Anti-Terror-Paket/Novelle Sicherheitspolizeigesetz – Schreiben an Parlamentspräsidentin Barbara Prammer

Einschreiben

An das
Parlament
z. H. Frau Mag. Barbara Prammer
Präsidentin des Nationalrates
Dr.-Karl-Renner-Ring 3
1017 Wien

Wien, am 19. Oktober 2011

Novelle Sicherheitspolizeigesetz – „Anti-Terror-Paket“
Aushändigung des Telefons an IM Johanna Mikl-Leitner

Sehr geehrte Frau Präsidentin des Nationalrates,

die Salzburger Nachrichten berichten am 17. Oktober 2011, Sie sprechen sich für die Stärkung der Parlamente aus, setzen Ihre Analyse in dieser Beliebigkeit fort mit, daß die Parlamente nicht die Handlanger einiger Staatschefs seien, die Regierung nicht genug unternehme, um das Vertrauen der Bürger in die Politik wieder herzustellen

Um nicht im allgemeinen zu bleiben, ist vorab ein kurzer Umweg über das Englische zu nehmen. Henchmen sind im Englischen die Handlanger, aber auch die Schergen, die Spießgesellen, die Häscher, die Kreaturen und es sind die Haberer …  Das scheint die umfassend zutreffende Übersetzung für Handlangerinnen in Österreich zu sein …

Mögen in einigen Ländern Parlamente Ausmachungen und Beschlüsse von Staatschefs ohne weitere Diskussionen umsetzen, in Österreich geben es die Abgeordneten billiger, das muß jedoch eingeschränkt genauer benannt werden, die Abgeordneten von SPÖ und ÖVP, die sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten geben es also noch billiger, denn sie beschließen, daran kann heute nicht mehr gezweifelt werden, was zwei Ministerinnen ausmachten, deren Festlegungen nicht einmal der Frage unterworfen werden können, ob diese denn Lösungen seien oder nicht, wird bloß daran gedacht, welche Argumente sie für ihre Beschlüsse verwendeten, je nach deren Lektüre von Medienberichten, wie es scheint, über –, beispielsweise die Morde in Norwegen …

Ihnen werden alle Argumente, die von etlichen berufenen Seiten gegen eine Beschlußfassung dieser unter dem gar so verkaufsförderlichen Schlagwort „Anti-Terror-Paket“ bekannt-gewordenen Gesetze, bestens bekannt sein –, es muß also hier nichts mehr wiederholt, nichts mehr zitiert werden, zumal es ohnehin …

Was verbleibt jetzt noch? Ihnen, selbstverständlich, nicht zu danken, sondern klar festzustellen und festzuhalten, sozialdemokratische und christschwarze Abgeordnete werden als Habererinnen und Haberer einen verzichtbaren Beitrag geleistet haben, die Unterscheidung zwischen Demokratie und Diktatur für viele weiter zu erschweren, vor allem jene mit weiteren Argumenten zu versorgen, die ohnehin seit langem der fixen Meinung sind, nicht mehr in einer Demokratie zu leben, und diese Meinung nicht nur extensiv verbreiten, sondern auch immer mehr und mehr Bürger und Bürgerinnen dafür gewinnen, diese zu teilen, freilich ohne je aus eigener Erfahrung zu wissen, wie das Leben in einer tatsächlichen Nichtdemokratie wirklich ist. Sie selbst werden nur zu gut wissen, wie leichtfertig in diesem Land bereits von diktatorischen Handlungsweisen gesprochen wird, wie aufgeheizt bereits die Stimmung gegen die, noch, bestehende Demokratie ist, denken Sie aktuell beispielsweise an Dr. Claudia Schmied, Bundesministerin für Unterricht und Kunst und Kultur, die sich erst gestern gegen „diktatorische Ultimaten“ verwahrte, als ob es, in einer Demokratie, nicht ausreichte, gegen ein Ultimatum, wenn unbedingt gewollt, kann das Verstärkte noch einmal mit entschieden verstärkt werden, also gegen ein Ultimatum entschieden sich zu verwahren. Und Sie selbst, sehr geehrte Frau Präsidentin des Nationalrates, haben in zeitlich unmittelbarer Nähe zu derart wichtigen Parlamentsbeschlüssen keine der Demokratie förderlichere Idee, die wohl kaum der demokratietheoretischen Literatur entnommen sein kann, in die Öffentlichkeit zu tragen, als nämlich die, im Parlament Ordnungsstrafen einführen zu wollen.

Was darf von sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten im österreichischen Parlament nun noch an Haberertum erwartet werden, was werden sie noch umsetzen, um das Vertrauen, um eine demokratische Politik noch weiter und schließlich gänzlich zu unterlaufen?

Was kann von sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten im österreichischen Parlament erwartet werden, was werden sie tun, um das Vertrauen, um eine demokratische Politik nicht noch weiter und schließlich gänzlich zu unterlaufen? Darauf werden Sie, Frau Nationalratspräsidentin, auch Sie, eine Antwort zu finden haben, und nicht weiter regierungsergeben zuwarten können, daß Ihr Staatschef mehr unternehme, um das Vertrauen der …

Um zu einem Schluß und damit zum eigentlichen Grund des Schreibens an Sie zu kommen, es ist wohl präventiv und als Eigenvorsorge zur Sicherheit vor der Sicherheit in einem ersten Schritt auf das Telefon zu verzichten.

Damit es auch ganz klar ist, wer für diesen Verzicht wirklich verantwortlich ist, ist Ihnen als höchste Repräsentantin des österreichischen Parlamentes und soher stellvertretend an die sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten das Schreiben an IM Johanna Mikl-Leitner mit dem beigelegten Telefonapparat mit dem höflichen Ersuchen zu übersenden, dieses der zurzeitigen Innenministerin zu überbringen, in Zuversicht und Vertrauen, Sie werden diese Aufgabe als Briefträgerin zur vollsten Zufriedenheit erfüllen.

Das Schreiben an IM Mikl-Leitner ist menschgemäß keines das unter das Briefgeheimnis fällt, es ist bereits am 11. August 2011 veröffentlicht worden und kann nachgelesen werden unter: www.pronoever.wordpress.com/2011/08/11/schreiben-an-innenministerin-johanna-mikl-leitner-beilage-1-telefon-zur-echtzeitraumuberwachung/.

Für das Überbringen und das Aushändigen im voraus ist Ihnen zu danken und auch, sehr geehrte Frau Präsidentin des Parlamentes, weiterhin viel Erfolg zu wünschen für Ihre Auftritte in den Schüler- und Schülerinnenparlamenten zum Thema „Demokratie auf dem Prüfstand“, gezeichnet

mit freundlichen Grüßen,
Bernhard Kraut

1 Anlage w.o.a.

Novelle Sicherheitspolizeigesetz – Roman für 183 Abgeordnete

Sehr geehrte Frau Innenministerin!
Sehr geehrte Frau Justizministerin!

Das Ansuchen an Sie um die Ausstellung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Fortsetzung der Arbeit an einer Schrift einschließlich der dazu notwendigen Recherchen ist an Sie gerichtet, weil Sie als die bekanntesten Betreiberinnen dieser Novelle öffentlich in Erscheinung getreten sind, und treten. Weiter, bis dato kein Amt vorgestellt wurde, das für ein derartiges Ansuchen zur präventiven Vermeidung von staatsgewaltlicher Beobachtung und Behandlung und sicherheitspolizeilicher Verfolgung explizit zuständig ist.

Novelle Sicherheitspolizeigesetz

Da nicht auf jedes Werkstück vor allem der geplante Paragraph 21 (3) anzuwenden sein wird, scheint es derzeit noch nicht notwendig, um eine generelle Unbedenklichkeitsbescheinigung für das Arbeiten in vielfältigen künstlerischen Ausdrucksweisen ansuchen zu müssen, sondern lediglich für „Der veruntreute Mensch. Eine Erhebung“, mit dem alle Bedingungen vor allem dieses Paragraphenabsatzes den Sicherheitsbehörden ideal in Erfüllung gehen könnten.

Der Inhalt zur Veranschaulichung berechtigter Vorsorgemaßnahmen ist rasch berichtet. Es ist der Gang von Magdalena Blämisch zur apostolischen Terroristin. Dennoch ist nicht sie, sondern die Zeit, in der sie lebt, die Hauptfigur. Das allmähliche Aufstehen von Magdalena Blämisch beginnt in 1986 und endet in dem Jahr, in dem die Leserinnen und Leser es enden lassen werden. Diese Zeit ist es, die sich in dieser christlich-abendländisch geprägten Frau reradikalisiert und schließlich auch Magdalena Blämisch dazu drängt, ein endgültiges Zeichen zur Umkehr zu setzen, die Sprengung des Schlosses Belvedere ist ihr dafür das Hauptsymbol. Es war und ist unumgänglich, entsprechende Recherchen durchzuführen, um Kenntnisse zu erlangen zur realistischen Beschreibung der Vorbereitung, der Beschaffung und Herstellung und Anbringung der Sprengladungen zur totalen Vernichtung u.v.a.m. dieses ihr historisch empfundenen Ortes. Auch um dem Stil der Reportage vollauf zu genügen. Lange Passagen zelebrieren die Auseinandersetzung in politischer, in psychologischer, in soziologischer, in psychopolitischer, in religioökonomischer, in weltanschaulicher Hinsicht die Frage um die Gutheißung solcher Anschläge in der sogenannten realen als auch in der sogenannten virtuellen Welt. Diese Diskurse sind nicht frei von Verhetzung, wie sie Ihnen von dem einen und anderen Kollegen etwa im Parlament und Ihren Dienststellen von der einen und anderen Plattform im Internet her bekannt sein werden, etwa von der dafür auch in Österreich hoch eingesetzten gutter panel mit dem Firmennamen „Facebook“. In einem Hochamt schließlich, nachdem das Reden als heillose Verschwendung abgetan und verworfen ist, werden die Anschläge gepriesen als der Vorsehung gesandte Erlösung des Menschen.

Nach diesem nach baldigem Inkrafttreten gierenden Paragraphen wäre eigentlich zur eigenen Sicherheit bereits jetzt die Weiterarbeit an der Veröffentlichung als Schrift abzubrechen, diese Arbeit augenblicklich freiwillig zu vernichten, noch aber will darauf gesetzt werden, daß den Beamten und Beamtinnen der jetzt aktiven Generation die Gattung „Roman“ etwas sagt. Schwere Sorge allerdings bereitet die geplante interaktive Fassung im Internet schon jetzt, die Leser und Leserinnen nicht nur zur Lektüre angeboten werden wird, sie auch eingeladen werden, sich selbst hineinzuschreiben und darin aufzutreten, aktiv in das Geschehen einzugreifen, das „Erhebt Euch!“ von Magdalena Blämisch in Handlung zu wandeln, die Sprengladungen herzustellen und zu zünden, der von Magdalena Blämisch gegründeten Hacker-Gruppe sich anzuschließen, um auf allen gehackten Sites ihre Botschaften gemäß ihrer Geschichtsdeutung zu hinterlassen, die gehackten Sites mit von der Vorsehung ihr diktierten Versen zu füllen. Die Hacker-Gruppe „Erleuchte den Menschen in der Finsternis“ hat aber nicht nur die frohe Aufgabe der Missionierung der extremsten Art empfangen, sondern auch den heiligen Auftrag, namensgemäße elektronische Anschläge …

Diese bei weitem nicht vollständig sein könnende (auch wegen der noch ausstehenden Beiträge der Leser und Leserinnen) Inhaltsangabe des veruntreuten Menschen mit dem geplanten Veröffentlichungstermin Jänner sowohl in Buchform als auch in der davor interaktiven und weiterzuschreibenden Fassung wird es Ihnen verständlich machen, weshalb bei Ihnen um eine Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Fortsetzung an dieser Arbeit anzusuchen unumgänglich ist, um präventiv vor Unannehmlichkeiten geschützt, ganz auf die Arbeit selbst, weiter, konzentriert bleiben zu können.

Möglicherweise ist schon daran gedacht, bereits im Zuge der nächsten sich weiterschraubenden Novelle des Sicherheitspolizeigesetzes die rechtlichen Voraussetzungen zur Einrichtung einer Behörde zur generellen Unbedenklichkeitsamtsbekundung für künstlerisch tätige Menschen zu schaffen, so daß nicht für jede einzelne Arbeit, die etwa eine Schreibende selbst nicht mehr sicher bewerten kann, mit dieser auf den Radar der „Gefahrenabwehr“ gezerrt zu werden oder nicht, um eine Unbedenklichkeitsbescheinigung angesucht zu werden braucht, somit dann auch nicht mehr direkt an Sie, die zur Zeit als Ministerinnen noch als Adressatinnen zu wählen waren, das Ansuchen zu stellen ist. Mit der Ausstellung einer derartigen generellen Unbedenklichkeitsamtsbekundung erhielte der als unbedenklich eingestufte Kunstausübende als eine kundenfreundliche Leistung dieser Behörde einen taxativen Leitfaden, worauf in der künstlerischen Arbeit zu achten ist, um der Generalunbedenklichkeitsamtsbekundung vollauf zu entsprechen. Vielleicht ist bereits auch daran gedacht, eine derartige generelle Unbedenklichkeitsamtsbekundung mannigfachen Einsatzmöglichkeiten zuzuführen, beispielsweise als unbedingte Beilage zu Bewerbungen für künstlerische Positionen, etwa zu Bewerbungen um die Leitung eines Theaters, damit es Burgen der nationalsicherheitlichen Kunst werden, wie eben im Nachbarnationalstaat Ungarn, mit dem gerade Sie, werte Frau Innenministerin, im besten Einvernehmen gemeinsame Briefe schreiben, mit ihrem Amtskollegen in Budapest. Ein weiterer denkmöglicher Einsatz wäre auch das Subventionswesen zur Erleichterung der Entscheidungsfindung im Kunst- und Kulturbereich, was förderwert und was förderunwert …

Per E-Mail an alle 183 Nationalräte und Nationalrätinnen gesandt am 16. Oktober 2011

In der Hoffnung, mit diesem Roman nicht zu viel von Ihrer plenaren Arbeitszeit in Anspruch genommen zu haben, auch Ihrem Beitrag mit Interesse entgegensehend,

mit freundlichen Grüßen,
Bernhard Kraut

Petitionen der Freiheitlichen – In Verkleidungen, als wären es Fasnachtslisten

Es ist die seltsamste Art, von der je gehört wurde, Einladungen auszusprechen, wie es Alexander Höferl dem Standard erzählte, der also, dessen Logo ohne Wissen verwendet wird, soll sich allein dadurch schon als eingeladen betrachten, weil irgendwer irgendwo, in diesem Fall die  Freiheitlichen, unter ihr Logo, in diesem Fall von „uni brennt“, kriecht

Und daß nun viel darüber geschrieben und darauf reagiert wird, jedoch gänzlich anders als Freiheitliche es möglicherweise planten, hätten Freiheitliche nur durch eines verhindern können, nämlich dadurch, die Petition in dieser Verkleidungsform sofort, beim ersten Hinweis, es werde nicht als Einladung verstanden, umzugestalten, oder besser, gleich von Beginn an redlich und offen diese zu gestalten, so daß bereits mit einem ersten Blick, zu erkennen ist, von wem diese ausgeht …

NS Es ist diese Petition nicht die einzige, mit der Freiheitlichen meinen verkleidet auftreten zu müssen.

NNS Alexander Höferl, ein Meister der Erklärungen

Woher Freiheitliche ihre „Fakten und Daten“ beziehen

Die parlamentarisch aktuelle Anfrage von Freiheitlichen zum Tod von Liese Prokop zeigt einmal mehr auf, was die Grundlagen von Freiheitlichen sind, es sind auch und, wie es scheint, immer mehr die paranoiden Weltsichten nicht nur der Schreibstaffel Österreich (SSÖ), also von Menschen die auf vielen digitalen Plattformen sich ihre eigenen Wirklichkeiten ausschwitzen, die vor allem eines sein müssen: blutrünstig …

Derart offen aber haben bisher Freiheitliche noch nicht preisgegeben, woher sie ihre „Fakten und Daten“ beziehen, wie auf Unzensuriert zu lesen ist, auf der Plattform freiheitlicher Abgeordneter mit ihrem von Christschwarzen Gnaden III. Präsidenten NR als  Spitze der …

Es waren in den seinerzeitigen Medienberichten über den Tod von Liese Prokop auch die Abläufe des Krankenstransportes beschrieben … Der Routenplaner, wie gesehen werden kann, veranschlagt bereits für eine sogenannte normale Fahrt von Annaberg über Lilienfeld nach St. Pölten 51 Minuten, und die freiheitlichen Abgeordneten schreiben ihre abgeschriebenen „Fakten und Daten“ in eine parlamentarische Anfrage, es habe über eine Stunde gedauert, es sei eine Fahrt quer durch Niederösterreich gewesen …

Eine Anfrage also, die von einem oder einer aus der Schreibstaffel ohne ebenso billig, aber ohne fiskalischen Aufwand für Abgeordnetenlöhne hätte gestellt werden können … Kennzeichnend für derartige Verschwörungsgebilde ist, es muß stets alles ausgeblendet werden, das stören könnte, beim Erguß einer gruseligen Verschwörung. Der Routenplaner veranschlagt, das muß wiederholt werden, bereits für eine sogenannte normale Fahrt 51 Minuten, ohne Berücksichtigung also auch von beispielsweise Wetterbedingungen, und die Freiheitlichen schreiben, es habe der Transport weit mehr als eine Stunde … Waren es fünf Minuten länger als eine Stunde, waren es acht Minuten, gar zwölf Minuten … War zwischendurch keine Zeit aufzuwenden für erste lebenserhaltende Versorgungen …

Es hat wenig Sinn und schon gar keine Aussicht auf Erfolg, auf sachlicher Ebene der Vernarrtheit in das Grauen begegnen zu wollen …

Eine derartige parlamentarische Anfrage ist zwar eine Verschwendung von Arbeitszeit, aber richtet keinen staatsweiten Schaden an, den viele Menschen in diesem Land dann zu erleiden und zu bezahlen hätten. Anders hingegen sieht es menschgemäß mit höchst fragenwürdigen „Fakten und Daten“ aus, die Freiheitliche verbreiten, die zur Grundlage werden können in Abstimmungen über Gesetze. Und wie die Menschen, die auf so vielen nationalen wie internationalen digitalen Plattformen ihre Verschwörungspolkas geifernd  tanzen, von diesen trotz Widerlegungen und vor allem trotz ihrer eigenen in ihre Verschwörungsgebilde gepinselten Widersprüchlichkeiten nicht lassen können, sind Freiheitliche ebenfalls nicht in der Lage, sich von höchst zweifelhaften „Fakten und Daten“ zu trennen, im Gegenteil, sie verbreiten diese weiter, und verstehen das noch als „Bürgerservice“. Wie zu lesen ist, wurden Ing. Norbert Hofer und Thomas Tayenthal sogar direkt auf die fragwürdige Studie hingewiesen … Aber diese Zahlen werden nach wie vor verbreitet … Es passen diese Zahlen von höchst zweifelhafter Herkunft halt, wie es scheint, so gut zu dieser Gesinnung, daß von diesen nicht gelassen werden kann …

Wovon aber Wähler und Wählerinnen lassen sollten, ist Freiheitliche je zu wählen, denn Freiheitliche und verantwortungsvolle Arbeit, Freiheitliche und unzweifelhafte Fakten und Daten passen nicht zueinander …

Fritz Neugebauer – Christschwarzer Revisionismus

Nach den Geschichtsauslassungen von Maria Fekter als Finanzministerin entdeckt Fritz Neugebauer als Zweiter Nationalratspräsident die im Sterben liegende und nach Zuwendung vergehende Seele des in seinem Verrecken alleingelassenen Engelbert Dollfuß und verkündet, Engelbert Dollfuß als Mensch also und nicht Engelbert Dollfuß als Kanzler sei das erste Opfer der Nationalsozialisten gewesen …

Möglicherweise ist das Kreuz dafür hauptverantwortlich, daß Christen obsessiv mit selbstaufgesetzter Dornenkrone ewiglich in die erste Reihe drängen, um zu bekennen, hier, sehet wahr, die ersten Opfer der ersten Opfer… Die Geschichte allerdings berichtet nicht vorwiegend von dieser Art des christlichen Seins der Erduldung, und die in der Gegenwart angelegten Akten in diesem Land kennen diese Art des passiven Ertragens zugefügter somatischer und psychischer Schmerzen gar nicht …

Es mag schon wahr sein, für das Familienmitglied Fritz Neugebauer, daß Engelbert Dollfuß das erste Opfer aus der christschwarzen Familie war, und es ist eine Familie, die ihren Ahnen verpflichtet ist, denn von diesen ehrenhaften Familienmitgliedern hängen Bilder in den schönen Räumen …

Außerhalb der christschwarzen Familie freilich sieht es anders aus. Da wird schon lange nicht mehr davon gesprochen, daß der christschwarze Familienmann Engelbert Dollfuß das erste Opfer der Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen war, sondern viele Jahre früher, um nicht bei dieser unappetitlichen Reihung bleiben zu müssen, war beispielsweise bereits Hugo Bettauer ermordet worden, und sein Mörder wurde bevorzugt behandelt, allerdings nicht in der Zeit des nationalsozialistischen Verbrechensregimes, sondern des „Interimskanzlers von Seipels Gnaden“¹ …

„Eine geschichtliche Interpretation“, wird Fritz Neugebauer im Standard zitiert, „wird die Politik nicht vornehmen – wenn sie klug ist. ‘Das sei Sache der Historiker.’“ Nun, möglicherweise hat Fritz Neugebauer christschwarze Politiker und Historiker verwechselt, die Historiker haben ihre Aufgaben wohl längst schon gut erledigt … Es sieht beinahe danach aus, als ob christschwarze Politiker einerseits bereits ahnen, es werde für sie mit der Politik kein Lachs mehr zu verdienen sein, und sie sich deshalb schon auf neuen Gebieten ausprobieren, zum Beispiel eben als Geschichtsinterpreten und -interpretinnen … Andererseits möglicherweise eine stille Sehnsucht nach der Zeit der …, im Büro von Justizministerin Beatrix Karl hängt ein Bild von einem gar lieb anzuschauenden Großvater

Es kann menschgemäß andere Gründe dafür auch geben. Möglicherweise sind sie bloß verwirrt, verwirrt durch ihre Organisierte Mutterkirche, vielleicht wissen sie einfach nicht, ob es denn überhaupt eine I. Republik gegeben hat, rätseln darüber, immer wieder die auf dem Stephansdom angeschlagene Tafel lesend, ehe sie zum Hochamt schreiten … Mit dieser Tafel im Kopf, auf der geschrieben steht, etwas zeitlich schwammigbewußt vom letzten Kaiser und von den Bundespräsidenten der II. Republik, aber zwischen den Herrschern und den Bundespräsidenten der II. Republik gibt es die I. Republik nicht. Wer war Karl Seit? Bravster und von Krampfadern erlöster Diener des Monats des Kaisers? Die christschwarzen Kirchgänger und -gängerinnen werden schon gehört haben, daß die Historiker und Historikerinnen von einem Bundespräsidenten Karl Seitz berichten, aber die Organisierte Mutter der Wahrheit kennt keinen Karl Seitz, keine I. Republik …

PS Wie ein Wunder muß es der Organisierten Mutter selbst erschienen, die Niederschrift auf dieser Tafel: „2. Republik“.  Aber die demokratische Republik muß in einer hinteren Reihe verbleiben, untergeordnet der Höllenhimmelordnung … Angeschlagenes Zeichen auf dem Hause des Fabels dafür ist die Verweigerung der römischen Ziffer, die römischen Ziffern bleiben vorbehalten den vom Fabel eingesetzten ersten … Möglicherweise will mit der arabischen Zahlendarstellung einfach zum Ausdruck gebracht werden, die II. Republik ist ebenfalls nicht …

¹Es ist die Gegenwart doch recht unerfreulich für Christschwarze geworden, nicht mehr zum Bundeskanzler geworden zu sein und werden zu können durch eines Parteiprälaten Gnade, sondern von Freiheitlichen …

Odin M. Wiesinger – Olympische Kunst für das Parlament und für „Unser Deutschland“

Eben wurde der Aufenthalt in den parlamentarischen Räumen von Dr. Martin Graf beendet, mit ein paar Sätzen zur Kunstliebe in Österreich, ist vom Betreten eines nächsten Raumes zu erzählen, eines virtuellen Raumes, in dem ebenfalls Werke von Odin Wiesinger zu finden sind, vorläufig einmal ein Werk, aber mit dem Versprechen, es werden weitere Werke ausgestellt werden, auf der Website „Unser Deutschland“, von Karlheinz B..

Wie zu lesen ist, hat Karlheinz B. einen ganz besonderen Zugang zur Geschichte, es gehe ihm um das „Große und Ganze“, nicht um das, was etwa in der Schule auswendig zu lernen …

Das „Große und Ganze“ ist für Karlheinz B., wie in seiner Zeitleiste tabellarisch herausgestellt wird, beispielsweise eine Demonstration deutschnationaler Studenten gegen Ostjuden, aber auch, Juden rufen zu einem weltweiten Boykott gegen Waren aus Deutschland auf, aber auch, Englandbomben auf Deutschland, aber auch, Adolf Hitler heiratet Eva Braun

Was für Karlheinz B. nicht zum „Großen und Ganzen“ gehört, also nicht in seiner Geschichte vorkommt … Alles, was etwa in der Schule gelehrt wird, von den Nürnberger Rassengesetzen über die Reichskristallnacht bis zur industriellen Massenvernichtung von Menschen …

Und in dieses „Große und Ganze“ findet Odin M. Wiesinger als einziger schon zu Lebzeiten Aufnahme, eine also hohe Auszeichnung, bereits zu Lebzeiten mit den selektierten Ahnen den Olymp bewohnen zu dürfen, die Karlheinz B. für „unser Deutschland“ würdig befindet, mit Wolfgang Amadeus Mozart, mit Friedrich Schiller, Hermann Löns, …, Wolfgang Willrich

NS M. Odin Wiesinger, ein immer wieder willkommener Künstler auch von Dr. Martin Graf, dem III. Präsident NR mit einem erlesenen Kunstgeschmack, im Parlament, wird wohl das Schicksal so vieler vor allem männlicher Künstler teilen, ungefragt vereinnahmt zu werden, ungefragt auf diese Site von Karlheinz B. gezogen worden zu sein, um seinen mächtigen Vogel über Deutschland …

Kunstliebe in Österreich

Es wäre nicht groß erwähnenswert, wenn Dr. Martin Graf wieder Odin Wiesinger einlädt, im Parlament seine Werke auszustellen

Denn wem mag es verübelt oder gar vorgeworfen werden, inmitten seiner Bilderwelt wandeln zu wollen, ginge damit nicht stets einher die Verteufelung jedweder anderer Kunst als eine von nicht echten Künstlern und Künstlerinnen …

In diesem Jahr war es im September wieder Zeit, Odin Wiesinger in das Parlament zu laden, einen Künstler, der selbst zur Kunst, die nicht auf Burschenschaftsmotive beschränkt ist, nichts anderes zu sagen hat, als … Es mag nicht wiederholt werden, was von ihm bereits zitiert wurde …

Wie leicht könnte darüber hinweggesehen werden, wäre das lediglich das Kunstverständnis von Freiheitlichen und von Kunstschaffenden mit dem seltenen Glück, mit ihren Kunden auch die Gesinnung zu teilen … Aber diese oft bis zur Bösartigkeit gesteigerte Haltung gegen die Kunst der Gegenwart ist eine in Österreich nach wie vor weit verbreitete … Es wird zwar stolz hingewiesen auf den österreichischen Beitrag zur Kunst der Moderne, aber auf den vor einhundert Jahren, mit verklärtem Blick gefordert, Kunst und Literatur müsse sein wie zur Zeit …

Petition „Pro Wehrpflicht“ – Noch eine freiheitliche Verkleidung

Zu dieser Petition kann im Grunde das geschrieben werden, was bereits zur Petition „Uni-Reform“ geschrieben wurde, daß auch bei dieser wiederum nicht einfach und ohne Nachforschung erkannt werden kann, von wem diese Aktion ausgeht. Es ist ebenfalls eine von Unzensuriert, also eine von Freiheitlichen …

Wiederum ist der Hinweis auf Unzensuriert im Impressum zu finden, und wem Unzensuriert unbekannt ist, muß weiter forschen, um herauszufinden, wer die Verantwortlichen von Unzensuriert sind. Wiederum suggeriert das verwendete Logo (in diesem Fall das vom Bundesheer) nicht, daß es eine freiheitliche Petition ist.

Transparent und redlich wäre es, die eigenen Logos, also nicht nur das von Unzensuriert zu verwenden …

Möglicherweise wurde von den Freiheitlichen gedacht, es werde ohnehin sofort jeder und jede beim Anblick der schwarzen Gesichter an den zurzeitigen Obmann, dessen Aufstieg an die Parteispitze sportlich bewaffnet im Gestrüpp begann, denken und augenblicklich wissen, daß das eine Petition der Freiheitlichen sein muß. Eine solche Kombinationsarbeit zu leisten, kann aber nicht verlangt werden von Menschen, um deren Unterstützung und Unterschrift geworben wird.

Wie zu sehen ist, berichtet Unzensuriert in neutralem Ton, die Freiheitlichen schreiben also nicht, ihre Petition sei äußerst erfolgreich, das war 2. Februar 2011. Sehr erfolgreich wird es nicht gewesen sein, denn bis heute, wie gesehen werden kann, haben die Petition erst 2387 unterschrieben, nicht unbedingt viel für eine Petition, die es seit einem Jahr gibt.

Es gibt, um genau zu sein, doch einen Hinweis auf Unzensuriert, am Ende des Formulars wird die Frage gestellt, ob weiterhin Information bezogen werden wollen. Wer aber das Formular bis zu dieser Stelle bereits online ausgefüllt hat, sich also dafür entschieden hat, diese Petition zu unterzeichnen, wird nicht das Absenden auch noch unterbrechen, um herauszufinden, wer oder was „unzensuriert“ ist, höchstens die Antwort verneinen und die Arbeit abschließen, die Unterstützung senden …

In Zusammenhang mit dieser Petition wäre es interessant zu erfahren, ob beispielsweise Fritz Neugebauer in seiner Funktion als Zweiter Nationalratspräsident die Soldaten und Soldatinnen des österreichisches Bundesheeres ebenfalls zur Gehorsamsaufkündigung aufrufen würde, wie Dr. Martin Graf in seiner Funktion als III. Präsident NR als Unzensurix auf Unzensuriert … Nachdem, wie hier bereits mehrfach geschrieben, nicht gewußt werden kann, wessen Pseudonym das ist, es also auch ein Pseudonym von Dr. Martin Graf sein kann, ist bis zur glaubwürdigen Veröffentlichung von Unzensuriert, wer Unzensurix ist, es verständlich, hinter diesem Pseudonym Martin Graf vermuten zu dürfen, zumal Dr. Martin Graf selbst zitiert wird, und es heute sehr beliebt ist, von sich selbst in der dritten Person zu sprechen … Im Vorspann zu diesem Aufruf wird auf dieser Plattform freiheitlicher Abgeordneter dem österreichischen Bundesheer „aktiver Widerstand“ nahegelegt, und es ist zu fragen, wie weit soll nach den zu Unzensuriert abgeordneten Freiheitlichen der aktive Widerstand getrieben werden, bis zum Putsch?

„Uni-Reform“ – Eine verkleidete Petition der Freiheitlichen

Es wäre tatsächlich pedantisch und kleinlich, ein Durcheinanderbringen von Titel und Verlinkung mit dem nachfolgenden Text groß herauszustellen, als Fehlleistung, der Freiheitlichen, von Dr. Martin Graf, III. Präsident NR …

Es ist tatsächlich eine kleine Fehlleistung, aber eben nicht die einzige, und wie groß ist der Freiheitlichen Anfälligkeit für Fehler bei großen und wichtigen und entscheidenden Dingen, beispielsweise freiheitliche Anfälligkeit für Fehler bei einer Budgeterstellung, beim Verwalten von Steuergeld — darüber werden Menschen in Kärnten profunde Auskunft erteilen können … Hier sollen die kleinen Fehleistungen in das Licht gerückt werden, nach dem Motto, wer sich beim Groschen irrt, verrechnet sich ordentlich beim Schilling …

Wer sich also beim Groschen schon irrt, dem sollte nicht noch ein zweiter Groschen anvertraut werden, oder eindeutiger, den Groschenirrenden zu wählen, ist schon unüberlegtes und verantwortungsloses Wählen.

Es gab schon andere kleine Fehlleistungen, die hier Anlaß für Erheiterungen waren:

Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Ein Schreiber des III. Präsidenten NR antwortet

Was bei dieser Petition ebenfalls auffällt, ist die nicht unbedingt redlich zu nennende Darstellung, wer für diese Petition verantwortlich ist, wer diese initiierte. Die Gestaltung der Website dieser Petition läßt nicht sofort darauf schließen, daß es sich um eine Petition der Freiheitlichen handelt, im Gegenteil sogar, denn durch das Verwenden des Logos mit dem brennenden Gebäude wird der Eindruck vermittelt, es sei eine Petition von unibrennt

Erst versteckt hinter dem blaß gesetzten Wort Impressum der Hinweis auf Unzensuriert

Wer diese Petition unterschreibt, wird nicht unbedingt vorher das Impressum prüfen, und wird sich soher als Unterstützer und Unterstützerin unter den Unterzeichnern und Unterzeichnerinnen finden, mit denen Freiheitliche ihren Erfolg dieser Petition feiern werden, falls es ein Erfolg wird …

Es ist damit aber nicht gemeint, eine Petition der Freiheitlichen dürfe nicht unterstützt werden, sondern lediglich, es sollte offen dargestellt werden, wessen Petition unterstützt zu werden gewünscht wird, und nicht erst nach langer Recherche selbst herausfinden zu müssen, zuerst über das Impressum, daß es doch nicht beispielsweise eine Petition von unibrennt ist, sondern von Unzensuriert … Und dann muß zusätzlich noch herausgefunden werden,, wer die Macher sind von Unzensuriert … Es kann nicht erwartet werden, daß sofort gewußt wird, daß es eine freiheitliche …

NS Bei der heutigen Überschrift von Unzensuriert, daß der Kanzler in jedem anderen Land rücktrittsreif wäre, mußte augenblicklich gedacht werden, Dr. Martin Graf habe Glück gehabt, in jedem anderen europäischen Land der Gegenwart wäre er gar nicht gewählt worden, vielleicht, muß wohl eingeschränkt werden, mit einer Ausnahme: Ungarn.

Warum Fritz Grillitsch kein christschwarzer Nobelpreisträger ist und Thilo Sarrazin ein bloßer Beleidiger seines Publikums

Warum Fritz Grillitsch kein Nobelpreisträger ist —, das hat doch Gründe

Es wird ebenso seine Gründe gehabt haben, daß Robert Musil oder James Joyce oder Hermann Broch oder Jorge Luis Borges oder … nicht den Nobelpreis bekamen, es wird seine Gründe gehabt haben, daß Barack Obama den Nobelpreis bekam: trotz des Führens von Kriegen und trotz des (seit der Verleihung sich mehr und mehr steigernden) Einsatzes von unbemannten Drohnen zum Morden …

Ebenso wird es Gründe haben, daß bis jetzt lediglich 39 Frauen den Nobelpreis erhielten, aber 707 Männer …

Warum Thilo Sarrazin ein bloßer Beleidiger seines Publikums ist, zeigt auch dieses von ihm als Argument verkaufte Beispiel über die Nobelpreisträger.

Thilo Sarrazin beleidigt sein Publikum, indem er seinem Publikum unterstellt, es besäße nicht die Verstandeskraft, um derartigen Humbug zu erkennen, es besäße absolut kein Wissen, es wäre absolut ohne Bildung, um über die vielen Gründe, weshalb jemand den Nobelpreis bekommt bzw. nicht bekommt, informiert zu sein.

Was es für einen Grund allerdings haben kann, sich von Thilo Sarrazin beleidigen zu lassen, was es für die Medien für einen Grund haben kann, Thilo Sarrazin fortwährend interviewen zu müssen, der mit seinem Gerede direkt und persönlich auch die ihn interviewenden Journalisten und Journalistinnen beleidigt, darauf …

PS Möglicherweise ist es aber eine zu hohe Auszeichnung, die in sarrazinschen Träumen nicht vorkommt, eine zu hohe Auszeichnung also, Thilo Sarrazin überhaupt irgend etwas zuzutrauen, vielleicht ist Thilo Sarrazin tatsächlich nichts anderes als das Echo, wie bereits geschrieben, beispielsweise, auch, der Thesen der ejr – vlbg

Wie noch bitterer allerdings müßte dann das Urteil über das sarrazinsche Publikum, über die sarranzinschen Aberwitze verbreitenden Medien ausfallen — Echo von einem Echo von …