Schlaflos an der Donau

Kaum ist die Gesinnungsdokumentation Franz Dinghofer zu Ende, bringt die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei einen Kommentar zu George Soros, in der gestrigen Winternacht, um 21.46 Uhr.

Und ihre Schreibstaffel gesinnungsgemäß bereit, bereit wie stets, kurz gesagt, zur Pflichterfüllung der Nachtlosung.

Schlaflos an der Donau, auch ihre Applaudierenden: die vielen zustimmenden Namenlosen …

„Diese Dreckshure Soros Soll doch endlich ans Sterben denken, dieser scheiß Zionist! Dieser Hurensohn gehört vernichtet, denn jeder der die Geschichte kennt, weiß dass das Unheil dieser Welt von seinesgleichen ausgieng und noch immer ausgeht! Auf jeden Fall zähle ich dieses Arschloch nich zur Gattung der Menschen!“

Franz Dinghofer im österreichischen Fernsehen spornt eben an – gesinnungsgemäß zum Antisemitismus …

„Der Ostküstenadel (NWO) hat ihm (nazigeschädigt) Insiderwissen (daher der Reichtum) zugute kommen lassen, um einen Mann für’s Grobe, für die (verständlichen) Rachepläne (NWO-konform) eines gewissen Heinz Alfred Kissinger (‚the brain‘), zu haben.“

„Ostküstenadel“, „NWO“, „Kissinger“, das muß nicht erklärt werden, es gibt dafür einen Begriff: Antisemitismus. Und noch viele weitere Signalwörter des Antisemitismus werden gerade auf dieser Website der zurzeitigen identitären Regierungspartei so gesinnungsgemäß regelmäßig verwendet, wie es regelmäßig Tag und Nacht wird. „Usreal“ gehört dazu, „Rothschild“, eben auch „Soros“, „Talmud“ und so weiter und so schlimmer fort …

„vielleicht sollte ich einmal diesen alten saftsack disziplinieren damit er seine unnoetigen kommentare unterlaesst, und an den alte saftsack: he du der sich an der unteren gesellschaftsschichte masslos bereichert hat halts maul.“

Wenn die Nachtpflicht ruft, kennt auch ein Verbindungswebel mit der Tastaturkerbe zungl888 kein Ruhen, nur eines, auf der Wacht sein, und wäre er in seiner Hofburggalauniform auf einem Ball, er ließe die Tanzkameradin auf dem Parkett stehen und eilte, wann immer der Ruf „Zu den Tastaturen!“ ereilt, zu seiner …

„Soros Wann schließt der alte Sack endlich die Augen ???“

„ENDLICH Disziplinieren müsste man Ihn daselbst und seine Helfer Aber was währe dieser Teufel in Menschengestalt ohne seine BEZAHLTEN Helfer ?“

„Wann stirbt der Irre endlich? Ich hoffe das bei allen kommenden Wahlen, besonders bei der EU Wahl, die Rechtspartein extrem zulegen. Nur so kann man den links grünen Wahnsinn, der Islamisierung Europas, entgegenwirken! Vielleicht ist dieser Schock für Soros so groß, das er endlich das zeitliche segnet! Kein patriotischer Europäer wird diesen Spinner vermissen!“

Wo immer sie stationiert sind, die Patrioten, in den Bergen, in den Auen, die Patriotinnen wachen, allzeit fingertrainert der Order „Zu den Tastaturen!“ in der Sekunde zu …

Franz Dinghofer, eine Dokumentation im endlich ganz nach der Gesinnung der FPÖ entpolitisierten ORF

Nun ist sie gelaufen, die Dokumentation über Franz Dinghofer im österreichischen Rundfunk, und es ist gesinnungsgemäß recht gut gelaufen, also für die identitäre Regierungspartei.

In dieser Winternacht im Februar 19 kann bereits während des Ansehens der Dokumentation über Franz Dinghofer erahnt werden, was die zurzeitige identitäre Regierungspartei stets propagandiert, sie wolle einen entpolitisierten ORF …

Willfährig hat der ORF der identitären Regierungspartei diesen Wunsch nach einem entpolitisierten ORF erfüllt, ihr eine gesinnungsreiche Fernsehnacht geschenkt, mit dieser Dinghofer-Leistungsschau. Zum vollkommenen Fernsehgesinnungsgenuß der identitären Regierungspartei fehlte vielleicht nur noch ein tragend gesprochener Einleitungssatz: Die Führung der FPÖ gibt bekannt …

Ein paar Tage zuvor gab es im Palais Epstein eine Präsentation dieser Dinghofer-Leistungsschau und Alexander Wrabetz sagte brav auf, was ein Mit-etwas-davor-Kanzler von ihm …

Was aus dem ORF werden wird, wenn es weitergeht, wie es bereits los geht, das bekommt durch diese Dinghofer-Leistungsschau ein konkretes Bild: ein Staatsfunk, ein Parteifunk, ein Gesinnungsfunk, bis irgendwann nicht mehr unterschieden werden wird können, ist es ein Staatsfunk, ist es ein Parteifunk, weil die Partei sich als Staat versteht, der Staat ihr ihre Partei ist, und dann wird wohl jedwede Sendung mit tragender Signalmusik unterlegt mit dem pathetischen Satz eingeleitet werden: Die Führung der …

Eine Macherin war wieder dabei, die schon gute Vorarbeit leistete, auch diesmal dabei sein zu dürfen. Das Personal für die Dinghofer-Leistungsschau wurde ganz Gesinnungsfunk ausgesucht. Eine Gudula Walterskirchen, fehlen durfte nicht jener Mann, der die Rolle des Herunterspielers übernahm, fehlen durfte auch nicht der Mann, dem das Kommando zum Erstellen eines Weisenberichts über die identitäre Regierungspartei anvertraut ist, fehlen durfte gesinnungsgemäß schon gar nicht, der Chef …

Und ein Wort durfte in solch einer Dinghofer-Leistungsschau schon gar nicht fehlen: Patriot … Wie oft dieses Wort platziert wurde, es hätte gezählt werden soll … derart aufdringlich wurde product placement noch nie … in diesem Fall richtiger: sentiment placement

Eine so recht liebe Dokumentation und keine Blumen auf dem Tisch, nicht einmal der Chef hat sich eine Blume angesteckt, zu Ehr‘ und Treu‘ des Franz Dinghofer. Dabei. Es gibt eine Blume, die auch mit Dinghofer untrennbar verbunden …

Wer der identitären Regierungspartei eine Patriotin ist, nun, der, wie es heißt, möchte nicht in der Nacht begegnet werden …

Es fehlte eigentlich nur noch Wiesinger, Dinghofer-Künstler, der erzählen hätte können, was er sich beim Gestalten der Dinghofer-Medaille so dachte …

Jetzt, da es so viel Unzufriedenheit gibt, mit einer Feiertagsregelung … Vielleicht bekommt Österreich einen ganz neuen Karfreitag: einen Staatsfeiertag zum Gedenken an Franz Dinghofer. Propagandiert wird ja bereits einer, auf der Website der identitären Regierungspartei …

Dann wäre dann wohl Gesinnungsseligkeit. Einen Gesinnungsdinghoferstaatsfeiertag, dazu einen Gesinnungsstaatsparteifunk — aber wer bekommt und bekommt, will, heißt es, mehr, noch mehr, immer mehr, bis nichts mehr da ist, nur noch der Untergang bleibt, aber dieser dann für alle anderen …

NS Es ist wohl gut, dass diese Dokumentation nur in Österreich gesehen werden darf … so bleibt es wenigstens den Menschen in anderen Ländern erspart, darüber nachzudenken, an was für eine Geschichte wird denn zur Zeit wieder in Österreich gebastelt.

Hendrik M. Broder spricht Gendergaga

Hendrik M. Broder ist ein kluger Mann. Er weiß. Es gibt eine weibliche Form des Wortes „Nazi“ – „Nazisse“.

Er wird lange darüber nachgedacht haben, wie sein handgestützter Kopf es vermuten läßt, wie erklärt er die Entdeckung seiner gravierenden Lücke.

Dann betet er, wie sein gen Plafond gerichteter Blick und seine gefalteten Hände es bezeugen; worum er betet, das soll sein Geheimnis bleiben.

Dann drückt er die Daumen. Beide Daumen. Ganz fest. Wofür? Wohl, daß ihm seine Erklärung der Entdeckung seiner Lücke geglaubt wird. Dafür muß Hendrik Broder seine beiden Daumen nicht ganz toll halten. Das wird ihm auch ohne Daumendrücken geglaubt, seine Lücke entdeckt zu haben. Broder entdeckt viel, das wird gewußt, und was Broder je entdeckt, das wird gewußt, sind seine Lücken.

Sollten Sie in Erinnerung haben, daß der Vorname von Broder „Henryk“ ist und nicht, wie oben geschrieben, „Hendrik“, erinnern Sie sich richtig. Angebracht an dieser Stelle eine Erklärung, weshalb dennoch „Hendrik“ geschrieben wird.

Es ist durchaus vorstellbar, daß der zurzeitige Vizekanzler in Österreich seinem Sohn in Verehrung von Henryk M. Broder dessen Vornamen zueignen wollte. Aber bei der recht bekannten identitärtypischen Schreibkompetenz kann es recht leicht passieren, daß aus „Henryk“, wenn es geschrieben werden muß, ein „Hendrik“ wird.

Für den Sohn des zurzeitigen Vizekanzlers ist es aber ein Glück, daß die Hörschwäche des Vaters nicht eine vollkommene ist … was wäre das für ein Vorname geworden, hätte dieser nicht nur ein nicht enthaltenes „d“ gehört, ein „i“ statt einem „y“, sondern auch noch ein zweites „e“ statt einem „i“ …

Recht besonders seit dem letzten Austausch im Kursalon wird gewußt, was für einen recht besonderen Stellenwert Hendrik Broder beim zurzeitigen Vizekanzler einnimmt, insgesamt in der zurzeitigen identitären Regierungspartei …

Die Sache mit dem Vornamen ist nur eine Vermutung, das muß festgehalten werden. Es will hier nicht so weit gegangen werden, zu sagen, es sind keine Vermutungen, es sind Fakten. So weit, die Ordnung muß aufrechterhalten, die Hierarchie eingehalten werden, darf nur ein Vizekanzler gehen: „Es sind Fakten, es sind keine …“

Es wird, wie es rhetorisch stets schön gesagt wird, bedauert, nicht selbst im Kursalon gewesen zu sein, um mitzuerleben, wie vor allem die drei Herren miteinander ihre Lücken entdeckten.

Hat der Sohn vom zurzeitigen Vizekanzler noch einen zweiten Vornamen? Das würde doch recht passen: Hendrik M. — M. für Michael, benannt nach dem Dritten im Kursalonbunde …

Ob sich der Dritte im Hübnerbunde ein wenig oder gar recht kränkt, daß der Sohn des zurzeitigen Vizekanzlers nicht als ersten Vornamen Michael bekam? Immerhin, wie dicke er es doch hat, nicht nur mit dem zurzeitigen Vizekanzler, sondern überhaupt mit der identitären Regierungspartei …

Hendrik M. Broder ist ein kluger Mann. Er weiß. Es gibt eine weibliche Form des Wortes „Nazi“ – „Nazisse“.

Er wird aber wohl nicht wollen, gerade jetzt in der Stunde der Freundschaftsverfestigung mit den Mannen und Frauen der Hübnerpartei, daß Menschen sich dann auf die Suche nach „Nazissen“ machen. Sie könnten ja entdecken, wie recht hoch heute noch in der Kursalonpartei die Verehrung auch für „Nazissen“ …

Hendrik M. Broder ist ein kluger Mann. Ein weiteres Zeugnis dafür: er beschenkt seine Welt mit einer neuen Sprache, er spricht zur ihr in „Gendergaga“. Den Namen dieser Sprache hat eine ebenso kluge Frau erfunden. Und wer solche Begrifflichkeiten, mehr noch, wer einer bislang namenlosen Sprache einen Namen zu geben vermag, wird zurecht in das Zentrum gerückt, muß im Zentrum jedweder Diskussion den Platz einnehmen, der …

Wie lange das Wort „Nazisse“ schon in Verwendung ist, soll abschließend eine kurze Geschichte aus dem Buch „Söldner für den Anschluss“ von Hans Schafranek erzählen. Zu dieser Zeit waren weder Henryk noch Hendrik auf der Welt, bei Hendrik dauerte es Jahrzehnte und bei Henryk immerhin noch weit über ein Jahrzehnt bis zu deren Geburten. Gendergaga zu entdecken, zu beginnen, Gendergaga zu sprechen, in diese Sprache vertieft sich Broder gar erst Jahrzehnte später. Aber damals, das erzählt kurz beispielhaft auch diese Geschichte aus dem Buch über die „Legion ohne Mission“, wie sie einmal genannt wird, wurde bereits, ohne dafür einen Begriff schon zu haben, bereits gegendert …

„Eines Tages im Oktober 1934 blieb sein Blick auf einem verführerischen Anblick an einem der Nebentische haften. ‚Der strenge und energische Eindruck Ihrer Erscheinung lässt mich Ihre Bekanntschaft ersehnen‘, kritzelte er auf einen Zettel, den er vom Kellner überbringen ließ. Absender: ‚Hotel Bambergerhof, Zimmer 137‘. Die attraktive Dame antwortete tags darauf auf gleichem Wege: ‚Ich muss Ihnen Kummer bereiten, ich bin nämlich keine Nazisse, sondern oh Schreck oh Graus nur eine Jüdin… Ihre Sehnsucht müssen Sie also heldisch unterdrücken, es sei denn, es würde Ihnen ein Pogrömchen zu Hilfe kommen.'“

Kreuzweg der Wahrheit

Nun kommentieren die Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei einen Anlaß für eine vermeintliche Feier: „10 Jahre …“

Sie feiern sich selbst mit „10 Jahre Grafs Homepage“. Mit einem Kommentar, mit dem sie bei einigen Marterln Halt machen.

Sie schreiben selbstverständlich nicht „Grafs Homepage“, sondern es würde ein Journalist behaupten, es handelte sich um „seine persönliche Internetseite“ …

Sie werden doch nicht einen Journalisten mit ihrem Infrastrukturminister verwechseln und behaupten wollen, ihr Minister spricht nicht wahr, sondern behauptet nur: „Das ist „Grafs Homepage“.

Aber wer kann es besser wissen als ein inzwischen an einem Montag zum Minister Gemachter, der für „Grafs Homepage“ selbst schon schreiben durfte.

Sonst ist es ein gesinnungsgemäß übelicher Kommentar, vielleicht in St. Kanzian geschrieben, während …

Dort die Wahrheit, da die Lüge, dort die Fakten, da die …

Kürzlich, vielleicht aus Vorfreude auf diese „10 Jahre Grafs Homepage“ haben sich die Verantwortlichen dieser Website schon selber ein Geschenk gemacht, ein Wahrheitsgeschenk, als sie dieses ihr Wahrheitsgeschenk auspackten, fanden sie darin einen eigenen Kommentar, oh, wie schön, ach, was für eine Vorbescherung, steht doch in diesem Kommentar, der Vatikan, sogar der Vatikan habe die ungarische Regierung gelobt

Lüge da, Wahrheit dort, hier das, Fakten dort …

Für zehn Jahre ist ein Kommentar wenig, bei viel zu wenigen Stationen kann Halt gemacht werden, ein Kommentar gibt den Platz dafür nicht her. Zehn Jahre, das muß doch größer, angemessener begangen werden.

Deshalb werden Sie eingeladen auf eine Wallfahrt auf dem Wahrheitskreuzweg … Sollte dieser Ihnen in seiner gesamten Länge zu weit, viel zu weit sein, so genügt es durchaus, nur bei ein paar Stationen Halt zu machen, um, recht informationsgesättigt, von diesem Kreuzweg, der Passion der Wahrheit errichtet, abzugehen …

Sie werden erstaunt sein, bei wie vielen Marterln Sie Halt machen können, erstaunt sein, wie recht dicht aufeinander Marterl um Marterl errichtet, wie oft Sie Rast für Informationsjausen einlegen können.

Sie werden vielleicht ausrufen, ach, wie klein das doch begonnen hat, und das vor weit mehr als zehn Jahren, als „Grafs Homepage“ nicht einmal eine Homepage war, sondern ein „Infobrief“ auf …

Die Wahrheit dort, hier das, dort die Fakten …

Fremd dem Recht.

Das muß nicht noch einmal erläutert werden, wie und warum in Österreich aus einem Inländer ein Ausländer … es muß im Grunde auch nicht weiter ausgeführt, nichts mehr lange erklärt werden, es wird von ÖVP und FPÖ selbst kurz gesagt, was es ist, es ist klar schon und allein durch ihr eigenes Wort „fremdenrechtlich“: Dem Rechtlichen fremd.

Ihre Sprache sagt, was es ist, ihre Sprache sagt, was sie sind.

Die FPÖ mit ihrem Innenminister voran und die ÖVP hinterher, zieht mit, wie eine Marketenderin, zuständig für den Verkauf des Süßen, mit dem das Saure leichter schluckbar … die identitäre Gesinnung, die dem Recht recht fremd.

Dem Recht so fremd, der identitären Gesinnung so nah …

NS Diese Woche ein Interview des Innenministers in der Fernsehanstalt Österreich. Und der alte (das darf gesagt werden, weil es gibt auch einen an Jahren jüngeren) Fellner (in seinem Land regiert der Feminismus) träumt von einem Österreich mit Inseln, das heißt, von einem Großösterreich, wohin alle verbracht werden sollten, und der Innenminister kann ihm den Traum nicht erfüllen, aber es werde, sagt ihm der Innenminister, überlegt, wie in Österreich etwas Inselartiges gefunden werden könne, für alle, die nach seiner Rechtsgesinnung, die fremd dem Recht … ein finsteres in dem an finsteren Tälern recht reichen Österreich wird sich …

NNS Und noch eine Marketenderin zieht mit der Regierungspartei, deren Traktor der Innenminister lenkt, unentwegt durch die Täler, es ist die gesinnungsgemäß zensurierte Website, die auch sonntags ihren Kommentarstand offenhält, um alles feilzubieten, was dem Recht fremd … Gewiß ist auch deren Schreibstaffel, in deren Reihen keine Langschläfer, sondern rechtschaffene Kurzschläferin, auch sonntags so früh auf, um recht fleißig zu werben, welche Menschen noch in auf finstere Talinseln …

Die Gesinnung ist entsichert.

„ich bin eher dafür euch links li kes geschmeiss irgendwo zu internieren[.] „

„Dornbirn-Mörder meint, er gehört freigelassen…freier Eintritt in die Gaskammer!!!“

„also wenn der wunsch nach herstellung der Ordnung in unserem land impliziert dass ich ein nazi bin dann nehm ich das gerne an.“

„[S]ollten wir noch einen Schritt weitergehen und sie auch nach diesen Gesetzen bestrafen. D.h. keine Gnade, kein humaner Strafvollzug. Zum Henker mit ihnen.“

Die Hatz gegen Asylwerber und Asylwerberinnen, die totale Verunglimpfung des Asylrechts, kurz gesagt, wie bereits ausgeführt, mit einem messerstechenden Inländer muß gesinnungsgemäß weiter und weiter getrieben,

„Der illegale Einwanderer hat allen Ernstes seinen Pflichtverteidiger angewiesen, eine Haftbeschwerde am Oberlandesgericht Innsbruck gegen seine Untersuchungshaft einzulegen. Für die Kosten des Verfahrenshelfers (und des gesamten Verfahrens) muss natürlich der Steuerzahler aufkommen. Damit ergibt sich eine doppelte Verhöhnung des Opfers, seiner Angehörigen und der österreichischen Bürger, die immer mehr zu Ausgelieferten einer ausländischen Tätergruppe werden, die eine verfehlte Einwanderungspolitik nach Österreich gebracht hat.“

ausgedehnt werden, auch gegen Einwanderinnen, also gegen alle. Wie es, wer sonst als die gesinnungsgeeichte Vorhut der identitären Regierungspartei, am 15. Februar 2019 die Website der Regierungspartnerin der schwarzen Regierungspartei in einem Kommentar macht, in ihrer gesinnungsgemäß bestechenden Logik: Wenn ein Mensch illegal in ein Land kommt, dann kann die Einwanderungspolitik doch nur eine verfehlte … Daß darüber hinaus dieser Kommentar wie überhaupt die Kommentare auf dieser Website der Wahrheit verpflichtet sind, hat diese Website erst vor kurzem unmißverständllich wieder einmal bekundet, ihren Eid auf die Wahrheit erneuert, als sie schrieb, der Vatikan habe die ungarische Regierung und also Orbán gelobt …

Und darüber hinaus, was dieser Kommentar auch unmißverständlich zum Ausdruck bringt. Wieder einmal. Die Geringschätzung der Rechtsstaatlichkeit. Den heißen Wunsch nach einer gesinnungsgemäßen Rechtsstaatlichkeit. Hierbei ist nicht wirklich auszumachen, folgt diese Website ihrer Regierungspartei und dabei besonders dem Innenminister oder folgt die Regierungspartei und dabei besonders der Innenminister der Website … es wird wohl so sein, daß sie einander folgen.

Solch ein Kommentar kann, wie stets auf dieser Website, nur die edelsten Kommentare gebären. Während sich die Verantwortlichen dieser Website auf die Einwanderinnen konzentrieren, ihr Innenminister seine ganze Konzentration für Sicherungshaft und Verfassungsänderung aufwendet, konzentriert sich die Schreibstaffel dieser Website bereits darauf, wer auch in Sicherungshaft zu nehmen wäre, und ihr fallen viele, viele Inländerinnen und auch ein, wo die zu internieren

Zu diesen Kommentaren der Schreibstaffel, die hier zitiert werden, ist anzumerken. Achten Sie nicht darauf, wer solche Kommentare schreibt, beachten Sie vor allem, wie viele es sind, die solche Kommentare positiv bewerten. Immer und immer wieder, auf dieser Website der identitären Regierungspartei. Auch in den Kommentaren der Schreibstaffel die Geringschätzung der Rechtsstaatlichkeit. Der heiße Wunsch nach einer gesinnungsgemäßen Rechtsstaatlichkeit …

Mögen Sie die Kommentare von einzelnen noch so schlimm, abstoßend finden, der tatsächliche Abgrund offenbart sich erst durch den stets recht hohen Zuspruch, den solche Kommentare erfahren. Und auch bei diesen Kommentaren mit dem breiten Zuspruch wird die wahrscheinlichste Antwort auf die Frage, wer wem folgt, sein, sie folgen einander, die Verantwortlichen der Website, die Regierungspartei, insbesondere der Innenminister und die Schreibstaffel …

Nur eine Person aus dieser Schreibstaffel soll doch namentlich hervorgehoben werden. Weil. zungl888 geht auf Bälle, also auf einen Ball, in der Hofburg, wie von zungl888 am 25. Jänner 2019 erfahren werden durfte, wo alle recht gesinnungsgemäß miteinander tanzen, auch mit ihrem ersten Eintänzer …

Von dieser Erhabenheit, von dieser Kultur, von dieser Tradition, von diesen ballhofburgischen Prunkeinlagen offenbar noch ganz erfüllt, bekennt zungl888 am 16. Februar 2019 feierlich, er nehme das, um der „Herstellung der Ordnung in unserem Land, gerne an, „dass ich ein nazi bin“ …

„Die größte Chuzpe: der Bruder des Mörders tauchte ja am nächsten Amtstag in der Behörde auf, um seinem eigenen Antrag auf Geldleistungen Nachdruck zu verleihen! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – der Bruder sticht den Amtsleiter/Sachbearbeiter wegen Nichtzuerteilung der Mindestsicherung ab, danach tanzt eiskalt der andere Bruder […]Außerdem setzt er damit ein klares Zeichen – es ist besser für Euch, wenn ihr spurt. Dieser Vorgang ist so unfassbar, dass man es nicht glauben mag; damit hat er sein ‚Menschsein‘ aus meiner Sicht verwirkt und gehört auf den nächsten Laternenpfahl.

„man sollte den guten mann entlassen und zur naechsten laterne begleiten wo sein entlassungsgeschenk auf ihn wartet.“

„Frechheit siegt, denkt sich wohl dieser Mörder! Solchen Mördern, die einwandfrei als solche verurteilt wurden, dürfte gar kein von einem Verfahrenshelfer bestellter Anwalt zustehen, sondern ein Schnellgericht müßte, OHNE irgendwelche Umschweife, SOFORT beschließen, diese Kreaturen außer Landes zu bringen, am besten in den hohen Norden Sibiriens! Es müßte auch ernsthaft überlegt werden, mit Rußland ein derartiges Abkommen anzustreben…!“

Der Vatikan sitzt in Spanien und spricht spanisch

„Für diese vorausschauende Politik erhält die ungarische Regierung sogar Lob vom Vatikan. So schreibt InfoVaticana: ‚Die politischen Führer der liberalen Demokratien lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. In diejenigen, die beim Regieren immer an die nächsten Wahlen denken, und an diejenigen, die hingegen an das Allgemeinwohl ihres Landes und ihres Volkes denken. Zu dieser zweiten Gruppe gehört zweifellos der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban.'“

„Für diese vorausschauende Politik erhält die ungarische Regierung sogar Lob vom Vatikan.“ Schreibt die FPÖ unzensuriert in ihrem Kommentar vom 12. Februar 2019.

„So schreibt InfoVaticana:“

Wenn Sie bis jetzt nicht wußten, was Wahrheit ist. Nun wissen Sie es. Dank der FPÖ unzensuriert. Nicht nur die Wahrheit, sondern die reine Wahrheit, die reinste Wahrheit, die je auf Erden von Menschen gesprochen ward.

„Lob von InfoVaticana erhält die ungarische Regierung“, also „Lob vom Vatikan“ … Vom (wie FPÖ unzensuriert wahrheitsgemäß verkündet) Vatikan also, der in Spanien seinen Sitz hat, vom Vatikan, der spanisch spricht.

Sollten Sie eine Italienreise gebucht haben, mit einem Besuch von Rom, weil Sie unbedingt einmal den Vatikan sehen möchten, stornieren Sie rasch ihre Romreise, buchen Sie sofort eine Spanienreise, wenn Sie den Vatikan besichtigen wollen. In Italien, in Rom gibt es keinen Vatikan.

Ja, aber wohin in Spanien? Wo in Spanien ist der Vatikan?

Mit diesen Fragen wenden Sie sich bitte direkt an FPÖ unzensuriert zu wenden. Das kann Ihnen, kurz gesagt, die FPÖ unzensuriert so kompetent wie wahrheitsgemäß auskundschaften …

Und sollten Sie bereits ein deutsch-italienisches Wörterbuch gekauft haben, schmeißen Sie es gleich weg, oder schenken Sie es einem Menschen, der nach Italien fahren will, ohne aber den Vatikan besuchen zu wollen. Sie hingegen wollen ja den Vatikan besuchen, und dafür brauchen Sie ein deutsch-spanisches Wörterbuch, vorausgesetzt, Sie wollen auch etwas verstehen, was im Vatikan spanisch …

Sollten Sie sich aber selbst im Vatikan telefonisch erkundigen wollen, weil Sie sich aus welchen Gründen auch immer nicht an diese Wahrheitsgesinnungsgemeinschaft wenden wollen, wo denn nun der Vatikan in Spanien seinen Sitz mit seiner prachtvollen Pauluskuppel habe, ärgern Sie sich nicht, wenn sich keine Verbindung herstellen läßt, dann haben Sie einfach wie kurz gesagt die italienische Vorwahl statt der … für den Vatikan aber haben Sie die spanische 34 …