Unterwanderung in Österreich. Eine Anleitung.

Menschgemäß werden nun jene, die meinen, es sei eine hervorragende Idee, die identitäre Regierungspartei in Österreich zu unterwandern, ehe sie proaktiv auf diese Partei zugehen, ehe sie in diese Partei eintreten, ehe sie für diese Partei aktiv tätig werden, nach dem Wie der Unterwanderung fragen.

Wie eine solche Partei unterwandert werden kann, nun, Peter Sichrovsky hat das vorgezeigt.

Und das macht ein Vorbild erst zum echten Vorbild, ein Vorbild mit Anleitung zu sein. Peter Sichrovsky ist so ein wahres Vorbild. Er führte vor, wie zu unterwandern ist. Er ist, da er auch schreibt, ein Unterwanderungsführer, ein Unterwanderungsvademecum par excellence.

Ein paar Beispielsätze aus seinem Führer, die hervorragend zur Unterwanderung geeignet sind:

„Die Familie Muzicant hat in Österreich nichts verloren. Ich lass mir doch nicht von einem Zugewanderten, der das grosse Gelobte Land verlassen hat, die nationale Tradition meiner Familie wegreden.“

„Muzicant ist ein nichtarisches Rumpelstilzchen.“

„Muzicant ist Hofjude der SPÖ.“

„Dafür hat er [Haider] sich zu lange aufgeopfert.“

Das kurz nur nebenher. Wie sehr sich sein damaliger „Parteiführer“ aufgeopfert hat, das wird ewiglich in Erinnerung bleiben, was alles zu opfern war, das ist es, was von ihm bleibt. Und der Filzjoghurt.

Es lohnt auch immer, besonders wohl in einer Fernsehdiskussion, es macht aber auch ein Zeitungsinterview, einen Juden (das heißt, vor allem Männer, Frauen sind für Unterwanderungsbünde, die vor allem Gemeinschaften von Männern sind, ohne Belang) zu charakterisieren als «intelligenten Idioten», der «unendlich geldgierig» sei und bald «unendlich reich» sein werde, eine «tragische Figur», die wie alle «Berufsjuden» das Schicksal von toten Verwandten ausnutze, um im Fernsehen zu kommen.

FPÖ - Anleitung zur Unterwanderung

Das kurz nur nebenher. Das Kursive ist ein Zitat aus einer Qualitätszeitung, die in einer Monarchie wohl Königin der Zeitungen genannt werden würde. Und sie schreibt: „im Fernsehen zu kommen“. Bei anderen könnte von einem Rechtschreibfehler, vom falschen Einsatz eines Verhältniswortes gesprochen werden, nicht aber bei einer Zeitung von dieser Qualität. „Im Fernsehen zu kommen“ … so wird Peter Sichrovsky zitiert von dieser Zeitung, wohl ohne, so vornehm ist die Zeitung, es zu korrigieren, und es mag in vornehmster Zurückhaltung auch ein wenig Charakterisierendes des Zitierten dabei sein.

Wer diesem Vorbild besonders eifrig nacheifern möchte, um ein ebenbürtiger und also ein ebenso vorbildlicher Unterwanderer zu werden, und es sind besonders die Frauen angesprochen, es braucht menschgemäß auch viele Unterwanderinnen, sollte unbedingt zur Feder greifen, noch besser zur Tastatur, um beispielsweise ein Theaterstück zu schreiben, ein Unterwanderungsstück sozusagen. Wie es auch der Vorbildliche tat, mit seinem „Kandidaten“, dessen Inhalt eine vorbildliche Unterwanderungsvorlage …

„Die Story: SPD, CDU und Grüne verständigen sich auf einen gemeinsamen Bundespräsidenten-Kandidaten – den Vorsitzenden des Zentralrates deutscher Juden. Doch plötzlich stellt sich heraus, daß dieser gar kein Jude ist, sondern der Sohn einer ehemaligen KZ-Aufseherin und eines Kriminellen. Gemeinsam mit einem Vertreter der jüdischen Gemeinde planen die Politiker ein Mordkomplott – man beschließt die biologische Mutter, von deren Existenz die Öffentlichkeit bisher noch nichts geahnt hat, durch eine Medikamenten-Überdosis zu töten und dadurch alle Spuren zu verwischen.“

Manche werden vielleicht meinen, ob denn eine Unterwanderung je erfolgreich sein kann. Hat nicht eben Peter Sichrovsky, im Erinnerungsnovember 18, selbstkritisch im Fernsehen vom Scheitern gesprochen. Da ist er zu selbstkritisch. Immerhin hat der „Parteiführer“ bis zu seinem Tod nichts davon gewußt, daß er, Sichrovsky, zur „Unterwanderung“ nur … Das ist doch eine Unterwanderungserfolgsgeschichte. Spätestens seit dem Bericht in einer ebenfalls Qualitätszeitung wußten das alle, nur einer nicht, der Führer …

Das kann noch hinzugefügt werden, zu dieser Erklärung, die im November 18, ein Jude den Menschen in Österreich schenkte …

Wir waren aktiv dabei.
Wir wußten ja alles. Bloß
der Führer wußte nichts. Darum

waren wir ja auch nur dabei. Den
Führer, der rein gar nichts wußte,
sich aufopfern zu lassen.

Nur deshalb waren wir aktiv.
Weil wir ja alles gewußt haben.
Bloß deshalb. Das war uns ja einzig
Grund, aktiv dabei zu sein: zu unter-
wandern.

Peter Sichrovsky hat einen ebenbürtigen Nachfolger gefunden, auf den soll noch verwiesen werden, vor allem für jene, die noch zaudern, proaktiv auf diese Partei zuzugehen, in diese Partei einzutreten, in dieser Partei aktiv zur Unterwanderung tätig zu werden. Dieser ebenbürtige Nachfolger ist noch um eine Spur raffinierter als Peter Sichrovsky, kurz gesagt, er ist bei der Partnerin der identitären Regierungspartei zur Unterwanderung eingestiegen, und wie er seit 17 und weiter in 18 unterwandert, darüber gibt es bereits ein paar Kapiteln, als Anregung zur proaktiven Unterwanderung …

Anleitung zur Unterwanderung - Der Führer wußte nichts

Ein Jude schenkt Österreich zur Erinnerung 18 an die Reichspogromnacht eine neue und diesmal proaktive Erklärung

Es gibt Absätze in Kapiteln, die, so einfach wie kurz gesagt, zu wiederholen sind. Die es wert sind, sie zu einem eigenständigen Kapitel zu erheben. Ein Absatz aus dem Kapitel über eine Sternstunde der Menschheit ist ein solcher Absatz. Es ist der Absatz mit

Peter Sichrovsky. Dem Erlöser. Er erlöste die Menschen in Österreich von der ewiggleichen und bis zum Überdruß bekannten Ausrede, nichts gewußt zu haben, nicht dabei gewesen zu sein, nur die Pflicht erfüllt zu haben.

Ab dieser Fernsehstunde der Menschheit aber können Menschen in Österreich mit ihm als „Vorbild“ sagen:

Wir waren aktiv dabei.
Wir wußten ja alles. Darum
waren wir ja auch nur dabei.
Nur deshalb waren wir aktiv.
Weil wir ja alles gewußt haben.
Bloß deshalb. Das war unser einziger
Grund, aktiv dabei zu sein: zu unter-
wandern.

Das wird sich wohl jetzt schon vor allem ein jüdischer Abgeordneter der Volkspartei notiert haben, um, wenn alles, wenn wieder alles vorbei ist, wenn wieder alles in den Abgrund gestürzt ist, nicht mehr sagen zu müssen, nichts gewußt zu haben und so weiter und so fort, sondern stolz verkünden zu können, ein Aktiver gewesen zu sein, ein Unterwanderungsaktiver … Denn nichts ist heutzutage mehr verpönt, als ein passiver Mensch zu gelten, als Opfer … heutzutage muß ein jeder Mensch aktiv sein, mehr noch, proaktiv, ein Täter …

Und die hehrste Entschuldigung für die heutige Generation in Österreich hat nun Peter Sichrovsky den Menschen in Österreich, die aktiv waren für die schwarzidentitäre Regierung, zum Geschenk gemacht. Und sie werden davon reichlich Gebrauch machen. Sie werden hintreten und sagen:

Wir wollten nur unterwandern. Bloß deshalb waren wir dabei. Die Unterwanderung war unsere Pflicht. Und selbstkritisch in der dann wieder ach so selbstkritischen Zeit werden sie hinzufügen, und dabei bei einem Wort von einem Kollegen von Michael Köhlmeier, den er, Köhlmeier, neben sich fast auf seiner Höhe …, in Erinnerung Zuflucht nehmen, gescheitert zu sein …

Und die österreichische Welt wird wie ehedem wieder Heil …

Ein Jude schenkt Österreich zur Erinnerung 18 an die Reichspogromnacht eine neue Ausrede

Michael Köhlmeier: „Sind Sie ein positiver Einzelfall?“

Der zurzeitige Bundeskanzler möchte Österreich an die „Spitze“ zurückführen. In einem Bereich müssen dazu aber keine Anstrengungen unternommen werden.

Nämlich in der Literatur.

In der Literatur ist in Österreich ein Abstieg von der „Spitze“ nie erfolgt.

In Österreich mit seinen vielen literarischen Gipfeln erheben sich in jeder Generation seit unendlicher Zeit neue literarische Gipfeln, werden Schriftstellerinnen und vor allem Schriftsteller zu Gipfeln, die alle anderen auf der Welt überragen. Kurz, die Spitze der Weltliteratur.

Und einer überragt sie nun alle.

Michael Köhlmeier.

In einer Vornacht zu den Gedenkveranstaltungen der Novemberpogrome 18 verfestigte Michael Köhlmeier seine Überragung mit einer einzigen Frage, die er einem Muslimen stellt:

„Sind Sie ein positiver Einzelfall?“

Der Frage voran geht die unmißverständliche und klare Ablehnung von Antisemitismus und eine starke Fürsprache für das „friedliche Zusammenleben von Juden und Muslimen“ durch den Muslimen, der darauf die Antwort als Frage von Michael Köhlmeier erhält:

„Sind Sie ein positiver Einzelfall?“

„Der freundliche, sich für vieles entschuldigende Baghajati kämpfte freilich mit dem Thema Antisemitismus von Muslimen – sah aber hierzulande (Gegenbeispiele wären Frankreich oder England) kaum Probleme. Er möchte deshalb Wien, ‚wo Muslime und Juden friedlich zusammenleben‘, als Modell sehen. ‚Wir wollen nicht Probleme herbeireden, wenn es sie nicht gibt.‘ Er sieht aber vor allem bei den Freiheitlichen die Tendenz, dass die frühere Judenfeindlichkeit nun durch Islamfeindlichkeit ersetzt werde. Sichrovskys Vorschlag: Muslime und Juden sollten (ganz nach seinem Vorbild) die FPÖ unterwandern, damit sie sie von innen ändern.“

„Sind Sie ein positiver Einzelfall?“

Eine Fernsehdiskussion in Österreich in der Nacht vom o7. auf den o8.11.18, eine Sternstunde der Menschheit. Und es wird verstanden, daß diese Stunde überschwänglich in einer Tageszeitung österreichischen Zuschnitts gelobt wird, die stets weiß, was Qualität ist. Dermaßen gelobt wird, daß noch ein weiteres Zitat daraus gebracht werden muß:

„Waren es die durchwegs interessanten Gäste, die klugen Fragen von Gastmoderator  Michael Köhlmeier oder die allgemeine Dynamik, die vor allem auch Sichrovsky mit seiner Ungeduld (auch gegenüber der Historikerin Heidemarie Uhl –  man solle bitte nichts sagen, was schon in der Zeitung stand, forderte er) befeuerte? Wohl alles zusammen. Das Ergebnis: Interessantere Diskussionen sieht man selten. Und charmantere. Etwa als Arik Brauer seine Gitarre herausholte und ‚Reflexionen eines Wiener Rassisten‘ gab; ein begeisterter Köhlmeier sang tonlos mit.“

„Sind Sie ein positiver Einzelfall?“

Das macht einen alle überragenden Schriftsteller aus. Fragen zu haben. Viele Fragen. Und diese auch zu stellen. Etwa Udo Ulfkotte. Den fragte er aber nicht, ob er ein „negativer Einzelfall“ sei, sondern von ihm, von Ulfkotte, wollte er sein Wissen haben. Auch das macht einen alle überragenden Schriftsteller aus, zu wissen, wo das Wissen abzuholen ist, wo es beheimatet ist. Und auch das macht einen alle überragenden Schriftsteller aus, kein Prophet zu sein. Er, Köhlmeier, konnte damals Ulfotte nicht fragen, ob er ein „negativer Einzelfall“ sei, weil damals war nicht gang und gäbe, von „Einzelfällen“ zu sprechen …

Und aus einem weiteren Grund war diese Fernsehdiskussion eine Sternstunde der Menschheit.

Peter Sichrovsky. Der Erlöser. Er erlöste die Menschen in Österreich von der ewiggleichen und bis zum Überdruß bekannten Ausrede, nichts gewußt zu haben, nicht dabei gewesen zu sein, nur die Pflicht erfüllt zu haben. Ab nun können Menschen in Österreich mit ihm als „Vorbild“ sagen: Wir haben alles gewußt. Wir waren dabei. Aber nur aus einem einzigen hehren Grund, um zu unterwandern.

Das wird sich wohl jetzt schon vor allem ein jüdischer Abgeordneter der Volkspartei notiert haben, um, wenn alles vorbei ist, wenn wieder alles in den Abgrund gestürzt wurde, nicht mehr sagen zu müssen, nichts gewußt zu haben und so weiter und so fort, sondern stolz verkünden zu können, ein Aktiver gewesen zu sein, ein Unterwanderungsaktiver … Denn nichts ist heutzutage mehr verpönt, als ein passiver Mensch zu gelten, als Opfer sich hinzustellen. heutzutage muß ein jeder Mensch aktiv sein, ein Täter …

Und die hehrste Entschuldigung für die heutige Generation in Österreich hat nun Peter Sichrovsky den Menschen in Österreich, die aktiv waren für die schwarzidentitäre Regierung, zum Geschenk gemacht. Und sie werden davon reichlich Gebrauch machen müssen. Sie werden hintreten und sagen können: Wir wollten unterwandern, deshalb waren wir dabei, das war unsere Pflicht, zu unterwandern. Und selbstkritisch werden sie hinzufügen, dabei bei einem Wort von Kollegen von Michael Köhlmeier Zuflucht nehmen, gescheitert zu sein … Und die österreichische Welt wird wieder heil …

Ein Rätsel aber bleibt. Freilich einer Sternstunde der Menschheit angemessen.

Welche Menschen mit islamischen Glauben sollen die FPÖ unterwandern?

Der von Michael Köhlmeier befragte Muslim wird es nicht sein können. Dieser „positive Einzelfall“ ist der FPÖ nun und wohl schon länger bekannt. Und wenn er der „positive Einzelfall“ ist, heißt das doch, alle anderen Menschen islamischen Glaubens sind „negative“ … und von diesen ist die FPÖ ohnehin … allerdings kann von einer Unterwanderung ganz und gar nicht …

Michael Köhlmeier - Sind Sie ein positiver Einzefall.png

Der Reichspogromnacht recht besonders gedenken: „Cousin 3. Grades von Rothschild“.

Am Mittwoch, also kurz vor Gedenkveranstaltungen zur „Reichskristallnacht“ 9-11-38, dem 07-11-18, moderiert Michael Köhlmeier in einer Fernsehanstalt auf österreichischer Scholle eine Diskussion über Antisemitismus, in der er selbst besonders betonte, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich habe gesagt, „Antisemiten“ hätten keinen Platz in den Reihen seiner Gesinnungsballgemeinschaft, ohne aber zu erwähnen, das wurde von Köhlmeier nicht hinzugefügt, daß er, kurz gesagt, als Vizekanzler zugleich seiner Gemeinschaft die Weitergültigkeit oder Wiedergültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“ zurief und ein Hohelied auf die Gesinnungsikone des Anti… seiner Gemeinschaft …

Und ganz dieser Gesinnungsikone verpflichtet ist es der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei eine Ehre, den Kommentar eines Mannes aus der Schreibstaffel stehenzulassen, den dieser am 07-11-18, also kurz vor Gedenkveranstaltungen zur Reichspogromnacht …

„Angeblich soll er ja, er, der Pope… … ein Cousin 3. Grades oder so, von Rothschild sein…!? Von wegen biblischer Auftrag, wohl ein biblisches V….“

Gesinnungsgemäß angemessener kann eine Website einer identitären Regierungspartei das Gedenken nicht begehen, als, kurz zusammengefaßt, mit Rothschild — so wird Geschichte lebendig, wird Vergangenheit wach …

FPÖ unzensuriert - 07-11-18 - Mit Rothschild an Reichspogromnacht gedenken

Und zugleich ein recht fesches Beispiel für die Bereitschaft zum Dialog in dieser Gesinnungsgemeinschaft. Dieser Mann antwortet mit „Rotschild“ und „V….“ auf den Kommentar eines, darf angenommen, ebenfalls Mannes, der

„Franziskus sieht in ‚Flutung‘ Europas mit Flüchtlingen ‚biblischen Auftrag‘ https://www.jou%5B…%5Dwatch.com/2018/11/05/franziskus-flutung-europas/ Das ist natürlich eine Dreckige Lüge, das steht so nirgendwo in der Bibel! Was will man von einem Oberjesuiten, Obersatanisten, dem Stellvertreter Gottes auf Erden – den gibts übrigens auch nicht in der Bibel – er sieht sich schon selber als Gott auf Erden……..“

sich auf eine Website bezieht und zu dieser verlinkt, die auserkoren ist, von der Vorsehung erwählt, die besten und vor allem Männer des Bleistiftes dieses Landes auf ihr zu versammeln …

Und weil es der Rechtbesten die Rechtbesten sind, wissen diese Rechtbesten um die Qualität der Medien Bescheid wie niemand sonst noch in diesem Land und beziehen sich also auf ihr Leitkulturmedium …

Und wenn Rechtbeste mit Rechtbesten im Dialoge sind, ist das Ergebnis auch an deren Werbungen abzulesen: wer ist berufener als die Volkspartei der 13 zu einem Dokument Halt … ein Mandatar aus der identitären Regierungspartei zu bloggen …

Übrigens, der oben zitierte Kommentator der gesinnungsemäß zensurierten Website erfährt stets viel Zustimmung, auch diesmal, und mit Recht, weiß er auch diesmal genau zu analysieren, wer „Obersatanisten“ …

Jou Wochenblick watch unzensuriert Mahr der bloggt FPÖ.png

Und wieder erlegen …

 

Ahnenschein-Netiquette einer Website mit Regierungsnähe

„Auch seine Frau soll keinen …..schein haben.Ich wage das Wort nicht auszuschreiben aus Angst von Frau Kahane der Wiederbetätigung angezeigt zu werden.“

Es wurde bereits auf den Unterschied zwischen Websites ohne Regierungsnähe und der Website mit Regierungsnähe hingewiesen, in bezug auf angewandte Netiquette:

Wie wäre wohl ein Innenminister, der imstande wäre, seine Selbstbestimmung wiederherstellen …

Kurz, es spricht nicht für die Website mit Regierungsnähe.

Die Tastaturergüsse könnten ignoriert werden, würden nicht so viele genüßlich diese auflecken und zustimmend selbstzufrieden nicken, wie recht gut diese schmecken.

Auch dieses weitere Beispiel zeigt es allzu deutlich auf. Die Website schreibt den ersten Kommentar, diesmal zu Heinz Fischer, und die Schreibstaffel schreibt diesen Kommentar mit ihren Kommentaren weiter. Das ist, kurz gesagt, das Leitbild der Leitunkultur dieser Website.

Es könnte gesagt werden, das ist etwas Neues. Aber das kann nur gesagt werden, weil die Technologie dafür noch nicht so alt ist. Sonst ist es eine Netiquette einer alten, uralten Gesinnung, unfähig zum Wandel, unfähig zur Erneuerung, fähig nur zum Stillstand, talentiert nur für die Bewegungslosigkeit. Mit äußerst eingeschränktem Lesevermögen. Das einzige Papier, das gelesen werden kann, ist der Paß, der Ahnenpaß. Wie exemplarisch die Person aus der Schreibstaffel, die es wegen „Wiederbetätigung“ nicht wagt „….schein“ auszuschreiben … welchen Schein sie meint, welchen Nachweis sie vermißt, das ist offensichtlich … Und das wenige Tage vor dem 09.11. … es müßte die Jahreszahl folgen, aber welche? Kalenderkorrekt wäre es die Jahreszahl 2018, aber gesinnungskorrekt ist es wohl die Jahreszahl — 1817 beispielsweise …

FPÖ unzensuriert - Todespfleger

Herkunftsnachweis einerseits, Fremdnachweis andererseits, beide Nachweise werden verlangt, um einzuschließen und auszuschließen, auszuschließen, verfolgen, bis in den Tod durch Mord, auch dann, wenn Menschen seit „200 Jahren“ in Europa, in …

Und zu 18.. paßt der Wunsch eines Zeitgenossen oder einer Zeitgenossin, dessen Urteil in diesem Jahrhundert gewesen wäre: abseitig, nun aber, weder Zeitgenosse noch Zeitgenossin von Der Mephistopheles, muß geschrieben werden: webseitig …

„Es gibt immer wieder Todespfleger
Manchmal wünscht man sich, die Lainzer Schwestern träfen die, die es verdienen. Aber zum Glück gibt es Gesetze.“

Wieder erlegen …

Netiquette einer Website mit Regierungsnähe

 

 

 

Netiquette einer Website ohne und einer Website mit Regierungsnähe

Seidelmann und Kickl sind sich darin einig:

„auf dass wir nicht fremdbestimmt werden.“

… Seidelmann steuert den Geistesursprung bei:

„fremd (germanisch ‚fram‘ –)“

und Kickl „warnt vor ‚Fremdbestimmung‘ und freut sich über die gute Zusammenarbeit mit Innenminister …“

Seidelmann ist jener Mann, der schon lange und in letzter Zeit vermehrt mit „Morddroherei“ auffällig …

Kickl ist jener Mann, der „Ordnung machen“ … das „innenpolitisch sei Wählerauftrag“ …

In einem scheiden sich Seidelmann und Kickl aber doch. Seidelmann will „nicht fremdbestimmt werden“, Kickl hingegen scheint bereits „fremdbestimmt“, denn er will die „Selbstbestimmung wiederherstellen“ … wie  ein wiederhergestellter selbstbestimmter Kickl wohl wäre?

Innenpolitisch Ordnung zu machen - Kickl

Seidelmann erklärt die germanische Geistesheraufkunft in seinem Kommentar zu einem Kommentar der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei am 03.11.18, der wie folgt anhebt:

„Neben jungen Mädchen, Frauen, Senioren und Passanten im öffentlichen Bereich, reiht sich wieder auch ein Tier unter die Opfer der unkontrollierten Migration ein. So hat ein Züchter einen Mann beim Sex mit einem seiner Schafe auf einer Weide in Velden (Landkreis Landshut in Bayern) ertappt.“

Und die Schreibstaffel weiß, was sie ihrer gesinnungsgemäß zensurierten Website schuldig ist, welche Kommentare von ihr erwartet werden, abseitige Kommentare, die wiederum viel Zustimmung erfahren.

Herrschaft zuerst

Diese Kommentare, also der von zensurierten Website selbst und die Kommentare von ihrer Schreibstaffel zeigen ein weiteres Mal allzu deutlich den Unterschied auf, zwischen dieser Website mit und Websites ohne Regierungsnähe.

Während also in diesem konkreten Fall beispielhaft das „Internetportal rosenheim24.de“, auf das sich die gesinnungsgemäß zensurierte Website bezieht oder genauer diesen ausbandelt, es schafft, gerade bei diesem Bericht, anzumerken:

„Da wiederholt Kommentare gepostet wurden, die nicht unserer Netiquette entsprechen, wurde die Kommentarfunktion unter diesem Artikel bis auf weiteres deaktiviert.“

Die Kommentarfunktion also deaktiviert. Das schafft die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei nicht. Während sie doch so stolz darauf ist und es sich als ihre Ehre anrechnet, beispielsweise geschafft zu haben, eine Unterschrift auf einem Dokument zu verhindern.

Was also einem „Internetportal“ wie „rosenheim24.de“ möglich ist, das keine Regierungsnähe hat, ist einer Website, für die beispielsweise ein Generalsekretär der zurzeitigen Regierungspartei schreibt, nicht möglich.

Welcher „Netiquette“ die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei frönt, zeigt auch nur ein weiteres Mal dieses Beispiel der Kommentare.

Und es ist verständlich, ohne die Kommentare der Schreibstaffel, die stets viel Zustimmung erfahren, hätten die eigenen Kommentare der Website keinen Sinn, es wären nur halbe Kommentare, und halbe Kommentare sind Null-Kommentare.

Inhaltlich sind die Eigenkommentare, die zumeist ohnehin nur Plünderungen von Medien sind, ohnehin stets Null-Kommentare, wie auch der konkrete Kommentar wiederum belegt. Die körperliche Hinwendung zum Tier ist auch dem alpenländischen Menschen nicht fremd. Das heißt, ohne die Kommentare der Schreibstaffel wären die Null-Kommentare nur halbe Kommentare und halbe Null-Kommentare sind Minus-Kommentare.

Doch wieder der Versuchung nachgegeben, aber jetzt nicht mehr …

Website und Website

 

FPÖ unzensuriert übernimmt die ÖVP auch in der Personalpolitik, und will Othmar Karas ausschließen. Kurz zur Machtbesoffenheit

Hans Rauscher hat eben erst vom „Machtrausch“ im Zusammenhang mit der Volkspartei der 13 geschrieben.

Es ist wohl schon mehr als ein „Machtrausch“, eine Machtbesoffenheit, machtbesoffen also jene von der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei.

Das muß jetzt zu hochprozentig gewesen. Die Verhinderung der Unterzeichnung des Uno-Migrationspaktes. „Es ist geschafft“. Jubelte machttorkelnd die Website.

Machtbesoffen von diesem Geschafft will nun noch mehr geschafft, angeschafft werden, auch, wer von der ÖVP auszuschließen ist.

Diesen Kommentar auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website am 04.11.18 schreibt nicht irgendwer. Es ist zwar ein Pseudonym. Aber wer die Geschichte dieser Website kennt, weiß, das ist kein Angestellter der Partei, keine Mitarbeiterin der Partei, sondern …

Es könnte aber auch anders sein.

FPÖ unzensuriert will nicht die Personalpolitik der ÖVP übernehmen, aber sie erfüllt ihrem zurzeitigen Bundeskanzler einen Wunsch als Befehl oder einen Befehl als Wunsch, nämlich einen Parteiausschluß von Othmar Karas ins Gerede zu bringen, weil dieser ihrem Bundeskanzler schon gar zu lästig sein muß, er aber, ihr Bundeskanzler, es selbst nicht offen wagt, und, wie gewußt wird, hat ihr Bundeskanzler Talent im heimlichen Vorbereiten des Vertreibens von seinen Parteifreunden. Einen Parteiausschluß ins Gerede zu bringen, bis dieses so laut wird, daß ihr Bundeskanzler, ach, armer Bundeskanzler, gar nicht anders mehr kann, als in seiner bekannten Ehrlichkeit, den Ausschluß von Othmar Karas …

Vielleicht weiß ihr Bundeskanzler, wer unter diesem Pseudonym schreibt, ist es gar einer auf seinem Regierungsstuhl neben ihm oder vor ihm eine unter den Abgeordneten …

Einerlei, welche Variante zutrifft, ob die gesinnungsgemäß zensurierte Website die Personalpolitik der Volkspartei auch übernehmen will, um bald wieder ein „Es ist geschafft“ zu verkünden, also den Parteiausschluß von Othmar Karas, ob ihr der Wunsch ihres Bundeskanzlers Befehl ist, für ihn etwas zu schaffen, oder ob es noch eine dritte und gar vierte Variante als Erklärung dafür gibt, einerlei, damit ist wohl der Gipfel der Grauslichkeit noch nicht erreicht, aber wohl die erste Bergspitze der Grauslichkeit zur Zeit jedenfalls … immerhin ein Versprechen, das ihr Bundeskanzler hält, Österreich an die Spitze zu führen – ein Versprechen aber, das ihm kein Mensch krumm genommen hätte, hätte er es nicht eingehalten …

Jetzt wurde der Versuchung doch ein drittes Mal nachgegeben …

Österreich - Kurz zur Machtbesoffenheit

Rauscher-Nachfolge – so einer wie Tichy? Von der österreichischen Zugerichtetheit auf Rechtsextremes

Hans Rauscher hat das Rentenalter wohl schon vor vielen, vielen Jahren erreicht – vor einem Jahrzehnt bereits? Es stellt sich also durchaus die Frage, wer wird ihm nachfolgen? In dieser Tageszeitung österreichischen Qualitätszuschnittes? Einer wie Tichy? Das wäre nur folgerichtig. Kurzrasche Anpassung an zurzeitige Herrschaftsverhältnisse in diesem Herr-Karl-Land mit seinen Herr-Karl-Aktionen …

Hans Rauscher selbst brachte mit seinem Einserkastlbeitrag „Merkel-Nachfolge: So einer wie Kurz?“ die Frage nach seiner Nachfolge auf.

Und dieser Beitrag von ihm ist exemplarisch für die Zugerichtetheit in Österreich auf Rechtsextremes.

„Die ‚FAZ‘ schrieb, günstig wäre ein Kandidat wie Sebastian Kurz, der der extremen Rechten ‚die Luft rauslässt‘. Tatsächlich ist es denkbar, dass ein rechterer CDU-Chef und Kanzler die AfD, die bisher ’nicht kleinzukriegen‘ ist, zumindest beschränken könnte. Die Frage ist nur, ob derjenige dann, so wie Sebastian Kurz, mit der extremen Rechten, der AfD, eine Koalition schmieden würde/ müsste. CDU/CSU und AfD hätten allerdings gemeinsam wohl keine Mehrheit. Und wenn doch, dann steht zu befürchten, dass eine AfD im Machtrausch […]

Das schreibt Hans Rauscher am 02.11.18, und vorbei.

Wer immer den Vorsitz der CDU übernehmen wird, die CDU wird eine Koalition mit der AfD nicht schmieden müssen. Denn die AfD ist bloß eine „Volkspartei der 13“. Hingegen kommen nach der jüngsten Umfrage die Grünen auf 24 Prozent, somit hätten CDU und Grüne eine Mehrheit von mehr als 50 Prozent.

Aber für Hans Rauscher stellt sich nur die Frage, von den österreichischen Verhältnissen zugerichtet und verdorben, nach einer Koalition CDU mit der „Volkspartei der 13“.

Was Österreich hat, soll auch Deutschland haben.

In diesem Österreich, wo sofort weggeschrieben wurde, daß Volkspartei und FPÖ nur einen letzten Platz in den Koalitionsvarianten einnimmt, und nun, exemplarisch von Hans Rauscher, weggeschrieben wird, die realistische und mit einer Mehrheit ausgestattete Koalitionsmöglichkeit von CDU und Grüne in Deutschland.

Die Daten dieser Umfrage wurden zwischen dem 29. Oktober und dem 2. November 2018 erhoben, also genau zu jener Zeit, als für Hans Rauscher nur eine Koalitionsspekulation in Frage kommt, die mit der „Volkspartei der 13“ …

Es bricht sich, dafür steht auch ein Hans Rauscher exemplarisch, ein sonderlicher Österreichstolz Bahn … „unser Bundeskanzler“ wäre also günstig für die CDU als Parteivorsitzender, „der der extremen Rechten ‚die Luft rauslässt'“ – aber die FAZ schreibt nicht, das soll in einer gemeinsamen Regierung …

Es bietet sich mit Luft ein platter Witz an. Kurz selbst war und ist darauf angewiesen, daß er selber mit Luft aufpumpt wird, und die FPÖ hat ihn bereits mit reichlicher Luft aufgepumpt, aber mit einer Luft, die mit der Luft, die lebensnotwendig ist, nichts, gar nichts zu tun hat. Das ist nicht wahr. Kurz und Strache, um diese beiden für die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung exemplarisch zu nennen, haben sich gegenseitig mit ihren Lüften aufgepumpt, und pumpen sich weiter gegenseitig mit ihren Lüften auf, herauskommt dabei ein Gemisch, das erstickt …

… und das entspricht auch der Wirklichkeit in Deutschland. Niemand sieht in Deutschland die „Volkspartei der 13“ als regierungsfähig und als regierungswürdig an. Ganz im Gegenteil. Die Forderung nach einer Beobachtung der „Volkspartei der 13“ durch den Verfassungsschutz verstärken sich.

Und die CDU hat erst bewiesen, daß sie nicht mit der AfD in einer Regierung sitzen will, sehr wohl aber mit den Grünen. Als die FDP als Koalitionspartnerin absprang, wandte sich in Deutschland mehr oder weniger zu gleichen Zeit, als in Österreich eine Regierung mit der FPÖ gebildet wurde, niemand der AfD zu,

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

sondern es wurde eine große Koalition gebildet, weil eben niemand eine rechtsextreme AfD in der Regierung haben wollte und nach wie vor haben will.

Ja, Deutschland ist nicht Österreich. Auf mannigfache Weise ist Deutschland

Kurz zur positiven Entwicklung in Deutschland und zu dem um den Schlaf bringenden Österreich.

nicht Österreich. Und dafür kann sogar der von Hans Rauscher in diesem seinem Beitrag angesprochene Friedrich Merz, der CDU-Vorsitzender werden könnte, als Beispiel herangezogen werden.

Während in Österreich ein Roland Tichy in eine Fernsehanstalt eingeladen wird, um über österreichische Bildungspolitik zu diskutieren, lehnt in Deutschland sogar ein Friedrich Merz die Verleihung eines Preises an ihn ab, nur damit er, Merz, nicht mit einem Tichy auf derselben Bühne stehen muß.

In Österreich hingegen lehnt niemand einen Preis ab, und mag dieser noch so anrüchig sein, mögen seine Auspreisenden …

Österreichische Zugerichtetheit auf Rechtsextremes

 

Gräfliche Kommentare als Diagnosen

Das Geschickte von Kurz übt zunehmend einen schlechten Einfluß aus. Nach den ersten Zusendungen von ihr kein Idee davon, selbst einmal die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei in ihrem Land aufzurufen. Und nun, einmal der Versuchung nachgegeben, kann schon einer zweiten Versuchung nicht …

„Wann werden wir von ihm erlöst sein?“ Zu dieser gräflichen Frage fällt unweigerlich Seidelmann ein, der auch viel von Erlösung schreibt, sich nun wohl geadelt fühlt, auch zu kommentieren, gar dem Bundespräsidenten eine Diagnose zu stellen … nicht der erste Arzt auf dieser Website, der über den Gesundheitszustand des Bundespräsidenten …

„Wann werden wir von ihm erlöst sein?“ Kommentiert Graf Zeppelin, für den ein Mensch ein „Geschwür“ ist – auch er wohl ein Arzt, und wenn, dann sogar ein gräflicher Arzt …

Wahrlich, eine feine Gesellschaft in Kurzens Land, wer zu dieser gehört, wird sich wohl recht geadelt empfinden, auch wenn die alten Namen nicht zur Gänze geführt werden dürfen …

Ob die gesinnungsgemäß zensurierte Website fürchtet, es könnte doch noch einen Rückzieher geben, die Unterlage doch noch unterzeichnet werden, die eine Grundlage für eine konstruktive Lösung für eine Angelegenheit, die von zu vielen als Problem empfunden wird, sein könnte, und deshalb ihre weiteren Kommentare dazu, die im Graf Zeppelin das Menschlichste zu wecken vermag? Fürchtet sie, ihrem Jubelruf „Es ist geschafft“ selbst nach kürzester Zeit schon einen Nachruf schreiben zu müssen?

Österreich - Herrschaft zuerst

 

Zwei Jahre für eine Petition zum Bearbeiten, und dann landestypische Erfolgsmeldung: Jetzt ist schon wieder was nicht passiert.

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt.

Und Kurz erheitert sich darüber, daß eine gesinnungsgemäß zensurierte Website, also die von der identitären Regierungspartei, über die Forderung einer vermeintlichen Zensur schnaubt, wohl deshalb, weil ihre Zensur durch ihre Verantwortlichen ohnehin selbst bereits erfüllt wird, und würde eine zensurierte Website noch einmal zensiert werden, dann wäre es augenblicklich keine gesinnungsgemäß zensurierte Website, sie verlöre also sofort ihre Daseinsberechtigung für ihre Verantwortlichen, und die ihre Verantwortlichen müßten ihre dann zu einer Plattform mit einem korrekten Umgang mit Fakten gewordenen Website selbst einstellen, weil ihre Plattform nicht  mehr das recht geeignete Mittel zum beabsichtigten Zweck, der, milde gesagt, nahezu verharmlosend kurz gesagt, in keiner Weise ein hehrer Zweck ist.

Aber die gesinnungsgemäß zensurierte Website hat eine Schutzherrin, nämlich die Parteien, die die zurzeitige feudalchristlich-identitäre Regierung stellen, die im Nationalrat es ablehnten, „Maßnahmen zu setzen, die die bewusste mediale Verbreitung von Fehlinformationen“ unterbindet.

Etwas anderes war und ist von den Parteien der schwarzidentitären Regierung auch nicht zu erwarten.

Und es müßte daher das Schnauben der gesinnungsgemäß zensurierten Website gar nicht erwähnt werden.

Erwähnenswert ist es aber, wie lange alles in diesem Land dauert, bis eine „Petition“ im Nationalrat behandelt wird. Die erste Einbringung ist bereits in ’16. Und hier ist die Stellungnahme des damaligen Justizministers der feudalchristlichen Regierungspartei aus ’17 von Interesse. Obgleich in der „Petition“ das Unternehmen Facebook in keiner Weise erwähnt wird, spricht der damalige Justizminister in seiner Stellungnahme ausschließlich von dem Unternehmen Facebook, aber mit keinem Wort von den in der „Petition“ angesprochenen Plattformen „unzensuriert“ und „Wochenblick“ …

Es kann nicht gesagt werden, daß der damalige Justizminister ein Idiot ist, der nicht unterscheiden kann, zwischen einem Unternehmen Facebook und beispielsweise dieser Website, die von ihren Verantwortlichen als „Medium“ verstanden wird. Im Gegenteil, der damalige Justizminister ist ein kluger und gebildeter Mann, der bereits als Schutzherr für die gesinnungsgemäß zensurierte Website auftrat.

Der entscheidende Unterschied zwischen einem Unternehmen wie Facebook und einer Website wie der gesinnungsgemäß zensurierten Website ist, ein Unternehmen wie Facebook stellt lediglich digitalen Platz zur Verfügung, den alle nach ihrem Gut- oder Schlechtdünken nützen können, und so ein Unternehmen wie Facebook verfaßt selbst, das ist das Entscheidende, keine Kommentare, liefert selbst keine Nachrichten, während eine Website wie die gesinnungsgemäß zensurierte Website selbst Kommentare verfaßt, sich selbst als Medium darstellt mit eigenen Berichten, deren Informationsgehalt, milde gesagt, nahezu verharmlosend kurz gesagt, äußerst fragwürdig sind.

Eigenberichte sind nicht das sogenannte Kerngeschäft dieser Website, mehr der Untertageabbau von klassischen Medien zum gesinnungsgemäßen Zurechtbürsten …

Die Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website haben die knechtische und die mägdliche Aufgabe, die äußerst fragwürdigen Informationen der websitigen Kommentare zu verstärken, mit Kommentaren, die nicht nur fragwürdig, sondern vor allem abseitig sind.

Damals war die identitäre Partei noch keine Regierungspartei, und dennoch konnte ihre gesinnungsgemäß zensurierte Website auf den Schutz zählen … Erhellend auch die Stellungnahme des damaligen Innenministers, der damaligen nicht-schwarzen Bildungsministerin, des damaligen nicht-schwarzen Bundeskanzlers … erhellend, das heißt, ziemlich dunkel …

Die zweite Einbringung dieser „Petition“ erfolgte in ’17. Mit dem Ergebnis, daß ein Jahr später erst, in ’18 also, die Parteien der feudalchristlich-identitären Regierung dringend notwendige „Maßnahmen“ ablehnen.

Zwei Jahre für eine Seite Petition - Österreich

Zwei Jahre also für die Behandlung einer „Petition“, die eine Seite kurz ist …

Im Schnauben über dringend notwendige „Maßnahmen“ gibt die gesinnungsgemäß zensurierte Website wissend um ihre Schutzherrin, die hinter ihr steht, mutig das Bekenntnis ab, ihrer „Linie treu zu bleiben: Fakten“-Hetze — die Fakten also zu hetzen, bis das Hetzen Fakten gebiert …

Wie der Umgang mit Fakten auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website ist, womit aber nicht die Kommentare der Schreibstaffel gemeint sind, sondern die Eigenkommentare der Website, muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden. Es reicht allein, hier suchen: zum Beispiel nach „Faktenfreiheit“, zum Beispiel nicht nach „zensuriert“, sondern nach „unzensuriert“, nach „Fakten“, nach „Daten“, um die Frage, die die Website in ihrem Schnauben stellt, beantwortet zu bekommen, „was genau ist ein objektives Nachrichtenmedium?“

NS Und wenn einmal auf etwas aufmerksam gemacht wird, antwortet die Redaktion der gesinnungsgemäß zensurierten Website direkt und weinerlich …

NNS Herwig Seidelmann aus der Schreibstaffel weiß auch diesmal einen recht sinnigen, also gesinnungsgemäßen Kommentar zum Schnaubkommentar abzugeben … diesmal wenigstens keine „Morddroherei“ …

FPÖ unzensuriert bleibt Linie treu - Fakten - Hetze