Freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen, ist freiwilliger Selbsteintritt in die Welt der Psychiatrie

Das muß jedem Menschen klar sein, der je noch die freiheitliche Gemein-Schaft wählen will, daß es seine freie Entscheidung und Verantwortung ist, die Welt, in der er bisher lebte, freiwillig und ohne äußeren Druck und ohne Not verlassen zu wollen, um in die Welt der Psychiatrie zu flüchten.

Und es kann dafür ein konkretes Datum angegeben werden. Samstag, 31. Mai 2014. Auch ein konkreter Ort: Wien, Österreich. Wer nach diesem 31. Mai 2014 die freiheitliche Gemein-Schaft noch wählt, stimmt für den Übertritt in die Welt der Psychiatrie, gibt unmißerständlich seine Bereitschaft bekannt, der freiheitlichen Gemein-Schaft in diese Welt zu folgen, in der führende Vertreter der freiheitlichen Gemein-Schaft – namentlich von He.-Chr. Strache aufwärts – ihre Heimat wohl schon haben, möglicherweise schon seit der Zeit, als Gott Mohammed Allah Jesus Jahwe Franziskus ihnen eine Rippe zu ihrer Welt zurechtbog auf dem entschwundenen Kontinent, der so schwer auf dem Nordpol lastete, so daß sich dieser schließlich zu seiner Rettung seiner entledigen mußte, und ihn weit von sich stieß, unauffindbar aber bis zum heutigen Tage …

Kabarettistische Vortragende gesucht für Alexander Dugin

Ein Manifest sucht Vortragende, die es im Stil von Helmut Qualtinger verstehen zu verdeutlichen, was dieses Manifest verströmt – vor allem nichts Wählbares.

Jenen, die es absichtlich mißverstehen werden wollen, muß deutlich geschrieben werden, es wird hier in keiner Weise davon gesprochen, daß irgendwer in die Psychiatrie einzuweisen sei. Weder die Menschen, die die freiheitliche Gemein-Schaft auch nach diesem 31. Mai 2014 weiter oder zum ersten Mal wählen wollen, noch freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen. Es geht einzig darum, es anschaulich machen zu können, es begreifbar machen zu können, was für eine Welt über alle hereinbrechen könnte, wenn weiter eine freiheitliche Gemein-Schaft in diesem Ausmaß und nach aktuellen Meinungsumfragen in noch größerem Ausmaß gewählt werden sollte.

Es ist die Welt der Psychiatrie.

Die Psychiatrie ist die Welt von bedauernswerten und auf gesellschaftliche Fürsorge angewiesenen Menschen, die den Zugang zur Wirklichkeit verloren haben, die in der Realität sich nicht mehr zurechtfinden, die nicht mehr in der Lage sind, für sich selbst außerhalb der Psychiatrie zu sorgen, auf sich selbst Obacht zu geben, und so leben sie in der Welt der Psychiatrie, in der für sie gesorgt wird, in der sie vor sich selbst beschützt werden, darauf geachtet wird, daß sie sich selbst nicht gefährden. Und viele von ihnen verbringen ihre Tage, bar jedweder Beschäftigung und bar jedweder Aufgabe, damit, in den Gängen der Psychiatrie auf und ab zu gehen und dabei Welten zu ersinnen, die nur für sie allein existieren, ihnen zu ihrer einzigen und nur für sie allein existierenden Wirklichkeit geworden sind, als ihnen einzige Möglichkeit und damit ihnen einzige Rettung für ihr Da-Sein und für ihr So-Sein.

Es wird das den Menschen in den Psychiatrien vielleicht ungerecht erscheinen, vor allem in bezug auf Gefährlichkeit, die hier herausgelesen werden könnte, und die von ihnen nicht in diesem Ausmaß ausgeht, wie von jenen, die sich am 31. Mai 2014 im Stadtpalais Liechtenstein trafen. Verzeihung. Aber ein anderes, vor allem ein zutreffenderes und anschaulicheres Bild will und will sich davon nicht zeichnen lassen, als ebendieses: Alexander Geljewitsch Dugin geht in einem Liechtenstein-Prunkraum auf und ab, trägt sein Manifest vor, auf und ab, geht auf und ab, immer schneller trägt er sein Manifest vor, seine Zuhörer folgen ihm – sind auch Zuhörerinnen anwesend? – immer schneller und immer schneller im Kreis herum Dugin, immerzu, seine Zuhörer müssen ins Laufen kommen, um ihm folgen zu können, bei Fuß will er sie haben, immerzu, die Gedanken im Kopf von Dugin jagen gegeneinander, kämpfen je um ihre Vorherrschaft und zwingen so Dugin noch schneller seine Kreisrunden im Prunkraum zu drehen, und dadurch sind auch seine Zuhörer gezwungen, schneller und schneller zu laufen, bei Fuß, und wenn sie schließlich erschöpft sind, von diesem Immerzu-Immerzu-im-Kreis, sinken sie alle zu Boden, und mit leeren Blick, mit überdrehten Augen, mit weit aufgerissenen Mündern, mit weit nach unten hängenden Unterlippen, auf denen schwer die herausgestreckten bewegungslosen Zungen bleiern liegen, wiederholt ein jeder Zuhörer für sich stumm das Manifest, während Alexander Geljewitsch Dugin durch die Reihen seiner auf dem Boden liegenden Zuhörer kriecht, jedem die Wange tätschelt, den einen links, den anderen rechts, mit blicklosem Blick in starre Augen und dabei unentwegt anrufend Engel Nordlands, Blume des Bewußtseins, Fürst entschwundenen Kontinents

Aber was für eine Welt ersinnt sich Alexander Geljewitsch Dugin für sich in seinem Manifest? Das Zuhörer findet, vor allem Zuhörer, die immer noch gewählt werden. In Österreich. Vielleicht findet sich ein Kabarettist, der dieses Manifest in sein Programm aufnimmt, weil es jeder Kabarettistin erspart, selbst Pointen schreiben zu müssen. Denn jede Zeile dieses Manifestes ist eine Garantin für einen Lacher, werden sie vorgetragen, wie es Helmut Qualtinger mit den Zeilen aus einem anderen Manifest machte. Und damit will auch gesagt werden: „Mein Kampf“ ist zu vergessen, Adolf Hitler ist zu vergessen, der Nationalsozialismus ist zu vergessen. Das heißt, die Kritik und die Warnung vor derartigen Gemein-Schaften muß eine andere werden, die Fixierung dabei auf die madigen zwölf Jahre der totalitären nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches greift sehr lange schon zu kurz, verhindert die Freilassung der Gesellschaft aus dieser Haft, in der ebensolche Gemein-Schaften die Gesellschaft weiter halten will …

Das zeigt bestürzend überdeutlich dieses Manifest, auch dieses Manifest …

Und bis ein Kabarettist oder eine Kabarettistin sich gefunden hat, um dieses Manifest in qualtingerischer Vortragskunst zu rezitieren, lesen Sie es bitte auf diese Weise, oder spielen sie dabei einen Zuhörer im Palais Liechtenstein vom 31. Mai 2014 nach, wie er bäuchlings oder rücklings auf dem Boden, schielend und mit eingefrorenen Gesichtsmuskeln …

„DAS ARKTOGEA-MANIFEST

‘Arktogea’ bedeutet wörtlich ‘Nordisches Land’. Ein mythischer Kontinent, der sich vor Zeiten am Nordpol befunden hatte, aber seit langem sowohl aus der physischen Wirklichkeit als auch aus dem kurzlebigen Gedächtnis der Menschen entschwand. Mit ihm entschwand bzw. verbarg sich die geistige Achse des Seins, der Weltenbaum, von woher die Traditionen und Religionen ihren lichttragenden und operativ-transformativen Sinn bezogen hatten.

Dieses entschwundene Zentrum ist Arktogea. Es fehlt der heutigen Menschheit und somit ist diese dem Untergang geweiht und wird bald verschwinden.

Die letzten Menschen… sie wollen nichts wissen vom Geist und vom Licht, vom inneren Maß der Dinge und der Wesen, vom heroischen Weg der Überwindung dunkler Gravitationskräfte und vom Streben nach absoluter Befreiung von den Ketten der Konzentrationslager im Universum.

Arktogea beschäftigt sich damit, womit sich sonst niemand beschäftigt, verteidigt das, was sonst niemand verteidigt, und kämpft gegen das, dessen absolute Gewalt durch die ihm ergebene apokalyptische Mehrheit anerkannt wird.

So soll es sein: Jedem das Seine.

Die Fragestellung ist in ersten Linie eine metaphysische und ontologische. Aber die Tiefe der Metaphysik ist nichts von der greifbaren Wirklichkeit Abgesondertes. Das glauben nur diejenigen, die für ihre Ergebenheit und ihre Sklavendemut vor der dunklen Gewalt der ‘immanenten Mächte’ eine Rechtfertigung suchen.

Deshalb ist der Widerstreit allumfassend und schließt alle Sphären der Wirklichkeit in sich ein — von den höchsten, in denen heute die erbitterten Kämpfe der Himmelskrieger gegen das Höllenheer toben, bis hin zu den niedrigsten, den Sphären der Politik, der Wirtschaft und des Alltagslebens.

Die Menschen der Arktogea sind äusserst gering an der Zahl, unverstanden, nicht zugehörig der heutigen Welt, abgesondert, differenziert; sie verneinen völlig das gesamte apokalyptische Reich der Gegenwart und bejahen ebenso völlig die alternative Welt, die Welt der Tradition, die Welt des Pols, die Welt des Seins, die Welt der Arktogea.

Der Antichrist hat neben seiner theologischen noch auch eine geopolitische, immanent soziale Bedeutung. Heute ist es offensichtlich, dass der liberale Westen die ‘vollendetete’ und ‘vollkommene’ Form der geschichtlichen Verwirklichung jener unheilvollen Gestalt ist, eben jene Weltanschauung und jenes System, das im kalten Krieg gegen die UdSSR gewonnen und nun überall die Grundlagen des planetarischen Übergewichts in Form einer ‘neuen Weltordnung’ geschaffen hat.

Der Widerstand gegen die Macht des atlantischen ‘Reichs des Bösen’, gegen die USA und die liberal-kapitalistische Gesellschaftsordnung ist in allen Formen und in jeder beliebigen Kombination gutzuheißen. Wer immer auch den Antichrist zum Kampf herausfordert, selbst wenn er dabei die wahren Eigenschaften von dem, mit dem er es zu tun hat, nicht mutet, erwirbt sich dadurch unsere Achtung und verdient unsere Zuneigung und Solidarität. Auch wenn man die Dinge bloß in wirtschaftlicher Hinsicht als Widerstreit zwischen Sozialismus und Kapitalismus ansieht, ist das in Ordnung. Wenn sich dem Angriff der Atlantiker ein positiver Nationalismus entgegenstellt, ist das auch in Ordnung. Wenn die Gefahr der ‘neuen Weltordnung’ als geistige, religiöse Drohung empfunden wird, ist das ebenfalls in Ordnung. Wenn dem Protest eine spontane künstlerische, ästhetische Intuition zugrundeliegt, ist selbst das in Ordnung. Denn in der Tat stehen alle diese Ebenen in einem inneren Zusammenhang. Sie sind alle Bestandteile des einheitlichen Plans der Vorsehung, da es selbst in einem System schärfster apokalyptischer Überwachung Menschen geben kann und geben muss, die der Arktogea treu sind, auch wenn sie oftmals nur eine unklare Vorstellung von ihr haben.

Wir haben grosse weltanschauliche Arbeit geleistet, deren greifbare Ergebnisse in unseren Büchern, Publikationen, Programmen, öffentlichen Reden und Aufsätzen bewahrt wird.

Aber das Wichtigste steht uns noch bevor.

Formen des Widerstandes gegen die moderne Welt:

◊ Orthodoxes Christentum

◊ Islam (iranischer, schiitischer, revolutionärer Islam und Sufismus)

◊ Traditionalismus

◊ Konservative Revolution

◊ Nationalbolschewismus

◊ Der dritte Weg

◊ Eurasianismus und Neo-Eurasianismus

◊ Russland

◊ Sozialismus

◊ Islamischer Sozialismus

◊ Nationalismus

◊ Nonkonformismus

◊ Anarchismus (von rechts und von links)

◊ Sozialrevolution

◊ Alternative Geopolitik

◊ Kultureller Radikalismus

◊ Tiefgehender Mystizismus

◊ Subversive Gegenkultur

◊ Kontinentalismus (in der Geopolitik)

◊ Tantrismus

◊ Dzog-Tschen

◊ Eschatologismus

◊ Die Neue Rechte (die ‘Nouvelle Droite’ in Frankreich bzw. Italien, jedoch nicht die angelsächsische ‘New Right’)

◊ Die Neue Linke

◊ Antikapitalismus

◊ Revolutionärer Syndikalismus

◊ Das letzte Imperium

◊ Neues Äon

◊ Das Jüngste Gericht

Die folgenden Autoren sind von grundlegender Bedeutung für unsere Sache:

◊ Awwakum Petrow

◊ Comte de Lautréamont

◊ Michail Bakunin

◊ Fjodor Dostojewski

◊ Karl Marx

◊ Arthur Rimbaud

◊ Konstantin Leontjew

◊ Friedrich Nietzsche

◊ Baron Roman von Ungern-Sternberg

◊ Georges Sorel

◊ Arthur Moeller van den Bruck

◊ Boris Sawinkow

◊ Ramiro Ledesma Ramos

◊ Nikolai Kljujew

◊ Nikolaj Ustrialow

◊ Nikolai Trubetzkoy

◊ Karl Haushofer

◊ Sri Ramana Maharishi

◊ René Guénon

◊ Gottfried Benn

◊ Carl Jung

◊ Louis-Ferdinand Céline

◊ Georges Bataille

◊ Che Guevara

◊ Ernst Niekisch

◊ Petr Savitsky

◊ György Lukács

◊ Ezra Pound

◊ Julius Evola

◊ Martin Heidegger

◊ Ali Schariati

◊ Henry Corbin

◊ Herbert Marcuse

◊ Jean-Paul Sartre

◊ Herman Wirth

◊ Carl Schmitt

◊ Georges Dumézil

◊ Mircea Eliade

◊ Ajatollah Chomeini

◊ Jean-François Thiriart

◊ Lew Gumiljow

◊ Guy Debord

◊ Gilles Deleuze

◊ Ernst Jünger

◊ Jean Parvulesco

◊ Alain de Benoist

Arktogea, die Elite des entschwundenen Kontinents, die Fürsten eines Landes, das es nicht gibt, diese Arktogea verbreitet sich in alle Richtungen aus. Es ist ein Kreisangriff des Potentials, das in Bälde schon aktuell sein wird. Die Knospen der Blumen schlagen gleichzeitig in alle Richtungen aus, ihnen sind die Gesetze der linearen Flugbahnen egal, wo Rechts und Links einander ausschließt und das Obere mit dem Unteren unvereinbar ist. Solche eindimensionale Logik ist ein Überbleibsel jener gigantischen intellektuellen Provokation, welche beginnend mit dem mittelalterlichen Universalismusstreit von den dunklen Agenten der Entartung geschürt wurde. Die Nominalisten waren die ersten Boten des geistigen Verfalls, nach ihnen kam das Monster Descartes (sein abscheulicher Name sei in alle Ewigkeit verflucht). Danach ein langweiliger (aber rechtschaffener) Kant. Dann Positivismus und Neo-Positivismus. All diese Strömungen stützen sich auf die Metapher der ‘Stunde’, jene später von La Mettrie formulierte These vom ‘Maschinenmensch’, die behauptet, dass das menschliche Bewusstsein ein ‘Mechanismus’ sei.

Für die Menschen von Arktogea hingegen ist der Mensch ein ‘potentieller Engel’ und sein Bewusstsein ist wie eine Blume. Sie kämpfen mit uns (mit Erfolg) und wir erheben uns gegen sie (verlieren aber fast immer dabei).

Das ist die Logik der Geschichte. Bevor wir nicht aufhören zu existieren, ist die Geschichte nicht zu Ende (was immer auch Fukuyama sagen würde).

Aber die Zeit wird kommen, wo wir sie überwältigen werden. Und dieser Sieg wird der letzte und endgültige sein. Endkampf und Endsieg. Es wird nicht mehr viel Zeit übrig sein.

Schliesst Euch daher uns an, denn morgen wird es bereits zu spät dafür sein.“ 

Palais Liechtenstein - Eine Welt der besonderen ArtDas ist also, nun das alte Geschwefel. Es sucht halt wieder einer nach dem Verschwundenen, von dem wieder niemand sonst weiß, ob es je existierte … In Österreich suchten auch schon welche nach dem Land der Germanen, nämlich an vorderster Front Jörg Lanz von Liebenfels, Guido von List – Arktogäa. Und was nicht vergessen werden darf, was brachte es den Menschen in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts – darauf zu hören und diesen zu folgen, diese zu wählen, die Anhänger und Anhängerinnen von Männern einer ganz eigenen Welt waren? In diesem Zusammenhang aber darf nicht vergessen werden, Adolf Hitler, der Nationalsozialismus und vor allem Heinrich Himmler, der besonders recht empfänglich und recht triebtätig für die Welt der Psychiatrie war – da war die österreichische Provinz Welt …

Das Treffen im Palais Liechtenstein war, wie berichtet wird, ein „Geheimtreffen“, ein „privates Treffen“. So kann nicht gewußt werden, wer noch anwesend war oder erschien … In dieser Welt ist aber alles möglich. Vielleicht waren auch Jörg Lanz von Liebenfels und Guido von List da, und ihre Referenz an Alexander Geljewitsch Dugin war, sie lasen im Duett sein Manifest, auch als ihre Ehr- und Treubekundung an die anderen Anwesenden … Vielleicht war es auch ein Trio, das dieses Manifest vorbetete. Also auch Karl Lueger erschien. Dann wären am 31. Mai 2014 drei der Gründer der Guido-von-List-Gesellschaft anwesend gewesen und nach der Verlesung saßen die drei vielleicht noch beisammen, in recht seliger Erinnerung an 1908, als sie diese Gesellschaft gründeten … Und sie mußten vielleicht dabei allenthalben He.-Chr. Strache freundlich distanziert zurechtweisen, weil er sie im Erinnern störte, mit seinen Versuchen, sie zu fotographieren, unter aufgeregt freudigen Rufen Tradition – Identität – Unsere identitäre Tradition … Während sich die drei Herren nicht nur erinnern, sondern sich auch ständig umsehen, ob er nicht doch erscheint, der damals auch dabei war, bei der Gründung dieser ihrer Gesellschaft, ihr Industrieller …

Wer folgt der „Schwarzen Katze“ – Was sagt das über Christian Höbart, NR?

Christian Höbart folgt auf Twitter der Schwarzen Katze – Was sagt das über „Heimat ohne Hass“ aus? Zwei Fragen, eine Antwort: Nichts. Die zwei Fragen könnten auch mit dem Namen Andreas Unterberger durchgespielt werden. Die Antwort wäre wieder: Nichts.

Christian Höbart hätte Alexander Pollak auch anders antworten können, als er es getan hat, wie in der Collage gelesen werden kann. Christian Höbart hätte Alexander Pollak antworten können, er folge, wie auch Heimat ohne Hass, der Schwarzen Katze, die, wie er, Höbart, selbst durch und durch „kritisch, feministisch, antifaschistisch“ eingestellt ist, und da der Faschismus in jedweder Ausprägung beobachtet werden muß, ist es unumgänglich, der „WalkuereRota“ zu folgen, um zu wissen, was für Gefahren im neonazistischen Winkel für unsere demokratische und antifaschistische Gesellschaft lauern, um gewappnet zu sein, das Wort „Wehret den Anfängen“ ernstzunehmen, eine freiwillige Aufgabe als Pflicht für jeden Bürger und für jeder Bürgerin, und noch mehr ein Auftrag und Herzensanliegen für einen gewählten Mandatar. Als Follower der Schwarzen Katze stehe er mit Alexander Pollak, mit Heimat ohne Hass und so vielen anderen uneingeschränkt auf derselben Seite.

Hätte Christian Höbart auf diese Weise geantwortet? Was dann, Alexander Pollak? Wie dann, Heimat ohne Hass?

Schwarze Katze - Höbart - Pollak - Heimat ohne Hass - TwitterIm Grunde muß hierzu nicht mehr geschrieben, denn die Collage ist selbsterklärend. Die Plattform des Unternehmens Twitter mit dieser Möglichkeit, anderen zu folgen, taugt wenig bis gar nicht, um daraus irgend etwas ableiten zu wollen, schlimmer noch, es bietet Menschen – beispielsweise Christian Höbart, He.-Chr. Strache, Harald Vilimsky, Gerhard Deimek einen leichten und bequemen Ausgang … Die Sache mit dem „Follow“ und „Following“ auf Twitter ist eine andere als jene mit „Friends“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook und also nicht so leicht übertragbar … Einer Person oder einer Gruppierung auf Twitter zu folgen, heißt nichts, schon gar nicht, daß Kontakte gepflegt werden. Wer auf Twitter sich einmal umsieht, wird erstaunt darüber sein, wer wen folgt. Es hat den Anschein, alle folgen allen und allen wird gefolgt, aber wer verfolgt tatsächlich etwas, könnte bei der Follow- und Following-Menge eines jeden einzelnen und einer jeder einzelnen gefragt werden.

Es können auch andere Proben gezogen werden. Wer würde christschwarzen Funktionären glauben, sie seien beispielsweise feministisch, und das nur deshalb, weil sie der Schwarzen Katze folgen, sie pflegten mit ihr, weil sie ihr folgen, tatsächlich Kontakte ? Hat Christian Höbart etwas von der Walküre retweetet, favorisiert, ihr zustimmend geantwortet? Mit wie vielen, denen Sie folgen und die Ihnen folgen, stehen Sie in und unterhalten Sie Kontakte?

Wer also Twitter dafür einsetzen will, um jemanden weltanschaulich festnageln zu können, zu wollen, hat Twitter noch nicht ganz verstanden, wie allein diese kleine Auswahl in der Collage gut und hoffentlich ausreichend zeigt. Und es birgt auch die Gefahr, daß Menschen, die tatsächlich aus antifaschistischen Beweggründen gewissen Personen oder Gruppierungen folgen, aus dem einzigen Grund, Informationen einholen zu können, an die sonst nicht herangekommen werden könnte, sich plötzlich dem ungerechtfertigten Vorwurf ausgesetzt sehen müssen, zumindest fragwürdigen Personen oder Gruppierungen zu folgen, punziert zu werden als … Schwarze Katze selbst ist dem bis jetzt wohl mit Glück entgangen, weil vielleicht noch keiner nachgesehen hat, wem sie folgt, oder Gründe hervorgeholt werden, die es rechtfertigen, nachsichtig zu sein? Aber das ist nicht wesentlich, wem sie folgt, sondern eine weitere Bestätigung nur dafür, wie äußerst fragwürdig und ungerechtfertigt es ist, daraus gegen jemanden einen Vorwurf zimmern zu wollen.

PS Christan Höbart ist momentan, so scheint es, sehr antwortfreudig, freilich nicht jede Frage beantwortet er, eine etwa seit Jahren nicht, wie gelesen werden kann in:

NR Christian Höbart: FPÖ auch ohne Umbenennung eine „identitäre Bewegung“.

Freiheitliche Mandatare gönnen Menschen keinen sozialen Wohnbau mit Wellnessbereich

NR Gerhard Deimek - SozialbauHätte der freiheitliche NR Gerhard Deimek nicht gefragt, was es „mit meinen Fakten“ zu tun habe, hätte er dann nicht auch noch weiter gezwitschert, das Folgende wäre nie geschrieben worden. Ohne den freiheitlichen NR Gerhard Deimek wäre nie die Idee aufgekommen, nachzulesen, was es damit auf sich hat, worüber sich NR Deimek derart mokiert kann:

„200 m2 Wellnesstempel im migrantischrn Sozialbau. Wo? Wien. Wer? Sozialbau/SPÖ. Danke Häupl. http:// unzensuriert.at/content/001545

Wieder ein, für dieses Wochenende gleich noch ein für freiheitliche Mandatare prototpyischer Umgang mit Fakten. Ach was, Fakten. Um Fakten geht es ihnen doch gar nicht. Es geht um Gemeckere. Es geht um Stimmungsmache gegen Menschen. Es ist wieder einmal ein freiheitlicher Offenbarungseid der völligen Einfallslosigkeit, der vollkommenen Unfähigkeit zur politischen Gestaltung, der völligen Interessenslosigkeit, an einem guten Miteinander mitzuwirken, nicht einmal etwas dazu beitragen zu wollen. Und auch ein freiheitlicher Offenbarungseid des vollkommenen zeitlichen Hinterherhinkens.

Denn. Dieses „Wohnmodell mit interethnischer Nachbarschaft“ fällt, wie in der Collage gelesen werden kann, freiheitlichen Funktionären und Mandataren (von He.-Chr. Strache aufwärts) etliche Jahre nach seiner Fertigstellung ein, das könnten sie bemeckern. Nicht einmal beim Meckern erreichen freiheitliche Funktionäre die Gegenwart …

Freiheitliche Mandatare gönnen Menschen im Sozialbau keinen WellnessbereichDieses Wohmodell im 23. Wiener Gemeindebezirk, in der Anton-Baumgartner-Straße, hat tatsächlich einen Wellnessbereich von 209 m². Für freiheitliche Mandatare scheint es sogar Schwierigkeiten zu bereiten, Ziffern richtig abzuschreiben. Ein Wellnessbereich im Ausmaß von 209 m² für 300 Bewohner und Bewohnerinnen. Rechnen Sie bitte für die freiheitlichen Funktionäre aus, wie viele Quadratmeter auf einen Bewohner oder auf eine Bewohnerin entfallen; für die freiheitliche Grundrechnungsartenkompetenz die Hand ins Feuer zu legen, das ist eindeutig zu heiß. Es ist für den freiheitlichen NR Gerhard Deimek nach freiheitlicher Gesinnung eine Ungeheuerlichkeit, daß es einen Wellnessbereich im sozialen Wohnbau gibt, das heißt, er gönnt auch den von Freiheitlichen als „Inländer“ bezeichneten Bewohnerinnen und Bewohnern keinen Wellnessbereich. Diese Menschen, für die Freiheitliche vorgeben da zu sein, sollten wohl dankbar sein, überhaupt Wände zu bekommen … Es ist kein „migrantischer Sozialbau“, wie der freiheitliche NR es versucht dazurstellen, sondern ein 2009 auch ausgezeichnetes Wohmodell, mit dem versucht wurde, ein gedeihliches Zusammenleben von verschiedenen sogenannten Ethnien … Aber für freiheitliche Mandatare muß das ein Horror sein, verstünden einander die sogenannten Ethnien gut. Denn. Wer wählte dann noch die freiheitliche Gemein-Schaft? Wovon lebten dann die freiheitlichen Mandatare?

Einen ersten Überblick über dieses Wohmodell können Sie durch die Collage bekommen und dabei es bereits mit dem vergleichen, was die freiheitliche Unzensuriert darüber … Wenn Sie es durch eine Suchmaschine laufen lassen, werden Sie auch internationale Beiträge finden, die sich mit dem Wohmodell positiv beschäftigen.

Eine klare Antwort darauf, ob NR Gerhard Deimek den Kommentar auf Unzensuriert selbst geschrieben hat, hat er nicht gegeben. Er hat es nicht verneint. Aber auch nicht klar und eindeutig bejaht. Vielleicht hat er noch die Güte, vielleicht kann er als gewählter Mandatar Bürgern und Bürgerinnen wenigstens diese seine klare Antwort vergönnen, ob er selbst den Kommentar auf Unzensuriert geschrieben hat oder nicht, wenn er schon Menschen, die in einem Sozialbau wohnen, keinen Wellnessbereich gönnt. Ihm wurde, das möge er gnädig berücksichtigen, eine Antwort auf seine Frage gegeben, was das „Gschichtl mit meinen Fakten zu tun [hat].“

NS Es ist nun zum zweiten Mal innerhalb eines Monats, daß aufgrund der eingeschränkten Zeichenanzahl auf der Plattform des Unternehmens Tweets hier eigens etwas zum Gezwitschere des freiheitlichen NR Gerhard Deimek zu schreiben war, wie gelesen werden kann in:

Von der prototypischen freiheitlichen Reaktion

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n

Im Mai 2014 brachten, wie der Collage zu entnehmen ist, freiheitliche NRs eine Anfrage ein, deren einzige Grundlage wohl der im April 2014 vom freiheitlichen Medium veröffentlichte Kommentar „Roma-Frauen fischen Geldbrunnen leer“ ist. Denn in der freiheitlichen Anfrage werden keine Quellen angegeben, die eine solche Anfrage rechtfertigen würden. Und zusätzlich kann nun im Mai 2014 das freiheitliche Medium in seinem Kommentar, daß sich das österreichische Parlament „mit Münzdiebstahl aus Zierbrunnen [beschäftigt]“, keine andere Quelle anführen, als eben diesen eigenen Kommentar aus April 2014.

Freiheitliche NRs vergeuden Arbeitszeit und mißbrauchen Parlament„Unzensuriert“ als Quelle für eine parlamentarische Anfrage anzugeben, nun, das scheint sogar freiheitlichen NRs eine doch lieber zu verschweigende Quelle zu sein, eine, will wenigstens der Anschein der Seriösität und Redlichkeit gewahrt bleiben, die nicht zu nennen ist, eine Quelle, die bei Nennung augenblicklich offenbaren würde, was für Informationen freiheitlichen NRs Grundlage ihres parlamentarischen Auftretens ist.

Spät im April 2014, lange nach dem Veröffentlichen von

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

mußte bei einem Spaziergang durch die Innenstadt festgestellt werden, daß der Donnerbrunnen immer noch eingewintert war. Das heißt, das von „Unzensuriert“ am 6. April 2014 veröffentlichte und das am 23. Mai 2014 wieder veröffentlichte Bild kein aktuelles Bild ist, sondern eines von irgendwann, vielleicht wenigstens eines, das im Jahr 2013 vor der Brunneneinwinterung im Herbst aufgenommen wurde.

Die Grundlage für „unzensurierte“ Kommentare ist also ein altes Bild. Die Grundlage für Anfragen freiheitlicher NRs ist also ein „unzensurierter“ Kommentar mit einem alten Bild. Die Stoßrichtung von freiheitlichen NRs und freiheitlichem Medium ist dieselbe, Stimmung gegen Menschen zu machen, und auch an dieser gemeinsamen Stoßrichtung ist nichts Neues, nichts Aktuelles, sondern die fortwährende, die unentwegte Stimmungsmache gegen Menschen, deren Grundlage ist die überholte, die schon lange nicht mehr haltbare Gesinnung, das vor Urzeiten schon ranzig gewordene Gedankengut der freiheitlichen Gemein-Schaft

Aufgrund eines einzigen, eines einzig verfügbaren, eines einzigen alten Bildes ist es dem freiheitlichen Medium möglich, einen mehr als gewagten Schluß daraus zu ziehen:

„Touristen werfen einfach keine Münzen mehr in die Zierbrunnen oder suchen diese gar nicht mehr auf. Damit wird ein alter Volksbrauch in Österreich durch kriminelle Elemente massiv gestört.“

Es ist aber auch eine äußerst aberwitzige Schlußfolgerung. Ein alter Volksbrauch in Österreich ist also, wenn Touristen

Und aus diesem „unzensurierten“ Kommentar basteln sich freiheitliche NRs eine parlamentarische Anfrage, wie der in der Collage nachzulesende Gleichklang nahelegt. Damit also vergeuden freiheitliche NRs ihre steuergeldfinanzierten Arbeitszeit, mit dem Lesen der „Unzensuriert“ und mit dem Abschreiben der „Unzensuriert, dafür also mißbrauchen freiheitliche NRs das Parlament und die Ministerien, nämlich alle mit abgeschriebenen „unzensurierten“ Kommentaren zu beschäftigen …

Freiheitliche Unzensuriert - Informationsquelle NPDNS Möglicherweise haben freiheitliche NRs die transnationale Reputation von „Unzensuriert“ auch noch überprüft und bedacht, ehe sie die ihre … „Unzensurierte“ Kommentare werden auch in Deutschland verbreitet, etwa, wie die Collage zeigt, von der NPD, Kreisverband Unna/Hamm. Immerhin von einer Partei, deren Gefährlichkeit ein österreichischer Polizist und freiheitlicher 39. EU-Wahl-Kandidat 2014 recht genau einzuschätzen weiß, wie berichtet in

Für Polizeikamerad Stiehl ist einer der Glauben gefährlicher als die NPD.

NNS Eine heitere Sache gibt es in diesem Zusammenhang, wie ebenfalls in der Collage zu lesen ist, auch zu erzählen, nichts Wichtiges, nichts Besonderes, ein Nebenprodukt. Wie „Unzensuriert“ an einem einzigen alten Bild festhält, um weiter Stimmung gegen Menschen zu machen, hält einer aus der „unzensurierten“ Schreibstaffel daran fest, zu schreiben, was er schon einmal schrieb. Aber, was und zu welchen Kommentar er selbst etwas schrieb, und das nicht vor Jahrzehnten, sondern erst neulich im April 2014 – das weiß er nicht mehr. Und so muß er mit seiner dunklen Ahnung, schon einmal etwas dazu geschrieben zu haben, das Selbstgeschriebene in einer Suchmaschine suchen, um es wieder als Kommentar auf „Unzensuriert“ – weil er es ach so lustig und geistig hochwertig findet, seinen Vorschlag, „jungen Haifisch auszuwildern“ … Und das freiheitliche Medium muß das wohl auch ganz lustig und geistig hochwertig finden, denn nun kann dieser zweimal gelesen werden. Und viele der Leserinnen und Leser müssen diesen Vorschlag auch ganz lustig und geistig hochwertig einschätzen, denn seit dem 6. April ist die Zustimmung zu diesem wieder ein wenig gestiegen …

EU-Wahl – Andere Meinungen als die eigene sind für Freiheitliche diskriminierend und intolerant

Soeben vom Einkauf vom Rochusmarkt zurückgekehrt, wird gedacht, das ist doch festzuhalten. Ein kurzes Gespräch mit einem jungen Wahlwerbenden für die freiheitliche Gemeinschaft. Es hat zwar keinen Neuigkeitswert, das Muster ist nur zu gut bekannt, diese ständige freiheitliche Umkehrung, diese ständige freiheitliche Verdrehung. Die anderen sind die Intoleranten, die anderen sind die Faschistinnen, die anderen diskriminieren, wen? Ach, die freiheitliche Gemein-Schaft, während die Freiheitlichen doch nur alles recht ordentlich …

Dem jungen Wahlwerbenden für die freiheitliche Gemein-Schaft wurde bloß gesagt, als er einen Wahlfolder überreichen wollte, es werde dieser nicht benötigt, weil das Angebot der FPÖ kein wählbares ist. Eine Meinung, nicht mehr, bloß eine Meinung. Und die Antwort darauf von dem jungen Wahlwerbenden war:

„Sie wissen schon, daß das diskriminierend ist, intolerant.“

Aufmerkenswert und immer wieder aufmerkenswert daran ist die Tatsache, daß die freiheitliche Gemein-Schaft, die ach so für Meinungsfreiheit zu sein vorgibt, Meinungen, die nicht die ihre ist, gleich als diskriminierend und intolerant abwehrt, wie es auch dieser junge Wahlwerbende soeben wieder einmal exemplarisch vorgeführt hat.

Aber was ist das freiheitliche Wahlangebot anderes als ein nicht wählbares Angebot? Es gehört nicht viel, um zu dieser Meinung zu kommen, die nichts mit Diskriminierung, nichts mit Intoleranz zu tun hat. Aber für die freiheitliche Gemein-Schaft ist ein wahlberechtigter Bürger, dem das freiheitliche Angebot als nicht wählbar erscheint, gleich ein Diskriminierer, gleich ein Intoleranter …

Freiheitliches Angebot - ein nicht wählbaresWas ist das für ein freiheitliches Wahlangebot? Die EU-Wahl zu einer Abstraferei verkommen zu lassen, das ist kein wählbares Angebot. Das ist aber noch lange nicht ein gutes Wort für die SPÖ oder für die ÖVP. Auch zu diesen zwei Parteien gibt es viele Meinungen, die nicht dafür sprechen, ÖVP oder SPÖ zu wählen. Aber es gibt noch andere Parteien, die zur EU-Wahl kandididieren, und die sich darum bemühen, etwas Konstruktives zur EU beizutragen, die sich mit der EU auseinandersetzen, die die EU-Wahl ernstnehmen, während die freiheitliche Gemein-Schaft bloß gierig nach Abstraferei ist, bloß die EU-Wahl für Kleininnenpoliitisches mißbrauchen. Es sollte der freiheitlichen Gemein-Schaft endlich wer deutlich sagen, das ist die EU-Wahl und keine innerösterreichische Nationalratswahl. Aber diese Tatsache, ist zu befürchten, hätte als freiheitliche Antwort zur Folge: Sie wissen schon, daß das diskrimierend ist, intolerant … Nicht nur Meinungen, die keine freiheitlichen Meinungen sind, sondern auch Tatsachen, die keine freiheitlich aufbereiteten Tatsachen sind, sind für die freiheitliche Gemein-Schaft sie diskriminierende und intolerante ….

Freiheitliches Wahlangebot - ein nicht wählbaresWas ist das für ein freiheitliches Wahlangebot, wenn der freiheitliche Spitzenkandidat zum bloßen Vorredner verkommt? Nicht der Spitzenkandidat als Hauptredner also auftritt, sondern als Hauptredner einer auftritt, der in dieser EU-Wahl an chancenloser 42. Stelle kandidiert? Der auf dem letzten Platz Gelandete, der Mandatslosbleibende, der Abgeschlagene ist der Hauptredner. Das zeigt doch auch deutlich den Stellenwert, den der freiheitliche Spitzenkandidat für die EU-Wahl für die freiheitliche Gemein-Schaft selbst einnimmt. Bedeutungslos. Unwichtig. Also keiner zu wählen. Höchstens einer, dem der Rat gegeben werden kann, wie es ein Polizist in Deutschland auf so wunderbare Weise schon einmal getan hat: „Sie können sich ja ein Taxi rufen.

Was ist das für ein freiheitliches Wahlangebot? Wird an die letzten freiheitlichen Wahlangebote auch in personeller Hinsicht gedacht. Da stellt die freiheitliche Gemein-Schaft über Jahre Andreas Mölzer als ihren Kandidaten für das Europaparlament auf, und die freiheitliche Gemein-Schaft weiß dabei nicht einmal, daß Andreas Mölzer bereits 1995 aus der „aktiven Politik ausschied, seit dieser Zeit also sich aktiv um alles mögliche kümmerte, bloß um das, wofür er von der freiheitlichen Gemein-Schaft berufen wurde … Aber das kümmerte die freiheitliche Gemein-Schaft ganz und gar nicht, es war ihr wohl wichtiger, daß Andreas Mölzer das Leibblatt freiheitlicher Mandatare und Mandatarinnen recht aktiv …

Damit in Hinkunft nicht wieder ein junger Wahlwerbender für die freiheitliche Gemein-Schaft sich von einer Meinung diskriminiert zu fühlen braucht, nicht wieder vermeinen muß, intolant behandelt zu werden, auf dem Rochusmarkt oder wo immer, wird die Nichtannahme eines freiheitlichen Wahlfolders höflich abgelehnt werden mit den vorbildhaften Worten des deutschen Polizisten, aber ein wenig abgeändert: „Rufen Sie doch sich ein Taxi.“

Aber bei all den bekannten freiheitlichen Umkehrungen und bei all den bekannten freiheitlichen Verdrehungen darf beinahe mit Bestimmtheit angenommen werden, auch ein Ratschlag, sich ein Taxi rufen zu können, wird einem wahlberechtigten Bürger von Freiheitlichen als ein sie diskriminiender Ratschlag ausgelegt werden.

Für die Zukunft ist es daher besser, einfach stumm freiheitliche Wahlfolder nicht anzunehmen. Das Stummbleiben müßte Freiheitlichen eigentlich sogar recht ordentlich gefallen, wird etwa an das neue Liedl des Manneschors der freiheitlichen Gemein-Schaft gedacht mit der verstummten die Stange zu haltenden Frau …

Andreas Mölzer ist bereits 1995 aus der aktiven Politik ausgeschieden

Nachdruck der freiheitlichen Zur Zeit ohne HinweisEs wurde gedacht, wenn der Chefredakteur der „Jungen Freiheit“ darüber eine Aussage macht, was in seiner Wochenzeitung bereits veröffentlicht wurde, dann muß diese Aussage stimmen. Denn, wer sonst als besonders ein Chefredakteur sollte darüber am besten Bescheid wissen, was in seiner Zeitung veröffentlicht wird oder, wie es sich jetzt im konkreten Fall herausstellt, nicht veröffentlicht wurde.

Dieter Stein, Chefredakteur der „Jungen Freiheit“ weiß es nicht. Das ist ärgerlich und zugleich lehrhaft.

Es ist lehrhaft, weil von Machern und Macherinnen von derartigen Medien, zu der die „Junge Freiheit“ als auch ihre Schwester und Tochter „Zur Zeit“ aus dem altfreiheitlichen Reich zu zählen sind, nicht einmal ihre eigenen Aussagen zu ihren eigenen Produkten ungeprüft übernommen werden dürfen. Nicht einmal das, was sie zu ihren Produkten selbst schriftlich vorlegen, darf also als bare Münze genommen werden.

Andreas Mölzer ist 1995 aus der aktiven Politik ausgeschieden

„Nachdem der Publizist und langjährige Vorsitzende der Freiheitlichen Parteiakademie, Andreas Mölzer, aus der aktiven Politik ausgeschieden war, gründete er 1995 gemeinsam mit dem Chefredakteur der ‚Jungen Freiheit‘, Dieter Stein, einen Österreich-Ableger dieses konservativen bundesdeutschen Wochenblattes.“

Es ist ärgerlich, weil aufgrund der Aussage von Dieter Stein, daß die „Zur Zeit“ ein Interview nachdruckte, darüber noch etwas geschrieben wurde, um dem möglichen Vorwurf zu entgehen, etwas Falsches über die „Zur Zeit“ zu verbreiten.  Und nun stellt sich aufgrund einer neuen Aussage von Dieter Stein heraus, daß aufgrund seiner Aussage mit dem zweiten Text erst recht etwas Falsches verbreitet wurde, während doch nur aufgrund der ersten steinschen Aussage alles richtiggestellt werden wollte.

Es ist auch deshalb ärgerlich, weil durch die neuerliche Aussage von Dieter Stein Überlegungen erzwungen wurden, ob es gelöscht werden soll, ob eine weitere Richtigstellung geschrieben werden soll, nachdem sich heute, am 22. Mai 2014, die eine Richtigstellung aufgrund der steinschen Aussage als Falschstellung erweist.

Die Entscheidung fiel darauf, eine weitere Richtigstellung zu schreiben. Denn in

Freiheitliche „Zur Zeit“ druckt verschwiegen „Junge Freiheit“ nur nach

geht es um mehr als nur um einen unausgewiesenen Nachdruck eines Interviews, der, wie heute Dieter Stein schreibt, doch kein Nachdruck war.

Freiheitliche Zur Zeit Akif Pirinçci Interview 16-05-2014Mit der zweiten steinschen Aussage kann also festgehalten werden, es ist richtig, was geschrieben wurde in

Ach, ohne böse Worte gibt Akif Pirinçci der freiheitlichen ZZ ein Interview.

Erfreulich daran ist, daß Dieter Stein von sich aus darauf aufmerksam macht, daß die „Zur Zeit“ doch nicht ein Interview von der „Jungen Freiheit“ nachdruckte. Und Dieter Stein sich dafür auch entschuldigt. Eine respektable Geste, die verständlich macht, weshalb die „Junge Freiheit“ das Vorbild für die „Zur Zeit“ war und nicht umgekehrt …

Dieter Stein - Pirincci - Zur Zeit - Junge FreiheitDieter Stein brauchte nicht einmal eine Woche, um einen Fehler von sich aus und entschuldigend zu korrigieren. Andreas Mölzer schafft es seit 1995 nicht, einen Fehler zu korrigieren, wie in der Collage gelesen werden kann, wobei angenommen werden darf, es ist bei Andreas Mölzer abgründiger … Es könnte auch gesagt werden, Freiheitliche erzählen, schreiben sogar ihre persönliche Geschichte auf eine recht besondere Art …

Die Schlüsse daraus, was Andreas Mölzer in den letzten 19 Jahren tatsächlich mit vollstem Einverständnis der freiheitlichen Gemein-Schaft getan hat, also nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik, sollten vor allem Wähler und Wählerinnen ziehen, die meinen, eine freiheitliche Gemeinschaft mit dem Personal von He.-Chr. Strache aufwärts sei ohne Andreas Mölzer eine wählbare geworden … Seit 1995 ist Andreas Mölzer nicht mehr in der aktiven Politik, aber für die freiheitliche Gemeinschaft saß er die letzten zehn Jahre und sitzt er noch bis zum kommenden Wahlsonntag im Europaparlament …

Das Idealbild freiheitlicher Funktionäre: Die stumme Frau

Es mußte der freiheitliche Männerchor viermal angehört werden, und tatsächlich, es wurde tatsächlich nicht verhört, tatsächlich, es wurde nicht überhört, es ist tatsächlich keine einzige Frauenstimme zu hören, nur die Männerstimmen der freiheitlichen Funktionäre …

Stumm die Stange zu wedeln - der Freiheitlichen Frauenideal

Stumm die Stange zu wedeln – des freiheitlichen Mandatars Frauenideal.

Dabei aber sind zwei Frauen zu sehen. Zwei Frauen. In der Männerschar freiheitlicher Funktionäre eine Minderheit. Stumm. Stumm gemacht. Jedoch, sie dürfen die Lippen bewegen, so tun als ob sie laut sängen, so tun, als ob sie eine Stimme hätten, die gehört werden könnte. Das ist also die Rolle der Frau für die freiheitlichen Funktionäre. Unter der Schar der Männer darf im Hintergrund die Frau stumm die Stange wedeln, die Stimmen der Frauen aber dürfen nicht gehört werden, oder im Vordergrund im aufreizenden Leibchen, aber im Vordergrund wohl auch nur aus einem zweiten ganz freiheitlich männlichen Begehren, damit He.-Chr. Strache Blicke werfen kann, wie er es den Männern, die er nicht als sogenannte inländische Männer erkennt, unterstellt.

Die stumme Frau ist also 2014 das Idealbild der freiheitlichen Funktionäre. Die verstummte Frau. Zu wundern ist das tatsächlich nicht, denn, wie schon einmal geschrieben, freiheitliche Funktionäre können halt nur bis 19 zählen, und so ist es ihnen gerade noch möglich 19 und 14 hilflos zu stammeln; übersetzt ergeben ihre 19 und ihre 14 die Jahreszahl 1914

Freiheitliche „Zur Zeit“ druckt verschwiegen nur „Junge Freiheit“ nach

Nachdruck der freiheitlichen Zur Zeit ohne HinweisDieter Stein, Chefredakteur der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ macht darauf aufmerksam, daß es sich bei dem in der aktuellen Ausgabe der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft veröffentlichten Interview mit Akif Pirinçci lediglich um einen Nachdruck des „JF“-Interviews handelt.

Vilimsky Obermayer Zur ZeitEs fehlt in der freiheitlichen ZZ darauf jedweder Hinweis, es wird von der freiheitlichen ZZ der Eindruck vermittelt, es handle sich sich dabei um ein aktuelles Interview. Um diesen Eindruck auch noch zu verstärken, daß es ein ganz aktuelles Interview ist, unterlegt es die freiheitliche ZZ auch noch mit einem Bild von einer Lesung in Bonn. Diese Lesung gab es aber erst am 10. Mai 2014, also nach dem veröffentlichten Interview durch die „Junge Freiheit“.

Wieder einmal ein Beispiel für die Vorgehensweise freiheitlicher Medien … Mit Seriösität, mit Redlichkeit, mit Anständigkeit wird diese Vorgehensweise wohl niemand in Verbindung bringen können. In mildester Betrachtungsweise vielleicht mit Nachlässigkeit, mit Schluddrigkeit, mit – eine solche Betrachtung aber wäre als größtmögliche Naivität …

Nach diesem Hinweis von Dieter Stein, daß es kein Original-Interview der freiheitlichen ZZ ist, hätte

Ach, ohne böse Worte gibt Akif Pirinçci der Zur Zeit der freiheitlichen Gemein-Schaft ein Interview

entsprechend umgeschrieben werden müssen, um nichts Falsches weiter zu verbreiten. Aber es reicht auch dieser heutige Zusatz, wie es tatsächlich um dieses Interview bestellt ist.

Vor allem für Wähler und Wählerinnen müßte es äußert interessant sein, wie dieses freiheitliche Medium arbeitet, na ja – arbeitet, wie dieses freiheitliche Medium agiert. Denn es ist das freiheitliche Medium von gewählten freiheitlichen Mandataren und Mandatarinnen. In der aktuellen Ausgabe mit dem unaktuellen Interview schreibt wieder einmal NR Barbara Rosenkranz, natürlich auch wieder EU-Abgeordneter Andreas Mölzer und ein Mitarbeiter von dem freiheitlichen EU-Abgeordneten Franz Obermayr: Wolf-Rüdiger Mölzer. Schlüsse über das Agieren und die Vorgehensweise von gewählten freiheitlichen Mandatarinnen und Mandataren dürfen selbst gezogen werden …

Über das ebenfalls von Bernhard Tomaschitz geführte Interview mit Harald Vilimsky in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ wird jetzt aber nicht mehr gewagt, etwas zu schreiben … Verunsichert darüber, ob es ein Original-Interview ist, ob es auch nur ein nicht ausgewiesener Nachdruck ist. Nur eines ist sicher, es ist nicht das Interview, das Harald Vilimsky der „PI“ gegeben hat, im Jänner 2014, als er in Köln war, bei der durch den Verfassungschutz unter Beobachtung stehenden und vom Verfassungschutz als rechtsextrem eingestuften Pro NRW

Harald Vilimsky sei die „beste Wahl“ wird in einem mit „RED“ gekennzeichneten Beitrag in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ geschrieben, also für die „Zur Zeit“ ist Harald Vilimsky die „beste Wahl“. Damit ist die Wahl für Harald Vilimsky entschieden, von der ZZ ist er gewählt, das ist mehr als genug, niemand sonst braucht also sich noch zu überlegen, ob er wählbar ist oder nicht … Für die „Zur Zeit“ ist er bereits die „beste Wahl“. Das ist doch bereits ein rechter Erfolg für Harald Vilimsky, mit dem er zufrieden sein kann. Eine ziemliche Wahlerleichterung für den 25. Mai 2014, denn es treten ohnehin so viele Kandidatinnen und Kandidaten an, daß es nur gut sein kann, wenn mit Harald Vilimsky bereits vorher einer ausfällt bei der Entscheidungsfindung, wen wählen. Und außerdem, was würde Harald Vilimsky mit seiner Zeit in Brüssel anfangen? Als Schreiber ist er bis jetzt nicht groß in Erscheinung getreten. Anders als Andreas Mölzer, der seine Zeit im Europaparlament exzessiv zu nutzen wußte, zum Schreiben in der ZZ, in seinem Block, von Büchern, für Programme, die er in Japan und so weiter und so fort. Wer als Wähler und Wählerin jetzt sagt, gut, für die „Zur Zeit“ ist Harald Vilimsky die „beste Wahl“, eine weitere Stimme braucht Harald Vilimsky nicht mehr zu bekommen, hilft ihm damit auch ungemein, nämlich zu vermeiden die krampfhafte Suche nach einer Beschäftigung, käme er in das Europaparlament … Um dann vielleicht mit Markus Beisicht in Brüssel zum Beispiel Karten zu spielen, das könnte sogar für einen Harald Vilimsky auf Dauer nicht befriedigend …

NS Müßig zu schreiben, weil ohnehin zuhauf bekannt, was und wer und also auch in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ nicht anders noch so veröffentlicht wird. Zwischen den Beiträgen gewählten Freiheitlichen wieder einmal ein Beitrag von „Ostmärker“ Richard Melisch und zur Wiederlektüre empfohlen ein Schriftsteller, der … Diesmal ist es Hans Watzlik …

Ach, ohne böse Worte gibt Akif Pirinçci der Zur Zeit der freiheitlichen Gemein-Schaft ein Interview

In der aktuellen Ausgabe der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft ist im Interview mit Akif Pirinçci, das Bernhard Tomaschitz führte, zu lesen:

„Ich möchte jedoch ausdrücklich betonen, daß in meinem Buch kein einziges böses Wort über Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer steht.“

Freiheitliche Zur Zeit Akif Pirinçci Interview 16-05-2014Wird allein daran gedacht, wie Akif Pirinçci in seinem Buch Judith Butler … Aber wozu das ausführen? Es reicht fragend festzustellen, warum sollte je das Buch von Akif Pirinçci irgendwer noch lesen, wenn es nicht einmal er selbst gelesen hat. Aber wenigstens an seine Verfassung kann er sich erinnern, an die Verfassung, in der er war, als er das Buch schrieb, wie diesem Interview zu entnehmen ist:

„Ich habe geschrieben, wie ich die Um- und Zustände hierzulande nun einmal empfand, und die sind, um im Stil des Buches zu bleiben, beschissen.“

Im „Stil des Buches“ gab also Akif Pirinçci dieses Interview – „beschissen“ … Derart betrachtet, nun, Scheiße ist kein böses Wort, eben nur das wertfreie Wort Scheiße …

Zur Zeit - Noble und ehrliche InterviewsOb Akif Pirinçci eines Tages einem anderen Medium ein Interview geben wird, in dem er sagen wird, er habe im Interview mit der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft kein „böses Wort im Stil des Buches“ gesagt? Beispielsweise auf die Frage, wer nach seiner Meinung mit welchem Recht die politisch korrekten Regeln aufstelle:

„Irre, Häßliche, Schwachsinn-studiert-Habende, Faule, Psychopathen, Schmarotzer, Kinderschänder in Politikerpelz, Moslem-Kolonialisten […]“

„Das viel gescholtene Spießertum der früheren Tage hat Wohlstand geschaffen. Political Correctness schmarotzt nur und schafft gar nix, deren Akteure wären unter normalen Umständen nicht einmal in der Lage, bei Aldi Regale aufzufüllen. Dafür sind sie schon körperlich scheiße.“

Das Buch wird ab jetzt kein weiteres Mal mehr aufgeschlagen werden, und auch die Interviews werden künftig gänzlich ignoriert werden. Es wurde ohnehin schon zu viel darüber …

„Ich habe eben ein bißchen gelogen“

„Erneuerbare Energie – Mist

Life Ball ’15 von Odin Wiesinger ausrichten lassen – Jubel von Harald Vilimsky und Franz Obermayr darob nicht auszuschließen

Odin Wiesinger kein binOdin Wiesinger hofft, wie aktuell gelesen werden kann, auf Toleranz, auf ein Ende von Haß und Ausgrenzung … Vielleicht ist es nur ein in eine Wehgeklage gewickeltes Angebot, eine Bitte um Mitarbeit, Sehnsucht, einmal die Plakate für den Life Ball

Warum nicht ihn schon ’15 mit der Ausrichtung dieses Balls beauftragen? Wie noch gezeigt wird, hat er ein recht ausgeprägtes Talent. Und ein Nebeneffekt könnte sein, daß die freiheitliche Gemein-Schaft ihre Gesinnung zu diesem Ball gänzlich ändert, wenn ihr Künstler auch einmal an die Reihe käme. Was könnten das für Lobreden auf den Life Ball werden, beispielsweise von Harald Vilimsky, dem Freund von Odin Wiesinger auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Franz Obermayr würde vielleicht in Erinnerung an gemeinsame Zeiten in Südamerika schwelgen und jauchzen, Freiheitliche hätten immer schon um die Größe Odins …

Vielleicht würde Odin Wiesinger eine Plakatserie mit seiner „Freya“ machen. Mit seiner „Gib-uns-Freyheit-Freya“, von der Elisabeth Keyl jetzt schon ganz entzückt ist: „Sie hat die Haare schön, sie hat die Haare schön.“ Und wie jauchzen würde sie erst dann auf dem Life Ball ’15 über Kostüm und Frisur von He.-Chr. Strache, der an einen jahrzehntelang für die freiheitliche Gemein-Schaft Unverzichtbaren einen echten Odin

Die recht ausgeprägten Talente des Odin Wiesinger -Erkannt von der freiheiltichen Gemein-Schaft

Die recht ausgeprägten Talente des Odin Wiesinger – Recht erkannt im ganzen Ausmaße bis jetzt bloß von der freiheitlichen Gemein-Schaft.

Und was auch für Odin Wiesinger spräche, wie ebenfalls in der Collage „Die recht ausgeprägten Talente des Odin Wiesinger“ gesehen werden kann, er ist nicht unerfahren darin, Teil-Schönes für Bälle zu gestalten, wie etwa für den Umgetaufen, der jährlich immerhin in den ehrwürdigsten Räumen der Republik …

Und es könnte noch ein positiver Nebeneffekt sich einstellen, das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft würde unzensuriert wie immer begeistert über einen Life Ball berichten, besonders vielleicht über den Auftritt von Barbara Rosenkranz auf dem Life Ball ’15, deren Herz wahrlich für odinsche Kunst schlägt

Ach, und wenn Odin Wiesinger auch noch singen könnte, das nicht gewußt wird, aber wenn er auch noch recht schön sänge, dann könnte er ’15 auch gleich den ORF beim Liedl-Wettbewerb der Fernsehanstalten vertreten … Ein begeisterter Rock-und-Bartträger ist Odin Wiesinger ebenfalls. Eine Erfolgsgarantie, nach dem Motto: „Never change a winning outfit“ …

Sollte das noch nicht überzeugt haben, das Jahr ’15 zum Jahr des Odin Wiesinger gemacht zu haben, kann noch die Empfehlung abgegeben werden, hier weitere Texte aufzurufen, die von seinen recht ausgeprägten Talenten und von dem feinen Spürsinn der freiheitlichen Gemein-Schaft erzählen …