Steuerre… – SPÖ und ÖVP verpassen Österreich eine neue Kultur: Österreich, Krone von Heute

Nun also hat die sozialdemokratische und christschwarze Regierung vorgelegt, eine ihre Steuer…

Und diese Steuer… kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Allein mit der Anhebung der Mehrwertsteuer für kulturelle Dienstleistungen ist der sozialdemokratischen und christschwarzen Regierung ganz nebenbei etwas gelungen, das den besten Geistesmenschen schon seit langer Zeit nicht mehr gelingt, einen neuen Kulturbegriff zu definieren, und das auch noch gleich für ein ganzes Land.

Allein wegen der Anhebung der Mehrwertsteuer für kulturelle Dienstleistungen kann der christschwarzen und sozialdemokratischen Regierung attestiert werden, sie führt das Land endgültig in eine noch nie dagewesene Hochzeit der Kultur und Kunst, die dereinst in Annalen als Epoche „Österreich, Krone von Heute“ ihre Würdigung erfahren wird.

Höhere Mehrwertsteuer auf kulturelle LeistungenGemäß einem Bericht der Tageszeitung „Die Presse“ in der verwichenen Woche rechne die Regierung mit Einnahmen durch die Anhebung der Mehrwertsteuer für kulturelle Leistungen von rund 250 Millionen Euro. Noch etwas war in der vergangenen Woche zu erfahren. 192 Millionen Euro haben österreichische Regierungen auf Bundes- und Landesebene im Jahr 2014 für Inserate ausgegeben und vor allem an „Heute“, „Neue Kronen Zeitung“ und „Österreich“ ausgeschüttet, 192 Millionen Euro in einem einzigen Jahr. Darüber berichtete auch der  österreichische Rundfunk in seiner Hauptnachrichtensendung um 19.30 Uhr am 14. März 2015 auf eine Art, daß für einen Moment nicht gewußt wurde, in welchem Land diese Nachricht gesehen wird – Nordkorea? Putinland? Saudi-Arabien? … Unter der Schlagzeile „Volumen öffentlicher Inserate geht zurück“ wurde es tatsächlich so hingestellt, als wäre hier gespart worden, wofür ein Vergleich mit 2013 herangezogen wurde, mit dem Jahr der Nationalratswahl, in dem für 210 Millionen Euro Inserate geschaltet wurden. Im Jahr 2015 mit den vielen Wahlen werden wohl wieder mindestens die 210 Millionen Euro für öffentliche Inserate ausgegeben werden, wenn nicht sogar noch viel mehr, vielleicht sogar 250 Millionen Euro oder noch mehr … Daß die zwei Umsonst, das aber nur nebenbei, also „Heute“ und „Österreich“ für die Steuerzahler und Steuerzahlerinnen nicht gratis sind, das ist offensichtlich, denn ohne die öffentlichen Inserate würde es die …

Gespannt darf erwartet werden, wie der nordkoreanische oder putinsche oder doch österreichische Rundfunk 2016 in seiner Hauptnachrichtensendung die Steuergeldausgaben für öffentliche Inserate verkaufen wird, wenn diese im sogenannten Superwahljahr 2015 gestiegen sein werden in luftleere Höhen …

Was die öffentlichen Inserate mit der Anhebung der Mehrwertsteuer von zehn Prozent auf dreizehn Prozent für kulturelle Leistungen zu tun haben?

Es zeigt doch deutlich die für ein Kultur- und Kunstland, wie Österreich auch von diesen Regierungsparteien noch gerne präsentiert wird, gemeingefährliche Steuerung durch Steuern gerade im Bereich von Kunst und Kultur. Was bringt die Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Prozent beispielsweise auf Kinokarten? Im Jahr 2013 besuchten rund (aufgerundet) 16 Millionen Menschen Kinos. Gegenüber 2012 ein Rückgang von 5,4%. Wenn für 2016 angenommen wird, es gibt keinen weiteren Rückgang, es besuchen also wieder rund 16 Millionen Menschen die Kinos, wird die Mehreinnahme durch die dreiprozentige Erhöhung bei einem Kinokartenpreis von – großzügig gerechnet – 11,00 Euro auf 11,30 Euro gerade einmal sein: 4,8 Millionen Euro. Wie viele öffentliche Inserate, die nicht gelesen werden, sind das? Medien (auch der ORF) veranschlagen regierungsfreundlich eine Kinokarte mit 11.00 Euro. Aber elf Euro werden selten bezahlt, durchschnittlich muß um die neun Euro für einen Kinobesuch ausgegeben werden …

Im Spieljahr 2012/2013 besuchten rund fünf Millionen Menschen die Theater. Äußerst großzügig gerechnet mit einer Theaterkarte zum jetzigen Preis von 40,00 Euro und bei wieder rund fünf Millionen Theaterbesuchern und -besucherinnen eine Mehreinahme von rund 5 Millionen Euro im Jahr 2016 aufgrund der dreiprozentigen Erhöhung. Wie viele öffentliche Inserate, die nicht gelesen werden, sind das? Vierzig Euro für eine Theaterkarte sind regierungsfreundlich gerechnet. Durchschnittlich wird für eine Theaterkarte zwischen zwanzig und höchstens dreißig Euro ausgegeben …  Vierzig Euro für eine Theaterkart wurde das letzte Mal ausgegeben vor … das muß wohl schon zwei oder drei Jahre her sein …

Großzügig gerechnet rund zehn Millionen Euro als Mehreinnahme durch die dreiprozentige Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Kinokarten und Theaterkarten. Wie viele öffentliche Inserate, die nicht gelesen werden, sind das? Das sind gerade einmal Mehreinnahmen um die fünf Prozent von den 192 Millionen Euro, die 2014 für öffentliche Inserate, die nicht gelesen werden, hinausgeworfen wurden … Es wird auch die Mehrwertsteuer für Museumsbesuche angehoben. Für das Jahr 2012 werden rund 26 Millionen Besucher und Besucherinnen angegeben. Auch diese Zahl ist von der Statistik Austria. Wie lächerlicher gering die Mehreinnahme durch die dreiprozentige Anhebung der Mehrwertsteuer auf Eintrittskarten für Museen entfallen wird, das will gar nicht mehr gerechnet werden.

Eines ist aber gewiß, auf die Anhebung der Mehrwertsteuer auf kulturelle Leistungen hätte allein dadurch verzichtet werden können, daß – äußerst großzügig gerechnet – die Schaltung von öffentlichen Inseraten um – sehr großzügig gerechnet – 20 Prozent reduziert werden würde. Zwanzig Prozent weniger Ausgaben für öffentliche Inserate, die nicht gelesen werden, überträfen bei weitem die Mehreinnahmen durch die dreiprozentige Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Kino, Theater, Museen …

Das Signal aber durch die Anhebung der Mehrwertsteuer auf kulturelle Leistungen ist ein verheerendes. Und die massive Schaltung von öffentlichen Inseraten und dadurch massive Förderung vor allem dieser hier namentlich genannten drei Medien der gutter press ist ebenfalls ein verheerendes Signal.

Umsichtig kann das nicht genannt werden. Außer, diese Regierung will dieses Land tatsächlich in ein kunst-, kultur- und geistloses Land verwandeln, mit der Vertreibung der Menschen aus den Kinos, aus den Theatern, aus den Museen und einer Hintreibung vor allem zu den Umsonstblättern, die aber für die Steuerzahler und Steuerzahlerinnen nicht gratis sind, in denen zwar nicht die öffentlichen Inserate gelesen werden, aber umso gieriger der von diesen selbst verbreitete Schund, und den noch zumeist in einem Deutsch, das den Verdacht nährt, es handle sich hierbei um kostenlose und automatisierte Übersetzungen, wie sie im Internet so zahlreich angeboten werden, aus irgendeiner Sprache in die deutsche …

Umsichtig aber war beim Kritzeln dieser Steuer… ein Minister. Nämlich Josef Ostermayer. Umsichtig war er aber nicht als Kulturminister, umsichtig war er als Konsument. Denn, wie ebenfalls in der verwichenen Woche zu lesen war, habe er verhindert, daß die Mehrsteuer auch auf Bücher erhöht werde, weil er nämlich ein Bücherwurm sei … Josef Ostermayer kann als glücklicher Steuerzahler vorgestellt werden, der als einziger steuerzahlender Konsument in Österreich für sich allein verhindern konnte, auch noch mehr für Bücher zahlen zu müssen …

Demur – Ein Schmutzroman

Bei diesem Roman war es nicht notwendig, zu fragen, wer sollen die Figuren sein, wann und wie den Roman beginnen, wann und wie und mit wem den Roman enden lassen. Die Wirklichkeit sorgte für den Einstieg. Menschen, die aus dieser Wirklichkeit gekannt werden, sind die Figuren dieses Romans. Die Wirklichkeit sorgte auch für den Ausstieg. Im Gegensatz zum dritten und letzten Schmutzroman „Österreich“ will aber Demur – unsicher und zaghaft, noch nicht bereit, den letzten Schritt zu gehen, das Romanhafte also endgültig hinter sich zu lassen – sich selbst noch als Roman zu erkennen geben, mit dem Schluß, der das Rätsel löst, worum es sich bei Demur handelt, nämlich um einen Roman.

Demur - Ein Schmutzroman - Bernhard Kraut - 2015In 482 Kapiteln Seiten erzählt die Wirklichkeit in Demur von einer Wirklichkeit, die naturgemäß, aber auch menschgemäß nicht die einzige ist, die es gibt, mit diesen ihren Menschen. Soher die angemessenste Form, einen Zeitroman noch zu schreiben, also nichts mehr zu konstruieren, nichts mehr zu erfinden, nichts mehr sich auszudenken, um etwas über die Wirklichkeit noch zu sagen, sondern es der Wirklichkeit zu überlassen.

Demur war von seiner ersten Zeile an nie etwas anderes als ein Roman. Wenn auch fälschlicherweise angenommen wurde, es handle sich um einen „Blog“. Es wurde zwar die Technik verwendet, die üblicherweise für einen Blog verwendet wird, aber es wurde niemals daran gedacht, einen Blog zu schreiben, sondern immer nur daran, diesen Roman schreiben zu lassen. Wenn „Roman en carte postale“ erschienen sein wird, mit dem dann endgültig die Technik, die sonst für Blogs verwendet wird, aus dem Haus geschafft sein wird, wird genauer verstanden werden können, weshalb diese Technik für diesen, aber nicht nur für diesen Roman ihren Reiz, mehr noch, ihre Notwendigkeit und Berechtigung hat. Zugleich muß noch geschrieben werden, daß Demur niemals, wie angenommen werden könnte, als Fortsetzungsroman gedacht war. Das hätte einer Zuversicht, aber auch eines Planes für Jahre bedurft. Das gibt es nicht. Die Zuversicht. Die Pläne. Die Jahre.

Und was diesen Zeitroman zu einem Schmutzroman macht, ist menschgemäß zuerst die Wirklichkeit, die ihn schrieb, und dann auch die Technik, mit der seine 482 Kapitel in ein Buch überführt wurden. Die Konvertierungsprogramme gehören ebenfalls zur Wirklichkeit und erzeugen durch die Fehler, wie sie durch die automatisierte Konvertierung passieren, ein weiteres Bild der Wirklichkeit. Von der Gestaltung her ist der Roman schmutzig, durch die automatisierte Konvertierung sind zahlreiche Fehler in den Roman gekommen, die es davor nicht gab.

Freilich. Alles hätte händisch bereinigt werden können. Die Fehler hätten händisch korrigiert werden können. Der Roman hätte händisch ansehnlich gestaltet werden können. Aber damit wäre bloß die schmutzige Wirklichkeit beschönigt und also verfälscht worden.

Es wurde eine ISBN-Nummer – 978-7335-3649-3 – angefordert, um unter dieser Demur für immer auffindbar und bestellbar zu machen … Das allerdings wäre absurd, die Wirklichkeit läßt sich unter keiner Nummer finden und bestellen. Mit einer Veröffentlichung von Demur als sogenanntes E-Book unter dieser Nummer bei diesem Unternehmen, bei dem die ISBN-Nummer erworben wurde, hätte wohl mit der Zeit Geld eingenommen werden können. Aber mit dieser Wirklichkeit, wie sie sich in Demur zeigt, will kein Geld verdient werden.

Es ist eine Wirklichkeit, die nicht zu bestellen, sondern abzubestellen ist, und das geht nicht über eine Nummer, sondern …

Aber um etwas abbestellen zu können, ist es auch notwendig, es zu kennen, sich also in diese schmutzige Wirklichkeit zu begeben … Aus diesem Grunde ist Demur hier veröffentlicht – als Einstieg zum Ausstieg:

Demur – Ein Schmutzroman

Referentin FPÖ-NR Barbara Rosenkranz und Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck in einem Bio-Hotel beim „Zuerst!-Lesertreffen“

Es will hier gar nicht darüber gesprochen werden, wer wo wen trifft – das ist ohnehin bekannt, allzu bekannt. Aber wie diese Menschen untereinander – selbst zueinander sind, wie sie miteinander umgehen, das zeigt doch, wie sie tatsächlich sind, gerade also im Umgang gegen Menschen ihres Kreises selbst, nicht nur gegen andere außerhalb ihres Kreises, beispielsweise gegen jene, die sie nicht als „inländische“ Menschen bezeichnen, sondern als, wie etwa auch ein Pg. von Barbara Rosenkranz vor nicht allzu langer Zeit, „Höhlen…

Ekat Lesertreffen Zuerst - Rosenkranz - HaverbeckBei dem „Lesertreffen“ der Zeitschrift „Zuerst!“ an diesem Wochenende kam es, wie ein – es darf angenommen werden, in Deutschland einschlägig amtsbekannter  – rechter Kreisverband auf der Plattform des Unternehmens Facebook berichtet, zu einem „Eklat“ (wie in der Collage abgebildet). Die hochchristliche Auschwitzleugnerin und Pegida-Befürworterin Ursula Haverbeck, kann gelesen werden, wurde zum „Lesertreffen“ „schriftlich eingeladen“ und dann „hinausgeworfen“ …

So also wird in diesem Kreis mit Menschen verfahren, zuerst werden sie eingeladen, und dann … Das ist Tradition, Brauchtum in diesen Kreisen, wie schon aus der Geschichte, die auch eine Ursula Haverbeck umschreiben möchte, nur zu bitter bekannt.

Das ist das „Lesertreffen“, für das NR Barbara Rosenkranz als Referentin angekündigt war, die eine in das österreichische Parlament Gewählte ist.

Aber, wie weiter gelesen werden kann, läßt sich eine Holocaustleugnerin nicht hinauswerfen, sie verließ nach einer regen Diskussion selbst dieses Treffen der …

Jedoch, das soll nicht verschwiegen werden, es gibt auch Solidarität in diesen Kreisen, mit der hochbetagten Holocaustleugnerin …

„Unzählige der über 400 angereisten Teilnehmer zeigten sich solidarisch mit der großartigen Dame und würdigten ihren ungebrochenen Einsatz für Deutschland und ließen es schlußendlich zu einem Eklat kommen.“

NR Barbara Rosenkranz war für dieses Treffen als Referentin angekündigt. Wenn sie, also die auch Abgeordnete des österreichischen Parlaments ist, tatsächlich anreiste, um ihr Referat zu halten, wäre es doch interessant zu erfahren, ob sie ebenfalls sich solidarisch zeigte – Deutschchristmutter mit …

Übrigens, angekündigt war auch Alexander Dugin. Zu dem wurde erst an diesem Wochenende erneut etwas geschrieben: Strache gefällt, daß ihm Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

Wer ist Ochsenreiter? Das ist der Chefredakteur von „Zuerst!“, der für die „Zur Zeit“ von NR Wendelin Mölzer für die Ausgabe vom 6. bis 12. März 2015 einen Kommentar schreiben durfte: ZZ-NR Wendelin Mölzer lädt Manuel Ochsenreiter zum Kommentar ein, der Johann Gudenus zum Interview lädt … Und wie dem gudenus’schen Interview entnommen werden kann, ist dieser nach seiner politischen Herumsitzerei ein erster Anwärter für eine Professur der Zeitgeschichte in der Folge von …

FPÖ Zur Zeit PegidaNS Wie der Collage entnommen werden kann, hat Ursula Haverbeck erst am 13. Dezember 2014 wieder bekräftigt, daß es „den Holocaust nicht gegeben haben kann.“ Deshalb kann sie hier auch klar und unmißverständlich als Holocaustleugnerin bezeichnet werden. Sie selbst wird sich wohl nicht als Leugnerin bezeichnen, vielleicht als Wahrheitsfechterin. Einerlei, sie interessiert nicht. Es interessiert auch nicht, was sie leugnet oder sie als Wahrheit benötigt. Von Interesse ist hier einzig, in welchen Kreisen Menschen, die in das österreichische Parlament gewählt sind, verkehren, welche geschichtlichen Auffassungen auch einer in einem Gemeinderat und Landtag Zeitversitzender vertritt. Und das sollte vor allem die Wählenden in Österreich interessieren, ehe sie Pgs. der FPÖ wählen, die dann ihre steuergeldfinanzierte Arbeitszeit für die ihre Vergangenheit hyporeich verschwenden.

NS Einem aber kann Ursula Haverbeck zugestimmt werden, aber in keiner Weise in ihrem Sinn, weshalb es eine „Schande“ sei, daß „solche Politiker …“ und ein wenig adaptiert und selbst zu vervollständigen …

Ach, liebe Wählende, eine Schande ist es vielmehr, daß solche Politiker und Politikerinnen immer noch gewählt werden, die doch in keiner Weise

Strache gefällt, daß ihm das Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

Die Plattform des Unternehmens Facebook hält doch allenthalben Erheiterndes parat, genauer, die Menschen, die sich auf dieser präsentieren, wie beispielsweise He.-Chr. Strache … Bei aller Heiterkeit darf jedoch nicht vergessen werden, daß er, Strache, dem gefällt, was Strache postet, was altgesinnungsgemäß wieder Ochsenreiter gefällt, ein ernstes Thema anspricht, nämlich die „Lügenpresse“ …

He-Chr Strache - Ein Zahntechniker sucht nach seinem PlatzFür einen Mann, der von der Vorsehung meint auserwählt zu sein, einmal Bürgermeister von Wien, dann wieder Bundeskanzler von Österreich zu werden, ein adäquates Thema, mit dem er sich ernsthaft zu beschäftigen hat, das steht außer Frage. Er wird wohl, mag er sich noch so recht auserwählt fühlen, weder Bürgermeister noch Bundeskanzler werden, denn die Vorsehung ist schon vor langer Zeit aus Österreich ausgewandert und staatenlos geworden, sie ist also nicht mehr wahlberechtigt. Nur Freiheitliche fühlen und leiden vor allem noch unter dem Phantomschmerz, daß die Vorsehung nicht mehr im Land ist. Entweder schmälern die doch noch recht starken Phantomschmerzen das Denkvermögen, oder er, Strache, wurde bislang beispielsweise weder von Dugin noch von Ochsenreiter darüber aufgeklärt, daß es nicht ausreicht, sich auserwählt zu fühlen, sondern er muß auch gewählt werden … Es kann aber auch eine Mischung aus Unaufgeklärtheit und Phantomschmerz dafür verantwortlich …

Und in seinem Fall ist sogar die Vorsehung unschlüssig, was aus ihm … sie würde wohl, wäre sie noch wahlberechtigt, nicht zur Wahl gehen. Hier aber können wahlberechtigte Menschen He.-Chr. Strache beistehen, mit ihren Stimmen ihn daran erinnern, daß er doch einen schönen Beruf hat, sie können ihn in seinen alten und ihm angemessenen Beruf des Zahntechnikers zurückwählen. Dafür würde er ihnen, den Wählenden, wohl sogar unendlich dankbar sein, ihn endlich auf den für ihn vorgesehenen und also für ihn nicht entfremdeten Zahntechnikberufsplatz im Leben zu wählen …

Aber auch ein Zahntechniker hat seine Meinungen, die in einer Demokratie nicht ungehört bleiben dürfen, seine Sorgen dürfen nicht ignoriert werden, beispielsweise seine Sorge, daß die Presse eine „Lügenpresse“ … Das darf selbstverständlich nicht so verallgemeinernd über die Presse gesagt werden, wie es He.-Chr. Strache macht. Aber der Beruf eines Zahntechnikers läßt es wohl zeitlich nicht zu, sich ausgiebig zu informieren, zu recherchieren, um mit konkreten Beispielen es zu untermauern. Damit der Zahntechniker aber in Hinkunft ein konkretes Beispiel für die „Lügenpresse“ anführen kann, da kann ihm geholfen werden, dabei kann er unterstützt werden, sogar mit einem doch noch recht aktuellen konkreten Beispiel: die Berichterstattung der „Zur Zeit“ über eine Broschüre … Jedoch, das ist nur ein Beispiel unter recht vielen – und nicht einmal das aktuellste, wie erst berichtet … Er, der Zahntechniker, kann aber auch konkret darauf hinweisen, wenn er wieder einmal über die „Lügenpresse“ spricht, daß Medien, wie etwa der ORF, einem Obmann einer Partei Sendezeit zur Verfügung stellen, in der er, der Obmann, bestätigt, wie unverschämt in Medien gelogen wird …

Aber scheltet den Zahntechniker nicht allzu sehr dafür, daß er pauschalierend über die Presse spricht, daß er aus fragwürdigen und höchst obskuren Quellen seine Informationen trinkt. Schließlich ist das nicht seine Aufgabe, nicht sein Beruf, kein Steuergeld steht ihm zur Verfügung, die ihn tränkenden Informationen auf ihren Glaubwürdigkeitsgehalt hin zu überprüfen. Freilich, wäre er Bundeskanzler, Bürgermeister oder auch nur ein Abgeordneter im österreichischen Parlament, dann sähe die Sache gänzlich anders aus, dann wäre er dafür heftig zu schelten …

Und es ist auch rührend, geradezu herzerweichend, wie er, der Zahntechniker, immerzu sich in die Nähe dieser Personen versucht zu schreiben. Aber die Illusion sollte er doch aufgeben, daß sie ihn, den Zahntechniker, den kleinen Mann aus dem Volke, je in ihre erstklassigen Hotels einladen werden, mit ihm an den besten Adressen verkehren werden wollen, auch wenn sie recht viel davon sprechen, für das Volk etwas über zu haben – ja, sie haben etwas über, die Groschen nämlich, die überbleiben, wenn sie den Steuergeldschilling verpraßt haben … Der Zahntechniker probiert es nicht nur auf Facebook, auch auf der Plattform des Unternehmens Twitter, auf der übrigens gelesen werden kann, wie etwa Alexander Dugin oder Manuel Ochsenreiter beurteilt werden … es fallen Wörter wie „Faschist“, „Neonazi“ und so weiter und so fort …

Und eines noch, es ist schön zu sehen, daß er, der Zahntechniker liest … Was für ein hoffnungsvolles Zeichen, Bildung will ihm nicht fremd bleiben … Freilich wäre es höchst bedenklich, läse er als Bundeskanzler, Bürgermeister oder bloß Abgeordneter des österreichischen Parlaments die Produkte beispielsweise eines Harvey Friedman und gar noch als Anleitung zu seinem politischen und im besonderen finanzpolitischen Handeln – es wäre nicht nur bedenklich, sondern höchst gefährlich für eine gedeihliche Entwicklung des Landes … Aber in seinem Beruf als Zahntechniker kann er mit solchen Produkten nichts anfangen und vor allem nichts anstellen. Außer menschgemäß, Harvey Friedman kommt auf die Idee – und ihm ist alles zuzutrauen -, ein Zahntechnikbuch zu schreiben … in diesem hoffentlich nie eintretenden Fall könnte dann nur eines gesagt werden: arme malträtierte Patienten, arme gequälte Patientinnen, die von einem ausschließlich nach friedmanscher Anleitung arbeitenden Zahntechniker He. -Chr. Strache  …

ZZ-NR Wendelin Mölzer lädt Manuel Ochsenreiter zum Kommentar ein, der Johann Gudenus zum Interview lädt

Welchen Ruf Manuel Ochsenreiter in Deutschland hat, mag selbst recherchiert werden. Ein Hinweis bloß dazu. Es gibt aktuell Aufregungen darüber, daß NR Barbara Rosenkranz als Referentin beim „Lesertreffen“ der „Zuerst!“, dessen Chefredakteur Manuel Ochsenreiter ist, angekündigt ist, das zwischen dem 6. und 8. März 2015 stattfinden soll. Im Zusammenhang mit dieser Zeitschrift fallen Bezeichnungen, wer sich noch wundern kann, mag sich wundern, wie „rechtsextremistisch“ …

Manuel Ochsenreiter - Alexander Dugin - MenschenrechtsimperialismusIn der von NR Wendelin Mölzer geführten „Zur Zeit“ in der Nummer 10 vom 6. bis 12. März 2015 ist ein Gastkommentar von Manuel Ochsenreiter veröffentlicht. Ein Chefredakteur lädt also einen altgesinnungsgleichen Chefredakteur ein. Aber es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Wendelin Mölzer und Manuel Ochsenreiter – Mölzer ist ein in das österreichische Parlament gewählter Chefredakteur, Ochsenreiter ist nur ein Chefredakteur. Das spricht für die Wählenden in Deutschland, für jene in Österreich aber …

Johann Gudenus - Manuel OchsenreiterEin Altgesinnungsaustausch muß also gepflegt werden. Ein Freiheitlicher lädt Ochsenreiter ein, einen Kommentar zu schreiben, dafür lädt Ochsenreiter beispielsweise Johann Gudenus zum Interview. Es wird nun vielleicht auch Dankbarkeit, welch ehrenreiche Eigenschaft, und Treue dabei sein, dafür, daß Johann Gudenus in englischer Sprache sich als Mann ausweisen kann, der viel von Weltpolitik und Geschichte versteht:

„You once said that the Western media reports about Russia remind you of „pre-war rhetoric.“ Isn’t that a bit exaggerated?

Gudenus: Not at all. We should look at propaganda from previous wars. We are now experiencing exactly the same. A Country and its political leadership are completely demonized, at the same time it advertises ist own military capabilities. Putin stands for everything that is bad. Our media and politicians berate him as aggressive, devious, dishonest and dangerous. The first Hitler comparisons did not take long to come. Who operates such reporting wants to incite the People in this Country.“

Ach, in die Schuld getriebenes armes Deutschland des Adolf Hitler, ach, in die Schuld getriebener armer Vladmir Putin – oh, Vatergudenus …

Zuerst Barbara Rosenkranz Zur ZeitUnd wer von Freiheitlichen in Österreich mit Stolz empfangen wird, ist für einen Ochsenreiter der rechte Mann ebenfalls für ein Interview, aber eines in deutscher Sprache . Vielleicht deshalb nicht in englischer oder russischer Sprache, weil in einer anderen Sprache als der deutschen es wohl höchst schwierig wäre, ein solches Wort zu komponieren: „Menschenrechtsimperialismus“ … Ochsenreiter ist also nur mit den Klügsten unter den Klugen unterwegs: Johann Gudenus und Alexander Dugin und …

Alexander Dugin ist für das „Lesertreffen“ neben Barbara Rosenkranz ebenfalls angekündigt, aber auch ein Menno Aden. Ebenfalls nicht mehr unbekannt. Zuerst fiel er in der „Zur Zeit“ mit einer geschichtlichen Betrachtung auf, deren Qualität ebenbürtig nur eines Johann Gudenus …

Zuerst Rosenkranz im erstklassigen Hotel mit Weitblick zum VolkeBleibt noch die Frage, wo soll dieses „Lesertreffen“ stattfinden? An diesem Wochenende. Beim Volke altgesinnungsgemäß – in einem „erstklassigen Hotel“, wie soeben zu erfahren war … Ochsenreiter, Dugin, Rosenkranz, Mölzer, Gudenus, Strache und weitere aus dem Altgesinnungskreise sind stets bei dem Volke, das ja bekanntlich die besten Adressen sein eigen …

 

Vizebürgermeister Hannes Stiehl teilt Michael-„Linke-sind-die-heutigen-Nazis“-Mannheimer

FPÖ - SPÖ - Hannes Stiehl - Michael MannheimerWie der Collage entnommen werden kann, teilt und verbreitet Hannes Stiehl auf der Plattform des Unternehmens Facebook allenthalben Kommentare von Michael Mannheimer, aber nicht auf seiner Seite als Privatmann, sondern auf seiner als Politiker. Und das nicht irgendwann vor Jahren, sondern jetzt im Februar und im März des Jahres 2015 – in der Zeit der Verteilungsgespräche zwischen FPÖ und SPÖ in Kaltenleutgeben und auch weiter als neuer Vizebürgermeister in Kaltenleutgeben …

FPÖ holt sich die SPÖ in KaltenleutgebenEs wird in den Gesprächen kein Thema gewesen sein, welche Meinungen von Michael Mannheimer Hannes Stiehl teilt und verbreitenswert findet, also „bloß“ jene gegen Menschen, die – das kann in der Collage gelesen werden, es will nicht einmal zitiert werden, er wird von der SPÖ also nicht gefragt worden sein, was er beispielsweise von der Meinung des Michael Mannheimer hält oder diese gar teilt:

„Sozis arbeiten heute mit denselben Methoden wie damals die Nazis, um ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen. Linke sind die heutigen Nazis.“

Wahrscheinlich wäre das der SPÖ in Kaltenleutgeben selbst höchst absurd und gänzlich fehl vorgekommen, das Hannes Stiehl zu fragen, da sie ja Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen sind, und die Diffamierung von „Sozis“ und „Linken“ als „heutige Nazis“ soher sie gar nicht betrifft und gar noch betroffen machen kann. Und jetzt ihn, den zum Vizebürgermeister an ihrer Seite Gewordenen, das zu fragen, unpassend und ungehörig?

Wer Michael Mannheimer ist? Auch dazu in der Collage als eine erste Information ein Artikel. In Deutschland werden seine Meinungen an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, hingegen in Österreich verbreitet ein Polizist … Und wird dafür an der Seite der SPÖ zum Vizebürgermeister …

Links:

FPÖ in der Jahn-Turnhalle in Ried im jahrhundertealten Gesinnungskreis

In die „Jahn-Turnhalle“ in Ried stampfen seit etlicher Zeit Angehörige der identitären Gemein-Schaft, von He.-Chr. Strache aufwärts, um sich am Aschermittwoch zu unterhalten, auf einem Niveau, nun, das kann der FPÖ nicht zum Vorwurf gemacht werden, wird beispielsweise nur an das orfmusi-stadliche Programm gedacht …

Unzensuriert FPÖ Turnvater Jahn MetapediaDaß es in der „Jahn-Turnhalle“ sein muß, auch das will ihnen nicht zum Vorwurf gemacht werden. Das wäre töricht. Ebenso könnte, was absolut töricht wäre, einem Kind vorgeworfen werden, aus welchem Bauch es … Freiheitlichen ist halt eine „Jahn-Turnhalle“ der Geistesgeburtsraum, aus dem sie kommen, heranwachsen und nichts dazu lernen. Und dem Glauben verfallen, das ganze Jahr ist Aschermittwoch und der liebe Herrgott wechselt seinen Namen nach dem Namen des Obmannes ihrer Partei, ehe jetzt für eine lange Weile in seinem Turnerausweis He.-Chr. Strache steht, stand davor auch für eine lange Weile Jörg Haider … Es waren auch andere Namen noch im Turnerausweis, aber die sind bereits zur Unleserlichkeit verblaßt, einmal gab er sich sogar, wenn es nicht falsch in Erinnerung ist, einen weiblichen Namen für eine kurze Weile … Wie auch immer der Name lautet, kurzweilig ist es nie, langweilig ja, die Witze mit einem so langen Bart, als ihn Friedrich Ludwig Jahn trug …

Daß es in der „Jahn-Turnhalle“ sein muß, das macht bloß allzu deutlich, woher Freiheitliche kommen, wo Freiheitliche bleiben wollen, und es kann ja auch irgendwie verstanden werden, so ein bierdunstwarmer Raum verströmt Sicherheit, das Schunkeln wiegt in beruhigenden Schlaf, die Stimme des lieben Herrgotts ist keine fremde, und was er erzählt, strengt geistig nicht an, vermittelt, nicht dumm zu sein, schließlich sind ja seine bartlangen Inhalte auf Anhieb zu verstehen …

So wird es recht verständlich, daß der altgesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft es ganz und gar nicht gefallen kann, wenn im für sie so nahen Berlin eine Schule nicht mehr nach „Turnvater Jahn“ heißen will, und sich also mit März 2015 umbenennt. Eine Welt, ihre Scholle muß für sie versinken, wenn in ihrem gelobten Land eine Schule nicht mehr den Namen des Turnvaters tragen will, in dessen Halle in Ried Jahr für Jahr ihre lieben Hergotte in der Krachledernen …

Unzensuriert FPÖ Turnvater Jahn Heinrich HeineZur Umbenennung der Schule will hier weder eine negative noch eine positive Bemerkung angebracht werden. Das interessiert nicht. Was aber interessieren sollte, vor allem die Wählerinnen und Wähler in Österreich, ist, wofür Turnvater Jahn nach wie vor steht, und auch die Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert führt das mit ihren Kommentaren

„‚reinrassig gewachsenes Stück Deutsches Biofleisch‘; eine Polackin. Die sind immer zur Stelle wenn es darum geht deutschen Interessen zu schaden.“

sofort wieder vor Augen, wie in der Collage gelesen werden kann. Auch diesmal kann die Schreibstaffel sofort mit Zustimmung … Wer nicht wissen sollte, wer Friedrich Ludwig Jahn war, kann es auf „Wikipedia“ nachlesen. Allerdings ist das eine Site, die manchen „linksextremistisch und deutschfeindlich“ altgesinnungsgemäß scheinen will, deshalb wird auf „Metapedia“ verwiesen, vor allem auch deshalb, weil „Metapedia“ klarer formuliert, was und für wen gewisse Vergangenheitsfiguren eine recht hohe Bedeutung auch heute noch haben, wer weiter zu ihnen altgesinnungstreu … Und auch, daß es nicht heißen kann, es werden ihre Wissensquellen nicht beachtet. Ihre Wissensquellen zu verwenden, hat auch einen bequemen Nebeneffekt, muß zugegeben werden, sie entbinden nämlich der Interpretation, denn diese ihre Quellen sagen selbst alles überdeutlich aus, was von ihnen zu halten ist, was von ihnen zu erwarten ist. Im Grund nur alles, was schon einmal gescheitert ist, den Menschen nicht zum Wohle gereichte.

Schreibstaffel Unzensuriert zu Turnvater JahnUnd wie es auch damals zuging, als Ludwig Friedrich Jahn lebte, darüber hat Heinrich Heine schon ausführlich geschrieben, wie hier nachgelesen werden kann – menschenfreundlich war es in keiner Weise

Die von FPÖ-NR Wendelin Mölzer geführte ZZ über homosexuelle Gesinnungsbrüder und Holocaust

Eine besondere Nummer kurz darauf schiebt gleich noch einmal G. Schneeweiss-Arnoldstein in der Ausgabe der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ vom 27. Februar bis 5. März 2015. Es ist die Nummer 9, also eine verdrehte 6, wie passend zu dem schneeweiss’schen Wüten unter der Schlagzeile „Die Homowerber und der Holocaust“ …

FPÖ-Zur Zeit 9 - 27-02-2015 Rechtewerber HolocaustAber die arnoldsteinsche Nummer interessiert nicht wegen des Wütens, es ist auch keine Verteidigung von homosexuellen Menschen, denn dafür liefert G-Punkt nichts, auf das zu antworten es wert wäre. Es erreicht ja nicht einmal mehr das Niveau des Provinziellen. Er spritzt sogar für den geistig anspruchslosesten Diskurs unfruchtbaren Samen …

Interessant daran aber ist, wen er mit seinem Giftsamen anspritzt. Es spritzt David Berger und Daniel Krause an. Und Schneeweisschen schafft es einen ganzen langen Artikel nicht, wenigstens einmal zu erwähnen, daß sie gesinnungsgemäß eigentlich rechte Brüder sind. Es zeigt aber auch, wie in dieser rechten Gesinnungsgemein-Schaft miteinander umgegangen wird …

FPÖ-Zur Zeit 9 - Rechtewerber und HolocaustUnd was NR Wendelin Mölzer seinem G. Schneeweiss-Arnoldstein nicht schreiben läßt oder nicht veröffentlichen läßt, darf hier nachgeholt werden (die Quellen der Zitate können den Collagen entnommen werden):

„Doch die Ära Berger wurde vor allem zur Geschichte einer sich immer weiter beschleunigenden Eskalation, die nur mit einem Knall enden konnte. In knapp 20 Monaten fuhr Berger die ganze unappetitliche Palette an Misogynie, Rassismus, Islamfeindlichkeit, Lesben- und Transgenderfeindlichkeit, Antifeminismus, Biologismus, Queer- und Linkenbashing, Ageism, Lookism, Virilismus und Antisemitismus auf. Und das in seinem höchsteigenen Stil aus narzisstischen Peinlichkeiten, kruder Theoriebildung aus Halbwissen und eigenen Phobien. Seine Angriffe auf KollegInnen und nicht in sein Weltbild passende Gruppen und Institutionen zielten oft weit unter die Gürtellinie. „

„Krause stellte sich als Gymnasiallehrer aus Unna vor, und sagte live: ‚Mich persönlich interessiert Auschwitz privat überhaupt nicht. Ich beschäftige mich lieber mit dem IS-Terrorismus, mit dem Islamismus. Mir geht sogar die Massentierhaltung emotional näher, als Auschwitz. Alle 20 Minuten sterben sechs Millionen Tiere, das geht mir emotional viel näher!‘ Daniel Krause ist kein Unbekannter. Der Lehrer für Politik, Deutsch und Pädagogik war vor zweieinhalb Jahren auf einer Kundgebung von ‚Pro NRW‘ in Köln ans Megafon getreten und hatte gegen Moslems gewettert und deren homophobe Haltung angeprangert. Islamisten machten ihm mehr Angst als Nazis. Das war nicht seine erste Entgleisung.“

FPÖ-Zur Zeit 9 - 2015 - Rechtewerber und HolocausDarüber läßt NR Wendelin Mölzer nichts berichten. Was nicht sein darf, darf nicht sein, also schwule Rechte …

Das Gesinnungsgemäße aber qualifizierte sie für – vieles, wohl auch in der identitären Gemein-Schaft, auch für das, was Wendelin Mölzer noch ist, auch für den Führungsposten in der ZZ

Die pro nrw, zur Erinnerung, mit der pro nrw wäre Harald Vilimsky so recht gerne im Europäischen Parlament gesessen

G. Schneeweiss-Arnoldstein widmet sich ausführlich finanziellen Unregelmäßigkeiten, bei seinem Wüten gegen David Berger … Das ist ja auch in Österreich hypogut bekannt, wie es um die finanziellen Gebarungen im Lager der …

So sind also die schneeweiss’schen „Homowerber“ eigentlich … und die arnoldsteinsche Schlagzeile hätte lauten müssen: „Die Rechtewerber und der Holocaust“ …

PS Es ist wieder eine recht besondere Nummer, für die der in das österreichische Parlament Gewählte veranwortlich ist. Nur der Vollständigkeit halber, aber nebenher noch: diesmal empfiehlt Helge Morgengrauen wieder zur Wiederlesung Robert Hohlbaum … Eine recht flotte Nummer: Georg Immanuel Nagel über „geschichtspolitische Dogmen als Staatsreligion“, Walter Seledec über Kriegsverbrecher Alexander Löhr mit „dem Bewusstsein der Unschuld“ und noch einmal Georg Immanuel Nagel über „Hilfsvölker und Zersetzung des deutschen Volkes“ und eben G. Schneeweiss-Arnoldstein über Gesinnungsbrüder, die plötzlich nur noch …

FPÖ-NR Wendelin Mölzer läßt für Kriegsverbrecher Alexander Löhr Geschichte zurechtschreiben

Es paßt altgesinnungsgemäß dazu, daß NR Wendelin Mölzer den Einsatz von Walter Seledec für Alexander Löhr veröffentlicht genau in der Ausgabe vom 27. Februar bis 5. März 2015, in der er auch Georg Immanuel Nagel über Verbrechen gegen die Menschlichkeit als „sogenannte ‚Menscheitsverbrechen'“ schreiben läßt,  die als „geschichtspolitische Dogmen zur juristisch verordneten Staatsreligion erhoben“ worden seien …

FPÖ-ZZ 9 Wendelin Mölzer - Walter Seledec - Alexander LöhrEin Abgeordneter des österreichischen Parlaments läßt im Februar 2015 schreiben:

„Löhr, 1945 schon in Sicherheit in Österreich, ging freiwillig nach Jugoslawien zurück, um seine Soldaten im Bewusstsein seiner Unschuld nicht im Stich zu lassen.“

Eine Auslieferung ist also für Walter Seledec eine freiwillige Rückkehr …

Was von diesen Ausführungen des Walter Seledec, veröffentlicht von einem Abgeordneten des österreichischen Parlaments, zu halten ist, das schreibt Walter Seledec selbst genau, bereits in seinem ersten Absatz, in dem er alles sagt, was zu ihm zu sagen ist, auch wenn er, Seledec, meint, er schreibe über andere, gegen andere, so liefert er doch bloß ein alles kenntlich machendes Psychogramm seiner selbst:

„In welch schrecklicher und moralisch fragwürdiger Zeit und Gesellschaft wir leben, wird uns immer wieder durch barbarische Einzelaktionen im öffentlichen Leben bewusst. Die schweigende ‚öffentliche Meinung‘ trägt an diesen beispiellosen Aktionen Mitschuld, ja sie fordert die Geschichtsfälscher und selbsternannten Gutmenschen geradezu heraus, uns ihre Sicht der Dinge und der Geschichtswahrnehmung aufzuzwingen. So wird die Zahl der Motivation jener Handlungen, mit welchen versucht wird, die Geschichte neu zu schreiben und mit der Brandfackel der Rache durch unser Land zu ziehen, immer größer.“

Walter Seledec - Alexander Löhr Zur Zeit 9-2015Und was ist für Walter Seledec das für eine „barbarische Einzelaktion“, das ein Abgeordneter des österreichischen Parlaments veröffentlichen läßt? Es ist das Abhängen einer Gedenktafel für einen Kriegsverbrecher.

Zur Zeit FPÖ Hinauswahl alles allen politischen GremienDaß das von Walter Seledec Preisgegebene nicht „immer größer“ wird, das können nur die Wähler und Wählerinnen verhindern, indem sie einer „schrecklichen und fragwürdigen“ Gemein-Schaft in jedweder Wahl nicht mehr Stimmen zugestehen, als es für eine Demokratie verträglich ist, in Prozenten ausgedrückt: nicht mehr als 0,88 Prozent …

I. Nagel schreibt für FPÖ-NR-Mölzer über Menschheitsverbrechen: „Geschichtspolitische Dogmen erhoben zur Staatsreligion“

Um das in der Nummer 9 vom 27. Februar bis 5. März 2015 in der für und von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ von Georg Immanuel Nagel über „das geleugnete Morden“ Geschriebene in seiner Aussage richtig einordnen zu können, ist daran zu erinnern, was John Gudenus bereits 1995 zu den Gaskammern sagte: „Ich halte mich da raus! Ich glaube alles, was dogmatisch vorgeschrieben ist.“ Damals mußte er sein Parlamentsmandat zurücklegen. Jahre später wurde er aufgrund anderer revisionistischer Aussagen wegen „Wiederbetätigung“ angeklagt und …

FPÖ-ZZ 9 2015 Georg Immanuel Nagel - Menschheitsverbrechen und StaatsreligionEin Gudenus ging, ein anderer Gudenus kam, aber sonst

Und nun schreibt, im Februar 2015, Georg Immanuel Nagel für einen in das österreichische Parlament Gewählten:

„Verbrechen von Deutschen werden laufend thematisiert, oft übertrieben; die Opferzahlen steigen im Lauf der Jahre. Verbrechen an Deutschen werden kleingeredet, totgeschwiegen, sogar gerechtfertigt; die veröffentlichten Opferzahlen werden immer kleiner. Kritiker daran müssen damit rechnen, nach den Verhetzungsparagraphen und in Österreich auch nach dem Verbotsgesetz angeklagt zu werden.

Hier werden geschichtspolitische Dogmen zur juristisch verordneten Staatsreligion erhoben. Jahrzehnte der durch die Sieger und ihre linken Helfershelfer betriebenen Umerziehung haben gegen das eigene Volk gerichtete Glaubenssätze fest im politisch korrekten Juste Milieu verankert. In einer Form von negativer Auserwähltheit greift man zu allerlei Superlativen um die Deutschen zum ‚Tätervolk‘ eines sogenannten ‚Menschheitsverbrechen‘ zu weihen. Das millionenfache Morden, Vertreiben und Vergewaltigen von deutschen Zivilisten ist dem Singularitätsdogma im Wege und muss daher totgeschwiegen werden. In religiöser Verzückung ergehen sich die Etablierten und Angepassten in Schuldkult- und Demütigungsritualen. Ein klassischer Topos der antideutschen Ideologie ist die sogenannte ‚Relativierung‘. Vielmehr sind es doch gerade diejenigen, welche beständig bemüht sind, deutsche Opferzahlen herunter zu biegen, die meinen, sie könnten damit Verbrechen relativieren und verharmlosen, um ihre antideutsche Zivilreligion und ihre übersimplifizierte Geschichtspolitik am Leben zu erhalten.“

Zur Zeit FPÖ RelativierungDas also veröffentlicht NR Wendelin Mölzer von der identitären Gemein-Schaft im Februar 2015 … Es ist nebensächlich, wer das geschrieben hat, wesentlich ist, daß es von einem in das österreichische Parlament Gewählten veröffentlicht wird. Es ist auch nebensächlich, ob sich österreichische Behörden mit dem Schreiber dieser Zeilen eingehender beschäftigen werden oder nicht, wesentlich ist, daß der Veröffentlicher von derartigen Zeilen immer noch im österreichischen Parlament sitzt, wobei diese Zeilen nur weitere einschlägige Zeilen sind …

Es wird dem Schreiber, der für die Distanzierung von der Distanzierung ist, ein …, es wird für diesen Schreiber kein einschlägiges Verfahren gefordert, denn er ist bloß ein williger Helfer, vielleicht ein wenig zu viel alleingelassen, vielleicht ein wenig zu hilflos in die Welt gestellt

Von einem Gudenus zum nächsten Gudenus - Hartnäckigkeit der WählerInnenUnd vor allem, Verfahren ändern nichts daran, daß Veröffentlicher von solchen Zeilen im österreichischen Parlament sitzen. Das können nur die Wähler und Wählerinnen ändern …