Aufklärung 1.0 – Jetzt!

Aufklärung Einsnull - JetztEs zeigt sich immer wieder und vermehrt dringlich, wie notwendig eine Aufklärung 1.0 wäre. Eine Aufklärung 1.0 deshalb, weil diese vor die historische und als die erste angesehene Aufklärung zu setzen wäre, um auch die Folgen der historischen Aufklärung miteinzubeziehen, die nicht nur Positives brachte, auch der historischen Aufklärung ist die Maske der Verklärung, ist die Larve der Legenden herunterzureißen, um zu einer tatsächlichen Aufklärung zu kommen. Somit also zur tatsächlichen und wirklichen Aufklärung 1.0, die dem Begriff Aufklärung in vollem Umfange erstmals gerecht wird.

Vieles aber, was in der historischen Aufklärung gesagt und geschrieben wurde, kann für die Aufklärung 1.0 übernommen werden. Erstens, um zu zeigen und also aufzuklären, daß vieles von dem, worüber heute noch diskutiert wird, so diskutiert wird, als hätte es nie eine historische Aufklärung gegeben. Dabei hat bereits die historische Aufklärung mit gewissen Vorstellungen vollkommen aufgeräumt, derart aufgeräumt, daß heute nicht mehr Diskussionen geführt sollten werden können, wie sie in erschreckendem Ausmaß immer noch geführt werden.  Zweitens deshalb, um zu zeigen und also aufzuklären, es ist derart viel Wissen und es sind derart viele Erkenntnisse gerade aus der historischen Aufklärung vorhanden, die die Aufklärungsarbeit ungemein erleichtern kann. Denn es ist nicht mehr notwendig, noch einmal selbst all das zu formulieren, was bereits geschrieben und gesagt wurde. Und das Zitieren aus Schriften der historischen Aufklärung ist nicht als Wiederholung zu verstehen, sondern als Teil der Aufklärung 1.0. Denn die Schriften der historischen Aufklärung klären darüber auf, daß heute so diskutiert und agiert wird, als wären seit den Niederschriften der historischen Aufklärung nicht Jahrhunderte vergangen, sondern nicht einmal ein Tag, schlimmer noch, als hätte es die historische Aufklärung nie gegeben.

Dafür werden sich wohl in jedem Land in Europa Beispiele finden lassen. Aber es soll hier von Österreich gesprochen werden. Exemplarisch. Es muß nicht verschwiegen werden, warum Österreich dafür beispielhaft ausgesucht wurde. Es ist die Wohnstätte, in einem Dorf im Waldviertel, am Kältepol. Und der Empfang der Fernsehprogramme des österreichischen Rundfunks …

Es fällt Carla Amina Baghajati vom Organisierten Glaubens des Islams in Österreich die Ehre zu, letzte Auslöserin dafür zu sein, einen ersten Text zur bereits lange schon als notwendig erachteten Aufklärung 1.0 nicht zu schreiben, sondern zu veröffentlichen. Als Carla Amina Baghajati in der sonntäglichen Sendung „Im Zentrum“ mit dem Titel „Dschihad – Die Terrorangst kehrt zurück“ anhob, Mohammed auch noch beim Thema Sklaverei in Schutz nehmen zu wollen, ihn gar stilisierten wollte zum Befr…, spätestens zu diesem Zeitpunkt war klar, die Forderung nach einer Aufklärung 1.0 muß öffentlich gemacht werden. Und ihr wehrhafter Versuch des Schönredens des Begriffs „Ungläubige“, es so hinstellen zu wollen, nämlich dadurch, zu sagen, es wäre bloß nicht die richtige Übersetzung. Denn nach ihr wäre die richtige Übersetzung „Leugner Gottes“ … Als ob das kein Kampfruf der Gläubigen durch die Jahrhunderte gewesen wäre und ist, Menschen, die als „Leugner Gottes“ gebrandmarkt wurden und werden, auf die grausamste Weise zu ermorden, wofür Gläubige eine Phantasie entwickeln konnten und können, als hätten sie die Werke des Marquis de Sade geschrieben, und wieder auch nicht, denn gegen die blutrünstige in Taten umgesetzte Phantasie erscheint Marquis de Sade als ein gänzlich ohne Phantasie seiender Mann, aber als ein um so viel klügerer Mensch als die Gläubigen, denn er wußte, Phantasie darf nur geschrieben, aber nicht gelebt und ausgelebt werden, Phantasie ist und darf niemals eine Handlungsanleitung in der Wirklichkeit sein.

Aber was heißt es, Gott zu leugnen? Es bedeutet, nicht an Gott zu glauben, also ungläubig zu sein. Und welche tödlichen Gefahren das zeitigt, beweist aktuell wieder die Mordwüstenbande. Aber Carla Amina Baghajati stellt es mit ihrer „richtigen Übersetzung“ so hin, als würde ein Mensch, der nicht als „Ungläubiger“ angesehen wird, sondern nach ihrer Übersetzung als „Leugner Gottes“ mit offenen Armen von ihrem Organisierten Glauben empfangen werden, als würde einem Menschen, der Gott leugnet, in einer Moschee oder im Abdullah-Zentrum in Wien der rote Teppich ausgerollt werden, sein Haupt bekränzt werden. Es wird tatsächlich bekränzt. Sein vom Körper getrenntes Haupt wird bekränzt, aber nicht mit Lorbeer, sondern mit seinem eigenen Blut, wie es aktuell wieder die Mordwüstengottesbande praktiziert. Weiterbetätiger und Weiterbetätigerinnen von Organisierten Glauben kehren also wieder zur grausamsten Gewalt zurück, um „Leugner Gottes“, also „Ungläubige“ auf ihren Pfad bringen zu wollen. Andere Menschen als „Leugner Gottes“ zu bezeichnen, bedeutet aber auch, sich selbst über den Anderen zu erheben, sich selbst zur absoluten Besitzerin der Wahrheit zu krönen, zur Herrscherin über Wahrheit und Lüge zu machen. Aber, nur wer im Märchen lebt, muß den Anderen als Lügner abstempeln. Nur wer im Märchen lebt, muß der Anderen die Wahrheit absprechen, muß ihre Wahrheit ihr missionarisch aufdrängen. Denn im Märchen gibt es keine Wahrheit, und das wissen Gläubige. Um aber aus einem Märchen eine Wahrheit machen zu können, müssen viele, am besten alle an das Märchen glauben. Und wenn alle an ein Märchen glauben, erscheint das Märchen wie eine Wahrheit, allen voran für die Verkünder und Verkünderinnen der Märchen selbst.

Und noch ein Umstand spricht dafür, Österreich als Beispiel zu nehmen. Im Parteipolitischen gibt es in Österreich die freiheitliche Gemein-Schaft, die es zu einer Meisterschaft darin gebracht hat, alles umzukehren, sich als Opfer darzustellen, ihre Kritiker als Täter, ihre Kritikerinnen als die tatsächlichen Gefährlichen. Und nicht anders verfährt Carla Amina Baghajati in dieser Sendung, wenn sie dem Politologen Hamad Abdal-Samed Gefährlichkeit seiner Kritik unterstellt, geradeso, als würden, um bei den aktuellen Grausamkeiten zu bleiben, die Weiterbetätiger und Weiterbetätigerinnen dieses Organisierten Glaubens in der Wüste mit dem Ruf „Im Namen der Kritik“ Menschen morden, die für sie „Ungläubige“, also „Leugner Gottes“, sind. Aber es ist keine tatsächliche Meisterschaft, denn es ist immer alles durchschaubar, alles zu entkräftigen.

Für heute einmal genug. Es wird fortgesetzt werden. Es muß fortgesetzt werden. Die Aufklärung 1.0. Für den nächsten Beitrag ist daran gedacht, etwas über einen der Religionsbetrüger, über Mohammed, zu zitieren, das bereits vor Jahrhunderten geschrieben wurde. Schmerzlich daran ist, immer noch das vorbringen zu müssen, was das Märchen, mehr unter der Verschlagwortung Religion bekannt, ist, obgleich es seit Jahrhunderten klar ist, diese Märchen sind nicht erzählenswert.

Am christlich-faschistischen Krieger-Denkmal Redipuglia ruft Papst Franziskus um Frieden – Ein Hohn

Mussolini - Redipuglia - FranziskusVor bald einhundert Jahren gab es im vorfaschistischen Italien die schöne Idee, Schulen zu bauen, statt Kriegerdenkmäler zu errichten. An die gute Idee, in die Bildung zu investieren, also aktiv gegen Krieg etwas zu tun, mußte bei den Berichten über den Auftritt des Papstes in Redipuglia gedacht werden, und vor allem daran, daß, auch im österreichischen Fernsehen, ganz unschuldig und ganz christlich von einem Denkmal für die Gefallenen – was für ein liebliches Wort, sie sind nicht hingefallen, sie wurden ermordet und mußten davor selbst morden – des Krieges von 1914 bis 1918 … Ganz so, als ob niemand wüßte, um was für ein Denkmal es sich dabei handeln würde.

Es ist menschgemäß höhnisch von Papst Franziskus gerade in Redipuglia aufzutreten, gerade dort, um Frieden zu bitten, um Frieden zu beten. Aber das ist wunderliche Logik von Organisierten Glauben, passiv für den Frieden zu beten, aber aktiv Gewalt, Mord, Krieg …

Es gibt nichts Passiveres und Alles-Hinnehmenderes als das Beten. Und es gibt kein zweites Synonym für Unbildung als Gebet.

Das monumentale Denkmal in Redipuglia ist ein faschistisches Denkmal. Ganz oben befindet sich eine römisch-katholische Kapelle, als Zeichen des Segens Gottes für die Faschisten und Faschistinnen, für Benito Mussolini, der sie 1938, am Vorabend des Krieges von 1939 bis 1945 pompös einweihte, nicht um Frieden zu beten, sondern mit Unterstützung der Mordenden und Ermordeten des Krieges von 1914 bis 1918 die nächsten Generationen in den Krieg zum Morden und zum Sterben zu treiben.

Es ist menschgemäß kontraproduktiv von Papst Franziskus auf dem Boden eines Kriegerdenkmals um Frieden zu beten. Es mag vielleicht für eine kurze Zeit gut gehen, daß Kriegerdenkmäler Mahnung und Auftrag sind, für den Frieden zu beten, sogar, für den Frieden sich einzusetzen. Aber wenn die Zeit wieder reif ist, oder richtiger, die Zeit wieder unreif ist, werden Kriegerdenkmäler zu dem, was sie tatsächlich sind, gefährliche Brutstätten des Hasses. Schlimmstes Propagandamaterial, um die Menschen wieder in einen Krieg zu treiben, weil die Kriegerdenkmäler sie an verlorene Schlachten, an verlorene Kriege erinnern, an das, was ihnen von anderen angetan wurde, vergessen dabei aber, was sie anderen angetan haben. Das Kriegerdenkmal in Redipuglia wurde nicht um des Friedens Willen gebaut, sondern um wieder einen Krieg zu entfachen. Die Faschisten und Faschistinnen drängten sehr auf eine schnelle Fertigstellung, noch vor dem Krieg von 1939 bis 1945.

Und noch eine Verlogenheit offenbart dieses Kriegerdenkmal in Redipuglia. Es ist zugleich auch die größte und brutalste Verhöhnung der Menschen, die in den Krieg zum Sterben und zum Morden getrieben werden. Am Fuße dieses monumentalen Kriegerdenksmals steht der Sarkophag des Kommandeurs. Es soll wohl den Eindruck vermitteln, im wirklichen Krieg schritt der Kommandeur voran, mutig und tapfer. Aber in Wirklichkeit starb er erst 1931. Während die von ihm Befehligten tatsächlich im Krieg elendig krepierten, und er, der Kommandeur, wohl in einer warmen Stube eines Palais … Und nun, im Tod, liegt der Kommandeur wieder in der ersten Reihe, während die sogenannten einfachen Soldaten hinter ihm zu liegen haben. Das ist die Regel, und nicht die Ausnahme. Die Befehlshaber überleben die Kriege, wie ein anderes Beispiel passend zum Krieg von 1914 bis 1918 zeigt: Oskar Potiorek, heute noch Ehrenbürger von Klagenfurt, friedlich lange nach Kriegsende verstorben, und die einfachen Soldaten, die für ihn morden und sterben mußten – vergessen, irgendwo und irgendwann verscharrt, oder als Überlebende ein elendes und erbärmliches und ignoriertes Dasein zu fristen hatten: als Kriegszitterer …

Es ist höhnisch und kontraproduktiv, ausgerechnet in Redipuglia, an einem christlich-faschistischen Kriegerdenkmal, errichtet als Einladung zum nächsten Krieg, um Frieden zu beten. Und noch etwas ist es. Es ist für Papst Franziskus leicht, seinen Gott um Frieden zu bitten. Denn das Kriegsstaffelholz des 21. Jahrhunderts hat sein Gott, der sich im 20. Jahrhundert und die Jahrhunderte davor kriegerisch austoben konnte, an Allah abgetreten, vorerst einmal. Ein Gott ist also immer mit dabei, ist stets der Joker im blutigen Spiel, ein Gott zieht Menschen also immer in den Krieg, zum Morden und zum Sterben. Und mitten in den Kriegen dieser Götter, wie immer sie heißen mögen, auf den Schlachtfeldern offenbaren die Geistlichen, welches Organisierten Glauben auch immer, ihren größten Zynismus, wenn sie den sogenannten einfachen Menschen beim elendigen Sterben beistehen, ihnen, weil die Hände weggeschossen sind, die herausgeschossenen Gedärme zum Beten falten, zum Beten um Frieden.

Diese gute und schöne Idee, Schulen statt Kriegerdenkmäler, sollte nach beinahe einhundert Jahren endlich umgesetzt werden. Und die Kriegerdenkmäler? Abtragen. Was an Material brauchbar ist, zum Bauen von Schulen verwenden. Und die Geistlichen, welches Organisierten Glaubens auch immer – die Angestellten der Organisierten Glauben alleine beten lassen. Denn für den Frieden ist so viel zu tun. Keine Sekunde mehr darf für das passive Beten zu welcher einer erfundenen Figur auch immer um Frieden verschwendet werden, auch deshalb, weil es ein Beten zu Kriegslüsternen ist.

Freiheitliche Unzensuriert verbreitet Werbemordvideo eines weiteren IS-Mords

Werbemordvideo - Verbreitet durch freiheitliche UnzensuriertEs hat sich inzwischen doch herumgesprochen, es sollen über Morde der Mordwüstenbande nicht durch Verbreitung der Werbemordvideos dieser Mörderinnen und Mörder berichtet werden. Aber das hat, wie das freiheitliche Medium heute beweist, die freiheitlichen Gemein-Schaft nicht erreicht. Eigentlich gar nicht verwunderlich, was erreicht schon die freiheitliche Gemein-Schaft aus der Gegenwart in ihrer Vergangenheit.

Es ist bloß zu hoffen, daß dieses Werbemordvideo nicht Anreiz für die Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert ist, ihre blutrünstigen Mordphantasien schreiberisch noch einmal zu steigern, bis es dann, eines Tages, das verbale Ausleben des Mordens nicht mehr genügt, und … Denn. Wie gewußt wird, am Anfang ist das Wort, und das Wort wird zu Mord.

Die Erinnerung daran, daß vor Jahrzehnten – mit anderen technischen Mitteln noch – Werbebotschaften aus dem Deutschland der Massenmorddiktatur in diesen Teil der Welt gesendet und begeistert aufgenommen wurden, ist noch nicht erloschen, und heute die Propaganda von der Mordwüstenbande nach Europa erfolgt, aber eine Propaganda, die von der Weltanschauung, von den beschworenen Werten her vieles gemein hat –

Wehe allen, wenn diese Werte und diese Weltanschauung wieder …

„Vorbild für Österreich – Alles, was einmal deutsch und echt war“

Zur Zeit - Das Gesagte hält nicht

Es ist tatsächlich das Papier nicht wert, auf dem Freiheitliche irgend etwas ankündigen. Nicht einmal das Einfachste kann von ihnen eingehalten werden, daß die „ZZ“ als „E-Paper“ jetzt auch erhältlich sei.

In der aktuellen Ausgabe 37-2014 der freiheitlichen ZZ ist wieder einmal alles aufgeschrieben, was gegen jedwede Wahl der freiheitlichen Gemein-Schaft spricht.

Es ist nicht einfach das Magazin, über das gesagt werden könnte, es ist ein Produkt der Revisionismus- und Nationalismus-Industrie. Und von daher kann es vergessen und ignoriert werden. In einer Demokratie hat auch das zu Vergessende und das zu Ignorierende seinen Platz. Auch wenn das freiheitliche Magazin zu vergessen ist: von den Inhalten her, von der Gesinnung her. So kann es dennoch nicht ignoriert werden. Denn es ist das Magazin der freiheitlichen Spitzenkameraderie, von He.-Chr. Strache aufwärts. In der aktuellen Ausgabe ist diese vertreten durch Beiträge von NR Christian Höbart und NR Reinhard E. Bösch.

Es könnte gesagt werden, die freiheitlichen Spitzenkameradie mit ihrem Magazin ist zu vergessen. Und dem kann auch zugestimmt werden. Von ihren Inhalten her, von ihrer Gesinnung her. Aber sie kann nicht ignoriert werden. Sie kann nicht ignoriert werden, weil es eben nicht eine sektiererische Kameradie ist, die von höchstens 1,7 Prozent gewählt wird. Sondern es sind zu viele, viel zu viele, denen die freiheitliche Gemein-Schaft als eine wählbare erscheint. Und alles über 1,7 Prozent ist zu viel.

Aber daß die freiheitliche Gemein-Schaft nichts Wählbares anzubieten hat, das belegt wieder und wieder die freiheitliche ZZ, auch mit der aktuellen Ausgabe. Dieses Magazin der freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Alles, was Freiheitliche hierzu zu sagen haben, ist zu vergessen, ist zu ignorieren, aber vor allem, nicht zu wählen.

Das Durchblättern der aktuellen Ausgaben des freiheitlichen Spitzenmagazins bestätigt das wieder eindrücklich in bezug auf alle drei Zeiten.

Vergangenheit

Zur Vergangenheit gibt es in der aktuellen Ausgabe einen Artikel mit der  Überschrift „Der Bromberger Blutsonntag“. Interessant daran wäre nur eines, zu erfahren, wer das Pseudonym Anna Maria Langbauer verwendet. Mehr muß zu einem revisionistischen Artikel, zu einer wieder versuchten Reinwaschung des deutschen reiches nicht geschrieben werden.

Zur Vergangenheit gibt es das Wiederlesungslob für Rudolf Hans Bartsch, auf dessen „Abgesang auf alles, was einmal deutsch und echt war“ und des „schmerzlichen Verlustes deutscher Siedlungsgebiete in der Untersteiermark.“ Zu dem, was über Rudolf Hans Bartsch bereits geschrieben wurde, mußte heute nichts mehr hingefügt werden, und kann nachgelesen werden in Hilferuf der Freiheitlichen: Wählt nicht uns!

Zur Vergangenheit gibt es die „Gedenkfeier für Luis Amplatz“. Auch für die freiheitliche ZZ ein „Freiheitskämpfer“. Vor ein paar Tagen erst hat die freiheitliche „Unzensuriert“ berichtet, über die Arbeit von NR Werner Neubauer, wie gelesen werden kann in Politischer Kampf und Gesinnungsleben für die „Braunen“ von Südtirol.

Gegenwart

Möglicherweise denkt Werner Pfeifer, wenn er das Unwahre wiederholt, wird es wahrer. Daß die von ihm wiederholte Geschichte über eine Pensionistin, die ihre Wohnung … Wie es tatsächlich um diesen Bericht der „Kronen-Zeitung“ bestellt ist, den er in der aktuellen freiheitlichen ZZ weiterverbreitet, auch dazu muß nichts mehr geschrieben werden. Es kann nachgelesen werden in So werden freiheitliche Mandatare mit Steuergeld fürs Hussen teuer bezahlt.

Zukunft

Für Erich Körner-Lakatos ist Viktor Orbán „Vorbild für Österreich“: „Bekämpft den Multikulti-Wahn“. „Will die Einwanderung ganz einstellen.“ „Die Geschichte habe gezeigt, daß nur diejenigen Nationen überleben können, die sich biologisch selbst erhalten können.“ „Was diejenigen anlangt, die faul und ungewaschen in der Hängematte des Sozialstaates dösen, so betont Orbán, er werde von der bisherigen Beschäftigungspolitikk nicht abrücken.“ Erich Körner-Lakatos und Viktor Orbán, zwei profunde Nationenkenner.

Wolfgang Caspart schwefelt wieder einmal etwas zur Demokratie: „Parteipolitiker als Grundübel“: „Das demokratische System Europas erweist als unfähig, die wirklichen Lebensprobleme seiner Völker in den Griff zu bekommen und zu lösen.“ Welches System Wolfgang Caspart vorschwebt, darüber wurde auch schon geschrieben: Freiheitlicher Traum vom elitären Reich. Und in Der teure Philosoph der Freiheitlichen. Ergänzend kann geschrieben werden. Alles was Wolfgang Caspart aktuell über „Parteipolitiker“ schreibt, ist eine genaue und konkrete Beschreibung der freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen. Und das kann nicht überraschen, andere als die von der freiheitlichen Gemein-Schaft wird er nicht so genau und gründlich und aus nächster Nähe kennen. Deshalb darf sein letzter Satz in diesem Sinne abgeändert werden: „Die Kaste der [Freiheitllichen] ist soziologisch überflüssig und könnte ersatzlos gestrichen werden.“

He.-Chr. Strache fleht Innenministerin verzweifelt an, an seiner Statt konsequent durchzugreifen

He.-Chr. Strache dürfte gar keinen Einfluß auf das freiheitliche Medium haben. Anders kann es gar nicht verstanden werden, wenn er am 10. September 2014 die Innenministerin flehend fragt, wann werde sie endlich konsequent durchgreifen. Und konsequentes Durchgreifen, das ist auch dem hilflosen He.-Chr. Strache klar, ist notwendig, wenn es im freiheitlichen Medium solche Drohungen gibt, als wären sie das Amen zu den unzensurierten Kommentaren:

„Man muss den beteiligten korrupten ‚Politikern‘ klarmachen, dass in nicht allzu ferner Zukunft der Laternenorden am Hanfband auf sie warten wird, wenn sie ihre verbrecherische Tätigkeit fortsetzen …“

He-Chr Strache - Unzensuriert - Hilfreruf nach EingreifenDas wurde am 9. September 2014 geschrieben, und bleibt im freiheitlichen Medium veröffentlicht, erhält Zustimmung. Und am 10. September 2014 verlinkt He-Chr. Strache zu diesem freiheitlichen Kommentar mit seinem verzweifelt fragenden Hilferuf an die Innenministerin.

Erfolglos allerdings. Denn die mörderische Drohung wurde vom freiheitlichen Medium nicht gelöscht. Im Gegenteil. Am 10. September 2014 kam noch die mörderische Sorge hinzu:

„Gibts überhaupt so viele Laternen“.

Auch das bleibt – Ordnung und Gründlichkeit müssen schließlich sein – bleibt veröffentlicht, und erhält Zustimmung.

Gesinnungsgemäß hat He.Chr. Strache die Innenministerin nicht wegen dieser Kommentare hilflos fragend angefleht, sondern wegen des Hauptkommentars vom 9. September 2014 in diesem freiheitlichen Medium unter der Überschrift „Hassprediger ruft in Wiener Moschee zum Dschihad auf“. Wegen der morddrohenden Begleitkommentare die Innenministerin anzurufen, wäre auch einigermaßen absurd. Darüber müßte ein Obmann mit seinen gemein-schaftlichen Kameraden von der „Unzensuriert“ endlich klar und deutlich reden, oder seine Kameradin im Parlament, die einmal Bundespräsidentin in Österreich werden wollte und jetzt „Unzensuriert“-Kolumnistin ist, endlich ersuchen, sich darum zu kümmern, daß solche Kommentare nicht mehr veröffentlicht werden und veröffentlicht bleiben.

Aber es scheint freiheitlichen Funktionären und Mandatarinnen kein Anliegen zu sein, gegen dieses Herbeischreiben einer von Mord und Totschlag beherrschten Gesellschaft aufzutreten, wie auch die ebenso aktuelle und ebenso ignorierende Reaktion eines weiteren freiheitlichen Mandatars auf den Kommentar „Umlegen dieses Buben“ zeigt.

Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft

Hamed Abdel-Samad: „Und wie immer ist es einfacher, den Grund für dieses Scheitern nicht bei sich selbst zu suchen, sondern einem ominösen Feind zuzuschieben.“

Sonderbar daran ist allerdings eines, daß die freiheitliche Gemein-Schaft, von He.-Chr. Strache aufwärts, derart gegen ihre Brüder und Schwestern im Geiste Sturm laufen. Einen weltanschaulichen Unterschied festzustellen, fällt doch recht schwer, werden freiheitliche weltanschauliche Positionen, um dafür ein aktuelles Beispiel zu bringen, mit den negativen Gebeten des in die Wüste geflüchteten und von der österreichischen gutter press zum „Rockstar“ hochgeschriebenen jungen Erwachsenen aus der Donaustadt verglichen … Der Unterschied scheint bloß der Name des Führers zu sein – für die einen heißt er Gott, für die anderen Allah. Jedoch, Führer können gewechselt werden. Wie aus der Vergangenheit bitter erinnerlich, die gerade den Kameraden und Kameradinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft allzu gut bekannt ist, auf die sie mit recht verklärtem Blick … Gott und Allah können zu einem Führer verschmelzen und dann wird, wie aus der Vergangenheit bekannt, unter einer gemeinsamen Fahne des verschmolzenen Führers wieder mörderisch marschiert. Wird an die Zukunft gedacht, ist das eine äußerst gruselige Vorstellung. Und dagegen gilt es aufzutreten, gegen diese Weltanschauungen derer, die ihren Führer Gott nennen, gegen diese Gesinnungen derer, die ihren Führer Allah nennen.

Blauer Skandal um NR Gerhard Deimek – Er deckt seine Fakten und Daten auf

Blauer Alltag um Daten und Fakten

Blauer Alltag um Daten und Fakten

Vollblautintig verkündet das freiheitliche Medium am 9. September 2014, Gerhard Deimek habe einen „MAN-Skandal“ aufgedeckt. Nun, wer diesen Kommentar auf „Unzensuriert“ liest, wird sich fragen, was hat Gerhard Deimek tatsächlich aufgedeckt, außer, daß er nichts aufgedeckt hat. Das ist nicht ganz richtig, er deckt auf, daß er sich für Vladimir Putin recht ins Zeug legt, aber nicht für die Dienstnehmer und Dienstnehmerinnen der MAN-Werke in Steyr. Jedes Mittel ist der freiheitlichen Gemein-Schaft recht, gegen die Sanktionen aufzutreten. Dazu gehört die größte Vereinfachung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten, also die Reduzierung auf eine Ursache, nämlich auf die Sanktionen. Dazu gehört das Schüren der Ängste um die Arbeitsplätze. Dazu gehört die Bedienung des Neids. Wer sich genauer darüber informiert, wird wieder zu einem umfassenderes Bild über die Situation in Steyr erhalten, als es je freiheitliche …

Vollblautintig verkündet das freiheitliche Medium am 10. September 2014, Gerhard Deimek habe an die „MAN-Mitarbeiter“ einen „offenen Brief“ geschrieben. Was von den Daten und Fakten in diesem Brief zu halten ist, wurde bereits oben über den ersten freiheitlichen Kommentar geschrieben. Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer. Es ist darüber hinaus ein Verhöhnungsbrief generell und konkret den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Unternehmens gegenüber. Denn es ist bloßer Werbebrief. NR Gerhard Deimek schickt an Menschen, die Sorgen um ihre Arbeitsplätze haben, die auf einen Teil ihres Lohnes wegen bevorstehender Kurzarbeit verzichten werden müssen, einen Wahlwerbefolder. Das ist alles, was von der freiheitlichen Gemein-Schaft je zu erwarten ist – hinausgeblasene blaukalte Luft.

Blauer Skandal um NR Gerhard Deimek ist nicht die richtige Formulierung. Es müßte eigentlich heißen: Blauer Alltag um Daten und Fakten. Denn die freiheitliche Darstellung der Situation bei diesem Unternehmen ist nur wieder ein weiteres Beispiel über den freiheitlichen Umgang mit Fakten und Daten, es ist auch bloß wieder ein weiteres konkretes Beispiel für den Umgang mit Daten und Fakten von NR Gerhard Deimek, wie nachgelesen werden kann in Freiheitliche Mandatare gönnen Menschen keinen sozialen Wohnbau mit Wellnessbereich.

NR Gerhard DeimekSkandalös allerdings kann  – auch –  seine Reaktion genannt werden, also das Ignorieren der Gewaltaufrufe, der Menschenhatz auf der freiheitlichen Unzensuriert, wie gelesen werden kann in: Notwendige parlamentarische Auseinandersetzung mit der freiheitlichen Gemein-Schaft.

Gerhard Deimek - Besser als die roten OpasUnd eine weitere aktuelle Reaktion von NR Gerhard Deimek macht mehr als deutlich, für wen ein freiheitlicher Mandatar tatsächlich da ist und rennt. Für die von ihm genannten „Arbeiter“ nicht. Und für die Arbeiterinnen schon gar nicht, die werden nicht einmal von ihm erwähnt. Für ihn sind die Jörg-Haider-Buberln immer noch

„besser als die roten Opas. Dumm&dement.“

Notwendige parlamentarische Auseinandersetzung mit freiheitlicher Gemein-Schaft

Parlamentarische Anfrage - Antwort von Gerhard Deimek - freiheitlicher NRWie notwendig es ist, endlich auch forciert auf parlamentarischer Ebene mit freiheitlichen Abgeordneten sich auseinanderzusetzen, sie eindringlich zu befragen, ob Morddrohungen, Menschenhatz, Gewaltaufrufe für sie legitime Mittel sind und von ihnen als willkommene Unterstützung ihrer Gesinnungsarbeit verstanden werden, legt mit seiner recht raschen Antwort der freiheitliche NR Gerhard Deimek auch noch einmal nachdrücklich nahe, die er, wie in der Collage gelesen werden kann, als Reaktion schickte zu: Überfällige parlamentarische Anfrage an die freiheitliche Gemein-Schaft.

Überfällige parlamentarische Anfrage an die freiheitliche Gemein-Schaft – Der letzte Haxenspreizer

Parlamentarische Anfrage - Der letzte HaxenspreizerWahrscheinlich hätte Ministerin Heinisch-Hosek auf die unnötige blauplumpe parlamentarische Anfrage betreffend „Haxenspreizer“ keine Antwort finden können, die das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht dazu gereizt hätte, einen Kommentar abzusondern. Aber sie hätte es dem freiheitlichen Medium unendlich viel schwerer machen können, als sie es mit ihrer parlamentarischen Antwort machte. Wenn sie beispielsweise auf die vorbildliche und sofortige Entfernung dieses Getränkeplakates hingewiesen hätte, wenn sie auf die breite Entrüstung, Verurteilung und so weiter durch sozialdemokratische Funktionäre und Funktionärinnen hingewiesen hätte.

Wie vorbildhaft schnell dieses Getränkeplakat entfernt wurde, wie scharf es durch sozialdemokratische Mandatare und Mandatarinnen verurteilt wurde, muß nicht wiederholt werden. Über das rasche Handeln und über die scharfen Reaktionen wurde bereits genug geschrieben, und kann hier alles nachgelesen werden. Das alles wurde von der freiheitlichen Gemein-Schaft in ihrer parlamentarischen Anfrage nicht erwähnt, und wird auch jetzt von der freiheitlichen „Unzensuriert“ nicht erwähnt. Und das ist verständlich. Denn nur durch entscheidende Auslassungen ist es Freiheitlichen möglich, Vorwürfe zu erheben. Aber, wie nachgelesen werden kann, sind auch diesmal die Vorwürfe nicht haltbar.

Mit der ungeschickten Beantwortung allerdings hat es Minister Heinisch-Hosek dem freiheitlichen Medium sehr leicht gemacht, einen Vorwurf zu konstruieren. Ungeschickt ist menschgemäß zurückhaltend formuliert. Ironisch formuliert, im Angesicht der „Kronen Zeitung“ aber darf nicht abgeleugnet werden, was im Parlament … Auch das kann hier nachgelesen werden. Es ist auch ärgerlich aus einem persönlichen Grund, es muß noch einmal etwas zum „Haxenspreizer“ geschrieben werden. Es ist zu hoffen, daß es heute wirklich der letzte Haxenspreizer ist, der …

Auf den heutigen Bild-Diebstahl und das Abschreiben durch die „Unzensuriert“ wäre hier nicht mehr eingegangen worden. Denn es ist nicht der erste Bild-Diebstahl und nicht das erste Abschreiben. „Unzensuriert“ hat heute wohl aus der parlamentarischen Anfrage den freiheitlichen Abgeordneten das gestohlene Bild genommen und abgeschrieben¹, und die freiheitlichen Abgeordneten haben das Bild ohne Erlaubnis verwendet und abgeschrieben, wie nachgelesen werden kann: Wieder eine unnötige parlamentarische Anfrage der blauplumpen Gemein-Schaft.

Das alles wäre zu ignorieren gewesen. Nicht mehr wert, zu erwähnen. Denn ist bloß lachhaft, wenn sich gerade freiheitliche Abgeordnete und freiheitliche Medien zu Anwältinnen der Frau … Aber auch das wurde schon ausführlich beschrieben und kann ebenfalls hier nachgelesen werden.

Aber das Instrument der parlamentarischen Anfrage brachte doch eine neue Idee, mehr, eine Forderung. Genauer, das Fragerecht der Abgeordneten zur Überprüfung der Regierung als Beispiel dafür zu nehmen, um einmal die freiheitlichen Abgeordneten im österreichischen Parlament eindringlich zu befragen, ob es für Abgeordnete des österreichischen Parlaments angeht, in einem Medium zu schreiben, in der allenthalben Morddrohungen, denen zugestimmt wird, gepostet werden, die nicht gelöscht werden. Weshalb treten freiheitliche Mandatare trotz des Informiertwerdens dem nicht entgegen. Um dafür nur das aktuellste Beispiel vom 31. August 2014 anzuführen: Wachsende Zustimmung auf freiheitlicher „Unzensuriert“ für das „Umlegen dieses“ Buben.

¹ Es scheint zum Abschreiben so eine Art Übereinkunft zu geben. Einmal schreibt „Unzensuriert“ von freiheitlichen Abgeordneten ab, dafür ein anderes Mal wieder freiheitliche Abgeordnete von „Unzensuriert“. Auch dafür ein Beispiel: Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte Arbeitszeit für Groschengschicht’n. Was dabei herausgekommen ist, kann nachgelesen werden: Menschenhatz und Gewaltaufrufe gegen Menschen auf freiheitlicher „Unzensuriert“.

Das He.-Chr.-Strache-Buberl erinnert an die Jörg-Haider-Buberln

He-Chr-Strache-Buberl und Jörg-Haider-BuberlnDaß auch He.-Chr. Strache mit hübschen Buberln sich umgibt, erinnert recht eindringlich, drängt unweigerlich auf, daran zu denken, was die seinerzeitigen Jörg-Haider-Buberln gemacht haben. Nichts. Um genau zu sein. Nichts vor allem, was für die Menschen in diesem Land je eine Verbesserung gebracht hätte, irgend einen und schon gar keinen bleibenden Wert gehabt hätte. Freiheitliche Buberln steigen auf und ver-dunsten. Diese Erinnerung an die Vergangenheit als Botschaft für die Zukunft. Die Erinnerung daran, was aus dieser blauen und dann blaßblauen Partei mit Jörg Haider und seinen Buberln geworden ist. Ein blauer Auf- und Abstieg und dann ein letztes oranges Aufbäumen.  Schließlich und endlich. Abgewählt. Hinausgewählt.

Wenn das Zeichen, das Bürgermeister Michael Häupl mit der Ablehnung des He.-Chr-Strache-Buberls nun gesetzt hat, ein Leitbild auch für Politiker und Politikerinnen von anderen Parteien, also vor allem von der christschwarzen und der sozialdemokratischen, in diesem Land werden würde, das heißt, solche Buben erst gar nicht aufsteigen zu lassen, damit sie nicht auf Kosten der Menschen in Österreich tief fallen können, was für Mitglieder von recht rechten Parteien so etwas wie ein Gesinnungsnaturgesetz ist … Vor allem Abgeordnete im österreichischen Parlament sollten sich von nun an wenigstens ein Beispiel an Michael Häupl nehmen, ehe sie wieder einen Freiheitlichen in ein hohes Amt hieven. Wie beispielsweise jene zwei freiheitlichen Funktionäre, die sie hintereinander in das Amt des dritten Nationalratspräsidenten wählten, die zwar keine Buberln mehr sind, aber von den Leistungen her …

Menschgemäß aber noch viel wichtiger ist es, wenn nun Wählerinnen und Wähler das He.-Chr.-Strache-Buberl sehen, und Sie sich daran erinnern, was Ihnen die Jörg-Haider-Buberln einst gebracht haben. Nichts. Außer Verdruß, Enttäuschung und Mißbrauch von Ihrem Vertrauen. Das Buberl-Malheur gab es schon einmal, das muß nicht wiederholt werden. Und eine Wiederholung kann es nur dann nicht geben, wenn die freiheitliche Gemein-Schaft aus allen Parlamenten, Landtagen, Gemeinderäten hinausgewählt, also nicht mehr gewählt wird. Im Grunde muß ja die Erinnerung an Jörg Haider und seine Buberln hypogut noch in Erinnerung sein – denn, nach wie vor gibt es viele Medienberichte über all das, was noch aufzuklären ist und gerichtlich zu belangen – und diese hypogute Erinnerung müßte eigentlich und endlich ausreichen, um nicht ein weiteres Mal als Wähler und Wählerin darauf hereinzufallen.

So werden freiheitliche Mandatare mit Steuergeld fürs Hussen teuer bezahlt

Für das Lesen der Kronenzeitung reichlich Steuergeld für He-Chr StracheEs ist aktuell wieder einmal zu erfahren, wofür beispielsweise He.-Chr. Strache monatlich über dreizehntausend Euro an Steuergeld brutto kassiert: für das Lesen der Kronen-Zeitung. Und für, das kann dann die strachesche Arbeit genannt werden, für das Verbreiten von dem Krone-Geschwefel, das zusätzlich auch nicht der Wahrheit entspricht, wie nachgelesen werden kann.

So wird He-Chr Strache mit Steuergeld reichlich gefüttert - er schämt sich nicht

Auch für so etwas wird He.-Chr. Strache reichlich mit Steuergeld gefüttert – er schämt sich nicht.

Für das Aufhussen der Menschen gegeneinander werden also freiheitliche Abgeordnete, von He-Chr- Strache aufwärts, mit sehr viel Steuergeld ausgestattet. Denn es ist der Obmann der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht der einzige, der gerade auch dieses lebenswichtige Thema Wohnen zum Aufhussen mißbraucht. Wie hier nachgelesen werden kann. Gerhard Deimek, ebenfalls freiheitlicher NR, tut sich hier auch besonders hervor:

Freiheitliche Menschen gönnen Menschen keinen sozialen Wohnbau mit Wellnessbereich

Auch am Beispiel Wohnbau – Wie Freiheitliche Menschen gegeneinander aufhussen

Und weil in diesem oben verlinkten Bericht über den Artikel in den Kronenzeitung auch das Betteln angesprochen ist, kann auch gleich daran erinnert werden, was freiheitliche Funktionärinnen mit steuergeldfinanzierten Zeit noch so anzufingen wissen, beispielsweise das freiheitliche Medium „Unzensuriert“ lesen und parlamentarische Anfragen stellen:

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n.

Das Lesen und Verbreiten und Abschreiben für parlamentarische Anfragen muß freiheitliche Abgeordnete wohl derart ermüden, daß keine Kraft mehr bleibt, um beispielsweise mit den Machern und Macherinnen der „Unzensuriert“ darüber zu reden, ob es tatsächlich angebracht ist, derartige Postings stehen zu lassen, wie beispielsweise:

Wachsende Zustimmung auf freiheitlicher „Unzensuriert“ für das „Umlegen“ dieses Buben.

Vielleicht aber fehlt den freiheitlichen Abgeordneten nicht die Energie und die Kraft dazu, sondern sie sind schlicht der Meinung, dafür sind ihre steuergeldfinanzierten Gehälter zu gering, um sich auch noch um Mordphantasien in ihrem Medium zu kümmern. Möglicherweise empfinden sie sich bereits für das Lesen und Verbreiten von Medien, in deren Leitbildern die Wahrheit nicht an erster Stelle steht, mit viel zu wenig Steuergeld versorgt …