Geheimster Chefredakteur Österreichs verstorben – Hans Becker Sothen von Ares-Stocker zu Unzensuriert

Der geheimste Chefredakteur in Österreich ist gestorben. Er war so geheim, daß es nicht einmal dem Medium, dessen Chefredakteur er war, bekannt war, jedenfalls schreibt die freiheitliche Unzensuriert in ihrem Nachruf davon kein Wort, daß ihr Chefredakteur verstarb. Sie streicht zwar heraus, er sei „federführend“, wie hier nachgelesen werden kann, für dieses Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft tätig gewesen, aber daß er ihr Chefredakteur gewesen sei, davon kein Wort. Auch im Impressum kein Hinweis auf seine Chefredaktion, in einem der seltsamsten Impressen in Österreich. Anderseits wiederum ist es kein seltsames Impressum; denn „Unzensurier.at“ ist ja auch keine Zeitung, sondern ein Medium für …

Hans Becker Sothen von Ares-Stocker - Geheimster Chefredakteur ÖsterreichsNun aber hat die freiheitliche ZZ in ihrer aktuellen Ausgabe Nr 27-28 vom 4. bis 17. Juli 2014 das nachgeholt. Sie hat Hans Becker Sothen von Ares-Stocker dafür gewürdigt, „Chefredakteur des von Martin Graf gegründeten Online-Magazins ‚unszensuriert.at'“ gewesen zu sein, mit einem Spruch aus dem einschlägig bekannten studentischen Milieu.

Es muß Martin Graf viel Zeit gehabt haben, um „unzensuriert.at“ zu gründen, als er III. Präsident NR war. Möglicherweise hatte er damals sogar noch viel mehr Zeit als jetzt. Denn. Lange schon wurde von der freiheitlichen ZZ von ihm nichts veröffentlicht. Nun aber in der aktuellen Ausgabe ein Hohelied mit einem Paraguay-Beispiel von ihm auf die „Österreichische Gesellschaft der Freunde Lateinamerikas“, die „als Gegenpol zu den etablierten industriellen NGOs“ … Wie andere „NGOs“ von ihm bewertet werden, dafür braucht es keine Phantasie, freundlich ausgedrückt: ein Spottlied … Viel Zeit müssen auch andere Mandatare und Mandatarinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft haben, die, wie kann das formuliert werden, ohne schreiben zu müssen: aktiv in der Politik – vielleicht auf diese Weise, die im Gegensatz zu Martin Graf noch von den Steuerzahlern und Steuerzahlerin entlohnt werden. In der aktuellen Ausgabe der ZZ schreiben auch Manfred Haimbuchner, Johann Gudenus und Detlef Wimmer steuert wieder einmal einen Leserbrief bei – über „Ahnenland und Elternsprache“, er macht sich halt so seine Gedanken über die „Freiheit der Kunst“, also über die Bundeshymne … Unverändert viel Zeit hat Andreas Mölzer, der über „die Stunde der Heuchler“ … Und alle zusammen werden wohl auch wieder die Zeit finden – bezahlt und unbezahlt von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in Österreich – zum von Helge Morgengrauen empfohlenen Hermann-Löns-Roman zu greifen, nachdem sie das ausführliche Interview mit Alexander Dugin, diesem für von He-Chr. Strache aufwärts so recht Wichtigen der freiheitlichen Gemein-Schaft

NS Besonders viel Zeit muß die von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern entlohnte Barbara Rosenkranz haben. Die freiheitliche NR ist nicht nur Buchautorin für den Ares-Verlag, sondern auch die einzige, die in der Unzensuriert eine Kolumne …

Der Aufstieg der NR Barbara Rosenkranz – Kolumnistin von „Unzensuriert“

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“ – Feinste freiheitliche Erkenntnis

Barbara Rosenkranz, Ares-Verlag

Hans Becker Sothen von Ares-Stocker – Nachruf eines „Salonfaschisten“ auf einen Federführenden der Unzensuriert

Erst wenn wer stirbt, scheint es, ist von der freiheitlichen Gemein-Schaft zu erfahren, wer ihnen ein Federführender in ihrem Medium Unzensuriert ist. Wie nun erfahren werden durfte, war es, in der Schreibweise der freiheitlichen Unzensuriert: Hans Becker von Sothen, Programmleiter vom Ares-Verlag …

Hans Becker von Sothen - Nachruf von Götz Kubitschek

Collage der Nachrufe, eine Dankung für tief…

Die Verflechtungen zwischen freiheitlichen Spitzen und dem Ares-Verlag sind nicht unbekannt, beispielhaft sei dafür ein Name genannt: Barbara Rosenkranz … Daß es auch derartige geschäftliche Verbindungen gibt, also der Ares-Verlag an der freiheitlichen Unzensuriert-GmbH beteiligt ist, war noch nicht bekannt …

Im Nachruf schreibt nun die Unzensuriert über einen ihr die Feder Führenden:

„Die gewissenhafte Recherche, das genaue und tiefgehende Prüfen sämtlicher Quellen waren für ihn Ansprüche, die er zu opfern auch dann nicht bereit war, wenn andere Medien in hektischen Berichten längst Realitäten vorgaukelten.“

Jetzt kann einmal einem aus der freiheitlichen Unzensuriert-Riege namentlich gedankt werden, für all die Arbeit des Nachrecherchierens … Wer hier als Stichwort „Daten“ oder „Fakten“ oder „Wahrheit“ eingibt, wird genügend Beispiele finden, was damit gemeint ist, Beispiele dafür finden, wie gewissenhaft, wie das Prüfen tief…

Am Ende des Nachrufes verlinkt die freiheitliche Unzensuriert zu einem weiteren Nachruf, schreibt lediglich „Nachruf auf Hans Becker von Sothen auf Sezession“ … Eine genauere Angabe ist wohl doch nicht ganz schicklich? zu eindeutig?

Götz Kubitschek hat diesen Nachruf geschrieben. Götz Kubitschek, bekannt als „Salonfaschist“ …

NS Götz Kubitschek, auch einer, der dem sogenannten Volke ganz nahe ist, wie das sogenannte Volk wohnt also auch er auf einem Rittergut … Noch näher dem sogenannten Volke sind nur noch freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen, die, wann immer sie können, das sogenannte Volk aufsuchen, persönlich, dort, wo das sogenannte Volk direkt angetroffen werden kann, an den feinsten Adressen

Haxengespreizte FPÖ-Aussendung – Andreas Gabalier favorisiert das Neutexten von neun österreichischen Hymnen

Es muß zur Aussendung der freiheitlichen Gemein-Schaft nichts Neues geschrieben, mit der sie nun versucht, allen voran der namentlich angeführte Johann Gudenus, sich als sogenannte politisch korrekte Partei zu positionieren, indem sie bei anderen „tiefsten Sexismus“…

Haxenspreizer und neun Hymnen sind neu zu texten

„… wundert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er fordert eine offizielle Distanzierung der Parteispitze …“

Aber durch das Veröffentlichen von Donauinselfest 2014 – „Haxen – Spreizer“ am letzten Sonntag, 29. Juni 2014, muß wohl die Verantwortung dafür übernommen werden, daß der christschwarze Landesgeschäftsführer Alfred Hoch deswegen seine Beine spreizte und geistig ausrutschte, auch dafür, daß die Umsonst „Heute“ deswegen einen zweifachen Bild-Diebstahl begehen mußte, und schließlich dafür, daß, als ob es nicht schon genug wäre, die freiheitliche Gemein-Schaft auch noch als sogenannte politsch Korrekte …

Als die FSG am Sonntag in der Sekunde, wie im Beitrag über den ausgerutschen Alfred Hoch nachgelesen werden kann, reagierte und also ohne Zeitverlust, ohne Ausreden dieses Getränkeplakat augenblicklich von diesem einen Stand entfernte, wurde gedacht, es werde keine weitere Aufregung mehr geben. Es ist erledigt. FSG und SPÖ haben augenblicklich scharf dieses Getränkeplakat kritisiert und denen Konsequenzen angedroht, die dieses Getränkeplakat anbrachten, viel schärfer und eindeutiger und ablehnender als es hier am letzten Sonntag geschrieben wurde.

Es wurde also gedacht, nachdem FSG und SPÖ derart vorbildlich die Angelegenheit bereinigte, werde über das Eigentliche … Denn, wenn etwas lohnt, darüber breitest zu diskutieren, dann tatsächlich darüber, daß, wie am Sonntag geschrieben wurde, auch ein Andreas Gabalier den Vorschlag favorisiert, neun offizielle Hymen in Österreich neu zu texten, also die Bundeshymne und acht Landeshymnen. Denn über diese neun Hymnen ist tatsächlich zu reden, nicht nur über deren Inhalte, sondern auch über deren Verfasser und Verfasserinnen

NS Über das Frauenbild der freiheitlichen Gemein-Schaft muß – und vor allem kann – nichts Neues geschrieben werden, lediglich zum Beispiel verwiesen werden auf folgende Texte, deren Titel bereits alles über den Stellenwert der Frau in der freiheitlichen Gemein-Schaft aussagen:

Das Idealbild freiheitlicher Funktionäre: Die stumme Frau

Pädagogik und Frauenbild der Freiheitlichen sind aus der Zeit der Kriegserziehung

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

NNS Erschreckend an dieser Geschichte ist, wie viele kirchtagslustig sabbernd – und das sind nicht die sogenannten Bildungsfernen, wie vor allem auf der Plattform des Unternehmens Twitter gelesen werden kann – auf das Wort „Haxenspreizer“ aufspringen, während beispielsweise ignoriert wird, daß sich die freheitliche Gemein-Schaft als „identitäre Bewegung“ sieht:

Koalition mit der identitären freiheitlichen Gemein-Schaft.

Oder worüber tatsächlich es lohnte, zu reden, aufzuzeigen, für wen diese freiheitliche Gemein-Schaft tatsächlich rennt, immerhin eine Organisation, die in aktuellen Wahl-Meinungsumfragen an erster Stelle …

Auch freiheitliche Gemein-Schaft will nur Paläste und eine Rolex – aber nicht für ihre Wähler und Wählerinnen

Freiheitliche Gemein-Schaft mit der Monarchie auf unzensuriert harmlos gegen bettelnde Menschen

Die habsburgische Monarchie war nie harmlos, harmlos war auch nicht das Gesetz von 1885, auf das sich nun die Freiheitlichen auf ihrer „Unzensuriert“ beziehen, oder, harmlos war dieses Gesetz von 1885 höchstens im Vergleich zur Criminalis Mariä Theresiä, und dennoch meinen Freiheitliche mit ihrem Bezug auf die habsburgische Monarchie und deren Gesetze recht harmlos zu erscheinen, mit diesem Bezug auf das Gesetz von 1885 meinen Freiheitliche wohl berechtigte Kritik und dem üblichen Vorwurf, auf den üblicherweise mit der Klage über die „Nazikeule“ geantwortet wird, entgehen zu können.

Es wird hier kein Vorwurf auf die übliche Art erhoben, es interessiert hier in keiner Weise, ob irgendwer nationalsozialistisch oder faschistisch ist, das ist nebensächlich, eine Zuordnung, mit der nichts angefangen wird.

Bloß, wenn die Freiheitlichen in die Vergangenheit gehen, um gegen Menschen von heute zu wettern, muß aufgezeigt werden, wer dieses habsburgische Gesetz von 1885 wieder auferstehen ließ …

Freiheitliche - Heute gegen bettelnde und morgen gegen alle Menschen „Austrofaschismus, Politik – Ökonomie – Kultur, 1933-1938“ enthält die Antwort. Wie in der Collage gelesen werden kann, in die Auszüge des entsprechenden Beitrages aufgenommen sind, geht es stets um weit mehr als „nur“ um bettelnde Menschen, vor allem in harten sozio-ökonomischen Zeiten. Daran sollten vor allem jene Menschen denken, die meinen, mit der Wahl der freiheitlichen Gemein-Schaft gehen sie persönlich einer sicheren Zeit entgegen. Das ist aber nur Selbsttäuschung durch freiheitliche Täuschung. Es gibt auch – wieder einmal – einen Einblick, wessen Diener, oder mehr freiheitlicher Gesinnung gemäß, wessen Knechte Freiheitliche sind, und dafür müssen nicht einmal sogenannte klassenkämpferische Töne angeschlagen werden. Zusammengefaßt könnte das, was Freiheitliche von sich geben, was Freiheitliche auftragsgemäß wollen – von freiheitlichen Antworten und Anboten für die Menschen und für ein für sie besseres Leben kann in keinem Fall die Rede sein –, in Abwandlung eines aus jener Zeit recht bekannten Refrains lauten: Heute bettelnde und morgen alle Menschen

Martin Lichtmesz statt Andreas Mölzer bei „Unzensuriert“?

Wie die Collage zeigt, wird nun Martin Lichtmesz unter „Meinungen“ geführt. Andreas Mölzer ist, wie es scheint, nicht mehr dabei, er wird nicht mehr angeführt.

Martin Lichtmesz - Freiheitliche UnzensuriertHat Martin Lichtmesz nun Andreas Mölzer abgelöst?

Wer möglicherweise dachte, ohne Andreas Mölzer wird die freiheitliche Gemein-Schaft eine

Mehr als bereits zu Martin Lichtmesz geschrieben wurde, muß nicht mehr geschrieben, aber festzuhalten ist es, wer nun bei diesem freiheitlichen Medium …

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert“

Vom angeblichen Folder-Marsch der Familie

Inzwischen habe, wie in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung „Der Standard“ gelesen werden darf, die Polizei ihre Presseaussendung zurückgezogen und eine korrigierte Fassung vorgelegt, in der nicht mehr von „nationalsozalistischem Inhalt“ gesprochen werde, sondern von einem Folder mit „angeblich rechtsradikalem Inhalt“.

Standard - Polizei - Presseaussendung

„Dort steht jetzt nur, dass der Folder ‚angeblich rechtsradikalen Inhalt‘ habe. Der Flyer sei nochmals vom Verfassungsschutz untersucht worden, sagt Polizei-Sprecherin Barbara Riehs. Man habe allerdings keinen strafrechtlich relevanten Tatbestand feststellen können.“

Das hat, so darf der Artikel gelesen werden, die Polizeisprecherin der Journalistin offensichtich vermittelt.

Polizeibeschützte Folderaustragung

„… von einer unbekannten Person ein Exemplar eines Folders mit nationalsozialistischem Inhalt …“

Von der Polizei-Website dürfte die Journalistin diese Auskunft nicht selbst abgerufen haben. Denn dort ist auch heute noch, 16. Juni 2014, 20.18 Uhr, die ursprüngliche Presseaussendung zu finden, über die gestern ausführlich geschrieben wurde, also jene mit der Formulierung „mit nationalsozialistischem Inhalt“. Wie in der Collage gesehen werden kann, ist keine veränderte Presseaussendung für gestern und heute angeführt. Möglicherweise wurde die korrigierte Fassung der Presseaussendung vom Verfassungsschutz veröffentlicht, und beim Verfassungsschutz ist alles geheim, also unauffindbar.

Polizei - Marsch - Noch eine Folder-Variante

„… ein rechtsgerichteter Folder vor Ort von einer Passantin …“ „Es habe sich jedoch ‚kein Hinweis‘ ergeben, dass abgesehen von diesem einen Exemplar weiteres bedenkliches Material weitergereicht wurde, sagte Riehs. Die Frau, die an den Einsatzleiter herangetreten war, sei außerdem unmittelbar danach verschwunden gewesen.

Was wohl noch alles über den Inhalt dieses Folders geschrieben werden wird? Angeblich und tatsächlich.

Schließlich muß hier doch noch einiges zurechtgerückt werden.

Und eines Tages wird vielleicht sogar davon gesprochen werden, daß es gar keinen „Marsch der Familie“ gab. Manche werden vielleicht noch meinen, sich erinnern zu können, angeblich habe es aber doch ein Gerede um die Austragung eines Folders … Eine ehrenwerte Gesellschaft geht doch nicht auf die Straße, eine ehrenwerte Gesellschaft hat ihre Salons, ihre Prunkräume. Die Straße ist für …

Aber weder eine für die ehrenwerte Gesellschaft in Österreich noch für die von nicht aus Österreich kommende nationale ehrenwerte Gesellschaft, etwa für die „europäische aktion“. Ehrenwerte Gesellschaften verteilen keine Folder. Sie schreiben zwar, aber sie haben gesinnungsgemäß ihre ehrenwerten Medien dafür, die im geistigen Austausch stehen, die einander befruchten, wie etwa das freiheitliche Medium „Unzensuriert“ und der „Schweizer Krieger“ …

Wie reich an Ehren diese Geselllschaften sind, Sie sind eingeladen, selbst einen Blick in diese Prunkräume zu werfen …

Bernhard Schaub

ZZ-Leserbriefschreiber Detlef Wimmer: „Brauchen genaue Kontrollen eines strengen Bettelverbotes“

Tatsächlich braucht es eine genaue Kontrolle, ehe ein strenges Bettelverbot je noch erlassen wird, also Kontrolle im Sinne von sachlicher Prüfung, ob ein derartiges Verbot tatsächlich berechtigt, gerechtfertigt, angemessen, verfassungskonform und so weiter und so fort ist.

Aber das hat Leserbriefschreiber Detlef Wimmer aus Linz mit seinem Leserbrief in der freiheitlichen ZZ in der aktuellen Ausgabe 23-24 vom 6. Juni 2014 wohl nicht gemeint.

Leserbriefschreiber Detlef Wimmer hat eben das gemeint, was ihm freiheitliche Funktionäre und freiheitliche Mandatarinnen vorsagen, er von ihnen hört, was und wie diese über Menschen sprechen und schreiben, die ihr Leben durch das Betteln hart zu bestreiten haben.

Kurz - Wimmer - SozialtouristenDem Leserbriefschreiber aus Linz kann freilich kein Vorwurf gemacht. Er wird sich nicht beruflich damit auseinanderzusetzen haben, es wird ihm sein Beruf nicht dazu verpflichten, sich genau zu informieren. Er wird vielleicht ein Wähler der freiheitlichen Gemein-Schaft sein und darauf vertrauen, was diese ihm vorsagen, aber nicht nur diese, sondern auch was ihm SPÖ und ÖVP inzwischen vermitteln, die wiederum verstärkt nachreden, was ihnen Freiheitlche vorreden … Das Wort „Sozialtouristen“ hat der linzerische Leserbriefschreiber vielleicht vom Außenminister aufgeschnappt … Wo es wohl Sebastian Kurz aufschnappte?

Dabei hätte es der linzerische Leserbriefschreiber so leicht, er müßte sich bloß die Tageszeitung aus Oberösterreich besorgen, um sich über die Situation in bezug auf Bettelei in diesem Bundesland zu informieren. Es wird diese Tageszeitung in Linz doch ohne Schwierigkeiten zu bekommen sein, darf mit Sicherheit angenommen werden. Sollte sich Detlef Wimmer aber die Zeitung finanziell nicht leisten können, er kann es auch gratis im Internet unter http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Weniger-Bettler-auf-den-Strassen;art4,1405477

Detlev Wimmer - LeserbriefschreiberWeshalb Detlef Wimmer einen derartigen Leserbrief an die freiheitliche ZZ schickt, ohne sich vorher zu informieren, worüber er einen Leserbrief schreibt, könnte mit einer – diese Spekulation darf erlaubt sein – seiner prekären Lebenssituation zu tun haben. Möglicherweise sucht dieser linzerische Leserbriefschreiber schon lange eine Arbeit, aber er findet keine und keine … Und die freiheitliche ZZ sucht schon seit Wochen eine „Hilfskraft“ … Heutzutage wird von Menschen, die eine Arbeitsstelle suchen, sehr viel abverlangt, bereits bei ihren Bewerbungen müssen sie äußerst kreativ vorgehen, damit ihre Bewerbungen überhaupt noch Beachtung finden. Und ein vorausgesandter Leserbrief nach dem Geschmack eines zukünftigen Arbeitsgebers und dann eine nachgesandte Bewerbung … Sollte es denn so sein, ist Detlef Wimmer alles Gute zu wünschen, daß er mit dieser zweistufigen Bewerbung bekommt, was er sich ersehnt und dringend benötigt: die Stelle einer Hilfskraft …

Der Aufstieg der NR Barbara Rosenkranz: Kolumnistin von „Unzensuriert“

Einem Aufstieg einer freiheitlichen Funktionärin zu einer Mandatarin geht in Österreich stets der Nachstieg der Wählerinnen und Wähler voraus, die das Verstiegene freiheitlicher Funktionäre als wählbar erachten.

NR Barbara Rosenkranz - Kolumnistin UnzensuriertWie verstiegen muß sich beispielsweise eine NR Barbara Rosenkranz haben, um die Aussagen von Viktor Orbán als „plausibel und vernünftig“ zu erachten, den sie in ihrer Kolumne von heute ausführlich zitiert.

Wer schwindelfrei ist, mag dem Verstiegenen von Viktor Orbán, dem NR Barbara Rosenkranz zitierend und beipflichtend nachsteigt, selbst nachgehen. Aber es muß gewarnt werden, wer in solche Tiefen

„Schließlich werden wir nicht mal mehr biologisch fähig sein, unsere eigene Gemeinschaft aufrechtzuerhalten.“

blicken will, muß darauf gefaßt sein, ganz schwindelig zu werden, und wer nicht wirklich schwindelfrei ist, dem ist vom Blick in diesen Abgrund dringend abzuraten.

Kolumne Unzensuriert

„Meine Kolumne“ – „Meine“ …

Daß es auch in dieser „unzensurierten“ Kolumne eine ganz eigene Herangehensweise an die Wahrheit gibt, das zu schreiben, wieder zu schreiben, kommt einer Fleißaufgabe gleich. Aber ihre Darstellung, weshalb Viktor Orbán europaweit in der Kritik steht, weicht doch entschieden von dem ab, weshalb Viktor Orbán tatsächlich kritisiert wird, wie selbst Jürgen Elsässer zu berichten weiß, einer, der dem freiheitlichen Medium „Unzensuriert“ ebenfalls kein Unbekannter ist, auch eine recht verläßlicher Garant, wenn es so recht darum geht, der Wahrheit, den Daten eine besondere Note

Elsässer - Rosenkranz - UnzensuriertAber Jürgen Elsässer – dennoch eine kleine Collage auch mit Zitaten – ist heute nicht der Mittelpunkt, sondern NR Barbara Rosenkranz, die zur ersten Kolumnisten der „Unzensuriert“ aufgestiegen ist, die anderen sind ja, wenn Namen genannt werden, bloße Gastkommentatoren, wie beispielsweise Georg Zakrajsek, der recht anschaulich über „Neger“ zu schreiben weiß, freilich mit einer ganz anderen Intention als beispielsweise Jean Genet. Wobei es selbstverständlich kein Vergleich sein kann, der je zwischen Jean Genet und einem „unzensurierten“ freiheitlichen Gastkommentator gezogen werden – nicht einmal im Konjunktiv …

Es wäre für Barbara Rosenkranz kein unaufhaltsamer Abstieg, folgten ihr keine Wählerinnen und Wähler mehr nach, denn mit dem Aufstieg zur ersten Kolumnistin der „Unzensuriert“ hat sie den Gipfel erreicht, über den hinaus keine Wahlstimme mehr tragen kann, auf den sie stolz mit ihrem Mann anstoßen kann, auf einen für alle Zeiten ihr bleibenden Höhepunkt, in schollenkameradschaftlicher Gemein-Schaft mit all den anderen Männern, wie etwa Jürgen Elsässer oder …, des „unzensurierten“ …

Georg Zakrajsek und seine Schreibstaffel erzählen von sich und werden schnauben: Hetze, Pauschalierung und Beschimpfung

Antonio Fian schreibt Dramolette mit dem Anspruch, auch die darin verarbeiteten Zitate sollten doch einen gewissen Standard nicht unterlaufen, oder wenigstens, das verarbeitete Material sollte einen gewissen Wert noch haben, zumindest einen hohen Bekanntheitswert und selbstverständlich auch einen Unterhaltungswert.  Aus dem aber, was Georg Zakrajsek und Wolfgang Kröppl und Gerhard M. und Jokl schreiben, würde Antonio Fian kein Dramolett … Antonio Fian würde mit einem derartigen Dramolett seinen guten Ruf in Gefahr bringen. Um den guten Ruf jedoch muß hier nicht Sorge getragen werden; deshalb kann das von diesen Herren Geschriebene hier bedenkenlos verarbeitet werden – zu was? Zu keinem Dramolett … So schlecht kann keines schreibenden Menschen Ruf sein.

Georg Zakrajsek - Freiheitliche UnzensuriertEs würde im Grunde die Collage des Original-Geschwefels der Herren Wolfgang Kröppl, Georg Zakrajsek, Gerhard M. und Jokl genügen, um alles geschrieben zu haben, was dazu geschrieben werden kann. Jedoch in der Verknappung und in der Zusammenführung ihres Geschwefels zu einem Prachtexemplar, das jede Kuriositätensammlung wegen Platzmangels aufgrund solcher bereits reichlich gesammelter Schaustücke ablehnen würde, wird auch deutlicher das Zusammenspiel von Kommentatoren und Schreibstaffel, wie es von der freiheitlichen Unzensuriert her schon recht bekannt ist, die auch ein Medium von Georg Zakrajsek ist.

„Hat der Wolfgang Kröppl schon aufgenommen?

Keinen einzigen. Doch nicht er. Wo diese Leute vielleicht den Parkettboden verheizen, das Geschirr zertrümmern und die Einrichtung verkaufen. Wirklich nicht. Ich habe ihn freilich nicht gefragt, weil ich ihn nicht blamieren wollte, ist aber sicher so. Hat er nämlich große Töne gespuckt.

Die Menschen sind allesamt weder. Sie sind ganz einfach Besatzer, sie wollen unseren Wohlstand, unser Geld und unsere Zuwendung, Wohnungen, Nahrung, Mobiltelefone, Internet und zwar alles gratis. Sie sind nicht. Natürlich nimmt der keine auf, nicht einmal in seinem Umfeld. Dabei gibt es mittlerweilen genug Deutschösterreicher die neger sind. Für die hat er noch weniger Platz.

Satelliten können jedes noch so kleine Boot identifizieren wenn man will. Und wird so ein Boot entdeckt, kommen die Marineboote und die Zollboote, nehmen in Schlepptau und schleppen. Angekommen werden Boote versenkt oder verbrannt. Das Geschäft verdorben. Niemand wird ihnen mehr etwas zahlen, wenn das konsequent gemacht wird.

Ich schäme mich für die unbeschreibliche Blödheit meiner Landsleute, die nicht begreifen, was sie mit ihrem Desinteresse diesem Land für einen Schaden zufügen. Auch Kinder werden dies bitter. Sie werden bald nur mehr vorfinden Gebräuche. Dafür werden wir jede Menge auf Land scheißen und nur deshalb weil 50% der einheimischen Vollidioten es vorziehen nicht zur Wahl zu gehen.

Meine Lösung ist einfach. Das Recht ausgesetzt. Keiner bekommt. Jeder wird. Die Folge dieser menschenverachtenden, rassistischen, rechtsextremen Regelung nach meinem Plan verschifft, dort sollen sie leisten.

Es könnte sich der Herr Kröppl zu einer Diskussion mit mir. Öffentlich und im Fernsehen. (live) Übertragen. Traut sich der doch nie! Diese Leute sind nur dann, wenn sie sich auf sicherem Terrain bewegen. Sonst sind sie feige.

Heil 1848.“

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n

Im Mai 2014 brachten, wie der Collage zu entnehmen ist, freiheitliche NRs eine Anfrage ein, deren einzige Grundlage wohl der im April 2014 vom freiheitlichen Medium veröffentlichte Kommentar „Roma-Frauen fischen Geldbrunnen leer“ ist. Denn in der freiheitlichen Anfrage werden keine Quellen angegeben, die eine solche Anfrage rechtfertigen würden. Und zusätzlich kann nun im Mai 2014 das freiheitliche Medium in seinem Kommentar, daß sich das österreichische Parlament „mit Münzdiebstahl aus Zierbrunnen [beschäftigt]“, keine andere Quelle anführen, als eben diesen eigenen Kommentar aus April 2014.

Freiheitliche NRs vergeuden Arbeitszeit und mißbrauchen Parlament„Unzensuriert“ als Quelle für eine parlamentarische Anfrage anzugeben, nun, das scheint sogar freiheitlichen NRs eine doch lieber zu verschweigende Quelle zu sein, eine, will wenigstens der Anschein der Seriösität und Redlichkeit gewahrt bleiben, die nicht zu nennen ist, eine Quelle, die bei Nennung augenblicklich offenbaren würde, was für Informationen freiheitlichen NRs Grundlage ihres parlamentarischen Auftretens ist.

Spät im April 2014, lange nach dem Veröffentlichen von

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

mußte bei einem Spaziergang durch die Innenstadt festgestellt werden, daß der Donnerbrunnen immer noch eingewintert war. Das heißt, das von „Unzensuriert“ am 6. April 2014 veröffentlichte und das am 23. Mai 2014 wieder veröffentlichte Bild kein aktuelles Bild ist, sondern eines von irgendwann, vielleicht wenigstens eines, das im Jahr 2013 vor der Brunneneinwinterung im Herbst aufgenommen wurde.

Die Grundlage für „unzensurierte“ Kommentare ist also ein altes Bild. Die Grundlage für Anfragen freiheitlicher NRs ist also ein „unzensurierter“ Kommentar mit einem alten Bild. Die Stoßrichtung von freiheitlichen NRs und freiheitlichem Medium ist dieselbe, Stimmung gegen Menschen zu machen, und auch an dieser gemeinsamen Stoßrichtung ist nichts Neues, nichts Aktuelles, sondern die fortwährende, die unentwegte Stimmungsmache gegen Menschen, deren Grundlage ist die überholte, die schon lange nicht mehr haltbare Gesinnung, das vor Urzeiten schon ranzig gewordene Gedankengut der freiheitlichen Gemein-Schaft

Aufgrund eines einzigen, eines einzig verfügbaren, eines einzigen alten Bildes ist es dem freiheitlichen Medium möglich, einen mehr als gewagten Schluß daraus zu ziehen:

„Touristen werfen einfach keine Münzen mehr in die Zierbrunnen oder suchen diese gar nicht mehr auf. Damit wird ein alter Volksbrauch in Österreich durch kriminelle Elemente massiv gestört.“

Es ist aber auch eine äußerst aberwitzige Schlußfolgerung. Ein alter Volksbrauch in Österreich ist also, wenn Touristen

Und aus diesem „unzensurierten“ Kommentar basteln sich freiheitliche NRs eine parlamentarische Anfrage, wie der in der Collage nachzulesende Gleichklang nahelegt. Damit also vergeuden freiheitliche NRs ihre steuergeldfinanzierten Arbeitszeit, mit dem Lesen der „Unzensuriert“ und mit dem Abschreiben der „Unzensuriert, dafür also mißbrauchen freiheitliche NRs das Parlament und die Ministerien, nämlich alle mit abgeschriebenen „unzensurierten“ Kommentaren zu beschäftigen …

Freiheitliche Unzensuriert - Informationsquelle NPDNS Möglicherweise haben freiheitliche NRs die transnationale Reputation von „Unzensuriert“ auch noch überprüft und bedacht, ehe sie die ihre … „Unzensurierte“ Kommentare werden auch in Deutschland verbreitet, etwa, wie die Collage zeigt, von der NPD, Kreisverband Unna/Hamm. Immerhin von einer Partei, deren Gefährlichkeit ein österreichischer Polizist und freiheitlicher 39. EU-Wahl-Kandidat 2014 recht genau einzuschätzen weiß, wie berichtet in

Für Polizeikamerad Stiehl ist einer der Glauben gefährlicher als die NPD.

NNS Eine heitere Sache gibt es in diesem Zusammenhang, wie ebenfalls in der Collage zu lesen ist, auch zu erzählen, nichts Wichtiges, nichts Besonderes, ein Nebenprodukt. Wie „Unzensuriert“ an einem einzigen alten Bild festhält, um weiter Stimmung gegen Menschen zu machen, hält einer aus der „unzensurierten“ Schreibstaffel daran fest, zu schreiben, was er schon einmal schrieb. Aber, was und zu welchen Kommentar er selbst etwas schrieb, und das nicht vor Jahrzehnten, sondern erst neulich im April 2014 – das weiß er nicht mehr. Und so muß er mit seiner dunklen Ahnung, schon einmal etwas dazu geschrieben zu haben, das Selbstgeschriebene in einer Suchmaschine suchen, um es wieder als Kommentar auf „Unzensuriert“ – weil er es ach so lustig und geistig hochwertig findet, seinen Vorschlag, „jungen Haifisch auszuwildern“ … Und das freiheitliche Medium muß das wohl auch ganz lustig und geistig hochwertig finden, denn nun kann dieser zweimal gelesen werden. Und viele der Leserinnen und Leser müssen diesen Vorschlag auch ganz lustig und geistig hochwertig einschätzen, denn seit dem 6. April ist die Zustimmung zu diesem wieder ein wenig gestiegen …