Die Grenze der Macht ist, kurz gesagt, der Wille der Anderen

Der Wille von Haslauer ist die Grenze der Macht von Kurz

Was war das und ist es noch für ein Andienern an die schwarze und die identitäre Partei, eine schwarzidentitäre Regierung sei der Wille der Wählenden, und wie wurden dafür sogar die Ergebniszahlen der Nationalratswahl ’17 zurechtgequetscht.

Und nun, Salzburg, kein Gerede mehr davon, es sei der Wille der Wählenden, eine schwarzidentitäre Landesregierung … dabei vom Ergebnis der Landtagswahl ’18 her haben in Salzburg im Gegensatz zur Nationalratswahl ’17 tatsächlich die schwarze und die identitäre Partei mit 56,6 mehr Prozente als die drei Parteien mit 54,4 Prozent, die nun in Salzburg Regierungsverhandlungen beginnen für eine gemeinsame Regierung von ÖVP, Grüne und Neos.

Vom Ergebnis der Landtagswahl ’18 also tatsächlich ein eindeutiges, wenn auch sehr knappes  Votum für eine schwarzidentitäre Landesregierung. Wie anders hingegen vom Ergebnis der Nationalratswahl ’17 her: der fünfte Platz für die schwarzidentitäre Bundesregierung …

Der vom Vizekanzler „Hütchenspieler“ genannte Sebastian Kurz: „Der Wählerwille müsse akzeptiert werden.“ Welcher? „Der Wählerwille“ für die Koalition auf dem fünften Platz.

So viele Koalitionsvarianten auf Bundesebene, und zu welcher wurde gegriffen? Kurz gesagt: zur Koalition 5. Das darf durchaus als Bewertung zusätzlich verstanden werden, sind der schwarzidentitären Bundesregierung Schulnoten doch gar so …

“Es ist nicht der einfachere Weg, aber ich glaube, es ist der richtige Weg”, sagte Haslauer. Es sei wichtig, andere politische Sichtweisen einfließen zu lassen. “Zur ÖVP passen durchaus gewisse grüne Ideen und zur ÖVP passen auch gewisse liberale Ideen. Ich nehme für die Salzburger Volkspartei in Anspruch, dass sie versucht, in der Mitte des politischen Spektrums zu stehen.”

Es muß wohl nicht ausgeführt werden, wofür der zurzeitige Obmann der schwarzen Bundespartei steht. Die Antwort liegt bereits offen im Zitat von Wilfried Haslauer da. Viel hält Wilfried Haslauer, der eine „zukunftsorientierte Allianz“ will, wohl auch nicht von der Orientierungskompetenz der schwarzidentitären Regierung auf Bundesebene, die in der Vergangenheit die Gegenwart sucht, und nicht einmal die Gegenwart findet …

So viele Koalitionsvarianten auf Bundesebene, aber der zurzeitige Obmann der schwarzen Bundespartei wählte die einfachste, wählte die auf kürzestem Wege für ihn erreichbare Koalition. Es wird ihn wohl auch ein gewisses Sicherheitsbedürfnis dazu angetrieben haben. Ein Schutzbedürfnis. Mit den Mannen und Frauen der identitären Partei wird er sich in Sicherheit wähnen, geschützt davor, daß sie in Gesprächen mit ihm etwas sagen könnten, das er nicht versteht; auf demselben Niveau ist die Gefahr, geistig nicht mitzukommen, gebannt.

So viele Koalitionsvarianten auf Bundesebene, aber der derzeitige Bundespräsident schicksalsergeben, Diener der falschen Herren und Frauen … nun sieht er wirklich alt aus, gegen einen Wilfried Haslauer, sogar gegen einen Wilfried Hauslauer sieht er nun ganz, ganz, ganz alt aus … Dabei hätte gerade von einem Alexander Van der Bellen – über Jahrzehnte, wie es so schön heißt, in einer Partei mit Ideen, Phantasien und Visionen sozialisiert – erwartet werden können, daß er wenigstens es versucht, eine andere Koalition auf den Weg zu bringen, von ihm wäre das obige Haslauer-Zitat auf die Bundesebene entsprechend gemünzt zu erwarten gewesen …

Aber wer nun politisch älter als Haslauer geworden ist, von dem kann nichts mehr erwartet werden; wer möchte, kann sich noch an herzigen Fotos mit ihm erfreuen, in einer blauen Pelerine an der Seite eines putzigen Tiers possierlich in einer Diktatur. Und von dem anderen in der blauen Pelerine ist ohnehin lange schon bekannt, kurz gesagt, älter als er ist in Österreich wohl niemand mehr.

Von dem ältesten Österreicher hat erst vor kurzem ein Nachrichtensprecher behauptet, er sei zur Zeit der „mächtigste Kanzler“ … und er hat dafür irgendwie sinngemäß argumentiert in seiner nachrichtensprecherischen Analyse: den eigenen Willen durchzusetzen …

Der Wille von Haslauer ist die Grenze der Macht des zurzeitigen Obmanns der schwarzen Bundespartei.

Das ist wahrlich keine ausgedehnte Macht, eine sehr eingegrenzte Macht. Und nun hat Haslauer ihm schon nach wenigen Wochen seiner zurzeitigen Kanzlerschaft seine Macht gleich noch mehr eingegrenzt und es kann von allen gesehen werden, wie er die Macht des zurzeitigen Obmannes an der kurzen Leine durch die Getreidegasse …  ihn vorführt, aufsagen läßt, er sei der Chef … vielleicht bekommt er, der Zurzeitige mit der Kanzlerschaft, noch eine Zeitlang, das eine sehr kurze Zeit sein kann, süßen Brei, wenn er artig sein Männchen macht für …

Wahlplakat zum Ausfüllen.

ÖVP - Arbeitsschlacht

Die, kurz zusammengefaßt, schwarze Partei brachte zur Nationalratswahl ’30 ein Wahlplakat, mit dem sie fragte: „Arbeiter, kannst du so leben?“

Auf diesem Wahlplakat wurde vieles angeführt, von dem die damals mit Heimwehr marschierende schwarze Partei meinte, mit dem könne der „Arbeiter“ nicht „so leben“.

Angeführt auf diesem Wahlplakat war auch

Wie die CS, also die ÖVP mit dem 12-Stunden-Tag-Kampf die Wahl verliert

die „zwölfstündige Arbeitszeit“ …

’18 ist der 12-Stunden-Tag für die ÖVP wieder Thema, in ihrer „Arbeitsschlacht“, aber im vollkommenen Gegensatz zu ’30 …

’30 schrieb die schwarze Partei auf den Fesselungsbändern vieles vor und stellte die Frage, ob der Mensch, den sie als „Arbeiter“ ansprach,  so damit leben könne. Und sie verlor massiv.

Von ’30 zu ’18 ist der Ton der „Arbeitsschlacht“ lieblicher geworden, wie süß fragt doch die schwarze Wirtschaftskammer zum 1. Mai, was wäre der Tag der Arbeit ohne die …

Wahlplakat zum Ausfüllen

2018 ist es nicht mehr notwendig vorzuschreiben. Das Wahlplakat der schwarzen Partei von ’30 kann aber als Vorlage (als Tribut an die Traditionsverbundenheit und die Werteauslegung dieser Partei) genommen werden, um es jedem Menschen selbst zu überlassen, das Wahlplakat auszufüllen und zu verbreiten.

Es wird einem jedem Menschen genügend zum eigenen Ausfüllen des Wahlplakates einfallen, also nicht nur der 12-Stunden-Tag, weshalb diese schwarzidentitäre Regierung, also die schwarze und die identitäre Partei je nicht mehr zu wählen sind, und wer es möchte, kann auch anführen, welche Parteien stattdessen gewählt werden können. Die Auswahl ist groß.

Befreien Sie sich - Bis auf ÖVP und FPÖ wählen SIe aus der umfangreichen Liste

 

Erster Mai – Tag der Kapitalschaffenden

Die Wirtschaftskammer „wünscht einen schönen 1. Mai!“ und fragt, was „wäre der Tag der Arbeit ohne Arbeitgeber“ …

Ein glücklicher Tag. 

Die Antwort ist durch so eine wirtschaftskämmerliche Frage eine aufgelegte.

Um die Arbeit und deren Begriffe ranken sich seit jeher Wirrnisse.

Ein alter Witz. Der Mensch, der die Arbeit macht, ist der „Arbeitnehmer“. Jene, die von der Arbeit, die andere machen, profitieren, sind die „Arbeitgeber“.

Vielleicht können die Wirrnisse doch eines Tages aufgelöst werden.

Gerade an diesem Tag der Arbeit, am 1. Mai ’18, kann, soll und muß ein Versuch unternommen werden.

Die Bedeutung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeberinnen also auf dieselbe Stufe gestellt werden, die Legenden der Arbeitgeber Uneigennützigkeit zurechtgerückt, der Mythos vom Arbeitnehmer als Nehmenden zerschlagen.

Es gibt kein Geben und es gibt kein Nehmen.

Es gibt nur ein Geben.

Soher können durchaus die Begriffe Arbeitgebende und Arbeitnehmende beibehalten werden.

1. Mai - Tag der Arbeit

Die Arbeitgebenden geben Arbeit und die Arbeitnehmenden schaffen durch ihre Arbeit die mannigfachen Produkte, und die geben sie, überlassen sie großzügig den Arbeitgebenden.

Aber mit den von den Arbeitnehmenden den Arbeitgebenden uneigennützig gegebenen Produkten hätten die Arbeitgebenden noch nichts, gar nichts, bloß bis unter das Dach und hinunter in die Keller angefüllte Räume – Ramsch, Müll, Sperrgut. Es ist also ziemlich eindimensional, was Arbeitgebende zu geben haben, bloß die Arbeit. Und mit bloß gegebener Arbeit ist noch kein Staat zu machen.

Hingegen die Arbeitnehmenden: Die Arbeitnehmenden schaffen nicht nur die Produkte, sie kaufen dann auch die von ihnen selbst entwickelten, weiterentwickelten und geschaffenen Produkte, sie geben also den Arbeitgebenden das Geld, das dann die Arbeitgebenden den Arbeitnehmenden zum für Arbeitnehmende denkbar schlechtesten Wechselkurs als Lohn und Gehalt geben.Kurz zusammengefasst Österreich - Wollen Sie so leben

Gerade am Tag der Kapitalschaffenden und Kapitalgebenden, an diesem 1. Mai ’18, ist besonders daran zu erinnern, daß die schwarzidentitäre Regierung in Österreich den Arbeitgebenden einen für sie noch besseren Wechselkurs geben, die schwarzidentitäre Regierung den Arbeitnehmenden in Österreich einen für sie noch schlechteren Wechselkurs geben will:

Wie die CS, also die ÖVP mit dem 12-Stunden-Tag-Kampf die Wahl verliert

 

 

 

Bericht „FPÖ-Historikerkommission“ erscheint täglich

Bericht 2018 Historikerkommission

Der Bericht der „FPÖ-Historikerkommission“ erscheint täglich.

Die Gegenwart ist der Bericht der „FPÖ-Historikerkommission“.

Die „FPÖ-Historikerkommission“ ist die zurzeitige identitäre Regierungspartei.

Der identitären Regierungspartei Gegenwart ist die Vergangenheit, mit der sie die tatsächliche Gegenwart, in der alle anderen Menschen leben, vergiftet.

Umso unverständlicher erscheint es daher, daß aktuell beispielsweise Andreas Schieder, wie aus den Presseaussendungen vom 27. April ’18 ersichtlich, sich überhaupt mit dieser „FPÖ-Historikerkommission“ beschäftigt, die vollkommen bedeutungslos ist, weil eben der Bericht täglich erscheint, geschrieben von keiner Historikerinnenkommission, sondern von der identitären Regierungspartei, die an diesem Bericht täglich fortschreibt.

Unverständlich auch, kurz gesagt, weshalb immer noch dieser Partei, dieser montagsgemachten identitären Regierungspartei in die Falle gegangen wird, obgleich seit Jahrzehnten nun ihr Agieren bestens bekannt ist, ein Agieren, von dem sie in Jahrzehnten nicht abgerückt ist, ein Agieren, das seit Jahrzehnten unverändert ist … es scheint, nein,  Österreich ist das lernresistenteste Land der Welt.

Bei Gesinnungsgemeinschaften gibt es Täter, es gibt Mitläuferinnen … Es stellt sich die Frage, in welche Gruppe könnte beispielsweise ein Andreas Schieder, der sich eine „eindeutige und klare Reaktion von Parteichef Strache …“, erwarte, eingereiht werden? Es gibt noch eine Gruppe, in die etwa ein Andreas Schieder eingereiht werden könnte: das ist die Gruppe der Freiwilligen Zuarbeiter solcher Parteienschaften.

Freiheitliche Historikerkommission.png

Was für eine eindeutige und klare Reaktion will Andreas Schieder noch über die hinaus, die der identitäre Vizekanzler ohnehin täglich … dafür können irgendwelche Tage herausgegriffen werden, zum Beispiel 25. April ’18:

„Es sind keine Gerüchte …“

Erwartet Andreas Schieder, daß der Vizekanzler selbst eine derartige eindeutige und klare Reaktion schreibt, wie diese vom 23. April ’18? Aber diese an Eindeutigkeit und Klarheit nicht mehr zu überbietenden Reaktionen schreiben ohnehin …

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Spricht Andreas Schieder das schon serienkriminell ehrlich zu nennende Umfeld des Vizekanzlers täglich noch zu wenig eindeutig und klar ..

Ein Gesinnungsbild: Das Umfeld des zurzeitigen österreichischen Vizekanzlers

Ist das ständige Eintreten der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei und der Leibseite des Vizekanzlers für die außerparlamentarischen Identitärinnen und Außerregierungsidentitären in Österreich Andreas Schieder immer noch zu wenig eindeutig und klar?

Wieder und wieder, so auch am 27. April ’18.

Täglich erscheint FPÖ-Historikerkommission

Martin Sellner, ein „Patriot“, He.-Chr. Strache, ein „Patriot“. Welche T-Shirts kann ein „Patriot“ nur vertreiben? Gesinnungsgemäß solche mit aufgedruckten „Patrioten“ …

Vizeleiberlverkäufer und Erdingers „Strukturnazis“ – Strache, Höcke, Orbán, Le Pen: shirt revolutionaries

„Sogar Strache sind Hetz-Postings zu viel“, aber das Unzensurierte nicht

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

Österreich: Wilhelm Brauneder, auch er, erinnert, wie das Land insgesamt eine Gegenwartskommission dringend benötigt

Monika Mühlwerth zugewidmet, zum Entsetzen – FPÖ unzensuriert: „Gibt’s dort kein Erschießungskommando, gegen Menschen „keine Kammerjäger?“

Täglich, deutlich und klar, oder wie einer der Mölzers sagen würde …

Mölzer – Eckart – Luther: „Auf gut Deutsch.“

Und dem steht auch der Bildungssprecher der identitären Regierungspartei um nichts nach, was an deutlich und klar …

Und spricht beispielsweise am 24. April ’18 Harald Vilimsky nicht eindeutig und klar aus, daß es, während Andreas Schieder immer noch von einer „Liste der Einzelfälle“ redet, je nicht um Einzelfälle bei dieser identitären Partei geht, sondern es sich um einen Parteistrukturfall handelt, die sogenannten Einzelfälle also nichts anderes sind als die Summe des Parteistrukturfalls …

Gesinnungsgemäßer Politmißbrauch durch die FPÖ, auch bei der Forderung nach Anhebung der Mindestpension

Kann es noch eindeutiger und klarer reaktionäre Antworten geben, als etwa die vom 23. April ’18 …

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Österreich - Bericht FPÖ-Historikerkommission

Im lernresistentesten Land der Welt sind es menschgemäß nicht nur Funktionärinnen und Mandatare von Parteien, die auch aus parteipolitischem Kalkül sich dem Lernen verweigern und also Zuarbeiterinnen ohne Not von solchen Parteien wie der zurzeitigen identitären Regierungspartei sind, sondern auch beispielsweise Historikerinnen, deren Kalkül des freiwilligen Zuarbeitens sich nicht erschließt …

Weisenbericht in Österreich vor 18 Jahren und wenn die „FPÖ-Historikerkommission“ 18 Jahre später in ihrer Arbeitsweise Oliver Rathkolb folgt, steht das Ergebnis schon fest: Beschönigung der Vergangenheit mit kritischen Spritzern

Kurz zusammengefaßt, noch einmal: Seit dem sogenannten Weisenbericht ’00 hat sich in Österreich nichts geändert. Außer, daß jetzt eine „Historikerkommission“ ihre Stühle in der Regierung hat und täglich auf ihren Stühlen recht wetzend ihren Bericht …

Bericht FPÖ-Historikerkommission erschienen

 

Wie die CS, also die ÖVP mit dem 12-Stunden-Tag-Kampf die Wahl verliert

12-Stunden-Tag.png

Was es mit dem 12-Stunden-Tag, den die schwarzidentitäre Regierung in Österreich will, auf sich hat, also was den Arbeitnehmern dadurch droht, hierzu gibt es viele Ausführungen, die von den massiven Verschlechterungen für Arbeitnehmerinnen berichten.

Das muß hier nicht aufgezählt werden. Es kann, mehr, muß nachgelesen werden.

Etwas aus der Vergangenheit zu dieser Drohung des 12-Stunden-Tages soll aber hervorgeholt werden.

Es gab einmal eine christlichsoziale Partei in Österreich, die warb zwölf Jahre nach ’18 im letzten Jahrhundert in einem Nationalratswahlkampf damit, gegen den 12-Stunden-Tag zu sein. Die christlichsoziale Partei ist, kurz gesagt, die heutige schwarze Partei, die mit der identitären Partei im Bundeskanzleramt auf ihren Stühlen wetzt.

Vor 88 Jahren kämpfte also die heutige schwarze Partei gegen den 12-Stunden-Tag. Freilich nicht generell, wie in der Collage gelesen werden kann, in die das damalige Wahlplakat aufgenommen ist, sondern lediglich punktuell gegen „12 stündige Arbeitszeit in Gemeindebetrieben“ …

Es ist eben Wahlkampf. Und es geht gegen eine andere Partei. Die Stimme des „Arbeiters“ ist ihr das Wichtigste. „Kannst du so leben?“ Plakatiert die damalige schwarze Partei. Und sie bekommt die Antwort. Die Menschen befreien sich, die Menschen wählen. Aber sie wählen nicht, kurz gesagt, die schwarze Heimwehrpartei, die schwarze Partei verliert, sie verliert trotz ihres Eintretens gegen einen 12-Stunden-Tag massiv. In dieser Wahl tritt sie allein an, also nicht mehr in einer Einheitsliste mit der Großdeutschen Volkspartei … sie verliert, sie verliert enorm …ÖVP - FPÖ - Regierung Österreich - 12-Stunden-Tag.png

 

Gesinnungsgemäßer Politmißbrauch durch die FPÖ, auch bei der Forderung nach Anhebung der Mindestpension

 

Identitäre Regierungspartei - Österreich 18.pngEs gibt nun schon Menschen, die sonst der FPÖ äußerst kritisch bis ablehnend gegenüberstehen, in der Forderung der Anhebung der Mindestpension durch die identitäre Regierungspartei einen ersten positiven Ansatz zu erkennen meinen.

Und es spricht für diese Menschen, auch einer FPÖ glauben zu wollen, etwas Positives, und die Anhebung der Pensionen ist etwas Positives, auf den Weg bringen zu wollen.

Das Positive bei der identitären Regierungspartei aber ist zugleich das Negative.

„Unsere Pensionisten sollen mehr als Flüchtlinge bekommen!“

Das ist der gesinnungsgemäße Antrieb der identitären Regierungspartei, für eine Anhebung der Pensionen zu sein.

Wenn es gesinnungsgemäß gegen Menschen geht, nimmt die identitäre Regierungspartei es auch in Kauf, wenn es denn nicht anders geht, Menschen, die sie nicht interessieren, aber wahlberechtigte sind, eine kleine, zumeist nur kurze Verbesserung ihrer finanziellen Lage herbeiführen zu müssen. Denn. Eine Partei dieser sozioökonomisch übervorteilten wahlberechtigten Menschen ist sie nicht …

Die erhöhte Mindestpension als identitärer Gesinnungsköder.

Die erhöhte Mindestpension als Neidanreiz.

Die erhöhte Mindestpension als das im Voraus bezahlte Wahlbestechungsgeld.

Eines ist es mit Bestimmtheit nicht: Sozialpolitik. Die identitäre Regierungspartei ist in ihrem Gesinnungsamoklauf unfähig zur Sozialpolitik. Die Gesinnung der identitären Regierungspartei verbietet jedwede Art von Politik. Die Weltanschauung der identitären Regierungspartei erlaubt nur den tolldreisten Gesinnungsmarsch.

Es wird Menschen geben, die nun, auch wegen der Forderung der Anhebung der Pensionen, meinen, die identitäre Regierungspartei sei tatsächlich eine Wiedergängerin von Bruno Kreisky. Aber Bruno Kreisky und die damalige SPÖ machten Sozialpolitik, und sie waren auf keinem Verfolgungsmarsch gegen Menschen.

NS Es könnte auch gesagt werden, das Positive ist ein Abfallprodukt des Negativen, das die identitäre Regierungspartei in Kauf nehmen muß, für ihre Gesinnungskreuzprozession. Auch das hat eine „ideelle Kontinuität“ von ’00 zu ’18, wie im Kapitel gelesen werden, als es um einen gesinnungsgemäßen Abtausch ging, der seinerzeit der FPÖ positiv angerechnet wurde, während …

FPÖ, 2016: „Idealisten der NS-Bewegung“

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Harald Vilimsky - Überflieger der tiefgründigsten Ursachenforschung.png

Es ist immer wieder beeindruckend, diese Kompetenz in der Ursachenforschung der Frauen und vor allem der Mannen der identitären Regierungspartei in Österreich.

Wie beispielsweise der Recke Generalseketär klar erkennt durch seine tiefgründigste Forschungsarbeit, die je gekannt wird, daß Angelika Merkel „verursacht hat“, was …

Aber er ist nicht der einzige Recke der identitären Regierungspartei, der sich versteht auf tiefgründigste Forsch…

Um ihn herum dicht gereiht die Tiefgründigsten seit …

Wie recht genau etwa wissen seine Kameradschaftsrecken Gudenus, Hofer, Strache, Kickl, wann der Faschismus ein Antifaschismus …

Es sind regelrechte Überflieger der Ursachenforschung …

Und weil diese Ursachenforschungsrecken derart tiefgründig darum wissen, was Ursache ist, was Wirkung ist, welche Ursachen für welche Wirkungen verantwortlich sind, welche Ursachen an welchen Wirkungen die Schuld tragen, können nur diese etwa folgende Fragen letztlich beantworten.

Sollte Angela Merkel Opfer eines Verbrechens werden, wer wird es verursacht haben? Wird dafür beispielsweise

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

FPÖ unzensuriert: „Fahr zur Hölle Merkel […] wirst enden wie Ceaucescu“

Dinghofer als Verursache zur Verantwortung gezogen werden? Dinghofer dann ebenfalls mit Vorwürfen der Fliegerhelden der Ursachenerkennung konfrontiert werden?

Wird die Soros-Universität an einem bestimmten Ort in Österreich errichtet, aus der dann Hunderttausende nicht mehr herauskommen, wird George Soros selbst Opfer eines Verbrechens – wer wird es verursacht haben?

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Wie beruhigend zu wissen, mit vor allem den Recken der identitären Regierungspartei Mannen in Österreich auf höchsten Staatsstühlen zu haben, die, kurz zusammengefaßt, stets tiefgründigst erklären können, wer was verursacht …

Wahrlich, diese Recken halten die Fahne der Ursachenforschung hoch …

Und das ist auch gar nicht anders möglich, bei dieser Tradition … Unvergessen einer ihrer Vorgänger,

Dokumentenurne System Jörg Haider in jedes Wahllokal bei jedweder Wahl in Österreich

dessen wiedergängerischen Recken in tiefgründigster Welterklärung sie sind …

Dokumentenurne System Jörg Haider in jedes Wahllokal bei jedweder Wahl in Österreich

Jörg Haider Urne in jedes Wahllokal

Der Gedanke von Josef Winkler, die Urne von Jörg Haider in eine Gefängniszelle zu verbringen, hat den Charme eines Witzes. Der gerne weitergetragen, weitergesagt wird, und sich durch das Weitersagen menschgemäß verändern wird.

Die Menschen würden es rasch vergessen, daß in einer Zelle …

Wie viele wurden bereits verurteilt, haben Gefängnisstrafen bekommen, und wie rasch vergessen das die Menschen, vor allem die wahlberechtigten Menschen vergessen so schnell, und wählen kurz darauf wieder seinesgleichen …

Es hülfe wohl vor allem den wahlberechtigten Menschen, wenn bei jedweder Wahl in Österreich in jedem Wahllokal eine Urne „Unvergessen, System Haider“ aufgestellt. Und in der Urne all die Dokumente, Urteile, Berichte, Ausschußprotokolle, die den wahlberechtigten Menschen vor dem Gang in die Wahlkabine daran erinnern, warum, kurz gesagt, ein solches System, für das Jörg Haider steht, niemals wählbar ist.

Um es den wahlberechtigten Menschen zu erleichtern, ihnen die Skrupel zu nehmen, die Urne zu öffnen, in die Urne zu greifen, um die Dokumente herauszunehmen, in diesen zu blättern, ehe sie ihre Stimme vergeben, ist die Urne wohl gleich geöffnet herzurichten, sind die wahlberechtigten Menschen freundlich zu ermutigen, die Dokumente aus der Urne zu nehmen, diese durchzublättern. Das wird nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Kurz wird das dauern. Denn. Schon nach kurzer Lektüre wird ihnen alles wieder einfallen, warum der Urnennamensstifter Jörg Haider schon nicht wählbar war, und auch alle die von gleicher Bereitschaft zu Machenschaften und von gleicher Gesinnung nach ihm kommen …

Dr Jörg Haider Urne

FPÖ unzensuriert – Josef Winkler und Jörg Haider, der Unterschied: einmal eines Toten Urne in die Gefängniszelle und einmal eines Lebenden Asche in die Urne eines Toten

FPÖ unzensuriert - Jörg Haider - Josef Winkler - ein Unterschied - 24-04-2018

Das ist, kurz zusammengefaßt, der Unterschied zwischen einem in keiner Wahl gewählten Schriftsteller und in vielen Wahlen von vielen gewählten Parteimannen und Parteifrauen, die sich selbst zum „Volke“ ernennen, um den auf der Website der identitären Regierungspartei recht häufig verwendeten Vorwurf in Kommentaren abzuwandeln, der gegen Künstlerinnen jedweder künstlerischer Ausdrucksform und also auch gegen Schriftsteller vorgebracht wird, sie seien „selbsternannte“ Künstler.

Es will nicht zitiert werden, in der Collage kann es gelesen werden, was für absonderliche Wünsche … Irra, einer oder eine aus der Schreibstaffel ist zu erwähnen, weil Irra sich eben erst auch hervorgetan hat, mit Schaurigem, als einer oder eine aus der Schreibstaffel einen Standort für die Soros-Universität nannte, gesinnungsgemäß recht gebildet: für den Standort lediglich die Koordinaten angegeben. Die Koordinaten führen zu keinem Ort in Kärnten, sondern zu einem im Oberösterreichischen, der sich wie eine Krake mit vierzig Fangarmen über ganz Österreich bis in das Kärntnerische …

NS Wie berichtet wird, habe der dritte Landtagspräsident aus den Reihen der identitären Partei Festsaal aufgrund der Rede von Josef Winkler den Wappensaal im Landhaus verlassen. Ein einfallsloser und wiedergängerischer Akt. Aber passend zu einem Jubiläum. Vor fünfzig Jahren verließ schon einer einen Saal, als Thomas Bernhard … Nun hat Josef Winkler die Höhe von Thomas Bernhard erreicht. Eine leichte Übung in diesem Land Österreich, in dem es seit Jahrzehnten keinen Anstieg des Niveaus, eher, zwar verwunderlich, eine fortschreitende Absenkung des Niveaus passiert, auf allen Seiten, wofür durchaus auch die Rede von Josef Winkler über die Urne in der Gefängniszelle …

NNS Es stellt sich noch eine Frage. Mußten an diesem Festakttag alle an diesen Tafeln noch vorbei? Oder sind diese im Landhaus endlich abgehängt?

NNNS Keine Frage, aber durchaus vorstellbar, daß der dritte Landtagspräsident seinen Abgang im Kärntner Anzug machte. Es wäre passend gewesen, zu einem weiteren Jubiläum in Kärnten, das auch mit einem Schriftsteller zu tun hat, der die Tracht nicht anzog, aber die Niedertracht beschrieb …