Die Hymnen der österreichischen Bundesländer – Eine Schbeibgarantie

Es sei ein miserables Gedicht, der Text der oberösterreichischen Landeshymne, sagt Klaus Albrecht Schröder, und der freiheitliche Funktionär Manfred Haimbuchner verlangt die sofortige Ablösung von Klaus Albrecht Schröder als Direktor der Albertina … Wegen einer Aussage über ein Gedicht, wegen einer einzigen Aussage über ein paar Reimzeilen aus dem Jahr 1841 …

Österreichische Landeshymnen - Eine Schbeibgarantie

Was Manfred Haimbuchner nicht kritisiert: acht offizielle Landeshymnen. Freilich, Kritik wäre Arbeit. Hingegen sind Rücktrittsforderungen Muskelreflexe, ohne Aufwand zu haben.

Das läßt wieder einmal tief blicken, in den freiheitlichen Kropfjodlerschlund. Ach, legten bloß alle Wählerinnen und Wähler die mannigfachen Aussagen von freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen ihren Wahlentscheidungen zugrunde – nie hätte die freiheitliche Gemein-Schaft je nur eine einzige Stimme in irgendeiner Wahl erhalten.

Aber es ist ja nicht nur die offizielle oberösterreichische Landeshymne, auch die weiteren offiziellen Hymnen sind miserabel, schlimmer, grauslich. Wer alle offiziellen Landeshymnen, die es in Österreich gibt, hintereinander liest, kann nur von Übelkeit geplagt … Wer sich einmal so richtig übergeben möchte, aber davor zurückschreckt, dafür einen Finger tief in den Rachen … Dafür sind in die Collage die offiziellen acht Landeshymnen – Wien hat keine offizielle Landeshymne – geklebt …

Alle acht Hymnen sind derart miserabel, mehr noch, grauslich, daß es im Grunde gar nicht erwähnt werden muß, und es wohl gar nicht verwundert, daß auch Reimer und Reimerinnen der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches mit ihren Strophen ebenfalls den Schbeibgarantieschein

Wer aber vermeiden möchte, tagelang ununterbrochen erbrechen zu müssen, ist geraten, nicht alle acht Hymnen auf einmal zu lesen. Destilliert hören sich diese acht offiziellen Landeshymnen in etwa wie folgt an, das höchstens noch zum Lachen reizt …

Landeshymne - Bundeshymne - Österreich - Ein DestillatEine Hymne fehlt noch, die der freiheitlichen Gemein-Schaft. Es kann vermutet werden, daß diese so manche inoffizielle Hymne ohnehin hat, aber eine offizielle? Es gibt, wie bekannt, in der freiheitlichen Gemein-Schaft begnadete Reimer, die es ja einmal mit einer Hymne versuchen könnten, eine treureiche Aufgabe, auch eine Herausforderung, einmal nicht nur kurze Sprüche für Werbeplakate zu … Und die freiheitlichen Reimer bräuchten sich den Hymneninhalt nicht einmal auszudenken, sondern es nur noch in Reime zu bringen. Vieles aus dem Leben von Franz Stelzhamer würde sich dafür anbieten. Ludwig Laher hat aus dem stelzhamerischen Leben einiges zusammengefaßt, wie gelesen werden kann: „Vom Aussaugen und Kopfabschlagen, Ergänzende Bemerkungen zu Franz Stelzhamer“ … Im folgenden ein paar Sätze von Ludwig Laher über Franz Stelzhamer, als Beispiele … daraus müßte sich doch eine freiheitliche Hymne reimen lassen.

„Er steht eben auch in den unrühmlichsten Bereichen für eine Variante des hier heimischen Menschenschlages. Die Liebe zur Heimat, zum Landschaftsdetail, zu Flora und Fauna, zu ihm – regional und individuell – vertrauten und sympathischen Menschen, der genaue, behutsame Blick auf die kleinen alltäglichen Dinge zeichnet seine Arbeit genauso aus wie sträfliche Verallgemeinerungen, unhaltbare Vorurteile, intellektuelle Anämie, wenn es um größere Zusammenhänge geht.

Dabei ist ihm keine noch so kühne Verallgemeinerung zu blöd, keine physiognomische Gemeinsamkeit zu platt und vordergründig.

Besonders, scheint’s, gegen ihr genetisches Eindringen in für das Deutschtum reklamierte Landstriche.

Stelzhamers fatale Neigung, vom Individuellen aufs Völkische zu schließen.

Mein Schrecken über sein hirnverbranntes Geschwafel so groß.

Unfertig, geschmacklos und schülerhaft erschienen ihm viele von Stelzhamers Texten.

Komplexe Themen schamlos zu vereinfachen, lächerliche Behauptungen, wilde Gerüchte als Prämissen einzuführen und selbstgewiß Urteile daraus abzuleiten, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.

Als Held und Vorbild taugt er schlecht, als personifiziertes Problem.“

PS Die österreichische Bundeshymne wurde nicht in die Collage zu den acht Landeshymnen geklebt, weil es bliebe nicht beim Erbrechen allein, Durchfall käme auch noch hinzu … Und außerdem, über diese wurde schon geschrieben.

Akif Pirinçci: „Ich habe eben ein bißchen gelogen“ – Eine Schimmelkritik

Um dem Gewimmere zu entgehen, es werde etwas totgeschwiegen, zensuriert, ist es wohl unumgänglich, auch ein Buch wie das von Akif Pirinçci mit dem Titel „Deutschland von Sinnen“ medial zu besprechen, aber nicht so, wie es auch mit diesem Buch wieder geschehen ist, breitest und willigst darauf eingehend, was Akif Pirinçci in diesem Buch … Möglicherweise steckt in dieser enorm breiten medialen Aufnahme auch die uneingestandene Lust, über „Frauen, Homosexuelle, Zuwanderer“ mittels Zitation so schreiben zu können, wie es eben Akif Pirinçci tat, verkleidet aber als Kritik, menschgemäß die Meinungen von Akif Pirinçci über „Frauen, Homosexuelle, Zuwanderer“ weit von sich weisend, diese vollkommen als abzulehnende Meinungen vor- und hinstellend … Gewiß aber ist eines, damit ist Quote und Auflage zu machen, was aber keine Quote und keine Auflage ist, auf die mit Stolz …

Für dieses Buch ist es zu spät. Aber für das nächste derartige Buch früh genug. Und nachdem sich derartige Bücher gut verkaufen, wird es wohl nicht lange dauern, bis wieder irgendwer eines auf den Markt wirft. Für diese zukünftigen Bücher ist diese Schimmelkritik gedacht. Denn, wie Akif Pirinçci es selbst freimütig bekennt, was er – und das sollte auch die Richtschnur sein, was von solchen Büchern zu halten ist – von seinem Buch hält, werden auch in nachfolgenden Büchern dieser Art ebenfalls die Stellen zu finden sein, mit denen diese Schimmelkritik dann aktualisiert, angepaßt werden kann an die Bücher, an denen vielleicht jetzt schon geschrieben wird, auf die vor allem gewisse Verlage gierig warten …

Akif Pirinçci, Ich habe eben gelogen – Eine Meinungsbeichte

Es ist zu berichten, daß Akif Pirinçci ein Buch mit dem Titel „Deutschland von Sinnen“ vorgelegt hat. Eine Kritik über dieses Buch zu verfassen, ist schwierig bis unmöglich. Nein, tatsächlich unmöglich. Als Roman ist es nicht deklariert, das wäre noch die letzte Möglichkeit, das einzige Rettungswort, um eine Buchbesprechung doch verfassen zu können. Es als Sachbuch sehen zu wollen, hieße, keine Kritik zu schreiben, sondern alle Zahlen und Fakten mit allen Quellenangaben auflisten zu müssen, die Akif Pirinçci nicht vorlegt. Also das Buch noch einmal zu schreiben. Und das wäre dann eines mit wohl den meisten gebeichteten Meinungen von ihm entgegengesetzte, diese korrigierende Zahlen, Daten und Fakten. Als Sachbuch kann es also ebenfalls nicht qualifiziert werden. Und Akif Pirinçci verneint die Einstufung als Sachbuch selbst eindrücklich, wenn er schreibt:

„Es kann sein, daß ich bei einigen Zahlen und Daten danebenliege, aber im Ganzen wird es schon stimmen.“

Was bleibt dann noch, um dieses Buch besprechen zu können?

Zahlen und Daten danebenliege - Akif PirincciEs sei, ist von mancher Seite bereits zu hören, eine Abrechnung. Eine Rechnung, vor allem eine Abrechnung, sollte, nein, muß bis auf den letzten Groschen stimmen. Menschen in Buchhaltungsabteilungen wissen, was das bedeutet, wenn eine Abrechnung nicht stimmt. Nächtelang muß gerechnet werden, um sogar einen fehlenden Cent … In einer Buchhaltungsabteilung hätte Akif Pirinçci schon im ersten Probemonat die Arbeit wieder verloren, sofern er überhaupt den Aufnahmetest für die Arbeit in einer Abteilung des Rechnungswesens bestanden hätte – eine äußerst geringe Chance …

„Deutschland von Sinnen“ ist ein Titel, der nicht den Kern dieses Buches trifft. Akif Pirinçci hat aber in diesem einen Satz formuliert, der in geraffter Form einen durchaus verkaufsförderlichen und vor allem wahren Titel diesem Buch gegeben hätte, wenn er schreibt:

„Gut, ich habe eben ein bißchen gelogen[.]“

Ich habe eben ein bißchen gelogen - Akif PirincciDaraus wäre ein zugkräftiger und wahrer Titel zu generieren gewesen: Ich habe eben gelogen. Dazu noch die Bucheinstufung als Meinungsbeichte. Beichten verkaufen sich immer …

Atomkraftwerke gefährlicher als - Akif PirincciUnd als reißerischen Untertitel vielleicht noch dazu: Wind und Sonne sind gefährlicher als Atomkraftwerke – Den Katastrophen durch Sonnenwind in Fukushima und Tschernobyl entgegengeschleuderte Bekenntnisse.

Akif Pirinçci ist in seinen Meinungen aber tatsächlich eines, nämlich authentisch, denn er schreibt wie er spricht. Dabei aber uneins, geschrieben sind die Wälder nicht in Gefahr, gesprochen werden die Wälder abgeholzt … Das bewies er eindrucksvoll mit seinem Fernseh-Interview, über das schon berichtet werden durfte: „Erneuerbare Energie – Mist“. Diesem Bericht ist auch zu entnehmen, aus welchem politischen Lager die Sorge um die Auftrittsmöglichkeiten von Akif Pirinçci am größten …

Unzensuriert - Eine Empfehlung - Akif PirincciWas bleibt noch zu schreiben? Vielleicht, daß es bedenklich wäre, nein, daß es mit Bestimmtheit bedenklich ist, Parteien zu wählen, deren Medien derartige Bücher bewerben, Parteien zu wählen, die derartige Bücher als Informationsquelle oder gar zur Grundlage ihrer Politik …

PS Noch ein Aspekt. Vor dem oben angesprochenen Gewimmere sollte es aber endlich keine Furcht mehr geben. Denn. Es gibt so viele Öffentlichkeiten. Und es gibt auch für Produkte deartiger Meinungsbeichten n-fache Öffentlichkeiten. Das Gewimmere ist also auch ein totalitäres Begehren nach einer einzigen Öffentlichkeit. Es gibt ein Recht auf Öffentlichkeit, nicht aber das Recht in jedweder Öffentlichkeit vorkommen zu müssen, nicht das Recht darauf, von jedweder Öffentlichkeit nach eigener Art bedient zu werden.

Freiheitliche Gemein-Schaft und Pro NRW – Kameraden im Reimen von Gemeinem

Das Medium der Freiheitlichen Gemein-Schaft setzt sich wieder einmal für Pro NRW ein. Diesmal wird der Vorwurf der „Zensur“ durch die ARD erhoben. Wegen eines Wahlkampfspots der Pro NRW. Die ARD, schreibt Unzensuriert, will diesen nicht senden. Als Quelle zieht das freiheitliche Medium für seine Argumentation dagegen nur eine Seite heran, nämlich die der Pro NRW.

ARD Wahlkampfspot FPÖ UnzensuriertDie „strafrechtlichen Bedenken gegen den Werbespot“ entsprechen, wird der Versuch einer Argumentation unternommen, für das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft „offensichtlich nicht den Tatsachen“. Die Verlinkung führt direkt zum Werbespot auf der Site von Pro NRW.

Nun, ob mit diesem Werbespot gegen die „Normen des Strafrechts“ verstoßen werde, was gemäß Pro NRW die Begründung von der ARD für das Nichtsenden sei, mag hier nicht beurteilt werden, im Grunde gar behandelt werden. Denn. Wesentlich ist, sowohl Pro NRW als auch das Medium der Freiheitlichen Gemein-Schaft gehen in ihrer gleichlautenden Argumentation gänzlich fehl.

Es wird behauptet, es werden mit diesem Werbespot Themen – „Eu-Armutseinwanderung, „Ausländerkriminalität“, „Asylmißbrauch“ – angesprochen und behandelt, stimmt einfach und schlicht nicht. Es stimmt nicht, weil mit diesem Werbespot sogar der niedrigste Standard einer Themenbehandlung nicht eingehalten gewollt, oder beides, nicht eingehalten gekonnt wird, das niedrigste Niveau der Diskussion über ein Thema nicht einmal ansatzweise erreicht wird. Von einem Anspruch, eine Diskussion führen zu wollen, die redlich, seriös genannt werden könnte, eine Diskussion führen zu wollen, die der Komplexität eines Themas gerecht wird, von diesem Anspruch erzählt dieser Werbespot nichts. Ganz im Gegenteil.

FPÖ - PRO NRW - UNTERBERGER - PlakateEs ist der Werbespot des Reimens von Gemeinem. Wobei das Gemeine zu verstehen ist in nur einem Sinn, nämlich als gewöhnlich, als einfach, als vulgär, als schlicht, als …

Freiheitliche Pro NRW Gemein-Schaft - Ernsthafte Diskussionen hören sich anders anWer sich diesen Werbespot ansieht, wird in diesem nichts finden, womit eine seriöse, redliche und umfassende Diskussion je begonnen werden könnte. Wer sich diesen Werbespot nicht ansehen möchte, wird durch das Ansehen der Fotoleiste von aus diesem Werbespot entnommenen Bildern bereits verstehen, worum es in diesem Werbespot geht, auf jeden Fall nicht darum, ein Thema seriös und redlich zu behandeln.

NS Daß die freiheitliche Gemein-Schaft bei der Präsentation, wie gesehen werden kann, ihrer Wahlplakate Andreas Unterberger zur Seite hatte, verwundert gar nicht, ist er doch ein Mann der Redlichkeit und Seriösität, wie ihn sich die Pro NRW an ihrer Seite wohl auch – aber sie hat ja zum Trost Harald Vilimsky nicht nur auf ihrer Seite, sondern mit ihm, dem freiheitlichen Spitzenkandidaten, einen, der mit Markus Beisicht forschen Trittes ins …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Werbespot und 1 - 2 - 3 VilimskyDieser Werbespot, für den sich das freiheitliche Medium nun einsetzt, fand hier schon vor kurzem eine Erwähnung, es muß nicht besonders hervorgehoben, keine positive:
Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Kein Reim von Harald Vilimsky – Wer deutschen Burschenschaftern zu rechtsextrem – Ist freiheitlicher Gemein-Schaft erst recht genehm

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW

„Sie können sich ja ein Taxi rufen.“ – Vom recht hohen Ansehen des Harald Vilimsky in der Welt

„Der letzte Dreck“ von Werner Reichel zum Beispiel auf Unterbergers Tagebuch ist gratis zu haben – Ein Tip

pro nrw werbespot ard - fpöNNS Eine „entschärfte“ Version dieses Werbespots von der ARD gesendet … „Entschärft“ – eines wurde aus diesem Werbespot trotzdem mit Bestimmtheit ganz und gar nicht: eine ernsthafte Grundlage für eine seriöse und redliche Diskussion; er blieb, was er war: ein Beweis der Unwählbarkeit in Deutchland als auch in Österreich von diesen beiden …

„Sie können sich ja ein Taxi rufen.“ – Vom recht hohen Ansehen des Harald Vilimsky in der Welt

Es ist zwar schon etwas länger her, aber wenn das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft die Zeit heranzieht, in der Martin Schulz ein junger Mann mit längst überwundenen Problemen war, „Unzensuriert“ dafür auch ein paar Jahre alte Artikel hervorkramt, darf durchaus ein offener Brief von Harald Vilimsky hervorgeholt werden, um zu fragen, ob sich sein Ansehen außerhalb von Österreich inzwischen geändert hat?

Harald Vilimsky - Sie können sich ein Taxi nehmenZum Beispiel, in Deutschland, in Köln, wohin Pro Harald Vilimsky ja nach wie vor fährt, um weiter eine Bewegung zu unterstützen, die von dem Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen …

Harald Vilimsky - Junge Freiheit - Unerwünschte PersonMöglicherweise hat Harald Vilimsky auf diesen seinen offenen Brief selbst schon vergessen, aber es ist ein Schreiben, das er vielleicht wieder gebrauchen wird können, zum Beispiel in Brüssel, um zu bew…, genauer, wieder, wie er es schreibt, „mit Nachdruck und Entschiedenheit“ zurückzuweisen, wenn wieder wer ihn als …

Sollte Harald Vilimsky diesen seinen offenen Brief nicht mehr auffinden, um diesen, schön gefaltet, mit seinem Mandatsausweis mitzuführen, jederzeit griffbereit haben zu können, wird dieser hier für diesen Zwecke gerne wiederholt:

 

Harald Vilimsky - Ansehensgarant Fragezeichen„Sehr geehrter Herr Botschafter!

Als Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich sowie Generalsekretär der Freiheitlichen Partei Österreich darf ich Ihnen meine tiefe Sorge und mein Befremden über den Umgang der Stadtverwaltung sowie der Polizeiführung in Köln mit gewählten
Repräsentanten des österreichischen Parlamentes mitteilen.

Mölzer - Vilimsky - Strache - KölnAls angekündigter Redner und Teilnehmer einer Veranstaltung von ‚pro Köln‘ am vergangenen Wochenende zum Thema der Großmoschee in Köln verwahre ich mich mit Nachdruck und Entschiedenheit dagegen, öffentlich vom Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma als ‚brauner Biedermann‘, ‚Brandstifter‘, ‚Rassist im bürgerlichen Zwirn‘, Teil einer ‚verfaulten Clique des Eurofaschismus‘ bezeichnet zu werden. Diese Verächtlichmachung kann und will ich nicht hinnehmen und es entspricht mit Sicherheit nicht jenem Ton, wie er unter Repräsentanten benachbarter Staaten in Mitteleuropa üblich ist und sein sollte. Ich teile in diesem Zusammenhang auch mit, dass ich diese Äußerungen auf straf- und zivilrechtliche Relevanz nach deutschem und österreichischem Recht prüfen lasse.

Als bemerkenswert und in Europa vermutlich einmaligen Vorgang ist  auch die Tatsache zu bewerten, dass vergangenen Freitag, im  unmittelbaren Vorfeld der Pressekonferenz zu dieser Veranstaltung, linke Gewalttäter unter Beisein der Polizei ungehindert mit  faustgroßen Steinen nach Mandataren und Journalisten werfen konnten,  während die anwesenden Polizeibeamten diesem kriminellen Treiben völlig tatenlos zugesehen haben. Dies waren zum Teil lebensbedrohende Attacken, die ich auch durch Bildmaterial dokumentiert habe. Bis heute hat Oberbürgermeister Schramma zu diesen skandalösen Ereignissen keine Worte der Verurteilung gefunden, im Gegenteil, er hat im Nachfeld der – wegen massiver Sicherheitsgefährdung in weiterer Folge untersagten – Veranstaltung öffentlich sogar begrüßt, dass Köln den ‚rechtsradikalen Rattenfängern‘ eine Absage erteilt hat.

Des weiteren teile ich Ihnen mit, dass ich auch das österreichische Außenministerium in Kenntnis setzen werde, da durch das Verhalten der Polizei in Köln aus meiner Sicht mehrere zwischenstaatliche Abkommen über die Behandlungen von Personen mit diplomatischem Status grob verletzt wurden. So wurde mir trotz mehrfachem und unmissverständlichem Ersuchen und unter Vorlage meiner Mandatarsausweise (im Originalbrief mit Nummer und Ausstellungsdatum,
Anm.) vom zuständigen Einsatzleiter der Kölner Polizei, Herrn Michael Temme, selbst auf mehrmalige Nachfrage jeglicher Schutz verweigert, obwohl die Gewaltexzesse durch linksmilitante Gruppen in weiterer Folge sogar zur Verhängung des polizeilichen Notstandes über Köln
geführt haben.

He-Chr Strache - Freunde - keine ExtremistenSelbst das international renommierte Magazin ‚Der Spiegel‘ hat darüber berichtet. Ich darf zitieren: ‚Auch die Polizei wollte nicht helfen. Wie kommen wir denn jetzt hier weg?, fragte der aufgebrachte FPÖ-Generalsekretär Vilimsky den Einsatzleiter. Also, wir halten Sie ja nicht auf, antwortete dieser, ohne eine Miene zu verziehen, Sie können sich ja ein Taxi rufen.‘ Zitat ‚Der Spiegel‘ Ende. Auch meiner Kollegin im österreichischen Nationalrat, Frau Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Mutter eines Kleinkindes, wurde dieser Beistand von Herrn Temme von der Kölner Polizei mit Häme verweigert. Dieser Vorfall ereignete sich vergangenen Freitag um 17.00 Uhr bei der Schiffanlegestelle Köln-Riehl. In gesonderten Schreiben werde ich darüber auch den Kölner Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen, den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen Ingo Wolf sowie den deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble mit dem dringenden Ersuchen um Stellungnahme in Kenntnis setzen.

 Freiheitliche Gemein-Schaft - KölnAls angekündigter Redner der Veranstaltung von ‚pro Köln‘ wurde ich durch den obersten Repräsentanten der Stadt Köln, Oberbürgermeister Schramma, in öffentlich wahrnehmbarer Weise als ‚unerwünschte Person‘ bezeichnet. Ich darf Sie daher ferner um dringliche Stellungnahme ersuchen, ob dies der allgemeinen Beurteilung durch die Bundesrepublik Deutschland entspricht und wenn ja, ob mit mir auch andere österreichische Nationalratsabgeordnete und Bürgerinnen und Bürger Österreichs ‚unerwünschte Personen sind‘ und welche dies sind. Gerade vor dem Hintergrund, dass uns in sicherheitstechnisch sehr gefährlichen Situationen jeglicher Beistand der Polizei verweigert wurde und der Kölner Oberbürgermeister pauschal auch Abgeordnete der Republik Österreich öffentlich diffamiert hat, ist dies eine wichtige und vor allem auch sicherheitsrelevante Information für die Ausübung eines österreichischen Mandates in außenpolitischer Hinsicht. Relevant ist für mich auch Ihre Beurteilung, inwieweit das Recht auf Meinungsfreiheit gemäß EMRK in Köln noch Gültigkeit hat.

Pro Harald Vilimsky in KölnIch habe die Kölner und deutsche Art im Rahmen mehrer Besuche als sehr freundlich und meinungsoffen kennenlernen dürfen und war umso erstaunter, mit welcher Aggression der Kölner Oberbürgermeister aber auch die Kölner Polizeispitze uns begegneten, nur weil wir uns im Rahmen unserer Tätigkeit als gewählte österreichische Volksvertreter gegen den Bau einer Moschee mit Minarett in Köln äußern wollten, die im übrigen einer Diskussion entspricht, die in Österreich völlig sachlich und nüchtern bereits seit längerem geführt wird.

Ich erachte es als meine Pflicht, im Interesse einer gedeihlichen Fortentwicklung der deutsch-österreichischen Verbundenheit, diese Angelegenheit einer raschen Klärung zuzuführen und ersuche höflich und dringlich um Bewertung dieser Vorkommnisse, die nicht nur bei mir große Besorgnis ausgelöst haben und auch um Bekanntgabe etwaiger Konsequenzen dieser Angelegenheit.

Mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung

Harald Vilimsky eh“

 

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW, mit der Harald Vilimsky im Europaparlament sitzen will

Die „Unzensuriert“ der freiheitlichen Gemein-Schaft ist heute wieder einmal im schreiberischen Einsatz für die „Pro NRW“, dessen Vorsitzenden der nunmehrige und ach von Andreas Mölzer gar so zu unterscheidende freiheitliche Spitzenkandidat Harald Vilimsky in das Europaparlament gebracht haben will, vielleicht träumt er, Vilimsky, jetzt schon davon, wie es sein werde, wenn Markus Beisicht sein Sitzkamerad …

Unzensurierter freiheitlicher Einsatz für Pro-Nrw-PolizistenDer „unzensurierte“ Einsatz für den „ultrarechten“ Polizisten liefert wieder einmal Anschauungsmaterial für den freiheitlichen Umgang mit der Wahrheit, erzählt wieder einmal von der freiheitlichen Redlichkeit, die vor allem eines auszeichnet, Einseitigkeit. Zu dieser Einseitigkeit gehört es gemäß freiheitlicher Gesinnung – eine Bewegung, eine Quelle – nur eine Informationsquelle zu nennen, zu nur einer Informationsquelle zu verlinken, und zwar zur „Pro NRW“. Deshalb wird hier eine Gegenüberstellung abgebildet, und zwar ein Artikel aus der „Aachener Zeitung“, der nicht nur den einseitigen freiheitlichen Einsatz objektiviert, sondern vor allem auch zeigt, für wen sich das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft recht stark ins Zeug legt, wieder einmal …

Wer freiheitliche Wahrheit, wer freiheitliche Redlichkeit also meint immer noch nicht zu kennen, oder eher, immer noch nicht kennen zu wollen, findet mit dieser Gegenüberstellung in der Abbildung wieder einmal eine Gelegenheit, freiheitliche Wahrheit und freiheitliche Redlichkeit kennenlernen zu können …

Das heißt, es ist noch nicht zu spät, zum Kennenlernen freiheitlicher Redlichkeit und freiheitlicher Wahrheit, vor den nächsten Wahlen, um nicht erst nach den nächten Wahlen sagen zu müssen, um freiheitliche Wahrheit und freiheitliche Redlichkeit kennenzulernen, hätte die freiheitliche Gemein-Schaft erst gar nicht gewählt zu werden brauchen …

Um jenen, die „Pro NRW“ nicht kennen (aber auch nicht kennen müssen, weil diese in Österreich nicht gewählt werden kann), die Suche zu erleichtern, hier eine Zusammenstellung:

Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Kein Reim von Harald Vilimsky … Ist freiheitlicher Gemein-Schaft erst recht genehm

Von den willfährigen Experten der freiheitlichen Gemein-Schaft

Und weil es heute ja um den freiheitlichen Einsatz für einen Polizisten ging, darf in Erinnerung gebracht werden, wie pflichterfüllt in Österreich der freiheitlichen Gemein-Schaft zugewandte Polizisten …

Besser als je mit Anti-Terror-Paketen ermitteln Polizisten bereits jetzt mit Freunden

NS Was auch bereits zu wissen ist, mit He.-Chr. Strache würde in Österreich ein einmalig, also einmalig einseitig Informierter und einmalig einseitig Informierender zum Bundeska…, wie es manche, also He.-Chr. Strache allein trä…  Die freiheitliche Gemein-Schaft wählen zu wollen, kommt einem Wegwerfen der Zukunft gleich, die freiheitliche Gemein-Schaft gar in eine Regierung wählen zu wollen, kommt einem Vernichten der Zukunft gleich, allein schon dadurch, daß „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ dann die einzigen Informationsquellen einer österreichischen Regierung, und vielleicht noch Akif Pirinçci …

„Jungen Haifisch auszuwildern“ – Gegen Frauen

„Erneuerbare Energie – Mist“

„Richter der Lebenden und Toden“ – Andreas Laun am Karfreitag in Höchstform

In der diesjährigen karfreitlichen Ausgabe der freiheitlichen „Zur Zeit“ kann zum Gastkommentar von Weihbischof Andreas Laun zusammenfassend geschrieben werden – es ist halt ein Kreuz mit dem Denken …

Andreas Laun - Herr und Meister der SatireVielleicht aber wird Andreas Laun mißverstanden. Möglicherweise schreibt Andreas Laun einfach bloße Satiren, ohne diese je als Satiren auszuweisen …

Möglicherweise werden, eines Tages, Sätze von Andreas Laun als exemplarische Sätze der Satire gelten, er selbst geheiligt sein mit dem Titel, der Satiriker Gottes gewesen zu sein, eines Tages in einhundert oder in zweihundert Jahren … Und es werden vielleicht gerade die Sätze sein, die am heurigen Karfreitag veröffentlicht worden sind, mit der Anmerkung, im April 2014 habe Andreas Laun sich selbst übertroffen, ist zum Licht der Satire …

„Zur modernen Verfolgung der Christen gehört auch die Verstaatlichung der Kinder in Form der Einschränkung der Elternrechte …“

„Unverständlich ist die moderne Christenverfolgung in Europa auch deswegen, weil die öffentliche, ideologische und politisch gelenkte Meinung höchste Empfindlichkeit zur Schau stellt, wenn es um vermeintliche oder wirkliche Rechte zum Beispiel von Homosexuellen geht oder um das behauptete Frauenrecht auf Abtreibung.“

Aber solche Toleranz gilt nicht für Christen! Zum Beispiel: Eltern, die ihre Kinder der staatlichen, unmoralischen und darum widerchristlichen „Sexualerziehung“ entziehen wollen …“

„Wahr ist jedenfalls, daß die Menschenrechte der Christen und auch von bestimmten Randgruppen nicht mehr wirklich geachtet werden. Man rühmt sich der Rechtsstaatlichkeit, aber tritt die Menschenrechte bestimmter Menschen mit Füßen, besonders die der Christen. Warum ist das so? Meine Antwort stützt sich auf die dramatische Auseinandersetzung zwischen Jesus und seinen Gegnern, wie sie vor allem das Evangelium nach Johannes erzählt: Wäre Jesus nur frommer Jude gewesen, wäre ihm wohl nichts passiert. Aber er hat das, was seine Feinde für unverzichtbare Fundamente ihres Glaubens ansahen, inrage gestellt und einen für Juden unerhöhrten Anspruch gestellt.“

„Unsere Situation ist anders, aber auch für unsere, mehr und mehr atheistische Kultur stellt das Christentum Ansprüche, die unerträglich sind und nicht harmlose Märchen wie so Vieles in manch anderen Religionen.“

„Aber so, als Widerstandsnest gegen die herrschenden Ideologien des Zeitgeistes, ist sie unerträglich und muß – letztlich bekämpft werden. Mit welchen Mitteln? Das wird sich zeigen, aber die Geschichte lehrt: Zimperlich waren die Mächtigen dabei nie, vor allem deswegen, weil sie zugleich in der immer wiederkehrenden Illusion lebten, sie könnten die Welt ‚christenfrei‘ machen.“

„Götter als Märchenfiguren, ja, aber den Gott der Juden und Christen können sie nicht dulden, weil dieser wahre Gott sie mit ihrem absoluten Autonomie-Gehabe infragestellt! Sie wollen folgerichtig die Welt ‚entgotten‘, Gott ‚ausweisen‘.“

„Warum lassen sie die Kirche mit ihrer Botschaft nicht einfach als lächerliches Konstrukt von Menschen wie den Affengott oder irgendeine Voodoo-Figur bestehen? Meine These: Ihr Verfolgungseifer ist, verdrängt hinter ihrer atheistischen Ideologie, ein nicht bewußtes Tiefenwissen, daß Jesus doch ganz anders war, Herr und Meister, ja, Sohn Gottes sein könnte und auch als Richter der Lebenden und Toden wiederkommen wird.“

Es können im Grunde nur satirische Sätze sein, wird beispielsweise allein an die historischen Gegebenheiten gedacht, in denen der Zelot Jesus Christus … Andere von der ZZ oder auch von Unzensuriert, die allenthalben ihre Kommentare als Satiren bezeichnen, müssen wohl beim Lesen von derart satirischen Sätzen hingebungsvoll aufschauen zu ihrem Meister und Herrn der …

Und weil es doch eine karfreitliche ZZ-Ausgabe ist, kann wohl von keinem anderen freiheitlichen NR ein Kommentar in Frage kommen – als einer von Rosenkranz …

Frage nach dem Anforderungsprofil, um von „Unzensuriert“, „Zur Zeit“ veröffentlicht zu werden

Was für ein Anforderungsprofil muß ein Mensch eigentlich erfüllen, um von „Unzensuriert“ und aber auch oder von „Zur Zeit“ veröffentlicht zu werden? Welche Kompetenzen, Qualifikationen muß ein Mensch vorweisen, um auf „Unzensuriert“ sogar namentlich angeführt zu werden? Wie etwa Dr. Georg Zakrajsek.

Anforderungsprofil Unzensuriert - Freiheitliche Gemein-SchaftDr. Georg Zakrajsek ist das rechte Beispiel, um einmal diese Fragen zu stellen, anhand seiner Texte, die er auf seiner eigenen Homepage veröffentlicht. Alle seine hier in die Collage geklebten Texte sind aus 2014, veröffentlicht auf seiner eigenen Homepage …

Gehört dazu ein milder Blick auf die Vergangenheit, gepaart mit der Fähigkeit, Geschichten über die Vergangenheit so erzählen zu können, daß sogar Nachgeborene seufzend der guten alten Zeit erinnern, als es noch „glimpflich“ ausging, wenn die „Gestapo eine Waffenkontrolle“ …?

Gehört es dazu, Satiren zu schreiben, die nicht als Satiren erkannt werden? Obgleich Dr. Georg Zakrajsek lupenreine satirische Lehrsätze zu schreiben vermag, wie diese:

„Die Entwicklungshilfe wird nicht gekürzt. Verziert mit den üblichen Bildern, herziger, hungernder Negerkinder verkündet das der Außenminister. Und das ist eine unglaubliche Schweinerei.“

(Nur nebenher, in der freiheitlichen ZZ gibt es auch einen Satiriker, der …)

Fragen zum Anforderungsprofil der UnzensuriertGehört es dazu, keinen „Unsinn“ zu schreiben? Tatsächlich schreibt Georg Zakrajsek nicht wie Ernst Trost, dem er vorhält, „Unsinn“ zu schreiben. Mehr noch, gehört es dazu, Sinn und Satire auf ein nicht gekanntes Niveau heben zu können? Und hat Georg Zakrajsek mit diesem Beispiel seinen ungeteilten Zenit bereits erreicht:

„Afrika wird hauptsächlich von Negern bewohnt. Die morden rauben und stehlen, die vergewaltigen und metzeln Kinder und Frauen hin. Die und niemand anderer. Manchmal sind noch einige Araber dabei.“

Gehört es dazu, auch etwas von Kultur und Seuchen zu verstehen, zu wissen also, welche Seuchen im seuchenfreien  …?

Gehört es dazu, die gleichen fundamental wissenden Autoren zu lesen, in die gleichen fundamental redlichen Informationsquellen einzutauchen, wie beispielsweise Akif Pirinçci, wie beispielsweise in die Website „PI“?

Ist es auch recht förderlich, im selben Bezirk, gar in der gleichen Gasse, nur ein paar Häuser weiter von …? In der Schlösselgasse könnten vielleicht jene angetroffen werden, die auf die Fragen antworten könnten, also Walter Asperl und Alexander Höferl, die einerseits Obmann und Obmann-Stellvertreter des Vereines Unzensuriert sind, andererseits Gesellschafter der 1848 Medienvielfalt Verlags GmbH. – aber diese Verhältnisse wurde schon ausführlich …

Frage nach dem Anforderungsprofil für Unzensuriert und Zur ZeitTrotz dieser auf dem Papier so klaren Verhältnisse hat der stellvertretende Obmann der freiheitlichen Gemein-Schaft vor gar nicht so langer Zeit gemeint, „Unzensuriert“ sei die Homepage von … Nun, Ing. Norbert Hofer, selbst bis vor kurzem noch als „Unzensuriert-Meiner“ geführt, müßte wohl tiefe Einblicke in die …Aber darum geht es heute gar nicht, sondern nur um die Fragen der Qualifikationen, Kompetenzen, um das Anforderungsprofil …

Zur Nachlese, falls wer …

Martin Graf und Unzensuriert – Eine recht reine freiheitliche Konstruktion

Norbert Hofer – „Das ist Grafs Homepage“

Norbert Hofer – Nicht mehr als Unzensuriert-Meiner angeführt

„Initiative Burschenschafter gegen Neonazis“ widerspricht vielen österreichischen Medien

Harald Vilimsky schätzt „MiniMölzer“ in einem Tweet machte doch neugierig darauf zu lesen, was hierzu geschrieben wurde.

Aufmerkenswert daran, was unter der Überschrift „39 Prozent der FPÖ-Parlamentarier sind Burschenschafter/ Deutsche Burschenschafter bauen Einfluss im österreichischen Nationalrat aus“ geschrieben wird, ist nicht die Aufzählung, die ist im Grunde ohnehin bekannt, sondern der Umstand, wie schnell so viele österreichischen Medien aber auch österreichische Meinungsforscher expertengewichtig bereit sind, aufgrund eines einzigen freiheitlichen Mannes Verzichts auf eine Kandidatur der gesamten freiheitlichen Gemein-Schaft gleich bescheinigen zu wollen, das sei eine Abgrenzung und ein Abrücken von …

Unzensuriert - Pro NRW - Kevin HauerWährend, um ein Beispiel von heute, 16. April 2014, anzführen, das freiheitliche Medium namens „Unzensuriert“ sich wieder für einen Burschenschafter einsetzt, menschgemäß ganz im Sinne von Kevin Hauer argumentiert, genauer, das von „Pro NRW“ hierzu Veröffentlichte ungeprüft mehr oder weniger übernimmt. Jedoch, das ist kein Vorwurf gegenüber „Unzensuriert“. Denn darin ist „Unzensuriert“ ganz im Einklang mit so vielen österreichischen Medien, einfach übernehmen und schlicht ungeprüft weitertragen …

Hauer - Unzensuriert - Pro NRWNS Es könnten noch andere Beispiele angeführt werden. Beispielweise jenes vom Burschenschafter Norbert Weidner, der im Februar dieses Jahres rechtskräftig wegen „Verunglimpfung eines Nazi-Widerstandskämpfers“ verurteilt wurde, und dazu im Vergleich, wie in den letzen Jahren „Unzensuriert“ darüber … Das mag jetzt aber gar nicht weiter ausgeführt werden. Den Vergleich mögen Leserinnen und Leser selbst anstellen, wie überhaupt, Leserinnen und Lesern in Österreich angeraten ist, selbst zu recherchieren, ehe sie viele von österreichischen Medien ungeprüft konsumieren …

Die Zappelhäuser des freiheitlichen ZZ-Mandatars Wendelin Mölzer und seiner NR-Freunde

Es könnte jetzt, müßte nicht so viel gelacht werden, darüber geschrieben werden, daß das heimseitige Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft sich darüber aufregt, daß in fünf Jahren 16.627,72 Euro für den Ankauf von Bildern ausgegeben wurde, und weiter auch darüber, müßte nicht dermaßen viel gelacht werden, daß die freiheitliche Heimseite unterstellt, daß damit, also mit etwas mehr als 3.000,00 Euro jährlich, SPÖ und ÖVP „gewogene Künstler fördern“ …

Wendelin Mölzer und freiheitliche Pgs - Gebäude stehen nicht stillEs könnte jetzt, müßte nicht so viel gelacht werden, darüber geschrieben werden, daß in der Beantwortung von Andrä Rupprechter vom 11. April 2014 noch im Kommentar von „Unzensuriert“ die Namen der Künstler, der ach so „gewogenen Künstler“, genannt werden, die Freiheitlichen also gar nicht einmal wissen, was und vom wem etwas angekauft wurde, die Freiheitlichen ihre diesbezügliche parlamentarische Anfrage stellten, weil sie etwas von Medien auflasen …

Es könnte jetzt, müßte nicht so viel …, daran erinnert werden, daß allein Johann Gudenus für ein einziges Inserat zur Grabrettung eines Idols des deutschen reiches mehr als 20.000,00 Euro ausgab und die Frage dabei erneuern, wessen Geld er …

Es könnte jetzt, müßte nicht …, auch daran erinnert werden, was dem Steuerzahler und der Steuerzahlerin in Österreich es nach wie vor kostet, daß beispielsweise Bernhard Tomaschitz als Assistent von Andreas Mölzer auch für die freiheitliche „Zur Zeit“

Auch darüber, was „Unzensuriert“ steuergeldmäßig

Aber es muß dermaßen über eine Formulierung in dieser freiheitlichen Anfrage gelacht werden, daß darüber gar nicht geschrieben werden kann noch will, was Freiheitliche schon unter Kunstmäzenatentum

„Die Bundesministerien der österreichischen Regierung sind weitläufige Gebäude, die nicht still stehen.“

Vielleicht ist das der Grund, daß die Freiheitlichen nicht wissen, wessen Bilder angeschafft wurden, weil sie die Gebäude, die einfach nicht stillstehen, nicht mehr finden konnten oder noch nie gefunden haben, die Gebäude, zappelig wie sind, einfach sich stets woandershin stellen …

Übrigens, Harald Vilimsky hat Wendelin Mölzer aktuell geraten, die Leitung der „Zur Zeit“ abzugeben – „eine freundschaftliche Distanz wäre gut“ … Harald Vilimsky hat also nicht verlangt, daß Wendelin Mölzer sein Mandat zurücklegt und Leiter der freiheitlichen ZZ bleibt. Mit solchen Formulierungen – „Gebäude, die nicht still stehen“ – haben die freiheitlichen Abgeordneten, wohl verwirrt, schreiben sie jetzt einen Artikel für die „Zur Zeit“ oder doch eine parlamentarische Anfrage … Solche Formulierungen – „Gebäude, die nicht still stehen“ – beschreiben recht eindrücklich, wie in der freiheitlichen ZZ geschrieben wird, gesinnungsgemäß ihren literarischen Vorbildern nacheifernd und dabei immer scharf an der Wirklichkeit vorbei …

Und noch ein Übrigens, die erste Leistung von Wendelin Mölzer als Leiter der freiheitlichen ZZ im Jänner 2014 war, abzusegnen, daß ein Lieblingsschriftsteller von Adolf Hitler und zugleich Zeuge von Gerd Honsik „wider die Lüge der …“, gegen was Gerd Honsik unerbittlich glaubt ankämpfen zu müssen, muß nicht extra geschrieben werden.

„Freundschaftliche Distanz“ rät Harald Vilimsky also … Ob Wendelin Mölzer im Gegenzug Harald Vilimsky zurief, Distanz zu Markus Beisicht zu halten, ist nicht bekannt, ist aber auch nicht anzunehmen …

NS Na, daß bloß kein Odin Wiesinger damit angekauft wurde, das wäre dann für die freiheitliche Gemein-Schaft doch recht blamabel, ihren „gewogenen“

Wolfgang Bachmayer – Von den willfährigen Experten der freiheitlichen Gemein-Schaft

Kaum ist Andreas Mölzer nicht zurückgetreten, sondern hat lediglich als Kandidat aufgegeben, melden sich Experten zu Wort, um expertenreich über die Abgrenzung der freiheitlichen Gemein-Schaft gegen den „rechten, braunen Rand“ zu reden, wie aktuell Wolfgang Bachmayer …

Wolfgang Bachmayer - Willfähriger Experte der freiheitlichen Gemein-SchaftIm Falle von Wolfgang Bachmayer ist für seine diese Beurteilung wohl nicht nur die Schminke, die die freiheitliche Gemein-Schaft nun versucht aufzulegen, verantwortlich, die ihn zu diesem raschen Beisprung der freiheitlichen Gemein-Schaft veranlaßte, sondern wohl auch der getrübte Blick auf die freiheitliche Gemein-Schaft, der nachsichtige Blick eines Meinungsforschers, der ein kontinuierlicher und regelmäßiger Gesprächspartner des freiheitlichen Magazins „Zur Zeit“ ist.

Und was führt Wolfgang Bachmayer für seine aktuelle Beurteilung an?

„Dieser habe schon weit vor Mölzers Abgang begonnen und betreffe etwa Susanne Winter, Barbara Rosenkranz, Werner Königshofer und Martin Graf. ‚Es handelt sich dabei um eine notwendige Abgrenzungsaktion gegen den rechten, braunen Rand‘, so Bachmayer.“

Diese „Abgrenzung“ habe also schon mit Susanne Winter und Barbara Rosenkranz begonnen. Das muß eine perfekte Abgrenzung genannt werden, denn beide sitzen im österreichischen Parlament als NR für die freiheitliche Gemein-Schaft. Und die freiheitliche NR Susanne Winter wird im Mai 2014 in Deutschland unterwegs sein, um im EU-Wahlkampf die „Pro NRW“ zu unterstützen. Das ist die Bewegung, die der Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen als „rechtsextremistische Organisation“ … An deren Spitze steht Markus Beisicht, den Harald Vilimsky ins Europaparlament bringen will, und das nicht vor Jahrzehnten, sondern 2014 …

„Abgrenzung“ ist wohl das falsche Wort – Wachablösung, das richtige …

Wer ist Martin Graf nachgefolgt? Norbert Hofer, ein Fürsprecher von Burschenschaften, ein Gegensprecher des Verbotsgesetzes

Wem ist die Homepage von Martin Graf  eine verlinkenswerte Informationsquelle? He.-Chr. Strache

Johann Gudenus wurde von den Experten gar nicht für ihre tiefschürfende Beurteilung … Da wäre es wohl noch holpriger mit dem Zurechtreden der freiheitlichen Gemein-Schaft geworden … Und von den Vorstellungen der freiheitlichen Gemein-Schaft, wie eine Demokratie nach freiheitlicher Gesinnung beschaffen sein soll, davon haben die Experten erst gar nicht gesprochen, sie hätten dann wohl auch mehr von einer Wachablösung

Wer wünscht allen Leserinnen und Lesern der „Zur Zeit“ frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2014? Es sind freiheitliche Mandatare und freiheitliche Mandatarinnen von allen politischen Ebenen in diesem Land – von He.-Chr. Strache aufwärts

Kaum ist also Andreas Mölzer nicht zurückgetreten – der Verzicht auf eine Kandidatur ist in Österreich bereits ein Rücktritt -, verbreiten österreichische Medien willfährig die oberflächlichen Beurteilungen von Experten von der Abgrenzung, die höchstens eine Wachablösung ist, wird die freiheitliche Gemein-Schaft medial breit wahlschmackhaft erschrieben …