Nürnberg 2.0 – Acht braucht Kontrolle
Es wird für Wähler und Wählerinnen der FPÖ massive Entlastung breitest beschworen. Es seien beispielsweise nicht alle „Nazis“, oder es seien nicht alle „rechtsradikal“, oder „nur ein kleiner Teil davon kann man als Rechtsextreme bezeichnen“, wie Arie Folger, ab 1. September 2016 Oberrabbiner der jüdischen Gemeinde in Wien, es formuliert, zitiert nach einem Interview mit Religion-ORF.At vom 29. August 2016.
Nun. Darum geht es nicht. Auch wenn es Wählerinnen gibt, die das gerne sind und deshalb massiv den höchstrichterlich mit einer weiteren Chance beschenkten Parteikandidaten massiv bewerben, oder ebenfalls werbende Wähler, die meinen Konflikte könnten nicht friedlich gelöst werden, wahrscheinlich deshalb, weil beispielsweise der den Namen einer FPÖ-Ikone für sein Pseudonym Gewählte, Menschen als „Untermenschen“ sieht und bezeichnet.
Nun, darum geht es. Wie kann ein solcher Parteikandidat, eine solche Partei gewählt werden, wer kann sich in eine solche Wahlgemein-Schaft je einreihen wollen. Und das in dieser Hochinformationsgesellschaft. In der jede und jeder sich dermaßen leicht und bequem sogar informieren kann. Und in der im Grunde sich auch schon alle hoch informiert geben. Social Media ist doch ein exemplarischer täglicher Beweis, wie informiert bereits alle sind. Denn. Ansonsten wäre diese tägliche Flut an Postings zu allen möglichen Themen nicht möglich. Es hat wohl etwas mit Informationsselektion, mit Informationsignoranz zu tun, daß eine solche Partei, ein solcher Parteikandidat nach wie vor Wähler und Wählerinnen anzieht, die nicht das sind, wovon sie ohnehin zusätzlich noch breitest entlastet werden.
Und es ist nicht nur die oben angesprochene Wahlgemein-Schaft, der anzugehören, ein jeder informationsverdrängender Mensch sich eigentlich schämen müßte, es ist auch diese identitäre Parlamentspartei selbst, die jeden Menschen, gerade weil er kein „Nazi“, kein „Rechtsradikaler“, kein „Rechtsextremer“ ist, davon abhalten müßte, mehr, muß, eine derartige Partei, einen derartigen Parteikandidaten je zu wählen. Eine Partei also, in deren Medium etwa offen von einem „Wiederbeleben des Faschismus“ …
Erst vor wenigen Tagen wurde über die
geschrieben. Gerade Nürnberg 2.0 bietet ein weiteres Mal die Gelegenheit, Informationen zum Ignorieren zu geben, das Umfeld dieser Partei zu beleuchten. Noch einmal alles anzuführen, würde hier zu weit gehen. Es reichen die Hinweise auf die entsprechenden Kapitel, die das Umfeld erklären, wie es in die obige Collage aufgenommen wurde.
In der Collage lesen Sie von Erich Priebke, der als „unschuldig“ verteidigt wird, unter Berufung auf „Der große Wendig“ – dessen Herausgeber: FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“ …
In der Collage lesen Sie, daß diese Website Andreas Popp und seine Wissensmanufaktur, aber auch, daß Andreas Popp bereits auf Einladung von He.-Chr. Strache im österreichischen Parlament war, er viel von seinen Vorträgen hält. Mit der Wissensmanufaktur landen Sie auch rasch etwa bei Herrn Schachtschneider, Herrn Vogt … „Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.
In der Collage können Sie auch von einem Mann mit seiner „Offensive Nürnberg 2.0“ lesen, ein Mann, der für die FPÖ … Und das auf einer Website, die mit der FPÖ unzensuriert etwa so manche ehrenreiche Darstellung von einem Menschen liefert, der sich einer Wahl ein weiteres Mal stellen muß, obgleich er sie schon gewonnen hat: FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“.
In der Collage können Sie auch lesen, daß für diese Website Einnahmen aus den Buchverkäufen eines Verlages fließen sollen, eines Verlages, der für viele, von den Höchsten bis zu den Niedrigsten aus der FPÖ eine fundamentale Informationsquelle …
In der Collage können Sie auch lesen:
„Niemand wird diesem Tribunal entgehen, wenn das Volks sich erhoben und die Macht zurückerobert haben wird. Es gibt bereits Juristen, die sich – ob als Staatsanwälte, als Richter oder als Rechercheure – für diesen Prozessmarathon bereit erklärt haben. Der Tag der Abrechnung kann schneller kommen, als es vielen Politverbrechern lieb sein wird. Denn wir leben in einer vorrevolutionären Zeit. Alles ist möglich geworden. Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an und kommen zur gegebenen Zeit auf Sie zu.“
„Alles ist möglich geworden. Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an …“. Es wird sich niemand zu wundern brauchen. Es wird immer alles frühzeitig gesagt und geschrieben. Es braucht in dieser heutigen Hochinformationsgesellschaft niemand einst kommen und sagen, es hätten die Informationen gefehlt, um anders zu wählen, damit das nicht geht, was etwa von den Nürnberglerinnen und Nürberglern 2.0 als „alles ist möglich …“
NS In der Collage können Sie auch lesen, daß He.-Chr. Strache etwas von „Bürgerkanzler“ chräht … ach, wie schnell können Träume … es gab schon mal einen, der träumte sich als „Bürger-Präsident“, auch aus dieser Partei, und nun ist er – Geschichte ein zu großes Wort – nicht mehr im Amt … freilich, im österreichischen Parlament geht er noch ein und aus, eingeladen mit seinem Institut vom beschenkten Kandidaten …












‚Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist.‘ Mehr braucht man wohl nicht dazu sagen.“
Das ist auch ein recht großer Freund des Kandidaten, der anhand von Freunden zu wissen vermeint, wer …
Zu den „Geschäftsbeziehungen“ und zum „Laufhaus“ fällt unweigerlich der musikalische Freund des Beschenkten ein, der zur rechten Freude der Männer in einer Sauna …
„hat dieses griechische pleitegetier, dieses unkraut sicherlich einst beim bello studiert.
ist vorgemerkt“
„Und diese Ratte sieht sich selbst wahrscheinlich als ‚erfolgreicher Unternehmer‘. Balkan-Migratten sind nun mal Schädlinge. Ich kann sowieso kaum zwischen griechischen und türkischen Drecksgesichtern unterscheiden. Die einen asozialen Ölaugen gehören in den Pleitestaat, die anderen in den Erdoganstaat.“
Der Herr, der zwischen Gesichtern nicht unterscheiden kann, aber weiß, wer „Schädlinge“ sind, ist ein recht besonderer Herr: sein Pseudonym nach der Ikone der FPÖ, geehrt und gefeiert im österreichischen Parlament, wohin der Beschenkte einlädt, wo dann Männer Vorträge halten, die für den Beschenkten denken …
„Dieser Mistbock ist gekauft von der braunen Sulze,nur so kann es sein.“
„Wegen der Sache (Beleidigung) neulich am Infostand kam heute die Mitteilung, dass die Ermittlungen gegen mich eingestellt sind und dass F*tze Antragstellerin auf den Privatklageweg verwiesen wurde. Hierzu stelle ich folgendes fest:
1. Einen Strafbefehl hätte ich ohnehin abgeschmettert, da der Staatsanwaltschaft/Gericht die nötige Legitimation fehlt und als eingetragene Firma nie hoheitliche Rechte ausüben darf, die Schuld dadurch nicht bewiesen ist, es sich um ein absolutes Antragsdelikt ohnehin handelt. Aber nun gut – in Zeiten wie diesen muss man mit allem rechnen, um so besser.
2. Habe ich meine Aktivitäten in Sachen Aufklärung komplett eingestellt. Es macht keinen Sinn mehr, sich für dieses dumme, feige Rattenvolk das Heckteil aufzureissen, das einen dann nur noch anzupissen vermag.
Wenn ihnen der Kopf vom Rumpf getrennt werden wird, werden sie sehen, wer ihr Feind war, ihr Landsmann ganz sicher nicht.
Die sind nur noch damit beschäftigt, sich gegenseitig zu zerfleischen. Wie blöd“
Der Kommentar von dem Autonomen Sklaven ist erwähnenswert, weil die Ablehnung höher ist als die Zustimmung. Freilich nennt dieser sogenannte Inländer und Inländerinnen „Rattenvolk“ … aufmerkenswert auch seine Ablehnung der österreichischen Rechtsstaatlichkeit. Er habe Aufklärung betrieben? Welche? Daß seine Bibel über den Gesetzen des Staates Österreich steht? Er zeigt auch, ein weiteres Mal, es wird das digitale Haus auch verlassen, sie laufen hinaus in die analoge Welt …
„Hat der Peischalbua auch Kinder im Angebot? Der wuffi ist wohl einer der besten Kunden von Laskaris. Aber gut zu sehen, welcher Personenkreis den grünen Junkie unterstützt.
Warum mag das wohl so sein? Zufall? lol Verbrecher unterstützt Verbrecher.“
Ösi fragt also, ob es „Kinder im Angebot“ … Ösi hat schon einmal zur Frage verleitet, was wohl der Unterschied zwischen Ösi und dem Beschenkten …
Das dürfte wohl genügen, um hinkünftig, ehe eine Beschimpfung losgelassen wird, einmal noch zu überlegen, ob zur Wahl des höchstrichterlich Übervorteilten nicht auch gehörte, sich Beschimpfungen zu verkneifen.
NS Und was Wählerinnen und Wähler gerne sind, und wen sie deshalb gerne wählen, sagen diese selbst, es reicht, sich und alle zu fragen, ohne Beschimpfungen, ob Sie sich tatsächlich bei diesen einreihen wollen, mit diesen marschieren wollen in die Abgründe …