In der von NR Wendelin Mölzer geführten FPÖ-ZZ: „Folgerichtig mit den rechten Kräften Österreichs zu kooperieren“ zum „Wiederbeleben des Faschismus“

Faschismus wiederbeleben - Zur Zeit FPÖ - NR Wendelin Mölzer

Aus „Zur Zeit“ Nr. 38 vom 19. bis 25. September 2014: „Deutsche nicht unsere Feinde“. Chefredakteur ist NR Wendelin Mölzer, FPÖ.

Derart unverhohlen für das „Wiederbeleben des Faschismus“ wird in der von einem freiheitlichen NR geführten Magazin im September 2014 gesprochen und für eine Zusammenarbeit geworben, daß es noch einmal und gesondert herausgestellt werden muß. In einer Collage. Vielleicht können Worte in einer Illustration in dieser bilddominierten Gegenwart noch gelesen und leichter verstanden werden, vor allem von Wählern und Wählerinnen, aber auch von Medien.¹

Denn es zeigt sich, wieder einmal, niemand verbirgt je die eigenen Absichten. Das war in die Vergangenheit nicht anders. Und es gilt auch für die Gegenwart …

Und die Gegenwart² bestätigt das zwischen zwei Weltkriegen gefällte Urteil von Paul Valéry über das Lernen aus der Geschichte:

„Die Geschichte rechtfertigt, was immer man will. Sie lehrt überhaupt nichts, denn sie enthält alles, und sie liefert Beispiele für alles.“

Aber eines kann durch das je sofortige Aufzeigen und Verbreiten verhindert werden – und deshalb noch einmal diese Hervorhebung –, daß kein Wähler und keine Wählerin solcher Parteien in der Zukunft, wenn wieder einmal alles im Untergang geendet haben wird, je noch sagen können wird können, nicht gewußt zu haben, was Ihre gewählte Partei tatsächlich wollte.

Besser freilich wäre es, wenn derartige Parteien in Österreich oder in welchem Land auch immer keine Stimmen in einem einflußreichen und also bedrohlichen Ausmaß in welchen Wahlen auch immer je noch erhielten.³ Denn es muß doch jeden Menschen davor grauen, eines Tages, wieder eines Tages sagen zu müssen, nach einem nächsten totalen und wieder nicht nur moralischen und ethischen Verfall und Niedergang, sagen zu müssen, alle haben alles gewußt, Sie wurden von den Parteien, die Sie wählten, über deren tatsächlichen Absichten nicht getäuscht …

¹ Wählerinnen, Wähler und Medien ignorieren die Vorstellungen der FPÖ-ZZ

² Über das Deserteursdenkmal in Wien läßt NR Mölzer veröffentlichen: „Schandmal – Proletarisches Gedankengut übelster Sorte“

³ Von NR Mölzer geführte ZZ: „Gehört Südtirol zu Italien oder zu Deutschland?“

Über das Deserteursdenkmal läßt FPÖ-NR Wendelin Mölzer veröffentlichen: „Schandmal – Proletarisches Gedankengut übelster Sorte“

NR Mölzer - Deserteursdenkmal - Schandmal

„Schandmal – Gedankengut übelster Sorte“

Leserbriefe haben in Österreich höchste politische Bedeutung – so wird es spätestens seit dem seinerzeitigen Leserbrief des heutigen Bundeskanzlers zur Europäischen Union an die Tageszeitung „Neue Kronen Zeitung“ jedenfalls allgemein betrachtet. Auch die „Zur Zeit“ der identitären Gemein-Schaft setzt Leserbriefe in diesem Sinne, zutreffender: parteipolitisch und gesinnungsgemäß, ein. Leserbriefe sind also nicht unwichtig, nicht unbedeutend, dem wird beispielsweise Detlef Wimmer* uneingeschränkt zustimmen können, ist er doch ein eifernder Leserbriefschreiber der ZZ

So wird es nicht überraschen, was für einen Leserbrief NR Wendelin Mölzer** in der aktuellen Ausgabe 39 seines Magazins abdrucken läßt. Denn als Chefredakteur hat NR Mölzer die Letztverantwortung, was veröffentlicht wird, und auch, was nicht veröffentlicht wird.

Es ist ein Leserbrief gegen das Denkmal für Deserteure am Ballhausplatz¹. Gegen Denkmäler – gleicher welcher Art –  kann vieles vorgebracht werden. Aber es kommt auf das Wie an. Die Beweggründe für diesen Leserbrief eines „Fähnrichs der Luftwaffe“ der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches, den NR Mölzer abdrucken läßt, liegen offensichtlich nicht darin, über Denkmäler an und für sich nachdenken zu wollen, sondern …

Es mag dem Fähnrich sein Geschichtsrevisionismus, sein Gedankengut, seine luftwaffenmännliche Sichtweise von Mut und Ehre und wohl auch Treue unbenommen sein, er soll das alles sagen, schreiben … Entschieden anders verhält es sich aber damit, ob ein Abgeordneter des Parlaments der österreichischen Republik einen derartigen Leserbrief veröffentlichen soll. Ob die Veröffentlichung eines solchen Leserbriefes, wobei dieser Leserbrief nur ein weiteres Beispiel für äußerst bedenkliche Veröffentlichungen ist***, durch einen Abgeordneten mit seiner Funktion als Parlamentarier vereinbar ist. Die Antwort darauf kann nur eine sein: ein klares und eindeutiges Nein.

Daß aber ein Abgeordneter des österreichischen Parlaments einen solchen Leserbrief nicht mehr abdrucken lassen kann, sind die Wähler und die Wählerinnen in Österreich gefordert, endlich damit aufzuhören, Parteien zu wählen, in deren Reihen beispielsweise solche Chefredakteure marschieren, wie eben NR Mölzer, der solche Sätze der Ungeheuerlichkeit² drucken und verbreiten läßt, wie die in diesem Leserbrief:

„So wird hinter ‚Scham-Planken‘ auf dem Ballhausplatz ein Denkmal für Deserteure […] errichtet, wofür die jetzige rot-schwarze ‚österreichische‘ Regierung die Steuerzahler schröpft. Dieses einmalige ‚Schandmal‘ der Rot-Grünen – denn so etwas gab und gibt es nirgend auf der Welt […] Ein Deserteur ist und bleibt ein Verräter an unserer, durch Generationen verpflanzten Werten. Daher ist in meinen Augen, ein Deserteur ein auf Lebenszeit aus der Gemeinschaft auszuschließender, entehrter Feigling.

Es ist dies linke, proletarisches Gedankengut übelster Sorte, das einen Affront gegen all die Kriegsteilnehmer produziert, die ihr Vaterland, ihre wehrlosen Mitmenschen verteidigt haben.“

Über das Gedankengut auch eines freiheitlichen Abgeordneten, der einen solchen Leserbrief veröffentlichen läßt, muß kein weiteres Wort verloren werden. Das hat der leserbriefschreibende Fähnrich bereits ohnehin klar zum Ausdruck gebracht, aus seinem Urteil müssen hierfür lediglich zwei Wörter gestrichen werden, nämlich linkes und proletarisches

¹ Denkmal am Ballhausplatz ist für FPÖ-ZZ eine „Zivilisationsschande“ der „Kameradenmörder

² Blaues Zivilisationsideal: Sterben und Morden über Kapitulationen und Kriegsenden hinaus

* Ahnenland

** FPÖ-ZZ: „Ein neuer Eurofaschismus – Wäre das nichts?“

*** Harald Vilimsky rät zu „freundschaftlicher Distanz“ zur ZZ

Blauer Skandal um NR Gerhard Deimek – Er deckt seine Fakten und Daten auf

Blauer Alltag um Daten und Fakten

Blauer Alltag um Daten und Fakten

Vollblautintig verkündet das freiheitliche Medium am 9. September 2014, Gerhard Deimek habe einen „MAN-Skandal“ aufgedeckt. Nun, wer diesen Kommentar auf „Unzensuriert“ liest, wird sich fragen, was hat Gerhard Deimek tatsächlich aufgedeckt, außer, daß er nichts aufgedeckt hat. Das ist nicht ganz richtig, er deckt auf, daß er sich für Vladimir Putin recht ins Zeug legt, aber nicht für die Dienstnehmer und Dienstnehmerinnen der MAN-Werke in Steyr. Jedes Mittel ist der freiheitlichen Gemein-Schaft recht, gegen die Sanktionen aufzutreten. Dazu gehört die größte Vereinfachung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten, also die Reduzierung auf eine Ursache, nämlich auf die Sanktionen. Dazu gehört das Schüren der Ängste um die Arbeitsplätze. Dazu gehört die Bedienung des Neids. Wer sich genauer darüber informiert, wird wieder zu einem umfassenderes Bild über die Situation in Steyr erhalten, als es je freiheitliche …

Vollblautintig verkündet das freiheitliche Medium am 10. September 2014, Gerhard Deimek habe an die „MAN-Mitarbeiter“ einen „offenen Brief“ geschrieben. Was von den Daten und Fakten in diesem Brief zu halten ist, wurde bereits oben über den ersten freiheitlichen Kommentar geschrieben. Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer. Es ist darüber hinaus ein Verhöhnungsbrief generell und konkret den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Unternehmens gegenüber. Denn es ist bloßer Werbebrief. NR Gerhard Deimek schickt an Menschen, die Sorgen um ihre Arbeitsplätze haben, die auf einen Teil ihres Lohnes wegen bevorstehender Kurzarbeit verzichten werden müssen, einen Wahlwerbefolder. Das ist alles, was von der freiheitlichen Gemein-Schaft je zu erwarten ist – hinausgeblasene blaukalte Luft.

Blauer Skandal um NR Gerhard Deimek ist nicht die richtige Formulierung. Es müßte eigentlich heißen: Blauer Alltag um Daten und Fakten. Denn die freiheitliche Darstellung der Situation bei diesem Unternehmen ist nur wieder ein weiteres Beispiel über den freiheitlichen Umgang mit Fakten und Daten, es ist auch bloß wieder ein weiteres konkretes Beispiel für den Umgang mit Daten und Fakten von NR Gerhard Deimek, wie nachgelesen werden kann in Freiheitliche Mandatare gönnen Menschen keinen sozialen Wohnbau mit Wellnessbereich.

NR Gerhard DeimekSkandalös allerdings kann  – auch –  seine Reaktion genannt werden, also das Ignorieren der Gewaltaufrufe, der Menschenhatz auf der freiheitlichen Unzensuriert, wie gelesen werden kann in: Notwendige parlamentarische Auseinandersetzung mit der freiheitlichen Gemein-Schaft.

Gerhard Deimek - Besser als die roten OpasUnd eine weitere aktuelle Reaktion von NR Gerhard Deimek macht mehr als deutlich, für wen ein freiheitlicher Mandatar tatsächlich da ist und rennt. Für die von ihm genannten „Arbeiter“ nicht. Und für die Arbeiterinnen schon gar nicht, die werden nicht einmal von ihm erwähnt. Für ihn sind die Jörg-Haider-Buberln immer noch

„besser als die roten Opas. Dumm&dement.“

Notwendige parlamentarische Auseinandersetzung mit freiheitlicher Gemein-Schaft

Parlamentarische Anfrage - Antwort von Gerhard Deimek - freiheitlicher NRWie notwendig es ist, endlich auch forciert auf parlamentarischer Ebene mit freiheitlichen Abgeordneten sich auseinanderzusetzen, sie eindringlich zu befragen, ob Morddrohungen, Menschenhatz, Gewaltaufrufe für sie legitime Mittel sind und von ihnen als willkommene Unterstützung ihrer Gesinnungsarbeit verstanden werden, legt mit seiner recht raschen Antwort der freiheitliche NR Gerhard Deimek auch noch einmal nachdrücklich nahe, die er, wie in der Collage gelesen werden kann, als Reaktion schickte zu: Überfällige parlamentarische Anfrage an die freiheitliche Gemein-Schaft.

Überfällige parlamentarische Anfrage an die freiheitliche Gemein-Schaft – Der letzte Haxenspreizer

Parlamentarische Anfrage - Der letzte HaxenspreizerWahrscheinlich hätte Ministerin Heinisch-Hosek auf die unnötige blauplumpe parlamentarische Anfrage betreffend „Haxenspreizer“ keine Antwort finden können, die das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht dazu gereizt hätte, einen Kommentar abzusondern. Aber sie hätte es dem freiheitlichen Medium unendlich viel schwerer machen können, als sie es mit ihrer parlamentarischen Antwort machte. Wenn sie beispielsweise auf die vorbildliche und sofortige Entfernung dieses Getränkeplakates hingewiesen hätte, wenn sie auf die breite Entrüstung, Verurteilung und so weiter durch sozialdemokratische Funktionäre und Funktionärinnen hingewiesen hätte.

Wie vorbildhaft schnell dieses Getränkeplakat entfernt wurde, wie scharf es durch sozialdemokratische Mandatare und Mandatarinnen verurteilt wurde, muß nicht wiederholt werden. Über das rasche Handeln und über die scharfen Reaktionen wurde bereits genug geschrieben, und kann hier alles nachgelesen werden. Das alles wurde von der freiheitlichen Gemein-Schaft in ihrer parlamentarischen Anfrage nicht erwähnt, und wird auch jetzt von der freiheitlichen „Unzensuriert“ nicht erwähnt. Und das ist verständlich. Denn nur durch entscheidende Auslassungen ist es Freiheitlichen möglich, Vorwürfe zu erheben. Aber, wie nachgelesen werden kann, sind auch diesmal die Vorwürfe nicht haltbar.

Mit der ungeschickten Beantwortung allerdings hat es Minister Heinisch-Hosek dem freiheitlichen Medium sehr leicht gemacht, einen Vorwurf zu konstruieren. Ungeschickt ist menschgemäß zurückhaltend formuliert. Ironisch formuliert, im Angesicht der „Kronen Zeitung“ aber darf nicht abgeleugnet werden, was im Parlament … Auch das kann hier nachgelesen werden. Es ist auch ärgerlich aus einem persönlichen Grund, es muß noch einmal etwas zum „Haxenspreizer“ geschrieben werden. Es ist zu hoffen, daß es heute wirklich der letzte Haxenspreizer ist, der …

Auf den heutigen Bild-Diebstahl und das Abschreiben durch die „Unzensuriert“ wäre hier nicht mehr eingegangen worden. Denn es ist nicht der erste Bild-Diebstahl und nicht das erste Abschreiben. „Unzensuriert“ hat heute wohl aus der parlamentarischen Anfrage den freiheitlichen Abgeordneten das gestohlene Bild genommen und abgeschrieben¹, und die freiheitlichen Abgeordneten haben das Bild ohne Erlaubnis verwendet und abgeschrieben, wie nachgelesen werden kann: Wieder eine unnötige parlamentarische Anfrage der blauplumpen Gemein-Schaft.

Das alles wäre zu ignorieren gewesen. Nicht mehr wert, zu erwähnen. Denn ist bloß lachhaft, wenn sich gerade freiheitliche Abgeordnete und freiheitliche Medien zu Anwältinnen der Frau … Aber auch das wurde schon ausführlich beschrieben und kann ebenfalls hier nachgelesen werden.

Aber das Instrument der parlamentarischen Anfrage brachte doch eine neue Idee, mehr, eine Forderung. Genauer, das Fragerecht der Abgeordneten zur Überprüfung der Regierung als Beispiel dafür zu nehmen, um einmal die freiheitlichen Abgeordneten im österreichischen Parlament eindringlich zu befragen, ob es für Abgeordnete des österreichischen Parlaments angeht, in einem Medium zu schreiben, in der allenthalben Morddrohungen, denen zugestimmt wird, gepostet werden, die nicht gelöscht werden. Weshalb treten freiheitliche Mandatare trotz des Informiertwerdens dem nicht entgegen. Um dafür nur das aktuellste Beispiel vom 31. August 2014 anzuführen: Wachsende Zustimmung auf freiheitlicher „Unzensuriert“ für das „Umlegen dieses“ Buben.

¹ Es scheint zum Abschreiben so eine Art Übereinkunft zu geben. Einmal schreibt „Unzensuriert“ von freiheitlichen Abgeordneten ab, dafür ein anderes Mal wieder freiheitliche Abgeordnete von „Unzensuriert“. Auch dafür ein Beispiel: Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte Arbeitszeit für Groschengschicht’n. Was dabei herausgekommen ist, kann nachgelesen werden: Menschenhatz und Gewaltaufrufe gegen Menschen auf freiheitlicher „Unzensuriert“.

Freiheitliche Gemein-Schaft: Politischer Kampf und Gesinnungsleben für die „Braunen“ von Südtirol

Freiheitliche Gedenkschrift für TerroristenWerner Neubauer, freiheitlicher NR, hat, berichtet das freiheitliche Medium, eine Gedenkschrift verfaßt, für einen „Freiheitskämpfer“, eine Broschüre über die „bewegten Jahre des Freiheitskampfes der sechziger Jahre“ in Südtirol. Eine Gedenkschrift für einen Bauern, „der sich als einer der verdientesten Freiheitskämpfer ausgezeichnet …“

Südtirol - Eines der steuergeldfinanzierten freiheitlichen SteckenpferdeWie lange müssen Steuerzahler und Steuerzahlerinnen in Österreich noch für freiheitliche Steckenpferde zahlen? Es mag ja sein, daß Werner Neubauer diese verklärende Gedenkschrift in seiner Freizeit geschrieben hat und nicht in den Sitzungen des österreichischen Parlaments. Zugleich aber ist es eine Tatsache, daß die freiheitliche Gemein-Schaft für ihre Steckenpferde Steuergeld verschwendet, ihre Steckenpferde in ihrer steuergeldfinanzierten Zeit reitet, etwa durch parlamentarische Anfragen, wie sie auch Werner Neubauer mit seinen Kameraden zu diesem „Freiheitskämpfer“ und dessen Ermordung einbrachte. Es mag auch sein, daß Martin Graf in seiner Freizeit nach Südtirol fuhr – seinerzeit in seiner Zeit, aber er trat, denn ein Inhaber von einem der höchsten Ämter des Staates bleibt das auch in einer seiner Freizeit, als III. Präsident NR auf, um einem Attentäter die Ehre zu erweisen, weil er für ihn auch ein „Freiheitskämpfer“ war, wie nachgelesen werden kann in Dr. Martin Graf fährt nach Südtirol, um einem verurteilten Attentäter zu gedenken.

Neubauer - Kerschbaumer - SüdtirolGegen diese freiheitliche Verklärung wird beispielsweise empfohlen zu lesen, was Claus Gatterer 1964 in „Die Zeit“ schrieb unter dem Titel: „Die ‚Braunen‘ von Südtirol – Hinter den Bombenlegern stehen neonazistische Gruppen“. Aber es ist nicht nur etwas über die Terroristen zu erfahren, sondern auch sehr viel über die freiheitliche Gemein-Schaft.

Burger - Südtirol - StracheUnd wenn Ihnen der in diesem Artikel oft genannte Norbert Burger noch irgend etwas sagen sollte, irgendwie in Erinnerung sein sollte, dann wissen Sie, daß dieser Artikel auch davon erzählt, daß es in der freiheitlichen Gemein-Schaft seit damals im Grunde nichts bewegt hat, wofür auch He.-Chr. Strache exemplarisch steht, mit seinem Südtirol-Steckenpferd, mit seinem einst „familiären Verhältnis zum Vater seiner damaligen Verlobten, Norbert Burger, dem Gründer der österreichischen Nationaldemokratischen Partei (NDP), die 1988 wegen NS-Wiederbetätigung verboten worden war.“ Aber in diesem Artikel werden Sie auch von der Burschenschaft Olympia lesen, ja, das ist jene, die mit Martin Graf enorme mediale Aufmerksamkeit … Ein paar Stellen aus diesem Artikel wurden in die Collage aufgenommen, aber auch das Zitat über das „familiäre Verhältnis“ von He.-Chr. Strache zu Norbert Burger. Zitiert allerdings aus „Metapedia“, weil „Wikipedia“ gar so „deutschfeindlich“, wie nachgelesen werden kann in: Extremismus-Experte der freiheitlichen ZZ: „Antirassistische Gymnasiasten KZ-Leiter von morgen“

Das Kanzlerprogramm des Sepp Schellhorn

schellhorn sepp neos„Sehr geehrte Damen und Herren!

Es ist heute mein erster Tag hier, und ich möchte mich für das herzliche Willkommen bedanken, das mir viele Fraktionen entgegengebracht haben – ein Zeichen von Respekt. Es ist gut so, und ich bin dankbar dafür.  Ja, es ist so.

Aber ich muss auch sagen, ein Beweggrund dafür, warum ich mich dazu entschlossen habe, heute hier zu sein, ist auch, dass ich glaube, dass es ein unternehmerisches Österreich braucht.

Aber wenn Sie einen Platz suchen und wenn der Herr Bundeskanzler einen Platz sucht, dann muss ich sagen, es gäbe einen, zum Beispiel beim Donauinselfest. Da kann er sich darum kümmern, dass die sozialistische Gewerkschaft dann nicht damit kommt, dass es ‚Haxen-Spreizer‘ gibt. Das wäre eine Aufgabe.

Mit diesen seinen ersten Worten im österreichischen Parlament am 8. Juli  2014 skizzierte Sepp Schellhorn mit seinem ganzen Ehrgeiz eines Veränderers unmißverständlich klar, was die Aufgabe eines Bundeskanzlers ist, und wohin er den Sitz des Bundeskanzlers zu verlegen gedenkt. Mehr Veränderungswillen und mehr Wissen darüber, was die Aufgaben eines Bundeskanzlers sind, wurden in keiner ersten Rede je noch im Hohen Haus vorgetragen.

Mit diesem seinen Bekenntnis zur Aufgabe des Bundeskanzlers gab er zugleich dem diesjährigen Preisträger des Sepp-Schellhorn-Stipendiums Thomas Glavinic, ohne diesen auf raffinierte Weise direkt ansprechen zu müssen,  eine extrem intelligente und vorausschauende Antwort, er, Sepp Schellhorn, sei nicht nur zum Minister, sondern, wie seine Einweihungsrede, aus der mit höchstem Respekt aus dem parlamentarischen Protokoll oben zitiert wurde, belege, zum höchsten politischen Amt berufen, nämlich zum Kanzler.

Aber für einen Kanzler ist es nicht nur wichtig zu wissen, was seine Aufgaben sind und wo sein Sitz ist – und der extrem intelligente Sepp Schellhorn weiß darum allzu genau -, sondern auch, wen er in sein Kabinett läßt, auf wen er in seinem Kabinett hört, etwa auf Barbara Kolm, auf die Fachfrau auf dem Gebiete des Staatswesens, mit ihr gemeinsam wird es ihm gelingen, zum Tee im Kabinett auch wieder Butter servieren zu können. Mit Barbara Kolm in seinem Kabinett hat Sepp Schellhorn eine Garantin dafür, daß weitere extrem Intelligente sich dafür leicht entscheiden werden können, eine Zeit lang mit ihm gemeinsam Tee und Butter einzunehmen, zum Beispiel ihr extrem intelligenter Schüler He.-Chr. Strache, der freudig seiner Lehrerin in Wirtschaftskunde in das schellhornsche Kabinett zur Fünfer-Party …

Wieder eine unnötige parlamentarische Anfrage der blauplumpen Gemein-Schaft

Abgeordnete der freiheitlichen Gemein-Schaft mißbrauchen wieder einmal das österreichische Parlament für eine Anfrage, für deren Behandlung das Parlament der falsche Ort und auch die Adressatin der Anfrage die falsche ist.

Und eigentlich müßte zu diesem neuerlichen steuergeldverschwendenden Mißbrauch des Parlaments durch die blauplumpe Gemein-Schaft nichts geschrieben werden.

Aber dieser Mißbrauch des Parlaments durch die Freiheitlichen zeigt einmal mehr deutlich auf, wie vollkommen egal der plumpen Gemein-Schaft Daten und Fakten sind.

Wieder unnötigefreiheitliche parlamentarische Anfrage zu Donauinselfest 2014 -

Parlamentarische Anfrage der blauplumpen Gemein-Schaft vom 8. Juli 2014.

Freiheitliche haben zwar ihre Anfrage ohne Nennung der Quelle abgeschrieben, sie haben zwar für ihre Anfrage auch das Bild verwendet, ohne Einholung der Erlaubnis, das Foto überhaupt verwenden zu dürfen, aber sie haben nicht darauf hingewiesen, daß das betreffende Getränkeplakat sofort bei Bekanntwerden am 29. Juni 2014 entfernt wurde.

Abgeschrieben unter unerlaubter Verwendung des Bildes haben die freiheitlichen Abgeordneten von: Donauinselfest 2014 … Wie ebenfalls nachgelesen werden kann unter „Die Woche nach dem Fest – Eine Grauslichkeit“, haben FSG und SPÖ sofort reagiert, das Getränkeplakat nicht nur sofort am 29. Juni 2014 entfernt, sondern dieses Getränkeplakat schärfstens verurteilt.

Aber die plumpe Gemein-Schaft braucht ganze zehn Tage, um eine Anfrage in das Parlament zu schleppen, über eine Sache also, die längst schon vorbildhaft weil sofort und ohne Ausreden erledigt war.

Aber die plumpe Gemein-Schaft schafft es in zehn Tagen nicht, diese ihre längst überholte Anfrage an die richtige Empfängerin zu adressieren. Die richtige Empfängerin für die gestellten Fragen ist nämlich die freiheitliche Gemein-Schaft selbst. Allerdings müssen hierfür die Fragen entsprechend geändert werden. Die siebte Frage über das „Versagen der Frauenpolitik“ beispielsweise müßte in bezug auf die freiheitliche Gemein-Schaft geändert werden auf: Wann haben Sie von der plumpen Gemein-Schaft vor, mit einer Frauenpolitik zu beginnen? Wie es darum tatsächlich bestellt gibt, darüber kann „Haxengespreizte FPÖ-Aussendung“ auch einen ersten Überblick vermitteln …

NS Es ist noch nicht lange her, als über einen anderen Mißbrauch durch die plumpe Gemein-Schaft berichtet werden mußte:

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n

NSS Weshalb „plumpe Gemein-Schaft“ für „freiheitliche Gemein-Schaft synonym zu verwenden ist, darüber wurde geschrieben in: Das plumpe oder freiheitliche Spiel mit …

Ergänzend hierzu kann noch gesagt werden, „freiheitlich“ für diese Gemein-Schaft weiter zu verwenden, ist eine Herabwürdigung von „freiheitlich“, von einem Wort also, das eigentlich einen guten Klang hat. Ein unverwechselbares und eindeutiges Synonym wird noch gesucht. Starke Tendenz zum Ersatzwort blauplumpe

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n

Im Mai 2014 brachten, wie der Collage zu entnehmen ist, freiheitliche NRs eine Anfrage ein, deren einzige Grundlage wohl der im April 2014 vom freiheitlichen Medium veröffentlichte Kommentar „Roma-Frauen fischen Geldbrunnen leer“ ist. Denn in der freiheitlichen Anfrage werden keine Quellen angegeben, die eine solche Anfrage rechtfertigen würden. Und zusätzlich kann nun im Mai 2014 das freiheitliche Medium in seinem Kommentar, daß sich das österreichische Parlament „mit Münzdiebstahl aus Zierbrunnen [beschäftigt]“, keine andere Quelle anführen, als eben diesen eigenen Kommentar aus April 2014.

Freiheitliche NRs vergeuden Arbeitszeit und mißbrauchen Parlament„Unzensuriert“ als Quelle für eine parlamentarische Anfrage anzugeben, nun, das scheint sogar freiheitlichen NRs eine doch lieber zu verschweigende Quelle zu sein, eine, will wenigstens der Anschein der Seriösität und Redlichkeit gewahrt bleiben, die nicht zu nennen ist, eine Quelle, die bei Nennung augenblicklich offenbaren würde, was für Informationen freiheitlichen NRs Grundlage ihres parlamentarischen Auftretens ist.

Spät im April 2014, lange nach dem Veröffentlichen von

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

mußte bei einem Spaziergang durch die Innenstadt festgestellt werden, daß der Donnerbrunnen immer noch eingewintert war. Das heißt, das von „Unzensuriert“ am 6. April 2014 veröffentlichte und das am 23. Mai 2014 wieder veröffentlichte Bild kein aktuelles Bild ist, sondern eines von irgendwann, vielleicht wenigstens eines, das im Jahr 2013 vor der Brunneneinwinterung im Herbst aufgenommen wurde.

Die Grundlage für „unzensurierte“ Kommentare ist also ein altes Bild. Die Grundlage für Anfragen freiheitlicher NRs ist also ein „unzensurierter“ Kommentar mit einem alten Bild. Die Stoßrichtung von freiheitlichen NRs und freiheitlichem Medium ist dieselbe, Stimmung gegen Menschen zu machen, und auch an dieser gemeinsamen Stoßrichtung ist nichts Neues, nichts Aktuelles, sondern die fortwährende, die unentwegte Stimmungsmache gegen Menschen, deren Grundlage ist die überholte, die schon lange nicht mehr haltbare Gesinnung, das vor Urzeiten schon ranzig gewordene Gedankengut der freiheitlichen Gemein-Schaft

Aufgrund eines einzigen, eines einzig verfügbaren, eines einzigen alten Bildes ist es dem freiheitlichen Medium möglich, einen mehr als gewagten Schluß daraus zu ziehen:

„Touristen werfen einfach keine Münzen mehr in die Zierbrunnen oder suchen diese gar nicht mehr auf. Damit wird ein alter Volksbrauch in Österreich durch kriminelle Elemente massiv gestört.“

Es ist aber auch eine äußerst aberwitzige Schlußfolgerung. Ein alter Volksbrauch in Österreich ist also, wenn Touristen

Und aus diesem „unzensurierten“ Kommentar basteln sich freiheitliche NRs eine parlamentarische Anfrage, wie der in der Collage nachzulesende Gleichklang nahelegt. Damit also vergeuden freiheitliche NRs ihre steuergeldfinanzierten Arbeitszeit, mit dem Lesen der „Unzensuriert“ und mit dem Abschreiben der „Unzensuriert, dafür also mißbrauchen freiheitliche NRs das Parlament und die Ministerien, nämlich alle mit abgeschriebenen „unzensurierten“ Kommentaren zu beschäftigen …

Freiheitliche Unzensuriert - Informationsquelle NPDNS Möglicherweise haben freiheitliche NRs die transnationale Reputation von „Unzensuriert“ auch noch überprüft und bedacht, ehe sie die ihre … „Unzensurierte“ Kommentare werden auch in Deutschland verbreitet, etwa, wie die Collage zeigt, von der NPD, Kreisverband Unna/Hamm. Immerhin von einer Partei, deren Gefährlichkeit ein österreichischer Polizist und freiheitlicher 39. EU-Wahl-Kandidat 2014 recht genau einzuschätzen weiß, wie berichtet in

Für Polizeikamerad Stiehl ist einer der Glauben gefährlicher als die NPD.

NNS Eine heitere Sache gibt es in diesem Zusammenhang, wie ebenfalls in der Collage zu lesen ist, auch zu erzählen, nichts Wichtiges, nichts Besonderes, ein Nebenprodukt. Wie „Unzensuriert“ an einem einzigen alten Bild festhält, um weiter Stimmung gegen Menschen zu machen, hält einer aus der „unzensurierten“ Schreibstaffel daran fest, zu schreiben, was er schon einmal schrieb. Aber, was und zu welchen Kommentar er selbst etwas schrieb, und das nicht vor Jahrzehnten, sondern erst neulich im April 2014 – das weiß er nicht mehr. Und so muß er mit seiner dunklen Ahnung, schon einmal etwas dazu geschrieben zu haben, das Selbstgeschriebene in einer Suchmaschine suchen, um es wieder als Kommentar auf „Unzensuriert“ – weil er es ach so lustig und geistig hochwertig findet, seinen Vorschlag, „jungen Haifisch auszuwildern“ … Und das freiheitliche Medium muß das wohl auch ganz lustig und geistig hochwertig finden, denn nun kann dieser zweimal gelesen werden. Und viele der Leserinnen und Leser müssen diesen Vorschlag auch ganz lustig und geistig hochwertig einschätzen, denn seit dem 6. April ist die Zustimmung zu diesem wieder ein wenig gestiegen …

Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und eine falsche Reihung von Barbara Prammer

In der heutigen Pressestunde des Österreichischen Rundfunks hat Barbara Prammer von einem schönen Signal gesprochen, wenn der Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft abgesagt werden würde, und knapp davor nahm sie eine Reihung vor, die vollkommen falsch war.

„Ich will, daß dieses Österreich Erinnerungskultur macht, die sich über 365 Tage im Jahr zieht. Und dann hätten wir solche Themen gar nicht. Und ich denke, daran muß gearbeitet werden in den Schulen, auch im Parlament, und an allen möglichen Stellen. Wir brauchen auch die Medien dazu. Da geht es auch um viel Informationsarbeit.“

Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und falsche Reihung von Barbara PrammerEs ist nicht nur eine falsche Reihung, es ist eigentlich eine absolut unnötige Auflistung. Denn dort, wo Barbara Prammer möchte, daß daran gearbeitet wird, wird schon konkret gearbeitet: in den Schulen und an vielen, sehr vielen anderen Stellen, auch viele Medien beteiligen sich an dieser Arbeit, sogar, mit Abstrichen, die gutter press.

Barbara Prammer hätte heute den Satz, der tatsächlich der Wirklichkeit entspricht, sagen müssen: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament.

Das Parlament zu nennen – ohne „auch“ und nicht erst an zweiter Stelle -, sondern als die und erste Stelle, wo es tatsächlich hoch an der Zeit ist, daran zu arbeiten. Und es müßte Barbara Prammer selbst auch mit der Arbeit beginnen, wird nur beispielsweise daran gedacht, daß sie im Frühjahr 2013 verkündete, Norbert Hofer bekomme ihre Stimme … Und nun ist Norbert Hofer III. Präsident NR …

Barbara Prammer hätte heute eine Auflistung vornehmen können, die tatsächlich der Wirklichkeit entspricht: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten.

Denn dieser Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft ist kein Säbeltanz von Schülerinnen und Schülern, keiner von Lehrern und Lehrerinnen, keiner von Angehörigen von irgendwelchen Stellen, nicht von Journalisten und Journalistinnen, sondern es ist der Säbeltanz der freiheitlichen Gemein-Schaft, deren Funktionäre und Funktionärinnen im Parlament, im EU-Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten ihre Stühle … Und die freiheitliche Gemein-Schaft kann immer mit Rücksicht von der christschwarzen Partei und auch von der sozialdemokratischen Partei rechnen, die freiheitliche Gemein-Schaft kann stets darauf zählen, daß ihr Personal sogar in höchste Staatsämter gewählt wird, auch von sozialdemokratischen Funktionären und Funktionärinnen.

Und noch einen Satz hätte Barbara Prammer heute, explizit an ihre Kollegen und Kolleginnen aus der sozialdemokratischen Partei und aus der christschwarzen Partei zu richten, sagen können: Wir müssen mit den Informationen, die an uns von so vielen Menschen und von so vielen Organisationen laufend herangetragen werden, endlich zu arbeiten beginnen, diese Informationen müssen in unserer Arbeit sichtbar werden.

Aus Zeitgründen, die Sendung war beinahe zu Ende, konnte Barbara Prammer wohl nicht mehr erklären, wie sie sich eine derartige Absage vorstellt. Eine Veranstaltung kann im Grunde nur von der Veranstalterin abgesagt werden, also in diesem Fall von der freiheitlichen Gemein-Schaft. Die Vermieter der Staatsräume können die Mietvereinbarung aufkündigen. Also was möchte Barbara Prammer: Absage oder Aufkündigung? Vielleicht aber holt Barbara Prammer das noch nach und erklärt, wie sie sich das konkret vorstellt … Die freiheitliche Gemein-Schaft bitten? Aber dieser Bitte wird die Gemein-Schaft kaum nachkommen, denn es wäre für sie kein schönes Signal, weil es wäre dann für sie kein rechtes Signal war. Auch wenn es für Barbara Prammer ein schönes Signal wäre. Es war für Barbara Prammer aber schön und bereits wohl auch schon genug gehupt; denn von manchen wird sie ob ihres Mutes bereits dafür gelobt, ihr dafür Respekt gezollt … Und mit einem derartigen Signal wäre, käme die Gemein-Schaft dem nach, dann für Barbara Prammer alles … Ein gutes Signal allerdings wäre das nicht, denen die Entscheidung über Staatsräume zu überlassen, die all das verursachen, die Gemein-Schaft um die Entscheidung zu bitten, die all das verursacht …

Es ist hier schon zu viel darüber geschrieben worden, daß heute gänzlich der Antrieb fehlt, es noch weiter auszuführen. Es kann ohnehin nachgelesen werden. Bevor aber eine kleine Auswahl zum Nachblättern gelistet wird, eine Anregung für die Wähler und Wählerinnen im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten, und auch für die Wähler und Wählerinnen außerhalb dieser Gremien: Wenn es in Österreich endlich eine andere Realpolitik geben würde, hätten wir dieses von Barbara Prammer angesprochene Thema – eine gute Stelle, die Hoffnung aufzurufen – nicht, zu dem nach wie vor gearbeitet werden muß.

Zum Parlamentarischen Blindheitstag – Erste Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren

Werden Sie mit der Wahl von Norbert Hofer diesmal überzeugen können, nicht rücktrittsreif zu stimmen?

Die Hofa sind’s – Abgeordnete lehrt Geschichte noch Gegenwart irgendwas

Die Kornblume ist der Schmiß von Norbert Hofer – Von der gemeingefährlichen repräsentativen Demokratie in Österreich

Norbert Hofer – Kaum zwei Tage im Amt und …

Burschenschaft Brixia – „Kaderschmiede nationaler und rechtsextremer Gesinnung“

Norbert Hofer, Volksmann gegen Verbotsgesetze und für Rechte mit Vätern

Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen Unzensuriert und Zur Zeit ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist

Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl

Der Präsident ist nicht schuld an seiner Wahl

NS Zum Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft selbst will gar nichts mehr geschrieben werden, darüber wurde ebenfalls bereits zu viel geschrieben, schon damals, als dieser Säbeltanz noch anders genannt wurde. Und es bleibt nach wie vor bei der Feststellung, keine Staatsräume für derartige Auftritte; für solche Säbeltänze gibt es viele andere Orte, ein paar wurden sogar hier schon vorgeschlagen.