Auch die Schreibstaffel würde sich in eine Norbert-Steger-Demonstration „Wehret den Anfängen!“ einreihen

Darf recht stark angenommen werden, wird gelesen, was die Schreibstaffel seit und um den letzten Akademikerball herum so recht alles gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung schrieb und damit durchaus brauchbare Kommentare für Transparente …

Schreibstaffel Unzensuriert schreibt sich Transparente selbst

„Schusswaffengebrauch Muss tödlich erfolgen Sonst nur Probleme keine Warnschüsse“ – „Das sind aber sehr viele Aber in 5Minuten Standgerichten ist es in angemessener Zeit zu schaffen“

Es war mehr ein Vorschlag an Norbert Steger als Ausdruck einer Hoffnung, er möge seinem Kommentar als Reaktion auf eine Glosse von Hannes Uhl im Kurier eine zweite Handlung folgen lassen, und zwar das Organisieren einer Demonstration gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung. Diesem Vorschlag einer stegerischen Demonstration „Wehret den Anfängen!“ wurden Entwürfe für Transparente beigegeben …

Uwe Scheuch auf dem Ball der GetreuenUm die Transparente der Schreibstaffel müßte sich Norbert Steger, wie gesagt, nicht mehr kümmern, denn diese hat bereits Texte für Transparente massenweise gebunkert, und was die Stegerischen besonders freuen wird, es sind durchweg Texte im Gesinnungsgleichklang …

Höchste Zustimmung und Unterstützung für Norbert Steger – „Wehret den Anfängen!“

Der briefliche Aufruf vom ehemaligen Vizekanzler Dr. Norbert Steger gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung kann und muß ungeteilt unterstützt werden, denn er bestätigt, wie notwendig es ist, gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung aufzutreten …

Es ist zu hoffen, daß Norbert Steger es nicht nur bei dem einen brieflichen Aufruf beläßt, sondern auch Taten folgen läßt, beispielsweise an der Spitze einer Demonstration schon bald vor das Parlament, vor den Wiener Landtag zieht, um gegen von Mandatarinnen und Mandataren betriebenen Verharmlosungen und Verhetzungen zu protestieren, mit all jenen, die in diesem Österreich für ihr Auftreten gegen Verharmlosung und Verhetzung so recht gut bekannt sind, ach, so viele Namen, wer könnte diese alle aufzählen …

Gegen Verharmlosung und Verhetzung - Norber Steger geht freiheitlich wehrend den Anfängen voran

Ein paar Vorschläge für Transparente, die Norbert Steger und die Seinen auf den Demonstrationen gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung herzeigen könnten.

Darum zusammengefaßt: Norbert Steger könnte eine Demonstration gegen Verharmlosung und Verhetzung mit der gesamten Mannschaft der freiheitlichen Zur Zeit, mit der gesamten Schreibstaffel und Kommentarstaffel der Unzensuriert, und diese Demonstration gegen Verharmlosung und Verhetzung könnte Norbert Steger nicht nur einmal in Wien organisieren, sondern neunmal, also in jedem Bundesland dieses Staates …

Was für eindrucksvolle weil alles zur Kenntlichkeit bringende Demonstrationen würden das sein, an der Spitze Norbert Steger und mit ihm Seite an Seite all jene, die in diesem Land nicht schweigen, wenn es um Verharmlosung und Verhetzung geht, sondern unbeirrt das Wort ergreifen.

NS Die Texte auf den vorgeschlagenen Transparenten für die stegerische Demonstration gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung sind alle hier in voller Länge abrufbar.

Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und eine falsche Reihung von Barbara Prammer

In der heutigen Pressestunde des Österreichischen Rundfunks hat Barbara Prammer von einem schönen Signal gesprochen, wenn der Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft abgesagt werden würde, und knapp davor nahm sie eine Reihung vor, die vollkommen falsch war.

„Ich will, daß dieses Österreich Erinnerungskultur macht, die sich über 365 Tage im Jahr zieht. Und dann hätten wir solche Themen gar nicht. Und ich denke, daran muß gearbeitet werden in den Schulen, auch im Parlament, und an allen möglichen Stellen. Wir brauchen auch die Medien dazu. Da geht es auch um viel Informationsarbeit.“

Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und falsche Reihung von Barbara PrammerEs ist nicht nur eine falsche Reihung, es ist eigentlich eine absolut unnötige Auflistung. Denn dort, wo Barbara Prammer möchte, daß daran gearbeitet wird, wird schon konkret gearbeitet: in den Schulen und an vielen, sehr vielen anderen Stellen, auch viele Medien beteiligen sich an dieser Arbeit, sogar, mit Abstrichen, die gutter press.

Barbara Prammer hätte heute den Satz, der tatsächlich der Wirklichkeit entspricht, sagen müssen: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament.

Das Parlament zu nennen – ohne „auch“ und nicht erst an zweiter Stelle -, sondern als die und erste Stelle, wo es tatsächlich hoch an der Zeit ist, daran zu arbeiten. Und es müßte Barbara Prammer selbst auch mit der Arbeit beginnen, wird nur beispielsweise daran gedacht, daß sie im Frühjahr 2013 verkündete, Norbert Hofer bekomme ihre Stimme … Und nun ist Norbert Hofer III. Präsident NR …

Barbara Prammer hätte heute eine Auflistung vornehmen können, die tatsächlich der Wirklichkeit entspricht: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten.

Denn dieser Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft ist kein Säbeltanz von Schülerinnen und Schülern, keiner von Lehrern und Lehrerinnen, keiner von Angehörigen von irgendwelchen Stellen, nicht von Journalisten und Journalistinnen, sondern es ist der Säbeltanz der freiheitlichen Gemein-Schaft, deren Funktionäre und Funktionärinnen im Parlament, im EU-Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten ihre Stühle … Und die freiheitliche Gemein-Schaft kann immer mit Rücksicht von der christschwarzen Partei und auch von der sozialdemokratischen Partei rechnen, die freiheitliche Gemein-Schaft kann stets darauf zählen, daß ihr Personal sogar in höchste Staatsämter gewählt wird, auch von sozialdemokratischen Funktionären und Funktionärinnen.

Und noch einen Satz hätte Barbara Prammer heute, explizit an ihre Kollegen und Kolleginnen aus der sozialdemokratischen Partei und aus der christschwarzen Partei zu richten, sagen können: Wir müssen mit den Informationen, die an uns von so vielen Menschen und von so vielen Organisationen laufend herangetragen werden, endlich zu arbeiten beginnen, diese Informationen müssen in unserer Arbeit sichtbar werden.

Aus Zeitgründen, die Sendung war beinahe zu Ende, konnte Barbara Prammer wohl nicht mehr erklären, wie sie sich eine derartige Absage vorstellt. Eine Veranstaltung kann im Grunde nur von der Veranstalterin abgesagt werden, also in diesem Fall von der freiheitlichen Gemein-Schaft. Die Vermieter der Staatsräume können die Mietvereinbarung aufkündigen. Also was möchte Barbara Prammer: Absage oder Aufkündigung? Vielleicht aber holt Barbara Prammer das noch nach und erklärt, wie sie sich das konkret vorstellt … Die freiheitliche Gemein-Schaft bitten? Aber dieser Bitte wird die Gemein-Schaft kaum nachkommen, denn es wäre für sie kein schönes Signal, weil es wäre dann für sie kein rechtes Signal war. Auch wenn es für Barbara Prammer ein schönes Signal wäre. Es war für Barbara Prammer aber schön und bereits wohl auch schon genug gehupt; denn von manchen wird sie ob ihres Mutes bereits dafür gelobt, ihr dafür Respekt gezollt … Und mit einem derartigen Signal wäre, käme die Gemein-Schaft dem nach, dann für Barbara Prammer alles … Ein gutes Signal allerdings wäre das nicht, denen die Entscheidung über Staatsräume zu überlassen, die all das verursachen, die Gemein-Schaft um die Entscheidung zu bitten, die all das verursacht …

Es ist hier schon zu viel darüber geschrieben worden, daß heute gänzlich der Antrieb fehlt, es noch weiter auszuführen. Es kann ohnehin nachgelesen werden. Bevor aber eine kleine Auswahl zum Nachblättern gelistet wird, eine Anregung für die Wähler und Wählerinnen im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten, und auch für die Wähler und Wählerinnen außerhalb dieser Gremien: Wenn es in Österreich endlich eine andere Realpolitik geben würde, hätten wir dieses von Barbara Prammer angesprochene Thema – eine gute Stelle, die Hoffnung aufzurufen – nicht, zu dem nach wie vor gearbeitet werden muß.

Zum Parlamentarischen Blindheitstag – Erste Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren

Werden Sie mit der Wahl von Norbert Hofer diesmal überzeugen können, nicht rücktrittsreif zu stimmen?

Die Hofa sind’s – Abgeordnete lehrt Geschichte noch Gegenwart irgendwas

Die Kornblume ist der Schmiß von Norbert Hofer – Von der gemeingefährlichen repräsentativen Demokratie in Österreich

Norbert Hofer – Kaum zwei Tage im Amt und …

Burschenschaft Brixia – „Kaderschmiede nationaler und rechtsextremer Gesinnung“

Norbert Hofer, Volksmann gegen Verbotsgesetze und für Rechte mit Vätern

Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen Unzensuriert und Zur Zeit ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist

Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl

Der Präsident ist nicht schuld an seiner Wahl

NS Zum Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft selbst will gar nichts mehr geschrieben werden, darüber wurde ebenfalls bereits zu viel geschrieben, schon damals, als dieser Säbeltanz noch anders genannt wurde. Und es bleibt nach wie vor bei der Feststellung, keine Staatsräume für derartige Auftritte; für solche Säbeltänze gibt es viele andere Orte, ein paar wurden sogar hier schon vorgeschlagen.

Roma und Sinti in Europa 2013 – Der Geist von und der Traum von einem legalen Auschwitz im eigenen Garten

Auf der freiheitlichen Homepage hat gestern ein Kommentarschreiber ein paar Zitate gepostet, u.a. eines von Udo Ulfkotte:

„Das ungarische Wort für ‚Hühnerdieb‘ wird auch synonym für ‚Zigeuner‘ verwendet. Und Hühnerdiebe darf man in Ungarn künftig nach einer entsprechenden Gesetzesänderung durch das Parlament ganz legal erschießen.“

Strafrecht Ungarn - Udo Ulfkotte - Freiheitliche Homepage

„… ganz legal erschießen.“

Der Anlaß für das Posten dieser Zitate ist ein freiheitlich unzensurieter Kommentar, in dem über ein geplantes Vorhaben der Einrichtung eines „Roma-Lagerplatzes“ berichtet wird, gemäß freiheitlicher Gesinnung selbstverständlich nicht zustimmend. Das wäre auch nicht weiter erwähnenswert. Das ist allzu bekannt. Im Grunde ist auch der aus Zitaten bestehende Kommentar von Richard Joseph Huber nicht wirklich erwähnenswert, würde er nicht ein Zitat von Udo Ulfkotte verbreiten. Allzu bekannt sind auch die Vorlieben der Schreibstaffel für blutrünstige „Lösungen“, soher müßte auch kein weiteres Beispiel dafür gebracht werden.

Aber es ist ein Zitat von Udo Ulfkotte, und dieser Udo Ulfkotte ist kein Unbekannter aus den Reihen der Schreibstaffel, sondern einer, der auch für den „ORF“ ein Experte ist, an den Michael Köhlmeier so viele Fragen noch gehabt hätte, Udo Ulfotte, ein Experte, den Andreas Unterberger in den „Salzburger Nachrichten“ zur Lektüre empfiehlt

Allein dieses Zitat von Udo Ulfkotte verströmt den Geist von Auschwitz. Menschen nur wegen ihrer zugeschriebenen Zugehörigkeit zu einer bestimmten Ethnie pauschal zu verunglimpfen, pauschal herabzuwürdigen und legal zu ermorden. Und wie in der nationalistischen Diktatur des „deutschen reiches“ für den Massenmord harmlos klingende Vokabel verwendet wurden, schreibt Udo Ulfkotte nicht, „Zigeuner“ dürfen „ganz legal“ …, sondern „Hühnerdiebe“ … Und auch dieses Verfahren ist allzu bekannt, das Opfer muß zum Täter gemacht werden, die niemals begründbare Vernichtung den Anstrich einer scheinbaren Begründung bekommen.

Das Zitat hat Richard Joseph Huber anscheinend dem Artikel von Udo Ulfkotte auf „Kopp Online“ entnommen. Dieser Artikel von dem Experten zeigt gut auf, ein weiteres Mal, wie Udo Ulfkotte arbeitet. Wie gelesen werden kann, verlinkt Udo Ulfkotte zu sehr vielen Quellen, womit er vorgibt, seriös und ordentlich zu recherchieren. Aber Udo Ulfkotte kann sich sicher sein, daß kaum wer all die verlinkten Quellen aufruft und nachprüft, was er anhand dieser behauptet. Es würde zu lang geraten, hier alle durchzugehen. Deshalb soll exemplarisch eine Quelle herangezogen werden, um zu vergleichen, ob die Quelle bestätigt, was Udo Ulfkotte behauptet.

Udo Ulfkotte schreibt:

„In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex – keiner schreitet dagegen ein. Türken, Weltmeister bei der Suche nach Kindersex, sind die Hauptkunden.“

Und in dem Artikel, zu dem Udo Ulfkotte verlinkt, ist zu lesen:

„Nebenan auf der Wanheimer Straße verlässt eine schwarzhaarige, bleiche, sehr junge Frau, ein Teenager noch, eine Teestube. Wie alt mag sie sein? In einem Hinterzimmer hat sie eine ganze Nacht lang sexuelle Dienstleistungen erbracht. Für fünf Euro pro Handlung. Auch sie stammt aus Ostbulgarien, ist eine Roma und sucht seit ein paar Monaten in Duisburg ein besseres Leben.“

Was Udo Ulfkotte aus seinen Quellen macht

Was Udo Ulfkotte aus seinen Quellen macht.

Also kein Wort von „orientalischen Teestuben“, kein Wort davon, daß Roma „Kinder für Sex verkaufen“, kein Wort über „Türken“, die … Aber es kann darüber erfahren werden, daß es Profiteure der Armut gibt, die 3,00 Euro Stundenlohn zahlen für das Arbeiten auf Baustellen … Es genügt also schon, die Quellen der Experten aufzurufen, um erkennen zu können, um wissen zu können, daß es bloße Verhetzung ist …

Das sind aber auch die von Freiheitlichen bevorzugten Experten. Auch das ist allzu bekannt und müßte nicht ein weiteres Mal erwähnt werden. In Anbetracht der Möglichkeit aber, daß vor allem Christschwarze doch wieder eine Regierung mit Freiheitlichen eingehen könnten, muß es erneut geschrieben werden …

Auf „Unzensuriert“ Ruf nach einer Regierung, die Massenmorde anordnet

Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen „Unzensuriert“

Die Monsterstaffel in der Sos Heimat

Freiheitliche Parallelgemein-Schaft der Verschwörungen und Anstandslosigkeit

Freiheitliche Beiträge finden internationale Verbreitung

Es klagen Freiheitliche stets, sie werden zu wenig gewürdigt, sie werden zu wenig anerkannt, für das, was sie sind, schlimmer, sie werden dafür auch noch straffrei „Rechtsextreme“, ja sogar „Nazis“ genannt, und dabei wollen sie doch nichts anderes, als das Ansehen Österreichs in der Welt zu mehren …

Und das tun sie, die Freiheitlichen, wahrlich, das tun sie. Und wie sie das tun – Respekt!

Deshalb sollen heute, wenige Wochen vor dem Jahresende, Freiheitliche in einer kursorischen Rückschau für das, was sie sind und tun, einmal so recht ganz vorbehaltlos …

Freiheitliche Beiträge finden internationale VerbreitungUnd wie ist eine solche Vorstellung in einem ihnen recht gerecht werdenden Licht am besten und am leichtesten möglich? Indem einfach auf die freiheitliche Homepage verwiesen wird, auf diese Homepage, von Freiheitlichen Unzensuriert betitelt, die freiheitliches Spitzenpersonal als Autoren und Autorinnen hat, vom ehemaligen III. Präsidenten NR über NRs bis hin zum zurzeitigen III. Präsidenten NR …

Freiheitliche haben auch stets damit recht zu kämpfen, daß ihnen Sachen aus der Vergangenheit vorgehalten werden, die also weit zurückliegen – der zurzeitige freiheitliche Obmann wird am besten verstehen, was damit gemeint ist, dem heute noch die Zeit, in der er ein junger Erwachsener war … Deshalb soll nur ein noch semmelwarmes Beispiel herangezogen werden, um aufzeigen zu können, wie Freiheitliche international beachtet werden, wie es die Welt nach freiheitlichen Beiträgen dürstet, wie freiheitliche Beiträge rascheste internationale Verbreitung finden. Am 15. November 2013 veröffentlicht die freiheitliche Homepage „Historiker revidieren deutsche Kriegsschuld von 1914“ und noch desselben Tages findet dieser freiheitliche Beitrag internationale Verbreitung, wobei der „Schweizer Krieger“ lediglich ankündigt, es werde morgen darüber einen Hauptartikel  … Und am 16. November 2013 gibt es dann diesen Hauptartikel … Der „Schweizer Krieger“ muß ein sorgsamer Mensch sein, kein Mann der Schnellschüsse, er überlegt, ehe er einen Hauptartikel schreibt, er nimmt sich einen ganzen Tag dafür Zeit, vielleicht ist ihm die freiheitliche Homepage nicht nur Wissensquelle, sondern in bezug auf Sorgfalt auch eine Lehrmeisterin … Wie es darum auch immer bestellt sein mag; jedenfalls übernimmt er den freiheitlichen Beitrag und denkt diesen gesinnungsgetreu, wie dieser zuvor bereits und gleichzeitig national weitergedacht wurde, fort und schreibt am 16. November dazu seinen Hauptartikel:

„Ist ihnen sicherlich schwergefallen? Hätte auch im 2 Weltkrieg einige Passagen die man Dringendst hinterfragen müsste.“

Das ist nicht, wie es die Fettierung nahelegen würde, die Überschrift des Hauptartikels, das ist der ganze Hauptartikel. Davor zitiert der „Schweizer Krieger“ seine freiheitliche Quelle … Möglicherweise lernte der „Schweizer Krieger“ von Freiheitlichen auch die Rechtschreibung. Nicht nur dieser Hauptartikel erzählt von den profunden Rechtschreibkenntnissen dieses Mannes, in seinem Block gibt es noch viele weitere herrliche Beispiele dafür; ein sehr bezeichnendes ist wohl, weil mit dem ungewollt eingestanden wird, welch hohen Wert die Wahrheit in diesen Kreisen besitzt: „Egal ob war oder nicht war“ – einen Friedensschluß mit der Wahrheit gibt’s nicht … Und das schreibt der „Schweizer Krieger“ in seinem Bekenntnis zur Meinungsfreiheit, um die er sich ebenso sorgt, wie beispielsweise in Österreich Norbert Hofer

Dermaßen eindrucksvoll ist also die internationale Reputation der Freiheitlichen, und es soll Ihnen nicht vorenthalten werden, wie es um das nationale Ansehen von dem „Schweizer Krieger“ bestellt ist. Hierzu ist ebenfalls ein entsprechender Auszug aus „Sie reden wieder von einem nationalen Sozialismus“ auf die carte postale geklebt. Daß Sie dabei auch etwas über Bernhard Schaub erfahren, ist nicht auf ein schlampiges Ausschneiden zurückzuführen, sondern darauf, daß gerade mit Bernhard Schaub gezeigt werden kann, was für international angesehene Reisepartner Freiheitliche für sich reklamieren können … Und einem derart international Anerkannten wird schon einmal ein Haus in Wien zur Heimat für einen Aufritt, ein Haus, das auch Freiheitlichen

Freiheitliches Pflügen der Schuldfelder von 1914 – Am Ende wird noch den Ermordeten die Schuld an Auschwitz umgehängt sein

Freiheitliche greifen nach jedem Strohhalm, um ihre geliebte deutsche Scholle reinzupflügen, aber das Rauspflügen der Flecken der Schuld hat nur zur Folge – wie vom Waschen her es bekannt ist, die Flecken werden rausgewaschen, wodurch die Farben der Kleidung wieder fleckenlos -, die ursprüngliche Farbe der freiheitlichen Erde ist wieder einmal ungetrübt erkennbar …

Heute wird es auf der freiheitlichen Homepage mit einem Kommentar über die „deutsche Kriegsschuld von 1914“ versucht, und wer es diesmal versucht, die Flecken aus der Erdfarbe zu pflügen, kann wieder einmal nicht gesagt werden. Denn die Kommentare werden nicht respektvie äußerst selten namentlich gekennzeichnet. So ein seltener Fall war es, als Norbert Hofer seine glühende Verteidigung von Martin Graf … Die erneute Frage provozieren also Freiheitliche selbst, Freiheitliche selbst sind für die Annahme verantwortlich, es könnte eine freiheitliche Abgeordnete, ein freiheitlicher Abgeordneter, ein freiheitlicher Nationalratspräsident sein, der diesen nur nach dem Kalender heute geschriebenen Kommentar zum Veröffentlichen vorlegte.

Worum geht es in diesem Kommentar?

Es geht darum, von Deutschland und Österreich die Kriegsschuld wegzuschreiben. Und der freiheitliche Kommentator oder die freiheitliche Kommentatorin meint, das zu schaffen mit dem Hinweis auf eine Diskussion mit drei Historikern. Es wird auch zu dieser Fernsehdiskussion verlinkt, und dabei wohl damit gerechnet, es wird kaum wer der Leser und Leserinnen sich diese Diskussion ansehen. Wer aber sich diese Diskussion ansieht, kann ein weiteres Mal feststellen, wie leicht es Freiheitliche machen, ihnen zu widersprechen, sie zu widerlegen. Wenn Freiheitliche je beleidigen könnten, könnte gesagt werden, es ist geradezu eine Beleidigung, wie leicht sie es machen, sie zu widerlegen. Denn es muß dazu, beispielsweise, nicht einmal eine kleine Nachforschung betrieben werden, es reicht aus, ihr angebotenen Materalien mit ihren Kommentaren abzugleichen. Also auch in diesem konkreten Fall von heute:

Am Ende wird noch den Ermordeten die Schuld an Auschwitz umgehängt seinIm freiheitlichen Kommentar wird konsequent von der „Alleinschuld“ gesprochen, die nun „revidiert“ werde. Jedoch in der Fernsehsendung wird erstens nicht von einer „Alleinschuld“ gesprochen, sondern von (und das ist ein qualitativer Unterschied) einer „Hauptschuld“, davon, wer hauptverantwortlich ist für den Ausbruch des Krieges von 1914 bis 1918. Das revidiert weder die Schuld von Deutschland und Österreich noch die Schuld von anderen Staaten. Der Titel des freiheitlichen Kommentars „Historiker revidieren deutsche Kriegsschuld von 1914“ macht allein schon deutlich, worum es geht. Es geht darum, Deutschland und Österreich einen Persilschein auszustellen, also keine Schuld am Krieg, wie gering oder wie groß, zu haben, sondern gar keine Kriegsschuld zu haben. Was aber noch wesentlicher ist, in dieser Diskussion ging es nicht in erster Linie um Schuld oder Nichtschuld, sondern um die geschichtliche Interpretation der Ereignisse von 1914. Und auch Christopher Clark, dessen Buch „Die Schlafwandler“ Anlaß für diese Diskussion war, hat, wie er in dieser Diskussion u.v.a.m. sagt, nicht ein Buch über die Schuld geschrieben, sondern eine Interpretation der damaligen Vorgänge. Es geht um eine Europäisierung der geschichtlichen Betrachtungsweise und nicht um ein Steckenbleiben im nationalistischen Morast, wie es auch dieser freiheitliche Kommentar wieder einmal … Und es gibt in diesem freiheitlichen Kommentar noch eine Verlinkung, genaugenommen, müßte von einer Verrechtung gesprochen werden, denn es wird zum Kopp-Verlag verrechtet, zu einem Artikel von Michael Grandt, der auch gleich ein Buch von Karl Albrecht Schachtschneider … Mit dieser Verrechtung wird noch mehr klar, woher … Das muß nicht wiederholt werden, wer der Kopp-Verlag, wer die Brüder Grandt, wer Karl Albrecht Schachtschneider, der Freiheitlichen Experte für die Europäische Union  …

Recht ordentlich funktioniert auch in diesem Fall das Zusammenspiel von Freiheitlichen und ihrer Schreibstaffel. Im freiheitlichen Kommentar wird vorgeklagt, die „Unterjochung“ des „Deutschen Reiches“ und von „Österreich-Ungarn“, wird vorgesät, wer die „Saat für den Zweiten Weltkrieg“ ausgebracht habe, und die Schreibstaffel nimmt es treu auf, die Schreibstaffel sieht es als ihre Ehre an, es noch klarer zu benennen:

„Darf man dann endlich auch einmal sagen, wer am 24. März 1933 Deutschland den Krieg erklärt hat?“

„Auch wie die Amis in den 1. Weltkrieg hineingezerrt wurden, das ist genauso bekannt. Da war eine ganz bestimmte ethnische Volksgruppe am Werken, die kein Schweinefleisch ißt.“

Um den größten und grauslichsten Schandfleck aus der deutschen Scholle zu pflügen, und das ist Auschwitz, muß weit hinten angefangen werden, mindestens auf den Feldern des Weltkrieges von 1914 bis 1918 … Es wäre eine Selbsttäuschung zu meinen, Freiheitliche verstünden nicht, was beispielsweise in einer Fernsehsendung drei Historiker sprechen, sie verstehen es recht genau und wissen es einzusetzen, ihre Schreibstaffel versteht es ebenfalls recht genau und weiß, was für eine wichtige Rolle ihr dabei zu kommt, sie schreibt sich heran, die Schuld an Auschwitz den Ermordeten …

Neos brauchen zu Freiheitlichen keine Brücken mehr zu schlagen, die haben ihre schon, zu den „Salonfaschisten“

Eine Brücke brauchen Freiheitliche und also auch ihr sich nun als Brückenbauer vorgestellter Hauptgesinnungsherstellungsspitzenfunktionär und auf den Nationalratspräsidentenstuhl gesetzter Norbert Hofer nicht mehr zu bauen, die zu den Salonfaschisten

Welche Brücken Norbert Hofer bauen will, wurde in

Ingenieur Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

bereits ausführlich befragt … Es stellt sich eigentlich mehr die Frage, welche Brücken will Norbert Hofer noch bauen, es scheinen doch alle Brücken, die gesinnungstreu je gebaut werden können, ohnehin schon errichtet zu sein …

Freiheitliche Brücken zu SalonfaschistenWie auch der aktuelle Kommentar auf der freiheitlichen Homepage Unzensuriert wieder einmal erzählt, mit dem Titel „Die Grünen – Die zersetzende Kraft der Emanzipation“. Allein der Titel sagt bereits alles aus, was Freiheitliche nicht wollen, nämlich den emanzipierten Menschen. Mehr will auf den Inhalt dieses Kommentars gar nicht eingegangen werden, denn es ist im Grunde ein Kommentar ohne Inhalt, es ist ein weiterer Kommentar, der als Feindbestimmung katalogisiert werden kann. Und das ist keine Interpretation dieses Kommentars. Denn im Kommentar selbst wird davon geschrieben: „Gegner“, „bekämpfen“ … Oh, es sind Freiheitliche jetzt schon zu hören, die schreien werden, das sei unvollständig zitiert, weil nicht geschrieben, es wolle „politisch“ bekämpft werden. Aber es ist bloß auf den Punkt gebracht, denn es geht den Freiheitlichen um Kampf, nicht um eine politische Debatte. Denn wer andere beispielsweise als „Nachgeburt“ bezeichnet, agiert nicht politisch, sondern … Und welcher Platz in der Gesellschaft „Nachgeburten“ und „pathologischen Hysterikern“ zugewiesen werden will, wenn dazu in die Macht gesetzt, über diesen Platz kann auch in dem oben verlinkten Text nachgelesen werden: das Gefängnis und das Krematorium …

Die Brücke zu den „Salonfaschisten“ ist gebaut, und auch die Brücke zur „Schreibstaffel“ der Freiheitlichen ist gebaut, wie ein weiteres Mal die Kommentare zu diesem Kommentar „… Die zersetzende Kraft der Emanzipation“ erzählen, in denen etwa davon gesprochen wird, daß der „Feind“ gekannt werden müsse, um „bekämpft“ … Von einem „politischen“ Bekämpfen ist hier nicht mehr die Rede. Und was im Kommentar selbst verabsäumt wurde, nämlich die Bezugsquelle für die „Studie“ zu nennen, wird von einem Schreibstaffler nachgereicht …

Aber was ist das für eine Studie? Oder wesentlicher, von wem ist diese Studie? Freiheitliche meinen sich raffiniert, wenn im gesamten Kommentar gewichtig damit geworben wird, es sei die Studie des „Instituts für Staatspolitik“ … Oh, das klingt seriös, das klingt ernsthaft, das klingt redlich, das klingt objektiv … Das „Institut für Staatspolitik“ ist ein „Salonfaschist“, Götz Kubitschek … Auf dieser Brücke stehen Freiheitliche und ihre Schreibstaffel und werben für eine „Studie“, die direkt beim „Salonfaschisten“ zu bestellen ist, von seinem Rittergut Schnellroda verschickt dann „Salonfaschist“ Götz Kubitschek diese „Studie“ … Oh, es sind schon die Freiheitlichen zu hören, es sei nicht gewußt worden, daß die Adresse Rittergut Schnellroda des „Instituts für Staatspolitik“ die Heimadresse von dem „Salonfaschisten“ Götz Kubitschek … Und die Schreibstaffler und die Kommentarstafflerinnen werden das nachschreiben … Aber „Salonfaschist“ Götz Kubitschek ist den Freiheitlichen ein zu gut bekannter gesinnungstreuer Kopf, so daß auf derartige Ausflüchte höchstens, wenn überhaupt noch, gelangweilt reagiert werden könnte … Das muß hier nicht noch einmal ausführlich behandelt werden, es kann ohnehin nachgelesen, was bereits beispielsweise im September 2013 geschrieben wurde:

Ist Gleichstellung für „youtube“ Rassismus, Verherrlichen von Krieg, Nationalsozialismus?

Freiheitliche in Berlin in recht einschlägig bekannter Gemeinschaft

Es seien den Freiheitlichen ihre Brücken gegönnt, niemand wird den Freiheitlichen ihre Träume zum Vorwurf machen können oder wollen, wer wird abschätzig reden wollen, beispielsweise darüber, in welchem Deutschland Götz Kubitschek, Oberleutnant der Reserve, leben möchte, wie er stotternd vorträgt, „das ist das Land, in dem die Deutschen leben“ … Wer wird der Frau auf dem Rittergut widersprechen wollen, wenn sie sagt: „Wir sind rechts, ich bin rechts.“? Oder dem Oberleutnant der Reserve, wenn er sagt: „Wir sind sehr sehr konservativ, wir sind Rechtsintellektuelle …“ Konservativ – ein Fertigbauteilpfeiler, den Michael Spindelgger schon gut verwenden könnte, um eine Brücke zu den Freiheitlichen zu bauen, für eine gemeinsame Regierung … Es sind ja bloß Konservative, wie eben Christschwarze auch Konservative sind, und darüber hinaus stehen doch beide, Freiheitliche und Christschwarze, geeint auf der ebenfalls schon gebauten christlichen Nächstenliebetraditionsbrücke …

Aber für eine erneute christfreiheitlichschwarze Regierung bedürfte es diesmal einer weiteren Brücke, und diese zu bauen ist wild entschlossen der forsch auftretende Obmann der Partei Neos … Matthias Strolz muß von sich eine sehr hohe Meinung haben, er meint, kompetent aufzutreten, aber er tritt bloß unbändig auf … Noch spricht er davon, keine Koalition mit den Freiheitlichen eingehen zu wollen, zugleich aber auch davon, eine Regierung mit Freiheitlichen zu unterstützen, zugleich kann Matthias Strolz sich auch andere Regierungsvarianten vorstellen, in der beispielsweise das Stronach-als-Team … Das sind Lösungen! Wer erinnert sich nicht, an die Lösungen der seinerzeitigen christfreiheitlichschwarzen Regierung, beispielsweise an die Pensionsreform, die so außerordentlich war, daß Matthias Strolz jetzt eine Pensionsreform … Oder an die außerordentliche Bildungsreform, die Matthias Strolz jetzt … Es geht Matthias Strolz, wie er sagt, um Lösungen. Um welche Lösungen? Mehrzahl ist hier nicht angebracht, es geht wohl nur um eine einzige Lösung, Matthias Strolz möchte sein eigenes berufliches Fortkommen gelöst haben, und das auf höchster Ebene, er scheint ein bedingungsloser Anhänger des Peter-Prinzips zu sein. Wer mag ihm das verübeln? Niemand. Das ist nur allzu menschlich. Aber dafür hätte Matthias Strolz bereits jetzt kompetente Ansprechpartner, beispielsweise das Arbeitsmarktservice …

Es sind also den Freiheitlichen ihre Träume gegönnt, auch Michael Spindelegger sein Traum vom Bundeskanzler und für Matthias Strolz die besten Wünsche, daß er für sein berufliches Fortkommen eine gute Lösung findet, aber eines dürfen sich die Menschen in diesem Land nicht gönnen, eine Regierung mit diesem hier angesprochenen Personal. Denn, dann wird sich den Menschen in diesem Land bald nicht mehr die Frage stellen, ob sie sich noch etwas gönnen können, sondern …

Ingenieur Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

Was wurde in den letzten Jahren von freiheitlicher Seite nicht alles aufgeboten, um nicht nur dreimal zu verleugnen, daß Martin Graf der Betreiber der Website Unzensuriert ist. Nun hat Ing. Norbert Hofer im Interview, das er der Tageszeitung „Der Standard“ gab, bestätigt, was ohnehin gewußt wurde, nur von freihetilicher Seite aber nicht gewollt wurde, daß es gewußt wird:

Das ist Grafs Homepage – und deswegen muss er entscheiden, ob er sie weiterhin betreibt.

Norbert Hofer gibt ein Interview

Norbert Hofer bedenkt im Interview seine Wörter.

Eine weitere Beschäftigung mit Martin Graf ist nicht weiter vonnöten. Es muß daher auch nicht wiederholt werden, was alles von freiheitlicher Seite aufgeboten wurde, um die Homepage anderen in die … (es kann ohnehin nachgelesen werden). Denn Martin Graf hat seinen Stuhl im Parlament geräumt. Obwohl, vergessen darf er nicht werden, in seinem Abschied lag die Andeutung eines Wieder…

Das ist Grafs Homepage … In dieser Hinsicht erfüllt ein Homepageautor die Homepagerichtung: „Der Wahrheit verpflichtet“. Für den Autor Norbert Hofer ist diese Homepage eine Homepage, also nicht, wie im Homepage-Impressum vollmündig verlautbart, das „größte regierungskritische Medium Österreichs“ … Nicht einmal ein Medium, bloß eine Homepage, das sagt damit ihr Autor Norbert Hofer, aber mit einer Heimadresse Schlösselgasse, die allein schon viel über die scholleanschauliche Verortung  …

Was kann sonst über dieses Interview gesagt werden?

Zunächst einmal kann allgemein gesagt werden: da ein Freiheitlicher nicht anders kann, agiert ein Freiheitlicher eben wie ein Freiheitlicher agieren muß, und Norbert Hofer ist ein Freiheitlicher, mehr, er ist der Hauptgesinnungsherstellungsfreiheitliche; das war Martin Graf nicht.

Und konkret kann zu diesem Interview gesagt werden …

Es wird Norbert Hofer zwar auf aktuelle Lästerungen auf Unzensuriert angesprochen, aber er wird nicht gefragt, ob er, III. Präsident NR Norbert Hofer, weiter Autor dieser Site bleiben will. Auf die angesprochenen Lästerungen reagiert Norbert Hofer freiheitlich musterhaft, er kenne den Beitrag nicht, deswegen möchte er diesen auch nicht kommentieren …

Unzensuriert Hofer Strache Kindermordphantasien

Wie reagiert Norbert Hofer auf Informationen? Jedenfalls nicht mit Handlungen.

Das mag durchaus sein, daß Norbert Hofer diesen konkret angesprochenen Beitrag nicht kennt. Ergänzend zu diesem Interview kann berichtet werden, wie Norbert Hofer reagiert, wenn er etwas kennt: nämlich gar nicht. Weder kommentiert noch, was wesentlicher ist, handelt Norbert Hofer. Um zwei konkrete Beispiele anzuführen, über die Norbert Hofer bereits vor Wochen informiert wurde. Auch heute noch, am 8. November 2013, wie gelesen werden kann, stehen diese Beiträge unverändert zur Verbreitung auf der Site Unzensuriert, deren Autor auch Norbert Hofer ist:

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz?

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Kindermordphantasien?

Unzensuriert Hofer Deimek Strache Vilimsky Krematoriumsheizer

Wie reagiert Norbert Hofer auf Informationen? Jedenfalls nicht mit Handlungen.

Norbert Hofer versucht seit dem 29. Oktober 2013, also seit seiner Wahl zum III. Präsidenten NR, sich als Brückenbauer zu verkaufen. Zu wem will er, Autor der Brückensprengerin Unzensuriert, Brücken bauen? Wer bauen will, muß handeln. Aber Norbert Hofer handelt, wie allein diese zwei Beispiele zeigen, nicht. Möglicherweise erfaßt Norbert Hofer den Sinn des Wortes Brückenbau nicht. Oder er verwendet freiheitlich schlicht eine falsche Formulierung. Das heißt, er sagt, er wolle Brücken zwischen „allen Mandataren“ bauen, aber tatsächlich meint er, die anderen sollen nicht die Brücken zu den Freiheitlichen einreißen. Damit verlangt Norbert Hofer aber sehr viel, beispielsweise von Bundeskanzler Werner Faymann, der nun seit Wochen auf der Site Unzensuriert, deren Autor Norbert Hofer ist, auf die niederträchtigste und wohl auch strafrechtlich relevante Art verleumdet wird … Damit verlangt Norbert Hofer aber sehr viel, beispielsweise von den Grünen, für die nun seit Wochen auf der Site Unzensuriert, deren Autor Norbert Hofer ist, vorgeschlagen wird, sie, die Grünen, nur mehr zum Verbrennen im Krematorium aus dem Gefängnis zu entlassen

Freiheitliche wissen bestens Bescheid

Freiheitliche wissen zu genau um Toleranz, Menschenverachtendes, Niveau, sorgsamen Umgang mit Daten und Fakten, Vorurteile, wenn es gilt, daraus Vorwürfe konstruieren zu können.

Das aber sind bloß die aktuellsten Beispiele, wer auf dieser Site nach den Stichworten Schreibstaffel oder Kommentarstaffel oder Blutige Maria sucht, wird eine Menge an Beispielen vorfinden, und sich die Fragen stellen, die Nina Weissensteiner dem Website-Autor Norbert Hofer nicht stellte:

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, nicht einem ganz anderen Niveau verpflichtet wäre? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Niveau ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Niveau vorzuwerfen, beispielsweise der freiheitliche Abgeordnete Gerhard Deimek …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendeine andere Site der Toleranz verpflichtet wäre? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Toleranz ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Toleranz vorzuwerfen, beispielsweise der freiheitliche Landtagsabgeordnete Dieter Egger …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, nichts Menschenverachtendes zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Menschenverachtendes ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Menschenverachtendes vorzuwerfen, beispielsweise Gerhard Deimek …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, keine Hetze zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, was Hetze ist. Sind sie doch in der Lage, anderen widerliche Hetze vorzuwerfen, beispielsweise Martin Glier, Leiter FPÖ-Pressestelle im Parlament …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, keine Vorurteile zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, was Vorurteile sind. Sind sie doch in der Lage, anderen Vorurteile zu unterstellen, beispielsweise Dieter Egger …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, mit Fakten und Daten sorgfältig umzugehen? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, daß mit Daten und Fakten sorgsam umzugehen ist. Sind sie doch in der Lage, andere zur sorgfältigen Recherche zu ermahnen, beispielsweise Gerhard Deimek … Allerdings wird Gerhard Deimek seiner Ermahnung nicht gerecht, wie das konkrete Beispiel zeigt, hat er einfach nicht sorgfältig gelesen …

Und was in diesen Interview mit Norbert Hofer gar nicht angesprochen wurde, ist die freiheitliche ZZ, für die Norbert Hofer ebenfalls schreibt, wie zuvor schon Martin Graf … Und die Fragen, die Nina Weissensteiner zur Brückensprengerin Unzensuriert nicht stellte, können auch unverändert in bezug auf die freiheitliche ZZ gestellt werden, und diese müssen also nicht gesondert noch einmal formuliert werden …

Eine Frage kann aus aktuellem Anlaß hinzugefügt werden:

Ob eine Zeitung, in der freiheitliche Abgeordnete, in der freiheitliche Nationalratspräsidenten schreiben, wie eben in der freiheitlichen ZZ, mehr als irgendeine andere Zeitung sonst verpflichtet wäre, darauf zu achten, wem sie Geburstagszeilen widmet?

Ob Erich Priebke vor seinem Tod die freiheitlichen Geburtstagszeilen las und sich darob freuen konnte?

Um zu einem Ende zu kommen, mit diesem Interview, in dem Norbert Hofer erneut versucht, sich als Brückenbauer zu verkaufen, während er in Wahrheit bestätigt, es sollen die anderen die Brücken zu den Freiheitlichen bauen, die dann Freiheitliche … Barbara Prammer hat Norbert Hofer aktuell eine Brücke gebaut, auf der er aus der von ihm angestichelten Debatte (das ist eigentlich eine Gegenwartsverfälschung, wenn Norbert Hofer es „Debatte“ nennt; es war keine Debatte, sondern eine Entrüstung über ihn, der eine breite Debatte über das Verbotsgesetz in freiheitlicher Gesinnung hätte haben wollen, wieder einmal) über das Verbotsgesetz flüchten kann … Worte seien auf die Waagschale zu legen …  Nun, was von den Worten auf der kaputten Waage gehalten wird, was je nicht auf die Waage gelegt wird, darüber wurde erst gestern geschrieben …

Zum Parlamentarischen Blindheitstag: 29. Oktober 2013 und 28. Oktober 2008 – 1. Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren, also …

Es könnte jetzt noch darüber geschrieben werden, zum Beispiel über den Widerspruch in der hoferischen Herauskommrede … Es sei unnötig gewesen, sagt Norbert Hofer, die Debatte über das Verbotsgesetz zu führen, weil es würde wichtigere Themen geben, über die er, Norbert Hofer, reden möchte … Das erste wichtige Thema aber, über das er reden wollte, war das Verbotsgesetz. Nein, es war das zweite wichtige Thema. Das erste wichtige Thema, über das Norbert Hofer kurz davor sprechen wollte und sprach, war, daß die Burschenschaften unter Adolf Hitler verboten wurden …

Es könnte jetzt auch noch ausführlich etwas zur hoferischen Begründung der NS-Verbrechen geschrieben werden. Die NS-Verbrechen zählen für Norbert Hofer, sagt er in diesem Interview, zu den grausamsten der Geschichte, weil Menschen wegen ihres Glaubens und ihrer Anschauung systematisch vernichtet worden seien … Dazu muß doch kursorisch festgehalten werden. Diese hoferische Meinung transportiert den Anschein einer gewissen Mitverantwortung, einer gewissen Mitschuld der Ermordeten und von Gründen für den NS-Massenmord, nämlich Glaube und Anschauung. Als wäre es um einen Kampf zwischen Glauben und Anschauungen gegangen … Tatsächlich aber wurden die Menschen grundlos systematisch vernichtet, die Menschen wurden nicht wegen ihres Glaubens ermordet, sie wurden industriell systematisch ermordet, nur deshalb, weil sie Juden waren, die Menschen wurden nicht wegen ihrer Anschauung ermordet, sie wurden industriell systematisch ermordet, nur deshalb, weil sie Roma, Sinti waren.

Rechte Gewalt gegen Menschen in Wien und Freiheitliche suchen panisch nach gegenzurechnender Gewalt in Deutschland

Es muß heute in aller Frühe panisch bei den Freiheitlichen zugegangen sein, um rasch eine Gegenantwort auf den gestrigen Überfall zur Mittagsstunde in Wien zu verbreiten. Panisch deshalb, weil sie in der Eile auf ein Buch aus dem Jahr 2010 zurückgreifen mußten, um Menschen, die Freiheitliche Ausländer nennen, der Gewalt bezichtigen zu können. Ganz nach dem freiheitlich verstandenen Nächstenliebe-Gebot, Zahn um Zahn, blindes Auge um blindes Auge …

Gewalt in Wien - Freiheitliche antworten mit GegenrechnungUm 9.00 Uhr bereits ist die Antwort veröffentlicht. Und Freiheitliche wissen, sie können sich auf ihre Schreibstaffel verlassen. Die Schreibstaffel liefert nach: die Entschuldigung, die Verharmlosung … Um 14.56 Uhr bereits schreibt etwa Odin in seinem Kommentar u.v.a.m. dazu, wer sich dagegen wehre, werde gleich als „Rechtsradikaler, als Nazi“ …

Auf wessen Buch die Betreiber der freiheitlichen Website, die ab morgen wieder einen ihrer Autoren als Dritten Nationalratspräsidenten und eine ihrer Autorinnen als Nationalrätin ansprechen werden können, in der Eile zurückgreifen mußten, ist einfach schnell gesagt, nämlich auf das Buch eines „Salonfaschisten“ (zu dem übrigens erst im September 2013 etwas zu schreiben war) …

NS In der Panik scheinen die Treiber der freiheitlichen Website keine geeignete Gegenrechnung aus Österreich gefunden zu haben … Anderseits ist es aus freiheitlicher Sicht doch wieder eine recht geeignete Gegenrechnung, wird doch die „Bevölkerung Wiens als eine „deutsche“, der „Charakter Österreichs als deutscher“ beschrieben, in der freiheitlichen ZZ, diesem weiteren Gesinnungsmedium, das ab morgen einen ihrer Kommentatoren wieder als Dritten Nationalratspräsidenten

NNS Oder, es war doch einfach zu wenig Zeit, um beispielsweise die Kriminalstatistik derart umzuschreiben, daß die ihre geliebten „Deutschen“ in einem für sie rechten Licht … denn die Statistik wartet mit keinen Schmeicheleien für die von den Freiheitlichen als ihnen zugehörig empfundenen „Deutschen“ auf (worüber übrigens ebenfalls erst im September 2013 zu schreiben war) …

Werden Sie Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen …

Es wird keine neue Umfrage gestartet. Sondern die seit dem 18. April 2011 laufende Umfrage beendet.

Die Intention dieser Langzeitumfrage

Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen?

war in erster Linie nicht, um eine Meinung abzufragen, sondern vor allem um mit jeder Bekanntgabe eines Zwischenstandes neue und weitere Informationen zu den Freiheitlichen zu veröffentlichen. Und das wurde beinahe zweieinhalb Jahren auch so gehalten. Um dafür ein kurzes Wort in die deutsche Sprache zu übertragen: factopoll¹ …

Endergebnis Langzeitumfrage Einen wie Martin Graf wählen

Weit über zwei Jahre: konstant schlechte Werte für stereotypischen freiheitlichen Funktionär …

Es ging in dieser Langzeitumfrage auch nicht nur um Dr. Martin Graf allein, sondern, so war auch die Frage formuliert, auch um Martin Graf als Beispielgeber für einen stereotypischen freiheitlichen Funktionär, und wenn es doch wenige sind, für eine stereotypische freiheitliche Funktionärin.

Nun, da die Langzeitumfrage beendet wird, soll doch etwas zum Endergebnis geschrieben werden, als Dank an die Menschen, die sich daran beteiligten. Generell kann zu dieser Umfrage gesagt werden: über die gesamte Laufzeit konstant hohe schlechte Werte der Freiheitlichen.

Das Endergebnis dieser Langzeitumfrage, an der bis einschließlich des heutigen Tages 1.863 Menschen teilgenommen haben, kann positiv gelesen werden, denn 73,27 Prozent würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen.

Auf freiheitlicher Website - Norbert Hofer einer der Autoren

„… Sie aus der Gesellschaft zu tilgen …“

Das Ergebnis dieser Langzeitumfrage ist aber auch negativ zu lesen. Denn 26,73 Prozent würden einen stereotypischen freiheitlichen Funktionär beispielsweise in eines der höchsten Staatsämter nach wie vor wählen. Und es ist deshalb negativ, weil es ein sehr hoher Prozentsatz ist, wird etwa im Vergleich bedacht, daß die stimmenstärkste Partei in Österreich in der gestrigen Nationalratswahl keinen höheren Prozentsatz erreichte. 26,73% von 1.893 Menschen würden für einen derartigen freiheitlichen Funktionär stimmen. Ein sehr hoher Prozentsatz, wird an all die Informationen gedacht, die allein schon mit dem jeweiligen Bekanntgeben eines Zwischenstandes dieser Umfrage mitgegeben wurden, und das waren keine Informationen, die die Freiheitlichen als eine positive und wählbare Gemein-Schaft vorstellten, weil ebendiese Gemein-Schaft keine positiven Informationen lieferte, um sie hier weitergeben zu können.

Und nun steht der nächste Freiheitliche vor der Wahl zum Dritten Nationalratspräsidenten, nämlich Norbert Hofer, der hier auch schon sehr oft angesprochen wurde, über den ebenfalls öfters berichtet werden mußte … Dazu wird es keine neue Umfrage geben …

Die Frage haben jetzt, ein weiteres Mal, die Abgeordneten im Parlament, die nun Wähler und Wählerinnen sein werden, zu beantworten … Wollen Sie wirklich, und damit sind vor allem die aus der christschwarzen Partei direkt angesprochen, wieder einen stereotypischen freiheitlichen Funktionär in eines der höchsten Staatsämter wählen?

¹ Factopoll ist nicht der Freude an Wortkreationen geschuldet, sondern dem Umstand, daß in der englischen Bezeichnung auch die Skepsis an Meinungsumfragen eingearbeitet werden konnte, denn poll heißt auch, etwas kürzen, etwas zuschneiden … und das sagt bereits viel über Meinungsumfragen aus. Es heißt auch, etwas stutzen, und stutzig sollten Meinungsumfragen stets machen. Factopoll transportiert somit die Skepsis und zugleich die Intention, mit Fakten zu informieren.