„Und ich frage die Wirtschaftswissenschaftler, die Moralphilosophen, ob sie jemals berechnet haben, wie viele Menschen zu Armut, zu unverhältnismäßig harter Arbeit, zu sittlicher Verwahrlosung, zum Verlust der Kindheit, zu schändlicher Unwissenheit, zu unüberwindbarem Elend, zu absoluter Not verurteilt werden müssen, um einen Reichen hervorzubringen?“
Die Frage, von Almeida Garrett bereits im 19. Jahrhundert gestellt, ohne Antwort durch konkretes Handeln bis herauf in das 21. Jahrhundert.
Aber längst schon beantwortet.
Die Antwort:
Nach der Verursachungsgerechtigkeit, berühmter unter ihrem Synonym Kostenwahrheit als Fetisch gehandelt, sind die Kosten für das Produzieren eines „Reichen“ schlicht wie kurz viel zu hoch, unverantwortlich zu hoch, einfach wie kurz gesagt: absolut unrentabel.
Was noch fehlt, ist das Handeln danach. Die einzige Konsequenz daraus nun endlich prompt zu ziehen:
Die Produktion von Reichen ist umgehend für immer vollständig einzustellen.
Wer eignete sich besser, um das konkret zu veranschaulichen, was mit „Wären wir nicht reich, wärst du arm“ knapp verdichtet gesagt sein will, als Bill Gates?
Von diesem Dichter gibt es auch das Gedicht mit den vielen Fragen eines lesenden Menschen, der nach den vielen Namen der Menschen fragt, die alles bauen, die alles produzieren, durch die Jahrhunderte, durch die Jahrtausende. Und auf das Heute bezogen, kann dieses Gedicht auf eine einzige Frage verdichtet werden …
So viele Berichte. Und nur eine Frage. So viel Reichtum – Warum nur für ein Konto.
So many accounts. And just a question. So much wealth – Why only for one account.
Zum weiteren deshalb, weil Bill Gates stellvertretend und beispielhaft dafür steht, ein großzügiger Spender zu sein. Aber seine Großzügigkeit gibt es nur durch die Großzügigkeit von allen, all das viele Geld auf sein Konto allein nur überweisen zu lassen, das er spenden kann, dafür Lob und Anerkennung erhält. Während er doch bloß weitergibt, was alle erwirtschaften.
Zum weiteren deshalb, weil Bill Gates stellvertretend und beispielhaft im Mittelpunkt von sogenannten Verschwörungstheorien steht, gerade so aktuell in diesen Zeiten von Corona. Statt aber Verschwörungen zu phantasieren, einzelnen Pläne gegen alle Menschen zu unterstellen, sich soher selbst zu einer Masse zu verkleinern, mit der gemacht werden könne, was mit ihr irgendwer zu machen gewillt ist, selbst allen das Bestimmungsrecht zu nehmen, selbst allen das Mitspracherecht abzusprechen, wäre es für alle nützlicher, sinnvoller, in den Mittelpunkt zu stellen, wann und wie es zur stillschweigenden, nie abgesprochenen Verschwörung von allen gegen alle selbst kam, den von allen erwirtschafteten Reichtum, das durch alle gemeinsam angehäufte Vermögen dem Konto von so wenigen gutzuschreiben, zu Lasten von allen. Und warum diese stillschweigende Zustimmung von allen, ohne daß alle selbst von der Existenz dieser Vereinbarung wissen, alle davon auch nicht wissen, stillschweigend zugestimmt zu haben, alle diese Vereinbarung immer noch und weiter einhalten. Noch dringlicher aber dabei, diesen Vertrag gegen alle, dessen Nutznießende uneingeschränkt nur ganz wenige sind, endlich in seinem Gesamten aufzukündigen.
Zum weiteren deshalb, weil es keinen zweiten Namen als übersetztes Wort im übertragenen Sinn verwendet stellvertretend und beispielhaft gibt, der besser zum Ausdruck bringen kann, was alle zusammen sind, die diesen nicht haltbaren Weltzustand bejahen, aufrechterhalten …
„Da steh’n wir nun, wir armen Toren, Und sind so klug wie nie zuvor.“
„And here, poor gates, we stand further more, And smarter than we were before.“
Auch diese Zeilen ein Rückgriff auf Verse von einem Dichter, der in zwölf Jahren zweihundert Jahre tot sein wird.
Zum weiteren deshalb, weil es keinen zweiten Namen als übersetztes Wort stellvertretend und beispielhaft gibt, der im schlimmsten Fall für Beibehaltung und im besten Fall für Veränderung steht. Tore, zum Schließen und zum Öffnen.
Um diese Forderung zu bekräftigen, werden gerne die zwei Männer des Dichters zu Auftritten eingeladen. Der eine, reich, der andere bleich und arm. Sie sehen einander an. Und der eine sagt: „Wäre ich nicht arm, wärst du nicht reich.“
Das Gedicht des toten Dichters hat schon seine Richtigkeit, wenn die einzelne Reiche und die Reiche so da stehen und einander ansehen. Da ist die einzelne Reiche wirklich arm, wenn sie auf ihren Kontoauszug schaut. Es bleibt ihr kein Geld, wenn Miete, Strom, Diesel und Raten gezahlt, es geht sich vielleicht aus, kein Minus am Monatsletzten zu haben, wenn beim Essen gespart.
Hätte der tote Dichter nicht in die Brieftasche, nicht auf das Bankkonto des armen bleichen Mannes gesehen, dann hätte er es vielleicht so geschrieben:
Reiche Menschen und reicher Mann steh’n da und sehn sich an. Da sag’n die reichen Menschen, und bleich wird der reiche Mann: Wären wir nicht reich, wärst du arm.
Und vielleicht hätte er dann seinem Gedicht diesen Titel gegeben:
Konzerne haben für alle möglichen Risiken, denen sie irgendwann ausgesetzt sein könnten, wird erzählt, Notfallpläne in ihren Tresoren griff- und einsatzbereit.
Möglicherweise hat das Unternehmen Facebook einen seit langem fertig ausgearbeiteten Plan auch für den Fall, daß eines Tages die Werbeeinnahmen drastisch sinken könnten.
Ebenso unvergesslich wird für den kleinen Werbetreibenden sein Empfang bleiben, darf vermutet werden, schrieb er doch in sein mit Vögelchen verziertes Tagebuch zur Erinnerung an diesen seinen aufregenden Tag:
„Great to meet Mark Zuckerberg for a discussion on a broad range of topics – from combating hate speech online, to finding fair taxation mechanisms for large digital corporations, as well as latest trends & developments in the digital economy. Thank you for an insightful exchange!“
Auch das muß ihm unvergesslich bleiben, Mark Zuckerberg teilt ihm mit, wie ihm doch die „Bekämpfung von hate speech“ zur Last falle … Aber auch für Zuckerberg wird der Empfang des kleinen Werbetreibenden vermutlich ein Gewinn gewesen sein. Zum einen die Gewißheit, einen kleinen Werbekunden an sein Haus weiter gebunden zu haben, zum anderen, vielleicht ein deutsches Wort gelernt zu haben. Zuckerberg wird möglicherweise gefragt haben, wie denn zu hate speech im Deutschen gesagt werde, und der kleine Werbetreibende es ein paar Mal wiederholen mußte, bis es Zuckerberg akkurat aussprechen konnte: „Hassreden“. Vielleicht bedankte sich Zuckerberg dafür mit einem deutschen „Danke“ und sprach dann über „trends & developments in the digital economy“, und der kleine Werbetreibende hätte gerne vielleicht noch die eine oder andere Frage beantwortet, wie dies oder das im Deutschen heiße, aber da war die Zeit schon wieder um …
Es gibt nun diese Kampagne „Stop Hate for Profit“. Und bereits viele Unternehmen ziehen daraus ihre Konsequenzen, schalten also keine Werbung mehr auf Plattformen, beispielsweise von dem Unternehmen Facebook.
Wie sehr und wie lange schon müßten Parteien diese Konsequenz gezogen haben und keine Parteiwerbung auf solchen Plattformen … Und noch mehr Regierungen, die doch seit einer Internetewigkeit versuchen, bitten, betteln, die Plattformen mögen doch mehr und wenigstens etwas für das Eindämmen von Hetze, Verhetzung, Haß auf ihren Seiten unternehmen …
Möglicherweise ist es, und das wird nur nicht verstanden, kurz gesagt, von höchster politischer Raffinesse, auf diesen Plattformen Werbung um Werbung zu schalten, diesen Plattformen dadurch derart viel Geld zukommen zu lassen, bis der Haß, die Hetze, die Verhetzung, die Fake News im Geldmeer untergehen und ertrinken …
Es ist wohl noch zu wenig Geld auf diese Plattformen gepumpt worden, um das endgültige Absinken von Haß, von Hetze, von Verhetzung, von Fake News auf den Geldmeeresgrund zu bewirken, auf dem Haß, Hetze, Verhetzung und Fake News zerschellen, sich auflösen, für immer.
Während es mittlerweile einen umfassenden und weitreichenden Werbeboykott besonders gegen den Konzern Facebook gibt, schalten politische Parteien nach wie vor Werbung beispielsweise auf Facebook, in Österreich etwa die ÖVP für Sebastian Kurz mit 181.512,00 Euro und für Gernot Blümel mit 29.378,00 Euro …
Und es geht nicht nur um Hetze, Verhetzung und Haß, sondern auch die berüchtigten „Fake News“. Nun, was soll ein Unternehmen wie beispielsweise Facebook von der Kritik an seinem Umgang etwa mit „Fake News“ halten, wenn das Verbreitete der Kritisierenden ebendiese Qualität haben, wie die letzte „Regierungserklärung“ des Sebastian Kurz auf Facebook …
Der nächste Schritt, kündigt der Herr Präsident an, werde sein, er persönlich werde das Video „Ein Sommer in Cambridge“ in seiner gesamten Länge im Untersuchungsausschuß abspielen.
Wenn die Abgeordneten im österreichischen Parlament das erfahren werden, um welches Video es sich dabei handelt, werden sie sich darüber mehr als erleichtert zeigen. Denn. Kurz ist das Video. In seiner Gesamtheit weiter kürzer sogar als die bekannten Ausschnitte aus dem Video Ischgl des Mittelmeeres.
Er selbst werde sich auch schon darauf freuen, das Video nicht nur den von ihm äußert hoch geschätzten Abgeordneten im Untersuchungsausschuss vorspielen zu dürfen, sondern es auch selbst wieder einmal sehen zu können. Es zeigt einen sehr sauberen jungen Mann in einer sehr sauberen Umgebung, der in einer Welt des Fleißes lebt,
„Bei den Unis, die ich im Ausland absolviert hab‘, da war immer ein relativ großer Anteil, bei der Uni in Cambridge zum Beispiel auch, von von asiatisch Studierenden, und ich war immer fasziniert davon, daß die sich keine Sekunde Freizeit gegönnt haben, die ganze Nacht oft durchgelernt haben.“
„Da ich zehn Jahre Sportstadtrat in Wien war, weiß ich, wovon ich spreche.“
wie er in Cambridge in Vorbereitung auf das Boat Race einen Sommerkurs absolvierte, das heißt, wie er diesen Sommerkurs absolvieren wollte und es dann doch nicht tat, aber bei seinem kurzen Aufenthalt doch einmal sogar im Schatten eines Baumes mit dem jungen Mann saß, der ihm seinen ihn so oft heimsuchenden großen Traum erzählte, ganze Nächte keine einzige Sekunde …
Wie gut Christian Schuch verstanden werden kann. Beim Hören seiner Sehnsuchtsworte sofort den Entschluß gefaßt, gleich morgen zum Spazieren auf die Favoritenstraße.
Es ist schade, daß Christian Schuch nicht mitkommen konnte, zum gemütlichen Spazieren auf der Favoritenstraße. Wo immer er jetzt sein mag, es kann ihm versichert werden, das Spazieren auf der Favoritenstraße ist wie früher, und auch, wie früher halten sich Menschen gerne auf dem Reumannplatz auf.
Es kann ihn nur hell erfreuen, wenn er diesen Bericht vom Spazieren durch Favoriten liest, daß es immer noch ist – wie früher.
Der Spaziergang durch Favoriten am frühen Abend des 27. Juni 2020 ist gemütlich, friedlich, es bleibt viel Zeit, um stehen zu bleiben, in aller Ruhe fotografieren zu können, unbehelligt mitten auf der Favoritenstraße sich hinzusetzen, lange darüber nachzudenken, weshalb dieses Gebäude von Günther Domenig ungenutzt ist, das einmal für längere Zeit als Bankfiliale genutzt wurde, später dann für ein Geschäft mit technischen Waren, auch über weitere architektonische Werke von ihm nachzudenken, ob sein Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgeländeinzwischen dasselbe Schicksal erlitten hat, wie sein Gebäude in der Favoritenstraße, zu notieren, Erkundigung darüber einzuholen.
So wie heute muß Christian Schuch sein Spazieren früher auch gewesen sein, rundherum Menschen, die sich hier gerne aufhalten, gemütlich spazieren, Kinder, die spielen, ob in der Favoritenstraße, auf dem Keplerplatz, auf dem Viktor-Adler-Platz, auf dem Columbusplatz, in der Wielandgasse … alle diese Orte wurden heute abgegangen, und wären diese Gassen, Straßen und Plätze von früher her schon bekannt gewesen, sie alle hätten dazu eingeladen, immer wieder stehen zu bleiben, um auszurufen: „Wie früher!“
Wie früher, wie damals also, als Christian Schuch sich in Favoriten aufhielt, ehe er sich entschloss, irgendwo anders zu gehen, ob es dort so recht gemütlich ist, um sich so recht gern dort aufzuhalten …
Es könnte noch viel über diesen heutigen gemütlichen Spaziergang durch Favoriten erzählt werden, was für Gedanken gekommen sind, etwa bei den Wandbildern, aber, die dabei gemachten Fotos erzählen wohl besser davon, was für ein gemütlicher Spaziergang durch Favoriten das heute, am 27. Juni 2020, war.
Vielleicht war auch Sorge in der Sehnsucht nach Favoriten wie früher, als er noch in Favoriten war, von Christian Schuch gemischt, aber diese Bilder, wo immer diese ihn erreichen mögen, werden ihn beruhigen können, es ist in Favoriten wie früher, wie früher, als er noch sich gerne auf dem Reumannplatz aufhielt, wie früher als er noch gemütlich durch die Favoritenstraße spazierte, spazieren heute die Menschen gemütlich durch die Favoritenstraße, halten sich die Menschen gerne auf dem Reumannplatz auf.
„Wir befinden uns nicht gerade im Zentrum einer türkischen Großstadt, einer syrischen Großstadt oder einer marokkanischen Großstadt, nein, wir befinden uns hier mitten im Zentrum von Wien, Favoriten, wo sich heute Abend schier Unglaubliches abgetan hat.
Verfeindete Emigrantengruppen haben sich hier rund um den Reumannplatz eine regelrechte Straßenschlacht geliefert, die Polizei auf Trab gehalten.
Zum einen waren linksextremistische Emigranten beteiligt, aber zum anderen auch türkisch nationalistische Emigranten.
Für uns Freiheitliche hier in Favoriten ist das besonders traurig. Denn wir haben erst gestern im Bezirksparlament einen Antrag gestellt, gegen Linksextremismus in Favoriten. Und dieser Antrag wurde mit fadenscheinigen Argumenten von Rot, Grün und den Neos abgelehnt. Wir Freiheitliche werden jedoch nicht locker lassen, und weiter Anträge in diese Richtung stellen.
Warum? Wir wollen unser Favoriten wieder zurück, wie wir es von früher kennen, ohne importierte Emigrantengewalt, ohne Emigrantenkonflikte, hier um den Reumannplatz. Wir wollen unser Favoriten zurück, wie wir es von früher kennen. Wo man sich auf dem Reumannplatz gerne aufhält, wo man man auf der Favoritenstraße gemütlich spazieren kann. Aber wir wollen das Favoriten nicht, das wir heute vorfinden. Ein Favoriten voller Konflikte. Ein Favoriten voller Gewalt, wie wir es heute am Abend erlebt haben.“
Aufschlußreich an dieser Rede ist die schuchsche Unterscheidung zwischen „linksextremistische“ und „nationalistische“, die daran „beteiligt“ … Die „nationalistisch“ Beteiligten“ mit ihrem „Wolfsgruß“ sind sonst als „Faschisten“ bekannt, werden als „Faschistinnen“ geführt. Für Christian Schuch ist „faschistisch“ also „nationalistisch“. Oder umgekehrt. Schuch bestätigt damit nur, Nationalismus ist Faschismus. Das ist aber keine neue Erkenntnis von Schuch.
Und mehr als bemerkenswert, nämlich aufmerkenswert ist der Antrag der FPÖ im Bezirksparlament: „gegen Linksextremismus in Favoriten“. Schuch will mit seiner Partei weiter Anträge „gegen Linksextremismus“ stellen. Aber, nach seiner Rede, je keinen Antrag zugleich gegen Faschismus oder, wie dieser von ihm genannt wird, zugleich gegen Nationalismus in Favoriten.
Es ist wohl auch der „Idealismus“, der verbindet und es gar so recht schwer macht, Anträge zu stellen, gegen Linksextremismus und zugleich gegen Faschismus respektive Nationalismus, zugleich gegen Rechtsextremismus …
„Es ist unmöglich sich vorzustellen, was mit der Welt geschehen wäre, wenn die Rote Armee …“
Und so weiter, irgendwie, Vladimir Putin am 24. Juni 2020 …
„Anlass ist der 75. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Hitler-Deutschland. ‚Das Volk der Sowjetunion hat einen nicht wieder gutzumachenden Preis für die Freiheit Europas gezahlt‘, sagte Putin. Die Menschen der Sowjetunion hätten die Hauptlast getragen. 27 Millionen Todesopfer zählte das Land im Zweiten Weltkrieg. Das sei die ‚Wahrheit über den Krieg‘, die nie vergessen werden dürfe. Deutschland habe mit seinem Überfall auf die Sowjetunion 1941 mehr als 80 Prozent seiner Streitkräfte gegen das Land gerichtet. Diese ‚unerbittliche Armada‘ und ‚das totale Böse‘ seien aber am Widerstand des sowjetischen Volkes zerbrochen, sagte Putin. Zugleich bot er der internationalen Gemeinschaft einmal mehr an, an einem System für die weltweite Sicherheit zu arbeiten.“
Was aber tatsächlich unmöglich ist, sich vorzustellen, was in der Welt geschehen wäre, wenn es nicht die Pakte gegeben hätte, wenn es nicht den „Stalin-Hitler-Pakt“ gegeben hätte, wenn es nicht den Pakt Stalins mit Japan gegeben hätte …
Die Tinte auf dem Stalin-Hitler-Pakt und seinem Zusatzprotokoll war noch nicht trocken — das sich vorzustellen, ist ungustiös: Die Hosen von Hitler und Stalin waren noch nicht trocken, weil sie vor lauter diebischer Kicherei über ihren Pakt mit Zusatzprotokoll in die Hose schifften, da begann auch schon ihr der Krieg von 1939 bis 1945 …
Und was tatsächlich nicht notwendig ist, sich vorzustellen, was in der Welt geschehen ist, nachdem es die sowjetischen Pakte mit Japan und dem deutschen reich gegeben hat. Dieses Geschehen kann nachgelesen werden, und wer nicht liest, kann täglich stündlich auf vielen Fernsehkanälen Dokumentationen über dieses Geschehen sich ansehen, dieses Geschehen bis herauf zum Ende der Sowjetunion, und weiter bis herauf zum heutigen Tage auch über das in Gang gesetzte Geschehen des Revisionisten Putin.
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