Die Unterstützung der nicht sozialen Netzwerke für Hofer-FPÖ

Unterstützung von nicht sozialen Netzwerken für Hofer-FPÖ

Es könnte, wenn so eine Frage je noch gestellt werden will und kann, bei der Frage nach dem typischen Österreichischen die Antwort gegeben werden: Das Typische für das Österreichische ist: Alles zu vernebeln, stets ist es irgendwer, namenlos, ja nie konkret sein und werden, immer alles umdrehen, vom Opfer verlangen, Stellung zu beziehen, Verantwortung zu übernehmen, aber nicht von Tätern und Täterinnen.

Und es kann für solch eine Antwort als aktuelles Beispiel gebracht werden: die „wilden Gerüchte“ um Alexander van der Bellen:

Eine Tageszeitung schreibt am 3. Juli 2016 am späten Nachmittag, wie in der Collage gelesen werden kann:

„In sozialen Netzwerken tobt der Kampf bereits: Es werden wilde Gerüchte über den Gesundheitszustand Van der Bellens verbreitet. In einem „Kurier“– Interview dementiert der ehemalige Grünen- Chef:“

„Die Meldung wurde auf Facebook mehrere Hunderte Mal geteilt und erfreut sich besonders in rechtsextremen Netzwerken großer Beliebtheit. Wer der Urheber des – offenbar gefälschten – Dokuments ist, ist unklar.“

Wo die Verbreitung ihren Ausgang nahm, ist klar, aber zur Unterstützung der Hofer-FPÖ reichen sich gutter press und quality press die Hände, wie bereits geschrieben wurde: Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook …

Die Verbreitung nahm am 27. Juni 2017 ihren Ausgang von Politically Incorrekt und FPÖ unzensuriert, also vor einer Woche, und heute, am 4. Juli 2016 um 5.30 Uhr ist es auf FPÖ unzensuriert zur Verbreitung immer noch veröffentlicht.

Aber es wird Alexander van der Bellen befragt, wie es um seinen Gesundheitszustand bestellt sei. Es wird nicht FPÖ unzensuriert befragt. Es wird nicht von FPÖ unzensuriert eingefordert eine Klarstellung, daß sei eine haltlose Diffamierung. Es wird nicht von FPÖ unzensuriert verlangt, Beweise vorzulegen.

Es wird nicht Norbert Hofer befragt, wie er zu solchen Verbreitungen auf der Website seiner Partei stehe. Es wird nicht von Norbert Hofer gefordert, er möge dringlich darauf einwirken, daß solche Infamien augenblicklich gelöscht werden, daß derart schamlose und übelste Kommentare auf der Website seiner Partei gelöscht werden. Dabei müßte er im österreichischen Parlament wohl nur über den Gang gehen, um Verantwortliche der FPÖ unzensuriert darauf aufmerksam zu machen …

Vielleicht, es soll auch einem Norbert Hofer etwas Gutes unterstellt werden, hat er sogar getan, aber sein Wort zählt nicht einmal etwas in seiner Partei, deren erster Gesinnungshersteller er ist: Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig …

Wenn, für eine Sekunde es angenommen werden will, das hoferische Wort zähle nichts in seiner Partei, was kann dann sein Wort außerhalb seiner Partei zählen, ob als kleiner Präsident oder gar – Wähler und Wählerinnen behüte! – als großer Präsident? Es wäre wohl eine klassische Fehlinvestition, auf einen solchen Kandidaten zu setzen.

In der Umsonst ist am 4. Juli 2016 zu lesen:

„Gerüchte wurden über England aus Deutschland importiert“ – Damit sind strafrechtliche Ermittlungen für die heimische Justiz und Polizei schwierig.“

Ach, wie gut, daß es ein Ausland gibt, so muß im Inland nicht und so kann im Inland, vielleicht auch etwas Typisches für das Österreichische, geklagt werden, dieses Ausland … Und das wird vor allem dem derzeitigen Justizminister freuen: so kann er weiter Facebook strenge Augen machen …

PS Es kann auch sein, daß die sogenannten klassischen Medien es nicht um der Unterstützung der Hofer-FPÖ willen tun, sondern einfach, um zu zeigen, um wie viel besser sie seien als die „sozialen Netzwerke“, unter deren Konkurrenz sie massiv zu leiden haben. Aber auf diese Art, wie das aktuelle Beispiel zeigt, werden sie keinen Boden zurückgewinnen, im Gegenteil, auf diese Art werden sie sich selbst den Boden unter ihren Füßen weiter …

PPS Es kann auch sein, die sogenannten klassischem Medien ganz erfüllt von einem vorauseilenden Gehorsam. Es ist menschgemäß leichter, alle Menschen, die sich sozialer Netzwerke bedienen, alle Menschen, die beispielsweise die Plattform des Konzerns Facebook nutzen, generell zu verdächtigen, als konkret zu benennen,  … und vor allem ist es auch ganz und gar gefahrlos, denn es kann ja nicht gewußt werden, wer der nächste Bundespräsident, der nächste Bundeskanzler, und wenn niemand aus dieser Partei aufsteigt, die Partei keine Regierungspartei wird, wer möchte einer identitären Parlamentspartei schon als ungehörig erscheinen …

PPS Es könnte auch, um dem Ganzen eine positive Wendung zu geben, gesagt werden. Was für ein Fortschritt es in Österreich doch gab und gibt. Wie lange hieß es einfach, für Jahrzehnte: es wurde ja nichts gewußt … Aber jetzt kann gesagt werden, ganz konkret: Es wird gewußt: es ist das Internet.

Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig

oder eben gesinnungsgemäß …

Norbert Hofer paßt auf - FPÖ unzensuriert KommentareAuch am 3. Juli 2016 ist, wie in der Collage gelesen werden kann, die schamlose und übelste Verunglimpfung eines Bundespräsidentschaftswahlkandidaten, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf FPÖ unzensuriert gewählter und designierter Bundespräsident war, nach wie vor von FPÖ unzensuriert zur weiteren Verbreitung veröffentlicht.

Trotz des Umstandes, daß der von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß hochgelobte Kandidat bereits am 29. Juni 2016 darüber persönlich informiert wurde, mit folgender E-Mail:

Norbert Hofer - FPÖ unzensuriert KommentareSehr geehrter Herr Hofer, 

nachdem Sie, wie ich heute feststellen durfte, auf beeindruckende Weise irgendwann tätig geworden sind, Sie mir also die Möglichkeiten genommen haben, Ihnen weder auf Facebook noch auf Twitter eine Information in Form eines Postings zu hinterlassen, bin ich gezwungen, Ihnen auf diesem Weg unter Einhaltung aller Schriftverkehrsnormen die Frage zu stellen, ob Sie in der aktuellen Angelegenheit gedenken tätig zu werden.

Dahingehend zu wirken, daß derartige Kommentare, wie das jüngste Beispiel, nicht weiter von FPÖ unzensuriert geduldet werden:

https://pronoever.com/2016/06/28/alexander-van-der-bellen-auf-fpoe-unzensuriert-schamloseste-diffamierung-des-gewaehlten-bundespraesidenten/

Über FPÖ unzensuriert brauche ich Sie wohl nicht zu informieren. Aber sind Sie nicht der Meinung, gerade die Website einer Partei, die Website, die Ihre Pg. Rosenkranz als Kolumnistin führt, hat eine von sich aus größere Verpflichtung, darauf zu achten, was sie veröffentlicht und veröffentlicht läßt? Und haben Sie als stellvertretender Obmann und vor allem als NR Präsident III nicht die Pflicht, dahingehend zu wirken, daß Ihre Website, als dessen Autor Sie eine Zeitlang geführt wurden, gegen solche Kommentare energisch durchgreift? Derartiges zu unterbinden. Und damit ist nicht nur der oben verlinkte aktuelle Fall gemeint.

Mit freundlichen Grüßen,

Es wurde keine Antwort darauf erwartet, sondern … Aber kann tatsächlich ein Tätigwerden von einem und gar führenden Mann aus dieser Partei erwartet werden, der nur eines will, um jeden Preis, den wieder nicht er und seine Partei dieses Zuschnitts zu bezahlen haben wird, zum Bundespräsidenten gewählt zu werden? Am 22. April 2016 versprach der Kandidat am Stephansplatz in seiner Wahlkampfrede, er werde „auf Euch“ aufpassen …

Oh, und wie er aufpaßt! Ach, und auf wen er aufpaßt! Davon erzählt auch dieses Beispiel mit dem Schreiben an das Bezirksgericht ganz besonders eindringlich. Und was nun von Peter_ seit sieben Tagen auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht ist, wie könnte der kleine Präsident gegen einen Menschen tätig werden, der ihn so heiß begehrt, der seine Stephansplatzrede mit so warmen Worten empfahl? Nein, das kann dem kleinen Präsidenten mit dem rechten Flecken am Herzen nicht zum Vorwurf gemacht, ein großer Präsident werden zu wollen für jene, die so herzlich von ihm zu sprechen wissen.

Und was bereits einmal besonders für Unentschlossene geschrieben wurde, kann für die Wiederholung der Stichwahl irgendwann im Herbst 2016 wiederholt werden, ohne eine einzige Korrektur:

Für Unentschlossene eine letzte Selbstprüfung vor den Bundespräsidentschaftswahlen 2016 in Österreich …

Es gibt einen Film, um das hoferische Wort vom „Aufpassen“ aufzunehmen, in dem am Ende des Films, nach dem auch moralischen und ethischen Untergang, die Hauptfigur sagt, in etwa: „Dann passen wir auf, daß das nicht wieder …“ In einem Film zur Gegenwart müßte der erste Satz des Filmes lauten: „Dann passen wir auf, wen wir wählen.“ Und dann könnte erzählt werden, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook

Am 2. Juli wird von einer Tageszeitung geschrieben:

„Ausgangsmeldung von Facebook-Userin.“

Es ist eigentlich zu dieser schamlosen und übelsten Diffamierung von Alexander van der Bellen nichts hinzufügen, außer der Ausdruck der Verwunderung, wie darauf medial reagiert wird, etwa von dieser Tageszeitung.

Was hier bereits am 28. Juni 2016 gelesen werden konnte: wie Peter_ am 27. Juni 2016 das Schreiben auf FPÖ unzensuriert beginnt zu verbreiten, wie am 28. Juni 2016 Gates of Vienna schon eine englische Übersetzung bringt, mit dem Hinweis: von Unzensuriert und Politically Incorrect veröffentlicht … ach, wozu es noch einmal aufzulisten, es kann ohnehin alles hier nachgelesen werden.

Ist es das Facebook?

Es ist die FPÖ unzensuriert.

Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook.

Und dennoch jammert FPÖ unzensuriert ständig über die schlechte Behandlung durch Medien, dabei hat sie gar keinen Grund hierzu, wie auch dieses Beispiel zeigt, wird von ihr nicht geschrieben, obgleich … Und auch von Gates of Vienna nicht … aber diese Tür will wohl nicht aufgeschlagen werden: zu besten Kreisen, zu Baronen und Grafen …

FPÖ unzensuriert ist es und nicht das FacebookPS Bis zum 1. Juli wurde keine Löschung dieser Infamie auf FPÖ unzensuriert vorgenommen, wie gelesen werden kann: Peter und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Brexit und Wahlanfechtung …

PPS Wer meint, aber am 2. Juli 2016 kann das doch nicht mehr auf FPÖ unzensuriert … Es steht weiter zur Verbreiterung auf FPÖ unzensuriert, auch am 2. Juli noch, aber es wird jetzt wohl dringender denn je gebraucht, derartige …

Nicht Facebook ist es - es ist die FPÖ unzensuriert.jpg

 

Der letzte Systemgünstler: Norbert Hofer

Wenn Norbert Hofer einen „Charakter“ hätte, würde er zurücktreten, oder wenigstens bis zur Wiederholung der Stichwahl karenzieren lassen. Denn. Auch wenn er bloß der Dritte von Rechts des Kollegiums ist, das nun die Agenden des Bundespräsidenten, der Bundespräsidentin übernimmt, ist das kein sauberes Auftreten eines Kandidaten einer Bundespräsidentschaftswahl. Ein Herausschinden eines unlauteren Vorteils, bereits so sich geben zu können, als wäre er Bundespräsident. Es darf an die Plakate erinnert werden vor der letzten Bundespräsidentschaftswahl, mit denen bereits der Eindruck erweckt werden wollte, er sei bereits der Bundespräsident.

Gesinnungs- und charaktergemäß gibt Norbert Hofer treu und herzig bekannt, weshalb er sich nicht karenzieren lassen wolle, weil er, und setzt dabei schon auf diesen Bonus, dadurch Erfahrungen … Tatsächlich aber ist es bloß schamlose Übervorteilung des ersten Kandidaten, der im Gegensatz zu ihm, bereits tatsächlich zum Bundespräsidenten gewählt wurde.

Ist das nicht auch lustig? Gerade seine Partei wettert ununterbrochen gegen das „System“. Und was ist Norbert Hofer? Der letzte Systemgünstler aus diesem seit Jahrzehnten von der Systempartei FPÖ getragenen System, das niemand mehr haben will, außer eben die Systempartei Hofer-FPÖ – Der Unwille zur Veränderung in Österreich …

Wie seinem „Charakter“ gemäß und dem von seiner Partei stets angeprangerten System ganz systemkonform Norbert Hofer sich allein seit dem 22. Mai 2016 verhalten hat, erzählt auch der Umstand, daß er sich der Wahlanfechtung als Privatkläger angeschlossen hat, er sogar selbst eine Wahlanfechtung einbrachte, obgleich er wissen müßte, daß er als Kandidat gesetzlich dazu gar nicht befugt ist. Er wird das schon wissen, als dritter Präsident von Rechts sollte er es jedenfalls wissen, und er wird es wissen, aber für derartige „Charaktere“ zählt das Gesetz bloß dann, wenn es für sie zählt.

Österreichische Verfassung wird von Norbert Hofer, Ehrenritter des St. Georgs-Ordens, selektiv geachtet

Das Schlechte aber zetteln Burschenschafter

Bundespräsidentschaftswahl 2016 in Österreich: „Sie werden sich wundern, was alles gehen wird.“

Es gehört wohl auch zu diesem „Charakter“ in dieser seiner als Gesinnungsmeister geführten Partei , nichts zu unternehmen, wenn andere auf die schamloseste Art und übelste Weise diffamiert werden, wie zum Beispiel aktuell der bereits gewählte und bis gestern designierte Bundespräsident …

Wie kann es dazu kommen, daß bei diesem identitären Personal je „Charakter“ einfallen kann? Weil: Es fordert die identitäre Tradition geradezu heraus, daß bei Funktionärinnen und Mandatarn dieser Partei sofort „Charakter“ einfällt, zum einen, weil sie selbst stets so auf „Charakter“ pochen, zum anderen, sie stets vorführen, was für einen „Charakter“ sie haben. Es darf nur an den Mann erinnert werden, dessen Weitergänger nun Norbert Hofer ist: Dr. Martin Graf – „Wenn er einen Charakter hätte, dann würde er sagen, gut, ich trete zurück“

Aber noch dringlicher ist die Frage zu stellen, wie ist der „Charakter“ jener Menschen beschaffen, die derartige Parteien wählen und dabei wohl auch recht stark auf „Charakter“ pochen?

„Ich wähle Norbert Hofer, weil …“

Können Sie, Norbert Hofer, wenn es um Mordaufrufe geht, auch handeln oder nicht einmal reden?

Das  Einzige, was bei solchen Kandidaten und Kandidatinnen nach Internationalität riecht, ist die internationale Geruchsverbreitung dieses „Charakters“. Wie gerade die Volksabstimmung in Großbritannien wieder einmal eindrücklich und als höchste Warnung bestätigte. Und einer dieser „Charaktere“ besitzt in der identitären Parlamentspartei in Österreich höchstes Ansehen.

Norbert Hofer - Das Internationale ist der Charakter

 

Peter_ und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Brexit und Wahlanfechtung

Peter_ und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Breixt und Wahlanfechtung

Es ist gut zu verstehen, daß die Diffamierung des gewählten und designierten Bundespräsidenten bis heute, 1. Juli 2016, nicht gelöscht wurde. Immerhin gibt es diese auch schon in englischer Übersetzung.

Es ist gut zu verstehen, daß Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert einen Kommentar schreibt, zum Brexit … Es gibt wohl keinen rechteren Platz für die Kommentare von ihm als eben FPÖ unzensuriert, wie es keinen rechteren Platz für die Kommentare von Peter_ gibt, der auch gleich zu Vilimsky einen Kommentar abgibt, gesinnungsgemäß nicht zur Sache … Deshalb ist wohl Harald Vilimsky der EU-Abgeordnete, weil er seinen Kommentar doch, wie es scheinen mag, zur Sache schreiben kann.

Ob Harald Vilimsky heute schon nachgesehen hat, ob es auf Gates of Vienna bereits eine englische Übersetzung von seinem Kommentar gibt?

Auf FPÖ unzensuriert schamloseste und übelste Diffamierung des gewählten Bundespräsidenten

Was haben Brandstetter und Strache gemein? Strenge Augen für Facebook.

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Brexit: Patriotisches Gaunerinnentum

Euxit – Don’t be a Cameron

Öxit: Verantwortungslosigkeit hat einen Namen: Wolfgang N. Fellner-Hofer

 

Ingeborg-Bachmann-Preis: Auf das Facebook gekommen.

Auf den Hund gekommen, hieß es bisher so schön.

Vielleicht wird in Zukunft gesagt werden: Auf das Facebook gekommen. Die Langversion: Der Ingeborg-Bachmann-Preis ist auf das Facebook gekommen, weil die Jury des Ingeborg-Bachmannes-Preises der Sargnagel des Ingeborg-Bachmann-Preises …

Jury, zu großes Wort. Vielleicht: Die Klums und die Bohlens des Ingeborg-Bachmann-Preises. Es ist ungerecht gegen Frau Klum und Herrn Bohlen. Denn diese beherrschen wohl ihr Metier und kennen auch ihr Milieu. Damit bereits mitten in der Diskussion nach der Lesung von Stefanie Sargnagel. Von „Milieuschilderung“ ist anerkennend die Rede. Nun, wer etwa die Sendungen von Frau Spira kennt, muß wohl glauben, Milieuschilderungen gehört zu haben. In einem Milieu ab und an als Touristin vorbeizukommen, macht noch keine Milieuschilderung …

Damit es richtig verstanden wird. Es geht hier in keiner Weise um den Text von Frau Sargnagel. Ihr Text wird ganz und gar ernstgenommen. Sie sagt in ihrem Text von ihrem Text ihrer Nacherzählung ihrer erlebten Tage, so in etwa: den Dreck nicht mehr lesen müssen. Das ist eine Anweisung, die eingehalten werden kann.

Die Klums und Bohlens aber hätten diese Anweisung für sich, wenn sie schon beim Vorgeben des Interpretierens sind, auslegen können: es ist nicht zu besprechen.

Eine Jury hätte gesagt, vielen Dank. Und hätte ohne Diskussion ersucht, der nächste Autor oder die nächste Schriftstellerin möge mit dem Lesen beginnen. Für sich aber hätte die Jury gedacht, es gibt doch schon recht viele kompetente Lebensberater, Supervisorinnen mit einem großen Herzen und äußerst günstigen Stundensätzen. Und eine Jury hätte an die vielen Milieuschilderungen gedacht, die es in der Literatur gibt, sie hätten vielleicht an die Gasteiner gedacht aus „Später Ruhm“, wie eine solche Figur beschrieben werden kann. Eine Jury wäre nicht auf die Idee gekommen, anhand dieses Textes Hochkultur versus … Eine Jury hätte es nicht erfrischend gefunden, anhand dieses Textes die Frage nach der Literatur zu stellen, es erfrischend zu finden, daß dieser Text nicht Literatur sein will. Aber für die Klums und Bohlens muß auch dieser Text Literatur sein, weil sie in einer, wie es so schön heißt, Literatursendung sitzen. Lohnarbeit ist entlarvend.

Eine Jury hätte für sich vielleicht an Joseph Roth gedacht, der auch Milieus beschrieb, aber nicht als Literatur, so unglaublich das klingen mag in der jetzigen Zeit, die auf das Facebook gekommen ist, sondern als Artikel, als Artikel für eine Tageszeitung. Es gibt bereits Artikel in Tageszeitungen über die Lesung von Stefanie Sargnagel. Irgendwer schreibt, ihr Text erzähle von „Ausgestoßenen“. Wie Joseph Roth über „Ausgestoßene“ schrieb, ohne dabei an Literatur zu denken, in einer Auftragsarbeit für eine Tageszeitung soll ein Beispiel dienen:

„Sie hatten alles, Augen, Nase und Ohren, Beine und Arme, und nur der Verstand war ihnen ausgeronnen, und sie wußten nicht, wohin und wozu sie hier geführt wurden, sie sahen aus, wie Brüder, sie erlebten alle dasselbe große vernichtende Nichts, wie gelbe Nullen waren ihre Gesichter, und alle Münder standen halbgeöffnet in reglosem Lächeln. So belächelten sie blöde den Toten und die Welt, die Straße, die Häuser, die zusehenden Menschen.“

Joseph Roth lebte nicht in diesem Milieu, er war auf Reisen, sozusagen als Tourist in der Ukraine unterwegs, um für eine Tageszeitung Artikel … Auf das Facebook gekommen.

Die Klums und Bohlens kamen auch auf „Widerstand“ zu sprechen, dieser Text hätte „Widerstandspotentiale“ … Eine Jury hätte für sich gedacht, bei elf Seiten Autobiographie muß die Eigenlebensschreiberin in ihrer Gesamtheit gesehen werden. Und widerspricht nicht bereits ihr Pseudonym vollständig dem lobenden Wort vom „Widerstand“? Einen nach Widerstand schreienden Namen zu tauschen, also statt beim Namen Sprengnagel zu bleiben, Sargnagel als Pseudonym zu wählen.

Sprengnagel: ein Pseudonym. Sprengnagel: ein Widerstandsprogramm.

Die Entscheidung für Sargnagel als Namen macht alles kenntlich: Pseudo.

Wie aus neoliberalen Kaugummiautomaten Sticker „Atomkraftwerke, nein danke!“ gezogen werden können, sind wahrscheinlich auch Sargnägel als schniekes Beiwerk zum Dekorieren der Wohnung zu erwerben, um zu demonstrieren, seht, wie anders, aber keine Furcht, ein Sargnagel sprengt die Gesellschaft nicht, er läßt sie rasten, er kann als Anstecknadel getragen werden, als Zeichen des Willens, in der Ruhe der Normalität der Gesellschaft zum bequemen Liegen zu kommen, aber mit einer Attitüde, ohne die geht es nicht, jetzt, im einundzwanzigsten Jahrhundert …

Es ist menschgemäß rührend, wenn Klums und Bohlens Widerstand einfordern, während sie brav ihre Lohnarbeit verrichten. Eine aus diesem Kreis allerdings saß hart zu Gericht über diesen Text. Sie meinte, dieser hielte ein zweites Lesen nicht aus. Aber sie hätte nur sagen müssen, dieser gäbe für eine Besprechung nichts her. Nur diesen einen Satz und dann ostentatives Schweigen. Dann hätte geschrieben werden können, die Klums und die Bohlens und eine Jurorin …

Einem für die „Zur Zeit“ Tätigen kann ein Wunsch nicht erfüllt werden

Es hat ein Mann, der „begeistert tätig“ ist für die von NR Mölzer geführte ZZ, in einer E-Mail bedauert, daß hier keine Beschäftigung mehr mit „Zur Zeit“ stattfindet, sondern nun „schwerpunktmäßig“ mit FPÖ unzensuriert. Und er äußert den Wunsch, daß das sich wieder ändere.

Dieser sein Wunsch kann je nicht mehr erfüllt werden.

Weil es ein wirklich gar freundliches Schreiben ist, mit dem er sich auch für das „schöne Photo“ bedankt, das anläßlich eines Rundganges um den Albertinaplatz gemacht wurde, soll einmal noch, für ihn allein, dieses Magazin ein eigenes Kapitel noch bekommen.

So verdient dieser Mann, der nicht nur alles Gute wünscht, sondern dem auch die Person, an die er seine E-Mail schrieb, „immer in den Sinn kommt“, wenn er an ihrem Wohnhaus vorüberfährt, eine seinem Wunsch entsprechende Antwort.

Es wurden, um seinen Wunsch doch irgendwie einmal noch erfüllen zu können, die Inhaltsverzeichnisse der letzten acht Ausgaben aufgeschlagen. Und die Überschriften haben bereits bestätigt, und der für die ZZ nach wie begeistert tätige Mann möge es verzeihen, es kann keine Wunscherfüllung geben, also schwerpunktmäßig der ZZ erneut sich zuzuwenden.

Bereits die Inhaltsangaben der letzten acht Ausgaben versprechen nichts Neues. Was je zu der von NR Mölzer geführten ZZ hier geschrieben wurde, reicht bei weitem aus, um zu wissen, was von diesem Magazin zu halten ist. Was je zur ZZ hier geschrieben wurde, kann genommen werden als Beschreibung jeder noch hinkünftigen Ausgabe der ZZ.

Es wären nackte Wiederholungen, weil dieses Magazin inhaltlich bloße Wiederholung ist, und das Wochenaktuelle in diesem Magazin kann je nicht darüber täuschen, es inhaltsmäßig mit bloßen Wiederholungen zu tun zu haben, soher ein jedwedes Schreiben darüber auch nur Wiederholungen wäre.

Inzwischen ist beispielsweise wohl zur Genüge klar, wie der Schrifttumskanon der identitären Parlamentspartei beschaffen ist. Wozu noch darüber schreiben, wen Morgengrauen zur Wiederlesung noch je empfehlen wird?

aristocracy march for the familyUnd auch von dem freundlichen Mann selbst sind keine anderen Beiträge mehr zu erwarten als jene, über die bereits geschrieben wurde. Das macht er auch mit seiner E-Mail mehr als deutlich. Er erklärt sich, weshalb er am Rundgang teilnahm. Er sei nur „zufällig“ bei der Albertina vorbeigekommen, aber die „guten Argumente und die freundlichen Menschen hätten ihn schließlich dazu „bewogen, mitzumarschieren“. Und das war nicht irgendwann, sondern im Juni 2016. Und an diesem Samstag sprach ein Mann mit dem Würstelstand im Hintergrund, der auch für, ob begeistert oder nicht, jedenfalls nicht zufällig dort war, Mölzers ZZ … Und was er sprach, ist, was er schreibt. Soll das je noch gelesen werden wollen? Nein. Soll darüber je einmal noch geschrieben werden? Noch ein Nein, ein noch viel bestimmteres Nein.

NS Es will des freundlichen Mannes Ansinnen für seine Wunschmitteilung gar nicht groß interpretiert werden, darüber nachgedacht werden. Auf die Schnelle kann vermutet werden, auch Kritik trägt zur Verbreitung bei. Und das bestätigt auch noch einmal, weshalb mit der mölzerischen ZZ der identitären Parlamentspartei keine Beschäftigung mehr stattfindet. Es graut vor dem Gedanken, möglicherweise sogar durch Kritik beizutragen am „Wiederbeleben des Fasch…“. Zumal gewußt wird, es sind ganz andere Handlungen notwendig, um das zu verhindern, also nicht die Beschäftigung mit identitären Parteien, sondern mit sozialen, ökonomischen, gesellschaftspolitischen Fragen. Die sozialen Verwerfungen haben im Mittelpunkt zu stehen, und nicht derartige Parteien ohne Lösungen und ohne Leistungen für das Allgemeinwohl. Die Antworten darauf können nur ohne derartige Parteien gefunden werden. Und das bestätigt noch einmal, weshalb der Wunsch nicht erfüllt werden kann, weshalb schon lange keine Beschäftigung mehr mit der ZZ stattfindet. In dieser stehen keine Antworten, die für eine positive Entwicklung der Gesellschaft brauchbar wären. Die „Zur Zeit“ und ihre Partei aber sind eine einzige Frage: weshalb können viel zu viele Menschen dem Glauben verfallen und in Wahlen sich bekreuzigen, eine derartige Partei mit einem derartigen Magazin könne je eine Antwort geben, die für sie eine positive wäre?

wendelin mölzer - zur zeit - seit hofer bloße wiederholungen

Was haben Brandstetter und Strache gemein? Strenge Augen für Facebook.

Nur Augen für Facebook

Es geht dabei, wie kann es anders sein, um sogenannte Hasspostings, und in bezug auf diese teilen Wolfgang Brandstetter und He.-Chr. Strache die Ansicht, das kann nicht geduldet werden, also auf der Plattform des ausländischen Konzerns Facebook.

Und was teilen Wolfgang Brandstetter und He.-Chr. Strache noch? Das Nichtstun, wenn es um sogenannte Hasspostings auf FPÖ unzensuriert … ach, das sind ja keine sogenannten Hasspostings, das sind ja, wie FPÖ unzensuriert selbst schreibt, „Kommentare“.

Und bei „Kommentaren“ muß weder ein Minister noch ein Obmann etwas tun. Es sind ja „Kommentare“ von höchster Güte. Von solch einer Qualität, daß es überrascht, weshalb Wolfgang Brandstetter dem Konzern Facebook nicht schon längst vorgeschlagen hat, FPÖ unzensuriert zum Vorbilde zu nehmen – so muß eine Plattform im Internet gestaltet und geführt werden. Und dann hätte auch Facebook wohl vor dem Minister Ruhe …

Facebook müßte halt nur ein österreichischer, ein inländischer Konzern werden, dann hätte der Minister eine Sorge weniger, und Facebook müßte dann nur noch für Eigentumsverhältnisse sorgen, die garantieren, daß zum einen ein staatlich hoch ausgezeichneter Betrieb und eine Partei, die für des Ministers Partei eine optionale Regierungspartnerin ist …

Um es verständlicher zu machen, wie dann auch des Ministers Welt in Ordnung wäre, das aktuellste Beispiel hochwertigster „Kommentare“, die mit Recht einen Obmann nicht tätig werden lassen, die mit Recht einen Minister seine Augen ganz auf Facebook …

Und schließlich, was Norbert Hofer von Wählern sagt, diese haben immer recht, kann auch von Leserinnen gesagt werden, daß sie immer recht haben, und so haben die hochwertigen Kommentare seit deren Veröffentlichung weitere Zustimmung erfahren, wie ein Vergleich zeigt, und darauf darf und kann FPÖ unzensuriert recht stolz sein:

Auf FPÖ unzensuriert schamloseste und übelste Diffamierung des gewählten Bundespräsidenten

Und was für eine Ehre muß das für FPÖ unzensuriert sein, kaum veröffentlicht und schon übersetzt:

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Brandstetter und Strache - nur Augen für Facebook

 

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Gates of Vienna - Christian Zeitz - Andreas UnterbergerEs wurde schon ausführlich über die infamste Art der Verunglimpfung von dem gewählten Bundespräsidenten

Auf FPÖ unzensuriert schamloseste und übelste Diffamierung des designierten Bundespräsidenten

Alexander van der Bellen berichtet. Und auch darüber, daß keine Mühe gescheut wird, dies weltweit zu verbreiten zu versuchen, durch eine englische Übersetzung.

Die englische Verbreitung findet über „Gates of Vienna“ statt. Um was für eine Website es sich dabei handelt: erste Information hierzu im Screenprint. Wie gelesen werden kann, wird hier auf ebenso infame Weise das ganze Land Österreich als „Konzentrationslager“ diffamiert.

Christian Zeitz - Gates of Vienna -Der Verbreiter in deutscher und englischer Sprache nennt sich Baron … und wo ein Baron ist, ist es nicht weit zu einem Vertreter des Aristocracy-Marsches für die Familie, wie gelesen werden kann, zu Mag. Christian Zeitz … Bei diesem Marsch um den Albertinaplatz ging auch ein Graf voran, wie nachgelesen werden kann: „Hauch von Gott – Mittelalter. Und das muß unser Maßstab sein.“

Und wo es u.v.a.m. um den „Morgenthau-Plan“ geht, ist es nicht weit zu einem Mann, der einmal Chefredakteur in Österreich war: von sogenannten Qualitätszeitungen … Und gesinnungsgemäß nicht weit zu FPÖ unzensuriert …

Das bloß zur Ergänzung, wie schamlos, skrupellos verunglimpft wird von …

For Gates of Vienna is Austria a concentration camp

 

Auf FPÖ unzensuriert schamloseste und übelste Diffamierung des gewählten Bundespräsidenten

Schwerste Diffamierung von Alexander van der Bellen auf FPÖ unzensuriert

Auf welche schamloseste Weise und übelste Art der gewählte und somit designierte Bundespräsident des Landes Österreich auf FPÖ unzensuriert in einem Kommentar denunziert wird, sogar unter Beifügung eines dafür eigens hergestellten Schreibens an das Bezirksgericht Innere Stadt, will nicht ausgeführt werden, es ist derart …

In dem obigen Screenprint ist dazu alles festgehalten.

Es ist Peter_, wieder einmal Peter_, der staatsanwaltschaftlich bekannte Peter_, Peter_, der beweist, wie rasch FPÖ unzensuriert Kommentare löscht, Peter_, der beweist, wie rasch FPÖ unzensuriert Nutzer und Nutzerinnen sperrt, die auffällig … wie am 23. Juni 2016 wieder einmal zu belegen war: FPÖ unzensuriert „toleriert“ …

Peter_ ist jener Mensch, zu Erinnerung, dessen Herz heftigst Norbert Hofer zuschlägt …

Was an diesem Kommentar der Diffamierung vom 27. Juni 2016 wieder auffällt, und das kann zitiert werden, ist, Peter_ schreibt wieder in der dritten Person Mehrzahl: „In einem Schreiben an alle österreichischen Parlamentsklubs, das uns als Kopie vorliegt, wurde bekannt, dass beim zuständigen Bezirksgericht in Wien am 24. März 2016 …“ Wen meint er mit „uns“? „Wir“ verwendete er auch schon, als er schrieb, was im ORF … wie nachgelesen werden kann: FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

Peter_ schreibt 24. März 2016, die von ihm oder ihr beigefügte Kopie ist mit 24. Juni 2016 datiert …Es muß nicht groß nachgeforscht werden, um festzustellen, daß es sich hierbei um ein zum recht reinen Zweck der Denunzierung eigens hergestelltes Schreiben handelt … (Nebenbei nur: Das Anführen beider Geschlechter ist nicht dem Gendern geschuldet, aber, wie bereits ausgeführt, läßt Peter durch den Unterstrich selbst offen, welches Geschlecht … wie Peter_ von Norbert Hofer schwärmt, könnte sogar gemeint werden, Peter sei ein blutjunges Mädchen, von denen die Legende geht, nur diese könnten derart ihr Blut in Wallung für einen Mann bringen, ach, das arme Peterlein, wie wird es enttäuscht werden: Selbstprüfung für Wähler und Wählerinnen …)

Wie in dem nächsten Screeprint gelesen werden kann, wird das Übelste und Schamloseste bereits in englischer Übersetzung weiterverbreitet. Es wird geschrieben, auf Unzensuriert und PI erschienen, also kein Wort verliert Baron Bodissey über Peter_ …

Baron Bodissey - Gates FPÖ Unzensuriert Vienna

Auf Unzensuriert erschienen. Auf Unzensuriert und PI, schreibt also dieser Autor am 28. Juni 2016 … Und wenn dieses Tor ein wenig aufgestoßen wird, sind gleich Autoren zu finden, die in dieser identitären Parlamentspartei Ansehen genießen, wie Michael Mann…

Wie gut, daß es in Österreich jetzt einen Justizminister gibt, der seine Augen weit offen hat, wenn es um „Hasspostings“ auf der Plattform eines ausländischen Konzerns …

Eva Dietz - Das Ansehen der Blauen nicht zu beschädigen - Wernher von Braun„Hasspostings“ sind zwar eine üble Sache, aber wirklich übel wird es, wenn das eintritt, von dem nicht nur Wir-Peter_  mit seinen oder ihren Vorstellungen nach einer „freiheitlichen Reform“ im ORF einen Ausblick gibt, wirklich gefährlich und Anlaß zur Sorge, wenn „Hasspostings“ staatstragend, staatsmännisch … wie die Parteien, für die sie schreibend laufen … Eva Dietz am 26. Juni 2016 in einem Kommentar auf FPÖ unzensuriert bedrohlich schreibt, was alles gehen könnte, und dafür sehr viel Zustimmung erntet:

„Ruhig bleiben
Nur die nächsten Wahlen können uns von dem Abschaum befreien.Danach heißt es: AUFRÄUMEN. Keine Gewalt. Ruhig bleiben. Es fällt schwer, ich weiß. Das Ansehen der Blauen nicht beschädigen. Unsere Zeit kommt. Ganz sicher.“

Und was unter „Aufräumen“ verstanden wird, in dieser Schreibgesinnungsgemein-Schaft will nicht noch einmal gelistet werden; ein Klick reicht, um es lesen zu können.

Und abschließend, weil es zu Peter_ paßt, zu dem Kommentar „Hellstorm“, den zu löschen sich FPÖ unzensuriert so schwertat, auch etwas von der Herkunft der Gesinnung erzählt, wieder einmal, soll noch zitiert werden, was Tea Party am 26. Juni 2016 in seinem Kommentar schreibt, dafür ebenfalls sehr viel Zustimmung erntet:

„Den Wernher von Braun haben sie uns gern weggenommen, auf den Afghanen bleiben wir sitzen.(Übrigens hat W. v. Braun nach seiner Entführung in die USA jahrelang in einer erbärmlichen Barackensiedlung gelebt, amerikanischen Fraß zu sich genommen, sich aber NIE beschwert!)“

FPÖ unzensuriert - RassenzuchtEs werden auch weitere geschichtliche Betrachtungen angestellt, die ebenfalls nicht zu zitieren sind, von Peter_ und Antaios und Mustela Nivalis am 28. Juni 2016 … eine derartige Arbeit ermüdet wohl recht, so wird für Ministerin Oberhauser kein Nachweisdokument   … Auch die zwei aus der Schreibstaffel nicht unbekannt …

Auch Tea Party ist nicht unbekannt, wie nachgelesen werden kann, und es wird nicht verwundern, daß er für den peter_schen Kandidaten …

Wie in dem ersten Screenprint zu Beginn gelesen werden kann, gibt es zwischen Peter_ und PI einen Staffellauf der Denunzierung des gewählten Bundespräsidenten, aber auch einen Staffellauf zwischen PI und FPÖ unzensuriert, wie die Anzeige „wandere aus …“ zeigt, beide setzen das an das Ende ihrer Kommentare. Wofür geworben wird, das mag nicht wiederholt werden, es kann gelesen werden in Harald Vilimsky … PI hat es im Gegensatz zur Unzensurierten als Anzeige ausgewiesen, also dürfte es eine bezahlte Anzeige sein – auch eine Einnahme für FPÖ unzensuriert?

Aber auch das mit FPÖ unzensuriert und PI nichts Neues, wie gelesen werden kann …