FPÖ, Michael Stürzenberger und, diesmal kurz gesagt, die in Luft aufgelöste Freiheit

FPÖ unzensuriert - Stürzenberger.png

Wie in der Collage gelesen werden kann, feiert FPÖ unzensuriert in einem Kommentar am 7. Dezember 2017 „einen „wichtigen Sieg für Meinungsfreiheit“, weil Michael Stürzenberger …

Und FPÖ unzensuriert belegt damit, die Meinungsfreiheit ist gewährleistet. Auch wenn in diesen Kreisen stets recht getrommelt wird, die Meinungsfreiheit sei gefährdet, in Deutschland, in Österreich, überhaupt in Europa, besonders in der Europäischen Union.

Wie der Fall Stürzenberger zeigt, ist die Meinungsfreiheit in Deutschland, um die sich die FPÖ unzensuriert in Österreich gar so recht sorgt, gewährleistet. Stürzenberger war angeklagt. Stürzenberger wurde verurteilt. Stürzenberger legte Berufung ein. Stürzenberger wurde freigesprochen. Ein Rechtsstaat, wie er funktioniert.

Wie in der Collage gelesen werden kann, hat Michael Stürzenberger auf der Plattform des Unternehmens Facebook recht besondere Freunde, auch aus Österreich.

Und das hat gesinnungsgemäß seinen rechten Schluß.

Die Partei, dessen Vorsitzender Michael Stürzenberger war, forderte u.a. „direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild“, „stärker marktliberale Ausrichtung der Wirtschafts- und Sozialpolitik und die Kürzung von Sozialleistungen …“ — kurz gesagt: das Programm der nächsten blaugehaltenen Regierung in Österreich …

Diesmal kurz.pngDie stürzenbergerische Partei mit diesem Programm gibt es nicht mehr, sie hat sich selbst 2016 aufgelöst. Kurz war die Dauer, gerade einmal von 2011 bis 2016. Und erfolgreich war sie nicht, auch nicht in Wahlen. Mit dieser Programmatik wird nun in Österreich eine Regierung gewollt …

Bemerkenswert an der Auflösung der stürzenbergerischen Partei ist die Begründung, daß nämlich die „Freiheit“ nicht mehr benötigt werde, weil die AfD die „Ziele“ der stürzenbergerischen Partei „überzeugend fortsetzt“ …

Diesmal Kurz Die Freiheit in Luft aufgelöst

In Deutschland ist also Stürzenberger und seine Partei nach kurzer Zeit wieder verschwunden, ohne Erfolg bei Wahlen, Trost findet er in Österreich von FPÖ unzensuriert …

Treu ist sie, die FPÖ … vielleicht auch nur durch Gewöhnung. Denn. Auch mit Stürzenberger eine lange Geschichte, wie die Kapitel erzählen:

Die „konservative Alternative“ der freiheitlichen Gemein-Schaft: „Zur Ausreise zwingen oder dem Glauben abschwören“

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer

„Journalistenwatch“: rechtspopulistischer respektive österreichischer Block „für Deutschland“

Ob Stürzenberger auch in Österreich in Berufung ging? Das wurde nicht recherchiert. Verurteilt ist er auch in Österreich worden, in Graz, u.a. wegen „Verhetzung“, wie gelesen werden kann:

Immerhin, ein „Nürnberg 2.0“ gegen die Regierung fordert He.-Chr. Strache nicht – Politik ist das trotzdem keine

Wie in der Collage gelesen werden kann, ist ein Freund von Stürzenberger beispielsweise Felix Menzel, der auch dabei war:

FPÖ unzensuriert: Mit Lobgesang auf Götz Kubitschek gegen „Entartung“

Bei dieser Tagung im Vorort von Braunau, wo ein möglicher Minister ebenfalls referierte, also ein möglicher Minister in Österreich, nicht in Deutschland, wo eine Österreich-Koalition nicht vorstellbar ist.

Übrigens. Die Freiheit, die es nun nicht mehr gibt, war mit dabei, als He.-Chr. Strache nach Israel reiste, um die „Jerusalemer Erklärung“ …

Strache - Jerusalem - Freiheit

Doppelpaß Südtirol und Faschismus vor den Augen des Bundespräsidenten

Doppelpaß Südtirol und Faschismus

In „Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt“ schreibt Stefan Zweig:

„Immer wissen die Zeitgenossen am wenigstens von ihrer Zeit. Die wichtigsten Augenblicke fliehen an ihrer Aufmerksamkeit unbemerkt vorbei, und fast nie finden die wahrhaft entscheidenden Stunden in ihren Chroniken die gebührende Beachtung.“

Alexander Van der Bellen sehe „nichts Schlimmes in der österreichischen Staatsbürgerschaft für Südtiroler“ …

Es könnte, weil es doch pragmatisch klingt, das Gesagte des Bundespräsidenten, ebenso pragmatisch darauf eingegangen werden, ob er, Alexander Van der Bellen als Bundespräsident nicht sieht, welche Konsequenzen sich aus einer Doppelstaatsbürgerschaft rechtlich, diplomatisch – kurz um: politisch …

Dem Satz von Stefan Zweig könnte noch ein Titel von einem Dramatiker aus der Schweiz hinzugefügt werden, ein Titel, der endgültig jedwede schmeichelnde Formulierung für den Brotlieferanten aus dem Tirolerischen …

Stefan Zweig war ein zu freundlicher Mensch, um seinen Mitmenschen ein aktives Nicht-Wissen-Wollen zu unterstellen … vielleicht stimmte es für seine Zeit noch, aber für die Gegenwart nicht mehr, in der es zu viel Wissen von so vielen gibt …

… so daß kann gesagt werden:

Immer wollen Menschen von ihrer Zeit am wenigstens wissen. Die wichtigsten Augenblicke blieben ihnen, wenn sie es aber nur wollten, nicht unbemerkt, und sie fänden, vor allem wenn sie endlich in entscheidenden Positionen sind, zu Handlungen, die es verdienten, in Chroniken mit gebührender Beachtung vermerkt zu werden.

Alexander Van der Bellen, nun in einer entscheidenden Position, will das nicht mehr wissen, was er in einer weniger entscheidenden, aber ungemein wichtigen Position noch gewußt hätte, beispielsweise zu fragen, was ist – wenn die Doppelstaatsbürgerschaft für die FPÖ der erste Schritt ist – dann für die FPÖ der zweite Schritt …

Südtirol, Heim ins Österreich

„Südtirol, eine Herzensangelegenheit“ auch der NPD

Südtirol: Der FPÖ eine Herzensangelegenheit – SH distanziert sich von Akademikerball

In seiner wichtigen Position als Oppositionspolitiker hätte er nach dem identitären Doppelpaß von Südtirol und Faschismus gefragt …

„Ein neuer Eurofaschismus mit Südtirol als symbolischem Startpunkt“ und die Ballpolkarede von He.-Chr. Strache nicht ohne Südtirol

… er hätte sich wohl empört über

„Respektvolles Gedenken“ von He.-Chr. Strache, dem nächsten Vizekanzler, gilt Peter Kienesberger, einem mit „Norbert Burger der vier Gründer der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei (NDP)“

… und er hätte vielleicht sogar nach den nationalen und internationalen Folgewirkungen einer österreichischen und italienischen Staatsbürgerschaft ausschließlich für Menschen aus Südtirol gefragt, darauf aufmerksam gemacht, möglicherweise sogar gewarnt …

Nun aber, endlich in einer entscheidenden Position, sieht er nichts … vielleicht nur noch damit beschäftigt, sich zu freuen, eine Regierung angeloben zu dürfen, die …

Und wenn er, Alexander Van der Bellen, einst in vielen, vielen Jahren in Pension sein wird, wird er es wohl wieder wissen, was er zur Zeit nicht wissen will, und er wird vielleicht dann die Zeit auch dazu verwenden, das Buch von Stefan Zweig hervorzuholen, und möglicherweise wird ihm, kurz gesagt, der Aufstieg von Calvin an die Zeit erinnern, als er angeloben durfte, eine Re…

Wie vor bald fünfhundert Jahren, als Calvin, gerade einmal um die dreißig Jahre alt, die Machtergreifung erlaubt wurde, gilt auch für die Gegenwart, was Stefan Zweig in seinem 1936 beendeten „Castellio gegen Calvin“ schrieb:

„Meistens dauert es einige Zeit, bis ein Volk bemerkt, daß die zeitlichen Vorteile einer Diktatur, ihre straffere Zucht und ihre verstärkte kollektive Schlagkraft immer mit persönlichen Rechten des Individuums bezahlt sind und daß unweigerlich jedes neue Gesetz eine alte Freiheit kostet.“

Und wenn einst in Jahrzehnten eine Chronik geschrieben werden wird, über die Zeit, in der Alexander Van der Bellen Bundespräsident war, wird wie Stefan Zweig einst eine Verfasserin als Motto ein Wort von Castellio ihrer Chronik voranstellen können, das weiter gültig ist … und dem Zitat wird sie den Hinweis beigeben können, sie habe es nicht fassen können, daß für den Beginn ihres Buches kein anderes Zitals als ebendieses von Castellio ihr richtig erschien:

„Die Nachwelt wird es nicht fassen können, daß wir abermals in solchen dichten Finsternissen leben mußten, nachdem es schon einmal Licht geworden war.“

 

Der Sieg des rechtsextremen Norbert Hofers ist die Niederlage Österreichs.

 

Österreich wird Dämmerreich.png

Aber diesen Sieg verdankt der rechtsextreme Norbert Hofer, um bei der von Ivan Krastev für Norbert Hofer verwendeten Bezeichnung zitierend zu bleiben, nicht den Wählern und Wählerinnen in Österreich, sondern – an allgemeinen Formulierungen mangelt es nicht in diesem Land – u.v.a. auch

„SPÖ-Chef Kern hatte Hofer zuvor unterstützt: ‚Sie haben bewiesen, dass das Vertrauen in Sie absolut gerechtfertigt gewesen ist.‘

und jenen Menschen, die ihm, dem rechtsextremen Norbert Hofer, sogleich zu seinem Wahlsieg gratulieren, und das waren keine Frauen, die im Gemeindebau leben, wie auch bei diesem Wahlsieg des rechtsextremen Norbert Hofers nicht etwa die Menschen aus dem Gemeindebau beispielsweise in den sogenannten Flächenbezirken Wiens für den rechtsextremen Norbert Hofer stimmten, mit gerundeten 84%, mit fast mit vierundachtzig Prozent, sondern Wähler und Wählerinnen im Parlament als Ab-
geordnete …

Der Sieg des rechtsextremen Norbert Hofers ist Österreichs Niederlage.

Die Wahlen außerhalb des österreichischen Parlaments gehen anders aus, wie auch Ivan Krastev schreibt:

„Die Niederlage des rechtsextremen Norbert Hofers bei den österreichischen Präsidentenwahlen im Dezember 2016, das Scheitern Geert Wilders‘ in den Niederlanden und Marine Le Pens unerwartet schlechtes Abschneiden bewiesen …“

Und nun steht der rechtsextreme Norbert Hofer mit seiner Partei vor dem nächsten Sieg – er ein Minister und seine Partei eine Regierungspartei …

Ein weiterer Sieg des rechtsextremen Norbert Hofers mit seiner Partei ist eine weitere Niederlage Österreich. Ein Sieg, zu dem ihm und seiner Partei nicht die Menschen im sogenannten Gemeindebau verhelfen, sondern Männer der Medien, auch ein Mann mit der Lizenz zur Angelobung, dem es schon schwerfällt, die Partei des rechtsextremen Norbert Hofers als eine „rechte Partei“ zu bezeichnen …

Dabei. Das Wahlergebnis vom 15. Oktober 2017, also das Ergebnis der Wahl außerhalb des österreichischen Parlaments, hat keine Mehrheit für eine feudalchristlich blaue Regierung gebracht. Und es mag nicht die Abgründe geschaut werden, weshalb massenmedial breit eine Mehrheit für eine blaue Regierung herbeigeschrieben wird, weshalb Wählerinnen und Wählern ein Wille unterstellt wird, den diese in der Wahl außerhalb des österreichischen Parlaments am 15. Oktober 2017 nicht bekundeten.

Auch wenn hier die Bezeichnung von Ivan Krastev für Norbert Hofer oft zitiert wird, es geht nicht darum, was Norbert Hofer ist, darüber wird zu viel gewußt, um je verstehen zu können, womit er je Vertrauen gerechtfertigt hätte, es ist nur unmißverständlich festzuhalten, nicht die Demokratie bringt solche Parteien in Regierungen, nicht die Wähler und Wählerinnen fern von machtvollen Positionen in Parteien und Medien tragen solche Männer der Vergangenheit, auch Norbert Hofer nicht von Sieg zu Sieg, bis aus Österreich ein Dämmerreich … um den Titel „Europadämmerung“ von Ivan Krastev ein wenig abgewandelt ins Spiel zu bringen.

Es ist ein Essay, kurz gesagt, zu dem keine Zusammenfassung – an Verkürzungen mangelt es nicht – zu schreiben ist, sondern der zu lesen ist, von der ersten bis zur letzten Seite. Vor allem in Österreich.

Norbert Nemeth - Buchpräsentation Franz-Dinghofer-Symposium 8-11-2017

„Soros plan“ is, shortly be said, the „Hooton plan“ of the Orbánists

FPÖ Unzensuriert - Lassen wir es nicht so stehen

FPÖ unzensuriert feiert am 4. Dezember 2017 eine „Volksbefragung“ in Ungarn als recht großen Erfolg.

Eine „Volksbefragung“ über, genauer, gegen einen einzelnen Menschen, nämlich gegen George Soros.

Es macht wieder einmal kenntlich, daß solche Parteien, wie die mit Viktor Orbán, mit einer solchen Gesinnung krankhaft auf einen Führer fixiert sind, sogar dann, wenn sie gegen einen „Führer“ marschieren. Und sie stilisieren George Soros zu einem „Führer“, wenn sie eine „Volksbefragung über den Soros-Plan“ in Marsch setzen. Geradeso, als wäre George Soros ein „Führer“ mit einem „Plan“, den er jederzeit allein umsetzen könnte, als bräuchte er nur zu sagen, sehet, dies ist der Plan Euch zur Wirklichkeit, wenn nicht sie, die Orbánistinnen, dagegen marschierten.

Es macht wieder einmal kenntlich, Menschen mit einer solchen Gesinnung sind stets auf einen Führer ausgerichtet, auf einen Führer hin zugerichtet, entweder auf einen Führer, den sie für sich selber positiv empfinden, oder auf einen Führer, den sie als einen negativen brandmarken. Ihre Welt aufgespannt zwischen positive und negative Führer. Und niemandem sonst gilt ihr Interesse, ihre Zuneigung, ihre Ablehnung … existiert niemand sonst für sie … wie seltsam, daß ebendiese Menschen mit Führergesinnung so viel von der sogenannten Demokratie reden … aber die wird wohl nur gebraucht und also mißbraucht für das Abwinken der Pläne ihres eigenen Führers.

Was aber kann George Soros in Europa, in der Europäischen Union tatsächlich umsetzen? Nichts. Es ist ein Mann, ein Mann mit einer Meinung. Mehr nicht.

Worauf stützt sich diese „Volksbefragung“? Auf Zeitungsausschnitte, auf Interviews von George Soros, die, wie auch zu lesen ist, noch dazu aus Zusammenhängen gerissen … Und das soll schon ein Plan sein?

FPÖ-ÖVP-Regierung - Ne hagyja szó nélkül

Es zeigt wieder einmal deutlich, wie dünn alles ist, was von solchen Parteien kommt. Es zeigt einmal mehr deutlich, wie teuer das Dünne von diesen Parteien den Menschen stets kommt. Es will gar nicht gewußt werden, wieviel Steuergeld für diese „Volksbefragung“ verschwendet wurde.

Der „Soros-Plan“, von dem die Orbánisten schwefeln, ist nichts anderes als der in diesen Gesinnungskreisen

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie“

Werbende für Hooton Hellstorm „Ja zum deutschen Reich“-Lobby stürmen Asylseite

auch recht gerne herumgereichte „Hooton-Plan“.

Und weil die FPÖ unzensuriert selbst in ihrer Orbán-Kommentarfeier es anspricht, daß George Soros sich „als Opfer des Antisemitismus darstellt“,

Open Society Foundations und die für die FPÖ des Harald Vilimsky Pfui-Gack-Werte

Das Europäische Forum Linz rückt zum Zurückholen des 19. Jahrhunderts aus

Hofer-FPÖ unzensuriert bezichtigt ein Kind der „Nazi-Kollaboration“ – Wertehaß und Antisemitisches

kann festgehalten werden: Auch mit dieser „Volksbefragung“ zeigt sich einmal mehr der Antisemitismus. Gewechselt wurde nun nur die Propagandasprache.

In tiefer Vergangenheit ging es gegen den namenlosen Juden, gegen die namenlose Jüdin, in tiefer Gegenwart geht es um einen namentlich bekannten Menschen, dessen Name als Synonym für „Jude“ verwendet wird.

Was diese „Volksbefragung“ auch zeigt, und daran erinnert die FPÖ unzensuriert ein weiteres Mal mit ihrem Orbánjubelkommentar, wie recht sich solche Parteien gleichen. Auch die FPÖ hat eine Frau namentlich auserkoren, um gegen sie …

„Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“ – Norbert-Hofer-Handbuch zum FPÖ-Programm

Übrigens, noch in diesem Jahr soll in Österreich eine Regierung angelobt werden, mit zwei Männern, die sich darum streiten, wer besser mit Orbán …

Strache - Kurz loben Orban - Österreich bekommt OrbanDreisatz des Schreckens

NS Und noch etwas zeigt dieser orbánistische Jubelkommentar wieder deutlich, wie sehr diese Gesinnungskreise beseelt vom Tode sind, wie die Kommentare der Schreibstaffel es ein weiteres Mal belegen. Wie in der Collage gelesen werden kann, dieser in den Kommentaren geäußerte Todeswunsch gegen George Soros. Immer muß für die Schreibstaffel irgendwer sterben, und zwar bald, etwa auch der österreichische Bundespräsident …

Beim Kommentar von Andreas Unterberger hofft FPÖ-unzensuriert-Peter_ auf eine „baldige Lösung“ durch den Tod von Alexander Van der Bellen

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten

Es ist die Gesinnung des Todes, und nicht des Lebens, und nicht des Lebens.

Und noch etwas. Die Schreibstaffel der FPÖ Unzensuriert weiß recht genau, worum es geht, wenn der Name George Soros fällt – um „Juden“.

NNS Wie in der Collage gesehen werden kann, wird auf FPÖ unzensuriert Werbung geschaltet für „Heimatmode“ … Propaganda zu Propaganda —

Rauchverbot und Freiheitsrauch – „Opium fürs Volk“

Die ÖVP ist für das Rauchverbot in Lokalen. Der Gesundheit wegen. Die FPÖ ist gegen das Rauchverbot in Lokalen. Der Freiheit wegen.

Das ist keine Fürsprache.

Es ist lediglich eine Feststellung.

Es ist festzustellen, zu was für einer heiligen, also theatralischen Frage es geworden ist: to smoke or not to smoke.

Es ist festzustellen, zu was für einer Heilserwartung das Rauchverbot geworden ist. Ach, wenn es erst das totale Rauchverbot gibt, ist des Menschen Unsterblichkeit, ist des Menschen ewige Gesundheit gewiß.

Es ist festzustellen, was sind das doch für gesundheitsbewußte und mehr noch gute Menschen, die dermaßen um die Gesundheit ihrer Mitmenschen, vor allem der Mitmenschen als Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, besorgt sind. In geschlossenen Öffentlichkeitsräumen. Wie es etwa mit dem servierten Essen bestellt ist, welche Stoffe dieses enthält, der Gesundheit abträglich und des frühzeitigen Todes zuträglich sind, ach, davon stinken aber die Kleidungsstoffe nicht.

Es ist festzustellen, was sind das doch für freiheitsliebende Menschen, die dermaßen um die Freiheit ihrer Mitmenschen besorgt sind. Ist das nicht eine schöne, gar eine neue Freiheit, rauchen zu dürfen, auch in geschlossenen Öffentlichkeitsräumen, zum Sterben im Freien durch …

Es ist festzustellen, diesen Eifer um Vermeidung von Krankheit und Tod durch Umweltverschmutzung gibt es nicht einmal annähernd. Es ist festzustellen, diesen Eifer um die Freiheit vor Umweltverschmutzung gibt es nicht einmal annähernd.

Es ist festzustellen, der einzelne Raucher, die einzelne Raucherin wird an den Pranger gestellt, als Todesbringer, als Gesundheitsvernichterin, aber allen zusammen, Nichtrauchern und Rauchern wird die Freiheit zur Umweltverschmutzung gesichert, und alle zusammen, Raucher und Nichtraucherinnen, wähnen sich menschgemäß gänzlich unschuldig an Millionen von Toten durch Umweltverschmutzung …

Es ist festzustellen, es kann kein Mensch, ob Raucher, ob Nichtraucherin, verantwortlich gemacht werden, was es im Wasser, was es in der Luft gibt. Ach, wäre das Wasser nur ein Raucher, wäre die Luft nur eine Raucherin, wie könnten sie durch die hohle Gasse gejagt und gepeitscht werden und in geschlossenen Räumen versperrt werden, damit sie nicht weiter des Menschen Gesundheit und Leben … Die Raucherin, der Raucher hingegen kann der Schuld überführt werden, durch seine und ihre Tatwaffe: Zigarette. Weder der Raucher noch die Raucherin zeigen, so ungeniert und so unverschämt offen sie sich mit ihrem Mordwerkzeug präsentieren, Schuldeinsicht, Reue …

Übrigens, der deutsche Landwirtschaftsminister hat eben erst „für sich entschieden“, Glyphosat in Deutschland für weitere Jahre zuzulassen. So entscheiden sonst Menschen nur, also für sich, wenn es darum geht, to smoke or not to smoke. Der Landwirtschaftsminister hat, sagt er, „für mich entschieden“. Wird er jetzt ganz allein das Unkrautgift für sich …

Übrigens, Elisabeth Köstinger von der ÖVP hat sich erst vor kurzem der Stimme enthalten, im EU-Parlament bei der Abstimmung über das Verbot von Glyphosat. So ein Stimmverhalten begünstigt die politische Gesundheit, niemanden zu verschrecken … Harald Vilimsky von der FPÖ stimmte gegen das Verbot des Unkrautgifts. So ein Stimmverhalten paßt zu einem Mann aus einer Partei, die sich als rauchende Freiheitssprecher beispielsweise für Männer halten, die meinen, erneuerbare Energie sei Mist ..

Rauchverbot . Opium fürs Volk.png

„Österreich Hilfswerk – Oftmals fehlt auch jede Transparenz.“

An welche Organisation in Österreich denken Sie, wenn Sie „Österreich Hilfswerk …“ lesen?

Und an welche Organisation in Österreich denken Sie, wenn Sie deren Website aufrufen, unweigerlich, beim Sehen von Bildern mit Menschen im Rollstuhl, von älteren Menschen?

Von dieser Organisation ist hier nicht die Rede. Es wird nicht vom „Hilfswerk Österreich“ und dessen Website gesprochen.

Österreich Hilfswerk - Oftmals fehlt jede Transparenz

Es ist die Rede von einem Verein. Den es seit dem 22. November 2017 gibt. Der sich hochtrabend nennt „Österreich Hilfswerk …“ —

Recht bekannt ist dieser Verein der „Heimatmode“, die, wie gelesen werden kann, „2% jedes Einkaufes für das ‚Österreich Hilfswerk‘ automatisch“ weiterleitet. Was diesen Verein und die „Heimatmode“ verbindet, ist der strikte Inlandsbezug. Der Verein hätte sich soher, und auch um Verwechslungen zu vermeiden, wohl anders nennen müssen, vielleicht Winterhilfswerk … und dazu hätten sich recht passendere Bilder finden lassen können.

Der Verein „Österreich Hilfswerk …“ schreibt: „oftmals fehlt jede Transparenz“. Konkreter hat wohl noch kein Verein Transparenz umgesetzt. Es ist auf der Website die Schreibe von:

„Viele Österreicher haben das Bedürfnis, mit der Hilfe für andere Menschen direkt vor der Haustüre zu beginnen. Das Problem dabei ist jedoch: Kaum eine Organisation garantiert, dass die Spendengelder im Inland verwendet werden und oftmals fehlt auch jede Transparenz. Eine Zuwendung für das Österreich-Hilfswerk Rot-Weiß-Rot garantiert, dass die Spendengelder zu 100% im Inland sinnvoll für die unterschiedlichste Projekte eingesetzt werden. Österreich verarmt im kulturellen Bereich fortschreitend. Und auch hier will das Österreich-Hilfswerk Rot-Weiß-Rot helfen. Kultur ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Lebens. Kultur formt, bildet und gibt Halt. Kultur bedeutet Verankerung und Erbe – und das wollen wir schützen. Seien es die wunderschönen Bräuche und Traditionen in unserem Land, alte Handwerksfertigkeiten, Sprache, Musik und Tanz sowie der Umgang mit und in der heimischen Natur.“

Transparenter sind Spender und Spenderinnen wohl noch nie informiert worden. Was konkret mit dem Spendengeld bislang passierte, darüber wird wohl „Heimatmode“ recht bestens Bescheid wissen, die immerhin …

„Österreich verarmt im kulturellen Bereich fortschreitend.“ Was für tapfere Menschen in diesem Verein es sein müssen. Sie wollen es nicht mehr hinnehmen, daß es in diesem Land nichts gibt an kulturellen Veranstaltungen, kulturellen Initiativen, kulturellen Projekten … Das Land tatsächlich verarmen wird, auch im kulturellen Bereich, kurz gesagt, mit der nächsten Re…

Es muß auch ein recht kenntnisreicher und für so eine erhabene Aufgabe recht viele und recht hoch qualifizierte Menschen diesem Verein vorstehen, schreibt doch die Obfrau:

„Ich habe mich bereits in Jugendjahren bei verschiedenen Kultur- und Brauchtumsvereinen betätigt, seien es Volkstanzvereine, Literaturkreise oder Gesangsgruppen. Das Arbeiten mit und für Menschen hatte für mich immer schon höchste Priorität. Mein Interesse für die heimische Kultur und ihre wunderschöne Vielfalt hat mich nach meiner Matura dazu bewegt, das Studium der Volkskunde und Geschichte zu absolvieren.
In letzter Zeit kam in mir immer mehr der Wunsch auf, mein Wissen, mein Können und meine Werte sinnvoll einzusetzen. Aufgrund mangelnder Organisationen, welche meine Vorstellung von Hilfe für die Menschen und kulturellen Güter in Österreich vertreten, entschloss ich mich im Herbst 2017 diesen Verein zu gründen.
Nach vielen Stunden der Organisation, der Bürokratie und der persönlichen Grenzen ist es nun vollbracht. Ich hoffe, dass ich gemeinsam mit Ihrer Hilfe viele große und kleine Erfolge erzielen kann und möchte mich bei allen bedanken, die gemeinsam mit mir diesen Weg gehen.“

Nur solch ein umfangreiches Wissen über Organisationen in Österreich kann zu dieser recht klaren Erkenntnis führen, es mangle in Österreich an Organisationen zur Unterstützung von Menschen und …Das schreibt die Obfrau Janine Nöst. Und sie bedankt sich bei allen, die mit ihr gemeinsam den Weg gehen. Wer gehört dazu? Sie wird wohl an ihren Stellvertreter Christian Schwarz dabei gedacht haben. Der nach dem Vereinsregisterauszug zweite bekannte Namen im Zusammenhang mit diesem Verein. Sie erinnern sich. Der Verein nennt sich „Österreich Hilfswerk …“. Ist das nicht bewundernswert, zwei namentlich (mehr sind namentlich nicht bekannt), zwei namentlich bekannte Menschen starten ein Hilfswerk für ….

Österreich Hilfswerk - Heimatmode

In den Dank wird Janine Nöst wohl auch, darf angenommen werden, Stefan Magnet eingeschlossen haben, dem Mann der „Heimatmode“ … wer „zwei Prozent des Umsatzes automatisch“ …, von dem kann gesagt werden, daß er diesen nicht unklug gewählten Weg …

Zerstört Servus-TV mit seinen Geladenen wie Andreas Tögel vulgo Arno Delegesta die Demokratie in Österreich mit?

Strache und Verleger von Andreas Tögel

Andreas Tögel - Servus-TV - Droht in Österreich Geistesabbau

Vorgestern war es, als Andreas Tögel, dem Landbauerischen als Mitstreiter zur Seite gesetzt, bewies, mit diesen beiden ein weiteres Mal Servus-TV bewies, daß es in dieser Fernsehanstalt des Dosenklebriggetränkeverkäufers nicht darum geht, eine Diskussion auf höchsten Niveau zu führen, sondern …

Die Frage hätte schon oft gestellt werden können, wer sucht für Servus-TV die Gäste aus?

Und jetzt wird diese Frage einmal tatsächlich gestellt, beim Anhören der Aussagen von Andreas Tögel, von einem Mann, mit seinen Verbindungen zur FPÖ … wer sucht für Servus-TV die Gäste aus?

Wer sucht für Servus-TV solche, vor allem Männer, wie Andreas Tögel aus?

Und untrennbar zu dieser Frage gehört die Frage, wer erfindet für Servus-TV solche Aufmacher wie vorgestern: „Zerstören Flüchtlinge unseren Sozialstaat?“

Was aber nicht gefragt werden muß. Warum werden solche Aufmacher gesucht? Die Antwort ist klar. Es geht nicht darum, eine redliche Diskussion zu führen. Solche Aufmacher verneinen bereits, daß es überhaupt um eine Diskussion geht, daß es um eine politische Auseinandersetzung geht. Der Zweck solcher Aufmacher ist einzig, vor allem Männern wie Andreas Tögel eine Öffentlichkeit zu geben. Und das Mittel für diesen einzigen Zweck ist eine Sendung als Hochamt des Geistesabbau.

Droht Österreich ein Demokratieabbau

Solche Aufmacher beweisen nur eines, Servus-TV will unter den Abrißbirnen die erste Abrißbirne sein, mit der die Demokratie in Österreich zerstört werden soll.

Was zu diesem Aufmacher verkündet wurde, also von Andreas Tögel, vom Landbauerischen, ist inhaltlich nicht zu behandeln. Es hieße, in ihre Falle zu gehen.

Was aber erwähnt werden kann, ist die Sprache von Andreas Tögel. Er spricht von „Selektion“, er spricht von „Bodensatz“. In welchen Zusammenhängen er Wörter verwendet, die in die tiefste Vergangenheit verweisen, wer für ihn „Bodensatz“ ist, wer „selektiert“ gehört, dazu braucht es kein Vorstellungsvermögen, um zu wissen, wen er …

Inhaltlich kann das, auch das von Andreas Tögel, nicht besprochen werden. Denn. Es sind keine inhaltlichen Beiträge. Was kann mit einem Menschen wie Andreas Tögel besprochen werden, der etwa behauptet, in Österreich würde der Staat den Menschen „zwei Drittel“ ihres Einkommens … von Bestehlen durch den Staat redet. Es sind keine inhaltlichen Beiträge. Und es geht noch tiefer und abgründiger: es sind keine inhaltlichen Beiträge, dafür aber fakten- und datenfrei.

Genug. Auch von Andreas Tögel. Es reicht, was bereits zu diesem geschrieben wurde. Der sich, schreibt er etwa für die FPÖ-ZZ, Arno Delegesta nennt.

Freiheitlicher Traum vom elitären Reich

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie“

Die Qualität von Ortner-Online lukriert mit Recht Qualitäts-Kommentare: „Hooton-Plan“

Und wo findet Andreas Tögel sonst noch Aufnahme? Etwa mit seinem Buch „Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft“ …

Um es kurz zu machen.

Andreas Tögel ist kein erwähnenswerter Mann. Unbedeutend aber ist nicht das Umfeld. Von diesem Feld kommt, und auch der Bundespräsident wünscht sich, daß es bald eine Regierung in Österreich gibt, mit …

Strache und Verleger von Andreas Tögel

Strache und sein schriftstellerndes Idol, das „sein altes Deutschland“ ..

NS Andreas Tögel trug etwas Trachtiges. Es muß einen tiefen Zusammenhang geben zwischen, kurz gesagt, Heimatmode und Inhaltsleere, Heimatmode und Faktenfreiheit. Und das nicht nur bei Andreas Tögel. Auch bei anderen, die für Servus-TV ausgesucht werden …

Heimatmode, Lust am Untergang

Möglicherweise ist auch nur recht christliches Hilfswerk: für den Moderator. Unter diesen Männern, und es sind vor allem Männer, kann sich der Moderator als Geistesgröße …

Zerstört auch Servus-TV die Demokratie in Österreich

NNS Vom Landbauerischen soll doch etwas erwähnt werden, was er vorgestern als Nebensitzer von Andreas Tögel … er meinte, er, der Landbauerische, sei „nicht für Umverteilung“ …

Ein Spitzenkandidat auf dem Lande einer Partei, der sogar im ORF das Lied von der „echten Arbeiterpartei“ gesungen wird, ist nicht für Umverteilung,

servus-.tv - arno delegesta - abrissbirnen der demokratie

Heimatmode, Lust am Untergang

Der Untergang muß für diese Mannschaften eine recht besondere Anziehungskraft haben. Etwa auch für Stefan Magnet, der in seinem Kommentar für die FPÖ unzensuriert am 12. März 2017 von der „Lust am Untergang“ …

Mit dem Inhalt dieses magnetischen Kommentars sich zu beschäftigen, lohnt nicht.

Warum?

Kann so ein Kommentar überhaupt einen Inhalt haben, ein Kommentar von einem Mann, der nicht einmal in der Lage ist, ein Dokument zu finden?

Stefan Magnet schreibt:

„Die deutsche Bundesregierung hat die Demografiebilanz längst wieder vom Netz genommen. Der Link führt zu einer Fehlermeldung, abrufbar ist nur noch die Zusammenfassung.“

Die deutsche Bundesregierung hat die „Demografiebilanz“ nicht entfernt. Über acht Monate später kann dieses Dokument immer noch mit einer Leichtigkeit abgerufen werden, sogar in einer Vorleseversion abgerufen werden, auch gespeichert werden.

Wie soll so ein Mann, der nicht einmal versteht, ein Dokument zu finden, den Inhalt eines umfangreichen Dokuments verstehen können. Dabei, wie in der Collage gelesen werden kann, hatte er eine genaue Information vor sich:

„Liebe Besucherinnen und Besucher, wir haben unsere Webseite für Sie komplett überarbeitet und neu strukturiert. Dadurch kann es leider vorkommen, dass einige Inhalte nicht mehr an der gewohnten Stelle liegen. Gerne können Sie die Suchfunktion nutzen, um schnell zu den gewünschten Informationen zu gelangen.“

Stefan Magnet - Lust am Untergang

Drei Sätze sind für Stefan Magnet bereits eine nicht zu bewältigende Aufgabe, drei Sätze zu verstehen: unlösbar. Wie soll so ein Mann gar siebzig Seiten verstehen können. Dazu fällt ein anderer Mann in Österreich ein. Ein Mann, für den es bereits eine nicht zu bewältigende Aufgabe ist, zwei Sätze fehlerfrei zu schreiben, zwei fehlerfreie Sätze zu schreiben: für ihn bereits eine unlösbare Aufgabe.

Weshalb zu Stefan Magnet der zweite Mann einfällt? Es ist das Umfeld, auf dem sich Stefan Magnet bewegt. Und auf diesem Umfeld findet der zweite Mann vor allem Männer, mit denen er eine Re…

Wenn Sie das Kapitel

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

aufschlagen, Sie sich die Collagen ansehen, wissen Sie, auf welchem Umfeld sich der zweite Mann nun so recht wohlfühlt, und das kann auch verstanden werden, daß er, der zwei Sätze nicht fehlerfrei schreiben kann, sich bei vor allem Mannen sicher und geborgen fühlt, die drei Sätze nicht lesen können. Und das Entscheidende, was den zweiten Mann und vor allem Mannen auf diesem Umfeld miteinander verbindet, scheint zu sein: alle zusammen können nicht rechnen. Nicht der zweite Mann, wie gelesen werden kann. Noch die Mannen des Umfelds von Stefan Magnet. Und Stefan Magnet selbst? Nun. Er ist zwar in der Lage, und das würde ihm in einer verbalen Beurteilung schon hoch angerechnet werden, eine Zahl in seinem Kommentar für die FPÖ unzensuriert zu schreiben, aber das ist noch kein Beleg dafür, daß er die Grundrechnungsarten beherrscht, zumal in dem von ihm nicht gefundenen Dokument eine Menge von Möglichkeiten berechnet werden.

Wenn er die drei Sätze verstanden hätte, wie das Dokument also beschämend leicht zu finden ist, stellte sich augenblicklich die Frage, wie hätte er es angestellt zu verbergen, daß er nicht rechnen kann. Aber es darf angenommen werden, daß ein Mensch, der nicht rechnen kann, ebenso begabt, phantasiereich ist, zu verschleiern, daß er nicht rechnen kann, wie ein Mensch, der nicht lesen kann, stets Auswege findet, nicht eingestehen zu müssen, daß er nicht lesen kann.

NS FPÖ unzensuriert schreibt über Stefan Magnet:

„Zudem berät er alternative Medienprojekte wie Info-Direkt. Vor Kurzem diskutierte er auf Servus-TV über das Thema Fake News und Lügenpresse (unzensuriert.at hat darüber berichtet).“ 

Was muß das wohl für ein Medienprojekt sein, also Info-Direkt, mit solch einem Berater? Gibt es Info-Direkt bereits als Medium? Oder weiterhin nur als Projekt, das begonnen wurde mit dem Ziel, ein Medium mit dem Titel Info-Direkt auf den Markt zu bringen?

Über Servus-TV wird mehr gewußt. Und daß in dieser Fernsehanstalt Männer von diesem Schlage recht gerne … was wohl dieser Fernsehanstalt in einer verbalen Beurteilung hoch angerechnet werden könnte?

Heimatmode Lust am Untergang

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

Je mehr Tracht in Österreich Verbreitung findet, desto mehr wird die Ansicht vertreten, Tracht und die Mode der Heimat sei ja doch etwas Schönes, etwas Harmloses, ganz und gar etwas Unpolitisches.

Wie harmlos, wie unpolitisch, wie fern von Versuchen gesellschaftspolitischer Einflußnahme die Mode der Heimat ist, erzählt auch eine Firma aus dem Oberösterreichischen mit ihren Angeboten, mit den Beschreibungen ihrer Produkte. Wie in der Collage gelesen werden kann.

Heimatmode.png

Es muß dem nichts hinzugefügt werden. Die Beschreibungen offenbaren selbst, daß dem nicht so ist.

Nur eines ist doch besonders zu erwähnen. Das Frauenbild. Es gibt ein Kleidungsstück „Alpen-Rebell“ als Angebot für Männer und Frauen. Aber es gibt kein Kleidungsstück „Alpen-Rebellin“. Es gibt ein Kleidungsstück, zu dem in der Beschreibung auf Friedrich Nietzsche bezuggenommen wird. Das Notwendige, das Unausweichliche sei nicht nur zu ertragen, sondern gar zu lieben. Liebe zum Schicksal. Der höchste Zustand, den ein Mensch erreichen könne. Dieses Kleidungsstück gibt es nicht für Männer, nur für Frauen. Und dann gibt es noch ein Kleidungsstück ebenfalls nur für Frauen, mit dem Frauen verkünden können, sie würden nur mit Unsrigen … Mit solchen Texten auf Kleidungsstücken geht es tief in die Vergangenheit, als solche Sätze der Trennung nicht lustig auf Leibchen, sondern in Gesetzen …

Und wenn Sie jetzt meinen, Menschen, die solche Produkte vertreiben, seien vielleicht nur gedankenlos, aber harmlos, vielleicht geschichtlich ungebildet, aber sie meinen es nur lustig … Nein, dem ist nicht so.

Heimatmode in Österreich - Magnet Kornblume.png

Es will jetzt nicht ausgeführt werden, wie es um die Heimatmode bestellt ist, wie die Verbindungen sind, wer mit Heimatmode gar nicht harmlos, gar nicht unpolitisch, fern von gesellschaftspolitischer Einflußnahme sein will.

Sollten Sie derartige Produkte bereits gekauft haben und auch tragen, dann ist Ihnen zu empfehlen, sich die zweite Collage anzusehen, damit Sie wissen, wofür Sie Geld ausgegeben haben und welchem Geist Sie als Werbeträger und Werbeträgerinnen dienen, wenn Sie mit dieser Kleidung …

Vielleicht haben Sie Produkte gekauft, weil Sie das „soziale Engagement“ ansprach, zwei Prozent eines jeden Einkaufes sollen für das „Österreich Hilfswerk“ … Wie auf der Website des Hilfswerks zu lesen ist, feine Trennung in Inland und Ausland, also das Hilfswerk nur für das Inland. Und natürlich versprochene Transparenz.

Verwechseln Sie dieses Hilfswerk aber, wenn Sie etwa kaufen wollen, weil Sie damit auch spenden, nicht mit „Hilfswerk Österreich“. Das ist wenigstens gewiß, mit dem „Hilfswerk Österreich“ hat es gar nichts zu tun, trotz der oben zitierten Formulierung, die Sie verleiten könnte, unachtsam zu sein.

Heimatmode - Hilfswerk Österreich Rot-weiß-Rot

 

Wie die Zeit der ÖVP-FPÖ-Regierung im Rückblick beurteilt werden wird: Nuller- und Trümmerjahre

Sebastian Kurz drängt auf die Bildungspflicht Sebastian Kurz.png„Not
Wir werden wohl bald ‚Not-Bürgerwehren‘ gründen müssen. Hoffentlich schafft die neue Regierung eine wirkliche Wende!“

Schreibt Donaufischer am 27. November 2017 in seinem Kommentar zum Kommentar der FPÖ Unzensuriert, in dem es wieder einmal gegen Menschen geht.

Gegen welche Menschen?

Das muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden.

Gegen welche Menschen kann es schon gehen, wenn die „Lieblingslektüre Martin Luther“ ist von einem Freiheitlichen, der als Minister in Spe herbeigeschrieben wird …

Gegen welche Menschen kann es schon gehen, wenn im Kommentar von „Sippschaft“, von „wahrer Invasion“, von „fremdes Volk“ …

Und welchen Gesinnungshintergrund, zutreffender wohl, auf welcher Gesinnungsscholle solche Kommentare wuchern, ist ebenfalls nicht ein weiteres Mal auszuführen …

Donaufischer hofft, daß die „neue Regierung eine wirkliche Wende schafft“. Donaufischer spricht also von einer schwarz-blauen Regierung.

Und tatsächlich ist zu befürchten, daß die schwarz-blaue Regierung der Nullerjahre nur eine erste Probe war, ein schlapper Probemarsch, die tatsächliche Wende aber jetzt mit der zweiten schwarz-blauen Regierung kommen wird. Denn. Seit den Nullerjahren sind viele Dämme gebrochen worden und werden weiter forciert gebrochen, der Zivilisation steht die Schlacke bereits bis zum Hals. Und mit der zweiten feudalchristlich blauen Regierung wird die Zivilisation, die Menschlichkeit in der Schlacke ersticken.

Datumsgemäß sind es nun nicht mehr die Nullerjahre, aber inhaltlich werden auch diese kommenden Jahre Nullerjahre zu nennen sein. Die Jahre der ersten schwarz-blauen Regierung waren nicht nur nach dem Datum Nullerjahre … Wie harmlos, wird einst gesagt werden, diese ersten Nullerjahre im Vergleich zur bevorstehenden Kehre waren, wie verkraftbar doch diese inhaltliche Nullerjahre im Grunde waren.

Die kommenden Nullerjahre werden, kurz gesagt, nicht nur Nullerjahre sein, sondern Trümmerjahre. Trümmerjahre in jedweder Hinsicht.

Die Beschreibung der blauen Regierung wird im Rückblick verbal erfolgen müssen. Mit dem engen Schulnotentrachtenkorsett wird eine Beurteilung nicht möglich sein. Denn. Wie kann es etwas benotet werden, das es nicht gegeben haben wird. Vor allem wenn nicht einmal jene es wissen werden, wieder nicht wissen werden, was ihre Leistung war, wie es schon einmal einer, dessen Name nicht mehr erinnerlich und nicht mehr wert zu recherchieren, aus der Gesinnungsschaft fragte: „Was war meine Leistung?“

 

Bildungspflicht drängt Kurt Sebastian auf

In Deutschland gibt es das Wissen, die Bildung, daß eine Regierung mit einer Partei vom Schlage FPÖ zu nichts, nur in das Nichts führen kann, und soher ist es nachvollziehbar, daß über eine Österreich-Koalition, das heißt eine Regierungsbeteiligung der AfD nicht einmal ignoriert wird, kurz gesagt:

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

NS Am 3. März 2017 fand eine Veranstaltung, wie in der Collage gelesen werden kann, im Vorort von Braunau statt. Sebastian Kurz trat dort nicht auf, zum Beispiel mit der Botschaft:

„Sein unerschrockenes Eintreten gegen Rassismus und Fremdenhass sind zugleich Inspiration und Auftrag für unseren Einsatz für ein offenes und tolerantes Österreich, das den universellen Menschenrechten verpflichtet ist.“

Mit solch einer Botschaft wäre er auch nicht als Referent eingeladen worden, in den Vorort von Braunau. Er wäre für dieses Publikum der Falsche gewesen, zum anderen ist das 2017 keine Botschaft mehr, die Sebastian Kurz … ist doch 2017 dieses Publikum für Sebastian Kurz das Richtige; der eine oder andere aus diesem Publikum, ein Vortragender für ihn, Kurz, nun der Rechtrichtige als möglicher Minister …

Die Jahreszahl in der Werbung auf FPÖ unzensuriert für diese Veranstaltung im März im Vorort von Braunau ist nicht die richtige. Aber was können diese Gesinnungsschaften schon richtig? Nicht einmal das richtige Jahr angeben. Angeben, ja, vorgeben, sie hätten Lösungen — Nullerjahre und Trümmerjahre …

ÖVP-FPÖ-Regierung