Werner Neubauer, freiheitlicher NR, als „Putschist“ auf Twitter?

Werner Neubauer Twitter

„Werner Neubauer – @Putschist’s Tweets are protected.“

Im Zuge des Schreibens von Freiheitliche Gemein-Schaft: Politischer Kampf und Gesinnungsleben für die „Braunen“ von Südtirol hat sich eine Frage der beunruhigenden Art ergeben.

Es gibt auf der Plattform des Unternehmens Twitter einen Werner Neubauer, der „Putschist“ als Username verwendet. Das Bild dazu zeigt Werner Neubauer, den freiheitlichen NR. Wenn es tatsächlich der Account vom freiheitlichen NR ist, noch dazu ein nicht öffentlicher, kommt ein seltsames und unbehagliches Gefühl auf, wenn ein Abgeordneter des österreichischen Parlaments sich als „Putschist“ … Bei einem Jugendlichen etwa würde ein solcher Nickname nicht überraschen, bei einem Erwachsenen aber, der möglicherweise ein gewählter Mandatar ist, überrascht es doch einigermaßen, läßt über seine Einstellung beispielsweise zur Demokratie nachdenken, was sagt das aus über ihn aus …

Aber Werner Neubauer wird das aufklären können.

Daß es der Zugang von Werner Neubauer tatsächlich sein könnte, dafür spricht einiges. Zum Beispiel, hat auch ein anderer freiheitlicher Mandatar einen sehr sprechenden Benützernamen auf der Plattform des Unternehmens Twitter: „HJenewein“ … Vor allem aber, daß Benjamin Bixner, Landesjugendsprecher und Gemeinderat der „Süd-Tiroler Freiheit“, wie in der Collage gesehen werden kann, auch an den „Putschisten“ twittert, eben in Angelegenheiten von Südtirol. Wie kommt er gerade sonst auf die Idee, nicht nur an He.-Chr. Strache und FPÖ-TV und FPÖ-Tirol, sondern auch an den „Putschisten“ die APA-Meldung zu senden, in der eben auch Werner Neubauer … Durchaus vorstellbar, daß Twitter-Adressen persönlich ausgetauscht wurden, zum Beispiel als Werner Neubauer nach Südtirol zum Gedenken an Sepp Kerschbaumer …

Aber Werner Neubauer wird das aufklären können. Und sollte das tatsächlich sein Benützername sein, wird er wohl auch erklären können, wie das zu verstehen ist, wenn ein österreichischer Abgeordneter sich als „Putschist“ … Er wird dann auch erzählen können, was er in dem nicht öffentlich zugänglichen Bereich für Aktivitäten nachgeht …

Freiheitliche Gemein-Schaft: Politischer Kampf und Gesinnungsleben für die „Braunen“ von Südtirol

Freiheitliche Gedenkschrift für TerroristenWerner Neubauer, freiheitlicher NR, hat, berichtet das freiheitliche Medium, eine Gedenkschrift verfaßt, für einen „Freiheitskämpfer“, eine Broschüre über die „bewegten Jahre des Freiheitskampfes der sechziger Jahre“ in Südtirol. Eine Gedenkschrift für einen Bauern, „der sich als einer der verdientesten Freiheitskämpfer ausgezeichnet …“

Südtirol - Eines der steuergeldfinanzierten freiheitlichen SteckenpferdeWie lange müssen Steuerzahler und Steuerzahlerinnen in Österreich noch für freiheitliche Steckenpferde zahlen? Es mag ja sein, daß Werner Neubauer diese verklärende Gedenkschrift in seiner Freizeit geschrieben hat und nicht in den Sitzungen des österreichischen Parlaments. Zugleich aber ist es eine Tatsache, daß die freiheitliche Gemein-Schaft für ihre Steckenpferde Steuergeld verschwendet, ihre Steckenpferde in ihrer steuergeldfinanzierten Zeit reitet, etwa durch parlamentarische Anfragen, wie sie auch Werner Neubauer mit seinen Kameraden zu diesem „Freiheitskämpfer“ und dessen Ermordung einbrachte. Es mag auch sein, daß Martin Graf in seiner Freizeit nach Südtirol fuhr – seinerzeit in seiner Zeit, aber er trat, denn ein Inhaber von einem der höchsten Ämter des Staates bleibt das auch in einer seiner Freizeit, als III. Präsident NR auf, um einem Attentäter die Ehre zu erweisen, weil er für ihn auch ein „Freiheitskämpfer“ war, wie nachgelesen werden kann in Dr. Martin Graf fährt nach Südtirol, um einem verurteilten Attentäter zu gedenken.

Neubauer - Kerschbaumer - SüdtirolGegen diese freiheitliche Verklärung wird beispielsweise empfohlen zu lesen, was Claus Gatterer 1964 in „Die Zeit“ schrieb unter dem Titel: „Die ‚Braunen‘ von Südtirol – Hinter den Bombenlegern stehen neonazistische Gruppen“. Aber es ist nicht nur etwas über die Terroristen zu erfahren, sondern auch sehr viel über die freiheitliche Gemein-Schaft.

Burger - Südtirol - StracheUnd wenn Ihnen der in diesem Artikel oft genannte Norbert Burger noch irgend etwas sagen sollte, irgendwie in Erinnerung sein sollte, dann wissen Sie, daß dieser Artikel auch davon erzählt, daß es in der freiheitlichen Gemein-Schaft seit damals im Grunde nichts bewegt hat, wofür auch He.-Chr. Strache exemplarisch steht, mit seinem Südtirol-Steckenpferd, mit seinem einst „familiären Verhältnis zum Vater seiner damaligen Verlobten, Norbert Burger, dem Gründer der österreichischen Nationaldemokratischen Partei (NDP), die 1988 wegen NS-Wiederbetätigung verboten worden war.“ Aber in diesem Artikel werden Sie auch von der Burschenschaft Olympia lesen, ja, das ist jene, die mit Martin Graf enorme mediale Aufmerksamkeit … Ein paar Stellen aus diesem Artikel wurden in die Collage aufgenommen, aber auch das Zitat über das „familiäre Verhältnis“ von He.-Chr. Strache zu Norbert Burger. Zitiert allerdings aus „Metapedia“, weil „Wikipedia“ gar so „deutschfeindlich“, wie nachgelesen werden kann in: Extremismus-Experte der freiheitlichen ZZ: „Antirassistische Gymnasiasten KZ-Leiter von morgen“ …

Anstatt IHR zu danken, hadert Allah im Gebet mit seiner Göttin Demokratie

Allah hadet im Gebet mit seiner Göttin Demokratie

Allah hadert unwissend im Gebet mit Demokratie.

  Ohne Demokratie wäre Allah unbekannt, stumm, gesichtslos, und das weiß Allah, deshalb betet er zur Demokratie, anerkennt er, daß sie über ihm steht, auch wenn er, wie es genannt werden könnte, mit negativen Gebeten seine Huldigung spricht. Das ist nicht verwerflich. Das hat Tradition. Das Hadern mit seiner Göttin. Aber das ist ein Beweis, daß es sie gibt, die Göttin Demokratie. Drei solcher Gebete sollen heute vorgestellt werden. Sie wurden in den letzten Stunden von Allah gesprochen, geschrieben und verbreitet. Allah hat viele Namen. Einer ist Firas H. In Abwandlung von einer Aussage von Martin Luther, die er auf einen anderen Organisierten Glauben münzte, daß nämlich jeder Mensch ein Papst ist, kann für den Glauben von Firas H. gesagt werden, jeder Mensch dieses Organisierten Glaubens ist ein Allah – also auch Firas H. Und was alle Allahs ihm, Allah, dessen Gebete hier zitiert werden, nicht bieten können, das verschafft ihm, Allah, die Göttin Demokratie. Vielleicht hatte er in seinem jungen Leben schon sogenannte Schicksalsschläge hinzunehmen, die er, um eine Schuldige zu finden, der Demokratie anlastet, und darum dieser Zorn auf sie. Vielleicht hat sie sich ihm nicht in der Pracht offenbart, ihn nicht eindrücklich genug zur Teilnahme eingeladen, wie er sich das von ihr gewünscht hätte. Und darum dieser Zorn auf sie und dieses Hadern mit ihr. Aber, (wie es so schön heißt:) offen gestanden, die Beweggründe, die psychische Verfaßtheit eines Mitläufers, eines Mittäters der Mordwüstenbande wollen hier nicht behandelt werden. Warum auch immer also die Flucht in die Wüste, die Flucht vor der Demokratie. Es war eine vergebliche Flucht. Denn auch in der Wüste ist sie ihm gegenwärtig, auch in der Wüste ist er ohne sie nichts. Oder vor allem in der Wüste ist er ohne sie nichts, bloß einer in der Reihe, namenlos zum Morden und zum Sterben aufgestellt. Ohne sie bleibt er in der Wüste ein stummer und unbekannter und gesichtsloser Allah, einer, den seine Familie bloß kennt, ein paar Freunde noch, ein paar Lehrerinnen, vielleicht auch noch der Gemüsehändler in seiner Wohnstraße in Wien …

Allah ruft zornig seine Göttin Demokratie an

Allah beschimpft im Gebet Demokratie dafür, daß er seine Meinung äußern und Menschen lächerlich machen kann.

Aber jetzt, in der Wüste, hat er der Demokratie alles zu verdanken. Er hat ihr zu verdanken, daß er ein Gesicht hat. Er hat ihr zu verdanken, daß er eine Stimme hat. Er hat ihr zu verdanken, daß er bekannt ist. Er hat ihr zu verdanken, daß er medial vor allem in dem demokratischen Land, aus dem er in die Wüste zog, umschmeichelt wird, etwa damit, ein „Rockstar“ zu sein. Obgleich bis jetzt noch nichts davon gehört wurde, daß Allah singt oder überhaupt singen kann, wie es von einem „Rockstar“ … Oder, daß medial betrauert wird, ihn verloren zu haben. Es versucht wird, sich in ihn hineinzuversetzen, Empathie zu entwickeln. Das alles hat Allah der Demokratie zu verdanken. Und auch, daß er in der Wüste seine Meinung äußern kann, hat er der Demokratie zu verdanken. Denn, wo äußert er seine Meinung? Auf der Plattform des Unternehmens Facebook, einer Firma aus einem weiteren demokratischen Land. Daß Allah nun so viele digitale Freunde hat, auch das verdankt er der Demokratie. Er hätte also gar keine Gründe für negative Gebete. Daß sich Medien aus einem demokratischen Land um Interviews mit ihm bemühen, er welche geben kann, auch das verdankt er der Demokratie. Daß ihm attestiert wird, kein Dummkopf zu sein – auch das. Allah selbst aber bescheinigt mit seinen negativen Gebeten, nichts zu wissen, unwissend zu sein, beispielsweise was in der Demokratie erlaubt ist und was nicht. In Wahrheit bleibt Allah nur eines, sich in den Sand zu werfen, und der Demokratie Abbitte zu leisten, für seinen Zorn, seinen Hader, seine Undankbarkeit. Aber die Demokratie ist eine seltsame Göttin. Sie will keine Gebete, keine Abbitte, keinen Ablaß, nur Allah glaubt, daß sie über ihm steht, daß sie eine zu bekämpfende Göttin ist, eine Herrscherin ist, während sie nichts anderes ist, als eine, in der auch Allah seinen absurden Kampf …

Allah hadert im Gebet mit Demokratie

Hätte Allah sich vor seiner zornigen Flucht in die Wüste ein wenig nur informiert, er hätte mit seinen Meinungen eine seine rechte Heimat auch in Wien finden können, in der freiheitlichen Gemein-Schaft.

Und diese Nachsicht der Demokratie mit den jugendlichen Allahs aufgrund ihres Alters ist ihrem blinden Auge wohl geschuldet, oder, ihrem religiösen Auge – das ist ein und dasselbe Auge. Denn nicht alle Jugendlichen, auch jene nicht, die viele Jahre jünger als Allah sind und heute nicht unter Mördern und Mörderinnen leben, die heute morden, für die sie keine Propaganda heute betreiben, können auf diese Nachsicht zählen, die etwa irgendwo ein Hakenkreuz schmieren, schon ein einziges geschmiertes Hakenkreuz wird ihnen zum Tribunal … Auch wenn zwischen den jugendlichen Allahs und den jugendlichen Rechtsextremen Parallelen … Hier hat die Demokratie höchsten und dringendsten Handlungsbedarf. Es kann sogar ein sehr alter Mensch, der sogar selbst eingesteht, mit siebzehn Jahren bei der Waffen-SS gewesen zu sein, heute noch Gefahr laufen, daß sein ganz und gar unnazihaftes Lebenswerk genichtet wird. Beinahe wäre das beispielsweise Günter Grass vollständig passiert. Unerbittlich wird sogar von einem Siebzehnjährigen Verantwortung eingefordert, Milde abgelehnt, Erklärungsversuche verweigert, verurteilt, Empathie zu einem tatsächlichen Fremdwort erklärt. Das entschiedene Auftreten gegen Wiedergänger und Wiedergängerinnen des Faschismus, des Hitlerismus muß  Vorbild sein im Auftreten gegen Weiterbetätiger und Weiterbetätigerinnen von Organisierten Glauben … Aber auch die anderen Allahs in der Wüste haben der Demokratie zu danken, etwa jener Allah, dessen Hilflosigkeit gesehen wurde, bemerkt wurde, wie hilflos Allah in der Wüste stand, knapp davor, als er zum Mörder wurde … Und daß diese drei negativen Gebete von dem neunzehnjährigen Allah hier veröffentlicht werden, auch das hat er der Demokratie zu verdanken. Auch wenn er als Unwissender damit vorgeführt wird. Aber das muß in einer Demokratie ausgehalten werden. Und es ist nie zu spät, ein Wissender zu werden, auch für Allah. In dieser Hinsicht ist aber die Demokratie gefordert, denn nicht alle schaffen es von alleine, den Wert einer Demokratie zu erkennen. Die Demokratie selbst scheint ermüdet zu sein, ihre Werte extensiv und intensiv darzustellen. Dabei ist das, wie auch die negativen Gebete von Allah zeigen, notwendiger denn je.

Isis is vom saudischen Königshaus und das hat ein Abdullah-Zentrum in Wien

Heute, am 5. September 2014, schreibt einer, von dem nicht gewußt wird, ob er bereits zum Mörder wurde, aber jedenfalls einer, der in die Wüste zog, um Mörder und Mörderinnen zu unterstützen, etwas, das nicht ignoriert werden kann und darf, und zwar:

„Wir sind Khawarij von Saudischen Königshaus„.

Interessant daran ist aber bloß eines, daß einer von der Mordwüstenbande sagt, sie, die Mordwüstenbandenmitglieder, seien „von saudischen Königshaus“. In der Wüste wird der Mitläufer und also Mittäter etwas aufgeschnappt haben, um das schreiben zu können. Er schreibt das auf seiner Seite der Plattform des Unternehmens Facebook.

Und in Österreich gibt es ein Abdullah-Zentrum. ISIS IS vom saudischen KönigshausSpätestens jetzt ist es dringlich geboten, dieses Zentrum zu durchleuchten, eindringlich zu hinterfragen, ob es für einen demokratischen Staat tatsächlich angebracht ist, ein derartiges Huldigungspalais des Personenkultes … Für eine ehemalige Ministerin wird sich wohl noch ein anderes Ausgedinge finden lassen können, vielleicht als Oberministrantin bei Andreas Laun oder Christoph Schönborn …

Wer von diesem Zentrum noch nichts gehört hat, hier ein paar Hinweise als erste Informationen:

Abdullah-Center – The King and Spindelegger

A letter from Saudi Arabia

Heaquarters with terror camp of religions at Vienna?

Der mordende Hilflose in der Wüste

Fellners Österreich: „Sotloff war im August 2013 in Syrien verhaftet worden“

Fellners Österreich - Verhaftet - BahFür die zweite Umsonst in Österreich ist also, schreibt heute am 3. September 2014 die fellnerische, ist der ermordete Journalist „verhaftet worden“. Hierzulande heißt es, wer verhaftet wird, muß etwas angestellt haben, oder auch, wer ganz unschuldig ist, wird nicht verhaftet. Was also hat Steven Sotloff angestellt, daß er „verhaftet“ worden ist? Nichts. Er ist auch nicht „verhaftet“ worden. Er wurde entführt. Er wurde als Geisel genommen. Von jenen, die nun seine Mörder und Mörderinnen wurden. Bloß die zweite Umsonst schafft es, einer Bande von Mördern und Mörderinnen mit staatlicher Autorität auszustatten, Verhaftungen …

Die verbrecherische und mordende IS oder ISIS oder ISIL – egal wie sie sich bezeichnen oder bezeichnet wird, am besten jetzt schon so über sie reden, wie sie nach ihrem Verschwinden im Rückblick genannt werden wird: Mordwüstenbande – wird sich vielleicht schon bei Wolfgang Fellner höchstpersönlich dafür bedankt haben, für sie in Österreich die Propaganda abzudecken. Nicht allein nur durch den heutigen Artikel, wird etwa an das Hochschreiben von einem jungen Erwachsenen am 1. September 2014 zu einem „Rockstar“ … Möglicherweise denkt die Mordwüstenbande schon an Einsparungen, eine Abteilung Österreich-Propaganda benötige sie ja eigentlich nicht mehr. Das erledige die zweite Umsonst ohnehin bitter hervorragend …

Wenn morgen in der Frühe auf dem Weg zur Arbeit in der Schnellbahn von Bruck an der Leitha nach Hütteldorf die Jugendlichen mit der zweiten Umsonst gesehen werden, für die das eine richtige Zeitung sei, weil sie ja geheftet ist, wird unweigerlich daran gedacht werden müssen, wie viele dieser Jugendlichen werden sich angezogen fühlen, von diesem „Staat“, der mit Verhaftungen durchgreift, und es nicht nur bei Verhaftungen mit anschließender Freilassung beläßt, sondern auch straft, hart straft. Wie viele der Jugendlichen haben sich auf der Plattform des Unternehmens Facebook auf die Suche nach dem „Rockstar“ gemacht? Haben ihn gefunden und sind gleich seine „Freunde“ geworden. Manche haben vielleicht etwas länger dazu gebraucht. Gestern waren es noch unter …, heute sind es bereits …

Und das von der zweiten Umsonst zu dem heutigen Artikel über die Verhaftung ist ein aus dem Propagandavideo gezogenes Bild mit zusätzlich noch stehengelassenem Text in arabischer Schrift der Mörderinnen und Mörder von Steven Sotloff. Es verbietet sich eigentlich von selbst, Propagandamaterial von Verbrechern und Mörderinnen zu verwenden. Darüber wurde, das muß nicht wiederholt werden, schon ausführlich geschrieben in Der mordende Hilfelose in der Wüste.

Der Artikel über die Verhaftung ist unterzeichnet mit „(bah)“. Das wäre als Kommentar dazu schon mehr als ausreichend …

Bah!

Die positive Beurteilung von Firas H. über „Wie wir Firas verloren haben“ von Robert Misik

Robert Misik habe es mit „heißer Feder“ geschrieben, eine ganz, schreibt er, wichtige Sache, wie er, schreibt Misik, glaubt. Einmal einen Menschen direkt zu fragen, was er davon hält, was Journalisten oder Journalistinnen über ihn schreiben, war zu verlockend. Nun. Die Antwort liegt vor. Wie in der Collage gelesen werden kann.

Firas H über Robert Misik

Firas H.: „Besser als das UBahn Klopapier“

Mit „heißer Feder“ schrieb Robert Misik. So heiß müssen wohl auch die Federn von einer Rosamunde Pilcher oder von einem Paulo Coelho gemacht sein, wenn sie sich hinsetzen, um ihre tiefgründigen Romane zu schreiben. Aber doch nicht so heiß wie die Feder von Robert Misik. Niemals wird ihnen eine Beschreibung gelingen, wie Robert Misik sie ins Papier brennen kann: „IS, der erfolgreichsten Terrororganisation aller Zeiten“. Ob sie sich im Angesichte von Robert Misik als Schreibende als Gescheiterte einstufen? Wenn ja, bleibt ihnen, ist zu hoffen, der Trost, so gute Lektoren oder Lektorinnen zu haben, die ihnen vielleicht sogar Lehrer und Lehrerinnen sind, wie Robert Misik einer ist, der auch um die Rechtschreibung bestens Bescheid weiß, stellt er doch Firas H. ein gutes Zeugnis aus. Der könne „Trophäe“ richtig schreiben, Satzzeichen, Komma – auch korrekt. Um die misikschen Fähigkeiten auch in dieser Hinsicht menschgemäß angemessen würdigen zu können, zwei Empfehlungen: zum einen seinen Text zu lesen, zum anderen ein paar Beispiele in der Collage, wie korrekt zu schreiben Firas H. es versteht.

Setzt korrekt - Robert MisikNur zehn Prozent von den Fähigkeiten des Robert Misik zu haben – was könnte damit alles schon angefangen werden. Sehen zu können, was er sieht. Etwa „die hunderten Likes“ für gewisse Eintragungen von Firas H. Sogar mit Brille reicht es nur, um einmal 20, dann 29, dann 65 „Gefällt mir“¹ zu sehen. Und dann diese psychologische Könnerschaft des Robert Misik. Was für blutleere Figuren haben Rosemande Pilcher und Paulo Coelho hingegen geschaffen. Vielleicht überlegen sie bereits, bei Robert Misik in die Schule zu gehen, oder bei ihm wenigstens einen Kurs zu belegen: psycho-creative writing.

In der Epoche der Ironie ist es nicht mehr angebracht, ein derartiges Loblied zu singen. Auch auf die Gefahr hin, sich der Lächerlichkeit preiszugeben; dennoch mußte eines auf Robert Misik gesungen werden. Um genau zu sein, mit normaltemperierter – um dieses schöne Wort ungefragt zu verwenden – Feder zu schreiben, denn ein Text zum Singen ist es nicht geworden, hierzu fehlen doch die Talente eines Robert Misik. Umso mehr freut es, Robert Misik als ein Danke für seinen wichtigen Text die positive Beurteilung seiner Arbeit durch Firas H. übermitteln zu können.

¹ Was im durchgesehenen Zeitraum vom 30. August 2014 bis zum 2. September 2014 auf der Seite von Firas H. auf der Plattform des Unternehmens Facebook nicht festgestellt werden konnte, ist ein nur annähernd so hoher Zuwachs an Zustimmung innerhalb von drei Tagen wie beispielsweise auf „Unzensuriert“ für das „Umlegen“ … Wo sind all die Erwachsenen zwischen Floridsdorf und Simmering verlorengegangen?

„In zwei Wochen in Kiew“: Da werden Freiheitlichen mit Vladimir Putin herzwarme Erinnerungen wach

Demokrat zu DemokratNicht wenige fragen sich, weshalb die freiheitliche Gemein-Schaft sich dermaßen für Rußland einsetzt, um genau zu sein, für Vladimir Putin. Solche Aussagen von Vladimir Putin lassen es ein wenig verstehen. Da werden Freiheitlichen wohlig Erinnerungen der Großeltern wach, an schnelle Zeiten, die ihnen, den Großeltern, heute kein führender deutscher Mann mehr versprechen kann, diese kameradschaftliche Geschwindigkeit – gemessen in Блицкриг …

Wachsende Zustimmung auf freiheitlicher „Unzensuriert“ für das „Umlegen dieses“ Buben

Das Urteil über sein Verantwortungsbewußtsein spricht das freiheitliche Medium, für das beispielsweise auch eine Frau schreibt, die österreichische Bundespräsidentin werden wollte und im österreichischen Parlament sitzt, selbst, wenn es solche Kommentare zu seinen Kommentaren stehen und auch weiter zuläßt, daß weitere hinzukommen, wie dieser am 29. August 2014:

„Mit Herkules ins Heimatland bringen und Flughafengebühen sparen— langsamer Tiefflug Klappe auf Steigflug Vollgas fertig“,

Freiheitliche Unzensuriert - Steigerung der Zustimmung zum Umlegenwie Sie der Collage ebenfalls entnehmen können, in der gegenübergestellt wurde, wie viele innerhalb von drei Tagen diesen unbarmherzigen Vorschlägen bereits zustimmten, aber ach nur, weil sie alle ein gar so liebendes Herz für Tiere haben, wie hier am 28. August 2014 bereits ausgeführt wurde in

Wie sie mit Menschen umgehen wollen, hätten sie die Macht, so gehen sie mit Tieren um.

Um das einzige und zugleich nicht offen ausgesprochene Wahlversprechen, das die freiheitliche Gemein-Schaft je zu halten imstande ist, nämlich das Aufhussen der Menschen gegeneinander, dafür ist ihr jedes Mittel recht, auch die Verbreitung, daß Aberkennung des Menschseins und Mord wieder als die am Ende einzig mögliche zu scheinenden Lösungen …

Das Kanzlerprogramm des Sepp Schellhorn

schellhorn sepp neos„Sehr geehrte Damen und Herren!

Es ist heute mein erster Tag hier, und ich möchte mich für das herzliche Willkommen bedanken, das mir viele Fraktionen entgegengebracht haben – ein Zeichen von Respekt. Es ist gut so, und ich bin dankbar dafür.  Ja, es ist so.

Aber ich muss auch sagen, ein Beweggrund dafür, warum ich mich dazu entschlossen habe, heute hier zu sein, ist auch, dass ich glaube, dass es ein unternehmerisches Österreich braucht.

Aber wenn Sie einen Platz suchen und wenn der Herr Bundeskanzler einen Platz sucht, dann muss ich sagen, es gäbe einen, zum Beispiel beim Donauinselfest. Da kann er sich darum kümmern, dass die sozialistische Gewerkschaft dann nicht damit kommt, dass es ‚Haxen-Spreizer‘ gibt. Das wäre eine Aufgabe.„

Mit diesen seinen ersten Worten im österreichischen Parlament am 8. Juli  2014 skizzierte Sepp Schellhorn mit seinem ganzen Ehrgeiz eines Veränderers unmißverständlich klar, was die Aufgabe eines Bundeskanzlers ist, und wohin er den Sitz des Bundeskanzlers zu verlegen gedenkt. Mehr Veränderungswillen und mehr Wissen darüber, was die Aufgaben eines Bundeskanzlers sind, wurden in keiner ersten Rede je noch im Hohen Haus vorgetragen.

Mit diesem seinen Bekenntnis zur Aufgabe des Bundeskanzlers gab er zugleich dem diesjährigen Preisträger des Sepp-Schellhorn-Stipendiums Thomas Glavinic, ohne diesen auf raffinierte Weise direkt ansprechen zu müssen,  eine extrem intelligente und vorausschauende Antwort, er, Sepp Schellhorn, sei nicht nur zum Minister, sondern, wie seine Einweihungsrede, aus der mit höchstem Respekt aus dem parlamentarischen Protokoll oben zitiert wurde, belege, zum höchsten politischen Amt berufen, nämlich zum Kanzler.

Aber für einen Kanzler ist es nicht nur wichtig zu wissen, was seine Aufgaben sind und wo sein Sitz ist – und der extrem intelligente Sepp Schellhorn weiß darum allzu genau -, sondern auch, wen er in sein Kabinett läßt, auf wen er in seinem Kabinett hört, etwa auf Barbara Kolm, auf die Fachfrau auf dem Gebiete des Staatswesens, mit ihr gemeinsam wird es ihm gelingen, zum Tee im Kabinett auch wieder Butter servieren zu können. Mit Barbara Kolm in seinem Kabinett hat Sepp Schellhorn eine Garantin dafür, daß weitere extrem Intelligente sich dafür leicht entscheiden werden können, eine Zeit lang mit ihm gemeinsam Tee und Butter einzunehmen, zum Beispiel ihr extrem intelligenter Schüler He.-Chr. Strache, der freudig seiner Lehrerin in Wirtschaftskunde in das schellhornsche Kabinett zur Fünfer-Party …

Auch am Beispiel Wohnbau – Wie Freiheitliche Menschen gegeneinander aufhussen

Unter Arbeit verstehen Freiheitliche HussenWie die Collage zeigt, mußte im Mai 2014 schon darüber geschrieben werden, wie die freiheitliche Gemein-Schaft auch durch Angriffe gegen den sozialen Wohnbau versucht, ständig das Gesellschaftsklima zu vergiften. Und nun legt am 29. August 2014 das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft nach, und schreibt wieder gegen das „Wohnodell mit interethnischer Nachbarschaft“. Ob der Wahrheitsgehalt damit noch einmal verdünnt oder die Lüge wurde verdickt – einerlei. Fakten und Daten zählen für das freiheitliche Medium nicht, was für „Unzensuriert“ einzig zählt, ist das Vergiften des Gesellschaftsklimas. Gemeinsam mit den gewählten freiheitlichen Mandatarinnen und Mandataren. Wie in

Freiheitliche Mandatare gönnen Menschen keinen sozialen Wohnbau mit Wellnessbereich

gelesen werden kann, verbreiten freiheitliche Funktionäre die verdünnten oder verdickten „Daten und Fakten“ ihres Mediums weiter, von He-Chr. Strache aufwärts …

Sand in den Sandkisten Hütteldorfer Straße 130 und Heinrich-Collin-Straße

Photographiert am 30. August 2014 beim Rundgang durch die Wohnhausanlagen Heinrich-Collin-Straße und Hütteldorfer Straße 130.

Wie sehr die freiheitliche Gemein-Schaft eine gemeine aus der Vergangenheit ist, zeigt auch dieses neuerliche Geschreibe über die zwei Wohnhausanlagen wieder eindrücklich. Um das Gesellschaftsklima zu vergiften, muß sie weit in die Vergangenheit gehen. Denn, wie der konkrete Fall exemplarisch zeigt,  für das Aufhussen der Menschen gegeneinander, für das Ausspielen der Menschen muß sie auf ein Vorkommnis vor zwölf Jahren zurückgreifen. Vor zwölf Jahren dürfte es in der Wohnhausanlage Hütteldorfer Straße 130, aus welchen Gründen auch immer, keinen Sand in der Sandkiste gegeben haben. Vor zwölf Jahren! Das, was vor zwölf Jahren war, reicht der freiheitlichen Gemein-Schaft, um heute eine Benachteiligung für die Menschen, die sie als „inländische“ bezeichnet, zu konstruieren. Das Einzige, was die freiheitliche Gemeinschaft für Gegenwart und Zukunft anzubieten hat, ist das Ausspielen der Menschen, das Aufhussen der Menschen gegeneinander.

Wer heute, am 30. August 2014, nach Hütteldorf fährt, die Wohnhausanlagen Hütteldorfer Straße 130 und Heinrich-Collin-Straße besucht, wird Sandkisten mit Sand sehen, wird einen Gebäudekomplex in der Hütteldorfer Straße 130 sehen, in dem auch ein Kindergarten untergebracht ist, in dem es Geschäfte, Lokale, eine Bücherei, Praxen von Ärzten und Ärztinnen gibt, auch einen sogenannten Fußballkäfig auf der Rückseite in der Heinrich-Collin-Straße. Aber Freiheitliche fahren nicht in die Hütteldorfer Straße. Denn sonst könnten sie das nicht schreiben, daß es keinen Sand in der Sandkiste gibt. Heute fahren sie nicht in die Hütteldorfer Straße und auch schon vor zwölf Jahren nicht. Denn für ihr Aufhussen müssen sie auf einen Bericht aus dem Jahr 2002 zurückgreifen, zu dem „Unzensuriert“ auch verlinkt, auf einen Bericht des grünen Funktionärs Wolfgang Krisch, der sich vor zwölf Jahren um Verbesserungen bemühte. Wenn es um Verbesserungen geht, fehlt die freiheitliche Gemein-Schaft gänzlich. Aber für Verbesserungen ist die freiheitliche Gemein-Schaft nicht zuständig, sie ist nur für eines zuständig: für das Aufhussen der Menschen gegeneinander. Und für das Aufhussen verläßt die freiheitliche Gemein-Schaft auch nicht die nobelsten und feinsten Adressen in der Stadt, wo sie sich am liebsten aufhält und logiert als die Partei des sogennanten kleinen Mannes …

Beispielsweise im Hotel Bristol.

Oder im Palais Epstein.

Oder im Palais Liechtenstein.

Das Einzige, was die freiheitliche Gemein-Schaft für ihr Aufhussen benötigt, ist ein Internet-Anschluß. Und den gibt es in den Palais. Und dann ackert sich die freiheitliche Gemein-Schaft durch das Internet und findet jahrzehntealte Berichte, die sie für ihr Aufhussen mißbraucht, und meint, daß ist die „Arbeit“, für die sie von den Steuerzahlern und Steuerzahlerinnen reichlich bezahlt wird, für die sie gewählt wird. Aber die von ihr mißbrauchten Berichte für das Hussen erzählen auch eindrücklich davon, wer tatsächlich arbeitet, wer tatsächlich sich um Verbesserungen bemüht, das sind keine Freiheitlichen, es sind andere, wie im konkreten Fall ein grüner Bezirkspolitiker.

Abschließend ist noch unmißverständlich klarzustellen, es wurde hier kein Verteidigungslied oder gar ein Loblied auf grüne oder sozialdemokratische Politik geschrieben. Um beim hier konkret angesprochenen sozialen Wohnbau zu bleiben, auch hier kann noch vieles verbessert werden, anders gemacht werden. auch in der Wohnhausanlage Hütteldorfer Straße 130 und in der gleich dahinter sich befindlichen Wohnhausanalage Heinrich-Collin-Straße, wenn etwa an die Verbotsschilder gedacht wird, was Kinder und Jugendliche dort nicht dürfen … Im Gegensatz aber zur freiheitlichen Gemein-Schaft arbeiten die zwei Parteien, bemühen sich die zwei Parteien wenigstens, während die freiheitliche Gemein-Schaft nur in den feinsten Hotels herumsitzt, von Rolex und Palästen träumt und im Internet furcht, um wieder was zu finden, das Jahrzehnte zurückliegt,  zur Aufwiegelung …