Freiheitliche Betätigung in der Wiederholungsschleife

Es gibt, wie der Tageszeitung „Der Standard“ von heute zu entnehmen ist, wieder einmal eine Aufregung um einen Kommentar auf der Website „UnzensuriertAt“ … Das ist nicht die erste Aufregung …

UnzensuriertAt - Martin Graf aber auch Norbert HoferEs ist nicht das erste Mal, daß auf „UnzensuriertAt“ in einem Kommentar der blutrünstigen Gewalt eine endgültige Lösungserwartung …

Es ist nicht das erste Mal, daß Alexander Höferl plötzlich das erste Mal von einem Kommentar … Und selbstverständlich völlig indiskutabel

Es ist nicht das erste Mal, daß freiheitlich behauptet werde, Martin Graf habe damit nichts zu tun, also Martin Graf habe mit „UnzensuriertAt“ nichts …

Und es ist nicht das erste Mal, daß hier geschrieben werden muß, Martin Graf ist „UnzensuriertAt“. Niemand weiß das besser als Andreas Mölzer, der nach wie vor in seinem Block die Verlinkung zu „UnzensuriertAt“ mit dem Hinweis stehen hat:

Politik unzensuriert — Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf.

Wie eine neuerliche und monatsaktuelle Abbildung auf der carte postale belegt … In einer Hinsicht aber sagt Alexander Höferl die Wahrheit, wenn er, wie vom „Standard“ zitiert, sagt, Martin Graf habe damit nichts zu tun, denn es haben tatsächlich sehr viele freiheitliche Abgeordnete etwas mit „UnzensuriertAt“ zu tun – Norbert Hofer, Andreas Mölzer, Walter Rosenkranz, Werner Neubauer, Barbara Rosenkranz, Unzensurix …

Wer über die freiheitliche Website „UnzensuriertAt“ spricht, kommt nicht umhin, zugleich auch über die freiheitliche ZZ zu sprechen, in der nicht ein Kommentarschreiber in dem Mörder Breivik einen nachzueifernden Mann für sich erkennt, sondern die freiheitliche ZZ  – das freiheitliche Magazin der freiheitlichen Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen – selbst den Mörder Breivik durch ein Zitat anerkennt …

EuleAber es sollte, mehr, es muß das letzte Mal sein, derartiges hören und lesen zu müssen. Und das können ausschießlich die Wähler und Wählerinnen erwirken, nämlich dadurch, daß sie Freiheitliche je nicht mehr wählen, also Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit entlassen, somit endlich dorthin, wo heute ihr angestammter Platz aufgrund ihrer Gesinnung und Lösungskompetenz ist. Denn erst und nur dann ist es tatsächlich unwesentlich, was auf „UnzensuriertAt“, was in der „Zur Zeit“ geschrieben wird, sei es beispielsweise von einem freiheitlichen Abgeordneten, sei es von einer den Freiheitlichen zugewandten Kommentarschreiberin, die sich Eule nennt … Eulen wäre eigentlich der rechte Name für das sozialheimatliche Gesinnungslager, das einmal …

Ein Nebeneffekt durch die Nichtwahl von Freiheitlichen wäre auch die Hilfe für die Wähler und Wählerinnnen im Parlament, denn diese wären dann davon befreit, den nächsten Freiheitlichen wieder zu ihrem III. Präsidenten NR machen zu müssen, nach Dr. Martin Graf nun Ing. Norbert Hofer …

Zwischenstand Wählen für die Zukunft 28-05-2013

Zwischenstand von heute – weiterhin schlechte Werte.

Zur Nachlese eine Auswahl und zwei Langzeitumfragen, zu deren Teilnahme Sie herzlich eingeladen sind:

Alexander Höferl und die gar sanfte Kommentarstaffel

Auf „UnzensuriertAt“ ruf nach einer Regierung, die Massenmorde anordnet

Ing. Norbert Hofer – Das freundliche aber auch nicht wählbare Gesicht der Freiheitlichen

Unzensuriert

Zur Zeit

Zwischenstand Rücktritte 28-05-2013

Zwischenstand von heute. Nach wie vor können Abgeordnete nicht von ihrer Wahl überzeugen.

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf

Shakespeare ist Andreas Mölzer keiner – Außer vielleicht für sich und „Die Presse“ noch

Unzensurix

Feingeister wie „Steppenwolf“ und „Königstiger“ lesen französische Autoren

Ein Freiheitlicher soll vergessen werden – Michael Spindelegger wäre das wohl nur allzu recht

Wendelin Mölzer schult handbüchene freiheitliche Politik mit „fundamentalen Grundwerten“

Zum „Handbuch für freiheitliche Politik“ wurde bereits einiges in den zwei vorangegangenen Texten geschrieben,

„Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“ – Mehr Zukunft als Freiheitliche hat niemand

Ing. Norbert Hofer – Das freundliche aber auch nicht wählbare Gesicht der Freiheitlichen

was nun noch fehlt, ist die Antwort auf die Frage, wer übernimmt und wie für Norbert Hofer, den freiheitlichen Programm- und Handbuchschreiber, auch Schreiber auf der grafschen Site „Unzensuriert“, die Aufgabe der Einschulung …

Wer?

Wer wie schult das Handbuch freiheitlicher PolitikWendelin Mölzer, der für die freiheitliche ZZ schreibt, in der Staffel der Gesinnung neben seinem ZZ-Herausgebervater Andreas Mölzer läuft, fällt die Aufgabe zu, hofer-freiheitliches Gedankengut in Seminaren zu verbreiten … Das nächste Seminar des FPÖ-Bildungsinstitutes, dessen Präsident der ZZ-Mitherausgeber Mag. Hilmar Kabas ist, findet dazu demnächst schon wieder statt …

Wendelin Mölzer mit der vom Vater überreichten Staffel in der Hand begehrte einmal den Schutz des Gesetzes dafür, Fremdes als Eigenes ausgeben zu wollen, sah Uhrheberrechte verletzt … Ob Wendelin Mölzer je Berufung einlegte, wurde nicht recherchiert … Aber nach diesem Urteil, wie auf der carte postale gelesen werden kann, über seine „kreative Leistung“ schwerlich vorstellbar … Anderseits, Freiheitliche geben nicht so schnell auf, auch wenn ihnen nachgewiesen wird, daß sie … Ob das ein „fundamentaler Grundwert“ von Freiheitlichen ist, Fremdes als Eigenes nicht nur zu beanspruchen, sondern auch Fremdes als Eigenes auszugeben, fremde Leistung bar Eigenleistung als eigene Leistung zu verkaufen?

Mit den „fundamentalen Grundwerten“ von Freiheitlichen ist die Frage nach dem Wie erreicht, wie also wird das hofer-freiheitliche Gedankengut geschult …

Der Seminarbeschreibung, wie ebenfalls auf der carte postale gelesen werden kann, ist zu entnehmen, daß Freiheitliche nicht nur Grundwerte haben, Freiheitliche haben „fundamentale Grundwerte“, das heißt ihre Werte haben nicht nur einen Grund, sondern zwei Gründe, Freiheitliche haben sozusagen Werte mit einem doppelten Boden …

In dieser mölzerischen Schulung geht es „praxisnah“, wie gelesen werden kann, darum wie zwischen „fundamentalen Grundwerten“ und „politischer Realität agiert“ werden könne … Ob Wendelin Mölzer hierfür internationale Beispiele heranzieht, um zu zeigen, daß beispielsweise Jobbik in Ungarn dieses „Agieren“ nicht sehr gut beherrscht? Oder „pro NRW“ in Deutschland? Sind das doch Gruppierungen, die Wendelin Mölzer nicht uninteressant findet, wie der Interviewtranskription in der Masterarbeit von Maximilian Freissler … Ob auch Norbert Hofer selbst von Wendelin Mölzer geschult wird, wurde nicht recherchiert, aber nach dem Agieren von Norbert Hofer zu schließen, ist es durchaus vorstellbar, könnte Norbert Hofer gar der Meisterschüler von Wendelin Mölzer sein, denn Norbert Hofer beherrscht das Agieren bereits recht gut zwischen dem einen Boden mit der freundlich aufgetragenen Farbe und dem Boden mit …

NS Die freiheitliche ZZ ist nicht interessant als Publikation, sondern dieses freiheitliche Magazin kann nicht ignoriert werden, weil sie als Organ der freiheitlichen Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen für die Freiheitlichen ein maßgebliches ist, wie auch das heutige Beispiel zeigt, und die Freiheitlichen sind nicht interessant, weil sie Freiheitliche sind, sondern Freiheitliche können nicht ignoriert werden, weil sie sich Wahlen stellen, mit einer Gesinnung, die gerade die freiheitliche ZZ offener … Wenn Sie hier nach dem Schlagwort „Zur Zeit“ oder „Unzensuriert“ suchen, werden Sie Beispiele finden, die deutlicher nicht …

Shakespeare ist Andreas Mölzer keiner – Außer vielleicht für sich und „Die Presse“ noch

Dabei reicht es bei Andreas Mölzer eigentlich nicht einmal dazu, seinen Vornamen weglassen zu können, er hat es nicht zu dem gebracht, er wird es nicht mehr zu dem bringen, daß in anerkennender Weise lediglich sein Nachname noch … Wird also von Andreas Mölzer gesprochen, muß stets in rechter Bemessung seiner Größe sowohl sein Vorname als auch sein Nachname ungekürzt geschrieben werden. Ganz ausgeschrieben deshalb, weil Andreas Mölzer kein Tatverdächtiger ist, wie es Harald Walser einer für Andreas Mölzer zu sein scheint, denn in seinem heute in der Tageszeitung „Die Presse“ veröffentlichten Artikel schreibt Andreas Mölzer den Namen von Harald Walser nicht einmal aus, kürzt konsequent „auf Harald W.“ ab, wie es eben in Medien üblich ist, wenn über Verdächtige einer strafbaren Handlung …

Andreas Mölzer bestätigt Harald WalserEs wird auf diesen heutigen Artikel von Andreas Mölzer nicht deshalb eingegangen, weil Andreas Mölzer etwas geschrieben hat, das ein weiteres Mal zu kommentieren wäre, sondern ausschließlich deshalb, weil „Die Presse“ einen Artikel eines Freiheitlichen veröffentlicht, der in seiner Machart zu bekannt ist, um ihn in Wahrheit weder zu kommentieren noch zu veröffentlichen … Es ist eine Schreibe für ein einschlägiges Medium, beispielsweise für die freiheitliche ZZ … Alle bis zum Überdruß bekannten Tricks werden in dieser von Andreas Mölzer eingesetzt, um Harald Walser lächerlich zu machen, mehr noch, schlimmer noch, ihn als potentiellen Mörder hinzustellen. Denn nichts anderes behauptet Andreas Mölzer, wenn er Harald Walser unterstellt, er wolle Robespierre -, schlimmer noch, Andreas Mölzer stellt Harald Walser als Mörder hin, wenn er von Harald Walser als einem „ehrenwerten Mann“ spricht, wie gewußt wird, ist die Rede über den „ehrenwerten Mann“ eine über einen Mörder … Jedoch, es kann auch einfacher – also lächerlicher – sein, freiheitliche ZZler, wird etwa an Erich Körner-Lakatos und seinen lateinischen Zitaten gedacht, gefallen sich darin, als Bildungsbürger sich zu präsentieren …

Kurz und bündig: „Die Presse“ hat keinen Artikel veröffentlicht, sondern die Projektion von einem Freiheitlichen …

Ich (das ist das von Antonios ausgeborgte Ich) will, was „Die Presse“ Andreas Mölzer sprechen läßt, nicht widerlegen;
Ich spreche hier von dem nur, was ich weiß.

Was gewußt wird, ist, wer für Freiheitliche heute noch groß und unvergessen ist, wer Freiheitlichen geistliche Quellen sind, wessen Literatur und Kunst Freiheitlichen Erbauung sind, von wem Freiheitliche sich nicht zu distanzieren vermögen, daß freiheitliche Politik nicht in der Gegenwart angekommen ist, daß freiheitliche Politik eine Politik der Vergangenheit ist, also eine des Überholten, des Gescheiterten, eine des in den Untergang führende … Das Konzept sozialer Heimatparteien scheint stets dieselbe Überschrift zu tragen: Niedergang, heute wie ehedem …

Was auch gewußt wird, ist, daß Andreas Mölzer Harald Walser, sogar dadurch, daß er Harald Walser lächerlich machen wollte, bestätigt … Bereits mit dem Wort „Umerzieher“ in dem von der Tageszeitung „Die Presse“ veröffentlichten Titel. „Umerziehung“ ist ein Wort, das heute in den Lagern verwendet wird, von denen sich Freiheitliche wieder und wieder und wieder mit Distanzierungen zu betätigen haben … Ein Beispiel dafür, wie und von wem das Wort „Umerziehung“ heute noch gebraucht wird, wurde zur Projektion von Andreas Mölzer auf die carte postale geklebt … „Die Presse“ läßt Andreas Mölzer in seiner Umkehrung, Verdrehung auch dem freiheitlichen Volksanwalt Peter Fichtenbauer beistehen – von dem ebenfalls gewußt wird …

Was hingegen nicht gewußt wird, wohl auch deshalb, weil ein mediales Pendant zur freiheitlichen ZZ fehlt, wer für Grüne heute noch groß und unvergessen ist, also alles das, was von Freiheitlichen gewußt wird, wie oben geschrieben …

Was hingegen von Grünen auch nicht gewußt wird, sind etwa Forderungen, wie sie von Freiheitlichen allenthalben vorgebracht werden; kurz und bündig: Forderungen danach, die Gegenwart realiter in Vergangenheit zu wandeln, beispielsweise durch Verbotsgesetze, Arbeitslager …

Abschließend kann zusamengefaßt werden, daß es auch von einem Harald Walser nicht unrichtig ist, immer wieder darauf hinzuweisen, in welchen Zügen soziale Heimatparteien sitzen, wohin diese Züge auch heute noch fahren könnten, wenn Wähler und Wählerinnen sozialen Heimatparteien die Lokomotiven überlassen …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Peter Fichtenbauer

Arbeitslager

Die unvergessenen Großen der Freiheitlichen

Gesetze „unerheblich“

Opfer von sozialen Heimatparteien – auch das sogenannte eigene Volk

Kunst

Literatur

Holocaust

Die Presse

Grafens Unzensuriert

Rassismus

Antisemitismus

Roma und Sinti

„Die Presse“ wirbt für eines freiheitlichen ZZlers revisionistische Geschichtsschreibung

Die Überschrift soll bereits deutlich machen, wie belanglos, wie unerheblich es ist, was der freiheitliche ZZler Erich Körner-Lakatos zur Geschichte schreibt … Noch einer mehr, wer will das noch groß beachten …

Es ist aber nicht unerheblich, es darf nicht unbeachtet bleiben, wenn eine Tageszeitung wie „Die Presse“ für derartige Produkte wirbt, einen Geschichtsumschreiber als „renommierten Historiker“ verkaufen will, wie darüber bereits berichtet in Blinde Schreibe der Tageszeitung „Die Presse“ – Freiheitlicher ZZler ein „renommierter Historiker“ … In diesem von der Tageszeitung „Die Presse“ beworbenen Buch schreibt der freiheitliche ZZler u.v.a.m:

Szálasi kommt nie mehr nach Güns zurück, denn am 5.Mai 1945 erfolgt in Augsburg seine Gefangennahme durch die US-Streitkräfte, danach Auslieferung nach Ungarn. Nach einem Schauprozeß wird Szálasi wegen illegaler Machtergreifung und Terrormaßnahmen gegen politisch Andersdenkende während seiner kurzen Herrschaft zum Tode verurteilt und am 12.März 1946 im Hof eines Budapester Gefängnisses durch den Strang hingerichtet. Vorsitzender Richter im Szálasi-Prozeß ist Péter Jankó (geb. 20.August 1907 Pápa, gest. [Selbstmord] 15.September 1955 Budapest), der weder willens noch fähig ist, während der Strafverhandlung die Grundsätze des Prozeßrechts einzuhalten.

Die Presse und freiheitlicher ZZler

„Im Oktober 1944 wurde Horthy politisch kaltgestellt: Das noch radikalere Regime der Pfeilkreuzler übernahm die Macht – eine nationalsozialistische Partei, die sich in Ideologie, Herrschaftswesen und Symbolik an Hitlers NSDAP orientiert.
Nun konnten auch aus dem Land der Magyaren ungehindert die Züge in die Vernichtungsfabriken der SS rollen. Oder es wurde gleich in Ungarn gemordet: Todesschwadrone richteten Tausende Juden, Sinti und Roma in den letzten Kriegsmonaten hin.“

Es muß hier nicht die Geschichte des Massenmordes auch in Ungarn ausführlich wiederholt werden, die ist bekannt, es muß hier auch nicht ausführlich wiederholt werden, daß Ferenc Szálasi wenige Monate vor dem Ende des Krieges von 1939 bis 1945 noch die „Endlösung  der Judenfrage in Ungarn“ verkündet hat, auch das ist bekannt, aber es muß diese Abscheulichkeit eines freiheitlichen ZZlers festgehalten werden, Massenmord als „Terrormaßnahmen gegen politisch Andersdenkene“ verkaufen zu wollen. Und das ist für „Die Presse“ ein zu empfehlendes …

Es sollte menschgemäß nicht zu streng geurteilt werden, auch einer Zeitung, die sich selbst wohl als Qualitätszeitung versteht, kann es passieren, einmal ein Buch zu empfehlen, das … Bloß, diese Empfehlung ist keine einmalige … Wie die auf die carte postale geklebten Beispiele zeigen, gibt es zwischen der „Presse“ und dem freiheitlichen ZZler eine seit langem bestehende Verbindung …

Im Grunde könnte es auch unbeachtet bleiben, was „Die Presse“ für Qualität hält, welche Bücher „Die Presse“ zur Geschichte für empfehlenswert hält … Aber es geht nicht um Geschichte, nicht um die Vergangenheit, denn es ist nicht vorüber, es geht um Gegenwart und Zukunft. Auch in diesem von der „Presse“ empfohlenen Buch schreibt der freiheitliche ZZler über die Gegenwart, und dafür müßte ihm beispielsweise die rechtsextreme Jobbik-Partei in Ungarn sehr dankbar sein …

Und vor allem, eines dürfen Wähler und Wählerinnen in Österreich nicht vergessen, nicht unbeachtet lassen, wer in der freiheitlichen ZZ seine Schreibkameraden und seine Schreibkameradinnen sind: freiheitliche Spitzenfunktionäre und freiheitliche Mandatarinnen aufwärts von dem zurzeitigen Obmann … Wähler und Wählerinnen sollten auch daran denken, welche Leistungen Freiheitliche, wie beispielsweise Harald Stefan, gewürdigt sehen möchten, es sind die Leistungen, die direkt in den Untergang führen

Freiheitlicher ZZler führt neuen Begriff für nationalistische Totalmassenmorddiktatur des Deutschen Reiches ein: „Später“

Aktuell wird Freiheitlichen ihre Liebe und ihre Tradition zu alten Wörtern vorgehalten, wobei aber nicht gewürdigt wird, daß sie auch imstande und recht aufgeschlossen sind, neue Begrifflichkeiten zu schaffen, wie etwa Helge Morgengrauen in der Ausgabe Nr. 15/2013 der freiheitlichen ZZ, der für die Zeit der nationalistischen Massenmordtotaldiktatur des Deutschen Reiches einen neuen geschichtlichen Terminus kreiert: „Später“ …

Freiheitliche Geschichtsschreibung - Später und Früher„Später“ schrieb Erwin H. Rainalter für den „Berliner Lokal-Anzeiger“ und „später“ war Erwin H. Rainalter auch „zeitweise“ Chefredakteur des „Neuen Wiener Tagblattes“ … „Später“ schrieb Erwin H. Rainalter – darüber allerdings informiert der freiheitliche ZZler nicht – auch für den „Völkischen Beobachter“. Und früher, um in der geschichtlichen Einteilung von Helge Morgengrauen zu bleiben, gehörte er, worüber Helge Morgengrauen ebenfalls vornehm treu schweigt, zu den Mitbegründern des nationalsozialistischen Rings nationaler Schriftsteller … Nach Jahreszahlen ist „Später“ und Früher eingespannt zwischen 1933 und 1939 … Geschichten von später und heute hätte Erwin H. Rainalter sein 1943 in Berlin veröffentlichtes Buch auch benennen können, wäre damals schon die morgengrauensche geschichtliche Zeitbestimmung bekanntgewesen … Erwin H. Rainalter blieb ohne die freiheitliche Zeitrechnung aber nichts anderes über, als zu einem traditionellen Titel zu flüchten: „Geschichten von gestern und heute“ …

Um eine Empfehlung zur Wiederlesung durchzubringen, ist also höchste Kreativität gefragt, die ein freiheitlicher ZZler wieder einmal unter Beweis stellt …

NS Da in dieser Ausgabe der freiheitlichen ZZ auch Dr. Martin Graf wieder einmal schreibt, fällt noch ein, daß es morgen zwei Jahre gewesen sein werden, daß mit der Langzeitumfrage, würden Sie einen wie Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen, gestartet wurde … Je näher das Ende seiner Amtszeit rückt, desto weniger kann auch dieser Freiheitliche überzeugen, je ein Wählbarer gewesen zu sein, je ein Wählbarer zu werden … Auch an dieser Umfrage teilzunehmen, sind Sie weiter herzlich eingeladen, denken Sie bei einer Teilnahme aber schon an den nächsten Freiheitlichen, etwa an Norbert Hofer, den derzeit etwa Barbara Prammer für einen Wählbaren hält …

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Zur Nachlese, eine Auswahl:

„Später“ und früher – Von der Treue zu den Schriftstellern

„Umvolkung“

„Ring“

Bei Freiheitlichen als Arbeitnehmer aber ein armes Schwein

Die Freiheitlichen haben also das Beschäftigungsverhältnis mit einem Arbeitnehmer mit sofortiger Wirkung aufgelöst, weil dieser Sprüche verbreitet haben soll, die …

Als Arbeitnehmer bei den Freiheitlichen ein armes Schwein

Aber Hans-Jörg Jenewein ist ein Mandatar … Aber Johann Gudenus ist ein –

Dazu muß wieder einmal festgestellt werden, daß bei den Freiheitlichen die Arbeitnehmer die politische Verantwortung zu übernehmen haben, und nicht, wie politgemäß sonst gesagt wird, die gewählten freiheitlichen Funktionäre und Funktionärinnen … Es ist daher äußerst unklug, für die Freiheitlichen zu arbeiten. Wer also meint, mit seiner oder ihrer Gesinnung bei den Freiheitlichen am besten aufgehoben zu sein, sollte bei den Freiheitlichen nicht als Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin anheuern, sondern ausschließlich als Funktionär und Funktionärin, die, dann einmal in den Nationalrat, in den Bundesrat, in das EU-Parlament, in die Landtage, in die Gemeinderäte gewählt, den besten Schutz genießen, davor sicher sein können, je politische Verantwortung übernehmen zu müssen, je Konsequenzen etwa durch Rücktritte ziehen zu müssen …

Es ist aber nicht so, daß die Last der Verantwortung allein von den gewählten Freiheitlichen ihrer Belegschaft aufgebürdet wird, sondern es wird auch von anderen, die keine freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen sind, geradezu erwartet,  daß die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen allein die politische Verantwortung übernehmen, während von Mandatarinnen und Mandataren nur eines erwartet wird, ihre Angestellten dafür zu kündigen, wofür sie selbst nicht …

NS Wie auf der carte postale¹ zu lesen ist, hat Hans-Jörg Jenewein sich zu dieser aktuellen Auflösung eines Beschäftigungsverhältnisses geäußert -, Hans-Jörg Jenewein ist Mandatar …

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Zur Nachlese:

O ehrenreich’ Obrigkeit, was habet Ihr nur schlimm’ Mitarbeiter

Was unterscheidet Harald Stefan von Jan Ackermeier

Die Website des III. Präsidenten NR der Rebublik Österreich

Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist

Johann Gudenus schreibt einen treuen Brief

Welche Quellen nutzen Abgeordnete

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Statt Exkursionen nach Mauthausen sollte Beatrix Karl welche in ihr Justizministerinbüro veranlassen

¹ Quellen: Profil, 30. September 2010. OTS-Aussendung FP, 10. April 2013. Der Standard Online 14. Jänner 2009.

Aufnahmebedingung bei den Freiheitlichen: Verpflichtung zur Einhaltung des Informationsverbotes

Gleichbleibend absonderliche Blüten treibt

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“ kann es sich nicht entgehen lassen, über das Verbot des Küssens in einem Lokal in Innsbruck zu berichten und mit dem Satz zu eröffnen:

Immer absonderliche Blüten treibt der religöse und kulturelle Fundamentalismus von Zuwanderern aus dem orientalischen Raum in Österreich.

Freiheitliche werden von Informationen nicht geküßtEntweder ist das Einholen von Informationen bei den Freiheitlichen bei Androhung des Ausschlusses verboten, oder die Freiheitlichen haben Informationsquellen, von denen andere nicht trinken möchten, also Informationsquellen, aus denen Freiheitliche ihre Beweise schöpfen, daß bereits von den Vereinigten Staaten bis Oberösterreich der Boden übersät ist mit religiösen und kulturellen Fundamentalismusblüten, deren Gärtner und Gärtnerinnen …

Nein. Es gilt für Freiheitliche wohl eher das selbstauferlegte Informationsverbot. Und zugleich haben Freiheitliche ihre Informationsquellen, aus denen andere nicht … Wie es um das Kußverbot in der Welt bestellt ist, ein paar Beispiele wurden auf die carte postale geklebt. In Südtirol, wohin Dr. Martin Graf auch reist, wird ihm nichts erzählt worden sein, wie es in Italien beispielsweise gesetzlich aussieht – alle ganz versunken in das Gebet für einen Terroristen … Und auf dem Akademikerball vulgo Wkr-Ball werden die französischen Gäste auch noch nichts erzählt haben, fasziniert vielleicht oder mehr abgelenkt von den geschichtlichen Ausführungen des zurzeitigen Obmannes der Freiheitlichen, wer die neuen Juden

Es gilt für Freiheitliche vor allem das selbstauferlegte und die als Eintritt zu zahlende Verpflichtung zur Einhaltung des Informationsverbotes und, wer den gesamten Beitrag liest, wird vielleicht denken, auch die Informationsselektionspflicht, zu der es auch gehört, einen längst abgelaufenen Kalender zu verwenden.

Aber das ist das Übliche, das von Freiheitlichen Erwartbare. Interessant ist mehr die Frage, ob es zu einer Umbennung von „Unzensuriert“ kommen wird, wenn Norbert Hofer, einer der Autoren, zum III. Präsidenten NR gewählt werden sollte – I. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat ihm ihre Stimme ja schon offeriert, wird es dann heißen: „Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Ing. Norbert Hofer“? Inhaltlich wäre allerdings eine Umbennung nicht notwendig … Und wird auch das grafsche Personal dann weiter für Norbert Hofer im Parlamentsbüro arbeiten, diese Arbeit im Nationalrat weiter als Nebenberuf ….

Absonderliche Blüten treiben nicht nur die Gesetzgebungen in vielen Staaten aus, sondern auch private Reaktionen auf Zärtlichkeiten und Küsse von jeher … Auch in Wien, um ein Beispiel herauszugreifen, konnte in einem von … (auch wenn es auf der Hand läge, eine religiöse Zuordnung hieße, in die freiheitliche Falle zu tappen) betriebenen Lokal in der Burggasse mit übergroßen Schnitzelstücken es zwei Menschen passieren, daß ihr Kuß mit einem brutalen Klopfen auf den Tisch jäh unterbrochen und befohlen ward, augenblicklich mit dem Küssen aufzuhören, denn sonst …

NS Aus welchen Informationsquellen Norbert Hofer trinkt, darüber wurde schon geschrieben, und kann hier nachgelesen werden …

NNS Eine Frage stellt sich im Zusammenhang mit den beiden Umfragen, die mit Martin Graf verklammert sind, aber darüber morgen oder übermorgen, wenn wieder einmal Zwischenstände bekanntgegeben werden sollten. Wenn Sie sich noch an diesen beiden Umfragen beteiligt haben, sind Sie herzlich eingeladen, es noch zu tun.

Wer Gesetze absichtlich nicht versteht, ist unwählbar

Es funktionierte nicht einmal in einem Witz die Pointe, Freiheitliche kennen das Verbotsgesetz respektive das Wiederbetätigungsgesetz nicht, und dennoch versucht es wieder ein Schreiber der freiheitlichen ZZ, einen derartigen Witz zu erfinden, wenn Martin Pfeiffer schreibt:

Knapp an der Wiederbetätigung, meine Herren von der Linzer Johannes Kepler Universität, die Ihr diese seltsame Studie verbrochen habt!

Freiheitlicher ZZler versteht Gesetze nichtAber die Freiheitlichen, die gemäß ihrem von Ing. Norbert Hofer federführend erstellten Parteiprogramm derart treu für die deutsche Sprache, die deutsche Geschichte, die deutsche Kultur marschieren, sind zu verstehen, daß eine solche Studie, die ihre Deutschen nicht als anständig und fleißig verklären, für sie nur ein Verbrechen sein kann …

Daß Martin Pfeiffer nicht noch den Paragaphen 130 des Strafgesetzbuches gegen Volksverhetzung anführte, gegen die Herren der Johannes-Kepler-Universität, hängt möglicherweise damit zusammen, daß er selbst zu knapp an diesen Paragraphen anstreift, wenn Martin Pfeiffer schreibt:

[D]er Staat die ganze Sippe aushalten muß. [W]obei ab 2014 mit einem Zigeuner-Massenansturm zu rechnen ist.

NS Auch 2013 bleibt die freiheitliche ZZ weiter den Autoren treu -, wieder einmal wird Rudolf Hans Bartsch zur Wiederlesung von Helge Morgengrauen ehrenreich empfohlen …

Oliver Pink mit rosabürgerlicher Brille: Von Graf zu Hofer – Eine Unveränderung

Es ist in den Medien selbstverständlich nicht Oliver Pink allein, der mit aufgesetzter rosabürgerlicher Brille auf Norbert Hofer schaut und eine wohlwollende Einschätzung für die Leser und Leserinnen herbeischreibt, die einzig davon hergeleitet ist, weil Norbert Hofer gar so freundlich lächeln kann, womit er den Anspruch von Oliver Pink auf Zivilisiertheit bereits vollauf zu genügen scheint.

Oberflächliche Wählerin im ParlamentNicht nur Oliver Pink soll mit dieser Zusammenfassung die rosabürgerlicher Brille abgenommen werden, um einen scharfen Blick auf die Wählbarkeit von Norbert Hofer freizugeben, das heißt, weshalb Norbert Hofer ebenso unwählbar als Martin Graf ist, eigentlich, wenn das ginge, noch unwählbarer …

… Dr. Martin Graf spricht bestens über Ing. Norbert Hofer. Und das ist verständlich, gehört doch Norbert Hofer mit zu den namentlich genannten Schreibern und Schreiberinnen von „Unzensuriert“.

… Im Gegensatz von Dr. Martin Graf ist Ing. Norbert Hofer sogar Obmann-Stellvertreter, soher in einer viel höheren und mehr verantwortlichen Funktion als Dr. Martin Graf bei den Freiheitlichen.

… Im Gegensatz zu Dr. Martin Graf und Heinz-Christian Strache ist Ing. Norbert Hofer der Programmschreiber der Freiheitlichen.

… Nicht im Gegensatz von Dr. Martin Graf und Heinz-Christian Strache hat auch Ing. Norbert Hofer seine Verbindungen, über die beispielsweise gelesen werden kann unter „Norbert Hofer (FPÖ): Braune Freundschaften“.

Und so weiter und so fort …

NS Im heute in der Tageszeitung „DerStandard“ veröffentlichten Interview spricht Heide Schmidt über die Oberflächlichkeit der Wähler. Es ist die Regel von Wahlen, daß keine Wählerin mit ihrem Namen darauf angesprochen werden kann, weshalb sie derart oberflächlich wählte oder wählen will. Es gibt aber eine Ausnahme, und das sind die Wähler und Wählerinnen im Parlament – Frau Barbara Prammer, weshalb wollen Sie Ing. Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen?

NNS Durch die rosabürgerliche Brille sieht Oliver Pink auch den Advokaten Peter Fichtenbauer, der als Volksanwalt bei den Freiheitlichen im Gespräch ist, nun ja, Peter Fichtenbauer für Oliver Pink ein „Repräsentant der alten“, ach so honorigen


Zur Nachlese:

„Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen“

Wkr-Ball – Wär es unrecht getan, würde Oliver Pink als Madame mit Hofer-Notebook gezeichnet werden?

Für Dr. Martin Graf wird jetzt schon ein Platz gesucht – Sehr fürsorglich

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Norbert Hofer und Brigitte Kashofer – Das Schwingen der Fahne für des rechten Mannes Familie rechtfertigt – auch Falsches

Hoferische Aussage als universell einsetzbare Erklärungsvorlage für Sicherheitsbehörden – Durchgerutscht

Ing. Norbert Hofer – Fritzlens Portrait des Freiheitlichen als freundlichen Gesicht der GG

Norbert Hofer – Martin Fritzl zeichnet sich in der „Presse“ ein freund(freiheit)liches Gesicht

Mit seinen Äußerungen gehört DDr. Werner Königshofer mit an die Spitze der Freiheitlichen gestellt

Freiheitliches Wochenmagazin ZZ

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs.

Und so weiter und so fort …

Barbara Rosenkranz und die Kunst, Gehabtes als Veränderung zu präsentieren und zu fordern

In der Ausgabe 6/2013 der freiheitlichen ZZ zieht, wie in der Collage gelesen werden kann, Barbara Rosenkranz her über, daß

stumpfsinnige und anstößige Dinge als Kunst ausgegeben und gefördert [werden].

In Niederösterreich.

Rosenkranz Graf WiesingerDas ist kein Grund zur Aufregung. Denn jedwede Kunst kann als „stumpfsinnig und anstößig“ von einer empfunden werden, während ein anderer jedwede Kunst anders … Nur, das reflexionsfreie und sinnverengte Empfinden kann und darf nicht das alleinige Kriterium für die Förderung sein …

Jedoch zu vergegenwärtigen ist, welche Kunst würden Freiheitliche – nicht nur in Niederösterreich – fördern und dafür nur ein Kriterium gelten lassen: nämlich das freiheitliche Empfinden im Bunde mit dem Verhaftetsein in einer bereits gehabten ideologischen Zeit, deren von Freiheitlichen ersehnten Wiederkehr keine Veränderung der gegenwärtigen Politik wäre, sondern eine Rückkehr, es auch keine „andere Poltik“ wäre, sondern noch einmal das bereits Gehabte, das also in keiner Weise je sich bewährte … Es wäre wohl beispielsweise die Kunst von einem Odin Wiesinger, dem treuen Reisekameraden des III. Präsidenten NR, dem Geschenkelieferanten für den zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen … Wobei Odin Manfred Wiesinger, um das rosenkranzsche auf Hermann Nitsch angewendete Wort aufzugreifen, nur die „Spitze des Eisberges“ …

Wenn Sie mehr über die freiheitlichen und rosenkranzschen Forderungen nach Nicht-Veränderung und nach keiner anderen, sondern nach dem bereits Gehabten, deshalb aber längst nicht Bewährtem, erfahren respektive noch einmal sich vergegenwärtigen wollen, schlagen Sie beispielsweiseauch hier nach beispielsweise bei

Zur Zeit

Kunst 

Odin Wiesinger

Unzensuriert

Soslan Khan Aliatasi

Eckart  Landsmannschaft

Burschenschaften

Martin Graf

Bernhard Tomaschitz   Andreas Mölzer

Barbara Rosenkranz

Mädelschaft

Brigitte Kas-
hofer