Freiheitliche in Berlin in recht einschlägig bekannter Gemeinschaft

Die Website der Spitze des Freiheitlichen wird im Oktober in Berlin auf der „Messe Zwischentag“ vertreten sein. Wie hier schon oft genug geschrieben, ist einer der Autoren Norbert Hofer nicht nur stellvertretender freiheitlicher Obmann, nicht nur Verantwortlicher für das freiheitliche Programm und für das freiheitliche Handbuch, sondern auch einer, der der nächste Dritte Nationalratspräsident werden soll, wenn die Freiheitlichen am 29. September 2013 wieder den dritten Platz erreichen sollten, und die Christschwarzen werden dann wohl wieder auch diesem die Stimme im Parlament geben, wie sie hauptverantwortlich Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR machten …

Zwischentag Freiheitliche Unzensuriert

„Treffpunkt für alle deutschen …“

Welche Gemein- schaft Freiheitliche in Berlin wieder suchen, das hier auszuführen, würde den Rahmen sprengen, daher kurz und knapp: es ist die einschlägig bekannte rechte Gemeinschaft, die immer wieder sich derart betätigen, dass es zu Aufregungen kommt: besonders rund um das Schlüsselwort, über das schon geschrieben wurde und hier nachgelesen werden kann.

Daher nur ein, zwei oder drei Beispiele, von wem die Initiative ausgeht, was dort ausgestellt, besprochen wird:

Initiative u.a. von:
Sezession,
Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen Unzensuriert.at

Aussteller und Austellerinnen u.a.:
Ares-Verlag – Dr. Martin Graf gab auch schon ein Buch in diesem Verlag heraus

Mit Hinweis auf „Neue Ordnung“

Identitäre Bewegungen

Der Eckart

Produkte u.a. von.:
Alain de Benoist

Julius Evola … Ach, wie harmlos wird er angekündigt – ein Traditionalist … Möglicherweise ist dieser Gemein-
schaft das Pro-Faschistische von Julius Evola harmlos, auch harmlose Tradition sein gewollter Führerstaat, harmlose Tradition seine Rassenlehre …

Und so weiter und so fort …

Es ist nicht wahr, daß es den Rahmen sprengen würde, ausführlicher über diese Messe zu schreiben. Wahr ist, es ist der Überdruß, immer wieder darüber … bis endlich, Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit gewählt sind, und sind Freiheitliche endlich in der Bedeutungslosigkeit, können Freiheitliche ohne hohe und höchste Staatsämter sich in Hochämtern betätigen, wie es ihnen …

Davon wurde auch schon geschrieben und das muß eigentlich bis zum 29. September 2013 täglich wiederholt werden, damit es bereits am 5. Oktober 2013 vollkommen egal ist, wo sich Freiheitliche aufhalten, mit wem sie beispielsweise in Berlin, welche Bücher die freiheitliche ZZ zur Wiederlesung …

Damit das endlich aufhört – 3,85 Prozent sind für Freiheitliche mehr als genug

Michael Spindelegger braucht nicht mehr gewählt zu werden – Beruflich hat er sein Gipfelkreuz schon gemacht

Es geht hier nicht um die Zahl, wie viele Flüchtlinge aus Syrien in Österreich aufgenommen werden oder nicht, nicht darum, ob 500 Flüchtlinge zu wenige sind, sondern einzig um das Kleinmütige von Michael Spindelegger, sich als Vizekanzler und Außenminister hinzustellen, um stolz zu verkünden, Österreich werde fünfhundert Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen …

Michael Spindelegger am Gipfel angelangtUnd der christschwarze „Führer“, wie er sich selbst nennt, befindet das für wert, es groß zu verkünden, anstatt sich dafür zu genieren und zu schämen, 500 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen zu wollen, 500 Flüchtlinge aus einem Land mit bis jetzt schon etwa 1,5 Millionen Flüchtlingen – 500 von 1,500.000 sind gerade einmal an die 0,034% … 0,034% findet Michael Spindelegger sind ausreichend, um damit in die Medien zu gehen … Allein im Libanon sind derzeit an die fünfzig Prozent der Flüchtlinge aus Syrien …

Nur wer dem Kleinhäuslerischen derart verpflichtet ist, kann 0,034% für erwähnenswert halten, jeder andere und jede andere würde verschämt den Mund halten, ohne medialen Staubwirbel die Menschen einfach und vor allem rasch und unkompliziert ins Land kommen lassen …

Michael Spindelegger - Liebe deinen NächstenMichael Spindelegger spricht jetzt viel davon, er möchte etwas werden, er giert nach einem Titel, den er seinen Namen voranstellen kann, aber den einzigen Titel, den es für Michael Spindelegger noch geben kann, den hat er ganz allein schon sich selbst gegeben, den hat er ganz allein bereits selbst gewählt: Spindlelor Michael Spindelegger … Die Wahl für sich also hat Michael Spindelegger schon ganz allein geschlagen und grandios für sich entscheiden. Die Wahl ist für ihn sohin … Am 29. September 2013 steht dieser Titel, den Michael Spindelegger sich jetzt schon auf sein schwarzes Kapperl nähen lassen kann, nicht zur Wahl …

PS Möglicherweise kann zur freiheitlichen „Nächstenliebe“-Plakatwelle jetzt auch noch eine christschwarze „Nächstenliebe“-Plakatwelle bis zum 29. September 2013 erlebt werden: Liebe Deinen Nächsten. Und das sind für mich, Michael Spindelegger, unsere Christen.

Wer das Stronach-als-Team wählt, begeht Beihilfe zum Gesetzesbruch

Es war nicht das erste Mal, daß Frank Stronach ankündigte, er werde, sollte er in das Parlament gewählt werden, nicht an allen Sitzungen des Nationalrates teilnehmen, aber in der verwichenen Woche bekräftigte er diesen angekündigten Gesetzesbruch noch einmal, er werde, sagte Frank Stronach, nur an wichtigen Sitzungen teilnehmen …

Frank Stronach zu wählen ist Beihilfe zum Gesetzesbruch

Gesetzlich geregelte Pflichten der Abgeordneten

Dieser angekündigte Gesetzesbruch wird nicht nur von Frank Stronach selbst dreist, ungeniert und unverschämt kalauert, sondern etwa auch von Kathrin Nachbaur, einer Juristin aus dem Stronach-als-Team, die auch Abgeordnete werden möchte und bereits jetzt aktive Beihelferin …

Wer also am 29. September 2013 das Stronach-als-Team wählt, muß sich darüber im klaren sein, daß er damit Beihilfe zum dann tatsächlichen Gesetzesbruch begeht. Denn die Pflichten von Abgeordneten sind gesetzlich geregelt. Abgeordnete sind gesetzlich verpflichtet, an den Sitzungen des Nationalrates teilzunehmen. Abgeordneten ist nicht das Recht gesetzlich eingeräumt, selbst zu entscheiden, welche Sitzungen beispielsweise wichtig oder nicht wichtig sind, sie sind verpflichtet, teilzunehmen … Die individuelle und willkürliche Einschätzung eines Abgeordneten, welche Sitzung des Nationalrates wichtig oder unwichtig ist, begründet kein berechtigtes und gerechtfertigtes Fernbleiben.

Um weiter mit der Steuer zu seinem äußersten Vorteil jonglieren zu können wird also Frank Stronach, sollten sich genügend Beihelfer und Beihelferinnen zum nach der Wahl tatsächlichen Gesetzesbruch am 29. September 2013 finden, weiter 183 Tage nicht in Österreich aufhältig sein müssen und also die gesetzlich festgeschriebene Verhinderung von 30 Tagen bei weitem überschreiten … Frank Stronach wird also nur Probleme verursachen, das Parlament mit seinem jetzt schon angekündigten und dann tatsächlichen Gesetzesbruch unnötig beschäftigen, während es viel wichtigere …

Frank Stronach wird also nur Steuergeld kosten, denn er wird, sollten sich genügend Beihelferinnen und Beihelfer zum nach der Wahl tatsächlichen Gesetzesbruch finden, ein monatliches Gehalt in Höhe von monatlich 8.160,00 Euro brutto vierzehnmal jährlich erhalten, sechs Monate von diesen mit Steuergeld bezahlten vierzehn Monaten wird er in Kanada sein müssen, werden noch tatsächlich und wirklich krankheitsbedingte Ausfälle hinzugerechnet, wie viel bleibt dann noch über an Zeit in einem Jahr mit vierzehn bezahlten Monaten, von der gesagt werden wird können, er habe für sein monatliches Abgeordnetengehalt gearbeitet …

Wer das Stronach-als-Team am 29. September 2013 wählt, wird also Beihilfe zum Gesetzesbruch leisten, denn Frank Stronach wird dieses Gesetz nur brechen können, wenn er in das Parlament gewählt wird, aber die Beihelfer und Beihelferinnen wissen nicht einmal, was sie wählen und wen sie wählen, wenn sie das Stronach-als-Team wählen. Während sonst Komplizen und Komplizinnen bei einem Gesetzesbruch von Anfang an wissen, was sie davon haben, Beihilfe zu leisten, wissen sie beim Stronach-als-Team gar nichts, nicht einmal, wen sie konkret in das Parlament … Monika Lindner beispielsweise hat angekündigt, bei einer Wahl das Stronach-als-Team-Mandat nicht anzunehmen, wer wird es dann bekommen? Vielleicht Josef Bucher vom BZÖ, wenn diese Freiheitlichen nicht mehr ins Parlament gewählt werden? Auffällig zahm war Josef Bucher in der letzten Fernsehwahldiskussion mit Frank Stronach genug, daß er hoffen kann, von Frank Stronach doch in das Parlament gestellt zu werden, auch wenn Frank Stronach meinte, es reiche bei ihm nicht für das Parlament, aber es ist noch nicht so lange her, da war Josef Bucher für Frank Stronach mehr als qualifiziert für das Parlament … Wird es Kathrin Nachbaur sein, die nicht verraten wollte, auf welchem Platz der Stronach-als-Team-Liste sie kandidieren … werden sie also eine Juristin ins Parlament wählen, die vor ihrer Wahl bereits aktiv diesen Gesetzesbruch unterstützt, und nach ihrer eventuellen Wahl als Gesetzesbruchbeihelferin Gesetzesgeberin sein wird, genauso wie Frank Stronach selbst, der bereits vor seiner eventuellen Wahl Gesetzesbruch ankündigt und nach seiner eventuellen Wahl als Gesetzesbrecher auch Gesetzesgeber … Und mit Dr. Georg Vetter an vierter Steller der Stronach-als-Team-Kandidaturliste ein weiterer Jurist, der von anderen Zusammenhängen her noch in Erinnerung ist, nicht in positiver …

Das Gesetz über die Pflichten der Abgeordneten aber ist nur ein weiteres Beispiel dafür, (nachgedacht werden will heute nicht auch noch über weitere nichtangekündigte … in Zusammenhang mit dem Unvereinbarkeitsgesetz, mit dem Transparenzgesetz …) wie bereits geschrieben wurde, daß Frank Stronach für sich selbst eine Parallelgesellschaft ist, die die Werte der demokratischen Gesellschaft in Österreich nicht akzeptiert, nicht teilen kann, die die österreichischen Gesetze für sich ablehnt und durch eigene Willkür zum eigenen äußersten Vorteil interpretieren und austauschen will …

Hochwasserhilfe und Steuerakt – Werte-Skala von Frank Stronach: Neun Zeilen für Transparenz

Über den transparenten Umgang mit Spendengeld durch Frank Stronach wurde hier schon mehrfach berichtet. Ebenso transparent hält es Frank Stronach bei der Offenlegung seines Steueraktes, wie die Veröffentlichung des Notariatsaktes nahelegt. Aufgrund der jeweiligen Textlänge kann angenommen werden, die von Frank Stronach der Öffentlichkeit übergebenen – sollen der Einfachheit halber so genannt werden – Informationen werden nach einer Werte-Skala erstellt, wobei der Transparenz-Wert auf neun Zeilen beschränkt ist, oder, nach einer zur doppelten Absicherung zusätzlich zum Einsatz kommenden Werte-Skala (die genannt werden könnte: Ausführlichkeit begrenzende stronachsche Werte-Skala) höchstens neunzig Worte betragen darf …

Frank Stronach Werteskala

Transparenter geht es nicht aufgrund der nach offen hin geschlossenen stronachschen Werte-Skala: Transparenzwert: maximal neun Zeilen.

Zu den Ausführungen von Frank Stronach in der Pressekonferenz zu seiner Vorstellung einer glasklaren Offenlegung wollte eigentlich geschwiegen werden, zu abwegig erscheinen diese. Andererseits. Frank Stronach bildet für sich die Parallelgesellschaft, vor der die Freiheitlichen in anderen Zusammenhängen immer haltlos zu warnen meinen, denn Frank Stronach rechnet zu seiner Steuerleistung Sachen als Teil seiner Steuerleistung hinzu, die kein Bürger und keine Bürgerin in diesem Land hinzurechnen würde, weil sie die gesetzlichen Steuerregelungen in diesem Staat respektieren, akzeptieren und einhalten. Dagegen vermeint Frank Stronach diese Regelungen nach seinem Willdünken auslegen und handeln zu können, wenn er kalauert, er habe viel mehr bezahlt, und dafür anführt: mehr Steuern bezahlt zu haben als alle demokratisch gewählten Abgeordneten zusammen, freiwillige Spenden, die Steuermilliarden, die andere als Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zahlen, weil sie in den Autoteileschuppen …

Zu den freiwiligen Spenden ist auch noch etwas zu sagen. Frank Stronach führt bei jeder Gelegenheit an, er habe schon einhundertfünfzig Millionen Euro gespendet. Eine Liste, an wen er 150 Millionen Euro bereits gespendet hat, ist nicht bekannt, nicht einmal eine Liste in der Länge von neun Zeilen oder im Ausmaß von neunzig Wörtern … Deshalb ein Aufruf:

Putzen Sie Frank Stronach die Transparenzscheibe!

Wenn Sie eine Spende von Frank Stronach erhalten haben, geben Sie das bitte bekannt, um zu einer transparenten Liste über die von Frank Stronach genannte Summe zu gelangen …

Es mag, sollte dieser Betrag verifziert werden können, für einen einzelnen eine hohe Spendensumme sein, aber im Vergleich, was die Menschen in Österreich jährlich spenden, ist das ein äußerst geringer Betrag, der nicht ins Gewicht fällt, wenn das gesamte Spendenaufkommen herangezogen wird für die Jahre, in denen Frank Stronach seine 150 Millionen … Und auch im Einzelvergleich ist das eine geringe Summe, beispielsweise mit Warren Buffett, der bereits Milliarden spendete … 150 Millionen Euro aus seiner Portokassa als Spende wären Warren Buffett wohl nicht einmal erwähnenswert …

Ausgefallener Leistungsbericht von Frank Stronach

Was für Leistungsberichte wird das Stronach-als-Team präsentieren, sollte es in das Parlament gewählt werden? Wie diese ausfallen werden, kann geahnt werden, diese werden wohl nicht anders ausfallen als der nun über die erste ausgefallene Leistung, den Frank Stronach über sein Hochwasserhilflos …

Hochwasserhilfe Frank Stronach - Ausgefallener Leistungsbericht

„Aktionen“ von Frank Stronach werden laufend angekündigt, aber konkret über Ergebnisse wird nicht einmal bei Nachfrage informiert. Das ist nicht einmal eine Zusage, je wirklich transparent berichten zu wollen, was mit dem Spendengeld gemacht wurde, ob und in welchem Ausmaß geholfen wurde, wie viel gespendet wurde und so weiter.

Wie mühsam der Weg sein wird – falls das Stronach-als-Team in das Parlament gewählt werden sollte -, überhaupt Berichte zu bekommen, kann geahnt werden, diese werden sein wie der Weg, der jetzt zurückgelegt werden mußte, um zu einem stronachschen Nichtbericht zu kommen, dem eines aber nicht unterstellt werden kann, langatmig zu sein:

[W]ir haben sehr viele Anfragen von Familien bekommen, die unsere Hilfe benötigen. Derzeit unterziehen wir die Anfragen einer sorgfältigen Prüfung, um das Geld möglichst fair zu verteilen. Wir sollten in den nächsten Tagen und Wochen in der Lage sein, das Geld an die Familien zu übergeben. Natürlich werden wir euch über die Aktionen auf dem Laufenden halten.

Was alles – falls das Stronach-als-Team in das Parlament gewählt werden sollte – unternommen werden wird müssen, um zu stronachschen Berichten im Parlament zu kommen, die auch umfassende Antworten enthalten, also die gestellten Fragen wirklich beantworten, kann bereits jetzt geahnt werden …

Aber vielleicht gibt es, sollte das Stronach-als-Team in das Parlament gewählt werden, nach drei Monaten im Parlament kein Stronach als Team mehr, so wie es jetzt nach drei Monaten keine Hilfe noch gibt für Hochwasser-Geschädigte, sondern nur wilde Abgeordnete … Und wilde Abgeordnete im Parlament – jeder und jede für sich und allein auf sich gestellt, überhörbar wie jede einzelne Stimme nun einmal überhörbar und ignorierbar ist – erreichen nichts, sitzen ihre hochbezahlte Zeit im Parlament ab, dementsprechend kann ihre und seine Parlamentsanwesenheit nur eine sein, die ohne Leistungen für die Menschen in Österreich …

Länger werden die Berichte von Stronach-als-Team im Parlament, kann jetzt schon geahnt werden, auch nicht sein können, wenn Stronach-als-Team überhaupt ins Parlament gewählt werden sollte und in Folge die Pflicht hätte, Berichte vorlegen zu müssen. Diese Vielleicht-Berichte können aber über die Leistung des Stronach-als-Teams nur noch kürzer ausfallen, in einem Satz zusammengefaßt werden, der als Schimmelantwort auf alle an das Stronach-als-Team gestellten Fragen …:

In den nächsten Tagen und Wochen sollten wir in der Lage sein, mit dem Leisten zu beginnen.

Und nach fünf Jahren, im Jahr 2018 wird dies auch der letzte Satz sein, mit dem sich Frank Stronach als Team aus dem Parlament verabschieden wird, falls es am 29. September 2013 überhaupt in das Parlament gewählt werden sollte.

PS Was alles unternommen werden mußte, um etwas über „Frank’s Hochwasserhilfe“ zu erfahren, kann nachgelesen werden – einfach war es nicht:

„Frank’s Hochwasserhilfe“ – Ein Paradebeispiel für Transparenz, einen der Werte von Stronach

Ist das Spendengeld der „Frank’s Hochwasserhilfe“ in der Sommerhitze wie Gras verbrannt?

„Frank’s Hochwasserhilfe“: ein Paradebeispiel für Transparenz, einen der Werte von Stronach

Nun liegt eine Antwort auf die Frage

Ist das Spendengeld der „Frank’s Hochwasserhilfe“ in der Sommerhitze wie Gras verbrannt?

Frank Stronach - Durchschaubar

Übersetzung von „transparent“ aus dem Englischen ins Deutsche u.v.a.m auch:: „transparent {adj.} durchschaubar [Lüge]“.

vor, die am 20. August 2013 gestellt wurde, also vor einer Woche bereits. Es wurde auch gleich, wie auf der carte postale gelesen werden kann, auf die Site des Frank-Stronach-Institutes beim Unternehmen Facebook gestellt, zusätzlich wurde es auf Twitter direkt an das Stronach-Institut und an das Stronach als Team direkt gepostet. Wie ebenfalls gelesen werden kann, wurden zwei E-Mails direkt an das Stronach-Institut gesandt …

Franks Hochwasserhilfe - NichtantwortenAber keine Antworten darauf. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, weil oben geschrieben wurde, es liege nun die Antwort vor. Jedoch, das ist keine Antwort auf die gestellten Fragen.

Das Stronach als Team reagierte sofort, wie gelesen werden kann, mit einem Verweisen an das Stronach-Institut, dort nachzufragen, weil das Stronach als Team nichts über den Fortgang dieser Kampagne sagen könne. Obwohl das Stronach als Team diese Aktion im Juni 2013 selbst noch propagierte.

Aber von dem Frank-Stronach-Institut keine Antworten, bis auf die … von heute, nach einer Woche. Und das wohl auch nur deshalb, weil dankenswerterweise noch wer nachfragte, ob das Stronach als Team schon eine Antwort darauf …. Erst ab zwei Personen wird …

Das Posieren mit „Hochwasserhelden“ konnte von Frank Stronach schneller organisert werden, als eine Antwort zu geben, das heißt keine Antwort.

Nun liegt also die Nicht-Antwort vor:

Frank Stronach Institut Lieber Bernhard, liebe Edith, wir haben sehr viele Anfragen von Familien bekommen, die unsere Hilfe benötigen. Derzeit unterziehen wir die Anfragen einer sorgfältigen Prüfung, um das Geld möglichst fair zu verteilen. Wir sollten in den nächsten Tagen und Wochen in der Lage sein, das Geld an die Familien zu übergeben. Natürlich werden wir euch über die Aktionen auf dem Laufenden halten. Alles Liebe aus der Redaktion

Das ist also die … auf die Fragen, die im oben verlinkten Beitrag gestellt wurden und auf die Fragen, die per E-Mail direkt an das Institut gesandt wurden:

Ist die Hilfsaktion beendet? Wie viel wurde gespendet? Wie wurden die Spenden verteilt? Wie hoch betrug der Verwaltungsaufwand?

Einzig zu erfahren ist, es wurde noch nicht geholfen, es werde geprüft, sollte in den nächsten Wochen in der Lage sein …

Ja, so sieht es also aus, wenn Frank Stronach etwas plant, wenn Frank Stronach etwas in die Hand nimmt. Und damit kann endlich auch bestimmt werden, was Frank Stronach unter „Werte“ versteht. So also übersetzt Frank Stronach den Wert „Transparenz“ …

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist,

mußte augenblicklich gedacht werden, beim Ansehen der freiheitlichen Dokumentation „20 Jahre …“, wie Andreas Mölzer und Hilmar Kabas durch Straßen (gefilmt in einer Propagandatradition, der Freiheitliche sich verpflichtet fühlen) spazieren und dabei sich über „Überfremdung, Umvolkung und Ethnomorphose“ unterhalten, Andreas Mölzer mit einer Ausgabe der freiheitlichen ZZ in der Werbehand …

20 Jahre - Dahinwelkender Geist im freiheitlichen KörperIm freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist, und wie Kosmetika nicht wirklich übertünchen können, daß ein Körper alt und faltig geworden ist, können auch Wörter wie „Ethnomorphose“ nicht zudecken, daß ein Geist alt und welk geblieben ist, wie eben der freiheitliche Geist …

Freiheitliche Politiker warnen vor der „Umvolkung“

Revisionistische Geschichtsschreibung

Und ein seit jeher alter und welker Geist kann nur Altes und Welkes, Abgestorbenes in sich aufnehmen, genauer, ein derartiger Geist kann nichts mehr in sich aufnehmen, sondern nur noch das von sich geben, was in ihm vor sich hin schimmelt, modert, wie eben die freiheitliche ZZ mit nahezu jeder Ausgabe bestätigt, insbesondere mit

ihren Empfehlungen zur Wiederlesung,

ihrer Kunstauffassung …

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist, mußte auch gedacht werden beim Lesen eines Beitrages auf der freiheitlichen Unzensuriert At über Meinungsforschung und die freiheitliche Sorge, es könnten Parteien, die den Freiheitlichen nicht unliebsam sind, Wahlerfolge weggeforscht werden, weil es ein André F. Lichtschlag würdigender Kommentar und dessen Artikel auf eigentümlich frei ist und augenblicklich daran erinnerte, was im August 2010 über freiheitliche Akademiker und A. F. Lichtschlag geschrieben wurde …

In den Kellern des Internets hängen die akademischen Flecken

Verbrennt solche Gestalten, wie …

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist, der dennoch gefährlich ist, wird an die Kommentare der Schreibstaffel gedacht, denn auch ein welker Geist kann sogar auf junge Menschen, besonders auf junge Männer anziehend wirken …

Kurz bevor Heinz-Christian Strache sich entblößte und sein nicht welkes Fleisch zeigte, wurde geschrieben, der zurzeitige freiheitliche Obmann sei bereits nackt zum Sommergespräch der Tageszeitung Der Standard gekommen … Auch wenn sein Körper nicht das welke Aussehen eines Achtzigjährigen hat, muß dieser Körper als welker Körper gedacht werden, ist er doch die Hülle für einen welken Geist, den der zurzeitige freiheitliche Obmann u.v.a.m. mit seiner Kunstauffassung bestätigt …

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

In dem Film „Harold and Maude“ wird ein junger Mann, der eine achtzigjährige Frau vermeintlich liebt, von seinem Priesteronkel gefragt, was wolle er denn mit diesem welken Fleisch … Eine Frage, die sich Wähler und Wählerinnen in Österreich vor dem 29. September 2013 stellen sollten und sich selbst darauf eine schlüssige Antwort geben – was wollen Sie denn von diesem welken Geist? was können  Sie sich noch anderes von dieser Gemein-Schaft erwarten, als das, was schon enttäuschte …

NS Maude verließ Harold, denn sie fand, achtzig Jahre zu leben, seien für sie genug, und ließ Harold allein in der Welt zurück. Harold, ein gelangweilter junger Mann aus reichem Hause verarbeitete das Verlassenwerden theatralisch und überstand sein Zurückgelassenwerden ohne Schäden. Ganz anders und leider in keinem Film Freiheitliche … Nach Wahlen verlassen Freiheitliche die Menschen, die ihnen ihre Stimmen gaben, lassen sie zurück, mit Schäden, denken Sie an die noch anhaltende Aufarbeitung der Schäden aus der letzten freiheitlichen Regierungsbeteiligung auf Bundesebene, an das Aufarbeiten des freiheitlichen Regierens in Kärnten …

Ungelöschte Kindermordphantasien auf freiheitlicher Unzensuriert At

Ungelöscht - 11-07-21 - 25-08-2013

Ungelöschtes auf Unzensuriert At seit 11. Juli 2013

Die Website des noch amtierenden freiheitlichen III. Präsidenten NR, die Website mit freiheitlichen Abgeordneten als Autoren und Autorinnen, zu denen auch der mögliche nächste freiheitliche dritte Nationalratspräsident gehört, sofern Wähler und Wählerinnen wieder erfahrungsvergessen Freiheitliche zu einem nicht geringen und also dafür ausreichenden Prozentsatz am 29. September 2013 wählen werden – worauf sich dann wohl wieder vor allem die Christschwarzen im Parlament berufen werden -, müßte, könnte gedacht werden, besonders sorgfältig von ihren Betreibern und Betreiberinnen geprüft werden und also müßten beispielsweise Kommentare mit Mordphantasien rasch und von sich aus gelöscht werden, dürfte die Verantwortung dafür nicht auf Dritte abgeschoben werden, dürften nicht andere, wie es schon geschehen ist, dafür verantwortlich gemacht werden, wenn auf der freiheitlichen Site etwas nicht gelöscht wird …

Aber das ist nicht der Fall. Seit über einem Monat stehen die blutrünstigen „Lösungsvorschläge“ auf Unzensuriert.At und erfahren durch das Voten weitere und erschreckende Zustimmung, wie gelesen werden kann …

Unzensuriert At Kindermord 25-08-2013

Zum Beispiel Odin auf Unzensuriert At am 25. August 2013

Daß auf der freiheitlichen Website mit in die Gesetzgebung eingebundenen Autoren und Autorinnen Kommentare nicht sorgfältig geprüft werden, verwundert nicht, es sind auf dieser Website ja schon die Beiträge nicht sorgfältig geprüft und (nachsichtig formuliert) fahrlässig geschrieben, wie auch dieser „Afrika drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ zeigt.

Unzensuriert At Kindermord 10-07-2013

Zum Beispiel Odin auf Unzensuriert At am 11. Juli 2013

Mehr als die Feststellung, daß seit über einem Monat derartige blutrünstige „Lösungsvorschläge“ gelesen werden können und so ungehinderte Verbreitung finden, muß heute nicht geschrieben werden, denn alles, was sonst darüber zu sagen ist, wurde bereits vor über einem Monat geschrieben und kann hier nachgelesen werden:

„Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“

Freiheitliche Unzensuriert.at: „Jeder tote Neger fällt unserem Land zur Last“

Thomas Glavinic spricht mit Thomas Glavinic und Heinz-Christian Strache profitiert

Um die Fortsetzung

Teil 2: Sie auch, Thomas Glavinic?

Teil 1: Der Geist liegt in aller Köpfen wie in Särgen.

schreiben zu können, ist nun doch eine Woche zu warten gewesen, der Regen blieb einfach aus, aber heute …. heute regnet es, und so kann das vor einer Woche für den nächsten Tag schon Versprochene nun erst fertiggeschrieben werden, allerdings ohne Freude darüber, daß …

Vom Mißbrauch der Politik durch Thomas Glavinic wurde im zweiten Teil bereits geschrieben, auch von der Ahnungslosigkeit … Zu sprechen ist noch von der Dummheit, um das Sommergespräch, das nun seit einer Woche auf dem Küchentisch liegt, endlich entsorgen zu können …

Thomas Glavinic spricht mit GlavinicDie getroffene Einteilung, um über dieses Interview zu schreiben, kann aber nicht so streng beibehalten werden, wie ursprünglich gedacht, denn das eine greift in das andere … die Frage etwa, ob denn schon auf einen Berg gestiegen worden sei, ist eine dumme und eine zugleich Politik mißbrauchende Frage, weil Thomas Glavinic damit lediglich sein neues Buch ein weiteres Mal zwanghaft ins Gespräch zu bringen sucht, eine billige Reklame also, die an sich nicht verwerflich ist, gäbe sie nicht zugleich dem parteipolitischen Gegenüber ebenfalls die Möglichkeit, mit dem gesamten Gespräch für sich Werbung zu machen, sich sympathisch zu präsentieren … In den Postings zu diesem Gespräch schreiben auf Standard Online das nicht wenige – Thomas Glavinic sei unsympathischer als Heinz-Christian Strache rübergekommen – Das Sommergespräch als Werbung für das neue Buch zu instrumentalisieren, damit scheint Thomas Glavinic also gescheitert …

Nicht einmal der heutige Regentag kann dazu verleiten, dieses Sommergespräch Zeile für Zeile durchgehen zu wollen, zu beschreiben … Um zu einem baldigen Ende zu kommen, zusammengefaßt: Gescheitert ist Thomas Glavinic mit allen Fragen, die er stellte, Fragen, auf die in unterschiedlicher Gewichtung sowohl Mißbrauch als auch Ahnungslosigkeit als auch Dummheit …

Dem Ende der Beschäftigung mit diesem Sommergespräch kann nähergerückt werden mit dem Herausstellen der besonders blödsinnigen Fragen von Thomas Glavinic, ob der Freiheitliche der Anwalt der gescheiterten Künstler sei, und, welche bekannten Künstler hätten sich je bekannt zu … Und die Antworten von Thomas Glavinic in diesem Gesprächsteil fallen gemäß seinen Fragen … Thomas Glavinic mag sich zwar nicht zu den Freiheitlichen bekennen, aber Freiheitliche können auf Künstler und Künstlerinnen verzichten, die sich zu ihnen bekennen, es können ihnen vollkommen jene reichen, die sich mit ihnen zu Gesprächen hinsetzen, um Gespräche zum Vorteil von Freiheitlichen zu fabrizieren, dabei auch noch ein wenig Werbung für Schriftsteller zu machen, die im dritten Lager einen recht guten Klang haben – wird an die Empfehlungen zur Wiederlesung in der freiheitlichen ZZ gedacht -, es wird wohl mit Freude gehört worden sein, daß Thomas Glavinic geprägt wurde von dem „ganzen Knut Hamsun“ … besonders in der freiheitlichen ZZ wird das gerne gelesen worden sein, die Knut Hamsun zu seinem 150. Geburtstag gratulierten und würdigten als einen unbequemen Geist …

Genug jetzt …

PS Es war ein Blödsinn, überhaupt mit diesem Sommergespräch zu beginnen und noch ein größerer Blödsinn, den dritten Teil auch noch zu schreiben … Mögen keine Regentage mehr kommen. Möglicherweise einfach zu dumm, um dieses Gespräch zu verstehen, zu dumm auch, zu meinen, daß mitten im Wahlkampf ein Gespräch mit einem Kandidaten anders  … derart dumm auch, zu glauben, an diesem Gespräch könne nur Thomas Glavicic allein beteiligt gewesen sein, denn manches, das dem Namen Heinz-Christian Strache zugeordnet ist, klingt, als hätte es Thomas Glavicic geschrieben, auch in seinem neuen Buch … Vielleicht aber kennt Heinz-Christian Strache seinen Thomas Glavicic zu gut, und er wollte nur nicht für ihn Werbung machen, nannte deshalb Paulo Coelho und meinte eigentlich … Heinz-Christian Strache sagte, er würde nach seiner zurzeitigen Obmannschaft vielleicht Schriftsteller werden … Einen Vorgeschmack auf die Schreibweise eines Schriftstellers Heinz-Christian Strache gab er mit diesem Interview – noch ein Thomas Glavinic …

Ein gekreuzigtes Huhn ist das falsche Symbol zur Darstellung von Tierleid

Deborah Sengl wählt für ihre Darstellung des Tierleids das falsche Symbol, denn das christliche Kreuz ist nicht das Symbol des passiven und unfreiwilligen Leidens, das christliche Kreuz steht für aktive Leiderzeugung …

Es ist schwer zu entscheiden und möglicherweise wird es nie entschieden werden, welche der christlichen Lügen die größte Lüge ist, denn ihrer gibt es zu viele. Aber es kann mit Gewißheit gesagt werden, das christliche Kreuz als Symbol für das Leiden ist eine der Hauptlügen dieses Organisierten Glaubens, die Existenzlüge schlechthin, denn ohne diese Existenzlüge hätte es dieser Organisierte Glaube nicht so weit gebracht, wäre diese Organisation eine auf eine sehr kleine Region beschränkte Sekte geblieben, mit wenigen Mitgliedern, vielleicht mit nicht mehr Mitgliedern als Wiener Neustadt Einwohner und Einwohnerinnen hat … Und wäre als Wiener Neustädter Sekte möglicherweise schon ein paar Jahre nach der Gründung selbst in Wiener Neustadt wegen Mitgliederschwund wieder aufgelassen worden, hätte der Sektenvorstand selbst diese wegen Erfolglosigkeit wieder aufgegeben, ihrer überdrüssig, erschöpft von den vergeblichen Bemühungen, aus dieser eine florierende Organisation zu machen, enttäuscht, keine materiellen Gewinne erzielt zu haben, ohne Hoffnung, mit ihr je noch Reichtümer …

Diese durch die Jahrhunderte ausgeweitete und ausgeschmückte Existenzlüge geht von dem Gekreuzigten selbst aus, Jesus Christus hat also diese Lüge in die Welt gesetzt, die dann willfährig aufgenommen und zur Wahrheit gewandelt wurde. Für einen Absatz soll die Propaganda dieses Organisierten Glaubens ernstgenommen und also angenommen werden, Jesus Christus sei nicht nur Gottes Sohn, sondern auch, daß es einen Gott gibt und Jesus Christus der dritte Teil dieses Gottes ist. Bereits an dieser Propaganda ist ablesbar, daß das Kreuz das falsche Symbol ist, um Tierleid darzustellen, auf Tierleid aufmerksam zu machen. Denn das Tier wählt nicht freiwillig und aktiv das Leid, das Tier sucht nicht aktiv sein Leid und seine Ermordung, das Tier wird vom Menschen ohne Zustimmung des Tieres aktiv geschlachtet, das Tier verfolgt mit seiner von ihm nicht gewollten Ermordung kein Ziel, insbesondere nicht die Gründung eines Organisierten Glaubens. Hingegen hatte Jesus Christus Absichten, verfolgte Jesus Christus ganz bestimmte Ziele, um die zu erreichen, ihm der Tod auf dem Kreuz als erfolgversprechendster und aussichtsreichster Weg zu seinen Zielen erschien. Jesus Christus kalkulierte also eiskalt und risikolos, denn wie jeder Sohn eines höhergestellten Vaters konnte er sich darauf verlassen, der Papa werde es schon richten, und wie aus der Propaganda dieses Organisierten Glaubens gewußt wird, hat der Papa nicht auf seine Pflichten vergessen, und hat es seinem Sohn gerichtet, nun sitzt der Sohn zur Rechten … Wie von Göttern generell gewußt wird, spielen sie gerne, auch die monotheistischen Götter, verkleiden sie sich gerne, verwandeln sie sich gerne in das eine oder andere Wesen, und wer unsterblich ist, plagt die Unsterblichkeit möglicherweise auch ab und an mit Langeweile, läßt sich aus Kurzweil schon auch einmal in der Verkleidung eines Menschen töten, kreuzigen, nimmt eine Auszeit durch einen Abenteuerurlaub – Abenteuerurlaube sind also keine Erfindung der Neuzeit, aber es sind keine, die Tiere freiwillig und aktiv buchen können …

Wird der Propaganda dieses Organisierten Glaubens das Gerede von Gott und Gottes Sohn entzogen, bleibt Jesus Christus als Mensch über, der gekreuzigt wurde, starb und tot blieb, der, wie jeder Mensch, geboren wurde, eines Tages wieder starb, und es könnte gesagt werden, Jesus Christus starb leidvoll, starb unfreiwillig, wurde gewaltsam aus dem Leben gerissen, ermordet … Aber ebenso kann gesagt werden, der sterbliche Mensch mit Namen Jesus Christus fand in diesem gewaltsamen Tod seine höchste Erfüllung, arbeitete er mit dem Eifer und dem Geifer eines Religionsgründers auf diesen Tod hin, in seiner Vorstellung, nicht anders als so seine Ziele zu erreichen, im Wissen, es bedarf einer großen Erzählung, vor allem um eine neue Religion zu gründen, zu etablieren, sich unauslöschlich in das kollektive Menschengedächtnis zu brennen … Es waren menschgemäß abenteuerliche und aberwitzige Vorstellungen, die Jesus Christus antrieben, vor allem, weil er nicht wissen konnte, ob ihm das gelingen wird … heute wird gewußt, es ist ihm gelungen, seine Ziele zu erreichen. Jesus Christus konnte damals aber nur davon träumen, den Menschen ein unsterblicher Mensch zu werden und zu bleiben, bis heute, er konnte nicht wissen, wie viele talentiert blutrünstige Propagandisten  und Propagandistinnen kommen werden, um sein Leben in der nur für ihn angenehmsten Art zu erzählen, zu inszenieren, und dazu gehört als eine Meisterperformance wohl die Wandlungsszene in jeder Messvorstellung, in der Brot zu seinem Leib, in der Wein zu seinem Blut … Tatsächlich handelt sich bei dieser Wandlung auch um die tägliche Wandlung von Lüge in Wahrheit …

Jesus Christus also hatte als Mensch die Möglichkeit, einen anderen Weg zu wählen, er hätte seine Ziele anders verfolgen können, klüger, raffinierter, er hätte sich mit den damaligen Machthabern arrangieren können, er hätte eine Bewegung anführen können, die die Mächtigen stürzen hätten können, aber für die überwiegende Mehrheit der Menschen damals schien Jesus Christus dafür nicht die notwendigen Qualifikationen mitzubringen, er war damals einfach nicht der Mensch, zu dem er dann gemacht wurde und weiter gemacht wird. Möglicherweise hatte Jesus Christus keine andere Wahl, weil er aus sich heraus nicht anders konnte, war es von ihm nicht freiwillig und aktiv gewählt, aus sich heraus nicht freiwillig und aktiv gewählt, denn, wie gesagt wird, der Mensch ist nicht Herr in seinem Haus … Vielleicht wird noch eines Tages eine Schrift gefunden werden, die als Krankheitsakte von Jesus Christus zu lesen ist …

Aus all diesen Gründen ist die Darstellung von Tierleid durch ein gekreuzigtes Huhn falsch, denn das Tier erleidet stets passiv und unfreiwillig seine Folter und seine Ermordung, das Tier hat nicht die Wahl, einen anderen Weg zu wählen, das Tier hat nicht die Möglichkeit, sich arrangieren zu können, das Tier liefert keinen Grund, Machthabern gefährlich werden zu können, oder vermeintlich gefährlich werden zu können, wie Jesus Christus den damaligen Machthabern, die die Gefährlichkeit von Jesus Christus falsch und also zu hoch einschätzten, und erst mit ihrem Entschluß, ihn zum Tode zu verurteilen, ihn für das damalige Reich zum gefährlichen Toten, zur tatsächlichen Bedrohung … Das Tier hat nicht den Eifer und den Geifer, einen Organisierten Glauben zu gründen, nicht den Wahn, dafür noch für etwas anderes sich selbst zu opfern …

Das gekreuzigte Huhn ist soher im Grunde eine Verharmlosung von Tierleid … darüber hinaus, ein Gekreuzigter hat schon genug Unheil – das muß nicht durch einen zweiten Gekreuzigten noch weiter legitimiert werden, die Legende vom Leiden am Kreuze weitergetragen …

Wie aber Tierleid darstellen? … Jedenfalls nicht mit Symbolen von Organisierten Glauben.

Für einen Moment wurde der Gedanke nicht abwegig befunden, es durch das Leid von Menschen darzustellen, die unter dem christlichen Kreuz litten, aus mannigfachen Gründen, die der willkürlichen Folter und Ermordung im Namen des Kreuzes ausgesetzt waren, die im Namen von Jesus Christus das erlitten, wofür sich dieser selbst … Das Huhn auf dem Scheiterhaufen, das Huhn als Jan Hus, das Huhn als Giordano Bruno, das Huhn als Hieronymus von Prag … Doch auch das wäre eine falsche Darstellung, denn diese Menschen hatten ebenfalls eine Wahl, sie wurden verhört, sie wurden angehört, sie standen vor Gericht, sie hätten sich anders entscheiden können, ihnen wurde eine Alternative angeboten, glaubensgemäß unter Zwang und Gewalt, aber eine Alternative, die sie annehmen hätten können, menschgemäß keine ehrbare, keine würdige, sie hätten sich unterwerfen müssen … Dem Tier aber wird keine Alternative angeboten, das Tier wird nicht verhört, nicht angehört, kommt vor kein Gericht, das Tier wird gefoltert und geschlachtet, weil es ein Tier ist, und nicht, weil es eine Weltanschauung hat und vertritt, die nicht gewollt wird … Das Tier auf dem Scheiterhaufen ist also ebenfalls eine nicht brauchbare Darstellung von Tierleid, außer es will dargestellt werden, was das Tier unter christlicher Vorherrschaft zu leiden hatte und hat, gefoltert, geschlachtet und davor noch sexuell mißbraucht, vor der Geilheit von Kreuzpriestern mußten, wie beispielsweise bei Karlheinz Deschner gelesen werden kann, Tiere in Sicherheit gebracht werden, auch Hühner …

Kreuz  - Unbrauchbar zur Darstellung von TierleidDas Kreuz ist kein Symbol für passives und unfreiwilliges Leiden, sondern für aktives Zufügen von Leid, und auch heute versammeln sich weiter Menschen unter dem Kreuz, um ihre Mordphantasien mit dem Kreuz im Rücken zu verbreiten, wie erst im Juli 2013 hier zu berichten war …

Das Kreuz ist kein Symbol für passives und unfreiwiliges Leiden, sondern die Scheide für die Mordwaffe Lanze, wie im März 2013 schon geschrieben …

Das Kreuz ist kein Symbol für passives und unfreiwilliges Leiden, sondern eine Waffe, auch für Jorge Mario Bergoglio, nun besser bekannt unter seinem Pseudonym Papst Franziskus – Helmut Qualtinger liest die entsprechenden Passagen …