Der Satire österreichische Untergattung: „Neue Juden“

„Ich bin ein Satiriker.“ Schreibt Dr. Georg Zakrajsek über sich selber. Und was für ein recht großartiger Satiriker er ist, beweist er auch beim Veröffentlichen von Gastkommentaren, von Satiren in ironischer Weise, natürlich

„Sie als Bürgermeister von Gnaden der xxxxxx Sozialistischen Partei Österreichs (SPÖ), haben jetzt offenkundig Vergleichbares mit den autochthonen gesetzestreuen Wienern vor, diese sind ja gewissermaßen die neuen Juden, deren Rechte immer mehr eingeschränkt werden […]“

„Großartig, Sie haben sich offenbar an den Nazis ein Vorbild genommen. Die haben nämlich ab 1933 lokal begrenzt mit der Entwaffnung der deutschen Juden begonnen. Ein Schwerpunkt war Berlin, wo durch Großrazzien nach Waffen gesucht wurde. Anfang 1936 wurde auf Weisung der Gestapo den Polizeibehörden untersagt, Waffenscheine an Juden auszustellen. Im November 1938 wurde Juden durch die ‚Verordnung gegen den Waffenbesitz der Juden‘ der Besitz von Schuss-, Hieb- und Stoßwaffen verboten.“

Das also, so Georg Zakrajsek,

„[h]ier ein Gastkommentar der natürlich ironisch ist. Der Autor bleibt anonym, was ich in diesem Fall verstehe. Ich danke ihm für den Text! Allerdings habe ich aus rechtlichen Gründen einiges vorsichtshalber gelöscht. Das ist mit xxxxxxxxxxxxx markiert. Was dort steht, kann man sich denken.“

Die Ironie in diesem „Gastkommentar“ vom 19. Jänner 19 scheint zu sein, daß nicht die SPÖ gemeint ist, sondern die zurzeitige Bundesregierung in Österreich …

„Verschärfungen plant das Innenministerium für Asylwerber, Asylberechtigte und unrechtmäßig im Bundesgebiet aufhältige Drittstaatsangehörige. Bisher war für diese Gruppe nur der Besitz von Schusswaffen verboten. Ab 1. Jänner umfasst das Waffenverbot alle Formen von Waffen – also auch Stich- und Hiebwaffen. Kickl begründet die verschärfung mit dem ‚eklatanten Anstieg von Verbrechen gegen Leib und Leben durch Stichwaffen‘. Beim Mitführen eines Messers droht eine Geldstrafe, bei Nichteinbringung Haft.“

Übrigens, das ist das Gesetz, für das Georg Zakrajsek als „Spezial-Jurist“ „Paragraphe“ schrieb …

Österreich, Insel der Satire auf jedwede Weise …

Recht zugetan dabei besonders der satirischen Gattung „Neue Juden“ … dafür können in Österreich, überhaupt in der „deutschen Sprach- und Kulturgemeinschaft“ viele recht Kompetentes beisteuern, ein „Gastkommentator“ des „Spezial-Juristen“ so recht wie ein Mit-etwas-davor-Kanzler …

NS Bei soviel Satire beziehungsweise Ironie könnten Sie meinen, die „deutsche Sprach- und Kulturgemeinschaft“ sei satirisch respektive ironisch gemeint, kurz gesagt: Nein. Es wird lediglich das Programm der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich zitiert …

„Antisemitismus im Kursalon“

Im Grunde könnten alle Kommentare von Dr. Georg Zakrajsek in Satiren verwandelt werden, fast ohne Veränderungen, wie eben erst gemacht, über die Veranstaltung im Sopherl mit Pilcher, Staatsmann Vilimsky und Strache …

Bei diesem Kommentar von Dr. Georg Zakrajsek über die Veranstaltung im Hübner aber … diesmal soll er, Zakrajsek, lediglich zitiert werden, dieser Mann, der für die zurzeitige Regierung „Paragraphe“ schreibt.

„Aber jetzt haben wir ihn wieder, den Antisemitismus. Aber zum Unterschied von früher ist das Ganze nicht mehr witzig, was ja den Antisemitismus – vor allem den der Juden – einigermaßen erträglich gemacht hat. Heute ist der Antisemitismus blutig und ernst – blutiger Ernst – geworden, denn der Islam hat übernommen und dort regiert nicht mehr das Wort sondern Messer, Pistolen und Sprengstoff. Lastwagen nicht zu vergessen.“

Früher, wie war das doch gemütlich, in Wien, überhaupt in Österreich, gemütlich und witzig mit dem Antisemitismus, früher in Graz, überhaupt in Österreich: keine Messer, keine Pistolen, kein Sprengstoff, keine Lastwagen … ach früher, an dieses Früher wird recht gern gedacht, und dieses Früher wird recht besungen, wie im 18er Jahr auf der Frühergedenkveranstaltung vor dem Tore der Hofburg

Ach, wie anders heute, wo sind die Juden und die Jüdinnen hin, die in Wien, in Graz, überhaupt in Österreich, den Antisemitismus so witzig in die gemütlichen österreichischen Stuben … Ach, wäre es doch nur wieder wie früher. Aber die Vorsehung gibt Hoffnung, Zuversicht, mit einem Franz Dinghofer wird redliche Anstrengung unternommen, daß es wieder wird, wie früher, so recht erträglich witzig in den gemütlichen Buden.

Von welch recht hervorstechender Qualität die Veranstaltung im Hübner war, das kann ein Mann wie Zakrajasek am besten beurteilen. Seiner mündlichen Benotung braucht nichts hinzugefügt werden.

Nur eines. Zakrajsek ist, wie er schreibt, allein schon durch das Lesen von Ley „gescheiter“ … das läßt sich steigern. Am Gescheitersten müssen dann wohl die Frauen und Mannen der zurzeitigen Regierungspartei durch Ley … haben sie doch über die Lektüre hinaus gar viele persönliche Kontakte mit ihm, bei diesen vielen persönlichen Aufeinandertreffen wird Ley im persönlichen Gespräch vieles recht einfach erklären, erläutern können, was in seinen Büchern er „intellektuell und wissenschaftlich“ … wer kennt das nicht, wie leicht es ist, an intellektuellen und wissenschaftlichen Büchern zu scheitern …

Zakrajsek, ein Gescheiter unter den Gescheitersten, würdigt in seiner Expertise zu wenig Broder. Und das ist nachzuholen. Broder ist nicht nur witzig, er ist auch intellektuell, vielleicht sogar wissenschaftlicher als Ley, immerhin hat er, Broder, eine gänzlich neue Sprache von intellektuell witziger Güte gefunden, die bislang nur er allein vollkommen beherrscht.

„Intellektuell und wissenschaftlich wie Dr. Ley, leidenschaftlich wie Laila Mirzo und witzig wie Broder – so wurde uns der islamische Antisemitismus – richtiger Antijudaismus – präsentiert und die mehr als 700 Zuseher gingen begeistert mit. Szenenapplaus und befreiendes Gelächter bei einem ernsten Thema und von einem Publikum, das nicht mehr zu überzeugen war, sondern ohnehin schon das meiste gewußt hat. Natürlich – auch der Alibitürke und wie er sagte – eher ein liberaler und aufgeklärter Moslem – war aufgeboten. Mußte sein und konnte die Ausgewogenheit der Veranstaltung zumindest nach außen dokumentieren. Eine hervorragende Einladung, die sich HC auf sein Punktekonto hat schreiben können und es scheint so zu sein, daß man in der Politik allmählich nachzudenken und umzugestalten beginnt. Ob allerdings aus dem von ihm vorgestellten ‚Denkwerk zukunftsreich‘ was werden kann, ist unsicher. Mit den Leuten von der FPÖ allein wird es wohl nicht gehen. Und ob man sich traut, dort auch andere zu Wort kommen zu lassen, das weiß ich nicht. Zuletzt: Eine wahre Katastrophe war der Moderator Rainer Nowak von der ‚Presse‘. Inferior und widerlich. Dazu schreibe ich am besten nichts weiter. Ein Skandal. Wer den ausgesucht hat, ist mir nicht recht klar, aber dem Verantwortlichen dafür sollte eine wirklich gute Ausrede einfallen. Übrigens: Beide Bücher (Ley und Mirzo) habe ich hier bei den ‚Querschüssen‘ besprochen. Die Bücher sollte man gelesen haben. Man wird gescheiter dadurch.“

„Rosamunde Pilcher, HC Strache und die Entwicklung meines altes Freundes Harald Vilimsky, ein Staatsmann, den ich gerne in der EU sehen möchte“

Das war ein Fest. Rosamunde Pilcher in Wien. Er hat über sein letztes Buch referiert „Feindliche Übernahme“ heißt es und es geht um … wie er ist und wir er uns gegenübertritt. Und um das geht es im Buch, ganz einfach.

Pilcher hat über eine Stunde gesprochen. Unaufgeregt, sachlich, fundiert, alles klug durchdacht und nicht polemisch, wie es seine Art ist. Und es war ein reiner Genuß.

Natürlich habe ich das Buch gelesen, ich war einer der ersten und jeder, der nur halbwegs politisch interessiert ist soll und muß es lesen. Alles was drinnensteht ist belegt, recherchiert und unangreifbar. Kein anderes Buch in der letzten Zeit erreicht diese Qualität.

Und dann Maximilian Krauss. Eine wunderbare, tapfere Frau. Ihr Buch … habe ich hier besprochen und aus der Sicht des Mannes gibt es kein besseres. Ob die Männer das Buch lesen werden, weiß ich nicht, doch möglich, weil ja Thilo Sarrazin nichts mehr schreibt. Diejenigen alten Herren aber, die das Kopf… haben es  sicher nicht gelesen. Im Sopherl liest man ja den Pilcher und sonst nicht viel. Reicht ja.

Organisiert hat die Veranstaltung die FPÖ und dafür muß gedankt werden, denn es gehört ein gewisser Mut auch dazu. Und den Mut hat HC Strache wie es scheint wieder gefunden. Was demnächst geplant ist, hört sich ganz so an.

Erstaunlich auch die Entwicklung meines alten Freundes Harald Vilimsky, der viel dazugelernt hat und tatsächlich ein Staatsmann geworden ist, den ich gerne in der EU sehen würde.

Also: lange hat es gedauert, aber keine Minute war vergeben. Danke Rosamunde Pilcher, danke Maximilian Krauss, es war ein guter Abend!

Dr. Georg Zakrajsek, ein Mann, der für die zurzeitige Regierung in Österreich „Paragraphe“ schreibt, wird es wohl mit Stolz vermerken, ist er doch nicht nur ein Mann des Gesetzes, sondern auch der Satire, daß ein Text von ihm sich recht hervorragend für eine Satire eignet. Sein Text über die Veranstaltung im Sopherl ist von einer solch herausragenden Qualität, daß zu seiner Verwandlung in eine Satire es vollkommen ausreicht, ein wenig zu kürzen, damit seine Qualität nur mehr noch zur Geltung kommt, die in ihm vorkommenden Namen ein wenig zu verschieben, an anderen Stellen im Text zu platzieren. Das reicht, ja.

Ermittlungsamt

Daß das „FBI“ auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich sich entgeltlich einschaltet, überrascht nicht, wo sonst …

Daß die Website der zurzeitigen Regierungspartei einen Rosenkranz des Lobes der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich beginnt, überrascht nicht, wo und wer sonst …

Aufgehorcht allerdings bei der Rosenkranzkugel …

„Das Ziel der Bundesregierung ist die Vollbeschäftigung durch eine eigene Job-Offensive.“

„Eigene Job-Offensive der Bundesregierung“ … Wie das mit der „eigenen Job-Offensive“ vor sich geht, kurz ein Beispiel — vollbeschäftigt in der National…

Zur „eigenen Job-Offensive“ gehört wohl auch der Gesetzesplan der Sicherung der Regierung … da sollen wohl viele Campjobs für Eigene anfallen, in denen sie vollbeschäftigt mit …

Nachdem es sich bei dieser Website um die internationalste Website in Österreich handelt — sie ist zweisprachig: englisch und deutsch, wird nun nur eines nicht genau gewußt, ist „FBI“ eine englische oder eine deutsche Abkürzung. In englischer Sprache steht „FBI“ für „Federal Bureau of Investigation“ — in deutscher Übersetzung  ungefähr wie kurz Ermittlungsamt

Austriakin Huber unzensuriert

Die Verantwortlichen der Website der zurzeitigen Regierungspartei werden es sich wohl recht hoch anrechnen, daß die Kommentare nun gelöscht sind. Es hat doch einige Tage gedauert, bis sie es über ihr Gesinnungsherz brachten, diese zu löschen.

Genaugenommen wurden alle Kommentare unter deren Kommentar über den Vornamen „Europa“ gelöscht. Vielleicht deshalb alle, weil es sonst den Eindruck hätte erwecken können, hätten sie nur diese zwei gelöscht, sie hätten etwas gegen die Forderung „Frauen haben NIX in der Politik verloren/Frauentag hin, Frauentag her“ und als wäre „Anti-Rassist Adolf Hitler“ nicht ihr gesinnungsgemäßes Verständnis von Satire …

Nun sind also alle Kommentare unter diesem Kommentar der Website der zurzeitigen Regierungspartei und somit auch diese zwei Kommentare entfernt. So könnte jetzt gesagt werden, alles ist gut — — ja, es ist gut, austriakisch gut. Beide Kommentare sind entfernt. Es kann kein Mensch mehr etwas sagen. Das Gedankengut von beiden Kommentaren aber, das bleibt. Viele haben beiden Kommentaren zugestimmt. Es muß nicht mehr niedergeschrieben bleiben, es ist weiter in ihren Köpfen doch ungelöscht.

Es sind sogar deren drei Kommentare, genaugenommen. Der Frau, die ihr Kind den Vornamen „Europa“ geben möchte, so stand es auf der Website und klebt weiter in den Köpfen der Zustimmenden, wird ein „Geschenk der Natur“ zugedacht: „Riesenzecken übertragen Krim-Kongo-Fieber“ …

Aber, wie stets auf dieser Website, dauert es nur kurz, bis dieses Gedankengut wieder niedergeschrieben gesehen werden will, bis wieder viele diesem Gedankengut sichtbar zugestimmt sehen wollen. Austriak Huber, vielleicht eine Austriakin Huber, weiß, wohin Menschen zu verbringen sind, und wieder können viele, recht viele dem huberischen Austriak oder der huberischen Austriakin zustimmen.

„Weg mit ihr, Deutschland und auch ganz Europa werden´s danken! Und dann das Gefängnis in Spandau wieder reaktivieren. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind auch Hochverrat und Genozidversuche am eigenen Volk. dem Ganzen könnte man ja ein e Art von internationalem Tribunal voran gehen lassen, wo auch diverse Brüsseler Spitzen und ihnen hörige nationale Politiker mit einbezogen werden könnten!“

Ja, mit diesem Kommentar auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei vom 11. März 19 treibt eine Huberin oder ein Huber das habenwollende Gesetz der Sicherung der Regierung weiter, und viele stimmen dem Huber oder der Huberin aus dem Austriakischen zu …

NS Daß die Verantwortlichen der Website es doch lange nicht über ihr Gesinnungsherz brachten, das Werben für die austriakische Satire mit Adolf Hitler in der Hauptrolle zu löschen, hängt vielleicht damit zusammen, daß sie etwas überhaben für diese Art von Zeichentrickästhetik, wie ein Bild von einer Frau nahelegt, daß sie für einen eigenen Kommentar verwendeten …

NNS Die huberische Forderung – „das Gefängnis in Spandau wieder reaktivieren“ – ist womöglich nicht eine Folgeforderung der nun breit geforderten Haft, sondern dem wollenden Haftgesetz der zurzeitigen Regierung vorangeht das Spandauhäftlingsgedankengut, das in vielen Köpfen vorhanden und seit Jahren immer wieder, wieder und wieder auch niedergeschrieben wird …

Der Gesinnung ihre Satire, der Satire ihre Mordenden

Die Satire, die Austriak auf FPÖ unzensuriert anpreist und gleich zum recht bequemen Aufrufen verlinkt, hat zur geistigen Grundlage eine Ansicht, die in Österreich recht bekannt ist und kurz zusammengefaßt werden kann: der Antifaschismus ist der Faschismus.

Diese Ansicht ist in Österreich recht bekannt, weil sie von recht Bekannten vertreten wird. Also nicht von Söhnen im fortgeschrittenen Alter, die arbeitslos noch bei und von Muttern leben, sondern zurzeitige österreichische Staatsspitzen …

„Satire: Anti-Rassist Adolf Hitler
Die beste Satire die ICH jemals gesehen habe.
Liebe Mituser! Zum nachdenken………..besser gehts nimma.
(Das ist so intelligent gemacht, dass es mir einen Schauer über den Rücken jagt. Hier ist Hitler wieder ein Faschist unter dem Deckmantel der Weltoffenheit). https://www.youtube.com/watch?v=ZKCSo3vCMBI&feature=youtu.be. mfg AUSTRIAK“

Damit es nicht heißt, das obige Zitat sei nicht korrekt. Nachdem Austriak zu dieser Satire verlinkt, kann es nachvollzogen werden, daß es keiner weiteren Verlinkung zu dieser Satire bedarf. Deshalb wurde im obigen Zitat ein anderer Link gesetzt, und zwar zu Kapiteln, die davon erzählen, was in der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich noch so unter Satire läuft, verstanden …

Der Gesinnung ihre Satire, der Satire ihre Gesinnung

Der Inhalt dieser von Austriak verbreiteten Satire ist kurz wie schnell erzählt. Adolf Hitler taucht, von Argentinien kommend, in Israel auf, wird zum Führer einer „antirassistischen Bewegung – Children of the Rainbow“. Nein. Eine Satire kann nicht nacherzählt werden. Kurzum, die Botschaft dieser Satire ist: Zuwanderung ist Völkermord

Von der Schlußeinstellung der Satire kann aber erzählt werden. Denn mit dieser verläßt die Satire die Satire und kommt in der Strudelwirklichkeit, im Apfelstrudelland an. Ein Jude kommt in das Büro von Adolf Hitler und hält ihm, Hitler, vor, er sei der „einzige Jude“, der übriggeblieben sei, Hitler habe sie „endgültig ausgelöscht“, und er, Hitler im körperengen Anzug, antwortet, während er nicht aufhört, seinen Apfelstrudel zu essen:

„Nun, niemand konnte so etwas vorhersehen!“

Das ist gesinnungsgemäß „nichts“. Nachdem Austriak diese Satire erst seit dem 8. März 2019 auf FPÖ unzensuriert verbreitet, wird er wegen dieser noch nicht von der „LPD Wien“ aufgesucht worden sein können. Es können die Gründe, weshalb Austriak schon „ein paar Mal“ von der „LPD Wien“ aufgesucht wurde, gut nachvollzogen werden … Gründe, die, so die Ansicht von Austriak, „nichts“ sind.

Armes Austriak. Wie kann die austriakische Klage doch verstanden werden, wegen „nichts“ von der „LPD Wien“ allenthalben … dieses Nichts, das anderen Regierungsprogramm …

Der Satire ihre Mordenden, den Mordenden ihre Satire

Die Arbeit von Timothy Gallaher Murdock genießt nicht nur die Bewunderung von Austriak. Ein Mann, der in Norwegen 77 Menschen ermordete, war lange vor Austriak von horus the avenger dermaßen beeindruckt, daß er ihm sein Manifest zusandte. Ein Mann und Mörder, der selber kein Satiriker ist, aber einer dem auch Satire Antrieb … vielleicht auch einer, der sich jetzt noch fragt, warum er im Gefängnis – für „nichts“ … einer, der auch in Österreich seine … es muß nicht ausgeführt werden, in welchen Gesinnungskreisen auch er seine …

NS Was Austriak als Austriak eindeutig identifiziert, ist das Teilen einer Leidenschaft, „Interessantes im Netz“ zu finden, das Austriak gemein hat mit einer zurzeitigen Staatsspitze, die jedoch recht unsatirisch verbreitet, das wohl vielen, noch vielen als höchst …

Kurze Nachricht zur 100%igen Stütze

Moderator: Jetzt dürfte der Ausschluß seiner Partei bevorstehen.

Moderatorin: Und zwar mit Unterstützung von Ös ÖP-Chef K. Er ist einer von vielen konservativen Parteichefs in Europa, die Os Provokationen zu viel werden.

Abgeordneter: „Politik mit Lügen, mit Vernaderungen, mit Menschenverachtung, mit Antisemitismus.“

Off-Stimme: Ein früherer Os-Freund in W. stützt Ws Ultimatum.

Bundeskanzler: Daß es jetzt sinnvoll und richtig wäre, vorzugehen. Ich unterstütze sein Vorgehen daher zu hundert Prozent.

-kanzler: „Sollten Mitglieder ausgeschlossen werden, dann liegt’s natürlich auf der Hand, daß die sich auch, wenn es um zukünftige Fraktionsneubildungen geht, neu orientieren werden. Dann kann das selbstverständlich ein Weg sein.“

Off-Stimme: Dann sei eine gemeinsame Fraktion mit O möglich.

Vizekanzler in Österreich: „Ich habe ein interessantes Video im Netz gefunden! Angesichts dieses entlarvenden Videos […] die Abwahl seiner unverantwortlichen und völlig gescheiterten […] Die negativen Folgen werden uns und unsere Kinder noch jahrelang beschäftigen!“

Das ist wohl die „Spitze“, von der der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich immer wieder spricht, zu der er Österreich führen wolle …

Er hat, kurz gesagt, es bereits erreicht. Nun, da er es erreicht hat, kann er sich auf seinem Edelweiß ausruhen und also sich als Bundeskanzler pensionieren lassen, auch wenn er das gesetzliche Pensionsantrittsalter noch lange nicht erreicht hat, so hat er doch durch seine geistigen Leistungen längst schon das Pensionsantrittsalter aufgrund geistiger Überreife überschritten.

Mit seinem zurzeitigen Vizekanzler hat er tatsächlich Österreich zur „Spitze“ geführt, uneinholbar, kein anderes Land auf dieser Welt kann je noch Österreich diese „Spitze“ streitig machen, auf ewig. Mehr „Spitze“ geht nicht mehr. Seine Lebensaufgabe ist somit übererfüllt.

Sollte irgendein Mensch noch an dieser Leistungserfüllung zweifeln, so braucht er bloß noch als Beleg für seine Pensionsberechtigung aus dem Titel „Rentenanspruch aufgrund Geistesübererfüllung“ die letzte Mitteilung seines Vizekanzlers vom 5.1.19 vorlegen:

„Ich habe ein interessantes Video im Netz gefunden! Angesichts dieses entlarvenden Videos (bitte bis zum Ende ansehen) sollte sich Christian Konrad die Abwahl seiner unverantwortlichen und völlig gescheiterten Willkommenspolitik zu Herzen nehmen und endlich akzeptieren. Die negativen Folgen werden uns und unsere Kinder noch jahrelang beschäftigen!“

Es ist wahrlich ein „interessantes Video im Netz“:

„HC Strache über kriminelle Flüchtlinge, Asylanten, Migranten“

Von einem Paul Schmidt vor weit über einem Jahr veröffentlicht, um genau zu sein: am 16.06.17. Wie schnell das der zurzeitige Vizekanzler doch gefunden hat; auch in Schnelligkeit die „Spitze“ schlechthin, wie er es nicht nur damit wieder einmal mehr …

Und das Österreich mit einem solchen Vizekanzler tatsächlich zur „Spitze“ geworden ist, kann auch daran ersehen werden, wer sofort, bereits einen Tag später, das „Interessante“ des Vizekanzlers aufnimmt: „APO – Alternativer politischer Stammtisch“ …

Wie in der Collage zu lesen ist, kann aufgrund der bisher von diesem Stammtisch veröffentlichten Videos gesagt werden, gibt es eine Geistesverwandtschaft zwischen dem Vizekanzler und den Stammtischlerinnen, Geistesmenschen erkennen eben einander in der Sekunde, wollen füreinander da sein, sich gegenseitig wärmen, so ausgesetzt sie sind der Kälte der „Klimalüge“ …

Wie zu lesen ist, sind die Stammtischler eben dabei, einen Stammtisch in München aufzubauen. Es würde nicht wundern, bäten sie den österreichischen Vizekanzler, sie dabei zu unterstützen, ihm vorschlügen, seinen geplanten „Papamonat“ als „Stammtischmonat“ in München zu nutzen … Könnte denn der zurzeitige Vizekanzler solchen Geisteslebensmenschen eine derartige Bitte abschlagen? Gerade vor diesem Hintergrund, daß München für einen jeden patriotischen Menschen aus Österreich ein Sehnsuchtsort ist?



Patriotismus

„Und immer noch nicht kann das Kapitel geschlossen werden, es fehlt noch eine Ergänzung zum Patriotismus dieser Gesinnung, der zwar schon öfters angesprochen wurde, aber eine schlichte wie kurze Formel nachzureichen scheint erforderlich.“

Ein Roman ist keine Partei. Und soher werden in einem Roman keine Versprechen, also vor allem keine Wahlversprechen abgegeben, mag es in dem einen oder anderen Kapitel auch nach Versprechen klingen, wie etwa in dem Kapitel Cheffall …

Auch wenn es kein Versprechen war, vielleicht sollte es doch eingehalten werden, gerade in einer Zeit, in der so geklagt wird, es werden keine Versprechen mehr eingehalten, überall nur Wortbruch. Ja, es wird das Versprechen, auch wenn es keines war, weil es in einem Roman romangemäß kein Versprechen geben kann, eingehalten, um nicht ebenfalls zur Enttäuschung beizutragen.

Sie erinnern sich, nein, Sie brauchen sich nicht zu erinnern, Sie können sich von einem Kapitel zu einem anderen Kapitel so leicht bewegen, um den Faden wieder aufzunehmen, Zusammenhänge zwischen den Kapiteln herzustellen, ohne also stur die Kapiteln nacheinander auf einer Linie aufzustellen, um diese hintereinander abzulesen.

Das erinnert Sie an den „kugelförmigen Roman“, wie diesen Sergej Eisenstein — die Umsetzung eines solchen Romans ist wohl erst jetzt im digitalen Zeitalter wirklich möglich geworden. In dieser digitalen Zeit will es aber nicht mehr „kugelförmig“ genannt werden. In dieser digitalen Zeit, wo so viele nach der Glock zu greifen gewillt sind, könnte das Lesen von „Kugel“ eine verheerende Wirkung haben, auch wenn in diesem Zusammenhang mit „Kugel“ ganz und gar nicht gemeint ist das Magazin für beispielsweise eine Glock

Deshalb wird zu Übersetzung gegriffen, die den eisensteinischen Begriff zwar aufnimmt, aber ganz und gar nicht nach Magazin für eine Waffe klingt: Spherical novel in the digital age.

Spherical novel in the digital age ist darüber hinaus auch zutreffender. Es geht nicht nur darum, das lineare Erzählen hinter sich zu lassen, es geht nicht nur darum, Zusammenhänge zwischen Kapiteln herzustellen, sondern Sie können, und das ist nun technisch möglich, sich selbst kleine Romane aus diesem Roman zusammenzustellen, eben durch die Suchfunktion. Sie geben beispielsweise den Begriff „Patriotismus“ zur Suche ein, und erhalten einige Kapiteln zu Patriotismus, die sie dann als Ihren kleinen selbst zusammengestellten Roman speichern können, zum Beispiel unter dem Titel: „Geschichte eines langen Romans mit dem Patriotismus“ …

Sie werden inzwischen den Zusammenhang hergestellt haben, das Kapitel gefunden haben, in dem erzählt wird, wie der zurzeitige Vizekanzler in Österreich von einer Tageszeitung österreichischen Qualitätszuschnitts im Dezember 18 gefragt wird …

„Wenn Sie gefragt werden, ob Sie ein Deutschnationaler sind, sagen Sie zumeist, Sie sind ein Patriot. Muss man sich für Deutschnationalismus schämen?“

HC Strache Vizekanzler Österreich.png

Es wurde bereits festgestellt, Patriotismus ist der Deutschnationalismus zur Zeit als unverfänglicher Begriff für das Marketing. Das ist das eine. Und wird auch von dem zurzeitigen Vizekanzler in seiner Antwort darauf bestätigt. Ergänzend hierzu ist bloß zu sagen, wie sonderlich das ist. Also das Hinterherhinken mit den Fragen an diesen Gesinnungssohn, der selbst allen, kurz gesagt, gesellschaftspolitischen Entwicklungen weit, recht weit hinterherhinkt.

Es wird also nach dem „Deutschnationalismus“ gefragt und nicht danach, ob dieser von der identitären Regierungspartei gesinnungsgemäß vertretene Patriotismus zu schämen sei.

Patriotismus der FPÖ ist gleich Volksgemeinschaft

Es darf nicht vergessen werden der gesinnungsgemäß lange Roman mit dem Patriotismus. Von den Nationalsozialisten wurde nach und nach „Patriotismus“ durch einen anderen Begriff ersetzt, die Nationalsozialistinnen entschieden sich, zum „Patriotismus“ „Volksgemeinschaft“ zu sagen. Und die identitäre Regierungspartei ist, was alles sie immer auch ist, nicht so dumm, den verfänglichen Begriff „Volksgemeinschaft“ zu verwenden; sie verwendet wieder „Patriotismus“, einen Begriff also, der für viele und immer mehr viele wieder mehr und mehr unverfänglich …

Und es wird hier abermals keine „Nazikeule“ geschwungen. Die Keulen der Nazissen schmeißen diese schon selbst zum Fraß vor. Und dieser Fraß schmeckt beunruhigend zu vielen schon so recht gut, verwechseln diesen Fraß mit Schweinsbraten und Knödel …

Sie wissen es selbst, wie in diesen Gesinnungsbuden ständig „Volk“ und „Gemeinschaft“, „Ehre“ und Vaterland“, „Europa der Vaterländer“, „deutsche Patrioten“

Sogar der Leiberlverkäufer des zurzeitigen Vizekanzlers ist in dieser Hinsicht klug genug, und schreibt auf die Shirts mit Strache, Höcke, Weidel, Orbán: „join the patriotic revolution- reloading europe 83%“ und nicht …

Wofür die Prozentzahl VIII und III wohl stehen mag? Auf diese Codespielerei will hier gar nicht eingegangen werden …

Was soll das sein: eine „patriotische Revolution“? Nichts anderes als ein Umsturz, der diesmal wohl den Namen „identitäre Revolution“ würde bekommen, fände dieser tatsächlich statt …

Und wie kann je mit einer „Nazikeule“ geschwungen werden? Allein wenn an den Gesinnungsshirtbruder vom zurzeitigen Vizekanzler gedacht wird …

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Allein wenn daran gedacht wird, wer als „Patriot“ in dieser Gemeinschaft gilt, etwa Ginzkey …

Allein wenn an … Südtirol —

Es reicht nicht „Patriotismus“, es muß ein „ausgeprägter Patriotismus“ sein, und welcher damit gemeint ist, nun, sie schwingen nicht die „Nazikeule“, sie schlagen mit dieser zu …

… ein sonderliches Phänomen ist beim zuschlagenden Patriotismus stets festzustellen. Obgleich es Schläge sind, werden sie zu Beginn stets als Streicheln empfunden, angenehm, wohlig und gänzlich schmerzlos. Daß es aber tatsächlich schmerzreiche Schläge von Beginn an stets sind, wird stets erst am Ende, im Untergang wahrgenommen, dann erst wird stets vor Schmerzen laut aufgeschrien, geheult, geklagt, und beteuert, von nichts gewußt zu haben

Es kann aus noch einem Grund nicht mit der „Nazikeule“ geschwungen werden. Auch der Begriff „Volksgemeinschaft“ ist lange vor dem madigen zwölfjährigen deutschen reich erfunden worden. Die Nationalsozialisten haben nichts erfunden, die Nationalsozialistinnen waren einzig dazu imstande, alles Vorgefundene aufzusaugen und dann alles und alle in den Abgrund zu stürzen, alles zu zerstören, alles zu vernichten. Die Lehre aus dem Nationalsozialismus, schlecht gesagt, weil Lehre und Nationalsozialismus nicht und nicht zusammengehen, ist, wohin Begriffe führen können …

Aber in Österreich reicht das Gedächtnis zumeist nur bis fürchterlichen Ende, also bis zu den madigen zwölf Jahren des deutschen reiches, statt bis zum entscheidenden Anfang, lange, lange vor den madigen sieben Jahren, die es in Österreich wütete, als es begann, mit dem bereitwilligen Schlucken von Begriffen, Parolen, die dann … auch damit können Sie sich einen kleinen Roman zusammenstellen …

Sie können sich auch einen Roman mit Rechtsextremismus …

Oder einen Roman mit „Volksverräter“ …

Einen Roman mit „Rassen“ …

Aber auch einen Bildungsroman, dessen Hauptfigur ein ausgeprägter Theoretiker ist, der gesinnungsgemäß allen zur Lektüre von dieser Gesinnungsgemeinschaft …

Einen Roman der Schreibstaffel …

Einen Roman mit NPD und Patriotismus …

Aber auch einen Roman mit NPD, Burger und zurzeitigem Shirtmodel …

Vielleicht möchten Sie einen Roman mit einem einzigen Mann als Hauptfigur, auch das ist möglich. Es gibt so einen Blumenmann, das aber ist auch zugleich schon ein nächster Roman mit gleicher Gesinnung …

Wie immer Sie sich einen kleinen Roman selbst zusammenstellen, einen Roman werden Sie nicht bekommen, nämlich einen Entwicklungsroman, und das wird nicht einmal Sie überraschen können, spielt dieser Roman doch vorwiegend in Österreich …

Es soll Ihnen nicht verschwiegen werden, welcher kleiner Roman selbst zusammengestellt wurde, dessen Lektüre erheitert. Dieser bevorzugte Roman heißt schlicht wie kurz: Weisenbericht.

Ob damit das zu Beginn angesprochene Kapitel tatsächlich beendet ist, vermag nicht gesagt werden, aber auch das, ob ein Kapitel abgeschlossen ist oder nicht, ist bei einem Roman der, schlecht gesagt, Gattung Spherical novel in the digital age ebenfalls ohne Belang, keine dramaturgische Notwendigkeit …

Wo Satire ist, wächst …

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt …

Und Kurz meint, wie gut, daß die Verleihung der Odin-Wiesinger-Medaille an das Regierungsparteisatiremagazin zur Zeit abgesagt wurde. Denn. So besteht die Möglichkeit, um es doch noch gerecht zu verteilen, noch eine Medaille zu vergeben, und zwar an die ebenfalls gesinnungsgemäß zensurierte satirical site der identitären Regierungspartei, die sich mit der schwarzen Partei die Stühle einer Regierung teilt, für die das Rechthohe Gerechtigkeit

… auch diese hat sich eine Odin-Wiesinger-Medaille für Satire recht verdient, wie sie am 20.10.18 neuerlich unter Beweis und damit einen weiteren Antrag auf Verleihung einer dinghoferische Medaille …

[K]ünstler betätigen sich anlässlich der Republikgründung in Deutschland am 9. November 1918 wieder einmal als vaterlandslose Gesellen. Anlässlich dieses Jubiläums wollen sie in zahlreichen europäischen Städten […] ‚Europäische Republik‘ ausrufen. […] nehmen an diesem internationalistischen Spektakel teil. Österreich steuert […] Elfriede Jelinek und Robert Menasse bei.

Auch das Burgtheater Wien, offensichtlich nicht unter der Kontrolle des amtierenden ÖVP-Kulturministers Gernot Blümel, nimmt […] an diesem […] „Balcony Project“ teil. Vom Burgtheater soll am 23. Oktober ein Manifest zur ‚Europäischen Republik‘ verlesen werden.

[S]tellt sich damit gegen den an den Wahlurnen aktuell stattfindenden Aufstand der europäischen Völker […]“

Wo Satire ist, wächst auch die …

Vaterlandslose Gesellen - Gesinnungsgemäß zensurierte Website der Regierungspartei in Österreich - 20-10-18.png