Nahezu 2000 Jahre straffreie und hochgewürdigte Geschichtsverfälschungen eines Organisierten Glaubens

Wie groß muß der Neid aber auch der Zorn von Nationalsozialistinnen und Revisionisten der Gegenwart gerade und vor allem auf den Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche sein, wenn sie ansehen müssen, wie straffrei und prominent und hochangesehen Angestellte und Mitglieder dieses Organisierten Glaubens ihre Geschichtsverfälschungen und ihre Geschichtslügen in der breitesten Öffentlichkeit täglich verbreiten dürfen …

2000 Jahre Geschichtslügen eines Organisierten GlaubensWelcher Gefahr der Strafverfolgung setzen sich Künstler und Künstlerinnen aus, wenn sie beispielsweise nationalsozialistische Kennzeichen, wie Hakenkreuz und Hitlergruß, zur Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in ihrer Kunst einsetzen, während Angestellte und Mitglieder des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche ihre Geschichtsverfälschungen und ihre Geschichtslügen ungehindert vortragen können und dabei nicht das geringste Zeichen der Distanzierung setzen müssen. Wie der aktuelle Fall von Jonathan Meese belegt, war seine Rettung vor einer Verurteilung, daß er den Hitlergruß in den Bereich des Lächerlichen zog. Angestellte und Mitglieder des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche müssen nichts in den Bereich des Lächerlichen ziehen, um vor Strafverfolgung sicher zu sein …

Gerade ein Jahreswechsel kann für die straffreie und hochgewürdigte Massenverbreitung der Geschichtsverfälschungen und Geschichtslügen beispielhaft herangezogen werden, und es kann dafür ein Land beispielhaft herangezogen werden, nämlich Österreich …

Am 31. Dezember 2013 darf der leitende Angestellte dieses Organisierten Glaubens zur besten Fernsehsendezeit eine Ansprache halten, am 1. Jänner 2014 darf Christoph Schönborn in der Massenzeitung „Neue Kronen Zeitung“ seine Geschichtslügen und seine Geschichtsverfälschungen Millionen von Lesern und Leserinnen ungehindert und hochgeehrt unterjubeln, ohne aber zugleich ein Zeichen der Distanzierung setzen zu müssen, ohne es zugleich dabei in den Bereich des Lächerlichen ziehen zu müssen …

Wie muß, um einen in Österreich doch recht bekannten Revisionisten konkret zu nennen, nämlich Gerd Honsik, wie muß dieser österreichische Papst des Revisionismus mit seinen Verurteilungen nach dem Verbotsgesetz hadern, wenn er aus seiner Sicht doch nichts anderes macht, als das, was Angestellte und Mitglieder dieses Organisierten Glaubens täglich tun, und zwar nur eigene Quellen, die die eigene Weltanschauung stützen und die zur eigenen Weltanschauung passen, zu verwenden, also keine anderen Quellen gelten läßt, wie es eigentlich für eine redliche, seriöse Geschichtsschreibung geziemt, wie es für eine redliche und seriöse Geschichtsforschung der Standard ist. Die Schriften von Gerd Honsik gaukeln eine redliche und seriöse Geschichtsschreibung vor, und sind doch nur Geschichtsverfälschungen und Geschichtslügen, wie die vom mittlerweile pensionierten Papst Joseph Ratzinger geschriebenen Bücher über Jesus von Narareth suggerieren, es wären auch historisch-kritische Bücher, während die von Joseph Ratzinger verwendeten Quellen ebenfalls bloß Quellen der eigenen Organisation sind, die zur eigenen Weltanschauung passen und die eigene Weltanschauung stützen.

Wie es damals aber tatsächlich zuging, kann in einem aktuell veröffentlichten Buch wieder einmal gelesen werden – „Zelot – Jesus von Nazareth und seine Zeit“ von Reza Aslan -,  in dem wieder einmal sehr viel zu erfahren ist, was von den Quellen des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche im besonderen zu halten ist, es gibt aber auch eine Vorstellung davon, was von Quellen jedweden Organisierten Glaubens zu halten ist, wie dringend notwendig es immer ist, es mit redlichen und seriösen Geschichtsbüchern stets gegenzulesen … Denn nur dadurch ist es möglich, diese Quellen der Organisierten Glauben als das einstufen zu können, was sie tatsächlich sind: Propagandaschriften.

Von 2014 wünscht sich das Kärntner Landhaus: Befreit mich endlich von diesen unselig schweren Tafeln

Am 28. Dezember 2013 berichtet die „Kärntner Tageszeitung“ von Plänen, über die mit Landtagspräsident Reinhart Rohr gesprochen wurde. Zu diesen Vorsätzen gehört u.v.a.m. auch die barrierefreie Gestaltung des Landtages und die Sanierung des Landhaushofes …

Kärntner Landhaus - Befreiung von den TafelnVon einem Vorsatz aber, die Tafeln im Kärntner Landhaus in Klagenfurt endlich zu entfernen, wird nicht gesprochen. Dabei hat Landtagspräsident Reinhart Rohr seit Anfang November von Landeshauptmann Peter Kaiser eine entsprechende „Anfrage“ auf dem Tisch liegen …

Wie es bei der barrierefreien Gestaltung und der Sanierung des Landhaushofes aufgrund der finanziellen Lage bei einem Vorsatz wohl bleiben wird, scheint die Entfernung der Tafeln es nicht einmal zu einem Vorsatz zu bringen. Es wird wohl geprüft werden, oder bereits geprüft worden sein, und das wird es auch schon gewesen sein. Obgleich die Entfernung der Tafeln keinen finanziellen Aufwand erforderte, bloß ein entsprechendes Werkzeug, um die Tafeln abzuschlagen. Einen Vorschlaghammer wird der Bauhof Klagenfurt doch bereits besitzen, um …

Und wenn nicht, vielleicht findet sich in Kärnten ein freundlicher Mensch, der das entsprechende Werkzeug kostenlos leiht, vielleicht sogar in der Freizeit die schnell zu erledigende Arbeit selbst durchführt, ohne dem Land Kärnten dafür eine Rechnung zu legen, in Anbetracht der finanziellen Lage des Landes Kärntens ein kleiner Beitrag zur Zukunft des Landes …

PS Es war menschgemäß keine „Anfrage“, die an Landeshauptmann Peter Kaiser gestellt wurde, sondern die Feststellung, die Aufforderung, die Einmahnung eines überfälligen Handelns, endlich diese Tafeln der Geistesfesselung zu entfernen.

PPS Das Konzept einer Überhängung wurde mittlerweile verworfen. Die Tafeln, auch mit Versen aus einem Führerhuldingsbuch, gehören einfach ohne Umgestaltung abgeschlagen. Der Eimer Farbe, um die zwei Flecken auf der Wand, die die abgeschlagenen Tafeln hinterlassen, zu übermalen, wird dem Land Kärnten gerne gespendet. Und bestimmt findet sich auch ein Maler oder eine Anstreicherin, die die Stunde für das Ausmalen der zwei Wandflecken kostenlos für das Land Kärnten …

Unzensuriert und Politically Incorrect – Selbstverortung der Freiheitlichen

Es muß diesmal nicht viel geschrieben werden, aber es ist doch festzuhalten, weil Freiheitliche hiermit sich selbst klar, deutlich und unmißverständlich verorten, wohin sie gehören, mit wem sie sich in einer Reihe schreibend und denkend marschieren sehen:

„Unabhängige Internetplattformen wie der Blog Politically Incorrect oder Unzensuriert.at hatten über ein geplantes Multi-Kulti-Fest des Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Gymnasiums berichtet, das die traditionelle vorweihnachtliche Adventfeier ersetzen sollte.“

Unzensuriert und Politically IncorrectDas schreibt die freiheitliche Unzensuriert am 28. Dezember 2013, die Plattform des freiheitlichen Spitzenpersonals, von Norbert Hofer bis … Auch das muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden.

Wenn Ihnen Politically Incorrect noch nicht untergekommen ist, zur Verdeutlichung, mit wem sich die Plattform des freiheitlichen Spitzenpersonals in einer Reihe sehen, ein Beispiel:

„Lieber Dekan Hermes, Sie sind Christ? Wirklich? Sind Sie nicht vielmehr ein Frevler und ein Lügner? Doch, sind Sie! Sie sind sogar ein ungläubiges Schwein, ein verächtlicher Affe – ja mehr noch. Sie sind schlimmer als Vieh, geradezu das schlechteste der Geschöpfe! Und wenn Sie sich jetzt wieder über einen  ‚gefährlichen‘, ‚rassistischen‘, ‚ausländerfeindlichen‘ PI-Leser aufregen wollen – Halt, stopp: Sie wissen ja gar nicht, mit wem Sie sich hier anlegen! Ich bin hier nämlich nicht PI-Leser – sonst ja, aber nicht an dieser Stelle.“

PI UnzensuriertWie Politically Incorrect sonst eingestuft wird, kann allein schon anhand dieses Beispieles abgelesen werden, aber für das freiheitliche Medium ist das eine „unabhängige Plattform“, wie eben auch Unzensuriert eine „unabhängige Plattform“ ist … Wovon unabhängig? Unabhängig von höflichen Umgangsformen? Unabhängig von der Wahrheit? Unabhängig von Fakten und Daten? Und so weiter und so fort, es will hier gar nicht weiter ausgeführt werden, wovon noch alles unabhängig … Unabhängig von allem, was Zivilisation bedeutet … Nur von einem nicht unabhängig, von der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Heinz Fischer spielt Qualtinger an die Wand – Der Herr Karl auf dem Sotschi-Lueger-Platz

Menschen, die die Darstellung von Helmut Qualtinger noch kennen, sagen, der Herr Karl, wie ihn Heinz Fischer gibt, ist der tatsächlich echte, der authentische, der glaubwürdige, während der von Helmut Qualtinger gespielte bloß ein gespielter Herr Karl ist, so gut Helmut Qualtinger diesen Herrn Karl auch spielte, an diesen auf der Wirklichkeitsbühne agierenden Herrn Karl von Heinz Fischer kommt Helmut Qualtinger mit seinem Herrn Karl nicht einmal in seinen besten Momenten heran …

Jahrzehnte mußten vergehen, sagen Menschen, die Helmut Qualtinger in dieser Rolle noch erlebten, bis mit Heinz Fischer endlich einer gefunden werden konnte, der diesen Herrn Karl so vollkommen verkörpern kann, diesen so zum Leben erwecken kann, wie es selbst Helmut Qualtinger nicht vermochte, von dem doch gesagt wurde, niemand werde den Herrn Karl je besser verkörpern können, als eben Helmut Qualtinger …

Heinz Fischer spielt Helmut Qualtinger an die Wand, und das nicht nur in einer auf Gelingen ausgerichteten Premiere mit besonderen und zumeist eingeflogenen Gästen, sondern in jeder Vorstellung, vor jedem Publikum, es ist für Heinz Fischer menschgemäß, in jeder Vorstellung Helmut Qualtinger an die Wand zu spielen …

Heinz Fischer - Vladimir Putin

Heinz Fischer wirft Vladimir Putin rotweißrote Mittel und Argumente auf den Tisch.

Heinz Fischer ist also die Besetzung für den Herrn Karl, und das kann auch nicht anders sein. Denn Heinz Fischer muß  das reale Vorbild für den Herrn Karl sein, wie ein aufgefundenes Foto nahelegt, auf dem Helmut Qualtinger oder Carl Merz notierte: Während der ganzen Zeit des Schreibens von dem Herrn Karl hatten wir sein Portrait an der Wand picken, und immer, wenn wir stockten, brauchten wir nur ihn anzuschauen, und schon ging es weiter, drehte sich Herr Karl weiter …

Wie äußerst schade, daß nicht mehr Carl Merz und Helmut Qualtinger die Texte von Herrn Karl pointiert und literarisiert niederschreiben können, nun bloß die Aussagen von dem Herrn Karl, die Heinz Fischer spricht, wiedergegeben werden können.

Heinz Fischer - Olympia-BoykottWas für eine Fortsetzung hätten Helmut Qualtinger und Carl Merz geschrieben! – Vielleicht mit dem Zusatz:

Auf dem Sotschi-Lueger-Platz

Heinz Fischer hält nichts von einem Olympia-Boykott, denn:

 „Ich glaube, dass man mit anderen Mitteln und Argumenten dem Anliegen der Menschenrechte besser dienen kann“.

Es stellt sich die Frage, wann hat Heinz Fischer diese „anderen Mittel und Argumente“ je eingesetzt? Oder wann wird er sie je einsetzen? Vor den nächsten Gesetzesverschärfungen in Rußland, vielleicht dann doch? Nach den nächsten Gesetzesverschärfungen in Rußland, vielleicht wenigstens dann doch? Wird er sie je rechtzeitig einsetzen? Also ehe Gesetze verschärft werden?

Heinz Fischer - Lueger PlatzHeinz Fischer würde sich auch freuen, wie ihn ebenfalls die Tageszeitung „Die Presse“ vom 27. Dezember 2013 im selben Artikel zitiert:

„‚Sehr freuen‘ würde sich Fischer über die Umbennenung des Karl-Lueger-Platz in Nelson-Mandela-Platz: ‚Es wäre schön wenn es eine Entscheidung wäre, auf die keinerlei Schatten fällt, auch nicht der Schatten enttäuschter Lueger-Anhänger.'“

Heinz Fischer - Freiheitliches Lob für NichtreiseAntisemiten, ja, dürfen nicht enttäuscht werden, wer weiß, wozu diese noch dienlich sein könnten, und zugleich wird es jene freuen, die keine Antisemitinnen sind, würde der Lueger-Platz den Namen Nelson Mandela tatsächlich erhalten. Auch sie könnten, wer weiß wozu, einmal dienlich … Wenn kein Wind geht, bläst Heinz Fischer selbst seine Fahne in alle Richtungen; diese Leistung erbrachte Helmut Qualtinger bei seiner Darstellung von dem Herrn Karl nicht einmal ansatzweise …

Freiheitliche Unzensuriert Mandela LuegerEs könnte jetzt wer sagen, aber die freiheitliche Gemein-Schaft, die würde mit einem Nelson-Mandela-Platz keine Freude haben, ist für diese doch Nelson Mandela u.v.a.m. ein „Alt-Kommunist“, darüber hinaus, setzen sich gerade Freiheitliche sehr für Karl Lueger ein und stehen dabei in der ersten Reihe … Aber Freiheitliche haben Heinz Fischer schon dafür gelobt, nicht nach Südafrika gereist zu sein … Ganz wird Heinz Fischer den freiheitlichen Schatten damit nicht … Aber Heinz Fischer wird den Wind schon noch weiter … Damit alles im Schatten liegt, und wenn alles im Schatten liegt, wird Heinz Fischer sagen, es fällt, das freut ihn sehr, kein Schatten …

PS Damit es gar nicht mehr je zu der Frage kommen muß, ob beispielsweise eine Sportveranstaltung boykottiert werden soll oder nicht, und das betrifft menschgemäß nicht nur Heinz Fischer, nicht nur den Staat Österreich, ist es hoch an der Zeit, bereits mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Argumenten gegen Gesetze, die Menschenrechte und Rechte von Bürgerinnen und Bürgern aushebeln, aufzutreten, ehe diese in welchem Staat auch immer in Kraft treten.

Die Kirche wäre gänzlich aus der Gegenwart, täte sie auch noch Michael Köhlmeier etwas antun wollen

Aber Michael Köhlmeier bietet auch nichts an, daß die Kirche veranlassen könnte, ihm etwas antun zu wollen, im Gegenteil, ist er doch ein braver Parteigänger der Kirche, wie ihn die Kirche heutzutage propagandistisch dringender als je braucht, ist er doch Parteigänger also eines Organisierten Glaubens, und als strammer Parteigänger eines Organisierten Glaubens mahnt er zur Vorsicht, fordert ein Aufpassen ein, nicht Gott zu lästern, offeriert der Kirche des Priestermangels neue Priester, und ganz erfüllt von den Kirchendogmen würde Michael Köhlmeier, wie er sagt, einzig Naturwissenschafter als seine Priester anerkennen, und blendet nicht nur darin biblisch die Wirklichkeit aus, in der es auch Naturwissenschafterinnen gibt, die es entweder für Michael Köhlmeier nicht gibt, weil es für ihn kirchentreu keine Priesterinnen geben darf, oder die er nicht anerkennen kann, weil es eben Frauen sind, und für Michael Köhlmeier einzig Männer seine einzig anerkannten Naturwissenschafter als Priester …

Michael Köhlmeier FensterguckerAber Michael Köhlmeier bietet auch nichts an, daß den Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche veranlassen könnte, ihm etwas antun zu wollen, im Gegenteil, er schlägt sogar noblere Gottesdienste vor, macht sich also Gedanken darüber, wie der Organisierte Glaube der römisch-katholischen Kirche seine Gottesdienste attraktiver gestalten könnte, Gottesdienste, in denen geschaut werden sollte, was ist.

Aber was ist, schaut Michael Köhlmeier nicht an, stattdessen liest er in naturwissenschaftlichen Schriften, die vor Jahrhunderten geschrieben wurden, und bekommt bei den naturwissenschaftlichen Worten religiöse Empfindungen, die er bei Worten, die für ihn mit Hamlet nichts als Worte, Worte, Worte sind, sonst nicht bekommt. Und die Lilien des Feldes sind ihm ein Tempel, größer, schöner, mächtiger als der Stephansdom, und wo zwei Gänseblümchen nebeneinander stehen, ist Jesus Christus als Gänseblümchen unter ihnen, und gewippt durch die Winde raschelt er ihnen eine Predigt, wie eine durch Worte sie noch nie vernommen …

Da aber weiß Michael Köhlmeier, ganz Mann des Konsumzeitalters, das Angebot muß verbreitert werden, will die Kirche bestehen, ein dreifältiger Gott im Regal ist längst schon zu wenig, und so spricht er und wandelt den dreifältigen zu einem vierfältigen, ich habe euch die Schöpfung hinterlassen und ihr macht euch nicht einmal die Mühe … Was für ein attraktives Angebot, der vierte Gott: traurig, zögerlich wie Hamlet, leise und liebevoll erbittet er bloß von seinen Erschaffenen, betet mit einem Strauß Gänseblümchen in den Händen zu seinen Erschaffenen: Oh, machet euch doch einmal die Mühe …

Und es erhebt Michael Köhlmeier im Angesicht der Offenbarung, mit der ihm die Natur beschenkt, daß er derselben Gattung wie Mozart angehört, ja, zu dieser Gattung, der anzugehören sich so viele sehnten und sehnen, Aber- und Aber- und Abermillionen von Menschen, denen nur eines gegeben ist, auch Mozart zu hören und auch Mozart zu spielen, während sie die Welt zu einem Schlachthaus umbauen, in dem Menschen geschlachtet werden, nicht nur einmal, daß das Schlachthaus abgerissen wurde, nur zum Zwecke, ein neues, ein technisch noch ausgereifteres Schlachthaus zu errichten, mit noch effizienteren Schlachtapparaten, die Tötungsrate pro Stunde ins Unermeßliche zu erhöhen …

Und Michael Köhlmeier besitzt ein Mikroskop, mit dem er draufhält bis ins Allerletzte, aber worauf? Von seinem Bergdorf aus auf den Naschmarkt … Und da wird ihm alles zur Kirche, als ob, wie Früher, die Welt ohne Kirche nicht zu sehen, nicht zu begreifen, nicht zu erklären ist, alles ist ihm Kirche, die Lilie, die Unternehmen Facebook und Apple, alles ist Kirche … die Kirche, die ihm nichts antut. Das ist der Unterschied, sagt Michael Köhlmeier, zu früher, so genau hält Michael Köhlmeier sein Mikroskop drauf, bis ins Allerletzte, und was er sieht, ist – was für ein Wunder, das muß religiös bewegen – beispielsweise, daß Uganda im Früher liegt, daß Kroatien im Früher liegt, daß Rußland im Früher liegt, daß … Auch Ewald Stadler mit den christen kandidieren für eine Wahl zum Einzug in ein Parlament mit gesetzgebender Kraft im Früher, die biblische Gesetze durchbringen möchten, aber diese Gesetze werden Michael Köhlmeier nichts antun, weil … Aber auch das Bergdorf könnte von einem Früher wieder heimgesucht werden, von einem Früher, in dem die Lilien auf dem Felde zertrampelt werden, weil nur mehr Kirchen aus Stein geduldet werden, in dem Menschen vertrieben werden, die gegen das Dogma verstoßen, auch andere als Priester anzuerkennen, die Kirchen sehen, wo es nur eine einzige Kirche geben darf …

Wie Zuchthengste die Erbsünde zeugten und Augustinus von Papst Franziskus gefeiert wird

Friedrich Christian Delius erzählt in „Die linke Hand des Papstes“ von einer Geburt, zu der es ohne die Geburt von Jesus Christus nicht gekommen wäre … zwei Geburten also untrennbar miteinander verbunden. Dieser zweiten Geburt mit weitreichend verheerenden und im Grunde nur tragischen und zerstörischen Folgen durch sechzehn Jahrhunderte hindurch, ging kein Geschlechtsverkehr voraus, und doch kann ein weiteres Mal nicht von einer unbefleckten Empfängnis gesprochen werden. Denn die Geburt der Erbsünde ist eine durch Bestechung befleckte.

Papst Franziskus - ein Zeitgenosse von AugustinusDas ist lange her, wird gesagt werden, die Kirche hat sich seitdem geändert, wird behauptet werden, es ist nicht die erste Bestechung, wird auch gesagt werden, es ist nicht die erste Fälschung, wird ebenfalls gesagt werden, und auch, weshalb noch darüber reden, oder gar schreiben … es wird ohnehin gewußt und es steht geschrieben: Im Anfang waren Fälschung und Bestechung, und Bestechung und Fälschung waren bei der Kirche, und die Kirche war Fälschung und Bestechung.

Aber diese Geschichte aus der überreichen Kirchengeschichte der Fälschungen und Bestechungen mit den numidischen Zuchthengsten, die Augustinus einsetzte, um die Erbsünde durchzusetzen, führt direkt in die Gegenwart dieses Organisierten Glaubens. Jorge Mario Bergoglio, nun besser bekannt unter dem Pseudonym Papst Franziskus, feiert Augustinus, um über Nächstenliebe nachzudenken, es fällt Papst Franziskus also kein anderer ein, als ebendieser Augustinus, und das sagt alles über Papst Franziskus, von dem nun so viele Reformen erwarten und sich erhoffen, von einem Zeitgenossen des Augustinus also Reformen für die heutige Gegenwart und Zukunft … Von Augustinus, der beispielsweise Pelagius bekämpfte und sich gegen ihn, eben durch Bestechung, durchsetzte. Pelagius ist kein Lehrer für Papst Franziskus, Pelagius wird von Papst Franziskus nicht gefeiert, Pelagius wird von Papst Franziskus höchstens erwähnt, um seinen Augustinus zu feiern, dessen Lehren dem Evangelium, wie es Papst Franziskus versteht, entsprechen. Papst Franziskus wäre wohl an der Seite Augustinus gegen Pelagius marschiert, wie er heute noch an der Seite Augustinus steht und …

Was wäre wohl aus diesem Organisierten Glauben beispielsweise mit der Lehre von Pelagius geworden, also ohne Erbsünde? Müßig darüber nachdenken zu wollen. Was wird aus diesem Organisierten Glauben mit einem Papst Franziskus werden? Er wird geblieben worden sein, der er ist, mit Augustinus und und und

Robert Lizar und Stefan Bartoschek – Mitleidsselektierer – erinnern an das Feld mit der freiheitlichmanipulierten ausgebrachten Liebe

Kammerrat Robert Lizar hat seinen Spruch von dem Mitleid, das sich in Grenzen hält, zurückgezogen, der ihm zur schweren Erkrankung von Ute Bock unverzüglich, reflexartig und so gar nicht mißverstehbar einfiel.

Und dann kam die Erinnerung, den Namen Robert Lizar nicht nur schon gehört zu haben, sondern selbst schon einmal erwähnt zu haben, in Zusammenhang mit Daniel Nordhorn und seinen vielen vielen Freunden aus der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Tatsächlich steht u.v.a.m. in

Soziale Netze von FPÖ und NPD und und und

auch der Name von Robert Lizar, Kammerrat in der AK Wien, angeführt als einer der vielen vielen Freunde aus der freiheitlichen Gemein-Schaft von Daniel Nordhorn am 9. September 2010.

Es verwundert nicht, daß es auf einem derartigen Feld, über das auch ein Daniel Nordhorn schreitet, auf dem freiheitlichmanipulierte Liebe ausgebracht wird in der Zuversicht, reinen Haß zu ernten, die erste Reaktion Mitleidslosigkeit ist, aber eine Mitleidslosigkeit, die nicht verschwiegen werden kann und will …

In „Erstaunlich.at“ findet Robert Lizar eine Fürsprechein, einen Erklärerin dafür, weshalb Robert Lizar für Ute Bock seine Mitleidslosigkeit nicht verschweigen konnte, weil Ute Bock, so die erstaunliche Mitleidserklärung für Robert Lizar, als Erzieherin Kinder … Und das ist in diesem Lager, zu dem auch Erich Reder mit seiner „Erstaunlich.at“ gehört, eine Unerhörtheit, eine Frechheit, eine Beleidigung der gesamten freiheitlichen Gemein-Schaft, daß sich jemand weiterentwickelt, daß jemand selbst seine Vergangenheit kritisch durchforstet, daß jemand selbst seine Vergangenheit öffentlich macht, sogar im Wissen darum, damit sich selbst seinen guten Ruf zu ruinieren.

Freiheitliche MitleidsselektiererVon Selbstkritik, von Weiterentwicklung ist dieses Lager, in dem auch die freiheitliche Gemein-Schaft ihr Zelt stehen hat, nicht nur weit entfernt, dieses Lager wird diese Wörter nicht einmal kennen, könnte vermutet werden, dieses Lager wird die Seiten, auf denen diese Wörter erklärt werden, aus ihrem deutschen Wörterbuch herausgerissen haben, oder sogar sich ein eigenes deutsches Wörterbuch drucken haben lassen, in dem diese Wörter erst gar nicht aufgenommen worden sind, aber dafür viel Platz geschaffen wurde, um Wörter wie „Arier“ oder Imperative wie „Wir müssen die Juden ausrotten“ ausführlichst zu behandeln, das das Lieblingsbuch von Daniel Nordhorn, diesem Freund von so vielen vielen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Robert Lizar von der „Neuen Freien Zeitung“ und Stefan Bartoschek haben nicht zum ersten Mal einen Beweis für ihre unbedingtes Veröffentlichenmüssen ihrer Mitleidsselektion erbracht, auch im Sommer 2013 haben diese beiden freiheitlichen Herren sich gezwungen gesehen, es öffentlich zu machen. Wie zu lesen ist in: „Vom Demokratieverständnis der FPÖ“ auf rfjwatch.wordpress.com …

Es ist also mit Blick auf dieses Feld nicht erstaunlich, daß Robert Lizar und Stefan Bartoschek ihr Mitleid einer Selektion einer Selektion unterziehen, in Anbetracht dieser vorherrschenden Weiterentwicklungsrestizenz der freiheitlichen Gemein-Schaft. Es erstaunt eher, daß nicht viel mehr Mitleidsselektierer und Mitleidsselektiererinnen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft reflexartig und unbedingt öffentlich ihre Mitleidsverweigerung für Ute Bock kundtaten … Was nicht erstaunt, ist, daß auch ein parlamentarischer Mitarbeiter aus der freiheitlichen Gemein-Schaft, wie ebenfalls von „Erstaunlich.at“ zitiert, sein besonders Verständnis von Mitleid nicht verschweigen kann und will, auch schon etwas Althergebrachtes der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Robert Lizar stellt sich vorNS Da Robert Lizar nicht unbedingt zu den bekanntesten Menschen in Österreich zu zählen ist, wurde gedacht, Kammerrat Lizar soll sich selbst ein wenig vorstellen: auch durch das, was er auf der Plattform des Unternehmens Facebook veröffentlicht, welche Inhalte er teilt, wobei aber auch maßgeblich ist, wessen Inhalte er übernimmt. Gruppen er angehört, auch das nicht unwesentlich.

Ohne eine gesunde Ute Bock steht freiheitliche Gemein-Schaft ohne Programm da

Es herrscht breiteste Empörung darüber, daß Freiheitliche für Ute Bock, die einen Schlaganfall erlitt, kein Mitleid aufzubringen vermögen.

Wie denn auch?

Ute Bock FreiheitlicheEin Mensch mit einer derart schweren Erkrankung muß die freiheitliche Gemein-Schaft rotieren lassen. Denn es ist der freiheitlichen Gemein-Schaft klar, ein Mensch mit einer derart schweren Erkrankung kommt als zu belangende Gesetzesbrecherin nicht mehr in Frage, und das muß die freiheitliche Gemein-Schaft rotieren und panisch werden lassen. Freiheitliche hätten wohl keine Skrupel, auch einen schwerkranken Menschen in das Gefängnis zu werfen, aber Freiheitlichen ist klar,  eine Reklame für die Gemein-Schaft mit der auf Mauern aufgepickten Liebe wäre das nicht … Denn ohne eine gesunde Ute Bock fällt auch das freiheitliche Gemein-Schaftsprogramm, das Norbert Hofer federführend zusätzlich zu einem Handbuch freiheitlicher Politik verdickt hat …

Wie kann die freiheitliche Gemein-Schaft soher Mitleid mit Ute Bock haben, wenn Ute Bock einfach mitleidslos gegen die freiheitliche Gemein-Schaft schwer erkrankt, ehe die freiheitliche Gemein-Schaft nur ansatzweise beweisen kann, daß sie, die freiheitliche Gemein-Schaft dazu fähig ist, ihr Handbuch zu buchstabieren, also „Ute Bock als Gesetzesbrecherin zu belangen“ …

Und dabei hätte die freiheitliche Gemein-Schaft doch so gerne noch bewiesen, was alles noch in ihr steckt … Und was nun? Jetzt muß Norbert Hofer wieder federführend auf die Suche sich begeben, wer als Gesetzesbrecher belangt werden könnte, um wieder ein Gemein-Schafts-Programm zu haben … Und nach ersten Gerüchten hat die freiheitliche Gemein-Schaft aus der schweren Erkrankung von Ute Bock schon etwas gelernt: es muß jetzt eine zu belangende Gesetzesbrecherin her, die aber viel viel und noch einmal viel jünger als Ute Bock zu sein haben wird, weil sonst kann die freiheitliche Gemein-Schaft ein weiteres Mal nicht beweisen, wie klar sie erkennt, was in Österreich getan werden muß, woran es in Österreich mangelt. Eines jedoch ist ohne Zutun der freiheitlichen Gemein-Schaft schon mehr als einmal bewiesen: es mangelt nicht an Wahlstimmen für die freiheitliche Gemein-Schaft. Das aber hat sich noch nicht genug herumgesprochen, daß es sich dabei um ein Überangebot handelt, um einen Überschuß, der jedweden Markt eher früher als später zusammenbrechen läßt und gänzlich ruiniert …

„Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“

Ing. Norbert Hofer – Das auch nicht wählbare freundliche Gesicht der Freiheitlichen

NS Auf die Empörung über die freiheitlich mitleidslosen Äußerungen hat die freiheitliche Gemein-Schaft als freiheitliche Gemein-Schaft mittlerweile mit einer Presseaussendung reagiert, mit der sie Ute Bock beste Genesungswünsche wünscht und darauf hinweist, nicht den Gesundheitszustand von Utte Bock verhöhnt haben zu wollen … Es gehe der freiheitlichen Gemein-Schaft lediglich um inhaltliche Differenzen, darum Kritik zu üben … Kritik freiheitlich buchstabiert, heißt also: Belangung als Gesetzesbrecher und Gesetzesbrecherin. Inhaltliche Differenzen zu überwinden, dafür hat also die freiheitliche Gemein-Schaft eine Lösung anzubieten, jene, die freiheitliche Inhalte nicht teilen, in das Gefängnis bringen zu wollen.

Uganda, Europe – Organisierte Glauben suchen immer nach Menschen, die sie töten können

Soeben wurde in Uganda ein Gesetz verabschiedet, nach dem Menschen für ihre Homosexualität zu lebenslanger Haft verurteilt werden können.

Organisierte Glauben durchkämmen die Welt nach TötbarenDieses Gesetz kann und muß wieder einmal zum Anlaß genommen werden, um eines klar und deutlich zu schreiben, es geht bei diesen Gesetzen nicht um Homosexuelle, es sind Gesetze gegen den Menschen. Und diese Art von Gesetzen werden von den Organisierten Glauben weltweit eingebracht, forciert, versucht, derartige Gesetze durchzusetzen. Organisierte Glauben suchen immer nach Menschen – die gesamte Geschichte der Organisierten Glauben ist dafür Kronzeugin -, die sie drangsalieren können, denen sie Rechte wegnehmen können … und so paradox und absurd es klingen mag, aber das Paradoxe und das Absurde sind die Vernunft und der Verstand jedwedes Organisierten Glaubens:  denen Organisierte Glauben ihre Rechte wegnehmen können, sogar jenen, denen noch keine Rechte zugestanden wurden. Aber damit begnügen sich Organisierte Glauben nicht, ihr Gotteswerk sehen diese erst als vollendet an, wenn sie Menschen gefunden haben, die sie auch töten können.

Und in das Fadenkreuz der Organisierten Glauben sind nun Homosexuelle geraten, aber nicht nur in Uganda, Afrika … Wie eben in den Jahrhunderten davor andere in das Fadenkreuz der Organiserten Glauben geraten sind. Und nach den Homosexuellen werden Organisierte Glauben wieder andere finden, die sie … Es muß nicht ein weiteres Mal aufgezählt werden, wo überall Organisierte Glauben sich einsetzen, um Menschen zu drangsalieren, wo überall Gläubige ihre Mordphantasien veröffentlichen, hinausschreien …

Es geht nicht um Homosexuelle, es geht darum, Menschen zu knechten, zu unterwerfen, zu unterdrücken, und dafür ist Uganda nur ein weiteres Beispiel. Denn ebenfalls in der verwichenen Woche wurde ein „Anti-Pornografie-Gesetz verabschiedet, das unter anderem auch Miniröcke und sexuell anzügliche Materialien wie beispielsweise Musikvideos verbietet“.

Es geht nicht um Homosexuelle, es geht darum, Menschen zu knechten, und dafür ist Uganda bloß ein weiteres Beispiel. Das soeben verabschiedete Gesetz gegen Menschen sieht auch Strafen für Menschen vor, „die Homosexuelle und ihre Aktivitäten nicht den Behörden melden“. Organisierte Glauben versuchen also immer alles, um alle Menschen auf ihre Menschenhetze und Menschenjagd zu verpflichten, Menschen mittels Strafandrohungen zu Schergen ihres Unrechtsregimes zu machen, zu „Blockwarten“, um einen Bezeichnung zu verwenden, die gerade in Österreich immer noch sofort und unmißverständlich verstanden wird, um anschaulich zu machen, was es heißt, wenn ein Unrechtsregime verlangt, Menschen den Behörden nur deshalb zu melden, weil sie Menschen sind, die das Unrechtsregime vernichtet haben will.

Und erst wenn alle im Sinne eines Unrechtsregimes schuldig werden, ist es dem Unrechtsregime erst wirklich möglich, sich als unschuldig zu präsentieren, erst dann ist es einem Unrechtsregime möglich, ihr Unrecht in Recht zu verwandeln, und das ist auch das oberste Prinzip der Organisierten Glauben, wenn sie, wie eben jetzt in Uganda, alle Menschen gesetzlich zwingen können, Komplizen und Komplizinnen ihrer barbarischen Menschensicht zu werden. Woraus Organisierte Glauben auch ihre nachträgliche Legitimation ihrer Gesinnung holen, indem sie behaupten können, alle Menschen denken wie sie, sonst würden die Menschen nicht den Behörden Meldung erstatten. Wobei allerdings dann verschwiegen wird, daß die Menschen mit gesetzlicher Peitsche in die Amtsstuben getrieben werden, freilich nicht alle, zu viele warten bloß darauf, unter dem Schutz von Gesetz und Gott und Allah und Jahwe und wie all die Götter noch heißen freudig das menschenfressende Geschäft endlich besorgen zu können.

Diesmal sind sie in Uganda gescheitert, die Todesstrafe gesetzlich  zu verankern. Aber sie, die Organisierten Glauben, werden sich damit nicht zufrieden geben, sie werden weiter mit ihrem Gottesruf (Schlachtruf ist ein Synonym für Gottesruf) durch die Welt ziehen: Töten!

Wenn es darum geht, Menschen zum Drangsalieren, zum Knechten, zum Töten auszuwählen, ist es, als ob es nicht viele verschiedene Organisierte Glauben gibt, sondern nur einen einzigen Organisierten Glauben. Einen einzigen Gott, dessen Name bloß nach den Reliolekten ein wenig anders ausgesprochen wird. Ob in Uganda, ob in Kroatien, ob in Rußland und so weiter und so fort, eine einzige Front der Organisierten Glauben gegen den Menschen. Wie künstlich muten vor diesem Hintergrund die Unterschiede zwischen den Glauben an, die sonst bemüht werden. Den Organisierten Glauben fehlt es untereinander nicht an Dialog, im Gegenteil, der Dialog zwischen den Organisierten Glauben ist zu ausufernd, wenn es ihnen gegen den Menschen geht.

Zur Nachlese ein paar wenige Beispiele:

Organisierte Glauben – Mannigfalter Kindesmißbrauch

Den Milden ihre Glauben – den Glauben ihre Endlösungen

Vom Gleichklang der Gotteskrieger Klingen

Kroatien – Das Verfassungsdiktat gegen mannigfache Zusammenlebensformen

The Unnamables for the russian orthodox church

Der Allmachtswahn und die Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben

Der befleckte Schoß ist fruchtbar noch – Jesus Christus als König, Abgeordnete hinter Mauern

Headquarters with terror camp of Religions at Vienna?

Noch kein Außenminister war bei Amtsantritt bereits derart entjungt

Es wurden augenblicklich Bedenken geäußert, Sorgen gewälzt, ob Sebastian Kurz für dieses Amt nicht zu jung sei, er sei doch zu jung, um, wie Florian Gasser in der „Zeit“ schrieb, dem „diplomatischen Protokoll“ zu entsprechen …

Sebastian Kurz - ältester angelobter AußenministerWie schnell hat Sebastian Kurz all diese Bedenken zerstreut, sich als Außenminister mit seinem tatsächlichen Alter vorgestellt, das sein Geburtsjahr hat er nicht bekanntgegeben, dieses aber kann, wer sich selbst die Antworten auf die Fragen gibt, jeder und jede für sich selbst versuchen zu berechnen.

Wann, beispielsweise, ist Heinz Fischer geboren, der im Alter von Sebastian Kurz sein dürfte, und eben erst seine Nichtreise nach Südafrika mit Terminkollision infolge von Flugzeugbesitzlosigkeit erklärte …

Wird Joachim Gauck, angeblich in etwa im gleichen Alter von Heinz Fischer, je so alt werden wie Sebastian Kurz, der, Joachim Gauck und nicht Sebastian Kurz, bereits jetzt diplomatisch deutlich erklärte, weshalb er nicht nach Sotschi fährt …

Ist Barack Obama im Gegensatz zu Sebastian Kurz nicht viel zu jung, um Präsident einer Supermacht sein zu können, als mehr oder weniger Teenager mit noch gesetzlich eingeschränkter Geschäftsfähigkeit, wie seine aktuelle Aktion, die von Barack Obama und nicht von Sebastian Kurz, beweist, eine Homosexuelle als offizielle Vertreterin mit der Reise nach Sotschi zu betrauen, die ausgerechnet Vladimir Putin als Homosexualitätsverbannungszuchtmeister begrüßen und gar die Hand geben wird müssen …

Sebastian Kurz muß weit älter als Heiner Geißler sein, der als ehemaliger aktiver Spitzenfunktionär der christlich demokratischen Union Deutschland der Organisation Attac beitrat, und Heißler Geißler ist 77 – geboren oder mit Attac beigetreten …

Nur Michael Spindelegger kann für die Berechnung des tatsächlichen Alters von Sebastian Kurz nicht herangezogen werden, Michael Spindelegger war auch als Außenminister jenseits von jung und alt …

Sebastian Kurz - erstes diplomatisches ProtokollFlorian Gasser kann nun ganz beruhigt sein, Sebastian Kurz entspricht vom Alter her ganz den gasserischen Vorstellungen eines diplomatischen Protokolls, Sebastian Kurz hat sich innerhalb eines Tages als Siegelbewahrer dieser Art von Diplomatie etabliert, wie im Protokoll, das die Tageszeitung „Die Presse“ veröffentlichte, nachgelesen werden kann.

PS Was für ein Satz würde in einem Dokumentarromam den Abdruck dieses kurz’schen Protokolls einleiten? Vielleicht solch ein Satz: Noch desselben Tages alterte ein junger Mann um Jahrzehnte …

PPS Sebastian Kurz möchte Nischen für die Außenpolitik suchen; ob die Außenpolitik vielleicht nicht doch besser aufgehoben wäre im Wirtschaftsministerium, in dem es eine profunde Expertise für Nischen gibt? Eben erst wurde für die Wissenschaft dort eine Nische gefunden.