Karl-Heinz Grasser, nein, Thomas Glavinic

Es gab vor einiger Zeit von Karl-Heinz Grasser, nein, von Thomas Glavinic ein paar Zeilen, mit denen er für (das ist wörtlich je nicht zu erinnern) … ein paar Sätze halt zur Bundespräsidentschaftswahl 2016 in Österreich seien es gewesen, so eine Art Aufruf, nein, so ein rechter Wutausbruch, weil mit jenen nicht geredet werden wolle, so irgendwie Karl-Heinz Grasser, nein, Thomas Glavinic, der nicht hört, daß mit diesen ständig geredet, er nicht sieht, ihnen der Burghof fortwährend recht bestellt, die selbst aber nicht hinhören, bloß reden, nein, sie nur blind ihrem Schmettern allein verzückt lauschen, und dabei absolut nichts tun, also auch gar nichts gegen das tun, was Karl-Heinz Grasser, nein, Thomas Glavinic – jedenfalls hat das von Karl-Heinz Grasser, nein, von Thomas Glavinic Gepostete dem Noch-Höchsten der Hofer-Partei zum Teilen recht gefallen … und jetzt bei dem Schreiben, nein beim Artikel, den Karl-Heinz Grasser, nein, Thomas Glavinic auf der Plattform des Konzerns Facebook vorliest, nein, veröffentlicht, fällt Thomas Glavinic, ja, Karlheinz …

 

 

Alexander van der Bellen wird verleumdet und Conny Bischofberger findet ihren Namen falsch geschrieben

Aber, wie gelesen werden kann, ist Frau Bischofberger darüber nicht sehr erbost, daß ihr Name nicht korrekt geschrieben wurde in

Klassische Medien lassen sogenannte Haß- und Hetzpostings erst so recht gedeihen.

Für diese Nachsicht ist ihr zu danken. Eine Entschuldigung ist dennoch angebracht.

Entschuldigung!

Wie Sie lesen können, wurde das sofort bei Kenntnisnahme korrigiert. Wie da ein s zwischen Bischof und berger sich hineinschwindeln und festsetzen konnte – ein Rätsel und eine Gemeinheit der Welt der Korrekturen … Aber nun ist dieser Fehler zur größten eigenen Erleichterung behoben. Dank des aufmerksamen Lesens durch Conny Bischofberger. Das unberechtigte Fugen-s entfernt – in diesem Fall vielleicht so etwas wie ein Freud-s, aber darüber will gar nicht spekuliert werden.

Vielen Dank, Conny Bischofberger!

Die Frage von Ihnen allerdings, ob die Formulierung „schamlose Abscheulichkeit“ „nicht etwas übertrieben?“, kann nicht beantwortet werden. „Abscheulich“ nennt es selbst Norbert Hofer. Und Norbert Hofer sagt: „Das tut man nicht.“ Der NR Präsident III sagt: „So etwas dulde ich nicht“. Ist nicht das allein schon schamlos genug? Etwas nicht zu dulden, also zu sagen, das nicht zu dulden, aber nichts dagegen zu tun, nicht einmal dort, wo Norbert Hofer etwas tun könnte. Oder kann er nicht einmal dort etwas tun, wo gemeint werden könnte, er könnte etwas tun? Aber was könnte dann so einer … jedenfalls ist die Verleumdung auch an diesem Montag, dem 11. Juli 2016, das heißt seit zwei Wochen, weiterhin auf FPÖ unzensuriert zur Verbreitung veröffentlicht, wie in der Collage unten nachvollziehbar zu lesen ist …

fpö unzensuriert - 11-07-2016

Klassische Medien lassen sogenannte Haß- und Hetzpostings erst so recht gedeihen

Klassische Medien lassen Hass- und Hetzpostings erst so recht gedeihen

Es wird besonders in diesen Tagen gar viel darüber gesprochen, geschrieben und nachgedacht, wieder einmal, wie denn gegen sogenannte Haß- und Hetzpostings vorgegangen werden könnte, wie die eingedämmt werden könnten.

Worüber aber nicht geredet wird, ist, wer von diesen profitiert, wer motivierend wirkt. Und kann es einen größeren Antrieb, ein größeres Animieren für Menschen, die sogenannte Haß- und Hetzpostings absondern, geben, als in Medien der gutter als auch der quality press breit ihre Verleumdungen behandelt zu lesen? Mehr noch. Mit Genugtuung und diebischer Freude dürfen sie die Fortschreibung ihrer Verleumdungen lesen, sogenannte klassische Medien als ihre Marionetten betrachten.

Das kann gerade in diesen Tagen an einer recht schamlosen Abscheulichkeit exemplarisch gezeigt werden. Als wenn die sogenannten Haß- und Hetzpostings nicht schon reichten, drehen die klassischen Medien weiter an der Spirale der Perversion und verlangen in diesem Fall von Alexander van der Bellen, Rede und Antwort zu stehen, fordern von ihm ein, zu beweisen, daß er …

gates of vienna - fpö unzensuriert - norbert hofer

Wie Conny Bischofberger am 10. Juli 2016. Sie ist nur eine aus der Riege der klassischen Medien, die das Geschäft freilich auch zum eigenen und zu ihrer Tageszeitung Geschäft der Verleumderinnen und Verleumder weiter besorgt:

„An der Oberen Alten Donau, am vergangenen Donnerstagmittag. Mit seinem Rucksack und dem suchenden Blick sieht Alexander Van der Bellen aus wie jemand, der gleich ein Picknick machen will und ein schönes Plätzchen am Wasser sucht. ‚Was haben denn die da spazieren geführt?‘, wundert er sich über die Mähboote, die gerade anlegen.

Erst mal eine Zigarette. Dann sitzen wir am Bootssteg mit jenem Mann, der am Freitag das Amt von Heinz Fischer übernehmen hätte sollen – wenn nicht am 2. Oktober noch einmal gewählt werden müsste.

‚Krone‘: Wieder Wahlkampf, wieder TV- Konfrontationen, wieder alles geben. Macht Sie das manchmal müde?

‚Krone‘: Herr Van der Bellen, ich habe die Billa-Verkäuferin heute morgen gefragt, was sie gerne von Ihnen wissen möchte. Sie sagte: ‚Ob es stimmt, dass er sehr krank ist?‘

‚Krone‘: Wäre das nicht etwas übertrieben, mit 72?

‚Krone‘: Wenn man derzeit Ihren Namen googelt, kommen ziemlich bald die Stichworte GERÜCHTE, KREBS, DEMENZ, ANZEIGE. Was macht sowas mit Ihnen?

‚Krone‘: Glauben Sie, dass es Herrn Hofer ganz recht ist oder dass er damit was zu tun hat?

‚Krone‘: Stimmt die Version, dass Sie deshalb so lange mit ihrer Kandidatur gezögert haben, weil Sie einen letzten Ärzte- Check abwarten wollten?

‚Krone‘: Die dann auch richtig ausgezählt wird.

‚Krone‘: Wieder Wahlkampf, wieder TV- Konfrontationen, wieder alles geben. Macht Sie das manchmal müde?“

Es gibt davon zwei Versionen: die Printversion und die Online-Version. In der Printversion etwa keine Erzählung von der „Zigarette“, dafür nicht die Fragen nach dem gerichtlichen Vorgehen wegen des Verdachts der Verhetzung, Verleumdung …

Die „Zigarette“ … Nikotin spielt eine zentrale Rolle in der Verleumdung, wie gelesen werden kann in Auf FPÖ unzensuriert schamloseste und übelste Diffamierung …

„Die dann auch richtig ausgezählt wird.“ Diese Feststellung trifft Conny Bischofberger zur „Wahlkarte“ – eine Aussage von der Qualität eines Postings …

Hingegen darf Norbert Hofer treu und herzig sein „Das tut man nicht.“ verkünden. Wie gelesen werden kann: Das untätige „So etwas dulde ich nicht.“ des Norbert Hofer, während auf FPÖ unzensuriert weiter, auch am 10. Juli 2016 noch, die Verleumdung zur Verbreitung veröffentlicht ist, zu der Alexander van der Bellen ins Verhör genommen wird, während Norbert Hofer ganz Ehre und Ritter auch einer Conny Bischofberger treu und herzig von seinem Eide …

Die Menschen, die sogenannte Haß- und Hetzpostings veröffentlichen, werden wohl täglich beten, daß sich die klassischen Medien in Österreich nicht ändern, denn diese lassen sie erst so recht in die Tasten hauen und zu Höchstformen der Schamlosigkeit und Abscheulichkeit auflaufen …

Das untätige „So etwas dulde ich nicht.“ des Norbert Hofer

hofer-fpö unzensuriert sachwalterschaft 10-07-2016

Ach, wie treu und herzig hat gestern Norbert Hofer wieder gesprochen. Es ging dabei auch um die „Gerüchte“ in bezug auf die „Gesundheit“ von Alexander van der Bellen. Wie eilfertig kam der ORF dem NR Präsidenten III entgegen: „Gerüchte“, wie harmlos, es „Gerüchte“ zu nennen. Es gibt wohl einen erheblichen und entscheidenden Unterschied zwischen „Gerüchten“ und „Verleumdungen“.

„‚Dass man mit dem Gesundheitszustand eines Kandidaten spielt, das ist abscheulich. Das tut man nicht. Ich hoffe, dass das kein Mensch ist, der der FPÖ nahesteht. So etwas dulde ich nicht.‘ Das würde ’selbstverständlich‘ den Ausschluss aus der Partei bedeuten, so Hofer.“

Am 28. Juni 2016 bringt bereits Gates of Vienna die englische Übersetzung der Verleumdung mit dem Hinweis, „veröffentlicht auf Unzensuriert …“ Insofern spricht Norbert Hofer die Wahrheit, eine Website ist kein Mensch, die Website Unzensuriert ist bloß die Website der …

Norbert Hofer wurde bereits am 29. Juni 2016 direkt per E-Mail über diese schamloseste und abschleulichste Diffamierung auf FPÖ unzensuriert informiert. Wie in der Collage gelesen werden kann, ist diese anzeigenswürdige Verleumdung auch heute noch, am 10. Juli 2016, auf FPÖ unzensuriert zur weiteren Verbreitung samt Möglichkeit des Herunterladens des gefälschten Schreibens veröffentlicht.

Seit zwölf Tagen also ist Norbert Hofer persönlich in Kenntnis gesetzt darüber, von dem er treu und herzig sagt: „Das tut man nicht. So etwa dulde ich nicht. Das würde den Ausschluss …“

Hans Rauscher wird damit glücklich sein, daß Norbert Hofer sich von solchen Abscheulichkeiten „distanziert“, und er wird es sich vielleicht sogar hoch anrechnen, mit seinem Artikel zur „Distanzierung“ beigetragen zu haben. Nur: „Distanzierung“ ohne Tätigwerden ist Null-Distanzierung. Es könnte auch noch anderes benannt werden. Norbert Hofer ist halt wie FPÖ unzensuriert recht der „Wahrheit verpflichtet“ …

Zur Chronologie dieser Abscheulichkeit darf u.v.a.m. verwiesen werden: Was Jaskova auf Facebook löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht … Das wurde am 7. Juli 2016 geschrieben, daran muß heute nur das Datum geändert werden, also was Jaskova längst schon gelöscht hat, läßt FPÖ unzensuriert weiter veröffentlicht, auch am 10. Juli 2016.

Besonders hervorzuheben ist noch, daß dieser Mensch am 3. Juli 2017 auf FPÖ unzensuriert mit der Diffamierung fortsetzen kann, wie gelesen werden kann in Norbert-Hofer-Schreibstaffelkomitee …

Es kann natürlich auch sein, daß Norbert Hofer sich in diesem Fall recht schwertut – das wäre menschgemäß allzu verständlich -, weil er diesen Menschen persönlich zu kennen scheint, wie dieser ebenfalls auf FPÖ unzensuriert schon einmal berichtete: Portrait eines liebenden Wählers mit aufrichtigem Charakter …

Norbert Hofer - Gesundheit Alexander van der Bellen - FPÖ unzensuriert 10-07-2016

 

FPÖ unzensuriert, Blauer: „ich bin rechts und ich bin stolzt wenn mich jemand nazi nennt.“

FPÖ unzensuriert - Blauer - 8 Juli 2016

Der Mann oder die Frau, die oder der sich Blauer nennt, schreibt in seinem oder in ihrem Kommentar auf FPÖ unzensuriert am 7. Juli 2016:

„ich bin rechts und ich bin stolzt wenn mich jemand nazi nennt.  ich geb einen scheissdreck auf links und deren kranke Weltanschauung!“

Dazu paßt recht, daß der Blaue oder die Blaue meint, der Krieg habe begonnen …

Norbert Hofer - Schreiben 29-06-2016 betreffend FPÖ unzensuriertUnd bereits 31 Menschen empfinden das wohl auch so, die dem oder der Blauen ihre Zustimmung „stolzt“ … Das steht zur Buchbesprechung von Akif Pirinçci, der nun auf das rechte Herzenswort der identitären Parlamentspartei gekommen ist:

„Umvolkung“ …

Es ist höchste Zeit, Bekundungen von Wählern und Wählerinnen als das zu nehmen, was sie sind. Es sind keine Hilflosen. Endlich aufzuhören, sie ständig zu entschuldigen, sie reinzuwaschen und damit auch die Parteien, die sie wählen … Diese Überheblichkeit ihnen gegenüber, es würde reichen, sich ihrer „Ängste und Sorgen“ anzunehmen, und schon wählten sie nicht mehr beispielsweise eine identitäre Parlamentspartei, ist des 21. Jahrhunderts und der Demokratie unwürdig … Es ist nicht nur Blauer, der oder die eine recht genaue Vorstellung davon hat, wer und wer nicht zu wählen ist: Blauer Kornblume Patriotismus …

NS Es ist der 8. Juli 2016, 7.00 Uhr. Auch dieser Tag beginnt damit, dass auf FPÖ unzensiert weiter die Infamie gegen einen bestimmten Menschen zur weiteren Verbreitung veröffentlicht ist. Dazu muß nichts weiter geschrieben werden. Es kann gelesen werden im Abschnitt:Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht …

Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht

Auch heute noch, am 7. Juli 2016, wie in der Collage gelesen werden kann, ist die Infamie zur Verbreitung veröffentlicht – das Datum ist bestätigt, wie in der Collage gelesen werden kann, durch den Kommentar „Schlechte Nachrichten für Christian Kern  …“, der heute am 7. Juli 2016 auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht worden ist.

Was auf Facebook gelöscht kein Grund für FPÖ unzensuriert zu löschen.jpg

Auf FPÖ unzensuriert also seit dem 27. Juni 2016 wird dieses „Schreiben“ der Infamie zum Herunterladen und zum Verbreiten veröffentlicht gelassen …

Es wurden darüber über die Plattform des Unternehmens Twitter bereits viele, wie es so schön heißt, aus Politik und Medien in der Nacht vom 27. Juni auf den 28. Juni 2016 informiert, nicht nur He.-Chr. Strache, am 29. Juni 2016 sogar mit einer E-Mail Norbert Hofer direkt …

Es reichte schon einmal eine Mitteilung auf Twitter, um sogar ein einziges Wort zu löschen, jedoch erst nach Monaten, wie gelesen werden kann: Vier Monate braucht He.-Chr. Strache, um ein Wort der Wiederbetätigung der FPÖ unzensuriert zu löschen …

Übrigens: Das dann doch mühsam abgerungene gelöschte Wort schrieb ebenfalls Peter_, von dem auf FPÖ unzensuriert auch die Infamie gegen Alexander van der Bellen, von einem Menschen, der in der dritten Person Mehrzahl spricht: „uns als Kopie vorliegt …“ und nicht zum ersten Mal: „nach der freiheitlichen Reform werden wir …“ . Das macht erklärlich, weshalb Gates of Vienna schreiben kann, es sei auf Unzensuriert veröffentlicht …

Und am 3. Juli 2016 von ihm eine Wiederbetätigung der Infamie, reduziert auf ein Wort …, um eine Nichtwahlempfehlung abzugeben in einem Kommentar, und einen befehlstonartigen Aufruf für …

Die Folge von der aktuellen Mitteilung vom 27. Juni 2016? Wie in einer Tagesverteilung von heute gelesen werden kann, „Jaskova hat das gefälschte Dokument inzwischen von ihrem Account gelöscht -„: also von Facebook, währenddessen von FPÖ unzensuriert weiterhin … Es kann also ein weiteres Mal nicht nur dieser Fall zusammengefaßt werden in einem Satz, wie dieser am 2. Juli 2016 bereits formuliert: Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook …

fpö unzensuriert - norbert hofer - he chr strache -Wie nicht nur einmal hier schon geschrieben wurde, es kann nicht die Aufgabe von Menschen sein, die mit der FPÖ nichts zu tun haben, darauf zu achten, sondern es ist die Pflicht jeder Partei, auch einer identitären Parlamentspartei, dafür zu sorgen, daß ihre Websites und Medien … wie auch im Schreiben an Norbert Hofer zum Ausdruck gebracht.

Und es wäre auch eine schier unbewältigbare Aufgabe. Denn bei einem systematischen Durchleuchten der FPÖ unzensuriert … wenn stets schon aus Zufall auf Kommentare gestoßen wird, die seit Jahren auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht sind, wie etwa jene von Axel Heinzmann …

Norbert Hofer - Schreiben 29-06-2016 betreffend FPÖ unzensuriert.jpgPS Hans Rauscher hat zu dieser Infamie auch etwas geschrieben, am 5. Juli 2016, unter dem Titel „Hofers rechtsextreme Unterstützer im Netz“ … Wie auch dieser Fall zeigt, es sind nicht die Namenlosen, es kann konkret benannt werden. Aber auch Hans Rauscher schreckt davor zurück. Es ist nicht das „Netz“. Alles ist klar und deutlich. Nichts ist vernebelt. Seltsam undeutlich hingegen ist in österreichischen Medien bloß die Kritik. Deutlich schreibt es etwa Gates of Vienna: „Veröffentlicht auf Unzensuriert“, aber nicht als Kritik, sondern zur weiteren Verbreitung der Infamie auch in englischer Sprache. Und auch Hans Rauscher öffnet Norbert Hofer eine Tür – er müßte sich bloß distanzieren …

Distanzieren – was für ein milder Anspruch. Das wird ihm Norbert Hofer leicht erfüllen können, wie es ihm als führenden Gesinnungsherstellungsmann einer identitären Parlamentspartei schon einmal leichtfiel, vor der außerparlamentarischen identitären Gruppe zu warnen … Ein glaubwürdiges Handeln wird gar nicht verlangt, dieser aktuelle Fall wäre ein weiterer Anlaß gewesen …

Ein zutreffender Titel wäre gewesen: Norbert-Hofer-Schreibstaffelkomitee, aber dann hätte Hans Rauscher einen anderen Artikel schreiben müssen, konkreter, keinen mit Ausstiegshilfe und Entlastungsunterstützung auf mannigfache Art … Wie bereitwillig und gedankenlos die Wörter der „Rechtsextremen“ übernommen werden: das „Netz“ … Kann unter einer solchen Überschrift ein anderer Artikel stehen als der geschriebene?

FPÖ unzensuriert: „Der Nationalsozialismus war eine Gegenreaktion darauf.“

axel heinzmann - peter_ fpö unzensuriert

Diese recht besondere Geschichtsbetrachtung ist seit dem 28. Jänner 2015 auf FPÖ unzensuriert als Kommentar von Axel Heinzmann zu lesen. Und wenig darunter ein Kommentar von Peter_, der sich gerade in diesen Tagen wieder recht besonders hervortut, wie nachgelesen werden kann … ob in diesen Gemein-Schaften die Bundespräsidentschaftswahlen 2016 in Österreich bereits unter der Losung steht: Kampf um die Hofburg? Wenn an die von FPÖ unzensuriert verbreitete Infamie gegen einen Kandidaten gedacht wird, ist das eine durchaus vorstellbare Parole.

Solch ein Kampf, der jetzt vielleicht schon unter Endkampf um die Hofburg …, kann lähmend wirken, Schweigen verursachen, etwa bei dem Kandidaten, der nicht solch einer Infamie ausgesetzt ist, also beim Dritten von Rechts …

fpö unzensuriert - infamie gegen alexander van der bellen - 6-7-2016Nur nebenbei angemerkt: Peter_ scheint recht hohe Expertise in der Diagnose … im Jänner 2015 schreibt er über „Pathologische Regression“, aber gegen keine namentlich genannte Person …

Auch nur nebenbei: der dieser Infamie ausgesetzte Kandidat müßte kein Kandidat mehr sein, hätte die identitäre Parlamentspartei nicht derart faragiert, also staatsuntragend und bloß gesinnungsgetrieben …

Was von Axel Heinzmann noch viel länger auf FPÖ unzensuriert zu lesen ist, daß nämlich „allzuviel ‚Pazifismus‘ ja auch zu Auschwitz“ … darüber wurde bereits gestern geschrieben, wie gelesen werden kann.

Damit wäre bereits zu Axel Heinzmann alles geschrieben, um verdeutlicht zu haben, welcher Gesinnung er …

Das Besondere aber an seinen Ausführungen, wie sie in der Collage gelesen werden können, worauf also der „Nationalsozialismus eine Gegenreaktion“ gewesen sein soll, ist die nicht aus der Vergangenheit, sondern aus der Gegenwart gar so bekannte. Ach, es seien nur Menschen gewesen, die um ihre „altbewährten Werte“ fürchteten, es sei bloße Notwehr gewesen, auch wenn „vielleicht manchmal, in Notwehrexzessen und zumal nach der Machtergreifung, über die Stränge geschlagen“ wurde, aber sonst waren es gute Menschen: “ Hat es denn vor 1933 bzw. 1938 solches systematisches Vorgehen der Braunen gegen Andersdenkende gegeben wie hier und heute? Nein!“ Möglicherweise gibt es in diesen Gemein-Schaften auch dafür eine interne Parole: Wir sind die Opfer!, die sich beim Verlassen der Buden, sehet ein Wunder,  in „Wir sind das Volk!“ verwandelt …

Es ist wohl gesinnungsrecht, daß Axel Heinzmann seine Fürbitte für die „Braunen“ zu einem Kommentar der FPÖ unzensuriert zu Burschenschaftern vorbringt.

Und wenn Axel Heinzmann angesprochen wird, kann die Wehrsportgruppe Hoffmann nicht unerwähnt bleiben. Dann geht es um Gewalt, Terror, Bomben, Verurteilungen … Und wie in der Collage gelesen werden kann, als erste Information, wollte Heinzmann damals schon mehr, als nur „Veranstaltungen besuchen oder Handzettel austeilen“ …

karl heinz hoffmann rittergutIn diesen Gemein-Schaften dürfte es noch eine weitere Parole geben: Nicht nur politisch sind wir nur Opfer, auch privat sind wir nur Opfer … Und dafür ist Karl Heinz Hoffmann mit seinem altersschwachen Andreas-Hofer-Bart ein weiterer Beispielgeber. Wie er in diesem Video vom 24. April 2016 lang und ausführlich erklärt, wie ihm wegen des Rittergutes mitgespielt wird – „finstere Mächte“ und wie er, dieser gesetzeskundige und gesetzestreue … Dazu scheint es auch eine Losung in diesen Gemein-Schaften zu geben: Wir wollen Schlösser, Rittergute … Auch ein in diesen Kreis recht angesehener Mann lebt wohl gar stolz und frei auf einem Rittergut, und er wird es sich vielleicht als Ehre anrechnen, „Salonfaschist“ genannt zu werden …

Karl Heinz Hoffmann - Der Gesinnung ihre KunstUnd noch eine Parole dürfte es geben: Der Gesinnung ihre Kunst … Auch Karl Heinz Hoffmann ist ein Maler …

Um zu Axel Heinzmann am Ende zurückzukehren, dessen Kommentare über Jahre auf FPÖ unzensuriert treu abrufbereit veröffentlicht bleiben. FPÖ unzensuriert geht nicht so weit, ihm für seine Kommentare zu danken, wie „Der Nonkonformist“. Wie der Sreenprint zeigt, ist das eine Website, die mit einem besonderen Gag einlädt, diese sich anzuschauen. Es lohnt nicht. Bemerkenswert an der heinzmannschen Stellungnahme sind lediglich seine Anrede und seine Grußformel: „In freiheitlicher Verbundenheit“ und „Liebe Kameraden!“

„Liebe Kameraden!“ … sollte Axel Heinzmann beispielweise die südtirolerische Rede kennen, wird er jetzt wohl sich recht fest wünschen, in Österreich im Herbst wählen zu dürfen …

axel heinzmann - fpö unzensuriert - nonkonformist.jpg

 

FPÖ unzensuriert: „Allzuviel ‚Pazifismus‘ soll ja auch zu Auschwitz geführt haben“

fpö unzensuriert - axel heinzmann - auschwitzDas kann seit dem 9. September 2011 auf FPÖ unzensuriert gelesen werden, geschrieben wurde dieser Kommentar von Axel Heinzmann. Recht passend zu dem, was er auf dieser Website der identitären Parlamentspartei über die „altbewährten Rechtsideologen (z. B. NPD)“ am 5. Juli 2016 schreibt, wie gelesen werden kann in Die Farages …

Bei Postings, vor allem bei sogenannten Haß- und Hetzpostings ist es heute bereits so etwas wie ein Standard, davon zu sprechen, daß seien eben die sogenannten Bildungsfernen, die sogenannten unteren Schichten …

Axel Heinzmann ist also wieder so einer, und weil es so einer ist, gibt es über ihn menschgemäß ein Portrait: „Porträt eines Alt-Neonazis“ …

Und Axel Heinzmann, wie im oben verlinkten Portrait gelesen werden kann, ist auch so ein Beispielgeber für die Legende, das Extreme komme von den Rändern in die Mitte …

Die Farages – Schweres Gepäck für die Reise in eine europäische Zukunft

Nigel Farage - Farages Europas - zukunftsreisenhemmendes GepäckEs wäre ein billiger Reim, Farage so auszusprechen, daß es auf – obgleich die Billigkeit der Farages, wie immer derartige Parteien tatsächlich heißen mögen, in den Staaten der Europäischen Union es selbst herausforderten.

Es fielen zu Farage auch noch andere Reime ein, etwa auf das dafür entsprechend auszusprechende Forage – ein kennzeichnender Reim für die Farages: Plündern, Hamstern, Überfallen, Futtersuche. Es könnte nach dem veralteten Zeitwort fouragieren, das einst bedeutete: Futter holen, ein für die Farages gemäßes Zeitwort gebildet werden: faragieren. Fouragieren ist so veraltet wie das, was die Farages von sich geben.

Und es ist unausweichlich, beim dafür entsprechend auszusprechenden Reim zu landen: Baggage. Das heißt in der Übersetzung, wenn auch ebenfalls veraltet: Bagage. Aber auch Reisegepäck, Ballast.

Und die Farages, aus welchen Ländern auch immer, in welchen Ländern derartige Parteien hintreten, sind ein schweres Gepäck, mit dem keine Reise anzutreten ist, wenn es eine erfolgreiche Reise werden soll, vor allem eine in eine Zukunft im positiven Sinn, in eine Zukunft des Wohlergehens der Menschen. Von Alters her heißt es, wenn ein Schiff zu sinken droht, Ballast ist abzuwerfen, schnell fort mit dem Ballast. Seltsam, daß viel zu viele Menschen in Europa diese Weisheit nicht mehr kennen wollen, nicht mehr auf diese Erfahrung zur Rettung zurückgreifen wollen, und also sich Ballast um Ballast aufladen. In dem Fall heißt das, die Farages zu wählen. Wenn die Reise in die Zukunft, wie oben sehr allgemein beschrieben, noch gelingen soll, kann es in dem Fall nur heißen und ausschließlich so ist es gemeint: keine Farages zu wählen, in sogenannten Volksabstimmungen nicht ihre Köder zu schlucken, um dann – das wurde schon ausführlich dargestellt …

Damit es nicht heißen kann, es werde hier nur über die Kommentare des Horrors auf FPÖ unzensuriert geschrieben, wie beispielsweise über den bis heute zur weiteren Verbreitung nach wie vor veröffentlichten Kommentar der Infamie, soll heute einmal ein Kommentar herausgestellt werden, der zeigt, wie genau über die Farages Bescheid gewußt wird. Freilich müßte der Kommentator oder die Kommentatorin, das von ihr oder ihm über Nigel Farage, der höchste Bewunderung in der FPÖ genießt,  Geschriebene, noch auf das Land umlegen, in dem er oder sie wahlberechtigt ist, und schon hätte er oder sie eine Antwort darauf, wer je nicht zu wählen ist, wessen geforderte Antwort in einer sogenannten Volksabstimmung je nicht zu befürworten ist.

„UKIP-Chef Farage flüchtet vor dem Trümmerhaufen, den er selbst angerichtet hat wie ein kleines Kind.  Ein rückgratloser FEIGLING sondergleichen und alles Andere als ein Freiheitskämpfer – so wie seine schrägen Mitstreiter !  Hauptsache noch am EU-Tropf persönlich so lange wie möglich mitnaschen.“

Das ist ein Kommentar auf FPÖ unzensuriert, der ablehnend bewertet wird. Um hohe Zustimmungen zu erhalten, müssen auf FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäße Kommentare verfaßt werden – aber das will jetzt nicht wieder ausgeführt werden. Dieser Kommentator oder Kommentatorin ist wohl auf Ablehnung und gar Löschung eingestellt, wie nachgelesen werden kann, und wenig überraschend: im Zusammenhang mit Islam, wobei er oder sie sich gar sehr um Zustimmung bemühte, und Rußland …

Und ein Axel Heinzmann weiß im Grunde auch ganz genau, was von den Farages …

„Farage-Rücktritt
Das ist eben, u.a., der ‚kleine'(?) Unterschied zwischen schnell hochkommenden Rechtspopulisten und altbewährten Rechtsideologen(z.B.NPD). Da werden wir noch manche weitere Enttäuschung, manche Fahnenflucht personeller und ideeller Art, erleben müssen!
Die Systemparteien klatschen sich auf die Schenkel!“

Aber er will von der Traufe in den Regen …

Die von einer „Systempartei klatschen sich auf die Schenkel“ gewiß, weil zu viele für diese die Köder medial und parteipolitisch auswerfen: freiwillig und ohne Not …

Um mit einem Reim zu schließen: Auf Ballast reimst sich Palast, und dieser erzählt auch davon, was Farages wirklich wollen, wonach sie faragieren, gieren …

Norbert-Hofer-Schreibstaffelkomitee: „Wählt …“

Komitee Schreibstaffel FPÖ unzensuriert empfiehlt Wahl Norbert HoferDer Abschnitt

Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig

wurde am 3. Juli 2016 mit einer Idee geschlossen:

In einem Film zur Gegenwart müßte der erste Satz des Filmes lauten: „Dann passen wir auf, wen wir wählen.“ Und dann könnte erzählt werden, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Aber diese Filmidee muß nicht realisiert werden. Es muß dazu auch kein Drehbuch geschrieben werden. An dem Drehbuch wird ohnehin täglich geschrieben, vor allem auf FPÖ unzensuriert. Und dieses Drehbuch muß nicht umgesetzt werden. Denn. Wer es liest, kann sich durchaus vorstellen, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird. Wer aber einen solchen Film in seinem und ihrem Kopf nicht selbst herstellen kann, der braucht sich zu diesen Kommentaren bloß historisches, aber auch gegenwärtiges Material aus Film und Medien in Erinnerung rufen, oder zum Ansehen heraussuchen, um zu wissen, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Ein paar Kommentare als Beispiele, die dieses Drehbuch des Horrors um weitere Seiten anwachsen läßt, allein aus den letzten Tagen:

„Spuckt Ihnen ins Gesicht.“

„Nach Ing. N. Hofer muss es Schlag auf Schlag gehen: BP/NR/ÖXIT/ENF“

„und ja ab mit solchen nach Nordkorea, aber dann noch weiter zu Diffamieren überschreitet die Legalitätsgrenze!- Einsicht oder Berufsverbot- Journalistischer Tätigkeiten für Lackner!“

„Demokratisch korrekt wird es erst wenn alle diese Kritiker vom VfGH- Urteil auf keiner polit. Bühne mehr einen Auftritt bekommen.  Sondern: Ermahnung- Strafzahlung- Berufsverbot- Ketten- Landesverweis.“

Wie in der Collage gelesen werden kann: alle Kommentare aus den letzten Tagen. Und wie auch gelesen werden kann, finden diese Szenarien Zustimmung um Zustimmung. Wer sich einen Film daraus zusammenstellen will, der viele, viele Stunden dauert, braucht hier nur nach beispielsweise Altenfelden, Krieg, Bürgerkrieg, Hellstorm, Hooton, 9 mm, Galgen, Steinbruch, Lager, Buchenwald, Kopfschuss, nach den Bombenzielen eines Franz Dinghofer zu suchen, wie überhaupt nach den Post-SSlern Peter_ und Antaios oder einfach FPÖ und schlicht unzensuriert und Andeas Hofer und Fasch…

Die an diesem Drehbuch schreiben, dessen Realisierung sie recht gerne haben wollten, wohl mit einem „Nach einer wahren Geschichte“ im Nachspann, rufen nach einem Regisseur, aber nicht als Alleingelassene, sondern als Alleinbleibenwollende, und den Regisseur, den sie haben wollen, sollen andere für sie auch noch wählen, dessen Namen sie, wie auch in dieser Collage zu lesen ist, verbreiten, bewerben, nicht zum ersten Mal.

Für alle anderen aber, die an diesem Drehbuch nicht mitschreiben, stellt sich die Frage, haben Sie sich die Frage zu stellen, wollen Sie tatsächlich zu so einem Drehbuch den Regisseur wählen?

NS Die Diffamierung auf FPÖ unzensuriert ist nach wie vor zur Verbreitung veröffentlicht, wie der Screenprint … zu dieser muß nichts mehr geschrieben werden, als ohnehin schon mehr als genug: Die Unterstützung der Hofer-FPÖ durch nicht soziale Netzwerke …

Nur eines noch: Die Infamie von Peter_,

FPÖ unzensuriert - Diffamierung Alexander van der Bellen Screenprint 05-07-2016 00-05 UhrWas an diesem Kommentar der Diffamierung vom 27. Juni 2016 wieder auffällt, und das kann zitiert werden, ist, Peter_ schreibt wieder in der dritten Person Mehrzahl: „In einem Schreiben an alle österreichischen Parlamentsklubs, das uns als Kopie vorliegt, wurde bekannt, dass beim zuständigen Bezirksgericht in Wien am 24. März 2016 …“ Wen meint er mit „uns“? „Wir“ verwendete er auch schon, als er schrieb, was im ORF … wie nachgelesen werden kann: FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

die FPÖ unzensuriert seit dem 27. Juni 2016 zur Verbreitung veröffentlicht läßt, kann am 3. Juli 2016 als schlagendes Argument auf FPÖ unzensuriert vorbringen für seine Empfehlung, wer nicht zu wählen ist. Es will nicht zitiert werden, aber es kann in der ersten Collage gelesen werden. Es ist eine Fortsetzung seines Kommentars vom 27. Juni 2016.

Wenn berücksichtigt wird, wie der Baron …. auf Gates of Vienna, die die Infamie zweisprachig bringt,  darüber schreibt, muß nicht mehr gefragt werden, weshalb Peter_ auf FPÖ unzensuriert schreiben kann: „… das uns als Kopie vorliegt …“.