Wie sie mit Menschen umgehen wollen, hätten sie die Macht, so gehen sie mit Tieren um

Freiheitliche Unzensuriert - Kinder umlegen

Patriotismus auf Unzensuriert.at: „Diese menschliche Schwein gehört genauso umgelegt wie das echte.“

Es konnte nicht ausbleiben, daß das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft das brutale Vorgehen der Buben gegen Wildschweine aufgreift, um es parteipolitisch zu mißbrauchen. Aber gerade dieser Fall zeigt die gelungene Integration¹. Zu dieser Art von Integration – das stimmt schon und wäre auch erschütternd – hat die rot-grüne Landesregierung in Wien nichts beigetragen. Und die auf so schreckliche Weise integrierten Knaben haben eines eben noch nicht gelernt – sie sind ja auch noch sehr jung –, in Österreich werden Tiere nicht beim Wandern in einem Tiergarten gequält, sondern industriell für das christsonntägliche Schnitzel, das es jeden Tag zu geben hat, oder auf der Jagd oder bei der Freude über die eigenen Kinder, wie herzig und lustig sie auf den kleinen Pferdchen, die im Wiener Prater den ganzen Tag im Kreis, immerzu im Kreis …

Tierqual in Österreich

Im Land der Tierliebe.

Und die Erwachsenen, die auf Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft die härtesten Vorgehen gegen die vier Buben fordern, auch ihren Tod, wissen schon, warum sie fürchten müssen, was aus diesen vier Buben einmal werden könnte, wenn sie erwachsen sind. Soweit kennen sie, die Erwachsenen, sich selbst, mit ihren harten und brutalen Strafvorschlägen nicht nur gegen diese vier Buben, sondern gleich auch gegen deren Eltern und nicht nur gegen deren Eltern, sondern gleich gegen alle, die für sie keine „Einheimischen“ sind. Freilich können die Erwachsenen nicht so über sich selbst schreiben, sondern müssen es den vier Buben unterstellen, daß sie einst Erwachsene werden, wie sie …

Das werden aber die vier Buben schon noch lernen, daß in Österreich alles gesetzlich ordnungsgemäß ablaufen muß, auch das Quälen und Ermorden. Hat Alois Stöger, der nun für ein anderes Ressort zuständig sein wird, es eigentlich noch geschafft, die Besatzdichte in Tierfabrikshallen gesetzlich zu erhöhen?

Die vier Buben haben mit ihrem schrecklichen Verhalten im Lainzer Tiergarten eines bewiesen, sie haben einen österreichischen Hintergrund. Aber eben, jung wie sie sind, noch ungeschickt und tollpatschig, aber sie werden das schon noch lernen, wie hierzulande recht gequält wird. An ihren Umgangsformen und Verbergensstrategien des Quälens müßen sie noch feilen. Sonst sind sie bereits perfekte Österreicher. Möglicherweise träumen gerade Christschwarze davon, daß diese Buben einst in die ÖVP eintreten werden, deren Mitglieder gerne auf die Jagd gehen. Aber es ist eher zu befürchten, daß die Buben, haben sie einst ausgelernt, im Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft Kommentare hinterlassen werden … Auf der Plattform der freiheitlichen Gemein-Schaft, die ehrenreich stolz ist auf ihren ungebrochenen Patriotismus, den einer oder eine aus der Schreibstaffel als Pseudonym erwählt hat, um klar zu machen, was von diesem Patriotismus zu erwarten ist:

„Diese menschliche Schwein gehört genauso umgelegt wie das echte.“

Und wenn die Buben einst solche Erwachsene geworden sind, die sich in die Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert einreihen, in wohliger Erinnerung an ihr Quälen von Tieren, an ihre Experimente mit Fröschen und Käfern, werden sie auch gelernt haben, wie eigene Taten und Verbrechen des sogenannten eigenen Volkes verharmlost werden können, wie es „Peter_“ – der Unterstrich soll wohl darauf hinweisen, daß dieser Schreibstaffelmensch seines Geschlechts nicht sicher ist – im Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft lehrt:

„… eigentlich wars ja ein Fall von besonders grausamen Genozid: 4 Moslemschweine bringen 1 oesterreichisches Schwein um!“

PS Wie lange wohl der Vorschlag, die Buben „umzulegen“ veröffentlicht bleiben wird, ein Mordaufruf, der Unterstützung findet? Auch so lange wie die anderen Kindermordphantasien im freiheitlichen Medium? ungelöscht bis heute.

PPS Vielleicht ist den vier Buben der urösterreichische Franz Ferdinand ein Vorbild. Um über 270.000 Tiere zu ermorden, muß sehr früh im Leben begonnen werden, vor allem wenn man nicht aus einer reichen Familie stammt, wie arch-duke Habsburg.

¹ Eigentlich zeigt dieser Fall ein weiteres Mal, wie überflüssig das Gerede von der Integration ist. Es kommen ohnehin nur Menschen nach Österreich mit österreichischem Hintergrund. Wie entspannt könnte die Lage sein, gäbe es nicht dieses trennende Gerede von der Integration und den Hintergründen, das alles in einer, um ein Mode-Wort aufzugreifen, in einer globalisierten Welt ohnehin längst schon überholt ist.

Menschenhatz und Gewaltaufrufe gegen Menschen auf freiheitlicher Unzensuriert

In regelmäßigen Abständen veröffentlicht die Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft Kommentare, die scheinbar sich eines Problems annehmen. Aber eben nur scheinbar. Wie generell gesagt werden kann, daß sich die freiheitliche Gemein-Schaft Problemen nur scheinbar annimmt und ganz offensichtlich für kein Problem eine akzeptable und förderliche Lösung vorzuweisen hat.

Unzensuriert und Schreibstaffel trommeln gegen MenschenEs ist müßig, auf den Kommentar vom 7. Juli 2014 einzugehen. Es sind die bekannten Versatzstücke. Auch die Schreibstaffel der Unzensuriert übernimmt dabei wieder ihren mitläuferischen Teil, aber nicht nur mitläuferisch, wie der Collage entnommen werden kann … Dennoch darf nicht aufgehört werden, zu widersprechen.

Erschreckend ist, wie dieses Trommeln gegen Menschen schon wirkt. Das Betteln wird bereits ganz im Sinne dieser Trommler breit diskutiert. Wie beispielsweise erst vor kurzem im österreichischen Fernsehen, in dessen Sendung „Im Zentrum“. Und auch in dieser Sendung konnte ein weiteres Mal nicht der Beweis erbracht werden, wie es tatsächlich um das Betteln in Österreich bestellt ist. Auch der anwesende Polizist konnte lediglich auf lange zurückliegende Fälle, auf Einzelfälle verweisen. Dafür hat in dieser Sendung ein Trommler gegen Menschen, die betteln, offenbart, wessen Gesinnung diese Trommler und Trommlerinnen anhängen, es ist diese menschenverachtende Einteilung der Menschen in wertvolle und in nicht wertvolle Menschen. Und vor dieser trommlerischen Einteilung ist kein Mensch gefeit, kein Mensch sicher. In der Sendung „Im Zentrum“ traf es Michael Chalupka, dem der Trommler Eduard Mainoni absprach, wertvoll zu sein. Immerhin gestand Trommlerchen Mainoni der Organisation, dessen Direktor Michael Chalupka ist, zu, eine in Salzburg wertvolle und von ihm geschätzte zu sein. Mainoni – dunkel ist in Erinnerung, er war einmal irgendwas auf Bundesebene in der Politik, einer eben aus der freiheitlichen Gemein-Schaft. War er dann auch beim freiheitlichen Ableger mit der ausgewaschenen Farbe? Und dann bei einem Team-Stronach-Ableger? Ein in den letzten salzburgischen Gemeinderatswahlen – um es recht altdeutsch zu sagen – Gestrauchelter … Es ist vollkommen egal, was er je war und ist, jedwede Biographie eines bettelnden Menschen ist interessanter, verdient mehr Aufmerksamkeit …

Bei diesem Thema geht es längst nicht mehr um Wahrheit und Lüge. Es geht schlicht aber erschreckend gegen Menschen. Und die Trommler gegen Menschen, die betteln, finden erschreckend viel Gehör. Sie schlagen unentwegt ihre Trommel, und der Marsch, den sie trommeln, heißt „Jagd sie“.  „Fußtritte, Fußtritte, Fußtritte“ trommeln sie. „Mit Dobermann an der Seite“ trommeln sie. Und immer breiter wird nach diesem Trommelschlag mitmarschiert.

Jedes Mittel ist den Trommlern und Trommlerinnen recht, ihre Menschenjagd, ihre Menschenhatz, ihre Menschenverachtung zu verbreiten. Und es sickert, erschreckend, es sickert, immer mehr sind bereit, das Betteln unter den unwahren Behauptungen der Trommler und Trommlerinnen sehen zu wollen, immer mehr reden das nach, wofür jedwede gesicherte faktische Grundlage fehlt.

Aus Hunderttausende werden Dreihundert Euro - Freiheitliches RechnenWie vielen Behauptungen müßten unentwegt entkräftigt werden. Aber es ist nur noch eine Entkräftigung auf verlorenem Posten. Es wollen nur mehr die Behauptungen breit gehört werden. Und nicht das, was tatsächlich ist. Und dennoch, ein Beispiel, aus aktuellem Anlaß. Wie sehr wetterte die freiheitliche Unzensuriert gegen den „Münz-Diebstahl aus Brunnen“, animierte zu einer freiheitlichen parlamentarischen Anfrage, formulierte im Grunde diese Anfrage vor. Es wurde behauptet, es gehe dabei um sehr viel Geld, auf einen Brunnen in Rom wurde hingewiesen, soher unterstellt, auch in Österreich werde Hundertausende Euros jährlich aus Brunnen … Nun liegt die Beantwortung vor, vom 7. Juli 2014, von Hunderttausenden Euros keine Rede, nicht einmal von eintausend Euro die Rede, nicht einmal von fünfhundert Euro die Rede … Das kann wohl von den Trommlern und Trommlerinnen nicht so hingenommen werden, ihre Behauptungen durch Tatsachen bloßgestellt zu sehen, da muß sofort nachgesetzt werden, mit neuen Behauptungen, sofort und gleich am Tag der Bekanntgabe der Beantwortung der parlamentarischen Anfrage …

Es geht bei diesem Thema längst schon nicht mehr um Wahrheit und Lüge. Es geht erschreckend darum, daß Menschen, die betteln, nicht gewollt, nicht geduldet werden, vertrieben werden sollen, auch mit Gewalt. Und nichts illustriert das erschreckend besser, als worüber hier auch schon geschrieben wurde: Menschen, die betteln, wird sogar schon vorgeworfen, daß sie Kunden sind, Menschen, die betteln, wird schon vorgeworfen, daß sie sich als Kunden frech das Recht herausnehmen, um die Öffnung einer zweiten Kassa zu ersuchen …

Komme keiner und sage, hier werde verlangt, über das Betteln nicht zu diskutieren. Davon kann keine Rede sein. Aber es darf keine Diskussion sein unter diesem Trommelgewirbel.

Zur Nachlese noch, einige Beispiele:

Für Freiheitliche sind Bettler keine Kunden

Freiheitliche mit Monarchie auf unzensuriert harmlos gegen Menschen, die betteln

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Bettelverbot

Mit Bettelverboten auf dem Weg in die Vernichtungslager?

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n

Im Mai 2014 brachten, wie der Collage zu entnehmen ist, freiheitliche NRs eine Anfrage ein, deren einzige Grundlage wohl der im April 2014 vom freiheitlichen Medium veröffentlichte Kommentar „Roma-Frauen fischen Geldbrunnen leer“ ist. Denn in der freiheitlichen Anfrage werden keine Quellen angegeben, die eine solche Anfrage rechtfertigen würden. Und zusätzlich kann nun im Mai 2014 das freiheitliche Medium in seinem Kommentar, daß sich das österreichische Parlament „mit Münzdiebstahl aus Zierbrunnen [beschäftigt]“, keine andere Quelle anführen, als eben diesen eigenen Kommentar aus April 2014.

Freiheitliche NRs vergeuden Arbeitszeit und mißbrauchen Parlament„Unzensuriert“ als Quelle für eine parlamentarische Anfrage anzugeben, nun, das scheint sogar freiheitlichen NRs eine doch lieber zu verschweigende Quelle zu sein, eine, will wenigstens der Anschein der Seriösität und Redlichkeit gewahrt bleiben, die nicht zu nennen ist, eine Quelle, die bei Nennung augenblicklich offenbaren würde, was für Informationen freiheitlichen NRs Grundlage ihres parlamentarischen Auftretens ist.

Spät im April 2014, lange nach dem Veröffentlichen von

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

mußte bei einem Spaziergang durch die Innenstadt festgestellt werden, daß der Donnerbrunnen immer noch eingewintert war. Das heißt, das von „Unzensuriert“ am 6. April 2014 veröffentlichte und das am 23. Mai 2014 wieder veröffentlichte Bild kein aktuelles Bild ist, sondern eines von irgendwann, vielleicht wenigstens eines, das im Jahr 2013 vor der Brunneneinwinterung im Herbst aufgenommen wurde.

Die Grundlage für „unzensurierte“ Kommentare ist also ein altes Bild. Die Grundlage für Anfragen freiheitlicher NRs ist also ein „unzensurierter“ Kommentar mit einem alten Bild. Die Stoßrichtung von freiheitlichen NRs und freiheitlichem Medium ist dieselbe, Stimmung gegen Menschen zu machen, und auch an dieser gemeinsamen Stoßrichtung ist nichts Neues, nichts Aktuelles, sondern die fortwährende, die unentwegte Stimmungsmache gegen Menschen, deren Grundlage ist die überholte, die schon lange nicht mehr haltbare Gesinnung, das vor Urzeiten schon ranzig gewordene Gedankengut der freiheitlichen Gemein-Schaft

Aufgrund eines einzigen, eines einzig verfügbaren, eines einzigen alten Bildes ist es dem freiheitlichen Medium möglich, einen mehr als gewagten Schluß daraus zu ziehen:

„Touristen werfen einfach keine Münzen mehr in die Zierbrunnen oder suchen diese gar nicht mehr auf. Damit wird ein alter Volksbrauch in Österreich durch kriminelle Elemente massiv gestört.“

Es ist aber auch eine äußerst aberwitzige Schlußfolgerung. Ein alter Volksbrauch in Österreich ist also, wenn Touristen

Und aus diesem „unzensurierten“ Kommentar basteln sich freiheitliche NRs eine parlamentarische Anfrage, wie der in der Collage nachzulesende Gleichklang nahelegt. Damit also vergeuden freiheitliche NRs ihre steuergeldfinanzierten Arbeitszeit, mit dem Lesen der „Unzensuriert“ und mit dem Abschreiben der „Unzensuriert, dafür also mißbrauchen freiheitliche NRs das Parlament und die Ministerien, nämlich alle mit abgeschriebenen „unzensurierten“ Kommentaren zu beschäftigen …

Freiheitliche Unzensuriert - Informationsquelle NPDNS Möglicherweise haben freiheitliche NRs die transnationale Reputation von „Unzensuriert“ auch noch überprüft und bedacht, ehe sie die ihre … „Unzensurierte“ Kommentare werden auch in Deutschland verbreitet, etwa, wie die Collage zeigt, von der NPD, Kreisverband Unna/Hamm. Immerhin von einer Partei, deren Gefährlichkeit ein österreichischer Polizist und freiheitlicher 39. EU-Wahl-Kandidat 2014 recht genau einzuschätzen weiß, wie berichtet in

Für Polizeikamerad Stiehl ist einer der Glauben gefährlicher als die NPD.

NNS Eine heitere Sache gibt es in diesem Zusammenhang, wie ebenfalls in der Collage zu lesen ist, auch zu erzählen, nichts Wichtiges, nichts Besonderes, ein Nebenprodukt. Wie „Unzensuriert“ an einem einzigen alten Bild festhält, um weiter Stimmung gegen Menschen zu machen, hält einer aus der „unzensurierten“ Schreibstaffel daran fest, zu schreiben, was er schon einmal schrieb. Aber, was und zu welchen Kommentar er selbst etwas schrieb, und das nicht vor Jahrzehnten, sondern erst neulich im April 2014 – das weiß er nicht mehr. Und so muß er mit seiner dunklen Ahnung, schon einmal etwas dazu geschrieben zu haben, das Selbstgeschriebene in einer Suchmaschine suchen, um es wieder als Kommentar auf „Unzensuriert“ – weil er es ach so lustig und geistig hochwertig findet, seinen Vorschlag, „jungen Haifisch auszuwildern“ … Und das freiheitliche Medium muß das wohl auch ganz lustig und geistig hochwertig finden, denn nun kann dieser zweimal gelesen werden. Und viele der Leserinnen und Leser müssen diesen Vorschlag auch ganz lustig und geistig hochwertig einschätzen, denn seit dem 6. April ist die Zustimmung zu diesem wieder ein wenig gestiegen …

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Wie sich Menschen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft ein gelungenes Wochenende im familiären Abendlandgrillgarten vorstellen, wie einem He.-Chr. Strache ein Sonntag erst zu einem recht christlichen Sonntag wird, davon erzählen zwei Kommentare auf der freiheitlichen „Unzensuriert“ und ein Gekrähe von He-Chr. Strache vom verwichenen Wochenende.

Sonderaufmerksamkeiten erhalten, wie hier schon zu oft geschrieben werden mußte,  von der freiheitlichen „Unzensuriert“ Menschen, die die freiheitliche Gemein-Schaft nicht als deutsch-deutsche Menschen empfinden. So auch wieder am Sonntag, dem 6. April 2014. Und einer aus der Schreibstaffel hat gleich wieder die vor Herzblut triefende Lösung dafür:

„Ich bin mir sicher die brunzen da auch rein!
Wäre ich nicht so ein Tierfreund, würde ich plädieren dort einen jungen Haifisch auszuwildern.“

He-Chr Strache Unzensuriert Haifisch auswildern gegen FrauenOb es gleich nach der sonntäglichen Abendmesse war, daß 50 Menschen diese herzblutreiche Lösung ihre Zustimmung geben konnten, vermag nicht gesagt zu werden. Und es soll auch nicht darüber spekuliert werden, wann das geschah. Tatsache ist, fünfzig Menschen können dem gleich etwas abgewinnen. Zur Spekulation kann ohnehin gleich weiteres geschrieben werden, hinzugefügt zu dem, was hier schon geschrieben wurde, wenn vom christlichen Sonntag des He.-Chr. Strache

Und gründlich wie Menschen aus diesem Gesinnungskreis sind, schlägt ein weiterer aus der Schreibstaffel aber bereits am Montag, wohl noch in Erinnerung schwelgend über ein gelungenes Wochenende der freiheitlichen Gemein-Schaft, vor:

„Fischlein vorher einge Zeit nicht füttern“

Einen milden Vorschlag für den „Haifisch-Auswilderer“ hat ein weiterer aus der Schreibstaffel, er schlägt „Chlortabletten“ vor,

„würden vielleicht Abhilfe bringen. Vor allem für die MA-Mitarbeiter, die diese mit rumänischen Natursekt verunreinigten Brunnen reinigen müssen. Grauslich. Denn diese Stinkbomben entleeren ihre Harnblase sicher nicht in homöopathischen Dosen.“

Diese Milde ist wohl seinem Pseudonym hier geschuldet: „Tea Party“.

Und am Samstag, dem 5. April 2014, spekuliert die freiheitliche „Unzensuriert“ darüber, ob der Mensch denn die Statuen aus Gips und Holz ganz alleine konnte zerstören, er müsse doch „Komplizen“ … Menschen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft wissen aus eigener Erfahrung nur recht gut, es gibt immer …, Wo beispielsweise ein Andreas Mölzer ist ein zweiter, ein dritter, ein vierter Andreas Mölzer mitten unter ihnen Harald Vilimsky  … He-Chr. Strache aber läßt sich Zeit, er ist kein Mann der schnellen Schüsse, erst am Sonntag, vielleicht nach dem Kirchgang – ach, das Spekulieren wollte hier jenen überlassen werden, die das hypogut … Nun, am Sonntag kräht He.Chr. Strache auf der Plattform des Unternehmens Twitter, es sei aus mehreren Gründen unwahrscheinlich, daß die „Kirchenschändungen von einem“ und verlinkt zu dem Kommentar auf der freiheitlichen „Unzensuriert“, die schließlich jene Gründe anführen, die He.-Chr. Strache bestätigen, es sei – und es ward, wie es für Freiheitliche ist …

So also verbringt He.-Chr. Strache einen recht christlichen Sonntag und Menschen der Schreibstaffel reichen christlich am Wochende Menschen der freiheitlichen Gemein-Schaft, die für ihr Medium werk- wie feiertags Sonderschichten fahren, die Hände, eben noch geöffnet zum Empfange der geheiligten Hostie, zum Dialog …

PS Und wie verbringen Menschen in Österreich sonst ihre Wochenenden? Zum Beispiel: Christoph Kardinal Schönborn? Für den begann diesmal das Wochenende bereits am Freitag, 4. April 2014, mit einer Einkehr, in die Umsonst … Wieder in der Umsonst. Ein Krieg wie in Syrien sei doch nicht mit dem Zerstören von Statuen in wienerischen Kirchen – Krieg sei doch ein „schlimmerer Vandalismus“

Staatsausgezeichnete der freiheitlichen Gemein-Schaft und der IGFM sorgen sich um Schändungen

Während in diesen Tagen die erfahrungsgemäß bald schon wieder verebbten Rücktrittsaufforderungen an Andreas Mölzer ihrem Höhepunkt und also ihrem Ende zutreiben, diskutieren in einer Veranstaltung des Bildungsinstituts der freiheitlichen Gemein-Schaft Hilmar Kabas, Andreas Mölzer und He-Chr. Strache mit der österreichischen Vertreterin der IGFM, was menschgemäß die freiheitliche Homepage nicht unkommentiert …

IGFM - Freiheitliche Gemein-SchaftIGFM … Kann es verstanden werden, daß es langweilt, etwas und vor allem Ausführliches zu dieser Gesellschaft zu schreiben, genauer, wieder zu schreiben, auch dazu, mit wem die höchsten Vertreter der freiheitlichen Gemein-Schaft wieder einmal auftreten? Auf den feinsten Plätzen der Stadt – ganz standesgemäß für selbsternannte Vertreter und Vertreterinnen des sogenannten deutschkleinen Mannes. Auf wen gestoßen wird, beim Einholen von Erkundigungen über die IGFM? Es ist zu oft, es ist zu viel. Wer etwas über die IGFM wissen möchte, dem ist als Einstieg ein Dossier hier zur weiteren Selbstrecherche angeboten …

Es könnte auch verstanden werden, wenn nicht mehr selbst weitere Erkundigungen würden eingeholt werden wollen … Deshalb, um doch eine knappe Vorstellung über das  Personal der IGFM zu bekommen:

Menno Aden – „Deutsche Siege 1940 haben die Welt verändert und Kolonialreiche zum Einsturz gebracht“

Für »Auschwitz-Vergleich« ein Brief im Sommer vom Bundespräsidenten und ein Geschenk zum Nationalfeiertag: Parlamentarischer Festakt

Möglicherweise hat das ohnehin alles seine rechte Ordnung in diesem Staat, der doch nur ehrenwerte Menschen auszeichnet, beispielsweise von Katharina Grieb, Präsidentin der österreichischen IGFM-Sektion, mit dem silbernen Verdienstzeichen der Republik Österreich, bis zu Andreas Mölzer mit Verdienstzeichen und Ehrenzeichen …

Auch die Schreibstaffel würde sich in eine Norbert-Steger-Demonstration „Wehret den Anfängen!“ einreihen

Darf recht stark angenommen werden, wird gelesen, was die Schreibstaffel seit und um den letzten Akademikerball herum so recht alles gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung schrieb und damit durchaus brauchbare Kommentare für Transparente …

Schreibstaffel Unzensuriert schreibt sich Transparente selbst

„Schusswaffengebrauch Muss tödlich erfolgen Sonst nur Probleme keine Warnschüsse“ – „Das sind aber sehr viele Aber in 5Minuten Standgerichten ist es in angemessener Zeit zu schaffen“

Es war mehr ein Vorschlag an Norbert Steger als Ausdruck einer Hoffnung, er möge seinem Kommentar als Reaktion auf eine Glosse von Hannes Uhl im Kurier eine zweite Handlung folgen lassen, und zwar das Organisieren einer Demonstration gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung. Diesem Vorschlag einer stegerischen Demonstration „Wehret den Anfängen!“ wurden Entwürfe für Transparente beigegeben …

Uwe Scheuch auf dem Ball der GetreuenUm die Transparente der Schreibstaffel müßte sich Norbert Steger, wie gesagt, nicht mehr kümmern, denn diese hat bereits Texte für Transparente massenweise gebunkert, und was die Stegerischen besonders freuen wird, es sind durchweg Texte im Gesinnungsgleichklang …

Höchste Zustimmung und Unterstützung für Norbert Steger – „Wehret den Anfängen!“

Der briefliche Aufruf vom ehemaligen Vizekanzler Dr. Norbert Steger gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung kann und muß ungeteilt unterstützt werden, denn er bestätigt, wie notwendig es ist, gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung aufzutreten …

Es ist zu hoffen, daß Norbert Steger es nicht nur bei dem einen brieflichen Aufruf beläßt, sondern auch Taten folgen läßt, beispielsweise an der Spitze einer Demonstration schon bald vor das Parlament, vor den Wiener Landtag zieht, um gegen von Mandatarinnen und Mandataren betriebenen Verharmlosungen und Verhetzungen zu protestieren, mit all jenen, die in diesem Österreich für ihr Auftreten gegen Verharmlosung und Verhetzung so recht gut bekannt sind, ach, so viele Namen, wer könnte diese alle aufzählen …

Gegen Verharmlosung und Verhetzung - Norber Steger geht freiheitlich wehrend den Anfängen voran

Ein paar Vorschläge für Transparente, die Norbert Steger und die Seinen auf den Demonstrationen gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung herzeigen könnten.

Darum zusammengefaßt: Norbert Steger könnte eine Demonstration gegen Verharmlosung und Verhetzung mit der gesamten Mannschaft der freiheitlichen Zur Zeit, mit der gesamten Schreibstaffel und Kommentarstaffel der Unzensuriert, und diese Demonstration gegen Verharmlosung und Verhetzung könnte Norbert Steger nicht nur einmal in Wien organisieren, sondern neunmal, also in jedem Bundesland dieses Staates …

Was für eindrucksvolle weil alles zur Kenntlichkeit bringende Demonstrationen würden das sein, an der Spitze Norbert Steger und mit ihm Seite an Seite all jene, die in diesem Land nicht schweigen, wenn es um Verharmlosung und Verhetzung geht, sondern unbeirrt das Wort ergreifen.

NS Die Texte auf den vorgeschlagenen Transparenten für die stegerische Demonstration gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung sind alle hier in voller Länge abrufbar.

Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und eine falsche Reihung von Barbara Prammer

In der heutigen Pressestunde des Österreichischen Rundfunks hat Barbara Prammer von einem schönen Signal gesprochen, wenn der Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft abgesagt werden würde, und knapp davor nahm sie eine Reihung vor, die vollkommen falsch war.

„Ich will, daß dieses Österreich Erinnerungskultur macht, die sich über 365 Tage im Jahr zieht. Und dann hätten wir solche Themen gar nicht. Und ich denke, daran muß gearbeitet werden in den Schulen, auch im Parlament, und an allen möglichen Stellen. Wir brauchen auch die Medien dazu. Da geht es auch um viel Informationsarbeit.“

Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und falsche Reihung von Barbara PrammerEs ist nicht nur eine falsche Reihung, es ist eigentlich eine absolut unnötige Auflistung. Denn dort, wo Barbara Prammer möchte, daß daran gearbeitet wird, wird schon konkret gearbeitet: in den Schulen und an vielen, sehr vielen anderen Stellen, auch viele Medien beteiligen sich an dieser Arbeit, sogar, mit Abstrichen, die gutter press.

Barbara Prammer hätte heute den Satz, der tatsächlich der Wirklichkeit entspricht, sagen müssen: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament.

Das Parlament zu nennen – ohne „auch“ und nicht erst an zweiter Stelle -, sondern als die und erste Stelle, wo es tatsächlich hoch an der Zeit ist, daran zu arbeiten. Und es müßte Barbara Prammer selbst auch mit der Arbeit beginnen, wird nur beispielsweise daran gedacht, daß sie im Frühjahr 2013 verkündete, Norbert Hofer bekomme ihre Stimme … Und nun ist Norbert Hofer III. Präsident NR …

Barbara Prammer hätte heute eine Auflistung vornehmen können, die tatsächlich der Wirklichkeit entspricht: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten.

Denn dieser Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft ist kein Säbeltanz von Schülerinnen und Schülern, keiner von Lehrern und Lehrerinnen, keiner von Angehörigen von irgendwelchen Stellen, nicht von Journalisten und Journalistinnen, sondern es ist der Säbeltanz der freiheitlichen Gemein-Schaft, deren Funktionäre und Funktionärinnen im Parlament, im EU-Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten ihre Stühle … Und die freiheitliche Gemein-Schaft kann immer mit Rücksicht von der christschwarzen Partei und auch von der sozialdemokratischen Partei rechnen, die freiheitliche Gemein-Schaft kann stets darauf zählen, daß ihr Personal sogar in höchste Staatsämter gewählt wird, auch von sozialdemokratischen Funktionären und Funktionärinnen.

Und noch einen Satz hätte Barbara Prammer heute, explizit an ihre Kollegen und Kolleginnen aus der sozialdemokratischen Partei und aus der christschwarzen Partei zu richten, sagen können: Wir müssen mit den Informationen, die an uns von so vielen Menschen und von so vielen Organisationen laufend herangetragen werden, endlich zu arbeiten beginnen, diese Informationen müssen in unserer Arbeit sichtbar werden.

Aus Zeitgründen, die Sendung war beinahe zu Ende, konnte Barbara Prammer wohl nicht mehr erklären, wie sie sich eine derartige Absage vorstellt. Eine Veranstaltung kann im Grunde nur von der Veranstalterin abgesagt werden, also in diesem Fall von der freiheitlichen Gemein-Schaft. Die Vermieter der Staatsräume können die Mietvereinbarung aufkündigen. Also was möchte Barbara Prammer: Absage oder Aufkündigung? Vielleicht aber holt Barbara Prammer das noch nach und erklärt, wie sie sich das konkret vorstellt … Die freiheitliche Gemein-Schaft bitten? Aber dieser Bitte wird die Gemein-Schaft kaum nachkommen, denn es wäre für sie kein schönes Signal, weil es wäre dann für sie kein rechtes Signal war. Auch wenn es für Barbara Prammer ein schönes Signal wäre. Es war für Barbara Prammer aber schön und bereits wohl auch schon genug gehupt; denn von manchen wird sie ob ihres Mutes bereits dafür gelobt, ihr dafür Respekt gezollt … Und mit einem derartigen Signal wäre, käme die Gemein-Schaft dem nach, dann für Barbara Prammer alles … Ein gutes Signal allerdings wäre das nicht, denen die Entscheidung über Staatsräume zu überlassen, die all das verursachen, die Gemein-Schaft um die Entscheidung zu bitten, die all das verursacht …

Es ist hier schon zu viel darüber geschrieben worden, daß heute gänzlich der Antrieb fehlt, es noch weiter auszuführen. Es kann ohnehin nachgelesen werden. Bevor aber eine kleine Auswahl zum Nachblättern gelistet wird, eine Anregung für die Wähler und Wählerinnen im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten, und auch für die Wähler und Wählerinnen außerhalb dieser Gremien: Wenn es in Österreich endlich eine andere Realpolitik geben würde, hätten wir dieses von Barbara Prammer angesprochene Thema – eine gute Stelle, die Hoffnung aufzurufen – nicht, zu dem nach wie vor gearbeitet werden muß.

Zum Parlamentarischen Blindheitstag – Erste Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren

Werden Sie mit der Wahl von Norbert Hofer diesmal überzeugen können, nicht rücktrittsreif zu stimmen?

Die Hofa sind’s – Abgeordnete lehrt Geschichte noch Gegenwart irgendwas

Die Kornblume ist der Schmiß von Norbert Hofer – Von der gemeingefährlichen repräsentativen Demokratie in Österreich

Norbert Hofer – Kaum zwei Tage im Amt und …

Burschenschaft Brixia – „Kaderschmiede nationaler und rechtsextremer Gesinnung“

Norbert Hofer, Volksmann gegen Verbotsgesetze und für Rechte mit Vätern

Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen Unzensuriert und Zur Zeit ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist

Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl

Der Präsident ist nicht schuld an seiner Wahl

NS Zum Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft selbst will gar nichts mehr geschrieben werden, darüber wurde ebenfalls bereits zu viel geschrieben, schon damals, als dieser Säbeltanz noch anders genannt wurde. Und es bleibt nach wie vor bei der Feststellung, keine Staatsräume für derartige Auftritte; für solche Säbeltänze gibt es viele andere Orte, ein paar wurden sogar hier schon vorgeschlagen.

Ein deutscher Dichter der Burschenschaft Suevia: „Das Feuer von Auschwitz behüten und schüren.“

Noch ist nicht gesagt, daß es in Österreich nicht zu einer Regierung kommt, an der wieder Freiheitliche, also Burschenschafter, beteiligt sein könnten. Jetzt vielleicht sogar um so mehr, da die Burschenschafter in Innsbruck ausgeladen wurden, könnte es Michael Spindelegger ganz eng um sein christliches Herz werden, und er lädt sie ein, ihn an ihre Seite in der Regierung zu stellen.

Es gab schon einmal so eine burschenschaftliche Regierung in Österreich. Deren Geschichte ist vor allem in Gerichtsakten, nein, noch lange nicht aufgearbeitet.

Roland Weinert etwa gehörte damals der burschenschaftlichen Regierung an, an ihrer Seite war Wolfgang Schüssel, auch Andreas Khol, der heute wieder eine tragende Rolle in den Koalitionsverhandlungen spielt, er sitzt in der Gruppe „Staatsreform“ – mehr eine Drohung als eine Hoffnung auf …

Und die freiheitliche Homepage, gesinnungsgemäß ganz und gar nicht mit der Ausladung der Burschenschaften in Innsbruck einverstanden, veröffentlicht von diesem Roland Weinert eine Stellungnahme, in der er sagt:

Die Innsbrucker Burschenschaft Suevia hat auf den Totenlisten ihres Denkmals als einen unter mehr als 500 verstorbenen ehemaligen Mitgliedern auch Dr. Gerhard Lausegger angeführt. Er war in der Pogromnacht des Jahres 1938 mitverantwortlich für den grausamen Tod des Leiters der Kultusgemeinde Innsbruck Ing. Berger. Wie in Österreich üblich wurde die mit seiner Person verbundene Tat auch bei uns lange Zeit verschwiegen. Nach intensiver interner Aufarbeitung hat sich die Burschenschaft Suevia dazu entschieden, die historischen Fakten nicht durch eine bloße Streichung des Namens zu leugnen. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dazu zu stehen, dass auch ein Mensch, der so viel Schuld auf sich geladen hat, bei uns einst Mitglied war. Wir können diese unsagbar grausame Tat und die dahinterstehenden Beweggründe nicht nachvollziehen und die damit verbundene Geisteshaltung liegt uns fern. Es fällt uns daher leicht, uns von Nationalsozialismus und Antisemitismus aufs Schärfste abzugrenzen und zu distanzieren.“

Das klingt ehrbar und edel, der Burschenschaft Suevia, deren Obmann Roland Weinert ist, falle es leicht, sich von Nationalsozialismus …  Zunächst einmal, dann aber, ein Name bleibt, und verschwiegen seine Beteiligung an einem Verbrechen. Zunächst einmal, dann aber ist eindrücklich die Frage zu stellen, hat beispielsweise die Burschenschaft Suevia ihre Geschichte nach 1945 intensiv aufgearbeitet? Das ist die wesentliche Frage. Und nicht, wie hält es beispielsweise die Burschenschaft Suevia mit dem Nationalsozialimus und dem Antisemitismus vor 1945. Wer in diesem Land in eine Regierung will, müßte schon sehr töricht und taktisch vollkommen unbegabt sein, sich als Anbeter der nationalistischen Massenmorddiktatur des „deutschen reiches“ zu positionieren.

Burschenschaft Suevia - Das Feuer von Auschwitz

„Wir werden, wenn auch ohne Mütze und Band,/die Gasöfen füllen bis an den Rand.“

Wie hält es also beispielsweise die Burschenschaft Suevia mit ihrer Geschichte nach 1945?

„Und die Suevia argumentierte 1960 gegenüber deutschen Kameraden: ‚Wir müssen (…) betonen, daß es für die Deutsche Burschenschaft in Österreich unmöglich ist, Nichtdeutsche aufzunehmen. Wir (…) stehen auf dem allein burschenschaftlichen Standpunkt, daß somit auch der Jude in der Burschenschaft keinen Platz hat.‘ Angesichts eines derartigen Standpunktes überrascht es kaum, wenn auch mal Taten folgen. So verwüsteten im November 1961 zwei Burschenschafter den jüdischen Friedhof in Innsbruck. Einer der Täter, Aktivist der Suevia, zwängte seinen Antisemitismus zuvor in holprige Reimform: ‚…der einzige Feind, den es Wert ist zu hassen/und unter Umständen auch zu vergasen/ist doch der ewige Jude, der heute/wie früher die dummen, weil ehrlichen Leute bestiehlt/und uns allen die Frischluft wegsaugt/nicht ahnend, daß er nur zum Einheitzen taugt./Die Zeit wird bald kommen, darauf ist Verlaß/daß man ihn zum letztenmal setzt unter Gas./Dann werdet auch Ihr, trotz Aktiven-Allüren,/das Feuer von Auschwitz behüten und schüren./Wir werden, wenn auch ohne Mütze und Band,/die Gasöfen füllen bis an den Rand.'“

„Das Feuer von Auschwitz behüten und schüren“, reimte lange nach 1945 ein „Aktivist der Suevia“, nicht vor 1945, sondern nach 1945, nach Auschwitz …

Und einer aus der Schreibstaffel hat auf der freiheitlichen Homepage auch eine rechte Lösung zur Hand:

„Wenn mir ein kleiner, dreckiger, linker Kläffer etwas ins Taxi wirft, dann steht die Spitze meines Regenschirmes hinten bei dessen Hals heraus.“ „Säbel, Schwert und Spieß in die Rechte.“

Ganz so treu und charakterfest scheint auch dieser aus der Schreibstaffel nicht zu sein, möglicherweise ein Taxifahrer, denn es gibt für ihn noch eine aber nur eine einzige zweite Lösung, nämlich „zur linken Reichshälfte überzulaufen“. Vielleicht ist er (oder sie) nur realistisch und weiß, wie leicht gerade Freiheitliche von einer Partei zur anderen …

Die freiheitliche Homepage titelt „Die Früchte der Medienhetze“, eine Aufforderung, die Früchte der burschenschaftlichen Regierung nicht zu vergessen, ihr Kanzler hat seinen angestammten Platz in der Vergessenheit eingenommen, einer ihrer Architekten mischt wieder ganz vorne mit …

Und als eine Vorleistung für eine Wiederbetätigung einer burschenschaftlichen Regierung kann wohl die Wahl von Norbert Hofer zum III. Präsidenten NR gewertet werden, dessen erste öffentliche Aussage auf diesem Stuhl die traditionelle Verteidigung der Burschenschaften war, sie seien von Adolf Hitler verboten worden … Und für dieses Verbot dankte ihm beispielsweise ein Dichter der Burschenschaft Suevia deutschtreu mit den Versen: „Das Feuer von Auschwitz behüten und schüren.“

Roma und Sinti in Europa 2013 – Der Geist von und der Traum von einem legalen Auschwitz im eigenen Garten

Auf der freiheitlichen Homepage hat gestern ein Kommentarschreiber ein paar Zitate gepostet, u.a. eines von Udo Ulfkotte:

„Das ungarische Wort für ‚Hühnerdieb‘ wird auch synonym für ‚Zigeuner‘ verwendet. Und Hühnerdiebe darf man in Ungarn künftig nach einer entsprechenden Gesetzesänderung durch das Parlament ganz legal erschießen.“

Strafrecht Ungarn - Udo Ulfkotte - Freiheitliche Homepage

„… ganz legal erschießen.“

Der Anlaß für das Posten dieser Zitate ist ein freiheitlich unzensurieter Kommentar, in dem über ein geplantes Vorhaben der Einrichtung eines „Roma-Lagerplatzes“ berichtet wird, gemäß freiheitlicher Gesinnung selbstverständlich nicht zustimmend. Das wäre auch nicht weiter erwähnenswert. Das ist allzu bekannt. Im Grunde ist auch der aus Zitaten bestehende Kommentar von Richard Joseph Huber nicht wirklich erwähnenswert, würde er nicht ein Zitat von Udo Ulfkotte verbreiten. Allzu bekannt sind auch die Vorlieben der Schreibstaffel für blutrünstige „Lösungen“, soher müßte auch kein weiteres Beispiel dafür gebracht werden.

Aber es ist ein Zitat von Udo Ulfkotte, und dieser Udo Ulfkotte ist kein Unbekannter aus den Reihen der Schreibstaffel, sondern einer, der auch für den „ORF“ ein Experte ist, an den Michael Köhlmeier so viele Fragen noch gehabt hätte, Udo Ulfotte, ein Experte, den Andreas Unterberger in den „Salzburger Nachrichten“ zur Lektüre empfiehlt

Allein dieses Zitat von Udo Ulfkotte verströmt den Geist von Auschwitz. Menschen nur wegen ihrer zugeschriebenen Zugehörigkeit zu einer bestimmten Ethnie pauschal zu verunglimpfen, pauschal herabzuwürdigen und legal zu ermorden. Und wie in der nationalistischen Diktatur des „deutschen reiches“ für den Massenmord harmlos klingende Vokabel verwendet wurden, schreibt Udo Ulfkotte nicht, „Zigeuner“ dürfen „ganz legal“ …, sondern „Hühnerdiebe“ … Und auch dieses Verfahren ist allzu bekannt, das Opfer muß zum Täter gemacht werden, die niemals begründbare Vernichtung den Anstrich einer scheinbaren Begründung bekommen.

Das Zitat hat Richard Joseph Huber anscheinend dem Artikel von Udo Ulfkotte auf „Kopp Online“ entnommen. Dieser Artikel von dem Experten zeigt gut auf, ein weiteres Mal, wie Udo Ulfkotte arbeitet. Wie gelesen werden kann, verlinkt Udo Ulfkotte zu sehr vielen Quellen, womit er vorgibt, seriös und ordentlich zu recherchieren. Aber Udo Ulfkotte kann sich sicher sein, daß kaum wer all die verlinkten Quellen aufruft und nachprüft, was er anhand dieser behauptet. Es würde zu lang geraten, hier alle durchzugehen. Deshalb soll exemplarisch eine Quelle herangezogen werden, um zu vergleichen, ob die Quelle bestätigt, was Udo Ulfkotte behauptet.

Udo Ulfkotte schreibt:

„In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex – keiner schreitet dagegen ein. Türken, Weltmeister bei der Suche nach Kindersex, sind die Hauptkunden.“

Und in dem Artikel, zu dem Udo Ulfkotte verlinkt, ist zu lesen:

„Nebenan auf der Wanheimer Straße verlässt eine schwarzhaarige, bleiche, sehr junge Frau, ein Teenager noch, eine Teestube. Wie alt mag sie sein? In einem Hinterzimmer hat sie eine ganze Nacht lang sexuelle Dienstleistungen erbracht. Für fünf Euro pro Handlung. Auch sie stammt aus Ostbulgarien, ist eine Roma und sucht seit ein paar Monaten in Duisburg ein besseres Leben.“

Was Udo Ulfkotte aus seinen Quellen macht

Was Udo Ulfkotte aus seinen Quellen macht.

Also kein Wort von „orientalischen Teestuben“, kein Wort davon, daß Roma „Kinder für Sex verkaufen“, kein Wort über „Türken“, die … Aber es kann darüber erfahren werden, daß es Profiteure der Armut gibt, die 3,00 Euro Stundenlohn zahlen für das Arbeiten auf Baustellen … Es genügt also schon, die Quellen der Experten aufzurufen, um erkennen zu können, um wissen zu können, daß es bloße Verhetzung ist …

Das sind aber auch die von Freiheitlichen bevorzugten Experten. Auch das ist allzu bekannt und müßte nicht ein weiteres Mal erwähnt werden. In Anbetracht der Möglichkeit aber, daß vor allem Christschwarze doch wieder eine Regierung mit Freiheitlichen eingehen könnten, muß es erneut geschrieben werden …

Auf „Unzensuriert“ Ruf nach einer Regierung, die Massenmorde anordnet

Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen „Unzensuriert“

Die Monsterstaffel in der Sos Heimat

Freiheitliche Parallelgemein-Schaft der Verschwörungen und Anstandslosigkeit