Umsonst exklusiv: Erstes Bild vom vierzehnjährigen DM-Erben

Österreich Exklusiv - DM - Erstes Bild vom Erben

Während andere vielleicht rätseln, wie könnte der vierzehnjährige Drogerie-Erbe aussehen, kann die Umsonst  wie stets seriös und vor allem wie immer exklusiv ihren Leserinnen und Lesern bereits am 1. September 2017 ein Foto des jungen Mannes, dem nun die Hälfte von DM gehört, vorlegen.

Es werden nun gewiß nicht wenige sich wundern, wie alt der Erbe für sein Alter doch aussieht …

Was den Machern und Macherinnen der Umsonst nicht aufgefallen ist, wird doch dem einen Leser und der anderen Leserin auffallen, der vierzehnjährige Erbe sieht doch aus wie der, ja, wie der österreichische Minister für Land …

Ob es dem Minister für Forst selbst aufgefallen ist, daß er als Vierzehnjähriger verkauft wird? Und wenn ja, was sagte ihm das, über seine Arbeit als Minister für Forstland?

Wenn bedacht wird, wie engagiert die Umsonst etwa über österreichische Politik berichtet, und gerade jetzt unmittelbar vor der Nationalratswahl, sogar mit eigenen Wahlmagazinen, dann kann bewundernd nur festgestellt werden, kenntnisreicher informiert kein Blatt in Österreich über Politik, was heißt in Österreich, kein Blatt auf der ganzen Welt weiß mehr von Politik, kein Blatt kennt die Gesichter der Politik genauer als das Fellner-Blatt.

PS Im Zusammenhang mit Bildern gibt es noch eine lustige Geschichte, in der der Minister auch eine Rolle spielt …

 

Unzensuriert findet „Kurzfilm“ bei Bunker 88 und verlinkt sogleich zu Bunker 88

„PS Facebook blockiert mittlerweile das Video, sodaß es hier seit Samstag Vormittag nicht mehr zu sehen ist. Wer direkt auf Facebook geht, findet zuvor die Warnung „Dieses Video zeigt möglicherweise drastische Gewalt oder Blutvergießen“. Nachdem das Schwein weder misshandelt noch geschlachtet wird, kann es sich dabei nur um eine Art Vor-Zensur handeln. Wir haben den Kurzfilm wieder gefunden – ohne Horror-Warnung.“

Nachdem die Copysite der identitären Parlamentspartei sich auch noch ein Postskriptum angetan hat, um ihren Kommentar gar so lustig weiter zu ergänzen, freilich nicht ohne Klage über eine „Art Vor-Zensur“, darf hier ein Nachsatz zu

Politikstube mit Unzensuriert, Frühwald, Ruhdorfer und vom Schwein der krachledernen Lustigkeit

geschrieben werden, aus einem einzigen Grund, weil es doch interessant ist, gerade vor der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017, wie die FPÖ unzensuriert verzweifelt den „Kurzfilm“ sucht, endlich findet, und zwar auf Bunker 88 und sogleich, wie in der Collage gelesen werden kann, zu Bunker 88 verlinkt, um allen einen Zugang zu diesem „Kurzfilm“ zu ermöglichen der von Bunker 88 hochgeladen wurde.

Um was für eine Art Kanal sich bei Bunker 88 handeln könnte, nun, das sich vorstellen zu können, ist nicht schwer. Nicht nur das Wort Bunker läßt es bereits erahnen, vor allem die Zahl 88 – die Kombination Bunker und 88 ist schreiend.

Für eine Site der identitären Parlamentspartei wird ein Kanal, der 88 in seinem Namen führt, wohl gleich heimatliches Vertrauen vermittelt haben, und sollte wer meinen, das sei eine Chiffre für … ah, dafür gibt es ebenfalls heimatliche Erfahrung, wie dem entgegengetreten … FPÖ-NR Gerhard Deimek ist kein Standard-Versager mit Tochter, die auf 88 tippt.

Es wollte doch nachgesehen werden, was Bunker 88 gesinnungsgemäß sonst für Videos noch verbreitet. Aber beim Anklicken von Bunker 88 erscheint die Meldung: „Dieser Kanal ist in deinem Land nicht verfügbar.“ Es handelt sich dabei nicht um Zensur, sondern um einen „kostenpflichtigen Kanal“. Es wird verstanden werden, daß ein Name wie Bunker 88 kein Anreiz ist, Geld auszugeben, um zu letztendlich doch nichts anderes herauszufinden, was für eine Art Kanal das ist, die bereits sein Name – Bunker 88 – eindeutig verrät.

Unzensuriert verlinkt also zu Bunker 88 ganz Warnung …

Unzensuriert verlinkt zu Bunker 88

 

Politikstube mit Unzensuriert, Frühwald, Ruhdorfer und vom Schwein der krachledernen Lustigkeit

Unzensuriert und das Schwein.jpg

Es ist kein Kapitel wert, was die Copysite der identitären Parlamentspartei als Kommentar …

Ein Mangel – Mängel sind nichts Unbekanntes bei solchen Sites, ist doch dafür verantwortlich, etwas darüber zu notieren.

Es fehlt die Angabe, woher es Unzensuriert hat. Nun, verbreitet wird es von „Politikstube“, aufgenommen von einem Johannes Sutinger. Was für eine Website „Politikstube“ ist? Im Grunde eine überflüssige Frage. Die Antwort ist offensichtlich. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, suchen Sie zum Beispiel nach „Politikstube“ und „Netzplanet“ …

Gerade vor der bevorstehenden Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 ist es besonders erfahrenswert, in welch eine recht prominenten Gemeinschaft sich die Copysite der identitären Parlamentspartei befindet beim Verbreiten von solchen Lustigkeiten unter Beifügung von so recht heiteren Kommentaren.

Wie in der Collage gelesen werden kann, sind es ebenso recht ehrreichen Sites wie „Bunker88“ – Redaktion: Peter Frühwald. Wer mehr über Peter Frühwald erfahren will, der suche etwa auch nach „Sonnenstaat“ … im Grunde reicht es bereits, seine „Kriegserklärung“ zu lesen …

Auch ein Horst Ruhdorfer läßt es sich nicht nehmen, es auch sofort auf seiner Site auf der Plattform des Unternehmens Facebook zu verbreiten.

Und „Journalistenwatch“ darf nicht unerwähnt bleiben, besonders deshalb, weil diese Site allein mit der Überschrift

„Schwein vertreiben Muslime beim Halal-Picknick – Blaupause?“

eindrucksvoll belegen, daß an dieser Site tatsächlich die besten Männer des österreichischen Journalismus mittun … ihre Namen müssen nicht noch einmal genannt werden. Wen es interessiert, findet diese mit einem Klick

Unzensuriert - das Schwein - der Sonnenstaat.jpg

 

 

„Hängt das Arschloch auf. Strache x für Absolute“

Es ist nicht mehr notwendig, zu schreiben, was die Schreibstaffel der Copysite der identitären Parlamentspartei will. Es ist nicht mehr notwendig, zu schreiben, wie gleichgültig dem gegenüber Funktionäre und Mandatarinnen von den beiden Parteien sind, die mit ebendieser identitären Parlamentspartei nach dem 15. Oktober 2017 gemeinsam in eine Regierung wollen.

Zu viele Kapitel gibt es bereits hierzu.

Vielleicht ist es doch Ihnen, die Sie zur Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 gehen werden, aber nicht – noch nicht – ganz gleichgültig, wo Sie sich einreihen, wenn Sie beabsichtigen, die identitäre Parlamentspartei  zu wählen. Sie reihen sich bei Menschen ein, für die Mord kein Verbrechen ist, sondern umgesetzte Gesinnung.

„Hängt das Arschloch auf. Strache x für Absolute.“

Diesen Mordaufruf schreibt am 1. August 2017 Donnerlüftchen – ja, auch Mordaufrufende haben eine Neigung zur Poesie. Und gleich 48 Menschen bekunden ihre Zustimmung, den einen aufzuhängen, den anderen zu wählen, ihm eine Absolute zu verschaffen. Wenn berücksichtigt wird, was das „Arschloch“ gesagt hat, und was von „Strache“ alles unentwegt zu vernehmen ist, ist der Unterschied nicht feststellbar, und es kann nur mit Verwunderung gefragt werden, weshalb ist der eine das „Arschloch“, das aufzuhängen ist, und warum ist der andere der „Strache“, der in einer Wahl eine Absolute kriegen soll. Beide haben nichts verdient, der eine hat es nicht verdient, aufgehängt zu werden, fern von Australien beachtet zu werden, der andere verdient keine Absolute, genauer, nicht eine Stimme; ein kleines Glück mit Frau, Kindern und einem Zahntechniklabor in einer schönen Gegend, vielleicht im Niederösterreichischen, dieses Glück soll ihm in Erfüllung gehen.

Unzensuriert - Donnerlüftchen Strache

Die hier zitierten Kommentare sind alle zum Kommentar von Caroline Sommerfeld geschrieben worden, wie nachgelesen werden kann.

Grenzwolf möchte, schreibt er am 1. August 2017, gleich wieder seine Uniform anziehen, und mit ihm gleich auch 51 Menschen, nur zehn Menschen nicht:

„Da bekommst mit 70 so richtige Lust … wieder in die Montur zu hüpfen, die ich als einstiger Freiwilliger bei der Miliz des Österreichischen Bundesheeres über viele Jahre trug … Aber sicher nicht wegen solch´ einen GEISTIG BEHINDERTEN Anbeter eines 600-fach-Mörders, Räuber´s, und vornehmlich mit Kindern kopulierenden Beduinen. Viel mehr – ja sogar ausschließlich – wegen der politischen Befürworter des Importes von GEISTIG MINDERBEMITTELTER Spezies. Und wenn ich dann noch an die ‚äußerlichen Merkmale‘ dieser Spezies denke, und die bei uns Fähnchen schwingenden GutmenschINNEN, ist mir klar, dass sich geistige Degeneration ebenso schnell verbreitet, wie faules Obst. So denken viele bei uns tatsächlich, dass man faules Obst nur zum gesunden legen braucht, um es wieder genießbar zu machen. Sehen wir uns doch dieses widerwärtige kollektive Alltagsverhalten an, dass diese hier her mit bringen. Die das als ‚ganz normal‘ leben, was bei uns mit allen Strafgesetz-Büchern auf jeder Seite kollidiert“

Grenzwolf, wie immer, und Peter_ ist auch dabei, wie stets.

Mehr will nicht zitiert werden. Die obigen und ein paar mehr in der Collage reichen, um daran zu erinnern, wo Sie sich einreihen würden, wenn Sie …

Nur Trauerspiel noch, der am 31. Juli 2017 fragt:

„Ist diese Hetze legal? Ist diese Hetze gegen Andersgläubige legal?“

Es muß eingestanden werden, es wird nicht gewußt, welche Hetze von Trauerspiel gemeint wird, die von dem Mann im fernen, fernen Australien, oder die von seinen Kameraden und Kameradinnen in der unzensurierten Schreibstaffel.

Für Österreich kann die Frage von Trauerspiel in etwa so beantwortet werden. Es ist alles furchbar, Hetze und Haß, was etwa auf den Plattformen der Unternehmen Facebook, Twitter, kurz gesagt, auf den Plattformen ausländischer Unternehmen passiert. Und da sind Verantwortliche in Österreich unerbittlich in ihrem Kampfe – von dem kurz aufgestiegenen Vizekanzler über den Kulturminister bis zur Staatssekretärin … Und was die Copysite der identitären Parlamentspartei anbelangt, nun, das mag jetzt noch nicht so gesetzeskonform sein, aber nach dem 15. Oktober 2017 wird nicht mehr gefragt werden, ob das legal sei, sondern …

Abschließend ist noch festzuhalten, die Stoßrichtung für die Kommentare der Schreibstaffel gibt diesmal Sommerfeld vor, u.a. mit ihrem Hinweis auf Hartlage und ihrer Frage, ob da nur noch eine „white sharia“ helfe, zu der auch gleich verlinkt wird. Und was dort, auf wen auf dieser Website … keine Unbekannten, jedenfalls für die Unzensuriert, wie beispielsweise Alain de Benoist

Übrigens, wie zu lesen ist, will die identitäre Parlamentspartei auch wieder Martin Graf in das Parlament bringen. Martin Graf, der mit einer einzigen Unleistung in Erinnerung geblieben ist, die Copysite gegründet zu haben.

Es darf schon einmal gespannt gefragt werden, wo dann die Sitzungen der Regierung stattfinden werden, nach dem 15. Oktober 2017, im Bundeskanzleramt? Oder unweit davon in einer Buchhandlung? Vielleicht werden die Minister und Ministerinnen der identitären Parlamentspartei ihre Fraktionssitzungen in der nahen Buchhandlung abhalten? Ehe sie dann in das nahe Bundeskanzleramt … es sind doch alles belesene Menschen,  und gerade diese Buchhandlung muß für sie so recht atmosphärisch …

Unzensuriert - Sommerfeld - Hartlage - White Sharia

 

Etwas über den Heimgang in die österreichische Normalität

Caroline Sommerfeld unzensuriert.PNG

Das große Furchtthema dieser Jahre ist die Radikalisierung. Nicht generell, sondern fokussiert auf die Radikalisierung von Menschen, die einem Organisierten Glauben anhängen, der ebenso von weit, weit herkommt, als jener, von dem gemeint wird, es sei ein hausgemachter …

Kein Thema hingegen ist die Normalisierung. Es wird zwar ab und an darüber gesprochen, daß es eine „Linksflucht“ gäbe, also die politische Flucht von links nach rechts.

In Österreich scheint es weniger eine Flucht von links nach rechts zu sein, als vielmehr ein sich normalisieren, ein Nachhausegehen in österreichische Zustände, in österreichische Verhältnisse und österreichische Gegebenheiten. 

Das muß gedacht werden, beim Lesen eines Kommentars auf der Unzensuriert der identitären Parlamentspartei. Äußerst selten wird auf Unzensuriert ein Name des Menschen genannt, der einen Kommentar schreibt, genauer, eine gesinnungsgemäß zugerichtete Kopie als Kommentar abliefert.

Am 31. Juli 2017 ist es wieder einmal so weit: Caroline Sommerfeld.

Sie erwählt sich eine belanglose Nachricht aus dem fernen, fernen Australien, die Aussagen von einem Mann, von einem „muslimischen Geschäftsmann“, von einem „muslimischen Präsidenten der australischen Halal-Behörde“. Nun, was dieser Mann von sich gibt, qualifiziert ihn dafür, Vorsteher einer Gaga-Behörde zu sein. Denn. Inhaltlich ist das von ihm Vertröpfelte nichts als nur Gaga. In einem Spottgedicht könnte es, was inhaltlich keinen Reim ergibt, zu einem Reim gebracht werden, sie wären ein Paar: Halal – Gaglal …

Das ist aber schon zu viel, zu diesem Gaglal-Mann aus dem fernen, fernen Australien, in dem es sehr sehr wenige muslimische Männer gibt, und vor allem, die nicht einmal sich selbst wohl glücklich machen können, geschweige denn – genug, es geht ja um die Hinwendung zur österreichischen Normalität, um die Normalisierung jener, die nicht vor dieser Normalität kapitulieren wollen, diese nicht einfach hinnehmen wollen.

Nun, wer ist Caroline Sommerfeld?

Zunächst einmal muß gesagt werden, für sie hat sich die Unzensuriert im Mai 2017 bereits eingesetzt, als sie auf dem Rathausplatz war, zum 1. Mai, aber nicht als sozialdemokratische Mitgeherin, gegen Werner Gruber, mit dem sie eine Auseinandersetzung hatte.

Caroline Sommerfeld schreibt auch für die „Sezession“. Wessen Gesinnung diese „Sezession“ ist, nun, das muß kein weiteres Mal ausgeführt werden. Zu viele Kapiteln erzählen davon, wohin Caroline Sommerfeld heimkommt, in ihrer Bemühung, sich österreichisch zu normalisieren.

Eine österreichische Normalisierung ist auch eine Gagaisierung.

Was tat Caroline Sommerfeld davor? Vor ihrem Heimgang in die österreichische Normalität, von der gesagt werden kann, sie ist die gefährlichste Radikalität.

Aufschlußreich bis zur Kenntlichkeit österreichischer Normalität ist ein Eintrag auf „Metapedia“.

Die Kindergruppe Amerlinghaus ist ein linker Verein der einen Kindergarten betreibt. Er wurde am 03.10.1988 gegründet und hat seinen Sitz am Amerlinghaus.

Selbstbeschreibung: Wir sind eine elternverwaltete und selbstbestimmte Kindergruppe für maximal 13 Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren. Die pädagogische Arbeit erfolgt in Anlehnung an die Pädagogik von Maria Montessori und Rebecca Wild.

Im Kindergarten werden anstatt traditioneller christlicher bzw. germanischer Feste wie Weihnachten/Jul oder St. Martin stattdessen künstliche Ereignisse wie ein „Laternenfest“ oder ein „Jahresabschlussfest“ organisiert. Es soll hier also offensichtlich eine sozialistische Umerziehung der Kinder, unter Verachtung der eigenen Kultur, stattfinden. Obmann: Caroline Sommerfeld-Lethen.

Der Eintrag – beschlagwortet mit „Linksextremismus in Österreich“ – ist zwar nicht aktuell. Denn. Jetzt sitzen andere im Vorstand dieses Vereins, beispielsweise ein Schulenburg. Das aber nur nebenher.

Ach, wie erfolgreich die „sozialistische Umerziehung“ in Österreich war und ist … mit dem Kasperl gar? Gerade mit dem Kasperl ist die Erziehung eine Hinführung zum Krokodil österreichische Normalität …

Das große Thema sollte also weniger die Radikalisierung sein, als viel mehr der Heimgang in die österreichische Normalität. Von dem auch die Geschichte der Caroline Sommerfeld erzählt, wollte sie wer in aller Ausführlichkeit schreiben. Hier ist es bloß eine Skizze der Geschichte. Denn sie ist bloß eine mehr von jenen, die diesen österreichischen Heimgang in die österreichische Normalität antreten.

In diese österreichische Normalität mit dem sonderbarsten Würfelspiel. Es wird zwar gewürfelt, um eine Antwort auf die Frage zu bekommen, wohin sich entwickeln, aber der österreichische Würfel entscheidet letztendlich immer bloß für eine Seite … der Würfel fällt stets auf die rechte Seite. Wäre es wenigstens ein gezinkter Würfel, könnte etwas Positives angeführt werden. Aber der österreichische Würfel ist nicht gezinkt. Gezinkt ist vielleicht von vielen das Leben, ehe sie zum ultimativen Würfeln schreiten. Das Würfelspiel ist ehrlich. Der Würfel dürfte mit Spiegelseiten ausgestattet sein, und er zeigt ihnen bloß, was die Würfelnden in Österreich davor nicht sahen, nicht sehen konnten, nicht sehen wollten …

Österreichische Normalität: kann eine Bedrohung, kurz zusammengefaßt, noch schlimmer klingen?

NS In den Collagen kann auch noch stenografisch etwas erfahren werden, über die „Sezession“, über Caroline Sommerfeld, über deren „klassisches Eigentor“ Jens Kassner schreibt. „Das ist NS-Sprache.“

Caroline Sommerfeld - Das ist NS-Sprache

„Herr Wolfgang Fellner“ – Beweis der Wiedergeburt ist erbracht

Darüber herrscht Einigkeit. Die Wiedergeburt ist erwiesen.

Worüber es noch heftige Debatten gibt, ist allerdings, wurde Karl Kraus, wie manche meinen, als „Kronen Zeitung“ wiedergeboren, oder, wie andere meinen, „Die Fackel“ als „Kronen Zeitung“ wiedergeboren. Jene, die meinen, „Die Fackel“ sei wiedergeboren, führen dafür ins Feld, das sei nicht unmöglich und nicht unwahrscheinlich, da auch Periodika eine Seele hätten. Beide Denkschulen einigt aber der Beweis für die Wiedergeburt, nämlich die „Mitteilung gemäß § 8a Abs 5 MedienG“.

Und es gibt eine dritte Ansicht, nach der der Beweis für die Wiedergeburt nicht durch die Wiedergeburt von Karl Kraus oder von der „Fackel“  erbracht ist, sondern durch die Wiedergeburt des Verlegers, den Karl Kraus aus der Stadt wissen wollte, mit dem Ausruf: „Hinaus aus Wien mit dem Schuft!“. Dieser Ausruf wurde nicht vergessen, sondern wurde zu so etwas wie einer Volksweisheit, längst abgetrennt von seinem Schöpfer. Manche versteigen sich sogar so weit, diesen Ausruf als Beweis für die Unsterblichkeit …

Einerlei.

Beim Lesen des Beweises für die Wiedergeburt kommen unweigerlich Gedanken über Strafe und Belohnung. Empfindet es Karl Kraus als Strafe, als „Kronen Zeitung“ wiedergeboren zu sein? Um keine Denkschule zu bevorzugen. Empfindet es „Die Fackel“ als Belohnung, als „Kronen Zeitung“ wiedergeboren zu sein. Wie es der Verleger empfindet, als Belohnung oder Strafe, ist, muß eingestanden werden, herzlich gleichgültig.

Was aber alle drei Denkschulen gar nicht in Erwägung ziehen, bei ihren Ausführungen zur Wiedergeburt, ist die Frage, ist die Wiedergeburt für die anderen, also zum Beispiel für ein Land wie Österreich, Segen oder Fluch, Strafe oder Belohnung schon im ersten Leben

Abschließend soll der Beweis für die Wiedergeburt, erstaunt darüber, wie profan ein metaphysischer Beweis ausfallen kann, der Beweis für die Wiedergeburt von so ungewöhnlicher Seite her, also von dem Mediengesetz, zu kommen vermag, in seinem Wortlaut ungekürzt vorgelegt werden, wie dieser am 31. Juli 2017 von der „Neuen Kronen Zeitung“ veröffentlicht ward:

Mitteilung gemäß § 8 Abs 5 MedienG:

Der Antragsteller Wolfgang FELLNER hat die Verurteilung der Antragsgegnerin KRONE Verlag Gesellschaft m.b.H. & Co KG zur Zahlung einer Entschädigung nach dem § 6 MedienG beantragt, weil in der Ausgabe des periodischen Druckwerks „Kronen Zeitung“ vom 4. 6. 2017 auf Seite 16 in einem Artikel mit der Überschrift „Herr Wolfgang Fellner“ die Behauptungen verbreitet wurden, der Antragsteller trage ein fettes Lächeln, vor dem einem kalt werden möchte im Gesicht; der Antragsteller klopfe sich fett lachend auf die Schenkel; der Antragsteller habe einen widerwärtigen Journalismus zu verantworten; sowie der Antragsteller sei ein Schuft, der aus Wien vertrieben werden möge. Der Antragsteller erblickt in den angeführten Behauptungen die Verwirklichung des Tatbestandes der Beleidigung bzw. der üblen Nachrede. Das medienrechtliche Verfahren ist anhängig. Landesgericht für Strafsachen Wien, Abteilung 111, am 24. 7. 2017

Herr Wolfgang Fellner - Beweis für die Wiedergeburt

Lieblichkeit einer treuen Hündin sollte Frau wohlriechend besitzen

Lieblichkeit einer treuen Hündin müßte in Anführungszeichen gesetzt werden, genauer, die gesamte Kapitelüberschrift, weil Peter_  zitiert wird. Das wäre korrekt, aber seine männliche Wirklichkeit ist keine in Anführungszeichen, ebenso wie die von den mittlerweile 54 Menschen, die seiner männlichen Sicht auf die Frau Zustimmung und Ablehnung bekundeten; rund achtzig Prozent von diesen aber haben Zustimmung zu seiner Sicht auf die Frau …

Peter_ drückt sich selten in „poetischen Bildern“ aus. Diesmal hätte er auch in seinem Kommentar schreiben können: orientalisch

„Um es in poetischen Bildern auszudrücken: Eine Frau sollte die betörenden Eigenschaften einer wunderschönen wohlriechenden Blume besitzen, aber auch die Lieblichkeit einer treuen Hündin.“

ausgedrückt … Selten kommt er ins orientalische Schwärmen, höchstens, wenn er von dem Mann, der nicht Bundespräsident wurde, in überschlagenden Tönen singt,

Portrait eines liebenden Wählers mit aufrichtigem Charakter

FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

für den er versucht hat seinen Beitrag zu leisten, um ihn zum Bundespräsidenten zu machen, damit nicht jener, der zweimal zum Bundespräsidenten gewählt werden mußte, Bundespräsident wird.

Unzenuriert Peter_ 26-07-2017

In welcher Zeit Peter_  diese recht besondere Sicht auf Frauen … ob er dafür ein konkretes Vorbild hatte, vielleicht einen Lehrer, der ebenso von diesem Kavalleriegeist bestallt war, ob es Cesar Bresgen war, von dem er heute noch, als alter Mann, orientalisch ins Schwärmen geraten kann …

Ob Peter_ als Teilnehmer während der Referate im Vorort von Braunau manchmal abgeschweift ist und sich überlegt hat, was er alles in einem seinem Referat vorgelesen hätte. Peter_ war auch bei einem Kongreß, allerdings als zahlender Zuhörer. Als was für eine Art von Kongreß Johannes Hübner diesen wohl, wenn je, eingeschätzt hat?

An welche „Hündin“ Peter_ wohl denkt, also auf diesem Gesinnungsumfeld: an welche Rasse? An den deutschen Schäferhund kaum. Denn. Sie sollte ja eine „wohlriechende Blume“ … Vielleicht dachte er dabei an die bayrische Gebirgsschweißhündin, die, heißt es, gegen ihren Rassennamen nicht riecht. Darüber hinaus, heißt es, liebt die bayrische Gebirgsschweißhündin die Partnerschaft zu ihrem Schweißhundeführer, baut auch zum Rest der Familie ein vertrautes Verhältnis auf, ist mißtraurisch gegenüber Fremden, sie gilt als altes deutsches Jagdgut, sogar als Teil deutscher Jagdgeschichte, nur als Wachhündin soll sie – wer Rinder hat, möge das berücksichtigen, nicht so geeignet sein, und, so heißt es, es soll schwer sein, heutzutage noch so eine traditionelle Hündin wie die bayrische Gebirgsschweißhündin zu finden.

Vielleicht ist Peter_ ein Witwer, der sich an die Frau, an deren Seite er lebte, nicht mehr erinnern kann, und er sah beim Schreiben seines Kommentars auf seine Hündin, wenn er sich eine hält, und wenn ja, die vielleicht sogar eine bayrische Gebirgsschweißhündin ist, die er nun so liebt, wie er einst die Frau liebte, die er mit „Geschirrspülmaschine“ und „luxuriösen Damenbinden“ verwöhnte, und es kam ihm nun beim Schreiben, kurz und einfach gesagt, alles durcheinander: Vergangenheit und Gegenwart, Tier und Mensch. So wird es vielleicht erklärlich, weshalb er eine Hündin als Frau beschreibt.

Peter_unzensuriert möchte eine nach Blume duftende treunde Hünding als Frau

 

Unzensuriert fragt im Namen der Hübner nach, ob Kern ein Freimaurer sei

Johannes Hübner kandidiert nicht mehr, aber die HSW bleibt, kandidiert und wird auch gewählt werden, wird wieder im Parlament sein, die identitäre Parlamentspartei, zu Hübner schon wieder wurde alles bereits gesagt, was zu sagen ist, auch hier, wie gelesen werden kann: Hübner schon wieder. Österreichischer und fellnerischer Umgang.

Eines ist noch offen, auf den Gleichklang hinzuweisen, von der Copysite der identitären Parlamentspartei und den Abgeordneten dieser Partei anhand eines Hübners.

„Eine Rede bei einem Kongress vor mehr als einem Jahr diente den Mainstream-Medien als Waffe gegen den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Johannes Hübner.“

Das schreibt die Unzensuriert am 25. Juli 2017, und das sagt Johannes Hübner der Umsonst:

„Ich nehme mich aus dem Spiel heraus, sonst werden alle anderen auch von den Schrotkugeln getroffen.“

Wie kann es auch anders marschieren, vereint in derselben Gesinnung … die Hübners eben, samt ihrer Schreibstaffel, wie etwa Franz Dinghofer, der zwar vom Äußeren nicht darauf schließen kann, ob Christian Kern ein Freimaurer ist oder nicht, aber er kann von „charakteristischen Äußerlichkeiten“ zur „Wertung kommen“, daß Christian Kern ein „Jude ist“.

Von wessen Geist her die Besessenheit, gar so auf die Frage fixiert zu sein, den Fetisch zu haben, wer jüdisch und freimaurerisch, muß nicht beantwortet werden, es wird gewußt, vor allem in Österreich, auch wenn zugleich niemand die Antwort kennen will, von diesem Fetisch will und kann dennoch nicht gelassen werden …

Unzensuriert und Hübner im Gleichklang

 

Hübner schon wieder. Österreichischer und fellnerischer Umgang.

FPÖ - HSW Hübner schon wieder

Wie der Umgang in Österreich ist, mit einem und einer, die beispielsweise „antisemitische Codes“ verwendet, war gestern wieder einmal zu erleben, Wolfgang Fellner führte es exemplarisch vor, in seinem Interview in seiner Fernsehanstalt mit Johannes Hübner. Fellnerisch war es, also österreichisch, oder österreichisch war es, also fellnerisch.

Und das heißt. Nachsichtig. Freundlich. Es großzügig zu bewerten, so in der Art, es sei halt ein Blödsinn gewesen, na ja, eine Dummheit, wie von einem Schulbuben. Da darf ein am Rentenalter kratzender Rechtsanwalt mit der Milde rechnen, die sich Jugendliche zu oft nur wünschen würden.

Fellnerisch oder österreichisch war das Interview. Und das heißt auch. Es wird einander lange, Jahrzehnte lang gekannt, es wird einander geschätzt – Fellner schätzt Hübner. Aber Fellner weiß auch, wer innerhalb der identitären Parlamentspartei wen – Hofer schätze Hübner und Hübner schätze Hofer.

Wer aber mit keiner Nachsicht, mit keiner Freundlichkeit rechnen darf, mit keinem österreichischen oder fellnerischen Umgang, ist, wer nicht österreichisch, also fellnerisch oder fellnerisch, also österreichisch spricht, auf- und hintritt … wenn eine Partei bloß interne Turbulenzen hat, aber beispielsweise keine „antisemitischen Codes“ verwendet oder antiziganistisch oder … oder … agiert, so eine Partei ist dann mit ganz österreichischer oder fellnerischer Härte zu beurteilen, als eine abzustrafende, als eine je nicht wählbare, wie es Wolfgang Fellner in dieser Woche in seiner Umsonst schrieb, und er meinte nicht die identitäre Parlamentspartei, sondern die Grünen …

„Noch spannender wird angesichts der ‚Pilz-Show‘ die Frage, wie die Grünen für ihre Unfähigkeit der letzten Monate abgestraft werden. Derzeit ist es leicht möglich, dass die Grünen mit weniger als 4 % aus dem Parlament fliegen. Verdient hätten sie sich das.“

Ja, aus dem Parlament zu fliegen hätten sie es sich, so Fellner, verdient. Weil sie was tun? Weil sie all das nicht tun, was die Hübners tun. Würden sie all das tun, was die Hübners tun, schriebe Fellner wohl, sie hätten es sich verdient, in die Regierung hochzufliegen.

Fellnerisch oder österreichisch sind dagegen die Sorgen, die sich gestern Wolfgang Fellner machte, ob es für die FPÖ nicht besser sei, am 15. Oktober 2015 nur zweitstärkste Partei in der Nationalratswahl zu werden, denn das würde fellnerisch gedacht ihre Chance einer Regierungsbeteiligung erhöhen, weil weder die ÖVP noch die SPÖ unter einer FPÖ, würde sie stärkste Partei werden, mit ihr in eine Regierung …

Und so wird, wie es den Anschein hat, und der Anschein ist österreichische oder fellnerische Wirklichkeit, die identitäre Parlamentspartei in die Regierung hochfliegen und – wie aus allen Vergangenheiten bekannt – abstürzen, wie – Ikarus kann bei dieser Partei nicht zum Vergleich herangezogen werden – Odin …

Parteien werden stets mit ihren Abkürzungen benannt, weil die Abkürzungen ausgesprochen wohl zu lang sind. Die FPÖ – Freiheitliche Partei Österreich – kann aber auch mit nur drei Wörtern ausgesprochen genauer und zutreffender, wie es eben Johannes Hübner für diese Partei wieder einmal exemplarisch vorexerzierte, wieder einer, der aus der langen Reihe dafür vortrat, genannt werden: Hübner schon wieder.

Und wem Hübner schon wieder zu lang ist, kann es auch abkürzen: HSW.

Und Johannes Hübner selbst agiert ebenfalls österreichisch oder fellnerisch, er verläßt nicht augenblicklich das Parlament, er verläßt nicht die Partei, er kandidiert bloß nicht mehr, ach, das wird er wohl als Opfer empfinden, denn er will ja nur Schaden von seiner Partei, seiner HSW abwenden. Österreichisch oder fellnerisch bekommt er dafür von Wolfgang Fellner … Wahrlich, Österreich, Fellnerreich, Land der großen Opfer vergangenheitsreich, und Frankenburg exerziert in diesem Sommer wieder einmal vor, zu welchen Opfern

Hübner - Schmitt - Rambo

Und übrigens, Johannes Hübner, berichtet die Umsonst ebenfalls in dieser Woche, sehe es nun als „Blödsinn“, er habe lediglich Carl Schmitt vorgelesen, um den Hans Kelsen zugeschriebenen Namen ins Spiel zu bringen … Carl Schmitt: „Kronjurist des Dritten Reiches“ … Nachsichtig, freundlich und großzügig ist Johannes Hübner auf österreichische oder fellnerische Art, wenn er sagt, wo er auftrat, das sei keine „rechtsradikale“, sondern lediglich

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“

Gesellschaft für Publizistik

eine „rechtsgerichtete“ Vereinigung … Wird an die recht bevorzugte und empfohlene Literatur in dieser Partei gedacht, erweist sich Johannes Hübner auch darin mit seinem Schmitt-Zitat eben als ein echter Mandatar der HSW …

Oe Fellner im Kampf - Die große Wahldiskussion

Das Frankenburger Würfelspiel: „Spül‘ ma an Nazi oder nit“ ist entschieden – Premiere ist am 28. Juli 2017

Das Frankenburger Würfelspiel - Blutgericht - Briefmarke Österreich 2005.png

Es erstaunt nicht, daß die Copysite der identitären Parlamentspartei nichts davon erzählt, wer Karl Itzinger war, in ihrer Sonntagsserie, in der sie ihren Geist in der speckigsten Krachledernen, ihre Gesinnung  dirndlhochgeschnürt zum Frühschoppen … es erstaunt auch diesmal nicht, daß sie nicht berichten will, was dieser, Itzinger, vor und nach 1945 … davor war das „Gesetz“ auf seiner Seite, danach mußte ein Gesetz geschaffen werden, damit solche seine Gesetze nie wieder …

Und noch etwas erstaunt nicht, mögen sich auch viele fragen, weshalb Oberösterreich, warum immer wieder Oberösterreich. Wer will noch erstaunt sein, noch lange nach Antworten suchen, warum immer wieder Oberösterreich. Am 28. Juli 2017 gibt es in Frankenburg eine Premiere. Mit „800 Laiendarsteller“. Sie sollten es aber nicht „Frankenburger Würfelspiel“ nennen, sondern so, wie es in der gesetzlich geregelten Massenverbrechenszeit hieß: „Das Blutgericht am Haushamerfeld“.

Frankenburg - Karl Itzinger - Rosenberg, Geburtstag, Hitler und Würfelspiel

Denn gewürfelt wird in Frankenburg nicht. Vielleicht wurde irgendwann gewürfelt in Frankenburg, ob sie einen Nazi nachspielen sollen oder ob sie einen Nazi nicht nachspielen sollen. Einmal gewürfelt. Auf dem Itzingerweg oder auf der Würfelspielstraße zusammengekommen, um es einmal auszuwürfeln. Und dann fiel der Würfel für immer auf Karl Itzinger. Und so gibt es am 28. Juli 2017 in Frankenburg, Oberösterreich wieder einen … Nicht nur treu zu Karl Itzinger zu stehen, ist Frankenburg eine Ehre, sondern auch die Traditionsfahne des Laienspiels stolz weiterzutragen, des Laienspiels, das eine Hochblüte in jener Zeit hatte, als die Gesetze noch ganz der Gesinnung von …

Und noch etwas erstaunt nicht, mit Karl Itzinger sogleich den Leopold-Stocker-Verlag erwähnt zu finden, vor 1945 und nach 1945, als seine Witwe ersuchte, die Werke ihres verstorbenen Mannes wieder auflegen lassen zu dürfen … wo sonst, als im Stocker-Verlag …

Und mit dem Stocker-Verlag sind wir wieder am Anfang des Kapitels, bei der Copysite der …

NS Daß, wie in der Collage gelesen werden kann, Steppenwolf „Das Blutgericht“ gleich gesinnungsgemäß nutzt, auch das erstaunt nicht, zu viel wird von Steppenwolf schon gewußt.

 

Frankenburger Würfelspiel - Gewürfelt wird nicht - Gespielt was die Alten spülten

PPS Es könnte wer sagen, ach, der Copysite werde ein Vorwurf gemacht, zu verschweigen, wer und vor allem was Karl Itzinger war … dem ist nicht so. Wie könnte das auch, im Angesicht dieses Landes …

Karl Itzinger - Ungebrochene Opferbereitschaft.pngOb in Frankenburg groß erzählt wird, in diesem Jahr werde wieder nachaufgeführt ein … erzählt wird, weshalb es ach nur alle zwei Jahre stattfindet: „mehr als 500 Laiendarsteller opfern ihre Freizeit für Proben und Aufführungen“ – ja, die Opferbereitschaft ungebrochen … Es ist „Erinnerungskultur Österreichs“, wie auf „Austria Forum“ zu lesen ist. Und darunter ein Artikel aus der Wiener Zeitung vom 21. Juni 2012, der „freundlicherweise zur Verfügung gestellt“ … Und was kann bei Johann Werfring zu Itzinger gelesen werden, am 21. Juni 2012? Das, was auch die Copysite nicht schreibt.

„Karl Itzlinger verfasste sein Drama zum Würfelspiel, welches bis heute in Frankenburg aufgeführt wird. Auch das im Museum ausgestellte Bauernkriegsschach entstand 1925.“

Der Wiener Zeitung ist das „Wehret den Anfängen“ äußert wichtig, und Johann Werfring hätte bestimmt etwas anderes geschrieben, aber unter „Itzlinger“, wie Itzinger bei Werfring heißt, hat er einfach nichts Anrüchiges gefunden, und so wird es für die Zeitung der Republik Österreich in Ordnung gegangen sein, wie ja auch die Artikel des Christian Ortner oder des Kotschy …

Austria Forum - Das Frankenburger Würfelspiel - Wiener Zeitung