Wolfgang Dvorak-Stocker neuer Geheimchefredakteur von FPÖ-Unzensuriert?

Es wäre durchaus vorstellbar, daß nun Wolfgang Dvorak-Stocker selbst Chefredakteur der freiheitlichen Unzensuriert geworden ist, aber ebenfalls ein so geheimer Chefredakteur wie es Hans Becker Sothen war, von dem erst bei seinem Ableben einbekannt wurde, Chefredakteur der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft gewesen zu sein, wie nachgelesen werden kann:

Geheimster Chefredakteur Österreichs verstorben

Nachruf eines „Salonfaschisten“ auf Hans Becker Sothen

Daß einer von der Ares GmbH. als wieder geheimer Chefredakteur nachfolgt machte Sinn, ist doch Ares an der 1848 Medienvielfalt Verlags GmbH. mit 49% beteiligt …

Einerlei. Eines Tages wird es wieder zu erfahren sein, wer Hans Becker Sothen nachfolgte.

Wolfgang Dvorak-Stocker Vagina Unzensuriert

Gesinnungsgemäß kann Wolfgang Dvorak-Stocker Zahlen mit mehr als drei Stellen nicht immer genau wiedergeben. Die Gruppe, die er wohl meint, hat nicht „181“ Likes, sondern derzeit 3180. Aber gesinnungsgemäß höchst ungenauer Umgang mit Daten und Fakten ist Programm.

Eines aber ist sicher, nun schreibt auch Wolfgang Dvorak-Stocker für Unzensuriert Kommentare, und ist damit gesinnungsgemäß in bester Gemeinschaft mit NR Barbara Rosenkranz … Worüber er schreibt? Nein, er schreibt nicht über, sondern für … Für Akademikerball und Pegida. Das bekannte Treue also, das ihm eine Ehre ist …

Ares FPÖ Unzensuriert neue Ordnung DinghoferWolfgang Dvorak-Stocker wird am Ende seines Kommentars vorgestellt als Geschäftsführer des Leopold-Stocker-Verlages und Herausgeber der  „Neuen Ordnung“, zu der auch gleich verlinkt wird. Und dort ist zu lesen, was Wolfgang Dvorak-Stocker über Deserteursdenkmäler denkt, nein, nicht denkt, gesinnungsgemäß ehrenreich fühlt, treu im Einklang mit freiheitlichem Kampf gegen Deserteursdenkmäler … Was der „Neuen Ordnung“ bloß eine „Provokation“ ist, kann auch gelesen werden:

„Bei seinen öffentlichen Auftritten liebt es Korwin-Mikke zu provozieren, etwa wenn er den Sozialisten als evolutionäres Zwischenglied von Affe und Mensch bezeichnet, oder die Auffassung vertritt, Hitler habe vom Holocaust nichts gewußt. Bemerkenswert ist, daß der ‚Kongreß der Neuen Rechten‘ insbesondere bei der Jugend punktet, 28,5 % der unter 25jährigen gaben ihm die Stimme.“

Ach,  es ist alles bloß „Provokation“. Allmählich wird auch verstanden, weshalb die blutrünstigen Kommentare der Schreibstaffel der Unzensuriert nicht gelöscht werden, es sind ja bloß Provokationen, und auch antisemitische Kommentare sind ja bloße Provokationen, wie beispielsweise jener, über den erst kürzlich geschrieben wurde: Modern times by FPÖ, Österreich: Sippenhaftung, Aufgabe der Rechtsstaatlichkeit, Antisemitismus … Daß der Kommentar von Franz Dinghofer (ein Pseudonym, aber der historische Dinghofer ist für die FPÖ wichtig) heute noch gelesen werden kann, ist soher also nur verständlich, es ist ja bloß Provokation, und die Zustimmung zu den Äußerungen des Franz Dinghofer, die wieder zugenommen hat, ist ja soher keine Zustimmung zum Antisemitismus, sondern nur zur Provokation

Es wird nicht überraschen, wie ebenfalls aus der Collage ersichtlich, daß Mag. G. Schneeweiß-Arnoldstein (Ecotext) nicht nur für die Gestaltung der „Neuen Ordnung“ zuständig ist, sondern auch für die von der „Zur Zeit“, also für das von NR Wendelin Mölzer geführte Magazin. Schneeweiß-Arnoldstein begnügt sich aber nicht nur mit EDV und Layout, er schreibt auch ab und an, beispielsweise für das mölzerische

Was aber immer noch überrascht, ist, daß so viele in diesem Land, viel zu viele, nach wie vor nicht aufhören wollen, diese identitäre Gemein-Schaft zu wählen …

Dafür ist dem Standard die Nächstenliebe der FPÖ gewiß

Die Tageszeitung „Der Standard“ schreibt, Georg Immanuel Nagel „schrieb für Zur Zeit“ … Wann beginnt für diese Qualitätszeitung die Vergangenheit? In der Gegenwart? Anders gefragt. Wann kommt diese Qualitätszeitung in der Gegenwart an? So viel kann gesagt werden, diese Woche nicht mehr. In der Nummer 3 vom 16. Jänner 2015 bis 22. Jänner 2015 schreibt Georg Immanuel Nagel über „Islamisierung gegen Islamisierung?“

„Nagel schrieb“ … Katharina Mittelstaedt schrieb am 21. Jänner 2015 für diese Qualitätszeitung den Artikel „Pegida Wien gibt Sprecher bekannt“; schreibt sie heute nicht mehr für …

Und weiter heißt es in dem Artikel:

„Er hat bereits mehrere Beiträge veröffentlicht, unter anderem in der Wochenzeitung „Zur Zeit“, die der ehemaligen EU-Abgeordnete und FPÖ-Funktionär herausgibt […].“

Der Standard - Nagel - Pegida - FPÖUnd vor allem dafür wird sich die Qualitätszeitung der FPÖ-Nächstenliebe und Gebete gar nicht mehr erwehren können. Es ist nur ein „ehemaliger FPÖ-Funktionär, nur ein „ehemaliger FPÖ-Funktionär“ hat etwas mit der ZZ und Georg Immanuel Nagel zu tun, nicht die FPÖ … Ach, das kann doch einer FPÖ nicht angelastet werden, was ein „ehemaliger“ FPÖ-Funktionär und FPÖ-Abgeordneter heute tut. FPÖ-Abgeordnete haben heute gar wichtige Aufgaben im Dienste der Menschen zu erfüllen, wie etwa NR Wendelin Mölzer, der als Chefredakteur der ZZ

Und weiter heißt es in dem Artikel:

„In seinen Artikeln sympathisiert Nagel mit der Identitären-Bewegung, […].“

Georg Immanuel Nagel FPÖ Zur Zeit Pegida identitärDas heißt, er sympathisiert mit der FPÖ, die nicht nur dem amtierenden Chefredakteur der ZZ eine „identitäre Partei“ ist … Es geht wohl weit über das Sympathisieren hinaus, bei einer derartigen Verinnerlicherung identitärer Argumentation, wie dem „Wirtschaftsblatt“ vom 21. Jänner 2015 zu entnehmen ist:

„Medienberichte, wonach der Anmelder der Kundgebung dem rechten Hooligan-Lager zuzuordnen sei, dementierte Nagel entschieden. Der Betroffene sei unbescholten, habe die Veranstaltung lediglich angemeldet und sonst nichts mit der Organisation zu tun.“

„Unbescholten“ und „sonst nichts“ „zu tun“ … Wem fallen nicht sofort n-fache Beispiele ein, in der die FPÖ genau dieses Wort gebrauchte, um gegen einschlägig bekannte Vorwürfe zu argumentieren, sich zu verteidigen …

Von He.-Chr. Strache aufwärts werden jetzt wohl viele von der identitären Partei den Artikel von Katharina Mittelstaedt, die für den Standard schrieb, bei sich tragen, um bei Bedarf darauf hinweisen  zu können, nur ein „ehemaliger“ aus ihren Reihen habe etwas mit der ZZ zu tun; wahrscheinlich werden auch Gemeinderat Johann Gudenus und Landesrat Christian Ragger und NR Wendelin Mölzer, die für die ZZ der Woche 16. bis 22. Jänner 2015 schrieben, den Artikel fortan bei sich tragen, um …

FPÖ und Zur Zeit für Verbot Anti-WKR-BallPS Bezüglich der Neujahrsgrüße von FPÖ-Mandatarin und FPÖ-Mandataren auch in der Nummer 3-2015 an die Leserinnen und Leser, also auch an sich selbst, werden sie es wohl als Zeichen ihrer Weltoffenheit, weil sie ja sonst nichts mit der ZZ …, deuten und möglicherweise darauf hinweisen, sie seien „unbescholten“ …

PPS Es gibt in der NR 3-2015 auch wieder ein ganzseitiges Inserat von der FPÖ … Die Frage nach der Finanzierung muß nicht mehr gestellt werden. Diese wurde schon zu oft gestellt. Und ebenso oft nicht beantwortet.

PPS Und noch ein ganzseitiges Inserat gibt es in der NR 3-2015: für den „Akademikerball“. Der „Ehemalige“ spricht sich für ein Verbot der „Anti-WKR-Ball-Demos“ aus. Die nichtehemalige FPÖ: „Protest gegen Akademikerball nicht zulassen“ … Geht es noch deckungsgleicher zwischen nichtehemaligen und …? Wenn es Sie interessiert, wer der begnadete Künstler ist, der das Tanzpaar für diesen Ball … es ist Odin Wiesinger

„FPÖ – ‚Wir sind die wahre Pegida'“: „Typisch deutsch – Nach oben buckeln, nach unten treten“

In der heute ausgestrahlten „Sternstunde Religion“ des schweizerischen Fernsehsenders sagte Islam- und Politikwissenschafter Michael Lüders über die Pegida FPÖ - Nach oben buckeln - nach unten treten„Pegida“ in Deutschland: „Typisch deutsch. Nach oben buckeln und nach unten treten.“ Das kann auch über die FPÖ gesagt werden, die He.-Chr. Strache als die „wahre Pegida“ sieht, also über das Buckeln und das Treten, und das Treten nicht nur gegen Menschen, die nach Österreich kommen. Aber auch, daß das „typisch deutsch“ sei, trifft auf die FPÖ zu -, erst im Dezember 2014 hat Erich Körner-Lakatos im Zentralorgan der identitären Gemein-Schaft bekräftigend ausgemacht, Österreich als das „wahre Deutschtum“, wobei er nicht nur FPÖ und Österreich verwechselte, sondern noch vieles mehr … Vergessen darf auch und vor allem nicht das Parteiprogramm des Norbert Hofer werden, mit seinem Bekenntnis, was in Österreich (auch darin das Verwechseln von FPÖ und Österreich, und nicht nur das) alles deutsch

Das ist jetzt, zugegeben, ein reißerischer Beginn. Aber ein berechtigter. Um auf diese heutige Sendung aufmerksam zu machen. Denn. Diese ausgestrahlte Diskussion über „Untergang des Abendlandes? Die Angst vor dem Islam“ behandelt dieses Thema dermaßen seriös, unaufgeregt, komplex, daß diese Sendung nur jedem Menschen als Einstieg empfohlen werden kann, vor allem jenen Menschen, die in Deutschland oder in der Schweiz oder in Österreich meinen, mit „Pegida“ marschieren zu müssen oder davor stehen, marschieren zu wollen.

Johanna Mikl-Leitner verkündet ihre SicherheitsoffensiveAber gerade in Österreich ist diese Sendung vielen Politikerinnen und Politikern und auch vielen Journalisten und Journalistinnen der gutter press als Lehrstunde zu empfehlen, wie darüber sinnvoll, redlich gesprochen werden kann. Beispielhaft ist SM Johanna Mikl-Leitner diese Lehrstunde der politischen und sozioökonomischen Analyse zu empfehlen, um endlich ihrer Aufgabe als Politikerin gerecht zu werden, nämlich politische Analyse und politische Lösungen zu leisten. Dafür müßte sie wohl zuerst einmal ihre Waffenröcke ausziehen. Im gestrigen Mittagsjournal des österreichischen Rundfunks fiel ihr nichts ein zu den „sozialen Verhältnissen“, weder etwas Analytisches, noch die geringste Idee einer Lösung, nicht einmal die Äußerung in die Richtung, sich wenigstens bemühen zu wollen, an den „sozialen Verhältnissen etwas zu ändern, also diese zu verbessern. Dabei ist sie nicht nur die zurzeitige SM, sondern auch ÖAAB-Bundesobfrau … Diese Bildungsstunde (freilich nur die erste von vielen, vielen notwendigen Bildungsstunden), Johanna Mikl-Leitner, kann bestellt werden unter: sternkopie@srf.ch …

Wo sonst soll ein Gemeinderat einer identitären Partei Wache stehen als bei den Identitären?

Identitäre Partei - FP-GemeinderatEs gibt im Salzburgischen eine aktuelle Aufregung um einen Gemeinderat der FPÖ, die aber nicht verstanden werden kann. Wo sonst sollte sich ein Gemeinderat einer identitären Partei hinstellen, als eben zu den Identitären?

Es sollte endlich mehr und eigentlich aufregen, daß medial breit immer noch eine Unterscheidung zwischen einer FPÖ und den Identitären vorgenommen wird und damit u.a. schlicht ignoriert wird, daß freiheitliche Funktionäre selbst längst schon von einer identitären Partei …

Weitere Information hierzu:

III. Präsident NR Norbert Hofer bei Kundgebung für Weltoffenheit

Wie aus Medienberichten zu erfahren ist, war auch III. Präsident NR Norbert Hofer auf der Gedenkveranstaltung auf dem Ballhausplatz. Wer seine identitäre Gemein-Schaft nur einigermaßen kennt, wer Norbert Hofer selbst nur einigermaßen kennt, kann bereits ermessen, wie weit es her ist, mit der Weltoffenheit in diesem Land, in dem eine solche Gemein-Schaft von derart vielen, viel zu vielen gewählt wird und nach aktuellen Meinungsumfragen in der Gunst der Wähler und Wählerinnen auf Platz 1 …

Die gestrige Veranstaltung am Ballhausplatz bot die seltene Gelegenheit, einmal so richtig nach freiheitlicher Art weltoffen sein zu können, wenn auch vor sich selbst uneingestanden, ohne aber den Geruch zu verströmen, identitärer Parteigänger und identitäre Parteigängerin zu sein …

„Die politisch korrekte Genozidunterstützung“ – Eine mölzerische Erleichterung

FPÖ Zur Zeit 1-2-2015

FP-ZZ: „Doch diese angeblichen Menschenfreunde sind in Wahrheit Unterstützer des Völkermordes. Die passive Unterstützung des islamischen Genozids an zahllosen Völkern durch bereitwillige Umvolkung wird zur Christenpflicht erklärt. Dies ist ein neuer Höhepunkt des menschenverachtenden Zynismus der Multikulti-Lobby!“

Es darf Georg I. Nagel nicht dem eitlen Irrtum erliegen, es werde ihm je besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Das gilt auch für seinen Kommentar in der Nummer 1-2 vom 9. bis 15. Jänner 2015 der ZZ unter der Schlagzeile „‚Bereicherung‘ für die EU – Die politisch korrekte Genozidunterstützung“.

Schriebe er das, was er schreibt, auf einer von ihm selbstgebastelten Webpage beispielsweise, wer fände das je unter den Abermillionen von Dummheiten, Gehäßigkeiten, Falschheiten und bösartigen Unterstellungen, die nanosekündlich in das Internet ausgeschieden werden? Und vor allem, wer fände das je erwähnenswert? Niemand.

Aber Georg I. Nagel scheidet nicht aus, um für sich allein Lesestoff abzusondern, dessen Geruch nur ein für ihn selbst wohlriechender ist, weil eben Eigengeruch nie als ein stinkender Geruch wahrgenommen werden kann. Das von ihm Ausgeschiedene aber wird zuerst von einem gewählten Mandatar in diesem Land beschnuppert und dann wird von ihm damit das Blatt beschmiert, das von ihm, dem gewählten Nationalratsabgeordneten, also von NR Wendelin Mölzer, geführt wird …

Es könnte nun gesagt werden, Georg I. Nagel hat einen Leser gefunden, der es, so unglaublich das auch empfunden werden mag. für veröffentlichungswert hält, auch wenn es sich dabei um einen Abgeordneten des österreichischen Parlaments handelt, also um NR Wendelin Mölzer … Aber Georg I. Nagel sondert seine Kommentare nicht unter Schreibkameraden ab, die keine gewählten Mandatare und Mandatarinnen sind, sondern seine Ausscheidungen sind ebenbürtig platziert neben den Kommentaren von gewählten Mandatarinnen und Mandataren der identitären Gemein-Schaft, also in der dieswöchigen Nummer vereint mit einem Kommentar von dem gewählten Mandatar Wendelin Mölzer …

Zur Zeit 1-2-2015 Neujahswünsche und ganzseitiges Inserat

Neujahrswünsche gewählter Mandatare und Mandatarinnen. Und auch in der Nummer 1-2/2015 wieder einmal ein ganzseitiges Inserat der FPÖ – finanziert von?

Wie Sie der Collage entnehmen können, wünschen in der dieswöchigen Nummer wieder recht viele gewählte Mandatare und Mandatarinnen der identitären Gemein-Schaft „allen Lesern und Freunden der ‚Zur Zeit‘ ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015“ … Darunter sind auch welche, die beispielsweise auch im letzten Jahr für die ZZ Proben ihres Schreibkönnens und ihrer Geistesfähigkeiten abgaben.

Und wenn Sie sich nun dazu die recht sonderlichen und kaum als qualifizierte einzustufenden Äußerungen von gewählten Mandataren und Mandatarinnen der identitären Gemein-Schaft beispielsweise zu Asyl und Zuwanderung in Erinnerung rufen, kennen Sie auch den Kreis der Leser und Leserinnen des Georg I. Nagel, dem nicht nur ein bereits oben namentlich erwähnter gewählter Mandatar angehört, sondern … Soher werden Sie verstehen, daß ein zu ignorierender Georg Immanuel Nagel nicht ignoriert werden kann, weil er viel erzählt, ohne es zu erwählen wollen, über jene, die ihn lesen und wieder gewählt werden wollen …

In der Nummer 1-2 schreibt auch ein nun seit längerem schon wieder zum gewöhnlichen Schreibkameraden Herabgestufter, nämlich Wendelin-Väterchen Andreas Mölzer, der, nachdem er kein gewählter Mandatar der identitären Gemein-Schaft mehr ist, aufgrund der Qualität seiner Ausscheidungen auch Georg Immanuel Nagel heißen könnte, womit bloß gezeigt werden will, wie unterschiedslos die geistigen Ergüsse in dieser Gemein-Schaft zwischen gewählten aktiven und ehemaligen Mandataren und Nichtmandatarinnen …

Um also doch noch auf einen Kommentar eines Georg Immanuel Nagel ein wenig beispielshaft einzugehen, wird der vom ehemaligen Mandatar Andreas Mölzer abgesonderte Kommentar „Wir sind PEGIDA“ herangezogen, in dem er schreibt:

Und schließlich erklärte Merkel: “Heute rufen manche montags wieder ‚Wir sind das Volk‘. Aber tatsächlich meinen sie: Ihr gehört nicht dazu – wegen Eurer Hautfarbe oder Eurer Religion.“ Hier sei sie an das Grundgesetz erinnert, welches klarstellt, daß Volksdeutsche keine Ausländer sind. Und noch deutlicher heißt es im Bundesvertriebenengesetz: ‚Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.“ Und Millionen Bundesdeutsche wollen, daß die Volkszugehörigkeit auch weiterhin durch Abstammung und Kultur bestimmt wird, auch wenn dies den Verfechtern der multikulturellen Gesellschaft ein Dorn im Auge ist.

Das schreibt im Jänner 2015 ein ehemaliger Mandatar der identitären Gemein-Schaft … Das hat nagelsche Qualität. Aber weil Andreas Mölzer einmal ein Mandatar war, meint er, an Gesetze erinnern zu müssen, um seiner Absonderung das Gewicht eines ehemaligen Mitbschließers von Gesetzen … Wie sehr bereits der Artikel 116 des Grundgesetzes von Deutschland, auf den sich der zum Georg Immanuel Nagel herabgestufte Andreas Mölzer offensichtlich bezieht, selbst dem von ihm Gemeinten widerspricht, dafür reicht es im Grunde schon aus, diesen vollständig zu zitieren:

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

(2) Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubürgern. Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.

Zur Zeit FPÖ - Volksdeutsche - Erklärung DudenEs muß das nicht weiter groß ausgeführt werden. Bei Interesse kann auch nachgelesen werden, was es bereits 1988 für eine Debatte um das Grundgesetz gab, wie darüber in der Ausgabe 45/1988 des Wochenmagazins „Der Spiegel“ berichtet wurde. Bereits damals ging es dabei um das Thema Asyl. Eigentlich ein erschreckender Stillstand, seit Jahrzehnten kein Vorwärtskommen. Im Gegenteil sogar …

Es ist wieder einmal bezeichnend, daß Andreas Mölzer den Begriff Volksdeutsche verwendet. Die Geschichte des Begriffes ist leicht zu recherchieren, und die Suchergebnisse werden nicht überraschen. Es wäre tatsächlich überraschend, wenn es bei einem aus der identitären Gemein-Schaft einmal anders wäre … Der Duden beispielsweise führt für den Begriff Volksdeutsche an: „Gebrauch: besonders nationalsozialistisch“ …

Identitäre Partei in der Pflicht des Kapitals

Gerade in diesem Jahr – 2015 – mit den vielen Wahlen werden sich Wähler und Wählerinnen die Frage dringlich vermehrt stellen müssen, wollen sie tatsächlich eine Partei wählen, die sich als „Eigentumspartei“ und als „identitäre Partei“ selbst bezeichnet, die im „Wiederbeleben des Faschismus“ die Zukunft sieht. Das ist aber zugleich auch eine Frage, die jedem Wahlberechtigten und jeder Wahlberechtigten besonders in diesem Jahr direkt zu stellen sein wird, die anklingen lassen, die FPÖ wählen zu wollen.

Als „Eigentumspartei“ bezeichnete Norbert Hofer – III. Präsident NR – die FPÖ in seinem aktuellen Interview, und er begründet damit das „klare Nein zur Vermögensbesteuerung“. Damit wird wieder einmal mehr als deutlich, wessen Lied diese Partei singt. Es ist das Lied des Kapitals. Korrekt wäre es also gewesen, wenn Norbert Hofer gesagt hätte, die FPÖ ist eine Partei des Kapitals. Kapital und Faschismus, eine Verbindung, die – wie auch aus der Geschichte heillos bekannt – nicht für das Wohl des sogenannten Volkes je eingegangen wird, sondern zu dessen Auspressung, Ausblutung. Und das ist der Wesenskern derartiger Parteien der Vergangenheit, die gar so von sich behaupteten und weiter behaupten, für das sogenannte Volk, für die Menschen zu sein, die kein Vermögen haben, die nichts besitzen, sondern gerade einmal irgendwie im Leben durchkommen. Und es sind genau diese Menschen, die stets die Zeche für solche Parteien zahlen müssen. Bei der identitären Gemein-Schaft, die in der Tradition solcher Parteien steht, muß nicht einmal weit in die Vergangenheit gegangen werden, um ihren Verrat an den Menschen, die sie wortreich zu vertreten behauptet, aufzeigen zu können; es reicht der Hinweis auf die letzte Regierungsbeteiligung auf Bundesebene und auch auf kärntnerischer Landesebene. Was haben allein diese zwei Beteiligungen allen Menschen in diesem Land bereits gekostet …

FPÖ - Eigentum - Pegida - HoferDaß Norbert Hofer in diesem Interview „Pegida“ verteidigt, ist nicht überraschend. Denn das ist die Linie dieser Gemein-Schaft, von He.-Chr. Strache aufwärts. Deswegen hätte dieses Interview gar nicht erwähnt werden müssen. Denn. Wenn von Norbert Hofer, von einem formal höchsten Staatsamtssitzer in diesem Land, einmal etwas gehört wird, das mehr mediale Verbreitung findet, dann ist es entweder etwas recht Einschlägiges oder etwas recht Absurdes …

Daß für Norbert Hofer ein Peter Fichtenbauer ein recht geeigneter Kandidat für die Hofburg wäre, ist gut nachvollziehbar. Mit Peter Fichtenbauer als bundespräsidentlicher Hausherr könnte dann der WKR-Ball vulgo Akademikerball zum Staatsball erhoben werden, in fichtenbauerischen  Präsidentsansprachen würden gesinnungstreue Gruppierungen, denen die FPÖ kameradschaftlich verbunden ist, mit echt wohlwollenden Worten bedacht werden, also das wäre aktuell „Pegida“ … Jedoch, Peter Fichtenbauer ist noch kein Bundespräsident, zum Glück, denn ein positives präsidiales Wort über „Pegida“ würde mit Sicherheit nicht zum Ansehen Österreichs in der Welt beitragen. Beschädigt hat es Norbert Hofer aber jetzt schon in rechter Tradition seiner Gesinnungsgemein-Schaft und in recht treuer Nachfolge von Martin Graf, mit seiner „Pegida“-Verteidigung und „Pegida“-Preisung, immerhin ist er einer der höchsten Staatsamtssitzer in Österreich …

Wie weit wollen Wahlberechtigte, die diese identitäre Gemein-Schaft bereits wählen oder immer noch wählen oder gar zum ersten Mal wählen wollen, zum Schaden von allen Menschen in diesem Land und letztlich auch zum Eigenschaden noch gehen? Genügt es denn nicht endlich, beweist nicht auch ein Norbert Hofer weiter und weiter, daß eine Stimme für diese Gemein-Schaft nur eine Untergangsstimme ist, eine Untergangs- und Aufhußstimme gegen alle Menschen in diesem Land und eine Untergangs- und eine Aufhuß- und am Ende eine Wegwerfstimme gegen die Stimmenden selbst …

Zur Nachlese, eine kleine Auswahl:

FPÖ-Formel: Rechtsextremismus ist gleich Patriotismus

Norbert Hofer – Von Burschenschaften bis Chemtrails

„Pegida“

Peter Fichtenbauer

FPÖ – Rolex und Paläste

„Die Presse“ ist kein Tanzcafé mit singenden Lerchen, aber doch eine Bühne für …

Wie schlecht muß es um die Tageszeitung „Die Presse“ bestellt sein, auch finanziell, daß sie versuchen muß, zwei verkaufsträchtige Hits, nämlich Udo Jürgens und Nazismus, zu einem Megahit zu verschmelzen, um Auflage zu machen?

Udo Jürgens Die Presse Tanzcafe Lerch

Berndt Rieger: „Es gibt aber auch genug dokumentierte Hinweise darauf, dass die Familie Bockelmann engen Kontakt mit Schlüsselfiguren des Nationalsozialismus in Kärnten hatte. Diese Geschichte aufzuarbeiten wäre reizvoller und glaubwürdiger gewesen als die Aufzeichnung romanhafter Szenen, in denen die Familie Bockelmann und der geliebte Vater hilflose Opfer der Umstände und der ideologischen Verblendung ihrer Zeit werden. Denn zu Vieles spricht gegen diese Darstellung.“

Wer diesen mit „eup“ gekennzeichneten Artikel „Tanzcafé Lerch – Vom Nazi-Treffpunkt zu Udo Jürgens‘ Bühne“ vom 23. Dezember 2014 liest, wird keinen Sinn in der Veröffentlichung finden, außer den der Geschäftemacherei mit einer auflagensteigernden Geschichte zum Tod eines Berühmten, mehr noch, eines Angebeteten, der schon in der Sekunde seines Todes zu einem „zweiten Mozart“ von einer Umsonst erhoben wurde – für eine Umsonst, wie es nun einmal die „Österreich“ ist, sind unqualifizierte Einstufungen … geschenkt, deren Berichte und Qualifikationen interessieren nicht.

Jedoch von einer Tageszeitung, wie es „Die Presse eine ist, also von einer – jedenfalls so geht das Gerücht – Qualitätszeitung könnte etwas anderes erwartet werden … geschenkt, Erwartungen an österreichische Qualitätszeitungen zu stellen, das kann nur Enttäuschungen …

Was „Die Presse“ mit diesem Artikel bietet, ist nichts, es ist nichts in bezug auf Udo Jürgens, es ist nichts in bezug auf den Nazismus. Denn. Die Geschichte vom Tanzcafé Lerch ist bekannt, auch durch das Stück von Werner Kofler mit dem Titel Tanzcafe Treblinka, so daß gesagt werden kann, es ergibt keinen Sinn, diese gerade zum Ableben von Udo Jürgens noch einmal auszugraben. Auch die Geschichte, daß Udo Jürgens im Tanzcafé Lerch auftrat, ist bekannt, so daß ebenfalls gesagt werden kann, es ergibt keinen Sinn, diese gerade zu seinem Ableben noch einmal auszugraben, während also weder das eine noch das andere tatsächlich je ausgegraben werden muß, weil beides offen auf dem Tisch liegt. Und ob seine Karriere tatsächlich im Lerch begann, das mögen Jürgens-Experten und Jürgens-Expertinnen beurteilen. Es kann bezweifelt werden, daß dieser Job unmittelbar in die Karriere …

Interessant wäre dieser Artikel allerdings gewesen, wenn er schon bei Lebzeiten von Udo Jürgens erschienen wäre, aber selbstverständlich nur, wenn dieser komplett anders geschrieben worden wäre, also beispielsweise darauf eingegangen wäre, wie die Verbindungen der Familie Bockelmann zu den nazistischen Massenmördern tatsächlich waren, wie sehr Udo Jürgens selbst seine Familiengeschichte mit dem Titel „Der Mann mit dem Fagott“ als eine Familienwunschgeschichte geschrieben hat, wie viel er selbst über Lerch und seine Mordkameraden tatsächlich wußte, als er im Lerch auftrat …

Ach, das wurde aber schon gemacht, also bei Lebzeiten noch von Udo Jürgens und mit ihm, natürlich nicht von der Tageszeitung „Die Presse“, sondern von Berndt Rieger, wie nachgelesen werden kann unter: www.sandammeer.at/rezensionen/juergens-mannfagott.htm … Diese Rezension wurde auch in die Collage zur Gegenüberstellung mit dem EUP-Artikel aufgenommen, um es auf einen Blick zu haben, daß es nur das Geschäft mit dem Tod …

Einen Sinn allerdings hat dieser Artikel doch, zwar einen von der Tageszeitung „Die Presse“ nicht beabsichtigten, nämlich wieder einmal darauf hinweisen zu können, daß in diesem Land alles gewußt wird, aber es nicht gesagt und geschrieben wird, also rechtzeitig und vor allem frühzeitig gesagt und geschrieben wird, aktuell, in der Gegenwart, sondern Jahre und Jahrzehnte später, und sogar dann nicht einmal alles, vieles will auch nach Jahren und Jahrzehnten in der Dunkelheit belassen werden.

Soher hat dieser Artikel einen Sinn, nämlich ein weiteres Mal darauf hinweisen zu können, für wen die Tageszeitung „Die Presse“ eine Bühne in der Gegenwart ist, nämlich für die identitäre Gemein-Schaft, beispielsweise für einen Wendelin Mölzer, in dessen geführter ZZ offen über ein „Wiederbeleben des Faschismus“ nachgedacht wird, der sich rühmen kann, „Die Presse“ als seine Bühne zu haben, wie in „Die ZZ des identitären NR Wendelin Mölzer“ nachgelesen werden kann, vom 27. September 2014 … Aber es ist bei weitem kein Einzelfall, für jene, die es interessiert: „Die Presse läßt die FPÖ nicht verkommen“

IS-Enthauptungsvideo – Keine Rüge für FPÖ-Unzensuriert durch den Presserat

Und das ist als positiv anzusehen. Denn. Es bedeutet, daß für den Presserat die gesinnungsgemäß zensierte Website der FPÖ keine Zeitung ist, wie diese sich selbst recht falsch …

Negativ daran ist, daß die Website der FPÖ seit dem 14. September 2014 bis heute, 28. Dezember 2014, ein Enthauptungsvideo der Wüstenmordgottbande zum direkten Abspielen weiterhin bereithält, während es für alle anderen längst schon die Übereinkunft gibt, keine Propaganda mehr für diese blutrünstige Bande

Negativ daran ist, daß es sich bei dieser Website nicht um irgendeine Website von in Blutrünstigkeit Verliebten handelt, sondern um eine von einer Partei, die von vielen, viel zu vielen in diesem Land nach wie vor gewählt wird, auf der gewählte Mandatare und Mandatarinnen dieses Landes schreiben …

Unzensuriert FPÖ EnthauptungsvideoWährend gewählte Mandatare und Mandatarinnen der identitäten Gemein-Schaft den Lesern und Leserinnen von Unzensuriert gesegnete Weihnachten wünschen, kann nach wie vor direkt darunter dieses Enthauptungsvideo direkt abgespielt werden – oh, friedliche und besinnliche Weihnachtszeit! Das ist identitärer Frieden, das ist identitäre Liebe – zum Gesang von Weinachtsliedern vor dem Christbaum unter dem Kruzifix ein Enthauptungsvideo an die Wand beamen …

PS In wenigen Tagen beginnt das Jahr 2015. Dann werden sich damit wohl aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen Behörden darum kümmern müssen, wie das ist, wenn derartige Werbemordvideos in Österreich verbreitet werden. Positiver allerdings zu sehen wäre es, wenn im nächsten Jahr mit den vielen Wahlen die identitäre Gemein-Schaft die einzige angemessene Antwort erhielte: keine Stimme mehr in jedweder Wahl.

Eva Dichand fällt zu „Flötenunterricht“ gegen Frauen auf FPÖ-Unzensuriert nichts ein

Dabei bringt sonst ihre Umsonst doch alles auf den Punkt. Eigener Fehler. Denn. Um es auf den Punkt bringen zu können, bedarf es keiner Einfälle, es genügen Ausfälle. Und Ausfälle sind einfallslos. Immerhin kann der Umsonst positiv angerechnet werden, sie weiß ihre Ausfälle rechtschreibmäßig korrekt mit einem Punkt abzuschließen. Andererseits ist das wieder keine besonders hervorzuhebende Leistung, bereits von Kindern in der Grundschule wird als Mindestanforderung, um in die nächste Klasse aufsteigen zu können, erwartet, einen Punkt richtig setzen zu können.

Dichands - Die Würde ist antastbar

„Presserat: ‚Heute‘ verletzt Würde …“

Es wurde zuerst gedacht, es soll etwas darüber geschrieben werden, daß Eva Dichand auf eine vor Wochen an sie direkt gestellte Frage über Wochen hin ihr dazu nichts einfällt, also zu der Ungeheuerlichkeit auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft, Frauen sollten einen „Flötenunterricht“ über sich ergehen lassen, aus „irdischer Gerechtigkeit“, die auch heute noch, am 26. Dezember 2014, veröffentlicht ist, und Zustimmung erfährt, also sie und ihre Umsonst dazu schweigt, während sie und ihre Umsonst sogar Monate später noch über eine sofort und vorbildhaft bereinigte Sache zu berichten es wert befindet, davon wurde aber wieder Abstand genommen, als aktuell zu erfahren war, der Presserat habe soeben die Umsonst gerügt für ihre beleidigende Darstellung von Frauen, habe die Umsonst gerügt für ihre Verletzung der Würde von Frauen … Nun wird das Schweigen der Eva Dichand verstehbar. Die Unzensuriert der FPÖ verbindet doch einiges mit der dichandschen Umsonst: beide bringen’s auf den Punkt – die Desinformation und die Verletzung der Würde von Menschen … In diesem Zusammenhang ist es wohl bezeichnend, daß Eva Dichand am 23. Dezember 2014 auf der Plattform des Unternehmens Twitter das Foto eines Buchtitels um neunzig Grad gedreht veröffentlicht, bei ihr „Die Würde …“ auf dem Boden liegt …

PS Wie in der Collage gesehen werden kann, steht neben der trachtig gekleideten Eva Dichand ein ebenfalls trachtig gekleideter Mann namens Christoph Dichand. Von einer anderen Zeitung der gutter press, unrichtig, von einer weiteren, aber nicht umsonst zu habenden Zeitung der gutter press. Denn. Tatsächlich anders ist diese Zeitung nicht – auch im Hinblick auf Desinformation, und das ebenfalls nicht nur im Fall des Getränks, sondern auch generell in der Berichterstattung gegen Menschen