Blaues Zivilisationsideal: Sterben und Morden über Kapitulationen und Kriegsenden hinaus

Es müßte  zu

Denkmal am Ballhausplatz ist für FPÖ-ZZ eine „Zivilisationsschande“ der „Kameradenmörder“

nichts mehr hinzugefügt werden. Aber der Kommentar von Walter Seledec zeigt doch exemplarisch auf – wieder einmal, wie in diesem Magazin des Spitzenpersonals der identitären Gemein-Schaft mit Wahrheit und identitärer Wahrheit umgegangen wird. Dieser Artikel ist dafür derart beispielhaft geschrieben worden, daß er sich selbst ein Denkmal setzte, ein Denkmal, auf dessen Sockel geschrieben werden könnte: Das Ideal höchster Zivilisation der identitären Gemein-Schaft: Sterben und Morden über Kriegsenden hinaus …

Denkmal der VerlogenheitDenn dieser Artikel von Walter Seledec spiegelt die Haltung der identitären Gemein-Schaft wider, ist bloß die Fortführung ihrer Ablehnung des Denkmals am Ballhausplatz, und wie die Collagen zeigen, auch bei diesem Thema mit einem deckungsgleichen Arg…

Es wird in diesem Artikel ein Deserteur dafür herangezogen, um gesinnungsgemäß gegen das Denkmal für Deserteure am Ballhausplatz vorzugehen – ein „zweifacher Kameradenmörder und Deserteur, der Sektionschef in Wien werden konnte.“ Dieser eine Fall muß wieder einmal dafür herhalten, alle Deserteure als „Kameradenmörder“ zu verunglimpfen. Aber gerade dieser Fall eignet sich nicht für pauschale Vorwürfe und Verunglimpfungen. Walter Seledec weiß recht genau, weshalb er nicht den Namen dieses Sektionschefs nennt, er weiß recht genau, warum er diesen Fall nicht ausführlich beschreibt. Denn mit einer detaillierten Beschreibung dieses Falles wäre es ihm gar nicht möglich gewesen, diesen Artikel nach seiner Gesinnung und Intention zu schreiben …

Walter Seledec hätte schreiben müssen, wann sich das zutrug. Es war nach der Kapitulation. Nach dem Kriegsende. Er hätte schreiben müssen, wem es nach dem Untergang der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches gar nicht schadete, sogar nach Kriegsende Soldaten zum Tod zu verurteilen und erschießen zu lassen. Aber das kann alles in der Collage im Vergleich zwischen dem seledecschen Artikel und dem Bericht aus dem „Spiegel“ aus 1972 nachgelesen werden: „Affären – Ideen vom Eckpfeiler“.  Mehr muß hier auch dem nicht hinzugefügt werden. Denn im vergleichenden Lesen erschließt sich ohnehin alles, was zu dieser beispielhaften Wandlung von Wahrheit in identitäre Wahrheit …

Denkmal freiheitlicher Zivilisation - Sterben und Morden über Kriegsenden hinausAber diese Wandlung von Wahrheit in identitäre Wahrheit hat in dieser Gemein-Schaft Tradition. Und das zeigt auch dieser Artikel beispielhaft, der als Artikel selbst vollkommen belanglos wäre. Denn. Walter Seledec trägt bloß nach, was irgendwann ein Funktionär dieser Gemein-Schaft, irgendwann eine Mandatarin dieser Gemein-Schaft an identitärer Wahrheit bereits in ein gesetzgebendes Gremium getragen hat, in dem konkreten Fall beispielsweise Mag. John Gudenus, wie im Protokoll der Sitzung des Bundesrates vom 14. April 2005 nachgelesen werden kann:

„Eine Gruppe dieser Soldaten ist dann klarerweise abgehauen, einigen wenigen gelang die Flucht nach Schweden, unter anderen Sektionschef Grimburg. Die anderen wurden von deutschen Soldaten, denen die Kapitulation schon verkündet worden war, eingeholt und gefangen genommen. In der Gefangenschaft wurde ihnen – da mögen wir jetzt darüber staunen oder auch nicht – im Namen des deutschen Volkes das Todesurteil ausgesprochen, welches von der englischen Oberhoheit in Norwegen bestätigt worden ist. Sie wurden dann noch in der Gefangenschaft von ihren Kameraden wegen ihres Handelns erschossen.“

Profil 29 19-07-1999 - Sterben für die ManneszuchtMag. John Gudenus weiß zu Todesurteilen nach Kriegsende nicht einmal zu sagen, ob darüber gestaunt … Und die Geschichte des Sektionschefs erzählt Vater Gudenus ebenso auslassungsreich, wie sie Walter Seledec beinahe ein Jahrzehnt später auslassungsreich rapportiert. Wie das damals war, mit dem Sektionschef, das konnte etwa auch schon im Jahre 1999 in einem „Profil“-Artikel gelesen werden, aber die identitäre Gemein-Schaft zieht gesinnungsgemäß ihre Wahrheit vor. Wie im oben angesprochenen „Spiegel“-Bericht konnte darüber, wie es war, bereits 1972 gelesen werden, in Deutschland, und in Deutschland wurde damals schon sehr genau gewußt, daß das keine Frage des „Staunens“ ist, sondern daß es schlicht vor das Gericht zu bringen ist. Es ist freiheitliche Tradition, die Söhne übernehmen die Gesinnung der Väter, nicht nur im Hause Mölzer, sondern auch im Hause Gudenus, wozu gleich beispielsweise das sündteure Inserat des Sohnes für Walter Nowotny

 

Aufklärung 1.0 für Minister Sebastian Kurz: Mohammed, einer aus der Dreifaltigkeit

Wie bitter notwendig jetzt und sofort eine Aufklärung 1.0 ist, dafür steuert aktuell auch Außenminister Sebastian Kurz ungewollt ein aktuelles Argument bei.

Ob Integrationsminister Sebastian Kurz eigentlich der Dimension seiner Forderung nach einer gesetzlichen einheitlichen Übersetzung des Korans bewußt ist?* Um das auf den Punkt bringen zu können. Dafür muß zum Holzhammer gegriffen werden. Es ist, als würde er fordern, „Mein Kampf“ von Adolf Hitler, hätte Adolf Hitler sein Buch nicht in der deutschen Sprache geschrieben, muß in einer gesetzlichen einheitlichen Übersetzung vorliegen, weil „die Mehrheitsbevölkerung es sich verdient, zu wissen, was der Glaubensinhalt ist“, und eine Gemein-Schaft „leide unter teilweisen Fehlinterpretionen des“ …

Islamische Glaubensgemeinschaft Deutschland - Ungläubige - Koranübersetzer Deffner

Ahmad von Deffner, Koranübersetzer: „Ungläubige“.

Es muß leider auf Adolf Hitler zurückgegriffen werden, um dem christschwarzen Minister deutlich machen zu können, was er mit dieser seiner Forderung in einem demokratischen und säkularen Staat des 21. Jahrhunderts tatsächlich verlangt. Die Geschichte von Adolf Hitler ist ihm ja noch geläufig. Adolf Hitler, ein Mörder, ein Betrüger. Das wird auch Sebastian Kurz noch verstehen können. Das ist auch einfach zu verstehen. Kein demokratischer Staat des 21. Jahrhunderts auf dieser Welt würde je noch gesetzlich verankern wollen, daß es vom Glaubensbuch eines Mörders und Betrügers eine einheitliche Übersetzung geben müsse. Und kein demokratischer und säkularer Staat des 21. Jahrhunderts auf dieser Welt würde hitlerische Wiederbetätiger als „wichtigste Partner“ …

Bloß der christschwarze Außenminister, bloß der christschwarze Integrationsminister Sebastian Kurz will alles dazu beitragen, daß aus dem österreichischen Staat kein demokratischer Staat des 21. Jahrhunderts und vor allem kein säkularer Staat des 21. Jahrhunderts wird …

Denn der christschwarze Minister fordert nicht weniger als den gesetzlichen Schutz eines „Betrügers“, er fordert nicht weniger als die staatliche Anerkennung eines „Betrügers“, die staatlich gesetzliche Gewährleistung, daß ein Buch eines „Betrügers“ in einer einheitlichen, in der staatlich anerkannten Übersetzung verbreitet wird. Und die dabei „wichtigste Partnerin“ ist ihm die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich. Weiterbetätigerin und Verherrlicherin und Propagandistin eines „Betrügers“. Und wer wird den Koran³ in eine einheitliche Übersetzung bringen? Wird es Carla Amina Baghajati sein? Ja, ihre Übersetzungen gehen nicht fehl, ihre Übersetzungen lassen keine Fehlinterpretationen mehr zu. Was für eine Übersetzungskompetenz – „Ungläubige“ seien, richtig übersetzt, keine „Ungläubigen“, sondern „Leugner Gottes“ …

Ein Minister eines demokratischen und säkularen Staates hat nicht dafür gesetzliche Sorge zu tragen, daß die Bücher von Mördern und Betrügern in richtigen Übersetzungen verbreitet werden, sondern seinen Beitrag zur Aufklärung zu leisten. In Österreich muß, wie Sebastian Kurz beispielhaft aktuell beweist, die Aufklärung 1.0 mit der Bundesregierung beginnen. Und dafür kann, wie in Aufklärung 1.0 – Jetzt! angekündigt, auch auf Schriften zurückgegriffen werden, die vor dreihundert Jahrhundert geschrieben wurden. Sebastian Kurz braucht sich aber nicht zu fürchten, daß es sich dabei um eine hochphilosophische Schrift, die für wenige Experten und Expertinnen geschrieben wurde, handelt, sondern es ist eine Schrift, die vor Jahrhunderten für die sogenannte breite Masse geschrieben wurde, die für die „Mehrheitsbevölkerung“ gedacht war, damit sie weiß, was für Betrüger und Mörder die Religionsstifter sind …

Aufklärung Einsnull - Mohammed, Mörder und BetrügerUnd damit, dreihundert Jahre später, auch Sebastian Kurz weiß, wem er eine „einheitliche Übersetzung“ gesetzlich verschaffen will, ein kurzer Auszug aus dem „Traktat über die drei Betrüger“:

„Es handelte sich hiebei um einen Schacht, aus dem heraus er sprach, um das Volk glauben zu machen, daß Gottes Stimme sich zugunsten Mohammeds ausspreche, der inmitten seiner Anhänger stand. Durch die Schmeicheleien des durchtriebenen Mohammed getäuscht, begab sich sein Komplize in die Grube, um wie gewöhnlich das Orakel zu spielen. Als nun Mohammed an der Spitze einer Volksmenge, die ihm ganz ergeben war, daherkam, hörte man eine Stimme sprechen: ‚Ich, euer Gott, tue euch kund, daß ich Mohammed als Propheten aller Völker eingesetzt habe. Er wird euch mein wahres Gesetz lehren, das die Juden und die Christen verfälscht haben.‘ Diese Rolle spielte er eine lange Zeit, aber schließlich wurde er dafür mit der größten und schmutzigsten Undankbarkeit belohnt. Als Mohammed die Stimme vernahm, die ihn als Mann Gottes ausrief, wandte er sich dem Volk zu und befahl ihm im Namen jenes Gottes, der ihn als seinen Propheten anerkannte, die Grube, aus der ein so glaubwürdiges Zeugnis zu seinen Gunsten zu hören gewesen war, mit Steinen zuzuschütten. Dies sollte zur Erinnerung an den Stein geschehen, den Jakob zur Kennzeichnung jenes Ortes errichtet hatte, an dem Gott ihm erschienen war. So kam der Elende um, der zu Mohammeds Aufsteig beigetragen hatte. Auf diesem Steinhaufen hat der letzte der berühmten Betrüger sein Gesetz errichtet. Dieses Fundament ist so solide und beständig, daß nach mehr als tausend Jahren seiner Herrschaft noch kein Anzeichen zu sehen ist, das es ins Wanken geraten könnte.

Das war Mohammeds Aufstieg. Er hatte mehr Glück als Jesus, da er noch vor seinem Tode erleben konnte, wie sein Gesetz Verbreitung fand; dem Sohn der Maria war das wegen seinere Armut nicht beschieden. Er hatte sogar noch mehr Glück als Moses, der sich aus übersteigertem Ehrgeiz in den Tod stürzte. Mohammed dagegen starb in Frieden und am Ziel seiner Wünsche und konnte einigermaßen sicher sein, daß seine Lehre auch noch nach seinem Tod Bestand haben würde, da er sie der Denkungsart seiner Anhänger angepaßt hatte, die in der Unwissenheit geboren und aufgewachsen waren.“

„Dieses Fundament ist so solide und beständig“, daß auch nach über eintausendvierhundert Jahren ein Minister in einem demokratischen Staat es für notwendig erachtet, einem „Betrüger“ eine richtige Übersetzung gesetzlich zu verschaffen. Es fehlt dabei nicht nur an Aufklärung. Für einen christschwarzen Minister darf es gemäß seines Glaubens auch keine breite Aufkärung geben. Denn. Stürzt mit Mohammed auch Allah, stürzt endgültig auch Jesus² mit Moses¹ …

 ¹ „Anders als Moses verfügte er über keine Armee, um seine Meinungen zu verteidigen. Moses ließ 24000 Menschen auf einmal hinrichten, weil sie sich seinem Gesetz widersetzt hatten. Grund für diese Massenhinrichtung war, wie 4 Mos. 25, 1-9, berichtet, die Hurerei der Söhne Isreals mit den Töchtern Moabs.“

² „Dies nun, meine Leser, ist das Bemerkenswerteste, das über die drei berühmten Gesetzgeber zu berichten ist, deren Religionen einen großen Teil der Welt unterjocht haben. Sie waren von der Art, wie wir sie dargestellt haben. Ihr müßt nun prüfen, ob sie eure Achtung verdienen, und ob man euch den Vorwurf ersparen kann, daß ihr euch von Führern leiten laßt, die allein durch ihre Ehrsucht groß geworden sind und deren Unwissenheit dafür sorgt, daß auf ewig Hirngespinste verbreitet sind. Um euch von den Irrtümern zu heilen, mit denen sie euch verblendet haben, müßt ihr das folgende freimütig und unparteilich lesen, denn so läßt sich die Wahrheit ans Licht bringen.

Aufgrund unserer Darstellung von Moses, Jesus und Mohammed ist es offensichtlich abwegig, in ihren Schriften eine wahre Vorstellung von Gott zu suchen. Die Erscheinungen Gottes und seine Unterredungen mit Moses und Mohammed sind ebenso wie die göttliche Herkunft Jesu die größten Betrügereien, die je verbreitet wurden. Wer die Wahrheit liebt, muß sich von ihnen fernhalten.“

³ Welche Übersetzung des Korans wird eigentlich derzeit bevorzugt verwendet? Etwa die von Ahmad von Denffer? Ob dieser von Carla Amina Baghajati dafür gerügt wurde, von „Ungläubigen“ zu sprechen, statt von „Gottlosen“, als die „Leugner Gottes“ auch gebrandmarkt werden? Oder die von Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Elyas? Mit einem Vorwort „Von Seiner Exzellenz, Scheich Salih ibn ‚Abd al-‚Aziz ibn Muhammad AI aa-Sayh, Minister für Islamische Angelegenheiten,Stiftungen, Da-‚wa und Rechtweisung und Generalinspecteur des König-Fahd-Komplexes“. Diesem Vorwort darf auch entommen werden:

„In Durchführung der Direktiven des Dieners der beiden Heiligen Stätten, des Königs Fahd ibn ‚Abd al-‚Aziz AI Su’ud, sich um Allahs Buch zu kümmern und seine Verbreitung unter den Muslimen in allen Teilen der Welt zu erleichtern, es zu deuten und seine Bedeutungen in die verschiedenen Sprachen der Welt zu übersetzen, und weil das Ministerium für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Da-‚wa und Rechtweisung im Königreich Saudi-Arabien die Wichtigkeit erkennt, die Bedeutungen des Qur’ans in alle Hauptsprachen der Welt zu übersetzen, um den nichtarabischen Muslimen sein Verständnis zu erleichtern, ist diese Übersetzung herausgegeben worden.
 
Zunehmend wuchs das Gefühl der Muslime um den Bedarf nach einer echten islamischen Übersetzung, die sie aus der Lage der Kritik an den Werken anderer, der Verbesserung der Fehler der Orientalisten und der Richtigstellung des gestörten Bildes herausbringen soll. So gelangte das Islamische Zentrum Aachen – Bilal-Moschee – zu der Überzeugung, daß die Vorlage einer islamischen Alternative notwendig war, beschloß die Durchführung des Projekts einer Übersetzung der Bedeutungen des Qur’ans und betraute mit dieser Arbeit Herrn ‚Abdullah Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Ata Elyas.

Während der Arbeit an dem Projekt erschienen auch andere islamische Übersetzungen, darunter die Übersetzung von Muhammad Ahmad Rassoul, einem Verleger und Verfasser ägyptischer Herkunft, die Übersetzung des deutschen Muslims Ahmad von Denffer, sowie die Übersetzung mit Kommentar, herausgegeben von der SKD Bavaria Verlag und Handel GmbH in München. Aus all diesen Übersetzungen – wenn auch nicht immer von Anfang an – hat das Projekt Nutzen gezogen, und sie haben, durch Allahs, des Erhabenen, Huld, einen positiven Einfluß darauf gehabt.“

Sebastian Kurz Koran-Übersetzung

Wenn die Kurz-Übersetzung auch ein Jahrzehnt in Anspruch nimmt, dann wird sie rechtzeitig vorliegen, wenn die nächste Wüstengottmordbande … Und nur noch auf Terror spezialisierte Historikerinnen wissen werden, daß es einmal eine Wüstengottmordbande namens IS …

Noch eine österreichische Übersetzung? Kann es denn eine fehlinterpretationsfreiere als jene nach königlichen Direktiven noch geben? Eine von noch höherer Autorität abgesegnete? Aber, auch das steht im Vorwort, es kann nie genug Übersetzungen geben. Es fehlt noch eine, jedenfalls Sebastian Kurz fehlt eine noch, vielleicht die von Allah Carla Amina Mohammed Baghajati. Nach ihrer Übersetzungsleistung in der Fernsehsendung „Im Zentrum“ könnten die von Elyas-Bubenheim königlich abgesegneten übersetzten Quaran-Sätze:

„Gewiß, Allah hat die Ungläubigen verflucht und für sie eine Feuerglut bereitet, ewig und auf immer darin zu bleiben, ohne einen Schutzherrn noch Helfer zu finden. Am Tag, da ihre Gesichter im (Höllen)feuer hin und her gedreht werden, sagen sie: ‚O hätten wir doch Allah gehorcht und hätten wir dem Gesandten gehorcht!‘ Und sie sagen: ‚Unser Herr, gewiß, wir haben unseren Herrschern und unseren Großen gehorcht, und da haben sie uns vom Weg abirren lassen. Unser Herr, lasse ihnen zweifache Strafe zukommen, und verfluche sie mit einem großen Fluch.‘ ‚Werft, ihr beide, in die Hölle jeden beharrlichen, widerspenstigen Ungläubigen. ‚Muhammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber hart, zueinander aber barmherzig. Du siehst sie sich verbeugen und niederwerfen, in dem sie nach Huld von Allah und Wohlgefallen trachten. Ihr Merkmal seht ihr auf ihren Gesichtern durch die Niederwerfung. Doch wer an Allah und seinen Gesandten nicht glaubt – gewiß, so haben Wir für die Ungläubigen eine Feuerglut bereitet.“

von ihr wie folgt lauten:

Gewiß, Allah hat die Leugner Gottes verflucht und für sie eine Feuerglut bereitet, ewig und auf immer darin zu bleiben, ohne einen Schutzherrn noch Helfer zu finden. Am Tag, da ihre Gesichter im (Höllen)feuer hin und her gedreht werden, sagen sie: ‚O hätten wir doch Allah gehorcht und hätten wir dem Gesandten gehorcht!‘ Und sie sagen: ‚Unser Herr, gewiß, wir haben unseren Herrschern und unseren Großen gehorcht, und da haben sie uns vom Weg abirren lassen. Unser Herr, lasse ihnen zweifache Strafe zukommen, und verfluche sie mit einem großen Fluch.‘ ‚Werft, ihr beide, in die Hölle jeden beharrlichen, widerspenstigen Leugner Gottes. ‚Muhammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Leugnern Gottes gegenüber hart, zueinander aber barmherzig. Du siehst sie sich verbeugen und niederwerfen, in dem sie nach Huld von Allah und Wohlgefallen trachten. Ihr Merkmal seht ihr auf ihren Gesichtern durch die Niederwerfung. Doch wer an Allah und seinen Gesandten nicht glaubt – gewiß, so haben Wir für die Leugner Gottes eine Feuerglut bereitet.

Es könnten noch viele Sätze aus dem Koran genommen werden, beispielsweise über „Ungläubige“ und „Frauen“, oder, in der Übersetzung von Frau Baghajati: „Leugner Gottes“ und … Aber, die wenigen oben angeführten Beispiele für eine weitere, für eine kurzsche Übersetzung sind ausreichend, um Kopfschmerzen … Die „Mehrheitsbevölkerung“ wird dem christschwarzen Minister und seiner christschwarzen Partei, ist zu hoffen, die verdiente Antwort in allen kommenden Wahlen geben. Die Menschen in diesem Land haben sich nicht einen Minister der religiösen Vernebelung verdient, nicht einen Minister verdient, der nicht einmal bis zur historischen Aufklärung vorgedrungen ist.

* Es sind damit auch ganz profane, praktische Fragen aber mit demokratiepolitischer Relevanz verbunden. Werden dann, sobald es die Baghajati-Übersetzung gibt, alle anderen Übersendungen beschlagnahmt, eingezogen, verboten, das Besitzen einer anderen Übersetzung, das Lesen von anderen Übersetzungen unter Strafe gestellt? Wie wird die „Mehrheitsbevölkerung“ von den Baghajati-„Glaubensinhalten“ erfahren? Wird die Baghajati-Übersetzung an die „Mehrheitsbevölkerungshaushalte“ kostenlos massenweise verschickt werden? Werden Brautpaare der Mehrheitsbevölkerung am Standesamt als Geschenk die Kurz-Baghajati-Übersetzung erhalten? Wird es im Deutsch-Unterricht doch wieder einen Literatur-Kanon geben, aber mit einem einzigen Buch, nämlich mit der Kurz-Baghajati-Übersetzung?

Denkmal am Ballhausplatz ist für FPÖ-ZZ eine „Zivilisationsschande“ der „Kameradenmörder“

FPOE ZZ Die Stunde der Deserteure 37-2014

FP-ZZ: „Denn dieses ‚Monument‘ ist gegenüber den unschuldigen Opfern dieses schrecklichen Krieges nichts anderes als eine Zivilisationsschande made in Austria!“

 

Siegfried Kampl sei, ist zu hören, wegen „Gefahr im Verzug“ aus der identitären Gemein-Schaft ausgeschlossen worden. Gesinnungsgerecht müßte es wohl heißen, er ist jetzt wegen Wahlen im Verzug ausgeschlossen worden. Denn am Sonntag wird in Vorarlberg gewählt. Aber, wie auch aus Vorarlberg gewußt wird, irgend ein Ismus hat dieser Gemein-Schaft noch nie in einer Wahl existenzbedrohlich geschadet. Im Gegenteil.

Aber was ist Großartiges geschehen? Siegfried Kampl ist aus einer Partei ausgeschlossen worden. Er ist nach wie vor Bürgermeister. Er will es wieder werden. Seit Jahrzehnten wird ein Mann mit dieser Gesinnung gewählt. Das ist die schandhafte Leistung der Wähler und Wählerinnen, nicht nur in Gurk¹. Und es gibt auch eine schandhafte Leistung von Medien, die jetzt He.-Chr. Strache dafür loben, ihn nicht nur ausgeschlossen, sondern schnell ausgeschlossen zu haben. Nach Jahrzehnten mit dieser Gesinnung muß Siegfried Kampl diese Gemein-Schaft verlassen. Und wäre nicht gerade Wahl im Verzug² …

Bei Andreas Mölzer war im Frühjahr 2014 auch Wahl im Verzug, und wer ist dann gekommen …³

FPÖ Zur Zeit 12-18 September 2014Vor bald einem Jahrzehnt hatte die FPÖ Siegfried Kampl nicht für ein hohes Amt im Parlament durchgebracht, weil er Deserteure als „Kameradenmörder“ … Aber das Quellorgan* der identitären Gemein-Schaft bezeichnet in der aktuellen Ausgabe vom 12. bis 18. September 2014 das Deserteursdenkmal als „Zivilisationsschande …

„Jahrelang sind sie in der Republik Sturm gelaufen. Sie, die Deserteure und Überläufer aus den Reihen der ehemaligen deutschen Wehrmacht sind knapp vor ihrem Ziel. [M]onumentales Denkmal zu ‚Ehren unserer Deserteure‘ (!), also der fahnenflüchtigen Überläufer[.] „Ein zweifacher Kameradenmörder und Deserteur konnte Sektionschef in Wien werden!“

… das Spitzenpersonal der identitären Gemein-Schaft ist in jeder Ausgabe der ZZ schreibend vertreten. Wer es in der aktuellen Ausgabe war, kann nachgelesen werden**. Wenn die „fahnenflüchtigen Kameradenmörder“ „Freiheitskämpfer“ in Südtirol geworden wären, wie würden dann die Berichte in der ZZ ausfallen?****

Und zum Schluß, wie ernst es Christian Ragger wirklich meint, daß solche kamplschen Aussagen plötzlich untragbar seien, könnte er mit einer engagierten Forderung nach Abhängung der unseligen Gedichte4 im Landhaus in Klagenfurt in einem ersten Schritt unter Beweis stellen. An diesen muß er jedesmal vorbei, um in den Landtag zu kommen.

Das war noch nicht ganz der Schluß.

Das Allerletzte aber jetzt … Wie kommen Medienmenschen in diesem Land immer wieder zur schrägen Ansicht, He.-Chr. Strache müßte diese seine identitäre Gemein-Schaft von „inakzeptablem Gedankengut säubern“? Wie aktuell heute Michael Vosatka in der sogenannten Qualitätszeitung „Der Standard“ Überlegungen anstellt, wo der Obmann mit dem „Säubern“ zu beginnen hätte. Das ist nicht nur einer oberflächlichen Denkungsart geschuldet. Das ist nicht nur, um es paradox zu formulieren, weil niemand – nicht im Sinne des Nationalsozialismus – gestriger sein kann als die identitäre Gemeinschaft, dem geschuldet, daß Kritiker und Kritikerinnen dieser Partei in einer Hinsicht gestriger sind als die identitäre Gemein-Schaft. Im Umgang mit derartigen Parteien. Denn es läuten bei ihnen die Alarmglocken, wenn sie etwas von „Nationalsozialismus“ hören. Und dann rufen sie nach dem „Führer“, der säubern soll. Der „Führer“ ist gut, aber die „Einzelfälle“ sind schlecht. Es scheinen Medienmenschen nicht wirklich zu wissen, was Nationalsozialismus ist. Sie wissen nur eines noch, zum Glück wenigstens das, der Ismus ist etwas Schlechtes. Aber eines Tages wird der weiße F… sie erhören, und seine Partei von dem ganzen „inakzeptablen Gedankengut“ säubern. Das ist nicht nur einem totalen autoritären Führungprinzip unterworfenes Denken. Die Einzigen, die säubern können, nämlich gesetzgebende Gremien von derartigen Parteien, sind die Wähler und Wählerinnen, wenn sie endlich, um es konkret zu benennen, die identitäre Gemein-Schaft auf einen Stimmenanteil in jedweder Wahl von höchstens 1,7 Prozent reduzieren. 1,7 Prozent – damit wäre sie in keinen gesetzgebenden Gremien mehr vertreten, somit bedeutungslos, also auch für Medien bedeutungslos …

Es ist der Tag zu fürchten, an dem kein identitärer Funktionär, keine identitäre Mandatarin mehr aus ihren Mördergruben ein Herz machten. Das wäre dann der Tag, an dem Medien in diesem das gemein-schatftliche Personal von He.-Chr. Strache aufwärts zu Heilanden hochschrieben. Nur, es würde nichts an der Natur dieser Gemein-Schaft sich geändert haben, bloß weil keiner oder keine mehr aus dieser Partei manch Gutes am seinerzeitigen Nationalsozialismus mehr fände, zumindest öffentlich***. Es wird, ist medienpolitisch zu fürchten, abgründiger sein. Medienangestellte müssen wohl ihren Dienst erfüllen, ihren Auftrag ausführen, diese Gemein-Schaft und damit vor allem He.-Chr. Strache5 prominent im Spiel zu halten. Sie nicht in voller Schärfe für das zu kritisieren, wofür sie heute steht, was sie heute anstellt, schreibt, sagt …

¹ Volksdeutsche tanzen in Gurk auf, der Bürgermeister schreibt gegen Deserteure und die Staatsspitze gibt Ehrenschutz

² Hohenems – Wähler und Wählerinnen belohnen Antisemitismus

³ Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

4 Kärntner Landhaus

5 He.-Chr. Strache fleht Innenministerin verzweifelt an, an seiner Statt konsequent durchzugreifen

* „Zur Zeit“ – Quellorgan der freiheitlichen Gemein-Schaft

** „Vorbild für Österreich – Alles, was einmal deutsch und echt war“

*** Was NR Gerhard Deimek zu „Vierteilen“ einfällt – „Staatsgage“

**** Freiheitliche NRs gedenken ehrenreich der Attentäter von Südtirol

 

Was NR Gerhard Deimek von der identitären Gemein-Schaft zu „Vierteilen“ einfällt – „Staatsgage“

Deimek - Vilimsky - Höbart - Reimon - Vergleich zu Lasten identitärer Gemein-Schaft

Martin Glier: „Treten sie zurück. Skandal. Unwürdig“. Christian Höbart: „UNFASSBAR“.

Es war zwar das Schweigen von Gerhard Deimek, NR der identitären Gemein-Schaft, bereits recht vielsagend, seine Antwort nun ist … Alles, was einem NR der identitären Gemein-Schaft zu den blutrünstigen Grauslichkeiten in einem seiner Gesinnung nahestehenden Medium¹ einfällt, ist die „Staatsgage“. Geld, Geld, Geld*, an das denken freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen also unentwegt, ihre „Staatsgage“ wollen sie nicht teilen, die Angst muß hoch sein, es könnte für sie zu wenig bleiben von dem Steuergeld, über das sie wohl gänzlich verfügen möchten, um es nach ihrem Rechtdünken veteilen zu können, wohl nur mehr an Schönwahrgutschaffende ihrer Gesinnung³ …

Aber NR Gerhard Deimek wurde nach keiner „Staatsgage“ gefragt, es wurde ihm auch kein „Machwerk“ vorgelegt, mit dem um eine „Staatsgage“ angesucht wurde. Das wäre auch vollkommen absurd, ihn danach zu fragen. Und vor allem fern jedweder Wirklichkeit, jedweder Intention, vom Staat je Geld erhalten zu wollen. So ist nur eines vollkommen absurd und vollkommen fern jedweder Wahrheit und Wirklichkeit, die Antwort von NR Gerhard Deimek. Wenn NR Gerhard Deimek allerdings mit den „Machwerken“ die Collagen meint,  so qualifiziert er selbst seine eigenen Aussagen als „Machwerke“, denn die Collagen sind nicht anderes als zusammengestellte Screenprints als Belege – auch seiner Aussagen. Aber diese seine absurde und wirklichkeitsferne Antwort, und darauf kommt es an, stellt wieder einmal klar, wie verantwortungslos die identitäte Gemein-Schaft ist, wie wenig sie gewillt ist, den geringsten Beitrag zur Entbrutalisierung beizutragen, wie im ethischen und moralischen Sinn sie kriminell agiert durch das Verbreitenlassen, durch das Stehenlassen von blutrünstigsten Phantasien.

NR Gerhard Deimek weiß aber recht genau, was geht und was nicht geht. Allerdings nur, wenn es um Aussagen von einem Mandatar einer anderen Partei geht. Wenn die Funktionäre und Mandatarinnen der identitären Gemein-Schaft die Forderungen, die sie an andere stellen, zu ihrem Leitbild machten, müßte hier, auch hier, nichts mehr geschrieben werden … Was wäre das für eine schöne Zeit, endlich wieder sich „Machwerken“ zuwenden zu können, endlich beispielsweise eine Novelle auf stifterische Art … Aber darauf kann nicht gezählt werden. Noch aber wird die Hoffnung nicht aufgegeben, daß endlich die Wähler und Wählerinnen ein Ende herbeiführen. Denn eine identitäre Gemein-Schaft mit einem Stimmenanteil von höchstens 1,7 Prozent muß nicht mehr beachtet werden, 1,7 Prozent sind zu ignorieren. Das ist für eine demokratische Gesellschaft tragbar, aushaltbar, macht eine Gesellschaft zu einer demokratischen …

Funktionärinnen und Mandatare der identitären Gemein-Schaft können sich, um ein aktuelles Beispiel zu bringen, an Michel Reimon orientieren, wie damit umgegangen werden kann, wenn einmal ein Ausrutscher passiert. Also einen Fehler auch zugeben zu können, die Schuld nicht auf andere zu schieben. Zugegeben, das wären für die identitäre Gemein-Schaft sehr viel Fehler zum Eingestehen. Denn das eigentliche Programm der identitäten Gemein-Schaft sind die Fehler, die mannigfachen und mannigfalten Ausrutscher. Das sollte Wählerinnen und Wählern endlich im vollem Umfange bewußt werden, sie wählen, wenn sie die identitäre Gemein-Schaft wählen, in Wahrheit Ausrutscher …

Die „sarkastische“ Idee von Michel Reimon, daß es „schad“ sei, „Freiheitliche“ und „Islamisten“ nicht in einen „Keller sperren und mit sich allein lassen“ zu können, ist mehr eine gemeingefährliche als eine „sarkastische“ … Denn. Wenn diese irgendwann einmal damit beginnen sollten, beispielsweise auf einer schaftlichen Bude, die nicht selten freiwillig in Kellern untergebracht sind, ihre Gesinnungen und Meinungen abzugleichen, dann Wehe der friedlich demokratischen Gesellschaft … Wenn das je eintreten würde, könnte nur noch gerufen werden, wofür spätestens dann Allah erfunden müßte worden sein, um als Warnung dieses Gleichschritts auszurufen: „Dann Gnade uns Gott!“.

Was aber diese gemeingefährliche Idee von Michel Reimon aktuell auch zeigt, ist die fortschreitende gefährliche Aufheizung des gesellschaftlichen Klimas, diese – vorerst noch – vermehrte verbale Bereitschaft wieder zu gewalttätigen Lösungen – und diese nicht nur von der sogenannten rechten Seite her … Dieser gegenseitigen Aufwiegelung muß Einhalt geboten werden, ehe es keine Umkehr mehr gibt.

PS Aber nicht nur NR Gerhard Deimek weiß recht genau, was anderen nicht erlaubt sein darf, was für andere rücktrittsreif ist, sondern auch NR Christian Höbart, auch Harald Vilimsky … Ach, gerade Harald Vilimsky², der …

¹ Auf Identitäre muß das Köpfen besonders recht anziehend wirken

² Die Einsamkeit des Harald Vilimsky – Ohne pro nrw an seiner Seite im Europarlament

³ Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

* Auch eine freiheitliche Gemein-Schaft will nur Paläste und eine Rolex als Kopf, die für sie tickt

Auf Identitäre muß das Köpfen recht besonders anziehend wirken

Die Attraktiviät der Grausamen für IdentitäreDiesmal wäre eine Antwort von Gerhard Deimek, freiheitlicher NR³ im österreichischen Parlament, tatsächlich mit Interesse gelesen worden. Aber dazu schreibt er nichts. Obwohl er sonst viel schreibt, sehr viel, schnell antwortet. Nur dazu, daß das Medium der identitären Gemein-Schaft¹ das Werbevmordvideo der Wüstenmordbande5 verbreitet, dazu will ihm nichts einfallen. Dagegen auch nichts unternehmen. Denn nach wie vor kann dieses Werbemordvideo auf der „Unzensuriert“ abgerufen werden, während es sonst auf der Welt klar ist, wie die heute am 16. September 2014 erstellte Collage zeigt, das Werbemordvideo nicht abspielbar zur Verfügung zu stellen.

NR Gerhard Deimek kann, wie die zweite Collage zeigt, sich nicht herausreden, davon nichts zu wissen, er wurde davon informiert, was aber, darf angenommen werden, eine Fleißaufgabe war. Die Collage zeigt auch noch einmal, wie schnell NR Deimek antworten, und auch, was für eine Kreativität und welchen Witz er dabei entfalten kann – über das Niveau von Witzen allerdings kann nicht gestritten werden. Auch He.-Chr. Strache wurde informiert, schon am 14. September 2014, weil es gar zu verlockend war, denn in seinem Tweet verlinkt der Obmann der identitären Gemein-Schaft zu einem Artikel, in dem aufgelistet ist, was er alles umsetzen würde …

„So soll es sein und wird von mir auch umgesetzt, wenn ihr mir die demokratische Kraft und Stärke dafür gebt!“

Das Schweigen freiheitlicher NRs… wie kraftlos und stärkelos muß der Obmann6 sein, daß er nicht einmal die Verbreitung der Propaganda der Mordwüstenbande in den eigenen Reihen abstellen kann. Wie es scheint, hat es sich noch nicht bis zum Obmann durchgesprochen, daß Stimmzettel kein Kraftfutter und kein Stärkemittel sind.

Der tatsächliche Grund aber für die Verbreitung des Werbemordvideos durch das Medium der identitären Gemein-Schaft dürfte die Attraktivität des Grausamen sein. Wie auch das Nachspielen des Köpfens durch die identitäre Straßenstaffel4 nahelegt. Und einer aus der Schreibstaffel des Mediums der identitären Gemein-Schaft schreibt:

„Packt dieses hirnlose geistesgestörte islamistische Drecksgesindel und vierteilt sie. Es ist schon 5 nach zwölf und unsere Regierungen diskutieren über Strafmaßnahmen. Sie sollten darüber diskutieren, wie man diese Werwölfe des Islam auslöscht.“

„Auslösch[en]“ und „Vierteilt sie“ – die Tradition des christlichen Abendlands ist ein hoher Wert, und wohl wert, stets aufs neue so alt wie es nur irgendwie geht … Und Amalia aus der Kommentarstaffel schreibt, ebenfalls am 15. September 2014:

„Es wird endlich Zeit Aufzuwachen!“

Ihre dabei auch geäußerte besonders rechte Sicht auf die Geschichte ist gänzlich uninteressant. Aber das „Aufzuwachen“ und die „Werwölfe“ sind aus der österreichischen und der europäischen und der globalen Geschichte nur zu leidvoll bekannt … Für welches „Aufwachen“ hier Propaganda betrieben wird, wofür jedes Mittel der identitären Gemein-Schaft recht zu sein scheint, sogar das Verbreiten von Werbemordvideos und das Nachspielen einer Köpfung von einer Bande mit weltanschaulich deckungsgleichen Positionen², die Antworten dazu sind in der hiesigen Geschichte zu finden, aber es sind keine Antworten, die je noch einmal Handlungsanleitungen werden dürfen, weder in der Gegenwart noch in der Zukunft. Und dafür kann und muß in der Gegenwart viel getan werden. Es müssen aber nicht alle gleich mit großen Engagement … Für sehr viele in diesem Land würde ihr Beitrag dazu bereits ein sehr großer sein, wenn sie die identitäre Gemein-Schaft nicht mehr wählten. Es muß halt noch klarer und deutlicher gesagt, geschrieben werden, daß von He.-Chr. Strache aufwärts in dieser identitären Gemein-Schaft nichts mit Stimmzetteln anzufangen gewußt wird, außer diese aufzuessen, weil sie fälschlicherweise der Meinung, Stimmzettel sind Nahrungsergänzungsmittel …

In gewisser Weise sind Stimmen für die identitäre Gemein-Schaft das auch, ihre Mandatare und Mandatarinnen nähren sich gut damit … Stimmen für die identitäre Gemein-Schaft sind, genaugenommen, Steuergeldvernichtungsstimmen.

³ Blauer Skandal um NR Gerhard Deimek – Er deckt seine Fakten und Daten auf

¹ Nach dem Eingeständnis von NR Christian Höbart kann freiheitliche Gemein-Schaft durch identitäre Gemein-Schaft ersetzt werden.

² Firas H. in der Wüste bestätigt aktuell die deckungsgleiche Gesinnung. Vielleicht machte Johann Gudenus kürzlich in Moskau mit seiner Rede ein indirektes Angebot an Firas H., nach Österreich zurückzukehren. Solch junge Männer mit einer unumstößlichen jahrhundertealten Gesinnung kann die identitäre Gemein-Schaft eine glühende Zukunft …

4 Die identitäre Straßenstaffel exekutiert den Aufruf von Georg Immanuel Nagel, Schreiber der ZZ: „Wieder auf die Straße“.

5 Unzensuriert verbreitet Werbemordvideo eines weiteren IS-Mords

6 He.-Chr. Strache fleht Innenministerin verzweifelt an, an seiner Statt konsquent durchzugreifen

Aufklärung 1.0 – Jetzt!

Aufklärung Einsnull - JetztEs zeigt sich immer wieder und vermehrt dringlich, wie notwendig eine Aufklärung 1.0 wäre. Eine Aufklärung 1.0 deshalb, weil diese vor die historische und als die erste angesehene Aufklärung zu setzen wäre, um auch die Folgen der historischen Aufklärung miteinzubeziehen, die nicht nur Positives brachte, auch der historischen Aufklärung ist die Maske der Verklärung, ist die Larve der Legenden herunterzureißen, um zu einer tatsächlichen Aufklärung zu kommen. Somit also zur tatsächlichen und wirklichen Aufklärung 1.0, die dem Begriff Aufklärung in vollem Umfange erstmals gerecht wird.

Vieles aber, was in der historischen Aufklärung gesagt und geschrieben wurde, kann für die Aufklärung 1.0 übernommen werden. Erstens, um zu zeigen und also aufzuklären, daß vieles von dem, worüber heute noch diskutiert wird, so diskutiert wird, als hätte es nie eine historische Aufklärung gegeben. Dabei hat bereits die historische Aufklärung mit gewissen Vorstellungen vollkommen aufgeräumt, derart aufgeräumt, daß heute nicht mehr Diskussionen geführt sollten werden können, wie sie in erschreckendem Ausmaß immer noch geführt werden.  Zweitens deshalb, um zu zeigen und also aufzuklären, es ist derart viel Wissen und es sind derart viele Erkenntnisse gerade aus der historischen Aufklärung vorhanden, die die Aufklärungsarbeit ungemein erleichtern kann. Denn es ist nicht mehr notwendig, noch einmal selbst all das zu formulieren, was bereits geschrieben und gesagt wurde. Und das Zitieren aus Schriften der historischen Aufklärung ist nicht als Wiederholung zu verstehen, sondern als Teil der Aufklärung 1.0. Denn die Schriften der historischen Aufklärung klären darüber auf, daß heute so diskutiert und agiert wird, als wären seit den Niederschriften der historischen Aufklärung nicht Jahrhunderte vergangen, sondern nicht einmal ein Tag, schlimmer noch, als hätte es die historische Aufklärung nie gegeben.

Dafür werden sich wohl in jedem Land in Europa Beispiele finden lassen. Aber es soll hier von Österreich gesprochen werden. Exemplarisch. Es muß nicht verschwiegen werden, warum Österreich dafür beispielhaft ausgesucht wurde. Es ist die Wohnstätte, in einem Dorf im Waldviertel, am Kältepol. Und der Empfang der Fernsehprogramme des österreichischen Rundfunks …

Es fällt Carla Amina Baghajati vom Organisierten Glaubens des Islams in Österreich die Ehre zu, letzte Auslöserin dafür zu sein, einen ersten Text zur bereits lange schon als notwendig erachteten Aufklärung 1.0 nicht zu schreiben, sondern zu veröffentlichen. Als Carla Amina Baghajati in der sonntäglichen Sendung „Im Zentrum“ mit dem Titel „Dschihad – Die Terrorangst kehrt zurück“ anhob, Mohammed auch noch beim Thema Sklaverei in Schutz nehmen zu wollen, ihn gar stilisierten wollte zum Befr…, spätestens zu diesem Zeitpunkt war klar, die Forderung nach einer Aufklärung 1.0 muß öffentlich gemacht werden. Und ihr wehrhafter Versuch des Schönredens des Begriffs „Ungläubige“, es so hinstellen zu wollen, nämlich dadurch, zu sagen, es wäre bloß nicht die richtige Übersetzung. Denn nach ihr wäre die richtige Übersetzung „Leugner Gottes“ … Als ob das kein Kampfruf der Gläubigen durch die Jahrhunderte gewesen wäre und ist, Menschen, die als „Leugner Gottes“ gebrandmarkt wurden und werden, auf die grausamste Weise zu ermorden, wofür Gläubige eine Phantasie entwickeln konnten und können, als hätten sie die Werke des Marquis de Sade geschrieben, und wieder auch nicht, denn gegen die blutrünstige in Taten umgesetzte Phantasie erscheint Marquis de Sade als ein gänzlich ohne Phantasie seiender Mann, aber als ein um so viel klügerer Mensch als die Gläubigen, denn er wußte, Phantasie darf nur geschrieben, aber nicht gelebt und ausgelebt werden, Phantasie ist und darf niemals eine Handlungsanleitung in der Wirklichkeit sein.

Aber was heißt es, Gott zu leugnen? Es bedeutet, nicht an Gott zu glauben, also ungläubig zu sein. Und welche tödlichen Gefahren das zeitigt, beweist aktuell wieder die Mordwüstenbande. Aber Carla Amina Baghajati stellt es mit ihrer „richtigen Übersetzung“ so hin, als würde ein Mensch, der nicht als „Ungläubiger“ angesehen wird, sondern nach ihrer Übersetzung als „Leugner Gottes“ mit offenen Armen von ihrem Organisierten Glauben empfangen werden, als würde einem Menschen, der Gott leugnet, in einer Moschee oder im Abdullah-Zentrum in Wien der rote Teppich ausgerollt werden, sein Haupt bekränzt werden. Es wird tatsächlich bekränzt. Sein vom Körper getrenntes Haupt wird bekränzt, aber nicht mit Lorbeer, sondern mit seinem eigenen Blut, wie es aktuell wieder die Mordwüstengottesbande praktiziert. Weiterbetätiger und Weiterbetätigerinnen von Organisierten Glauben kehren also wieder zur grausamsten Gewalt zurück, um „Leugner Gottes“, also „Ungläubige“ auf ihren Pfad bringen zu wollen. Andere Menschen als „Leugner Gottes“ zu bezeichnen, bedeutet aber auch, sich selbst über den Anderen zu erheben, sich selbst zur absoluten Besitzerin der Wahrheit zu krönen, zur Herrscherin über Wahrheit und Lüge zu machen. Aber, nur wer im Märchen lebt, muß den Anderen als Lügner abstempeln. Nur wer im Märchen lebt, muß der Anderen die Wahrheit absprechen, muß ihre Wahrheit ihr missionarisch aufdrängen. Denn im Märchen gibt es keine Wahrheit, und das wissen Gläubige. Um aber aus einem Märchen eine Wahrheit machen zu können, müssen viele, am besten alle an das Märchen glauben. Und wenn alle an ein Märchen glauben, erscheint das Märchen wie eine Wahrheit, allen voran für die Verkünder und Verkünderinnen der Märchen selbst.

Und noch ein Umstand spricht dafür, Österreich als Beispiel zu nehmen. Im Parteipolitischen gibt es in Österreich die freiheitliche Gemein-Schaft, die es zu einer Meisterschaft darin gebracht hat, alles umzukehren, sich als Opfer darzustellen, ihre Kritiker als Täter, ihre Kritikerinnen als die tatsächlichen Gefährlichen. Und nicht anders verfährt Carla Amina Baghajati in dieser Sendung, wenn sie dem Politologen Hamad Abdal-Samed Gefährlichkeit seiner Kritik unterstellt, geradeso, als würden, um bei den aktuellen Grausamkeiten zu bleiben, die Weiterbetätiger und Weiterbetätigerinnen dieses Organisierten Glaubens in der Wüste mit dem Ruf „Im Namen der Kritik“ Menschen morden, die für sie „Ungläubige“, also „Leugner Gottes“, sind. Aber es ist keine tatsächliche Meisterschaft, denn es ist immer alles durchschaubar, alles zu entkräftigen.

Für heute einmal genug. Es wird fortgesetzt werden. Es muß fortgesetzt werden. Die Aufklärung 1.0. Für den nächsten Beitrag ist daran gedacht, etwas über einen der Religionsbetrüger, über Mohammed, zu zitieren, das bereits vor Jahrhunderten geschrieben wurde. Schmerzlich daran ist, immer noch das vorbringen zu müssen, was das Märchen, mehr unter der Verschlagwortung Religion bekannt, ist, obgleich es seit Jahrhunderten klar ist, diese Märchen sind nicht erzählenswert.

Am christlich-faschistischen Krieger-Denkmal Redipuglia ruft Papst Franziskus um Frieden – Ein Hohn

Mussolini - Redipuglia - FranziskusVor bald einhundert Jahren gab es im vorfaschistischen Italien die schöne Idee, Schulen zu bauen, statt Kriegerdenkmäler zu errichten. An die gute Idee, in die Bildung zu investieren, also aktiv gegen Krieg etwas zu tun, mußte bei den Berichten über den Auftritt des Papstes in Redipuglia gedacht werden, und vor allem daran, daß, auch im österreichischen Fernsehen, ganz unschuldig und ganz christlich von einem Denkmal für die Gefallenen – was für ein liebliches Wort, sie sind nicht hingefallen, sie wurden ermordet und mußten davor selbst morden – des Krieges von 1914 bis 1918 … Ganz so, als ob niemand wüßte, um was für ein Denkmal es sich dabei handeln würde.

Es ist menschgemäß höhnisch von Papst Franziskus gerade in Redipuglia aufzutreten, gerade dort, um Frieden zu bitten, um Frieden zu beten. Aber das ist wunderliche Logik von Organisierten Glauben, passiv für den Frieden zu beten, aber aktiv Gewalt, Mord, Krieg …

Es gibt nichts Passiveres und Alles-Hinnehmenderes als das Beten. Und es gibt kein zweites Synonym für Unbildung als Gebet.

Das monumentale Denkmal in Redipuglia ist ein faschistisches Denkmal. Ganz oben befindet sich eine römisch-katholische Kapelle, als Zeichen des Segens Gottes für die Faschisten und Faschistinnen, für Benito Mussolini, der sie 1938, am Vorabend des Krieges von 1939 bis 1945 pompös einweihte, nicht um Frieden zu beten, sondern mit Unterstützung der Mordenden und Ermordeten des Krieges von 1914 bis 1918 die nächsten Generationen in den Krieg zum Morden und zum Sterben zu treiben.

Es ist menschgemäß kontraproduktiv von Papst Franziskus auf dem Boden eines Kriegerdenkmals um Frieden zu beten. Es mag vielleicht für eine kurze Zeit gut gehen, daß Kriegerdenkmäler Mahnung und Auftrag sind, für den Frieden zu beten, sogar, für den Frieden sich einzusetzen. Aber wenn die Zeit wieder reif ist, oder richtiger, die Zeit wieder unreif ist, werden Kriegerdenkmäler zu dem, was sie tatsächlich sind, gefährliche Brutstätten des Hasses. Schlimmstes Propagandamaterial, um die Menschen wieder in einen Krieg zu treiben, weil die Kriegerdenkmäler sie an verlorene Schlachten, an verlorene Kriege erinnern, an das, was ihnen von anderen angetan wurde, vergessen dabei aber, was sie anderen angetan haben. Das Kriegerdenkmal in Redipuglia wurde nicht um des Friedens Willen gebaut, sondern um wieder einen Krieg zu entfachen. Die Faschisten und Faschistinnen drängten sehr auf eine schnelle Fertigstellung, noch vor dem Krieg von 1939 bis 1945.

Und noch eine Verlogenheit offenbart dieses Kriegerdenkmal in Redipuglia. Es ist zugleich auch die größte und brutalste Verhöhnung der Menschen, die in den Krieg zum Sterben und zum Morden getrieben werden. Am Fuße dieses monumentalen Kriegerdenksmals steht der Sarkophag des Kommandeurs. Es soll wohl den Eindruck vermitteln, im wirklichen Krieg schritt der Kommandeur voran, mutig und tapfer. Aber in Wirklichkeit starb er erst 1931. Während die von ihm Befehligten tatsächlich im Krieg elendig krepierten, und er, der Kommandeur, wohl in einer warmen Stube eines Palais … Und nun, im Tod, liegt der Kommandeur wieder in ersten Reihe, während die sogenannten einfachen Soldaten hinter ihm zu liegen haben. Das ist die Regel, und nicht die Ausnahme. Die Befehlshaber überleben die Kriege, wie ein anderes Beispiel passend zum Krieg von 1914 bis 1918 zeigt: Oskar Potiorek, heute noch Ehrenbürger von Klagenfurt, friedlich lange nach Kriegsende verstorben, und die einfachen Soldaten, die für ihn morden und sterben mußten – vergessen, irgendwo und irgendwann verscharrt, oder als Überlebende ein elendes und erbärmliches und ignoriertes Dasein zu fristen hatten: als Kriegszitterer …

Es ist höhnisch und kontraproduktiv, ausgerechnet in Redipuglia, an einem christlich-faschistischen Kriegerdenkmal, errichtet als Einladung zum nächsten Krieg, um Frieden zu beten. Und noch etwas ist es. Es ist für Papst Franziskus leicht, seinen Gott um Frieden zu bitten. Denn das Kriegsstaffelholz des 21. Jahrhunderts hat sein Gott, der sich im 20. Jahrhundert und die Jahrhunderte davor kriegerisch austoben konnte, an Allah abgetreten, vorerst einmal. Ein Gott ist also immer mit dabei, ist stets der Joker im blutigen Spiel, ein Gott zieht Menschen also immer in den Krieg, zum Morden und zum Sterben. Und mitten in den Kriegen dieser Götter, wie immer sie heißen mögen, auf den Schlachtfeldern offenbaren die Geistlichen, welches Organisierten Glauben auch immer, ihren größten Zynismus, wenn sie den sogenannten einfachen Menschen beim elendigen Sterben beistehen, ihnen, weil die Hände weggeschossen sind, die herausgeschossenen Gedärme zum Beten falten, zum Beten um Frieden.

Diese gute und schöne Idee, Schulen statt Kriegerdenkmäler, sollte nach beinahe einhundert Jahren endlich umgesetzt werden. Und die Kriegerdenkmäler? Abtragen. Was an Material brauchbar ist, zum Bauen von Schulen verwenden. Und die Geistlichen, welches Organisierten Glaubens auch immer – die Angestellten der Organisierten Glauben alleine beten lassen. Denn für den Frieden ist so viel zu tun. Keine Sekunde mehr darf für das passive Beten zu welcher einer erfundenen Figur auch immer um Frieden verschwendet werden, auch deshalb, weil es ein Beten zu Kriegslüsternen ist.

Freiheitliche Unzensuriert verbreitet Werbemordvideo eines weiteren IS-Mords

Werbemordvideo - Verbreitet durch freiheitliche UnzensuriertEs hat sich inzwischen doch herumgesprochen, es sollen über Morde der Mordwüstenbande nicht durch Verbreitung der Werbemordvideos dieser Mörderinnen und Mörder berichtet werden. Aber das hat, wie das freiheitliche Medium heute beweist, die freiheitlichen Gemein-Schaft nicht erreicht. Eigentlich gar nicht verwunderlich, was erreicht schon die freiheitliche Gemein-Schaft aus der Gegenwart in ihrer Vergangenheit.

Es ist bloß zu hoffen, daß dieses Werbemordvideo nicht Anreiz für die Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert ist, ihre blutrünstigen Mordphantasien schreiberisch noch einmal zu steigern, bis es dann, eines Tages, das verbale Ausleben des Mordens nicht mehr genügt, und … Denn. Wie gewußt wird, am Anfang ist das Wort, und das Wort wird zu Mord.

Die Erinnerung daran, daß vor Jahrzehnten – mit anderen technischen Mitteln noch – Werbebotschaften aus dem Deutschland der Massenmorddiktatur in diesen Teil der Welt gesendet und begeistert aufgenommen wurden, ist noch nicht erloschen, und heute die Propaganda von der Mordwüstenbande nach Europa erfolgt, aber eine Propaganda, die von der Weltanschauung, von den beschworenen Werten her vieles gemein hat –

Wehe allen, wenn diese Werte und diese Weltanschauung wieder …

„Vorbild für Österreich – Alles, was einmal deutsch und echt war“

Zur Zeit - Das Gesagte hält nicht

Es ist tatsächlich das Papier nicht wert, auf dem Freiheitliche irgend etwas ankündigen. Nicht einmal das Einfachste kann von ihnen eingehalten werden, daß die „ZZ“ als „E-Paper“ jetzt auch erhältlich sei.

In der aktuellen Ausgabe 37-2014 der freiheitlichen ZZ ist wieder einmal alles aufgeschrieben, was gegen jedwede Wahl der freiheitlichen Gemein-Schaft spricht.

Es ist nicht einfach das Magazin, über das gesagt werden könnte, es ist ein Produkt der Revisionismus- und Nationalismus-Industrie. Und von daher kann es vergessen und ignoriert werden. In einer Demokratie hat auch das zu Vergessende und das zu Ignorierende seinen Platz. Auch wenn das freiheitliche Magazin zu vergessen ist: von den Inhalten her, von der Gesinnung her. So kann es dennoch nicht ignoriert werden. Denn es ist das Magazin der freiheitlichen Spitzenkameraderie, von He.-Chr. Strache aufwärts. In der aktuellen Ausgabe ist diese vertreten durch Beiträge von NR Christian Höbart und NR Reinhard E. Bösch.

Es könnte gesagt werden, die freiheitlichen Spitzenkameradie mit ihrem Magazin ist zu vergessen. Und dem kann auch zugestimmt werden. Von ihren Inhalten her, von ihrer Gesinnung her. Aber sie kann nicht ignoriert werden. Sie kann nicht ignoriert werden, weil es eben nicht eine sektiererische Kameradie ist, die von höchstens 1,7 Prozent gewählt wird. Sondern es sind zu viele, viel zu viele, denen die freiheitliche Gemein-Schaft als eine wählbare erscheint. Und alles über 1,7 Prozent ist zu viel.

Aber daß die freiheitliche Gemein-Schaft nichts Wählbares anzubieten hat, das belegt wieder und wieder die freiheitliche ZZ, auch mit der aktuellen Ausgabe. Dieses Magazin der freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Alles, was Freiheitliche hierzu zu sagen haben, ist zu vergessen, ist zu ignorieren, aber vor allem, nicht zu wählen.

Das Durchblättern der aktuellen Ausgaben des freiheitlichen Spitzenmagazins bestätigt das wieder eindrücklich in bezug auf alle drei Zeiten.

Vergangenheit

Zur Vergangenheit gibt es in der aktuellen Ausgabe einen Artikel mit der  Überschrift „Der Bromberger Blutsonntag“. Interessant daran wäre nur eines, zu erfahren, wer das Pseudonym Anna Maria Langbauer verwendet. Mehr muß zu einem revisionistischen Artikel, zu einer wieder versuchten Reinwaschung des deutschen reiches nicht geschrieben werden.

Zur Vergangenheit gibt es das Wiederlesungslob für Rudolf Hans Bartsch, auf dessen „Abgesang auf alles, was einmal deutsch und echt war“ und des „schmerzlichen Verlustes deutscher Siedlungsgebiete in der Untersteiermark.“ Zu dem, was über Rudolf Hans Bartsch bereits geschrieben wurde, mußte heute nichts mehr hingefügt werden, und kann nachgelesen werden in Hilferuf der Freiheitlichen: Wählt nicht uns!

Zur Vergangenheit gibt es die „Gedenkfeier für Luis Amplatz“. Auch für die freiheitliche ZZ ein „Freiheitskämpfer“. Vor ein paar Tagen erst hat die freiheitliche „Unzensuriert“ berichtet, über die Arbeit von NR Werner Neubauer, wie gelesen werden kann in Politischer Kampf und Gesinnungsleben für die „Braunen“ von Südtirol.

Gegenwart

Möglicherweise denkt Werner Pfeifer, wenn er das Unwahre wiederholt, wird es wahrer. Daß die von ihm wiederholte Geschichte über eine Pensionistin, die ihre Wohnung … Wie es tatsächlich um diesen Bericht der „Kronen-Zeitung“ bestellt ist, den er in der aktuellen freiheitlichen ZZ weiterverbreitet, auch dazu muß nichts mehr geschrieben werden. Es kann nachgelesen werden in So werden freiheitliche Mandatare mit Steuergeld fürs Hussen teuer bezahlt.

Zukunft

Für Erich Körner-Lakatos ist Viktor Orbán „Vorbild für Österreich“: „Bekämpft den Multikulti-Wahn“. „Will die Einwanderung ganz einstellen.“ „Die Geschichte habe gezeigt, daß nur diejenigen Nationen überleben können, die sich biologisch selbst erhalten können.“ „Was diejenigen anlangt, die faul und ungewaschen in der Hängematte des Sozialstaates dösen, so betont Orbán, er werde von der bisherigen Beschäftigungspolitikk nicht abrücken.“ Erich Körner-Lakatos und Viktor Orbán, zwei profunde Nationenkenner.

Wolfgang Caspart schwefelt wieder einmal etwas zur Demokratie: „Parteipolitiker als Grundübel“: „Das demokratische System Europas erweist als unfähig, die wirklichen Lebensprobleme seiner Völker in den Griff zu bekommen und zu lösen.“ Welches System Wolfgang Caspart vorschwebt, darüber wurde auch schon geschrieben: Freiheitlicher Traum vom elitären Reich. Und in Der teure Philosoph der Freiheitlichen. Ergänzend kann geschrieben werden. Alles was Wolfgang Caspart aktuell über „Parteipolitiker“ schreibt, ist eine genaue und konkrete Beschreibung der freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen. Und das kann nicht überraschen, andere als die von der freiheitlichen Gemein-Schaft wird er nicht so genau und gründlich und aus nächster Nähe kennen. Deshalb darf sein letzter Satz in diesem Sinne abgeändert werden: „Die Kaste der [Freiheitllichen] ist soziologisch überflüssig und könnte ersatzlos gestrichen werden.“

He.-Chr. Strache fleht Innenministerin verzweifelt an, an seiner Statt konsequent durchzugreifen

He.-Chr. Strache dürfte gar keinen Einfluß auf das freiheitliche Medium haben. Anders kann es gar nicht verstanden werden, wenn er am 10. September 2014 die Innenministerin flehend fragt, wann werde sie endlich konsequent durchgreifen. Und konsequentes Durchgreifen, das ist auch dem hilflosen He.-Chr. Strache klar, ist notwendig, wenn es im freiheitlichen Medium solche Drohungen gibt, als wären sie das Amen zu den unzensurierten Kommentaren:

„Man muss den beteiligten korrupten ‚Politikern‘ klarmachen, dass in nicht allzu ferner Zukunft der Laternenorden am Hanfband auf sie warten wird, wenn sie ihre verbrecherische Tätigkeit fortsetzen …“

He-Chr Strache - Unzensuriert - Hilfreruf nach EingreifenDas wurde am 9. September 2014 geschrieben, und bleibt im freiheitlichen Medium veröffentlicht, erhält Zustimmung. Und am 10. September 2014 verlinkt He-Chr. Strache zu diesem freiheitlichen Kommentar mit seinem verzweifelt fragenden Hilferuf an die Innenministerin.

Erfolglos allerdings. Denn die mörderische Drohung wurde vom freiheitlichen Medium nicht gelöscht. Im Gegenteil. Am 10. September 2014 kam noch die mörderische Sorge hinzu:

„Gibts überhaupt so viele Laternen“.

Auch das bleibt – Ordnung und Gründlichkeit müssen schließlich sein – bleibt veröffentlicht, und erhält Zustimmung.

Gesinnungsgemäß hat He.Chr. Strache die Innenministerin nicht wegen dieser Kommentare hilflos fragend angefleht, sondern wegen des Hauptkommentars vom 9. September 2014 in diesem freiheitlichen Medium unter der Überschrift „Hassprediger ruft in Wiener Moschee zum Dschihad auf“. Wegen der morddrohenden Begleitkommentare die Innenministerin anzurufen, wäre auch einigermaßen absurd. Darüber müßte ein Obmann mit seinen gemein-schaftlichen Kameraden von der „Unzensuriert“ endlich klar und deutlich reden, oder seine Kameradin im Parlament, die einmal Bundespräsidentin in Österreich werden wollte und jetzt „Unzensuriert“-Kolumnistin ist, endlich ersuchen, sich darum zu kümmern, daß solche Kommentare nicht mehr veröffentlicht werden und veröffentlicht bleiben.

Aber es scheint freiheitlichen Funktionären und Mandatarinnen kein Anliegen zu sein, gegen dieses Herbeischreiben einer von Mord und Totschlag beherrschten Gesellschaft aufzutreten, wie auch die ebenso aktuelle und ebenso ignorierende Reaktion eines weiteren freiheitlichen Mandatars auf den Kommentar „Umlegen dieses Buben“ zeigt.

Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft

Hamed Abdel-Samad: „Und wie immer ist es einfacher, den Grund für dieses Scheitern nicht bei sich selbst zu suchen, sondern einem ominösen Feind zuzuschieben.“

Sonderbar daran ist allerdings eines, daß die freiheitliche Gemein-Schaft, von He.-Chr. Strache aufwärts, derart gegen ihre Brüder und Schwestern im Geiste Sturm laufen. Einen weltanschaulichen Unterschied festzustellen, fällt doch recht schwer, werden freiheitliche weltanschauliche Positionen, um dafür ein aktuelles Beispiel zu bringen, mit den negativen Gebeten des in die Wüste geflüchteten und von der österreichischen gutter press zum „Rockstar“ hochgeschriebenen jungen Erwachsenen aus der Donaustadt verglichen … Der Unterschied scheint bloß der Name des Führers zu sein – für die einen heißt er Gott, für die anderen Allah. Jedoch, Führer können gewechselt werden. Wie aus der Vergangenheit bitter erinnerlich, die gerade den Kameraden und Kameradinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft allzu gut bekannt ist, auf die sie mit recht verklärtem Blick … Gott und Allah können zu einem Führer verschmelzen und dann wird, wie aus der Vergangenheit bekannt, unter einer gemeinsamen Fahne des verschmolzenen Führers wieder mörderisch marschiert. Wird an die Zukunft gedacht, ist das eine äußerst gruselige Vorstellung. Und dagegen gilt es aufzutreten, gegen diese Weltanschauungen derer, die ihren Führer Gott nennen, gegen diese Gesinnungen derer, die ihren Führer Allah nennen.