Satire und Freiheitliche

Erich Körner-Lakatos kann nicht vorgeworfen werden, er leugne den Holocaust, auch wenn er schreibt:

Exaltierte Anhänger des neuen Ritus würden vielleicht den Holocaust vorschlagen, weil den dürfe man ja, ganz im Gegensatz zu unserem christlichen Herrgott, nicht leugnen.

Freiheitliche Satire - Freiheitliche WirklichkeitDenn Erich Körner-Lakatos schreibt diesen Satz in einer Satire, veröffentlicht in der Ausgabe 16/2013 der freiheitlichen ZZ. Und eine Satire erfüllt nicht den Tatbestand einer Leugnung. Jedoch tauchen Freiheitliche im selben trüben Wasser nach Satire und Nicht-Satire, so daß selten klar zu erkennen ist, womit sie auftauchen – mit etwas Satirischem, mit etwas doch nicht Satirischem … Wie  noch in Erinnerung sein wird, fischte der gerichtsbekannte John Gudenus heraus, er glaube alles, was dogmatisch vorgeschrieben – dieser Fang wurde ihm nicht als Satire …

Der Holocaust aber ist kein Glaube, und nicht jede Satire ist eine Satire, vor allem dann, wenn sie derart danebengreift, nichts also zur Kenntlichmachung, das eine wesentliche Aufgabe der Satire ist, beiträgt, wie jene von Erich Körner-Lakatos über die Initiative des Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien …

Freiheitliche wissen, was sie tun, vor allem dann, wenn sie in ihrer ZZ eine der Satire nicht gerechtwerdende Satire veröffentlichen …

NS Ob der zurzeitige Obmann der Freiheitlichen in der selben Ausgabe ebenfalls eine Satire schrieb, der in Deutschland sich betätigen will, um wieder den Deutschen ein „gesundes nationales Selbstbewußtsein hineinzustoßen

NNS Möglicherweise war die Aufregung um Karl Schnell zu voreilig, und Karl Schnell versuchte lediglich, „Umvolkung“ als satirisches Wort zu …

NNNS Und auch Johann Gudenus wird eines Tages als Satiriker vielleicht noch erkannt werden, bis dahin aber muß er für seine Satiren viel Geld ausgeben

Strache – Schnell, Kickl, tausche „Umvolkung“ aus

Es könnte ein gutes Land, dieses Österreich, sein, würden alle in diesem Staat mit dieser Nachsicht und dieser Großzügigkeit und vor allem mit dieser unentwegten Belohnung mit Wahlstimmen behandelt werden, wie die Freiheitlichen, denen nicht pauschal etwas vorgeworfen wird, bei denen sehr differenziert wird, über die also beispielsweise nicht gesagt wird, die Freiheitlichen reden von „Umvolkung“, sondern eben genau und sorgsam namentlich angeführt wird, wer was sagt und schreibt, wie aktuell eben Karl Schnell, dem rasch Herbert Kickl mit einer Erklärung beimarschiert …

Aber es will ein Land der Nichtlesenden und der Nichtzuhörenden bleiben, weil in diesem Land beispielsweise der Satz, daß die Freiheitlichen von der „Umvolkung“ reden, nicht formuliert werden will, in der breiten medialen Berichterstattung und in der breiten öffentlichen Diskussion … Und das wäre weit anderes als eine Pauschalierung, sondern lediglich ein Zitat eines freiheitlichen ZZlers, lediglich die Wiederholung, was Freiheitliche selbst bestätigen …

Aber es verwundert in diesem Land immer wieder die Aufregung, die es geben kann, wie beispielsweise die aktuelle um die Aussage von Karl Schnell über die „Umvolkung“ … Es ist ein Freiheitlicher, was soll ein Freiheitlicher sonst sagen, wurde schon wieder vergessen, daß Karl Schnell ein Freiheitlicher ist, wurde schon wieder vergessen, was Freiheitliche sagen, was Freiheitliche nur sagen können?

Herbert Kickl - UmvolkungNS Bemerkenswert allerdings, das muß hinzugefügt werden, ist die Presseaussendung von Herbert Kickl, in der er von der Kriminalisierung von Worten spricht … Es dürfte das Buch über das Verbotsgesetz von Wilfried Grießer mit dem Titel „Die verurteilte Sprache“ in diesem Lager mit Wohlwollen und Nutzwert gelesen werden … Bemerkenswert an dieser Presseaussendung ist ebenfalls, daß Herbert Kickl für „Umvolkung“ das Wort „Bevölkerungsaustausch“ einführen will … „Austausch“ muß für Herbert Kickl also total negativ besetzt sein, denn „Austausch“ im Sinne von Dialog scheint Herbert Kickl zu scheuen wie Gott den denkenden Menschen, sonst könnte er für „Umvolkung“ nicht „Austausch“ …

NNS Und da Freiheitliche nichts Neues bieten, gibt es keine Bedenken, hier einen Text zu wiederholen, der am 22. August 2010 geschrieben wurde, und es ist eigentlich eine Notwendigkeit, auch diesen Text zu wiederholen, wird doch bei jeden neuen Aufregung vergessen, wen die Aufregung betrifft, es ist die freiheitliche Bewegung, und nicht nur einzelne Freiheitliche als Ausnahme von der freiheitlichen Regel, wobei die freiheitliche Ausnahme von der freiheitlichen Regel, beispielsweise mit Nachsicht und Großzügigkeit und ohne Pauschalierung Menschen, die nach Österreich zuwandern, zu begegnen, bis heute noch nicht festgestellt werden konnte …

UmvolkungMartin Graf warnt vor der „Umvolkung“

Freiheitliche Politiker warnen vor der »Umvolkung«.
Martin Graf ist ein freiheitlicher Politiker.
Martin Graf warnt vor der »Umvolkung«.

Diesem Schluß liegen die Ausführungen von Helge Morgengrauen in der aktuellen Ausgabe von Zur Zeit zugrunde: »[D]ie Warnungen freiheitlicher Politiker vor der Umvolkung […]«.

Mehr ist dazu nicht zu schreiben,  denn auch diese Zeitung berichtet ohnehin alles, was diese Partei …

Eines aber doch, weil Martin Graf, III. Präsident NR, seine Verteidigung eines Plakates mit dem Satz beginnt:

Es ist recht schade, wie sehr sich manche Leute über den Nationalsozialismus definieren, wo doch so viele aktuelle Probleme unserer Gesellschaft ungelöst vor uns liegen, die mit der Vergangenheit reichlich wenig zu tun haben.

Die Zeitung, für die der III. Präsident NR schreibt, belegt selbst, wie unheutig in dieser Partei gedacht wird, wie unbrauchbar deren Zugänge zu heutigen Gegebenheiten sind, wenn etwa, um als Beispiel die Bildung herauszugreifen, Helge Morgengrauen, ebenfalls in dieser Ausgabe veröffentlicht, unter der Überschrift Ein Schulgipfel droht schreibt:

Das Elend der Schule im besonderen und der Erziehung im allgemeinen kommt freilich nicht von ungefähr, ist vielmehr auch eine Folge zweier verlorener Weltkriege.

Bis in die Wörter hinein ist alles ungegenwärtig. Wer verwendet heute noch außerhalb geschichtlicher Werke beispielsweise die Wörter – alle nicht nur aus der aktuellen Ausgabe von der Zeitung, in der ein III. Präsident NR schreibt – Umvolkung? Endlösung? Judenfrage? Zigeuner? Neger?

Genug.  Zu viel  …

Umfrage Rücktritte – Martin Graf allein oder …

Martin Graf verteidigt sein ….

Martin Graf schaut vorbei, auch in Belgien

In den Kellern des Internets die akademischen Flecken

Claus Nordbruch überreicht ein Telegramm und gibt Bernhard Tomaschitz ein Interview

Die Tore von Auschwitz und Zur Zeit

»Eine Hure, die es mit jedem treibt, ist ein emanzipiertes Klasseweib«

Neger– Deutscher Charakter Österreichs – Grafland

NS Etwas Heutiges muß es doch auch in dieser Partei geben? Ja, heutig an dieser Partei, deren Personal FPÖ, BZÖ, FPK betreibt, sind einzig die Taten, die in medialen Berichten stets den Satz enthalten müssen: Es gilt die Unschuldsvermutung

Freiheitlicher ZZler führt neuen Begriff für nationalistische Totalmassenmorddiktatur des Deutschen Reiches ein: „Später“

Aktuell wird Freiheitlichen ihre Liebe und ihre Tradition zu alten Wörtern vorgehalten, wobei aber nicht gewürdigt wird, daß sie auch imstande und recht aufgeschlossen sind, neue Begrifflichkeiten zu schaffen, wie etwa Helge Morgengrauen in der Ausgabe Nr. 15/2013 der freiheitlichen ZZ, der für die Zeit der nationalistischen Massenmordtotaldiktatur des Deutschen Reiches einen neuen geschichtlichen Terminus kreiert: „Später“ …

Freiheitliche Geschichtsschreibung - Später und Früher„Später“ schrieb Erwin H. Rainalter für den „Berliner Lokal-Anzeiger“ und „später“ war Erwin H. Rainalter auch „zeitweise“ Chefredakteur des „Neuen Wiener Tagblattes“ … „Später“ schrieb Erwin H. Rainalter – darüber allerdings informiert der freiheitliche ZZler nicht – auch für den „Völkischen Beobachter“. Und früher, um in der geschichtlichen Einteilung von Helge Morgengrauen zu bleiben, gehörte er, worüber Helge Morgengrauen ebenfalls vornehm treu schweigt, zu den Mitbegründern des nationalsozialistischen Rings nationaler Schriftsteller … Nach Jahreszahlen ist „Später“ und Früher eingespannt zwischen 1933 und 1939 … Geschichten von später und heute hätte Erwin H. Rainalter sein 1943 in Berlin veröffentlichtes Buch auch benennen können, wäre damals schon die morgengrauensche geschichtliche Zeitbestimmung bekanntgewesen … Erwin H. Rainalter blieb ohne die freiheitliche Zeitrechnung aber nichts anderes über, als zu einem traditionellen Titel zu flüchten: „Geschichten von gestern und heute“ …

Um eine Empfehlung zur Wiederlesung durchzubringen, ist also höchste Kreativität gefragt, die ein freiheitlicher ZZler wieder einmal unter Beweis stellt …

NS Da in dieser Ausgabe der freiheitlichen ZZ auch Dr. Martin Graf wieder einmal schreibt, fällt noch ein, daß es morgen zwei Jahre gewesen sein werden, daß mit der Langzeitumfrage, würden Sie einen wie Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen, gestartet wurde … Je näher das Ende seiner Amtszeit rückt, desto weniger kann auch dieser Freiheitliche überzeugen, je ein Wählbarer gewesen zu sein, je ein Wählbarer zu werden … Auch an dieser Umfrage teilzunehmen, sind Sie weiter herzlich eingeladen, denken Sie bei einer Teilnahme aber schon an den nächsten Freiheitlichen, etwa an Norbert Hofer, den derzeit etwa Barbara Prammer für einen Wählbaren hält …

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Zur Nachlese, eine Auswahl:

„Später“ und früher – Von der Treue zu den Schriftstellern

„Umvolkung“

„Ring“

Léon Bloy, Jorge Mario Bergoglio, Andreas Laun und die freiheitliche ZZ – Zwischenstände der Umfragen

Vor kurzem wurde geschrieben, es werde wieder einmal Zeit, die Zwischenstände der beiden Umfragen bekanntzugeben. An den Werten von Dr. Martin Graf hat sich nichts geändert: unverändert schlecht. Auch die Abgeordneten, die ihn zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, können nach wie vor nicht überzeugen, daß ihre Wahl eine Wahl war, die deren Verbleib im Parlament mehrheitsfähig rechtfertigte …

Zwischenergebnisse Umfrage Freiheitliche 7-4-2013Es könnten diese zwei Umfragen beendet werden, da, wie zu lesen war, Dr. Martin Graf kein weiteres Mal für diese Position kandidieren werde, aber es werde für diese Position Norbert Hofer kandidieren wollen, wenn die Freiheitlichen in der nächsten Nationalratswahl wieder drittstärkste Partei werden sollte … Und Norbert Hofer würde sogar die erste Nationalratspräsidenten Mag. Barbara Prammer wählen wollen -, ausständig ist noch ihre Erklärung des Unterschieds zwischen Martin Graf und Norbert Hofer, zwischen einem Freiheitlichen und einem Freiheitlichen … Soher sind diese zwei Umfragen noch nicht zu beenden, sind Sie weiter herzlich dazu eingeladen, sich an diesen zwei Umfragen zu beteiligen, aber denken Sie dabei nicht nur an Martin Graf, dessen Name in diesen zwei Umfragen im Grunde nur exemplarisch steht, exemplarisch für Freiheitliche, auch konkret exemplarisch, beispielsweise für Ing. Norbert Hofer

So weit, so fad …

Damit das Veröffentlichen der Zwischenstände, also des Unveränderten, nicht allzu fad ist, auch Ihnen als Leser und Leserin dabei nicht das Gähnen kommen muß, wurde ein wenig in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ geblättert, durchaus zu Erheiterung, ebenso zur Erhellung der Widersprüchlichkeit, auch zur Klärung der Frage, was an Léon Bloy findet die freiheitliche ZZ derart faszinierend, daß sie ihn für überschriftentauglich hält … Papst Franziskus denkt bei Léon Bloy an den „Teufel“ und G. Schneeweiss-Arnoldstein wird an den „Antisemiten“, wie er vom argentinischen Dichter Jorge Luis Borges genannt wurde, denken, darf vermutet werden, wird beispielsweise berücksichtigt, welche Website dieser für die freiheitliche ZZ Schreibende betreibt

Erheiternd und widersprüchlich daran ist, daß Freiheitliche zwar einen Kampf gegen Bettler und Bettlerinnen führen, zugleich aber den Bettler Léon Bloy prominent in ihrer ZZ platzieren. Andererseits erkennen sich möglicherweise Freiheitliche, was das Widersprüchliche und das Erheitende aufheben würde, in Léon Bloy beschrieben, wie etwa von Raoul Vaneigem in „Léon Bloy über das Grab von Huysmans“:

Im Unterschied zu Zola, den er verabscheut, hat Bloy das Verdienst, die Arbeit und ihren Stumpfsinn nicht zu verherrlichen. Um die Vorzüge der Bettelei besser rühmen zu können, entwirft er stattdessen mit großer Präzision einen Überlebensplan. Die Glut seiner Freundschaften und die Heftigkeit der Brüche, die nach kurzer Zeit erfolgen, passen zur Ausübung einer Kunst der Lobpreisung und der Verfluchung, die von seinem Geldbedarf, den Kompensationen des Renomees und dem Gesetz des Meistbietenden gesteuert wird. Die Beziehung zu Paul Bourget bildet in diesem Sinne die Grundlage des Modells der Freundschaft, wie Léon Bloy sie versteht. Als der Autor des „Disciple“ von ihm die Rückzahlung einer bestimmten Geldsumme verlangt, die er ihm vorgestreckt hat, antwortet Bloy sogleich: „Trauriger Bourget, ich hatte gehofft, dass Sie mir einen interessanten Brief schreiben und Sie schreiben mir einen lächerlichen Brief …“.

Geboren 1846, konvertiert 1869, gestoren 1917, hat Bloy einen besonderen Starrsinn an den Tag gelegt, um den Weg zu verfolgen, der von der Verachtung seiner selbst zur Verachtung der ganzen Welt führt.

Ob Jorge Mario Bergoglio mit dem nunmehrigen Pseudonym Franziskus oder G. Schneeweiss-Arnoldstein  beispielsweise auch die folgenden Zeilen von Léon Bloy je öffentlich zitieren werden?

Ich möchte einen Krieg, den noch nie da gewesenen Krieg, den apokalyptischen Krieg, der von Hello vorausgesagt und erwartet wurde, der hier ist und der aus seinem moralischen und körperlichen Leben ein einziges und andauerndes Geheul macht (…) Ich sage, dass ich den Krieg möchte, weil jede andere Existenz für mich offensichtlich unmöglich ist. Das Kloster will mich nicht, die feine Gesellschaft stößt mich zurück, der Journalismus kotzt mich an, meine Freunde sind machtlos, und der Rest der Schöpfung passt nicht zu mir.

Und Andreas Laun sieht die „dringende Notwendigkeit einer Neuevangelisierung“. Es will gar nicht gewußt werden, was Andreas Laun möchte, der der Politik unhaltbar projektiv unterstellt, sie sei froh, wenn Christen zurückgedrängt oder sogar ausgerottet … Derart diffus kann nur reden -, schlagen Sie nach bei E. M. Cioran, nicht nur dieser Schriftsteller hat alles gesagt, was zu sagen ist, von Paulus bis …

PS Der im Zitat von Léon Bloy angesprochene Hello war ein französischer Schriftsteller und Philosoph, „dessen Denken vom Katholizismus und einer nahezu mystischen Frömmigkeit geprägt war“.

Aufnahmebedingung bei den Freiheitlichen: Verpflichtung zur Einhaltung des Informationsverbotes

Gleichbleibend absonderliche Blüten treibt

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“ kann es sich nicht entgehen lassen, über das Verbot des Küssens in einem Lokal in Innsbruck zu berichten und mit dem Satz zu eröffnen:

Immer absonderliche Blüten treibt der religöse und kulturelle Fundamentalismus von Zuwanderern aus dem orientalischen Raum in Österreich.

Freiheitliche werden von Informationen nicht geküßtEntweder ist das Einholen von Informationen bei den Freiheitlichen bei Androhung des Ausschlusses verboten, oder die Freiheitlichen haben Informationsquellen, von denen andere nicht trinken möchten, also Informationsquellen, aus denen Freiheitliche ihre Beweise schöpfen, daß bereits von den Vereinigten Staaten bis Oberösterreich der Boden übersät ist mit religiösen und kulturellen Fundamentalismusblüten, deren Gärtner und Gärtnerinnen …

Nein. Es gilt für Freiheitliche wohl eher das selbstauferlegte Informationsverbot. Und zugleich haben Freiheitliche ihre Informationsquellen, aus denen andere nicht … Wie es um das Kußverbot in der Welt bestellt ist, ein paar Beispiele wurden auf die carte postale geklebt. In Südtirol, wohin Dr. Martin Graf auch reist, wird ihm nichts erzählt worden sein, wie es in Italien beispielsweise gesetzlich aussieht – alle ganz versunken in das Gebet für einen Terroristen … Und auf dem Akademikerball vulgo Wkr-Ball werden die französischen Gäste auch noch nichts erzählt haben, fasziniert vielleicht oder mehr abgelenkt von den geschichtlichen Ausführungen des zurzeitigen Obmannes der Freiheitlichen, wer die neuen Juden

Es gilt für Freiheitliche vor allem das selbstauferlegte und die als Eintritt zu zahlende Verpflichtung zur Einhaltung des Informationsverbotes und, wer den gesamten Beitrag liest, wird vielleicht denken, auch die Informationsselektionspflicht, zu der es auch gehört, einen längst abgelaufenen Kalender zu verwenden.

Aber das ist das Übliche, das von Freiheitlichen Erwartbare. Interessant ist mehr die Frage, ob es zu einer Umbennung von „Unzensuriert“ kommen wird, wenn Norbert Hofer, einer der Autoren, zum III. Präsidenten NR gewählt werden sollte – I. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat ihm ihre Stimme ja schon offeriert, wird es dann heißen: „Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Ing. Norbert Hofer“? Inhaltlich wäre allerdings eine Umbennung nicht notwendig … Und wird auch das grafsche Personal dann weiter für Norbert Hofer im Parlamentsbüro arbeiten, diese Arbeit im Nationalrat weiter als Nebenberuf ….

Absonderliche Blüten treiben nicht nur die Gesetzgebungen in vielen Staaten aus, sondern auch private Reaktionen auf Zärtlichkeiten und Küsse von jeher … Auch in Wien, um ein Beispiel herauszugreifen, konnte in einem von … (auch wenn es auf der Hand läge, eine religiöse Zuordnung hieße, in die freiheitliche Falle zu tappen) betriebenen Lokal in der Burggasse mit übergroßen Schnitzelstücken es zwei Menschen passieren, daß ihr Kuß mit einem brutalen Klopfen auf den Tisch jäh unterbrochen und befohlen ward, augenblicklich mit dem Küssen aufzuhören, denn sonst …

NS Aus welchen Informationsquellen Norbert Hofer trinkt, darüber wurde schon geschrieben, und kann hier nachgelesen werden …

NNS Eine Frage stellt sich im Zusammenhang mit den beiden Umfragen, die mit Martin Graf verklammert sind, aber darüber morgen oder übermorgen, wenn wieder einmal Zwischenstände bekanntgegeben werden sollten. Wenn Sie sich noch an diesen beiden Umfragen beteiligt haben, sind Sie herzlich eingeladen, es noch zu tun.

Der Freiheitliche, der kein Engel sein kann

Jorge Luis Borges würde diesen Vers nicht akzeptieren, oder er würde ihn zumindest nicht verstehen, weil er die Freiheitlichen nicht kennt, vielleicht würde er nachsichtig fragen, wie kann aus seinem Vers vom Bettler, der ein Engel sein kann, eine Schlagzeile, in der die Freiheitliche kein Engel sein kann, abgeleitet werden, und es müßte ihm sehr lange erzählt werden, wer die Freiheitlichen sind, und möglicherweise würde er es erst verstehen können, daß Freiheitliche keine Engel sein können, wenn ihm gesagt werden würde, wer aus Deutschland und Österreich vor Jahrzehnten auf Schleichwegen in Argentinien einreisten …

Ein Freiheitlicher kann kein Engel seinEs ist ein Elend, immer wieder in die Vergangenheit gehen zu müssen, um über Freiheitliche überhaupt sprechen zu können, aber es ist eben der Ort, an dem sie leben, die Freiheitlichen, der Ort, an dem sie sich von Menschen freie Zonen wünschen, ach, wären es nur Wünsche – denn Wünsche müssen nicht erfüllt werden –, aber sie fordern menschenfreie Zonen aggressiv ein, und es ist ein Elend, daß Christschwarze und Sozialdemokratinnen dieser freiheitlichen Vergangenheit den Weg in die Gegenwart bahnen …

Nichts aus der Vergangenheit wird von den Freiheitlichen ausgelassen, um ihre aggressiven Forderungen über den tiefen Graben hinüber in die Gegenwart zu schreien – die falschen Zahlen, die Unterstellungen, diese von ihnen denunzierten Menschen würden Krankheiten „einschleppen“ und so weiter und so fort …

Es ist ein Elend, daß diese Vergangenheit nicht nur in Östereich christschwarzliche und sozialdemokratische Zuarbeiter und Zuarbeiterinnen rekrutieren kann, sondern auch außerhalb von Österreich die Zeit gegenwartsfrei machen will, wie etwa in Ungarn, auf das Freiheitliche mit Hoffnung und Verteidungsreden schauen …

NS Es sollte mit diesem gemeinsamen Auftritt, über den die Tageszeitung „Der Standard“ am 26. März 2013 berichtet, wohl der Eindruck vermittelt werden, die Freiheitlichen stünden den Kaufleuten bei, die Kaufleute wenden sich hilfesuchend an die Freiheitlichen. Tatsächlich aber traten einfach zwei Freiheitliche auf:

Wiens FP-Klubchef Johann Gudenus lässt an den Bettlern in der Bundeshauptstadt kein gutes Haar. In den Einkaufsstraßen schreckten sie die Kundschaft ab, vor Schulen und in öffentlichen Verkehrsmitteln böten sie „ein Bild des Grauens“, sagte er Dienstagvormittag bei einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Obmann des Vereins der Kaufleute der Mariahilfer Straße, Walter Bachofner.

Walter Bachofner ist –, das kann hier nachgelesen werden … Was das Bild tatsächlich zeigt, ist ein mit Grausbirnen übermaltes Stilleben des freiheitlichen Umgangs mit Wahrheit …

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Und zur weiteren Nachlese:

Wer Gesetze absichtlich nicht versteht, ist unwählbar

In der freiheitlichen Zur Zeit hält Gerhard Kurzmann seine Bettlerschale hin

Mit den Bettelverboten auf dem Weg in die Vernichtungslager?

Menschen verbieten – der Freiheitlichen einzige und ihnen bestmögliche Antwort, schlicht auf alles

„Bevölkerung wird ausgebeutet von …“

Wer Gesetze absichtlich nicht versteht, ist unwählbar

Es funktionierte nicht einmal in einem Witz die Pointe, Freiheitliche kennen das Verbotsgesetz respektive das Wiederbetätigungsgesetz nicht, und dennoch versucht es wieder ein Schreiber der freiheitlichen ZZ, einen derartigen Witz zu erfinden, wenn Martin Pfeiffer schreibt:

Knapp an der Wiederbetätigung, meine Herren von der Linzer Johannes Kepler Universität, die Ihr diese seltsame Studie verbrochen habt!

Freiheitlicher ZZler versteht Gesetze nichtAber die Freiheitlichen, die gemäß ihrem von Ing. Norbert Hofer federführend erstellten Parteiprogramm derart treu für die deutsche Sprache, die deutsche Geschichte, die deutsche Kultur marschieren, sind zu verstehen, daß eine solche Studie, die ihre Deutschen nicht als anständig und fleißig verklären, für sie nur ein Verbrechen sein kann …

Daß Martin Pfeiffer nicht noch den Paragaphen 130 des Strafgesetzbuches gegen Volksverhetzung anführte, gegen die Herren der Johannes-Kepler-Universität, hängt möglicherweise damit zusammen, daß er selbst zu knapp an diesen Paragraphen anstreift, wenn Martin Pfeiffer schreibt:

[D]er Staat die ganze Sippe aushalten muß. [W]obei ab 2014 mit einem Zigeuner-Massenansturm zu rechnen ist.

NS Auch 2013 bleibt die freiheitliche ZZ weiter den Autoren treu -, wieder einmal wird Rudolf Hans Bartsch zur Wiederlesung von Helge Morgengrauen ehrenreich empfohlen …

Oliver Pink mit rosabürgerlicher Brille: Von Graf zu Hofer – Eine Unveränderung

Es ist in den Medien selbstverständlich nicht Oliver Pink allein, der mit aufgesetzter rosabürgerlicher Brille auf Norbert Hofer schaut und eine wohlwollende Einschätzung für die Leser und Leserinnen herbeischreibt, die einzig davon hergeleitet ist, weil Norbert Hofer gar so freundlich lächeln kann, womit er den Anspruch von Oliver Pink auf Zivilisiertheit bereits vollauf zu genügen scheint.

Oberflächliche Wählerin im ParlamentNicht nur Oliver Pink soll mit dieser Zusammenfassung die rosabürgerlicher Brille abgenommen werden, um einen scharfen Blick auf die Wählbarkeit von Norbert Hofer freizugeben, das heißt, weshalb Norbert Hofer ebenso unwählbar als Martin Graf ist, eigentlich, wenn das ginge, noch unwählbarer …

… Dr. Martin Graf spricht bestens über Ing. Norbert Hofer. Und das ist verständlich, gehört doch Norbert Hofer mit zu den namentlich genannten Schreibern und Schreiberinnen von „Unzensuriert“.

… Im Gegensatz von Dr. Martin Graf ist Ing. Norbert Hofer sogar Obmann-Stellvertreter, soher in einer viel höheren und mehr verantwortlichen Funktion als Dr. Martin Graf bei den Freiheitlichen.

… Im Gegensatz zu Dr. Martin Graf und Heinz-Christian Strache ist Ing. Norbert Hofer der Programmschreiber der Freiheitlichen.

… Nicht im Gegensatz von Dr. Martin Graf und Heinz-Christian Strache hat auch Ing. Norbert Hofer seine Verbindungen, über die beispielsweise gelesen werden kann unter „Norbert Hofer (FPÖ): Braune Freundschaften“.

Und so weiter und so fort …

NS Im heute in der Tageszeitung „DerStandard“ veröffentlichten Interview spricht Heide Schmidt über die Oberflächlichkeit der Wähler. Es ist die Regel von Wahlen, daß keine Wählerin mit ihrem Namen darauf angesprochen werden kann, weshalb sie derart oberflächlich wählte oder wählen will. Es gibt aber eine Ausnahme, und das sind die Wähler und Wählerinnen im Parlament – Frau Barbara Prammer, weshalb wollen Sie Ing. Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen?

NNS Durch die rosabürgerliche Brille sieht Oliver Pink auch den Advokaten Peter Fichtenbauer, der als Volksanwalt bei den Freiheitlichen im Gespräch ist, nun ja, Peter Fichtenbauer für Oliver Pink ein „Repräsentant der alten“, ach so honorigen


Zur Nachlese:

„Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen“

Wkr-Ball – Wär es unrecht getan, würde Oliver Pink als Madame mit Hofer-Notebook gezeichnet werden?

Für Dr. Martin Graf wird jetzt schon ein Platz gesucht – Sehr fürsorglich

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Norbert Hofer und Brigitte Kashofer – Das Schwingen der Fahne für des rechten Mannes Familie rechtfertigt – auch Falsches

Hoferische Aussage als universell einsetzbare Erklärungsvorlage für Sicherheitsbehörden – Durchgerutscht

Ing. Norbert Hofer – Fritzlens Portrait des Freiheitlichen als freundlichen Gesicht der GG

Norbert Hofer – Martin Fritzl zeichnet sich in der „Presse“ ein freund(freiheit)liches Gesicht

Mit seinen Äußerungen gehört DDr. Werner Königshofer mit an die Spitze der Freiheitlichen gestellt

Freiheitliches Wochenmagazin ZZ

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs.

Und so weiter und so fort …

W.I.R. symbolisiert für freiheitlichen ZZler den „Volkswillen“

Freiheitliche erleben in Wahlen ihr Kärnten

Eine Seite der Ausgabe 9/2013 der freiheitlichen ZZ organisiert ein recht besonderes Zusammentreffen, nämlich das von Dr. Martin Graf, der ein weiteres Mal für den Akademikerball alias Wkr-Ball Buchstaben marschieren läßt, und von Martin Pfeiffer, der ein weiteres Mal belegt, von welche Art Ideen sein müssen, um recht gewiß freiheitlich gelobt zu werden …

Der von Martin Pfeiffer nostalgisch phantasierte „Volkswille“ hat aber mit dem tatsächlichen heutigen Willen der Wähler und Wählerinnen nichts gemein, wie die Ergebnisse der Wahlen am letzten Sonntag in Kärnten und in Niederösterreich bestätigen. In Niederösterreich wurde Barbara Rosenkranz – Bannerträgerin des freiheitlichen Frauenbildes – aus der Regierung hinausgewählt, in Kärnten mußten die Freiheitlichen einen Vertrauensverlust hinnehmen, wie in dieser Stimmverlusthöhe noch keiner Partei in der Zweiten Republik ein Wahlergebnis frei Haus zugestellt wurde …

Gelobter Volkswille der freiheitlichen Zur ZeitAber auch die von Martin Pfeiffer nostalgisch für ihre Ideen reich gelobten Identitären, die auftreten unter dem Kürzel W.I.R, das Freiheitliche (wie schon geschrieben) gerne ohne Punkte plakatieren, vertreten nostalgisch eine Gesinnung, die nicht dem Heute entspricht, und über die W.I.R., also über die nicht-freiheitlichen W.I.R. muß nicht groß geschrieben werden, denn sie stellen sich keiner Wahl, sind soher ohne Relevanz, im Gegensatz zu den Freiheitlichen mit dem Plakat-WIR, die sich Wahlen stellen, aber auch diese könnten angemessen bedeutungslos werden, schon in diesem Jahr, wenn auch die nächsten Wahlen für die Freiheitlichen zu ihrem Kärnten

Die Ergebnisse dieser zwei Wahlen vom letzten Sonntag zeigen eindrücklich, daß die Freiheitlichen keine Kenntnis  vom heutigen Willen der Wählerinnen und Wählerinnen haben, daß die Freiheitlichen keinen Zugang zu den heutigen Wählern und Wählerinnen, die von Freiheitlichen nostalgisch das Volk genannt werden, haben, daß die Freiheitlichen keine heutigen Ideen den Wählern und Wählerinnen anzubieten vermögen, denn die Wählerinnen und Wähler haben am letzten Sonntag den Freiheitlichen – es könnte geschichtlich Waterloo bemüht werden, gemäß freiheitlicher Gesinnung aber richtigerweise irgendein ein anderer geschichtlich späterer Ort – sowohl in Niederösterreich als auch in Kärnten (es will aber nicht in die Geschichte hinabgetaucht, sondern in der Gegenwart verblieben werden) ihr Kärnten erleben lassen …

NS Angesichts dieses freiheitlichen Kärnten-Erlebnisses sowohl in Niederösterreich als auch und in Kärnten wird heute darauf verzichtet, ein weiteres Mal besonders auf den wieder einmal einfallsreichen freiheitlichen Umgang mit der Wahrheit einzugehen, wie diesen auch diesmal Martin Pfeiffer traditionell freiheitlich pflegt, denn seine Darstellung der versuchten Gegen-Besetzung der Votivkirche und vor allem mehr noch seine Darstellung der Reaktionen auf diese versuchte Gegen-Besetzung durch die WIR widerspricht allen anderen Berichten. Aber das Kärnten, das die Freiheitlichen am letzten Sonntag erleben mußten, brachte auch klar zum Ausdruck, daß es nicht mehr der Wille der Wähler und Wählerinnen ist, einen derart freiheitlich-einfallsreichen Umgang mit der Wahrheit durch das Wählen der Freiheitlichen weiter zu belohnen …

„Bestrafungsbegierden eines heterosexuellen Schreibers der freiheitlichen ZZ“

Die Überschrift kann menschgemäß nur eine in Anführungszeichen sein, denn es wäre vollkommen absurd, es wäre vollkommen falsch, es wäre vollkommen verhetzend, es wäre vollkommen denunzierend und vollkommen diffamierend, die sexuelle Orientierung eines Mannes, in diesem Fall die Heterosexualität, besonders herauszustreichen, bloß um damit alle Heterosexuellen herunterzumachen, nur weil dieser eine Mann der freiheitlichen ZZ mit Hohn und sehnsüchtig aufgerissenen Augen auf sadistische Bestrafungsmethoden zurückblickt, wohl mit dem Wunsch, es mögen derartige sadistische Bestrafungsmethoden wieder eingeführt werden, es mögen sich alle sadistisch wieder betätigen dürfen unter dem Schutz des Gesetzes …

Es muß nicht besonders hingewiesen werden, daß die freiheitliche ZZ insgesamt das Zentralorgan der Heterosexualität, mehr, das nationalistische Kampfblatt der Heterosexualität ist, das für sich in Anspruch nimmt, Rechte verteilen und Rechte nehmen wollen zu können, wie es ihm beliebt, eine Gesellschaft der Strafen der übelsten Art und der Rache zu ersinnen oder zu dieser zurückkehren zu wollen oder diese nie verlassen zu haben …

Josef Weinwurm und Erich Körner Lakatos - Sehnsüchtiger Blick auf sadistische BestrafungsmethodenEs muß auch nicht besonders hingewiesen werden, daß es aktuell gerade wieder einmal sehr gut paßt, nämlich zur Adoptionsdebatte, einen Homosexuellen als Kindermörder vorführen zu können, auch wenn Erich Körner-Lakatos fünfzig Jahre zurückgehen muß, um einen Kindermörder zu finden, den er fünfzig Jahre später gegen Homosexuelle mißbrauchen kann. Freiheitlichengemäß wird Erich Körner-Lakatos sich darauf ausreden können, es sei eine geschichtliche Glosse, er habe ja nur berichtet, was vor fünfzig Jahren … Das ist auch nicht der Beweggrund, diese Zeilen zu schreiben, denn die Gesinnung der freiheitlichen ZZ, in deren Reihen schreibend auch vom zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen aufwärts bis zum III. Präsidenten NR und weitere freiheitliche Abgeordnete der Parlamente, der Landtage und der Gemeinderäte marschieren, ist zu bekannt, nur allzu bekannt, um es ständig zu wiederholen, aber …

Aber es zeigt auch dieser Text von E. K. L. wieder einmal sehr deutlich, wie einfallsreich freiheitliche ZZler mit der Wahrheit umgehen, ihre Meinungen zu kritisieren -, meine Güte, jeder und jede hat das Recht darauf, mit seiner oder ihrer Meinung die enge Kammer seiner oder ihrer Gesinnung einigermaßen glücklich zu möblieren, aber …

Aber wer seine altdeutschen Schlafzimmermöbel auf die mediale Straße stellt, von dem ist zu verlangen, daß diese nicht umgefärbt und umgebaut die Gasse derart verstellen, daß nicht mehr gesehen werden kann, was wirklich war und ist, was tatsächlich der Wahrheit entsprach und entspricht, aber …

Aber eigentlich ist es auch vollkommen egal, was beispielsweise Erich Körner-Lakatos schreibt, was irgendein freiheitlicher ZZler schreibt, nur eines darf dabei nie vergessen werden …

Eines aber darf dabei nie vergessen werden, was diese freiheitlichen ZZler, und es sind nicht wenige, die sich Wahlen stellen, den Wahlberechtigten erzählen, nur um gewählt zu werden, diese freiheitliche einfallsreiche Behandlung der Wahrheit ist also immer zu berücksichtigen, zu bedenken, wenn es Ihnen je einfallen sollte, das Kreuz in irgendeiner Wahl bei den Freiheitlichen machen zu wollen, denn es ist ein Kreuz gegen Sie selbst …

NS Wen es interessiert, was Erich Körner-Lakatos zu Josef Weinwurm nicht geschrieben hat und was von ihm recht ordentlich zurechtgerückt wurde, darf beispielsweise verwiesen werden auf „Josef Weinwurm tot (1930-2004)“.