AEIOU – Ka Nazi bist Du

Es wollte eigentlich die Serie der Vorstellung fortgesetzt werden, welche Bücher von Freiheitlichen wiedergelesen werden, von der freiheitlichen ZZ zur Wiederlesung empfohlen werden, auch in der akuellen Ausgabe 28/2012. Und diesmal wollte Biographisches zu Franz Karl Ginzkey hier angeführt werden, vor allem deshalb, weil die ZZ erstaunlicherweise keine anführte, nur den „Wiesenzaun“ zur Wiederlesung beschrieb -, diesmal wäre es also nicht notwendig gewesen, selektive biographische Angaben der ZZ zu ergänzen, sondern die von der ZZ unüblich ausgelassenen biographischen Angaben erst hinzuzufügen …

Jedoch, diesmal soll nicht die freiheitliche Zur Zeit im Mittelpunkt stehen, um ein weiteres Mal aufzuzeigen, welche Literatur von der ZZ empfohlen wird, von welcher Art Kunst sie Anhängerin ist -, einen Reim könne sich darauf machen, wer will, nämlich darauf, daß gerade zum auch für die nationalistischen Massenmörder und Massenverbrecherinnen des Deutschen Reiches nicht unwichtigen Dürer auf die Wiesn …

Diesmal soll allgemein angemerkt werden, daß es Jahrzehnte nach dem Untergang des deutsch-nationalistischen Reiches der Massenmörderinnen und Masssenverbrecher auch in Österreich endlich Standard sein sollte, biographische Angaben nicht mehr selektiv nach dem im Titel angeführten Auszählreim zu machen, wie in der Collage gelesen werden kann, zum Beispiel von dem österreichischen Kulturinformationssystem …

Es geht dabei ausschließlich um Redlichkeit und nicht um ein Anschwärzen von Schriftstellern, die in diesem massenmörderischen Deutschen Reich recht fleißig waren und anständig verdienten, wie den Tabellen in „NS-Herrschaft in Österreich“ beispielsweise entnommen werden kann, wie eben auch Franz Karl Ginzkey … Derartige Schriftsteller können auch nicht angeschwärzt werden, denn sie haben sich selbst …

Es scheinen aber in Österreich weiterhin viele als sich selbst angeschwärzt zu empfinden, wenn beispielsweise über einen Mitgründer und Kuratoriumsmitglied der Salzburger Festspiele und Verfasser der niederösterreichischen Landeshynme und so weiter und so fort keine selektiven biographischen Angaben gemacht werden würden, und sie sind tatsächlich angeschwärzt, nicht dadurch, daß etwa ein Franz Karl Ginzkey im massenmörderischen Deutschen Reich ein -, sondern durch die ihre unnredliche Selektion biographischer Angaben …

NS Möglicherweise ist die Selektion biographischer Angaben der Furcht geschuldet, solche Schriftsteller würden dann nicht mehr gelesen werden … Es wäre aber eine höchst törichte Fucht. Denn ein Werk kann durchaus abgetrennt von der Biographie seines Schriftstellers, und mag dieser das kriminellste Leben geführt haben, bestehen … Die freiheitliche ZZ  jedoch versucht die Werke von Schriftstellern zu reanimieren, deren Werke, und wären sie die Anständigsten gewesen, auch dann nicht Bestand haben, das literarische Urteil hat deren Werke der Unbedeutsamkeit zugeschlagen, und beispielsweise nicht deren Lobgesänge auf und deren Verstrickungen in das nationalistische Massenmord- und Massenverbrechenreich deutscher …

Kuwait ist, freuen Sie sich, Martin Mosebach, bald das Tor zum Paradies für absolut große Kunst

Nur der hingerichtete Künstler ist der Schöpfer von absolut großer Kunst.

Aber noch mehr, Martin Mosebach, werden sich Allah und Gott freuen und Sie werden kehlig Hosianna rufen, wenn Sie, bald, wie ungeduldig müssen Sie jetzt schon sein, zusammen bei den Frauen der Propheten nicht mehr ohne große Kunst zu liegen … Unter denen auch Ihre Mutter erfüllt aber doch auf nur klägliche Kunst, nein auf leere wolkige Wände zu blicken hat, denn Gott und Allah haben Ihr Museum entleert in Erwartung kommender großer Kunst, noch mehr also werden sich Allah und Gott freuen, wenn Sie, bald, ach bald, Mohammed dabei beobachten werden, wie dieser durch das Tor Kuwait die ersten Künstler geleiten wird, es werden allah-  und gottgemäß selbstverständlich ausschließlich Männer sein, die in Ihr Museum mit höchstem dienerischen Respekt gebeten werden, zu ihren bereitliegenden Pinseln, um sofort die Arbeit daran aufnehmen zu können, die Kunst zu schaffen, zu der sie auf Erden nicht imstande waren, weil sie zu ihrem Unglück etwa in Deutschland lebten, in einem Land, das zum größten Schaden der Kunst keine Strafen kennt, das niederträchtig für den Ruin der großen Kunst verantwortlich ist, das Kunst in Fiasko wandelte, weil es sich weigert, den Künstler für Blasphemie mit dem Tod zu belohnen …

Ein wenig werden Allah und Gott aber noch warten müssen, denn, so ist zu hören, Emir Sabah IV. habe dieses Gesetz bis jetzt nicht unterschreiben wollen, jedoch Gott und Allah können mit Zuversicht, denn die Abgeordneten -, wünschen Sie, Martin Mosebach, diesen Abgeordneten Kraft, mit einer zwei Drittelmehrheit doch noch dieses Gesetz zur Preisung der Kunst und zur Freude und zum Wohlergehen von Allah und Gott durchzubringen … Wie langweilig muß es doch Gott und Allah schon sein, bei den keusch gekleideten Frauen nackt zu liegen, ohne von großer Kunst umgeben zu sein, nichts anderes als schmachtende Frauenblicke zu sehen und dabei immer nur Ihre Texte von Mohammed vorgelesen zu bekommen -, ah, wie wird es dann anders sein, paradiesisch wird es sein, wenn gar viele Dichter auch durch das Tor Kuwait kommen werden, um Ihre Texte den Engeln zu diktieren, die sogleich anheben werden zu einem Choral von nie ausgehenden absoluten Texten, während die Maler fortwährend absolut malen, die Bildhauer fortwährend absolut bildhauern, die Filmemacher fortwährend absolut filmen, die Videokünstler fortwährend absolut visualisieren, einfach und kurz, sie werden fortwährend absolute Kunst in jedweder Form schaffen …

Gott und Allah, die Mäzene der wahrlich großen Kunst und der wahrlich großen Texte, werden möglicherweise bald noch mehr niedriges Personal auch benötigen … Denn es soll bald auch ein Tor Saudi-Arabien geben -, allerdings wird nicht gewußt, wie weit sie in Saudi-Arabien gehen werden wollen, in ihrem Willen der Kunst zu dienen … Vielleicht weiß darüber etwas mehr bereits die ehemalige Justiministerin Claudia Bandion-Ortner oder ihr sie entlohnender Arbeitgeber, der österreichische Staat

Es stehen große Umbauten also bevor, im Museum von Allah und Gott, denn auch in Tunesien will ein Tor zu Ihrem Museum geschlagen werden, und es werden noch viele kommen, die da sagen werden, lasset sie gehen durch viele und viele Tore und bezeugt durch eure Taten und Schriften, es ist wahr gesprochen: dies ist das Museum der Tore …

PS Eine derart stringente Gedankenführung, Martin Mosebach -, ach, wie sind Sie doch darum zu beneiden, so tief gesegnet zu sein, soviel Geist ist nur einem Menschen gegeben, der in der Gnade lebt, einen Altar als seinen Schreibtisch von Gott geschenkt bekommen zu haben und dem die Hand beim Schreiben von Allah geführt wird … In der Tat, wie klar muß Ihnen etwa der Satz

Die Bundesrepublik hat im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern neben der Garantie der Meinungs- und Pressefreiheit in dem Grundgesetz auch eine „Freiheit der Kunst“ verankern wollen – eine Garantie, die vielen Juristen fragwürdig erscheint, weil diese Freiheit durch Meinungs- und Pressefreiheit eigentlich genügend abgesichert sei[.]

von Ihrem Schreibtisch herauf in Ihr Gesicht leuchten, wie einfältig und schlicht hingegen die Frage, die darauf folgen muß: die „Freiheit der Religion“ ist verankert, weil diese eigentlich nicht und schon gar nicht genügend abgesichert ist, durch …?

Religionsfreiheit ist wieder aus allen Gesetzen zu entfernen

Mit einem abschließendem und damit diesen Zirkus verlassenden Blick zurück auf all die sonderlichen und absonderlichen und aberwitzigen und ungeheuerlichen Hervorbringungen im Bestemm auf die Zirkumzision, die jedoch lediglich ein weiteres Beispiel sind, ist zu wiederholen, was vor einiger Zeit bereits geschrieben wurde … Es ist tatsächlich hoch notwendig, die Weltanschauung Gottismus, mehr bekannt als Weltanschauungen Religionen, einzureihen als eine übliche Weltanschauung in die sonstigen Weltanschauungen und Gesinnungen, als eine Weltanschauung, der menschgemäß Schutz und Freiheit zu gewährleisten ist, um damit unmißverständlich deutlich zu machen, daß es keine wie immer geartete Weltanschauung je gibt, die für sich eine Sonderbehandlung, eine Überstellung beanspruchen kann …

Aus allen Gesetzen ist wieder Religionsfreieit zu entfernen

Stellvertretend für alle Gesetze wurde damals das Beispiel der Menschenrechte angeführt, aus der die besondere Erwähnung und Hervorhebung der Religion zu entfernen ist, da diese Weltanschauung ohnehin und ebenfalls geschützt ist im in den Menschenrechten angeführten Begriff Weltanschauung -, keine Weltanschauung hat das Anrecht auf einen doppelten Schutz …

Wobei durch die aktuelle Debatte um die Zirkumzision es wieder einmal notwendig war, Beispiele anzuführen, für das weltweite Wüten der Organisierten Glauben gegen den Menschen, daß es ganz und gar nicht unbotmäßig ist, zu überlegen, ob dieser blutrünstigen Weiterbetätigung der Sekten nicht mit Stärkerem der Rechtsstaatlichkeit Einhalt geboten werden muß, etwa einem der nationalsozialistischen Wiederbetätigung vergleichbaren gesetzlichen Einschränkung -, nicht jede Weltanschauung muß praktiziert, geduldet werden, vor allem nicht unter einem Schutzschirm aus Privilegien …

Beschneidung und Holocaust und Menschenrechte und sektiererischer beleidigender Aberwitz

In Ergänzung zu Der Allmachtswahn und die Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben ist in diesem konkreten Fall eines Urteils über die Beschneidung, das auf der konkreten Krankheitsgeschichte eines vierjährigen Buben basiert, der Sekte des Organisierten Glaubens des Judentums klar und eindeutig und einzig bezogen auf ihre Reaktionen zu diesem Urteil ins Gesicht zu sagen: die Angstellten dieser Sekte können ihre pauschalen Verdächtigungen, es sei Antisemitismus und Verfolgung, als weitere Sagen in ihre Sagenschriftrollen …, und die Angestellten dieser Sekte haben sich für ihre Beleidigungen und Unterstellungen …

In dem oben angesprochenen Text wurde, mußte wieder einmal, darauf hingewiesen werden, wer tatsächlich wen verfolgt, wer tatsächlich wen weiter und zu oft auch lebensbedrohlich verfolgt, weltweit, es sind die Organisierten Glauben, die nach wie vor Elend, Not, Zerstörung und Mord über die Menschen bringen …

Und wie anders stellt sich der Umgang von liberalen Gesellschaften den Sekten gegenüber dar? Um allein von Deutschland zu sprechen, weil es aufgrund des Urteils des Landgerichtes in Köln konkret Deutschland betrifft …

In die Collage sind als Beispiele ein paar dieser aberwitzigen Vergleiche und Unterstellungen und Beleidigungen aufgenommen worden, die vor allem, auf das Geschichtliche will hier nicht eingangen werden, eines im erschreckendsten Ausmaß aufzeigen, den irrealen Zugang von Sekten im allgemeinen und in diesem konkreten Fall im besonderen der Sekte des Judentums zur Wirklichkeit; denn die liberale Gesellschaft und der säkulare Staat Deutschland bemühen sich sehr um eine Lösung im Sinne der Organisierten Glauben … Und ebenso erschreckend ist es, daß Sekten einfach die demokratische Entwicklung nicht mitgemacht haben, wenn, wie auch in der Collage zu lesen, der orthodoxe Angestellte Achivai Apel sagt:

Keiner von uns kann warten, bis Karlsruhe entscheidet.

Das zeugt von einem glaubensgelegten Unverständnis der Demokratie im höchsten Maße, aber auch von einer Überheblichkeit, von einer Eingebildetheit, über den demokratischen und rechtsstaatlichen Regeln sich verortet zu verstehen …

Das war ergänzend noch zu schreiben mit der schließenden Anmerkung, es wirft ein kenntlichmachendes Licht auf Sekten, Menschenrechte als neue Sprache des Antisemitismus zu hören …

Brigitte Kashofer und Norbert Hofer – Das Schwingen der Fahne für des rechten Mannes Familie rechtfertigt – auch Falsches

Es gibt, wieder, wurde nebenher mitbekommen, Aufregungen um Aussagen von Brigitte Kashofer, freiheitliche Mandatarin in Amstetten … Es geht dabei, die Berichte darüber wurden lediglich überflogen, um Familie und Kinder und wer die Familien zerstöre -, es ist allzu bekannt, um für derartige Aussagen noch Interesse aufbringen zu können … Jedoch war das Kashofersche Anlaß dafür, nachzuschauen, wie es um das Hofersche bestellt ist, denn auch beim Hoferschen geht es um Familie, Kinder …

Brigitte Kashofer schreibt im Block „FPÖ Amstetten … auf dem rechten Weg“ etwa über einen „menschenwürdigen Umgang“ … Es gibt die Ansicht, zu einem menschenwürdigen Umgang gehöre es auch, Daten und Fakten seriös zu verwenden -, Freiheitliche dürften dazu eine recht entgegengesetzte Ansicht … Es können menschgemäß Fehler passieren, jedoch sind die meisten Menschen dazu bereit, wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden, diese zu korrigieren -, Freiheitliche anscheinend nicht, denn für Freiheitliche scheinen Falschheit und Politik, richtiger, Falschheit und Parteipolitik Synonyme zu sein …

Anders kann es kaum erklärt werden, daß zehn Monate nach dem Hinweis sowohl an Norbert Hofer als auch an Thomas Tayenthal, wie in der Collage gelesen werden kann, immer noch die höchst dubiosen Zahlen zu „vaterlosen Familien“ auf TrennungsopferAt abrufbar sind … Möglicherweise wird von den Freiheitlichen gedacht, weshalb sollten diese höchst zweifelhaften Zahlen von der Website genommen werden, wenn, wie noch einmal in der Collage gelesen werden kann, bereits die Vorstellung von Trennungsopfer als eine unabhängige Initiative nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht …

Es mag nicht wiederholt werden, was zu diesen Zahlen bereits geschrieben wurde -, Sie sind eingeladen, es nachzulesen. Aber nicht nur zu diesen Zahlen von äußerst zweifelhafter Herkunft, sondern auch ein wenig über freiheitliche Gesinnung im pädagogischen Bereich …

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Ing. Norbert Hofer – „ernsthafter Kandidat für ein Ministeramt“

Woher Freiheitliche ihre „Daten und Fakten“ beziehen

„Schnupperhaft für Jugendliche – Christian Höbart

„Tetschn“ – Uwe Scheuch

Norbert Hofer – „das freundliche Gesicht der FPÖ“

Ach ja, Brigitte Kashofer …

„Gender Mainstreaming ist die Fortsetzung des Zweiten Weltkriegs mit effektiveren Waffen“

Ach ja, auch noch, Gruppenbild Norbert Hofer und Brigitte Kashofer mit den „Vätern ohne Rechte“

Und zum Schluß, es scheint Freiheitlichen eine geliebte Konstruktion zu sein, so zu tun, als hätten sie mit gewissen Plattformen nichts zu tun, also nicht nur die oben angesprochene Initiative, sondern beispielsweise auch UnzensuriertAt

Der Allmachtswahn und die Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben

Und nach dem Beschneiden gleich Soldat -, nach der Genitalverstümmelung muß für ein Mädchen eine Vergewaltigung geradezu …

Die Organisierten Glauben protestieren und gehen heftig gegen das vom Landgericht Köln gefällte Urteil über die rituellle Beschneidung vor und finden dafür in den liberalen Gesellschaften etwa von Deutschland und Österreich Unterstützer und Unterstützerinnen, die keine Angestellten der Sekten Islam, Juden- und Christentum oder der evangelischen Kirche sind, und es ist ihnen, den Nichtangestellten der Organisierten Glauben, hoch anzurechnen, daß sie die Anliegen der Angestellten nicht nur nicht ignorieren, sondern sie sogar unterstützen, auch den nicht im Eigentum von Sekten befindlichen Medien ist es hoch anzurechnen, daß sie den Angestellten der Sekten derart viel Raum überlassen, um ihre Argumente, oder genauer, ihr Beharren auf Beschneidungen, ihr Hamma-immer-scho-so-gmocht verbreiten zu können …

Jedoch, was kann den Sekten hoch angerechnet werden -, ach, es soll und will hier nicht gerechnet werden, sondern höchstens zurechtgerückt …

Es wird für Beschneidungen die Tradition angeführt, wie oben bereits angedeutet, mit dem Hamma …, und es ist bezeichnend, daß Hamma zugleich ein Werkzeug ist, mit dem durch Einschlagen auf Köpfe Nägel … Derart kann Tradition allgemein kenntlich gemacht werden, im besonderen aber die Tradition der Organisierten Glauben, sie machen nach wie vor weiter mit dem Einschlagen der Nägel in die Bretterböden, bis von den Köpfen in den Böden höchstens noch plattgeschlagene Flächen zu erkennen sind … Zu dieser Tradition gehören auch die aberwitzigen Weiterschreibungen an ihren Organisationshandbüchern, ein Beispiel dafür wurde in Schon Quallen beschneiden ihre Söhne

In der Debatte um Beschneidungen, um zu Allmachtswahn und Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben zu kommen, legt ein Rabbiner aus Moskau, wie in der Collage gelesen werden kann, stellvertretend Zeugnis ab für den nach wie vor existierenden Allmachtswahn der Sekten -, er maßt sich an, für alle Juden zu reden, er maßt sich an, keine Zukunft für Juden in Deutschland zu sehen, wenn Beschneidungen nicht mehr … Gerade so, als ob es keine Juden gäbe, die gegen Beschneidungen sind, oder denen Beschneidungen zumindest egal sind, oder die dieser Tradition nichts mehr abgewinnen können, diese Tradition bereits hinter sich gelassen haben … Zur Tradition gehört auch das Ausüben von Druck, auch bei der Tradition der Beschneidung, wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, beispielsweise in Israel, wo ein Drittel der Väter und Mütter auf das Beschneiden am liebsten verzichten würden, aber sozialer und familiärer Druck … Es wird nun beispielsweise in Deutschland und auch in Österreich zwar gerne darauf verwiesen, die Beschneidungen der Mädchen sei im Gegensatz zu den Beschneidungen der Buben fürchterlich und grausam und es werde den Mädchen die sexuelle Lust abgetötet -, in Israel gibt es eine Bewegung, die keinen Unterschied sieht, die Menschen- und Kinderrechte verletzt sieht … Die Totalkontrolle der Sexualität ist ein Hauptziel der Beschneidung … Wenn Gesetze in die sektiererische Weltanschauung passen, werden diese begrüßt und mehr noch, erklären Sekten, freiwillig aufzupassen und zu prüfen, ob diese auch eingehalten werden, etwa in St. Petersburg

Den Allmachtswahn bestätigt auch Dieter Graumann in der aktuellen Debatte um Beschneidungen und auch das Nichtverstehenkönnen und Nichtverstehenwollen des Wesens einer Demokratie, wenn er davon spricht, daß Beschneidungen für seine Sekte nicht verhandelbar wären, „da müßte man schon mit dem lieben Gott verhandeln“… Wenn es nicht dem Wesen der Demokratie grundsätzlich widerspräche, müßte dieser graumannsche Vorschlag angenommen werden -, wie leicht fiele die demokratische Weiterentwicklung … Es genügte dann den Sekten zu sagen, es wurde für euch mit eurem Gott verhandelt und einvernehmlich vereinbart, zum Beispiel, daß für die Weltanschauung Religion keine Sonderrechte mehr gelten, daß der Sonderstatus der Weltanschauung Religion per sofort aufgehoben ist und die Weltanschauung Religion den gleichen Schutz und die gleiche Freiheit wie jedwede andere Weltanschauung … Es ist sektengemäß nicht nur ein Nichtverstehenwollen und Nichtverstehenkönnen des Wesens der Demokratie, sondern auch ein Beibehaltenwollen ihrer Pfründe, bei der Verteidiugng ihrer Pfründe verstehen Sekten das Wesen der Demokratie sehr genau, wie diese nämlich eigennützig ins Spiel zu bringen ist …

Zum Allmachtswahn gehört auch ursächlich die Blutrünstigkeit … Während die Angstellten der Sekten in bezug auf das Urteil in Köln von Religionsfeindlichkeit, von Angriffen auf das jüdische Leben in Deutschland, von der Unterminierung der Religionsfreiheit reden, beweisen zur gleichen Zeit, wieder einmal Sekten ihre Menschenfeindlichkeit, ihren unbändigen Willen zum Freiheitsentzug, führen Sekten, wieder einmal, ihre schwersten Angriffe gegen das Leben, beispielsweise in Tunesien, phantasiert, wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, ein Imam seine libidoförderliche Blutrünstigkeit … Es ist eine allen Sekten eingeschriebene Blutrünstigkeit, nicht nur der islamischen Sekte, um etwa auf das aktuelle Beispiel zu verweisen, daß in Bulgarien nach Steinigung ein Angestellter der Sekte der orthodoxen

Es ist auch noch nicht lange her, daß über die römisch-katholischen Schreie „Bringt sie alle um!“ in Kroatien

Das aktuelle Beispiel in Tunesien, um zu einem Schluß zu kommen, zeigt auch einen Gleichschritt zwischen rechter und religiöser Weltanschauung in bezug auf die Kunst: Kunst müsse schön sein -, diese Vorstellung wird etwa auch in Österreich von einem politischen Lager vertreten, das sich als Kreuzträger der christlich … Auch in Bulgarien, um beim aktuellen Beispiel zu bleiben, in bezug auf Sexualität ein Gleichschritt rechter und religiöser …

Das perfide sektiererische Einmahnen von Demokratie

Martin Engelberg und Reuven Rennert haben durch ihre Beiträge zum Kölner Beschneidungsurteil in österreichischen Tageszeitungen, die nicht Eigentum irgendeiner Sekte sind, auf sich aufmerksam gemacht, und es wurde gedacht, das sind wiederum zwei Verteidigungsreden, die eine Antwort herausfordern, nicht aber, wiederum nicht, um gegen die Beschneidung zu argumentieren, sondern das in das Dunkel Getauchte in dieser erregten Diskussion für und gegen Beschneidung auszuleuchten …

Um es gleich zu Beginn unmißerständlich deutlich zu machen, sollte es sich für die eine oder den anderen nicht von selbst aus den Texten erschlossen haben, es ging und geht in den hier veröffentlichten Beiträgen zur Beschneidung nicht darum, Stellung für oder gegen Beschneidungen zu beziehen, sondern um das Perfide in der Argumentation für Beschneidungen … Und Martin Engelberg und Reuven Rennert leisten, um zwei stellvertretend und beispielhaft vor den Vorhang, hinter dem sie verbergen, was über Beschneidungen öffentlich nicht gesprochen werden soll, treten zu lassen …

Um die Collage zu verstehen, ist zu sagen, daß es Hinweise waren, die den Blick nach Israel wenden ließen. Reuven Rennert lebe, ist in der „Wiener Zeitung“ zu lesen, orthodox, und Martin Engelberg schrieb in „Nu“ zum Start seiner Serie über Rabbiner, es sei die Entscheidung zugunsten der Bezeichnung strenge Orthodoxe gefallen, weil die im Englischen zwar gebräuchliche Bezeichnung Ultraorthodoxe im Deutschen negativ konnotiert sei …  Martin Engelberg und Reuven Rennert sind Kandidaten der Liste „Chaj“ für die Wahl in der israelitischen Kultusgemeinde in Wien …

Es wurde hier schon sehr mehrmals über die weltweiten massiven Versuche der Organisierten Glauben der Einflußnahme auf die Gesetzgebung geschrieben, so daß heute die Einladung ausreicht, falls es Sie interessiert, selbst unter „Organisierte Glauben“ und auch Sekten die Texte herauszusuchen und … Die „strengen Orthodoxen“, wie Martin Engelberg sie lieber …, in Israel sind nur weitere Beispielgeber für die Unerbittlichkeit jedweder Sekte gegen humanistische Fortschritte, schlimmer noch, mühsam erreichte humanistische Standards wieder zerstören zu wollen …

Reuven Rennert mahnt, wie in der Collage gelesen werden kann, Demokratie und Minderheitenrechte ein … Und was er jenen, die nicht für die Beschneidung sind, unterstellt zu sein, mit der Formulierung „die selbst ernannten Verteidiger des gesunden Volksempfindens“ -, Geschichte ist vergangen, aber nicht vergessen und einsetzbar … Und Martin Engelberg in seinem Artikel in der Presse vom 10. Juli 2012 mit seinem Versuch, psychoanalytische Aspekte in die Diskussion zu bringen, die seiner Ansicht nach bisher gänzlich außer Acht blieben, aber ihm recht interessant … Interessant daran ist auch, daß Martin Engelberg Sigmund Freud anruft, um den Antisemitismus platzieren zu können, jedoch außer Acht läßt, was Sigmund Freund noch sagte -, es würde wohl nicht zum Denunzieren jener passen, die nicht für Beschneidungen sind.

Ihr Judenhaß ist im Grunde Christenhaß, und man braucht sich nicht zu wundern, daß in der deutschen nationalsozialistischen Revolution diese innige Beziehung der zwei monotheistischen Religionen in der feindseligen Behandlung beider so deutlichen Ausdruck findet.

Die Motivierung, die wir für das Ganze des Auszugs erraten haben, deckt auch die Einsetzung der Beschneidung. Man weiß, in welcher Weise sich die Menschen, Völker wie Einzelne, zu diesem uralten, kaum mehr verstandenen Gebrauch verhalten. Denjenigen, die ihn nicht üben, erscheint er sehr befremdlich, und sie grausen sich ein wenig davor – die anderen aber, die die Beschneidung angenommen haben, sind stolz darauf. Sie fühlen sich durch sie erhöht, wie geadelt, und schauen verächtlich auf die anderen herab, die ihnen als unrein gelten. Noch heute beschimpft der Türke den Christen als »unbeschnittenen Hund«.

Die Beschneidung, das gravierendste Anzeichen der Abhängigkeit von Ägypten, mußte man beibehalten, aber man versäumte die Versuche nicht, diese Sitte aller Evidenz zum
Trotz von Ägypten abzulösen.

Das schrieb Sigmund Freud in seinem „Moses“ (1939) und interessant ist eine Stelle im „Abriß der Psychoanalyse“, zitiert aus den „Jünglingen der Moderne von Birgit Dahlke, die für Martin Engelberg kein recht interessanter Aspekt …

Im Abriß der Psychoanalyse (1938), der kurz vor seinem Tod geschrieben wurde, bringt Freud Beschneidung, Kastration, Masturbation und die Unterwerfung unter den Willen des Vaters in einen überraschenden Zusammenhang: Wegen der verbotenen Masturbation werde dem kleinen Jungen von der Mutter mit Kastration durch den Vater gedroht. In einer Fußnote dazu heißt es: „[…] Die uralte Sitte der Beschneidung, ein anderer Symbolersatz der Kastration, läßt sich nur verstehen als Ausdruck der Unterwerfung unter den Willen des Vaters. (Siehe Pubertätsriten der Wilden). Wie sich der oben beschriebene Ablauf bei den Völkern und in den Kulturen gestaltet, die die kindliche Masturbation nicht unterdrücken, ist noch nicht untersucht worden.“ Beschneidung, unterdrückte kindliche Sexualität (Masturbation) und Kastrationsdrohung bilden in dieser Darstellung einer Kette von ängstigenden Ereignissen, die das Kind dem Willen des Vaters unterwerfen sollen. Sander Gilman kommt in seinem Kapitel „Freud und die Beschneidung“ zu der Ansicht, für Freud wäre die Vorstellung von der Beschneidung mit Krankheit und mit Machtlosigkeit verbunden gewesen. Ist hier also der Grund dafür zu suchen, dass die Ablösung vom Vater sein zentrales Thema wird und die eigene Souveränität als Mann, Vater und Wissenschaftlicher von ihm immer als eine gefährdete wahrgenommen wird?

Was Martin Engelberg anbietet, kann in der Presse nachgelesen werden, es wird gelesen werden können von einem vorgeburtlichen paradiesischen Leben, von narzistischen Größenvorstellungen des Christentums, von deren narzistischen Kränkung und Demütigung, für welche die Juden für immer, so Martin Engelberg, büßen müssen …

Antisemitismus, Kastrationsangst, Frauenhaß für die Beschneidung in die Schlacht zu werfen, hat ein anderer österreichischer Politologe schon eingesetzt, wie hier nachgelesen werden kann … Und es gibt sehr viele, die sich dafür einsetzen, die den Beschneidern beistehen, so daß tatsächlich allen Sekten, die es auf dieser Welt gibt, es würde ihnen gut anstehen, endlich einmal wenigstens einen Bruchteil von dieser Großzügigkeit zu leben, die den Sekten von liberalen Gesellschaften, von säkularen Staaten entgegengebracht wird … Auch in dieser erregten Debatte um die Beschneidung springen den Sektierern und Sektiererinnen, in diesem Fall den Moslems und den Juden, in Deutschland Minister, Spitzenfunktionäre der Grünen und viele weitere bei … Und auch in Österreich stellen Medien den Sekten Schreibplätze zur Genüge zur Verfügung, um sie ausführlich darüber zu Wort kommen zu lassen …. Auch heute, beispielsweise die „Wiener Zeitung“, in der Peter Menasse das Landgericht unter dem Titel „Köln war schon lustiger“ verhöhnt. Da die Texte von Peter Menasse nicht gekannt werden, kann nicht beurteilt werden, ob Peter Menasse selbst einmal schon lustiger war -, kaum lustig aber ist es beispielsweise, daß Peter Menasse Beschneidung und Abtreibung abgleicht, um sich selbst und seine Generation als Helden im Engagement für die Fristenlösung …

Baff aber machen die Ausführungen von Sybille Hamann in der Presse vom 4. Juli 2012:

Religiöse Rituale dienen nicht nur Gott. Sie erfüllen, sogar für Ungläubige, auch eine weltliche Funktion. Mit ihnen zeigt man Zugehörigkeit, Verbundenheit miteinander, sie markieren, wer man ist, und dass man da ist.

Muslimischen Zuwanderern solche Markierungen zu verbieten ist schlimm genug. Wenn ein deutsches Gericht deutschen Juden solche Markierungen verbietet, unter anfeuerndem Applaus des Publikums – dann ist das unerträglich.

Der Versuch, auf diese hamannschen … eine Antwort geben zu können, scheitern unweigerlich, es bleibt einfach beim Baff sein … Und wieder diese aus der Geschichte gespeiste unlautere und unredliche Unterstellung … Sollten eines Tages, orthodoxe Juden, um auf die Collage zurückzukommen, Geschlechtertrennung fordern und rituell begehen, wäre es für Sybille Hamann wohl ebenso unerträglich, würde dann ein deutsches Gericht … Es wäre wohl auch schlimm, den Sekten Steinigung und Auspeitschung und so weiter und so fort zu verbieten … Sybille Hamann verwendet das Wort „Markierung“, ein zutreffendes Wort, wie ebenfalls hier schon geschrieben wurde …

Während in den liberalen Gesellschaften beispielsweise in Deutschland und Österreich versucht wird, die Argumente der Beschneider zu verstehen, selbstkritisch das Urteil von Köln zu hinterfragen, beweist eine Sekte wieder in Mali zur gleichen Zeit, wie dienlich religiöse Rituale auch für Ungläubige …, oder schlimmer, wofür Sekten Ungläubige benötigen … Wie in der Collage angelesen werden kann, am Beispiel von Israel, gefährden Sekten Demokatien, und gegen dieses sektierersche Wüten muß mit Bestimmtheit immer wieder …

Dr. Martin Graf „immer ein Problembär“

Die Abgeordneten des österreichischen Parlamentes machen nun Ferien, und Dr. Martin Graf kann wieder einmal, auch in diesem Jahr, seinen Urlaub als III. Präsident NR antreten und sich dabei schon freuen, genüßlich und entspannt auf einer Sonnenliege -, denn, wieder hat es Dr. Martin Graf geschafft, als III. Präsident NR aus einer Affäre, wieder aus einer Affäre als III. Präsident herauszukommen, oder, richtiger, es wurde im Parlament von den Abgeordneten vornehmlich der christschwarzen und auch der sozialdemokratischen Partei es nicht geschafft, die permanente Affäre Dr. Martin Graf endgültig zu beenden …

Dr. Martin Graf legt wert auf Umfragen, wie darüber bereits geschrieben wurde … Der freiheitliche III. Präsident NR hat während der letzten großen Aufregung um die Gertrud-Meschar-Stiftung und um seine Berufsbezeichnungen Umfragen herangezogen, um sein Beharren darauf, III. Präsident NR zu bleiben, zu untermauern …  Diese Umfragen wurden von Medien längst beendet, es besteht kein Interesse mehr, denn die letzte große Aufregung wurde, wieder einmal, von Dr. Martin Graf und von den vornehmlich christschwarzen Abgeordneten und auch von den sozialdemokratischen Abgeordneten ausgesessen …

Nach wie vor aber nicht abgeschlossen sind die zwei Langzeitumfragen, an denen zu beteiligen Sie weiter herzlich eingeladen sind, besonders zur Beteiligung an der Langzeitumfrage, ob Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen würden … Der Zwischenstand von heute weist wieder und weiter einen schlechten Wert des Dr. Martin Graf auf, unverändert geben zwei Drittel an, sie würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen …

NS Die Oberösterreichischen Nachrichten zitieren heute Lothar Höbelt im Artikel „Straches Kompass: Wie Herbert Kickl die Strategie der FPÖ bestimmt“:

Immer ein Problembär

Personelle Hemmnisse werden nach der Wahl weggeräumt. Höbelt ist sicher, dass Martin Graf nicht wieder nominiert wird, „der war immer ein Problembär.“

Es gibt Spekulationen, wer Martin Graf beerben könnte respektive möchte, Peter Fichtenbauer wird genannt … Peter Fichtenbauer -, nun … Es ist wohl richtiger, nicht von einer permanenten Affäre Dr. Martin Graf zu sprechen, sondern von einer permanenten Affäre Freiheitliche -, und diese Affäre können tatsächlich nur Wähler und Wählerinnen, die keine vor allem christschwarze Abgeordnete und auch keine sozialdemokratischen Abgeordneten sind, in der nächsten Nationalratswahl endgültig beenden …

Das herrische Gewinsel der Sektiererinnen um ihre Religionsfreiheit

darf, auch in der aktuellen Erregung über das Urteil über die Beschneidung als Körperverletzung, nicht dazu führen, sich ablenken zu lassen, Tränen für Sektierer zu vergießen, die bereits kritisch von nicht ausgewiesenen Sektenmitgliedern herausgepreßt werden, um den Sekten beizustehen, weil diesen eben aktuell durch dieses Urteil ihr als Fundament ihrer Gesinnungen verkaufter Ritus in Frage gestellt wird, mehr noch, es befragen bereits Demokraten und Demokratinnen selbstkritisch die eigene Demokratie, ob ein derartiges Urteil angemessen und richtig ist für eine Demokratie, ob nicht die Sekten durch ein derartiges Urteil, mehr noch, ein Politologe in Österreich flattert hoch und bringt dieses Urteil mit Antisemitismus, Frauenhass, Kastrationsangst nieder auf die Wiese und larvt jene, die zu einer positiven Einschätzung dieses Urteils kommen, mit einem psychologischen Krankheitsheitsbefund ein …

Dieser österreichische Politologe argumentiert etwa geschichtlich, daß gerade antisemitische Herrscher die Beschneidung verbieten ließen, argumentiert psychologisch mit Sigmund Freud betreffend … Ach, darüber weiter zu schreiben … Erstaunlich an dieser Argumentation eines Politologen ist es allerdings, daß er diese riesengroßen Organisierten Glauben, die zusammen Milliarden von Anhängern und Mitgliedern haben, als religiöse Minderheiten sieht, die, oh wie arm, von Atheisten bekämpft werden, diese die Dschihadistinnen sind …

Darüber weiter zu schreiben, noch einmal darüber zu schreiben, ist müßig, es darf verwiesen werden, daß auch hier geschichtlich auf Beschneidungen eingegangen wurde, allerdings auf die Erwartungen und Hoffnungen der Organisierten Glauben, was mit Beschneidungen erwirkt werden kann … Auf die psychologische Dimension der Beschneidung allerdings wurde nicht eingegangen, denn auch die Menschen in den Organisierten Glauben verdienen den Respekt, sich selbst über ihre Sexualität klar zu werden, selbst zu bestimmen, ob es eine negative oder positive Sexualität ist, ob es eine Sexualität der Mängel oder …

Wer das den „religiösen Minderheiten“ wortreiche Beispringen dieses Politologen gelesen haben sollte, wird hier zur geschichtlichen Vervollständigung die eine oder andere Information …

Beschnitten gesteinigt zu werden – Freiheit, wie sie Organisierte Glauben meinen

Der Dreifaltigkeit Verteidigung des Rechts der Eltern auf Erziehung mit dem Messer

Schon Quallen beschneiden ihre Söhne

Das Geplärre der Sekten um ihre Religionsfreiheit darf nicht aus lauter Sorge um diese und ihr Wohlergehen alles derart übertönen, daß nicht mehr gehört wird, wie sorglos selbst diese Sekten sind, wie wenig diese Sekten es bekümmert, das Wohlergehen der Anderen, die nicht ihre Mitglieder sind, mehr, wie antidemokratisch, wie brutal diese Sekten mit dem Anderen aber auch mit den eigenen Mitgliedern umgehen …

Dazu wurden auch hier bereits Beispiele zur Genüge zu den Sekten der großen Organisierten Glauben gegeben, heute soll noch eine kleine Sekte des Organisierten Glaubens als Beispiel hinzukommen -, die Zeugen Jehovas …. Denn diese passen durch ihre Gesinnung und ihre Ansichten, wie die paar Sätze in der Collage es bereits vermitteln können und zur weiteren Informationseinholung einladen, in bezug auf Kindererziehung recht gut zur aktuellen Diskussion um die Beschneidung … Auch hier geht es um Gehorsam, geht es um Züchtigung, um den Anspruch auf das Kind als Besitz, über den die Herrscher und Herrscherinnen (in liberalen Gesellschaften als Eltern bekannt) nicht nur bestimmen können, wie es ihnen beliebt, sie befriedigt, sondern, mit Blick etwa auf deren Bluttransfusionsvebot, auch … Und wie reagieren liberale Gesellschaften auf diese Strenge, auf diese Unerbittlichkeit, auf dieses gänzliche Freisein von Selbstkritik, auf dieses gänzliche Freisein von der Bereitschaft zum Dialog, auf dieses gänzliche Freisein von der Anerkennung anderer Lebensweisen, die diese Sekten in mannigfacher Art in ihrer gesinnungsvergewaltigen Freiheit exerzieren … Die Reaktion der liberalen Gesellschaften ist, diesen Sekten ihre Privilegien nicht nur zur lassen, sondern sie auch heute noch zu verwöhnen, der einen oder anderen Sekte auch heute noch einen Sonderstatuts zuzuerkennen, wie eben als Beispiel der Sekte des Organisierten Glaubens der Zeugen Jehovas … Und wie haben die Zeugen Jehovas erst vor kurzem darauf reagiert? Mit Häme, diesmal gegen andere Sekten, aus einer Pressemitteilung:

„Ob einer solchen Prüfung wohl alle Religionsgemeinschaften standhalten könnten, die den Körperschaftsstatus bereits innehaben?“

Wird etwa an die Sekte des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche gedacht, ist diese hämische Frage durchaus eine Frage, über die nachzudenken ist, auch unter besonderer Beachtung, was diese zur Nichtbefolgung staatlicher Vorschriften

Und haben nicht genau in diese Erregungen um die Beschneidungen hinein, Anhänger einer Sekte wieder einmal bezeugt, mit dem Zerstören eines „Weltkulturerbes“, daß Organisierte Glauben Knechte und Herrne der Vernichtung sind …

Genug jetzt … Oder doch so etwas wie einen Versuch, den Text heute mit einer Art von Schlußsatz zu beenden, der eigentliche eine nach wie vor zu beantwortende Frage ist. Wenn gesehen wird, wie Sektierer aus dem gleichen alten und eingefallenen und verseuchten Brunnen ihre Wörter, ihre Gesinnungen weiter herausziehen, kann die Frage gestellt werden, wofür diese tatsächlich ein Dialogzentrum zur Ausweitung des Personenkults für einen absolutistischen und also antidemokratischen Herrscher noch benötigen … Werden sie in Gebetsrunden den Unterschied zwischen Stock und Rute, jedoch die Rute der Zeugen Jehovas wird von dieser Sekte selbst nicht im Personenkultszentrum gezeigt werden können …

Beschnitten gesteinigt zu werden – Freiheit, wie sie Organisierte Glauben meinen

Beschnitten gesteinigt zu werden, sind menschgemäß keine Taten, die ein Mensch in Freiheit bejahen oder verneinen kann, es sind Taten, die ein Mensch in Unfreiheit zu erleiden und, aus der Warte von Organisierten Glauben, für diese Taten auch noch gebetsmäßig zu danken hat, weil solche Taten für Organisierten Glauben das ihr Fundament …

Weder dem männlichen noch dem weiblichen Kind gestehen Organisierte Glauben das Recht auf Freiheit zu, in Freiheit zu entscheiden, ob es beispielsweise beschnitten werden will oder nicht, der Körper des Kindes ist Besitz der Organisierten Glauben, das Kind ist für Organisierte Glauben eine Sache, mit der verfahren werden kann, wie es eben Organisierten Glauben beliebt, sie befriedigt

In der Beschneidung offenbaren Organisierte Glauben exemplarisch ihre Verneinung des Rechts des Einzelnen auf Freiheit, in der Beschneidung offenbaren Organisierte Glauben exemplarisch ihr barbarische Gesinnung, die Einzelne gehöre nicht sich selbst, sondern den Organisierten Glauben, die über sie verfügen können, wie es ihnen beliebt, sie befriedigt …

Weshalb so viel von Freiheit im Zusammenhang mit der Beschneidung gesprochen wird? Das Urteil in Köln läßt aktuell Organisierte Glauben hysterisch nach Freiheit schreien, panisch die Freiheit der Religionen einmahnen, auf die „Religionsfreiheit“ pochen … Jedoch, wissen die Organisierten Glauben tatsächlich um die Bedeutung der Freiheit, können Organisierte Glauben Freiheit stotterfrei buchstabieren? Das darf bezweifelt werden.

In der gleichen Sekunde, in der Organisierte Glauben hyperventilierend „Religionsfreiheit“ hervorpressen, fordert etwa ein Angestellter des Organisierten Glaubens der orthodoxen christlichen Kirche in Bulgarien die Steinigung, ruft dieser Angestellte im Gleichschritt, wieder einmal eingereiht in den Marsch von Rechtsextremen, zur Steinigung von Menschen auf, die für sich das menschgemäße Recht der Freiheit wahrnehmen wollen, ohne jedoch dabei die Freiheit des Anderen beschneiden zu wollen, ohne jedoch dabei die Andere unterjochen zu wollen … Es ist nur ein Beispiel von vielen, ein zwar krasses, aber typisches Beispiel für Organisierte Glauben, denen es einzig um ihre Macht geht, einzig darum, weiter Demiurgen über Leben und Tod sein zu wollen, weiter die Bestimmer über Lebensweisen sein wollen …

Barbaren wurden einst jene genannt, die eine Sprache nicht verstehen und nicht sprechen können. auch in diesem Sinn sind Organisierte Glauben barbarische Organisationen, die die Sprache der Freiheit nicht kennen, die die Sprache der Freiheit nicht sprechen können …

Der zur Steinigung und damit zu Mord aufrufende Angestellte eines Organisierten Glaubens offenbart zwar exemplarisch, daß Organisierte Glauben nicht nur nach wie vor sprachliche Barbarinnen sind, aber die  tatsächliche Gefährlichkeit Organisierter Glauben besteht in deren unentwegten Versuchen, die Gesetzgebung in nahezu jedwedem Staat auf dieser Erde nach ihren barbarischen Gesinnungen zu beeinflußen, Gesetze nach ihren barbarischen Gesinnungen durchzubringen, Gesetze nach ihren barbarischen Gesinnungen aus den säkularen Gesetzesbüchern wieder zu streichen …