Aktionen auf dem Laufenden halten.

Deshalb darf es jetzt nicht verwundern, wenn gefragt wird, ob vielleicht das Hochwasser-Spendengeld von Frank Stronach dafür verwendet wurde, um einen Wahlkampfwitz zu finanzieren. Und etwas anderes ist dieser Ideenwettbewerb von Frank Stronach auch nicht gewesen. Ein Witz, ein Wahlstimmenköder, eine apolitische Idee, eine demokratiepolitisch unbrauchbare Herangehensweise, eine Manifestierung autoritärer Denkweisen …

Dieser apolitische Video-Ideenwettbewerb von Frank Stronach hieß korrekt: „Was würdest du tun, wenn du Bundeskanzler wärst?“ Im Titel wurde anstelle des Bundeskanzlers der Name Michael Spindelegger eingesetzt. Es gibt nämlich von Michael Spindelegger auch ein Video, in dem er davon spricht, was er tun würde, wenn er … Nicht einmal für einen Preis, geschweige denn für den ersten Preis, reichte seine „Ansage, wenn ich … bin“ …

PS Eine nochmalige direkte Nachfrage an das Frank-Stronach-Institut, was aus der „Frank’s Hochwasserhilfe“ geworden sei, wird nicht mehr gesandt werden. Eine Nicht-Antwort genügt. Aber es sollten die Menschen, die Frank Stronach ihr Spendengeld anvertrauten, nachfragen. Es kann natürlich auch sein, und deshalb bislang keine Informationen, daß niemand spendete, aber nicht, weil die Menschen in Österreich nicht spendenfreudig sind, sondern das Zutrauen fehlte, Frank Stronach Geld anzuvertrauen – und wenn dem so ist, ist es wohl noch mehr angebracht, sehr vorsichtig mit der eigenen Wahlstimme umzugehen … Ein paar Euro Spendengeld können verschmerzt werden, aber fünf Jahre Stronach-als-Team im Parlament – das wird schmerzlich und vor allem teuer …

Die Höhle teilen sich Freiheitliche, Innozenz XI., die kleine Prinzenschlampe Eugen …

Zwei Wochen vor der Nationalratswahl am 29. September 2013 ist es – doch noch einmal – unerläßlich darauf hinzuweisen, was gewählt wird, wenn Freiheitliche gewählt werden:

Das Nichts.

Das Nichts im Grab der Vergangenheit.

Das Nichts für die Gegenwart.

Das Nichts für die Zukunft.

Freiheitliche teilen sich mit Innozenz die HöhleDas Nichts der Freiheitlichen ist das reine Negative, ist das pure Destruktive, ist das, womit eine Zivilisation, die sich als eine lernende und eine weiterentwickelnde versteht, nichts zu tun haben darf, nichts mehr zu schaffen haben sollte. Denn der Zustand, in dem Freiheitliche eine Gesellschaft halten wollen, ist der Mensch in der Höhle, zwar mit Computer und Handy, aber in der kognitiven Verwendung als Keule …

Und noch etwas bedeutet eine Wahlstimme für Freiheitliche. Es ist immer auf mannigfache Weise eine Stimme gegen Österreich.

Das läßt sich wieder und wieder zeigen, dafür muß nicht einmal die Vergangenheit bemüht werden, in der Menschen, die in freiheitlicher Diktion keine Inländer und Inländerinnen sind, das Ansehen Österreichs in der Welt begründeten, von dem Österreich heute noch zehrt … Das läßt sich sogar am aktuellen Beispiel Fußball zeigen. Daß es noch eine Hoffnung auf die Teilnahme an der nächsten Fußballweltmeisterschaft gibt, ist wohl vor allem einem Menschen zu verdanken, der in der freiheitlichen Diktion kein Österreicher ist … Mit Freiheitlichen kann Österreich also eine Weltmeisterschaft nur mit sich und gegen sich selbst …

Die Tat eines Einzelnen muß für Freiheitliche immer dafür herhalten, daß Freiheitliche gegen alle, die in freiheitlicher Diktion keine Inländer und Inländerinnen sind, wettern können, der Einzelne ist und steht für Freiheitliche immer für Alle. Aber anders kann das Hetzen nicht funktionieren. Sonst müßten Freiheitliche augenblicklich verstummen, ihre Gemein-Schaft als wahlkandidierende auflösen … Diese von Freiheitlichen behaupteten Gegensätze jedoch gibt es nicht, wie auch das Beispiel der Kriminalität zeigt, das von Freiheitlichen obsessiv bemüht wird, um gegen alle Menschen zu hetzen, die in freiheitlicher Diktion keine Inländerinnen und Inländer sind … Darüber wurde erst kürzlich geschrieben, daß es einen Gleichklang gibt, es keinen Unterschied gibt, wenn Kriminalität von der Unbescholtenheit her besehen wird …

Und noch etwas bedeutet eine Wahlstimme für Freiheitliche. Es ist immer eine Stimme für Krieg, Gegenwartsverfälschung, Geschichtsverfälschung und Geschichtsverknappung …

Freiheitliche befinden sich immer im Krieg, wie der aktuelle Kommentar auf der freiheitlichen Unzensuriert At es nahelegt, auf der freiheitlichen Website, zu deren Autoren auch Norbert Hofer gehört. Norbert Hofer, der für die Freiheitlichen den nächsten Dritten Nationalratspräsidenten machen soll, und es wohl auch machen wird, weil vor allem die Christschwarzen ein weiteres Mal keine Bedenken, keine Scham haben werden, diesen zu ihrem III. Präsidenten NR zu wählen. Die freiheitliche Website schreibt gestern über „330 Jahre Türkenbelagerung“ und denunziert alle heute in Österreich lebenden Türkinnen und Türken als das „Heer des Kara Mustafa“, aberkennt Menschen, daß sie österreichische Staatsbürger und Staatsbürgerinnen sind …

Das Heer des Kara Mustafa hatte etwa 200.000 Mann – man kann gratulieren: 330 Jahre später sind sie alle wohlbehalten und bestens versorgt in der Stadt angekommen. Eingebürgert, und damit nicht mehr in die „Ausländerstatistik“ fallend, wurden allein in Wien von 2003 bis 2012 rund 15.280 Personen türkischer Herkunft.

Mit einer Gegenwartsverfälschung wird dieser freiheitliche Kommentar eingeleitet, wenn geschrieben wird:

Auch dieses Jahr gedenkt man des 12. Septembers des Jahres 1683, an dem im Zuge der zweiten Türkenbelagerung […].

„Man gedenkt“? Wer gedenkt? Es sind die Freiheitlichen allein. Es ist etwa ein Johann Gudenus, ein prototypischer freiheitlicher Experte für Geschichte …

Diese unseriöse und unredliche freiheitliche Geschichtsverknappung. Was müßte nicht alles angeführt werden, um über die Geschichte vor über 300 Jahren zu schreiben. Aber es ist alles geschrieben. Es muß hier nichts wiederholt werden. Und es für Freiheitliche wiederholen? Nutzlos …

In dieser Zeit spielte die „petit salope“ eine wichtige Rolle. Liselotte von der Pfalz nannte den „edlen Ritter“ so … übersetzt kann es werden als „kleine Schlampe“ aber auch als „kleine Drecksau“. Das sollte aber nicht unerwähnt bleiben, weil Prinz Eugen von Savoyen in Österreich generell noch einen guten Ruf besitzt … Mit Karlheinz Deschner kann beispielhaft ein wenig über diese Zeit erzählt werden, aus der Kriminalgeschichte des Christentums:

Der edle Ritter blieb kalt, als die Christen nach der Eroberung von Ofen wie besinnungslos vergewaltigten und mordeten, als sie in einem furchtbaren Blutrausch Osmanen samt Kombattanten, die mit ihnen kämpfenden ungarischen Calvinisten und Juden niedermetztelten, als nach Johann Dietz, dem Beobachter und späteren Hallenser Chirurgen, „kein Türke am Leben gelassen, alle massakriert, den meisten die Haut abgezogen, das Menschenfett ausgebraten und getrocknet worden sei“, um sie dann, ergänzt Historiker Duchhardt heute, als hochbezahlte „Mumia“ (Pulvis Mumiae) loszuschlagen.

Und als nach der Schlacht bei Zenta am 11. September 1697 – „Oberbefehl für Prinz Eugen“, „Erste Sternstunde“ titelt 2007 eine Wiener Publikation – 25 000 Türken die Walstatt bedeckten oder in der Theiß versanken, meldet der versierte Schlächter über das Gemetzel, „ein gräuliches Blutbad“, sagt er selbst, in dem man keine Gefangenen macht: „Meine Leute konnten auf den Leichen der Feinde stehen wie auf einer Insel“ – und auch auf den Leichen von mehr als 3 500 eigenen Pferden[.] Es war die Begründung der neuen österreichisch-ungarischen Monarchie, der neuen „Weltstellung des Kaiserhauses“ (Schüßler).

Auch der „Blitzkrieg“ in Bosnien wird unter dem Prinzen mit gnadenloser Härte, ohne jedes Erbarmen geführt, Sarajevo geplündert und mit seinen mehr als hundert Moscheen vollständig verbrannt, desgleichen die ganze Umgebung eingeäschert, insbesondere alle Häuser der Türken, was dem siegreichen Feldherrn in Wien, wo zuweilen seine Verehrung „einen an Vergötterung grenzenden Grad“ erreicht (von Landmann), Jubel und Preis einträgt, Huldigungen, einen kostbaren Ehrendegen des Kaisers auch und eine Silbermedaille mit seinem Porträt.

Und welche Rolle spielte zur damaligen Zeit der Vatikan, nun von Freiheitlichen als Retter in letzter Not vor … Der Papst zu dieser Zeit war Innozenz XI.:

So galt seine lebenslange Leidenschaft einem Kreuzzug gegen den christlichen „Erbfeind“, galt der Bekämpfung der Türken. Geradezu fanatisch verfolgte er dies Ziel. Er setzte dafür seine Nuntien ebenso ein wie alles verfügbare Kapital.

Schon als Kardinal Odescalchi soll der Sohn einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie aus Como für „die Türkensache“ gespendet haben, Summen von 20 000 Gulden, von 90 000 Goldgulden (aurei) werden genannt. Und schickte auch gleich unmittelbar nach seiner Thronbesteigung 50 000 Dukaten, meist noch eignes Geld, Richtung Warschau zur Anheizung des Krieges. Als Papst aber konnte er natürlich weit tiefer in die Tasche (der Christenheit) greifen, konnte er Kaiser Leopold hohe Zuwendungen machen, ebenso dem polnischen König Johann III. Sobieski, konnte er Venedig mit dem Oberbefehl über die päpstlichen Galeeren ausstatten samt dem Recht, von seinem Klerus eine Auflage von 100 000 Goldgulden zu erheben, konnte er dem bayerischen Kurfürsten für seine Rüstungen eine Auflage von 300 000 Gulden auf den geistlichen Besitz seines Landes gestatten, dem Polenkönig 500 000 Gulden zugestehen, dem Kaiser insgesamt 1 300 000 Gulden. Von Beginn seines Pontifikates an hatte Innozenz nichts Schöneres, nichts Edleres gekannt, als über die Vernichtung der Türken nachzudenken, kein fesselnderes Gesprächsthema gab es für ihn. „Gott selbst wolle den Türkenkrieg“, wusste er und drohte all jenen, die ihn behinderten, die schwersten Strafen an. Fasziniert studierte er 1678 die – vielleicht in seinem Auftrag erstellten – vier Gutachten des Kapuziners Fra Paolo da Lagni über die „Aussichten eines Angriffskrieges“ und mühte sich, wahrhaft kreuzzugsbesessen, die abendländischen Fürsten zu einigen und vereint zum Kampf gegen den Halbmond, den „Erbfeind“ zu treiben. „Man muß selbst angreifen“.

Und auch dieses aktuelle freiheitlich-unzensurierte Beispiel zeigt, wo und wann Freiheitliche leben … Aber es wäre völlig unangebracht und falsch, diese Zeit herbeizusehnen, und sei es nur für den letzten Sonntag im September, und das aus dem einzigen Grund, weil es damals keine Wahl gab, also keine Versuchung, Freiheitliche zu wählen …

NS Die von Karlheinz Deschner angesprochene Wiener Publikation aus 2007: Hanne Egghart, Prinz Eugen. Der Philosoph in Ritterrüstung, Verlag Kremayr und Scheriau, 2007.

NNS Der von Johann Gudenus in seiner kahlen und berglerischen Rede angesprochene Prinz Eugen ist in freiheitlicher Diktion auch kein Inländer … Und weil der Kahlenbergler geschichtlich Geisterbahn fährt und sich vor der Büste von Josef Stalin schreckt, darf – muß wieder einmal – erinnert werden, wie Freiheitliche mit Daten und Fakten umgehen: Freiheitliche Wahrheitswankelmütigkeit am Beispiel von Josef Stalin.

Da verdrehen sich sogar die Augen von Johannes Rauch, wenn Michael Spindelegger sagt, er wolle — werden

Als erste Auszüge aus der Rede von Spindlelor Michael Spindelegger vom 10. September 2013 gehört wurden, fiel augenblicklich die Frage ein, ob jetzt der freiheitliche Generalsekretär Herbert Kickl auch für Michael Spindelegger, der sich beim GröWaKata („größt organisierten Wahlkampfauftakt“) wähnte, schreibt. Denn. Derart flotte Sprüche sind von christschwarzen ghostwritern bisher nicht zu lesen gewesen. Und bei der Flexibilität von Freiheitlichen wäre das keine Überraschung, wird daran gedacht, wie leicht Freiheitliche Parteien wechseln können – hin und auch zurück und wieder woanders hin …

Aber vielleicht unterrichtet Herbert Kickl Christschwarze nur im Schreiben von Sprüchen – flott aber so wahr wie Festreden (müßte nachgelesen werden, denn das Zitat könnte auch lauten: unwahr wie Festreden), leitet die Schreibwerkstatt für das gemeinsame Verfassen von freiheitlichen und christschwarzen Reden … Vorbereitung und Einstimmung auf eine christ-freiheitliche Koalition …

Diese Frage kann aber unbeantwortet verlassen werden. Denn. Die Aufzeichnung bietet tatsächlich etwas Besseres, weil Stummes, und dennoch niicht Aussageloses …

Michael Spindelegger Verdrehte Augen Johannes RauchDie Zitate verleiteten also dann doch noch dazu, die Rede von Spindlelor Michael Spindelegger mit Bild anzusehen … Als Michael Spindelegger nach etwa zwei Minuten sagt, er wolle … werden, ist Johannes Rauch zu sehen, wie es ihm dabei sofort die Augen verdreht, dem christschwarzen Generalsekretär verdreht es augenblicklich die Augen, als Michael Spindelegger äußert, er wolle … werden. Dieses reflexartige Verdrehen der Augen von Johannes Rauch sagt wohl alles darüber aus, was selbst in der christschwarzen Partei davon gehalten wird, wenn Michael Spindelegger sagt, er wolle … werden.

Und sonst, was sagte Michael Spindelegger sonst noch?

Nun, er sagte:

Das ist meine Ansage, wenn ich […] bin.

Das würden äußerst fade weil immer dieselben Ansagen werden, sollte je ein Fernsehsender oder Radiosender auf die Idee verfallen, Michael Spindelegger als Programmansager zu beschäftigen …

Im Grunde ist auch diese Rede schon eine Wiederholung, wieder der Spruch, jeder könne ein Mateschitz … Schon gehört in seiner Streichfettrede …

Michael Spindelegger sollte sich besinnen und bescheiden, was er werden kann, ist er schon geworden – Spindlelor … Das muß nicht mehr ausgeführt werden, sonst heißt es noch, auch hier nur Wiederholungsgrüße … Aber für das Murmelige sind die Auftretenden verantwortlich – nicht die Rezipienten und Rezipientinnen -, also beispielsweise Michael Spindelegger …

Zwei Programme des SaT – Das erste zum Wirtschaften und eines im Sonntagsg’wand zum Wahlgang

Es heißt, Papier sei geduldig, es kann aber auch gesagt werden, Papier ist käuflich … oder einfach, Frank Stronach hat zwei Umweltprogramme, ein zweites für die Nationalratswahl am 29. September 2013 und ein erstes Programm, das das entscheidende ist, für die eigene …

Das Stronach-als-Team (SaT) hat ein Umweltprogramm vorgelegt, in Österreich, mit dem Ablaufdatum 29. September 2013. In den Vereinigen Staaten hat Frank Stronach eine Frist bis zum 16. September 2013, um noch zusätzlich benötigte Informationen nachzureichen …

Frank Stronach Zwei Umweltprogramme

Die zwei Umweltprogramme des Frank Stronach: eines für die Wahl und eines für die eigene …

Ach, wieder dieser täglich gelebte Wert Transparenz … Hochwasser und Bewässerung schwemmen vieles aus …

Während also Frank Stronach in Österreich ein Umweltschutzprogramm in Stimmen wechseln will – soher scheint es zwischen diesen beiden Programmen keinen Unterschied zu geben -, müssen sich in den Vereinigten Staaten Bürger und Bürgerinnen und Behörden von Frank Stronach beschäftigen lassen, weil es eben größte Bedenken in bezug auf seinen Umgang mit der Umwelt gibt, nicht mit seinem Umgang mit der Umwelt vor Jahrzehnten, sondern seinen gegenwärtigen Umgang mit der Umwelt … Dieses Herumschlagen mit Frank Stronach kostet Zeit, kostet Geld, auch Steuergeld …

Dazu gibt es zu viele behördliche Unterlagen, zu viele Berichte, um hier weiter ausführlich darauf eingehen zu können, das sprengte den Rahmen. Aber alles ist abrufbar, eine Auswahl dazu ist unten gelistet. Nur eines, der extreme Wasserverbrauch, über den hier schon geschrieben wurde, mußte von Frank Stronach zwischenzeitlich schon reduziert werden. Das alles kann nachgelesen werden, das alles sollte bedacht werden, wenn am 29. September 2013 jemand glaubt, das Stronach-als-Team wählen zu können, weil es eben erst ein Umweltprogramm vorlegte …

Wie nachgelesen werden kann, gibt es bis jetzt allein eine 5689 files umfassende Korrespondenz  zu dem aktuellsten Wirtschaftsprojekt von Frank Stronach. Was für einen Aufwand die Behörde mit Frank Stronach hat, wie viel Steuergeld dafür bisher schon aufgewendet wurde. Um die Umwelt vor Frank Stronach zu schützen. Ein Beispiel aus der Korrespondenz, eine besorgte Bürgerin schreibt:

Why should the State of Florida „cow-tow“, (pun intended), to a man […] who is set on ruining all our natural resources for money. As a billionaire, and employer of a few hundred souls, the need isn’t there for him to use any of OUR water.

Wer genauer sich darüber informieren möchte, eine Auswahl:

https://permitting.sjrwmd.com/epermitting/jsp/DocumentSearch.do?permitNum=129419&seqNo=1&command=OnlySearch&menuOption=No

http://www.sjrwmd.com/facts/AdenaSpringsRanchCUP.html

Impressum

http://www.thegirlsgonegreen.com/adena-springs-ranch-permit.html

http://jacksonville.com/news/florida/2012-07-09/story/silver-springs-vs-adena-springs-ranch-spurs-new-water-war

Der stronachsche Nullwert von Transparenz

Seit der mühsam abgerungenen Antwort, die dann doch nur eine Nicht-Antwort war, sind bald zwei Wochen wieder vergangen, und es stellt sich weiter die Frage, ob wenigstens jetzt schon wer von den Hochwasser-Geschädigten eine Unterstützung aus der gar so groß angekündigten „Frank’s Hochwasserhilfe“ erhalten hat …

Hochwaserhilfe - Vergleich Transparenz

Transparenzvergleich – Ein Beispiel

Zu hören ist weiter nichts, zu lesen ist weiter nichts.

Die Fragen bleiben weiter offen. Keine Antworten darauf, wie viel Spendengeld gesammelt wurde, wie hoch ist der Verwaltungsaufwand … Eines wenigstens ist bekannt, geholfen, geholfen wurde noch nicht …

Diese stronachsche Hochwasserwerbekampagne  läßt jedoch einen Vergleich gut zu, was Frank Stronach von Transparenz als Wert hält. Nichts.

Ausgefallener Leistungsbericht von Frank Stronach

Hochwasserhilfe und Steuerakt – Nach offen hin geschlossene stronachsche Werte-Skala

Hochwasserhilfe – Paradebeispiel für stronachsche Transparenz

„Frank’s Hochwasserhilfe“ – Ist das Spendengeld in der Sommerhitze wie Gras verbrannt?

Nur Reklame hinter der Werbung von Frank Stronach

Ein Wahlkampfeventpaper – Das Umweltprogramm von SaT

Damit niemand auf die Idee verfallen kann, es werde hier Frank Stronach eine ideologische Nähe zu Gerd Honsik unterstellt, muß das eingangs völlig klargestellt werden. Das ist in keiner Weise der Fall, das ist in keiner Weise beabsichtigt. Gerd Honsik hat eine gänzlich andere Gesinnung als Frank Stronach mit seiner Wirtschaftsgesinnung …

Aber die Präsentation des Umweltprogrammes von dem Stronach-als-Team (SaT) ließ augenblicklich in rein werbetechnischer Hinsicht an Gerd Honsik denken, nämlich daran, daß auch dieser versuchte mit dem Anführen und Auflisten von zahlreichen Persönlichkeiten seinem revisionistischen Buch den Anstrich von Seriösität und Redlichkeit zu verpassen …

Stronach als Team Umweltprogramm - Redlichkeit ersetzt durch PersönlichkeitenUnd wie damals bei Gerd Honsik sofort größte Skepsis berechtigt angebracht war, allein schon dadurch, daß jemand versuchen muß, Seriösität und Redlichkeit über Namen zu spielen, ist auch heute bei Frank Stronach größte Skepsis angebracht, der ebenfalls über Namen versucht Seriösität und Redlichkeit zu spielen …

Das Buch von Gerd Honsik zu einem ganz anderen Thema als das Programm des Stronach-als Team hielt in keiner Weise einer Überprüfung stand, der Wahrheitsgehalt war gleich null, obwohl er sich krampfhaft bemühte, seine Wahrheit durch das Auflisten von Persönlichkeiten als historische Wahrheit zu verkaufen …

Nun versucht es Frank Stronach ebenfalls, sein Umweltprogramm mit dem Auflisten von Persönlichkeiten als ein seriöses und redliches zu verkaufen …

Was Frank Stronach und Gerd Honsik über das Werbetechnische hinaus verbindet?

Das ist einmal die Anmaßung.

Die Anmaßung von Gerd Honsik, allein im Besitz der historischen Wahrheit zu sein, korrespondiert mit der Anmaßung von Frank Stronach, allein im Besitz eines und dann gleich des weltweit besten Umweltprogrammes zu sein … Ein Programm noch dazu, das – wie es im Werbevideo heißt – in zwei Monaten … Ein derartiges Programm von 68 Seiten kann auch schneller geschrieben werden, in einer Woche, möglicherweise haben aber die ersten zehn Seiten, auf denen die Persönlichkeiten zur Untermauerung der Seriösität und Redlichkeit vorgestellt werden, schon Wochen in Anspruch genommen …

Programme gibt es viele, seit Jahrzehnten wird über Umweltschutz nachgedacht, seit Jahrzehnten liegen theoretische Lösungen haufenweise auf dem Tisch, woran es aber hapert, ist die Umsetzung, die Praxis. Und die stronachsche Praxis spricht entschieden gegen die Redlichkeit und die Seriösität dieses Umweltprogrammes von Stronach-als-Team, der sich nun mit dem Kauf eines Umweltprogrammes – diese seine Persönlichkeiten werden es nicht für ’nen Apfel und ein Ei geschrieben haben – als Umweltschützer verkaufen will …

Wie sieht denn die Praxis von Frank Stronach in bezug auf Umweltschutz aus? War er nicht jahrzehntelang in einer Branche tätig und die ihn vermögend machte, deren Nachhaltigkeit Umweltschäden und höchste mannigfache Belastungen sind? Und ist er nicht weiter damit zugange, diese seine Nachhaltigkeit zu forcieren? Es wird in diesem gekauften stronachschen Umweltprogramm beispielsweise einige Male das Wasser angesprochen … Wie Frank Stronach höchstpersönlich mit dem Wasser umgeht, kann hier nachgelesen werden:

Tiergroßschlächter, Wasserverschwender, Freunderlwirtschafter.

Was Frank Stronach und Gerd Honsik noch teilen?

Den Hang zu skurrillen Gedankengängen, abstrusen Weltvorstellungen, Ideen einer autoritär geführten Gesellschaft, wobei allerdings Frank Stronach der Erste in einer solchen Gesellschaft, die seiner Wirtschaftsgesinnung gänzlich unterworfen ist, selbst sein will, und sie teilen auch eine gewisse Vorliebe für Freiheitliche, für die Gerd Honsik schon mal eine Wahlempfehlung abgibt, und die, die Freiheitlichen, beim Stronach-als-Team unterkommen …

PS Erstellt wurde das Umweltprogramm von einer Event-Agentur und ohne Beteiligung der Partei, als deren Programm es verkauft wird.  Das ist der höchste Wahrheitsgehalt dieses Programmes. Beteiligt daran war, wenn Einkauf als Beteiligung gesehen wird, einzig Frank Stronach von dem Stronach-als-Team. Frank Stronach ist, wird auch damit noch einmal bestätigt, die gesamte Partei. Die Anderen in der Partei sind … Die Anderen in der Partei sind reduziert auf die Lobfunktion. Wie beispielsweise Frau Nachbaur, die dieses Wahlkampfeventpaper als „vielleicht das beste einer Partei auf der ganzen Welt“ …

Kriminalität in Österreich – Von der Unbescholtenheit her gesehen

Kriminalität von der Unbescholtenheit her betrachtetDer zurzeitige freiheitliche Obmann will wieder einmal etwas ganz genau wissen, daß nämlich Tatverdächtige in Österreich … Freilich geht es wieder einmal darum, Stimmung gegen Menschen zu machen, die für Freiheitliche keine Inländer sind … Aber wird die Kriminalität einmal von der Unbescholtenheit her betrachtet, wird Freiheitlichen die Grundlage entzogen, gegen Menschen, die Freiheitliche „Ausländer“ nennen, zu wettern …

Dreht man die Werte um und stellt also den Anteil nichtverurteilter Menschen gegenüber, wird deutlich: Unabhängig von der Nationalität blieb ein annähernd gleich großer Teil der Bevölkerung unbescholten: Auf ganze Prozent gerundet erhielt jeder Hundertste einen Eintrag ins Strafregister.

Ausführlich kann darüber gelesen werden in Über das Etikett „Ausländerkriminalität“ …

NS Und wie oft haben in den letzten Jahren Deutsche in der österreichischen Kriminalstatistik führende Plätze oder sogar den ersten Platz eingenommen, also Menschen aus der Kulturgemeinschaft, der sich Freiheitliche zugehörig fühlen, und das auch im freiheitlichen Parteiprogramm …

Ohne Martin Graf wie mit Martin Graf

Als Zwischenergebnisse der zwei Langzeitumfragen reicht es zu schreiben, weiter schlechte Werte, ein Treten auf der Stelle. Und Sie sind weiter eingeladen, sich zu beteiligen. Bei der Umfrage „Für die Zukunft: Überlegt wählen“ halten Sie sich nicht bei dem Namen Martin Graf auf, dieser steht nur mehr exemplarisch für die von seiner Gemein-Schaft gesinnungsgenetisch verursachten Aufregungen, die es auch ohne Martin Graf weiter geben wird, und die sind der einzige Verlaß, den Freiheitliche garantieren können …

Umfrage Zwischenstände 7-9-2013Martin Graf kommt nicht mehr vor, wohlweislich wird er medial verborgen gehalten, aber auch ohne ihn geht es freiheitlich weiter wie immer …

Freiheitliche in Berlin in recht einschlägig bekannter Gemein-Schaft

Ungelöschte Kindermordphantasien auf freiheitlicher Website

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist

Frank Stronach weiß nicht, in welchem Land er kandidiert

Worüber Frank Stronach spekuliert, was er in das Programm einer Partei, die in Österreich kandidiert, schreiben lassen will, das ist nicht einmal zu ignorieren, aber er hat Berufsmord und Berufskiller verwendet, worüber zu sprechen ist …

Das berechtigt zu sagen, Frank Stronach weiß nicht wirklich, in welchem Land er für ein politisches Mandat kandidiert, und das könnte mit einem Blick auf die Mordstatistik in Österreich … Aber was nicht einmal zu ignorieren ist, dem muß auch nicht mit Daten und Fakten widersprochen werden …

Frank Stronach weiß also nicht wirklich, in welchem Land er für ein politisches Mandat kandidiert, aber schlimmer noch ist es, daß in diesem Wahlkampf in Österreich das Weltgeschehen nicht breit vorkommt, daß alles breit ausgeblendet ist, alles breit reduziert ist, auf Österreich …

Wäre es anders, und das fiel zum Wort Berufskiller ein, müßte breit über die tatsächlichen Berufskiller gesprochen werden, über die Militärs, die, um das aktuellste Beispiel heranzuziehen, gerade und seit langem schon in Syrien wüten, und damit einhergehend menschgemäß über die Rüstungsindustrie … Es müßten Programme, Konzepte, Absichtserklärungen, Pläne vorgelegt werden, was gemacht werden will, um die militärischen Berufskiller arbeitslos zu machen, besser selbstverständlich, militärischen Berufskillern den Umstieg in andere und also auftragsmordfreie Berufe zu ermöglichen, wie der Rüstungsindustrie der Umstieg auf mordwaffenfreie Produkte …

Michael Spindelegger warnt vor der StadtAber das passiert nicht breit und nicht prominent. Im Gegenteil. Es wird breit nach dem Motto vorgegangen: Stell Dir vor, es ist Krieg, und der ist weit weg … Aber der Krieg ist nie weit weg, er hat immer Auswirkungen, auch auf Österreich, durch die Menschen, die vor den militärischen Berufskillern flüchten müssen. Militärische Berufskiller wirken stets massiv auf die Innenpolitik auch in Österreich ein, weil mit den Menschen, die vor ihnen flüchten müssen, in Österreich Parteipolitik gemacht wird, genauer und schlimmer, gegen die nach Österreich geflüchteten Menschen parteipolitisch vorgegangen wird, um in Wahlen zu reüssieren. Welche Gemein-Schaft das vor allem ist, muß nicht wieder gesagt werden … Was aber passiert, ist das Kleinmütige, das Kleinhäuslerische, und das mit der größten Zufriedenheit, die gedacht werden kann, wenn etwa Spindlelor Michael Spindelegger sagt, es werden fünfhundert Flüchtlinge aus Syrien … Fünfhundert Flüchtlinge von abermillionen Flüchtlingen – in Prozentpunkten gerundet ausgedrückt sind das null Prozent … Es ist eine gesegnete Zufriedenheit und es ist ein gesegnetes Heraushalten aus der internationalen Politik:

Schönborn wörtlich: „Ich danke aus ganzem Herzen der Bundesregierung für diese humanitäre Entscheidung. Ich sehe sie auch als Geste der Solidarität der mehrheitlich christlichen Österreicher mit den Christen in Syrien, die zwischen alle Fronten geraten und daher besonders gefährdet sind.“ Von Österreich aus könne man wenig zur internationalen Politik beitragen – „aber wir können gerade in diesen Tagen mit großem Herzen die christlichen Grundtugenden des Gottvertrauens und der Nächstenliebe üben und mit ihnen die Welt zu einem besseren Ort machen“.

Michael Spindelegger ist – noch – Außenminister, dem eigentlich, um eine entenglischte Redewendung von Hubert Gorbach abzuwandeln, schon die Welt in Österreich zu groß ist, wie er mit seiner Aufhetzung von Land gegen Stadt … So wie Michael Spindelegger, die Menschen am Land sieht, sind sie nicht mehr, oder Spindlelor sie sehen möchte, wie damals in den 1920er und 1930er Jahren, als gegen die sündige und seelisch angekränkelte Stadt gewettert und gehetzt wurde, die Gesundung und das Heil von der christlichen Scholle erhofft, ersehnt und erfleht …

PS Die Erinnerung an Hubert Gorbach ist dem Umstand geschuldet, daß Frank Stronach das Wort Berufskiller in Vorarlberg in einem Interview mit Vorarlberg Online sagte. Und in diesem Interview schloß Frank Stronach eine Zusammenarbeit mit Dieter Egger nicht aus, mit einem Freiheitlichen, der auch schon Aufregungen verursachte, in denen das Schlüsselwort „Antisemitismus“ …

PPS Das Wort Berufsmord kommt im Interview mit Hanno Settele vor.

PPPS Und es ist sehr fraglich, ob Frank Stronach denn selbst weiß, in welcher Welt er überhaupt für ein politisches Mandat kandidiert, wird an einen weiteren Kalauer in bezug auf die Landesverteidigung gedacht, wenn in Österreich einmarschieren – die Chinesen … Einblicke in diese seine Welt hat Frank Stronach schon zuhauf gewährt, daß gesagt werden kann, er kandidiert in einer Welt, die er – und das ist nicht nur der Gier geschuldet – mit niemandem sonst teilen will und kann. So ist jede Stimme für das Stronach-als-Team in der allen sonst bekannten Welt eine Stimme, die Frank Stronach für seine Parallelwelt nicht braucht, denn in dieser kann er für sich Stimmen erschaffen, so viele er möchte, wie er sich in seiner Welt auch sonst alles erschafft …

Ist Gleichstellung für Youtube Rassismus, Verherrlichen von Krieg, Nationalsozialismus?

Könnte eine Frage lauten, die diesem Unternehmen auf seine Aktion hin, ein Video zu entfernen, das für die Gleichstellung und zugleich von und für eine Partei im derzeitigen österreichischen Wahlkampf wirbt, zu stellen wäre …

Das Video verstoße also gegen Nutzungsbedingungen … Welche Verstöße das sind, wird nicht konkretisiert. Allein das Unternehmen Youtube wird es wissen, genauer, es willkürlich wissen, das heißt seine Nutzungsbedingungen einmal so anwenden und dann wieder gegenteilig anwenden, falls das Unternehmen tatsächlich selbst um seine Nutzungsbedingungen derart gut Bescheid weiß …

Youtube Sex und KriegDie Titelfrage muß aber dem Unternehmen Youtube nicht gestellt werden. Die Antwort kann selbst gegeben werden, dazu reicht es bereits, nur kurz und stichprobenartig auf Youtube Videos abzurufen … Gleichstellung ist für Youtube keine Verherrlichung von Krieg oder Nationalsozialismus, Gleichstellung ist für Youtube auch keine massenhafte Verbreitung von Lügen. Gleichstellung muß für Youtube abgründiger als Krieg oder Nationalsozialismus sein, Gleichstellung muß für Youtube schlimmer sein als ein Aufruf zu Gewalt, schlimmer sein als die Verherrlichung der Wehrmacht, Gleichstellung muß für Youtube grauenhafter sein als ein Führer-befiehl-Wir-folgen-dir, Gleichstellung muß für Youtube unerträglicher als Rassismus sein, verabscheuungswürdiger sein als – und so weiter und so fort …

Youtube RassismusZum Glück gibt es aber derart viele Kommunikationskanäle, daß auch dieses Video seine Verbreitung finden wird, es im Grunde übergegangen werden kann, wie ein Unternehmen mit seinen Nutzungsbedingungen willkürlich umgeht …

Mehr muß darüber nicht gesagt werden.

Kubitschek UnzensuriertDer heutige Aufenthalt auf Youtube hat aber auch etwas Positives gebracht, das heißt, eigentlich etwas Negatives. Positiv nur in dem Sinn, es muß darüber nicht ein eigener Beitrag veröffentlicht werden, um eine Information nachzureichen – die auch mit dem derzeitigen österreichischen Wahlkampf zu tun hat, genauer, mit der kandidierenden freiheitlichen Gemeinschaft -, und zwar zu

Freiheitliche in Berlin in recht einschlägig bekannter Gemeinschaft

Wer den Beitrag auf 3Sat nicht gesehen hat, kann sich das Video auf Youtube ansehen, um etwas zu erfahren beispielsweise über Götz Kubitschek, den „Salonfaschisten“, wie er genannt wird, von dem die Initiative zur „Messe Zwischentag“ ausgeht, auf der die freiheitliche Unzensuriert At wieder vertreten sein wird … Ob Götz Kubitschek im Trachtenjanker seinen „Gartenzwerg mit Hitlergruß“ zur Messe mitnehmen wird? Auch ein von Unzensuriert At Empfohlener kommt zu Wort: Martin Lichtmesz …