Die bisher gemeingefährlichste Drohung im Wahlkampf: Nächstenliebe

Es wird nun von nicht wenigen geschrieben, Freiheitliche würden keine sogenannten Hassparolen im Wahlkampf zur Nationalratswahl 2013 aus ihren Stellungen herausschreien. Und das wird von ihnen erleichtert …

Nächstenliebe - Nationalratswahl 2013 Jedoch, wenn solch eine Gesinnungsgemeinschaft Nächstenliebe plakatiert und dazu die abendländische Geschichte der Nächstenliebe bedacht wird, ist zu sagen, es ist die gemeingefährlichste Drohung, mit der je eine wahlwerbende katholisch sozialisierte nationale Gemeinschaft …

„Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“

In etwa könnte eine Schlagzeile einer freiheitlichen Unzensuriert.at lauten, gäbe es auf dem afrikanischen Kontinent eine freiheitliche Unzensuriert.at, aber die freiheitliche Unzensuriert.at gibt es nicht in Europa, sondern nur in einem Österreich, das für Freiheitliche auf einem anderen, nur Freiheitlichen bekannten Kontinent, nein, das für Freiheitliche ein die Gegenwart nicht erreichendes Eiland …

Aber eine solche freiheitliche Unzensuriert.at gibt es nicht in Afrika, auch nicht in Europa … Menschgemäß gibt es weltweit eine Vielzahl an Websites, auf denen permanente Verbalorgien der Blutrünstigkeit gefeiert werden, aber eine solche Website wie eben die freiheitliche Unzensuriert.at darf für sich doch eine Besonderheit in Anspruch nehmen, nämlich eine von einer gewählten Gesinnungsgemeinschaft mit Abgeordneten zu sein, die in Parlamenten, in Gemeinderäten, in Landtagen vertreten ist, von einer Partei, die in Österreich wieder regieren will, und es könnte durchaus sein, wenn Wählerinnen und Wähler am 29. September 2013 nicht anders, sondern erfahrungsvergessen stimmen, daß der eine oder andere aus dieser Unzensuriertschaft Ministerin, Staatssekretär wird, einer wieder zum III. Präsidenten NR gemacht wird, wie der von der freiheitlichen Gemeinschaft dafür vorgesehene Norbert Hofer … wenn Michael Spindelegger nicht nur seinem christschwarzen Gewissen folgt, sondern zusätzlich sich endlich als Kanzler …

„Europäer drohen mit Kindermord und erspressen Einwanderungsstop“ ist die umgeschriebene Schlagzeile „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ des Kommentars der freiheitlichen Unzensuriert.at vom 10. Juli 2013, der eine Reihe von Mordgelüsten in den Kommentaren der Schreibstaffel auslöste, wie gestern darüber berichtet wurde … Der Aufschrei der freiheitlichen Unzensuriert.at und ihrer Schreibstaffel kann jetzt schon gehört werden … das wäre pauschalierend, das seien einzelne, die derartige Mordphantasien, das wäre verhetzend, nicht alle Europäer und Europäerinnen wären so von Mordgelüsten getrieben … Und sie hätten damit recht, denn es sind einzelne, wenn auch nicht wenige, aber doch nicht alle …

Unzensuriert Facebook - Blutrünstige Schreibstaffel

„Sofort versenken.“ – „Treibmienen wären optimal.“

Und doch gibt es dabei einen entscheidenden Unterschied zwischen „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ und „Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“. Während es bei der Drohung, Kinder in das Wasser zu werfen, um eine Deutung von Gesten handelt, es dafür auch keinen Beleg gibt, auch auf dem von „ABC.es España“ veröffentlichten Video nichts von den „eindeutigen Gesten“ zu sehen ist, worauf sich die freiheitliche Unzensuriert.at beruft und verlinkt, können die Mordphantasien der Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert.at belegt werden, wie gestern bereits veröffentlicht … Wer „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ in eine Suchmaschine eingibt, wird nur Sites finden, die das verbreiten, die keine Abgeordneten und keine Funktionärinnen … Sites also, von denen nichts anderes zu erwarten ist … wie das auf die carte postale geklebte Suchergebnis als Beispiel zeigt, Sie sich durch eigene Recherche davon überzeugen können … Einige davon wurden erwähnt, beispielsweise der Kopp-Verlag oder die deutsche Lobby …

Wenn Sie meinen, Ihnen hätten die gestrigen grauslichen Belege für Blutrunstphantasien der Schreibstaffel auf der freiheitlichen Unzensuriert.at gereicht, kann Ihnen zugestimmt werden … Dennoch waren diese Ergänzungen notwendig, vor allem die folgende, daß es nicht nur auf die Website der freiheitlichen Unzensuriert.at beschränkt ist, sondern:

Wo die freiheitliche Unzensuriert.at auch auftritt, die Schreibstaffel mit ihren Blutrunstphantasien ist mit dabei, nicht mit Gesten, sondern mit ihrer eindeutig belegbaren Niederschrift der … Wie beispielsweise auf der Plattform des Unternehmens Facebook – ebenfalls auf die carte postale geklebt …

NS Wer die schon legendär zu nennenden Rechtschreibkenntnisse der Freiheitlichen kennt, wird unschwer feststellen können, in bezug auf die Rechtschreibung sind Freiheitliche und ihre Schreibstaffel ein Herz und eine Seele, wie es diesmal der Herr mit seinen „Treibmienen“ …

Freiheitliche Unzensuriert.at: „Jeder tote Neger fällt unserem Land zur Last“

Es will nicht soweit gegangen werden, den Freiheitlichen und ihrer Unzensuriert.at tatsächlich zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß die Freiheitlichen und ihre Schreibstaffel nahezu täglich daran erinnern, wie notwendig breiteste Aufklärung ist, wie bitter noch mehr breiteste Aufklärung notwendig ist, daß nicht nur Freiheitliche und deren Schreibstaffel der Aufklärung im höchsten Grade bedürftig sind, auch und vor allem Christschwarze mit ihrem „Führer“ Michael Spindelegger, die nach wie vor nicht abgeneigt sind, eine Koalition nach der nächsten Nationalratswahl am 29. September 2013 mit Freiheitlichen bilden zu wollen, wobei in diesem Zusammenhang „bilden“ das falsche Wort ist, „eingehen“ ist das zutreffende und passende Wort, mit dem das Zuerwartende ökonomisch (weil mit einem einzigen Wort) beschrieben werden kann: zuerst wird eine Koalition eingegangen und dann wird eingegangen … Wählen Sie selbst aus den Synonymen aus, Mehrfachnennungen sind nicht zu vermeiden: kaputtgehen, enger werden, verludern …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, weshalb Menschen emigrieren …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, wie es tatsächlich um Afrika bestellt ist …

Medium der Blutrünstigkeit - Freiheitliche Unzensuriertat

„Kindermord/ich hoffe sie drohen nicht nur.ich hoffe sie tun es tatsächlich.jeder tote neger fällt unserem,und nicht zuletzt dem europäischen budget zur last.“

Aber auch, forciert breiteste Erinnerung daran, wie viele aus Österreich einst weggingen, weil sie keine Hoffnung mehr hatten, in Österreich überleben zu können, wie groß die Not war, die Menschen dazu zwangen, das Land zu verlassen, um sich zu retten … Aber nicht nur in Österreich war es so, auch in Italien, Irland … in welchem europäischen Land war es anders? Erzählt nicht beispielsweise der amerikanische Kontinent diese Geschichte des europäischen Elends und der damit einhergehenden Emigration eindrücklich?

Aber bitterer und unerträglicher noch als dieser nicht unerwartete denunzierende freiheitliche Kommentar auf Unzensuriert.at, der alle Menschen in Afrika pauschalierend verunglimpft: potentiell zum „Kindermord“ … und die Schreibstaffel zur enthemmten Blutrunstphantasie wieder und einmal mehr anstachelt, ist die Wirklichkeit, in der bereits Tausende Menschen beim Versuch, dem Elend, der Not und der Gewalt zu entgehen, über das Meer nach Europa zu gelangen, ums Leben gekommen sind, ohne jedoch, daß dafür ein Blutrunstplan vorliegen würde, wenn etwas dafür vorliegt, dann ist es die enthemmte Gleichgültigkeit in Europa, die auch enthemmter Eigennutz genannt werden könnte …

Es will nicht soweit gegangen werden, der Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert.at zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß diese sich nicht selbst zensuriert (insofern hat das freiheitliche Medium einen zutreffenden Namen gewählt), sich ihrer Blutrünstigkeit nicht schämt und nicht geniert, dies alles offen einzugestehen, auch was sie von den in Afrika lebenden Menschen hält, nämlich nichts, und das kann sie schreiben, weil sie weiß, diese ihre Meinung von der Nichtigkeit der Menschen in Afrika teilen viele in Europa, die es nur nicht offen aussprechen … Wie gesehen werden kann, erhält die Schreibstaffel auch unmittelbaren und nicht zu geringen Zuspruch durch das Voten …

Handys und KinderNS Beinahe wollte der Gedanke aufkommen, Kindesliebe hätte die Schreibstaffel derart in Marsch gesetzt … aber beim Lesen der Kommentare mußte schnell festgestellt werden, Kindesliebe ist es nicht, auch Kinder sind ihr egal, können in ihrer Blutrunstphantasie ermordet werden … Auch das teilt sie in Europa mit vielen (um ein konkretes Beispiel herauszugreifen), mit dem Unterschied, der eine oder andere aus der Schreibstaffel verschickt möglicherweise blutrünstige Kommentare an die freiheitliche Unzensuriert.at mit dem Handy, während andere das Handy nicht für solche Kommentare – und sich das hoch anrechnen …

Freiheitliche setzen weltanschaulich motiviertes Trommelfeuer gegen alle ein

Der zurzeitige freiheitliche Obmann beschreibt mit seiner Verteidigungsrede von Dr. Martin Graf sehr genau die freiheitlichen Praktiken, wenn er erklärt:

[E]inem parteipolitisch-ideologisch motivierten Trommelfeuer […] [D]ie Wahrheit leider so gut wie keine Rolle […] [N]ichts unversucht […] anzupatzen. [F]ür eine reißerische Schlagzeile gern den Blick auf den tatsächlichen Sachverhalt außer Acht lassen[.] Was wirklich Sache sei, scheine da niemanden zu interessieren. Dieses System von Vorverurteilung und Fixierung […] ohne Tatsachensubstrat sei eigentlich eine Schande […] und werfe auch kein gutes Bild[.] […] FPÖ genau mit diesen falschen Vorwürfen und Anschüttungen treffen […] damit jede Diskussion über die brennenden Probleme im Land verhindern[.] Nichts sei […] unangenehmer, als über die wirklichen Probleme in Österreich sprechen zu müssen. Deshalb würden Ablenkungsfronten aufgemacht.

Veröffentlicht wurde diese Eigenbeschreibung auf der freiheitlichen Unzensuriert.at … Allein dieses freiheitliche Medium stellt laufend Bestätigungen für diese Eigenbeschreibung aus, wie nachgelesen werden kann – eine Auswahl aus den letzten sechs Wochen:

Freiheitliche Parallelgemeinschaft der Verschwörungen und Anstandslosigkeit

Freiheitliche – Zehn Jahre der Entwicklung hinter nach – Nicht nur bei der Integration

Freiheitliche Unzensuriert.at erklärt, wie Frau und Wahrheit zu schlagen sind

Lügen-, Hetz- und Diffamierungstechnik der Freiheitlichen, gezeigt am englischen Beispiel

Freiheitliche Unzensuriert.at auf Menschenjagd

Freiheitliche müssen so viel vor dem Bürger und der Bürgerin verstecken – Kaum noch ein Nachkommen

Freiheitliche Wahrheitswankelmütigkeit

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf Unzensuriert.at, etwa von Norbert Hofer

Freiheitliches TrommelfeuerNS Dr. Martin Graf wird es sich wohl hoch anrechnen, als NR nicht mehr zu kandidieren. Nach wie vor gar nicht hoch wird es den Abgeordneten, die diesen nationalauffälligen Freiheitlichen zu ihrem III. Präsidenten NR wählten und also für eine fast fünfjährige Amtsaffäre hauptverantwortlich sind, angerechnet, wie auch der heutige Zwischenstand der Langzeitumfrage zeigt. Im Gegenteil. Seit dem letzten Zwischenergebnis sind es wieder mehr geworden, die für Rücktritte sind … Und mit Norbert Hofer wollen die Freiheitlichen die Wählerinnen und Wählern überzeugen, jedoch davor müssen ein paar Millionen Wähler und Wählerinnen überzeugt werden, daß Freiheitliche je noch wählbar sind … Ein Unterfangen, das weniger und weniger gelingt, in Kärnten wurde es bereits eindrucksvoll aus bitterer Erfahrung verstanden, daß mit Freiheitlichen lediglich eine galoppierende Inflation der Unschuldsvermutungen …

NNS Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Langzeitumfragen zu beteiligen.

Beatrix Karl belegt die Notwendigkeit der Umbenennung des Leopold-Kunschak-Preises

Der nun vorliegende Bericht der Historikerkommission über die Straßennamen in Wien, in dem auch Leopold Kunschak seine christschwarzwürdige Erwähnung findet, will als Anlaß genommen werden, wieder einmal zur Notwendigkeit der Umbenennung des Leopold-Kunschak-Preises zu schreiben.

Leopold Kunschak Preis 2014 - Auch nochEs muß nicht noch einmal darauf eingangen werden, wofür der Leopold-Kunschak-Preis gedacht ist, ach, für hehre Werte … Und es könnte angenommen werden, daß Preisträgerinnen und Preisträger einer derartigen Auszeichnung es als eine ihre Verpflichtung ansehen, auch nach einer Zuerkennung diese Werte hochzuhalten, diese als Grundlage ihres Handelns …

Nun, es muß einbekannt werden, nicht nachgeforscht zu haben, wofür Beatrix Karl den Leopold-Kunschak-Preis bekam. Eines aber ist gewiß, Beatrix Karl sieht in dieser Zuerkennung keine Verpflichtung, die hehren Werte in ihr Handeln zu integrieren, wie auch die aktuellen Aufregungen um den Jugendstrafvollzug …

Nun, es kann auch sein, daß Beatrix Karl die Zuerkennung gänzlich mißverstanden oder gänzlich richtig verstanden hat, daß es Kunschak Beatrix Karlbei diesem Preis also ausschließlich um das Gedenken an Leopold Kunschak geht, mehr noch, Leopold Kunschak nachzueifern; ob das der Grund ist, weshalb Beatrix Karl das Bild von Leopold Kunschak in ihrem Justizministerinbüro …

Preise sind wohl generell eine zwiespältige Sache. Zum einen dienen sie oft nur zum Gedenken an äußerst fragwürdige Personen, zum anderen auch dafür, Ausgezeichnete darin zu bestärken, ihren eingeschlagenen guten Weg fortzusetzen. Aber auch dafür, Ausgezeichnete, die einen Preis noch nicht verdienten, das Versprechen abzunehmen, die mit einem Preis verbundenen Werte und die in gesetzten Hoffnungen in der Zukunft zu erfüllen -, aber Ausgezeichnete enttäuschen öfters als sie … Wie der mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Barack Obama …

Von Beatrix Karl zu Barack Obama … Ein weiter und unverständlicher Weg, werden Sie sagen … Nein, wenn Beatrix Karl und Leopold Kunschak erwähnt wird, kann Johanna Mikl-Leitner nicht ausgelassen werden, die nicht nur Sicherheitsministerin ist, sondern auch Bundesobfrau des ÖAAB, der den Leopold-Kunschak-Preis …

Und in der aktuellen Aufregung um Edward Snowden versagen sich die Werte, für die der Leopold-Kunschak-Preis angeblich geschaffen wurde, Johanna Mikl-Leitner … Verantwortlich für diesen Skandal ist nicht Johanna Mikl-Leitner, sie ist bloß eine Erfüllungsgehülfin mit abgewetzten Paragraphenschonern von, nein, unter vielen europäischen Gehülfen des Barack Obama, der auch in dieser Affäre eine äußerst unrühmliche Rolle spielt, und das erinnert daran, daß er einst einen Preis bekam, für den er bis zur Auszeichnung nichts tat, um diesen zu diesem Zeitpunkt gerechtfertigt schon zu erhalten, außer: er legte Wahlreden mit Versprechungen vor … Er hält seit Jahren einen Preis in Händen, und meint wohl, mit dem Halten dieses Preises seien seine einstigen Versprechen eingelöst … Aber, Frieden heißt nicht nur, keine Kriege … Frieden heißt auch, die Menschen in Ruhe zu lassen, ihre Grundrechte zu achten, sie nicht zu Verdächtigungsmonstern zu degradieren … In beiden Fällen hat Barack Obama nichts eingelöst, was von ihm erhofft wurde, auch durch die überstürzte und kopflose Verleihung des Friedensnobelpreises … Möglicherweise besitzt der amerikanische Präsident die Preisurkunde gar nicht mehr, weil er auch diese durch Drohnen zerlöchern hat lassen, wie der Menschen Hoffnungen …

Beatrix Karl als Leopold-Kunschak-Preisträgerin, Johanna Mikl-Leitner als für den Leopold-Kunschak-Preis verantwortliche ÖAAB-Bundesobfrau versagen auf der sogenannten nationalen Ebene und auf internationaler Ebene, auf der wieder der mit einem internationalen Preis der hehren Werte ausgezeichnete Barack Obama versagt, wobei menschgemäß das internationale Versagen das weitaus schlimmere … Oder auch nicht, ebenfalls bloß eine Operette, zwar auf einer größeren Bühne, mit mehr Personal …

Nun, die christschwarze Partei wird es sich nicht nehmen lassen, auch 2014 wieder einen Leopold-Kunschak-Preis zu vergeben, aber Wähler und Wählerinnen sollten noch mehr es sich nicht nehmen lassen, keine Stimmen mehr an jene zu vergeben, von denen bisher schon wenig erwartet wurde und nur ein Versprechen einlösten, auch das Wenige nicht zu erfüllen …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Umbenennen des Leopold-Kunschak-Preises

Nicht Asyl, sondern gleich die Staatsbürgerschaft für Edward Snowden

Leopold-Kunschak-Preise  – Auch 2013 kein Verzicht. Dafür wieder ein Wunder von Werner Fasslabend?

Statt Exkursionen nach Mauthausen, sollte Beatrix Karl welche in ihr Justizministerinbüro veranlassen

Die gut schlafenkönnenden Wissen von Johanna Mikl-Leitner und Beatrix Karl

Leopold-Kunschak-Preise

Bundesministerin für Inneres

Bundesministerin für Justiz

NS Es wird nicht verwundern, daß in dem Bericht der Historikerkommission Schriftsteller vorkommen, die in der freiheitlichen ZZ heute noch zur Wiederlesung empfohlen werden, wie Egmont Colerus …

Freiheitliche Parallelgemeinschaft der Verschwörungen und Anstandslosigkeit

Wie wenig den Freiheitlichen der Mensch zählt, dessen Wahlstimme die Freiheitlichen aber haben wollen, beweist wieder einmal die freiheitliche Unzensuriert.at mit einem gestern veröffentlichten Kommentar, mit dem ein Buch nicht nur angepriesen wird, sondern auch gleich zum Verlag verlinkt wird, um dieses Buch bequem bestellen zu können.

Womit weiter, mit dem gar nicht begonnen werden will … Weil ein Erzeugnis zu beschreiben ist, das … aber schließlich geht es um eine Gesinnungsgemeinschaft, die bei Wahlen kandidiert, also gibt es kein Vorbei an diesem …

Mit einer neuen Überschrift noch einmal beginnen:

Freiheitliche – Eine Affäre der Wähler und Wählerinnen

Es ist ein Buch, daß die freiheitliche Unzensuriert.at nicht nur empfiehlt, sondern zu diesem Erzeugnis zum bequemsten Bestellen auch gleich verlinkt.

Und dann weiter, doch weiter, mit dem Verlag anfangen …

Weltenwandel UG wurde erst im März 2013 gegründet, mit einem Stammkapital von 300,00 Euro. Wie auf der Website dieses Verlages gesehen werden kann, sind erst zwei Bücher erhältlich, verlegt worden. Das eine Buch „Staatsaffäre …“ von Guido Grandt und Udo Schulze und das zweite Buch von Michael Grandt, dem Bruder. Als Geschäftsführer fungiert Günter Saur – auch über ihn sind Informationen auf die carte postale geklebt …

Freiheitliche - Eine Staatsaffäre 30-06-2013Auf der Website Weltenwandel kann zu dem Buch „Staatsaffäre …“ ein Video abgerufen werden: „Alpenparlament TV“. Interviewer ist Michael Vogt. Ein Burschenschafter, der …

Es wird besonders hervogehoben, daß hier unabhängiger, unzensierter Journalismus betrieben wird. Nun. Michael Vogt interviewt Guido Grandt und Udo Schulze über ihr Buch beim Verlag Weltenwandel, dessen Geschäftsführer Günter Saur ist, mit dem Michael Vogt Geschäftsbeziehungen unterhält. Informationen hierzu ebenfalls auf die carte postale geklebt. Im Grunde aber reicht das Ansehen dieses Interviews vollkommen, um zu wissen, daß dieses Buch ein Aberwitz ist, ein „Scharlatanerieprodukt“, um ein Wort über andere Produkte aus diesem Umfeld zu verwenden. Daß schlampig gearbeitet wurde (Satzfehler beim Umbruch der Druckereidatei), schreibt Guido Grandt selbst in seinem Blog vom 17. Juni 2013, am 4. Juni 2013 muß er sich damit auseinandersetzen, ob Werk und Vertrieb ein „Betrug“ …

Freiheitliche - Eine Staatsaffäre - RückseiteWas für „Enthüllungen“ Guido Grandt sonst auf den Tisch gelegt hat, dafür reicht der Hinweis auf sein Buch über Jörg Haider, der …

Und Udo Schulze? Es mag nicht mehr weiter ausgeführt werden. Recherchieren Sie selbst. Vielleicht noch der Hinweis, Udo Schulze hat auch mit dem Kopp-Verlag zu tun, ein Verlag, der Freiheitlichen nicht unbekannt …

Womit die Freiheitlichen wieder direkt angesprochen sind, um die es hier einzig geht, um die bei Wahlen kandidierenden Freiheitlichen. Es darf nicht vergessen werden, daß die Unzensuriert.at auf der Website der Freiheitlichen als eine der „Initiativen Nationalratsabgeordneter“ geführt wird. Was für eine Empfehlung, Freiheitliche zu wählen …

Während, wie bei Guido Grandt zu lesen ist, im Internet Menschen, die keine Nationalratsabgeordneten sind, längst schon darüber diskutieren, ob denn dieses Buch ein „Betrug“ ist, wird es von Freiheitlichen bedenkenlos nicht nur in ihrem weltanschaulichen und ihrem weltansehenden Sinne positiv besprochen, sondern auch gleich zum bequemen Bestellen verlinkt …

Skrupellos mißbrauchen Freiheitliche einen Menschen, der viel durchmachen mußte, haben vor diesem Menschen, der viel durchmachen mußte, keine Achtung, keinen Anstand, kein Gewissen. Denn, hätten Freiheitliche Achtung vor den Menschen, sie würden genau prüfen, nicht nur in dem hier konkret angesprochenen Fall, ehe sie beispielsweise derartige Machwerke für niedrigste parteipolitische Zwecke … Aber auch darüber will nicht mehr noch ausgeführt werden, als hier ohnehin schon ausgeführt wurde … Geben Sie zum Beispiel als Suchwort „Unzensuriert“ ein, Sie werden auch hier genügend Beispiele finden, um sich zu fragen, können Freiheitliche das Wort Respekt, das Wort Anstand, das Wort Achtung, das Wort Redlichkeit überhaupt fehlerfrei buchstabieren, oder das Wort Wahrheit …

Freiheitliche – Zehn Jahre der Entwicklung hinten nach, nicht nur bei der Integration

Vor beinahe zehn Jahren wurden der Wiener Integrationsfonds aufgelöst. Eine neue Magistratsabteilung für Integrations- und Diversitätsangelegenheiten geschaffen, die MA 17 … Das hält aber die freiheitliche Unzensuriert.at nicht davon ab, heute in der Zeit von vor zehn Jahren zu leben, und also über Yilmaz Nurten zu berichten, sie sei Kuratoriumsmitglied des Wiener Integrationsfonds …

Freiheitliche - Zehn Jahre hinter der GegenwartEs wurde schon öfters über die Techniken der Freiheitlichen berichtet, mit der sie die Wahrheit behauen, aber nicht alles wird von Freiheitlichen bewußt mit ihren Techniken zugeschnitten. Im konkreten Fall wird es einfach so sein, daß sie gar nicht wissen, daß es den Wiener Integrationsfonds seit bald zehn Jahren nicht mehr gibt. Freiheitliche sind einfach hinten nach, kommen und bekommen nicht mit, welche Veränderungen es gab und gibt. Und mit dieser Inkompetenz und mit dieser Faulheit zur Einholung von Informationen meinen Freiheitliche dennoch, für politische Ämter kandidieren zu können …

Die freiheitliche Unzensuriert.at ist, darauf muß besonders hingewiesen werden, nicht die Website von irgendwelchen Angestellten, sondern geführt als eine der „Initiativen Nationalratsabgeordneter“, wie auf der Website der Freiheitlichen gelesen werden kann und bereits gestern darüber geschrieben wurde.

Freiheitliche kandidieren nicht mehr

Eine Schlagzeile, die heute nur auf einen Freiheitlichen zutrifft – auf Dr. Martin Graf, der nicht mehr …

Und es ist eine Schlagzeile, die weder in diesem Jahr noch in den Folgejahren zu lesen sein wird, auch wenn es eine ist, die den Freiheitlichen Anerkennung einbrächte. Nicht mehr zu kandidieren. Das wäre der Beitrag, den Freiheitliche je zu leisten imstande sind. Nicht mehr zu kandidieren. Damit trügen Freiheitliche zum Gewinn von politischer Kultur im allgemeinen bei, Freiheitliche trügen damit im besonderen bei zum Gewinn von Enthetzung in sehr vielen relevanten gesellschaftspolitischen Belangen …

Weil aber mit dieser freiheitlichen Leistung nicht zu rechnen ist, sind Wähler und Wählerinnen einmal mehr gefordert, die Schlagzeile für den 30. September 2013 von demokratiepolitischer Qualität zu schreiben:

Dr Martin Graf kandidiert nicht mehr für den NationalratFreiheitliche abgewählt – Sie schaffen nicht den Einzug in den Nationalrat!

Mit solch einem Nationalratswahlergebnis am 29. September 2013 würden Wähler und Wählerinnen beispielsweise auch den Wählerinnen und Wählern im Parlament es ersparen, einen nächsten Freiheitlichen zum III. Präsidenten NR zu machen, der, so erhoffen es sich die Freiheitlichen, Ing. Norbert Hofer … Wie sehr auch ein Norbert Hofer für die Unwählbarkeit der Freiheitlichen steht, muß nicht schon wieder ausgeführt werden, zumal es nachgelesen werden kann – eine Auwahl:

Norbert Hofer

Unzensuriert

Zur Zeit

Freiheitliche Unzensuriert.at erklärt, wie Frau und Wahrheit zu schlagen sind

Eingangs muß klargestellt werden, daß hier mit keinem Wort eine Fürsprache für den Organisierten Glauben des Islams geschrieben wird, nicht einmal mit einem Wort der Organisierte Glaube des Islams verteidigt wird; denn zu absonderlich ist diese männliche Vorstellung, diese männliche Sichtweise auf das Verhältnis zwischen Frau und Mann und diese männliche Regelung mit einer männlichen Überstellung im Zusammenlebens von Mann und Frau waren bereits überholt, ehe Allah vulgo Gott alias …, zusammengefaßt: ehe all diese monotheistischen Götter erfunden wurden …

Freiheitliche Unzensuriert erklärt wie die Wahrheit zu schlagen ist

„We need to deal with our problems through dialogue and mutual understanding.“

Aber es ist wieder einmal zu zeigen, wie die freheitliche Unzensuriert.at die Wahrheit auf die brutalste Art und Weise schägt, und zwar deshalb ist das immer wieder aufzuzeigen, weil sie, die Unzensuriert.at, eben die Website freiheitlicher Spitzenfunktionäre und freiheitlicher Spitzenfunktionärinnen ist. Und in leichter Abänderung eines Sprichwortes kann gesagt werden, wer in einer Sache lügt, der lügt nicht nur in einer Sache … Und das ist zu bedenken, wenn in der Wahlzelle, in diesem Jahr beispielsweise am 29. September 2013, die eigene Hand bei den Freiheitlichen ein Kreuz machen will -, da ist die eigene Hand freundlich aber bestimmt daran zu hindern …

Auf die carte postale wurde sowohl der Kommentar der freiheitlichen Unzensuriert.at als auch die Transkription der Sendung zum Vergleich geklebt. Sie können sich aber auch das Video ansehen unter:  http://www.memritv.org/clip/en/3867.htm …

Was Sie auf der carte postale lesen können, was Sie sehen werden, ist nicht das, was die freiheitliche Unzensuriert.at darüber schreibt, die sich dabei auf die Paraguay Rundschau (allerdings die Verlinkung führt zu einer anderen Rundschau, die Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, auf Reisen zeigt) bezieht … Genau das Gegenteil. Das heißt, wieder einmal ein freiheitlicher Kommentar, unnötig und falsch …

NS Über ein weiteres britisches Beispiel von gleicher freiheitlicher Qualität wurde erst vorvorgestern geschrieben: Lügen-, Hetz- und Diffamierungstechnik der Freiheitlichen – Exemplarisch gezeigt am englischen Beispiel …

NS Das Bild, das die freiheitliche Unzensuriert.at zu diesem Kommentar auswählte, erzählt aber doch noch eine Wahrheit, die die freiheitliche Unzensuriert.at in ihrem Kommentar selbst nicht ansprechen wollte, also unbeabsichtigt und ungewollt entgeht sie doch einer Wahrheit nicht, nämlich der von der häuslichen Gewalt in nicht-muslimischen Haushalten, der vom brutalen Schlagen der Frauen durch den nicht-muslimischen Mann, der vom auch im sogenannten christlichen Abendland für sehr viele Frauen bitteren Familienalltag und bedrohlichen Ehealltag. Denn das Bild zeigt im Gegensatz etwa zum gewählten Bild der Paraguay Rundschau, das zum Artikel passender ist, einen Mann und eine Frau, die ein sogenanntes modernes westliches Paar darstellen, möglicherweise einem sogenannten modernen westlichen Magazin entnommen, die über die Gewalt in sogenannten modernen westlichen, vielleicht über taufscheinchristliche Ehen und Familien in Österreich berichtete …

Lügen-, Hetz- und Diffamierungstechnik der Freiheitlichen – Exemplarisch gezeigt am englischen Beispiel

Es ist ein Fehler, die freiheitliche Unzensuriert.at aufzurufen, aber Freiheitliche kandidieren bei Wahlen, und vor allem Christschwarze sind nach wie vor nicht abgeneigt, mit Freiheitlichen eine Regierung zu bilden, möglicherweise schon nach der nächsten Nationalratswahl am 29. September 2013 …

Damit aber Wähler wissen, richtiger, es kann nie genug gewußt werden, muß immer wieder daran erinnert werden, wen sie wählen, wenn sie Freiheitliche wählen, muß das weiter gemacht werden, also auch die freiheitliche Unzensuriert.at aufgerufen werden. Denn nur Wählerinnen können ein Wahlergebnis herbeiführen, das eine Regierung mit freiheitlicher Beteiligung unmöglich macht -, Beteiligung ist ein zu positives Wort, zutreffender: eine Regierung mit freiheitlicher Belügung unmöglich macht.

Freiheitliche Unzensuriert - Lügentechnik

Paul Weston, Gates of Vienna: „At the siege of Vienna in 1683 Islam seemed poised to overrun Christian Europe. We are in a new phase of a very old war.“

An diesem Kommentar in der freiheitlichen Unzensuriert.at vom 21. Juni 2013 mit der Schlagzeile „BBC News gibt Islamkritiker zum Mord durch Islamisten frei“ kann die freiheitliche Lügentechnik, die freiheitliche Hetztechnik und die freiheitliche Diffamierungstechnik beispielhaft aufgezeigt werden:

Es wird von Unzensuriert.at nicht geschrieben, wann diese Sendung ausgestrahlt wurde. Freiheitliche rechnen also damit, daß kaum wer sich die Mühe macht, es selbst herauszufinden, zu recherchieren. Das ist schon einmal der erste wichtige Ziegel zum Bauen einer Lüge.

Es müssen aus zwei Sendungen eine Sendung gemacht werden, um überhaupt diese konkrete Lüge und Hetze und Diffamierung verbreiten zu können. Freiheitliche Unzensuriert.at macht also aus der Sendung vom 14. Juni 2013 und aus der Sendung vom 16. Juni 2013 eine einzige Sendung (als hätte es also nur eine Sendung gegeben):

http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-22936706

http://www.youtube.com/watch?v=Jw4idNBibyA

Wenn Sie sich die Sendungen ansehen, wird Ihnen die harmloseste Lüge der freiheitlichen Unzensuriert.at sofort auffallen, Tommy Robinson wurde nicht „in die letzte Ecke des Saales verbannt“. Tommy Robinson saß zwar im Saal und nicht auf dem Podium, aber die Sendung wurde mit ihm eröffnet und von seiner Redezeit her … Der Moderator von „Three free speech“ fragte ihn weder, mit welchem Namen er ihn ansprechen soll, noch sprach er davon, daß er die Geburtsurkunde von Tommy Robinson gefunden habe. Das war erst am 16. Juni 2013 in der Sendung „Sunday politics“, in der Tommy Robinson der einzige Gast war, also prominent zu Wort kam. Am Beginn der Sendung reden sie über die Pseudonyme und sie einigen sich auf ein Pseudonym. Der genannte Name von der Geburtsurkunde ist einer, den Tommy Robinson selbst kurz davor nennt (und beispielsweise auf Wikipedia längst schon …)

(In Österreich, um einen Vergleich zu bemühen, würde er wohl in der „Pressestunde“ am Sonntag sitzen. Soviel dazu, daß ihm kein prominenter medialer Platz eingeräumt wird. Tommy Robinson kommt medial sehr oft vor …)

Freiheitliche Unzensuriert.at bezieht sich in ihrem Kommentar auf Paul Weston. Nun, derart schamlos kann Paul Weston in England, wo beide Sendungen gesehen werden, selbst nicht lügen, er muß doch bei einer Darstellung bleiben, die näher an der Wahrheit bleibt, was den Ablauf der beiden Sendungen betrifft. Aber auch er arbeitet schon mit dem großen Daumen. Und die freiheitliche Unzensuriert.at setzt die Schrauben an und zerquetscht noch das Restchen Wahrheit völlig. Nebenher, ebenfalls nicht uninteressant, wen die freiheitliche Unzensuriert.at mit Paul Weston aufruft, um eine „Beihilfe zum Mord“ zu konstruieren …

Beinahe auf die Verharmlosung vergessen, auf die vierte freiheitliche Technik. Freiheitliche Unzensuriert.at stellt die English Defence League als „islamkritisch“ vor – eine harmlose, nahezu ehrenwerte Bezeichnung, denn Kritik ist eine positive Sache. Mit Kritik allerdings hat die English Defence League wenig im Sinn, mehr mit dem, was Freiheitliche stets anderen unterstellen, wie im konkreten Fall auch, wieder einmal … Ein Beispiel der Kritik, zu der die English Defence League recht extrem fähig ist, wurde erst vor kurzem gegeben.

Um abschließend an den Beginn anzuknüpfen. Michael Spindelegger wird nicht zu halten sein, Kanzler einer Koalition unter freiheitlicher Belügung werden zu wollen, außer am 29. September 2013 stimmen Wähler und Wählerinnen klar und deutlich dagegen …

NS Gegen wen gehetzt wird, wer diffamiert wird, wem eine „Beihilfe zum Mord“ -, das muß nicht ausgeführt werden. Das erschließt sich von selbst, ohne Recherche, beim Lesen des Kommentars der freiheitlichen Unzensuriert.at. Eine Collage des Beschriebenen wurde auf die carte postale geklebt.