Freiheitliche Gemein-Schaft: Politischer Kampf und Gesinnungsleben für die „Braunen“ von Südtirol

Freiheitliche Gedenkschrift für TerroristenWerner Neubauer, freiheitlicher NR, hat, berichtet das freiheitliche Medium, eine Gedenkschrift verfaßt, für einen „Freiheitskämpfer“, eine Broschüre über die „bewegten Jahre des Freiheitskampfes der sechziger Jahre“ in Südtirol. Eine Gedenkschrift für einen Bauern, „der sich als einer der verdientesten Freiheitskämpfer ausgezeichnet …“

Südtirol - Eines der steuergeldfinanzierten freiheitlichen SteckenpferdeWie lange müssen Steuerzahler und Steuerzahlerinnen in Österreich noch für freiheitliche Steckenpferde zahlen? Es mag ja sein, daß Werner Neubauer diese verklärende Gedenkschrift in seiner Freizeit geschrieben hat und nicht in den Sitzungen des österreichischen Parlaments. Zugleich aber ist es eine Tatsache, daß die freiheitliche Gemein-Schaft für ihre Steckenpferde Steuergeld verschwendet, ihre Steckenpferde in ihrer steuergeldfinanzierten Zeit reitet, etwa durch parlamentarische Anfragen, wie sie auch Werner Neubauer mit seinen Kameraden zu diesem „Freiheitskämpfer“ und dessen Ermordung einbrachte. Es mag auch sein, daß Martin Graf in seiner Freizeit nach Südtirol fuhr – seinerzeit in seiner Zeit, aber er trat, denn ein Inhaber von einem der höchsten Ämter des Staates bleibt das auch in einer seiner Freizeit, als III. Präsident NR auf, um einem Attentäter die Ehre zu erweisen, weil er für ihn auch ein „Freiheitskämpfer“ war, wie nachgelesen werden kann in Dr. Martin Graf fährt nach Südtirol, um einem verurteilten Attentäter zu gedenken.

Neubauer - Kerschbaumer - SüdtirolGegen diese freiheitliche Verklärung wird beispielsweise empfohlen zu lesen, was Claus Gatterer 1964 in „Die Zeit“ schrieb unter dem Titel: „Die ‚Braunen‘ von Südtirol – Hinter den Bombenlegern stehen neonazistische Gruppen“. Aber es ist nicht nur etwas über die Terroristen zu erfahren, sondern auch sehr viel über die freiheitliche Gemein-Schaft.

Burger - Südtirol - StracheUnd wenn Ihnen der in diesem Artikel oft genannte Norbert Burger noch irgend etwas sagen sollte, irgendwie in Erinnerung sein sollte, dann wissen Sie, daß dieser Artikel auch davon erzählt, daß es in der freiheitlichen Gemein-Schaft seit damals im Grunde nichts bewegt hat, wofür auch He.-Chr. Strache exemplarisch steht, mit seinem Südtirol-Steckenpferd, mit seinem einst „familiären Verhältnis zum Vater seiner damaligen Verlobten, Norbert Burger, dem Gründer der österreichischen Nationaldemokratischen Partei (NDP), die 1988 wegen NS-Wiederbetätigung verboten worden war.“ Aber in diesem Artikel werden Sie auch von der Burschenschaft Olympia lesen, ja, das ist jene, die mit Martin Graf enorme mediale Aufmerksamkeit … Ein paar Stellen aus diesem Artikel wurden in die Collage aufgenommen, aber auch das Zitat über das „familiäre Verhältnis“ von He.-Chr. Strache zu Norbert Burger. Zitiert allerdings aus „Metapedia“, weil „Wikipedia“ gar so „deutschfeindlich“, wie nachgelesen werden kann in: Extremismus-Experte der freiheitlichen ZZ: „Antirassistische Gymnasiasten KZ-Leiter von morgen“

Wachsende Zustimmung auf freiheitlicher „Unzensuriert“ für das „Umlegen dieses“ Buben

Das Urteil über sein Verantwortungsbewußtsein spricht das freiheitliche Medium, für das beispielsweise auch eine Frau schreibt, die österreichische Bundespräsidentin werden wollte und im österreichischen Parlament sitzt, selbst, wenn es solche Kommentare zu seinen Kommentaren stehen und auch weiter zuläßt, daß weitere hinzukommen, wie dieser am 29. August 2014:

„Mit Herkules ins Heimatland bringen und Flughafengebühen sparen— langsamer Tiefflug Klappe auf Steigflug Vollgas fertig“,

Freiheitliche Unzensuriert - Steigerung der Zustimmung zum Umlegenwie Sie der Collage ebenfalls entnehmen können, in der gegenübergestellt wurde, wie viele innerhalb von drei Tagen diesen unbarmherzigen Vorschlägen bereits zustimmten, aber ach nur, weil sie alle ein gar so liebendes Herz für Tiere haben, wie hier am 28. August 2014 bereits ausgeführt wurde in

Wie sie mit Menschen umgehen wollen, hätten sie die Macht, so gehen sie mit Tieren um.

Um das einzige und zugleich nicht offen ausgesprochene Wahlversprechen, das die freiheitliche Gemein-Schaft je zu halten imstande ist, nämlich das Aufhussen der Menschen gegeneinander, dafür ist ihr jedes Mittel recht, auch die Verbreitung, daß Aberkennung des Menschseins und Mord wieder als die am Ende einzig mögliche zu scheinenden Lösungen …

Das Kanzlerprogramm des Sepp Schellhorn

schellhorn sepp neos„Sehr geehrte Damen und Herren!

Es ist heute mein erster Tag hier, und ich möchte mich für das herzliche Willkommen bedanken, das mir viele Fraktionen entgegengebracht haben – ein Zeichen von Respekt. Es ist gut so, und ich bin dankbar dafür.  Ja, es ist so.

Aber ich muss auch sagen, ein Beweggrund dafür, warum ich mich dazu entschlossen habe, heute hier zu sein, ist auch, dass ich glaube, dass es ein unternehmerisches Österreich braucht.

Aber wenn Sie einen Platz suchen und wenn der Herr Bundeskanzler einen Platz sucht, dann muss ich sagen, es gäbe einen, zum Beispiel beim Donauinselfest. Da kann er sich darum kümmern, dass die sozialistische Gewerkschaft dann nicht damit kommt, dass es ‚Haxen-Spreizer‘ gibt. Das wäre eine Aufgabe.

Mit diesen seinen ersten Worten im österreichischen Parlament am 8. Juli  2014 skizzierte Sepp Schellhorn mit seinem ganzen Ehrgeiz eines Veränderers unmißverständlich klar, was die Aufgabe eines Bundeskanzlers ist, und wohin er den Sitz des Bundeskanzlers zu verlegen gedenkt. Mehr Veränderungswillen und mehr Wissen darüber, was die Aufgaben eines Bundeskanzlers sind, wurden in keiner ersten Rede je noch im Hohen Haus vorgetragen.

Mit diesem seinen Bekenntnis zur Aufgabe des Bundeskanzlers gab er zugleich dem diesjährigen Preisträger des Sepp-Schellhorn-Stipendiums Thomas Glavinic, ohne diesen auf raffinierte Weise direkt ansprechen zu müssen,  eine extrem intelligente und vorausschauende Antwort, er, Sepp Schellhorn, sei nicht nur zum Minister, sondern, wie seine Einweihungsrede, aus der mit höchstem Respekt aus dem parlamentarischen Protokoll oben zitiert wurde, belege, zum höchsten politischen Amt berufen, nämlich zum Kanzler.

Aber für einen Kanzler ist es nicht nur wichtig zu wissen, was seine Aufgaben sind und wo sein Sitz ist – und der extrem intelligente Sepp Schellhorn weiß darum allzu genau -, sondern auch, wen er in sein Kabinett läßt, auf wen er in seinem Kabinett hört, etwa auf Barbara Kolm, auf die Fachfrau auf dem Gebiete des Staatswesens, mit ihr gemeinsam wird es ihm gelingen, zum Tee im Kabinett auch wieder Butter servieren zu können. Mit Barbara Kolm in seinem Kabinett hat Sepp Schellhorn eine Garantin dafür, daß weitere extrem Intelligente sich dafür leicht entscheiden werden können, eine Zeit lang mit ihm gemeinsam Tee und Butter einzunehmen, zum Beispiel ihr extrem intelligenter Schüler He.-Chr. Strache, der freudig seiner Lehrerin in Wirtschaftskunde in das schellhornsche Kabinett zur Fünfer-Party …

Auch am Beispiel Wohnbau – Wie Freiheitliche Menschen gegeneinander aufhussen

Unter Arbeit verstehen Freiheitliche HussenWie die Collage zeigt, mußte im Mai 2014 schon darüber geschrieben werden, wie die freiheitliche Gemein-Schaft auch durch Angriffe gegen den sozialen Wohnbau versucht, ständig das Gesellschaftsklima zu vergiften. Und nun legt am 29. August 2014 das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft nach, und schreibt wieder gegen das „Wohnodell mit interethnischer Nachbarschaft“. Ob der Wahrheitsgehalt damit noch einmal verdünnt oder die Lüge wurde verdickt – einerlei. Fakten und Daten zählen für das freiheitliche Medium nicht, was für „Unzensuriert“ einzig zählt, ist das Vergiften des Gesellschaftsklimas. Gemeinsam mit den gewählten freiheitlichen Mandatarinnen und Mandataren. Wie in

Freiheitliche Mandatare gönnen Menschen keinen sozialen Wohnbau mit Wellnessbereich

gelesen werden kann, verbreiten freiheitliche Funktionäre die verdünnten oder verdickten „Daten und Fakten“ ihres Mediums weiter, von He-Chr. Strache aufwärts …

Sand in den Sandkisten Hütteldorfer Straße 130 und Heinrich-Collin-Straße

Photographiert am 30. August 2014 beim Rundgang durch die Wohnhausanlagen Heinrich-Collin-Straße und Hütteldorfer Straße 130.

Wie sehr die freiheitliche Gemein-Schaft eine gemeine aus der Vergangenheit ist, zeigt auch dieses neuerliche Geschreibe über die zwei Wohnhausanlagen wieder eindrücklich. Um das Gesellschaftsklima zu vergiften, muß sie weit in die Vergangenheit gehen. Denn, wie der konkrete Fall exemplarisch zeigt,  für das Aufhussen der Menschen gegeneinander, für das Ausspielen der Menschen muß sie auf ein Vorkommnis vor zwölf Jahren zurückgreifen. Vor zwölf Jahren dürfte es in der Wohnhausanlage Hütteldorfer Straße 130, aus welchen Gründen auch immer, keinen Sand in der Sandkiste gegeben haben. Vor zwölf Jahren! Das, was vor zwölf Jahren war, reicht der freiheitlichen Gemein-Schaft, um heute eine Benachteiligung für die Menschen, die sie als „inländische“ bezeichnet, zu konstruieren. Das Einzige, was die freiheitliche Gemeinschaft für Gegenwart und Zukunft anzubieten hat, ist das Ausspielen der Menschen, das Aufhussen der Menschen gegeneinander.

Wer heute, am 30. August 2014, nach Hütteldorf fährt, die Wohnhausanlagen Hütteldorfer Straße 130 und Heinrich-Collin-Straße besucht, wird Sandkisten mit Sand sehen, wird einen Gebäudekomplex in der Hütteldorfer Straße 130 sehen, in dem auch ein Kindergarten untergebracht ist, in dem es Geschäfte, Lokale, eine Bücherei, Praxen von Ärzten und Ärztinnen gibt, auch einen sogenannten Fußballkäfig auf der Rückseite in der Heinrich-Collin-Straße. Aber Freiheitliche fahren nicht in die Hütteldorfer Straße. Denn sonst könnten sie das nicht schreiben, daß es keinen Sand in der Sandkiste gibt. Heute fahren sie nicht in die Hütteldorfer Straße und auch schon vor zwölf Jahren nicht. Denn für ihr Aufhussen müssen sie auf einen Bericht aus dem Jahr 2002 zurückgreifen, zu dem „Unzensuriert“ auch verlinkt, auf einen Bericht des grünen Funktionärs Wolfgang Krisch, der sich vor zwölf Jahren um Verbesserungen bemühte. Wenn es um Verbesserungen geht, fehlt die freiheitliche Gemein-Schaft gänzlich. Aber für Verbesserungen ist die freiheitliche Gemein-Schaft nicht zuständig, sie ist nur für eines zuständig: für das Aufhussen der Menschen gegeneinander. Und für das Aufhussen verläßt die freiheitliche Gemein-Schaft auch nicht die nobelsten und feinsten Adressen in der Stadt, wo sie sich am liebsten aufhält und logiert als die Partei des sogennanten kleinen Mannes …

Beispielsweise im Hotel Bristol.

Oder im Palais Epstein.

Oder im Palais Liechtenstein.

Das Einzige, was die freiheitliche Gemein-Schaft für ihr Aufhussen benötigt, ist ein Internet-Anschluß. Und den gibt es in den Palais. Und dann ackert sich die freiheitliche Gemein-Schaft durch das Internet und findet jahrzehntealte Berichte, die sie für ihr Aufhussen mißbraucht, und meint, daß ist die „Arbeit“, für die sie von den Steuerzahlern und Steuerzahlerinnen reichlich bezahlt wird, für die sie gewählt wird. Aber die von ihr mißbrauchten Berichte für das Hussen erzählen auch eindrücklich davon, wer tatsächlich arbeitet, wer tatsächlich sich um Verbesserungen bemüht, das sind keine Freiheitlichen, es sind andere, wie im konkreten Fall ein grüner Bezirkspolitiker.

Abschließend ist noch unmißverständlich klarzustellen, es wurde hier kein Verteidigungslied oder gar ein Loblied auf grüne oder sozialdemokratische Politik geschrieben. Um beim hier konkret angesprochenen sozialen Wohnbau zu bleiben, auch hier kann noch vieles verbessert werden, anders gemacht werden. auch in der Wohnhausanlage Hütteldorfer Straße 130 und in der gleich dahinter sich befindlichen Wohnhausanalage Heinrich-Collin-Straße, wenn etwa an die Verbotsschilder gedacht wird, was Kinder und Jugendliche dort nicht dürfen … Im Gegensatz aber zur freiheitlichen Gemein-Schaft arbeiten die zwei Parteien, bemühen sich die zwei Parteien wenigstens, während die freiheitliche Gemein-Schaft nur in den feinsten Hotels herumsitzt, von Rolex und Palästen träumt und im Internet furcht, um wieder was zu finden, das Jahrzehnte zurückliegt,  zur Aufwiegelung

Noch eine Anzeige, Michael Köhlmeier, und Andreas Mölzer wird zum Bundespräsidenten gewählt

Freiheitliche StrukturleistungenEs war vorauszusehen, daß die Anzeige gegen Andreas Mölzer zu keiner Verurteilung führen wird, sondern ganz im Gegenteil, zu einem Triumph für Andreas Mölzer und auch für den Mitangezeigten „H***C***S“. Womit wieder einmal bewiesen wurde, das Gericht ist nicht der geeignete Ort für die Auseinandersetzung, um Menschen davon abzuhalten, die freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen, Menschen argumentativ klar und deutlich zu vermitteln, weshalb es bei der freiheitlichen Gemein-Schaft um eine gänzlich unwählbare …

Andreas Mölzer Verfahrenseinstellung

Begründung der Staatsanwaltschaft, kein Verfahren einzuleiten.

Es ist menschgemäß polemisch, Michael Köhlmeier zu schreiben, eine Anzeige noch und Andreas Mölzer wird zum nächsten Bundespräsidenten gewählt. Aber Postings in österreichischen Tageszeitungen zur Bekanntgabe der Verfahrenseinstellung liefern den realen Stoff für diese Polemik. Denn nicht wenige Leser und Leserinnen gaben zu den Berichten Kommentare ab, in denen der Wunsch geäußert wurde, Andreas Mölzer möge der nächste Bundespräsident …

Was lieben Hofer und StracheEs mag Michael Köhlmeier und den Tausenden von Menschen, die sich seiner Anzeige anschlossen, hoch angerechnet werden, erschüttert zu sein über die mölzerische Wortwahl, aber zugleich muß allen diesen angelastet werden, politisch war und ist das nicht. Es ist sogar bedenklich, wie leichtfertig und unhinterfragt Tausende Menschen sich Michael Köhlmeier angeschlossen haben, um eine Handlung zu setzen, die keine förderliche war und je sein wird, sondern bloße Beihilfe für die freiheitliche Gemein-Schaft. Denn es ist klar, daß jedwede Bestätigung einer Verfahrenseinstellung eine Urkunde für die freiheitliche Gemein-Schaft ist. Eine Urkunde, mit der die freiheitliche Gemein-Schaft erfolgreich hausieren gehen kann, jedwede Kritik an ihr abschmettern kann, mit dem Hinweis darauf, daß die Vorwürfe gegen sie gerichtlich nicht halten, sie vor dem Gesetz weißer als weiß … Wie leicht es der freiheitlichen Gemein-Schaft gemacht wird, beispielsweise ihre Hetze in eine Hetze gegen sie zu verdrehen …

Eigentlich ist nicht Michael Köhlmeier erster Adressat, sondern es muß  jener Mensch sein, der die erste Anzeige vor ihm einbrachte, nämlich „M***B***“, wie er in der Einstellungsbegründung der Staatsanwaltschaft Wien anonymisiert genannt wird. Aber dem unbekannten M***B*** sind nicht Tausende von Menschen als Prominzenzgehorsame gefolgt, sondern ihnen, deshalb aber bleiben Sie nicht erster Adressat, sondern aufgrund Ihres Berufes eines Schriftstellers.

Dem Volk abgepresste PalästeMit Ihrer Anzeige hinkten Sie also M***B*** hinterher. Der Schriftsteller hinkt hinterher. Ist das das gültige und alles aussagende Bild über den gegenwärtigen Stand der Literaten und Literatinnen in Österreich? Ist das der heutige Zustand der Literatur in Österreich? Wie dieser breit medial vermittelt wird durch das breite Auftretenlassen eben genau dieser uninformierten und unpolitischen Schriftsteller? Schriftstellerinnen müssen gar nicht sonderlich erwähnt werden, denn es sind doch in der Hauptsache die Männer, die auftreten und auftreten dürfen, die auch dieses Bild öffentlich malen. Der als Intellektueller abgedankte Literat, der als ein politisch Kopfloser medial vorgeführt wird und sich öffentlich vorführen läßt.

Unpolitisch hinterherhinken.

Eingespannt in Netzwerke, die sie so leicht Vorwürfen aussetzen. Unbeabsichtigt Beihilfe leistend gerade jenen, gegen die sie auftreten, gegen die sie meinen aufzutreten. Diese Anzeige zeigt doch wieder einmal deutlich, das Gericht ist kein Ort der Politik, kein Ort der Kritik. Auch diese Anzeige zeigt wieder einmal deutlich ein unverantwortliches Agieren auf. Denn eine diffuse Anzeige wegen Verhetzung und Wiederbetätigung kann nur zu einer Verfahrenseinstellung führen und somit zu einer unfreiwilligen Unterstützung von denen, die …

Und, Verhetzung braucht eine Adresse, an der sie willig aufgenommen und in Wahlen mit Stimmen belohnt wird. Es kann Verhetzung zwar zu Verurteilungen nach dem Strafgesetz führen, aber kein Gericht kann die Stimmenbelohnung der Hetzer und Hetzerinnen durch Wähler und Wählerinnen stoppen, oder, gar eindämmen, verhindern. Und was ist Wiederbetätigung ohne Stimmbelohnung in Wahlen? Eine Lächerlichkeit. Eine Armseligkeit. Ein hilfloses Umsichschlagen und eine bedauernswerte Vorführung von mannigfachen und mannigfaltigen Unzulänglichkeiten und Unfähigkeiten. Und was ist eine ungehörte und nicht angenommene Verhetzung? Eine Lächerlichkeit. Eine Armseligkeit. Ein hilfloses …

Identitäre Gemein-SchaftUnd hat diese Anzeige irgend etwas gebracht? Nichts. Zum einen hat Andreas Mölzer nicht deshalb seine Kandidatur abgegeben, zum anderen ist mit Harald Vilimsky … Es können gar nicht so viele angezeigt werden, wie die freiheitliche Gemein-Schaft Anzeigbare, besser und genauer, Unwählbare gebiert. Für diese ihre Gesinnungsnachkommengebärleistungen hätte in anderen schrecklichen Zeiten ein eigener Orden erfunden werden müssen, um sie auszeichnen zu können.

Uninformiert hinterherhinken.

UNach Mölzer nach Vilimsky nachnd wenn Informationen schon einmal eingeholt werden, kann es gemeingefährlich werden, wenn es öffentlich passiert. Ob Michael Köhlmeier sich noch erinnert, wie viele Fragen er an Udo Ulfkotte noch gehabt hätte, wäre die Sendezeit … Einen Informanten vom Kaliber eines Udo Ulfkotte anzuzeigen, das allerdings … Vielleicht hätte auch wer voranschreiten …

Wenn gewisse Wörter und mit denen zusammengesetzte Wörter bitter aufstoßen, wie beispielsweise „Neger“ und „Negerschwärze“, können Sie Ihre nächste Anzeige, jetzt, wo sie schon mit dem Bezirksgericht zwar keine heitere, aber doch Erfahrungen gemacht haben, einbringen, nämlich gegen den Verlag „Suhrkamp“, der heuer „Die Elf“ von Pierre Michon in deutscher Sprache herausbrachte, in dem von „Neger“ und „Negerschwärze“ … Um die Anzeige ebenso handfest abzustützen, könnte ein weiterer, älterer Suhrkamp-Titel herangezogen werden – „Tanzstunden für Erwachsene und Fortgeschrittene“ von Bohumil Hrabal: „[…] die Neger […] glauben nur an das Freßbare und brüllen und hüpfen, ihr König sitzt nackt auf dem Thron und hält eine Mitgabel in der Hand, ihre Königin hat bloß einen Lappen umgewickelt, damit sich die Fliegen nicht auf ihre Kokosnuß setzen, und wenn denen einer wegstirbt, dann begraben sie die eine Hälfte und verschnabulieren die andere […]“. Das wäre wahlmäßig wenigstens ungefährlich …

Auch wenn viele von den Abscheulichkeiten, über die hier, auch hier, schon geschrieben wurde – ein paar Abbildungen erzählen davon – nach wie vor etwa auf „Unzensuriert“ zu lesen sind, auch bald nach einem Jahr, etwa die „Kindermordphantasien“, anzeigetauglich wäre, davon soll aber nicht Gebrauch gemacht werden, und es stellt sich die Frage, ob überhaupt noch darüber geschrieben werden soll, über all die Abscheulichkeiten. Auch das bringt nichts. Der Stimmenzuwachs für die freiheitliche Gemein-Schaft, auch nach aktuellen Meinungsumfragen, ist ungebrochen. Die Frage ist, ob nicht auch mit solchen Berichten das bittere Gegenteil bewirkt wird. Das Schweigen darüber die richtige Antwort wäre. Die Attraktivität des Grauslichen also zu wenig berücksichtigt, bedacht wurde. Auch das also wirkungslos ist, aufzuzeigen, wie grauslich … Das Einzige, was diesen Berichten angerechnet werden könnte – was für ein erbärmlich geringer Posten auf der Habenseite -, ist, als Freibriefe können sie von der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht mißbraucht werden, wie sie nach Anzeigen die Mitteilungen der Verfahrenseinstellungen mißbrauchen können und sich als eine Gemein-Schaft von „Unbescholtenen“ …, wobei sie sich lediglich als eine „unbescholtene“ Gemein-Schaft nach dem Gesetz verstehen dürfen, in jedweder anderen Hinsicht ist sie es nicht.

Udo UlfkotteUnd wenn Anzeigen, obgleich hier vieles angeführt wurde, was gegen Anzeigen spricht, dann müssen es haltbare Anzeigen sein, fundierte Anzeigen, klare Anzeigen, Anzeigen von einer derartigen Wasserdichte, daß nicht nur eine Verfahrenseinstellung unmöglich ist, sondern tatsächlich zu rechtskräftigen Verurteilungen führen müssen.

Freiheitlicher ZZler Georg Immanuel Nagel ruft in der Blauen Narzisse: Wieder hinaus auf die Straße

In der aktuellen Ausgabe der „Zur Zeit“ der freiheitlichen Gemein-Schaft schreibt Georg Immanuel Nagel nicht über die polizeiliche Räumung in der Mühlfeldgasse, sondern u.v.a.m.  gegen die „Pizzeria Anarchia“. Das „Gegen“ sagt bereits alles aus über die Haltbarkeit der von ihm in seinem Artikel präsentierten Fakten. Es sind Fakten, die dermaßen keine Haltbarkeit besitzen, daß auf seine Artikel nicht einmal ein Ablaufdatum aufgedruckt werden kann, weil dieses vor Veröffentlichung seiner Artikel liegen müßte, und das wäre doch einigermaßen absurd und vor allem nutz- und sinnlos.

Ein Artikel also, der zu ignorieren ist.

Georg Immanuel Nagel Eckart Zur Zeit Blaue NarzisseEin Artikel aber, der nicht zu ignorieren ist, wird zu diesem zusätzlich gelesen, was Georg Immanuel Nagel in der „Blauen Narzisse“ im Juli 2014 schreibt. Ein weiterer Gegen-Artikel, dessen Faktenablaufdatum ebenfalls vor seinem Erscheinungsdatum …

Ein Artikel aber, der nicht zu ignorieren ist, wird zu diesem zusätzlich auch noch gelesen, was Georg Immanuel Nagel in der „Zur Zeit“ im Juni 2014 geschrieben hat, nicht über die Demonstrationen, sondern für die Identitären. In diesem Fall sagt das „Für“ bereits alles aus über die Haltbarkeit der von ihm in seinem Artikel präsentierten Fakten – auch ein Artikel, der ohne Ablaufdatum auskommt, da seine Fakten ebenfalls vor seiner Veröffentlichung bereits verdorben …

Auffällig aber an dem oben angeführten Geschreibe von ihm ist

erstens sein überschwängliches Lob für Exekutive und Justiz in Österreich,

zweitens sein Aufruf, den „Protest wieder auf die Straße zu tragen.“

Ein Artikel im Bund mit den anderen Artikeln aber, der vor allem nicht zu ignorieren ist, in welchem Magazin dieser nämlich veröffentlicht ist, im Zentralorgan der freiheitlichen Gemein-Schaft, im Zentralorgan der hohen und höchsten Funktionäre und Mandatarinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft, von He.-Chr. Strache aufwärts also … Und Georg Immanuel Nagel bestätigt ein weiteres Mal, daß im Grunde nicht mehr von der „freiheitlichen Gemein-Schaft“ gesprochen werden darf, sondern von einer „identitären Gemein-Schaft“ …

Es sind also alle Artikel von jenen, die im Zentralorgan der freiheitlichen Spitzen schreiben, nebeneinanderzulegen, um zu einem Gesamtbild zu kommen, das erschreckender nicht sein kann, wenn weiter nach wie vor derart viele der Meinung sind, es sei eine wählbare Partei, diese identitäre …

In der „Blauen Narzisse“ schreibt Georg Immanuel Nagel Klartext, wie in der Collage gelesen werden kann, spricht aus „identitärer Sicht“, in der „Zur Zeit“ formuliert er nicht so deutlich. Vielleicht gerade noch dem geschuldet, daß in der ZZ beispielsweise auch freiheitliche Angehörige von Landesregierungen schreiben, wie Landesrat Gerhard Kurzmann wieder in der aktuellen Ausgabe 33/2014 …

Obgleich diese Zurückhaltung nicht mehr notwendig zu sein scheint, hat doch erst vor kurzem Christian Höbart nicht widersprochen, daß es bei den Freiheitlichen um eine identitäre

Georg Immanuel Nagel - Einflußreiche FPÖEs ist aber auch vollkommen nebensächlich, welcher rechtsgerichteten ideologischen Variante diese Partei zugeschlagen wird, das interessiert hier nicht, denn die entscheidende Frage, die kein Ablaufdatum haben darf, sondern endlich ein Erledigungsdatum, ist, gibt es hier ein bedenkliches Zusammenspiel von Polizei und Justiz mit diesen identitären Gemeinschaften, wie Georg Immanuel Nagel recht stark suggeriert, wenn er schreibt:

„Die Blockparteien sind sich alle bestens einig, wenn es um den ‚Kampf gegen Rechts‘ geht. Die Antifa wird gefördert als praktische Stiefeltruppe, um jede aufkeimende Opposition zu drangsalieren. Von einer einflußreichen, patriotischen Partei wie der FPÖ können die Bundesdeutschen derzeit nur träumen. Die dortigen Behörden müssen sich von jeder Zusammenrottung von Asozialen aller Art gängeln lassen. Krawalle darf die Polizei nur eindämmend flankieren. Zu Festnahmen oder gar einer Auflösung der Veranstaltung kommt es in aller Regel nicht.“

Wenn an die polizeilichen Vorkommnise allein in diesem Jahr gedacht wird, über die bereits ausführlich geschrieben wurde und auch hier nachgelesen werden kann, wird verstehbar, weshalb „die Bundesdeutschen von einer einflußreichen FPÖ nur träumen können“. Übernimmt in Österreich Polizei und Justiz bereits die Vorarbeiten für die „aufkeimende Opposition“? Das heißt, die Straßen für diese freizumachen? Freizumachen, damit diese den Protest „wieder auf die Straße“ tragen kann? Und was dieses „Wieder“ bedeutet, von dem Georg Immanuel Nagel schreibt, darüber kann es keine Täuschung geben, darf es vor allem keine Selbsttäuschung, keine Beschwichtigung, keine Illusion geben.

Welche Artikel beispielsweise von einem Georg Immanuel Nagel in Zukunft noch zu lesen sein werden, wenn es nicht zu einer vollkommenen Aufklärung kommt, davon gibt sein ZZ-Artikel aus der Ausgabe 22/2014 bereits einen Vorgeschmack, es klingt nicht nach Berichterstattung über eine Demonstration, sondern aus einem … Von „erfolgreichem Aufmarsch“ ist die Rede, von „Sieg“ …

NS Wessen Parteigängerin die freiheitliche Gemein-Schaft in Wahrheit ist, auch davon erzählt dieser Artikel „Pizzaria Anarchia“ wieder einmal ganz deutlich. Wie verharmlosend  schreibt Georg Immanuel Nagel, „dient die Behauptung, daß der Hausbesitzer aus Spekulationsgründen versucht hätte, die Bewohner mit unlauteren Mitteln zu vertreiben.“ Wähler und Wählerinnen sollen sich nicht der Täuschung hingeben, der Illusion, sie wählten mit der identitären Gemein-Schaft eine Partei, die für ihre Anliegen, für ihr Wohlergehen da sein will. Es ist, um das nagelsche Wort aufzugreifen, die „Stiefeltruppe“ der Spekulanten und Spekulantinnen. Aber auch das ist nichts Neues. Es ist halt wieder eine Wieder-Partei für die …

„Rückkehr zur sprachlichen Normalität“ – Offener Brief bloß für freiheitliche Gemein-Schaft recht gebrauchbar

Es müßte Heinz Mayer bestätigt die Notwendigkeit der Binnen-I-Schreibung – Eine Komödie in Fortsetzung um einen weiteren Aufzug ergänzt werden, um den noch nicht behandelten Aspekt, für wen ist dieser Brief der „Hausfrauen, Pensionisten, Tischler“ recht brauchbar geschrieben, zu besprechen.

Aber irgendwann muß Schluß sein.

Deshalb kommt es zu keiner Ergänzung mehr um einen zehnten Aufzug. Es reicht, diesen hier zu schreiben. Außerdem ist zu befürchten, es müßten noch viele Aufzüge hinzugefügt werden …

Brief der 800 - Parteipolitischer BriefDaß dieser Brief der 800 nicht an wen geschrieben ist, sondern für wen, hat sich nun doch schnell herausgestellt. Es ist ein Brief für die freiheitliche Gemein-Schaft. Es ist ein Brief ganz nach der Gesinnung der freiheitlichen Gemein-Schaft, und als solcher bloß für die FPÖ parteipolitisch nützlich und gebrauchbar. Denn politisch gibt dieser Brief nichts her.

Und wie dieser Brief für die freiheitliche Gemein-Schaft notwendig, brauchbar und gebrauchbar ist, davon erzählt der recht rasch eingebrachte Antrag der FPÖ im steiermärkischen Landtag. Damit endet eigentlich die Komödie. Von daher ist es auch stimmig, den zehnten Aufzug nicht mehr aufzunehmen …

NS Ganz ohne Heiterkeit ist auch das nicht. Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt die steiermärkische freiheitliche Gemein-Schaft, „mehr als die Hälfte unter den Unterzeichnern“ wären „Frauen“ gewesen, hingegen, wie in Heinz Mayer … gelesen werden kann, schreibt Andreas Unterberger davon, „300 Frauen“ hätten sich … 800 haben diesen Brief unterzeichnet. Nun, Andreas Unterberger ist nicht die zuverlässige Quelle. Oder es hat Andreas Unterberger auch mit dem Zählen seine rechte Müh‘ und Not. Es kann auch sein, daß Mandatare und Funktionärinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht nur größte Probleme in der Handhabung der deutschen Sprache haben, sondern auch größte Schwächen im Rechnen … Einerlei. Es zeigt bloß, jedwede freiheitliche Information muß auf Richtigkeit überprüft werden. Diesmal aber ist es richtig. Andreas Unterberger hat also seine … Allerdings ist anzumerken, unter den für diesen Brief Verantwortlichen ist lediglich eine Frau und vier Männer, die den Brief hauptunterzeichneten. Mitläuferinnen und Mitläufer gibt es für jedwede Sache, auch für Gesinnungssachen der freiheitlichen Gemein-Schaft …

NSS Eine Mitunterzeichnerin ist eine Heidemarie Unterreiner, freie Mitarbeiterin, Wien … Der Name ruft Erinnerungen wach an die ehemalige freiheitliche NR, zu deren Agenden u.a. Gleichbehandlung gehörte, über die einmal auch im Zusammenhang mit dem freiheitlichen Frauenbild geschrieben wurde: Pädagogik und Frauenbild der Freiheitlichen sind aus der Zeit der Kriegserziehung

Frauenbild ist eigentlich nicht das rechte Wort. Es gibt von He.-Chr. Strache aufwärts ein Idealbild von der Frau: die stumme

Bernd-Christian Funk ist nicht Markus Neher – Eine Nachhilfe für die freiheitliche Gemein-Schaft

Das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft mit dem falsch gewählten Namen „Unzensuriert“ gibt heute wieder einmal ein exemplarisches Beispiel dafür ab, daß freiheitliche Parteipolitik auf nichts anderem fußt, als auf Leseschwächen Verwechslungen und gänzlich falschen Einschätzungen und Bewertungen. Es soll für heute einmal gänzlich ausgeblendet werden, was von der freiheitlichen Gemein-Schaft bewußt eingesetzt wird, um falsch zu informieren, um zu desinformieren und so weiter und so fort

Denn es ist im Grunde schon schlimm genug, eine Partei zu wählen, deren Schwächen derart offensichtlich sind, deren einzige Kompetenz das Abgründige ist. Und alle Wähler und Wählerinnen sollten sich ernsthaft die Frage stellen, ehe sie je noch auf die Idee kommen wollen, die freiheitliche Gemeinschaft wählen zu wollen, was kann aus einem Land werden, in der von ihnen einer Partei mit derartigen Leseschwächen eine politisch haupttragende Rolle qua Wahlen zugewiesen würde … Nichts. Verarmung in jedweder Hinsicht, und zusätzlich noch: Abgründigeres, das in den totalen moralischen und ehtischen Abgrund …

Das Beispiel aus dem freiheitlichen Medium, deren Namen „Unkorrigiert“ passender wäre, von heute ist eine Lappalie … Aber ein weiteres Mal exemplarisch. Wie können freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen tatsächlich wichtige und wesentliche Daten lesen, beispielsweise Wirtschaftsdaten, demographische Daten und so weiter und so fort, Daten also, die wesentlich sind für das gute Treffen von politischen Entscheidungen zum Wohl der Menschen in einem Land.

Nachhilfe für freiheitliche Gemein-Schaft - Funk ist nicht Neher

Was Markus Neher sagte, aber nicht Bernd-Christian Funk.

Das heutige freiheitliche Beispiel ist wieder einmal ein alles kenntlichmachendes Beispiel für die Gemeingefährlichkeit von gewählten Funktionären und Funktionärinnen, die das von ihnen Gelesene nicht verstehen, von He-Chr. Strache aufwärts, und weil es eine Lappalie ist, muß dieses Beispiel nicht ausgeführt werden; es reicht der Hinweis auf die Collage mit der Gegenüberstellung, was tatsächlich geschrieben und wie es vom freiheitlichen Medium gelesen wurde …

Leseschwäche von He-Chr Strache aufwärts

Was anderen etwa eine Satire ist, ist He.-Chr. Strache bare Münze, die allen, ersparen Wähler und Wählerinnen nicht endlich dem Land eine gewählte FPÖ, noch teuer, allen sehr sehr teuer …

Nach wie vor kann alles, was Freiheitliche aufgrund von Leseschwächen, Verwechslungen und falschen Einschätzungen und Bewertungen des von ihnen Gelesenem von sich geben, als Lappalien abgetan werden. Aber stellen Sie sich für eine Sekunde vor, Funktionäre und Funktionärinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft in einer Bundesregierung, beispielsweise He.-Chr. Strache, der gerade aktuell wieder einmal ein Beispiel, einen Beleg für seine Leseschwäche vorlegte – heute ist eine Lappalie, aber stellen Sie sich He.-Chr. Strache als Außenminister vor, dem schon vollkommen die Fähigkeit fehlt zu erkennen, um welche Textsorte es sich handelt, der beispielsweise Satiren als bare Münze nimmt und zur Grundlage seiner … In welches Verderben und in welches Elend muß ein derartiger Außenminister Österreich zwangsläufig stürzen? Diese Vorstellung reicht bereits bei weitem aus, um nicht einmal mehr ansatzweise mit dem Gedanken spielen zu wollen, je die freiheitliche Gemein-Schaft noch wählen zu können. Die freiheitliche Schollengesinnung muß gar nicht einmal mehr erwähnt werden, um von der Unwählbarkeit der freiheitlichen Gemein…

Haxengespreizte FPÖ-Aussendung – Andreas Gabalier favorisiert das Neutexten von neun österreichischen Hymnen

Es muß zur Aussendung der freiheitlichen Gemein-Schaft nichts Neues geschrieben, mit der sie nun versucht, allen voran der namentlich angeführte Johann Gudenus, sich als sogenannte politisch korrekte Partei zu positionieren, indem sie bei anderen „tiefsten Sexismus“…

Haxenspreizer und neun Hymnen sind neu zu texten

„… wundert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er fordert eine offizielle Distanzierung der Parteispitze …“

Aber durch das Veröffentlichen von Donauinselfest 2014 – „Haxen – Spreizer“ am letzten Sonntag, 29. Juni 2014, muß wohl die Verantwortung dafür übernommen werden, daß der christschwarze Landesgeschäftsführer Alfred Hoch deswegen seine Beine spreizte und geistig ausrutschte, auch dafür, daß die Umsonst „Heute“ deswegen einen zweifachen Bild-Diebstahl begehen mußte, und schließlich dafür, daß, als ob es nicht schon genug wäre, die freiheitliche Gemein-Schaft auch noch als sogenannte politsch Korrekte …

Als die FSG am Sonntag in der Sekunde, wie im Beitrag über den ausgerutschen Alfred Hoch nachgelesen werden kann, reagierte und also ohne Zeitverlust, ohne Ausreden dieses Getränkeplakat augenblicklich von diesem einen Stand entfernte, wurde gedacht, es werde keine weitere Aufregung mehr geben. Es ist erledigt. FSG und SPÖ haben augenblicklich scharf dieses Getränkeplakat kritisiert und denen Konsequenzen angedroht, die dieses Getränkeplakat anbrachten, viel schärfer und eindeutiger und ablehnender als es hier am letzten Sonntag geschrieben wurde.

Es wurde also gedacht, nachdem FSG und SPÖ derart vorbildlich die Angelegenheit bereinigte, werde über das Eigentliche … Denn, wenn etwas lohnt, darüber breitest zu diskutieren, dann tatsächlich darüber, daß, wie am Sonntag geschrieben wurde, auch ein Andreas Gabalier den Vorschlag favorisiert, neun offizielle Hymen in Österreich neu zu texten, also die Bundeshymne und acht Landeshymnen. Denn über diese neun Hymnen ist tatsächlich zu reden, nicht nur über deren Inhalte, sondern auch über deren Verfasser und Verfasserinnen

NS Über das Frauenbild der freiheitlichen Gemein-Schaft muß – und vor allem kann – nichts Neues geschrieben werden, lediglich zum Beispiel verwiesen werden auf folgende Texte, deren Titel bereits alles über den Stellenwert der Frau in der freiheitlichen Gemein-Schaft aussagen:

Das Idealbild freiheitlicher Funktionäre: Die stumme Frau

Pädagogik und Frauenbild der Freiheitlichen sind aus der Zeit der Kriegserziehung

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

NNS Erschreckend an dieser Geschichte ist, wie viele kirchtagslustig sabbernd – und das sind nicht die sogenannten Bildungsfernen, wie vor allem auf der Plattform des Unternehmens Twitter gelesen werden kann – auf das Wort „Haxenspreizer“ aufspringen, während beispielsweise ignoriert wird, daß sich die freheitliche Gemein-Schaft als „identitäre Bewegung“ sieht:

Koalition mit der identitären freiheitlichen Gemein-Schaft.

Oder worüber tatsächlich es lohnte, zu reden, aufzuzeigen, für wen diese freiheitliche Gemein-Schaft tatsächlich rennt, immerhin eine Organisation, die in aktuellen Wahl-Meinungsumfragen an erster Stelle …

Auch freiheitliche Gemein-Schaft will nur Paläste und eine Rolex – aber nicht für ihre Wähler und Wählerinnen

FPÖ stellt sich mit Spitzenkandidaten Friedrich Wannieck der Wahl in Arktogäa

Zum Treffen in einem bereits traditionell zu nennenden prunkvollen Ambiente erschien, wie nach einer Sitzung mit einem Medium bekannt wurde, doch noch Friedrich Wannieck, Großindustrieller und Hauptförderer der Guido-von-List-Gesellschaft.

FPÖ kandidiert in Arktogäa mit Spitzenkandidat WannieckAls Ergebnis dieser nächtlichen Sitzung kann, so ihr Sprecher, mit Freude vermeldet werden, die FPÖ tritt in Arktogäa zur Wahl an und wird ihre gesamten Kräfte bündeln, um diese Wahl eindrucksvoll zu gewinnen. Sie geht mit Zuversicht in diese Wahl und kann mit einer einhundertprozentigen Zustimmung bei einer einhunderprozentigen Wahlbeteiligung rechnen, wie erste ätherische Umfragen, noch in derselben Nacht durchgeführt, ergaben.

Für diesen zu erwartenden und unaufhaltsamen Wahlsieg in einem kontinentalen Ausmaß werden, so ihr Mediumssprecher He.-Chr. Strache, die Kandidaten hauptverantwortlich sein, an vorderster Front Spitzenkandidat Friedrich Wannieck, aber auch Karl Lueger, Guido von List und Jörg Lanz von Liebenfels. Es macht seine Bewegung, die sich fortan – der rechten Ordnung halber – vornehmlich mit „WIR“ ansprechen wird, stolz und bewegt, daß die vier Gründer der Guido-von-List-Gesellschaft abermals bereit sind, sich einer großen Aufgabe zu stellen, dem Kontinent Arktogäa wieder ein Gesicht zu geben.

Aber als loderndes Zeichen, als schlagkräftiges Argument und als nicht zu unterbietendes Angebot an die Jugend des Kontinents Arktogäa wurde der Mediumssprecher selbst ersucht, berichtet er mit vor Rührung und Treustolz gebrochener Stimme, zu kandidieren; bei einem zu erwartenden einhundertprozentigen Sieg also auf einem recht absolut sicheren Listenplatz. Mit Alexander Geljewitsch Dugin ist es nicht nur gelungen, einen weiteren Kandidaten der Jugend zu gewinnen, sondern auch einen der und für die Intelligenzija von Arktogäa. Daß es eine Bewegung der Jugend ist, wird bereits auf dem ersten vorgestellten Wahlplakat deutlich zum Ausdruck gebracht, der jüngste Kandidat ist in Farbe gehalten.

Eine amtliche Umbenennung der FPÖ in WIR ist angedacht, wird aber voraussichtlich erst nach der Wahl in Arktogäa erfolgen, wenn es aufgrund des kontinentalen Wahlsieges, der also nicht nur ein Schollenrutsch sein wird, nicht mehr als notwendig erachet werden wird, einen nicht verwechselbaren Parteinamen führen zu müssen, sondern der ganze Kontinent Arktogäa zu einem recht einzigartigen WIR geschmiedet worden sein wird. Das erste Plakat für die Wahl in Arktogäa ist bereits in diesem Sinne gestaltet, wie gesehen werden kann; das Medium wurde vom Spitzenkandidaten höchstselbst um exklusive Veröffentlichung ersucht, genauer, wurde von ihm die Erlaubnis dazu exklusiv erteilt. Das Plakat wurde aber auch volksbildnerisch ausgelegt, so der erste Kandidat für Jugend und Intelligenzija, denn zu vielen in diesem Land, das auch ein Kontinent des Nordens mit seinen Engeln und dem Bewußtsein einer Blume ist, gerade den jungen Menschen, ist ihr Land, ihr Kontinent zu oft bloß ein Fleckchen Eis …

Was auf diesem zum Geheimtreffen erhobenen Treffen in diesem prunkvollen Ambiete davor geschah, bis also der gekürte Spitzenkandidat der Großindustrie doch noch zur Sitzung und es zur Einigung zur Wahlkandidatur in Arktogäa kam, darüber wurde bereits berichtet, wie nachgelesen werden kann.