Social Media ist Ecoegia

Es ist Zeit, sich von dieser Plattform – um die verbreiteteste herauszugreifen -, des Unternehmens Facebook zu verabschieden.

Und sich anderem zuzuwenden.

Es gibt zu viele Bedenken gegen derartige Plattformen. Und mit jedem Tag werden diese Bedenken mehr.

Es ist ein Hohn, daß derartige Plattformen unter „Social Media“ laufen. Denn. Im Grunde sorgen Abermillionen von Menschen dafür, daß ein paar wenigen ein unverschämt hohes Einkommen gesichert wird. Es ist aber kein bedingungsloses Grundeinkommen, sondern die wenigen Personen diktieren Abermillionen von Menschen Bedingungen, um sich selber dieses pornographisch hohe Grundeinkommen zu sichern, für das Abermillionen von Menschen sich selbstausbeuten, während sie fälschlicherweise meinen, sich selbst ein Stück vom Kuchen Freiheit abzuschneiden. Tatsächlich aber ist der Kuchen Freiheit aufgefressen, und die Krümel, die als Köder ausgelegt sind, sind vergiftet, und die Ironie daran ist, daß die Krümel von den Abermillionen selbst mit Gift zersetzt werden.

Der Kuchen Freiheit ist aufgefressen, aber kaum war er aufgefressen, stand für die wenigen Menschen der Kuchen Freiheit wieder neu auf dem Tisch, für sie bäckt der Kuchen Freiheit von selbst sich immer wieder weiter und wird dabei nur eines, für sie jedesmal größer. Das ist jedoch kein Wunder, sondern brutale neoliberale Ökonomie, bei der die Abermillionen von Menschen nicht nur vergessen und ausblenden und alle Informationen darüber selbst vernichten, daß sie die brutal verarbeiteten Zutaten sind, sondern sich als Zutaten gehorsam und backfertig anbieten, sich selbst verbacken.

Es gibt eine Menge Literatur dazu, und es gibt ein aktuelles kleines Buch: Byung-Chul Han, „Im Schwarm – Ansichten des Digitalen“, Matthes & Seitz Berlin. Ein Buch, das viele, ist zu hoffen, dazu verleitet, anderen Formen des sozialen Austausches sich zuzuwenden, Plattformen zu gründen, die dem Begriff „Social Media“ gerecht werden.

Was jetzt unter „Social Media“ läuft, muß anders benannt werden, vielleicht: Ecoegia.

Arbeiten bis 70 – Aber der ab dem Alter von 65 Jahren inexistente Mensch

Allenthalben – was heißt allenthalben … ständig und massiv wird darüber gesprochen und gefordert, daß Menschen länger arbeiten werden müssen, am besten ab sofort länger arbeiten müssen, das heißt erst viel später in Pension zu gehen haben, erst mit 68 Jahren, oder am besten gleich erst mit 70 Jahren, oder gar noch später …

Die Fragen, wo Menschen in diesem Alter arbeiten sollen, wo und wie Menschen in diesem Alter noch eine Arbeit finden, sind nicht unbekannt …

Unerkannt aber schleicht sich in die Gesellschaft die Verdrängung des Alters, die Tabuisierung des Alters ein, und damit das Hinauswerfen des älteren Menschen aus der Teilhabe an der Gesellschaft …

Social Media - Facebook - Der ab 65 nicht mehr existierende Mensch

Der ab 65 inexistente Mensch

Dieser Gedanke kommt unweigerlich beim Formular des Unternehmens Facebook zum Ausfüllen einer Werbeanzeige … Das Unternehmen Facebook als das wohl verbreiteste Unternehmen im Social-Media-Bereich setzt diese Tabuisierung bereits um, das Alter höher als 65 darf nicht mehr vorkommen. Es bietet zwar noch die Möglichkeit bei einer nicht gänzlich automatisierten Werbeerstellung an, als Altersangabe „Kein Maximum“ anzuklicken, dafür aber ist bereit bei 64 Jahren Schluß. Beim Formular aber zum Bewerben einzelner Beiträge sind nur noch Menschen bis 65 Jahren als Zielgruppe auswählbar, alle, die also älter sind, sind für das Unternehmen Facebook einer Werbung nicht mehr wert, verbreitet somit dieses Unternehmen. Und bei der statistischen Auswertung sind Menschen ab 65 Jahren und mehr lediglich noch als eine Sammelgröße – es also nicht mehr von Interesse ist, wie viele „Fans“ zum Beispiel 70 Jahre oder 75 Jahre oder 85 Jahre sind … Der Einzelne ab 65 Jahren verkommt zum Vernachlässigbaren, zum Ausblendbaren, der als Massengröße gerade noch aufscheinen darf.

Wenn Social Media der Ausdruck der modernen Gesellschaft ist und in diesem Bereich ein derartiger Umgang mit Menschen in einem höheren Alter als 65 Jahren gewählt wird, stellt sich die Frage, wie wird ein solcher Umgang sich generell gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch noch auswirken? Wird doch Social Media ein derart hoher Einfluß allgemein zugeschrieben.

Wer wird noch einen Menschen anstellen wollen, der nicht einmal mehr als Werbezielgruppe in Frage kommt? Wer wird noch einen Menschen weiter angestellt haben wollen, der statistisch höchstens noch als graue Masse …

Es gibt wählbare Alternativen zu Stronach-als-Team und Freiheitliche

Zieht mit Stronach-als-Team die tea party mit ihrem Geist des Ausnehmens mit in das Parlament ein? Das war augenblicklich die Frage beim Lesen des Namens Barbara Kolm, die für das Frank-Stronach-Institut … Denn Barbara Kolm ist Mitglied der „Austrian Tea Party“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Dieser Gruppe ist Barbara Kolm vor über einem Jahr selbst beigetreten, wie gelesen werden kann, sie wurde also nicht ungefragt zum Mitglied dieser Gruppe …

Kolm Barbara - Freiheitliche - Tea Party - Stronach-als-Team

Barbara Kolm, Austrian Tea Party, Freiheitliche, Stronach-Institut

Kathrin Nachbaur, zweite auf der Stronach-als-Team-Liste, habe sich, ist im dieswöchigen Falter zu lesen, Barbara Kolm für das Stronach-Institut geangelt …

Wenn Austrian-Tea-Party-Mitglied Barbara Kolm im Frank-Stronach-Institut beratend tätig ist, müssen die Aussagen von Frank Stronach, die oft als wirr, aberwitzig und so weiter eingestuft werden, anders bewertet werden, denn es muß an die wahnwitzigen Aussagen von Tea-Party-Mitgliedern in den Vereinigten Staaten gedacht wird, diese Aussagen haben System. Es ist das System der Tea Party, das Frank Stronach vertritt, aber dieses Tea-Party-System vertritt nicht den Bürger und die Bürgerin, dieses System will bloß zuerst die Stimmen der Bürger und Bürgerinnen – und dann, wenn es gewählt ist, zieht es dem Bürger noch sein letztes Hemd und der Bürgerin noch ihre letzte Bluse samt letztem Büstenhalter aus …

Tea-Party-Mitglied Barbara Kolm,  die schon mal freiheitliche Gemeinderätin war, macht aber noch einmal deutlich, daß es vollkommen gleichgültig ist, ob das Stronach-als-Team oder Freiheitliche gewählt werden – die Ausgezogenen werden nach jedweder Wahl von beiden die Bürgerinnen und Bürger sein … Aber daß Stronach-als-Team beim Wählen keine Alternative zu den Freiheitlichen ist und die Freiheitlichen beim Wählen keine Alternative zum Stronach-als-Team sind, wurde gestern schon in bezug auf Umwelt und alte Welt hingewiesen …

„Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team und Hol’n-Euch-in-die-alte-Welt-Freiheitliche

Aber es gibt wählbare Alternativen zu diesen Bürger- und Bürgerinnen-Auszieh…

Wer diese alte Partie mit ihrem kalten Kaffee also nicht wählt, muß aber kein schlechtes Gewissen haben, daß dann Michael Spindelegger sich seinen Traum nicht erfüllen wird können … es wäre ja zum einen ohnehin nur eine sehr vielen schlaflose Nächte verursachende Traumerfüllung, zum anderen ist Michael Spindelegger bereits geworden, was er je werden konnte

PS Und weil in dem Falter-Artikel, wie gelesen werden kann, Christian Ortner und Georg Vetter auch genannt werden, soll doch auch daran erinnert werden, was für feine Herren das sind …

PPS Die Gruppe austrian tea party fiel vor längerer Zeit schon einmal auf, in einem anderen Zusammenhang: Tea Party beim Bachmann-Preis

PPPS Tea steht für taxed enough already … Die orange umgefärbte Leier der Blaßblaufreiheitlichen: „Genug gezahlt“.

Damit das endlich aufhört – Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit wählen

Wieder gibt es Aufregungen um die Freiheitlichen, und wieder einmal wird „Nazi“ zum Schlüsselwort in dieser Aufregung, wie das Amen im Gebet, und wie das Amen kommen wieder einmal die freiheitlichen Herausredungen, damit wieder nichts zu tun zu haben, wieder nicht dafür verantwortlich zu sein, wieder nichts gelesen zu haben, wieder sich dabei nicht betätigt zu haben, wieder nicht gewußt zu …

Es scheint die Schlüsselkompetenz der Freiheitlichen zu sein, Aufregungen mit dem Schlüsselwort „Nazi“ zu verursachen, wobei erklärend hinzugefügt werden muß, daß in bezug auf Kompetenz in Verbindung mit Freiheitlichen menschgemäß nur die Möglichkeitsform zum Einsatz kommen kann …

Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit wählenDas muß endlich aufhören – und das kann nur endlich aufhören, wenn Freiheitliche in jene Bedeutungslosigkeit endlich und endgültig – zumindest für eintausend Jahre (allerdings eintausend Jahre, die tatsächlich eintausend Jahre währen) – gewählt werden, die ihnen natürlich ist, also in jedweder kommenden Wahl ab sofort von nicht mehr als ihnen zustehenden 0,8 Prozent (oder sollen es gar 1,7 Prozent sein) der Wahlberechtigten ein zustimmendes Kreuz auf den Stimmzettel … Unter Bedeutungslosigkeit ist vor allem zu verstehen, daß Freiheitliche in keinen gesetzgebenden Gremien auf welcher politischen Ebene auch immer endlich mehr nach jedweder Wahl beginnend mit der am 29. September 2013 vertreten sind, in keine höchsten und in keine niedrigsten Staatsämter endlich mehr gewählt werden …

Denn sonst werden diese Aufregungen niemals aufhören, wird niemals ein Ende sein mit dieser Ressourcenverschwendung in Politik und in Medien … Wie viele anstößige Sites und Gruppen gab es schon, diese werden installiert, diese werden wieder aufgegeben – wie beispielsweise jene, in der nicht einzelne Freiheitliche, sondern die gesamte Partei … Und wie viele Sites und Gruppen wird es noch geben, und die kann es auch geben, aber sie werden nicht mehr aufregen, wenn die Freiheitlichen auf das demokratisch aushaltbare Maß und Einflußlosigkeit zurückgewählt …

Das muß endlich aufhören, mit dieser einen freiheitlichen Kompetenz sich herumschlagen zu müssen, die noch dazu nichts mit der Gegenwart und folglich auch nichts mit der Zukunft zu tun hat, sondern alle in eine Vergangenheit zwingen, die vorüber ist, die nicht nur vorbei ist, sondern deren Gesinnung und Weltanschauung als absolut unbrauchbare Werkzeuge der Gesellschaftsgestaltung längst schon kassiert oder – um es für Freiheitliche deutschösterreichischer zu formulieren – skartiert oder (wenn auch das noch zu unverständlich sein sollte), vernichtet wurden, weil sie zu alt, zu abgenutzt, irreparabel, knapp und klar gesagt, total kaputt sind, nur noch unnötig Platz beanspruchen, der dringend für die bereits neu angeschafften Werkzeuge benötigt wird …

Nationalratswahlen 2013 - Mehr als genugDaß dies aber alles endlich endet, muß damit endlich aufgehört werden, Freiheitliche zu wählen, zu einem zu hohen Prozentsatz, und ein zu hoher Prozentsatz ist jeder Prozentsatz, der nicht unter der Prozenthürde zum Einzug in gesetzgebende Gremien gleich auf welcher politischen Ebene liegt, das heißt etwa für die Nationalratswahl am 29. September 2013: 3,85 Prozent sind für Freiheitliche mehr als genug und durchaus ein angemessener weil leistungsbezogener Lohn

Zwischenstand 22-08-2013 Rücktritte AbgeordneteUnd weil es nur noch darum gehen kann, daß dies alles endlich aufhört, will heute nicht mehr konkret auf die aktuelle Aufregung eingegangen werden, nicht mehr auf die freiheitliche Schlüsselkompetenz, nicht auf das Schlüsselwort in dieser aktuellen (in bezug auf Freiheitliche müßte eigentlich „permanent“ aber auch „immanent“ synonym für „aktuell“  …) Aufregung, nicht auf die permanenten Herauswindungen etwa der Freiheitlichen  von Herbert Kickl bis … es können aber hier nicht und schon wieder alle Namen, die oft und oft genannt wurden, angeführt werden, deshalb darf Herbert Kickl heute allein auftreten: exemplarisch …

Was alles aufhören würde, wenn Freiheitliche in jedweder Wahl unter den Prozenthürden zum Einzug in gesetzgebende Gremien endlich blieben, ist nicht schwer sich vorzustellen, Sie müssen sich bloß in Erinnerung rufen, was beispielsweise in den letzten fünf Jahren hauptverantwortlich die ÖVP mit ihrem dabei voranschreitendem Führer Michael Spindelegger mit der Wahl von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR fünf Jahre lang eingebrockt hat … Ebendiese Einbrocker und Einbrockerinnen stellen sich auch wieder der Wahl, während sie mit ihrer Wahl im Parlament vor bald fünf Jahren bis heute nicht überzeugen konnten, mit Dr. Martin Graf eine gute Wahl getroffen zu haben, wie auch der heutige Zwischenstand der Langzeitumfrage zeigt; wieder mehr für Rücktritte … An dieser Umfrage können Sie sich nach wie vor beteiligen, diese wird bis zum 29. September 2013 noch weitergeführt, auch um daran zu erinnern, was die dafür hauptverantwortlichen Christschwarzen mit ihrer Wahl im Parlament in den letzten fünf Jahren alles einbrockten …

Und ebendiese ÖVP, ebendieser Michael Spindelegger will nicht, daß das alles endlich aufhört, will nach wie vor auch mit Freiheitlichen eine Regierung bilden, um wieder das beginnen, genauer, schlimmer, nicht aufhören zu lassen – erinnern Sie sich an die letzte freiheitliche Regierungsbeteiligung auf Bundesebene, vergessen Sie dabei auch nicht das endlich abgewählte freiheitliche Regieren in Kärnten -, der Christschwarze Michael Spindeleger würde für den Kanzlerposten wieder das beginnen lassen wollen, was bis heute noch nicht abgeschlossen ist, nach so vielen Jahren nicht abgeschlossen ist – die Akte der Behörden und Gerichte sind immer noch weit offen …

Zwischenstand 22-08-2013 Überlegt wählenAuch die zweite Langzeitumfrage wird bis zum 29. September 2013 weitergeführt, aber weniger als Erinnerung an die Vergangenheit denn als Denkmal an die Zukunft, was in den nächsten fünf Jahren Eingebrocktes auf alle wieder geschüttet werden könnte, wenn der nächste Freiheitliche zum Dritten Nationalratspräsidenten

PS Sollten Sie daran denken, diesmal, etwa schon am 29. September 2013, Frank Stronach als Team statt den Freiheitlichen wählen zu wollen, denken Sie davor auch daran, daß ein Großteil dieses Personals freiheitliches … Frank Stronach als Team ist nicht nur aus diesem Grund keine Alternative

„Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“

In etwa könnte eine Schlagzeile einer freiheitlichen Unzensuriert.at lauten, gäbe es auf dem afrikanischen Kontinent eine freiheitliche Unzensuriert.at, aber die freiheitliche Unzensuriert.at gibt es nicht in Europa, sondern nur in einem Österreich, das für Freiheitliche auf einem anderen, nur Freiheitlichen bekannten Kontinent, nein, das für Freiheitliche ein die Gegenwart nicht erreichendes Eiland …

Aber eine solche freiheitliche Unzensuriert.at gibt es nicht in Afrika, auch nicht in Europa … Menschgemäß gibt es weltweit eine Vielzahl an Websites, auf denen permanente Verbalorgien der Blutrünstigkeit gefeiert werden, aber eine solche Website wie eben die freiheitliche Unzensuriert.at darf für sich doch eine Besonderheit in Anspruch nehmen, nämlich eine von einer gewählten Gesinnungsgemeinschaft mit Abgeordneten zu sein, die in Parlamenten, in Gemeinderäten, in Landtagen vertreten ist, von einer Partei, die in Österreich wieder regieren will, und es könnte durchaus sein, wenn Wählerinnen und Wähler am 29. September 2013 nicht anders, sondern erfahrungsvergessen stimmen, daß der eine oder andere aus dieser Unzensuriertschaft Ministerin, Staatssekretär wird, einer wieder zum III. Präsidenten NR gemacht wird, wie der von der freiheitlichen Gemeinschaft dafür vorgesehene Norbert Hofer … wenn Michael Spindelegger nicht nur seinem christschwarzen Gewissen folgt, sondern zusätzlich sich endlich als Kanzler …

„Europäer drohen mit Kindermord und erspressen Einwanderungsstop“ ist die umgeschriebene Schlagzeile „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ des Kommentars der freiheitlichen Unzensuriert.at vom 10. Juli 2013, der eine Reihe von Mordgelüsten in den Kommentaren der Schreibstaffel auslöste, wie gestern darüber berichtet wurde … Der Aufschrei der freiheitlichen Unzensuriert.at und ihrer Schreibstaffel kann jetzt schon gehört werden … das wäre pauschalierend, das seien einzelne, die derartige Mordphantasien, das wäre verhetzend, nicht alle Europäer und Europäerinnen wären so von Mordgelüsten getrieben … Und sie hätten damit recht, denn es sind einzelne, wenn auch nicht wenige, aber doch nicht alle …

Unzensuriert Facebook - Blutrünstige Schreibstaffel

„Sofort versenken.“ – „Treibmienen wären optimal.“

Und doch gibt es dabei einen entscheidenden Unterschied zwischen „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ und „Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“. Während es bei der Drohung, Kinder in das Wasser zu werfen, um eine Deutung von Gesten handelt, es dafür auch keinen Beleg gibt, auch auf dem von „ABC.es España“ veröffentlichten Video nichts von den „eindeutigen Gesten“ zu sehen ist, worauf sich die freiheitliche Unzensuriert.at beruft und verlinkt, können die Mordphantasien der Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert.at belegt werden, wie gestern bereits veröffentlicht … Wer „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ in eine Suchmaschine eingibt, wird nur Sites finden, die das verbreiten, die keine Abgeordneten und keine Funktionärinnen … Sites also, von denen nichts anderes zu erwarten ist … wie das auf die carte postale geklebte Suchergebnis als Beispiel zeigt, Sie sich durch eigene Recherche davon überzeugen können … Einige davon wurden erwähnt, beispielsweise der Kopp-Verlag oder die deutsche Lobby

Wenn Sie meinen, Ihnen hätten die gestrigen grauslichen Belege für Blutrunstphantasien der Schreibstaffel auf der freiheitlichen Unzensuriert.at gereicht, kann Ihnen zugestimmt werden … Dennoch waren diese Ergänzungen notwendig, vor allem die folgende, daß es nicht nur auf die Website der freiheitlichen Unzensuriert.at beschränkt ist, sondern:

Wo die freiheitliche Unzensuriert.at auch auftritt, die Schreibstaffel mit ihren Blutrunstphantasien ist mit dabei, nicht mit Gesten, sondern mit ihrer eindeutig belegbaren Niederschrift der … Wie beispielsweise auf der Plattform des Unternehmens Facebook – ebenfalls auf die carte postale geklebt …

NS Wer die schon legendär zu nennenden Rechtschreibkenntnisse der Freiheitlichen kennt, wird unschwer feststellen können, in bezug auf die Rechtschreibung sind Freiheitliche und ihre Schreibstaffel ein Herz und eine Seele, wie es diesmal der Herr mit seinen „Treibmienen“ …

Bei Freiheitlichen als Arbeitnehmer aber ein armes Schwein

Die Freiheitlichen haben also das Beschäftigungsverhältnis mit einem Arbeitnehmer mit sofortiger Wirkung aufgelöst, weil dieser Sprüche verbreitet haben soll, die …

Als Arbeitnehmer bei den Freiheitlichen ein armes Schwein

Aber Hans-Jörg Jenewein ist ein Mandatar … Aber Johann Gudenus ist ein –

Dazu muß wieder einmal festgestellt werden, daß bei den Freiheitlichen die Arbeitnehmer die politische Verantwortung zu übernehmen haben, und nicht, wie politgemäß sonst gesagt wird, die gewählten freiheitlichen Funktionäre und Funktionärinnen … Es ist daher äußerst unklug, für die Freiheitlichen zu arbeiten. Wer also meint, mit seiner oder ihrer Gesinnung bei den Freiheitlichen am besten aufgehoben zu sein, sollte bei den Freiheitlichen nicht als Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin anheuern, sondern ausschließlich als Funktionär und Funktionärin, die, dann einmal in den Nationalrat, in den Bundesrat, in das EU-Parlament, in die Landtage, in die Gemeinderäte gewählt, den besten Schutz genießen, davor sicher sein können, je politische Verantwortung übernehmen zu müssen, je Konsequenzen etwa durch Rücktritte ziehen zu müssen …

Es ist aber nicht so, daß die Last der Verantwortung allein von den gewählten Freiheitlichen ihrer Belegschaft aufgebürdet wird, sondern es wird auch von anderen, die keine freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen sind, geradezu erwartet,  daß die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen allein die politische Verantwortung übernehmen, während von Mandatarinnen und Mandataren nur eines erwartet wird, ihre Angestellten dafür zu kündigen, wofür sie selbst nicht …

NS Wie auf der carte postale¹ zu lesen ist, hat Hans-Jörg Jenewein sich zu dieser aktuellen Auflösung eines Beschäftigungsverhältnisses geäußert -, Hans-Jörg Jenewein ist Mandatar …

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Zur Nachlese:

O ehrenreich’ Obrigkeit, was habet Ihr nur schlimm’ Mitarbeiter

Was unterscheidet Harald Stefan von Jan Ackermeier

Die Website des III. Präsidenten NR der Rebublik Österreich

Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist

Johann Gudenus schreibt einen treuen Brief

Welche Quellen nutzen Abgeordnete

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Statt Exkursionen nach Mauthausen sollte Beatrix Karl welche in ihr Justizministerinbüro veranlassen

¹ Quellen: Profil, 30. September 2010. OTS-Aussendung FP, 10. April 2013. Der Standard Online 14. Jänner 2009.

Vom Verbergen von Kommentaren auf Seiten der Plattform des Unternehmens Facebook

Wer als Benützer oder Benützerin auf irgendeiner Seite eines anderen Benützers oder einer anderen Benützerin auf der Plattform des Unternehmens Facebook einen Kommentar schreibt, wird, wenn dieser sein oder ihr Kommentar nicht gelöscht, sondern lediglich verborgen wird, in der Meinung belassen, sein oder ihr Kommentar ist nach wie vor der Allgemeinheit zugänglich, ist also weiterhin für alle lesbar, während tatsächlich nur mehr der Ersteller oder die Erstellerin des Kommentars sowie seine und ihre Freunde diesen der Allgemeinheit längst schon entzogene Kommentar weiter zu sehen und zu lesen bekommt …

heinz fischer facebook Löschen von KommentarenDaran sollte ebenfalls gedacht werden, beim Verfassen von Kommentaren auf irgendeiner Seite des Unternehmens Facebook, daß es allenthalben dazu kommen kann, daß ein eigener Kommentar auf einer anderen Seite längst nicht mehr von der Allgemeinheit gelesen werden kann, ein eigener Kommentar die Allgemeinheit gar nicht mehr erreicht, während geglaubt wird, der eigene Kommentar ist nach wie vor der Allgemeinheit zugänglich, während der eigene Kommentar als verborgener Kommentar lediglich selbst und von Freunden noch gelesen werden kann, soher der Täuschung aufsitzt, eine Information für die Allgemeinheit ausgesandt zu haben, während diese Information in Wirklichkeit nur von einem oder eine selbst und dem kleinen Kreis der Freunde weiterhin erreicht, der oder die sich aber über diese bestimmte Information, die nun eine verborgene Information ist,  längst schon mit seinen oder ihren Freunden darüber ausgetauscht hat, wie angenommen werden kann, und es sohin seltsam anmutet, daß für die Erstellerin oder für den Ersteller eines Kommentars, der für die Allgemeinheit durch dessen Verborgenwordensein nicht existiert, daß ein derart verborgener Kommentar aber weiter für den Ersteller oder für die Erstellerin und dessen und deren Freunde als ein nicht-verborgener und soher für alle weiterhin als zugänglicher Kommentar suggeriert wird, der Schein die Wirklichkeit ersetzt …

Wie perfekt dieser Schein die Wirklichkeit ersetzt, wie umfassend die Täuschung ist, kann am besten an einem konkreten Beispiel gezeigt werden. Die entsprechenden gegenübergestellten Abildungen sehen Sie in der Collage. Durch einen Zufall mußte festgestellt werden, daß vom Ersteller eines Kommentars auf der Seite von Dr. Heinz Fischer des Unternehmens Facebook dieser Kommentar nicht mehr aufscheint, woraufhin, da der Ersteller mehrere Seiten auf der Plattform des Unternehmens Facebook betreibt, der gleiche Kommentar noch einmal aber diesmal als „Martin Graf – Umfrage: Rücktritt“ gepostet wurde. Wie die Collage zeigt, ist es dem Ersteller möglich, als Ersteller beide gesandte Kommentare zu sehen, sowohl den Kommentar, der im Namen des persönlichen Profils gesandt wurde, als auch den Kommentar, der als Administrator einer weiteren Seite gesandt wurde, und dadurch dem Irrtum vollends zu erliegen, beide Kommentare sind der Allgemeinheit nach wie vor zugänglich -, dem ist aber nicht so; denn steigt der Ersteller mit einer weiteren von ihm betriebenen Seite ein, in diesem Fall mit „Militär abschaffen“, scheinen beide Kommentare nicht auf, sind also nicht weiter allgemein zugänglich und nicht lesbar.

Das also sollte bedacht werden, wenn Kommentare geschrieben werden, mit der Intention, Informationen der Allgemeinheit zugänglich machen zu wollen, daß die Plattform des Unternehmens Facebook dafür nicht unbedingt eine Garantie ist, daß Informationen qua Kommentare breit gestreut werden,  sondern nur dafür, daß Kommentare im kleinsten Kreis verbleiben, dem aber diese Informationen ohnehin bereits bekannt sind, als wäre die Plattform des Unternehmens Facebook nicht ein weltweites Informationsnetzwerk, sondern lediglich ein Stammtisch in einer von ausschließlich Einheimischen besuchten Dorfschenke in Oberpullendorf …

Elfriede Jelinek hat keinen Sohn und Freiheitliche sind noch nicht einmal eingeschult

Freiheitliche sind nie Schuldige - Immer sind es die Anderen

Freiheitliche Weltsicht: die Anderen sind die Schuldigen.

Im Laufe des gestrigen Tages mußte der zurzeitige freiheitliche Obmann doch richtigstellen, daß – entgegen seiner vorgestrigen Schreibe – Elfriede Jelinek keinen Sohn hat, wobei der zurzeitige freheitliche Obmann, wie es für einen recht anständigen Freiheitlichen geziemt, versucht sich herauszuwinden, er habe die Information erhalten, sie habe einen Sohn, und diese Information habe der freiheitlichen zurzeitige Obmann für glaubwürdig gehalten …

Menschgemäß ist die Geschichte über den Sohn und Nichtsohn  eine absolute Nebensächlichkeit, aber doch eine, die für Freiheitliche kennzeichnend ist.

Erstens sind es, wenn Freiheitliche ihre falschen Aussagen – sofern sie das überhaupt tun – berichtigen, immer die Anderen, die schuld sind, irgend andere informieren Freiheitliche stets falsch -, die Schuldigen also sind immer die Anderen, niemals Freiheitliche selbst … Und Freiheitliche halten Falschinformation halt für glaubwürdig, womit es, zweitens, äußerst bedenklich wird, denn das Fundament der Politik sind Informationen und hauptgewichtig die richtige Einschätzung und Beurteilung von erhaltenen Informationen … Freiheitlichen mangelt es also nicht nur an seriösen Informationsquellen, wie es auch die Sohn-Geschichte einmal mehr exemplarisch erzählt, sondern auch an Einschätzungsvermögen und Beurteilungskraft …

Und dennoch schätzen Freiheitliche ihre politischen Fähigkeiten bereits jetzt derart hoch ein, daß sie sich trotz dieser wesentlichen politischen Mängel selbst mit einem Sehr gut im Fach Regierungsfähigkeit beurteilen meinen zu können, während sie in Wirklichkeit noch nicht einmal das verpfichtende Kindergartenjahr absolvierten und soher auch noch weit davon entfernt sind, in die Pflichtschule einzutreten, um in dieser nicht nur im Gegenstand Regierungsfähigkeit erstmalig unterrichtet zu werden …

NS Sonderlich an dieser exemplarischen Sohn-Geschichte ist wohl auch der Umstand, daß Elfriede Jelinek den Freiheitlichen seit Jahrzehnten keine Unbekannte ist, sondern ganz im Gegenteil, aber nicht im Sinne einer Auseinandersetzung mit ihrem literarischen Werk -, diese ist aber eine nichtzustellende Forderung an Freiheitliche, die, wird an die Wiederlesungen in der freiheitlichen ZZ gedacht, in einem anderen literarischen Kosmos ihre Heimat

Elfriede Jelinek hat einen Sohn – Vatern ist Heinz-Christian Strache

Heinz Christian Strache - Elfriede JelinekIst das nicht eine alles erweichende Geisteskraft des zurzeitigen freiheitlichen Obmannes, wie diesem die Welt schlicht und einfach gerät – heißt einer Jonny Jelinek, so kann seine Mutter, denkt sich der in seinem Dorf heuer noch Kanzelmeister werdenwollende Heinz-Christian Strache, ja nur Elfriede Jelinek heißen …

Diesen kleindörflerischen Schluß jedenfalls zieht heute Heinz-Christian Strache auf seiner Site des Unternehmens Facebook …

Derart gerührt von dieser messerscharfen Denke des zurzeitigen freiheitlichen Obmannes will jetzt gar nicht darüber nachgedacht werden, was für ein Kalkül dahinterstecken könnte, Jonny Jelinek als den Sohn von Elfriede Jelinek verkaufen zu wollen, es will auch nicht geschrieben werden, das ist eine hochraffinierte Lüge von dem zurzeitigen freiheitlichen Obmann, weil es ja bloß eine Lüge wäre, die jene beleidigte, wieder einmal beleidigte, die der zurzeitige freiheitliche Obmann damit anlügen wollte und soher ziehen auf sein – nun ja – was?

NS Heinz-Christian Strache ist eben ein rechter Freiheitlicher und als anständiger Freiheitlicher bettelt auch er ständig nur um eines, seine Aussagen korrigiert zu bekommen

Jawohl, es befragt sich in diesem Volk – Ein Sketch in Kommentaren

„Die letzten Tage der Menschheit“ nannte Karl Kraus eine „Tragödie in fünf Akten mit Vorspiel und Epilog“. Karl Kraus mußte es als Tragödie bezeichnen, denn es war seine Reaktion auf den Krieg von 1914 bis 1918, und dieser Krieg war tatsächlich eine Tragödie. Die „Volksbefragung“ zu Wehrpflicht und Bundesheer am 20. Jänner 2013 ist keine Tragödie. Das ist das Glück der Menschen, die heute, beinahe einhundert Jahre nach Kriegsbeginn und Kriegsende und einem bald darauf neuerlichen Kriegsbeginn, leben, das ist Ihr Glück, aber es ist nicht das Glück der Menschen überall auf der Welt, es ist das Glück der Menschen in Österreich. Weltweit gesehen, müßte eine Theaterautorin, die heute ein Stück im Stil von Karl Kraus schriebe, ihr Stück nach wie vor eine Tragödie nennen, in Österreich aber kann zum österreichischen Bundesheer nicht einmal ein ganzes Stück geschrieben werden, gerade einmal ein Sketch, und der auch nur, weil ein österreichischer Soldat sich selbst zur Hauptfigur machte.

Die Kommentare, die sich ganz von selbst zu einem Sketch zusammenfügten, sind tatsächlich so geschrieben worden, kein Wort wurde verändert, kein Wort wurde gestrichen, kein Wort wurde hinzugefügt. Wenn Sie Mitglied auf der Plattform des Unternehmens Facebook sind, können Sie diese Kommentare unter „Aktuelle Beiträge anderer Nutzer auf Militär abschaffen“ auch im Original lesen. Hier für den Sketch allerdings wurden die Namen (bis auf den eigenen) der Auftretenden anonymisiert, denn diese sind in diesem Zusammenhang nicht wichtig, sondern, wie über den Komplex Militär diskutiert wird, aber auch die Art und Weise der Kommunikation mit Unterstützung modernster Technologie. Ziehen Sie daraus bitte selbst Ihre Schlüsse. Weggelassen wurden auch die Angaben, zu welcher Stunde und in welchen zeitlichen Abständen die Kommentare gepostet wurden. Und auch weggelassen wurden die Angaben, wem welcher Kommentar gefällt.

Der Sketch beginnt nach Einbruch der Nacht am Mittwoch, dem 2. Jänner 2013, und der Sketch endet in der Nacht vom 3. auf den 4. Jänner 2013, oder genauer, der Sketch wurde bis zu diesem Zeitpunkt aufgezeichnet; denn es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten, daß vor allem der österreichische Soldat und die Frau es sich nicht nehmen lassen werden, diesen Sketch noch weiter in die Länge zu ziehen.

In bezug auf den Komplex Militär gibt es derart viel zu bedenken, zu berücksichtigen, zu überlegen, daß es nicht schaden kann, zwischendurch einmal eine vergnügliche Pause einzulegen – ein günstiger Zeitpunkt, es sind gerade einmal etwas mehr als zwei Wochen noch hin zur „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013.

Das Vorbild für den Titel ist ein Satz des Nörglers in „Die letzten Tage der Menschheit“: „Jawohl, es handelt sich in diesem Krieg!“

Nun aber zur Pause. Viel Vergnügen!

Österreichischer Soldat Heer abschaffen?? Vor 70 jahren wären solche schmarotzer wie ihr am Hauptplatz erhängt worden! Schämt euch ihr Luftverschwender!

Militär abschaffen Wissen Sie eigentlich, was Sie von sich geben? Wissen Sie, was das bedeutet, jemanden aufzuhängen? Wissen Sie überhaupt, was ein Schmarotzer ist? Haben Sie auch brauchbare Vorschläge, oder sind Sie derart von Mordphantasien dominiert, daß Ihnen jedwedes Denken abhanden gekommen ist?

Österreichischer Soldat Bei so zeug wie euch bekomm ich wirklich solche gelüste… Sicherlich so ein Grüner Volksverbrecher… tut uns allen einen gefallen…liebt euch bitte selbst zu Tode und überlast den ehrlichen fleisigen menschen das leben! Man dankt

Frau ich hoffe nur die vernüftigen Österreicher die ihr Vaterland lieben gehen abstimmen und die Irren die das Berufsheer wollen sollten sich dringend untersuchen lassen! Deren Geisteszustand ist schwer bedenklich und ich frage mich warum Leute wählen dürfen die nicht mal sind richtig von falsch unterscheiden können!

Frau wer immer auch Militär abschaffen ist. Unkenntnis der Rechtschreibung sagt mir das sie echt dumm sind. Zu Dumm um zu wählen!

Österreichischer Soldat XD

Schüler p. bist du ein nazi?

Österreichischer Soldat nope

Österreichischer Soldat Bisd du wehrdiener?

Frau ich frage mich warum Militär abschaffen noch kein einziges Argument gepostet hat!?

Frau P. schreib was, du kriegst wenigstens ab und zu eine Antwort!

Frau hallooo, ist da jemand?

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., ich kann nicht alles wiederholen, was schon geschrieben wurde. Hier finden Sie alles, was zu überlegen ist, zu bedenken ist: https://pronoever.wordpress.com/informationsbroschure-volksbefragung-20-janner-2013-bundesheer/

Frau ja, ich bin durchaus informiert. Vor allem bin ich ein Insider! Bleiben sie bitte objektiv genug um die Realität wahrzunehmen. Es ist zu teuer, das Heer gehört reformiert aber nicht abgeschafft. Wir brauchen die Zivildiener und die Rekruten! Bitte reden sie mit Einsatzleitern der Feuerwehr in betroffenen Gebieten und lassen sie sich nicht blenden von einem Minister der nicht mal den Wehrdienst geleistet hat! Das alleine lässt bei mir schon alle Alarmglocken läuten! Ein Verteidigungsminister der Pazifist ist oder untauglich, aber er ist ganz sicher der Falsche für dieses Amt!

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., werten Sie es nicht als unhöflich, es ist meine letzte Reaktion auf Ihre Unhöflichkeit, die Ihnen angebotenen Informationen nicht zu lesen. Würden Sie es, könnten Sie bspw. nicht schreiben, geblendet zu werden vom Verteidigungsminister. Denn es gibt genügend äußerst kritische Aussagen zu Herrn Darabos in den Ihnen dargebotenen Unterlagen.

Frau stimmt doch er ist der große Befürworter des Berufsheeres und des freiwilligen Sozialjahres. Ich werde mir die Unterlagen morgen durchlesen und dann weiter kommentieren. Fakt ist ich kenne die Problematik und ich habe sehr viele Gründe die für die Wehrpflicht sprechen. Ich bitte sie Kontakt mit Personen aufzunehmen deren Existenz von Rekruten gerettet wurde. Vor allem hoffe ich das sie objektiv genug sind um zu realisieren das wir finanziell mit Zivildienern und Wehrpflicht viel besser dran sind als mit Profiheer und Freiwilligenjahr!

Schüler P. warum stehst nicht dazu?

Österreichischer Soldat Tut mir leid!
Ich konnte gestern nicht mehr antworten weil ich gestern sehr sehr müde war und ETWAS GELEISTET habe! 22 Kilometer mit Kampfgepäck sind nicht so ohne und etwas mehr wert als diese unnötige seite!
Frage an den Seiteninhaber:
Haben sie denn überhaupt gedient??!!
Und antwort an D. …
Mich als Nazi abzustempeln empfinde ich doch sehr als beleidugung!
Ich verabscheue dieses stupide Glatzenvolk!
Jedoch bin ich ein stolzer österreicher und Stolz auf die Geschichte dieses staates und das AUSNAHMSLOS

Schüler Stolz haha

Frau ich frage mich warum Militär abschaffen nicht direkt gegen meine Kommentare argumentiert!

Schüler Weilst nervst

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., in einem Kommentar schreiben Sie, Menschen gehören entmündigt – was darauf antworten? Sie haben angeklickt, daß Ihnen die Gelüste des Herrn O. gefallen, also Menschen am Hauptplatz erhängen – was darauf antworten? Das sind Ihre Argumente? Argumente fordern Argumente heraus, aber Ihre „Argumente“ fordern nichts heraus. Und habe ich Ihnen nicht bereits geschrieben, wo Sie alle Informationen und Überlegungen abrufen können? Dort sind alle Antworten enthalten, nach denen Sie immer wieder verlangen, ohne diese aber zu lesen.

Österreichischer Soldat D. marschier oder halt deinen kindlichen mund… Es sind keine antworten nötig auf eine frage die hinfällig ist!! Diese seite verschwindet dieses monat noch…versprochen!

Militär abschaffen Herr O., was meinen Sie, diese Site verschwinde noch diesen Monat? Und wie können Sie dafür ein Versprechen abgeben? Diese Site ist nicht wegen der „Volksbefragung“ geschaffen worden, diese gibt es sehr viel länger schon, und es ist nicht beabsichtigt, diese Site diesen Monat zu beenden.

Österreichischer Soldat Der Herr Bernhard Kraut kennt wohl den willen eines Fleisigen menschen wohl nicht…

Militär abschaffen Herr O., Sie sind also ein fleißiger Mensch. Eine Frage, wie wollen Sie mich mit Ihrem Willen und Ihrem Fleiß dazu bringen, diese Site noch diesen Monat zu schließen? Noch eine Frage, sind Sie Berufssoldat? Oder dienen Sie gerade Ihre Wehrpflicht beim österreichischen Bundesheer ab?

Österreichischer Soldat Wer sagt denn dass ich sie dazu bringen will…

Militär abschaffen Herr O., aber Sie haben doch das Versprechen abgegeben, daß diese Site noch diesen Monat verschwinden werde, und es mit dem Hinweis auf den „Willen eines Fleisigen menschen“ noch bekräftigt. Das ist nicht leicht zu verstehen, was Sie schreiben. Sind Ihre Äußerungen einer bestimmten Strategie geschuldet, die Ihnen beim Bundesheer gelehrt wurde?

Frau niemand wird erhängt aber ich möchte gerne das sie auf dieser Site antworten ob sie sich mit Menschen aus Katastrophengebieten unterhalten haben und ob sie soviel Insiderwissen haben das sie beurteilen können ob die Rekruten beim Einsatz gebraucht werden oder nicht. Das bezweifle ich nämlich sehr. Stammt ihr Wissen von Broschüren oder kennen sie die Situation aus eigener Erfahrung so wie ich? Ich bin mir sicher sie würden ihre Meinung ändern wenn sie mal richtig hinschauen würden! Versuchen sie es!

Frau ich bin nicht fürs erhängen oder ähnliche Handlungen aber ich finde es gut wenn die Bevölkerung patriotisch genug ist um das Bundesheer mit der Wehrpflicht beibehalten zu wollen.

Frau Kennen sie Menschen die von unseren Rekruten abhängig waren und es beim nächsten Hochwasser wieder sein werden? Diese Frage hätte ich gerne beantwortet und das steht nicht in ihren Broschüren!

Frau Herr O., es gibt viele ähnliche Seiten! Werden sie die alle verschwinden lassen? Ich bin gespannt.

Österreichischer Soldat Sagen sie mir, hat man ihnen im Heer so zugesetzt?? Haben sie sich so dumm angestellt dass sie nun so verhasst diesen bund verfluchen? Wurden ihre Prinzessinenträume nicht erfüllt oder konnten sie aufgrund ihres körperumfanges nicht mit den sportlich fiten kameraden mithalten? Sagen sie mir sie herr kraut, warum machen sie sich zu einen dorftrottel…oder besser gesagt zu einem STAATSTROTTEL?? Was werden sie tun wenn das Volk Österreichs zu seinen soldaten steht? den kindergarten als eine horde von söldnern abstempeln?? die caritas zur terroristischen untergrundorganisation erklären?? Oder gar die Polizei als Mafia hinstellen?? Wissen sie dass sie nur hass schüren…nicht gegen eine sache oder eine anschauung…sondern gegen sich selbst Bitte bitte bitte gehen sie zu einer Ärztin und reden sie sich aus. Und da wär noch was: Beschimpfen sie mich noch mal als einen glatzköpfigen scheiß fascho werde ich rechtliche maßnahmen ergreifen!

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., der Katastrophenschutz ist keine militärische Aufgabe. Ein Katastrophenschutz ist eine zivile Angelegenheit und kann derart auch zufriedenstellend gelöst und gewährt werden. Erkundigen Sie sich bitte auch noch darüber, wie hoch der prozentuale Anteil des Bundesheeres beim Katastrophenschutzeinsatz ist.

Österreichischer Soldat Genau…nutzen wir horden von unerfahrenen zivilisten… sollen sie doch selber ihre kaputten häuser wegräumen….genau…. Mensch sind sie vom fahrrad gefallen oder so?

Österreichischer Soldat Frau A. Die inhaber anderer Seiten sind geistig noch aktiv.

Frau bitte beantworten sie meine Frage etwas direkter zb mit ja oder nein ich kenn mich nicht aus. Katastrophenschutz ist sehr wohl eine militärische Aufgabe und ich kann ihnen versichern das Volk wird nach dem Heer schreien bei der nächsten Katastrophe und das ist auch das einzige was sinnvoll und finanzierbar ist. Mag sein das es in anderen Staaten anders ist aber wir sind Österreich und wir stehen zu unserem Bundesheer. Und ich spreche für viele aus der Bevölkerung, nicht nur für mich!

Frau es gibt noch andere wie die auch das Heer abschaffen wollen.

Österreichischer Soldat wenn alle so hirntot sind begrenze ich das vorhaben auf diesen „koffa“

Frau ich weiß es gehört einiges verändert beim Bundesheer, zb weniger Offiziere usw. Aber die Wehrpflicht soll und wird bleiben!

Militär abschaffen Herr O., lieber und hochverehrter Herr O., auf Ihre abenteuerlichen Spekulationen und Ihren Ratschlag, eine Ärztin aufsuchen zu sollen, möchte ich nicht eingehen, aber auf eines schon. Mit keinem Wort habe ich Sie je, wie Sie es unterstellen, beschimpft. Was werden Sie für Ihre Androhung, rechtliche Maßnahmen zu ergreifen wollen, für Beweise vorlegen? Daß ich Sie höflich gefragt habe, ob Sie denn wissen, was es bedeutet, jemanden aufzuhängen? Daß ich sie höflich gefragt habe, wie Sie das versprechen können, daß diese Site noch diesen Monat verschwinden werde? Wenn derart höfliche Fragen für Sie Beschimpfungen sind, dann werde ich Sie selbstverständlich nichts mehr fragen, sofern Sie nicht wieder Kommentare posten, die eine höfliche Erwiderung herausfordern.

Frau bin neugierig Herr O. Ich möchte, dass Herr Militär abschaffen direkte Antworten auf meine Fragen gibt. Ich kann ihnen auch Links zu Seiten schicken mit Infos warum die Wehrpflicht bleiben muss! Aber ich möchte wissen ob sie Durchblick haben und alle Ansichten kennen. Ich bezweifle es!

Österreichischer Soldat Stellen sie alles in Frage? Mir fällt auf dass es alles ist was sie können..ihren gegenüber tot zu fragen… legen sie ihre maske ab und kontern sie ordentlich! es interessiert kein hochnäsiger typ der mit leuten abrechnet indem er sie auf internetseiten als verbrecher präsentiert… Selbst das schlechsteste Heer der welt hat mehr wert als aie in ihrem ganzen nutzlosen leben… Ich muss dieses versprechen diese seite verschwinden zu lassen jetzt leider brechen, Herr Kraut! DENN ICH SCHWÖRE IHNEN BEI GOTT DASS DIESE HASSSEITE KEINE LÄNGERE ZUKUNFT HAT ALS DEN JÄNNER 2013!

Frau herr O., sogar beim Bundesheer gibts einige Irre die für das Berufsheer sind! Zum Glück nur ein kleiner Teil! Die Speichellecker vom Darabos zb!

Österreichischer Soldat HÖREN SIE MIR AUF DEM…. ich kann leider nichts da weiter dazusagen sind ja immerhin die Vorgesetzten.

Frau ich weiß ja leider das es wahr ist! Ich konnte ihn auch noch nie leiden, den Darabos!

Frau mit NEIN ich kenne keine Menschen die von Rekruten abhängig waren wäre eine Frage beantwortet, Herr Militär abschaffen!

Frau kennen sie jemanden der sein Haus räumen musste, der vor den Trümmern seiner Existenz stand und der unendlich dankbar ist für die Rekruten die geholfen haben? Ich schon und ich weiß das Ausrüstung und Maschinen die Rekruten nicht ersetzen können.

Frau herr O. kennen sie jemanden der die Rekruten gebraucht hat?

Österreichischer Soldat Der Herr Kraut ist und bleibt einfach ein hoffnungsloser fall von aufmerksamkeitsdefizit

Frau weißt du wer das ist? Du kennst dich auch aus wie es ist im Einsatz, oder? Wenns nix macht duze ich dich, P.!

Österreichischer Soldat Ich kenne Persönlich einen wirtshausbesitzer in der nähe von St. Lorenzen der weinte!! Nicht wegen dem schaden…sondern wegen der jungen soldaten die sich in den Meterhohen Dreck warfen. Junge männer die vor der Playstation sitzen oder Sturzbetrunken in der Gosse liegen könnte man hier suchen, aber ob man auch nur einen findet möchte ich doch sehr anzweifeln.. Aber gut Frau A. …schaffen wir es ab. Und dann hilft halt Herr Kraut bei den aufräum arbeiten…

Frau die Leute waren so dankbar das sie die Soldaten mit Essen und Getränken versorgt haben! Die deren Häuser nicht betroffen waren haben alle geholfen aber das hätte nie ausgereicht! Die Feuerwehr war sowieso total überfordert! Ich kenne viele die geweint haben und die Rekruten taten was sie konnten! Seite an Seite mit den Vorgesetzten und den freiwilligen Zivilisten!

Frau werde nach 20h wieder reinschaun. Bis dahin habe ich hoffentlich Antworten!

Österreichischer Soldat deto

Ein Mann alle aufhängen !

Frau ich warte immer noch auf eine Antwort!

Österreichischer Soldat Vergiss es….der steht nicht auf der bühne wenn der Vorhang fällt XD

Frau ich wollte nur eine Antwort auf ganz einfache Fragen. Ich war sogar höflich!

Frau ich versuchs mal auf der Pinnwand.

Österreichischer Soldat Das nützt nichts…mit dem muss man in der Sprache reden die er als einige versteht! Übrigens möchte ich mich bei ihnen bedanken Frau A.!… Eine Frau mit verstand und Grips!

Frau danke

Frau schalt mal ORF2 ein!

Österreichischer Soldat was ist da?

Frau sorry schon vorbei. Die ZIB2 war. Um Mitternacht ist die ZIB3. Da siehst wie sich der Darabos windet. Bei den Deutschen gibts zuwenig Freiwillige, in England nehmens Hefinger, usw. Das soll ein Profiheer sein? Schau mal was ich auf da Pinnwand geschrieben hab.

Frau der weiß gar nicht mehr was er dazu sagen soll der schirche Aal!

Österreichischer Soldat Ich weis noch garnicht auf welche art und weise ich ihn verschwinden lass…. Ist ja hetze und rufmord das er da betreibt… der hat sich jetzt die finger schön verbrannt!! Profiheer…tzzzz…. Doofiheer!

Frau ich hab in Darabos gemeint. Der will einfach nicht sehen das bei uns nicht funktionieren wird denn in Deutschland, Schweden und England funktioniert es ja auch nicht!

Frau schau da die ZIB3 an wenn du Zeit hast!

Österreichischer Soldat Ja umsonst hat der eine brille… da kann ich aber auch nicht viel dazu sagen….zu den herrn minister für landesverendung

Frau Landesverzweiflung

Frau der schreibt überhaupt nix mehr. Find ich schwach!

Österreichischer Soldat sagen sie frau a. darf ich fragen zu welcher partei sie tendieren?

Frau ja auf keinen Fall zu rot und grün.

Frau liberal oder KPÖ auch keinesfalls

Österreichischer Soldat bleibt ja nicht viel übrig…

Frau den Jörg Haider hatte ich echt gern aber der ist schon tot

Österreichischer Soldat der jörg wär auch meine erste wahl gewesen…ein komischer tot wohlbemerkt!

Frau mich stört das ich einige Politiker die ich gut finde dann schwere Fehler machen die alles Gute und Ideale überdecken

Frau und du Herr O.? Kannst mir ja eine Nachricht schicken.

Frau das stimmt! Ich denke der wurde ermordet! Schad um ihn!

Österreichischer Soldat nachricht kommt!

Frau kann sein das ich dann schlafen gehe. Bin auch nur ein Mensch!