Freiheitliches Politpersonal

 

Probleme mit Geschichte, sogar mit der eigenen …

micro phonedy

Karin Gastinger:

Ich bin nicht Politikerin, wor nie a, wor schon Politikerin, ja, bin jetzt nicht mehr Politikerin, und in dem Zusammenhong hob i kein Zweifel daron ghobt, daß es schon, das Geld schon aufgstollt werden wird.

Wahlecho: Genug gewählt

Am Mikrophon am 15. Februar 2012 in der Nachrichtensendung des österreichischen Rundfunks um 17.00 Uhr zum Korruptionsuntersuchungsausschuß.

NS Karin Gastinger war zurerst für die FPÖ als Justizministerin in der Regierung mit der christschwarzen Partei, dann für die einorangte freiheitliche Partei und zusätzlich war sie Stellvertreterin des seinerzeitigen Beider-Parteien-Obmannes Jörg Haider

Dr. Martin Graf zurückwählen auf seine angemessene Position: Poster der Schreibstaffel

Es hat sich medial eingebürgert, Mitarbeiter des III. Präsidenten NR harsch in die Pflicht zu nehmen, Poster und Posterinnen der Schreibstaffel streng zu beurteilen, jedoch Dr. Martin Graf medial als den darzustellen, der er ist, mag nicht so recht geschrieben werden … Es wird zwar von seiner Verantwortung für seine Mitarbeiter und für die Veröffentlichung der Kommentare der Schreibstaffel geschrieben … All das entspringt jedoch einem sehr der Autorität verhafteten Zugang, und es liest sich wie ein Gewöhnungsschein

Es wäre endlich an der Zeit, davon abzugehen, es wäre hoch an der Zeit, Dr. Martin Graf als den medial darzustellen, der er eigentlich ist: ein Poster aus der Schreibstaffel, den vor allem christschwarze Abgeordnete im österreichischen Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR wählten … Und mehr als ein Poster aus der Schreibstaffel, für dessen Wahl zum III. Präsidenten NR hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete sind, ist Dr. Martin Graf nicht …

Daran ist wieder zu denken gewesen, auch beim Lesen des Artikels in der Wiener Zeitung, in dem es wieder einmal um einen Kommentar auf der Website Unzensuriert geht … Zu dem es sogar Überlegungen gibt, wie geschrieben wird, Anzeige nach dem Verbotsgesetz zu erstatten … Und wer wird in die Pflicht genommen, wer wird befragt, es ist Alexander Höferl, ein Mitarbeiter von Dr. Martin Graf … Und was sagt Alexander Höferl? Das, was er immer sagt … Es ist ja nicht der erste Fall, wie,  auch hier, nachgelesen werden kann, es wird nicht der letzte Fall sein … Es wird in diesem Artikel extra darauf hingewiesen, ohne Informationswert hingewiesen, dieser Poster sei offensichtlich der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig; das ist nicht gesagt, er dürfte sich den Kenntnissen dieses deutsch durchdrungenen Lagers angepaßt haben, es dürfte sein Tribut an die Deutschkulturverfechter und Deutschkulturverfechterinnen sein, mit dieser mächtigen Rechtschreibung wird auch aus dem Büro des III. Präsidenten NR geantwortet, oder auch, wundersame Abschreibleistungen erbracht …

Es gibt nur einen Poster aus der Schreibstaffel, der harsch in die Pflicht zu nehmen, der streng zu beurteilen ist, und das ist Dr. Martin Graf, weil er nämlich der einzige Poster aus dieser Schreibstaffel ist, der zum III. Präsidenten NR gewählt wurde … Alles sonst ist bloßes Ringelspiel, das nichts an der österreichischen Realpolitik zu ändern vermag, etwa das Nichts-dabei-Finden einen derartigen Poster zum III. Präsidenten NR zu wählen …

Es mag hier nicht erneut wiederholt werden, was gegen einen solchen Poster als III. Präsidenten NR spricht, es können ohnehin, auch hier, viele Gründe nachgelesen werden, die Dr. Martin Graf, aber es ist nicht Dr. Martin Graf der einzige freiheitliche Funktionär, der mit …

https://pronoever.wordpress.com/2011/04/16/alexander-hoferl-und-die-auffallige-kommentarstaffel/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/01/07/martin-graf-ratsel-wann-ist-es-nicht-%c2%bbnazidreck%c2%ab/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2009/12/01/%c2%bbkerndeutsche-manner%c2%ab-schreiben-fur-dr-martin-graf-schreibt-alpen-donau-der-bitte-nachkommend-fur-das-grafsche-buch-zu-werben/

https://pronoever.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Unzensuriert

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Zur+Zeit

https://pronoever.wordpress.com/?s=unzensuriert

https://pronoever.wordpress.com/tag/zur-zeit/page/2/

https://pronoever.wordpress.com/tag/kommentarstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/tag/schreibstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/?s=sos+heimat

https://pronoever.wordpress.com/tag/fpo/

https://pronoever.wordpress.com/?s=odin+m.+wiesinger

https://pronoever.wordpress.com/2011/06/16/was-freiheitliche-unter-leistung-verstehen-harald-stefan-zum-beispiel/

Es mögen die Wähler und Wählerinnen schon in den nächsten anstehenden Wahlen mit ihren Stimmen endlich Ergebnisse herbeiführen, die eine Fortführung österreichischer Realpolitik verunmöglichen, also zum Beispiel kein Poster der Schreibstaffel mehr zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden kann, dadurch auch die eingebürgerte Berichterstattung, von der oben geschrieben wurde, eine Änderung erfährt, diese mediale Art nicht mehr notwendig ist …

SPG – Sparpaketgame

Sparpaketgame

micro phonedy

 

Johanna Mikl-Leitner, christschwarze SM, in der Dämmerung, des gestrigen Tages:

Es ist ein 7 zu 3 für die Republik, ein 7 zu 3 für die ÖVP.

So also ist das Sparpaketgame ausgegangen …

Noch nicht verlautbart hat SM Mikl-Leitner das Ergebnis für das Spiel Anti-Terror-Paket …

Ein 10 zu 0 für die ÖVP?

Ein 10 zu 0 gegen die Grundrechte?

Ein Egal für den potentiellen Einzeltäter, die potentielle Einzeltäterin?

Ein 10 zu 0 für die Sicherheit der Polizei?

Runen sind des Parlamentsgermanenkünstlers ehrtreue Zeichen

Es muß die Behauptung vom zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen, Albrecht Konecny sei nicht von Zugehörigen seiner rechten Gesinnung zusammengeschlagen worden, richtig gelesen werden, er, Maria Strache, wollte damit nicht Albrecht Konecny unterstellen, dieser habe seine Schläger selbst aus Deutschland bestellt, sondern ihm, Maria Strache, muß es viel mehr daran gelegen sein, zu beweisen, daß es in dieser seiner Gesinnungswelt keine spontane und keine unorganisierte und also keine unbeauftragte Gewalt gibt …

Denn das Selbstbild der Anständigen und Fleißigen dieser Gesinnungsgemeinschaft verlangt es, jedwede individuell eingesetzte Gewalt weit von sich weisen zu können, um als Einzelne sich weiter schuldlos zu sehen, sich weiter verstehen zu können, als Menschen, die ohne persönliche Schuld ausschließlich pflichtergeben tätig werden unter dem Schutz gesetzlich legitimierter Gewalt, sie vom nationalistischen Staat auserwählt sind, sich als Täter und Täterinnen zu opfern … Was darunter zu verstehen ist? Nicht nur freiheitlicher Akademikerverband legt darüber bestürzende Zeugnisse ab, sondern auch die Schreibstaffel … Das ist auch ein Ziel nationalistischer Gesinnung, einen Staat zu errichten, dem der und die Einzelne das eigene Gewissen überlassen darf, der in seiner Gesamtheit nichts anderes ist als Gewalt, für die kein Einzelner und keine Einzelne mehr Verantwortung zu übernehmen braucht …

Die nationalistische Gesinnung kennt menschgemäß auch Ausnahmen von der Regel der nicht staatlich verordneten Gewalt, nämlich die in der Zeit des Kampfes gegen das „System“ zur „Notwehr“ umgedeuteten Gewalt, und die solange eingesetzt werden darf, bis eben in einem Staat die Gesellschaft in eine nationalistisch durchorganisierte und gesetzlich abgesegnete Gewalt- und Disziplingesellschaft …

Es wird Maria Strache wohl auch daran gelegen gewesen sein, von der Rune gemäß Aussage von Albrecht Konecny auf dem Käppchen des Schlägers abzulenken, denn Runen weisen unweigerlich in das österreichische Parlament, direkt zum III. Präsidenten NR und seinem Parlamentsgermanenkünstler Odin Wiesinger

Adressenbüro PRESS III NR

Es wurde zwar schon einmal vermutet, Dr. Martin Graf sei immer noch auf der Suche nach einem für ihn adäquaten Arbeitsplatz, weil ihm der vor allem von Christschwarzen ausgewählte nicht … Und diese seine Berufsorientierung dürfte nach wie vor nicht abgeschlossen sein, wie sein Gastkommentar in der Presse vermuten läßt, mit dem Dr. Martin Graf erste zaghafte Gehversuche als Adressenanbieter unternimmt.

Wer ihn auf diesen Beruf gebracht haben mag, ist letztendlich nicht ausschlaggebend, es ist Dr. Martin Graf aufrichtig zu wünschen, daß er für sich mit dem Beruf eines Adressenanbieters endlich einen für ihn angemessenen und erfüllenden Beruf gefunden haben mag, vielleicht sogar als selbständiger Adressenverkäufer, mit einem eigenen kleinen Adressenbüro mit Blick auf die blaue Donau …

Wer ihm den Rat gegeben haben mag, es in diesem Beruf zu versuchen, nun, möglicherweise niemand, vielleicht ist Dr. Martin Graf ganz allein auf diesen Beruf gestoßen, durch die Lektüre von … Ja, durch welche Lektüre? Es ist nicht sehr verbreitet, nicht sehr gängig, in Zeitungsartikeln Adressen zu veröffentlichen … In gewissen alpenländischen online haunts ist es eine nicht unbeliebte … Mancher Burschenschafter hält auch viel von dieser Art der Dienstleistung für seine Leser und Leserinnen … Möglicherweise war die richtige Berufswahl Thema bei seinem Besuch in Marburg, und ein rheinfränkischer Kollege sagte zu Dr. Martin Graf, Adressen zu veröffentlichen könne auch zu einem Beruf ausgeweitet …

Zu einem guten Kunden für Martin Graf könnte sich die Tageszeitung die Presse entwickeln, scheinen doch beispielsweise Oliver Pink noch Adressen für seine Artikel zu fehlen … Als Referenz könnte Martin Graf diese ehrenwerte Tageszeitung in den Firmennamen aufnehmen, wie im Titel vorgeschlagen …

Kurz wurde daran gedacht, Dr. Martin Graf zu raten, das Adressenbüro gleich zu kombinieren mit dem Vermitteln von Veranstaltungsorten … Aber die zusätzliche Aufgabe eines Tanzbodensvermittlers dürfte für Dr. Martin Graf nicht so in Frage kommen, wäre es doch eine Überforderung, denn Dr. Martin Graf ist zu sehr auf einen einzigen Ort für das Schmißtönnchengschnas fixiert. Ein Mißerfolg schon beim Einstieg könnte ihn veranlassen, nicht nur das Angebot des Vermittelns von Räumen aus dem Programm zu nehmen, sondern auch gleich wieder das Adressenbüro zu schließen … Und das kann nicht der Wunsch für Dr. Martin Graf sein, immer weiter suchen zu müssen, nach seinem durch einen für ihn guten Beruf gestützten Platz in der Gesellschaft …

Die Werte der Wähler und Wählerinnen im Parlament, die für Martin Graf stimmten, verschlechtern sich, weiter

Es kann heute das Ergebnis der Umfrage, ob die Abgeordneten, die am 28. Oktober 2008 Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollen, mit einem neuen Zwischenstand bekanntgegeben werden, der nicht unerfreulich ist. Denn es sind wieder mehr dafür, daß alle Wähler und Wählerinnen im Parlament von Martin Graf zurücktreten sollen …

Das Erfreuliche daran ist nicht, daß sich mehr für die Rücktritte aussprechen, sondern es sich die Erkenntnis durchsetzt, der Wähler und die Wählerin in jedweder Wahl ist der und die Verantwortliche und nicht die sich einer Wahl Stellenden …

Das Erfreuliche daran ist, die genaue Bestimmung, wer die Konsequenzen tatsächlich zu tragen, nämlich die Wählerin und der Wähler jedweder Wahl, und nicht der oder die Gewählte dafür, daß sie oder sie gewählt wurde …

Wenn sich diese Erkenntnis weiter und endlich durchsetzt zu einer tatsächlichen Veränderung des Wahlverhaltens, kann jedweder Wahl mit Gelassenheit entgegengesehen werden. Denn es gibt eine zweite Umfrage, in der für zwei Drittel, um bei diesem Freiheitlichen als Beispiel zu bleiben, der sich wieder ein Wahl stellen wird wollen, Dr. Martin Graf nicht wählbar ist.

Nicht unwesentliche Prüfkriterien für Wähler und Wählerinnen - Zusammengefaßt vom Innenministerium

Das ist das tatsächlich Entscheidende, sich umfassend zu informieren und dann verantwortungsbewußt zu wählen … Es ist nebensächlich, wer sich mit welchen Programmen und Aussagen einer Wahl stellt, denn Wähler und Wählerinnen haben über die Wählbarkeit zu entscheiden, haben zu wissen, was es heißt, etwa einen Schmißtönnchengschnasgänger zu wählen ..

Wenn Sie bisher sich noch nicht an den Umfragen beteiligten, ist es für Sie nach wie vor möglich, denn die zwei Umfragen werden erst mit der nächsten Nationalratswahl beendet werden:

Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum 3. Nationalratspräsidenten wählen?

Rücktritt von allen Wählern und Wählerinnen im Parlament, die Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten?

Im Stadtpark, Spätherbst 2012

 Es gilt in Österreich das Verharren in der Vergangenheit, das –, es schöner sagen, mit Peter Altenberg,

so tauchen wir denn hinab in Erinnerungen, da wir vom seienden Tag nicht leben können.

Aber es sind keine Erinnerungen, die gemütlich zu einer Portion Eis, Himbeerschokolade, mit knisternden, also frischen Hohlhippen wie einst im Stadtpark zu genießen und am Tisch beim leeren Becher leicht zurückgelassen werden können, um auf die Straße des Heute zu treten, in der Sicherheit, daß vor allem eine der schlimmsten Vergangenheiten im österreichischen Stadtpark nicht mehr Gegenwart ist, das nationalistische Grab des zwölfjährigen Reiches …

Hinabgetaucht, die einen, um ihr Reich zu suchen, die anderen, um das Loch zu diesem Reich noch einmal abzudichten, und über dem Wasser ruft vergebens das Heute nach ihnen, lockt sie vergeblich mit der klaren Aussicht, die erforderlich ist, um Vergangenheit und Gegenwart scharf zu trennen, politisch gegenwärtig zu sein …

Österreich, 2009

Es gibt wieder Aufregungen, es gibt wieder Aufforderungen zum Rücktritt und es wird im Spätherbst wieder weitere Erinnerungen geben, im Stadtpark, beim letzten Eis für das heurige Jahr, Himbeerschokolade, mit knisternden, also frischen Hohlhippen, die Erinnerung daran, daß niemand zurücktrat, weder Maria Strache noch Odin Graf, die Erinnerung daran, daß der Fluß der Empörung mit Rücktrittsforderungen nach drei Tagen ausgetrocknet war, daß wieder im Parlament der österreichische Streicher für hohe und höchste Christschwarze frei von Bedenken zum Vorbild heutiger Politik wurde, Preisträger und Preisträgerinnen stolz und still die Urkunden über dem Kopf heimtrugen, die Erinnerung daran, daß die Vergangenheit die politische Auseinandersetzung genau in den Tagen wieder dominierte, als die Gesetze zur Sicherheit der Polizei aus dem sogenannten Anti-Terror-Paket

Im aufgemalten Deutschen Reich werden reale Bücher verkauft – auch vom III. Präsidenten NR

Es sind, wieder einmal, diese bestimmten Versandhäuser breit im Gespräch, die sich selbst nicht als nationalsozialistische Versandhäuser bezeichnen, sondern als „nationale“, wie beispielsweise der „Weltnetzladen“. Wobei, wieder einmal, ausschließlich die T-Shirts und deren Käufer und Käuferinnen aufregen, die Bücher und deren Verfasser und Herausgeber aber unbeachtet bleiben, daß, wieder einmal, der Eindruck entstehen will, es soll damit unausgesprochen vermittelt werden, es sind vor allem des Lesens Unkundige, die derartige Produkte bestellen, es sei die sogenannte bildungsferne Schicht, die anfällig ist für derartige textile Propagandaprodukte, und wer imstande sei, wie die sogenannte bildungsnahe Schicht, Bücher zu kaufen und zu lesen, würde solche T-Shirts weder kaufen noch anziehen.

Diese Versandhäuser haben, etwa „Odin-Versand“ oder „Weltnetzladen“, aber ein reichhaltiges Sortiment an Büchern, das nicht nur verkauft werden will, sondern diese Bücher aus diesem recht ordentlich sortierten Angebot müssen zuerst einmal auch von wem geschrieben und herausgegeben werden, um in den Handel zu gelangen, die Verfasserinnen und Herausgeberinnen müssen also zumindest Schreibkundige sein … Weiter bedarf es auch Zeichenkundige als Bereitsteller für Umschlagbilder, wie Odin M. Wiesinger … Um derartige Bücher in Umlauf zu bringen, müssen diese menschgemäß zuerst gedruckt werden, das in der Regel ein Verlag übernimmt, wie etwa ein Verlag in der Steiermark

Es  mag für das Eigenbild der Gebildeten der Medien eine Notwendigkeit sein, vermitteln zu wollen, der typische Kunde von solchen Versandhäusern ist männlich, ungebildet und dumpf … Es wird wohl zutreffen, daß es vor allem Männer sind, die derartige textile Produkte kaufen, aber es entspricht nicht der Realität, daß die Erzeuger und Erzeugerinnen und die Verkäufer und Verkäuferinnen derartiger Produkte der sogenannten bildungsfernen Schicht angehören …

Realität ist, daß die Hersteller und Herstellerinnen solcher Produkte nicht nur hohe und höchste formale Bildungskarrieren vorzuweisen haben, sondern auch hohe und höchste Berufskarrieren, weiter auch Gehör finden bei einem Publikum, das selbst auf hohe und höchste … Ein Verweis auf das etwa zu Udo Ulfkotte bereits Geschriebene dürfte ausreichend sein.

Realität ist auch, daß viel und breit berichtet wurde, was Mitarbeiter von Dr. Martin Graf textil bevorzugen, nicht aber über das Erzeugte des III. Präsidenten NR und dessen Vertrieb … Diesmal will nicht mehr als ein Hinweis auf das dazu bereits ausführlich Festgehaltene geschrieben werden, als Einladung zur Lektüre

Erfreulich in der Realität ist nur eines, daß das Deutsche Reich ein bloßer Aufkleber mehr ist, daß diese Geistesgrößen, mögen sie noch so viele Produkte aller Art erzeugen und vertreiben, sich ihr Reich nur mehr aufmalen können. Achtsam jedoch muß weiterhin darauf geschaut werden, daß die Tragödie sich nicht als Farce wiederholen kann, das Deutsche Reich das bleibt, was es jetzt ist, ein Abziehbildchen, das leicht von jedem Laternenpfahl zu kratzen und in den Müll …

Michael Spindelegger und Max Hiegelsberger – Christschwarze Mitglieder von Cellula del Vaticanista

Michael Spindelegger, christschwarzer Vizekanzler in der demokratischen Republik Österreich, möchte sich den Vorschlag von Max Hiegelsberger, dem christschwarzen Landesrat in der zur demokratischen Republik Österreich gehörenden Region Oberösterreich, „in der Tiefe“ anschauen …

Der Souverän von Vizekanzler Michael Spindelegger thront in einem Grätzel von Rom.

Michael Spindelegger kann gar nicht in die Tiefe zu schauen, denn er lebt ohnedies in diesem tiefen Graben, von dem aus es nicht mehr tiefer geht, und in diesen tiefen Graben will er, gemeinsam mit seinen Rittern und Damen der Zelle Vaticano, das ganze Land zurückreißen …

Mit dem bauernbündlerschen Max Hiegelsberger ist nun ein weiterer Zellenwächter im tiefen Graben erwacht, mit einem Vorschlag, der auf den Punkt gebracht beschrieben werden muß als Sucht nach Bestrafung von allen Menschen, die irgendwann im Laufe ihres Lebens ihre durch ihre Eltern unberechtigten Zwangsverpflichtungen zu einem der Organisierten Glauben zu kündigen gezwungen sind …

Wer etwa aus der römisch-katholischen Kirche also austritt, ist nicht, wie der erwachte Max Hiegelsberger meint, ein „Kirchensteuer-Flüchtling“, sondern jemand, der nicht mehr bereit ist, die elterliche Anmaßung, über ihre Kinder päpstlich zu herrschen, ihre Kinder in Organisationen einzutauchen, durch fortgesetzte Mitgliedschaft zu legitimieren …

Max Hiegelsberger versucht seinen Vorschlag mit Argumenten zu tapezieren, die zum einen derart häßlich sind, zum anderen derart abwegig und zum weiteren so wahr wie etwa die Geschichten in der Bibel, daß Jesus Christus ein Einzelkind gewesen sei, daß auf diese gar nicht eingegangen werden müßte, gebe es da nicht diese starke Lobby in Österreich, die es nach wie vor schafft, das Vorteilhafteste für diesen Organisierten Glauben herauszuholen, zum Schaden, zum größten Nachteil von allen Menschen, die keine Mitglieder dieses Organisierten Glaubens sind … Und die sogenannten gewöhnlichen Mitglieder haben, wie oft und oft bereits seit Jahrzehnten in der Zweiten Republik zu hören und zu lesen ist, für die Angestellten und vor allem für die leitenden Angestellten dieses Organisierten Glaubens einen äußerst geringen Stellenwert, erfüllen sie für vor allem für die leitenden Angestellten nur die reduzierte Funktion eines Echos für das, was ihnen vor allem die leitenden Angestellten ihnen an Überholtem unentwegt zähklebrig in die Ohren speicheln …

Max Hiegelsberger vermisse Gerechtigkeit bei der Steuerlast im Zusammenhang mit dem Kirchenbeitrag und will auch jene, die seiner Zelle Vaticano nicht angehören, verpflichten, einen finanziellen Beitrag zu leisten zum Erhalt der zelleneigenen Immobilien … Aktuell erst wurde etwa die steuerliche Absetzbarkeit des Kirchenbeitrages wieder um 100% erhöht. Und auch diesen weiteren Steuereinnahmenentgang müssen alle Steuerzahler und Steuerzahlerinnen in Österreich kompensieren …

Die Immobilien der Zelle Vaticano als Kulturbauten zu bezeichnen, wie es Max Hiegelsberger macht, mag richtig sein, wenn Kultur als Begriff der Menschheitsentwicklung verstanden wird, aber die Immobilien der Zelle Vaticano sind in erster Linie Propagandabauten, für die gerechterweise jene aufzukommen haben, die in diesen Bauten auftreten, um gegen die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu hetzen, die ihre Bauten auch dafür verwenden, ihren Hader mit einer Republik auf Tafeln zu verbreiten

Genug von diesen hiegelsbergerschen Tapeten …

Im Grunde geht es auch bei diesem Vorschlag nur darum, zum einen die Bestrafungssucht zu befriedigen, zum anderen wohl vor allem darum, das ganze Land wieder in eine Zelle, deren Mauern aus gebrannten Ziegeln bestehen, deren Roh-Stoffe die Geschichten aus dem Buch über den Fabel sind, zu verwandeln, aus dem Land ein gesellschaftsentwicklungsresistentes Land zu machen, und die Wahrzeichen für diese Entwicklungsresistenz sind die Propagandabauten auch dieses Organisierten Glaubens …

Wer sich weitere Tapeten dieses Organisierten Glaubens anschauen möchte, ist eingeladen, in diesen tiefen Graben zu blicken: Organisierte Glauben

Ein sozialdemokratischer Herbert Kickl hört demokratieverachtende Stimmen

Es sind nicht kicklsche Leistungen, Eigenschaften oder Geistesgaben, die zu diesem Vergleich greifen lassen, jedoch die Art, wie Dr. Josef Ostermayer nun versucht, Alexander Wrabetz als einen unabhängigen Generaldirektor zu verkaufen, der sich seine Mitarbeiter für sein Vorzimmer selbst aussucht, ähnelt frappant freiheitlicher Unart, jenen, die berechtigte Kritik üben, augenblicklich vorzuwerfen, sie würden die Demokratie …

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Wenn Tatsachen und Personen, wie einst philosophisch vermutet wurde, sich zweimal ereignen, einmal als Tragödie und einmal als Farce, ist es einmal zu wenig, denn sie ereignen sich, wie diese Vorzimmergeschichte aktuell zeigt, dreimal, nach der Farce als Stümperei, die eben ungerade abläuft …

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Dr. Josef Ostermayer höre also demokratieverachtende Stimmen … Welche Stimmen er wohl hören würde, läse jemand einmal vor allem die SPG-Novelle aus dem „Anti-Terror-Paket“ ihm laut vor …

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Aus dem Büro des Generaldirektors ein Vorzimmer seines Vorzimmers des Vorzimmers der … 

Tröstlich erheiternd daran ist eines, es ist vorauszusehen, der Aufwand wird umsonst sein … Denn das Vorzimmer des Vorzimmers des Vorzimmers wird keinen Einfluß haben, auf das Wichtigste, auf die Performance, wie also Funktionäre und vor allem Funktionärinnen (gemeint sind nicht nur etwa Maria Fekter oder Johanna Mikl-Leitner) der Regierungsparteien sich präsentieren, die mit ihren eigenen Auftritten alles selbst frei Haus liefern, was gegen sie vorgebracht werden kann, niemand sonst wäre je in der Lage, sie derart unvorteilhaft zu beschreiben und vorzuführen, als es diesen mit nahezu jedem Fernsehauftritt selber gelingt …