Kandidatenanfechtung zugunsten von Sandra Weber

Kandidatenanfechtung

In Österreich ist vieles möglich. Vielleicht findet sich noch wer, der das neuerliche Antreten eines Kandidaten zur Anfechtung vor den Verfassungsgerichtshof bringt. Zeit ist noch genügend. Es wird auch schnell gearbeitet in Österreich, wie erlebt werden durfte, als die letzte Wahl aufgehoben wurde.

Weshalb sollte das nicht möglich sein, wo doch in Österreich schon alles möglich geworden ist. Der Anfechtungsgrund? Nun, vielleicht das nicht gesetzeskonforme Wahlverhalten. Es haben zwar beide Kandidaten und auch die Wahlleitung dabei sich nicht gesetzeskonform verhalten, wie es die Collage zeigt, aber es geht dabei nur um den Kandidaten, der aufgrund seines ausgeübten Amtes die Gesetze genauestens kennen müßte, also um den Kandidaten der identitären Parlamentspartei, um dieser zu einem noch attraktiveren Kandidaten zu verhelfen, genauer, zu einer Kandidatin.

Auf der Plattform des Konzerns Facebook wurde von einer befreundeten Person etwas geteilt, etwas über den Putsch in der Türkei, wobei das nebensächlich ist, aber sie hätte das von Sandra Weber nicht geteilt, hätte sie nur einen Blick auf das Profil von Sandra Weber geworfen.

Vielleicht geht es aber auch ohne Kandidatenanfechtung, weil sich der Kandidat der identitären Parlamentspartei überzeugen läßt, sie wäre die attraktivere Kandidatin, wählbar auch für Menschen, die sonst keinen Gedanken darauf verschwenden, ob diese Partei je wählbar wäre, also auch für den Menschen, der eben dabei ist, die Vorzüge der Kandidatin hervorzuheben:

Die Vorzüge dieser Kandidatin als Kandidatin gegenüber dem bisherigen Kandidaten der identitären Parlamentspartei sind nicht von der Hand zu weisen, wie allein schon ein paar Meldungen und Teilungen von ihr auf Facebook, die hier zur Unterstreichung des Geschriebenen bebildern.

Kandidatin für identitäre Parlamentspartei -2-10.2016

Gerade für eine Partei, die sich recht für Frauen einsetzt, muß es erst recht authentisch sein, eine Frau zur Kandidatin für das höchste Amt in der „Firma“ zu erwählen.

Sie ist noch jünger als, wenn etwas gewünscht werden darf, der Noch-Kandidat.

Sie kommt aus Deutschland, wahrlich deutscher als der Programmdeutsche mit seinem deutschen Kulturkreis. Für „Deutsch und stolz“ braucht sie also nicht nachzuschlagen, wieder Handbuchdeutsche …

Sie kennt sich dennoch auch in Österreich aus, in dieser „Firma“, die „kein Staat“ …

Sie spricht eine klare Sprache. Sie braucht nicht nach „Chemtrails“ zu fragen, denn sie weiß, welches „Gesetz klammheimlich“ …

Sie findet „Spiegel-Aufmacher“, um die recht wichtigen Fragen weiterzuleiten …

Sie teilt, und das wird auch ihre Vision sein: „Unser Nürnberg wird kommen“.

Sie weiß auch um die Wichtigkeit von Merchandising, gerade in einem Wahlkampf sind Einnahmen wichtig: „Nürnberg 2.0“ oder „Heimat“ auf das Kapperl …

Sie weiß, wer die „Geschichte schreibt“ …

Und was weiter für sie … Kornblume … Compact … identitär ….

Mit der Kandidatin auf Wanderung im Kornblumenland zu gehen, ist für sie auch ein Argument, daß es ihr vertraut …

Es gibt aber auch etwas Negatives. Das soll nicht verschwiegen sein. Sie weiß zwar die Frauen der Elterngeneration zu ehren, vergessen aber sind von ihr die Großeltern, die dem Kandidaten recht am Herzen …

Weber - Kornblume - Zistler - Ruhdorfer

Wer auf der Wanderung nicht angetroffen wurde, war Jaskova, dafür allerdings Zistler, Ruhdorfer …

Das alles, was oben geschrieben wurde, ist menschgemäß Humbug, also zur Idee mit der Anfechtung und der Empfehlung einer nicht durch das parteipolitische Geschäft verbogenen Kandidatin … Aber der Humbug wurde gebraucht, um nicht darüber nachdenken zu müssen, wie das bei einer Wahl ist, wie das schon bei der nächsten Wahl am 2. Oktober 2016 sein wird, wenn viele ungeprüft ihr Kreuz …

Etwas zu teilen, beispielsweise auf der Plattform des Konzerns Facebook, ohne vorher zu prüfen, von wem etwas geteilt wird, ohne stutzig zu werden, was geteilt werden will, ist kein Malheur, jedenfalls keine Misere wie zu wählen, ohne vorher zu prüfen, wem die Stimme gegeben werden will, ohne stutzig zu werden, bei den Inhalten, die eine Kandidatin …

Besorgniserregend allerdings ist eines, weil das nicht zum ersten Mal festgestellt werden mußte, wo überall bereits solche Kandidatinnen und Kandidaten Eingang finden deren Sachen arglos geteilt werden, und jetzt läßt es sich doch nicht vermeiden, darüber nachzudenken, wie hoch deren Einfluß auf Wahlen bereits sind, wenn etwa nur für die vielen, viel zu vielen Stimmen einer Afd, eines Front National, einer AKP …

„Therapeut“ empfiehlt Männern ihre Frauen als Stillhaltepuppen

Daß es sich bei Tahsen Gachara um einen „Therapeuten“ aus einem gänzlich fremden Kulturkreis zugewanderten handelt, der seine Integrationsunwilligkeit auch durch seine „Ratschläge“ beweist, zeigt nur einmal mehr, wie sehr solche Männer nicht gewillt sind, sich in die Kultur dieses schönen Landes Österreich einzufügen.

Was heute in so einem invasorischen Psychologieblatt zu lesen war, verdeutlicht am besten, wie fremd diese Kultur ist und immer bleiben wird, und mehr noch, wie sie alle Werte, auf die Österreich mit Recht stolz sein kann, unterwandern und allen aufzwingen wollen. Vor so einem Geschlechterbild muß die Jugend in diesem Land geschützt werden.

„Ich bin sehr sexuell, meine Frau wenig. Wenn wir aus waren, bin ich danach meistens sehr geil, aber meine Frau ist müde. Sie ist höchstens dazu bereit, sich mir in der Löffelchenstellung passiv zu überlassen. Mir taugt das gar nicht.“

Antwort des „Therapeuten“:

„Schade, ich finde das von Ihrer Frau sehr okay. Wenn sie spätabends müde ist, darf sie sagen: ‚Jetzt nicht.‘ Dass sie Ihnen nicht gleich empfiehlt, sich selbst zu befriedigen, sondern sich zur Verfügung stellt, sollten Sie eigentlich zu schätzen wissen.“

Eigene Frauen als Stillhaltepuppen empfohlen 19-07-2016-KrPS Es kann nur gehofft werden, daß die Gebietskrankenkasse dafür nicht die Kosten übernehmen muß.  Das wäre ein wirklicher Skandal, müßte die österreichische Gemeinschaft für die Kosten von Männern, die mit solchen „Praktiken“ an den „Psychologen“ ihres Kultur- und Wertekreises sich wenden, auch noch aufkommen. Und nicht nur das, ermöglichte dadurch die österreichische Kulturgemeinschaft einem solchen „Therapeuten“ auch noch finanziell unbelastet seiner Umschreibung der ihr traditionell wichtigen Werte widmen zu können.

 

Treu und herzig schreibt Norbert Hofer – „rechtsextreme Bewegung“

Norbert Hofer sorgt sich um Rechtsextremismus - im fernen Lande

Wie in der Collage gelesen werden kann, hat Norbert Hofer am Tag seines Herrn, am 17. Juli 2016, auf der Plattform des Konzerns Facebook gar treu und herzig einiges geschrieben, das hoffen läßt, er wird eines Tages, auch öffentlich Antworten  breit geben, beispielsweise auf die Fragen, die ihm direkt gestellt wurden: Fragen an Norbert Hofer, den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten … oder es finden sich doch noch Journalisten und Journalistinnen der gutter und der quality press in Österreich, die ihn Fragen dieser Art stellen – auf seine treu-und-herzigen Antworten …

Er werde, schreibt Norbert Hofer am Tag seines Herrn, nicht wegschauen, wenn es zu „Gewalt und Extremismus kommt.“ Seit drei Wochen hätte er beispielsweise schon hinschauen können, aber Verleumdung hat nichts mit Gewalt und auch nichts mit Extremismus zu tun, für Norbert Hofer. Er hätte längst etwas dagegen tun können, etwas dagegen sagen können, aber es sind ja keine „türkischen Staatsbürger“ und keine „bereits eingebürgerten Türken in Wien“, sondern … wie gelesen werden kann: FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“.

Wie fein, nicht nur treu und herzig, Norbert Hofer unterscheidend schreiben kann, weil er eben genau hinschaut, und den Rechtsextremismus sieht, der ihn Sorge bereitet, also jenen mit dem „Wolfsgruß“, und dann am Ende sein flammendes Bekenntnis, er werde nicht wegschauen, wenn es zu Extremismus … von der Türkei nach Österreich kann schon das eine und andere Gepäckstück verlorengehen, ach, wie recht, daß es gerade das mit der Aufschrift Rechts…

„Als Präsident“, schreibt Norbert Hofer, „werde ich darauf achten …“ – als welch ein Präsident? Als der, der er vorgibt zu sein, ist er noch nicht, und als der Präsident, der er ist …

norbert hofer - verleumdung seit drei wochen auf fpö unznsuriert - 18-07-2016.jpg… übrigens, wie in der rechten Collage gelesen werden kann, ist die Verleumdung auch heute noch, am 18. Juli 2016, zur weiteren Verbreitung von der FPÖ unzensuriert veröffentlicht – ach, wie recht gut Norbert Hofer hinschaut und wohin er überall schauen muß, was er alles tun muß, um nichts tun zu müssen, bis in ein fernes, fernes Land muß er schauen … Das untätige „So etwas dulde ich nicht.“ des Norbert Hofer …

Hofer-GrußNS Es könnte noch auf andere treu und herzige Sätze des Norbert Hofer am Tag seines Herrn eingegangen werden, etwa auf die, mit denen er Eltern und Großeltern … Es ist wohl wahr, daß die Elterngeneration das Land, also Österreich, aufgebaut haben, aber was tat die Großelterngeneration, die er wohl treu und ehrenreich meint, davor? Oder abgekürzt nach einem Romantitel zu dieser Zeit: Großeltern, wo wart ihr?

Putschisten der Demokratie: Recep Tayyip Erdoğan, Allah und das Militär

Es ist ein Witz, über den zu lachen nicht einmal in den Keller gegangen werden kann, wenn jedwedes Militär widerdemokratisch die Demokratie retten will oder versucht, wie aktuell das türkische Militär, undemokratisch und widerrechtlich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der Türkei wiederherstellen …

Das Militär: Putschist der Demokratie.

Ebenso ist es ein Witz, wenn Abertausende in der Türkei und außerhalb der Türkei für die Demokratie auf die Straße gehen und gingen, und in Wahrheit bloß für einen Mann auf die Straße gehen, den mit der Demokratie nichts verbindet, außer daß er demokratisch gewählt wurde, dem die Demokratie so lästig und unangenehm sein muß wie eine Satire – lästiger und unangenehmer noch als eine Satire.

Recep Tayyip Erdoğan: Putschist der Demokratie.

Ebenso ist es ein Witz, wenn Abertausende in der Türkei und außerhalb der Türkei für den Putschisten der Demokratie auf die Straße gehen, für Recep Tayyip Erdoğan in der Türkei ihr Leben lassen, und dabei auch noch ein Geschrei nach Gott vulgo Allah angestimmt wird, die mit Demokratie noch weniger als Recep Tayyip Erdoğan zu tun haben, denn beide  wurden nicht einmal einmal gewählt. Und wäre das mehrköpfige Phantom je gewählt worden, wäre es eine Phantom-Demokratie; soher nicht unähnlich dem aktuellen Zustand der Demokratie. Alle schreien nach der Demokratie, aber es ist das Schreien nach einem Phantom der Demokratie.

Allah vulgo Gott vulgo …: Putschist der Demokratie seit Erfindung des Phantoms.

Und ebenso ist es ein Witz, wenn sich nun westliche Staaten zur Verteidigung der Demokratie hinter Recep Tayyip Erdoğan stellen.

Und das ist kein Witz. Wäre dem Putschisten, zur Stunde darf das noch angenommen werden, es war das Militär, sein Putsch gelungen, es hätte wohl nicht lange gedauert, und die westlichen Staaten hätten sich mit dem Putschisten arrangiert, Erklärungen gefunden, weshalb eine Zusammenarbeit und so weiter und so fort. Aber das muß gar nicht in der Möglichkeitsform geschrieben werden. Die westlichen Staaten arbeiten seit langem mit einem Putschisten der Demokratie zusammen, finden Erklärungen und so weiter und so fort.

Terror würde nichts sein gegen Staatenterror

Nun, was nicht gedacht wurde, tritt ein, Angst vor dem Terror. Aber weiter nicht vor dem Terror, den vor allem irrgeleite und einem Glauben aufgesessene Männer ausüben, sondern vor dem drohenden Staatenterror. Wenn das, was nun in Frankreich passiert, zum europaweiten Standard der Staaten wird, Rechtsstaatlichkeit auf diese Weise zur Norm werden sollte.

Nein, es ist noch nicht Angst, aber es beunruhigt, es erschreckt.

Es erschreckt und beunruhigt, wie jetzt in Frankreich Menschen aus dem Umfeld des Mörders gleich „festgenommen“ werden, um sie zu „verhören“.

Es erschreckt und beunruhigt, wie Medien in Europa nun darüber berichten, wie selbstverständlich sie es hinnehmen und verbreiten, Menschen seien als „Verdächtige festgenommen“ worden. Dabei ist nicht einmal geklärt ist, ob der Mörder in Nizza tatsächlich Komplizen und Komplizinnen hatte. Aber schon wird europaweit berichtet: „Verdächtige“ …

Daß es Ermittlungen gibt, daß Menschen aus dem nahen und näheren Umfeld eines Täters oder einer Täterin befragt werden, das ist ein normaler und verständlicher und eines Rechtsstaates angemessener Vorgang, um zu weiteren Erkenntnissen über einen, wie in diesem Fall, Mörder zu gelangen. Aber daß dafür Menschen gleich inhaftiert werden, das erschreckt und beunruhigt. Es wurde etwa die von dem Mörder getrennte Ex-Ehefrau am letzten Freitag festgenommen worden. Heute, 17. Juli 2016, soll sie wieder „freigelassen“ worden sein. Es kann auch nachvollzogen werden, daß sogar eine von einem Mörder getrennte Ex-Ehefrau befragt wird, um zu einem vollständigen Bild von einem Mörder zu kommen, daß gedacht werden kann, auch das nachvollziehbar, sie könnte vielleicht ein Steinchen zum Puzzle Motiv des Mörders legen … aber sie dafür gleich von Freitag bis Sonntag „festzunehmen“ … In Frankreich ist es derzeit wohl besser, als Einzelgänger oder Einzelgängerin tief in einem Wald zu leben, und auch nie eine Familie gehabt zu haben …

Es kann durchaus nachvollzogen werden, wenn Medien in Frankreich jetzt darüber berichten, als wäre es eine Selbstverständlichkeit und vollkommen in Ordnung, wenn Menschen, die mit einem zum Mörder gewordenen Menschen Kontakt hatten, gleich „festgenommen“ werden, aber es ist nicht nachvollziehbar, daß im übrigen Europa darüber ebenso berichtet wird, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, wer etwa einen Mörder kennt, ist auch gleich einmal „festzunehmen“, wer mit einem Mörder einmal verheiratet war und von ihm getrennt lebt, ist auch gleich für Tage „festzunehmen“ …

Das erschreckt und beunruhigt äußerst.

FPÖ unzensuriert: „Dass Asylwerber potentielle Krankheitsüberträger …“

„Dass Asylwerber potentielle Krankheitsüberträger sind, bestätigte sich nun wieder einmal in Salzburg. Dort schleppte ein Asylant in das zu einem Asylheim umgewidmete ehemalige Luxushotel Kobenzel sogar das berüchtigte Läuserückfallfieber ein. Diese seltene, von Läusen übertragene Krankheit, verläuft unbehandelt in fünfzig Prozent der Fälle tödlich.“

Das ist kein sogenanntes Hetz- oder Haß-Posting irgendwo im Internet, beispielsweise auf der Plattform des Konzerns Facebook. Das ist ein Kommentar der FPÖ unzensuriert, gepostet am 16. Juli 2016 um 21.30 Uhr. Aber auf FPÖ unzensuriert gibt es ohnehin keine Postings, sondern nur Kommentare, wie diese von FPÖ Unzensuriert selbst bezeichnet werden, wie hier gelesen werden kann …

Es erschließt sich aus dem oben zitierten Absatz von selbst, als was Asylwerber und Asylwerberinnen angesehen werden, wenn FPÖ unzensuriert über sie schreibt. Es muß also keine Definition von „Krankheitsüberträger“ zitiert werden, in denen nicht Menschen als Beispiele von Krankheitsüberträgern angeführt werden, sondern beispielsweise – siehe obiges Zitat …

„Wie eine Anfragebeantwortung von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) an FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein ergab, musste die Gesundheitsbehörde der Stadt Salzburg unmittelbar handeln:“

Aus der Beantwortung durch Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser ist eine Antwort besonders herauszugreifen,

„Frage 6: Wie viele solche Krankheitsfälle hat es in Österreich in den Jahren 2010 bis 2016
gegeben? 
Laut epidemiologischem Meldesystem, Stand 20. Mai 2016, ist dies der einzige Fall in
besagtem Zeitraum.“

aber näher muß darauf nicht eingangen werden. Denn. Auch das wirft nur noch ein weiteres recht kenntliches Licht auf Kommentare, die von FPÖ unzensuriert gepostet werden …

Daß sich dazu Grenzwolf mit einem Kommentar zu Wort meldet, von ihm gepostet noch derselben Nacht um 22.26 Uhr … auch dazu ist nichts zu sagen, sein Kommentar will nicht einmal zitiert werden. Denn. Es reicht schon der oben zitierte Kommentar von FPÖ unzensuriert – beide Kommentare sind ohnehin in der Collage …

Eines noch, aber das ist – keine andere Geschichte: Zu Grenzwolf fällt unweigerlich Norbert Hofer ein. Denn. Grenzwolf war bereits am 2. April 2016 in einem Kommentar der Meinung: „Österreich kann SEHR STOLZ auf … einen solchen Bundespräsidenten sein.“, wie gelesen werden kann in Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für …

Und zu Norbert Hofer fällt ein – auch das ist keine andere Geschichte. Die Verleumdung von einem Menschen ist auch heute noch, am 17. Juli 2016, zur weiteren Verbreitung auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht, somit seit rund drei Wochen, trotz … aber das will nicht wieder ausgeführt werden. Es kann gelesen werden: FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“.

FPÖ  und Grenzwolf unzensuriert 16-07-2016

Ewald Stadler doziert über die Welt so profund wie er weiß, wessen Mitglied er ist

Jedenfalls darf das angenommen werden beim Lesen seines Profils auf der Plattform des Unternehmens Twitter, wie in der Collage gelesen werden kann. Er ist, wie allen bekannt, kein Mitglied des Europäischen Parlaments, schon lange nicht mehr. Nur er selbst – wie leicht könnte da wer auf die Idee kommen, ihn deswegen einen Hochstapler zu nennen, und wenn es ein lustiger Mensch wäre, der könnte das noch ausbreiten, von Schwindler reden, es gäbe nicht nur Heiratsschwindler, sondern auch Politschwindler …

Ewald Stadler ist natürlich kein Schwindler, kein Politschwindler, kein Hochstapler, wie er in dieser Woche wieder einmal recht eindrucksvoll bewiesen hat … wie stolz muß  dieser Fernsehsender darauf sein, daß Ewald Stadler seiner Einladung folgte, der Welt die Welt so profund erklären zu können: Michael Fleischhacker sitzt zur Rechten Stadlers zu teilen das Land …

PS Auf der Website Rekos Liste Ewald Stadler gratuliert er zum „ersten Austritt aus der Brüsseler Sekte“ am 24. Juni 2016 als Reaktion auf den „Brexit“, ach wie muß er darunter leiden, sich selber aber zugleich, auch auf dieser Website, weiter als „Mitglied … seit 7.12.2011“ der „Brüsseler Sekte“ im Lebenslauf führen zu müssen …

PPS Und wem fiele bei Ewald Stadler nicht sofort ein weiterer einmal gewesener Rechtsanwalt ein, mit dem er nicht nur den Glauben teilt, sondern auch Auftritte vor dem Gericht, jedoch nicht immer als Verteidiger? Dessen profunde Weltkenntnis erst im letzten Juni wieder einmal bestaunt werden durfte, am Albertinaplatz, anläßlich dieses langen, langen Marsches um den Albertinaplatz … Wenn etwas gewünscht werden dürfte, dann dies, der Sender möge wieder einen für Michael Fleischhacker ebenbürtigen ….

Ewald Stadler klärt über die Welt auf aber nicht über sich selbst

 

Michael Fleischhacker sitzt zur Rechten Stadlers zu teilen das Land

Die Diskussion „Der Islam und wir: Nichts als Ärger?“ von dem nach nicht nur wirtschaftlichen, doch mehr nach arbeitsunrechtlichen Kriterien geführten Sender gebar einen Traum, den zu erzählen gezögert wird, aber was ein Mensch träumt, dafür ist er, wie es so schön gesagt wird, nicht verantwortlich, und so kann dieser Traum erzählt werden, in dem Ewald Stadler mit Trachtenbart auf einer Almwolke saß und von seiner Erschaffung der Welt sprach und die Geschöpfe, die er schuf, befragte, ob sie zufrieden seien, wie er sie schuf, mit den Namen, die er ihnen gab. Da rutschte einer kniend in dem luftleeren Raum vor den Almwolkenthron und sagte, Herr, gepriesen seid Ihr für das Aussehen, das Ihr mir angedeihen ließet, aber der Name, den Ihr mir gabt: Dummheit – was soll er mir bedeuten? Ist es ein Vorname, ist es ein Familienname? Herr, gebedeneit seid Ihr unter den Weibern, so gebt mir doch wenigstens einen Vor- oder einen Nachnamen hinzu, dann will ich Euch noch mehr preisen, bis in alle Ewigkeit das Lied Eurer Herrlichkeit singen, Amen. Und Gott auf seinem Almwolkenthron sprach zu dem Manne. So klug wie ehrfürchtig hat er geredet. Wer bin ich, daß ich ihm eine ordentlich auf Knien vorgebrachte Bitte verwehren könnte? Mit einem will Ich ihn vereinen, und fortan, sprach Gott zu dem Manne weiter, soll sein Name zu Meiner Freude und Meiner Allherrlichkeit Michael Fleischhacker auch seiner sein.

Mit diesem Traum, könnte gemeint werden, wäre die erlebte Wirklichkeit des Tages aufgearbeitet, je kein Wort also über die eingangs erwähnte Diskussion zu verlieren. Das Zögern, diesen Traum überhaupt zu erzählen, beruht, wird gedacht, auf der Ahnung, daß der Albtraum zu bearbeiten ist, die Wirklichkeit, die solche Fernsehsendungen beschert, gegen die auch die hilfreichsten Träume nichts mehr auszurichten vermögen.

Die Träume, wie der oben erzählte, bemühen sich redlich, den Albtraum der Wirklichkeit zu verarbeiten, aufzulösen, das Weiterleben in einem einigermaßen stabilen Zustand zu ermöglichen, aber mehr und mehr vergeblich.

Auch wenn es nicht gewollt wird, aber der Alb muß erzählt werden.

Es kann bei dieser Diskussion nur der Alp Regie geführt haben.

Eine seriöse und redliche Diskussion vorzuspielen und zugleich jedwedes Mißtrauen zu schüren, vorzuspielen, sich ernsthaft und fundiert mit dem Islam auseinandersetzen zu wollen und zugleich alles zu propagieren, was gegen Menschen …

Das zeigt sich bereits an den eingeblendeten Bezeichnungen: „Ewald Stadler, Rechtsanwalt und strenggläubiger Katholik“ – „Dudu Kücükgöl, muslimische Aktivistin“. Weshalb wurde nicht gleich geschrieben: „muslimische Terroristin“? Es hätte analog zu Ewald Stadler geschrieben werden können: Wirtschaftspädagogin, Muslimin. Aber das hätte der Diskussion schon eine andere Richtung gegeben, die nicht gewollt wird.

Und überhaupt: Ewald Stadler einzuladen, mehr Beweis für eine nie ernsthaft und redlich gewollte Diskussion … Und Ewald Stadler hat sich wieder in recht von ihm gekannter Weise hervorgetan. Und trat als Experte auf:

„Ich habe mich damit beschäftigt. Ich habe den Koran dabei. Jetzt lange genug gebraucht, bis ich eine deutsche Übersetzung bekommen habe, König-Fahd-Zentrum in Wien. Daher kann man sich jetzt die Primärliteratur anschauen.“

Weshalb er so lange brauchte, um eine deutsche Übersetzung des Koran zu bekommen? Es wird halt so lange gebraucht haben, bis er endlich wen gefunden hat, der sie ihm kauft oder schenkt …

Und ehe Sie jetzt meinen, es werde hier versucht, den Organisierten Glauben des Islam zu verteidigen, werden Sie an dieser Stelle eingeladen zu lesen, was etwa zu dem von Ewald Stadler angesprochenen Zentrum bereits geschrieben wurde …

Es geht um die auch in dieser Diskussion gezeigte Überheblichkeit, um diese Selbstzufriedenheit, diese Behauptungen der stadlerische Glaube sei mit Demokratie … oh, wie sehr, auch das hat Ewald Stadler in dieser Diskussion erneut belegt, als er über den Irak und dem gestürzten Diktator Saddam Hussein sprach:

„Viel besser, nein, nicht viel besser, aber relativ besser, ein autokratisches System zu haben …“

Und eine Aussage noch von Ewald Stadler, mit der er sich gänzlich als Religionsexperte auswies:

„Nennen Sie mir eine Stelle in den vier Evangelien, die ein Tötungsgebot enthält, wo Christus gesagt hat, man soll jemanden umbringen.“

Mit dem Schwert, das Jesus Christus mit seinem Kommen brachte, wird je nicht gemordet, mit dem werden je nur Zwiebelringe geschnitten …

„Verteidigen Sie den Islam gegen westliche Einschätzungen, diese Religion, wenn man so will …“

„Diese Religion, wenn man so will“, sagt Michael Fleischhacker, „wenn man so will“, kann zu diesem Talk Diskussion gesagt werden … „Wenn man so will“, hätte die Diskussion den Titel zutreffender haben müssen: „Islam – Wir sitzen zu Gericht“ …

Genug, genug. Auf den gezeigten Film während der Diskussion will gar nicht mehr eingegangen werden, außerdem hat Dudu Kücükgöl dazu bereits alles gesagt, was zur Gestaltungsmachart dieser filmischen Datenaufbereitung zu sagen ist.

Abschließend. Eine solche Diskussion könnte heutzutage auch irgendwo in der Wüste aufgenommen werden, beispielsweise mit Abu Bakr al-Baghdadi, vorgestellt als strenggläubiger Moslem, und mit Ewald Stadler, vorgestellt als katholischer Aktivist … Ein Bischof dürfte dabei auch nicht fehlen … Und Abu Bakr al-Baghdadi, der wohl auch einmal Rechtsanwalt werden wollte, könnte darlegen, wie unvereinbar der römisch-katholische Glaube mit Demokratie, Rechtsstaat … er bräuchte lediglich auf den gültigen Katechismus …

Christen haben das eigene Vaterland aber wie Fremde zu bewohnen

Evangelium – Weisung zur Nichtbefolgung staatlicher Vorschriften

PS Positiv an dieser Diskussion war doch eines. Es wurde Dudu Kücükgöl ihr Frausein nicht abgesprochen, wie vor längerer Zeit von FPÖ unzensuriert, die sie zu „dem früheren Vorsitzenden der Bundesjugendvertretung (BJV) …“

servustv - Gottes und Volkes Islam-Tribunal

 

FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“

FPÖ unzensuriert - PI-News - Maxpolitco 27-6-2016

Der technologischen Zeit angepaßt könnte von gleichgeschalteten Websites gesprochen werden, wie aus dem konkreten Fall durchaus abgeleitet werden kann.

Am 27. Juni 2016 geben FPÖ unzensuriert und Maxpolitico und Politically Incorrect lediglich an das Eigene angepaßt, aber sonst wortident bekannt: “ …“. Nach wie vor will diese Verleudmung nicht zitiert werden. Der Screenprint mußte allerdings zur Belegung erstellt werden und zur besseren Vergleichbarkeit in einer Tabelle dargestellt werden. Am 28. Juni 2016 bestätigt Gates of Vienna die Veröffentlichung durch FPÖ unzensuriert, und das gleich in einer englischen Übersetzung, auf daß der Verleumdung des möglichen nächsten österreichischen Bundespräsidenten ja internationale Verbreitung recht gewährleistet ist.

FPÖ unzensuriert - PI-News - Maxpolitico 27-06-2016 Konzentrierte Verleumdungsaktion

Da alle drei Websites es am gleichen Tag bringen, kann auch einfach von einer konzertierten Verleumdungstat gesprochen werden. Es stellt sich also nicht die Frage, wer schreibt ab, sondern wer schreibt für alle drei Websites? Ist es beispielsweise eine Person, die für FPÖ unzensuriert und für Maxpolitico schreibt, ist es also Peter_? Über Peter_ kann möglicherweise Norbert Hofer Auskunft geben … zu Peter_ von FPÖ unzensuriert sollte eindringlich Norbert Hofer weiter und vor allem breit befragt werden, wie bereits ausgeführt in: Fragen an Norbert Hofer, den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten.

Rolf Brückner Verfassungsschutzbericht Reichsversand Runen.jpgNun gesinnt sich zur PI, die einschlägig bekannt ist, die bis jetzt nicht gekannte Website Maxpolitico Reichsversand hinzu … ein paar Informationen zu dieser, um das Bild, sofern das je noch notwendig ist, abzurunden, über dieses Gesinnungsmilieu:

Verantwortlich für die technische Administration ist Rolf Brückner, der im Verfassungsschutzbericht 2014 von Sachsen-Anhalt beispielsweise wie folgt beschrieben wird:

„Der  örtliche  Rechtsextremist  Rolf  BRÜCKNER  erklärte  am  4.  November,  dass  er nunmehr  Mitglied  der  NPD  sei.  Unter  der  Überschrift ‚Zuhause angekommen‘ gab er an, dass er sich mit Mitgliedern  des  NPD-Kreisverbands  Halle  getroffen  habe.  Sie  wären  die ‚Einzigen,  die  die  Ängste  und  Nöte  der  Bürger  verstehen‘.  Somit wolle er aktiv die NPD unterstützen. Des Weiteren warb er Anfang November  für die ‚Jungen Nationaldemokraten‘ (JN).“

Erwähnenswert ist, wie in der Collage gelesen werden kann, daß der Versandhandel zweigeteilt ist: „Reichsversand“ und „Reichszeugmeisterei“, damit:

„Hier ist die Lösung für alle, die Ihre nationale Einstellung auch straffrei in der Öffentlichkeit der BRD und Österreich zeigen wollen. Oder, aus welchen Gründen auch immer, lieber die in der BRD und A nicht verfolgten Versionen unserer Artikel erwerben wollen!“

Wie harmlos die „Auschwitz-Lüge“ öffentlich vorgetragen werden kann und sich damit auch vor dem Wiederbetätigungsgesetz in Österreich recht schützen kann, ist als Beispiel in die Collage aufgenommen: „Auschwitz – Ich hätte da mal eine Frage …“. Es erübrigt sich wohl zu vermerken, daß sowohl „Reichsversand“ als auch „Reichszeugmeisterei“ u.v.a.m. auch Runen zum Verkauf anbieten, aber das ist – keine andere Geschichte, wie gerade in Österreich gewußt wird …

NS Es erübrigt sich wohl der Hinweis, daß die Verleumdung auch gestern, am 14. Juli 2016, weiterhin auf FPÖ unzensuriert … Wählerinnen und Wähler werden am 2. Oktober 2016 wohl zu unterscheiden wissen, welch recht große Kluft ist zwischen dem, was ein Mensch sagt, und dem, was ein Mensch tut und vor allem nicht tut, wenn er zwar sagt, er dulde so etwas nicht, weil „das tut man nicht“.

NNS PI-News und Maxpolitico schreiben, es liege ihnen die „Kopie exklusiv“ vor – ein Wort, das bei dieser Gesinnung nicht von Exklusivität, sondern nur von Exklusion abgeleitet werden kann … Wenn an diese Verleumdung gegen einen Menschen, der bereits zum Bundespräsidenten gewählt wurde, jetzt aber, weil sein Mitbewerber das höchstrichterliche Geschenk einer dritten Chance bekam, noch einmal der Wahl sich stellen muß, gedacht wird, sie sich durch die Verleumdung für den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten einsetzen, kann gesagt werden, sie setzen sich dafür ein, daß ein Mann im dritten Anlauf oder durch juristische Stolperei gewählt werden könnte, weil sie für sich ihren exklusiven Präsidenten der Exklusion ganz nach ihrer Gesinnung von der Vorsehung …

Fragen an Norbert Hofer, den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten

norbert hofer fpö unzensuriert verleumdung peter_

Wie durch den obigen Screenprint vom heutigen Tag, 13. Juli 2016, gezeigt werden kann, ist die Verleumdung von einem Bundespräsidentschaftskandidaten nach wie vor zur weiteren Verbreitung veröffentlicht, einschließlich des Hinweises und der bequemen Möglichkeit das hierzu eigens erstellte „Schreiben“ herunterzuladen – somit seit dem 27. Juni 2016 also mehr als zwei Wochen lang schon …

Es hätte durch angenommen werden dürfen, daß durch die äußerst breite Berichterstattung der gutter als auch quality press diese Verleumdung auf FPÖ unzensuriert ebenfalls endlich gelöscht worden ist, wenn das sogar auf der Plattform des Konzerns Facebook möglich war: Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht.

Das zeitigte keine Wirkung. Doch eine, allerdings eine perverse: der dieser Verleumdung ausgesetzte Mensch mußte zum medialen Verhör, er mußte beweisen, daß er gesund ist, während die Verantwortlichen, also die Verleumdungstäter und Verleumdungstäterinnen sich diebisch darüber freuen können, daß ihre Verleumdung zum medialen Thema gegen Alexander van der Bellen wurde. Wie bereits darüber am 27. auf den 28. Juni 2016 geschrieben, bleibt die Weigerung, diese Verleumdung zu zitieren, weiter aufrecht. Mit Schrecken muß nach über zwei Wochen festgestellt werden, daß österreichische Medien diese Verleumdung genüßlich ausgebreitet haben: Klassische Medien lassen sogenannte Haß- und Hetzpostings erst so recht gedeihen.

Darüber hinaus wurde Norbert Hofer mit einer E-Mail am 29. Juni 2016 direkt davon in Kenntnis gesetzt: Das untätige „So etwas dulde ich nicht.“ des Norbert Hofer. Diese E-Mail ist Anlaß eine zweite direkt und gleich öffentlich an Norbert Hofer zu senden, zum einen als Erinnerung an den aktuellen Tatbestand der Verleumdung, zum anderen mit Fragen zu diesem FPÖ-Unzensuriert-Kommentator, deren öffentliche Beantwortung durchaus von Interesse sein kann, besonders für Wähler und Wählerinnen. Vielleicht findet sich doch noch ein österreichisches Medium, das Norbert Hofer es nicht so leicht macht, ihn nicht auf die einfachste und bequemste Art in treu und herzige Antworten entläßt.

Gesendet: Mittwoch, 13. Juli 2016 21:28 An: ’norbert.hofer@parlament.gv.at‘ Betreff: Wie ist Ihr Verhältnis zu FPÖ-Unzensuriert-Kommentator Peter_?

Sehr geehrter Herr Hofer,

vorab möchte ich darauf hinweisen, daß es sich bei der neuerlichen E-Mail an Sie um eine öffentliche handelt, die um einige Erläuterungen zum aktuellen Tatbestand der Verleumdung ergänzt wurde, wie Sie lesen können: https://pronoever.com/2016/07/13/welches-verhaeltnis-norbert-hofer-verbindet-sie-mit-fpoe-unzensuriert-kommentator-peter_/.

Nachdem Sie seit der unten angeführten E-Mail schweigend bekundet haben, in dieser Angelegenheit nicht tätig werden zu wollen, muß darauf nicht ein weiteres Mal eingegangen werden. Die Tatsache, daß es auch heute noch am 13. Juli 2016 auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht ist, spricht ohnehin für sich, aber nicht für Sie.

Von öffentlichem Interesse allerdings kann es durchaus sein, um sich von einem Kandidaten, dem eine zweite Chance geschenkt wurde, ein Bild machen zu können, sofern das je noch notwendig ist, von Ihnen zu erfahren, immerhin kandidieren Sie für das höchste Staatsamt und nicht für den, auch wenn es den Anschein haben mag, Vorsitz Ihrer Partei, ob Ihnen der FPÖ-Unzensuriert-Kommentator Peter_ persönlich bekannt ist, der das jedenfalls selbst auf FPÖ unzensuriert berichtet: https://pronoever.com/2016/04/13/norbert-hofer-ein-mann-mit-aussergewoehnlichen-faehigkeiten/. Er schreibt davon, Sie beruflich bedingt kennengelernt zu haben. Und wenn das stimmt, ist es von öffentlichem Interesse von Ihnen zu erfahren, was für eine Vorstellung eines beruflichen Verhältnisses zwischen Ihnen und Peter_ besonders Wähler und Wählerinnen machen dürfen. Interessant wäre auch zu erfahren, welche Befugnis es Peter_ erlaubt in der dritten Person Mehrzahl auf FPÖ unzensuriert zu schreiben, und das nicht nur im aktuellen Fall der Verleumdung des Kandidaten, dessen Mitbewerber um das höchste Amt im Staat Sie sind: https://pronoever.com/2016/07/07/was-auf-facebook-jaskova-loescht-laesst-fpoe-unzensuriert-veroeffentlicht/.

Sollten Sie der Meinung sein, Sie wären nicht verantwortlich dafür, was FPÖ unzensuriert veröffentlicht und veröffentlicht läßt, darf darauf verwiesen werden, daß Sie selbst allenthalben beklagen, wie sogenannte Vorfeldorganisationen von anderen Parteien mit Ihnen und Ihrer Familie umgingen und soher von dem Kandidaten, dessen Mitbewerber Sie sind, Verantwortung einmahnen für einen fairen Wahlkampf.

Bei der Gelegenheit auch eine für die Öffentlichkeit nicht uninteressante Frage: Wie stehen Sie beispielsweise zu den seit Jahren auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht gelassenen Kommentaren der recht besonderen Geschichtsbetrachtungsart eines Axel Heinzmann?: https://pronoever.com/2016/07/06/fpoe-unzensuriert-der-nationalsozialismus-war-eine-gegenreaktion-darauf/.

Mit freundlichen Grüßen,

NS Ihre Nichtanwort auf die unten angeführte E-Mail wurde als schweigende Zustimmung gewertet, es öffentlich zu machen, da auch eine Nichtantwort und vor allem ein Nichttätigwerden als öffentliches Interesse gesehen werden muß, vor allem bei einem Kandidaten um ein politisches Amt in diesem Staat: https://pronoever.com/2016/07/10/norbert-hofer-untaetiges-so-etwas-dulde-ich-nicht/.

Gesendet: Mittwoch, 29. Juni 2016 20:35 An: ’norbert.hofer@parlament.gv.at‘ Betreff: FPÖ Unzensuriert – Kommentare

Sehr geehrter Herr Hofer, 

nachdem Sie, wie ich heute feststellen durfte, auf beeindruckende Weise irgendwann tätig geworden sind, Sie mir also die Möglichkeiten genommen haben, Ihnen weder auf Facebook noch auf Twitter eine Information in Form eines Postings zu hinterlassen, bin ich gezwungen, Ihnen auf diesem Weg unter Einhaltung aller Schriftverkehrsnormen die Frage zu stellen, ob Sie in der aktuellen Angelegenheit gedenken tätig zu werden.

Dahingehend zu wirken, daß derartige Kommentare, wie das jüngste Beispiel, nicht weiter von FPÖ unzensuriert geduldet werden:

https://pronoever.com/2016/06/28/alexander-van-der-bellen-auf-fpoe-unzensuriert-schamloseste-diffamierung-des-gewaehlten-bundespraesidenten/

Über FPÖ unzensuriert brauche ich Sie wohl nicht zu informieren. Aber sind Sie nicht der Meinung, gerade die Website einer Partei, die Website, die Ihre Pg. Rosenkranz als Kolumnistin führt, hat eine von sich aus größere Verpflichtung, darauf zu achten, was sie veröffentlicht und veröffentlicht läßt? Und haben Sie als stellvertretender Obmann und vor allem als NR Präsident III nicht die Pflicht, dahingehend zu wirken, daß Ihre Website, als dessen Autor Sie eine Zeitlang geführt wurden, gegen solche Kommentare energisch durchgreift? Derartiges zu unterbinden. Und damit ist nicht nur der oben verlinkte aktuelle Fall gemeint.

Mit freundlichen Grüßen,