Nürnberg 2.0: „Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an“

Nürnberg 2-0 - Acht braucht Kontrolle

Nürnberg 2.0 – Acht braucht Kontrolle

Es wird für Wähler und Wählerinnen der FPÖ massive Entlastung breitest beschworen. Es seien beispielsweise nicht alle „Nazis“, oder es seien nicht alle „rechtsradikal“, oder „nur ein kleiner Teil davon kann man als Rechtsextreme bezeichnen“, wie Arie Folger, ab 1. September 2016 Oberrabbiner der jüdischen Gemeinde in Wien, es formuliert, zitiert nach einem Interview mit Religion-ORF.At vom 29. August 2016.

Nun. Darum geht es nicht. Auch wenn es Wählerinnen gibt, die das gerne sind und deshalb massiv den höchstrichterlich mit einer weiteren Chance beschenkten Parteikandidaten massiv bewerben, oder ebenfalls werbende Wähler, die meinen Konflikte könnten nicht friedlich gelöst werden, wahrscheinlich deshalb, weil beispielsweise der den Namen einer FPÖ-Ikone für sein Pseudonym Gewählte, Menschen als „Untermenschen“ sieht und bezeichnet.

Nun, darum geht es. Wie kann ein solcher Parteikandidat, eine solche Partei gewählt werden, wer kann sich in eine solche Wahlgemein-Schaft je einreihen wollen. Und das in dieser Hochinformationsgesellschaft. In der jede und jeder sich dermaßen leicht und bequem sogar informieren kann. Und in der im Grunde sich auch schon alle hoch informiert geben. Social Media ist doch ein exemplarischer täglicher Beweis, wie informiert bereits alle sind. Denn. Ansonsten wäre diese tägliche Flut an Postings zu allen möglichen Themen nicht möglich. Es hat wohl etwas mit Informationsselektion, mit Informationsignoranz zu tun, daß eine solche Partei, ein solcher Parteikandidat nach wie vor Wähler und Wählerinnen anzieht, die nicht das sind, wovon sie ohnehin zusätzlich noch breitest entlastet werden.

Und es ist nicht nur die oben angesprochene Wahlgemein-Schaft, der anzugehören, ein jeder informationsverdrängender Mensch sich eigentlich schämen müßte, es ist auch diese identitäre Parlamentspartei selbst, die jeden Menschen, gerade weil er kein „Nazi“, kein „Rechtsradikaler“, kein „Rechtsextremer“ ist, davon abhalten müßte, mehr, muß, eine derartige Partei, einen derartigen Parteikandidaten je zu wählen. Eine Partei also, in deren Medium etwa offen von einem „Wiederbeleben des Faschismus“ …

Erst vor wenigen Tagen wurde über die

Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen

geschrieben. Gerade Nürnberg 2.0 bietet ein weiteres Mal die Gelegenheit, Informationen zum Ignorieren zu geben, das Umfeld dieser Partei zu beleuchten. Noch einmal alles anzuführen, würde hier zu weit gehen. Es reichen die Hinweise auf die entsprechenden Kapitel, die das Umfeld erklären, wie es in die obige Collage aufgenommen wurde.

In der Collage lesen Sie von Erich Priebke, der als „unschuldig“ verteidigt wird, unter Berufung auf „Der große Wendig“ – dessen Herausgeber: FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“ …

In der Collage lesen Sie, daß diese Website Andreas Popp und seine Wissensmanufaktur, aber auch, daß Andreas Popp bereits auf Einladung von He.-Chr. Strache im österreichischen Parlament war, er viel von seinen Vorträgen hält. Mit der Wissensmanufaktur landen Sie auch rasch etwa bei Herrn Schachtschneider, Herrn Vogt … „Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

In der Collage können Sie auch von einem Mann mit seiner „Offensive Nürnberg 2.0“ lesen, ein Mann, der für die FPÖ … Und das auf einer Website, die mit der FPÖ unzensuriert etwa so manche ehrenreiche Darstellung von einem Menschen liefert, der sich einer Wahl ein weiteres Mal stellen muß, obgleich er sie schon gewonnen hat: FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“.

In der Collage können Sie auch lesen, daß für diese Website Einnahmen aus den Buchverkäufen eines Verlages fließen sollen, eines Verlages, der für viele, von den Höchsten bis zu den Niedrigsten aus der FPÖ eine fundamentale Informationsquelle …

In der Collage können Sie auch lesen:

„Niemand wird diesem Tribunal entgehen, wenn das Volks sich erhoben und die Macht zurückerobert haben wird. Es gibt bereits Juristen, die sich – ob als Staatsanwälte, als Richter oder als Rechercheure – für diesen Prozessmarathon bereit erklärt haben. Der Tag der Abrechnung kann schneller kommen, als es vielen Politverbrechern lieb sein wird. Denn wir leben in einer vorrevolutionären Zeit. Alles ist möglich geworden. Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an und kommen zur gegebenen Zeit auf Sie zu.“

„Alles ist möglich geworden. Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an …“. Es wird sich niemand zu wundern brauchen. Es wird immer alles frühzeitig gesagt und geschrieben. Es braucht in dieser heutigen Hochinformationsgesellschaft niemand einst kommen und sagen, es hätten die Informationen gefehlt, um anders zu wählen, damit das nicht geht, was etwa von den Nürnberglerinnen und Nürberglern 2.0 als „alles ist möglich …“

NS In der Collage können Sie auch lesen, daß He.-Chr. Strache etwas von „Bürgerkanzler“ chräht … ach, wie schnell können Träume … es gab schon mal einen, der träumte sich als „Bürger-Präsident“, auch aus dieser Partei, und nun ist er – Geschichte ein zu großes Wort – nicht mehr im Amt … freilich, im österreichischen Parlament geht er noch ein und aus, eingeladen mit seinem Institut vom beschenkten Kandidaten …

Zweiten Monatstag der Verleumdung von Alexander van der Bellen auf FPÖ unzensuriert wird mit Beleidigung von Alexander van der Bellen

am 29. August 2016 begangen, von Peter_ … und das finden nicht wenige zustimmungswert, wie in der Collage gelesen werden kann.

Verleumdung von Alexander van der Bellen: darüber muß nichts mehr geschrieben werden. Zur Genüge schon … auch gestern: Tatsachenvernichtung auf FPÖ unzensuriert …

Peter_ meint also, Alexander van der Bellen wisse wahrscheinlich gar nicht einmal, wo Österreich …

Wie Peter_  das nennen würde? Das Nichtwissen, wohin Südtirol gehöre, zu „Deutschland oder zu Italien“ … wahrscheinlich würde er diese gesinnungsgemäß die recht richtige Frage nennen und mit keiner Form von Demenz in Zusammenhang bringen, schon gar nicht in verleumderischer Art: „Gehört Südtirol zu Italien oder zu Deutschland?“

Diese Frage wurde ganz ohne Demenz, aber gesinnungsgemäß gestellt in der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ, das ist das Pg.-Magazin von und der „Kameraden“

Hofer-FPö unzensuriert Verleumdung Alexander van der Bellen - zweiter Monatstag

 

Tatsachenvernichtung auf FPÖ unzensuriert

Peter_ fährt zur Tagung mit Messe nach Linz - Europäisches ForumDaß die Tatsachenzurechtschreibung auf und für FPÖ unzensuriert Peter_  in seinem nachfolgend auszugsweise zitierten Kommentar

Als Sprachforscher würde ich „Enthirnter grüner Psychopath“ in die Rubrik ‚Kreative Sprachschöpfungen‘ einordnen. Und kreative Wortschöpfungen gehören zweifellos zu einer sozial erwünschten aktiven Sprachpflege dazu wie der Humus zur Gartenerde. […] So aber setzt er sich dem Verdacht aus, dass der Facebook-Poster ins Schwarze getroffen […] bei der inkriminierten Äußerung aber nicht wie behauptet eine „Beleidigung“ (und schon gar nicht um ein „Hassposting“), sondern um eine simple Tatsachenbeschreibung …

vornimmt, wundert nicht, gilt dieser Kommentator doch als einer, der weiß wie Tatsachen nach eigenen Wünschen hergestellt werden können.

Alexander van der Bellen - Harald Wasser und die Tatsachen von FPÖ unzensuriert

Vorgestern, am 27. August 2016, war der zweite Monatstag der Verleumdung von Alexander van der Bellen auf FPÖ unzensuriert. Und wie in der Collage gelesen werden kann, steht diese nach wie vor zur weiteren Verbreitung zur Verfügung. Und auf einer weiteren Site sogar in englischer Sprache.  Was zu dieser Verleumdung mit gefälschtem Schreiben zu schreiben war, wurde nicht nur geschrieben anläßlich des ersten Monatstages, wie gelesen werden kann: Europäisches Forum Linz – Wunsch nach einem Ehrenschutz von Norbert Hofer?

Wie der höchstrichterlich mit Chancen recht Beschenkte diesbezüglich agierte? Keine Aktivität. Lesen Sie die Fragen, zu denen es keine Antworten gibt, also vom beschenkten Kandidaten. Ein Kandidat also, dem am 2. Oktober eine eindeutige Antwort gegeben werden muß, also eine für sein persönliches Fortkommen nicht positive …

NS Daß die FPÖ unzensuriert ihren Kommentar betreffend Harald Walser und Posting mit dem deutschen Justizminister beginnen läßt, aber nicht im positiven Sinne, wundert ebenfalls nicht. Es reicht hier der Verweis auf: Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen.

NNS Beinahe hätte gemeint werden können, FPÖ unzensuriert habe diesen Kommentar von Peter_ vom 29. August 2016 gelöscht. Aber Peter_, der „Sprachforscher“, hat bloß seinen Kommentar einer Korrektur unterzogen, ohne inhaltliche Änderungen, gleich am Morgen des 30. August 2016, und das wird ihm gesinnungsgemäß gleich mit steigender Zustimmung belohnt … Was tatsächlich Verwunderung auslösen könnte, hätte FPÖ unzensuriert nicht nur diesen Kommentar gelöscht und diesen Kommentator gesperrt, endlich gesperrt, wie es von ihr schon mal erzählt wird

Pokémon, und wieder im Stadtpark

Pokémon - und wieder im Stadtpark

Durch den Stadtpark zu gehen, in diesen Nächten, es könnte Angst aufkommen. Wer sich rasch ängstigt, läuft wohl in Panik aus dem Stadtpark. Aber es ist nicht für Angst und Bange, was im Stadtpark passiert. Ein mulmiges Gefühl, durchaus, ja. Die Menschen zu sehen, die vielen vielen Menschen mit ihren Smartphones, wie sie im Stadtpark umher, mit ihren eingeschalteten Smartphones in Händen, auf die sie unentwegt starren, indes sie schlendern, als würden sie etwas tun, aber sie tun nichts, sie laufen Zeichentrickfiguren hinterher, mit ihren leuchtenden Smartphones, aber diese leuchten nichts aus, zeigen keinen Weg, und doch bleiben sie immer mal wieder stehen, als suchten sie, indes, es sind bloß Zeichentrickfiguren, die sie dirigieren … ein mulmiges Gefühl kann dabei durchaus … es darf gar nicht daran gedacht werden, was, wenn sie, die vielen vielen Menschen einmal nicht von und für Zeichentrickfiguren dirigiert werden, sondern von anderen Figuren gegen … es kann an eine Erzählung gedacht werden, aber es ist eine gespenstische Erzählung, kein Grund in Panik

Ach, diese moderne Kommunikationstechnologie, wie wird diese doch einem Menschen verleidet, der ihren Anfang erlebte, von Beginn an aktiv nutzte, einsetzte … Hoffnung allerdings war keine dabei …

Die vielen vielen Menschen werden, wird an die tragende Rolle sogenannter moderner Kommunikationstechnologien gedacht, von Figuren manövriert gegen Menschen und dirigieren Figuren gegen Menschen, die auf Wanderung sind, an das wird gedacht, mit Blick auf den Hübner … es heißt, Ahasver sei der ewige Wanderer, aber der ewige Wanderer ist der Mensch, der ethnolose, der nationenlose, der kontinentenlose Mensch … der Mensch wandert auf der Welt umher, und das können und wollen vor allem Menschen, die im Hübner sitzen, nicht und nicht …

Die im Kursalon Hübner meinen auch rechte Unterschiede zwischen … indes die vielen vielen Menschen mit ihren Smartphones im Stadtpark erzählten ihnen, schauten sie nur einmal aus dem Hübner hinaus, wie alle einander ähneln, wie sie ihnen gleichen … da sind sogenannte Inländer und sogenannte Ausländerinnen, da sind junge Menschen, da sind alte Menschen, da sind Menschen, die studieren, Menschen, die hochmodisch gekleidet sind, Menschen, die einfach und auch eigentümlich gekleidet sind, Menschen mit Kopftuch und Menschen mit wallendem Haar, billigen und teuren Schuhen, mit kurzen und langen und krachledernen Hosen,  Menschen, mit Matura, Abitur und Lehrabschluß, Menschen ohne Ausbildung, Menschen mit und ohne Arbeit, und sie alle gemeinsam sind im Stadtpark, geeint im Suchen nach … friedlich und konzentriert auf ihre Smartphones, die ihnen irgendwas zeigen, einen Weg wohl nicht …

An alles das will aber nicht gedacht werden, beim Sitzen im Stadtpark, weit entfernt vom Hübner, sondern sich dem Versuch hinzugeben, aus dem Gedächtnis das Prosastück von Peter Altenberg zu holen, mit ihm im späten August 2016 im Stadtpark zu sitzen,

[a]ls Kinder saßen wir Abend für Abend mit unseren geliebten Eltern im Stadtpark, im Kursalon. Wir bekamen Eis und Hohlhippen und hatten keinerlei Sorgen. Der Vater geht nun seit Jahren nicht aus seinem bequemen Zimmer mehr heraus, und die Mutter nicht aus dem bequemen Totenschrein. Ich, glatzköpfig und sorgenvoll, komme nun in den Stadtpark, Kursalon, auf die Terrasse, an denselben Tisch, an welchem wir einst sorgenlos mit den geliebten Eltern saßen. Ich bestelle dasselbe Eis, Himbeerschokolade, wie als Kind, mit recht vielen und knisternden, also frischen Hohlhippen. Vor mir die Gartenbeete wie einst, ein bißchen bunter, origineller. Ich sehe Eltern mit ihren Kindern. Sie zanken und schelten. Unsre Eltern zankten und schalten nie, nie. Vielleicht war es schlecht, daß sie es nie taten, aber sie hatten Achtung vor ihren eigenen Erzeugnissen und Zuversicht! Wir haben sie enttäuscht; aber sie haben es hingenommen als Schicksal und Verhängnis. Wir haben ihre Tränen, die sie um uns weinten, nie gespürt — — —. Nun sitze ich, Glatzköpfiger, Sorgenvoller, wieder im Stadtpark, im Kursalon, auf der Terrasse, an demselben Tisch wie einst mit den geliebten Eltern, esse dieselbe Portion Himbeerschokolade wie einst, mit vielen knisternden, also frischen Hohlhippen — —  —. Die Gartenbeete, auf die ich herabblicke, sind ein wenig bunter, origineller. Aber sonst hat sich nichts verändert, in den Zeiten vom dummen Kind zum müden Mann! Ich sehe Eltern, die ihre Kinder im Park schelten; unsre Eltern schalten uns nie; sie erhofften es, daß wir sie einst belohnen würden für ihre Güte; aber wir taten es nicht. Wir hatten eine schöne Kinderzeit; so tauchen wir denn hinab in Erinnerungen, da wir vom seienden Tag nicht leben können. Wir hatten allzu sanftmütige, hoffnungsfreudige, schicksalsergebene Eltern. Es war ein Fluch und ein Segen! Man kann nun an Zeiten zurückdenken, die paradiesisch waren —-. Nicht jeder, der vor sich das Dunkel sieht, kann liebevollen Herzens der lichten Zeiten dankbar sich erinnern — — —.

Es ist ein rührseliges Stück, aber Erinnerungen sind wohl stets nur mit Rührseligkeit zu haben, und im Stadtpark sich dieser hinzugeben, das soll nicht gescholten werden. Dem Menschen scheint aber alles zur Rührseligkeit zu verkommen, sogar mit Hilfe kaltsachlicher Kommunikationstechnologie erzeugt er Rührseligkeit, als schriebe er immer noch mit Federkiel und wüßte von der Welt nicht mehr als damals, als es bloß Federkiele gab.

Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen

Nürnberger Prozesse und die ungeheuerliche Forderung Nürnberg II

Zu einem anderen Schluß kann nicht gekommen werden. Denn. Wie in der Collage unten gelesen werden kann, wird seit Jahren immer wieder ein Nürnberg 2.0 gefordert.

Das heißt, durch die ständige Forderung nach einem Nürnberg 2.0 gegen die gegenwärtigen politischen Verantwortlichen werden die Staaten Österreich und Deutschland mit dem Nazi-Regime gleichgesetzt.

Das werden viele als Entlastung des nationalistischen Massenmord- und Massenverbrechensregime des deutschen reiches ansehen. Das ist es auch. Und es ist mehr: viel schlimmer noch, viel erschreckender noch. Die Menschen auf FPÖ unzensuriert, die ein Nürnberg 2.0 fordern, sehen die Handlungen der gegenwärtigen politischen Verantwortlichen als nazigleich verurteilungswerte Handlungen an …

Und wenn die wiederkehrende Forderung nach einem Nürnberg 2.0 abgeglichen wird mit den Forderungen, die ebenfalls auf FPÖ Unzensuriert ständig erhoben werden, kann nur ein Schluß gezogen werden, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie jene des deutschen reiches, gehen für die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert in Ordnung; schlimmer noch, es scheint für sie die Ordnung zu sein, in der zu leben recht ganz in Ordnung geht.

Ständig wiederkehrende Forderung nach Nürnberg 2 auf FPÖ unzensuriert

In der Collage sind nicht einmal alle Ergebnisse der Suche nach Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert aus den letzten Jahren aufgenommen. Ungelöscht von FPÖ unzensuriert, nach wie vor. Es will gar nicht gezählt werden, wie viele Menschen in diesen Jahren der Forderung nach einem Nürnberg 2.0 zugestimmt haben. Unzensuriert ist die Website einer österreichischen Parlamentspartei, für die Abgeordnete und Funktionäre dieser Partei Kommentare verfassen, nicht irgendwelche Nebenerwerbsgemeinderäte aus Dörfern mit einhundertacht Einwohnern und Einwohnerinnen, sondern …, ja, auch der Kandidat, der im Oktober 2016 sogenannter erster Mann im Staate werden möchte, war

Und wenn die wiederkehrende Forderung nach einem Nürnberg 2.0 abgeglichen wird mit dem Bekenntnis, ebenfalls auf FPÖ unzensuriert zu lesen, was Menschen gerne sind und dieses Gernesein keine andere Wahl läßt, als nur einen bestimmten Mann und eine bestimmte Partei zu wählen, fällt jedwede Wahl nicht schwer, anders wie diese zu wählen, aber nicht, um diese Partei und diesen Mann zu verhindern, sondern weil diese Partei und dieser Mann für das Heute nichts zu sagen haben, nichts zu bieten haben, das, nicht einmal ansatzweise, überlegenswert wäre für eine positive Entwicklung.

Und wenn die wiederkehrende Forderung nach einem Nürnberg 2.0 abgeglichen wird mit den nachsichtigen Kommentaren der Schreibstaffel auf FPÖ unzensuriert kann festgestellt werden, es wird genau gewußt, was gefordert wird, es fehlt nicht das geschichtliche Wissen darüber, was die Nürnberger Prozesse waren, weshalb diese geführt wurden. Und weil das recht genau gewußt wird, dürfen gesinnungsgemäße Belastungen nicht fehlen, wer also für sie tatsächlich Verbrechen

Anlaß für das neuerliche Ansprechen der Forderung nach einem Nürnberg 2.0 ist die in dieser Nacht, 27. August 2016, wieder gestellte Forderung nach einem Nürnberg 2.0, wie in der Collage gelesen werden kann, und nicht nur gegen den deutschen Justizminister Heiko Maas …

Gerade anhand von Heiko Maas kann es noch einmal verdeutlicht werden, wie sehr durch die Forderung nach einem Nürnberg 2.0 die Nazi-Massenmörder und Nazi-Massenverbrecherinnen ungeniert auf FPÖ unzensuriert entlastet werden, ihre Untaten als gering im Vergleich zu den Handlungen des heutigen politischen Personals erachtet werden.

Heiko Maas wird, wie hier gelesen werden kann, mit Himmler … aber auch: „unser Nürnberg wird kommen“ … Das ist nicht auf FPÖ unzensuriert zu lesen, sondern auf der Plattform des Konzerns Facebook … Bei dieser Gelegenheit kann einmal festgestellt werden, es ist vom derzeitigen österreichischen Justizminister nicht unrichtig, seine Augen auf diese Konzernplattform zu richten, aber ausschließlich … Ob das schon eine Antwort wäre auf die Frage nach den Unterschieden zwischen den jetzigen Justizministern in Deutschland und in Österreich?

NS In folgenden Abschnitten wurde u.a. zu dieser wiederkehrenden Forderung bereits …

FPÖ unzensuriert: „ich sags mal unzensuriert: 9mm, Kopfschuss, Steinigung, galgen, öffentlich zur schau stellen“

Immerhin, ein „Nürnberg 2.0“ gegen die Regierung fordert He.-Chr. Strache nicht – Politik ist das trotzdem keine

He.-Chr. Strache und Grenzwolf

Wann die „Lügenpresse“ doch zur Presse der Wahrheit wird, z.B. für FPÖ unzensuriert

NNS Es wurde überlegt, ob Nürnberg 2.0 immer in Anführungszeichen gesetzt werden soll, nachdem aber die Fordernden es ohne Anführungszeichen schreiben, wurde entschieden, auf diese zu verzichten. Es ist ihre Wirklichkeit, und es gibt keine Wirklichkeit in Anführungszeichen.

Beschimpfungen sind je keine Wahl

FPÖ unzensuriert und die Schädlinge des Franz Dinghofer

Es gibt nicht wenige Stellen zur gemeingefährlichen Dummheit, sich zu Beschimpfungen hinreißen zu lassen, die also mehr schadet als … wie beispielsweise in diesem Kapitel gelesen werden kann … auch in diesem – nicht nur schaden, sondern unfreiwillig unterstützen …

Aber es ist nicht nur deshalb eine Dummheit. Es sind auch an sich abzulehnende Beschimpfungen, nicht nur ob ihrer Niveaulosigkeit, sondern auch, weil sie oft auch einfach ekelhaft sind, eine widerwärtige Geisteshaltung zum Ausdruck bringen, die sich Beschimpfer und Beschimpferinnen, was erschreckt, nicht einmal bewußt zu sein scheinen, und sich ihre Beschimpfungen auch noch, was erschreckt, hoch anrechnen. Wer aber, beispielsweise, einen Menschen „Krüppel“ nennt, kann gleich den höchstrichterlich mit einer weiteren Chance Beschenkten wählen, im Grunde neutralisiert ein Mensch, der auf diese Weise beschimpft, seine Stimme für den Kandidaten, der höchstrichterlich um seinen Wahlgewinn gebracht wurde.

Dabei geht es so leicht ohne Beschimpfungen. Aber das will und will nicht beherzigt werden. Dabei wird es von der identitären Parlamentspartei und ihrem Hauptgesinnungsmeister es so leicht gemacht, ohne Beschimpfungen auskommen zu können. Denn sie stellen sich hin und reden und reden und reden. Es muß nicht einmal viel nachgedacht werden, um sie bloßzustellen. Ist wer einfacher im Gemüt? Nein.

Stattdessen aber, wie aktuell und wieder einmal kann die identitäre Parlamentspartei für sich recht hilfreich eine Verurteilung nutzen, und es wird auch sofort davon recht Gebrauch gemacht, wie gelesen werden kann auf FPÖ unzensuriert: „Nazi-Beschimpfung von FPÖ-Politikern durch ‚Laufhaus-König‘ brachte ihm nun Verurteilung ein“ …

„Der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat … „, schreibt FPÖ unzensuriert, „und der Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) hatten Laskaris verklagt …“. Bei derart vielen Gesetzesbeschäftigungen zum eigenen Vorteil macht es verständlich, daß der freiheitliche Kandidat nicht zum Beantworten von Fragen kommt, die u.v.a.m. die Verleumdung sogar mit gefälschtem Schreiben …  Ja, und Johann Gudenus scheint gerne zu schreiben … diesmal wird der Brief nicht so teuer gewesen sein, darf angenommen werden, wie jener für Walter Nowotny …

Und die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert liefert zu diesem Kommentar ihre Kommentare, und schreibend rennt sie für ihren höchstrichtlich Beschenkten, mit ihren Kommentaren, die wohl auch, wieder einmal, die Qualität hätten, in Gerichten …

Das Erschreckende daran, wieder einmal, sind nicht nur die Kommentare selbst, sondern auch die Zustimmungen zu diesen, wie in der Collage gelesen werden kann.

Wählen heißt nicht nur, aktuell etwa diesen Kandidaten nicht zu wählen, sondern Beschimpfungen denen zu überlassen, die diesen höchtrichterlich Beschenkten wählen und wählen wollen, denn Beschimpfungen sind ihr Himmelreich, in das sie eingelassen werden durch die Pforte FPÖ unzensuriert, und in dieses Haus der Beschimpfungen soll kein Mensch laufen, der es tatsächlich damit ernstmeint, Österreich soll nicht dazu verkommen …

Vielleicht ist es ein wenig nützlich,  aus diesen Kommentaren, ein weiteres Mal, ein wenig zu zitieren, als eine Art Impfung,  um sich nicht zu dieser Tiefe der Auseinandersetzung hinreißen zu lassen.

„Aber ein bisschen darf man schon kriminell sein,oder?Klar dürfen sie das.aber am 2.10 bekommen sie die RECHNUNG und das ganz sicher. Bin gespannt was dann auf ihrer Agenta steht,Attacken mit Schusswaffen?Messerattacken?Sprengstoff?Alles ist möglich wie im Lotto,bei dieser braunen Sosse gibt es keine Grenzen gegen Andersdenkende da ist alles erlaubt,sogar ein bisschen mehr kriminell sein. RAUS MIT DISEM DRECKSGESINDEL“

„… wieviele Straftäter sind eigentlich im Unterstützungskomitee für Van der Bellen tätig??? Da erhebt sich schon die Frage – kann VdB nur mehr durch kriminelle Energie noch in diesem Wahlkampf bestehen???“

Die Frage von Putin nach den „Straftätern“ läßt sich leicht beantworten, zwar nicht für das „Unterstützungskomitee“, aber für … Wählende der FPÖ leiden nicht unter dem verurteilten FPÖ-Politpersonal

„Vielleicht hat ja der Herr Professor vitale Geschäftsbeziehungen zu dem Herrn, weil sich der gar so, sogar Klagen riskierend, für ihn engagiert

… ‚Professor f.L.u.B.‘ wird ohne fremde Hilfe wohl nicht mehr gerade wischerln können. Daher sind „vitale“ Geschäftsbeziehungen hinfällig.

‚Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist.‘ Mehr braucht man wohl nicht dazu sagen.“

Das ist auch ein recht großer Freund des Kandidaten, der anhand von Freunden zu wissen vermeint, wer …

Zu den „Geschäftsbeziehungen“ und zum „Laufhaus“ fällt unweigerlich der musikalische Freund des Beschenkten ein, der zur rechten Freude der Männer in einer Sauna …

„hat dieses griechische pleitegetier, dieses unkraut sicherlich einst beim bello studiert.
ist vorgemerkt“

„Und diese Ratte sieht sich selbst wahrscheinlich als ‚erfolgreicher Unternehmer‘. Balkan-Migratten sind nun mal Schädlinge. Ich kann sowieso kaum zwischen griechischen und türkischen Drecksgesichtern unterscheiden. Die einen asozialen Ölaugen gehören in den Pleitestaat, die anderen in den Erdoganstaat.“

Der Herr, der zwischen Gesichtern nicht unterscheiden kann, aber weiß, wer „Schädlinge“ sind, ist ein recht besonderer Herr: sein Pseudonym nach der Ikone der FPÖ, geehrt und gefeiert im österreichischen Parlament, wohin der Beschenkte einlädt, wo dann Männer Vorträge halten, die für den Beschenkten denken …

„Dieser Mistbock ist gekauft von der braunen Sulze,nur so kann es sein.“

„Wegen der Sache (Beleidigung) neulich am Infostand kam heute die Mitteilung, dass die Ermittlungen gegen mich eingestellt sind und dass F*tze Antragstellerin auf den Privatklageweg verwiesen wurde. Hierzu stelle ich folgendes fest:
1. Einen Strafbefehl hätte ich ohnehin abgeschmettert, da der Staatsanwaltschaft/Gericht die nötige Legitimation fehlt und als eingetragene Firma nie hoheitliche Rechte ausüben darf, die Schuld dadurch nicht bewiesen ist, es sich um ein absolutes Antragsdelikt ohnehin handelt. Aber nun gut – in Zeiten wie diesen muss man mit allem rechnen, um so besser.
2. Habe ich meine Aktivitäten in Sachen Aufklärung komplett eingestellt. Es macht keinen Sinn mehr, sich für dieses dumme, feige Rattenvolk das Heckteil aufzureissen, das einen dann nur noch anzupissen vermag.
Wenn ihnen der Kopf vom Rumpf getrennt werden wird, werden sie sehen, wer ihr Feind war, ihr Landsmann ganz sicher nicht.
Die sind nur noch damit beschäftigt, sich gegenseitig zu zerfleischen. Wie blöd“

Der Kommentar von dem Autonomen Sklaven ist erwähnenswert, weil die Ablehnung höher ist als die Zustimmung. Freilich nennt dieser sogenannte Inländer und Inländerinnen „Rattenvolk“ … aufmerkenswert auch seine Ablehnung der österreichischen Rechtsstaatlichkeit. Er habe Aufklärung betrieben? Welche? Daß seine Bibel über den Gesetzen des Staates Österreich steht? Er zeigt auch, ein weiteres Mal, es wird das digitale Haus auch verlassen, sie laufen hinaus in die analoge Welt …

„Hat der Peischalbua auch Kinder im Angebot? Der wuffi ist wohl einer der besten Kunden von Laskaris. Aber gut zu sehen, welcher Personenkreis den grünen Junkie unterstützt.
Warum mag das wohl so sein?  Zufall? lol  Verbrecher unterstützt Verbrecher.“

Ösi fragt also, ob es „Kinder im Angebot“ … Ösi hat schon einmal zur Frage verleitet, was wohl der Unterschied zwischen Ösi und dem Beschenkten …

Das dürfte wohl genügen, um hinkünftig, ehe eine Beschimpfung losgelassen wird, einmal noch zu überlegen, ob zur Wahl des höchstrichterlich Übervorteilten nicht auch gehörte, sich Beschimpfungen zu verkneifen.

NS Und was Wählerinnen und Wähler gerne sind, und wen sie deshalb gerne wählen, sagen diese selbst, es reicht, sich und alle zu fragen, ohne Beschimpfungen, ob Sie sich tatsächlich bei diesen einreihen wollen, mit diesen marschieren wollen in die Abgründe …

Norbert Hofer – Benelux heißt Visegrád

Norbert Hofer hat der Umsonst ein Interview gegeben. Ein „Europa-Konzept“. Er spricht wieder treu und herzig, diesmal von einem „Staatenbündnis der Wohlgesinnten nach dem Vorbild der Benelux-Staaten“ …

Aber was so harmlos klingt, ist so harmlos wie stets, wenn Norbert Hofer spricht, der von sich behauptet, ohne Maske …

Benelux ist Visegrad - Hofer NorbertUnd es ist wahr, er ist ohne Maske. Es muß bloß genau hingehört werden. Manches auch übersetzt werden durch Nachsehen, was er so treu und herzig meint.

Zunächst: Benelux heißt gesinnungsgemäß Visegrád.

Die Umsonst schreibt, Norbert Hofer präsentiere „sein neues Europa-Konzept“. Nun, es ist weder sein noch ein neues Konzept. Norbert Hofer dürfte wohl u.a. dem Parlamentsdinghoferreferenten recht genau zuhören. Und wenn Sie das über diesen nachgelesen haben werden, werden Sie auch wissen, was mit den „Wohlgesinnten“ es auf sich hat …

Krone Steuergeld, Kasperl und Kurz

Steuergeld - Kasperl - Krone - Kurz.jpg

Wie in der Collage gelesen werden kann, setzt die Kronen-Zeitung weiter auf Qualität, zeigt ihre Besorgnis um das Steuergeld – eintausendfünfhundert Euro Förderung aus Steuergeld für die Wienzeile, ja, das kann den österreichischen Staat ruinieren, nicht nur monetär, sondern auch moralisch. Hier heißt es, den Anfängen zu wehren. Es beginnt harmlos, heute wird eine Puppe als faschistoid bezeichnet, und welche Marionette wird es morgen sein – nicht auszudenken …

Interessant wäre es durchaus einmal zu erfahren, etwa von der Kronen-Zeitung, wie hoch und wodurch die Werbeausgaben zum Beispiel von Sebastian Kurz bedeckt werden … Aber wer sich mit einem Kasperl bezüglich Steuergeld derart intensiv beschäftigt, kann sich nicht um alle Ausgaben …

Die Krone der gutter press ist halt doch eine Zeitung, die täglich beweist, ihren Qualitätsanspruch, und sie hat dafür auch eine recht geeignete Latte zum Vermessen von Qualität, u.a. auch durch Glaubwürdigkeit …

Als Kasperl für Hitler spielte und Max Jacob von der Gestapo abgeholt wurde

Sebastian Kurz sponsert Facebook, Plattform des Hasses und der Hetze

Der Kronen-Zeitung Maß: Glaubwürdigkeit

Alexander van der Bellen wird verleumdet und Conny Bischofberger findet ihren Namen falsch geschrieben

„Therapeut“ empfiehlt Männern ihre Frauen als Stillhaltepuppen

Sebastian Kurz zwischen Saudi-Arabien und Australien der Kerker von Raif Badawi – Ein Amtszeitresümee

NS Wegen einer Kasperl-Seite also muß gleich die Förderung insgesamt angeprangert werden … wurde je, etwa von der Krone, die Förderung für die von einem NR im österreichischen Parlament geführten ZZ wegen einer einzigen Zeile angeprangert? Freilich, die ZZ schreibt  nicht über das Faschistoide, sondern über das Wiederbeleben des …

Open Society Foundations und die für die FPÖ des Harald Vilimsky Pfui-Gack-Werte

Auf FPÖ unzensuriert schreibt Harald Vilimsky wieder einmal einen Kommentar und nimmt sich diesmal George Soros und Open Society Foundations vor.  Anlaß dafür: geleakte OSF-Dokumente.

Gesinnungsgemäß ist sein Kommentar keine auf hohem Niveau geführte Auseinandersetzung mit Open Society Foundations, sondern das Anschwärzen, vornehmlich der Abgeordneten im Europäischen Parlament aus Österreich. Die Bedenken gegen die Aktivitäten von George Soros sind bekannt, eine kritische Auseinandersetzung ist darüber zweifellos zu führen. Aber um diese geht es Harald Vilimsky nicht. Wie auch? Ist nicht gerade seine Partei eine Lobbyistin für, um es bloß stichwortartig zu sagen, das Neoliberale, für jene, denen gegeben wird, was anderen genommen wird, vornehmlich von den Menschen, die solche Lobbystinnen wählen?

Dabei ist eines doch bemerkenswert. Harald Vilimsky verzichtet darauf, irgendwie das Jüdische einfließen zu lassen. Vielleicht hat er aus der Geschichte mit Susanne Winter gelernt, hiermit vorsichtiger umzugehen.

Wessen Gesinnung Harald Vilimsky ist, zeigt sich allerdings sofort, wenn er „Allies“ mit „Alliierte“ übersetzt, wenngleich es viele weitere Übersetzungen dafür gibt, die für heute zutreffender wären. Aber „Alliierte“, der geschichtliche Rückgriff, macht alles klar: es sind für Harald Vilimsky und seine Partei die Feinde, Feinde ihrer Werte, die im recht harten Kontrast stehen zu den „Zielen“ von OSF, die auch von den von Harald Vilimsky namentlich vorgeführten Abgeordneten, wie er schreibt, „unterstützt“ werden.

Und was sind das für Projekte, die Werte verkörpern, die für Harald Vilimsky und seine Partei wohl alles Pfui-Gack-Werte zu sein scheinen? Harald Vilimsky hat in seinem Kommentar zu diesem geleakten Dokument der Projekteauflistung verlinkt. Und wer diese Liste durchgeht, wird Projekte finden, von denen kein einziges wohl je die Unterstützung der FPÖ erführe. Es sind u.v.a.m. Projekte gegen Antirassismus, für Roma und Sinti, Partizipation, gegen hate speech und so weiter und so fort.

Es sind im Grunde Projekte, gegen die die FPÖ gesinnungsgemäß auftritt, in geballtester Form mit ihrem Projekt FPÖ unzensuriert. Diese Website ist, um als Beispiel die Projekte gegen hate speech zu nehmen, schon ein Dom der Hasses und der Hetze

Könnte Harald Vilimsky selbst je ein Projekt beispielsweise gegen Antirassismus unterstützen, er könnte dann etwa mit einem Waffenrassysten keine gemeinsamen Pressekonferenzen mehr geben.

Ach, es geht Harald Vilimsky bloß, so möchte er es darstellen, um das „Vertrauen der Bürger in die Unabhängigkeit demokratischer Institutionen“, nur um einen kritischen Blick auf die „Lobby-Struktur“ …

Immerhin eines muß Harald Vilimsky in seinem Kommentar zugestehen: „Unrecht ist das alles nicht.“

Und weil oben der mit Harald Vilimsky auftretende Waffenlobbyst schon angesprochen wurde, dieser ist auch ein Lobbyist für den höchstrichterlich mit einer weiteren Chance beschenkten Kandidaten mit einer Wahl im Herbst von Österreich, mit dem er, der Kandidat, übrigens die Sicht über das Schöne am Schießen …

NS Es konnte gesinnungsgemäß nicht ausbleiben, daß auch diesmal die FPÖ unzensurierte Schreibstaffel Kommentare abgibt, mit denen wieder einmal recht klargemacht wird, wie mit Menschen zu verfahren ist, die sich für Pfui-Gack-Werte einsetzen: „eliminieren“ … Und auch diesmal, wie in der Collage gelesen werden kann, bekommen solche Kommentare eine hohe Zustimmung. Es ist schon lange nicht mehr verwunderlich, daß auch ein Mann wieder mit einem Kommentar vertreten ist, dem zum vilimskyschen Übersetzungscode „Krieg“ einfällt, dem Mann, der auf FPÖ unzensuriert wohl in reinster Form die Werte vertritt, für die die FPÖ …

Übrigens, dieser Mann ist mit dabei, wenn es im Oktober 2016 um die identitären Werte gehen wird in der Messe mit Tagung

FPÖ unzensuriert - Harald Vilimsky und das zu eliminierende Gesindel

Als wär’s ein Lied von Wolf – Stille Sicherheit

Es erreichen einen Menschen auf den sogenannten modernen Plattformen Texte, die sonst nicht gelesen werden würden, teilten sie nicht jene, mit denen in Freundschaft verbunden …

Diesmal ist es ein Text, geschrieben im letzten Sommer, geteilt aber erst in diesem Sommer, als wäre es ein Text, der …

Wäre dieser Text in seiner ganzen Sentimentalität, in seiner ganzen Kitschhaftigkeit nicht derart exemplarisch für dieses nicht endenwollende Gerede von der Vergangenheit, in der sogar die Zukunft besser war, wie es ein Humorist einst formulierte, und das kann dem Autor dieses Textes „Warum die Sicherheit nicht wiederkommt“, versichert werden, kein einziges Wort zu diesem hätte sich schreiben lassen.

Wer diesen Text aufmerksam liest, wird bald feststellen,  keine Zeile dieses Sicherheitslieds, das in dieser gar so gesundheitsbewußten Zeit die Reblaus als Hymne ablösen könnte, ist … der Autor hat die Zeit, von der er schreibt, wenigstens selbst erlebt, aber wie weit kann von einem gardinengeschmückten Fenster des Elternhauses gesehen werden? Bis zum Kirchturm? Bis zur Landwirtsgaststätte des Bürgermeisters?

Seltsam mutet es doch immer an, von Menschen nostalgisch zu hören, es wäre irgendwann früher doch … sie sprechen dabei stets von Zeiten, die sie selbst gar nicht erlebten – irgendwann Geborene mit Sehnsucht nach Zeiten, in denen sie Ungeborene waren.

Wer diesen Text aufmerksam liest, braucht hier kein Durchgehen Zeile für Zeile, weiß es bald selbst, dazu kann keine Musik geschrieben werden …

Aber zwei oder drei Sätze zu diesem im alten Text Angesprochenen.

Wie es für einen ordentlichen Kitsch gehört, schreibt der Autor weiter an dem Wort von der „Insel der Seligen, das nach ihm damals wundergleich entstand … das aber soll Papst Paul VI. gesagt haben, ein wenig soll es dann vom Höhensonnenkönig, wie ihn ein Schriftsteller nannte, umformuliert worden sein. Es entstand also nicht einfach so, zwei Männer patzten es auf das Papier, in das Österreich eingewickelt ist. Und wenn gewußt wird, wie hintersinnig Päpste formulieren, meinte dieser Papst damit möglicherweise etwas anderes. Vielleicht dachte er an die griechische Mythologie und wollte damit bloß bekräftigen, daß Österreich ein Ort ist im äußersten Westen … also keine Charakterisierung Österreichs, sondern ein geopolitische Verortung, Aufruf und Mahnung, Bollwerk zu sein, seinem im Osten bedrängten Gott wie Unsterbliche, also ewig zu dienen.

Zu einem ordentlichen Vergangenheitskitsch gehört auch, der Angst in der Gegenwart weiter Nahrung zu geben: für „Millionen ist Europa ein ungeheuer attraktives Ziel“ …

Der die nicht wiederkommende Sicherheit Beschwörende bemüht hierfür auch Stefan Zweig,

„[der] die Zeit seiner Jugend vor dem Ersten Weltkrieg beschreibt, als eine Periode der Sicherheit und Ordnung und der Gewissheit, dass nichts mehr Schlimmes passieren kann. Diese Sehnsucht nach der ‚guten alten Zeit‘ scheint also ziemlich universell zu sein.“

Aber zu einem ordentlichen Kitsch würde halt eine Aussage, wie jene etwa von Viktor Matejka, nicht passen, daß schon ab 1900 das „Schlimme“ … das muß nicht noch einmal ausgeführt werden: Vorbereitungen auf den Krieg von 14 bis 18

Aber zu einem ordentlichen Kitsch würde auch nicht passen, was Stefan Zweig in diesem von ihm zitieren Buch noch schrieb: etwa über die ersten Stunden des Krieges von 14, über die Agonie des Friedens …

Ach, wie laut ist das Geschrei nach Sicherheit, nach dieser individuellen Sicherheit. Wie fordernd groß plustern sich nun Menschen mit ihrem Drängen auf Sicherheit in der Straßenbahn, die sie gefährdet meinen, nicht aus eigenem Erleben, sondern weil sie ständig davon lesen, die Sicherheit beim Heurigen sei nicht mehr gewährleistet. Und der Barde des notenlosen Liedes Warum die Sicherheit nicht wiederkommt liefert ihnen eine weitere Hymne auf die kleine Sicherheit.

AtompilzWie still und forderungslos hingegen bleiben sie, wie bedeutungslos ist ihnen Sicherheit, wenn sie die Gefährdung ihrer Sicherheit nicht Menschen anlasten können, von denen sie sich nur in einem unterscheiden, ihre Wohnorte nicht verlassen zu müssen. Vielleicht hat es auch seine Richtigkeit in der Gardinenwelt … das Logo der kleinen Sicherheit der kitschschöne Atompilz …

Verzeihen Sie, daß Sie nun ein Kapitel zu lesen bekamen, das im Grunde schon einmal geschrieben wurde. Allerdings mit dem Schwerpunkt auf die vergeudete Zeit. Aber dafür ist der Autor der weiß, warum die Sicherheit nicht wiederkommt, verantwortlich, und mehr noch die vielen, wie er penibel auflistet, die seinen Text teilten, seinen Text lasen, denen sein Text gefällt – nein, verantwortlich ist der Freund, der diesen Text mit einem Jahr …

Gegen die Welt von gestern