„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

 

FPÖ unzensuriert - Peter_ Anton1 - Tribunal-Nürnberg IIWelche Erwartungen in das „neu besetzte Innenministerium“ gesetzt werden, hat Peter_, wieder einmal Peter_, formuliert, am 14. Dezember 2017, um 12.38 Uhr:

„Es geht alles … seinen geordneten Verlauf.“

Und Anton1 schreibt dazu am 14. Dezember 2017, aber bereits um 07.30 Uhr: „Na hoffentlich!!!“

Sie fragen sich jetzt vielleicht, wie konnte Anton1 seine Hoffnung  bereits Stunden davor zum Ausdruck bringen?

Die Hoffnung von Anton1 bezieht sich aber auf das, was Peter_ am 13. Dezember 2017 um 17.42 Uhr schrieb:

„Es geht alles … seinen geordneten Verlauf. Zuerst müssen noch bestimmte Mafia-Leute ausgeschaltet werden. Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

Diese Deutlichkeit, diese Unmißverständlichkeit wollte am 14. Dezember 2017 nicht mehr offen zu lesen sein, so blieb davon nur: „Es geht alles … seinen geordneten Verlauf.“ Wie harmlos es so klingt. Und dennoch haben vierzig Menschen ihre Zustimmung kundgetan; sie dürften wohl wissen, was Peter_ …

Es gibt zu viele Kapitel mit Peter_, deshalb soll nur eines herausgegriffen werden, weil es mit einem als Innenminister gehandelten Mann zu tun hat.

Peter_ war Teilnehmer des Kongresses, auf dem der nun als Innenminister gehandelte Mann ein Referent war …

Und ein weiterer Mann wird, ebenfalls kurz gesagt, als Innenminister nun gehandelt. Auch einer, der im Zusammenhang mit Peter_ auffiel, nicht auf die angenehme Art, sondern, wie auch sonst, auf die gesinnungsgemäße, also auf die unangenehme …

Das muß stets bedacht werden, wenn etwas gelesen wird, das gar so harmlos klingt, wie beispielsweise es gehe alles seinen geordneten Verlauf. Auch wenn es, wie in diesem exemplarischen Fall, nicht mehr auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht ist, also, das Ausschalten und das neu besetzte Innenministerium werde dabei behilflich sein, sondern nur noch, es gehe alles seinen geordneten Verlauf, ist das keine inhaltliche Rücknahme, sondern bloße Verschleierung.

Es gehe alles seinen geordneten Verlauf, hat etwas von dem Satz, den ein weiterer ebenfalls als Minister gehandelter Mann sagte: „Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist.“ Als Satz allein kann dieser positiv, aber auch negativ gemeint sein. Erst mit dem Blick auf den gesamten Hintergrund dieser Partei erschließt sich dieser Satz als eine nicht positiv gemeinte Äußerung, wie eben erst der vollständige Kommentar vom geordneten Verlauf …

FPÖ unzensuriert - Soros - Rothschild

Was aber noch in aller Deutlichkeit und Unmißverständlichkeit zu lesen ist, auf FPÖ unzensuriert, sind die Kommentare von Anton1, Locu Musa, Charly, Peter_, in denen aber nicht von der Behilflichkeit des neu besetzten Innenministeriums deutlich und unmißverständlich geschrieben wird, sondern … es will nicht zitiert werden, in den Collagen kann es gelesen werden.

FPÖ unzensuriert - Loco Musa - Peter_ - Caritas - NGO

Es geht um „Rothschild, Soros“, also um Antisemitismus, es geht um „Beseitigungen“ von …, es geht um ein „Tribunal-Nürnberg II“, es geht um „abgehörte Telefonate aus Afrika an die Caritas und andere Schlepper-Organisationen in Österreich“, über die Peter_  „regelmäßig detaillierte Berichte“ …

Eigentlich nicht mehr zu erwähnen, es wird bis zum Überdruß gekannt, es wird wird bis zum Überdruß gewußt …

Nürnberg 2.0: „Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an“

„Soros plan“ is, shortly be said, the „Hooton plan“ of the Orbánists

Und doch wieder und wieder zu erwähnen, weil es bisher, kurz gesagt, nicht um solche als Minister gehandelten Männer, um eine solche Partei in der Bundesregierung ging …

FPÖ unzensuriert Peter_ - Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein

Die Heimatmode der FPÖ unzensuriert

Österreich Hilfe - Waldkauz IsoldeNun wirbt FPÖ unzensuriert weiter für die kornblumige Heimatmode und bettelt um Einkäufe, denn wer kornblumige Mode als Weihnachtsgeschenk bestelle, tue doppelt etwas …

Für wen bettelt FPÖ unzensuriert? Für „Hilfswerk Österreich“. Diesmal, am 13. Dezember 2017, aber schreibt FPÖ unzensuriert für „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“. Und will damit wohl dem entgehen, nicht weiter vorgehalten bekommen zu können, Menschen anzulocken, wie zu lesen ist:

FPÖ unzensuriert: „Jeder Käufer spendet automatisch für das Hilfswerk Österreich.“ Eine Täuschung

Nun, da es sich wohl herumgesprochen hat, daß „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“ nichts mit dem „Hilfswerk Österreich“ zu tun hat, muß beim Betteln zur Strategie des Schlechtmachens gegriffen werden:

Keine fragwürdigen NGO´s unterstützen
„Soziales Engagement“. Ein viel strapaziertes Wort, gerade in der Vorweihnachtszeit. Die Bettelbriefe vieler NGOs appellieren an die spendenfreudigen Österreicher, um Gelder für fragwürdige Projekte zu sammeln. Wer Projekte und Menschen im eigenen Land unterstützen möchte, kann dies etwa mit dem Einkauf heimatverbundener Mode tun. Die „Heimatmode“, ein neues Modelabel aus Oberösterreich, spendet nämlich mit jedem Einkauf an einen Verein, der eine sinnvolle Verwendung garantiert.

Und welche „sinnvolle Verwendung garantiert“ der Verein „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“?

Auf der Website des Vereins ist aktuell zu lesen, er sammle Spenden für die Obdachlosen-Hilfsaktion in Oberösterreich. Also dazu braucht es einen eigenen Verein, um für einen Verein Spenden zu sammeln, an den direkt gespendet werden kann.

Und auf der Website des Vereins ist aktuell zu lesen, er übernehme die „Patenschaft“ …

Mit jedem Einkauf bei heimatmode.at gehen automatisch zwei Prozent des Umsatzes an das „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“. Der Verein unterstützt ausschließlich Projekte und Hilfsbedürftige in Österreich. Das Hilfswerk schreibt etwa auf seiner Webseite: „Hilfsbedürftig sind aber nicht nur Menschen in sozialer und materieller Not, sondern auch das rot-weiß-rote Kulturerbe benötigt dringend Hilfe.“

… das „Hilfswerk“ übernehme die „Patenschaft für Waldkauz Isolde“ … „Waldkauz Isolde“ ist also, wie FPÖ unzensuriert schreibt, das „rot-weiß-rote Kulturerbe“, das „dringend Hilfe benötigt.“ Also dazu braucht es einen eigenen Verein, um bei einem Verein eine Patenschaft zu übernehmen, bei dem direkt Patenschaften übernommen werden können, an den direkt gespendet werden kann.

Wenn Sie

„Österreich Hilfswerk – Oftmals fehlt auch jede Transparenz.“

gelesen haben, wird Ihnen vielleicht besonders der Satz von Janine Nöst jetzt dazu einfallen:

In letzter Zeit kam in mir immer mehr der Wunsch auf, mein Wissen, mein Können und meine Werte sinnvoll einzusetzen. Aufgrund mangelnder Organisationen, welche meine Vorstellung von Hilfe für die Menschen und kulturellen Güter in Österreich vertreten, entschloss ich mich im Herbst 2017 diesen Verein zu gründen.

Nun hat sie ihren Verein, ist Obfrau ihres eigenes Vereines, mit dem sie Vereine, an die direkt gespendet werden kann, bei denen direkt Patenschaften übernommen werden können, aber gleich bei diesen Vereinen mitzutun, diese scheinen doch nicht ihre Vorstellung von Hilfe für die Menschen und kulturellen Güter in Österreich zu vertreten …

Übrigens, die Patin für „Waldkauz Isolde“ ist, wie in der Collage gelesen werden kann, Janine Nöst. Nicht ihr Verein „Hilfswerk Österreich …“ ist angeführt als Pate, sondern Janine Nöst ist als Patin angeführt … um die Logik hinter dem Ganzen verstehen zu können, dafür gibt es nur eine Chance, Waldkauz Isolde oder eine Kornblume zu sein …

Heimatmode von FPÖ unzensuriert - Schlechtmachen.png

Erfreulich daran scheint nur eines zu sein. Es dürfte eine recht große Unsicherheit darüber herrschen, ob denn die kornblumige Heimatmode ohne Koppelung mit einem „guten Zweck“ sich überhaupt verkaufen läßt. Die kornblumige Heimatmode allein doch kein Magnet ist. Und es dürfte die kornblumige Heimatmode mit der Koppelung, mit dem Kauf doch etwas Gutes zu tun, auch nicht ein Magnet sein. Sonst würde FPÖ unzensuriert wohl nicht innerhalb von vierzehn Tagen gleich zwei Bettelkommentare absetzen. Nachdem es mit der Täuschung keine Steigerung des Absatzes gebracht zu haben scheint, nun halt der nächste Versuch mit dem Schlechtmachen von anderen Organisationen, die Spenden benötigen.

Bleibt am Ende bloß noch die Frage, warum sich FPÖ unzensuriert derart für Heimatmode über das Verbindende des Gesinnungsgemäßen hinaus einsetzt …

Heimatmode, Lust am Untergang

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

 

Pray that George is gay to marry a woman to father children.

Das Kapitel „Homosexualisierung von Kindern“ ist jetzt um eine Facette reicher geworden. Diesmal sind es nicht „Pädagogen“, die den Kleinen bereits im Kindergarten die Vorzüge der Homo-Erotik näherbringen (müssen), sondern ein hoher Kirchenmann, Kelvin Holdsworth, an der Probstei St. Mary’s Cathedral in Glasgow. Der Geistliche möchte per Gebet keinen Geringeren als den künftigen englischen König Prinz George zum Homosexuellen gewandelt sehen.

So beginnt am 11. Dezember 2017 ein Kommentar auf der FPÖ unzensuriert …

Ist das nicht zum Lachen, und zwar ganz, ganz, ganz laut. Daß die einen beten, George möge schwul werden, und die anderen beten, George möge hetero werden. Gott, ein Supermarkt, in dem bestellt werden kann, was je nur bestellt werden will, ohne Gewähr freilich, es je zu bekommen, und wenn im Supermarkt doch etwas zu bekommen ist, stets die Ungewißheit, wieviel Gift beinhalten die Stoffe …

Beten daß George schwul und hetero wird

Wie in der Collage gelesen werden kann, hat Kelvin Holdsworth sonderliche Argumente zur Hand für das Beten, daß George schwul … Sonderlicher noch sind die Argumente von Gavin Ashenden für das Beten, daß George hetero …

Weshalb FPÖ unzensuriert nicht einen Kommentar zur Lopreisung von Gavin Ashenden geschrieben hat? Das wäre doch eine Unterstützung für Christoph Schönborn gewesen, ihm zu zeigen, er, Schönborn ist nicht der einzige Kirchenmann auf dieser Welt, der sich mit Verfassung, mit Rechtsstaatlichkeit auskennt …

Aber FPÖ unzensuriert entschied sich gegen Kelvin Holdsworth. Dieser Kirchenmann scheint für sie mehr am Kerbholz zu haben. Er ist schwul. Dazu noch die Todsünde, zu beten, daß George schwul … und dazu noch etwas Todsündliches, während einer Messe aus dem Koran vorlesen zu lassen …

PS Eine Frage findet damit vielleicht endlich eine passable Antwort. Warum Online-Banking „George“ heißt. Eine Frage, die sich bei jeder gesehenen Werbung für „George“ unweigerlich aufdrängt. Oder wenigstens eine Antwort, die nicht mehr die Frage aufkommen läßt, warum …

Es soll vor wenigen Jahren geschehen sein, wird erzählt, daß ein Mann in einer Bank den Einfall hatte, eine SPray that George is gay to marry a womanoftware „George“ zu nennen. Alle seien davon begeistert gewesen. Späterhin wurde, das Glück steigerte sich, herausgefunden, daß vor langer, langer Zeit bereits „George“  genannt wurde, etwas Automatisches. Der Mann aber, der in der Bank den Einfall mit dem Namen „George“ hatte, dachte aber nicht an dieses vor langer, langer Zeit mit „George“ benannte Automatische. Er hätte es sonst wohl sofort gesagt. Und es hätte nicht erst die Suche nach einer Begründung für „George“ begonnen werden müssen.

Eine Antwort, die nicht zu stimmen braucht, aber den Charme hat, nie mehr fragen zu müssen, warum …

Er wird wohl ein eifriger Leser von diesen Blättern sein, von denen behauptet wird, sie werden nur von Hausfrauen gelesen, ein treuer Leser sein von diesen Blättern, die ausschließlich über das schwere Leben, das Elend, die Bürde der Königsfamilien … einem solchen Abonnenten kann eigentlich kein anderer Name spontan einfallen, als eben …

Malý-Strachu-Vláda

malc3bd-strachu-vlc3a1da-kleinangstregierung - ÖVP - FPÖ.png

Treffen sich im

Ministerstvo strachu

in reichenbergerischen Kurpark … das könnte eine hübsche Szene im Kabarett abgeben, mit einem Dialog, in den Wörter vorkommen … eng, niedrig … Angst, Gewalt, Regime … auch unübersetzte mit Erkennungspotential wie vlád… gespielt im Kabinett der Mutti mit Erbsen … aber die läuft ja bereits …

Ministerstvo strachu

Heimatschutzministerium - Ministerstvo strachu

He.-Chr. Strache hat irgendwann gesagt, er habe, gehe er in der Nacht auf der Landstraßer Hauptstraße nach Hause oder zu – wer erinnert sich schon genau, was Strache redet, seiner Mame, Angst, Strach, habe Angst, in der Nacht auf der Landstraßer Hauptstraße …

Mít strach z Landstraßer Hauptstraße. Nahánějící strach.

Angst zu haben vor der Landstraßer Hauptstraße. Furchteinflößend.

Und nun soll He.-Chr. Strache Heimatschutzminister werden. Einer, dessen Name Angst ist, soll Verteidigungsminister, ein Superminister für Heimatschutz und Verteidigung …

Strach. Nicht. Weil „Heimatschutz“ ein gerade in Österreich äußerst heikler Begriff ist. Und der Begriff „Heimatschutz“ bleibt äußerst heikel, auch dann, wenn auf den amerikanischen Begriff „Heimatschutz“ dieser bezogen wird. Und wenn gerade, wieder einmal, an Donald Trump gedacht wird – nahánějící strach. Es muß in diesen Tagen nur das Wort Jerusalem genannt werden. Was nun passiert, mit Sicherheit, mit Schutz hat das alles nichts zu tun. Und He.-Chr. Strache will ebenfalls die Botschaft, also die österreichische Botschaft nach Jerusalem … in Jerusalem hat He.-Chr. Strache einst mit recht sonderlichen und verurteilten Männern eine Erklärung … nahánějící strach.

Wenn nun in Österreich, kurz gesagt, auf diesen in allen Fällen äußerst heiklen Begriff Heimatschutz zurückgefallen, hereingefallen werden will, soll es, auch recht zum sogenannten Herkommenshintergrund des Strach‘ passend, genannt werden:

Ministerstvo strachu.

Nahánějící strach. Auch das, wenn etwa daran nachgedacht wird:

Was war Österreichs Entwicklung – Von einem Zahntechniker zum nächsten

Nebenbei. Wie wird doch wieder verzweifelt und also unnütz nach einer Bestimmung des Begriffes Heimat gesucht. Eine bessere Beschreibung für Heimat als diese ist je nicht zu finden:

Strach.

Abschließend. Reichenberg war in Österreich einmal nur mit Lachen verbundener Name, durch einen Komiker … und jetzt, wenn ein anderer aus Reichenberg

Tanja Playner und was wirklich wichtig ist – das offene Ohr von Sebastian Kurz

auf den Strachstuhl gesetzt wird, wird es noch mehr notwendig sein, zu lachen, sehr laut zu lachen, um nicht auf der Landstraßer Hauptstraße im aus Angst erzeugten Nebel die Köpfe sich gegenseitig wund zu schlagen, weil keine mehr zu sehen sind, aber im Strachnebel das laute Lachen wenigstens zu hören sein wird, und auf dieses Laute hin noch einander ausgewichen werden kann.

Karl-Heinrich Waggerl – „Die befreiende Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“

Damit stellt FPÖ unzensuriert in ihrer Lobpreisung am 10. Dezember 2017 Karl-Heinrich-Waggerl nicht vor.

Dabei gibt es doch nichts Edleres, was kann ehrenreicher sein, als einen Dichter selbst zu Wort kommen zu lassen. Also Karl-Heinrich Waggerl.

„Die befreiende Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit.“ Freilich, das sagte Waggerl nicht zu sich, sondern es waren Worte, gerichtet an …

Daß Karl-Heinrich Waggerl für die unzensurierte FPÖ eine gesinnungsgemäße Leuchte ist, wie seinerzeit für Waggerl der Mann, dessen „Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“ er spürte, eine gesinnungsgemäße Leuchte war, wer könnte von der unzensurierten FPÖ bei dieser Gesinnungshergerichtetheit erwarten, andere Dichter, gar Dichterinnen zu ihren zu machen?

Das ist aber nebensächlich, was seinerzeit Waggerl bei diesem Mann spürte, dessen „Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“ im Grunde von Beginn seines Aufstiegs an eine Legende war.

Eine Aussage von Karl Springenschmid führt zum Wesentlichen. In die Gegenwart.

„Waggerl war mit dem nationalsozialistischen österreichischen Schriftsteller Karl Springenschmid befreundet, der sein Schul- und Lehrerkollege und Hauptverantwortlicher für die Salzburger Bücherverbrennung am 30. April 1938 war und der ein Erinnerungsbuch an Waggerl mit dem Titel Servus Heiner! Erinnerungen an Karl Heinrich Waggerl herausgab, in dem er Waggerl als Sympathisanten sah, „der überhaupt nicht begriffen habe, was die Nationalsozialisten wollten“.“

„Der überhaupt nicht begriffen habe, was …“ — Das scheint so gegenwärtig. Das ist so gegenwärtig. Und nicht nur ein Mann begreift überhaupt nicht, was die wollen …  Es sind so viele in Österreich, die nicht begreifen wollen, was die wollen, wenn sie, um nur ein Beispiel herauszugreifen, weil es eines mit Karl Springenschmid ist, recht für Südtirol …

Code Südtirol – FPÖ schreibt für Zur Zeit, Zur Zeit schreibt für FPÖ

„Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

Doppelpaß Südtirol und Faschismus vor den Augen des Bundespräsidenten

Es gibt in dieser Partei eine recht große Liebe zu Büchern, wie oft und oft festgestellt werden mußte …

Wiederlesung eines Illegalen und Bücherverbrenners von der ZZ der Freiheitlichen

Und diese recht große Liebe zu Büchern scheint dieser Partei dann die vollendete Liebe zu sein, wenn Bücher brennen …

Es ist nun wieder viel von Burschenschaften und auch etwas von Mädchenschaften und so gut wie nichts von Landsmannschaften die Rede, kurz gesagt, wegen der Regierung, die am Tisch (und nicht in der Wahlzelle) ausgemacht wird. Und die Partei mit den Schaften, die in die Regierung gebracht werden soll, erzählt unentwegt die Legende, die Burschenschaften wären schon vor zweihundert Jahren eingetreten für Meinungsfreiheit, kurz um, für Demokratie … Was vor zweihundert Jahren tatsächlich passierte, es brannten Bücher …

Burschenschaften – Die ungebrochene Liebe zum Feuer

Eine zweihundertjährige Tradition, die so heimelig wärmt, wird halt nicht so schnell aufgegeben … sonderbar nur, daß das Feuer von allem „Undeutschen“ Deutschbesessene je wärmen …

Und eines Tages wird ein Mensch ein Buch schreiben können, in dem es heißen wird:

Sie haben überhaupt nicht begriffen, was die wollten, als sie von so vielen in eine Regierung gedrängt wurden, und als Sie es begreifen hätten können, hatten Sie keine Zeit mehr, es für die Zukunft zu begreifen, denn zu sehr waren sie damit beschäftigt, wieder einmal beschäftigt, die Trümmer dieser Jahre …

FPÖ unzensuriert - Karl-Heinrich Waggerl - Bekenntnis

FPÖ unzensuriert: „Jeder Käufer spendet automatisch für das Hilfswerk Österreich.“ Eine Täuschung

Nun macht FPÖ unzensuriert Propaganda für „Heimatmode“ …

Über den Gesinnungshintergrund muß nichts mehr gesagt werden. Gesinnungsgemäß kann Reklame für keinen anderen Gesinnungshintergrund gemacht werden, von der  FPÖ …

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

Heimatmode, Lust am Untergang

Das wäre nicht einmal mehr eine Notiz noch wert.

Aber es geht um eine Täuschung. Und es kann eine Täuschung genannt werden. Im Kommentar vom 9. Dezember 2017 wirbt FPÖ unzensuriert für „Heimatmode“ auch damit: „Jeder Käufer spendet automatisch für das ‚Hilfswerk Österreich‘.“

Wer kennt nicht „Hilfswerk Österreich“? Nur, das bekannte und seriöse „Hilfwerk Österreich“ hat mit diesem von der FPÖ unzensuriert beworbenen „Hilfswerk Österreich“ gar nichts zu tun.

Auch das wurde bereits ausgeführt.

„Österreich Hilfswerk – Oftmals fehlt auch jede Transparenz.“

Es ist bloß noch einmal zu verdeutlichen. Auch mit Blick darauf, wie sehr gerade in diesen Kreisen Menschen, die betteln, vorgeworfen wird, sie würden Menschen, die spenden, täuschen, ihnen unterstellt wird, sie würden mit unlauteren Mitteln, die vertrauensseligen und spendenfreudigen Menschen um ihr Geld betrügen, etwa dadurch, sie würden mit Krücken Behinderung, Not und Bedürftigkeit vortäuschen, um so Menschen die Menschen leichter zum Spenden zu bewegen.

„Hilfswerk Österreich“ scheint für diese Kreise die Krücke zu sein, um die Menschen zum Kaufen von Gesinnungstracht …

Heimatmode - Hilfswerk Österreich - FPÖ unzensuriert - Eine Täuschung

 

Gott ist nackt.

Gott also Papst ist nackt

Nach der kommenden Retrobenotung eine glatte Fünf für das österreichische Parlament, dass die „Ehe für alle“ nicht von dem gesetzgebenden Organ in Österreich beschlossen wurde, sondern der Verfassungsgerichtshof einspringen mußte.

Das ist auch und zu keinem geringen Teil darauf zurückzuführen, daß der Organisierte Glaube der römisch-katholischen kirche nach wie vor einen großen Einfluß in diesem Land hat, einen Einfluß, der zum Schaden der Menschen …

Und Christoph Schönborn als leitender Angestellter dieses Organisierten Glaubens ist somit der derzeit Hauptverantwortliche für den Schaden, den dieser Organisierte Glaube nach wie vor anzurichten vermag. Nicht so sehr in der gesellschaftlichen Wirklichkeit, die Christoph Schönborn meint zu kennen, wenn er dem Verfassungsgerichtshof vorwirft, dieser verneine die Wirklichkeit. Aber für den Schaden in der gesetzgebenden Wirklichkeit, in der nach wie vor auf Menschen, vor allem auf Männer gehört wird,

Vatikan befiehlt religiöse Gebote über staatliche Gesetze zu stellen

Christen haben das eigene Vaterland aber wie Fremde zu bewohnen

die durch einzige obsessive Lektüre der Bibel derart zugerichtet sind, daß sie nur eines bejahen können: den Unsinn.

Es ist beruhigend, daß die Verfassungsrichter und Verfassungsrichterinnen nicht den Sinn für den Rechtsstaatlichkeit, für die Gesetzgebung des Landes verloren haben, wie es der leitende Angestellte, besessen von seinen Evangelien, gegen die Menschen in diesem Land …

Noch ist es beruhigend, aber die Radikalisierung kann auch in diesem Land im Handkehrum, wird allein an die nächste gemachte Regierung in diesem Land gedacht, mit zwei Parteien, die ständig von christlichen Werten schwefeln …

Stets das Geschwefel von der „Schöpfungsordnung“.

Und vor allem stets das Geschwefel vom „Kindeswohl“ … und das ausgerechnet von einem leitenden Angestellten des Organisierten …

Dieses Geschwefel „für die Beibehaltung des bisherigen Begriffsinhalts von Ehe“ … Eine Lektüre der Geschichte der Ehe würde dem leitenden Angestellten des Organisierten seinen Unsinn erkennen lassen. Denn. Wie viele Wandlungen hat der Begriff Ehe durch die Jahrtausende bis zum heutigen Tage durchgemacht …

Was könnte nicht alles angeführt werden. Um dem Unsinn, den der Kardinal bejaht, zu widersprechen. Auch der Unterschied zwischen der Zivilehe und der Kirchenehe. Die Anmaßung der Kirche, Zugriff auf die Zivilehe … Hingegen die größte Toleranz des österreichischen Staates gegenüber der Kirche, etwa beim und nicht nur beim Gleichbehandlungsgesetz …

Aber es ist nicht wesentlich, ihm, Schönborn, zu widersprechen. Wesentlich ist, daß die gesetzgebenden Organe in diesem Land den Menschen in diesem Land nicht mehr hinterherhinken, weil sie offenbar der irrigen Meinung sind, es sei immer noch besser den Unsinn anzubeten und gehorsam zu folgen als …

Stets das Geschwefel vom „Kindeswohl“ … Dabei beweist der Organisierte Glaube der römisch-katholischen kirche bereits mit der Trauungsformel, wie wenig ihm am „Kindeswohl“ gelegen ist. Es geht nur einmal um Kinder. Es geht darum, dem Führer, also Gott, also dem Papst und also seinen leitenden Angestellten Kinder zu schenken …

„Pfarrer: Seid ihr beide bereit, die Kinder anzunehmen, die Gott euch schenken will, und sie im Geist Christi und seiner Kirche zu erziehen?“

Der einzige Satz in der Trauungsformel, der sich auf Kinder bezieht. Bereits vor der Rekrutierung von Ungeborenen schreckt auch dieser Organisierte Glaube nicht zurück …

Gott ist nackt

Der Kaiser ist nackt, sagt in einem Märchen ein Kind. Damit war der Kaiser erledigt. Und es gibt den Kaiser auch nicht mehr. Es wäre wohl klüger gewesen, nicht zu sagen: Gott sei tot. Denn. Die Nostalgieanfälligkeit der Menschen beschert Dingen stets eine zähe Langlebigkeit, auch dann, wenn diese längst unbrauchbar, unnütz geworden sind. Vielleicht gäbe es Gott wie den Kaiser ebenso lange schon nicht mehr, wäre vor langer Zeit einfach gesagt worden:

Gott ist nackt.

Gott ist nackt.

Zu spät dafür ist aber nie, zu sagen: Gott, also der Papst ist nackt unter seiner nackten Belegschaft …

„NewsAustria – Oesterreich.press: Die etwas andere Nachrichten-Quelle für Oesrerreich“

Was an dieser „Nachrichten-Quelle für Österreich etwas anders“ sein soll, erschließt sich nicht.

Ein Impressum läßt sich nicht finden. Das ist schade. So kann dem „Author“ nicht persönlich gratuliert werden, zu seinem Namen „Oesrerreich.press“. Ist das der Autorin neuer Name für „Österreich“? Soher wäre es von „Oesrerreich.press“ nicht unberechtigt, davon zu sprechen, „Oesrerreich.press“ sei die „etwas andere Nachrichten-Quelle für Oes…“ —

Wenn aber, wie in der Collage gelesen werden kann, berücksichtigt wird, daß „Oesrerreich.press“ sich für die nächste Regierung in Österreich, gestellt von ÖVP und FPÖ einsetzt, und dabei zur niveauvollsten Antwort Zuflucht findet, die je gefunden werden kann, also Menschen als faule, arbeitsscheue, der Mutter auf der Tasche liegende hinzustellen, dann hat „Oesrerreich.press“ nicht mit höchster Geisteskraft einen neuen Namen für Österreich geschaffen, sondern, kurz gesagt, ihre Probleme oder seine Probleme mit der Orthographie offenbart; eine Schwäche, die in diesen Kreisen, in denen sich „Oesrerreich.press“ zu bewegen scheint, eine weitverbreitete und grundlegende Schwäche …

Welchem Niveau „Oesrerreich.press“ verpflichtet ist, kann auch der Einfärbung von dem „A“ und von „NewsAustria“ … Verpflichtung und tiefste Verbundenheit mit der Ebene der nächsten Regierung in Österreich …

Oesterreich press - NewsAustria - Oesrerreich press

 

ÖVP und FPÖ – Regierung: Diesmal kurz!

ÖVP und FPÖ - Regierung diesmal kurz

Aber diese Partei gibt es nicht mehr. Sie ist längst, nein, nicht Geschichte. Das klänge zu sehr nach Bedeutung. Sie hat sich einfach in Luft aufgelöst. Sie wurde, was sie war: Luft.

Und nun liegt sie, diese Partei, auf dem Friedhof zur Erinnerung der einst mit medialer Aufmerksamkeit Beschenkten … Noch leicht zu finden, in der sechzehnten Reihe, die Schrift auf dem Grabstein noch nicht bis zur Unkenntlichkeit verblaßt:

Die Freiheit

Da sich die christschwarze Partei in Österreich nicht an ihrer Schwesterpartei in Deutschland orientiert

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

und ebenso  gegen eine Österreich-Koalition in Österreich ist, kann es für eine Wiederbetätigung einer schwarz-blauen Regierung nur eine wirkliche Parole geben:

 

Diesmal kurz - Schwarzblaue Koalition.png

Diesmal kurz!

Es ist eine Parole. Und es ist ein Versprechen. Das vor der Wahl am 15. Oktober 2017 auf Wahlplakaten im ganzen Land verbreitet zu lesen war.

Also diesmal tatsächlich viel kürzer als in den Nullerjahren.

Vor dem Grabstein Die Freiheit kommt die Erinnerung, wie rasch es damals doch ging, als eine Partei der Koalition die Farbe wechselte, war diese Regierung bald, nein, nicht Geschichte, Arbeit für Gerichtsschreiber … in der kommenden Woche, rund zehn Jahre danach, werden sie wieder ihre Finger wund …

Diesmal hat eine Partei bereits vor der Wiederbetätigung in einer solchen Koalition die Farbe gewechselt. Und nicht erst nach fünf Nullerjahren. Soher muß es diesmal rascher enden, tatsächlich kurz werden, kein Jahr …

Vor allem, um eine Beurteilung bei zu langer Betätigung dieser Koalition abzuwenden, die nur lauten wird können:

Wie die Zeit der ÖVP-FPÖ-Regierung im Rückblick beurteilt werden wird: Nuller- und Trümmerjahre

Und es auch den Gerichtsschreiberinnen beispielsweise der Verhandlung in der nächsten Woche, sofern sie dann noch nicht in Pension sind, zu ersparen, in zehn Jahren wieder ihre Finger wund für die gleichen …

Wenn es also in Österreich politisch und massenmedial nicht breit und massiv möglich ist, den Menschen wie in Deutschland eine Österreich-Koalition in Österreich zu ersparen, dann soll und muß es so kurz wie nur möglich …

Wenn die Nullerjahre der Nullerjahre dieses Jahrhunderts dafür als Blaupause genommen werden, ist die Aussicht gut, daß diese Koalition gleich kurz nach Beginn wieder endet, und diesmal die Partei, die bereits vor Beginn die Farbe wechselte, es der Partei, der sie so recht viel nachmacht,  auch das nachmacht, die es heute ebenso nicht mehr gibt wie die Freiheit, bei deren Grab bloß noch ein paar Unentwegte stehen, in seliger Erinnerung, obgleich sie die damalige Zeit der Nullerjahre gar so bewußt noch nicht wahrnehmen konnten …

 „Unvergessen“ System Haider

Die Schrift auf dem Grabstein ist schon etwas verblaßt. Leichter noch zu finden auf dem Friedhof zur Erinnerung der einst mit medialer Aufmerksamkeit Beschenkten, vielleicht auch deshalb, weil das Grab in einer vorderen, in der achten Reihe auf diesem damals frisch angelegten Friedhof … Seit dieser Zeit sind viele Reihen hinzugekommen, es sind weit mehr als sechzehn Reihen …

Luft zu LuftZu Sylvester, wird erzählt, sollen Journalisten auf diesem Friedhof sich einfinden, Journalistinnen sollen, wird erzählt, in stiller Andacht hin- und herwandern auf dem Friedhof, während die Blätter treiben … woran sie wohl denken mögen?

Vielleicht an den Spruch über dem Friedhofseingangstor:

Wieviel Aufmerksamkeit. Für Nichts.
Am Ende doch stets nur Luft zu Luft.