Kurze Nachricht zur 100%igen Stütze

Moderator: Jetzt dürfte der Ausschluß seiner Partei bevorstehen.

Moderatorin: Und zwar mit Unterstützung von Ös ÖP-Chef K. Er ist einer von vielen konservativen Parteichefs in Europa, die Os Provokationen zu viel werden.

Abgeordneter: „Politik mit Lügen, mit Vernaderungen, mit Menschenverachtung, mit Antisemitismus.“

Off-Stimme: Ein früherer Os-Freund in W. stützt Ws Ultimatum.

Bundeskanzler: Daß es jetzt sinnvoll und richtig wäre, vorzugehen. Ich unterstütze sein Vorgehen daher zu hundert Prozent.

-kanzler: „Sollten Mitglieder ausgeschlossen werden, dann liegt’s natürlich auf der Hand, daß die sich auch, wenn es um zukünftige Fraktionsneubildungen geht, neu orientieren werden. Dann kann das selbstverständlich ein Weg sein.“

Off-Stimme: Dann sei eine gemeinsame Fraktion mit O möglich.

Ley oder der Faschingsdienstag, der 2019 auf einen Mittwoch fiel und über den der Wochenblick am darauffolgenden Ascherdonnerstag euphorisch berichtet

Es ist die anspruchsvollste Faschingssitzung in diesem Jahr, die am 27. Februar 2019 im „Linzer Hotel Ibis beim Hauptbahnhof“, über die am 28. Februar 2019 der Wochenblick mit klarstem Kopf euphorisch zu berichten weiß.

Allerdings, ganz entschieden ist es noch nicht. Die Geschichte wird einst entscheiden, ob diese Faschingssitzung die anspruchsvollste oder doch die im Hübner vom Sportministerium. Die Siegerin bereits jetzt eindeutig zu ermitteln, ist auch deshalb so schwierig, weil beide Faschingssitzungen durch die Teilnahme von Ley berechtigten Anspruch erheben können, die anspruchsvollste Faschingssitzung in 2019 … Ley hier, Ley da — Sie kennen schon diesen Ruf, auch in seiner Kurzform Ley-Ley — es soll bereits, wird gesagt, zu Verwechslungen kommen, über die, heißt es, in Villach Menschen gar nicht glücklich sein sollen, fürchten sie doch, heißt es, um ihr Alleinstellungsmerkmal …

Es werden dieser recht anspruchsvollen Faschingssitzung beim Bahnhof viele im Publikum geistig gar nicht gefolgt haben können, und sie werden es zu schätzen wissen, hier ein paar Hintergründe, Prospekte zu den Pointen aufgezogen zu bekommen, zu den Pointen, die sie vielleicht je mit einem Ley-Ley quittierten, Ley-Ley mit riefen, um nicht als Unverständige erkannt zu werden.

Jenen aber, die nicht selber in der Faschingssitzung am Bahnhof waren, sondern nur den klaren Bericht vom Wochenblick gelesen haben, werden durch die auf die Bühne heruntergelassenen Prospekte erst im vollen Umfange zu begreifen vermögen, was für eine recht anspruchsvolle Faschingssitzung das war, und sich vielleicht ein wenig grämen, dieser doch nicht persönlich beigewohnt zu haben, so wie jene, die nicht zur Faschingssitzung im Park konnten.

Nichts schmerzt mehr, als eine Faschingssitzung versäumt zu haben. Deshalb soll, um diesen Schmerz ein wenig zu lindern, hier so getan werden, als wäre es eine Faschingssitzung im Bahnhofspark.

Stellen Sie sich und hier und jetzt einfach und kurz vor, Sie sitzen im Publikum der Faschingssitzung am Bahnhof oder im Park, und es tritt Wochenblick gerade auf

Um es Ihnen ein wenig zu erleichtern, sich vorzustellen, nun in einer Faschingssitzung zu sein: Die Wahl von Wochenblick zum Faschingskanzler ist eben mit Tusch und vielen Lei-Lei-Rufen zu Ende gegangen. Wochenblick als neuer Faschingskanzler bedankt sich überschwänglich, winkend schreitet er, mit seiner Krone, die hat er schon, klar im Kopf, zum Pult, er erhebt die Stimme und er senkt zugleich gemächlich seinen während des langen Einzugs stets erhoben gehabten Arm …

„Am Anfang der Veranstaltung unterstrich – Leiter Stefan Magnet die Wichtigkeit der kritischen Berichterstattung und die notwendige Aufklärungsarbeit alternativer Medien. Die Mainstream-Medien könnten in Anbetracht der Erfolge – ’nur mehr Gift und Galle spucken.‘

Die Erklärung dieser Pointe von der „Wichtigkeit der kritischen Berichterstattung und die notwendige Aufklärungsarbeit“ ist nicht so einfach wie kurz zu geben. Hierfür müssen Sie vor den Laufsteg der von dem Leiter vorgeführten Trachten gebeten werden.

‚Lösungsorientierter Journalismus‘ – ‚Wochenblick‘-Chefredakteur Christian Seibert betonte, dass man in den düsteren Zeiten der Islamisierung Europas den Menschen mit einem ‚lösungsorientierten Journalismus‘ wieder Perspektiven abseits der ‚verfahrenen Wege des Mainstreams‘ anbieten solle. Egal, ob die Islamisierung nun ’schleichend oder explosiv‘ ablaufen würde: In jedem Fall müsse man schonungslos darüber berichten!

„Schonungslos lösungsorientierter Journalismus“ mit „wieder Perspektiven“ – Perspektive „Nachahmung“, dafür wird Wochenblick nicht nur von seinem Chefredakteur einen Schulterklopfer bekommen haben, sondern auch die Anerkennung einer Sekretärin im Staatsdienst, die es sich recht hoch selber anrechnen wird, dazu etwas beigetragen zu haben, Wochenblick gar inspiriert zu haben.

Droht blutiger Bürgerkrieg? Der Politwissenschaftler Michael Ley und ehemalige Direktor des Ludwig-Boltzmann-Instituts, der spätestens seit seinem Erfolgsbuch ‚Der Selbstmord des Abendlandes: Die Islamisierung Europas‘ alt kompetenter Islamkritiker gilt, vertrat die These, dass der Islam nicht ohne der Scharia gedacht werden kann und ein ‚Euro-Islam‘, wie ihn der syrische Politwissenschaftler Bassam Tibi vertritt, keine Zukunft habe. Zugleich stellte er eine düstere Prognose: Insbesondere Westeuropa – insbesondere Frankreich, Großbritannien und Teilen Deutschlands – drohe wohl ein blutiger Bürgerkrieg. Teile des Kontinents würden wohl zukünftig ein ethnisch und kulturell  fragmentiertes Gebiet bilden, ähnlich wie der einst von einem brutalen Bürgerkrieg zerstörte Libanon! Trotzdem gebe es für Europa Hoffnung auf eine ‚Reconquista‘ – das Opfer dafür werde jedoch leider hoch sein.

„Alt kompetenter“: diese Pointe erklärt sich von selbst. Und sonst ist die Pointe in diesem Berichtsabschnitt von Wochenblick Ley selbst, die Pointenschleuder rechthin …

„Blutiger Bürgerkrieg“ – auch Pointen haben ihre Väter, und einer schlendert ab und an zitternd angstreich von der Landstraße in den Park zur Kathedrale der Fakten und Fachkenntnis …

„Hoffnung auf eine Reconquista“, eine Pointe, die nicht einmal mehr einen Bart hat – na ja, es soll nicht so streng geurteilt werden, keinen langen, aber einen ausgedünnten oder einen recht kurzen …


Der oberösterreichische Polit-Profi Norbert van Handel schrieb einst einen Brandbrief an Merkel, warnte eindringlich vor der muslimischen Masseneinwanderung. Neue europäische Zivilisation notwendig? Der Prokurator des ‚St. Georg-Ordens‘ Norbert v. Handel sprach über die katastrophalen spirituellen und innerstrukturellen Probleme der katholischen Kirche und den Mangel einer Leitlinie, die statt der bisherigen Wehrhaftigkeit nur eine gesellschaftliche ‚Verweichlichung und Feigheit‘ zu verantworten hat. Er plädierte für ein ‚christliches Europa der Vaterländer‘ in dem traditionelle Werte wie Familie, Tradition, Brauchtum, Kultur und Religion wieder ihren ursprünglichen Stellenwert einnehmen sollen. Ley betonte zudem, dass Europa sich als Zivilisation gewissermaßen wieder entdecken und zugleich neu erfinden müsse.

Die erste Pointe ist: „Polit-Profi“. Das ist eine Doppelpointe. „Polit-Profi“ ist, wer vom Karl-Habsburg-Orden ein Prokurator und zugleich dem Dingsminister ein väterlicher Freund …

„Schrieb einst einen Brandbrief an Merkel“ … Einst, das war im Mai 16, und das war kein „Brandbrief“, sondern eine Bedienungsanleitung für ein Faschingssitzungpointenfeuerwerk …

Wochenblick kann österreichgemäß nicht wissen, was ein „Brandbrief“ ist, solche Briefe werden in Österreich nicht geschrieben. Wenn Wochenblick sich vielleicht doch noch kundig machen möchte, wie ein „Brandbrief“ geschrieben wird, kann ihm geholfen werden, mit einem „Brandbrief“ aus Deutschland, geschrieben im Winter 19 …

„Europa der Vaterländer“ … Der väterliche Gesinnungsfreundprofi kennt oder weiß, wer der Vater sein soll …

„Die Zivilisation wieder entdecken“. Das ist keine Pointe, sondern ein Gebot der Stunde.

Der totale Höhepunkt, die Überpointe aber ist die Ankündigung von Wochenblick. Die nächste Faschingssitzung findet …

am 29. März in Linz statt. Sprechen werden dann unter anderem Harald Vilimsky (EU-Abgeordneter, FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl) und“

mit dieser letzten Pointe im Bericht von Wochenblick soll die Faschingssitzung hier enden, mit Tusch und Lei-Lei …

Zugabe

Einst wird die Geschichte wohl zum Urteil kommen, daß die Faschingssitzung am 29. März 2019 die anspruchsvollste des Jahres 19 war, weil diese Sprechspitze allein ein ganzer Fasching für mehr als ein Jahr …

Zukunftsreiche

Von der Gefahr, sich mit dem blau-türkisen Leiden anzustecken, wurde bereits kurz berichtet, wofür, wie gelesen werden kann, schon ein einziger Blickwurf über die Grenze nach Österreich ausreichen kann, um sich mit dem blau-türkisen Leiden zu infizieren.

Konkret ging es in diesem Kapitel um einen Denker von dieser recht besonderen Güte, der in Deutschland, wenn von dort aus je ein Blick nach Österreich geworfen werden würde, dieses blau-türkise Leiden durch einen einzigen Blick verursachen könnte. Könnte. Aber. Wie zu hören ist, gibt es in Deutschland gute Präparate zur Immunisierung, Impfstoffe, die jedoch in Österreich bis zu diesem Tage aus unerfindlichen Gründen recht, um nicht zu sagen, gänzlich wirkungslos.

In diesem Kapitel soll es noch kurz darum gehen, wer so in den Hübner eilte, zur gelungenen Auftaktmesse in die Kathedrale der Fakten und Fachkenntnis …

Gesehen wurde Henryk M. Broder. Daß mit ihm der Reigen der Zukunftsreichen eröffnet wird, ist nicht dem geschuldet, daß er eingeladen war als Diskutant auf das Podium, sondern seinem prüfenden Blick der Tafel hinter sich, weil er sich wohl wieder und wieder überzeugen muß, tatsächlich geladener Gast vom „Bundesministerium Öffentlicher Dienst und Sport“ zu sein. Eine Einladung, die er sich vielleicht wünscht, nicht erst seit kurzem, in Deutschland zu bekommen? Vielleicht, weil er angestrengt eine Verbindung versucht herzustellen, zwischen Sport und dem Podiumsdiskussionsthema „Islamischer Antisemitismus“, zum dem er, ausgewählt recht ganz nach dem Leitsatz des Ministeriums öffentlicher Sportdienst, das im Impressum des Denkwerkes als Herausgeber und Medieninhaber geführt wird, eingeladen wurde zu sprechen: „faktenbasiert und expertengestützt“ …

Und wenn es um das „Zukunftsreich“ geht, darf der Herr Pfarrer nicht fehlen, läßt es sich dieser Zukunftsreiche, der einmal (oder ist er es noch?) ein leitender Angestellter seines Organisierten Glaubens war, nicht nehmen, dorthin zu eilen, wo sein Herr (der Einfachheit halber, soll angenommen werden, es ist ein Mann, obgleich bei seinem dreifachen Herrn eine genaue Geschlechtsbestimmung ausgeschlossen ist; Sie erinnern sich, eine Taube mit Geist ist eine von diesen dreien) seinen Eigenen Fakten und Fachkenntnis im Schlaf …

In der zweiten Reihe ganz bescheiden, der Zukunftsreiche schlechthin, ein Abgeordneter, ist er noch ein Abgeordneter, wo immer er auch zurzeit spielen mag, er eilte jedenfalls in die Hübnerkathedrale …

Sollte Hendrik Broder noch über die Verbindung zwischen Sport und „Islamischen Antisemitismus“ grübeln, mit der Tafel „Bundesministerium Öffentlicher Dienst und Sport“ vor seinem geistigen Auge, vielleicht ist das eine Antwort. Die Verbindung ist nicht zwischen Sport und Thema, sondern zwischen Sport und den Auftretenden – Spielende. Dadurch wird es authentisch, daß das Sportministerium lud …

In der ersten Reihe, und das mit Recht, die Hoffnung der Arbeitenden schlechthin, ihnen ein Garant, daß ihre Zukunft eine reiche sein wird. Ein solcher Garant läßt es sich nicht nehmen, zum Faktenhübner zu eilen, ein solcher Garant zur Bescherung der Arbeitenden darf überhaupt bei keiner Veranstaltung des Sportministeriums fehlen. So war es ihm gesinnungsgemäß wohl auch eine Ehre, auf den Minoritenplatz zu eilen, zur Sportstunde „Initiative „Starke Wirtschaft. Starkes Land.“ Nach den veröffentlichten Bildern des Minoritensportplatzes war Wirtschaftskameradin nicht dabei, dafür aber die Lady des Tea at Tax, den sie seit kurzem auf dem Otto-Wagner-Platz kalt serviert …

Auch in der ersten Reihe, und wohl ebenfalls mit Recht, ein Anwalt, der vor lauter Beinen das Tanzen nicht oder vor lauter Reichen Zukunft sieht …

Wer, um den Reigen zu schließen, wäre mehr auserwählt das Denkspiel zu moderieren als ein Mann der Presse, mit dem der Reigen durchaus eröffnet hätte werden können, mit einem Mann der Presse, der den Zukunftssport nicht verkommen läßt …

Zur Ansteckung mit dem blau-türkisen Leiden reicht ein Blick nach Österreich

Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, wird wohl mit, kurz gesagt, Neid nach Österreich blicken, hat sie doch keinen Denker von dieser Güte in ihrer unmittelbaren Nähe, wie ihn die österreichische Bundesregierung hat und innerhalb der österreichischen Bundesregierung wird der Mit-etwas-davor-Kanzler dem Ohne-etwas-davor-und-ohne-etwas-hinter-seinem-Namen-habenden-Kanzler mit Stolz die lange Nase drehen, daß dieser Denker von dieser Güte ihn erwählt hat, für ihn und seine Partei exklusiv zu denken, so „zukunftsreich“ das Reich der Zukunft zu denken, wie es eben nur ein Denker von dieser Güte zu denken vermag, so stichhaltig, so schlüssig, so der Parole von „Denkwerk“ und die Parole von zukunft.reich verinnerlicht: „Faktenbasiert“.

Vielleicht denkt Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, auch mit Wehmut, was hätte auch aus ihr werden können, hätte sie an ihrer rechten und ihrer linken Seite je einen Denker von dieser Güte gehabt, wäre ihre Laufbahn so „expertengestützt“ gewesen, wie jene von der österreichischen Bundesregierung, insbesondere von dem Mit-etwas-davor-Kanzler. Sie wäre, wie nun dieser Denker von österreichischer Güte hart und unmißverständlich sein Urteil über sie spricht, ein Urteil, das, wie noch keines in der Geschichte, faktenbasiert ist:

„Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin.“

Das macht erneut vollkommen verständlich, weshalb es einen österreichischen Denker von dieser Güte, einen Mann der Fakten zu den Denkern und Denkerinnen, zu den Frauen und Mannen der Fakten hinzieht, insbesondere zum Obersten, zum ersten Mann der Fakten aus dieser Regierungsriege, ist doch dieser Mann wahrlich nichts als Fakten.

Wo immer und wann immer es etwas zu denken gibt – faktenbasiert und expertengestützt – ist dieser Denker Österreichs dabei, nein, sein Name ist nicht Wolfgang Fellner … aber das braucht Ihnen nicht gesagt zu werden, wie sein Name ist, Sie kennen ihn. Sie kennen ihn, wird er doch von den Anbetenden der Fakten, von den Tiefgläubigen der Fachkenntnis verbreitet wie kein zweiter Denker von dieser Güte … die Anbetenden der Fakten, die Tiefgläubigen der Fachkenntnis verbreiten aber nur Denker von dieser Güte, Denkerinnen von dieser Güte scheinen sie nicht zu kennen, vielleicht gibt es auch keine, die ihm in dieser Güte gleichkommen, nur einen Mann gibt es noch, der alles daran setzt, ihm ein ebenbürtiger Denker von dieser Güte zu werden, wie vor kurzem erst erlebt werden durfte, im Hübner, in der Kathedrale der Fakten und Fachkenntnis, beim „gelungenen Auftakt“ der Denkwerke zukunft.reich …

Die Anbetenden der Fakten, die Tiefgläubigen der Fachkenntnis, die das faktenbasierte und das fachkenntnisgestützte Denken dieses Mannes von dieser Güte mannigfach verbreiten, spüren tief in sich selbst, vor allem Männer und weniger Frauen, selber Denkende von dieser Güte zu sein, und wer seinesgleichen erkennt, wer ihresgleichen findet, weiß mit einem Male, was der Vorsehung Auftrag: gehet hin zur Tastatur und schreibet der Fakten Gebet, wie er es spricht, auf daß viele zu ihm kommen zu schauen die …

Und sie kommen, zum Berg der Fakten, voran stets die Mannen und Frauen der Regierungsparteien, in Österreich.

Sie werden den Wasserglasträger kennen, seinen Namen, Sie werden die Frau kennen, die unschlüssig scheint, soll sie wie der Herzog applaudieren, als der Denker von dieser Güte sprach: „Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin.“

Nur Männer, um zwei beispielhaft zu nennen, die tief in sich spüren, diesem Berg der Fakten Propheten sein zu müssen, verbreiten sein, auserwählt dafür von der Vorsehung, Evangelium – Messias Ben Ephraim:

„Dr. Michael Ley sagt: MERKEL ist eine SCHWERST-VERBRECHERIN !!! …..UND ‚WIR‘ LASSEN ES ZU SEIT SEPTEMBER 2015 !!! Hoffentlich klagt die NWO-HEXE , dann wird Ley bestätigt !!! Für mich ist die NWO-HEXE MERKEL eine SCHWERSTKRIMINELLE DIKTATORIN, SATANISTIN, MASSENMÖRDERIN und HOCHVERRÄTERIN !!! ***ADOLF HITLER*** LÄßT GRÜßEN !!!“

Sie werden sich vielleicht fragen, versuchen zu erinnern, wo haben Sie von „NWO“ schon gehört, gelesen … vielleicht in einem Kapitel zu einer Website und zu Antisemitismus …

Und der zweite Mann, wie in der Collage gelesen werden kann, ist Max, nein, ist Michael Mann…

… einer also, den durchaus eine Einladung nach Österreich zur nächsten Faktenmesse … ist er doch einer, der dieser Partei in der Regierung nicht

Messias weiß, wie gelesen werden kann, im „Jesus Christus-Forum“, wann er kehren wird, am 12. Oktober 2024, ja, so ein Messias weiß, wessen Denke zu verbreiten ihm würdig ist, also nicht nur die von dem Denker von dieser Güte, sondern auch von einem Schachtsch…

… und das erhellt noch einmal eindrücklich, weshalb der Denker von dieser Güte den österreichischen Mit-etwas-davor-Kanzler die Ehre zuteil werden läßt, ihn an seiner Seite zu dulden, auch Schachtsch… ein Mann von besonderer Denkqualität, erkannt von dem Mit-etwas-davor-Kanzler in Österreich, noch einer, in dessen unmittelbare Nähe Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, nicht darf …

… das sie wohl auch grämen wird, es kann nur gehofft werden, daß sie kein blau-türkises Leiden bekommt, vor allem kein chronisches blau-türkises …

Ganzheitlich österreichisch agierende Regierung sorgt gesetzlich vor – für eine schöne neue Arbeitswelt

Die Ministerin für S… hat gestern oder vorgestern oder bereits vorvorgestrig im österreichischen Parlament die Abgeordneten streng darüber aufgeklärt, wer die Arbeit schaffe, es sei nämlich die Wirtschaft, die Wirtschaft schaffe Arbeit, und das sollen sich, so die Ministerin für S…, die Abgeordneten endlich einmal merken …

Bescheiden wie, kurz gesagt, die gesamte zurzeitige Regierung wies die Ministerin für S… in ihrer Merkaufklärung nicht extraordinär darauf hin, daß auch sie, die zurzeitige österreichische Regierung, Arbeitsplätze schaffe, mehr noch, nicht nur Arbeitsplätze in der Todesproduktionsindustrie schaffe, sonden darüber hinaus sie, die österreichische Regierung, allen in der Todeserzeugung Beschäftigten einen fixen Arbeitsplatz für Jahrzehnte garantiert.

Geschafft hat das, also die Arbeitsplatzbeschaffung und die Arbeitsplatzgarantie für die Wirtschaft Tod, die zurzeitige Bundesregierung durch ihre bewährte Verabschiedungsart von Gesetzen, in diesem konkreten Fall durch die Verabschiedung des „Nichtraucherschutzgesetzes“ vor wenigen Monaten.

Das ist Sicherheit. Das ist Schutz des Lebens. Mehr Prävention geht nimmermehr …

… ein Gesetz, das den Tod in Arbeit und in Leben (seine bevorzugte Brotmarke) bringt.

Es zeigt sich dabei auch recht eindrucksvoll, daß die zurzeitige Bundesregierung in Österreich eine ganzheitlich agierende Regierung ist. Denn.

Die österreichische Bundesregierung ist sich vollkommen im Klaren darüber, alles ist immer ganzheitlich zu betrachten … daß diese hohe Todesherstellung, es wird von rund 13.000 hergestellten Toten in Österreich jährlich und von rund 1.000 Toten in der Spezialherstellung Tabak Passiv jährlich in Österreich gesprochen, in einem Acht-Stunden-Tag nicht zu schaffen ist. Diese hohe Todesproduktion, in die auch noch die hergestellten Toten durch die Spezialherstellung Passiv Abgase einzuberechnen wären, ist wahrlich in einem 8-Stunden-Tag nicht und nicht zu leisten. Deshalb wurde von ihr als Begleitmaßnahme der 12-Stunden-Tag gesetzlich verankert.

Wer aber so brav und fleißig und hart arbeitet, verdient eine Extra-Belohnung. Das weiß die gesamte Bundesregierung und recht besonders die Ministerin für S…, so ließ es sich diese ganzheitlich agierende Bundesregierung nicht nehmen, gestern oder vorgestern oder bereits vorvorgestrig einen Bonus „Persönlicher Feiertag“ für die Arbeitenden in Österreich gesetzlich zu verankern.

Wer aber so brav und so fleißig und so hart arbeitet, hat ein Anrecht auf Erleichterungen bei der Urlaubsplanung, Urlaubsbuchung, beim Urlaubsreiseantritt. Deshalb hat sie, die österreichische Bundesregierung, eben Vorsorge getroffen, den Arbeitenden eine schöne neue Welt zu erschaffen, durch die gesetzliche Einrichtung von Ausreisezentren, in denen ihnen alles abgenommen wird, das …

Schenkt ihnen Badepuppen zum persönlichen Feiertage

Wenn es wirklich recht zur Sache geht, schreibt Unzensurix selbst, der Chef also selber — — die Chefin muß nicht hinzugefügt werden, es darf angenommen werden, es ist ein Mann.

Genauer. Diesmal schreibt er wohl nicht selber, es klingt nach Interview, der Chef „meint“ …

Bleibt nur ein weiteres Mal zu fragen — Unzensurix: wie ist sein Name, was ist sein Beruf, wo spielt er zur Zeit?

Kurz ist sein Name nicht, auch wenn der Chef einfach wie kurz argumentiert oder kurz wie einfach mit Prozenten rechnet …

Jedenfalls weiß der Chef recht genau, wer an diesem Gesetzes-Schlamassel schuld ist, nach der Aussage vom Chef ist es nicht die zurzeitige Bundesregierung. Die Schuld muß abgeschoben werden. Allein die Schuldabschiebung engt den Personenkreis recht ein, wer Chef Unzensurix …

„Judas und Sozialisten“ – das Echo ist unüberhörbar …

„Man erfüllt das Gesetz der Grausamkeit. So ist es, aber wer hat Ihnen gesagt, daß es ein Gesetz ist?“ Der Chef. Könnte die ferne Antwort auf die Frage, die im Buch „Das böse Spielzeug“ gestellt wird, lauten. Und es könnte das Grübeln in Gang setzen, ist das Spielzeug böse, weil es ein Spielzeug ist, oder wird das Spielzeug erst in den Händen von gewissen, nein von recht bestimmten gewissenlosen Spielenden böse? Und kann ihnen alles ein Spielzeug sein, auch das, das gar nicht als Spielzeug vorgesehen ist? Etwa das Recht? Es scheint ganz und gar so, in Österreich zur Zeit.

Kauft ihnen Badepuppen, damit sie nicht das Recht noch weiter als ihr Spielzeug …

„Ein Atheist will zu Ostern länger blau machen, die sozialistisch dominierte Arbeiterkammer findet das lustig und ein weltfremder Europäischer Gerichtshof  mischt sich in unsere Angelegenheiten ein Europäischen Unzensurix meint: Freuen würden sich vor allem die Muslime im Land, deren Glaubensbrüder bis heute Menschen steinigen und kreuzigen, von uns Christen einen weiteren freien Tag geschenkt zu bekommen. 30 politische Silberlinge für Verrat Es ist bezeichnend für unsere Zeit, dass ein gesellschaftlich-religiöser Grundkonsens von Personen und Institutionen in Frage gestellt werden kann, die mit Glauben und Religion nichts am Hut haben, sondern nur aus rein egoistischen oder parteitaktischen Motiven handeln. Für das Wechseln von politischem Kleingeld ist ihnen nichts zu heilig. Im religiösen Kontext könnte man dieses Wechseln von politischem Kleingeld mit jenen 30 Silberlingen vergleichen, die Judas Ischariot für den Verrat an Jesus Christus erhalten haben soll. Denn die gesamte von sozialistischen Gewerkschaftern und  Arbeiterkammer vom Zaun gebrochene Neiddebatte um einen Feiertag ist nichts anderes als ein Verrat Kläger schuld an Karfreitags-Schlamassel Fakt ist, entgegen dem Geschrei sozialistischer Gewerkschafter, dass 96 Prozent der Bevölkerung mit der neuen Feiertagsregelung nichts weggenommen wurde. Jene Protestanten jedoch, die ihren arbeitsfreien Karfreitag bisher zum Besuch eines Gottesdienstes genutzt hatten, dürfen sich bei all jenen bedanken, die Klage beim Europäischen Gerichtshof eingebracht haben. Denn falls sie auch dieses Jahr vormittags zur Kirche gehen wollen, müssen sie nun einen Urlaubstag nehmen.“

Regierungsbote zum Beispiel: „Für mich wäre es wichtig, daß auch alle arbeitsrechtlichen Kollegen ein bißchen leiser treten.“

Diesen Donnerstag im Wintermonat 2019 werden in einem Jahr wohl manche aus der ÖVP als „persönlichen Feiertag“ begehen, zur Erinnerung an diesen Morgen vom 28. Februar 2019, als Wolfgang Mazal in den ORF ausrückte und der ORF Wolfgang Mazal einrücken ließ zur Verteidigung des Kraut-und-Erdäpfel-Gesetzes „Persönlicher Feiertag“ der zurzeitigen feudalschwarzidentitären Bundesregierung in Österreich.

Viele aus der FPÖ, darf angenommen werden, werden in einem Jahr für ihren „persönlichen Feiertag“ den 23. Februar wählen, zur Erinnerung, daß ein Jahr zuvor an diesem Tag mit Franz Dinghofer endlich eine Dokumentation in einem ganz nach der Gesinnung dieser Partei entpolitisierten ORF …

Es hätten viele in das „Ö 1 Morgenjournal“ an diesem Tag eingeladen werden können, um über dieses Gesetz profund zu sprechen, die nicht befangen sind.

So wie Wolfgang Mazal von Rainer Hazivar begrüßt

“ … begrüßen wir Wolfgang Mazal zum Beispiel vom Institut für Arbeitsrecht der Universität Wien … Guten Morgen, Herr Professor, vielen Dank, daß Sie schon um die Zeit Zeit haben …“

wurde, werden wohl viele gemeint haben, vor ihren Radioapparaten, gleich eine unbefangene Stimme zu diesem Gesetz zu hören. Vielleicht hatte Wolfgang Mazal gar keine Zeit, aber ein „Regierungsberater“ muß sich wohl die Zeit nehmen, wenn er ausgeschickt wird, ein Gesetz zu verteidigen, ein ORF muß wohl die nehmen, die ihm geschickt werden, wenn es gilt, ein Gesetz der Regierung zu verteidigen.

Nur die Zuhörerinnnen sollen weiter meinen, nur die Zuhörer sollen daran weiter festhalten, gerade von „Österreich 1“ mit Informationen von Menschen, die nicht befangen sind, bestrahlt zu werden.

Rainer Hazivar wird aber mit reinem Gewissen sagen können, er habe nichts verschwiegen, er habe ohnehin „zum Beispiel“ gesagt. Die Hörer von „Österreich 1“ sind, wie gewußt wird, die klügsten Hörerinnen. Die wissen doch in der Sekunde, daß ein „zum Beispiel“ eine Auflistung ist. „Zum Beispiel“ steht für „Regierungsberater“, für „Vorsitzender der Wissenschaftlichen Begutachtungskommission des Leopold-Kunschak-Preises“ … da müsse er, Hazivar, doch nicht alles aufzählen, da reiche doch ein „zum Beispiel vom Institut für Arbeitsrecht der Universität Wien“ …

Und was Wolfgang Mazal zu diesem Gesetz dann sagte, nun, es muß tatsächlich nicht gewußt werden, für wen er um diese Zeit ausrücken mußte, alles, was er sagte, offenbarte ohnehin, daß er ein „zum Beispiel“ ist …

Kurzum …

Es ist bloß ein weiteres Mal festzuhalten, der Umbau des österreichischen Rundfunkanstalten zu entpolitisierten Anstalten, wie es der zurzeitigen Bundesregierung heißer Gesinnungswunsch ist …

… Enden, nur enden, nicht abermals enden, Schluß machen, nicht weitermachen, Schluß, endlich, ohne weitermachen. Denn. Ohnehin zu viele Kapitel schon mit der Figur Dinghofer, viel zu viele Kapitel mit der Figur Kunschak, die auch als „Streicher von Österreich“ bekannt ist … Kunschak und Dinghofer, die Ikonen der zurzeitigen Regierungsparteien, von ÖVP und FPÖ, kurz: Dinghofer-Kunschak-Regierung, einer Regierung, die den Menschen wieder die Teller mit Fleisch nehmen möchte, ihnen die Teller mit Fleisch tauschen will gegen Blechnapfe mit Kraut und Kartoffeln, die christliche oder die kunschaksche Ordnung wieder herstellen möchte, ihre schwarze Streicherikone gab schließlich vor, was für die Menschen gut und reichlich und gesund …

Dinghofer und Kunschak. Recht viel Antisemitisches ist mit diesen beiden Namen verbunden. Bis zu Wolfgang Mazal ist es nun auch schon durchgedrungen, es ist zur Zeit nicht vorteilhaft … zur Zeit ist es opportun, sich für jüdische Menschen einzusetzen, so sagt er in diesem Morgeninterview regierungsbrav oder regierungshörig, er sehe keinen Anlaß an Jom Kippur, also am Feiertag von jüdischen Menschen, zu rütteln … Bis zur Dinghofer-Regierungspartei ist das noch nicht so durchgedrungen, wenn bedacht welche deutsche Messen des Antisemitismus vor allem auf einer Website gefeiert werden …

Gegen Ende des Morgeninterviews hat Wolfgang Mazal für seine „alle arbeitsrechtlichen Kollegen“ einen Rat …

„Für mich wäre es wichtig, daß auch alle arbeitsrechtlichen Kollegen ein bißchen leiser treten.“

… oder eine Botschaft der Regierung … Rainer Hazivar war weise, statt die vielen Funktionen von Wolfgang Mazal aufzuzählen, es bei einem „zum Beispiel“ zu belassen. Denn. Daß er, Mazal, auch Regierungsbote ist, stellte sich erst im Laufe dieses Morgeninterviews so klar und deutlich heraus.

Damit nicht gescholten wird, es werde gar nichts Positives zur zurzeitigen Regierung gesagt. Die zurzeitige Regierung hat durchaus etwas für arbeitende Menschen übrig, diesen eine Freude zu machen, dazu ist sie stets kunschakisch bereit, nicht jedem arbeitenden Menschen, aber den einen oder den anderen durchaus, so wie an diesem Tag sie sicherlich dem arbeitenden Rainer Hazivar eine Freude mit Wolfgang Mazal bereitete, nach dreißig Jahren durfte der Student seinem Professor Fragen stellen …

„Ich freue mich immer, wenn ehemalige Professoren dreißig jahre später ins Studio kommen, und ich die Fragen stellen darf. Vielen Dank, Herr Professor!“

Sicherungsverschrottungsgesetz

Mit strahlendem Gesicht verliest die Nachrichtensprecherin das neueste Vorhaben der österreichischen Bundesregierung:

Österreich wird Weltspitzensicherungsland

Um Österreich an die Spitze der Welt zu führen, Österreich zum sichersten Land der Welt zu machen, wird die österreichische Bundesregierung am Freitag, dem 1. März 2019, ein Gesetz verabschieden, und zwar das Sicherungsverschrottungsgesetz.

Dieses Gesetz sieht vor, daß Personen, die auffällig geworden sind, nicht nur ihr Führerschein lebenslänglich entzogen wird, sondern diese Personen auch ihren Personenkraftwagen zur Verschrottung zu übergeben haben.

Nach diesem Gesetz wird jede Person als Gefährderin eingestuft, die wegen Geschwindigkeitsübertretung amtsbehandelt wurde. Als Gefährderin wird bereits jede Person angesehen ab der ersten Verhängung eines Mandates.

Nach diesem Gesetz wird jede Person als Gefährderin eingestuft, deren Alkoholisierung festgestellt wurde. Ab dem ersten positiven Alkoholtest ist jede verkehrsteilnehmende Person als Gefährderin zu führen. Positiv ist jeder Alkoholtest ab 0,0001 Promille.

Es erfolgt bereits bei der ersten Geschwindigkeitsübertretung und bereits beim ersten positiven Alkoholtest der Entzug des Führerscheins und die sofortige Einbehaltung des motorbetriebenen Fahruntersatzes.

Es wird mit dem sofortigen Bau einer Sammelverschrottungsanlage abseits bewohnter Gebiete begonnen. Alle motorbetriebenen Fahruntersätze werden zur Verschrottung in dieses Sammellager verbracht.

Dieses Gesetz wurde, so die Regierungssprecherin, notwendig, da die Bundesregierung erkannt habe, zu oft scheuen Personen, denen der Führerschein abgenommen wurde, nicht davor zurück, dennoch ihren in ihrem Besitz befindlichen motorbetriebenen Fahruntersatz illegal in Betrieb zu nehmen, im Straßenverkehr gesetzesbrecherisch unterwegs zu sein. Sie stellen eine Gefahr für die Sicherheit im Land dar. Um amtsbekannten Gefährderinnen jede Möglichkeit zu nehmen, das Leben der Bevölkerung in Gefahr zu bringen, die Sicherheit zu einhundert Prozent zu gewährleisten, hat sich die Bundesregierung zu diesem Gesetz entschlossen.

Mit diesem Gesetz werde, so die Regierungssprecherin, Österreich zum Sicherheitsweltspitzenland.

Um aber diesen Weltspitzensicherheitsplatz nachhaltig abzusichern, ist darüber hinaus gesetzlich eine Sicherheitsnachbarschaftsprämie vorgesehen. Der Bundesregierung ist es bewußt, die Überwachung durch die Sicherheitskräfte von Militär und Polizei kann niemals lückenlos sein. Deshalb kommt es hier entscheidend auf die Expertise der Bevölkerung an. Ihre Einschätzung, ob eine Person eine Gefährderin ist, ihre Meldung einer Person als Gefährderin, wird mit einer Sicherheitsnachbarschaftsprämie Anerkennung gezollt. Die Expertise der Bevölkerung ist mit Mandat und Alkoholtest gleichgesetzt im Vollzug des Sicherungsverschrottungsgesetzes.

Besonders freue es die Bundesregierung, für die Leitung des Verschrottungssammellager, das den Namen „Klimawandel“ gesetzlich führen wird, einen besonders geeigneten Mann gewonnen haben zu können, der davon überzeugt ist, mit der Führung von „Klimawandel“ einen größeren Dienst für das Land und für die Bevölkerung leisten zu können, als er es je als Landeshauptmann zu leisten hätte vermögen. Gerne habe er deshalb zugunsten der Leitung von Klimawandel auf die Position eines Landeshauptmannes verzichtet.

Abschließend stellt die Regierungssprecherin mit Bedauern fest, daß weder der Bundeskanzler noch der Vizekanzler an diesem historischen Freitag bei der Gesetzesverabschiedung persönlich anwesend sein werden können, da sie sich bereits vor drei Monaten dazu entschlossen haben, am 1. März 2019 ihren persönlichen Feiertag zu begehen.

„Ausreisezentrum: ‚Persönlicher Feiertag'“

Es träumte einem Menschen, erzählt dieser, in der gestrigen Nacht, daß Heine zu ihm sagt, denke er an Österreich am Tag, ist er um sein Wachsein gebracht, aber die Landschaft, in der er mit Heine zusammensteht, ist nicht die von Österreich, sondern sie stehen zusammen, irgendwo in Nordkorea, ausgehungerte Menschen in zerrissenen, in geflickten Trachten ziehen in endlosen Kolonnen an ihnen vorüber, als würden sie sich auf einem nicht freiwilligen Marsch …

Allenthalben geben die ausgemergelten Körper der Menschen Sicht auf einen abgewirtschafteten Acker, auf dem ein eingeschalteter Fernsehapparat steht. In einer Endlosschleife wird ein Bericht gesendet. Ein Jubelbericht über den eben geschaffenen „persönlichen Feiertag“. Es ist aber keine Nachrichtensprecherin, wie sie aus Berichten aus dem wirklichen Nordkorea bekannt ist, die mit sich überschlagender Stimme die Staatsspitze preist, als wäre auf sie ein Maschinengewehr gerichtet, es ist die Staatsspitze selbst, die Jubelnachrichten über sich selbst vorträgt, und sie ist in keinem Studio, sie steht vor einem Eingangstor zu einem Gebäudekomplex weit ab von allem, als wäre um den Erdenfleck Wasser, Wasser, nur Wasser … sie steht vor einem Eingangstor, über dem in Neonlichtbuchstaben „Ausreisezentrum“ … es ist Nacht, wie Suchscheinwerfer scannen die fünfzehn Neonlichtbuchstaben den Himmel, der dadurch aus der ringsum herrschenden Finsternis … auch am Himmel ist trotz der Scheinwerfer nichts zu erkennen, sind keine Sterne zu sehen, kein Mond, so gewitterwolkenschwer ist der Himmel verdunkelt.

Die Erklärung des Traumes, zu der schon angesetzt werden will, will nicht gehört werden. Sie wird durch das Erzählen eines eigenen Traumes sofort verhindert. In diesem Traum geht es um eine Anweisung, die Männer erhalten, kurz bevor sie auf den Präsidenten treffen. Es wird ihnen erklärt, wie der Präsident sitzen wird, und sie werden unterwiesen, in welcher Körperhaltung sie neben dem Präsidenten … die Beine auseinander, die Hände auf ihren Knien … damit sie auch tatsächlich begreifen, was ihnen gesagt wird, werden sie vor ein Bild geführt, auf dem die Körperhaltungsunterweisung zum leichten Begreifen dargestellt ist: links ist der Präsident und rechts außen ist der Präsident in seiner ihm allein vorbehaltenen Körperhaltung, mit seinen Händen zwischen seinen Oberschenkeln … seine Hände derart gefaltet, daß sie ein Loch … und rechts vom Präsidenten ein die Unterweisung vorbildlich befolgender Mann und rechts von diesem im schwarzen Rock ein ebenfalls mit vorbildlich gespreizten Beinen im blauen Rock …

Es will eben mit der Erklärung des Unterweisungstraumes begonnen werden, da läutet der Wecker. Die Träume haben sich zu lange Zeit gelassen, um sich auch noch selber zu erklären. An der Haltestelle Froschberg sagt die Kollegin, mit der gemeinsam auf die Straßenbahn 18 gewartet wird, zum Erzählten, beide darüber erleichtert, mit den gestrigen Träumen etwas für die Konversation gefunden zu haben: Es bedarf keiner Erklärungen mehr, werden sich die Träume wohl gedacht haben, bei solchen Nachrichtensendungen vor solchen Eingangstoren.

Vergewaltigt, geschwängert, gezeugt im Anfang der Mißbrauch

Es gibt nun sehr viel Kritik an dieser vatikanischen Konferenz zum Mißbrauch.

Es wurden große Hoffnungen in dieses Treffen eines Organisierten Glaubens gesetzt.

Nun, macht sich Enttäuschung breit. Die hohen Erwartungen an diesen Gipfel wurden von den Kirchenspitzen nicht erfüllt.

Wer aber Hoffnung hatte, wer aber Erwartungen hatte, hätte weder Hoffnung noch Erwartungen haben dürfen.

Denn. Das Bild der Teilnehmer allein zeigt, wer von einem solchen Treffen sich etwas erwartete, wer auf ein solches Treffen Hoffnung setzte, hätte nur für einen kurzen Augenblick überlegen müssen, wer werden die Teilnehmer eines solchen Treffens sein, es werden die Spitzen der Mißbrauchenden sein, und weder Erwartungen noch Hoffnung kann ein Gipfel der Mißbrauchenden je auslösen.

Es war, wie erwartet, ein Treffen von Männern. Es war der je keine Hoffnung rechtfertigende Gipfel von alten Männern, von alten Spitzen, die nicht erst seit dem Februar 2019 die Spitzen der Kirche sind, von alten Männern, die seit Jahrzehnten leitende Angestellte dieses Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche sind.

Wo waren diese Männer in all den Jahrzehnten? Was taten diese Spitzen in all den Jahrzehnten mit ihrer Macht als höchste leitende Angestellte? Und vor allem deren stets mit höchster weißer Kappe bedeckte Spitze unter ihnen? Auch diese seit Jahrzehnten eine leitende und nun seit über einem halben Jahrzehnt die höchste kirchenhinausragende Spitze …

Womit waren sie in den Jahrzehnten beschäftigt? Ihre Beschäftigungen sich vorzustellen, nein, es will nicht einmal vorgestellt werden, sie sich bei ihrer harmlosesten Beschäftigung, die zwar gegen ihre eigene „Handreichung“ verstößt, vorzustellen …

Welche Wortes verspritzte die erste Spitze des Vatikans wieder? Ihr Lieblingswort: „Satan“ … Mit diesem Lieblingswort will sie den Menschen Augen und Ohren verkleben, auf daß sie erblindet und ertaubet glauben, das Treffen der Spitzen der Mißbrauchenden habe eine positive Wende, eine Zukehr zur Wirklichkeit …

Die alten Männer, wie gesehen werden kann, traten dabei in grüner und violetter Farbe auf. Farben werden positive und negative Bedeutungen zugeordnet … im grünen Rock und violetter Kappe standen die alten Männer vor ihrer alten Mannspitze; sie aber, als sie von „Satan“ sprach, schaute die Teufel …

Grün, die Farbe auch von … von diesen Grüntragenden, aber von diesen kann in diesem Kapitel nicht gesprochen werden, sie halten keine Konferenzen ab, von ihnen zu sprechen ist aber ebenfalls ein Muß …

Nur zu fragen, was taten die Kirchenspitzen in den letzten Jahrzehnten, ist zeitlich zu kurz gefragt. Es muß gefragt werden, was taten die Kirchenspitzen in all den Jahrhunderten? Und vor allem, was taten sie nicht in den Jahrhunderten. Wie es in den Jahrhunderten zuging, nun, davon gibt nicht nur „Eine Sexualgeschichte des Christentums“ reichlich Auskunft, ein Buch, dessen Titel auch hätte berechtigterweise sein können: Die Sexualkriminalgeschichte des Christentums

Zu diesen kriminellen Jahrhunderten dieses Organisierten Glaubens fällt abschließend ein, eben erst hat in Österreich sich ein Mensch für seinen Witz im Zusammenhang mit der Feiertagsdiskussion, Jesus sei um 15.00 Uhr vor Lachen auf dem Kreuze gestorben, eilfertig entschuldigt … und eine zurzeitige Regierungspartei will ihn deshalb strafrechtlich verfolgen lassen, weil es eben in Österreich ein Gesetz gibt, zum Schutz, nein, nicht zum Schutz der Mißbrauchten, sondern zum Schutz der …

Und zu dieser rasch mit einer erklärenden Entschuldigung zurückgezogenen Aussage, Jesus sei lachend am Kreuze gestorben, kann nur gesagt werden, warum soll Jesus nicht mit einem Lachen am Kreuz gestorben sein.

Das läßt sich nicht mehr recherchieren. Es werden wohl keine Papyrusrollen mehr gefunden werden, oder, wie solche Reste von Schriftrollen auch genannt werden, kein weiteres Evangelium mehr gefunden werden, das berichtet, Jesus sei mit einem Lachen am Kreuz gestorben.

Und warum auch nicht? Lachen drückt doch Freude aus. Und hatte Jesus nicht allen Grund zum Lachen, zur Freude, sich doch bald an der Seite seines Vaters als zweiter oder dritter Gott zu wissen?

Es kann aber durchaus so gewesen sein, daß er, Jesus, aus Verzweiflung am Kreuz lachte, ein hysterisches Lachen, ein Lachen als Ausdruck des letzten Haders mit seinem Vater. Und er haderte, so steht es geschrieben, mit seinem Vater.

Am Kreuze schrie er doch seine Frage in die Wüste hinaus: „Warum hast du mich verlassen!“ Es ist nicht unbekannt, daß Mißbrauchte sich oft für Jahrzehnte nicht aus der Abhängigkeit von ihren sie Mißbrauchenden befreien können, manche gar bleiben bis an ihr Lebensende an ihre sie Mißbrauchenden in Abhängigkeit gebunden, an sie in Verbundenheit, in Liebe gekettet.

Ein armes Opfer, Jesus, von seiner Mutter im Unklaren gelassen oder gar belogen, wer sein wirklicher Vater, von seinem tischlernden Stiefvater mißbraucht …

Schon seine Mutter ein Opfer, als Frau Opfer einer Vergewaltigung … Es erschien ihr, so steht es geschrieben, ein … eine Vergewaltigung war es, gleich wie diese tatsächlich vor sich ging, gleich wie diese sich wirklich zutrug, sie als Frau hatte nichts zu sagen, nichts zu bestimmen, sich nur zu fügen, ihrem Schicksal ergeben —

Vergewaltigt, geschwängert, gezeugt — im Anfang …

Im Anfang war der Mißbrauch. Und Mißbrauch war Gott. Dies war im Anfang. Mißbrauch. Alles wurde durch diesen, und ohne diesen wurde auch nicht eins. In ihm war Mißbrauch, und Mißbrauch ward das Kerzenlicht der Mißbrauchten.

Menschgemäß ist es müßig, darüber zu spekulieren, was vor rund zweitausend Jahren sich tatsächlich zutrug, weshalb Jesus wurde, was er wurde, eines aber ist gewiß, was folgte, sind Jahrhunderte des Mißbrauchs, unerheblich, ob Jesus der erste Mißbrauchte aus diesem Organisierten Glauben war oder nicht, gewiß ist, die Gesamtzahl der Mißbrauchsopfer dieses Organisierten Glaubens durch die Jahrhunderte läßt sich ebenso nicht mehr eruieren, wie das tatsächliche Geschehen, ob Jesus am Kreuz lachte oder nicht lachte, aus welchen Gründen auch immer lachte oder nicht lachte, aus welchen persönlichen Gründen am Kreuz endete …