Hofers Baron

Wo Hofers Baron seine Stellung bezieht, ist auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Parlamentspartei, es geht also, und das ist nichts Neues, mit Hofer weiter, wie es mit Strache endete.

Und wieder steigt in der identitären Parlamentspartei einer auf, der sich einer „Umerziehung“ ausgesetzt fühlt, und das kann auch nicht anders sein, bei einer Partei, die seit ihrer Gründung von einer Angst beherrscht ist, „umerzogen“ zu werden, ihr sich selbst gegebenes Recht auf Entwicklungslosigkeit zu verlieren, aus ihrem stocksteifen Hocken in den Erziehungsstuben ihrer Vorfahren und ihrer Ahninnen sich erheben zu müssen, sich, ja, was für eine von ihr unerfüllbare Forderung an sie, sich bewegen zu müssen, sich gar hinaus bewegen zu müssen … was für ein unauflöslicher Widerspruch, daß sich diese Partei nun einen „außenpolitischen Berater“ hält …

Hofers Baron und mit ihm die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Parlamentspartei hockt in seinem entwicklungsfreien Erziehungsschloß vor den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung“, als wären diese vor 44.000 Jahren angefertigte Zeichnungen in einer Höhle, von denen ihm vorherigen Kapitel erzählt wurde, wobei nicht zu entscheiden ist, ob Hofers Baron und mit ihm seine gesinnungsgemäß zensurierte Website diese wie 44.000 Jahre alte Zeichnungen nicht lesen, nicht verstehen und nicht deuten können, oder ob die Interpretation dieser Grundrechte durch Hofers Baron und mit ihm seiner gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Parlamentspartei als eine 44.000 Jahre alte Zeichnung zu verstehen ist …

NS Biographisches zum Hofers Baron konnte erst vor kurzem etwas erzählt werden, nun kann dieses von seinem Verlage her verbreitete um seine vielfachen Auszeichnungen in Österreich ergänzt werden. Der Dank des Barons dafür ist vielleicht die großzügige Aufnahme des derzeitigen Landeshauptmannes von Oberösterreich in den Orden seiner „Ordensregierung S.k.k.H. Karl von Habsburg“ …

Weltarm im Glauben

Die Frage der Herkunft und Bedeutung, gestellt am Beispiel sogenannter Höhlenkunst und Bourgeoisie

Es hat sich eingebürgert, beim Fund von „Höhlenkunst“ sofort von „Belegen spirituellen Denkens“ zu sprechen, also der Mensch bereits vor 30.000 und mehr Jahren ebenfalls ein gläubiger Mensch war, wie es auch jetzt aktuell wieder getan wird, bei den 44.000 Jahren alten Zeichnungen, bei der sogenannten Höhlenmalerei auf der Insel Sulawesi …

Ein Argument dafür stets, diese Malerei sei nicht realistisch — —

Was aber, wenn der Mensch vor 40.000 und mehr Jahren sich noch nicht der Weltarmut der Realität verschrieben hatte, der Mensch erst in seinem zeitlichen Fortgang also weltarm wurde, er wurde, was er nicht war, als er sich noch nicht entfernt hatte von den Tieren, das Leben der Tiere auch er lebte, keine Trennung zwischen Mensch und Tier behauptet ward.

Der Mensch vor 40.000 und mehr Jahren die Wirklichkeit also ganz diesseitig sah, ohne Glauben, ohne Götter, aber die Wirklichkeit surreal sah und diese auch so abbildete. Der Mensch, wenn er vor 40.000 und mehr Jahren aufschaute, das Offene schaute, mit dem Blick des Tieres das Offene ganz durchdringend schaute. Während der Mensch dieser Tage das Display seines Smartphones anstarrt, aus dem er in seiner gesamten Entblößung geschaut.

Es wird also in der Rückschau stets ein „spirituelles Denken“ als Beginn des Menschseins behauptet, obgleich aus Erfahrung gewußt werden müßte, es kann beim Wenden des Kopfes nach rückwärts niemals alles gesehen werden, was hinter dem Rücken noch …

Es will also bei dieser 40.000 und mehr Jahre alten Malerei die Herkunft der menschlichen Kunst aus einem Glauben nicht nur nicht verschwiegen werden, sondern massiv herausgestellt werden, mit den hellsten Scheinwerfern, die es gibt, angestrahlt werden, damit für alle nur diese eine Herkunft …

Wie anders hingegen wird bei der Bedeutung und der Herkunft der „Bourgeoisie“ verfahren. Die Scheinwerfer ausgeschaltet, die Herkunft auf immer verschwiegen. Es würde darunter wohl zu sehr die Selbstwahrnehmung leiden, die Selbstschmeichelung nicht mehr gelingen, die tatsächliche Herkunft der „Bourgeoisie“ eingestehen zu müssen, diese Herkunft, die zurückgeht auf Ladenbesitzer und Handwerker in Kleinstädten …

Wie stünde etwa ein Mann, der von sich sagt …

„In der Kultur, der Bildung würde ich mich eher bürgerlich einordnen.“ 

… wie stünde also dieser Mann als Beispielgeber da, der nach seiner dieser eigenen Einteilung und Bekundung auf die Frage, was denn für ihn „bürgerlich“ sei, antwortet:

„Da gibt es die historische Komponente. Als das Bürgertum identisch war mit der Bourgeoisie. Das war eine soziale Klasse – ausgezeichnet etwa durch Unternehmertum, einen entsprechenden Lebensstil.“

Er würde niemals auf die „Bourgeoisie“ verweisen, wäre ihre Herkunft derart breit reduziert kommuniziert, wie die Zuordnung des Menschen vor 40.000 und mehr Jahre zum …

Und auch wenn die ursprüngliche Bedeutung und die Herkunft der „Bourgeoisie“ breit verschwiegen wird, mehr noch, breit umgeschrieben wurde, eines kann auch dieser Beispielgeber nicht verleugnen, seine Herkunft aus einer Kleinstadt, in der vielleicht sein Vater ein Handwerker, ein Mopedmechaniker oder ein Installateur war, vielleicht seine Eltern, die sich für ihren Sohn etwas Besseres, von ihm sich das Beste erhofften, einen Friseurladen …

Das Gesinnungsreich und seine vom Präsidenten beworbenen Verlage

Auch an Menschen, die Romane schreiben, werden bereits Wünsche, nein, schon Forderungen gestellt, und in dieser gar so modernen Zeit kommen Menschen, die Romane schreiben, dem nicht aus, nachzugeben, meinen sie, das Verlangen nach Transparenz auf einen Blick ohne Mühe ebenfalls befriedigen zu …

Nun, es soll der Transparenz gegeben werden, was der Transparenz ist.

Es wurde also massiv die Forderung erhoben, im Zusammenhange mit Albert Pethö, in einem Kapitel Biographisches der Figuren in der Art eines Stammbaumes einfach wie kurz zusammenzufassen, wann sie denn geboren seien, wie ihre Bildungswege gewesen seien, woher sie denn kämen, wohin sie gingen …

Wohin sie gehen, kann nicht beantwortet werden. Wohin eine von ihnen ging, das allerdings wird gewußt, sie ging in diesem Jahr 19 zum Präsidenten, der sie einlud, zu ihm zu kommen, in das Parlament.

Und ihr, der Eingeladenen, ist es auch zu verdanken, diese Forderung erfüllen zu können, weil viele der Figuren dieses Romans der Wirklichkeit sind ihr und ihrer Verlage verbunden – gemeinsam bewohnen sie das Gesinnungsreich.

Mit ihr mit beim Präsidenten war auch eine weitere Figur, deren Schreibe in dieser gesinnungsreichen Verlage eine Heimat …

Und wer aus der Heimat dieser gesinnungsreichen Verlage kommt, kann recht gewiß sein, eines herzlichen und warmen Willkommens des Präsidenten …

Nicht alle Figuren dieses Romans haben ihre Heimat in dieser gesinnungsreichen Anstalt der Verlage, aber doch etliche, manche von ihnen benehmen sich, als wären sie Hauptfiguren, manche von ihnen sind einfach wie kurz Nebenfiguren, und ihnen gemeinsam, wenn es nicht allem widersprechen würde, könnte davon gesprochen, das sei ihre Identität, diese gesinnungsreichen Verlage stifte ihnen Identität …

So kann nun, wenn in welchem Kapitel auch immer von diesen Figuren mit deren Heimat der Verlage seit über einhundert Jahren gelesen wird, in diesem Stammbaum nachgesehen werden, so es dürstet und hungert nach Biographischem …

von einer Aden,

von einer Zayas,

von einer Höbelt,

von einer Graf,

von einer Hornung,

einer Rosenkranz,

einer Creveld,

einer Becker von Sothen,

einer de Benoist,

einer Kitzmüller,

einer Kurzmann,

einer Kunasek,

einer Nawratil,

einer Neschwara,

einer Schrenck-Notzing,

einer Weißmann,

einer Grießer,

Handel,

Hofer,

Pethö

„Die weiße Rose“ Zier der ehrenwerten „Förderer“ im Gesinnungsreiche

Der Aufruf von Albert Pethö gesinnungsgemäß auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website am 9. Dezember 19 …

Sein „Gastkommentar“ auf dieser Website ist inhaltlich keinen Beistrich auf dem Papier oder sonstwo wert, auch daß Albert Pethö auf dieser Website veröffentlicht wird – wo sonst? Zu bekannt ist dieses Gesinnungsreich, daß ein weiteres Kapitel zu dieser und zu ihm …

Pethös Koalitionsbedingungen an Sebastian Kurz auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Parlamentspartei

Auferstanden ist Jesus Christus des Schwertes Pethö

… jedoch, jedoch, wenn die Namen der „Förderer“, die Namen auf der „Totenliste“ seines Gesinnungsreiches, dem er den Namen „Weiße Rose“ gab, durchgegangen werden, verblaßt das Inhaltliche, auch das Inhaltliche vom gestrigen „Gastkommentar“ noch mehr gegen das, was die Namen allein erzählen, die Namen der „Förderer“, die Namen der verstorbenen „Freunde Wegbegleiter“, die Albert Pethö stolz und frei auf seiner eigenen Website listet, für alle einsehbar, für alle abrufbar …

Und diese Namen von unzähligen Menschen mit einem und mit mehreren akademischen Titeln, von unzähligen Adeligen, Priestern, von Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, von Menschen mit politischen Funktionen auf vielen bis zu höchsten Ebenen machen Österreich kenntlich dadurch, daß es Namen von Menschen sind, die „Förderer“ der Inhalte von Albert Pethö sind, was sonst als seine Inhalte könnte diese motivieren, seine „Förderer“ zu werden, „Förderer“ von Inhalten, die keinen Beistrich auf dem Papier oder sonstwo …

Alle diese Namen der „Förderer“ unter einem Oberbegriff zusammenzufassen, fällt nicht leicht. Es gibt in Staaten dafür Vorlieben, beispielsweise „geistige Elite“, „Opinionleader“ … Sie werden beim Lesen der Namen wohl selbst rasch für diese „Förderer“ einen Begriff finden, eine Vorstellung davon bekommen, welchen Teil der österreichischen Gesellschaft sie repräsentieren, und Sie werden rasch feststellen, es ist nicht der Teil, der im sogenannten Gemeindebau bildungsfern wohnt …

Um zu veranschaulichen, was diesen „Förderern“ gar so förderlich ist, ein oder zwei, vielleicht drei Absätze aus dem gestrigen „Gastkommentar“ des Albert Pethö:

Verantwortungslose Demagogen manipulieren die Menschenmassen hin zu ebenso unmoralischen wie trottelhaften Entscheidungen, die sich letztlich desaströs gegen das allgemeine Wohl richten. Wobei selbstverständlich die Demagogen in der Regel nicht diejenigen sind, welche in den linksgeschalteten Medien als solche ausgegeben werden. Der Alkibiades der hiesigen und heutigen Republik – jung, fesch, fragwürdig – wird Kurz geheißen. Sehr zum eigenen Nachteil […] Und dies beschert uns nun aller Voraussicht nach eine Koalition in „türkis“ und „grün“, also eine Koalition von weitreichender Gesinnungslosigkeit mit linkslinkem Linksextremismus. Wir zweifeln nicht, […] „Alkibiades“ erneut […] schöngeredet[…] Grüner Kulturminister droht […] Schön für die Linke mit ihrem bekannten denkmalstürmerischen Traditionshass; denkbar schlecht für´s Land (Ministergehalt 2019 laut im Internet angeführten Tabellen 17.861 Euro brutto im Monat; da macht es noch viel mehr Spaß, die kulturelle Substanz Österreichs abzubauen). Haus der Geschichte am Heldenplatz? Das Vaterland hat seit fast 50 Jahren keinen konservativen Kulturminister mehr gesehen, dementsprechend geht es mit der heimischen Kultur lange schon steil bergab. Zuerst wurden die Theater progressiv gedreht, dann das Land mit nihilistischem „Kultur“-Dreck zugemüllt, gleichzeitig der Denkmalschutz abgebaut, schließlich zahlreiche Museen unter sinistren Direktoraten heruntergewirtschaftet (eines auch einfach aufgelöst und abverkauft) und unter verschiedenen Vorwänden kostbare Stücke aus den alten Sammlungen in die weite Welt „restituiert“. Von der seit Jahrzehnten auf Abwegen befindlichen Politik werden zu Lasten des reichen traditionellen Erbes „zeitgemäßes Theater“, „zeitgenössische Kunst“, „moderne Architektur“, und „neue Ansätze“ bei der „Gestaltung“ der Museen und der „Gedenkkultur“ gefördert (das sogenannte „haus der geschichte österreich“, das man als „bewußtseinsbildendes“ Linksprojekt in die Hofburg implantiert hat und die ausschweifenden Pläne zur Verunstaltung von Burgtor und Heldenplatz in Wien sind warnende Beispiele). Das alles wird unter einem linksalternativen „Kulturminister“ bestimmt nicht besser, sondern noch viel schlimmer werden als bisher. […] Wer das nicht möchte, könnte an den Alsbald-wieder-Bundeskanzler Kurz einen mahnenden Brief in die Parteizentrale schreiben. Und wenn die Antwort ungenügend ist und wenn die Taten abscheulich bleiben, dann darf man Kurz halt nicht mehr wählen […]

(Fettierung nicht von A. P. bzw. gesinnungsgemäß zensurierter Website.)

Ob nun die „Förderer“ zahlreich Briefe schreiben und in die „Parteizentrale“ schicken werden; wäre doch auch eine Art der Unterstützung …

Es ist vielleicht unhöflich, es ist vielleicht den ehrenwerten Damen und Herren „Förderer“ gegenüber ungerecht, nur einen Namen herauszugreifen, aber da er in den letzten Tagen recht große mediale Aufmerksamkeit erfuhr, soll er stellvertretend für jene ungezählten „Förderer“ genannt werden, die wie er auch „Professor“ …

Der Mann mit dem Freitagskalender

Es durfte schon erzählt werden, von der Einsatzvielfalt des Konrad Paul Liessmann. So wird es nicht verwundern zu lesen, daß er auch zum Klima Entscheidendes zu sagen hat, daß er auch zur Jugend Wesentliches zu sagen hat, daß er auch zu den Demonstrationen von Schülerinnen und Schülern Bedeutendes zu sagen hat. Und vor allem zur Bildung, die „sollte nach massgeblicher Meinung doch der eigentliche Schlüssel zur Zukunft sein.“

Wie leichtgläubig die „Jugend“ doch ist, wie leicht die „Jugend“ sich doch verführen läßt, sogar von ihrem Kalender, sie schaut in ihren Kalender, und glaubt dem Kalender, was dieser ihr vorgaukelt, sie hätte nicht nur den Freitag, um „die Schule zu besuchen“, sondern auch tatsächlich den Montag, dann noch den Dienstag, auch den Mittwoch, sogar den Donnerstag und (selten zwar, aber doch) darüber hinaus auch noch den Samstag, um „die Schule zu besuchen“.

Aber würde sie nur einmal in den Kalender von Konrad Paul Liessmann schauen, müßte sie mit Schrecken feststellen, in Wahrheit hat sie nur eine Eintagewoche, nur eine Freitagswoche, nur 52 respektive 53 Freitagswochen im Jahr, um „die Schule zu besuchen“.

Und mit gesenktem Haupt müßte sie sich schuldig bekennen, alle Fröhlichkeit verlieren und reuig wiederholen, daß sie durch ihr Tun das ist, was Konrad Paul Liessmann sofort erkannt hat, wofür ihm bereits ein Sekundenblick auf seinen Kalender genügte: „Junge Menschen[:] Bildung verweigern und Bildungsangebote zurückweisen. Wer freitags fröhlich demonstriert, anstatt die Schule zu besuchen, betreibt Zukunftsverachtung als Zukunftsrettung.“

Es würde sich in die Reue und in die Schuld der Jugend dann vielleicht auch Bewunderung mischen, Bewunderung für den Mann mit seinem Freitag, und vielleicht auch schon Vorfreude auf das Alter mit seinen „unbedingten und beneidenswerten Vorteilen der Verzichtslosigkeit „unbeschwerter Logik“ …

Adolf Hitler, Lothar Höbelt, Herausgeber Andreas Mölzer: „Als wir …“

Der erste Buchtitel nach dem 8. Mai 45 von Adolf Hitler hätte wohl nicht anders gelautet, als ebendieser vom Herausgeber Andreas Mölzer: „Als wir ‚befreit‘ wurden … Ausgebombt, gefangen, vertrieben, vergewaltigt – Zeitzeugen berichten über Krieg und Nachkriegszeit“ …

Bekanntlich hat Adolf Hitler nach dem 8. Mai 45 kein Buch mehr geschrieben; es war die Lektüre seines ersten Buches schon zu viel, oder zu wenig und zu ungenau, wenn bedacht wird, daß Adolf Hitler nach seinem ersten Buch das noch werden konnte, was er wurde, aber nicht durch die Stimmen der Wählenden.

Das Buch mit diesem Titel wurde aber herausgegeben, mitgeschrieben hat nicht Adolf Hitler, sondern Otto Scrinzi … Den Namen Adolf Hitler im Zusammenhang mit diesem Buch zu nennen, daß Adolf Hitler nach dem 8. Mai 45 wohl an so einem Buch sofort als Autor beteiligt gewesen wäre, dient zur Verdeutlichung, was von diesem Buch zu halten ist.

Es ist ein Entlastungsbuch für Täter, von Menschen, die diesem Massenmordregime, die dieser Massenverbrechensdiktatur pflichtfreiwillig dienten, wie etwa Otto Scrinzi. Und wie Otto Scrinzi dieser Gesinnung, der er pflichteifrig diente, über Jahrzehnte nach dem 8. Mai 45 die Treue hielt, das ihm eine Ehre war, hätte wohl auch Adolf Hitler seiner Gesinnung treu und ehrenreich weitergemacht.

Und mit dabei: Lothar Höbelt, der beteiligt, beteiligt auch an diesem Buch, an diesem Entlastungsbuch, an diesem Verteidigungsbuch für Täterinnen.

Lothar Höbelt, der dieser Tage Mittelpunkt, wieder einmal Mittelpunkt von Diskussionen und Aufregungen ist, Lothar Höbelt, für den das Wort ergriffen wird, weil, so sagen es die für ihn Einspringenden, die „Freiheit der Lehre“ bedroht sei, als ob es bei Lothar Höbelt je um „Lehre“ … die Freiheit der Leere kann, darf selbstverständlich auch Lothar Höbelt nicht genommen werden, und kein Mensch spricht Lothar Höbelt je seine Freiheit seiner Leere ab, nur, die Leere ist kein Studienfach, die Leere ist keine Lehre, die Leere ist weder in Schulen noch in Universitäten zu lehren.

Es wurde, muß eingestanden werden, das Buch aus einem recht international renommierten Hause – wie auch anders, Lothar Höbelt als international renommierter Historiker publiziert nur in international renommierten Anstalten – nicht aufgeschlagen. Es reicht die zurzeitige Ankündigung, um zu wissen, was zu erwarten ist, eine Gesinnungsentlastung, eine Gesinnungsverteidigung.

„Als wir ‚befreit‘ wurden …
Ausgebombt, gefangen, vertrieben, vergewaltigt – Zeitzeugen berichten über Krieg und Nachkriegszeit
In ‚Als wir ,befreit‘ wurden …‘ zeichnen Andreas Mölzer, Lothar Höbelt, Erich Reiter, Otto Scrinzi u. a. ein umfassendes Bild über das Ende des Zweiten Weltkrieges und der Besatzungszeit in Österreich. Daneben kommen 50 Zeitzeugen zu Wort, um über ihre persönlichen Erlebnisse im Bombenterror der Alliierten, in der Kriegsgefangenschaft oder beim Einmarsch der Roten Armee zu schildern.“

Die Befreiung von Österreich in Anführungszeichen. Dazu muß nichts geschrieben werden. Das zeigt bereits deutlich auf, in welche Gesinnungsrichtung es geht. Ein SA-Sturmführer und Assistent am Institut für Erb- und Rassenbiologie als Mitbetätiger an diesem Buch ist so, als hätte Adolf Hitler selbst an diesem Buch … Oder meinen Sie, Adolf Hitler hätte den 8. Mai 45 nicht ebenso als „Niederlage“ empfunden, wie von Lothar Höbelt geleert.

„Gefangen“ … Welchen Gefangenen in Österreich in diesem Buch wohl die Anteilnahme gilt? Dazu muß auch nichts geschrieben werden.

„Vertrieben“ … Wer wurde aus Österreich vertrieben? Es wurde aus Österreich nicht vertrieben, sondern es kamen nach dem 8. Mai 45 viele Menschen nach Österreich aus jenen Ländern, die davor von Otto Scrinzi und seinem Führermassenmörder und Führermassenverbrecher …

Dieses Buch, an dem auch der Universitätsleerende Lothar Höbelt mitwirkte, erinnert an ein Buch, das auch nach dieser Methode arbeitet. Zeugen aufmarschieren zu lassen. Im Buch „Freispruch für Hitler“ werden ebenfalls Zeugen aufgerufen, Zeugen vom Gesinnungsschlage Otto Scrinzi, die ebenfalls pflichtfreiwillig …

Der vor kurzem in Ungarn verstorbene Herausgeber dieses Buches mit seinem ihn dazu ermutigenden Beichtvater war ein Leben lang besessen von der Umdeutung der Geschichte nach seiner Gesinnung, aber er war nicht der einzige in Österreich, es gibt auch noch andere, die dafür nie verurteilt wurden, gegen die nie ein Antrag auf Anklage gestellt wurde, vielleicht, weil sie selbst Anträge stellen, nicht an die Staatsanwaltschaft, sondern im …

Sie irren sich aber vollkommen, wenn Sie meinen, es wird hier dem Verschweigen das Wort geredet. Selbstverständlich soll und mehr noch muß die Geschichte erforscht, erzählt werden, was bei der Befreiung von Österreich passierte, auch das Schreckliche, auch das Ungeheuerliche, auch das Verbrecherische, aber nicht von einem Adolf Hitler, in diesem Buch vertreten durch Otto Scrinzi.

Adolf Hitler selbst hätte auch die Gelegenheit gehabt, seine Geschichte zu erzählen, sich zu verteidigen, in Nürnberg, aber er zog es vor, wie sein ganzes Leben lang die Verantwortung zu fliehen, auch im Untergang, auch in der von ihm angeführten massenverbrecherischen und massenmörderischen Katastrophe in jedweder Hinsicht, er amputierte sich selbst von „seinem Volke“ und Jahrzehnte später spüren immer noch Menschen gesinnungsvoll den amputierten Hitler als Phantomschmerzen, unter denen aber jene zu leiden haben, die nicht diese Phantomschmerzen …

FF Villach/Ostpreußen zum Spezialeinsatze im geschlossenen Raume

Der den Beruf Filosofielehrer ausübende Konrad Paul Liessmann ist, und das ist zu wenig bekannt und noch mehr zu wenig gewürdigt, auch ein Mann des Ehrenamtlichen.

Für seine verdienstvolle Tätigkeit, die er zusätzlich zu seinem Berufe Filosofielehrer engagiert freiwillig ausübt, hat er eigens eine FF geschaffen: die FF Villach/Ostpreußen, deren Kommandant und Mannschaft er ist.

Ganz nach dem Vorbilde einer Freiwilligen Feuerwehr sieht Kommandant Liessmann die Aufgabe seiner FF Villach/Ostpreußen darin, sich den Befehl zum Ausrücken zu erteilen, wenn es brennt, rasch die Schläuche auszurollen und sich zu befehligen: Wörter Marsch! Und nach jedem Einsatz bleibt dem Kommandanten die letzte Meldung noch zu erstatten: F Aus! Ermattet vom anstrengenden Einsatze fehlt dem Kommandanten stets die Kraft, alle Wörter seiner Erfolgsmeldung gänzlich auszusprechen. So kürzt er sie müde auf F Aus! ab, aber seine Mannschaft, auf ihn einzig eingeschworen, versteht ihn taub.

Seine FF Villach/Ostpreußen ist eine Sondereinheit. Sie rückt nicht zu jedem Herd aus. Wenn sein Beruf des Filosofielehrers ihn eines gelehrt hat, dann dies, eine FF kann nicht alle Brände der Welt löschen, sie müsse sich, um erfolgreich zu sein, auf spezielle Brandherde konzentrieren, sie müsse ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen, um gerufen zu werden.

Die FF Villach/Ostpreußen mit ihrem Kommandanten und sich selber als ihre Mannschaft wird gerufen, wenn Löschwörter vonnöten zu

Gender …

Burschenschaften …

Kunst, Literatur

Universität …

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der FF Villach/Ostpreußen ist, sie steht ausschließlich für Einsätze in geschlossenen Räumen zur Verfügung. Das mag möglicherweise dem fehlenden Vermögen für längere und allwettertaugliche Schläuche geschuldet sein.

Ihr letzter Einsatz im geschlossenen Raum liegt kurz zurück, am 5. Dezember 19. Es ging um den Hörsaal. Welche FF könnte hierzu geeigneter sein, gerufen zu werden, als eben die FF Villach/Ostpreußen mit ihrem Kommandanten als eigene Mannschaft, der täglich im Klassenzimmer steht und soher auch aus seinem Berufe sein Rüstzeug in sein ehrenamtliches Wirken einzubringen vermag und es auch liebend gern tut. Und auch diesmal geizte er nicht mit seinem Rüstzeug … er als „Kantianer“ —

So ist auch der Name seiner FF noch nebenher erklärt. Sein Wille, sein Herkommen im Namen seiner FF zu verewigen, einerseits von Muttern her aus Villach, andererseits von Vatern her aus Königsberg …

Und wer würde nicht gerne ein „Kantianer“ sein? Findet sich doch vor allem der Mann vor dem Spiegel in voller Montur, bereit zum Ausrücken zum Einsatze, bestätigt in dem Satz von Kant:

„Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Rasse der Weißen.“

Wie gut ist der Kommandant Liessmann zu verstehen, daß er ein „Kantianer“ ist, und, um einen weiteren Philosophen zu nennen, kein Appiahner beispielsweise ist … wie stünde er da, vor dem Spiegel in seiner FF-Uniform, der Kommandant mit sich als seine Mannschaft als Appiahner oder als Hanianer, um eine Philosophin zu nennen, als Garcésianer und vor allem, wer riefe sie, die FF Villach/Ostpreußen, in Österreich noch zum Einsatze im geschlossenen Raume …

„Immanuel Kant, der einflussreichste Philosoph des 18. Jahrhunderts, ließ sich 1764 zu der berüchtigten Bemerkung hinreißen (es war nicht sein bester Augenblick), wenn jemand ‚vom Kopf bis auf die Füße ganz schwarz‘ sei, dann sei dies ‚ein deutlicher Beweis, dass das, was er sagte, dumm war‘.“

Kurz, ja doch erwähnenswert, auch das, nicht immer sind es Löscheinsätze, zu denen die FF Villach/Ostpreußen gerufen wird, ab und an sind es auch Weiheeinsätze, festliche Räume mit Weihwörtern zu besprengen …

Gerechtigkeit für Pohl

Als abschließendes Kapitel zu den Kapiteln, die unter dem Titel Rezension einer Buchbesprechung zusammengefaßt werden könnten, ist doch eines noch zu schreiben, und zwar unter der Überschrift „Gerechtigkeit für Pohl“ …

„Die Lügen, die Fesseln“ haben beim Lesen, gleich an welcher Stelle im Buch, gleich über welches Land gerade im Buch gelesen wurde, immer wieder eine Rückkehr nach Österreich herausgefordert, zum Vergleich, wie es in Österreich bestellt ist um die Fragen von „Nationalität, Gender, Klasse, Rasse, Religion, Identitäten“ … um diese Fragen ist es in Österreich so bestellt, daß „The Lies that bind“ nicht nur in Wien als Gratisbuch mit einer Auflage von einhunderttausend Stück dringend zu verteilen wäre, sondern in ganz Österreich „The Lies that bind“ in einer Auflage von acht Millionen Exemplaren verschenkt werden …

Nun, was die Gerechtigkeit für Pohl angeht; wenn berücksichtigt wird, in was für einem Land er diese Buchbesprechung schreibt, tut er, schreibt er, was er kann, schreibt immerhin den Namen Kwame Anthony Appiah hin, und nicht etwa Samuel P. Huntington, der sonst in Österreich für viele, sehr viele Ausdruck höchster Belesenheit, Beweis dafür, dem Internationalen zugewandt zu sein, und das noch auf der Höhe der Zeit …

Kurz ist es her, eine Woche, daß ein Schriftsteller in einer Fernsehanstalt mit seinem Verweis auf den „Kampf der Kulturen“ sich, um es mit einem Modewort zu sagen, outete, ein international belesener Mann zu sein, der jetzt, gut wie er ist, sein Butterbrot teilt mit seinem Freund, der bessere Tage sah und dessen Name in der Sendung bei nahezu jeder Wortmeldung zum Schriftstellernamen eingeblendet wurde.

Während also Appiah an diesem in Österreich dringlich millionenfach zu verschenkenden Buch arbeitet und schreibt, setzt in Österreich ein Mann, um ein Beispiel zu geben, über sechstausend Wörter ab, um zu „Heimat, Identität und Nation“ auf der Höhe seiner huntingtonschen Belesenheit – Gerechtigkeit für Pohl!

Dieser belesene und gar so international ausgerichtete Mann ist nicht irgend ein Dahergelaufener, er war Chefredakteur von einer ehrwürdigen Tageszeitung und sogar Chefredakteur von der Tageszeitung der Republik Österreich, und seine sechstausend Wörter veröffentlicht er bei einem Mann, der auch nicht irgend ein Dahergelaufener ist, bei einem, der immer noch und nicht nur für die Tageszeitung der Republik Österreich schreibt – Gerechtigkeit für Pohl!

Sie möchten wissen, was dieser Mann bei seinem Mann zu „Heimat, Identität und Nation“ – nun, Wörter, Wörter, nichts als Wörter, um genau zu sein, 6177 Wörter; das ist alles, was dazu gesagt werden kann, daß die Wörter gezählt werden können, und das ist als Beschäftigung mit diesen bereits mehr als …

„Professor Höbart“

Es muß eingestanden werden, je nicht überlegt zu haben, was aus Höbart nach seinem Ausscheiden im Parlament geworden ist, aber es ist doch erstaunlich, was aus ihm geworden ist: ein „Professor“ auf der Universität.

Als Quelle hierfür darf die Presseaussendung vom 3. Dezember 19 von der FPÖ genannt werden, in der ihr Generalsekretär wie folgt zitiert wird:

„Wer aber schützt die Teilnehmer der Vorlesung von Professor Höbart  […]“

„Professor“ auf der Universität ist er also geworden, jedenfalls nach dieser Aussage …

Was er wohl lehren wird?

Wurde gar ein neues Studienfach für ihn eingerichtet?

Das Identitäre im Wandel der Zeit?

Oder wurde er als Nachfolger von jenem ehrenreichen Professor bestellt, von dem schon länger nichts Neues zu erfahren war, und auch bei ihm muß eingestanden werden, je nicht nachgedacht zu haben, was aus ihm geworden ist, vielleicht sitzt er noch auf seinem Stuhl in der Universität, vielleicht wird eine neue Lehrmethode erprobt, Lesungen in Doppel-Conférence, also er gemeinsam mit Professor Höbart …

„Die Lügen, die Fesseln“ – Was das Buch mit dem jeweiligen Land zu tun hat, in dem es gelesen wird.

Menschen in Slowenien, Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika, Menschen in Australien, Menschen in Nigeria, Menschen in Brasilien, Menschen in Indien, kurzum, in welchem Land in dieser Welt auch immer Menschen das Buch von Kwame Anthony Appiah lesen, sie werden Parallelen zu dem Land ziehen, in dem sie aufhältig sind, sie werden Bestätigungen dieses Buches durch das Land, in dem sie vielleicht seit ihrer Geburt sich aufhalten, vorweisen können, sie werden durch dieses Buch an das Land erinnert werden, das ihnen Lebensmittelpunkt ist, und sie werden möglicherweise über Rezensionen dieses Buches verwundert sein, wie beispielsweise in Österreich über die Buchbesprechung von Ronald Pohl, der es schafft, auf das Buch auf eine Weise einzugehen – nun, es wurde in den vorhergehenden Kapiteln davon ausführlich erzählt, so daß es nicht ein weiteres Mal erzählt zu werden braucht …

Es ist doch eine interessante Reaktion des Ronald Pohl, also die Reaktion in Österreich auf dieses Buch, was etwa Pohl für seine Buchbesprechung auswählt …

Es blieb Philosophen wie Johann Gottfried Herder vorbehalten, das Wirksamwerden eines „Geistes“ zu behaupten, der sich in Sprache und Literatur verkörpert.

So Pohl in seinem Absatz „Nationalgeister“. Und Appiah in seinem Kapitel „Land“:

Das Verständnis des Nationalcharakters veränderte sich durch das Bestreben, hier etwas Spirituelles zu feiern, die Seele oder den Geist des Volkes – oder den „Volksgeist“, um hier einen Ausdruck zu verwenden, der den Gedanken erfasste, der sich in der deutschen Philosophie entwickelte. Hegel dürfte der erste Philosoph gewesen sein, der diesen Ausdruck verwendete, doch der Gedanke eines Nationalgeists findet sich bereits in den Schriften des großen deutschen romantischen Philosophen Johann Gottfried Herder.

In der literarischen und philosophischen Bewegung, mit der die europäische Romantik begann und die wegen ihrer stürmischen Stimmungswechsel als
Sturm und Drang bezeichnet wird, erkundete Herder den Gedanken, das deutsche Volk werde von einem Geist zusammengehalten, der vor allem in der deutschen Sprache und Literatur verkörpert sei[.]

Das Seltsamste oder das Kenntlichste an der pohlschen Buchbesprechung ist das völlige Fehlen eines Hinweises auf das bei weitem längste und wohl entscheidendste Kapitel in diesem Buch, nämlich auf das Kapitel „Klasse“. Es sei denn, bei großzügigster Betrachtung, Pohl bezieht sich mit seinem Absatz „Hilfen“ auf dieses Kapitel, jedoch, dann wurde das umfangreichste Kapitel „Klasse“ von ihm vollkommen mißgelesen. Die Kapitelüberschrift „Klasse“ kann, kurz zusammengefaßt, in keiner Weise durch „Hilfen“ ersetzt werden, es verkehrte den Inhalt dieses Kapitels vollkommen in sein Gegenteil.

In diesem Kapitel „Klasse“ ist auch Johann Gottfried Herder wieder anzutreffen, mit einer Ansicht, die Pohl für seine Buchbesprechung nicht aussuchte, er wählte stattdessen das Geschwefel der „Nationalgeister“.

Bei der Schaffung eines Auswahlsystems für berufliche Positionen oder Bildungschancen kann man daher nicht fragen, wer dieser Chancen am ehesten würdig wäre, da es, wie Michael Young in seinem fiktiven „Chelsea Manifesto“ erklärt, keinen einheitlichen Maßstab für eine derartige Rangordnung gibt. Da wir alle vor unterschiedlichen Herausforderungen stehen, kommt es letztlich gar nicht darauf an, wie wir im Vergleich mit allen anderen abschneiden. Wir brauchen nichts zu finden, in dem wir die Besten wären. Wichtig ist allein, dass wir unser Bestes tun. Jeder von uns, schrieb einst Herder und brachte damit eines der großen Leitmotive der Romantik zum Ausdruck, hat sein eigenes Maß.

Wem fällt hierzu nicht gleich die aktuelle Aufregung um die „Ergebnisse“ der „Pisa-Studie 2019“ ein, auch in Österreich, die Erschütterung, die Bestürzung, in der „Rangordnung“ nicht … was für eine verplemperte Zeit mit diesen „Vergleichen“!

In dem Kapitel „Klasse“ wird nicht wenig von Michael Young berichtet, und auch mit ihm kann ein Blick auf Österreich geworfen werden, in dem einige von seiner „Meritokratie“ träumen, träumen eben, aber nicht verstehen …

Und es gibt Variationen dieses Satirewortes, eine ist erst vor kurzem aufgetaucht, in Österreich, in ebendieser pohlschen Tageszeitung österreichischen Qualitätszuschnitts, im Artikel einer Frau, die sich auf ein Buch bezieht, das nicht als Satire geschrieben wurde (obgleich es durchaus …), in einem Artikel also, von dem nicht gesagt werden kann, ist es eine Buchbesprechung als Artikel, ist es ein Artikel mit Buchbesprechung, eine Empfehlung zur Lektüre soll es wohl sein …