Als Kasperl für Hitler spielte und Max Jacob von der Gestapo abgeholt wurde

Kinder spielen Kasperl

Zur Aufregung wegen der „Nazidrecksau“ für das oder den oder vielleicht sogar die Kasperl ist dem

Kasperl und was Blauer ersehnt: „Im Oktober ist Schluss“

noch ein Abschnitt hinzuzufügen. Weil. Wie harmlos schreibt FPÖ unzensuriert doch über diese Zeit, um Max Jakob zu verteidigen: es sei halt eine „schreckliche Zeit“ gewesen.

Es war eine mörderische Zeit, eine massenmörderische Zeit, eine massenverbrecherische Zeit.

Und dafür steht auch der Name Max Jacob.

Es gab den Max Jacob, der fuhr mit seinem Kasperl zu den hitlerischen Truppen – auch Mordende brauchen Betreuung, Erholung vom Morden, Ablenkung vom Morden, und menschgemäß auch Motivation zum Weitermorden.

Und es gab den Max Jacob, der von der Gestapo abgeholt wurde und in einem Sammellager starb. Für den französischen Max Jacob spielte der deutsche Max Jacob Kasperl nicht.

Max Jacob und Max Jacob.jpg

Ein Name, zwei Existenzen: eine für das Leben, eine für den Tod.

Für den französischen Max Jacob, den Dichter, den zum Katholischen konvertierten Juden eine des Todes. Auch für andere aus seiner Familie, die in Auschwitz ermordet wurden.

Der deutsche Max Jacob hätte nach dieser Massenmordzeit wohl auch sagen können, ach, es sei eine schreckliche Zeit gewesen. Von einer schrecklichen Zeit in Österreich lange nach dem Untergang des deutschen reiches kann erzählt werden. Als es noch keinen eigenen Fernsehapparat gab und Kasperle bei einer Nachbarsfamilie angesehen werden mußte: es durfte nur auf dem Boden gesessen werden, es durfte nicht gesprochen werden, es mußte regungslos verharrt werden, und die Fernsehapparatbesitzfamilie verlangte von jedem Kind dafür Eintritt: einen Schilling für jede Kasperlsendung; die Eltern schickten ihre Kinder zum Kasperl, sie hatten wohl etwas anderes zu tun, als mit ihren Kindern … vielleicht Vaters Knüppel mal nicht für sie …

Was er, der deutsche Max Jacob, tatsächlich sagte, war so etwas wie eine Klage, „kleinliche Neider, die mir etwas am Zeug flicken wollen“. Damit meinte er jene, die sein Wirken im deutschen reich … wie recht gut ist das aus der Gegenwart bekannt, sich als Opfer darzustellen … Das tatsächliche Opfer, der französische Max Jacob, konnte bereits ab dem März 1944 nichts mehr sagen, nichts beklagen. Er ist vielleicht nicht nur wegen seines Vergehens, als Jude geboren worden zu sein, zum Opfer geworden, sondern auch wegen seines zweiten Vergehens, homosexuell gewesen zu sein. Möglicherweise machte er sich für das Massenmord- und Massenverbrechensregime noch eines weiteren Vergehens schuldig: Dichter gewesen zu sein.

Wenn hier vom französischen Max Jacob geschrieben wird, wird von der Gegenwart geschrieben. Und wenn Sie die unten verlinkten Kapitel lesen, werden Sie verstehen, daß es hier tatsächlich nur um die Gegenwart geht. Und das alles – es sind nur wenige Beispiele; weitere sind hier durch Suche nach FPÖ unzensuriert leicht zu finden – wurde nicht vor Jahrzehnten geschrieben, sondern in den letzten zwei Jahren:

FPÖ-Unzensuriert: „Nach der Wende für … jeweils einen eigenen Steinbruch reservieren“

FPÖ-Unzensuriert: „Schickt die Lesben, Schwulen und Perversen in den Steinbruch!“ – Das Märchen vom raschen Löschen

Hofer-FPÖ-Werbewähler: „Jelinek eine Hinfahrkarte ins nächste Krematorium samt ‚bevorzugter‘ Behandlung“

FPÖ unzensuriert, Franz Dinghofer: „Konflikt mit diesen Untermenschen kann man sicher nicht friedlich lösen“

Nach dem Fordern eines Buchenwald in der Gegenwart den Justizminister befragen

FPÖ unzensuriert: „Alle Willkommensklatscher … Arbeitsdienst … Am besten nach Buchenwald“

 

Kasperl und was Blauer ersehnt: „Im Oktober ist Schluss“

Blauer und Kasperl

Menschgemäß ist es nicht neu, daß Kasper des Faschistoiden bezichtigt wird, ebenfalls, daß Kasper mannigfachen Einsatz fand, etwa für die nationalsozialistische Propaganda, auch u.v.a.m. für die Verkehrserziehung nach dem Jahr 45 in Österreich, es aber auch schon vor dem jakobschen Kasper eine Puppe Kasper gab: zur Kriegstreiberei im Krieg von 14 bis 18 des letzten Jahrhunderts. Kasper in Westdeutschland anders zum Einsatz kam als in Ostdeutschland.

Nun gibt es eine helle Aufregung, weil Kasperl als „Nazidrecksau“ bezeichnet wurde. Es muß wahrscheinlich so undifferenziert geschrieben werden, um aufzuregen. Und diese Aufregung, der sich auch FPÖ unzensuriert nicht entziehen kann, macht wieder und einmal mehr deutlich, wessen Gesinnung …

Wie milde und nachsichtig auch Gesinnungsmenschen aus der FPÖ sein können, zeigt sich diesmal in der Verteidigungsschreibe für Max Jacob:

„Dass die Hohnsteiner Puppenbühne auch für die Truppenbetreuung im Dritten Reich eingesetzt wurde, ergab sich aus der schrecklichen Zeit, in der Max Jacob lebte, ist aber gleichzeitig ein Indiz für Herrn Heindl, den Kasperl als Alt-Nazi und alle die ihn mögen als Nazis abzustempeln.“

Geschichtlich darauf einzugehen, wie das tatsächlich war, was hier so nachsichtig beschrieben wird, es sei halt eine schreckliche Zeit gewesen, ist nicht von Interesse. In der Gegenwart, im Jahr 2016, noch so schreiben zu können, ist allerdings von Interesse. Hierbei vor allem augenblicklich anzuprangern, wie es FPÖ unzensuriert macht, daß eine solche Publikation Förderung erhält.

Es wäre wohl keine „Frechheit“, schriebe Andreas Heindl etwa darüber, wie es keinen Anstand und keine Höflichkeit gegen das deutsche reich und Adolf Hitler gab. Das wäre keine „Frechheit“, sondern wohl recht hoch förderungswürdig. Und wäre der Schriftleiter einer solchen Publikation auch noch ein Abgeordneter des österreichischen Parlaments, dann … es muß gar nicht in der Möglichkeitsform geschrieben werden, dieses Magazin gibt es, der Schreiber allerdings heißt nicht Andreas Heindl …

Oder schriebe Andreas Heindl, was auf FPÖ unzensuriert geschrieben wird, gestern wäre er zum Schriftleiter ….

Und diese Kasperl-Geschichte zeigt auch wieder und ein weiteres Mal auf, worauf Menschen, wie Blauer, hoffen, wenn ihr Gesinnungskamerad gewählt werden sollte, am 2. Oktober 2016: „Im Oktober ist Schluss …“

Übrigens, wie in der Collage gelesen werden kann, wird von Maxpolitico ebenfalls recht genau gewußt, wer ein „Faschist“ ist – ob sie darin dem Gesinnungskameraden nacheifern?

NS Maxpolitico fand erst vor kurzem Eingang in ein Kapitel, weil auf dieser Website recht viel Anstand und Höflichkeit gezeigt wird, gegen einen Mensch, der schon zum Bundespräsidenten gewählt wurde, aber noch einmal antreten muß, weil dem mit Chancen überhäuften Gesinnungskameraden richterliche Güte zuteil wurde …

Wie lange lebt noch Recep Tayyip Erdoğan und wie kurz wird in Österreich politische Zeit gedacht

Recep Tayyip Erdoğan wird in wenigen Monaten dreiundsechzig Jahre alt sein. Die Lebenserwartung von Männern in der Türkei beträgt etwas mehr als siebzig Jahre.

Aus der Türkei gibt es Stimmen, die einen Beitritt der Türkei zur EU für 2023 wollen. Das wäre in rund sieben Jahren. So schnell wird es nicht gehen, so schnell wird das in Europa von keinem Menschen gefordert, auch nicht von dem derzeit politisch verantwortlichen Personal in der Europäischen Union.

Nach der statistischen Lebenserwartung für Männer in der Türkei aber könnte in rund sieben Jahren Recep Tayyip Erdoğan tot sein. Und mit seinem Tod könnte der antidemokratische und glaubensfanatische Spuk auch schon wieder vorbei sein.

Es ist doch nicht unbekannt, wie schnell sich alles ändern kann, mit einem anderen Regierungspersonal.

Aber speziell in Österreich wird nur auf Recep Tayyip Erdoğan gestarrt. Erdoğan selbst wird wohl glauben, er werde noch Jahrzehnte leben und auf eine irgendeine Weise mächtig sein, und speziell in Österreich wird mit ihm das auch geglaubt und auch angenommen, er werde gegen alle Legistik in der Türkei noch Jahrzehnte regieren.

Das politische Denken speziell in Österreich umfaßt also nicht mehr als den tagespolitischen Zeitrahmen. Die Halbwertszeit des politischen Denkens des derzeit politisch verantwortlichen Personals in Österreich beträgt nicht einmal ein Jahrzehnt. Es wird nur so getan, als würde es in Jahrzehnten denken, aber es spricht nur für den Tag, wenn etwa gesagt wird, für Jahrzehnte kein Beitritt der Türkei zur EU.

In nicht einmal einem Jahrzehnt könnte nach der statistischen Lebenserwartung der Kitschpalastallah, vor dem paralysiert gehockt wird, schon tot sein.

Mit der Lebenserwartungsfrage wurde aber nur begonnen, um zu zeigen, wie stark speziell in Österreich immer noch alles ausgerichtet ist auf die sogenannten starken Männer.

Denn bei dem ganzen Gerede in bezug auf die Türkei mit der Haltbarkeit von einem Tag wird etwas gänzlich ignoriert: das sind Wahlen. Schon die nächsten Parlamentswahlen in der Türkei könnten ein anderes politisches Personal in die Regierung bringen. Und wenn angenommen wird, daß  Recep Tayyip Erdoğan die Wiederwahl gewinnt, dann ist ein Präsident Erdoğan mit spätestens 2024 – statistische Lebenserwartung hin oder her – Geschichte. In gerade einmal acht Jahren ist es mit ihm politisch aus.

Aber speziell in Österreich wird nur von der Türkei gesprochen, während eigentlich der Genauigkeit willen, nur von Recep Tayyip Erdoğan gesprochen werden dürfte. Es erfolgt eine unverantwortliche Gleichsetzung von Türkei und Erdoğan und dementsprechend unverantwortlich die Ausrichtung des politisch verantwortlichen Personals in Österreich. Das nützt nur dem Kitschpalastallah. Und das könnte auch einen Teil dazu beitragen, daß er die Wiederwahl schafft, wenn bis zur Wahl so weitergemacht wird wie bisher.

Statt also genau zu differenzieren zwischen der Türkei und dem Kitschpalastallah, wird nicht nur in bezug auf die Zeit, sondern insgesamt kernlos kurz gedacht. Das Her- und Zugerichtsein auf das Autoritäre hat ja auch einen bequemen Nebeneffekt, es muß nicht politisch nachgedacht werden und dann danach noch politisch gehandelt werden. Beispielsweise darüber, wie können in der Türkei jene Kräfte gestärkt werden, die den von Recep Tayyip Erdoğan und seiner Partei eingeschlagenen antidemokratischen und glaubensfanatischen Weg ablehnen und Gegenkonzepte aufweisen. Und dazu gehörten dann auch Handlungen der aktiven Unterstützung. Um auf diese Weise einen Beitrag zu leisten, daß es mit Recep Tayyip Erdoğan politisch schon früher als in acht Jahren aus ist, weil er die Wiederwahl dann doch nicht schafft.

Wie eine Differenzierung praktisch aussehen könnte? Zum Beispiel. Wird etwa an die Visafreiheit für türkische Menschen gedacht, die derzeit von vielen wegen des Kitschpalastallahs abgelehnt wird, könnte diese durchaus eingeführt werden, aber gleichzeitig keine Visafreiheit ihn. Überhaupt für ihn ein Einreiseverbot. Gerade in Österreich gibt es damit Erfahrung, einen Präsidenten zu haben, der nicht einreisen durfte. Damals differenzierte die USA zwischen dem Präsidenten und den Menschen in Österreich, verhängten also nicht gegen alle Österreicherinnen und Österreicher ein Einreiseverbot, sondern nur gegen den Präsidenten. Aber speziell in Österreich werden alle türkischen Menschen so behandelt, als wären sie der Präsident … 

Parlamentsdinghoferreferent Michael Ley: „Im Grunde verhalten wir uns wie umgedrehte Nationalsozialisten“

Michael Ley Video und Vortrag

Vor ein paar Monaten erst wurde über den recht glänzenden Vortrag von Michael Ley im österreichischen Parlament: „Kein Bier für Nazis“ geschrieben.

Und nun ist zu schreiben über ein recht glänzendes Interview, das Michael Ley den I… es könnte zwar das Videointerview technisch hier eingebaut werden, um es gleich an dieser Stelle bequem spielen zu können. Aber ein derartiges Original soll auch in Zeiten der Reproduzierbarkeit nicht kopiert werden, es soll dort belassen werden, wo es ist.

Das in der Kapitelüberschrift angerissene Zitat aus diesem I-Video soll zur Verständlichkeit gänzlich zitiert werden:

„Im Grunde verhalten wir uns wie umgedrehte Nationalsozialisten. Also wenn die Nationalsozialisten gesagt haben, Erlösung durch Vernichtung, heißt unser Motto jetzt: Erlösung durch Selbstvernichtung.“

Michael Ley und identitäre Parlamentsparrtei

In diesem I-Interview geht es um Islam, Islamisierung, um die alles „unterwandernde Muslimbrüderschaft“, um Flüchtlinge,

„Und dagegen wehrt sich eigentlich nur eine Minderheit. Und das kenne ich historisch zum letzten Mal im ausgehenden römischen Reich, vor zweitausend Jahren hat man seine Identität, seine Kultur, seine Zivilisation verteidigt, wir sind zum ersten Mal seit tausendfünfhundert Jahren eigentlich die ersten, die freiwillig, bewußt die eigene Zivilisation aufgeben. Wenn wir die Invasion 2015 und 16 nehmen, ist das ja eine …“

mit deren „Invasion“ er anhand der „Alterskohorten“ hochrechnet, ab wann „Deutschland verloren“ werden sei, ab wann und wo es in Europa dann noch eine „Restzivilisation“ – Visegrád …

Er aber weiß ebenfalls, auch wenn „wir es nicht nachweisen können, weil Muslimbrüder geben sich als solche nicht zu erkennen“, „vermutlich ist die Invasion von 2015 auch gesteuert von den Muslimbrüdern.“ Informell werde schon gewußt, auch in Wien, wer Muslimbrüder sind, die alles, wie Michael Ley weiß, alles, alles „unterwandern“, von der SPÖ bis … – „Europa, global, Millionen von Muslimbrüdern, weltweit organisiert“ –, die in „allen Organisationen sitzen“, so Michael Ley,  die „vermutlich die Organisation islamischer Länder“ steuere …

„Und das ist“, weiß Michael Ley, „keine Verschwörungstheorie“.

„Die Identitären haben das sehr sehr gut verstanden“, sagt Michael Ley, um Schlußworte an die I… gebeten. Er findet es wichtig, daß die I… stärker werden, er findet es sehr gut, daß die I… „Aktionen“ machen.

Identititäre - Was von Ungeborenen zu erwarten ist

Dem recht meisterlich rechnenden Parlamentsdinghoferreferenten erweisen die I… mit ihren Rechenkünsten ihre Ehrerbietung: sie können berechnen, und das ist in leyschen Worten ebenfalls „keine Verschwörungstheorie“, was Ungeborene machen werden:

„Noch weitere Abermillionen, die noch nicht einmal geboren sind, werden ihnen nachfolgen.“

Es mangelt, auch bei den I…, doch recht an Wörterbüchern der Bedeutung; das aber nur nebenher zum Wort „Austausch“, zu dem erst ein eigenes Kapitel geschriebn wurde.

I… informieren sich nicht nur bei den Rechtbesten, sie studieren auch die Rechtbesten: „Chef der Identitären“ oder was wird in Wien gelehrt – Alexander Dugin und Alain de Benoist?

Erst vor kurzem gab Alexandr Dugin einen Kommentar ab, der ebenfalls ein auf seinem Platz zu belassendes Original ist: FPÖ unzensuriert – „Berater warnt: Europa am Rande des Bürgerkriegs“.

Mit seinem Vortrag als Parlamentsdinghoferreferent und nun mit seinem I-Videointerview hat sich Michael Ley in die erste Reihe gestellt, von den Eingeladenen ebenfalls zu einem großen Berater aufsteigen zu können, wenn aus dem kleinen ein großer Präsident werden sollte, um mit ihm dann im Burghof zu berechnen, wohin die Geborenen und die Ungeborenen …

In einer Sache wird er, sollte Michal Ley den Aufstieg zum großen Berater schaffen, nicht beraten müssen. Eines weiß der kleine Präsident bereits auch ohne Beratung, wer in welcher Maske auftritt, und das wird ihm recht gewiß auch keine … allerdings könnte er bei einem neuerlichen Hinweis, wer was wirklich sei, um die leysche Charakterisierung – freundlich, weltoffen, zivilisiert Auftretende – der Muslimbruder-Schaft ergänzen …

I - Ley - Dugin

„Völkeraustausch“ oder Markus Ripfl von der Hofer-FPÖ hat kein Licht zum Lesen von einem Bedeutungswörterbuch

Markus Ripfl hat kein Licht zum Lesen für Bedeutungswörterbücher

Es reicht vollkommen, die verwendeten Wörter zu lesen, um zu wissen, es ist inhaltslos, was Menschen, hauptsächlich aus der FPÖ, verbreiten, beispielsweise das von Markus Ripfl, einem Gemeinderat, am 18. August 2016 verwendete Wort „Völkeraustausch“ auf der Plattform des Unternehmens Twitter.

Bei einem Austausch wird etwas ausgetauscht. Zum Beispiel eine kaputte Birne gegen eine funktionierende Birne, um in einem Raum wieder Licht zu haben.

Zuwanderung heißt, es kommt ein Mensch in anderes Land, dafür wandert aber kein Mensch aus diesem Land ab. Soher passen Austausch und Zuwanderung nicht zu einander.

Markus Ripfl ist nach wie vor in Österreich. Es erfolgt also etwa gleich an der Grenze kein Austausch. Es kommt ein Mensch beispielsweise aus Syrien und es geht dafür Markus Ripfl nicht nach beispielsweise Afghanistan.

Markus Ripfl dürfte wohl seit langem, vielleicht schon seit seiner Geburt, in einer Wohnung mit nur kaputten Birnen leben, in die auch bei Tag kein Licht fällt, und so ist ihm die Möglichkeit genommen, je in einem Wörterbuch die Bedeutung von Wörtern nachzuschlagen. Und in den Räumen seiner identitären Parlamentspartei dürfte das Verbot des Lesens und des Weitergebens von Wörterbüchern lange schon umgesetzt sein.

Vielleicht erbarmt sich einmal ein Mensch und tauscht nicht nur Markus Ripfl die kaputten Birnen gegen funktionierende Birnen aus. Und das wäre ein Bildungsauftrag etwa an Helge Morgengrauen, in der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ ein Wörterbedeutungsbuch zur Lektüre zu empfehlen. Freilich müßte davor sich jemand aber nicht nur Helge Morgengrauen erbarmen, ihm zu lehren, daß es mehr Literatur gibt, als die von ihm empfohlene zur Wieder…

Vielleicht erbarmt sich ein Schulbuchverlag und verteilt im Oktober 2016 in Linz kostenlos Wörterbucher. Denn auch bei dieser Tagung mit Messe fehlt es mit Sicherheit vor allem an Bedeutungswörterbüchern. Und vielleicht findet sich auch eine Beleuchtungskörperherstellungsfirma, die zu jedem Wörterbuch gratis wenigstens eine Birne …

Ein Gedankenspiel beinahe zum Schluß. Käme es tatsächlich zu einem Austausch. Wie es Markus Ripfl meint. Es würde also Markus Ripfl Österreich verlassen, dafür ein anderer Mann nach Österreich kommen, also ein Austausch Mann gegen Mann. Wird dabei noch angenommen, um das vorwiegend von der FPÖ Behauptete aufzunehmen, der Austausch erfolgte zwischen einem Mann beispielsweise mit seiner IS-Gesinnung und Markus Ripfl mit seiner identitären Gesinnung, dann würde zwar ein personeller Austausch erfolgt sein, aber das veränderte Österreich nicht. Es bliebe bei dem, wie es ist. Zwei unwählbare Gesinnungen. Zwei Gesinnungen, denen widersprochen werden muß.

Möglicherweise ist Markus Ripfl gar nicht gegen Zuwanderung, sondern gegen Auswanderung – ohne Wörterbuch ist es nicht leicht, das richtige Wort zu verwenden, um sagen zu können, was gemeint werden will. Die Auswanderung ist doch für einen Markus Ripfl das Gefährliche, die Gefahr, Gesinnungsbrüder zu verlieren, wie etwa jenen Gesinnungsbruder, der Österreich verließ … Aber Markus Ripfl kann beruhigt werden, die Auswanderungswelle, die ohnehin nie eine Welle war, sondern nur ein Auswanderungsrinnsal, scheint gänzlich gebrochen.

Es wird nicht gewußt, wie sich Mannen etwa mit der IS-Gesinnung untereinander anreden, mit Bestimmtheit aber eine Anrede, die in Österreich keine Tradition begründen darf.

Gewußt aber wird, wie Mannen mit der identitären Gesinnung einander grüßen, mit einem unerträglichen traditionellen Gruß, der, ginge es nach dem Wunsche nicht nur eines Markus Ripfl, die unerträgliche Steigerung zum präsidentiellen Gruße noch erführe: „Kamerad“ …

Florian Machl, FPÖ unzensuriert und das Bekenntnis zum Ehrenkodex der österreichischen Presse

Im Grunde könnte jeden Tag etwas gebracht werden zu FPÖ unzensuriert. Entweder etwas über das Plündern von klassischen Medien oder über Eigenbaukommentare, die dann als „blanker Blödsinn“ von jenen klassifiziert werden, über die in einem solchen Eigenbaukommentar – derartige Kommentare könnten auch genannt werden: zum Eigengebrauch …

Der Kommentar von FPÖ unzensuriert mit der reißerischen Schlagzeile „Staatsanwaltschaft klagte illegalen Einwanderer fünf Jahre nicht an: Fall nun verjährt“ muß aber noch erwähnt werden wegen der Quelle, auf die sich FPÖ unzensuriert bezieht und zu dieser verlinkt: „FMpolitics“. Die Quelle für FPÖ unzensuriert ist also Florian Machl.

Florian Machl ist u.v.a.m. auch „Seitenbetreiber/Medieninhaber“ von „Politisieren.at“, und beim Lesen des Impressums mußte sofort lauthals gelacht werden, weil es steht tatsächlich der  Satz unter der „Blattlinie“: „Der Herausgeber bekennt sich zum Ehrenkodex für die Österreichische Presse.“

Und das Lachen hörte nicht auf. Als FMpolitics stellt Florian Machl einen Vergleich her, was die Politik unmöglich beschließen könne: „Wahrheitspflicht …“.

Wie redlich diese Quelle von FPÖ unzensuriert ist – es gibt Suchmaschinen, die bringen Ergebnisse zutage, die bloß noch wundern lassen, weshalb so viele, viel zu viele Menschen meinen, solche Menschen seien glaubwürdiger als klassische Medien. Dabei gibt es doch für derartige Copymen eine Redensart, die nur beherzigt zu werden braucht: „Wer einmal …“

Wen wird es wundern, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, es kann Verharmlosung der hitlerischen totalitären Massenmorddiktatur nicht ausbleiben, es kann nicht ausbleiben, einen bereits gewählten Bundespräsidenten zu diffamieren, der aber noch einmal zur Wahl antreten muß, weil dem zweiten Kandidaten ein richterliches Geschenk gemacht wurde, das Geschenk einer dritten Chance …

Und wer sich ein wenig bei FMpolitics, bei Florian Hain, wie sie sich Florian Machl auch nennt, umsieht, wird leicht feststellen, für welchen Kandidaten der Bundespräsidentschaftswahl geworben wird, und die Art und Weise muß nicht beschrieben werden … Es ist in der Qualität von dem Mann, der ganz in den höchtrichterlich beschenkten Kandidaten vernarrt ist. Übrigens hat dieser Kommentar von FPÖ unzensuriert, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, diesen Mann wieder einmal motiviert, recht besondere Kommentare zu schreiben, über den „Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung in Österreich“, weil in Italien „zehntausende … bereitstehen, die Grenze nach Österreich zu durchbrechen …“. Und wie gehabt, auch diesmal bekommt dieser Mann nicht wenig Zustimmung für seine Kommentare.

Ist es nicht lachhaft, wie von solchen Copysites und Copymen die Wahrheit beschworen wird? Ist es tatsächlich derart billig: je mehr von Wahrheit gesprochen wird, je mehr Wahrheit gefordert wird, desto mehr wird … Ist es tatsächlich so billig, je höher das Bekenntnis zu einem Ehrenkodex, desto niedriger …

Hofer-FPÖ unzensuriert - Florian Machl

Antwort aus Berlin zu FPÖ unzensuriert: „Blanker Blödsinn“

Was herauskommt, wenn FPÖ unzensuriert einmal nicht klassische Medien plündert, also einen Kommentar ganz im Eigenbau, wie es scheint, fabriziert, ist eines: „blanker Blödsinn“.

Nach direkter Anfrage bei den Berliner Bädern bezüglich des Kommentars von FPÖ unzensuriert mit der reißerischen Schlagzeile

„Messer, Müll, Wasserpfeifen: Berliner Strandbad am Wannsee hat ein ‚Kultur‘-Problem“

antwortete der Unternehmenssprecher der Berliner Bäder Betriebe. Und zu dieser Antwort muß nichts hinzugefügt werden. Die Antwort sagt alles über den Kommentar der FPÖ unzensuriert aus, wie in der Collage gelesen werden kann.

Hofer-FPÖ unzensuriert - Antwort aus Berlin - blanker Blödsinn

Es will diesmal auch gar nichts zu den durch diesen Kommentar motivierten Kommentaren der Schreibstaffel von FPÖ unzensuriert geschrieben werden; erschreckend wie gehabt, erschreckend wie gehabt auch die hohen Zustimmungen zu diesen.

Die heute aus Berlin erhaltene Antwort:

„Die von Ihnen gelinkten Darstellungen zum Badebetrieb im Strandbad Wannsee sind blanker Blödsinn. Sicherlich kann man sich darüber unterhalten, ob die Verbots-Piktogramme und die an manchen Tagen stattfindenden Taschenkontrollen am Einlass als Maßnahme vielleicht etwas zu plakativ sind. Von der ganz überwiegenden Mehrzahl unserer Gäste werden sie aber sehr geschätzt.

Hinweise und Taschenkontrollen sind in Berliner Bädern seit mehreren Jahren gelebte Praxis und stellen keine aktuelle Entwicklung dar. Wie in jeder europäischen Metropole leben auch in Berlin vielen Menschen, die Deutsch nicht als ihre Muttersprache pflegen (etwa weil sie als EU-Ausländer sich ihren Wohnort frei wählen dürfen) und es kommen sehr viele Touristen in die Bäder, die ebenfalls nicht fließend deutsch sprechen. Diese Gäste durch Piktogramme auf die wichtigsten Regeln hinzuweisen, bevor sie sich ein Ticket lösen, verstehen die Berliner Bäder eher als Service an die Gäste denn als Warnung vor einem ‚Kulturproblem‘.

Viele Gäste – egal welcher Nationalität – pflegen bei einem Freibadbesuch kleine Messer bei sich zu führen, um damit das mitgebrachte Obst für die Familie kleinzuschneiden. Wir bitten unsere Gäste jedoch darum, auch diese Schälmesser nicht mit ins Bad zu nehmen, um jegliche Gefahr durch liegengebliebene Messer (die sich im Strandbad Wannsee auch schon mehrfach im Sand befunden haben) auszuschließen. Das gleiche gilt für alles, was aus Glas besteht – also Flaschen, aber auch Wasserpfeifen.

Im Augenblick wird durch vermeintliche Investigativ-Seiten auf Facebook oder sonstwo jede Menge Unsinn verbreitet. So auch in diesem Fall. Bitte nehmen Sie diesen nicht ernst.“

Sebastian Kurz sponsert Facebook, Plattform des Hasses und der Hetze

Das heißt, es darf angenommen werden, Steuerzahler und Steuerzahlerinnen in Österreich sponsern Sebastian Kurz, damit er sich auf der Plattform des Konzerns Facebook bewerben kann. Eine kreative Form von Regierungsinseraten mit Nullinformationswert, die es darüber hinaus so nicht mehr geben darf?

Sebastian Kurz - Facebook Werbung

Es würde doch sehr überraschen, zahlte er das aus eigener Tasche. Um sich auf der Plattform des Konzerns Facebook mit Bild ins rechte Bild setzen kann. Er wird das aufklären können, wie viel er von seinem steuergeldfinanzierten Geld dafür Monat für Monat ausgibt.

Werbung für die eigene Person ist ihm schon recht wichtig. Und da ist er durchaus kreativ, wie schon einmal berichtet wurde: Sebastian Kurz und Johanna Mikl-Leitner mißbrauchen Behördenschreiben an Zivildienstleistende für Eigenwerbung …

Abgesehen von der Frage, wer das nun bezahlt, stellt sich doch auch die Frage, ob es für einen österreichischen Minister angebracht ist, Werbung auf einer Plattform zu schalten, die für seinen christschwarzen Ministerkollegen so etwas wie die Plattform des Hasses und der Hetze sein muß, wird an seine aufgewendete Energie gedacht, sich mit Facebook zu beschäftigen.

Aber auch Sebastian Kurz selbst hat hierfür bzw. dagegen schon Gespräche geführt: Gipfel der Kurzsichtigkeit – Mikl-Leitner und Kurz werden reden mit Google, Youtube … und FPÖ …

Der Erfolg der christschwarzen Minister und Ministerinnen dabei? Es müssen mehr und mehr Initiativen von regierungsfernen Menschen gegen Hetzpostings gestartet werden, Sebastian Kurz kann sich aber wenigstens über viele „Gefällt mir“ freuen und der Konzern über Einnahmen, die doch auch ein wenig zum Gewinn auch durch das steuerschonende Versteuern beitragen … 

Hierzu stellt sich noch eine weitere und nicht uninteressante Frage, nämlich die nach dem Zusammenhang von derartigen Postings und den Auswirkungen von derartigen Postings, auf deren Radar besonders die Migrationspolitik ist, auf die derzeitige österreichische Regierung im allgemeinen und im besonderen auf Sebastian Kurz.

Poster und Posterinnen des Hasses und der Hetzes werden es sich wohl recht als ihren Erfolg anrechnen, wenn sie beispielsweise von den Vorschlägen des Sebastian Kurz zur sogenannten Flüchtlingspolitik lesen – Vorschläge also als Schubkraft, mit ihren Postings weiterzumachen, weiter an der Schraube des Hassses und der Hetze zu drehen …

Sebastian Kurz zwischen Saudi-Arabien und Australien der Kerker von Raif Badawi – Ein Amtszeitresümee

… während er, der Minister, seine ganze kreative Energie dafür einsetzt, sich ins rechte Bild zu setzen, ohne dafür, er wird das aufklären können, seine eigene Brieftasche …

Machthaber und kleine Präsidenten sich mehr von der Dummheit oder von der Klugheit versprechen

Klugheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten

Es wird im Internet ein Text von Dietrich Bonhoeffer verbreitet: „Von der Dummheit“. Allerdings, wie in der Collage gelesen werden kann, verkürzt. Dabei ist das von ihm von der Dummheit Gesagte nicht derart umfangreich, daß es nicht in seiner Gesamtheit zitiert werden könnte.

Und es lohnt, das Gesamte zu lesen, wie es in die Collage aufgenommen ist. Das grau unterlegte Zitat mit Bild ist das im Internet verbreitete, rechts davon in zwei Spalten der gesamte Text.

Das Zitat wird von Menschen verbreitet, um ein Land als Beispiel zu nennen, also in Österreich, von denen angenommen werden darf, es sind keine Werber und keine Wählerinnen des kleinen Präsidenten. Und doch wird von dem bonhoefferischen Text nur jener Teil zitiert, der uninteressant ist, scheint die Zufriedenheit mit sich selber zu mehren, also nicht dumm zu sein, auch weil das Gute gewählt wird. Ab der Stelle, ab der der bonhoefferische Text tatsächlich interessant zu werden beginnt, wird nicht mehr zitiert, und dieser Teil setzt mit dem Satz ein:

„Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen.“

Daß Dietrich Bonhoeffer gegen Ende seines Textes die Überwindung der Dummheit in der Furcht Gottes als innere Befreiung des Menschen zum verantwortlichen Leben vor Gott — nun, wie auch anders? Er war ein lutherischer Theologe …

Der an den Schluß wohl ob seiner Wichtigkeit gesetzte Satz lautet:

„Es wird wirklich darauf ankommen, ob Machthaber sich mehr von der Dummheit oder von der inneren Selbständigkeit und Klugheit der Menschen versprechen.“

In der Türkei, um ein anderes Beispielland noch zu nennen, versprechen sich viele, viel zu viele Menschen mehr von der Dummheit des Machthabers, und in Österreich kann noch nicht von einem Machthaber, sondern lediglich von einem kleinen Präsidenten gesprochen werden, von dem sich ebenfalls viele, viel zu viele Menschen mehr versprechen, nicht Dummheit, aber die ist es, die sie bekommen werden. Im Mittelteil seines Textes beschreibt Bonhoeffer auf leichte und klare Art, wie ein Land mit Dummheit geschlagen wird, in dem dann jedwede Bösartigkeit Gesetz werden kann.

Der Text von Dietrich Bonhoeffer bietet sich auch für viele Paraphrasen an, etwa für die: Die Dummheit der einen braucht die Macht der anderen. Und die Macht ist die Macht der Wählerinnen und Wähler.

Diese Paraphrase kann auch als eine gesehen werden, die dem bonhoefferischen Satz unmittelbar voranzustellen ist, zur Klärung, wie es zur Macht der einen gekommen ist und immer noch kommt.

Auch ORF für Copysite FPÖ unzensuriert ein glaubwürdiges klassisches Medium

Ja, es ist bekannt, es wird von den Copysites recht viel gegen klassische Medien gewettert, diese seien samt und sonders nichts anderes als: „Lügenpresse“ und so weiter und so fort.

Aber sich dabei nicht täuschen lassen. Die klassischen Medien sind für diese Copysites vollkommen glaubwürdige Medien. Denn. Sonst würden sie nicht ständig die Berichterstattung kopieren und verbreiten.

Seltsam dabei ist nur, daß diese Copysites dabei nicht und nicht auf die Idee kommen wollen, das könnte alles gelogen sein, was sie von klassischen Medien kopieren, ein wenig gesinnungsgemäß herrichten und verbreiten. Das ist den Copysites als Wahrheit aber recht lieb.

Sonderbar wie diese Copysites, denen Volksweisheiten wohl gänzlich nicht fremd sind, dabei so gar nicht des Volkes Weisheit beherzigen: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“

Und sogar der ORF ist für so eine Copysite, um ein Beispiel von heute zu bringen, eine glaubwürdige Quelle, wie in der Collage gelesen werden kann. Es ist ein weiteres Beispiel, wie das funktioniert: mit dem Kopieren, mit dem ein wenig Umschreiben, kurz und schlecht: mit dem Schmarotzen der Copysites von klassischen Medien. An einem anderen Beispiel wurde das bereits ausführlich beschrieben, wie das abläuft: Von den schmarotzenden Copysites der klassischen Medien …

Und sogar der ORF wird von so einer Copysite ausgenutzt. Warum sogar? Es ist doch kein Geheimnis, wie sehr der ORF gerade von der Partei dieser Copysite angegriffen wird, um es noch harmlos auszudrücken. Aber seine Leistungen werden von der Copysite der identitären Parlamentspartei … eine Volksweisheit dürfte doch beherzigt werden: „Einem geschenkten Maul schaut man nicht ins Maul“.

Aber wer braucht schon eine schmarotzende Copysite, um sich zu informieren, zumal diese schon früher in klassischen Medien zu haben sind. Und das auch noch ohne gesinnungsgemäße Zugerichtetheit der Informationen. Niemand. Und vor allem, wer will noch eine Partei wählen, wenn schon deren Copysite eine schmatzende auf Kosten klassischer Medien ist?

Schmarotzende Copysites klassischer Medien ignorieren die Volksweisheit Wer einmal lügt.jpg