„Neustädter Geist“

In der Theresianischen Militärakademie hat also der Bundesgeneralsekretär (abgekürzt: General) der patriotischen Parlamentspartei den Faß-ohne-Boden-Macher kennengelernt …

Auf einem recht besonderen Boden, in Wiener Neustadt also, wo der „Neustädter Geist“

Die Vereinigung der Absolventen der Theresianischen Militärakademie zu Wiener Neustadt hat sich der Wahrung der Neustädter Tradition, auch als Neustädter Geist oft heraufbeschworen, verschrieben. Dies war die unmittelbare Motivation zur Gründung am 23. November 1919: Zuvor war die Offiziersausbildung von Wiener Neustadt nach Enns verlegt worden. Nach fünfzehnjährigen intensivsten Bemühungen der Ehemaligen, allen voran der Generale Towarek und Novak von Arienti, wurde die Burg, die zwischenzeitlich als Bundeserziehungsanstalt fungiert hatte, wieder die Heimat der österreichischen Offiziersausbildung. (1958 wiederholte sich die Geschichte.) So ist es das Verdienst von Alt-Neustadt, dass die traditionsreiche Babenbergerburg mit ihrem genius loci die Ausbildungsstätte des österreichischen Offiziers geblieben ist.

„sich der Wahrung der Neustädter Tradition verschrieb“, wie die „Absolventenvereinigung der Theresianischen Militärakademie Alt-Neustadt“, deren Vorstandspräsidentengeneral in der Zeit des großen Krieges österreichweite Berühmtheit erlangte, schreibt, an dem

Locus also lernte der General den Faß-ohne-Boden-Macher kennen, an dem Löcher gegraben, nicht zu eng, um in diesen viel zu verstecken.

Die Isonzoschlachten waren zwölf größere Kampfhandlungen im Ersten Weltkrieg zwischen Italien und Österreich-Ungarn. Benannt wurden sie nach dem Fluss Isonzo, um dessen Tal sich die Fronten zogen. Das Gebiet liegt größtenteils im heutigen Slowenien. Die Schlachten am Isonzo unterschieden sich kaum, abgesehen von der zwölften und letzten. Tagelange Artillerievorbereitung auf engstem Raum, Angriffe der Infanterie, teilweise erbitterte Kämpfe bis auf Nahkampfentfernung, Gegenangriffe. Größere Geländegewinne gelangen in den ersten elf Schlachten keiner Seite. Nach den schweren Verlusten bei der Elften Isonzoschlacht sah sich das k.u.k. Oberkommando vor die Frage gestellt, den nächsten Angriff abzuwarten und bei nicht mehr ausreichenden Abwehrkräften die militärische Niederlage zu riskieren oder selbst einen Gegenangriff zu wagen. Nachdem die deutsche Oberste Heeresleitung starke Truppenhilfe zugesagt hatte, wurde der 24. Oktober 1917 als Angriffstag festgelegt. In dieser Zwölften Isonzoschlacht gelang es der von der 14. deutschen Armee unterstützten Armee der k.u.k.-Monarchie, zwischen Flitsch und Tolmein in dreitägigem Ringen den Durchbruch an der Isonzofront zu erzwingen. Dieser Sieg hatte auch den Zusammenbruch der noch intakten italienischen Fronten im Fleimstal und in den Dolomiten sowie in den Julischen- und Karnischen Alpen zur Folge. Der Jahrgang hat den Namen „Isonzo” auf Grund des Zusammentreffens des 50. Gedenktages der 12. Isonzo-Schlacht des Jahres 1917 mit seiner Ausmusterung im Jahre 1967 gewählt.

Mit so vielen Wörtern erinnert die Theresianische Militärakademie an die „12. Isonzo-Schlacht“, ist noch 57 Jahre später auf der Website der MilAk zu lesen. Was in dieser Schlacht auch zum Einsatz kam,

Kriegsverbrechen der Habsburgerarmee
Bei der zwölften Isonzo-Schlacht setzten die deutsch-österreichischen Truppen Giftgas ein. Am 29. Juni 1916 waren am Monte San Michele an der Isonzofront etwa 5000–8000 Tote durch diesen Gasangriff zu beklagen. Die Firma BASF machte als Chlorgasproduzent hervorragende Gewinne auf Kosten tausender Soldaten, die dadurch qualvollend ermordet wurden. Die Verwendung von „Gift oder vergifteten Waffen“ war laut Artikel 23(a) der HLKO (Haager Landkriegsordnung) eindeutig verboten.

das ist versteckt, in einem der zugeschütteten Löcher in diesem Locus. So kann es nicht gelesen werden an diesem Locus Österreich, nicht gelesen werden abends, nicht gelesen werden mittags und morgens, nicht gelesen werden nachts, nicht und nicht zu lesen. Was wohl in der Frühe in der Babenbergerburg getrunken wird — Milch? Ob wer aus der treulustigen Soldateska schon auf den Einfall kam, der MilAk einen Kosenamen zu geben — Mili?

Ein Mann wohnt im Haus im Akademiepark, kurz nur, von November 1938 bis August 1939,

der Krieg war nicht versteckt im Wort von der Theresianischen Militärakademie, offen ausgesprochen: „Kriegsschule“ …

Kein Jahrgang der Mili trägt den Namen dieses Mannes, und doch, wie viel wohl hat gefehlt, daß der Jahrgang „Isonzo“ nicht seinen Namen bekam, war er doch immer dabei, schon am Isonzo, er, der keine drei Jahrzehnte später auch sein ganzes kriegerisches und also Untergangskönnen einsetzte, daß Gas reichlich strömte

Was wäre ein Geist und besonders ein Neustädter Geist ohne Reliquie? Nichts. So liegt geistanbetend in der Gebetsnische an diesem Locus eine Reliquie, da liegt sie nicht eng …

In diesem Locus also hat der General den Faßohnebodenmacher

„Aus dem Volk – für das Volk“ – Aus mit dem Volk

Zum 8. Mai dieses und eines jeden Jahres daran zu erinnern, was es auf sich hat, mit der Volkskanzlerei, wie es immer endet mit der Volkskanzlerei, sollte bei all der Aufgeklärtheit nicht mehr notwendig sein, und ist dennoch notwendig.

Wie passt dieses Bekenntnis zum schwer belasteten Begriff „Volkskanzler“? Warum nennen Sie sich wie Adolf Hitler?

Fragt Karin Kraml den Österreicher, und bietet ihm die feine Gelegenheit, sich so zu präsentieren, wie sich ein und damit nicht der erste Österreicher schon präsentierte, als „Volkskanzler“, mit einer Wortschöpfung also, die schon damals als nicht nur der erste Österreicher sich so darstellen ließ, viele Jahrzehnte alt war.

Das ist eine ziemlich bösartige Polemik unserer politischen Gegner. Außerdem nenne ich mich nicht so, sondern sage, dass Österreich einen „Volkskanzler“ braucht. Denn dahinter steckt ein politischer Perspektivenwechsel: aus dem Volk – für das Volk. Für mich ist ein „Volkskanzler“ ein Bundeskanzler, der die Interessen der eigenen Bevölkerung an die erste Stelle seines politischen Handelns stellt.

Dieser Österreicher verschweigt — wie die zwei, um es zeitlich einzuordnen, schon lange toten Österreicher vor ihm — wohlweißlich das Ende dieses Spruches „Aus dem Volk – für das Volk“. Der gesamte Spruch lautet. Aus dem Volk — Für das Volk — Aus mit dem Volk

Ob es für den ersten „Heil“-Österreicher, der als „Volkskanzler“ breitest präsentiert wurde, noch die Gedenktafel im Niederösterreichischen gibt, in Perschling, Gemeinde Weißenstein, im Bezirk St. Pölten Land, auf der er weiter „in treuem Gedenken“ als „Volkskanzler“ gepriesen wird?

Der zweite „Heil“-Österreicher präsentierte sich schon vor dem ersten „Heil-Österreicher“, zwar noch nicht als „Volkskanzler“, aber doch schon als „Mann aus dem Volk“, und wird da schon ganz erfüllt gewesen sein vom gesamten Spruch: Aus dem Volk — Für das Volk — Aus mit dem Volk

Nu also wieder ein Österreicher, der Aus dem Volk — Für das Volk —

Dieses Bekenntnis Aus dem Volk — Für das Volk — des Gebirgsjägers muß Karin Kraml derart ergriffen haben, daß sie ihm mit ihrer nächsten Frage nur noch als Bundeskanzler zur Solidarität zu antworten ersuchen …

Aber warum immer in die Vergangenheit schweifen, um wissen zu wollen, wer die Verursachenden eines Spruchs, einer Bezeichnung, wenn die Vergangenheit doch so nah, zum Beispiel in der Steiermark, in der ein „Sonntagsblatt“ am 30. Oktober 2023 unter der Schlagzeile

„Aus dem Volk – für das Volk“

zu berichten hat über die Weihe eines Bruders

Diakon „auf unser aller Herrn und Meister, der als Gott zu uns Menschen kam, nicht um zu herrschen, sondern um – uns allen – zu dienen“, verweise. Er werde als Franziskaner zum Diakon geweiht, als jemand also, der dem Charisma des „poverello“ entsprechend lebe und dem sich das Evangelium mit dem Schlüsselbegriff „Armut“ aufschließe.

Von dem von Karin Kraml interviewten Österreicher heißt es in der Anpreisung eines kürzlich erschienenen Buches u. v. a. m.: „asketischen Ideologen, einen wankelmütigen Volkstribun“ … Ob Askese bedeutet, immer in Armut zu leben, kann nicht gesagt werden, eines nur wird gewußt, mit Askese wird stets Armut in Verbindung gebracht, so wäre eine Formulierung „ärmlichen Ideologen“ inhaltlich deckungsgleich mit „asketischen …“ —

Der zurzeitige Österreicher des Aus dem Volk – Für das Volk — wird vielleicht rechten Gefallen am Wort „Volkstribun“ finden und hinkünftig, wenn er sich schon nicht selbst „Volkskanzler“ nennt, sich „Volkstribun“ nennen und dabei stolz zu seiner Ehre nicht verschweigen, daß er von gänzlich unverdächtiger Seite

zum „Volkstribunen“ ernannt, ihm ein „Orden“

Nicht nur am 8. Mai ist das stets gleiche Ende der Volkskanzlereien zu erinnern, sondern auch an allen anderen Tagen in einem Jahr, und manchmal reicht dafür aus, einfach zu erzählen, was einst in Volkskanzlereien geschrieben wurde, davon aber an einem weiteren Tag …

Judenplatz ohne Antisemitismus

An diesem Dienstag, 7. Mai 2024, hat Wolfgang Sobotka weder das antisemitische Relief auf dem Haus Jordangasse 2 hoch über dem Mahnmal auf dem Judenplatz abgeschlagen noch das Denkmal von ABraham a Sancta Clara geschliffen,

an diesem Dienstag, 7. Mai 2024, hat Ariel Muzicant, wie von ihm angedroht, keine Eier auf dem Judenplatz gegen Orni Böhm geworfen, somit auch ohne die Gefahr,

dabei das Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah zu treffen, so bleibt der AUgustiner ABraham a Sancta Clara stehen, wo er steht,

und der HEilige GEorg des antisemitischen Reliefs mit seinem sich der Taufe hingebenden JEsus CHristus auf dem denkmalgeschützten Haus blickt weiter herab auf das Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah

In einem hat Ariel Muzicant recht, der Judenplatz ist, wie im Grunde jedweder Ort gleichwo auf dieser Welt, besonders aber ist der Judenplatz der „falsche Ort“ für —

Antisemitismus.

Da jedoch nicht zu erwarten ist, daß ein Wolfgang Sobotka das Relief mit den christlichen Figuren je abschlagen wird, noch sonstwer in diesem Land sich an dem denkmalgeschützten Haus je vergreifen wird wollen, wird auch der Judenplatz je kein Platz ohne Antisemitismus werden.

Wenn der Judenplatz in der österreichischen Wirklichkeit kein Platz ohne Antisemitismus werden kann, so kann der Judenplatz wenigstens auf digitale Art

zu einem ohne Antisemitismus werden, und zwar dadurch, daß

anstelle des antisemitischen Reliefs mit seinen christlichen Figuren ein anderes digital angebracht wird, mit einem Motiv, das Ariel Muzicant zu verdanken ist, der dazu diese schöpferische Idee einbrachte.

So ist der Judenplatz wenigstens auf digitale Art ein Platz ohne Antisemitismus.

Antisemitisches Relief an jedem Ort falsch, nicht nur am Judenplatz

Als er, Ariel Muzicant, dreißig Jahre jünger war, wie viele Anlässe hätte er allein im Jahr 1994 gehabt, um Eier zu werfen, auf oder gegen zum Beispiel Haider

Es waren und sind immer „falsche Reden am falschen Ort, wie nun Ariel Muzicant vor dem Dienstag, 7. Mai 2024, meint, zutreffender, es waren und sind so viele rechte Reden am rechten Ort, also in Österreich, und kein einziges geworfenes Ei von Ariel Muzicant, nicht vor dreißig Jahren, dafür aber seit langem schon eine gar milde Sicht auf Haider; er hat ihm kein Ei ins Grab nachgeworfen, aber eine Wortblume …

Nun dauert es ihn, den einmal ein Ehrenschutz angetragen und von ihm angenommen wurde, nicht dreißig Jahre jünger zu sein, um Eier werfen zu können, gegen eine Rede, die er noch gar nicht kennen kann, wird diese doch erst am Dienstag gehalten werden, oder doch? Vielleicht hat er diese von Wolfgang Sobotka, der sich ebenfalls gegen diese Rede positioniert,

vom Präsidenten, der nun zum Überanstreicher avanciert, bekommen?

Die Rede, was bleibt in diesem Land schon geheim, wird wohl schon kursieren, unter den Eingeweihten, darf angenommen werden.

Einerlei, ob sie nun die Rede kennen oder nicht, das ist nicht das Aufmerkenswerte daran, sondern: reihum nur noch Radikalisierungen, und das in seinem Alter, wie Junge die Alten, die ohne Wissen, das den Jungen unterstellt wird, sich radikaliseren, immer „dran und drauf“,

Differenzierung, ein Wort, das den Alten und den Jungen nicht nur ein Fremdwort bleibt, Unterscheidung, ein Wort, das den Alten und den Jungen ein Fremdwort, tatsächlich ein gänzlich unbekanntes Wort bleiben will, weggeworfen der Duden oder nie einen Duden gehabt, um ja je nicht zu erfahren, ja je nicht zu Wissen zu gelangen, was u. v. a. m. Differenzierung, Unterscheidung, so kann es das bleiben, was alt und jung einander zum Verwechseln ähneln läßt, ein Eierwurfziel, wenn sie etwa meinen, zum Eierwerfen sei eine Rede am Ort eine falsche Rede am falschen Ort,

ein Mensch sei ihrer Meinung nach für eine falsche Rede am falschen Ort zu bewerfen … es ist eben ein Land, dieses Österreich, in dem nur ertragen werden recht richtige Reden am recht richtigen Ort …

Das Netzwerk

Es kann Schreibenden von Romanen nicht angelastet werden, wenn es in Romanen zu Wiederholungen kommt, sind doch Schreibende besonders von Romanen der Wirklichkeit, die ihnen solche Figuren beschert, ausgeliefert, und wenn es in Romanen zu Wiederholungen kommt, dann können Wiederholungen nur den Figuren angelastet werden, die sich, einfach wie kurz gesagt, weigern, sich zu entwickeln, u. v. a. m. Wiederholungen hinter sich zu lassen.

So eine entwicklungsverweigernde Figur ist Alexander Surowiec, die am 20. März ’24 wiederholt, was sie bereits acht Jahre zuvor von sich gab: „Fette weg von der Straße“ —

Eine solche Wiederholung allein wäre noch kein Grund, keine Berechtigung, ein weiteres Kapitel mit dieser Figur zu schreiben, aber plötzlich taucht diese Figur, von der gerade noch schwach in Erinnerung gewesen, sie sei in mehreren Kapiteln vor vielen, vielen Kapiteln vorgekommen, wieder auf, in der medialen Berichterstattung, und dieses ihr Auftauchen verleitet dazu, diese Figur in einem weiteren Kapitel auftreten zu lassen, auch wenn es eine Figur ist, der vor langer Zeit kein langes Romanleben zugedacht war; Schreibende denken, aber die Wirklichkeit, insbesondere die österreichische Wirklichkeit, schreibt, was sie je nicht geschrieben haben wollen, was sie je nicht weiterschreiben wollen, und so kehrt auch Alexander Surowiec als Figur in den Roman zurück, wie so viele Figuren, die in den Roman zurückkehren, die nicht in den Roman zurückkehren sollten, kehrten sie aber nicht zurück, wäre der Roman mit einem Male beendet, endlich beendet, endlich Schluß

Es würde ein zu langes Kapitel werden, zu erzählen, was diese Figur über die Jahre alles von sich gab, so soll nur weniges aus diesem Jahr ’24 erzählt werden …

Am 10. Jänner verbreitet Alexander Surowiec dies:

Hier die Antwort von dem Aktivisten und Migrationsexperten Martin Sellner zu den angeblich geheimen Vertreibungsplänen der AfD, worüber heute früh in allen Medien berichtet wurde.

Nun wird Alexander Surowiec „Correctiv – Recherche für die Gesellschaft“ wohl nicht mehr dankbar sein, wie er Jahre zuvor schrieb, als es nicht um Martin Sellner ging:

Liebe Redaktion, lieber Jonathan und Frederik, ich danke euch, dass ihr mir vor mehr als einem Jahr die Chance gegeben habt, sich der größten Herausforderung meines Lebens zu stellen. Heute ist meine investigative Digitalzeitung Fass ohne Boden online gegangen. Die erste Story folgt am Abend. Herzliche Grüße aus Wien
Alex
Dankbarkeit hat eine kurze Halbwertszeit. Nicht bei uns. Diesen Kolleginnen und Kollegen möchten wir einfach nur danke sagen: CORRECTIV Jonathan Sachse und Frederich Richter NZZ.at Julia Herrnböck und Georg Renner Puls 4… FASS-OHNE-BODEN.AT

Am 18. Februar schreibt Alexander Surowiec dies:

Wir kickln die Kammer. Zur Abwechslung ein nicht weichgespülter Slogan. FPÖ Freiheitliche Arbeitnehmer Niederöste

Inzwischen liegt das Gesamtergebnis der AK-Wahlen 2024 vor, und was dieser Figur ein „nicht weichgespülter Slogan“ ist, nun, „kickln“ heißt nichts anderes, alles bleibt wie es war, und „kickln“ heißt auch, 2,20 % insgesamt mehr, mehr ist mit „kickln“ nicht machbar …

Am 23. Februar schreibt Alexander Surowiec, sein „Fass ohne Boden“ verbreitend“, dies:

Angesichts eines brutalen Messerangriffs im Asylheim Traiskirchen fordert der niederösterreichische FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer die Verhängung von Waffenverbotszonen […]

Und am 16. März dies:

Gouverneur Henry McMaster unterzeichnete am 7. März ein Gesetz, das South Carolina zum 29. Staat der USA macht, in dem die Einwohner Handfeuerwaffen ohne Genehmigung tragen dürfen. In Österreich will der Innenminister Waffen im öffentlichen Raum verbieten.

Einem Innenminister aus der landbauerischen Partei hätte diese Figur wohl nicht unter die Nase gerieben, daß in South Carolina „die Einwohner Handfeuerwaffen ohne Genehmigung“, ein Innenminister aus der landbauerischen Partei würde wohl auch ein Gesetz unterzeichnen, das Österreich zum xten Staat von einem Staat machen würde, in dem die Einwohner …

Am 14. März dies:

Eine klare Ansage: „Make Hackler great again“ – dieser Spruch stand auf einer Kappe, die der Spitzenkandidat für die Arbeiterkammerwahl Daniel Jägerbauer trug.

Das ist eine derart wichtige Ansache — „Make Hackler great again“ –,

daß Alexander Surowiec diese nicht nur FA-FPÖ bestätigen, sondern auch Roger J. Stone und Donald Trump wissen lassen muß, wahrscheinlich aus Dankbarkeit, für die klaren Ansagen auch von Stone, wie A. S. am 20. März eine beispielhaft klare Ansage von Roger Stone verbreitet, die er, Stone, aber auch nur Jahrzehnte später verbreitet:

„I say one Communist in the US Congress is one Communist too many”…..Sen.Joseph McCarthy

Am 27. März dies:

Pädophilie in Österreich: Brisantes Buch über das Netzwerk der Kinderschänder

Die Figur verbreitet etwas von der gesinnungsgemäß zensurierten Website, für die das Buch von Werner Reichel „brisant“ ist, wie Alexander Surowiec ihr nachschreibt. Was an diesem Buch sofort auffällt, ist das Wort „vermutlich“, gleich schon zu Beginn in Zusammenhang mit Alfred Charles Kinsey; „vermutlich“, es wird vermutet, es werden Vermutungen angestellt, wohl in der Absicht, es werden Lesende diese aufgewärmten Vermutungen als Fakten sich einverleiben; Beuschel und Gulasch sollen nach dem Aufwärmen besser schmecken, aber ein Buch mit nachgeschriebenen aufgekochten Vermutungen wird niemals besser, schon dessen Geruch ist ein verbrannter. Wie soll es auch anders sein bei einem von Werner Reichel aufgewärmten Beuschel, nachgerührt in solch einer Verlagsschüssel.

Was an diesem Buch „Das Netzwerk der Kinderschänder – Politik, Macht und Pädophilie in Österreich“ „brisant“ sein wird, ist recht vorstellbar, hat es doch Werner Reichel geschrieben, ist es doch in einem Verlag erschienen, der

Das „Netzwerk der Kinderschänder“ ist aufgrund seiner politischen Brisanz vorerst nur exklusiv im Frank&Frei-Onlineshop und über den Kopp-Verlag erhältlich.

der sich seiner ehrenmächtigen Verbindungen mit Recht rühmen dürfte,

und auch Alexander Surowiec hatte schon die Ehre der Einladung zur Industriellenvereinigung, aber nicht nur,

auch zum Kongress,

aus dem Referentinnen für kurz Innenminister hervorgehen …

Willkommen im #Team Alexander Surowiec, Bakk. MA Der Investigative Journalist Alexander Surowiec (38) wird mich künftig als meine rechte Hand im Bereich der Presse und Strategie verstärken. Der gebürtige Steirer verdiente sich seit 2016 mit seiner investigativen Rechercheplattform „Fass ohne Boden“ zahlreiche Lorbeeren. Seine Enthüllungen über das BVT, Innenministerium und die Filzdecke Wien fanden Medienresonanz in Medien wie Correctiv, Kronen Zeitung und oe24. Gemeinsam Ziel ist, den Sumpf in dieser Repbulik trocken zu legen. Kennen gelernt habe ich ihn 2007 während seiner Zeit an der Theresainischen Militärakademie. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Die Zudecker und Vertuscher in dieser Republik können sich warm anziehen. #schnedlitz #FPÖ Weniger anzeigen

Wer sonst ist in der rechten Geistesverfassung als der Bundesgeneralsekretär der identitären Parlamentspartei derart Alexander Surowiec zu loben, ihn als seine „rechte Hand“ zu prothesieren, so von ihm, dem Bundesgeneralsekretär, verkündet am 10. November ’20.

Was an dieser Verkündigung des Bundesgeneralseketärs aufmerkenswert ist,

wo er Alexander Surowiec kennengelernt hat,

in der „Militärakademie„,

in der „Militärakademie“

in einem recht speziellen Netzwerk

und in was für einem recht speziellen Netzwerk also,

im leitkulterellen „Neustädter Geist“

im Nachgang eines Hofer auch …

wie rührend sein Wunsch der frommen Gesinnungsart: „Weniger anzeigen“ … Wie falsch aber so ein Wunsch oder so eine Bittgebet nach weniger Anzeigen ist, müßte gerade einem, der einmal den Beruf eines Landwirten ausübte, dünken, weiß doch eine jede Bäuerin, daß, was gesät wird, wird geerntet,

ein jeder Bauer auf dem bodenvernutzten Land weiß: die Saat ist die Ernte —

„Was sind das nur für Menschen.“


Als am 24. April 2024 über das „erste EU-Gesetz zur Bekämpfung von Gewalt“ abgestimmt wird, enthält sich Harald Vilimsky nicht seiner Stimme, die er noch desselben Tages abgibt – schriftlich auf der Konzernplattform X: „Was sind das nur für Menschen. Die Strafen für Tierquälerei müssen drastisch erhöht werden.“

Als am 24. April 2024 über das „erste EU-Gesetz zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen“ abgestimmt wird, enthält er, Harald Vilimsky, sich seiner Stimme,

und auch seine zwei Parteibrüder Georg Mayer und

Roman Haider enthalten sich.

Die Parteibrüder stimmen nicht für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, die Parteibrüder stimmen nicht gegen die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, die Parteibrüder enthalten sich; sich zu enthalten, heißt doch, noch keine Meinung zu einem bestimmten Fall zu haben, die Parteibrüder enthalten sich, geradeso, als hätten sie, die Meinungsreichen, gar keine Meinung zur Gewalt gegen Frauen; aber auch so Meinungsreiche wie die drei Gesinnungsbrüder scheinen nicht davor gefeit zu sein, in ihrem Meinungsreich plötzlich ohne jedwede Meinung dazustehen, allen Meinungen verlustig zu gehen, und ehe es so weit ist, kann Gesinnungsbruder Harald Vilimsky am 24. April 2024, am Tag der Verabschiedung des EU-Gesetzes zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, gerade noch eine, seine letzte Meinung vor dem totalen Meinungsausfall aufbringen und absetzen, sein Nein zur Gewalt und sein Ja zur Bekämpfung von Gewalt durch drastisch zu erhöhende Strafen beim Gewalttatbestand Tierquälerei.

Die neuen Regeln sollen geschlechtsspezifischer Gewalt vorbeugen und Betroffene schützen, insbesondere Frauen und Opfer häuslicher Gewalt.

Am Mittwoch gab das Parlament mit 522 zu 27 Stimmen bei 72 Enthaltungen grünes Licht für die ersten EU-Vorschriften zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und von häuslicher Gewalt. Die Richtlinie sieht strengere Vorschriften gegen Cybergewalt vor. Auch sollen Opfer künftig bessere Unterstützung bekommen und entsprechende Maßnahmen gegen Vergewaltigungen ergriffen werden.

Nach den neuen Regeln sind Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen sowie Zwangsheirat verboten. Zudem enthält die Richtlinie bestimmte Leitlinien für im Internet begangene Straftaten wie etwa die Offenlegung privater Informationen und das sogenannte Cyberflashing.

Die Liste der erschwerenden Umstände für Straftaten, die härtere Strafen nach sich ziehen, ist nach den neuen Regeln umfangreicher. Sie umfasst nun unter anderem Verbrechen gegen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie gegen Journalistinnen bzw. Journalisten und Menschenrechtsaktivisten. Außerdem zählt zu den erschwerenden Umständen künftig auch die Absicht, Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Ausrichtung, ihrer Hautfarbe, Religion, sozialen Herkunft oder politischen Überzeugung zu bestrafen, sowie die Absicht, die „Ehre“ zu wahren oder wiederherzustellen.

Zugang zu Diensten im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit

Die Sicherheit und das Wohlergehen von Opfern muss an oberster Stelle stehen. Das bedeutet auch, dass sie Zugang zu geschützten Unterkünften haben müssen. Gesundheitsversorgung muss ebenfalls zugänglich sein – das gilt auch für Dienste im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. Die Behörden der Mitgliedstaaten haben künftig erweiterte Berichterstattungs- und Beweiserhebungspflichten. Zudem müssen sie die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen als Straftat gelten.

Das Parlament setzte durch, dass die Kommission künftig alle fünf Jahre Bericht darüber erstattet, ob die Vorschriften überarbeitet werden müssen.

Zitate

Die Mitberichterstatterin des Ausschusses für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter, Frances Fitzgerald (EVP, Irland), sagte dazu: „Heute hat das Parlament wichtige erste Schritte gemacht, um Europa zum ersten Kontinent zu machen, der Gewalt gegen Frauen ein Ende setzt. Wir reden hier von einem umfassenden Gesetz, das Gewalt gegen Frauen verhindern, die Opfer schützen und die Täter vor Gericht bringen wird. Das bedeutet einen ganzheitlichen Ansatz im Kampf gegen diese abscheulichen Verbrechen. Gleichstellung ist nicht möglich, solange Gewalt gegen Frauen besteht; wir müssen sicherstellen, dass die Täter nicht ungestraft davonkommen.“

Die Mitberichterstatterin des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres, Evin Incir (S&D, Schweden), erklärte: „Diese wegweisende Richtlinie zeigt unser festes Engagement, die Rechte der Frauen zu stärken und Leben zu retten. Während wir voranschreiten, sollten wir diesen Moment als einen historischen Schritt in Erinnerung behalten, der die Frauenrechte stärkt und den Weg in eine Zukunft weist, in der jede Frau frei von Angst und Unterdrückung leben kann. Das ist ein Sieg für Gerechtigkeit und Gleichheit in der gesamten Europäischen Union.“

Nächste Schritte

Die neuen Vorschriften treten 20 Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der EU in Kraft. Für die Umsetzung der Bestimmungen haben die Mitgliedstaaten drei Jahre Zeit.

Drei Jahre haben nun die Mitgliedsstaaten Zeit für die Umsetzung der Bestimmungen, also auch das EU-Land Österreich; wie werden wohl die Gesinnungsbrüder und die Gesinnungsschwestern von Haider-Maier-Vilimsky im österreichischen Parlament sich verhalten, wenn es zur Abstimmung der gesetzlichen Umsetzung dieser Bestimmungen in Österreich kommen wird …

„Was ist dein Lieblingsauto?“

Bruder, ich bin 2015 konvertiert. Etwas Kuriosa. Ich hatte eigentlich nichts mit Religion zu tun. Wenn du mich gefragt hättest, ich hätte gesagt, ich bin Christ. Aber ich wurde nicht einmal getauft, weißt du. Weil du mußt dann den Leuten erklären, du glaubst an nix, ist unangenehm. War auch nicht wirklich religiös gewesen. Das hat mich nicht interessiert. Und dann hatte ich in meiner Klasse einen Bruder gehabt. Er hat schon damals gebetet, Bruder, achte, neunte Klasse. Ich war für ihn so Schmiere, weißt du, hatte immer so Security für ihn gemacht, so, und ja, er hat mich dann so Stück für Stück an das Thema näher gebracht. Und ich kann mich erinnern, das war so in der elften Klasse, da waren wir wieder zusammen. Da sind wir nachts gegangen, Bruder, und da hat er mir so eine Frage gestellt, er meinte, Bruder, was ist dein Lieblingsauto. Mercedes, meinte ich. Da meint der Bruder, wenn ich dich jetzt frage, von wo kommt der Mercedes, und wenn du mich das fragt, und ich sage, der war immer schon da. Bruder, wie kommst du da drauf. Wir haben immer so entspannt geredet. Da sagt er voll ernste Sachen. Bruder, aber in meinem Kopf habe ich gemerkt, er hat recht, ein Auto kann nicht einfach von so kommen, aus dem Nichts. Und da hat es angefangen, daß ich zum ersten Mal wirklich überlegt habe, Bruder, warte mal, vielleicht ist das ganze Universum, verstehst du, so hat das alles angefangen, seinen Verlauf genommen, und dann hat er mich ein bisschen zum Islam geführt, mein Bruder, dann bin ich konvertiert, Bruder.

So hat es also für Bruder Joe begonnen, erzählt von sich Adade R. Boating in einem Interview mit „Botschaft des Islam“, im Juli ’23, im Anfang war die Frage nach dem „Lieblingsauto“ — ein „Mercedes“

wenn im Anfang statt dem Wort Gott mit den vielen, vielen Namen, einer davon auch Allah, das Auto vor dem Haus plötzlich gestanden wäre, dem Menschen das Auto das ganze Universum, das Universum des Menschen ein ganzes Auto, und weil ein Universum nicht einfach so kommen kann, aus dem Nichts ohne Geld, das muß geschaffen werden, das Auto aber, das einfach so kommen kann, aus dem Nichts, muß menschgemäß das ganze Universum geschaffen haben, Haus, Mercedes, Garage

wenn im Anfang Auto gewesen wäre, wie segensreich hätte es mit Auto seit Anbeginn der Menschenwelt für die Menschen sich entwickeln können, und wenn bedacht wird, was aus dem und im Universum des Menschen geworden ist, seit Auto existiert, verbietet es sich zu spekulieren, ob es mit Auto im Anfang segensreicher als mit Gott im Anfang geworden wäre, auch mit Auto ist es nicht —

Eines wäre wohl anders verlaufen, philosophisch, also nicht so dramatisch, nicht so pathetisch, lautes Gelächter hätte sofort hörlich jedwede Rezitation übertönt, keine weitere Lesung wäre je mehr angesetzt worden —

Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittage eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: „Ich suche Auto! Ich suche Auto!“ – Da dort gerade viele von Denen zusammenstanden […] so erregte er ein großes Gelächter. Ist es denn verloren gegangen? Sagte der Eine. Hat es sich verlaufen wie ein Kind? Sagte der Andere. Oder hält es sich versteckt? Fürchtet es sich vor uns? Ist es zu Schiff gegangen? Ausgewandert? – so schrien und lachten sie durcheinander. Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken. „Wohin ist Auto? Rief er […] Müssen nicht Laternen am Vormittage angezündet werden? Hören wir noch Nichts von dem Lärm der Totengräber, welche Auto begraben? Riechen wir noch Nichts von der autlichen Verwesung? – auch Autos verwesen! Auto ist tot! Auto bleibt tot! Und wir haben es getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Das Heiligste und Mächtigste, was die Welt bisher besaß, es ist unter unseren Messern verblutet, – wer wischt dies Blut von uns ab? Mit welchem Wasser könnten wir uns reinigen? Welche Sühnfeiern, welche heiligen Spiele werden wir erfinden müssen? Ist nicht die Größe dieser Tat zu groß für uns? Müssen wir nicht selber zu Autos werden, um nur ihrer würdig zu erscheinen? Es gab nie eine größere Tat, – und wer nur immer nach uns geboren wird, gehört um dieser Tat willen in eine höhere Geschichte, als alle Geschichte bisher war!“ – Hier schwieg der tolle Mensch und sah wieder seine Zuhörer an: auch sie schwiegen und blickten befremdet auf ihn. Endlich warf er seine Laterne auf den Boden, dass sie in Stücke sprang und erlosch. „Ich komme zu früh […]

Man erzählt noch, dass der tolle Mensch des selbigen Tages in verschiedene Werkstätten eingedrungen sei und darin seinen Elektrobohrer […] Hinausgeführt und zur Rede gesetzt, habe er immer nur dies entgegnet: „Was sind denn diese Garagen noch […]“

Eine kurze Nachricht in einem Amtsblatt für Insolvenzen hätte bei weitem ausgereicht, unaufgeregt, sachlich: Heute habe Auto am hiesigen Handelsgericht den Konkurs angemeldet, eine Masseverwaltung, gab Mercedes, Unternehmensleitung von Auto, in einer eilig einberufenen Pressekonferenz mit Verweis auf das Konkursgericht bekannt, werde, da keinerlei Vermögen zur Befriedigung der Gläubigen vorhanden ist, nicht bestellt.

In Zusammenhang mit Religionen gibt es keinen Rassismus

Wenn Menschen für ihre Organisierten Glauben demonstrieren, und es vor allem Männer sind, die für ihren Organisierten Glauben auf die Straße gehen, Frauen weit abseits von ihnen zu stehen haben, mit Sprüchen wie „Schluß mit Wertediktatur“, dann kann ihnen, vor allem den Männern, nur uneingeschränkt zugestimmt werden, es muß endlich Schluß sein mit ihren vor allem in ihren Familienverbänden verbissen diktierten Werten, denen sie anhängen, endlich Schluß sein mit ihrer glaubensgetriebenen Diktatur, die Männer in ihren Familien gegen ihre eigenen Angehörigen ausüben, es muß endlich Schluß sein, mit ihren glaubensgetriebenen Werten, die sie, vor allem die Männer, vor allem gegen Frauen diktatorisch einsetzen, vor allem gegen Frauen, die ihre Mütter, ihre Schwestern, ihre Tanten, ihre Großmütter, ihre Freundinnen, ihre Mitschülerinnen, ihre Arbeitskolleginnen usw., aber auch gegen Frauen, die sie nicht kennen und dennoch meinen, diesen ihnen gänzlich unbekannten Frauen ihre glaubensverblendeten Werte diktieren zu …

Ein solches Diktat gegen Frauen fordert es, wieder einmal, heraus, zu fragen, was wäre aus ihrem alllmächtigen Propheten, von dem es heißt, er konnte weder lesen noch schreiben, geworden, hätte nicht eine Frau sich seiner angenommen, ihn nicht geheiratet?

Wie besessen, auch das wurde schon erzählt, müssen seine ihm im 21. Jahrhundert nacheifernden Eiferer sein, daß Frauen sich verhüllen müssen?

Die diktierte Verhüllung nichts anderes als ein Code de sexe

Und wenn nun auf der Straße, in einem demokratischen Staat, Tafeln „Kalifat ist die Lösung“ geschwenkt werden, wie am letzten Samstag im April ’24, fällt sofort „V 13“ ein, die Gerichtsreportage von Emmanuel Carrère, in der über die Ausrufung des Kalifats durch Abu Mohamed al-Adnani

Staaten, beispielsweise Iran,

Afghanistan,

Vereinigte Arabische Emirate,

Saudi-Arabien

sind für Menschen bitterste Orte, die belegen, daß es keine Phobie, keine Hetze, keine Feindschaft gegen einen diesen Organisierten Glauben, sondern es gegen Menschen regierte Orte sind, in denen das menschgemäße Wehren gegen glaubensbesessene Diktate von Werten, gegen glaubensverblendete Wertediktaturen lebensnotwendig ist, und in demokratischen Staaten kann es, wie es beispielsweise vor allem Männer gegen das für alle Menschen unabhängig von ihren Orientierungen und Weltanschauungen verbriefte demokratische Recht propagandieren, in Zusammenhang mit Organisierten Glauben keine Phobie, keine Feindlichkeit, keine Hetze geben, in demokratischen Staates gibt es und kann es ausschließlich nur eines geben,

kritische Diskurse mit Organisierten Glauben,

kritisches Aufzeigen, was beispielsweise vor allem Männer wie Vogel umtreibt,

was aus jenen wird, die beispielsweise der Propaganda eines Kalifats erlegen,

was aus jenen geworden, die beispielsweise der Propaganda eines Kalifats …

In Zusammenhang mit Religionen gibt es keinen Rassismus. Wer dennoch Kritik an Organisierten Glauben als Rassismus hinzustellen versucht, mißversteht Rassismus vollkommen.