„Diese Dreckshure Soros Soll doch endlich ans Sterben denken, dieser scheiß Zionist! Dieser Hurensohn gehört vernichtet, denn jeder der die Geschichte kennt, weiß dass das Unheil dieser Welt von seinesgleichen ausgieng und noch immer ausgeht! Auf jeden Fall zähle ich dieses Arschloch nich zur Gattung der Menschen!“
Franz Dinghofer im österreichischen Fernsehen spornt eben an – gesinnungsgemäß zum Antisemitismus …
„Der Ostküstenadel (NWO) hat ihm (nazigeschädigt) Insiderwissen (daher der Reichtum) zugute kommen lassen, um einen Mann für’s Grobe, für die (verständlichen) Rachepläne (NWO-konform) eines gewissen Heinz Alfred Kissinger (‚the brain‘), zu haben.“
„vielleicht sollte ich einmal diesen alten saftsack disziplinieren damit er seine unnoetigen kommentare unterlaesst, und an den alte saftsack: he du der sich an der unteren gesellschaftsschichte masslos bereichert hat halts maul.“
„Soros Wann schließt der alte Sack endlich die Augen ???“
„ENDLICH Disziplinieren müsste man Ihn daselbst und seine Helfer Aber was währe dieser Teufel in Menschengestalt ohne seine BEZAHLTEN Helfer ?“
„Wann stirbt der Irre endlich? Ich hoffe das bei allen kommenden Wahlen, besonders bei der EU Wahl, die Rechtspartein extrem zulegen. Nur so kann man den links grünen Wahnsinn, der Islamisierung Europas, entgegenwirken! Vielleicht ist dieser Schock für Soros so groß, das er endlich das zeitliche segnet! Kein patriotischer Europäer wird diesen Spinner vermissen!“
Willfährig hat der ORF der identitären Regierungspartei diesen Wunsch nach einem entpolitisierten ORF erfüllt, ihr eine gesinnungsreiche Fernsehnacht geschenkt, mit dieser Dinghofer-Leistungsschau. Zum vollkommenen Fernsehgesinnungsgenuß der identitären Regierungspartei fehlte vielleicht nur noch ein tragend gesprochener Einleitungssatz: Die Führung der FPÖ gibt bekannt …
Ein paar Tage zuvor gab es im Palais Epstein eine Präsentation dieser Dinghofer-Leistungsschau und Alexander Wrabetz sagte brav auf, was ein Mit-etwas-davor-Kanzler von ihm …
Was aus dem ORF werden wird, wenn es weitergeht, wie es bereits los geht, das bekommt durch diese Dinghofer-Leistungsschau ein konkretes Bild: ein Staatsfunk, ein Parteifunk, ein Gesinnungsfunk, bis irgendwann nicht mehr unterschieden werden wird können, ist es ein Staatsfunk, ist es ein Parteifunk, weil die Partei sich als Staat versteht, der Staat ihr ihre Partei ist, und dann wird wohl jedwede Sendung mit tragender Signalmusik unterlegt mit dem pathetischen Satz eingeleitet werden: Die Führung der …
Und ein Wort durfte in solch einer Dinghofer-Leistungsschau schon gar nicht fehlen: Patriot … Wie oft dieses Wort platziert wurde, es hätte gezählt werden soll … derart aufdringlich wurde product placement noch nie … in diesem Fall richtiger: sentiment placement …
Dann wäre dann wohl Gesinnungsseligkeit. Einen Gesinnungsdinghoferstaatsfeiertag, dazu einen Gesinnungsstaatsparteifunk — aber wer bekommt und bekommt, will, heißt es, mehr, noch mehr, immer mehr, bis nichts mehr da ist, nur noch der Untergang bleibt, aber dieser dann für alle anderen …
„Wer öffentlich eine Person oder eine Sache, die den Gegenstand der Verehrung einer im Inland bestehenden Kirche oder Religionsgesellschaft bildet, oder eine Glaubenslehre, einen gesetzlich zulässigen Brauch oder eine gesetzlich zulässige Einrichtung einer solchen Kirche oder Religionsgesellschaft unter Umständen herabwürdigt oder verspottet, unter denen sein Verhalten geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.“
Dieser nach wie vor geltende Paragraph im österreichischen Recht trat mit 1. Jänner 1975 in Österreich in Kraft. Das war Österreichs Aufbruch in die Moderne.
Ein Paragraph, den auch die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung nicht gewillt ist, aus dem österreichischen Recht ersatzlos zu streichen. Im Gegenteil. Wie aktuell gelesen werden kann, will die identitäre Regierungspartei diesen Paragraphen gerade gegen einen Menschen einsetzen, der ihrer Gesinnung fern ist.
Dieser seit 1975 geltende Paragraph 188 sollte allen gerade zur Zeit Warnung genug sein, wie gemeingefährlich Gesetze sein können, wie Gesetze einen jeden Menschen zum Opfer machen können, ehe einem Sicherungshaftgesetz, das die gemeingefährliche Qualität eines Paragraphen 188 hätte, zugestimmt …
Sie werden es vielleicht nicht glauben wollen, aber es ist die Wahrheit, so wahr wie eine Marienerscheinung … Professor Schuster erschien am gestrigen Freitag in diesem Wintermonat 19 während der Abendandacht in der Kirche Spinnerin am Kreuz und sprach, er habe Thomas Bernhard immer wieder gesagt, sein Satz sei so nicht richtig, der Satz sei damals schon so nicht richtig gewesen, der Satz müsse einfach wie kurz lauten: In Österreich mußt du katholisch und nationalsozialistisch sein. Niemand aber ist vor ihrem Schöpfer ohnmächtiger als eine Figur, vor allem eine Figur von Thomas Bernhard. Beim Verlassen der Kirche wurde versucht herauszufinden, ob Schuster auch den Mitbetenden erschienen sei, aber keine einzige Antwort, alle versuchten nur schnell fortzukommen, mit einem verschreckten Blick …
Hendrik M. Broder ist ein kluger Mann. Er weiß. Es gibt eine weibliche Form des Wortes „Nazi“ – „Nazisse“.
Er wird lange darüber nachgedacht haben, wie sein handgestützter Kopf es vermuten läßt, wie erklärt er die Entdeckung seiner gravierenden Lücke.
Dann betet er, wie sein gen Plafond gerichteter Blick und seine gefalteten Hände es bezeugen; worum er betet, das soll sein Geheimnis bleiben.
Dann drückt er die Daumen. Beide Daumen. Ganz fest. Wofür? Wohl, daß ihm seine Erklärung der Entdeckung seiner Lücke geglaubt wird. Dafür muß Hendrik Broder seine beiden Daumen nicht ganz toll halten. Das wird ihm auch ohne Daumendrücken geglaubt, seine Lücke entdeckt zu haben. Broder entdeckt viel, das wird gewußt, und was Broder je entdeckt, das wird gewußt, sind seine Lücken.
Sollten Sie in Erinnerung haben, daß der Vorname von Broder „Henryk“ ist und nicht, wie oben geschrieben, „Hendrik“, erinnern Sie sich richtig. Angebracht an dieser Stelle eine Erklärung, weshalb dennoch „Hendrik“ geschrieben wird.
Für den Sohn des zurzeitigen Vizekanzlers ist es aber ein Glück, daß die Hörschwäche des Vaters nicht eine vollkommene ist … was wäre das für ein Vorname geworden, hätte dieser nicht nur ein nicht enthaltenes „d“ gehört, ein „i“ statt einem „y“, sondern auch noch ein zweites „e“ statt einem „i“ …
Recht besonders seit dem letzten Austausch im Kursalon wird gewußt, was für einen recht besonderen Stellenwert Hendrik Broder beim zurzeitigen Vizekanzler einnimmt, insgesamt in der zurzeitigen identitären Regierungspartei …
Hat der Sohn vom zurzeitigen Vizekanzler noch einen zweiten Vornamen? Das würde doch recht passen: Hendrik M. — M. für Michael, benannt nach dem Dritten im Kursalonbunde …
Wie lange das Wort „Nazisse“ schon in Verwendung ist, soll abschließend eine kurze Geschichte aus dem Buch „Söldner für den Anschluss“ von Hans Schafranek erzählen. Zu dieser Zeit waren weder Henryk noch Hendrik auf der Welt, bei Hendrik dauerte es Jahrzehnte und bei Henryk immerhin noch weit über ein Jahrzehnt bis zu deren Geburten. Gendergaga zu entdecken, zu beginnen, Gendergaga zu sprechen, in diese Sprache vertieft sich Broder gar erst Jahrzehnte später. Aber damals, das erzählt kurz beispielhaft auch diese Geschichte aus dem Buch über die „Legion ohne Mission“, wie sie einmal genannt wird, wurde bereits, ohne dafür einen Begriff schon zu haben, bereits gegendert …
„Eines Tages im Oktober 1934 blieb sein Blick auf einem verführerischen Anblick an einem der Nebentische haften. ‚Der strenge und energische Eindruck Ihrer Erscheinung lässt mich Ihre Bekanntschaft ersehnen‘, kritzelte er auf einen Zettel, den er vom Kellner überbringen ließ. Absender: ‚Hotel Bambergerhof, Zimmer 137‘. Die attraktive Dame antwortete tags darauf auf gleichem Wege: ‚Ich muss Ihnen Kummer bereiten, ich bin nämlich keine Nazisse, sondern oh Schreck oh Graus nur eine Jüdin… Ihre Sehnsucht müssen Sie also heldisch unterdrücken, es sei denn, es würde Ihnen ein Pogrömchen zu Hilfe kommen.'“
Wie könnte das Niveau von Diskussionen in österreichischen Fernsehanstalten angehoben werden? Also Diskussionen in österreichischen Fernsehanstalten auf die Höhe der Zeit gebracht werden?
Es werden wohl die Menschen, die zu Diskussionen in österreichische Fernsehanstalten eingeladen werden ein paar Fragen mehr stellen müssen, kurz gesagt, die Arbeit der Einladenden aus den österreichischen Fernsehanstalten übernehmen müssen.
Werde ein Mann kontaktiert, sage dieser sofort zu, und frage nach seiner Zusage erst, worum es denn in der Diskussion gehen werde. Werde eine Frau kontaktiert, frage sie zuerst, worum es denn in der Diskussion gehen werde, und lehne dann oft eine Teilnahme ab.
Am Ende dieser vorvorvorvorgestrigen Diskussion stellte Claudia Reiterer ihre Idee in Form eines Appells vor, wie Diskussionen in österreichischen Fernsehanstalten zukünftig auf ein, nein, nicht höheres Niveau, sondern Diskussionen zu fünfzig Prozent mit Männern und zu fünfzig Prozent mit Frauen — aber eine nach Geschlechtern ausgeglichene Diskussion macht noch keine Diskussion, vor allem auf der Höhe der Zeit …
Die von österreichischen Fernsehanstalten Angefragten zu einer Diskussion sollten also mehr Fragen stellen, als nur die, von der Claudia Reiterer erzählte, und zwar genau in der Reihenfolge:
Was ist das Thema der Diskussion?
Wie lautet Ihr Titel der Diskussion? In welches inhaltliche Korsett haben Sie Ihr Diskussionsthema durch Ihren Ankündigungstext bereits gezwängt? Lesen Sie Ihren Ankündigungstext vor.
Mit Diskussionstitel und Diskussionsankündigungstext wird es für Angefragte bereits klar, zu dieser Diskussion zu gehen, das hat … oder besser, Angefragte bringen zu Titel und Text Vorschläge ein, die von den Anfragenden auch tatsächlich übernommen werden müßten, um beste Voraussetzungen zu schaffen, daß eine Diskussion doch eine wird, auf der Höhe der Zeit …
Dann bleibt eine Frage noch, eine letzte Frage, die Angefragte unbedingt zum Schluß eines Einladungsgesprächs zu stellen haben …
Wen laden Sie noch zur Diskussion ein?
Im idealtypischen Fall nennen die Anfragenden Namen, die versprechen lassen, daß es doch eine Diskussion auf der Höhe der Zeit könnte werden. Im österreichischtypischen Fall werden die Anfragenden Namen nennen, auf die es nur eine Antwort geben kann, die zugleich Bestätigung der Nichtteilnahme ist …
Dann lassen Sie doch den Bildschirm lieber gleich tonlos schwarz!
Nun kommentieren die Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei einen Anlaß für eine vermeintliche Feier: „10 Jahre …“
Sie schreiben selbstverständlich nicht „Grafs Homepage“, sondern es würde ein Journalist behaupten, es handelte sich um „seine persönliche Internetseite“ …
Deshalb werden Sie eingeladen auf eine Wallfahrt auf dem Wahrheitskreuzweg … Sollte dieser Ihnen in seiner gesamten Länge zu weit, viel zu weit sein, so genügt es durchaus, nur bei ein paar Stationen Halt zu machen, um, recht informationsgesättigt, von diesem Kreuzweg, der Passion der Wahrheit errichtet, abzugehen …
Sie werden erstaunt sein, bei wie vielen Marterln Sie Halt machen können, erstaunt sein, wie recht dicht aufeinander Marterl um Marterl errichtet, wie oft Sie Rast für Informationsjausen einlegen können.
Es ist dann doch verlockend nachzugehen, die Diskussion wenigstens nebenher anzuhören, also diese nicht in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken, die gestrige von dem österreichischen Rundfunk ausgestrahlte Diskussion, um zu erfahren, was die Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei am 18. dieses Monats in glockenrechte Freude versetzt, die allein schon durch die Kommentarüberschrift
„Bei Waffengleichstand haben Linke und Feministinnen nicht die geringste Chance“
zum Ausdruck gebracht wird.
Der ORF hat es geschafft, ihr zu einer Diskussionsseligkeit zu verhelfen.
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wer zu Diskussionen eingeladen wird. Mit welcher Präzision österreichische Fernsehanstalten bei der Auswahl der Teilnehmerinnen für ihre Diskussionen vorgehen, ja, blind sogar imstande sind, stets die richtigen Teilnehmer einzuladen, die Aussage zu bestätigen: Bei solch einer Auswahl hat keine Diskussion die geringste Chance.
Es hat keine Diskussion die geringste Chance, eine qualitativ hochwertige Diskussion zu werden, eine Diskussion auf der Höhe der Zeit, die, also die Höhe der Zeit, es tatsächlich gibt, wenn es auch Zuseher des österreichischen Fernsehens zurecht verneinten, daß es diese Höhe der Zeit gibt, weil den Zuseherinnen des österreichischen Fernsehens die Höhe der Zeit nicht geboten wird.
Es geht dabei ganz und gar nicht darum, bestimmte Menschen nicht einzuladen, es wird in keiner Weise gesagt, bestimmte Menschen dürfen nicht eingeladen werden. Diese bestimmten Menschen, etwa wie die in die gestrige Sendung eingeladene Birgit Kelle, sind in keiner Weise ein Ärgernis. Nur. Die Einladung von bestimmten Menschen zu Diskussionen offenbart bloß eines, und das ist das Ärgerliche, die Einladenden wollen keine Diskussion auf der Höhe der Zeit. Vielleicht weil die Einladenden selbst nicht auf der Höhe der Zeit sind, und also nur Menschen einladen können, die ihre eigene Höhe widerspiegeln.
Die Einladungspolitik bestimmt die Qualität jedweder Diskussion.
Der Ankündigungstext für die gestrige Sendung im österreichischen Rundfunk reichte bereits, um zu wissen, daß wird keine Diskussion, die es wert ist, in das Zentrum der sonntäglichen Abendgestaltung zu rücken, nicht einmal eine, um so nebenher anzuhören, mit einem Ohr, aber mit keinem Auge anzusehen.
„Vor genau 100 Jahren durften Frauen in Österreich zum ersten Mal wählen. Welche Fortschritte sind seitdem erzielt worden? Darüber diskutieren bei Claudia Reiterer Doris Bures (Zweite Nationalratspräsidentin, SPÖ), Marlene Svazek (Landesparteiobfrau FPÖ-Salzburg), Nina Proll (Schauspielerin), Yasmin Hafedh ( Rapperin und Autorin), Birgit Kelle ( Publizistin, Autorin des Buches ‚Gender Gaga‘) und Erich Lehner (Männlichkeits- und Genderforscher).“
Eine angekündigte Diskussion, eingespannt zwischen Frauenwahlrecht und „GenderGaga“, kann nur eine Diskussion bringen, da muß noch nicht einmal gewußt werden, wer zu dieser eingeladen ist, die alles werden wird, nur eines nicht, eine auf der Höhe der Zeit.
Was hingegen hat ein Buch zu diesem Thema von einer Autorin zu bieten, die bereits mit dem zweiten Teil ihres zusammengesetzten Titelwortes offenbart, was sie zu bieten hat: …
Die österreichische Gesellschaft ist nur eine in dem Syndikat der Gesellschaften für Export von Gewalt und Mord ohne Haftung, kurz gesagt, auf dem europäischen Kontinent.
Exemplarisch aber für das Syndikat der GEGMoHs kann durchaus die österreichische herangezogen werden.
Der Einleitungssatz hierfür ist stets der gleiche: „Gewalt und Mord hätten verhindert werden können, wenn …“
Wenn was?
Wenn die Gewalttätigen, wenn die Mordenden rechtzeitig des Landes verwiesen worden wären. Vor allem jene, deren Gewaltpotential bereits bekannt und oft auch amtsbekannt.
Menschgemäß ist diese Auffassung nicht einmal in Österreich, kurz gesagt, einer Naivität oder Einfältigkeit geschuldet, Gewalttätige, Mordende würden, sobald sie nicht mehr in Österreich sind, aufhören Gewalttätige zu sein, sich, sobald sie nicht mehr in Österreich sind, in Friedliche, in Gewaltlose verwandeln, auf ewig davon geheilt sein, sobald sie nicht mehr in Österreich sind, je noch ein Gewaltdelikt oder gar ein Tötungsdelikt zu begehen.
Es ist die Gleichgültigkeit gegen Menschen. Es ist die unbeschränkte Zustimmung zu Gewalt und Mord, aber anderswo, nur nicht in Österreich. Schlimmer noch. Es ist der bewußt gewollte Export von Gewalt und Mord. Es ist Beihilfe zu Gewalt und Mord.
Denn eines kommt in diesen Diskussionen nicht vor, dafür werden keine Forderungen erhoben. Was hat mit den Menschen, die in Österreich als „Gefährder“ katalogisiert werden, in den Ländern zu geschehen, in die sie von Österreich abgeschoben werden?
Werden sogenannte Präventivmaßnahmen von diesen Ländern eingefordert, beispielsweise gewaltabbauendes Arbeiten mit den „Gefährdern“ – „zum Schutz der Bevölkerung“ in diesen Ländern?
Was zu einer GEGMoH existenznotwendig gehört, ist die Lebenslüge, wie sie beim einzelnen Menschen genannt wird, die in bezug auf eine Gesellschaft Gesellschaftslüge zu nennen ist.
Eine Gesellschaft, die keine Gesellschaft für Export von Gewalt und Mord ohne Haftung sein will, wird dieses Kurzdenken, also dieses Drei-Kilometer-Denken von der Hauptstadt bis zur Staatsgrenze, aufgeben müssen, gerade in einer, wie es modern heißen will, globalisierten Welt, von der auch Österreich von seiner Hauptstadt bis zur von dieser drei Kilometer entfernten Landesgrenze auf seinem ganzen Staatsgebiet enorm profitiert.
Ihre Sprache sagt, was es ist, ihre Sprache sagt, was sie sind.
Die FPÖ mit ihrem Innenminister voran und die ÖVP hinterher, zieht mit, wie eine Marketenderin, zuständig für den Verkauf des Süßen, mit dem das Saure leichter schluckbar … die identitäre Gesinnung, die dem Recht recht fremd.
Dem Recht so fremd, der identitären Gesinnung so nah …
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