Die Hymnen der österreichischen Bundesländer – Eine Schbeibgarantie

Es sei ein miserables Gedicht, der Text der oberösterreichischen Landeshymne, sagt Klaus Albrecht Schröder, und der freiheitliche Funktionär Manfred Haimbuchner verlangt die sofortige Ablösung von Klaus Albrecht Schröder als Direktor der Albertina … Wegen einer Aussage über ein Gedicht, wegen einer einzigen Aussage über ein paar Reimzeilen aus dem Jahr 1841 …

Österreichische Landeshymnen - Eine Schbeibgarantie

Was Manfred Haimbuchner nicht kritisiert: acht offizielle Landeshymnen. Freilich, Kritik wäre Arbeit. Hingegen sind Rücktrittsforderungen Muskelreflexe, ohne Aufwand zu haben.

Das läßt wieder einmal tief blicken, in den freiheitlichen Kropfjodlerschlund. Ach, legten bloß alle Wählerinnen und Wähler die mannigfachen Aussagen von freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen ihren Wahlentscheidungen zugrunde – nie hätte die freiheitliche Gemein-Schaft je nur eine einzige Stimme in irgendeiner Wahl erhalten.

Aber es ist ja nicht nur die offizielle oberösterreichische Landeshymne, auch die weiteren offiziellen Hymnen sind miserabel, schlimmer, grauslich. Wer alle offiziellen Landeshymnen, die es in Österreich gibt, hintereinander liest, kann nur von Übelkeit geplagt … Wer sich einmal so richtig übergeben möchte, aber davor zurückschreckt, dafür einen Finger tief in den Rachen … Dafür sind in die Collage die offiziellen acht Landeshymnen – Wien hat keine offizielle Landeshymne – geklebt …

Alle acht Hymnen sind derart miserabel, mehr noch, grauslich, daß es im Grunde gar nicht erwähnt werden muß, und es wohl gar nicht verwundert, daß auch Reimer und Reimerinnen der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches mit ihren Strophen ebenfalls den Schbeibgarantieschein …

Wer aber vermeiden möchte, tagelang ununterbrochen erbrechen zu müssen, ist geraten, nicht alle acht Hymnen auf einmal zu lesen. Destilliert hören sich diese acht offiziellen Landeshymnen in etwa wie folgt an, das höchstens noch zum Lachen reizt …

Landeshymne - Bundeshymne - Österreich - Ein DestillatEine Hymne fehlt noch, die der freiheitlichen Gemein-Schaft. Es kann vermutet werden, daß diese so manche inoffizielle Hymne ohnehin hat, aber eine offizielle? Es gibt, wie bekannt, in der freiheitlichen Gemein-Schaft begnadete Reimer, die es ja einmal mit einer Hymne versuchen könnten, eine treureiche Aufgabe, auch eine Herausforderung, einmal nicht nur kurze Sprüche für Werbeplakate zu … Und die freiheitlichen Reimer bräuchten sich den Hymneninhalt nicht einmal auszudenken, sondern es nur noch in Reime zu bringen. Vieles aus dem Leben von Franz Stelzhamer würde sich dafür anbieten. Ludwig Laher hat aus dem stelzhamerischen Leben einiges zusammengefaßt, wie gelesen werden kann: „Vom Aussaugen und Kopfabschlagen, Ergänzende Bemerkungen zu Franz Stelzhamer“ … Im folgenden ein paar Sätze von Ludwig Laher über Franz Stelzhamer, als Beispiele … daraus müßte sich doch eine freiheitliche Hymne reimen lassen.

„Er steht eben auch in den unrühmlichsten Bereichen für eine Variante des hier heimischen Menschenschlages. Die Liebe zur Heimat, zum Landschaftsdetail, zu Flora und Fauna, zu ihm – regional und individuell – vertrauten und sympathischen Menschen, der genaue, behutsame Blick auf die kleinen alltäglichen Dinge zeichnet seine Arbeit genauso aus wie sträfliche Verallgemeinerungen, unhaltbare Vorurteile, intellektuelle Anämie, wenn es um größere Zusammenhänge geht.

Dabei ist ihm keine noch so kühne Verallgemeinerung zu blöd, keine physiognomische Gemeinsamkeit zu platt und vordergründig.

Besonders, scheint’s, gegen ihr genetisches Eindringen in für das Deutschtum reklamierte Landstriche.

Stelzhamers fatale Neigung, vom Individuellen aufs Völkische zu schließen.

Mein Schrecken über sein hirnverbranntes Geschwafel so groß.

Unfertig, geschmacklos und schülerhaft erschienen ihm viele von Stelzhamers Texten.

Komplexe Themen schamlos zu vereinfachen, lächerliche Behauptungen, wilde Gerüchte als Prämissen einzuführen und selbstgewiß Urteile daraus abzuleiten, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.

Als Held und Vorbild taugt er schlecht, als personifiziertes Problem.“

PS Die österreichische Bundeshymne wurde nicht in die Collage zu den acht Landeshymnen geklebt, weil es bliebe nicht beim Erbrechen allein, Durchfall käme auch noch hinzu … Und außerdem, über diese wurde schon geschrieben.

Kirche will nach den Kindern greifen

Und das ist, könnte gesagt werden, nur allzu verständlich; denn immer weniger Kinder, die zur Erstkommunion gehen wollen, das bedeutet Verlust … Da muß gegengesteuert werden, frühzeitig schon und langfristig. Wer will das der Kirche verübeln? Jedwede Organisation wirbt doch um Kunden. Jeder Supermarkt versucht, Kunden zu halten, Kunden zu gewinnen. Aber nicht alle versuchen schon mit Kindern Geschäfte zu machen. Und nicht alle haben diese nach wie vor staatlich geduldeten und geförderten und unverschämt unbegrenzten Möglichkeiten, schon nach Kindern als Kunden zu greifen, als die Kirche.

Kirche will nach Kindern greifenIn Niederösterreich etwa gibt es bereits Ideen dazu, wie berichtet wurde vom Landesstudio Niederösterreich des österreichischen Rundfunks. Näher wurden diese Ideen in diesem Bericht nicht ausgeführt. Um welche Art von Ideen es sich dabei handeln könnte, davon geben die zwei auch in die Collage aufgenommenen Artikel doch eine anschauliche Vorstellung: Musik- und Rechenunterricht als Werbemessen in Schulen für – nach dem Motto, ach, eine Hostie enthält ja ohnehin mehr Bildung als ein Mensch verdauen kann …

Welche Ideen zum Keilen von Kindern als Kunden harren wohl noch der Ausführung? Priester in Kindergärten als lustige Hostien verkleidet auf Werbetour mit dem Spiel parting of the ways? Pfarrer, die auf Kinderspielplätzen ihnen fremde Kinder mit Lollipops die Erstkommunion schmackhaft machen? Nonnen und christliche Religionslehrerinnen im unentgeltlichen Einsatz als Babysitter? Kaplane als Hausierer mit dem einmaligen Angebot: für einen Bittantrag gibt es eine Erstkommunionskerze und einen Tischstaubsauger gratis dazu, für zwei Erstkommunionsbittanträge zusätzlich gratis dazu einen Staubsaugerbeutelsatz für ein halbes Jahr und bei drei Erstkommunionsbittanträgen wird gratis noch zusätzlich …?

Der Einfallsreichtum der Organisierten Glauben ist unerschöpflich, nicht nur in bezug auf Werbekampagnen …

Diese Handelsreisenden des Glaubens aber verkennen die Wirklichkeit wie Willy Loman, der es auch nicht wahrhaben wollte, daß seine Produkte nicht mehr gefragt sind, der aus eigener Kraft auch nicht mehr für seinen Lebensunterhalt sorgen konnte. Dabei verkaufte Willy Loman wirkliche Produkte. Die Handelsreisenden des Glaubens verhalten sich wie er. Aber in einer Hinsicht geht es den Handelsreisenden des Glaubens besser als Willy Loman, für ihre Nicht-Produkte haben sie nach wie vor tatkräftigste Unterstützung durch Bund, Länder …

Erstkommunion - Taufe - Bittsteller und BefehlsempfängerinnenUnd diese Unterstützung macht die Handelsreisenden des Glaubens wohl auch noch weiter zusätzlich zu dem ohnehin glaubensgelegten Größenwahn überheblich, wie gelesen werden kann. Auch für aus der Kirche ausgetretene Eltern, die um die Taufe ihrer Kinder bitten, sollen noch Möglichkeiten entwickelt werden, damit diesen stattgegeben … Die Lomans des Glaubens ganz in ihrer Welt gefangen, wo sie davon weiter träumen, die Stattgeber zu sein und alle anderen, also die aus der wirklichen Welt, deren Bittsteller um ihre Nicht-Produkte … Beinahe wäre geschrieben worden, es sei nicht klar, was der Kirche die Menschen sind, die … Die Kirche wirbt um sie zwar wie um Kunden, aber sie sind für die Kirche keine Kunden im üblich verstandenen Sinn, sondern nach wie vor Bittsteller, und die Bittsteller selbst wähnen sich selbst nicht als Kunden, sondern nach wie vor als Mitglieder der Kirche, während sie für die Kirche selbst nichts anderes sind als Bittsteller und Befehlsempfänger, denn jeder kirchensteuerzahlende Bittsteller und jede kirchensteuerzahlende Bittstellerin hat den kirchlichen Auftrag zu erfüllen, zu missionieren, also weitere bittstellende Befehlsempfänger und befehlsempfangende Bittstellerinnen zu keilen …

Um dem entgegenzuwirken, daß immer weniger Kinder zur Erstkommunion wollen, vielleicht ist den Lomans – um zum Schluß noch einmal auf die oben angesprochenen Ideen zu kommen –  auch diese Idee schon gekommen? Zur sicheren Bindung schon von Babys als Langzeitkunden. Nämlich einen speziellen Vertrag für Kind und Eltern zu entwickeln, der in der Taufmesse vorzulegen ist, den die Eltern zu unterschreiben haben, aber auch das mit Weihwasser bespritzte Kind mit einem Schrei zu unterschreiben hat, mit dem Kind und Eltern sich vertraglich die verbindliche Teilnahme des Kindes an der Erstkommunion in ein paar Jahren erbeten … Das Neuartige an einem solchen Vertrag wäre: als rechtsgültige Unterschrift gilt auch ein Schrei.

Boko Haram – Boys win by marriage while uneducated and well-educated girls lose

It is reported that Abubakar Shekau, leader of the sect Boko Haram, says in his message about the abduction of schoolgirls girls should go and get married …

Muhammads life as singleIf girls must get married, there must be boys to marry. However, it is dangerous to marry a boy even if he is already a young adult as the example of Muhammad demonstrates. What would have become of that boy, had he married a woman a few years his senior, had not taken care of him, had she not shaped him? Presumably, he would have amounted to nothing. He would have been nobody at least for the people living in the present. People would have been spared another leader of organized faith. Another slave of faith would have not advanced to founder of a religion, in brief and to be exact: to instigator … instigating further human punishment and misery …

Abubakar Shekau, leader of the sect Boko Haram, it is reported, says in his message about the abduction of schoolgirls, he will sell the girls as slaves – a slave of faith also wants to sell humans as slaves …

Abubakar Shekau, faith-enslaved leader of the sect Boko Haram, it is reported, says in his message about the abduction of schoolgirls, education of young women must finally stop … Actually something must finally stop. Finally, it must stop that boys can count on themselves, that they become somebody without education because they can count on when they get married women look after them sacrificing themselves. Women make something of the boys while wives of men have nothing more to expect except that what this faith-driven instigator of the sect Boko Haram fancies what marriage for women should be punishment and misery …

Abubakar Shekau, faith-enslaved instigator of the sect, so it is reported, he has said in his message about the abduction of schoolgirls “God willing” – only his signature is missing?

Boko Haram – Ungebildete Buben gewinnen durch Heirat, gebildete und ungebildete Mädchen verlieren

Abubakar Shekau, Führer der Sekte Boko Haram, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, Mädchen seien zum Heiraten da …

Muhammad - without marriage no career as a prophet very likelyWenn Mädchen zum Heiraten da seien, müssen menschgemäß auch Buben zum Heiraten da seien. Allerdings das ist gefährlich, einen Buben zu heiraten, auch wenn er schon ein junger Erwachsener ist. Wie das Beispiel von Muhammad zeigt. Was wäre aus diesem Buben geworden, hätte ihn nicht eine um ein paar Jahre ältere Frau geheiratet, hätte sie sich nicht um ihn gekümmert, hätte sie nicht aus ihm etwas gemacht? Nichts wäre aus ihm geworden, darf vermutet werden.

Gar nichts wäre er geworden, jedenfalls für die Menschen der Gegenwart. Ein weiterer Anführer eines Organisierten Glaubens wäre also den Menschen erspart geblieben, ein weiterer Sklave des Glaubens wäre nicht zum Religionsstifter aufgestiegen, kurz und genauer: zum Anstifter … zum Anstifter weiteren menschlichen Unheils und Elends …

Abubakar Shekau, Führer der Sekte Boko Haram, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, er werde die Mädchen als Sklavinnen verkaufen – ein Sklave des Glaubens will also Menschen als Sklaven …

Abubakar Shekau, glaubenssklavischer Führer der Sekte Boko Haram, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, die Ausbildung von jungen Frauen müsse endlich aufhören … Aufhören muß tatsächlich endlich etwas. Es muß endlich aufhören, daß sich Buben darauf verlassen können, daß aus ihnen etwas ohne Ausbildung wird, weil sie sich darauf verlassen können, wenn sie geheiratet werden, daß Frauen sich um sie aufopfernd kümmern, Frauen aus den Buben etwas machen, während Frauen als Ehefrauen von Männern nichts zu erwarten haben, außer das, was sich auch dieser glaubenssklavische Anstifter der Sekte Boko Haram unter einer Ehe für Frauen vorstellt: Unheil und Elend …

Abubakar Shekau, glaubenssklavischer Anstifter der Sekte, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, „so Gott will“ – fehlt dazu bloß noch die Unterschrift?

Jos, Grätzel Vatikan, Staat Brunei Darussalam – „Unterschrift des Himmels“

Es klingt zunächst einmal ulkig, wenn Christoph Schönborn von der „Unterschrift des Himmels“ redet. Auch über dieses  Gerede könnte milde gelächelt werden, so wie jetzt in Erinnerung an die Kinderzeit, in der über die ulkigen Erzählungen des Schrulligsten im Dorf oft und oft unweigerlich gelacht werden mußte; er war Nebenerwerbsmesner, sonst aber gänzlich harmlos. Und so hatten die Eltern keine Bedenken und keine Furcht, ihre Kinder in seine Nähe zu lassen; es beruhigte sie wohl auch, daß er ein Mann der Kirche war, wenn auch bloß im Nebenerwerb, oder vielleicht machte sie gerade das allzu sorglos.

Schönborn aber ist kein Nebenerwerbskirchenmann und sein Wort von der „Unterschrift des Himmels“ klingt gleich viel weniger ulkig und harmlos, wenn auf seinen Hauptton gehört wird. Sein Hauptton ist todernst. Und das Todernste ist niemals harmlos.

Unterschrift des Himmels - Wenn aus Ulkigem ernst wirdDer Anlaß für sein Wort der „Unterschrift des Himmels“ klingt zunächst einmal auch ulkig, schrullig … Zwei ehemalige leitende Angestellte des Organisierten Glaubens mit dem absolutistisch regierten Kleinstaat in einem Grätzel von Rom werden heiliggesprochen. Es könnte sogar so etwas wie Mitleid aufkommen, denn die Wunder sind nicht mehr so leicht und zahlreich zu zimmern wie die Kreuze für … Bei einem der leitenden Angestellten mußte diesmal ein Wunder genügen, um aus ihm einen Heiligen …

Aber der Anlaß für das todernste Wort von der „Unterschrift des Himmels“ ist ein ebenso todernster. Dieser Organisierte Glauben verfügt mit der Heiligsprechung über einen Marketingartikel, mit dem er für sich Werbung machen kann wie keine andere Organisation sonst noch auf dieser Welt. Und was für ein Jahrmarkt war das wieder, mit breitester Unterstützung durch Fernsehen und Radio und … Damit war diesem Organisierten Glauben in dem Jahr es möglich, Ostern, also seine Hauptpropogandawoche, um eine ganze Woche zu dehnen …

Das Todernste ist niemals harmlos. Es mag, wie es jetzt in Europa den Anschein hat, zu einem Jahrmarkt geworden sein, die Todernstprediger harmlos erscheinen, aber, und das darf niemals vergessen werden, im Handkehrum kann es wieder …

Das Harmlose aber muß immer von dort aus gesehen und betrachtet werden, wo es nicht harmlos nicht, wo das todernste Wort des Glaubens ein todbringendes Wort ist. Wo es heute wieder und weiter nicht harmlos ist, sondern tödlich, mörderisch, grausam, blutrünstig … Wie etwa in Nigeria. Wo Christen und Christinnen nichts an sich haben, worüber milde gelächelt werden könnte. Wie beispielsweise in der erst ausgestrahlten Dokumentation „Gottes Krieger – Gottes Feinde“ zu erfahren ist. Wie von dem christlichen Massaker an Moslems, wobei es auch zu „kannibalistischen Handlungen“ gekommen sein soll … Oh Wirtschaft, mögen ihnen nie mehr die Hostien ausgehen, um ihren Leib Christi … Ein vergeblich frommer Wunsch, denn nichts ist so gefräßig wie der Glaube. Und noch etwas zeigt das Beispiel Nigeria. Gott kann gewechselt werden wie eine Unterhose. Die „Mutter von Boko Haram“ sagt in dieser Dokumentation über die Mörder der Gruppe Boko Haram, es seien keine schlechten Menschen, sie seien emotional … Emotional also nur seien die Mörder, sagt Aisha Wakil, eine zum „Islam konvertierte Christin“ … Lange Zeit trug sie die Windel Marke Gott und nun die der Marke Allah …

Das Harmlose aber muß immer von dort aus gesehen und betrachtet werden, wo es nicht harmlos ist, wo das todernste Wort des Glaubens ein menschensteinigendes Wort ist. Wie etwa in Brunei Darussalam. Zu der Zeit aber als Christoph Schönborn ulkig von der „Unterschrift des Himmels“ sprach Sultan and Yang Di Pertuan ebenfalls ulkig aber nicht harmlos davon, daß die nun geltenden Gesetze gegen Menschen von Allah höchstpersönlich diktiert sind. Er, Allah, wird diese wohl auch unterschrieben haben; sonst könnte Di Pertuan nicht so leicht sagen, von wem … Vom Himmel zur Erde jedoch wandeln sich die Unterschriften der Vierfaltigkeit God-Jesus-Allah-Hole-Brandy zu den von Schönborn oder Di Pertuan oder …

Und beim Harmlosen muß auch immer daran gedacht werden und darf niemals vergessen werden, auch in Europa, was nicht Gesetz ist, kann Gesetz werden … Wieder Gesetz werden … Zum Beten werden Angestellte der Organisierten Glauben kaum noch kommen, vor lauter Lobbyingarbeit. Ob in der Predigt am 28. April 2014 schon geschickt, also jesuitisch, den Abgeordneten des österreichischen Parlamentes

„Novum für Kirchen und Politik in Österreich: Erstmals haben Nationalratsabgeordnete aller sechs Parlamentsfraktionen an einem offiziellen ökumenischen Gottesdienst anlässlich der neuen Gesetzgebungsperiode teilgenommen.“

Wünsche für neue Gesetze beziehungsweise Rücknahme von Gesetzen geflüstert wurden, bekräftigt durch des Himmels Unterschrift?

PS Es ist menschgemäß harmlos und ulkig, daß die Partei Rekos für die Wahl zum Europaparlament kandidiert; das Ergebnis für diese Partei und vor allem für Ewald Stadler selbst wird nicht ulkig sein, sondern … Dennoch ist sie zu erwähnen, denn es gibt auch in Österreich die Bestrebungen an die Gesetzgebung heranzukommen, um es gegen die Menschen …

Akif Pirinçci: „Ich habe eben ein bißchen gelogen“ – Eine Schimmelkritik

Um dem Gewimmere zu entgehen, es werde etwas totgeschwiegen, zensuriert, ist es wohl unumgänglich, auch ein Buch wie das von Akif Pirinçci mit dem Titel „Deutschland von Sinnen“ medial zu besprechen, aber nicht so, wie es auch mit diesem Buch wieder geschehen ist, breitest und willigst darauf eingehend, was Akif Pirinçci in diesem Buch … Möglicherweise steckt in dieser enorm breiten medialen Aufnahme auch die uneingestandene Lust, über „Frauen, Homosexuelle, Zuwanderer“ mittels Zitation so schreiben zu können, wie es eben Akif Pirinçci tat, verkleidet aber als Kritik, menschgemäß die Meinungen von Akif Pirinçci über „Frauen, Homosexuelle, Zuwanderer“ weit von sich weisend, diese vollkommen als abzulehnende Meinungen vor- und hinstellend … Gewiß aber ist eines, damit ist Quote und Auflage zu machen, was aber keine Quote und keine Auflage ist, auf die mit Stolz …

Für dieses Buch ist es zu spät. Aber für das nächste derartige Buch früh genug. Und nachdem sich derartige Bücher gut verkaufen, wird es wohl nicht lange dauern, bis wieder irgendwer eines auf den Markt wirft. Für diese zukünftigen Bücher ist diese Schimmelkritik gedacht. Denn, wie Akif Pirinçci es selbst freimütig bekennt, was er – und das sollte auch die Richtschnur sein, was von solchen Büchern zu halten ist – von seinem Buch hält, werden auch in nachfolgenden Büchern dieser Art ebenfalls die Stellen zu finden sein, mit denen diese Schimmelkritik dann aktualisiert, angepaßt werden kann an die Bücher, an denen vielleicht jetzt schon geschrieben wird, auf die vor allem gewisse Verlage gierig warten …

Akif Pirinçci, Ich habe eben gelogen – Eine Meinungsbeichte

Es ist zu berichten, daß Akif Pirinçci ein Buch mit dem Titel „Deutschland von Sinnen“ vorgelegt hat. Eine Kritik über dieses Buch zu verfassen, ist schwierig bis unmöglich. Nein, tatsächlich unmöglich. Als Roman ist es nicht deklariert, das wäre noch die letzte Möglichkeit, das einzige Rettungswort, um eine Buchbesprechung doch verfassen zu können. Es als Sachbuch sehen zu wollen, hieße, keine Kritik zu schreiben, sondern alle Zahlen und Fakten mit allen Quellenangaben auflisten zu müssen, die Akif Pirinçci nicht vorlegt. Also das Buch noch einmal zu schreiben. Und das wäre dann eines mit wohl den meisten gebeichteten Meinungen von ihm entgegengesetzte, diese korrigierende Zahlen, Daten und Fakten. Als Sachbuch kann es also ebenfalls nicht qualifiziert werden. Und Akif Pirinçci verneint die Einstufung als Sachbuch selbst eindrücklich, wenn er schreibt:

„Es kann sein, daß ich bei einigen Zahlen und Daten danebenliege, aber im Ganzen wird es schon stimmen.“

Was bleibt dann noch, um dieses Buch besprechen zu können?

Zahlen und Daten danebenliege - Akif PirincciEs sei, ist von mancher Seite bereits zu hören, eine Abrechnung. Eine Rechnung, vor allem eine Abrechnung, sollte, nein, muß bis auf den letzten Groschen stimmen. Menschen in Buchhaltungsabteilungen wissen, was das bedeutet, wenn eine Abrechnung nicht stimmt. Nächtelang muß gerechnet werden, um sogar einen fehlenden Cent … In einer Buchhaltungsabteilung hätte Akif Pirinçci schon im ersten Probemonat die Arbeit wieder verloren, sofern er überhaupt den Aufnahmetest für die Arbeit in einer Abteilung des Rechnungswesens bestanden hätte – eine äußerst geringe Chance …

„Deutschland von Sinnen“ ist ein Titel, der nicht den Kern dieses Buches trifft. Akif Pirinçci hat aber in diesem einen Satz formuliert, der in geraffter Form einen durchaus verkaufsförderlichen und vor allem wahren Titel diesem Buch gegeben hätte, wenn er schreibt:

„Gut, ich habe eben ein bißchen gelogen[.]“

Ich habe eben ein bißchen gelogen - Akif PirincciDaraus wäre ein zugkräftiger und wahrer Titel zu generieren gewesen: Ich habe eben gelogen. Dazu noch die Bucheinstufung als Meinungsbeichte. Beichten verkaufen sich immer …

Atomkraftwerke gefährlicher als - Akif PirincciUnd als reißerischen Untertitel vielleicht noch dazu: Wind und Sonne sind gefährlicher als Atomkraftwerke – Den Katastrophen durch Sonnenwind in Fukushima und Tschernobyl entgegengeschleuderte Bekenntnisse.

Akif Pirinçci ist in seinen Meinungen aber tatsächlich eines, nämlich authentisch, denn er schreibt wie er spricht. Dabei aber uneins, geschrieben sind die Wälder nicht in Gefahr, gesprochen werden die Wälder abgeholzt … Das bewies er eindrucksvoll mit seinem Fernseh-Interview, über das schon berichtet werden durfte: „Erneuerbare Energie – Mist“. Diesem Bericht ist auch zu entnehmen, aus welchem politischen Lager die Sorge um die Auftrittsmöglichkeiten von Akif Pirinçci am größten …

Unzensuriert - Eine Empfehlung - Akif PirincciWas bleibt noch zu schreiben? Vielleicht, daß es bedenklich wäre, nein, daß es mit Bestimmtheit bedenklich ist, Parteien zu wählen, deren Medien derartige Bücher bewerben, Parteien zu wählen, die derartige Bücher als Informationsquelle oder gar zur Grundlage ihrer Politik …

PS Noch ein Aspekt. Vor dem oben angesprochenen Gewimmere sollte es aber endlich keine Furcht mehr geben. Denn. Es gibt so viele Öffentlichkeiten. Und es gibt auch für Produkte deartiger Meinungsbeichten n-fache Öffentlichkeiten. Das Gewimmere ist also auch ein totalitäres Begehren nach einer einzigen Öffentlichkeit. Es gibt ein Recht auf Öffentlichkeit, nicht aber das Recht in jedweder Öffentlichkeit vorkommen zu müssen, nicht das Recht darauf, von jedweder Öffentlichkeit nach eigener Art bedient zu werden.

Von der prototypischen freiheitlichen Reaktion

Aufgrund der äußerst eingeschränkten Zeichenanzahl auf der Plattform des Unternehmens Twitter ist es notwendig, über die prototypische Reaktion des freiheitlichen Abgeordneten Gerhard Deimek hier etwas zu schreiben, um der Reaktion dieses Mandatars umfassender entgegenzuwirken, kompakt in einem Beitrag zusammengefaßt (und also nicht aufgeteilt auf unzählige sogenannte Tweets, die mehr verwirren würden, als etwas klären).

Darüber hinaus, und vor allem wesentlicher, zeigt die Reaktion des freiheitlichen NR Gerhard Deimek wieder einmal musterhaft auf, wie freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen auf für sie nicht Genehmes reagieren, nämlich mit Vorwurf, Desinformation, Verdrehung und Umkehrung, Behauptung und soher Unterstellung.

NR Gerhard Deimek - Prototypische freiheitliche Antwort und Reaktion

Vielleicht ist es auch vollkommen banal und harmlos. Ungenaue Informationsbeschaffung über oder Verwechslung von Sites oder Vergeßlichkeit, zu welcher Site eine freiheitliche parlamentarische Anfrage gestellt wurde. Aber das kann nur NR Gerhard Deimek selbst beantworten und aufklären.

Der Ausgangspunkt für die prototypische Reaktion von NR Gerhard Deimek war, wie in der Collage gelesen werden kann, seine Wortmeldung zur EU, die als Werbung für den freiheitlichen Spitzenkandidaten Harald Vilimsky im besonderen verstanden werden darf. Darauf zu antworten, war menschgemäß verlockend, mit dem Hinweis, mit wem die freiheitliche Gemein-Schaft euroapweit …

Darauf folgte die prototypische freiheitliche Reaktion des NR Gerhard Deimek:

Vorwurf

Wenn gegen Hinweise argumentativ nichts vorgebracht werden kann, muß sich ein freiheitlicher Mandatar stets mit einem Vorwurf behelfen, also mit dem Vorwurf des „Linksextremismus“ und der „Gewaltbereitschaft“. Daß dieser Vorwurf eines freiheiltichen Mandatars nicht haltbar ist, weiß aber NR Gerhard Deimek selbst nur recht allzu genau, wie sein dazu gesetztes Fragezeichen belegt. Auf die Hinweise, daß zum Beispiel Harald Vilimsky den Vorsitzenden einer unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehenden Bewegung, nämlich der Pro NRW, in das Europaparlament gebracht haben will, muß freiheitlich mit einer Umkehrung entgegengeschritten werden, also damit, dem Hinweisenden zu unterstellen (abgemildert durch die Verkleidung als Frage), „linksextrem und gewaltbereit?“ …

Desinformation

Wie gelesen werden kann, verlinkt NR Gerhard Deimek zu einer parlamentarischen Beantwortung. Wer nur diese Beantwortung liest, könnte meinen, es ginge um die Site des Hinweisenden. Es wird hier keinesfalls behauptet, aber es darf doch vermutet werden, daß NR Gerhard Deimek damit rechnet, es wird sich kaum bis niemand die Mühe machen, sich umfassend zu informieren, also nachzuschauen, welche Site und welche Partei tatsächlich Gegenstand der freiheitlichen Anfrage war. Wer weiß noch nicht um die Schnoddrigkeit und absolute Oberflächlichkeit auf den Plattformen der sogenannten neuen Informationstechnologien, vor allem was die tiefergehende Einholung von Informationen betrifft.

Verdrehung, Umkehrung und Behauptung

Prototypische freiheitliche Reaktion Desinformation - Umkehrung - Behauptung - VorwurfAuf den Hinweis, daß Verbindungen unterstellt werden, die es nicht gibt, reagiert NR Gerhard Deimek prototypisch freiheitlich: „Das behaupten sie.“ Womit er zwar im Grunde eingesteht, etwas behauptet zu haben, aber es noch einmal umkehrt, verdreht, indem er dem Hinweisenden unterstellt, etwas zu behaupten.

Dermaßen also sieht eine prototypisch freiheitliche Reaktion aus. Reaktion ist das rechte Wort. Von Antwort kann im Grunde je nicht gesprochen werden …

EU-Ausstieg - Freiheitliche Bewunderung für Nigel FarageNS Es gab noch eine freiheitliche Reaktion, eine freundliche und eine, die eine Antwort genannt werden kann. Aufmerkenswert an dieser Antwort ist ausschließlich, weil sie von der Bewunderung für Nigel Farage erzählt, mit dem der Ausstieg von Großbritannien aus der EU geschafft werden könnte; dieser Mann wird also in der freiheitlichen Gemein-Schaft bewundert: von He.-Chr. Strache aufwärts bis zur „kleinen freiheitlichen Ortsgruppe“ Gallspach …

NNS Und weil NR Gerhard Deimek mit seiner prototypischen freiheitlichen Reaktion mit seiner Verlinkung selbst den WKR-Ball ansprach, der jetzt Akademikerball genannt wird, darf hier auch auf einen Beitrag verwiesen werden, der eine weitere und für einen Freiheitlichen nicht untypische Reaktion zum Inhalt hatte:

Hofburg ohne WKR-Ball

EU-Wahl heißt für den von He.-Chr. „Strache bewundert[en] UKIP-Chef“ nicht zu wählen, sondern in die „Volksarmee“ einzutreten

Es könnte jetzt zuerst etwas zur UKIP geschrieben werden, was das für eine Partei ist, wie diese Partei den aktuellen Wahlkampf zur EU-Wahl betreibt, also die Partei, mit der die freiheitliche Gemein-Schaft … will. Aber wozu? Mittlerweile ist es wohl ohnehin weitest bekannt, mit welchen Parteien eine freiheitliche Gemein-Schaft nur und ausschließlich … kann – zusammenarbeiten will gar nicht geschrieben werden, denn darin kommt vor allem arbeiten vor, na ja und zusammen ist auch nicht unbedingt ein Leitwort dieser Parteien …

Ukip - Wen He-Chr Strache bewundertHinzukommt, was über eine Partei dieser Gesinnungsschaft geschrieben werden kann, ist das, was über jede Partei dieses Kreises der Volkstümelnden (nun Populisten und Populistinnen genannt) geschrieben werden kann. Was also zur UKIP geschrieben werden kann, was für eine Partei sie also ist, wie sie ihren aktuellen Wahlkampf betreibt, kann grundsätzlich erfahren werden zum Beispiel durch das Lesen von dem, was hier zu Pro NRW auch gestern geschrieben wurde …

Hinzukommt auch – vor allem – es hält Menschen nicht ab, derartige Parteien zu wählen, weder in Deutschland noch in Großbritannien noch in Österreich noch in …

Nur, die Menschen, die derartige Parteien wählen, sollten eines bedenken, vor allem jene Menschen, die sich von derartigen Parteien etwas für sich erhoffen, die von derartigen Parteien erwarten, daß diese etwas für sie tun werden. Das können Sie komplett vergessen. Das Erste, was Sie beim Wählen von derartigen Parteien begraben können, ist die Hoffnung. Und dafür ist die UKIP ein rechtes Beispiel.

Für Nigel Farage, Leader of the UK Independence Party, sind die „Finanzmärkte überreguliert“. Es ist hypogut bekannt, wie groß das Anliegen der Finanzmärkte für den sogenannten kleinen Mann ist, hypogut bekannt, wie sehr sich die Finanzmärkte um das Wohlergehen des sogenanntes Volkes kümmern, wie es dem sogennanten Volk geht, darum scheren sich die Finanzmärkte einen …

In die Collage sind für eine erste Information Positionen der UKIP aufgenommen, die davon berichten, was von dieser Partei, auch von dieser Partei aus dem freiheitlichen Gesinnungskreis Sie zu erwarten, nein, zu befürchten hätten, wenn Sie diese wählen könnten, zu befürchten hätten, und das, obwohl Sie ein „Inländer“ sind, und das, obwohl Sie keine „Ausländerin“ sind, keine …, kein … und so weiter und so fort … Am Ende zahlen stets Sie die Rechnung, aber Sie haben die Rechnung mit Ihrem Kreuz bei derartigen Parteien auch immer selbst angefordert …

Statt der UKIP können Sie in Österreich die freiheitliche Gemein-Schaft wählen. Denken Sie für einen Moment darüber nach, was das heißt, zum Beispiel, daß He.-Chr. Strache diesen Nigel Farage bewundert, dem sich He.-Chr. Strache als Partner andienert … Sie werden sehr schnell den Spruch „Wir sind für das Volk“ von derartigen Parteien ganz anders und richtig hören: Wir sind für den Finanzmarkt. Nehmen Sie zu dieser stracheigen Bewunderung für Nigel Farage, der – ganz Leader – von einer neuen Weltordnung schon schwadroniert -, hinzu, mit wem sich die freiheitliche Gemein-Schaft und insbesondere He.Chr. Strache in Wirtschaftsfragen berät, mit Barbara Kolm, dann können Sie sich gänzlich davon abziehen, für die freiheitliche Gemein-Schaft irgendeine Bedeutung, eine Wichtigkeit zu haben, für die freiheitliche Gemein-Schaft irgend einen Wert zu haben, um den sie sich sorgt. Ihr einziger Wert für die freiheitliche Gemein-Schaft ist der, diese zu wählen, und dieser Wert hält auch nur solange an, wie es dauert, ein Kreuz bei der freiheitlichen Gemein-Schaft zu machen, womit Sie, in Wahrheit (und das ist aus der Vergangenheit hypogut bekannt), ein Urteil gegen sich fällen …

Dabei ist es nicht einmal mehr sicher, nicht einmal mehr das sicher, ob Sie von der freiheitlichen Gemein-Schaft noch als Wähler oder als Wählerin gesehen werden, ob für die freiheitliche Gemein-Schaft Wahlen überhaupt noch Wahlen sind … Der Gruppe Gallspach der freiheitlichen Gemein-Schaft gefällt ein Werbespot der UKIP dermaßen recht, daß sie diesen auf der Plattform des Unternehmens Facebook geteilt hat und die Aussage von Nigel Farage gleich übersetzte:

„Ich bitte Sie dringend – schließen Sie sich am 22. Mai unserer ‚Volksarmee‘ an und verursachen Sie ein Erdbeben in der Britischen Politik!“

Der gallspachschen freiheitlichen Gemein-Schaft gefällt das also, dieser Aufruf, nicht zu wählen, sondern sich „unserer Volksarmee“ … Die geistige Militarisierung der Gesellschaft, die Umwandlung von Wahlen in Eintritte in „Volksarmeen“, jetzt noch freiwillig, solange es noch Wahlen gibt … Was Sie von einem Europa dann des nicht nur militarisierten Geistes, sondern der tatsächlichen „Volksarmeen“ zu erwarten haben, das ist allein aus den letzten einhundert Jahren hypogut bekannt. Ihr Sterben an den Fronten auch für die Finanzmärkte. Wollen Sie Wählerin und Wähler bleiben, oder Soldat und Soldatin gegen ihr Wohlergehen zum Wohlergehen der Finanzmärkte werden? Um eines Tages, und das wäre für Sie noch das Glimpflichste, keine Wahl in einer Wahl zu haben. Überlegungen dazu gibt es in freiheitlichen Kreisen, das Wahlrecht nicht mehr allen zuzugestehen, wie hier nachgelesen werden kann.

NS Lustig gefunden werden kann, daß, wie ebenfalls in der Collage zu lesen ist, daß gerade Andreas Mölzer, der zur Rettung der Gewinnchancen der freiheitlichen Gemein-Schaft am „Volksarmee-Eintrittstag“ seine Kandidatur zurückziehen mußte, bezüglich der UKIP Bedenken äußerte, dessen Leader mit seinen Vorstellungen einer neuen Weltordnung He-Chr. Strache bewundert …

Freiheitliche Gemein-Schaft und Pro NRW – Kameraden im Reimen von Gemeinem

Das Medium der Freiheitlichen Gemein-Schaft setzt sich wieder einmal für Pro NRW ein. Diesmal wird der Vorwurf der „Zensur“ durch die ARD erhoben. Wegen eines Wahlkampfspots der Pro NRW. Die ARD, schreibt Unzensuriert, will diesen nicht senden. Als Quelle zieht das freiheitliche Medium für seine Argumentation dagegen nur eine Seite heran, nämlich die der Pro NRW.

ARD Wahlkampfspot FPÖ UnzensuriertDie „strafrechtlichen Bedenken gegen den Werbespot“ entsprechen, wird der Versuch einer Argumentation unternommen, für das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft „offensichtlich nicht den Tatsachen“. Die Verlinkung führt direkt zum Werbespot auf der Site von Pro NRW.

Nun, ob mit diesem Werbespot gegen die „Normen des Strafrechts“ verstoßen werde, was gemäß Pro NRW die Begründung von der ARD für das Nichtsenden sei, mag hier nicht beurteilt werden, im Grunde gar behandelt werden. Denn. Wesentlich ist, sowohl Pro NRW als auch das Medium der Freiheitlichen Gemein-Schaft gehen in ihrer gleichlautenden Argumentation gänzlich fehl.

Es wird behauptet, es werden mit diesem Werbespot Themen – „Eu-Armutseinwanderung, „Ausländerkriminalität“, „Asylmißbrauch“ – angesprochen und behandelt, stimmt einfach und schlicht nicht. Es stimmt nicht, weil mit diesem Werbespot sogar der niedrigste Standard einer Themenbehandlung nicht eingehalten gewollt, oder beides, nicht eingehalten gekonnt wird, das niedrigste Niveau der Diskussion über ein Thema nicht einmal ansatzweise erreicht wird. Von einem Anspruch, eine Diskussion führen zu wollen, die redlich, seriös genannt werden könnte, eine Diskussion führen zu wollen, die der Komplexität eines Themas gerecht wird, von diesem Anspruch erzählt dieser Werbespot nichts. Ganz im Gegenteil.

FPÖ - PRO NRW - UNTERBERGER - PlakateEs ist der Werbespot des Reimens von Gemeinem. Wobei das Gemeine zu verstehen ist in nur einem Sinn, nämlich als gewöhnlich, als einfach, als vulgär, als schlicht, als …

Freiheitliche Pro NRW Gemein-Schaft - Ernsthafte Diskussionen hören sich anders anWer sich diesen Werbespot ansieht, wird in diesem nichts finden, womit eine seriöse, redliche und umfassende Diskussion je begonnen werden könnte. Wer sich diesen Werbespot nicht ansehen möchte, wird durch das Ansehen der Fotoleiste von aus diesem Werbespot entnommenen Bildern bereits verstehen, worum es in diesem Werbespot geht, auf jeden Fall nicht darum, ein Thema seriös und redlich zu behandeln.

NS Daß die freiheitliche Gemein-Schaft bei der Präsentation, wie gesehen werden kann, ihrer Wahlplakate Andreas Unterberger zur Seite hatte, verwundert gar nicht, ist er doch ein Mann der Redlichkeit und Seriösität, wie ihn sich die Pro NRW an ihrer Seite wohl auch – aber sie hat ja zum Trost Harald Vilimsky nicht nur auf ihrer Seite, sondern mit ihm, dem freiheitlichen Spitzenkandidaten, einen, der mit Markus Beisicht forschen Trittes ins …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Werbespot und 1 - 2 - 3 VilimskyDieser Werbespot, für den sich das freiheitliche Medium nun einsetzt, fand hier schon vor kurzem eine Erwähnung, es muß nicht besonders hervorgehoben, keine positive:
Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Kein Reim von Harald Vilimsky – Wer deutschen Burschenschaftern zu rechtsextrem – Ist freiheitlicher Gemein-Schaft erst recht genehm

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW

„Sie können sich ja ein Taxi rufen.“ – Vom recht hohen Ansehen des Harald Vilimsky in der Welt

„Der letzte Dreck“ von Werner Reichel zum Beispiel auf Unterbergers Tagebuch ist gratis zu haben – Ein Tip

pro nrw werbespot ard - fpöNNS Eine „entschärfte“ Version dieses Werbespots von der ARD gesendet … „Entschärft“ – eines wurde aus diesem Werbespot trotzdem mit Bestimmtheit ganz und gar nicht: eine ernsthafte Grundlage für eine seriöse und redliche Diskussion; er blieb, was er war: ein Beweis der Unwählbarkeit in Deutchland als auch in Österreich von diesen beiden …

Menschen auf der Flucht – Bilder als Furchterzeuger vor ihnen

Die Bilder in der Collage zeigen zwei Einsätze.

Einsatz Atomreaktorkatastrophe oder Rettung von FlüchtlingenEinen bei dem Atomreakterunfall in Japan. Einen bei der Rettung von Flüchtlingen in Italien.

Was verbindet diese Bilder? Macht die zwei vollkommen unterschiedlichen Einsätze ununterscheidbar?

Es ist die Schutzkleidung der Einsatzkräfte.

Was wird – ob gewollt oder nicht-gewollt, sei dahingestellt – damit alles vermittelt? Abgründiger als ausgewiesene Volkstümelnde (kalendergemäß heutzutage Populisten und Populistinnen genannt) je  …

Vielleicht das, aber bei weitem nicht nur das:

Flüchtende Menschen sind so hochgefährlich als – gar noch gefährlicher, denn diesen Menschen muß zuätzlich mit Schlagstöcken entgegengetreten werden, auch bei Rettungsaktionen …

Es sind die zu Schutzkleidungsstoff – ob bewußt oder nicht bewußt, sei dahingestellt – gewebten Hetzreden gegen Menschen aus Afrika, die beispielsweise vor Kriegen zu flüchten versuchen …