Freiheitliche Gemein-Schaft mit der Monarchie auf unzensuriert harmlos gegen bettelnde Menschen

Die habsburgische Monarchie war nie harmlos, harmlos war auch nicht das Gesetz von 1885, auf das sich nun die Freiheitlichen auf ihrer „Unzensuriert“ beziehen, oder, harmlos war dieses Gesetz von 1885 höchstens im Vergleich zur Criminalis Mariä Theresiä, und dennoch meinen Freiheitliche mit ihrem Bezug auf die habsburgische Monarchie und deren Gesetze recht harmlos zu erscheinen, mit diesem Bezug auf das Gesetz von 1885 meinen Freiheitliche wohl berechtigte Kritik und dem üblichen Vorwurf, auf den üblicherweise mit der Klage über die „Nazikeule“ geantwortet wird, entgehen zu können.

Es wird hier kein Vorwurf auf die übliche Art erhoben, es interessiert hier in keiner Weise, ob irgendwer nationalsozialistisch oder faschistisch ist, das ist nebensächlich, eine Zuordnung, mit der nichts angefangen wird.

Bloß, wenn die Freiheitlichen in die Vergangenheit gehen, um gegen Menschen von heute zu wettern, muß aufgezeigt werden, wer dieses habsburgische Gesetz von 1885 wieder auferstehen ließ …

Freiheitliche - Heute gegen bettelnde und morgen gegen alle Menschen „Austrofaschismus, Politik – Ökonomie – Kultur, 1933-1938“ enthält die Antwort. Wie in der Collage gelesen werden kann, in die Auszüge des entsprechenden Beitrages aufgenommen sind, geht es stets um weit mehr als „nur“ um bettelnde Menschen, vor allem in harten sozio-ökonomischen Zeiten. Daran sollten vor allem jene Menschen denken, die meinen, mit der Wahl der freiheitlichen Gemein-Schaft gehen sie persönlich einer sicheren Zeit entgegen. Das ist aber nur Selbsttäuschung durch freiheitliche Täuschung. Es gibt auch – wieder einmal – einen Einblick, wessen Diener, oder mehr freiheitlicher Gesinnung gemäß, wessen Knechte Freiheitliche sind, und dafür müssen nicht einmal sogenannte klassenkämpferische Töne angeschlagen werden. Zusammengefaßt könnte das, was Freiheitliche von sich geben, was Freiheitliche auftragsgemäß wollen – von freiheitlichen Antworten und Anboten für die Menschen und für ein für sie besseres Leben kann in keinem Fall die Rede sein –, in Abwandlung eines aus jener Zeit recht bekannten Refrains lauten: Heute bettelnde und morgen alle Menschen

Martin Lichtmesz statt Andreas Mölzer bei „Unzensuriert“?

Wie die Collage zeigt, wird nun Martin Lichtmesz unter „Meinungen“ geführt. Andreas Mölzer ist, wie es scheint, nicht mehr dabei, er wird nicht mehr angeführt.

Martin Lichtmesz - Freiheitliche UnzensuriertHat Martin Lichtmesz nun Andreas Mölzer abgelöst?

Wer möglicherweise dachte, ohne Andreas Mölzer wird die freiheitliche Gemein-Schaft eine

Mehr als bereits zu Martin Lichtmesz geschrieben wurde, muß nicht mehr geschrieben, aber festzuhalten ist es, wer nun bei diesem freiheitlichen Medium …

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert“

Vom angeblichen Folder-Marsch der Familie

Inzwischen habe, wie in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung „Der Standard“ gelesen werden darf, die Polizei ihre Presseaussendung zurückgezogen und eine korrigierte Fassung vorgelegt, in der nicht mehr von „nationalsozalistischem Inhalt“ gesprochen werde, sondern von einem Folder mit „angeblich rechtsradikalem Inhalt“.

Standard - Polizei - Presseaussendung

„Dort steht jetzt nur, dass der Folder ‚angeblich rechtsradikalen Inhalt‘ habe. Der Flyer sei nochmals vom Verfassungsschutz untersucht worden, sagt Polizei-Sprecherin Barbara Riehs. Man habe allerdings keinen strafrechtlich relevanten Tatbestand feststellen können.“

Das hat, so darf der Artikel gelesen werden, die Polizeisprecherin der Journalistin offensichtich vermittelt.

Polizeibeschützte Folderaustragung

„… von einer unbekannten Person ein Exemplar eines Folders mit nationalsozialistischem Inhalt …“

Von der Polizei-Website dürfte die Journalistin diese Auskunft nicht selbst abgerufen haben. Denn dort ist auch heute noch, 16. Juni 2014, 20.18 Uhr, die ursprüngliche Presseaussendung zu finden, über die gestern ausführlich geschrieben wurde, also jene mit der Formulierung „mit nationalsozialistischem Inhalt“. Wie in der Collage gesehen werden kann, ist keine veränderte Presseaussendung für gestern und heute angeführt. Möglicherweise wurde die korrigierte Fassung der Presseaussendung vom Verfassungsschutz veröffentlicht, und beim Verfassungsschutz ist alles geheim, also unauffindbar.

Polizei - Marsch - Noch eine Folder-Variante

„… ein rechtsgerichteter Folder vor Ort von einer Passantin …“ „Es habe sich jedoch ‚kein Hinweis‘ ergeben, dass abgesehen von diesem einen Exemplar weiteres bedenkliches Material weitergereicht wurde, sagte Riehs. Die Frau, die an den Einsatzleiter herangetreten war, sei außerdem unmittelbar danach verschwunden gewesen.

Was wohl noch alles über den Inhalt dieses Folders geschrieben werden wird? Angeblich und tatsächlich.

Schließlich muß hier doch noch einiges zurechtgerückt werden.

Und eines Tages wird vielleicht sogar davon gesprochen werden, daß es gar keinen „Marsch der Familie“ gab. Manche werden vielleicht noch meinen, sich erinnern zu können, angeblich habe es aber doch ein Gerede um die Austragung eines Folders … Eine ehrenwerte Gesellschaft geht doch nicht auf die Straße, eine ehrenwerte Gesellschaft hat ihre Salons, ihre Prunkräume. Die Straße ist für …

Aber weder eine für die ehrenwerte Gesellschaft in Österreich noch für die von nicht aus Österreich kommende nationale ehrenwerte Gesellschaft, etwa für die „europäische aktion“. Ehrenwerte Gesellschaften verteilen keine Folder. Sie schreiben zwar, aber sie haben gesinnungsgemäß ihre ehrenwerten Medien dafür, die im geistigen Austausch stehen, die einander befruchten, wie etwa das freiheitliche Medium „Unzensuriert“ und der „Schweizer Krieger“ …

Wie reich an Ehren diese Geselllschaften sind, Sie sind eingeladen, selbst einen Blick in diese Prunkräume zu werfen …

Bernhard Schaub

ZZ-Leserbriefschreiber Detlef Wimmer: „Brauchen genaue Kontrollen eines strengen Bettelverbotes“

Tatsächlich braucht es eine genaue Kontrolle, ehe ein strenges Bettelverbot je noch erlassen wird, also Kontrolle im Sinne von sachlicher Prüfung, ob ein derartiges Verbot tatsächlich berechtigt, gerechtfertigt, angemessen, verfassungskonform und so weiter und so fort ist.

Aber das hat Leserbriefschreiber Detlef Wimmer aus Linz mit seinem Leserbrief in der freiheitlichen ZZ in der aktuellen Ausgabe 23-24 vom 6. Juni 2014 wohl nicht gemeint.

Leserbriefschreiber Detlef Wimmer hat eben das gemeint, was ihm freiheitliche Funktionäre und freiheitliche Mandatarinnen vorsagen, er von ihnen hört, was und wie diese über Menschen sprechen und schreiben, die ihr Leben durch das Betteln hart zu bestreiten haben.

Kurz - Wimmer - SozialtouristenDem Leserbriefschreiber aus Linz kann freilich kein Vorwurf gemacht. Er wird sich nicht beruflich damit auseinanderzusetzen haben, es wird ihm sein Beruf nicht dazu verpflichten, sich genau zu informieren. Er wird vielleicht ein Wähler der freiheitlichen Gemein-Schaft sein und darauf vertrauen, was diese ihm vorsagen, aber nicht nur diese, sondern auch was ihm SPÖ und ÖVP inzwischen vermitteln, die wiederum verstärkt nachreden, was ihnen Freiheitlche vorreden … Das Wort „Sozialtouristen“ hat der linzerische Leserbriefschreiber vielleicht vom Außenminister aufgeschnappt … Wo es wohl Sebastian Kurz aufschnappte?

Dabei hätte es der linzerische Leserbriefschreiber so leicht, er müßte sich bloß die Tageszeitung aus Oberösterreich besorgen, um sich über die Situation in bezug auf Bettelei in diesem Bundesland zu informieren. Es wird diese Tageszeitung in Linz doch ohne Schwierigkeiten zu bekommen sein, darf mit Sicherheit angenommen werden. Sollte sich Detlef Wimmer aber die Zeitung finanziell nicht leisten können, er kann es auch gratis im Internet unter http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Weniger-Bettler-auf-den-Strassen;art4,1405477

Detlev Wimmer - LeserbriefschreiberWeshalb Detlef Wimmer einen derartigen Leserbrief an die freiheitliche ZZ schickt, ohne sich vorher zu informieren, worüber er einen Leserbrief schreibt, könnte mit einer – diese Spekulation darf erlaubt sein – seiner prekären Lebenssituation zu tun haben. Möglicherweise sucht dieser linzerische Leserbriefschreiber schon lange eine Arbeit, aber er findet keine und keine … Und die freiheitliche ZZ sucht schon seit Wochen eine „Hilfskraft“ … Heutzutage wird von Menschen, die eine Arbeitsstelle suchen, sehr viel abverlangt, bereits bei ihren Bewerbungen müssen sie äußerst kreativ vorgehen, damit ihre Bewerbungen überhaupt noch Beachtung finden. Und ein vorausgesandter Leserbrief nach dem Geschmack eines zukünftigen Arbeitsgebers und dann eine nachgesandte Bewerbung … Sollte es denn so sein, ist Detlef Wimmer alles Gute zu wünschen, daß er mit dieser zweistufigen Bewerbung bekommt, was er sich ersehnt und dringend benötigt: die Stelle einer Hilfskraft …

Zur Zeit: Lügen, Manipulation und Propaganda

Mit diesen drei Hauptwörtern aus der Überschrift von Bernhard Tomaschitz ist umfassend beschrieben, womit sich die freiheitliche ZZ ausführlich beschäftigt, dem sie sich also in ihrer aktuellen Ausgabe 23-24 vom 6. Juni 2014 auf vielen vielen Seiten verschreibt.

Zur Zeit - Lüge - Manipulation - Propaganda„Wie Medien manipulieren“, „Wahrheit und Lüge“ – zweifellos wichtige Themen, die die freiheitliche ZZ mit ihrem Aufmacher anspricht, und wer könnte dazu berufener sein, als eben die Zur Zeit?

Und die freiheitliche ZZ weiß auch, professionell wie sie darin ist, wen sie beiziehen muß, um klar zeigen zu können, wie „Lügen, Manipulation und Propaganda“ funktioniert – Michael Vogt

Aber es muß darüber nicht viel geschrieben werden. Ein konkretes Beispiel aus dem Interview führt deutlich vor, wie besorgt Bernhard Tomaschitz und Michael Vogt und mit ihnen die gesamte ZZ um das Manipulieren, um das Propagandieren sind, wie recht genau sie Bescheid wissen um das mediale Spiel mit Wahrheit und Lüge.

„Bernhard Tomaschitz: Hängt die einseitige Berichterstattung vielleicht damit zusammen, daß die Bundesrepublik nach 1945 nie richtig souverän geworden ist?

„Vogt: Wenn man in den vergangen Jahren oder Jahrzehnten von konservativer oder sehr linker Seite eine solche Beurteilung vorgenommen hat, ist man wildest beschimpft und ins verfassungsfeindliche Eck gestellt worden. Aber in einer lässigen Rede vor Bankern hat Finanzminister Schäuble genau das bestätigt, daß die BRD nach 1945 nie wirklich souverän gewesen ist. Und wenn er das so sagt, schließt er damit automatisch auch die Entwicklung nach 1989 ein. Er sagt ja nicht, die BRD war bis dahin, sondern er sagt, sie war überhaupt nie wirklich souverän.“

Und was sagte Finanzminister Schäuble tatsächlich? Aus seinem Antwortschreiben vom 28. November 2011 auf eine diesbezügliche Frage, wie in die Collage aufgenommen:

„[I]n meiner Rede vor dem European Banking Congress 2011 habe ich folgendes zur Souveränität Deutschlands ausgeführt: ‚Die Kritiker, die meinen, man müsse eine Konkurrenz zwischen allen Politikbereichen haben, die gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Das war die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens seit den zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen. Und deswegen ist der Versuch in der europäischen Einigung eine neue Form von Gouvernements zu schaffen, wo es eben nicht eine Ebene, die dann nicht für alles zuständig ist und dann im Zweifel durch völkerrechtliche Verträge bestimmte Dinge auf andere überträgt, nach meiner festen Überzeugung für das 21.Jahrhundert ein sehr viel zukunftsweisender Ansatz, als der Rückfall in die Regelungsmonopol-Stellung des klassischen Nationalstaates vergangener Jahrhunderte.‘

Hinsichtlich Ihrer ersten Frage handelt es sich also um einen Hinweis auf die eingeschränkten Hoheitsrechte eines Staates innerhalb einer supranationalen Gemeinschaft wie der Europäischen Union. Diese Lage bestand auch schon nach der deutschen Wiedervereinigung, dies ist insofern keine Neuigkeit sowohl für die Zukunft als auch die Vergangenheit.“

Wer in einer Suchmaschine nach dieser Aussage von Wolfgang Schäuble sucht, wird nicht überrascht sein, wer das heute noch verbreitet, also in der vogtschen Variante …

NS Wie „freundschaftliche Distanz“ in der freiheitlichen Gemein-Schaft definiert wird, kann so verstanden werden, nicht nur als NR die Leitung der freiheitlichen ZZ zu behalten, sondern auch weiter und weitere NRs für die freiheitliche ZZ zu schreiben, diesmal ist es Johannes Hübner. Zur Erinnerung, es war Harald Vilimsky, der noch kurz vor der EU-Wahl seinem NR-Kameraden Wendelin Mölzer riet, die Leitung abzugeben und von der „freundschaftlichen Distanz“ zur freiheitlichen ZZ sprach …

NNS Wer in einer Suchmaschine nach Eckart von Naso sucht, wird nicht überrascht sein, über diesen Schriftsteller das zu erfahren, was Helge Morgengrauen nicht schreibt – etwa von seinem Gelöbnis der treuesten Gefolgschaft gegenüber … -, den er in dieser Ausgabe in seiner Wiederlesung vorstellt …

Der Aufstieg der NR Barbara Rosenkranz: Kolumnistin von „Unzensuriert“

Einem Aufstieg einer freiheitlichen Funktionärin zu einer Mandatarin geht in Österreich stets der Nachstieg der Wählerinnen und Wähler voraus, die das Verstiegene freiheitlicher Funktionäre als wählbar erachten.

NR Barbara Rosenkranz - Kolumnistin UnzensuriertWie verstiegen muß sich beispielsweise eine NR Barbara Rosenkranz haben, um die Aussagen von Viktor Orbán als „plausibel und vernünftig“ zu erachten, den sie in ihrer Kolumne von heute ausführlich zitiert.

Wer schwindelfrei ist, mag dem Verstiegenen von Viktor Orbán, dem NR Barbara Rosenkranz zitierend und beipflichtend nachsteigt, selbst nachgehen. Aber es muß gewarnt werden, wer in solche Tiefen

„Schließlich werden wir nicht mal mehr biologisch fähig sein, unsere eigene Gemeinschaft aufrechtzuerhalten.“

blicken will, muß darauf gefaßt sein, ganz schwindelig zu werden, und wer nicht wirklich schwindelfrei ist, dem ist vom Blick in diesen Abgrund dringend abzuraten.

Kolumne Unzensuriert

„Meine Kolumne“ – „Meine“ …

Daß es auch in dieser „unzensurierten“ Kolumne eine ganz eigene Herangehensweise an die Wahrheit gibt, das zu schreiben, wieder zu schreiben, kommt einer Fleißaufgabe gleich. Aber ihre Darstellung, weshalb Viktor Orbán europaweit in der Kritik steht, weicht doch entschieden von dem ab, weshalb Viktor Orbán tatsächlich kritisiert wird, wie selbst Jürgen Elsässer zu berichten weiß, einer, der dem freiheitlichen Medium „Unzensuriert“ ebenfalls kein Unbekannter ist, auch eine recht verläßlicher Garant, wenn es so recht darum geht, der Wahrheit, den Daten eine besondere Note

Elsässer - Rosenkranz - UnzensuriertAber Jürgen Elsässer – dennoch eine kleine Collage auch mit Zitaten – ist heute nicht der Mittelpunkt, sondern NR Barbara Rosenkranz, die zur ersten Kolumnisten der „Unzensuriert“ aufgestiegen ist, die anderen sind ja, wenn Namen genannt werden, bloße Gastkommentatoren, wie beispielsweise Georg Zakrajsek, der recht anschaulich über „Neger“ zu schreiben weiß, freilich mit einer ganz anderen Intention als beispielsweise Jean Genet. Wobei es selbstverständlich kein Vergleich sein kann, der je zwischen Jean Genet und einem „unzensurierten“ freiheitlichen Gastkommentator gezogen werden – nicht einmal im Konjunktiv …

Es wäre für Barbara Rosenkranz kein unaufhaltsamer Abstieg, folgten ihr keine Wählerinnen und Wähler mehr nach, denn mit dem Aufstieg zur ersten Kolumnistin der „Unzensuriert“ hat sie den Gipfel erreicht, über den hinaus keine Wahlstimme mehr tragen kann, auf den sie stolz mit ihrem Mann anstoßen kann, auf einen für alle Zeiten ihr bleibenden Höhepunkt, in schollenkameradschaftlicher Gemein-Schaft mit all den anderen Männern, wie etwa Jürgen Elsässer oder …, des „unzensurierten“ …

Georg Zakrajsek und seine Schreibstaffel erzählen von sich und werden schnauben: Hetze, Pauschalierung und Beschimpfung

Antonio Fian schreibt Dramolette mit dem Anspruch, auch die darin verarbeiteten Zitate sollten doch einen gewissen Standard nicht unterlaufen, oder wenigstens, das verarbeitete Material sollte einen gewissen Wert noch haben, zumindest einen hohen Bekanntheitswert und selbstverständlich auch einen Unterhaltungswert.  Aus dem aber, was Georg Zakrajsek und Wolfgang Kröppl und Gerhard M. und Jokl schreiben, würde Antonio Fian kein Dramolett … Antonio Fian würde mit einem derartigen Dramolett seinen guten Ruf in Gefahr bringen. Um den guten Ruf jedoch muß hier nicht Sorge getragen werden; deshalb kann das von diesen Herren Geschriebene hier bedenkenlos verarbeitet werden – zu was? Zu keinem Dramolett … So schlecht kann keines schreibenden Menschen Ruf sein.

Georg Zakrajsek - Freiheitliche UnzensuriertEs würde im Grunde die Collage des Original-Geschwefels der Herren Wolfgang Kröppl, Georg Zakrajsek, Gerhard M. und Jokl genügen, um alles geschrieben zu haben, was dazu geschrieben werden kann. Jedoch in der Verknappung und in der Zusammenführung ihres Geschwefels zu einem Prachtexemplar, das jede Kuriositätensammlung wegen Platzmangels aufgrund solcher bereits reichlich gesammelter Schaustücke ablehnen würde, wird auch deutlicher das Zusammenspiel von Kommentatoren und Schreibstaffel, wie es von der freiheitlichen Unzensuriert her schon recht bekannt ist, die auch ein Medium von Georg Zakrajsek ist.

„Hat der Wolfgang Kröppl schon aufgenommen?

Keinen einzigen. Doch nicht er. Wo diese Leute vielleicht den Parkettboden verheizen, das Geschirr zertrümmern und die Einrichtung verkaufen. Wirklich nicht. Ich habe ihn freilich nicht gefragt, weil ich ihn nicht blamieren wollte, ist aber sicher so. Hat er nämlich große Töne gespuckt.

Die Menschen sind allesamt weder. Sie sind ganz einfach Besatzer, sie wollen unseren Wohlstand, unser Geld und unsere Zuwendung, Wohnungen, Nahrung, Mobiltelefone, Internet und zwar alles gratis. Sie sind nicht. Natürlich nimmt der keine auf, nicht einmal in seinem Umfeld. Dabei gibt es mittlerweilen genug Deutschösterreicher die neger sind. Für die hat er noch weniger Platz.

Satelliten können jedes noch so kleine Boot identifizieren wenn man will. Und wird so ein Boot entdeckt, kommen die Marineboote und die Zollboote, nehmen in Schlepptau und schleppen. Angekommen werden Boote versenkt oder verbrannt. Das Geschäft verdorben. Niemand wird ihnen mehr etwas zahlen, wenn das konsequent gemacht wird.

Ich schäme mich für die unbeschreibliche Blödheit meiner Landsleute, die nicht begreifen, was sie mit ihrem Desinteresse diesem Land für einen Schaden zufügen. Auch Kinder werden dies bitter. Sie werden bald nur mehr vorfinden Gebräuche. Dafür werden wir jede Menge auf Land scheißen und nur deshalb weil 50% der einheimischen Vollidioten es vorziehen nicht zur Wahl zu gehen.

Meine Lösung ist einfach. Das Recht ausgesetzt. Keiner bekommt. Jeder wird. Die Folge dieser menschenverachtenden, rassistischen, rechtsextremen Regelung nach meinem Plan verschifft, dort sollen sie leisten.

Es könnte sich der Herr Kröppl zu einer Diskussion mit mir. Öffentlich und im Fernsehen. (live) Übertragen. Traut sich der doch nie! Diese Leute sind nur dann, wenn sie sich auf sicherem Terrain bewegen. Sonst sind sie feige.

Heil 1848.“

Noch ein verfehltes Wahlziel von Identitären – 0,2% für Pro NRW mit handfuchtelndem Nackt-Vize Kevin Gareth Hauer

Es schreibt zwar die „Unzensuriert“ der freiheitlichen Gemein-Schaft über Wahlerfolge der Pro NRW bei den Kommunalwahlen am verwichenen Sonntag, aber nicht über das Abschneiden der Pro NRW bei der EU-Wahl.

Nullkommaein Prozent zu verlieren - Großer Wahlerfolg der Pro NRW

Nach 0,6 fährt Pro NRW 2014 mit 0,5 einen sie berauschenden Sieg ein, mit dem noch beim freiheitlichen Akademikerball 2015 Kevin Gareth Hauer – der bereits heuer versprach, wiederzukommen – mit in die Höhe gestreckten Säbeln als treue Ehrerbietung gefeiert werden wird.

Das würde wohl zu sehr darauf aufmerksam machen, daß die freiheitliche Gemein-Schaft noch ein Wahlziel verfehlt hat, besonders Harald Vilimsky gescheitert ist, Markus Beisicht in das Europaparlament zu bringen, auch Susanne Winter als Wahlunterstützerin der Pro NRW gescheitert ist.

pro nrw und fpö - verfehlte wahlziele0,2% hat Pro NRW in der EU-Wahl bekommen, das ist so wenig, daß es, wie auch in der Collage gesehen werden kann, nicht einmal mehr graphisch dargestellt wird.

Adolf Hitler bringt es in Deutschland nicht mehr. Und das ist nicht einmal polemisch gemeint. Denn Kevin Hauer, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, posiert schon auch mal mit einem Bild von Adolf Hitler …

Und Kevin Hauer ist stellvertretender Vorsitzender von Pro NRW. Und einer, für den sich die „Unzensuriert“ der freiheitlichen Gemein-Schaft schon auch einsetzt, wie in diesem Jahr, als er seine Arbeit verlor.

Aber das muß alles nicht noch einmal alles geschrieben und wiederholt werden, es kann hier zum Nachlesen aufgerufen werden.

pro köln rücktritt vorstand wahlergebnisZum Festhalten aber ist es doch besonders. Denn. Es ist mehr als erfreulich, daß in Deutschland Wähler und Wählerinnen wissen, wen sie wählen und wen sie gerade einmal knapp über der Null wählen, taub sind für die Parolen einer Partei, die von der freiheitlichen Gemeinschaft unterstützt wird, mit der die freiheitliche Gemein-Schaft recht gerne in das Europaparlament eingezogen wäre.

„Burschi-Ball-Besucher mit Kevin mit Hitlerbild“ (Beitrag auf „stopptdierechten.at“)

Einsatz der freiheitlichen Unzensuriert für Kevin Hauer

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW

Wer deutschen Burschenschaftern zu rechtsextrem – Ist freiheitlicher Gemeinschaft erst recht genehm

Harald Vilimsky: „Bringt mit den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Freiheitliche Gemein-Schaft und Pro NRW – Kameraden im Reimen von Gemeinem

Pro NRW macht es ihr recht vor – Wann nennt sich freiheitliche Gemein-Schaft „identitäre Bewegung“

NR Christian Höbart: FPÖ auch ohne Umbenennung eine „identitäre Bewegung“

EU-Wahl 2014 – Freiheitliche Gemein-Schaft ist nicht die Siegerin

Freiheitliche Mandatare gönnen Menschen keinen sozialen Wohnbau mit Wellnessbereich

NR Gerhard Deimek - SozialbauHätte der freiheitliche NR Gerhard Deimek nicht gefragt, was es „mit meinen Fakten“ zu tun habe, hätte er dann nicht auch noch weiter gezwitschert, das Folgende wäre nie geschrieben worden. Ohne den freiheitlichen NR Gerhard Deimek wäre nie die Idee aufgekommen, nachzulesen, was es damit auf sich hat, worüber sich NR Deimek derart mokiert kann:

„200 m2 Wellnesstempel im migrantischrn Sozialbau. Wo? Wien. Wer? Sozialbau/SPÖ. Danke Häupl. http:// unzensuriert.at/content/001545

Wieder ein, für dieses Wochenende gleich noch ein für freiheitliche Mandatare prototpyischer Umgang mit Fakten. Ach was, Fakten. Um Fakten geht es ihnen doch gar nicht. Es geht um Gemeckere. Es geht um Stimmungsmache gegen Menschen. Es ist wieder einmal ein freiheitlicher Offenbarungseid der völligen Einfallslosigkeit, der vollkommenen Unfähigkeit zur politischen Gestaltung, der völligen Interessenslosigkeit, an einem guten Miteinander mitzuwirken, nicht einmal etwas dazu beitragen zu wollen. Und auch ein freiheitlicher Offenbarungseid des vollkommenen zeitlichen Hinterherhinkens.

Denn. Dieses „Wohnmodell mit interethnischer Nachbarschaft“ fällt, wie in der Collage gelesen werden kann, freiheitlichen Funktionären und Mandataren (von He.-Chr. Strache aufwärts) etliche Jahre nach seiner Fertigstellung ein, das könnten sie bemeckern. Nicht einmal beim Meckern erreichen freiheitliche Funktionäre die Gegenwart …

Freiheitliche Mandatare gönnen Menschen im Sozialbau keinen WellnessbereichDieses Wohmodell im 23. Wiener Gemeindebezirk, in der Anton-Baumgartner-Straße, hat tatsächlich einen Wellnessbereich von 209 m². Für freiheitliche Mandatare scheint es sogar Schwierigkeiten zu bereiten, Ziffern richtig abzuschreiben. Ein Wellnessbereich im Ausmaß von 209 m² für 300 Bewohner und Bewohnerinnen. Rechnen Sie bitte für die freiheitlichen Funktionäre aus, wie viele Quadratmeter auf einen Bewohner oder auf eine Bewohnerin entfallen; für die freiheitliche Grundrechnungsartenkompetenz die Hand ins Feuer zu legen, das ist eindeutig zu heiß. Es ist für den freiheitlichen NR Gerhard Deimek nach freiheitlicher Gesinnung eine Ungeheuerlichkeit, daß es einen Wellnessbereich im sozialen Wohnbau gibt, das heißt, er gönnt auch den von Freiheitlichen als „Inländer“ bezeichneten Bewohnerinnen und Bewohnern keinen Wellnessbereich. Diese Menschen, für die Freiheitliche vorgeben da zu sein, sollten wohl dankbar sein, überhaupt Wände zu bekommen … Es ist kein „migrantischer Sozialbau“, wie der freiheitliche NR es versucht dazurstellen, sondern ein 2009 auch ausgezeichnetes Wohmodell, mit dem versucht wurde, ein gedeihliches Zusammenleben von verschiedenen sogenannten Ethnien … Aber für freiheitliche Mandatare muß das ein Horror sein, verstünden einander die sogenannten Ethnien gut. Denn. Wer wählte dann noch die freiheitliche Gemein-Schaft? Wovon lebten dann die freiheitlichen Mandatare?

Einen ersten Überblick über dieses Wohmodell können Sie durch die Collage bekommen und dabei es bereits mit dem vergleichen, was die freiheitliche Unzensuriert darüber … Wenn Sie es durch eine Suchmaschine laufen lassen, werden Sie auch internationale Beiträge finden, die sich mit dem Wohmodell positiv beschäftigen.

Eine klare Antwort darauf, ob NR Gerhard Deimek den Kommentar auf Unzensuriert selbst geschrieben hat, hat er nicht gegeben. Er hat es nicht verneint. Aber auch nicht klar und eindeutig bejaht. Vielleicht hat er noch die Güte, vielleicht kann er als gewählter Mandatar Bürgern und Bürgerinnen wenigstens diese seine klare Antwort vergönnen, ob er selbst den Kommentar auf Unzensuriert geschrieben hat oder nicht, wenn er schon Menschen, die in einem Sozialbau wohnen, keinen Wellnessbereich gönnt. Ihm wurde, das möge er gnädig berücksichtigen, eine Antwort auf seine Frage gegeben, was das „Gschichtl mit meinen Fakten zu tun [hat].“

NS Es ist nun zum zweiten Mal innerhalb eines Monats, daß aufgrund der eingeschränkten Zeichenanzahl auf der Plattform des Unternehmens Tweets hier eigens etwas zum Gezwitschere des freiheitlichen NR Gerhard Deimek zu schreiben war, wie gelesen werden kann in:

Von der prototypischen freiheitlichen Reaktion

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n

Im Mai 2014 brachten, wie der Collage zu entnehmen ist, freiheitliche NRs eine Anfrage ein, deren einzige Grundlage wohl der im April 2014 vom freiheitlichen Medium veröffentlichte Kommentar „Roma-Frauen fischen Geldbrunnen leer“ ist. Denn in der freiheitlichen Anfrage werden keine Quellen angegeben, die eine solche Anfrage rechtfertigen würden. Und zusätzlich kann nun im Mai 2014 das freiheitliche Medium in seinem Kommentar, daß sich das österreichische Parlament „mit Münzdiebstahl aus Zierbrunnen [beschäftigt]“, keine andere Quelle anführen, als eben diesen eigenen Kommentar aus April 2014.

Freiheitliche NRs vergeuden Arbeitszeit und mißbrauchen Parlament„Unzensuriert“ als Quelle für eine parlamentarische Anfrage anzugeben, nun, das scheint sogar freiheitlichen NRs eine doch lieber zu verschweigende Quelle zu sein, eine, will wenigstens der Anschein der Seriösität und Redlichkeit gewahrt bleiben, die nicht zu nennen ist, eine Quelle, die bei Nennung augenblicklich offenbaren würde, was für Informationen freiheitlichen NRs Grundlage ihres parlamentarischen Auftretens ist.

Spät im April 2014, lange nach dem Veröffentlichen von

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

mußte bei einem Spaziergang durch die Innenstadt festgestellt werden, daß der Donnerbrunnen immer noch eingewintert war. Das heißt, das von „Unzensuriert“ am 6. April 2014 veröffentlichte und das am 23. Mai 2014 wieder veröffentlichte Bild kein aktuelles Bild ist, sondern eines von irgendwann, vielleicht wenigstens eines, das im Jahr 2013 vor der Brunneneinwinterung im Herbst aufgenommen wurde.

Die Grundlage für „unzensurierte“ Kommentare ist also ein altes Bild. Die Grundlage für Anfragen freiheitlicher NRs ist also ein „unzensurierter“ Kommentar mit einem alten Bild. Die Stoßrichtung von freiheitlichen NRs und freiheitlichem Medium ist dieselbe, Stimmung gegen Menschen zu machen, und auch an dieser gemeinsamen Stoßrichtung ist nichts Neues, nichts Aktuelles, sondern die fortwährende, die unentwegte Stimmungsmache gegen Menschen, deren Grundlage ist die überholte, die schon lange nicht mehr haltbare Gesinnung, das vor Urzeiten schon ranzig gewordene Gedankengut der freiheitlichen Gemein-Schaft

Aufgrund eines einzigen, eines einzig verfügbaren, eines einzigen alten Bildes ist es dem freiheitlichen Medium möglich, einen mehr als gewagten Schluß daraus zu ziehen:

„Touristen werfen einfach keine Münzen mehr in die Zierbrunnen oder suchen diese gar nicht mehr auf. Damit wird ein alter Volksbrauch in Österreich durch kriminelle Elemente massiv gestört.“

Es ist aber auch eine äußerst aberwitzige Schlußfolgerung. Ein alter Volksbrauch in Österreich ist also, wenn Touristen

Und aus diesem „unzensurierten“ Kommentar basteln sich freiheitliche NRs eine parlamentarische Anfrage, wie der in der Collage nachzulesende Gleichklang nahelegt. Damit also vergeuden freiheitliche NRs ihre steuergeldfinanzierten Arbeitszeit, mit dem Lesen der „Unzensuriert“ und mit dem Abschreiben der „Unzensuriert, dafür also mißbrauchen freiheitliche NRs das Parlament und die Ministerien, nämlich alle mit abgeschriebenen „unzensurierten“ Kommentaren zu beschäftigen …

Freiheitliche Unzensuriert - Informationsquelle NPDNS Möglicherweise haben freiheitliche NRs die transnationale Reputation von „Unzensuriert“ auch noch überprüft und bedacht, ehe sie die ihre … „Unzensurierte“ Kommentare werden auch in Deutschland verbreitet, etwa, wie die Collage zeigt, von der NPD, Kreisverband Unna/Hamm. Immerhin von einer Partei, deren Gefährlichkeit ein österreichischer Polizist und freiheitlicher 39. EU-Wahl-Kandidat 2014 recht genau einzuschätzen weiß, wie berichtet in

Für Polizeikamerad Stiehl ist einer der Glauben gefährlicher als die NPD.

NNS Eine heitere Sache gibt es in diesem Zusammenhang, wie ebenfalls in der Collage zu lesen ist, auch zu erzählen, nichts Wichtiges, nichts Besonderes, ein Nebenprodukt. Wie „Unzensuriert“ an einem einzigen alten Bild festhält, um weiter Stimmung gegen Menschen zu machen, hält einer aus der „unzensurierten“ Schreibstaffel daran fest, zu schreiben, was er schon einmal schrieb. Aber, was und zu welchen Kommentar er selbst etwas schrieb, und das nicht vor Jahrzehnten, sondern erst neulich im April 2014 – das weiß er nicht mehr. Und so muß er mit seiner dunklen Ahnung, schon einmal etwas dazu geschrieben zu haben, das Selbstgeschriebene in einer Suchmaschine suchen, um es wieder als Kommentar auf „Unzensuriert“ – weil er es ach so lustig und geistig hochwertig findet, seinen Vorschlag, „jungen Haifisch auszuwildern“ … Und das freiheitliche Medium muß das wohl auch ganz lustig und geistig hochwertig finden, denn nun kann dieser zweimal gelesen werden. Und viele der Leserinnen und Leser müssen diesen Vorschlag auch ganz lustig und geistig hochwertig einschätzen, denn seit dem 6. April ist die Zustimmung zu diesem wieder ein wenig gestiegen …