Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz?

Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz, oder, ihr upward bullying, könnten Antworten auf die gern gestellte und nahezu unvermeidbare Frage sein, wenn es um Liebe geht, was denn an einem Menschen geliebt wird. Und auch die Frage wird gerne gestellt, woran denn abgelesen werden kann, was ein Mensch an einem Menschen liebt. Nun daran, ist eine oft zu hörende Antwort, was höflich übergangen wird, was von einem Menschen unkommentiert stehengelassen wird …

Norbert Hofer - Initiativbewerbungen KrematoriumsheizerDie Bewerbungen auf der freiheitlichen Website werden seit dem 23. September 2013 höflich übergangen, unkommentiert stehengelassen, auch von Heinz-Christian Strache, und mehr noch von Norbert Hofer, der als Autor dieser freiheitlichen Website einen noch direkteren Kontakt zu dieser freiheitlichen Website hat …

Norbert Hofer und Heinz-Christian Strache sind aber als Liebende keine Unwissenden, beide wurden über Twitter direkt informiert, wie gelesen werden kann. Die Bewerbungen ihrer Nächsten stehen aber weiter, auch heute noch, 18. Oktober 2013, auf dieser freiheitlichen Website zur weiteren Verbreitung unkommentiert und um weitere Zustimmung buhlend …

Die freiheitliche Unzensuriert At muß aber insgesamt als domes of christian love von ihren Betreibern und Betreiberinnen verstanden werden …

Wenn am 29. Oktober 2013 vor allem und ein weiteres Mal hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen werden, wer wird das nicht verstehen können, sind doch Christschwarze ebenso von Nächstenliebe durchdrungen als …

Ob Erich Priebke vor seinem Tod noch die freiheitlichen Geburstagszeilen las und sich darob freuen konnte?

Nun, da Erich Priebke tot ist, und also keine Gefahr mehr besteht, daran mitzuwirken, Erich Priebke noch mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, kann über die Klage der freiheitlichen ZZ in ihrer Ausgabe Nr. 30-31 vom 26. Juli bis 8. August 2013 geschrieben werden. Dieser verspätete Zeitpunkt, darüber zu schreiben, wird möglicherweise einem Mitarbeiter der ZZ als ein ungünstiger erscheinen, er hätte sich wohl gewünscht, wofür er durchaus eine raffinierte Fährte legte, daß hier noch zu Lebzeiten über Erich Priebke geschrieben worden wäre, um ihn weiter im Gespräch zu halten. Der Wunsch konnte dem ZZler nicht erfüllt werden, auch wenn es beinahe verlockend gewesen wäre, ihn als Autor der neutral gehaltenen Geburtstagszeilen für Erich Priebke zu nennen. Es sind aber Geburtstagszeilen, die doch spüren lassen sollen, wem die Sympathie …

Erich Priebke - Freiheitliche ZZDie Geburtstagszeilen sind ohne Namensnennung. Und der Name des Verfassers soll auch weiter nicht genannt werden. Denn die anonymen Geburstagszeilen für Erich Priebke verkünden, es sind die Geburtstagszeilen der gesamten ZZ-Mannschaft … Und zu dieser gehören –zu oft schon aufgezählt … Wird Norbert Hofer, wenn er am 29. Oktober 2013 vor allem und hauptverantwortlich von Christschwarzen im Parlament gewählt werden wird, die Tradition von Martin Graf weiterführen, auch als Dritter Nationalratspräsident für die ZZ zu schreiben?

Die Geburtstagszeilen sind, wie oben geschrieben, neutral gehalten, und dennoch ist es eine freiheitliche Klage darüber, daß Erich Priebke

immer noch gefangen

ist, allerdings wird diese Klage lediglich im Inhaltsverzeichnis, also doch ein wenig versteckt, geführt.

NS Es soll für eine Achtelsekunde angenommen werden, der tote Erich Priebke könne das absurde Theater um seine Bestattung beobachten … Ob er sich dabei wünschen würde, doch lieber in Österreich gestorben zu sein? … In Österreich, wo es noch werte Männer gibt, die ihm eine recht ordentliche Beerdigung … Wie es die Piusbruderschaft in Italien versuchte, und die ihre ihnen Zugetanenen auch in Österreich … Aber wer weiß, vielleicht ertönt noch der Ehrenruf aus Österreich, er solle heimgeführt werden in die treugroße deutsche Sprach- und Kulturerde …

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Kindermordphantasien?

Ihre Kindermordphantasien, könnte eine Antwort auf die gern gestellte und nahezu unvermeidbare Frage sein, wenn es um Liebe geht, was denn an einem Menschen geliebt wird. Und auch die Frage wird gerne gestellt, woran denn abgelesen werden kann, was ein Mensch an einem Menschen liebt. Nun daran, ist eine oft zu hörende Antwort, was höflich übergangen wird, was von einem Menschen unkommentiert stehengelassen wird …

Die Kindermordphantasien auf der freiheitlichen Website werden seit dem 10. Juli 2013 höflich übergangen, unkommentiert stehengelassen, auch von Heinz-Christian Strache, und mehr noch von Norbert Hofer, der als Autor dieser freiheitlichen Website einen noch direkteren Kontakt zu dieser freiheitlichen Website hat …

Norbert Hofer - Freiheitlcher Dom der NächstenliebeNorbert Hofer und Heinz-Christian Strache sind aber als Liebende keine Unwissenden, beide wurden über Twitter direkt informiert, wie gelesen werden kann. Die Mordphantasien ihrer Nächsten stehen aber weiter, auch heute noch, 17. Oktober 2013, auf dieser freiheitlichen Website zur weiteren Verbreitung unkommentiert und um weitere Zustimmung buhlend …

Die freiheitliche Unzensuriert At muß aber insgesamt als a dome of christian love von ihren Betreibern und Betreiberinnen verstanden werden … Vor über drei Monaten, wie gelesen werden kann, wurden sie darüber ebenfalls über Twitter direkt …

Wenn am 29. Oktober 2013 vor allem und ein weiteres Mal hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen werden, wer wird das nicht verstehen können, sind doch Christschwarze ebenso von Nächstenliebe durchdrungen als …

Johanna Mikl-Leitner – Eine Hauptfigur für Eugen Freunds nächsten Krimi

In diesem Interview sagt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner,

niemand anderer auf der Welt nimmt so viele Flüchtlinge auf als Europa.

Wo Flüchtlinge wirklich sind - Johanna Mikl-LeitnerBereits diese Aussage allein, aber es ist nicht die einzige Aussage in diesem Interview, könnte zu einer unbeherrschten Reaktion verleiten und könnte eine Beschimpfung evozieren. Ein darob wütend gewordener Mensch würde unbeherrscht vielleicht „verlogene Sau“ hinschreiben. Und wer könnte es ihm verübeln? Aber es reicht eine Formulierung, die beschreibt, was zu sehen ist, wenn Johanna Mikl-Leitner am Bildschirm erstarrt: es wird eine Ministerin mit einer roboterartigen Sprechweise gehört. Es ist also eine Ministerin, die in einem Roman als lügenproduzierender Christenautomat beschrieben werden würde.

Das ist allerdings ein Roman, der noch nicht geschrieben wurde. Sollte Eugen Freund auf den Geschmack gekommen sein, nach dem Tod des Landeshauptmanns einen weiteren Krimi zu schreiben, der dann wirklich in der politischen Gegenwart spielt – die Sicherheitsministerin böte sich als Hauptfigur an. Es wäre auch eine Arbeitserleichterung. Eugen Freund müßte für den zweiten Krimi nicht „90 Prozent frei erfinden“, sondern nur „10 Prozent“ … Obwohl. Sehr angestrengt hat sich Eugen Freund bislang nicht beim Erfinden …

Quelle: http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/6873995-ZIB-2/6874001-Im-Studio–Innenministerin-Johanna-Mikl-Leitner

Werden Sie mit der Wahl von Norbert Hofer diesmal überzeugen können, nicht rücktrittsreif zu stimmen?

Wie das Endergebnis der über vier Jahre gelaufenen Umfrage zeigt, mit ihrer letzten Wahl konnten die Wähler und Wählerinnen im Parlament bis heute nicht überzeugen, mit Dr. Martin Graf eine gute Wahl getroffen zu haben.

Es wird aber wegen eines nächsten Freiheitlichen auf diesem Staatshochamtsstuhl keine neue Umfrage gestartet. Sondern die seit dem 18. Juni 2009 laufende Umfrage

Sollen alle Abgeordneten, die Mag. Dr. Martin Graf am 28. Oktober 2008 zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten?

beendet.

Rücktritte Abgeordnete - Endergebnis Langzeitumfrage 30-09-2013

Über vier Jahre konstant eine absolute Mehrheit für Rücktritte von allen Abgeordneten, die …

Nun, da die Langzeitumfrage beendet ist, soll doch etwas zum Endergebnis geschrieben werden, als Dank an die 2.113 Menschen, die sich daran beteiligten. Generell kann zu dieser Umfrage gesagt werden: über die gesamte Laufzeit von weit mehr als vier Jahren konstant hohe schlechte Werte für die Abgeordneten. Es gelang ihnen in all den Jahren nicht zu überzeugen, daß ihre Wahl eine richtige und gute war. Martin Graf bestätigte auch fünf Jahre lang nur eines, die bereits vor der Wahl geäußerten Bedenken und Befürchtungen, daß er nicht der geeignete Mann für diese Position sein wird.

Das freundliche freiheitliche Gesicht Hofer schreibt ein Handbuch

Norbert Hofer schreibt ein Handbuch und zeigt dabei sein freundlichstes Gesicht …

Und nun steht bevor, daß mit Ing. Norbert Hofer der  Hauptgesinnungshersteller freiheitlicher Weltanschauungsschriften auf diesen Stuhl gesetzt werden wird, wofür wohl wieder hauptverantwortlich die christschwarzen Abgeordneten sein werden … Es könnte aber noch schlimmer kommen, wenn Freiheitliche in die nächste Regierung kämen, und wird an die dritte Partei gedacht, die für eine solche Koalition vonnöten ist, dann würde es gänzlich abgründig werden, wobei nicht nur an das Stronach-als-Team gedacht werden darf …

Die Frage, die bereits bei der Bekanntgabe des Endergebnisses der Langzeitumfrage, würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen, muß noch einmal und nicht nur hier, sondern von sehr vielen, gestellt werden:

Die Frage haben jetzt, ein weiteres Mal, die Abgeordneten im Parlament, die nun Wähler und Wählerinnen sein werden, zu beantworten … Wollen Sie wirklich, und damit sind vor allem die aus der christschwarzen Partei direkt angesprochen, wieder einen stereotypischen freiheitlichen Funktionär in eines der höchsten Staatsämter wählen?

Offene E-Mails an die Abgeordneten – Ein Nachtrag, 6. Oktober 2013

Offene E-Mails Wahl Norbert Hofer

Offene E-Mails an Abgeordnete des österreichischen Parlaments

Wie leicht etwas vergessen werden kann. Seinerzeit wurden die Abgeordneten direkt vom Start der Umfrage informiert. Es gebietet die Höflichkeit, diese auch vom Endergebnis direkt zu informieren. Daß es kein schmeichelhaftes Ergebnis ist, dafür sind Sie selbst mit Ihrer Wahl von Dr. Martin Graf … Es wird für Sie auch nicht schmeichelhafter werden, sollten Sie nun Ing. Norbert Hofer zum III. Präsidenten NR machen … Nicht nur mit Ihren Handlungen tragen Sie viel dazu bei, wenig Schmeichelhaftes über Sie sagen zu können, sondern auch mit Ihren Antworten: Lüge, oder Wahrheit aus Unwissenheit eines Volksvertreters …

Vergessen soll auch nicht werden, wie gut die Abgeordneten bereits vor der Wahl von Dr. Martin Graf von vielen Seiten her und mannigfach informiert waren: Der Präsident ist nicht schuld an seiner Wahl …

Werden Sie Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen …

Es wird keine neue Umfrage gestartet. Sondern die seit dem 18. April 2011 laufende Umfrage beendet.

Die Intention dieser Langzeitumfrage

Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen?

war in erster Linie nicht, um eine Meinung abzufragen, sondern vor allem um mit jeder Bekanntgabe eines Zwischenstandes neue und weitere Informationen zu den Freiheitlichen zu veröffentlichen. Und das wurde beinahe zweieinhalb Jahren auch so gehalten. Um dafür ein kurzes Wort in die deutsche Sprache zu übertragen: factopoll¹ …

Endergebnis Langzeitumfrage Einen wie Martin Graf wählen

Weit über zwei Jahre: konstant schlechte Werte für stereotypischen freiheitlichen Funktionär …

Es ging in dieser Langzeitumfrage auch nicht nur um Dr. Martin Graf allein, sondern, so war auch die Frage formuliert, auch um Martin Graf als Beispielgeber für einen stereotypischen freiheitlichen Funktionär, und wenn es doch wenige sind, für eine stereotypische freiheitliche Funktionärin.

Nun, da die Langzeitumfrage beendet wird, soll doch etwas zum Endergebnis geschrieben werden, als Dank an die Menschen, die sich daran beteiligten. Generell kann zu dieser Umfrage gesagt werden: über die gesamte Laufzeit konstant hohe schlechte Werte der Freiheitlichen.

Das Endergebnis dieser Langzeitumfrage, an der bis einschließlich des heutigen Tages 1.863 Menschen teilgenommen haben, kann positiv gelesen werden, denn 73,27 Prozent würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen.

Auf freiheitlicher Website - Norbert Hofer einer der Autoren

„… Sie aus der Gesellschaft zu tilgen …“

Das Ergebnis dieser Langzeitumfrage ist aber auch negativ zu lesen. Denn 26,73 Prozent würden einen stereotypischen freiheitlichen Funktionär beispielsweise in eines der höchsten Staatsämter nach wie vor wählen. Und es ist deshalb negativ, weil es ein sehr hoher Prozentsatz ist, wird etwa im Vergleich bedacht, daß die stimmenstärkste Partei in Österreich in der gestrigen Nationalratswahl keinen höheren Prozentsatz erreichte. 26,73% von 1.893 Menschen würden für einen derartigen freiheitlichen Funktionär stimmen. Ein sehr hoher Prozentsatz, wird an all die Informationen gedacht, die allein schon mit dem jeweiligen Bekanntgeben eines Zwischenstandes dieser Umfrage mitgegeben wurden, und das waren keine Informationen, die die Freiheitlichen als eine positive und wählbare Gemein-Schaft vorstellten, weil ebendiese Gemein-Schaft keine positiven Informationen lieferte, um sie hier weitergeben zu können.

Und nun steht der nächste Freiheitliche vor der Wahl zum Dritten Nationalratspräsidenten, nämlich Norbert Hofer, der hier auch schon sehr oft angesprochen wurde, über den ebenfalls öfters berichtet werden mußte … Dazu wird es keine neue Umfrage geben …

Die Frage haben jetzt, ein weiteres Mal, die Abgeordneten im Parlament, die nun Wähler und Wählerinnen sein werden, zu beantworten … Wollen Sie wirklich, und damit sind vor allem die aus der christschwarzen Partei direkt angesprochen, wieder einen stereotypischen freiheitlichen Funktionär in eines der höchsten Staatsämter wählen?

¹ Factopoll ist nicht der Freude an Wortkreationen geschuldet, sondern dem Umstand, daß in der englischen Bezeichnung auch die Skepsis an Meinungsumfragen eingearbeitet werden konnte, denn poll heißt auch, etwas kürzen, etwas zuschneiden … und das sagt bereits viel über Meinungsumfragen aus. Es heißt auch, etwas stutzen, und stutzig sollten Meinungsumfragen stets machen. Factopoll transportiert somit die Skepsis und zugleich die Intention, mit Fakten zu informieren.

Wahlen in Österreich

Österreich, 29. September 2013

Es ist ein Lachen in der Trachtenwelt,
Als ob die Klugheit gestorben wär.
Und die Dummheit, die nun gewählt,
Lastet schwer.

Komm, laß uns mehr noch entbergen …
Der Geist liegt in aller Köpfen
Wie in Särgen.

…
…
…

NR-Wahl Österreich 29-09-2013PS Es war nicht schwer, das vor Wochen zu schreiben, denn das Schlimme in Österreich ist, es bedarf nicht des Hellsehens noch des Kartenlegens, um festzustellen, es wird schlimm bleiben, und es kann bloß … wird noch schlimmer werden …

PPS Gewählt wurde – auch – eine Mehrheit für Christschwarze, Freiheitliche, Stronach-als-Team und … Neos, das sind jene, denen ein anderer Reicher die Luftschwimmflügerln wenigstens nur nicht sich selbst anzog und mediale Luft …

PPPS In den ersten Reaktionen feiert Stronach-als-Team, das sich dafür die Stimme von Robert Lugar nimmt, diese gewählte Dummheit und die eigene Vergeßlichkeit über das Entstehen des Stronach-als-Teams exemplarisch, wenn es sagt, es habe die Mandate verdoppeln können. Die gewälte Dummheit und die eigene Vergeßlichkeit werden aber noch übertroffen durch das Vorführen des Unverstehens der Demokratie. Es werden Mauscheleien, die Stronach-als-Team die ersten Mandate bescherte, als Wahl gesehen, Mauscheleien also mit demokratischen Wahlen gleichgesetzt …

Pädagogik und Frauenbild der Freiheitlichen sind aus der Zeit der Kriegserziehung

Die aktuelle Ausgabe der freiheitlichen ZZ bietet die Gelegenheit, einmal die Frage zu stellen, welcher Zweck wird mit den Empfehlungen zur Wiederlesung von Büchern, die mehr als weniger schon zu Staub verfallen sind, verfolgt, und beinahe könnte der freiheitlichen ZZ dafür gedankt werden, daß diesmal kein Sänger der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen Reiches zur Wiederlesung empfohlen wird, sondern Wilhelm von der Mühle, die bereits 1927 verstarb …

Diesmal aber muß Helge Morgengrauen gänzlich auf biographische Hinweise verzichten, er kann diesmal nicht einmal nach freiheitlicher Gesinnung und freiheitlicher Weltanschauung und freiheitlicher Geschichtsschreibung biographische Angaben selektieren … Vielleicht ist Helge Morgengrauen diesmal einfach daran gescheitert, eine Lösung dafür zu finden, etwas Biographisches über einen Mann zu schreiben, der in Wirklichkeit eine Frau war …

Wilhelm von der Mühle hieß Sophie Kloerss.

Gemäß freiheitlicher Weltanschauung kann Helge Morgengrauen bei seiner Empfehlung zur Wiederlesung von Jan Feuerkopf nicht umhin zu betonen,

[w]ie sich das dazumal für ein ordentliches Buch für junge Deutsche gehörte, macht Jan natürlich seinen Weg und wird ein tüchtiger Seemann.

Ordentlich und tüchtig – die deutschen Flaggenwörter der Freiheitlichen heute noch, mit denen sie einziehen in die Gerichte …

Wer aber, um zur eigentlichen Frage nach dem Zweck dieser Empfehlungen zu kommen, ist die Zielgruppe für derartige Bücher? Kinder und Jugendliche werden die freiheitliche ZZ nicht lesen, außer sie sind die Kinder von freiheitlichen Abgeordneten  auf Europa-, Bundes-, Landes- und Gemeindeebene und freiheitliche Jungfunktionäre und Jungfunktionärinnen …

Freiheitliche lieben ihre Kinder und wer Kinder liebt, gönnt ihnen schon auch eine spannende Lektüre, wenn auch keine gesinnungsfreie … Und wie es Freiheitliche mit Kindern undeutschen Blutes halten – wer kann schon so ein großes Herz haben?

Freiheitliche pädagogische GrundlagenDie Zielgruppe sind also der alte freiheitliche Kader und die eigenen Kinder, die später dann der alte freiheitliche Kader sein werden, der nicht nur die freiheitliche ZZ liest, sondern auch die freiheitliche ZZ füllt, von Barbara Rosenkranz abwärts bis zu Heinz-Christian Strache und Martin Graf aufwärts und so weiter und so fort. Dem eigenen Kader also das ideologische Rüstzeug gemäß ewiger freiheitlicher Werte zu liefern …

Wie ungültig diese freiheitlichen Werte geworden sind, müssen Wähler und Wählerinnen entscheiden, denn beispielsweise den Christschwarzen mit ihrem Michael Spindelegger fehlt dazu jedwede Beurteilungskraft; Christschwarze sind nach wie vor nicht abgeneigt, mit diesem durch die freiheitliche ZZ ideologisch geschulten Kader eine Regierung zu bilden …

Wilhelm von der Mühle hieß also Sophie Kloerss und veröffentlichte auch andere Bücher, beispielsweise 1915: „Im heiligen Kampf – Eine Erzählung für junge Mädchen aus dem Weltkrieg“, 1920: „Vaterhaus und Vaterland“ …

Ob ein freiheitlicher Kader mit derartigen pädagogischen Grundlagen und einem derartigen Frauenbild noch weiter im Parlament als gesetzgebender für die heutige Zeit … Wähler und Wählerinnen werden schon morgen die Antwort darauf geben …

Es wäre tatsächlich eine politkulturelle Wende, würden Freiheitliche morgen mit gerade einmal 3,85% Stimmenanteil in die Nacht der Bedeutungslosigkeit entschwinden müssen, womit der Übergang geschaffen ist, zu einem weiteren freiheitlichen Gesinnungspfeiler, der dem Heute ganz und gar nicht mehr entspricht, nämlich zur Kulturpolitik, wie sie von Heidemarie Unterreiner in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ ersehnt wird, mit ihrem Streben nach dem „Wahren, Guten und Schönen“ und dem „deutschen Kulturraum“ … Was Freiheitliche tatsächlich darunter verstehen, muß nicht mehr ausgeführt werden:

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist

Geistgrundlagen des freiheitlichen KadersPädagogik, Frauenbild, Kultur – was noch fehlt, ist die Demokratie … Auch dafür liefert die freiheitliche ZZ dem freiheitlichen Kader ideologische Grundlagen. Freiheitliche Demokratie ist, wenn über den Diktator deutschen Blutes gut geschrieben wird, ist er doch ein Mensch, der sich gerne Weißwürste gönnt, während ihn Menschen unterhalten dürfen … Dafür hat ein Diktator schließlich ein Volk – wozu wäre es sonst gut? Und ein Diktator macht es mit sich demokratisch aus, wer zu diesem Volk gehört und wer nicht … Alfredo Stroessner wußte, wer in das Land kommen durfte – ach, all die Armen deutschen Blutes, die in Auschwitz ihre Arbeitsplätze verloren … Und Alfredo Stroessner wußte, wer im Land nicht mehr bleiben darf … Aber wohin mit diesen Menschen? Der Tod ist eine Erlösung, wußte Alfredo Stroessner nach guten alten deutschen Sitten … Möglicherweise wird Ernst Körner-Lakatos mißverstanden, und er schreibt, wenn er über Geschichte schreibt, in Wahrheit Satiren, und wenn Erich Körner-Lakatos Satiren schreibt, über Geschichte, weil er bloß daran erinnern will, was für Sachen einst geschrieben wurden, wie einst Satire verstanden wurde, vor langer langer Zeit, aber heute, und darauf möchte Erich Körner-Lakatos bloß hinweisen, sind solche Satiren menschgemäß nur noch Historie …

NS Der bravste und gelehrigste Schüler der freiheitlichen ZZ dürfte Norbert Hofer sein, werden die Papiere gelesen, für die er verantwortlich … Ob er sich nun von den Christschwarzen die Belohnung erhofft, wie diese bereits Martin Graf zuteil wurde? Und wenn ja, wird es Norbert Hofer ebenso danken, wie Martin Graf? Mit einer fünfjährigen permanenten Affäre?

Mit den Christschwarzen droht die Auferstehung des Kirchenstaates

In Österreich ist es ohnehin nicht so, daß von einer klaren Trennung zwischen Staat und Kirche gesprochen werden kann; es herrschen äußerst schlampige Verhältnisse zum größtmöglichen Vorteil in erster Linie des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche …

Nun scheinen die Christschwarzen daran gehen zu wollen, diese schlampigen Verhältnisse in Ordnung bringen zu wollen, und was das heißt, wenn Christschwarze sich nicht mehr mit der zweiten Position in der Regierung begnügen müssen – Wähler und Wählerin hüt‘ davor! -, kann an den Zeichen, die es dafür bereits gibt, abgelesen werden …

Die Kirche wählt jetzt schon für das Innenministerium die Flüchtlinge aus, die aktuell von Syrien …

Mit Spindelegger aus der Tradition in die Tradition

Mit Michael Spindelegger aus der Tradition in die Tradition – Ein Kreisgang

Der Kirche tragen jetzt schon Soldaten des Bundesheeres, wie erst vor kurzem ausführlich berichtet,  die Frau Maria über die Felder … Das war zwar in Wien, aber Stadt kann im Zusammenhang mit den Christschwarzen nicht mehr geschrieben werden, die vor der Stadt warnen, vom Land ihr Heil erwarten, und die Verlandlerung gehört zu einem Kirchenstaat wie zur Frau Maria der geleugnete Ehebruch … Die Verdorfung schreitet ja jetzt schon voran – sichtbares Zeichen: die Tracht …

Möglicherweise holt Michael Spindelegger in einer Halbabendschule noch den Prälaten nach, ehrgeizig genug für das eigene Fortkommen ist er ja … Anderseits gibt sein jetziger Titel auch schon viel her, klingt eigentlich mehr als Prälat – Ritter vom Orden des aufgelassenen Grabes zu Jerusalem – korrekt heißt es „heiligen“, aber ganz automatisch verwandelt sich beim Schreiben heilig in aufgelassen … es gehört aber zum Wesen der Écriture automatique, sie nicht zu korrigieren …

Wenn also Michael Spindelegger das werden sollte – Wählerin und Wähler hüt‘ davor! -, was er sich erträumt, wird seine Visitenkarte ihn wohl wie folgt beschreiben:

Dr. Michael Spindelegger
Spindlelor
Ritter vom Orden des aufgelassenen Grabes zu Jerusalem

Eine ganz geglückte Übersetzung für das Kunstwort aus spindle und chancellor wurde noch nicht gefunden; vorgeschlagen, um ein wenig zu illustrieren, was dieses Wort bedeutet, wurde u.a. schon: Pfaffenkappler …

Nicht auszudenken, was dann, sollte Michael Spindelegger … werden – Wähler und Wählerin hüt‘ davor! -, was Christschwarze jetzt bloß träumen, auf die Menschen in diesem Land hereinbrechen könnte, wenn Christschwarze ihren Wahlspruch Tradition aus Tradition ungehindert in Taten … das Land in einen Kirchenstaat …

Das Harmloseste noch könnte sein, daß auf Behördenschreiben zusätzlich zu den Bildern von beispielsweise Johanna Mikl-Leitner und Sebastian Kurz das Foto des höchsten leitenden Angestellten in Österreich, also von Christoph Schönborn, oder schlichter aber kampfbewußter das Kreuz … Oder das Foto von Klaus Küng zur klaren Verlautbarung, was Reaktion heißt … Nach dem Proporz müßte es aber ein Bild von Andreas Laun sein, denn ohne Freiheitliche wird Michael Spindelegger kein Spindlelor … Und es wird zu wenig sein, noch eine dritte Partei wird benötigt werden … Abgründiger geht es dann aber kaum bis gar nicht mehr …

Gebückte Staatshaltung - das Harmloseste noch in einem KirchenstaatDas Harmloseste in diesem Abgrund könnte auch noch sein, daß die gebückte Haltung zur Staatshaltung erhoben wird, wie sie Michael Spindelegger schon vorzeigte, in einem Grätzel von Rom …

Nicht mehr so harmlos könnte die Sozialpolitik sein, wird an den christschwarzen Ahnherr Leopold Kunschak …

Nicht mehr so harmlos könnte die Lohnpolitik sein, oder doch harmlos für …, weil es keine mehr geben könnte, sieht Michael Spindelegger doch jetzt schon nur Arbeitnehmerinnen, die mit ihrem Lohn zufrieden …

Nicht mehr so harmlos könnte … Es muß nicht noch mehr angeführt werden, entscheidend ist, sich am 29. September 2013 zu erinnern, und mit Bestimmtheit fällt jedem Wähler und jeder Wählerin alles und noch viel mehr ein, als hier erwähnt wurde, was gegen …

Die unnötigen Geschäfte der Medien für die Freiheitlichen

Es gibt keine besseren Helferinnen als die Medien für die Freiheitlichen. Wie auch die aktuellste Aufregung wieder einmal zeigt. Wie rasch wurden ausgestreckte Hände als „Hitlergruß“ prominent und breit von Medien verkauft …

Was für eine plakative und inhaltsleere …

Wie billig es Freiheitlichen gemacht wird

Und wie lange wird diese neuerliche Austilgungsphantasie den Freiheitlichen auf ihrer Website lieb und teuer sein, sie also zur Weiterverbreitung stehenlassen?

Und auch wenn es der „Hitlergruß“ ist (der es diesmal wohl doch nicht war, zum Gaudium und zur billigen Entlastung der Freiheitlichen), können Freiheitliche mit Recht sich stets damit herausreden, sie seien nicht dafür verantwortlich, welche Gesten ihre Klientel …, daß die Klientel der Freiheitlichen die Freiheitlichen mißverstehen, können Freiheitliche stets sagen, sei nicht die Schuld der Freiheitlichen …

Freiheitliche verbreiten kriminelle Anschuldigungen gegen Bundeskanzler

Printscreen vom 27. September 2013.

Menschgemäß ist das aber stets bloß ein Achtel der Wahrheit …Was aber Medien, die auch mit solchen Berichterstattungen die Geschäfte der Freiheitlichen unnötigerweise besorgen, nicht breit und prominent und rasch verbreiten, sind die Ungeheuerlichkeiten, für die Freiheitliche einzig und allein verantwortlich und zur Verantwortung zu ziehen sind …Um nur ein Beispiel dafür aus dieser Woche heranzuziehen.

Seit dem 23. September 2013 sind Freiheitliche nicht imstande und wohl vor allem nicht willens, die kriminellsten Anschuldigungen gegen Bundeskanzler Werner Faymann von ihrer Website zu nehmen, und auch nicht all das andere Verabscheuungswürdige …

Auf freiheitlicher Website bewirbt sich wieder einer als Krematoriumsheizer in Auschwitz

Wie der heute, am 27. September 2013, gemachte Printscreen zeigt, die Zustimmung ist seit der ersten Veröffentlichung am 25. September dazu wieder ein wenig gestiegen … Es müssen den Freiheitlichen derartige Kommentare wohl sehr gut gefallen, wenn sie es in vier Tagen nicht schaffen wollen, derartiges zu löschen …

Zu oft also agieren Medien nach dem Motto, die Klientel und die Mitarbeiter sind schlecht, aber die Obrigkeit … Ja, die Obrigkeit, die tritt gesittet hin, wie im Oktober sie, die Freiheitlichen, es wieder zeigen werden, in Berlin – in der Messe …

Vielleicht liegt es daran, daß aus diesem Lager unter Umständen – der Wähler und die Wählerin außerhalb des Parlaments mögen dies verhüten – der nächste III. Präsident NR … Ein Präsident ist den Medien halt doch näher als … Das ist auch, kann ergänzend geschrieben werden, ein Teil der Drei-Kasten-Politik der österreichischen Medien …