Freiheitliche setzen weltanschaulich motiviertes Trommelfeuer gegen alle ein

Der zurzeitige freiheitliche Obmann beschreibt mit seiner Verteidigungsrede von Dr. Martin Graf sehr genau die freiheitlichen Praktiken, wenn er erklärt:

[E]inem parteipolitisch-ideologisch motivierten Trommelfeuer […] [D]ie Wahrheit leider so gut wie keine Rolle […] [N]ichts unversucht […] anzupatzen. [F]ür eine reißerische Schlagzeile gern den Blick auf den tatsächlichen Sachverhalt außer Acht lassen[.] Was wirklich Sache sei, scheine da niemanden zu interessieren. Dieses System von Vorverurteilung und Fixierung […] ohne Tatsachensubstrat sei eigentlich eine Schande […] und werfe auch kein gutes Bild[.] […] FPÖ genau mit diesen falschen Vorwürfen und Anschüttungen treffen […] damit jede Diskussion über die brennenden Probleme im Land verhindern[.] Nichts sei […] unangenehmer, als über die wirklichen Probleme in Österreich sprechen zu müssen. Deshalb würden Ablenkungsfronten aufgemacht.

Veröffentlicht wurde diese Eigenbeschreibung auf der freiheitlichen Unzensuriert.at … Allein dieses freiheitliche Medium stellt laufend Bestätigungen für diese Eigenbeschreibung aus, wie nachgelesen werden kann – eine Auswahl aus den letzten sechs Wochen:

Freiheitliche Parallelgemeinschaft der Verschwörungen und Anstandslosigkeit

Freiheitliche – Zehn Jahre der Entwicklung hinter nach – Nicht nur bei der Integration

Freiheitliche Unzensuriert.at erklärt, wie Frau und Wahrheit zu schlagen sind

Lügen-, Hetz- und Diffamierungstechnik der Freiheitlichen, gezeigt am englischen Beispiel

Freiheitliche Unzensuriert.at auf Menschenjagd

Freiheitliche müssen so viel vor dem Bürger und der Bürgerin verstecken – Kaum noch ein Nachkommen

Freiheitliche Wahrheitswankelmütigkeit

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf Unzensuriert.at, etwa von Norbert Hofer

Freiheitliches TrommelfeuerNS Dr. Martin Graf wird es sich wohl hoch anrechnen, als NR nicht mehr zu kandidieren. Nach wie vor gar nicht hoch wird es den Abgeordneten, die diesen nationalauffälligen Freiheitlichen zu ihrem III. Präsidenten NR wählten und also für eine fast fünfjährige Amtsaffäre hauptverantwortlich sind, angerechnet, wie auch der heutige Zwischenstand der Langzeitumfrage zeigt. Im Gegenteil. Seit dem letzten Zwischenergebnis sind es wieder mehr geworden, die für Rücktritte sind … Und mit Norbert Hofer wollen die Freiheitlichen die Wählerinnen und Wählern überzeugen, jedoch davor müssen ein paar Millionen Wähler und Wählerinnen überzeugt werden, daß Freiheitliche je noch wählbar sind … Ein Unterfangen, das weniger und weniger gelingt, in Kärnten wurde es bereits eindrucksvoll aus bitterer Erfahrung verstanden, daß mit Freiheitlichen lediglich eine galoppierende Inflation der Unschuldsvermutungen

NNS Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Langzeitumfragen zu beteiligen.

Freiheitliche kandidieren nicht mehr

Eine Schlagzeile, die heute nur auf einen Freiheitlichen zutrifft – auf Dr. Martin Graf, der nicht mehr …

Und es ist eine Schlagzeile, die weder in diesem Jahr noch in den Folgejahren zu lesen sein wird, auch wenn es eine ist, die den Freiheitlichen Anerkennung einbrächte. Nicht mehr zu kandidieren. Das wäre der Beitrag, den Freiheitliche je zu leisten imstande sind. Nicht mehr zu kandidieren. Damit trügen Freiheitliche zum Gewinn von politischer Kultur im allgemeinen bei, Freiheitliche trügen damit im besonderen bei zum Gewinn von Enthetzung in sehr vielen relevanten gesellschaftspolitischen Belangen …

Weil aber mit dieser freiheitlichen Leistung nicht zu rechnen ist, sind Wähler und Wählerinnen einmal mehr gefordert, die Schlagzeile für den 30. September 2013 von demokratiepolitischer Qualität zu schreiben:

Dr Martin Graf kandidiert nicht mehr für den NationalratFreiheitliche abgewählt – Sie schaffen nicht den Einzug in den Nationalrat!

Mit solch einem Nationalratswahlergebnis am 29. September 2013 würden Wähler und Wählerinnen beispielsweise auch den Wählerinnen und Wählern im Parlament es ersparen, einen nächsten Freiheitlichen zum III. Präsidenten NR zu machen, der, so erhoffen es sich die Freiheitlichen, Ing. Norbert Hofer … Wie sehr auch ein Norbert Hofer für die Unwählbarkeit der Freiheitlichen steht, muß nicht schon wieder ausgeführt werden, zumal es nachgelesen werden kann – eine Auwahl:

Norbert Hofer

Unzensuriert

Zur Zeit

Freiheitliche Unzensuriert.at erklärt, wie Frau und Wahrheit zu schlagen sind

Eingangs muß klargestellt werden, daß hier mit keinem Wort eine Fürsprache für den Organisierten Glauben des Islams geschrieben wird, nicht einmal mit einem Wort der Organisierte Glaube des Islams verteidigt wird; denn zu absonderlich ist diese männliche Vorstellung, diese männliche Sichtweise auf das Verhältnis zwischen Frau und Mann und diese männliche Regelung mit einer männlichen Überstellung im Zusammenlebens von Mann und Frau waren bereits überholt, ehe Allah vulgo Gott alias …, zusammengefaßt: ehe all diese monotheistischen Götter erfunden wurden …

Freiheitliche Unzensuriert erklärt wie die Wahrheit zu schlagen ist

„We need to deal with our problems through dialogue and mutual understanding.“

Aber es ist wieder einmal zu zeigen, wie die freheitliche Unzensuriert.at die Wahrheit auf die brutalste Art und Weise schägt, und zwar deshalb ist das immer wieder aufzuzeigen, weil sie, die Unzensuriert.at, eben die Website freiheitlicher Spitzenfunktionäre und freiheitlicher Spitzenfunktionärinnen ist. Und in leichter Abänderung eines Sprichwortes kann gesagt werden, wer in einer Sache lügt, der lügt nicht nur in einer Sache … Und das ist zu bedenken, wenn in der Wahlzelle, in diesem Jahr beispielsweise am 29. September 2013, die eigene Hand bei den Freiheitlichen ein Kreuz machen will -, da ist die eigene Hand freundlich aber bestimmt daran zu hindern …

Auf die carte postale wurde sowohl der Kommentar der freiheitlichen Unzensuriert.at als auch die Transkription der Sendung zum Vergleich geklebt. Sie können sich aber auch das Video ansehen unter:  http://www.memritv.org/clip/en/3867.htm

Was Sie auf der carte postale lesen können, was Sie sehen werden, ist nicht das, was die freiheitliche Unzensuriert.at darüber schreibt, die sich dabei auf die Paraguay Rundschau (allerdings die Verlinkung führt zu einer anderen Rundschau, die Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, auf Reisen zeigt) bezieht … Genau das Gegenteil. Das heißt, wieder einmal ein freiheitlicher Kommentar, unnötig und falsch …

NS Über ein weiteres britisches Beispiel von gleicher freiheitlicher Qualität wurde erst vorvorgestern geschrieben: Lügen-, Hetz- und Diffamierungstechnik der Freiheitlichen – Exemplarisch gezeigt am englischen Beispiel …

NS Das Bild, das die freiheitliche Unzensuriert.at zu diesem Kommentar auswählte, erzählt aber doch noch eine Wahrheit, die die freiheitliche Unzensuriert.at in ihrem Kommentar selbst nicht ansprechen wollte, also unbeabsichtigt und ungewollt entgeht sie doch einer Wahrheit nicht, nämlich der von der häuslichen Gewalt in nicht-muslimischen Haushalten, der vom brutalen Schlagen der Frauen durch den nicht-muslimischen Mann, der vom auch im sogenannten christlichen Abendland für sehr viele Frauen bitteren Familienalltag und bedrohlichen Ehealltag. Denn das Bild zeigt im Gegensatz etwa zum gewählten Bild der Paraguay Rundschau, das zum Artikel passender ist, einen Mann und eine Frau, die ein sogenanntes modernes westliches Paar darstellen, möglicherweise einem sogenannten modernen westlichen Magazin entnommen, die über die Gewalt in sogenannten modernen westlichen, vielleicht über taufscheinchristliche Ehen und Familien in Österreich berichtete …

Langzeitumfrage Dritter Nationalratspräsident – Statistik einer prototypischen freiheitlichen Affäre

Im April 2011 wurde diese Umfrage gestartet. In diesen mehr als zwei Jahren wurden immer wieder Zwischenergebnisse veröffentlicht. Zumeist war eine Aufregung der Anlaß für die Bekanntgabe des Zwischenstandes.

Martin Graf Langzeitumfrage - Statistik einer Affäre

Statistik einer prototypischen und permanenten freiheitlichen Affäre

Die Zwischenstände bilden soher nicht nur die Entwicklung der Werte ab, sondern sie erzählen auch die Geschichte einer permanenten Affäre.

Entwicklung, das ist nicht das rechte Wort.

Wird der Zwischenstand vom Juni 2013 verglichen beispielsweise mit dem Zwischenstand vom April 2011 kann nicht von einer Entwicklung gesprochen werden.  Es ist ein Pendeln zwischen schlechten und noch schlechteren Werten. Mit Juni 2013 sind also die schlechten Werte von April 2011 nahezu wieder erreicht.

Geschichte, das ist nicht das rechte Wort.

Geschichte erzählt von Entwicklung. Die Statistik der grafschen Werte aber ist die Auflistung von Affären. Das Ende der Geschichte. Die Affäre Martin Graf ist die prototypische freiheitliche Affäre. Es gibt zwischen der Affäre Martin Graf und anderen freiheitlichen Affären keinen qualitativen Unterschied. Ihre Inhalte umfassen wenige Punkte, die immer wieder und immer noch zu Aufregungen Anlaß geben. Es ist die Gesinnung. Es ist der der Weltanschauung geschuldete Umgang mit Fakten und Daten. Es sind all die Handlungen, die in der Berichterstattung mit der Feststellung einzuleiten sind: „Es gilt die Unschuldsvermutung“ …

NS Sie sind weiterhin herzlich eingeladen, sich auch an dieser Umfrage zu beteiligen.

Überlegt zukünftig wählen – Zwischenstand Langzeitumfrage

Nachdem auch die neuerliche Aufregung um Dr. Martin Graf, diese wieder mal um seine Unzensuriert.at, verebbt und auf der Habenseite seiner Affärenamtsbilanz verbucht ist, ist es wieder einmal an der Zeit, einen Zwischenstand der Langzeitumfrage „Für die Zukunft – Überlegt wählen“ zu veröffentlichen …

Überelgt wählen - Zwischenstand 12-06-2013

Zwischenstand: 74,13% würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen.

Was kann zu diesem Zwischenstand gesagt werden? Nichts Neues. Schlechte Werte wie immer. Oder. Noch schlechtere Werte seit der Bekanntgabe vor knapp einem Monat

Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich auch an dieser Langzeitumfrage zu beteiligen. Denken Sie dabei aber nicht nur an Dr. Martin Graf, sondern auch an die anderen Freiheitlichen, wie wählbar diese sind. Etwa der zurzeitige stellvertretende Obmann und Verantwortliche für das Parteiprogramm, für das „Handbuch für freiheitliche Politik“ und als grafscher Nachfolger in Stellunggebrachte … Dr. Martin Graf, der die formal vierthöchste Position im Staat zu einem Affärenamt verkommen ließ, wird in dieser Umfrage genannt stellvertretend für freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen …

Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen „Unzensuriert.at“

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden, wie sehr es herbeigesehnt wird, daß Freiheitliche endlich in keiner Wahl mehr die für den Einzug in die Parlamente, in die Gemeinderäte, in die Landtage gesetzlich vorgeschriebenen notwendigen Prozentsätze erreichen, denn dann wird es endlich vorbei sein, Websites aufrufen zu müssen, wie beispielsweise die freiheitliche Unzensuriert.at oder die freiheitliche ZZ …

Aber bis dahin …

Monströsitäten und freiheiitliche Politik - Eintritt für ÖVP freiBis es aber endlich so weit sein wird, bleibt es weiter eine Notwendigkeit, sich mit diesem Grundlagenschutt freiheitlicher Politik die Netzhaut zu zerkratzen und schließlich, die größte Gefahr, diese sogar vollends zu ruinieren, auf diesen aufmerksam zu machen, aber nicht weil die Freiheitlichen als Freiheitliche zum Widerspruch reizen, sondern nur aus einem einzigen Grund, weil sie nach wie vor in einem ihnen nicht zukommenden und in einem durch nichts gerechtfertigten Ausmaß gewählt werden, weil nach wie vor besonders Christschwarze mit ihrem derzeitigen „Führer“ Michael Spindelegger nicht abgeneigt sind, mit Freiheitlichen eine Regierung zu bilden

Es könnte auch mit Alex Kurtagić, der von der freiheitlichen Unzensuriert.at am 30. Mai 2013 zur Lektüre empfohlen wird, nachgezeichnet werden, in welchen Kreisen Freiheitliche sich bewegen, ihre Verbindungen zu …

Entscheidender aber ist die Tatsache, daß Bücher zur Lektüre empfohlen werden, die davor, um empfohlen werden zu können, gelesen werden müssen, und diese von Freiheitlichen empfohlenen Bücher (nicht nur auf Unzensuriert.at, etwa auch von der freiheitlichen ZZ) erhellen und erklären den freiheitlichen weltanschaulichen Hintergrund, der die freiheitliche Politik ihn ihrer Gesamtheit grundlegend bestimmt …

Besonders Christschwarze mit ihrem derzeitigen „Führer“ Michael Spindelegger würden also nach wie vor mit Freiheitlichen eine Regierung bilden wollen, deren Politik geprägt und bestimmt ist von Schriften, die von einer Qualität sind, deren negative Beurteilung noch einer Beurteilungswüdigkeit gleichkäme. Deshalb will keine Beurteilung über diese Schriften abgegeben werden, sondern deren Qualität höchstens mit einem Vergleich anschaulich gemacht werden, beispielsweise mit einem Kommentar von der Blutigen Maria, von ihr geschrieben zu dieser freiheitlichen Empfehlung der Buchstabenzusammenstellungen von Alex Kurtagić:

Weil es mehr faule Proleten als fleißige Bürger in JEDEM Staat gibt!

Freiheitliche Unzensuriert.at empfiehlt Alex Kurtagić in einer Übersetzung von Martin Lichtmesz, dessen eigene Buchstabenzusammenstellungen die freiheitliche Unzensuriert.at am 23. Mai 2013 zur Lektüre empfiehlt, und dessen Qualität nicht mal … Mehr zu Martin Lichtmesz in Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf Unzensuriert.at, etwa von Norbert Hofer

Freiheitliche Unzensuriert.at verabsäumt es nicht, auch auf ein zweite Buchstabenzusammenstellung von Alex Kurtagić hinzuweisen, auf „Ja, Afrika muß zur Hölle gehen“ … Es will daraus nichts zitiert werden, diese Buchstabenzusammenstellungen können höchstens in einer Collage verwendet und ausgestellt werden in einer „Monströsitäten und freiheitliche Politik – Eintritt für Christschwarze frei“ getitelten Schau im Wurstelprater … Die heutige carte postale ist ein Beitrag zu einer solchen Schau im …

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden, wie sehr es herbeigesehnt wird, daß Freiheitliche endlich in keiner Wahl mehr die für den Einzug in die Parlamente, in die Gemeinderäte, in die Landtage gesetzlich vorgeschriebenen notwendigen Prozentsätze erreichen, denn dann wird es endlich vorbei sein, Websites aufrufen zu müssen, wie beispielsweise die freiheitliche Unzensuriert.at oder die freiheitliche ZZ …

Europa-Experte für Freiheitliche - Schachtschneider - Islamexperte dazuZur Schau kann heute sogar eine zweite Collage beigesteuert werden … Auf der Website Sezession, zu der der Name Martin Lichtmesz führte, sticht der Name eines weiteren Buchherstellers auf, auf den Freiheitliche wohl sehr in bezug auf ihre Europa-Politik hören, der eben erst ein Gutachten für die Freiheitlichen erstellte, das der zurzeitige Obmann wohl auch mit Stolz präsentierte, am 4. Juni 2013 … Auch für diesen ihren politischen Bereich haben also Freiheitliche einen Mann aus diesem qualitätsvollen Kreis zur Verfügung … Karl Albrecht Schachtschneider, der sich nicht nur in Europa auskennt, sondern auch in der Religion, der gefragt wird, was vom Islam … Der zurzeitige Obmann wird ihn vielleicht auch schon danach gefragt haben, wie die Freiheitlichen es mit dem Islam halten sollen, gar um ein weiteres Gutachten, vielleicht auch zum Widerstand, auch darin Karl Albrecht Schachtschneider ein  … Karl Albrecht Schachtschneider arbeitet aber nicht nur allein an Büchern, er zieht auch andere Experten hinzu für ein Buch, beispielsweise Udo Ulfkotte … Und beide werden vom Kopp-Verlag

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden … in keiner Wahl mehr …

Der Einfluß der Bücher, die von Freiheitlichen empfohlen werden, auf Freiheitliche selbst, darüber heute nicht das erste Mal geschrieben, wie auch gelesen werden kann in Freiheitliche Cartoons sind das Konzentrat ihrer wiedergelesenen Bücher… Wie mit weiterem Abgleichen mit freiheitlicher Politik generell, bis in die Tagespolitik hinein, Sie selbst …

Neben Karl Albrecht Schachtschneider sticht ein weiterer Name ins Auge – Karl Heinz Weißmann, der … genug Steinchen, mehr kann der Netzhaut heute nicht  …

In keiner Wahl mehr …

Österreich ist „Deutschösterreich“ – Eine „Unzensuriert.at“-Kommentarexpertise

Daß „Unzensuriert.at“ dem „Verein Muttersprache“ freiheitlich beispringt, kann und will rechts liegengelassen werden. Das überrascht nicht. Wer einander kennt, stützt sich gegenseitig, springt schon mal mit einem Verteidigungswort bei. In der Fuhrmanngasse 18 in der Josefstadt in Wien wird es bei den zahlreichen Aktivitäten viele Möglichkeiten gegeben haben, miteinander bekanntzuwerden, am Sitz von der österreichischen Landsmannschaft aber auch vom „Verein Muttersprache“, bei Lesungen, Vorträgen, bei Begegnungen im Stiegenhaus, wenn beispielsweise die Landsmannschaft gemeinsam mit dem Wiener Kooperationsring zu einer Sonnwendfeier zum Cobenzl …

Nicht wählbare Kommentarschreibende

„Korrekt so. Hier aus der einzigen selbstbestimmten Verfassung, die wir je hatten: ‚Artikel 1
Deutschösterreich ist eine demokratische Republik. Alle öffentlichen Gewalten werden vom Volke eingesetzt.
Artikel 2
Deutschösterreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik.'“

Aber darum geht es nicht. Worum es geht, ist das Aufbewahren der Kommentare der Schreibstaffel von der freiheitlichen „Unzensuriert“. Warum? Zum einen, weil die Schreibstaffel durchaus viel zu erzählen hat, zwar nicht über jene, gegen die sie meint ihre Kommentare zu schreiben, dafür aber …

Zum anderen, der viel gewichtigere Grund, durch das Aufbewahren ihrer Kommentare der Schreibstaffel ihre Mühe zu lohnen. Es kann durchaus, nein, es wird gewiß wieder geschehen, daß „Unzensuriert“ den einen oder anderen Kommentar löschen wird, möglicherweise auch den einen oder anderen Kommentar zur Verteidigung des „Vereines Muttersprache“ … Vielleicht nicht gleich, aber irgendwann, wenn wieder der eine oder andere Kommentar Mittelpunkt einer neuerlichen Aufregung …

Es ist eine brave, eine geduldige Schreibstaffel, die tapfer weiter ihre Kommentare schreibt, trotz des Wissens, daß Freiheitliche allenthalben ihr Kommentare löscht, obgleich die Schreibstaffel bloß das schreibt, was Freiheitliche selbst schreiben, auch nicht ungelenker, auch nicht ungeschickter, auch nicht fehlerfreier … Ohne zu murren, nimmt die Schreibstaffel das Löschen ihrer Kommentare hin, begehrt nicht auf, fordert von den Freiheitlichen nicht, daß diese ihre eigenen Kommentare löschen …

Es ist auch eine recht verständnisvolle Schreibstaffel, die sich das Löschen ihrer Kommentare wohl damit selbst erklärt, daß Freiheitliche eben ab und an von Dritten her gezwungen sind, Kommentare zu löschen, ihre Schreibstaffel zu verleugnen und zu denunzieren

Auch die Kommentare zur freiheitlichen Verteidigung des „Vereines Muttersprache“ sind recht geeignet für die Aufforderung, sich mehr den Kommentaren der Freiheitlichen selbst zuzuwenden, diese vermehrt und vor allem breitest in den Mittelpunkt zu stellen, denn die Freiheitlichen treten bei Wahlen an, die Schreibstaffel kandidiert nicht …

Auch wenn die Schreibstaffel oft Ungeheuerliches, Unerträgliches, Blutrünstiges schreibt, sie ist es nicht allein, die sogenannten neuen Medien gebieren derartige Kommentare unabhängig von der politischen, weltanschaulichen Orientierung der Schreibenden, die aber, wie gesagt, keine Funktionäre und keine Funktionärinnen sind, die gewählt werden wollen …

Auf die carte postale sind die Kommentare von Nichtkandidaten und Nichtkandidatinnen geklebt zum Vergleich mit Kommentaren von Freiheitlichen, als Beispiel dafür, daß die Schreibstaffel es als ungerecht empfinden müßte, sollte der eine oder andere Kommentar von ihr von den freheitlichen „Unzensurierten“ gelöscht werden, während die Kommentare der Freiheitlichen selbst nicht nur nicht gelöscht werden, sondern diese dafür gar auch noch und gar wieder gewählt werden könnten …

… Ein Kommentator der freiheitlichen ZZ schreibt Leistungen eines SS-Mörders für Österreich herbei, ein Kommentator aus der Schreibstaffel wählt sein Pseudonym nach einem SS-Kriegsverbrecher: „mit Dank und Wohl ihm im Asgard“.

… Für einen Kommentator aus der Schreibstaffel sind „Österreicher etniche [sic] Deutsche“, der für das freiheitliche Parteiprogramm verantwortliche Kommentator Norbert Hofer läßt sowohl in das Parteiprogramm als auch in das „Handbuch für freiheitliche Politik schreiben“, was alles deutsch …

… Der Kommentator mit dem SS-Verbrecher-Pseudonym ist für das Organisieren eines Untergrunds und dann – Revolution; „Wenn genug dabei sind“ … Um viele zu erreichen, dafür gibt es Handlungsvorschläge, die nicht von einem aus der Schreibstaffel in einem Kommentar geschrieben wurden

Und so weiter und so fort und wie immer … Wenn wer aus der Schreibstaffel doch eines Tages gegen eine Löschung von Kommentaren durch Freiheitliche protestieren will, könnten das erste nützliche Beispiele zur Argumentation …

NS Es wurde oben zwar geschrieben, der freiheitliche Kommentar zur Verteidigung des „Vereins Muttersprache“ will rechts liegengelassen werden. Doch nicht ganz. Eine Anmerkung. Ein Vorschlag, damit dem „Verein Muttersprache“ nicht die Arbeit ausgeht. Das Eindeutschen des Werkes von Theodor Fontane steht an. Theodor Fontane verwendete so viele undeutsche Wörter, also französische und sogar englische, daß in seinem „Stechlin“ seine von ihm erschaffene Figur Domina Adelheid sich gegen ihn wandte, vor über einhundert Jahren: „Sage nichts Französisches. Das verdrießt mich immer. Manche sagen jetzt auch Englisches, was mir noch weniger gefällt.“ Das wäre doch eine recht fordende gemeinsame Aufgabe für den „Verein Muttersprache“ und dem „Eckart“ … Darüber hinaus, gemeinschaftlich etwas zu überwältigen, fördert nachbarschaftliche Beziehungen, sofern diese in der Fuhrmanngasse 18 nicht ohnehin bereits … Auch ausgedehnt werden auf den Bezirk, bis zur Schlösselgasse 11 hinunter, auch dort eine Hausgemeinschaft, die

NNS Um in der Welt, die heutzutage gerne als eine unübersichtlich gewordene Welt dargestellt wird, sich zurechtzufinden, eine Welt, in der keine Adressen mehr gekannt werden, an die etwas gesandt werden könnte, kann Freiheitlichen, die ein gesetzliches „Schutzpaket für die deutsche Sprache“ verschicken wollen, empfohlen werden, sich einfach immer recht fest daran zu erinnern, woher sie kommen – aus Deutschfehlerreich … Dorthin können sie auch ihre Pakete mit Gewißheit senden, in dieser ihrer Heimat wartet bestimmt wer mit recht großer Freude auf ihre …

Freiheitliche Vorstellung einer Staatsordnung – Freiheitliche befragen Freiheitliche im Fernsehen

Freiheitliche „Unzensuriert.at“ gibt einen recht konkreten und aktuellen Einblick, wie Freiheitliche einen Staat nach ihrer Gesinnung geordnet haben würden wollen; hierzu gehörte beispielsweise, daß in einer Sendung (der Titel dürfte großzügigerweise wohl behalten werden dürfen) „Pressestunde“ ein Freiheitlicher einen Freiheitlichen befragt. Genau das sagt  „Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“ vulgo „Unzensuriert.at“, wenn darüber geklagt wird, daß der „ORF“ seine Einladungspolitik nicht geändert habe und kein „Journalist eines regierungskritischen Mediums als Fragensteller zugelassen“ …

Freiheitliche Vorstellung einer StaatsordnungAls „regierungskritisches Medium“ meint die Website „Unzensuriert.at“, die sich selbst im Impressum als „regierungskritisches Medium“ vorstellt, keine andere Site als eben „Unzensuriert.at“ selbst, das heißt, der ORF hätte einen Freiheitlichen aus der Reihe von „Unzensuriert.at“ für den 2. Juni 2013 einladen sollen, der den zurzeitigen freiheitlichen Obmann die Fragen stellt, die er, der freiheitliche Fragende, selbst ebenso recht nach freiheitlichem Gedankengut, Kenntnis und Gesinnung beantworten könnte, eine „Pressestunde“ also gleich mit sich allein veranstalten könnte, dafür lediglich Kondition benötigte, um für Frage und Antwort, damit Zuseher und Zuseherinnen leichter nachvollziehen können, wann ist er wer, zwischen Fragestuhl und Antwortstuhl zu pendeln …

Es gibt Begriffe für eine derartige Staatsordnung, aber Begriffe, die nur in Geschichtsbüchern eine Berechtigung zum Auftritt haben …

In einer einzigen Hinsicht wäre es vom „ORF“ nicht unklug gewesen, einen aus der Reihe von „Unzensuriert.at“ in die „Pressestunde“ am 2. Juni 2013 zu laden, denn es hätte endlich ein Name von einem „Journalisten“ fallen müssen, nicht nur das von „Unzensuriert.at“ bekannte nebulöse Hinschreiben beispielsweise von „ehrenamtliche Redakteure“, allein schon für die Inserts hätte der „ORF“ auf einem Namen bestehen können, denn in Medien in der Wirklichkeit ist es nicht üblich, beispielsweise bei den auftretenden Personen lediglich den Namen der Publikation als Information für die Zuseher und Zuseherinnen einzublenden … Und wenn der eingeladene Fragesteller aus der Reihe von „Unzensuriert.at“ seinen Namen dennoch verschwiegen hätte, wer hätte ihn nicht trotzdem erkannt? Einen aus der Reihe von „Unzensuriert.at“, der bis zum 1. Juni 2013 noch namentlich im Impressum vorkam – Andreas Mölzer, Martin Graf … Sogar in einer zweiten Hinsicht wäre es vom „ORF“ nicht unklug gewesen, einen aus der Reihe der „Unzensuriert.at“ in die „Pressestunde“ zu laden …

Für einen Moment soll das Wirklichkeit werden und angenommen werden, es ist einer aus der Reihe … eingeladen worden, und es kam (auf die Schnelle irgendeinen Namen nehmen aus der Reihe …) Martin Graf … Der freiheitliche Martin Graf also befragt den freiheitlichen Heinz-Christian Strache -, was für ein Vorgeschmack auf eine Regierung mit freiheitlicher … Im Grunde aber bedarf es keines weiteren Vorgeschmackes mehr, im Mund ist immer noch nicht zu wenig vom üblen Geschmack der letzten freiheitlichen Regierungsbeteiligung ….

NS In dieser Klage der freiheitlichen „Unzensurierten“ wird, nicht unerwartet, auch der besondere freiheitliche Wahrheitston angeschlagen, wenn geschrieben wird, daß das „Handbuch für freiheitliche Politik“ bereits vor zwei Jahren veröffentlicht worden sei … Die aktuelle Aufregung um dieses Handbuch verursachte Norbert Hofer, der in der Presseaussendung vom 6. Mai 2013 vom „neuen Handbuch“ sprach, an dem „vor Monaten“ begonnen wurde zu … Die betreffenden Passagen aus dieser Aussendung sind ebenfalls auf die carte postale geklebt. Und was noch in diesem Handbuch steht, auch nicht von anderen erfunden, sondern von Freiheitlichen geschrieben, können Sie für einen ersten Überblick nachlesen in Ing. Norbert Hofer – Das freundliche aber auch nicht wählbare Gesicht der Freiheitlichen.

NNS Beinahe geschrieben, eine Bitte, an „Unzensuriert.at“, nicht die Kommentare der treuen Schreibstaffel der freiheitlichen Website zu löschen, denn diese erzählen so viel über, nein, nicht von denen, über die die Schreibstaffel der freiheitlichen „Unzensuriert.at“ vermeint sich auszulassen, aber … Auch die Kommentare zu diesem Flehen um Einladung, wenn beispielsweise hellsichtig erkannt wird: „null selbstreflexiv“ und „verlogen“ … Und wie so oft, mit dabei Blutige Maria

Freiheitliche „Unzensuriert.at“ kommt ohne Journalisten aus und das Impressum als Verbergungstext

Zuerst wollte noch ein Titel geschrieben werden, mit der Frage, wie beschämend muß es für Journalisten sein, für „Unzensuriert.at“ zu arbeiten, da sie nicht ihre Namen bekanntgeben wollen, oder mit der Frage, sind „Unzensuriert.at-Journalisten“ derart bescheiden, daß sie darauf verzichten, ihre Namen veröffentlicht zu sehen, nicht einmal bei Texten, die sie selbst als gelungen  …

Aber dann wurde doch entschieden, eine Überschrift zu wählen, die die Realität von der freiheitlichen „Unzensuriert.at“ wohl am besten widerspiegelt … „Unzensuriert.at“ ist keine Zeitung, wie Freiheitliche versuchen es darzustellen, sondern eine Website zur Verbreitung freiheitlichen Gedankengutes, auch weit davon entfernt, „mediale Vielfalt“ zu fördern …

Unzensuriert At - Keine Journalisten Keine Autoren Nur namenlose EhreDas läßt sich zum einen anhand der zwei miteinander verlinkten Texte auf „Unzensuriert.at“ vom 1. Juni 2013 und 31. Mai 2013 noch einmal recht gut nachvollziehen, wobei „Unzensuriert.at“ im Text vom 1. Juni zum Text vom 31. Mai verlinkt. Beide Texte sind auf die carte postale geklebt, die Stellen zum leichteren Auffinden wurden markiert, an denen die Rede ist von einem „Journalisten“, von einem „Redakteur“ … Was Sie aber in beiden Texten nicht finden werden, ist ein Name des „Journalisten“. Hingegen werden Sie die der Wahrheit wohl entsprechendste Formulierung im Text vom 31. Mai 2013 finden:

Unzensuriert.at hatte die Präsidentin mit der von Parlament finanzierten Reisetätigkeit von Abgeordneten nach China konfrontiert. Konkret schrieben wir:

Plötzlich also schreibt kein „Journalist“ mehr, nicht  einmal ein namenloser, sondern „Unzensuriert.at“ – „schrieben wir“ … Und Barbara Prammer war es wohl deshalb nicht möglich, in ihrer Antwort sich auf einen Namen beziehen zu können, sie mußte, wie von „Unzensuriert.at“ zitiert, sich wie folgt behelfen:

Ich bringe Ihnen untenstehend eine Anfrage von „Unzensuriert.at“ und die diesbezügliche Beantwortung durch die Parlamentsdirektion zur Kenntnis.

Es ist nicht leicht, „Unzensuriert.at“ personalisiert zu antworten, also mit einer persönlichen Anrede höflich erwidern zu können, wie selbst schon erfahren werden durfte. Der entsprechende Schriftverkehr in Form von Kommentaren ist ebenfalls auf die carte postale geklebt … Gut nachvollziehbar also, daß Barbara Prammer auch nur eine Anfrage bekommen hat, unterzeichnet mit „Unzensuriert-Redaktion“ …

Bleibt wieder einmal die Frage, wer hat wohl an Frau Prammer geschrieben, wer hat die zwei Texte geschreiben? Und vor allem in welcher und mehr noch durch welche von wem dafür aufgebrachte Mittel finanzierte Arbeitszeit?

Wird nach den Namen im Impressum gegangen, sind es nicht sehr viele, die dafür in Frage kommen … Jedoch, heute können Sie diese wenigen Namen nicht mehr im Impressum lesen, auch die „Autoren“ wurden nun rasch anonymisiert, mit folgender Begründung:

Da Unzensuriert.at inzwischen das größte regierungskritische Medium Österreichs ist und höchste staatliche Stellen (zB Nationalratspräsidentin Barbara Prammer) Druck auf dieses Medium und seine Autoren auszuüben versuchen, haben wir uns entschlossen, die vielen ehrenamtlich tätigen Redakteure nicht zu nennen.

Und zum anderen recht gut nachzuvollziehen am Impressum … Nun, bis zum 1. Juni 2013 waren im Impressum, wie in Freiheitliche müssen so viel vor dem Bürger, vor der Bürgerin verstecken – Kaum noch ein Nachkommen nachgelesen werden kann, sechs Namen noch genannt … Die „vielen ehrenamtlich tätigen Redakteure“ sind bis zum 1. Juni 2013 nicht namentlich angeführt gewesen, bis zum 1. Juni 2013 wurde nicht einmal erwähnt, nicht einmal eine kleine Anerkennung, daß es viele ehrenamtlich tätige Redakteure gibt …   Dafür aber welche – u.a. Barbara Rosenkranz, Martin Graf, Andreas Mölzer -, die mehr ihre Ehre als für die steuergeldfinanzierten Ämter …

Blutige Maria hält der freiheitlichen „Unzensuriert“ in der Schlösselgasse 11 die Treue – Wie ehrenvoll oder …

Vielleicht auch nur noch deshalb, weil ihr eine weitere Plattform abhanden kam, wofür sie heute auf „Unzensuriert.at“ Karl Öllinger verantwortlich macht, und sie einfach um ihre nächste Plattform fürchtet. Vielleicht bezieht Maria Klingler es auch nur nicht auf sich, daß sie zu den von den Freiheitlichen heute Verleugneten gehört, die „schwachsinnige Leser-Kommentare“ … Obgleich sie sich dazu zählen könnte, wurde offensichtlich irgendwann ihr Kommentar, mit dem sie sich eine Regierung wünschte, die mit den „Türken das macht, was die Türken mit den christlichen Armeniern machten“, doch gelöscht, zumindest ist dieser Kommentar nicht mehr auffindbar …

Unzensuriert - Die Treue der bloody mary

„Es gab die …“

Blutige Maria klagt, daß es einmal die Plattform „Sos Östereich“ gab … Und jetzt … Nun, die Site „Sos Österreich“ kann nach wie vor aufgerufen werden, jedoch, „derpatriot“ dürfte es aufgegeben haben, weiterzumachen, weiterzumachen mit der Site „sosheimat.wordpress.com“. Denn sein letzter Eintrag ist vom 1. Jänner 2013. Mit diesem letzten Eintrag vor nun fünf Monaten stellte „derpatriot“ bloß ein Wahlwerbevideo noch für die FPÖ mit der madigen aber trotzigen Überschrift „2013 – Wir wählen heimatbewusst – Wir wählen FPÖ !!!“ … Wer darin ein Zeichen sehen will, mag darin ein Zeichen sehen. Besser aber noch ist es, die patriotischen Freiheitlichen nicht mehr zu wählen. Denn es ist tatsächlich für die Menschen in diesem Land von Vorteil, wenn nach der Nationalratswahl im Herbst 2013 das österreichische Parlament eine Plattform ist, auf der es keine neuen freiheitlichen Beiträge mehr gibt, vergeblich nach weiteren freiheitlichen Beiträgen zu suchen ist, nur ein Gerät sollte dafür nicht zum Einsatz kommen – der Suchscheinwerfer. Wie diese auch im Wahlwerbevideo für die Freiheitlichen aber horizontal … Das sollte nicht vergessen werden, die Zeit, in der Scheinwerfer heimatlichen Parteien einen Weg in die Höhe strahlten, war keine Zeit der Erhöhung, sondern eine des mannigfachen Niedergangs …

Die „Sos Österreich“ war bis zur heutigen Erwähnung durch Maria Klingler beinahe vergessen. Nicht damit gesagt, daß ihr dafür gedankt wird, aber doch nicht ganz ohne Nutzen. Denn der heutige Blick auf die „Sos Heimat“ zeigt auch, wer in die Schlösselgasse 11 eingeladen wird, wen alles die Schlösselgasse 11 beherbergt. Neben „Unzensuriert.at“ auch den Wiener Akademikerbund, der wahre Kapazitäten zu Vorträgen einlädt, beispielsweise Martin Lichtmesz, den auch „Unzensuriert.at“ erst neulich zur Lektüre empfiehlt, am 23. Mai 2013. Und was von seinen geistigen Leistungen zu halten ist, dafür durften bereits Zitate hier angeführt werden in Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer.

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Freiheitliche verleugnen und denunzieren ihre Schreibstaffel als „schwachsinnige …“

Freiheitliche verleugnen ihre Mitarbeiter

Freiheitliche Wahrheitswankelmütigkeit

„Unzensuriert.at“ – Eine recht reine freiheitliche Konstruktion

Unterschiede zwischen Kommentarschreiberin und freiheitliche Funktionärin?

Freiheitliche Betätigung in der Wiederholungsschleife

W.I.R. – Freiheitliche erleben in Wahlen ihr Kärnten

Wiener Akademikerbund und W.I.R.

Sos Heimat

Barbara Rosenkranz auf der Sos Heimat