Herrschaft zuerst

Von dem Geschickten der Kurz dazu verleitet, selbst einmal nachzusehen, was die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei in ihrem Land so kommentiert, wird die Befriedigung über den leitenden Kirchenangestellten gefunden, der für sie vom „sprichwörtlichen Saulus zum Paulus in Sachen Ausländer geworden“ …

Ein leitender Angestellter der Kirche wäre kein leitender Angestellter, fände er nicht doch irgendwann den Weg zur Herrschaft …

Wie ehedem das bekannte Verhalten …

Nun wird wieder ein kleiner Mann vom Altar seliggesprochen, weil er in seiner Zeit der Herrschaft widerstand, den Dienst für den Herrn, der seinen imaginären Herrn brutal konkret als Herrn ablöste, in die Rente schickte, verweigerte, während seine leitenden Angestellten der massenmörderischen Herrschaft des barbarischen Herrn, dessen Existenz keiner uhrmacherischen Beweise bedarf, den Segen …

So gibt es auch heute den kleinen Mann vom Altar, der nicht die Geschäfte der Herrschaft besorgt, während seine leitenden Angestellten beispielsweise, wie vor kurzem erst, der Herrschaft einen Mutterstein segnet

Und nun will der leitende Angestellte der leitenden Angestellten abschieben, „zumindest wenn es um straffällige Migranten geht“.

Es ist nicht unbekannt, daß Menschen, die einmal straffällig geworden sind, durchaus wieder straffällig werden können, wobei die Ursachen dafür mannigfaltig sind.

Vor diesem Hintergrund heißt das nunmehrige Eintreten des leitenden Angestellten für eine „konsequente Abschiebungspolitik“ nichts anderes, als die Umschreibung, Neuschreibung seiner Märchenfibel, nicht mehr selbst beide Wangen hinzuhalten, sondern andere die Wangen hinhalten zu lassen, überall auf der Welt, nur nicht mehr in seinem Land, andere überall auf der Welt als mögliche Opfer der Abgeschobenen zu bestimmen, vor allem jene in der Welt, die auch ohne Abgeschobene schon ständig ihre Wangen hinhalten müssen, das gefragt werden kann, wie viele Wangen haben diese Menschen noch.

Der Kommentar der gesinnungsgemäß zensurierten Website der Herrschaft schließt mit einem prophetischen Wort, das, wer dieses Land kennt, kein prophetisches ist, sondern ….

„Gewöhnlich gut informierte Kreise in der katholischen Kirche schließen nicht aus, dass Schönborn auch in Sachen Lehre und Asylberechtigte in naher Zukunft eine Kehrtwendung in Richtung ‚Österreich zuerst‘ vollzieht.“

Paulus M Schönborn - Herrschaft zuerst

„Österreich zuerst“ ist zu verstehen, es bräuchte also, könnte gemeint werden, keine Übersetzung, und doch muß es übersetzt werden, was „Österreich zuerst“ tatsächlich heißt: „Herrschaft zuerst“.

So scheint also das Land zu heißen, aus dem Lilith Kurz immer wieder etwas geschickt

„Herrschaft zuerst“: das lebt ein leitender Angestellter, der nun wohl in Rente ist, seit Jahrzehnten, der irgendwann noch einen Schritt weiterging als sein für lange Zeit direkt Überstellter – von Paulus zu Mohammed vor oder von Mohammed zu Paulus zurück …

Was aber nie richtig übersetzt wurde, ist die Kreuzesinschrift, und hiermit nachgeholt wird: „Herrschaft zuerst“ …

„Herrschaft zuerst“, wie ehedem …

So gegenwärtig immer noch Mohammed Paul ist, und nicht nur in Kurzens Land, in dem nun wieder verstärkt Prozessionen abgehalten werden, denen das Kreuz „Herrschaft zuerst“ vorangetragen wird, ist es doch angebracht, eine kleine, aber alles sagende Charakterbeschreibung von dem Mohammed Paul zu zitieren, die vor langer Zeit E. M. Cioran schrieb.

„Niemals genug werden wir ihm vorwerfen, daß er aus dem Christentum eine unvornehme Religion gemacht hat; er hat es zu den verabscheuungswürdigsten Traditionen des Alten Testaments zurückgeführt: Intoleranz, Brutalität, Provinzialismus. Mit welcher Taktlosigkeit mischt er sich in Dinge, die ihn nichts angehen und von denen er nicht das geringste versteht. Seine Betrachtungen über die Jungfräulichkeit, die Enthaltsamkeit und die Ehe sind einfach widerwärtig. Für unsere Vorurteile in Religion und Moral ist er verantwortlich, er hat die Normen der Stupidität festgelegt und die Beschränkungen vervielfacht, die immer noch unsere Instinkte lähmen.

Von den alten Propheten hat er weder den Lyrismus noch den elegischen und kosmischen Ton, dafür aber den Sektierergeist und alles, was bei ihnen schlechter Geschmack war, Geschwätz, Gefasel zum Nutzen der Mitbürger. Am heftigsten interessieren ihn die Sitten. Kaum spricht er davon, schon zittert er vor Bosheit. In seinem Kopfe spukt die Stadt, die bürgerliche Ordnung, die alte, die er zerstören will, ebenso wie die neue, die er aufbauen will, den Beziehungen zwischen den Menschen und Gott widmet er weniger Aufmerksamkeit als denen der Menschen untereinander. Man braucht nur einmal die berühmten Briefe näher zu betrachten: In ihnen wird man keine Anwandlung von Entspanntheit und Feingefühl, keinen Moment innerer Sammlung und Vornehmheit wahrnehmen können; da gibt es nichts als keuchende Wut, Hysterie gemeiner Art, Unverständnis für das Ziel des Erkennens, für die Einsamkeit des Erkennens. Überall nur Mittelspersonen, Verwandtschaftsbande, Familiengesinnung: Vater, Mutter, Sohn, Engel, Heilige; keine Spur von Intellektualität, kein genau bestimmter Begriff, niemand, der begreifen möchte. Sünden, Belohnungen, Buchführung der Laster und der Tugenden. Eine Religion ohne Wißbegier: eine Orgie des Anthropomorphismus. Der Gott, den er uns aufdrängen will, bringt mich zum Erröten; es ist geradezu eine Pflicht, ihn zu disqualifizieren: an dem Punkte, wo er sich befindet, kann er sich ohnehin nicht halten. 

Mit Psalmen und Gebeten erforscht man nichts und entdeckt man nichts. Nur aus Faulheit personifiziert man die Gottheit und betet sie an. Die Griechen erwachten zur Philosophie indem Zeitpunkt, wo ihre Götter ihnen ungenügend erschienen; der Begriff beginnt dort, wo der Olymp endet. Denken heißt aufhören zu verehren, heißt sich auflehnen gegen ein Geheimnis, dessen Konkurs man anmeldet. 

Wenn der Konvertit sich eine Doktrin zu eigen macht, die ihm fremd gewesen war, meint er, einen Schritt zu seiner Selbstverwirklichung getan zu haben, während er doch nur seinen Schwierigkeiten ausgewichen ist. Um der Unsicherheit – seiner dominierenden Empfindung – entgehen zu können, gibt er sich der ersten besten Idee hin, die der Zufall ihm anbietet. Einmal im Besitz der vermeintlichen ‚Wahrheit‘, wird er für seine früheren Ungewißheiten, seine früheren Ängste an den anderen Rache nehmen. Dies war der Fall beim heiligen Paulus, diesem typischen Konvertiten. Sein großsprecherisches Gehabe vermochte eine Beklommenheit nicht ganzu verhehlen; vergeblich strengte er sich an, über sie zu triumphieren.

Wie alle Neophyten meinte er durch seinen neuen Glauben seine Natur zu verändern und jene geistigen Schwankungen zu besiegen, deren Kenntnis er seinen Korrespondenten und Hörern wohlweislich vorenthielt. Sein Spiel kann uns nicht täuschen. Viele ließen ihren Geist davon einfangen. Allerdings geschah dies in einer Epoche, als man die ‚Wahrheit‘ suchte und sich nicht für Fallstudien interessierte. In Athen fand unser Apostel einen schlechten Empfang, er sah sich einer Welt gegenüber, die seinen Hirngespinsten Widerstand leistete: dort nämlich pflegte man noch zu diskutieren, der Skeptizismus hatte noch lange nicht abgedankt, sondern verteidigte seine Stellungen. Die christlichen Schnurrpfeifereien konnten dort keinen Beifall finden; dafür mußten sie ihre Verführungskraft in Korinth bewähren, dieser seichten und liederlichen Stadt, die sich um Dialektik nicht kümmerte:

Die Plebs will durch Invektiven, Drohungen und Offenbarungen, durch schallende Redensarten betäubt werden: sie liebt die Maulhelden. Paulus war einer, der inspirierteste, der begabteste, der pfiffigste des ganzen Altertums. Heute noch klingt der Widerhall des Lärmes, den er anschlug, in den Ohren. Er verstand es, sich auf die Bühne zu stellen und seine Wutausbrüche zu deklamieren. Hat er nicht in die griechisch-römische Welt einen Jahrmarktston eingebracht? Die Weisen seiner Zeit empfahlen das Schweigen, den Verzicht, die Hingabe, lauter unausführbare Dinge; er war geschickter, er kam mit appetitanregenden Rezepten: solchen, die dem Gesindel Heil bringen und die Elite der Feinfühlingen demoralisieren. Seine Rache für Athen war vollständig. Hätte er dort triumphiert, würden seine Gehässigkeiten sich vielleicht gemildert haben. Nie hatte eine Niederlage gravierendere Konsequenzen. Daß wir verstümmelte, zerschmetterte, gekreuzigte Heiden sind, Heiden, die eine tiefe, unvergeßliche Vulgarität durchgemacht haben, eine Vulgarität, die zweitausend Jahre gedauert hat, das verdanken wir dieser Niederlage. 

Er ist verdächtig: er gibt sich allzu überzeugt. Man weiß nicht, von welcher Seite man ihm beikommen, wie man ihn definieren soll; an einen Kreuzweg der Geschichte gestellt, war er vielfältigen Einflüssen ausgesetzt. Nachdem er lange zwischen mehreren Wegen geschwankt hatte, traf er schließlich seine Wahl, indem er einen einzigen einschlug, den Heilsweg. Leute seiner Art lieben die sicheren Chancen: in ihrem Kopf spukt die Nachwelt, das Echo ihrer Taten, und wenn sie sich für eine Idee opfern, dann als wirkungsträchtige Opfer.

Wenn ich nicht mehr weiß, über wen ich mich ärgern soll, öffne ich die Briefe, und gleich bekomme ich Gewißheit. Jetzt habe ich meinen Mann. Er versetzt mich in Ekstase, bringt mich zum Zittern. Um ihn ganz aus der Nähe, als Zeitgenossen, hassen zu können, überspringe ich zwanzig Jahrhunderte und folge ihm auf seinen Reisen; seine Erfolge entmutigen mich, die Martern, die man ihm auferlegt, erfüllen mich mit Behagen. Das Hirnfieber, das er mir mitteilt, wende ich gegen ihn. Leider verfuhr das Imperium nicht auf seine Weise. 

Eine im Innersten verfaulte Zivilisation paktiert mit ihrer Krankheit, sie liebt den Virus, von dem sie verzehrt wird, sie respektiert sich nicht mehr, sie läßt einen Paulus herumreisen … Eben dadurch erklärt sie sich für besiegt, wurmstichig, erledigt. Der Aasgeruch ködert und erregt die Apostel, diese lüsternen und redseligen Totengräber. 

Eine Welt voll Pracht und Licht brach zusammen vor der Aggressivität dieser ‚Feinde der Musen‘, dieser Hirnverbrannten, die uns noch heute eine mit Widerwillen vermischte Panik einflößen. Das Heidentum behandelte sie mit Ironie, also einer nicht-offensiven Waffe, die zu nobel war, um eine allen Nuancen feindliche Horde in ihre Schranken zu weisen. Der vernünftelnde Kulturmensch kann sich nicht mit dem betenden Böotier messen. In den Hochzonen der Verachtung und des Lächelns erstarrt, wird er beim ersten Angriff unterliegen, denn die Dynamik ist ein Privileg des Abschaums und kommt immer von unten. 

Die Schrecken des Altertums waren tausendmal besser als die Schrecken des Christentums. Diese fiebernden Gehirne, diese Seelen voll abgeschmackter Reue, diese Abbruchfanatiker im Kampf gegen den Annehmlichkeitstraum einer späten Gesellschaft, sie machten sich daran, das Bewußtsein zu mißhandeln und daraus das ‚Herz‘ zu machen. Der kompetenteste von ihnen ging dabei mit einer Perversität vor, die zunächst die denkenden Menschen abstieß, sie aber in der Folge prägen, sie tief erschüttern und in eine unaussprechliche Unternehmung verwickeln sollte. 

Die Menschen werden es immer vorziehen, auf den Knien zu verzweifeln als in aufrechter Haltung. 

Ihr Heilsverlangen kommt aus ihrer Feigheit, ihrer Ermüdung, aus der Unfähigkeit, sich zum Trostverzicht aufzuschwingen und darauf stolz zu sein. Schande über den, der sich von den gleichen Hoffnungen zum Tode geleiten läßt, die ihm das Leben ermöglichten.

Sollen die Massen und die Massenredner ihrem ‚Ideal‘ entgegenkriechen und darin versinken!

Wenn man die Geschichte der Ideen, der Taten, der Lebensformen rekapituliert, wird man erkennen: Die Zukunft war immer im Bündnis mit der Horde. Man hält keine Predigten im Namen von Mark Aurel: er wandte sich nur an sich selbst, hatte weder Schüler noch Jünger, dagegen hört man nicht auf, Tempel zu errichten, in denen man gewisse Briefe bis zum Überdruß zitiert.

Solange es so bleibt, werde mich mit meinem ganzen Ingrimm den verfolgen, dessen Arglist es fertigbrachte, uns für seine Selbstquälereien zu interessieren.“

Abū l-Paulus Qāsim Muhammad ibn ʿAbdallāh ibn ʿBakri Abd al-Saulus ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quatschī

Zwei Jahre für eine Petition zum Bearbeiten, und dann landestypische Erfolgsmeldung: Jetzt ist schon wieder was nicht passiert.

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt.

Und Kurz erheitert sich darüber, daß eine gesinnungsgemäß zensurierte Website, also die von der identitären Regierungspartei, über die Forderung einer vermeintlichen Zensur schnaubt, wohl deshalb, weil ihre Zensur durch ihre Verantwortlichen ohnehin selbst bereits erfüllt wird, und würde eine zensurierte Website noch einmal zensiert werden, dann wäre es augenblicklich keine gesinnungsgemäß zensurierte Website, sie verlöre also sofort ihre Daseinsberechtigung für ihre Verantwortlichen, und die ihre Verantwortlichen müßten ihre dann zu einer Plattform mit einem korrekten Umgang mit Fakten gewordenen Website selbst einstellen, weil ihre Plattform nicht  mehr das recht geeignete Mittel zum beabsichtigten Zweck, der, milde gesagt, nahezu verharmlosend kurz gesagt, in keiner Weise ein hehrer Zweck ist.

Aber die gesinnungsgemäß zensurierte Website hat eine Schutzherrin, nämlich die Parteien, die die zurzeitige feudalchristlich-identitäre Regierung stellen, die im Nationalrat es ablehnten, „Maßnahmen zu setzen, die die bewusste mediale Verbreitung von Fehlinformationen“ unterbindet.

Etwas anderes war und ist von den Parteien der schwarzidentitären Regierung auch nicht zu erwarten.

Und es müßte daher das Schnauben der gesinnungsgemäß zensurierten Website gar nicht erwähnt werden.

Erwähnenswert ist es aber, wie lange alles in diesem Land dauert, bis eine „Petition“ im Nationalrat behandelt wird. Die erste Einbringung ist bereits in ’16. Und hier ist die Stellungnahme des damaligen Justizministers der feudalchristlichen Regierungspartei aus ’17 von Interesse. Obgleich in der „Petition“ das Unternehmen Facebook in keiner Weise erwähnt wird, spricht der damalige Justizminister in seiner Stellungnahme ausschließlich von dem Unternehmen Facebook, aber mit keinem Wort von den in der „Petition“ angesprochenen Plattformen „unzensuriert“ und „Wochenblick“ …

Es kann nicht gesagt werden, daß der damalige Justizminister ein Idiot ist, der nicht unterscheiden kann, zwischen einem Unternehmen Facebook und beispielsweise dieser Website, die von ihren Verantwortlichen als „Medium“ verstanden wird. Im Gegenteil, der damalige Justizminister ist ein kluger und gebildeter Mann, der bereits als Schutzherr für die gesinnungsgemäß zensurierte Website auftrat.

Der entscheidende Unterschied zwischen einem Unternehmen wie Facebook und einer Website wie der gesinnungsgemäß zensurierten Website ist, ein Unternehmen wie Facebook stellt lediglich digitalen Platz zur Verfügung, den alle nach ihrem Gut- oder Schlechtdünken nützen können, und so ein Unternehmen wie Facebook verfaßt selbst, das ist das Entscheidende, keine Kommentare, liefert selbst keine Nachrichten, während eine Website wie die gesinnungsgemäß zensurierte Website selbst Kommentare verfaßt, sich selbst als Medium darstellt mit eigenen Berichten, deren Informationsgehalt, milde gesagt, nahezu verharmlosend kurz gesagt, äußerst fragwürdig sind.

Eigenberichte sind nicht das sogenannte Kerngeschäft dieser Website, mehr der Untertageabbau von klassischen Medien zum gesinnungsgemäßen Zurechtbürsten …

Die Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website haben die knechtische und die mägdliche Aufgabe, die äußerst fragwürdigen Informationen der websitigen Kommentare zu verstärken, mit Kommentaren, die nicht nur fragwürdig, sondern vor allem abseitig sind.

Damals war die identitäre Partei noch keine Regierungspartei, und dennoch konnte ihre gesinnungsgemäß zensurierte Website auf den Schutz zählen … Erhellend auch die Stellungnahme des damaligen Innenministers, der damaligen nicht-schwarzen Bildungsministerin, des damaligen nicht-schwarzen Bundeskanzlers … erhellend, das heißt, ziemlich dunkel …

Die zweite Einbringung dieser „Petition“ erfolgte in ’17. Mit dem Ergebnis, daß ein Jahr später erst, in ’18 also, die Parteien der feudalchristlich-identitären Regierung dringend notwendige „Maßnahmen“ ablehnen.

Zwei Jahre für eine Seite Petition - Österreich

Zwei Jahre also für die Behandlung einer „Petition“, die eine Seite kurz ist …

Im Schnauben über dringend notwendige „Maßnahmen“ gibt die gesinnungsgemäß zensurierte Website wissend um ihre Schutzherrin, die hinter ihr steht, mutig das Bekenntnis ab, ihrer „Linie treu zu bleiben: Fakten“-Hetze — die Fakten also zu hetzen, bis das Hetzen Fakten gebiert …

Wie der Umgang mit Fakten auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website ist, womit aber nicht die Kommentare der Schreibstaffel gemeint sind, sondern die Eigenkommentare der Website, muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden. Es reicht allein, hier suchen: zum Beispiel nach „Faktenfreiheit“, zum Beispiel nicht nach „zensuriert“, sondern nach „unzensuriert“, nach „Fakten“, nach „Daten“, um die Frage, die die Website in ihrem Schnauben stellt, beantwortet zu bekommen, „was genau ist ein objektives Nachrichtenmedium?“

NS Und wenn einmal auf etwas aufmerksam gemacht wird, antwortet die Redaktion der gesinnungsgemäß zensurierten Website direkt und weinerlich …

NNS Herwig Seidelmann aus der Schreibstaffel weiß auch diesmal einen recht sinnigen, also gesinnungsgemäßen Kommentar zum Schnaubkommentar abzugeben … diesmal wenigstens keine „Morddroherei“ …

FPÖ unzensuriert bleibt Linie treu - Fakten - Hetze

 

Was will gesinnungsgemäß zensurierte Website als nächstes anschaffen und schaffen – „Internierung aufgrund von Rasse“?

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt.

Zur gesinnungsgemäß zensurierten Website, die, so ihre Antwort auf die Frage,

wer regiert in Ihrem Land,

hat das Oberkommando über die zurzeitige Regierung in ihrem Land, wie ihre Vollzugsmeldung, es angeschafft und geschafft zu haben, daß der Uno-Migrationspakt von der Herr-Karl-Regierung nicht unterschrieben wird.

Kaum also, daß das angeschafft und geschafft wurde, muß gleich wieder die Betätigung aufgenommen werden, gegen Menschen, die für diese websitige (ach, so modern sind die Zeiten geworden, früher, als es noch keine Websites gab, wäre geschrieben worden: abseitige) Gesinnung eine „Rasse“ sind, die …

Als Aufhänger zur Weiterbetätigung gegen Menschen dient dem websitigen Oberkommando der zurzeitigen Regierung ein Artikel in einer Tageszeitung vom 30.10.18, in dem von den äußerst prekären Lebensbedingungen der Menschen in Bulgarien berichtet wird, aber mit keinem Wort, daß „55.000 nach Deutschland und Österreich“ …

Als Quelle dafür,

„dass auch auf dem Balkan noch hunderttausende Personen darauf warten, nach Mitteleuropa, vor allem Deutschland und Österreich, zu kommen. In diesen beiden Staaten locken der Arbeitsmarkt und das Sozialsystem. Besonders attraktiv sin diese beiden Länder für die Volksgruppe der Roma, die vor allem in den EU-Oststaaten Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien sowie im derzeit noch nicht in der EU befindlichen Staat Serbien leben.“

ist der zensurierten Website am Schluß ihres Weiterbetätigungskommentars (in dem sie von „70.000“ aus der …), gesinnungsgemäß sie selbst sich als Quelle genug, zu der sie verlinkt.

Es ist nicht notwendig, darauf hinzuweisen, daß Bulgarien, Slowakei, Ungarn, Rumänien Mitgliedsstaaten der EU sind, darauf, daß alle Bürgerinnen und Bürger innerhalb der Europäischen Union sich frei bewegen, sich niederlassen und eine Arbeit annehmen können.

Das weiß auch die gesinnungsgemäß zensurierte Website nur zu genau. Aber die Menschen, gegen die sie ihre Weiterbetätigungskommentare in Stellung bringt, sind ihr keine Bürgerinnen und keine Bürger, keine Staatsbürgerinnen und keine Staatsbürger von Staaten, die zur Europäischen Union gehören, sondern diese Menschen sind ihr eine „Rasse“, und für diese Menschen kann sie nur die Wiederbetätigungsfrage des Innenministers gelten lassen …

Für Heraklit, das ist eine Person aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website sind diese Menschen nicht einmal mehr „Rasse“ zu bezeichnen, sondern als „Positroner“, für sie sind es keine Menschen mehr, sondern „Antiteilchen“. Das Pseudonym Heraklit, das Wissen um Elementarteilchen weisen diese Person der Schreibstaffel als humanistische Bildungsbürgerin aus, die auch geschichtlich bewandert ist, und so kann sie jeden „Positroner“ vorwerfen, nicht lange genug in Europa zu sein, „erst vor 200 Jahren …“ — sie selbst hingegen wird schon den rechten „Nachweis“ in der Schublade haben … Katzenfreund hingegen kommentiert so lieblich, wie eben Menschen, die Tiere lieben, stets lieblich sich äußern: „Neger, Asiaten und Zigeuner …“ Und wenn Menschen, die Tiere lieben, zur Tat schreiten, wie vor kurzem erst, ach, da gibt es kein Halten mehr, nur noch Liebe gegen …

Es ist der gesinnungsgemäß zensurierten Website im Grunde aber kein Vorwurf zu machen, sie lebt bloß das Brauchtum, die Tradition nur in Kurzens Land extrem aus, in dem alle die Kaiserin recht hoch ehren und feiern, die ihnen Ahnherrin im Umgang mit der „Rasse Positroner“ ist. Vor kurzem erst wurde ihr, unausgesprochen zwar gehuldigt, in Kemeten, wo auch genau gewußt wird, was ihr zusteht, der „Rasse Positroner“ …

Und weil aus dem Adel doch das Beste kroch,  deshalb wünschen sich vor allem die Wurschtelseppln aus Favoriten einen aristrokratischen Führer (aber keine Führerin), also einen Karl, an die Spitze des Staates zurück, wie vor kurzem erst in einer Fernsehanstalt

Ach, es sind doch gute und brave und recht gläubige Leut‘ in Kurzens Land, die lieb zu ihren Tieren sind und sich an die Psalmen Mohammeds halten in ihrem Umgang mit der „Rasse Positroner“ …

Was will FPÖ unzensuriert als nächstes anschaffen und schaffen

 

Was noch fehlt, ist die Bestätigung durch die Wählenden, damit die Volkspartei wird, was sie ist, eine Partei der 13

Wie berichtet wird, werde sich die österreichische Bundesregierung der Stimme enthalten, sie werde dem Uno-Migrationspakt nicht zustimmen, aber sie werde auch nicht dagegen stimmen.

Eine Herr-Karl-Aktion eben. Gelebte österreichische Tradition. Nicht dagegen. Nicht dafür. Nicht dabei, doch dabei. Um es sich richten zu können, wie und vor allem wenn es gebraucht wird, wie es opportun am günstigsten ist. Es sich richten zu können, eh nicht dagegen gewesen zu sein, aber irgendwie doch dagegen, eh nicht dafür gewesen zu sein, aber irgendwie doch dafür, eh nicht dabei gewesen zu sein, aber doch dabei gewesen zu sein, aber immer Opfer …

Wer der Herr Karl in der zurzeitigen österreichischen Bundesregierung ist? Das werden Sie nicht lange überlegen müssen, um es selbst beantworten zu können.

Eine schöne Beschreibung des Herrn Karl gibt es sogar auf Wikipedia:

Der Antiheld „Herr Karl“ erzählt einem „jungen Menschen“, dem Zuschauer, seine Lebensgeschichte, während er bei der Arbeit im Lager eines Feinkostgeschäftes sitzt. Dabei entpuppt sich der Erzähler zunehmend als opportunistischer Mitläufer aus dem kleinbürgerlichen Milieu, der sich im wechselhaften Gang der österreichischen Geschichte vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zum Ende der Besatzungszeit in den 1950er Jahren durchs Leben manövriert hat.

Auf den ersten Blick lässt sich Herr Karl als typischer Wiener, „katholisch“ und „freiheitsliebend“, als ewiger Raunzer charakterisieren. Als repräsentativer Kleinbürger verkörpert er sozusagen die vox populi, die Stimme des Volkes. Äußerlich erscheint der Herr Karl als netter, ehrlicher, aber naiver Kerl mit liebem Blick. Doch nach und nach erfährt der Zuschauer von dem Opportunisten, der sich hinter dieser Fassade der Gemütlichkeit verbirgt.

Herr Karl nutzt jedoch nicht nur die Anpassung seiner politischen Meinung, um Vorteile zu erlangen. Der Egoismus zieht sich durch sein gesamtes Leben. Er selbst schätzt sich als „Mann von Welt“ ein, der Zuschauer lernt ihn aufgrund des Verhaltens gegenüber seinen Mitmenschen als skrupellosen Profiteur, Drückeberger und Anpasser kennen. Seine Kaltherzigkeit erlaubt es ihm, keine Gelegenheit auszulassen, bei der er andere Leute ausnutzen konnte.

Die zurzeitige Bundesregierung in Österreich ein „Mann von Welt“, der traditionsbewußt gesinnungsgemäß nicht der Welt zustimmen kann, wenn die etwas beschließen will, das dem „Regierungsprogramm“ des Mannes widerspricht; wie kann die Welt auf die groteske Idee verfallen, etwas beschließen zu wollen, das ein „Bruch der Regierungsvereinbarung“ des Herrn Karl wäre …

Darüber hinaus. Der „Mann von Welt“ will jetzt eine „Vorreiterrolle“ einnehmen, als wäre er je ein Vorreiter gewesen, ist er doch stets bloß ein gesinnungsgemäßer Nachreiter, auch in dieser Angelegenheit, wie bereits ausgeführt,

Wer regiert in Ihrem Land?

ritten die vor, die nun verkünden: „Es ist geschafft.“

Es mögen die Wagenvelds, die Weidels, die Höckes, die Holzfällerinnen noch so hoffen, einer aus Österreich könnte noch einmal „Vorbild für Deutschland“ werden, aber, um es mit einem alten Sprichwort zu sagen: Die Hoffnung enttäuscht zuerst.

Was noch fehlt, um abschließend auf die Kapitelüberschrift einzugehen, in Österreich, ist die Bestätigung durch die Wähler, daß die Volkspartei wird, was die Volkspartei ist, die Wählerinnen ihr bestätigen, eine Partei der 13 sein …

Österreichische Bundesregierung - Herr-Karl-Aktion.png

 

Wer regiert in Ihrem Land?

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt.

Aus ihrem Land.

Weil es nicht mehr möglich ist, sich in ihrem Land auszukennen, soll in der Antwort Kurz nur eine Frage geschickt werden:

Wer regiert in Ihrem Land.

Das erscheint aber dann als Antwort doch zu wenig zu sein, zumal Lilith Kurz stets ausführliche Nachrichten aus ihrem Land schickt. Darüber hinaus gebietet es auch die Höflichkeit, ebenfalls etwas ausführlicher in der Antwort zu sein.

Die gesinnungsgemäß zensurierte Website, schreiben Sie, gibt also bekannt, wie es sonst nur von einer Regierung in einem Land als Vollzugsmeldung gekannt: „Es ist geschafft“.

„Es ist geschafft.“ 

Wenn es die Website „geschafft“ hat, was hat dann die Regierung in Ihrem Land geschafft?

Oder ist es bloß eine verkürzte Wiedergabe? Und sie, die gesinnungsgemäß zensurierte Website, meint in Wahrheit, sie hat es der Regierung angeschafft

Der Schluß davon ist: Die Regierung schafft es, sich etwas anschaffen zu lassen, mit dem nichts zu schaffen ist …

Und die gesinnungsgemäß zensurierte Website läßt das Angeschaffte, mit dem nichts zu Schaffen ist, den zurzeitigen Vizekanzler im zur oberkommandolichen Vollzugsmeldung dazu veröffentlichten Video rapportieren:

„Ich mache es daher kurz.“

Der zurzeitige Vizekanzler macht es kurz … Ja, das ist die oberste Pflicht eines Rekruten: Meldung zu erstatten, aber kurz, der Vorgesetzten Zeit nicht zu sehr …

So zackig wie kurz faßt die anschaffende gesinnungsgemäß zensurierte Website zusammen, was für sie gegen den Uno-Migrationspakt spricht …

„17 gute Gründe für die Ablehnung des Paktes

Weitere Ablehnungsgründe (insgesamt 17 von 23 Punkten) sind, unter anderen, die im Pakt vorgesehene Erleichterung der Familienzusammenführung, die verbesserte Inklusion in den Arbeitsmarkt, die Schaffung einer Übertragung von Ansprüchen an die Sozialversicherung, Zurverfügungstellung einer Grundversorgung, Anerkennung von formal nicht erworbenen Qualifikationen, Erleichterungen von Unternehmensgründungen, Ansiedlungsoptionen für ‚Klimaflüchtlinge‘, Verhinderung von Täterprofilerstellungen aufgrund der Rasse, Ethnie oder Religion sowie die Verhinderung von Internierungen und das Verbot von Sammelabschiebungen.“

Wahrlich, das sind Gründe, die gegen eine Unterzeichnung des Uno-Migrationspaketes sprechen. Die Oberregierung hat „es geschafft“, hat es der Regierung angeschafft, die Tradition in Kurzens Land zu retten, zu der u.v.a.m. es gehört, Menschen „aufgrund der Rasse, wie es erst vor kurzem ein Innenminister nannte, „zu konzentrieren“ … das müsse doch einfach verhindert werden, gelebtes Brauchtum der „Internierungen“ nicht mehr pflegen zu dürfen …

Die Oberregierung weiß sich in ihrer Ablehnung des Uno-Migrationspaketes nicht allein. Es sind die Rechtbesten, die es zur Zeit auf der Welt gibt, die es mit ihr geschafft haben, daß der Uno-Migrationspakt nicht unterschrieben wird. Demütig und solidarisch wie sie ist, wird sie vielleicht in den nächsten Tagen noch selbst bekanntgeben, mit wem gemeinsam sie es geschafft und angeschafft hat.

Da könnten Namen fallen wie Mannheimer …

Die Deutschlandliedmarschierenden vom letzten Nationalfeiertag auf dem Michaelerplatz, die sich nicht von der Stelle bewegten, könnten dann auch genannt werden, auch die haben am 26.10.18 recht Gewichtiges gegen den Uno-Migrationspaket ins Mikrofon gekräht. Aber diese werden, sendungsbewußt wie sie sind, schon selbst kurz und rasch verkünden, sie hätten es auch geschafft …

Es könnte auch dazu kommen, daß der Schulterschluß von Oben und Unten noch recht besonders gefeiert wird, immerhin ist beispielsweise auch ein Präsident mit von der Partie gegen den Uno-Migrationspakt, obgleich nicht mehr wirklich auszumachen ist, wer ist was, wer ist oben, wer ist unten – in dieser schollenkreisumspannenden Gesinnungsgemeinschaft gibt es wohl nur noch ein Oben ganz unten … und das Fallen geht – auch wenn gemeint werden könnte, es geht nicht mehr tiefer – weiter, fallen … immer tiefer fallen.

Uno-Migrationspaekt - Ich mache es kurz

Es ist angeschafft. 

Wem wurde es angeschafft? Kurz gesagt, dem zurzeitigen Bundeskanzler. Wie verwirrend die Welt doch geworden ist. Ist der Bundeskanzler nur eine Person oder sind zwei Personen der Bundeskanzler? Die von den beiden Herren synchron gefalteten Hände, die synchron gefalteten Hände der Angeschafften … als wären es zusammengewachsene siamesische oder eineiige …

Es ist angeschafft.

Für die Partei des Volkes sind der Bundeskanzler „vernunftbegabter Vorreiter…“ im Schaffen des Angeschafften … soweit reicht die Großzügigkeit und die Solidarität dann doch nicht, die Bundeskanzler sagen zu lassen: „Es ist geschafft“. Das läßt sich die gesinnungsgemäß zensurierte Website nicht nehmen, für sich das „Es ist geschafft.“ als ehrendes Eigenlob, das bekanntlich nicht stinkt, zu verkünden, um die Bundeskanzler wissen zu lassen, wer der Schmied und wer die Schmiedl …

Uno-Migrationspaket - Es ist angeschafft

Axtlied des Holzfällers

Weshalb Kay Hönicke die Einladung angenommen hat, am Nationalfeiertag in Österreich am Michaelerplatz, also im österreichischen Regierungsviertel, aufzutreten … vielleicht dachte er, es ist eine Einladung zum Holzfällen.

Denn. Zum Reden, das muß ihm bereits geschwant haben, kann er nicht eingeladen worden sein. So hatte er auch keine Rede dabei, als er stand auf dem hohen Wagen. Trotzdem redete er dann doch, irgendwie und irgendwas, im österreichischen Regierungsviertel, davon, irgendwas sei in fünf Jahren vorbei, und dann, irgendwas sei in zehn Jahren vorbei, und es solle an die Großeltern gedacht, irgendwas solle in der Hose sein, und dann stammelte er die österreichische Bundeshymne, danach aber schneidig „Deutschland über alles“, im österreichischen Regierungsviertel, am österreichischen Nationalfeiertag.

Seine Axt hatte er nicht dabei. Jedenfalls nicht, als er da stand, im Regierungsviertel, auf dem hohen Wagen. Das muß ihm vorgekommen sein, als säße er auf einem hohen Roß. Im österreichischen Regierungsviertel. Aber das „Lied der Deutschen“ hatte er dabei. Dafür war ihm seine Stimme seine Axt. Mit welcher Wucht er „Deutschland über alles“ – als fällte er mit einer wirklichen Axt Bäume …

Ob dem Holzfäller Hönicke danach seine Deutschlandgesangsbruderschaft seinen Wunsch

„Ab in die germanischen Wälder zum Holz machen.“

noch erfüllten, wird nicht gewußt, aber vielleicht erzählt es der Holzfäller einmal, wenn er eingeladen wird, in eine österreichische Fernsehanstalt, in die stets die Rechtbesten der Wiener Nachtgesellschaft geladen werden, wie es nach dem Deutschlandlied im Regierungsviertel weiterging, ob vielleicht ein gräflicher Marschbruder, der deshalb vielleicht nicht mit im Regierungsviertel war, in irgendeinem Wald schon auf sie wartete, zum gemeinsamen Holzfällen …

Axt Deutschlandlied am Nationalfeiertag in Österreich - 26-10-18

 

Volkspartei wird zur AfD

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt.

Und schreibt dazu, wenn die AfD für die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei eine Volkspartei geworden ist, mit nicht einmal dreizehn Prozent zur Volkspartei, dann kann in ihrem Land, das nicht Deutschland ist, die sich Volkspartei nennende Partei bei den nächsten Wahlen zur AfD werden, wenn sie ebenso wenig Prozente bekommt, also nicht einmal 13 …

13 ist, wird kurz gesagt, eine Unglückszahl. 13 kann, kurz gesagt, auch Glückszahl sein. Dann nämlich. Wenn die Volkspartei hinkünftig nicht mehr als dreizehn Prozent bekommt, dann ist das ein Unglück für die Volkspartei, aber ein Glück für alle außerhalb der Volkspartei.

Volkspartei wird zur AfD

Österreich, das Marstheater auf der Erde

Österreich - Das Marstheater auf der Erede

Wer hat noch nicht von den haarsträubenden Asylbescheiden gehört und gelesen, die in Österreich ausgestellt werden, auch in diesem Jahr 18.

Alles, was rund um Asyl, Migration und so weiter und so fort zur Zeit schon lange geschrieben, geredet wird, auch in ’18, könnte dazu verleiten, „Die letzten Tage der Menschheit“ noch einmal zu schreiben, alle diese Zitate auf die Bühne zu bringen.

Quasi eine Fassung von „Die letzten Tage der Menschheit“ in Friedenszeiten, falsch, im Frieden in Österreich. In Österreich gibt es keinen Krieg und auf der Welt keinen Frieden.

Jetzt, im Oktober 18, wird von einer Beamtin berichtet, die das Alter von einem Asylwerber hinaufgesetzt haben soll. Und das erinnert an eine Szene, die …. schlecht wie kurz gesagt, letzter Ausschlag für die Idee, „Die letzten Tage der Menschheit“ noch einmal zu schreiben, als Parallelstück im österreichischen Frieden zum Stück im österreichischen Krieg.

Aber es wäre bloß die Verdoppelung eines Stückes.

Für Menschen, die solchen Bescheiden unterworfen sind, können die Auswirkungen ebenso gefährliche sein, tödliche, für sie gibt es keinen Unterschied zwischen einem Österreich im Krieg und einem Österreich im Frieden.

Es ist daher die Idee zu verwerfen, „Die letzten Tage der Menschheit“ mit dem Gerede, mit dem Geschreibe, mit den Bescheiden aus 18 zu schreiben.

Das Stück von Karl Kraus reicht dafür vollkommen, auch für dieses ’18.

Nur eines noch kurz, für dieses 18 ist der Titel zu hoch gegriffen, zu edel, zu schmeichelnd.

Wenn hinfort dieses Gschwefel gehört, dieses Geschreibe, diese Bescheide gelesen werden, wird an das Stück von Karl Kraus zu denken sein, unter dem für Österreich mehr authentischen Titel, unter dem zu diesem 18 passenden Titel:

Österreich, das Marstheater auf der Erde

Und es muß dann nichts mehr zitiert werden, aus 18. Auch dies nicht erzählt werden, daß eine Beamtin das Alter eines Asylwerbers um zwei Jahre hinaufsetzt. Es gibt ohnehin die entsprechende Szene von Karl Kraus zum Hinaufsetzen des Alters eines Jugendlichen …

Der Oberleutnant-Auditor (hinausrufend): Solln sich aufhängen! (zum Schriftführer) Sind die drei Todesurteile ins Reine geschrieben? Die über die drei Burschen aus Karlova mein ich, die Gewehre gehabt haben.

Der Schriftführer: Jawohl, aber (zögernd) da – möchte ich auf einen Umstand aufmerksam machen, da – hab ich die Entdeckung gemacht – daß sie erst achtzehn Jahre alt sind –

Der Oberleutnant-Auditor: Nun und? Was wollen Sie damit sagen?

Der Schriftführer: Ja – da dürfen sie aber – nach dem Militärstrafgesetz nicht hingerichtet werden – da muß das Urteil – auf schweren Kerker abgeändert werden –

Der Oberleutnant-Auditor: Geben S‘ her! (Er liest.) Hm. Da wern wir nicht das Urteil, sondern das Alter abändern. Es sind sowieso stattliche Burschen (Er taucht die Feder ein.) Da schreiben wir halt statt achtzehn einundzwanzig. (Er schreibt.) So, jetzt kann man sie ruhig aufhängen

Es muß auch die Idee verworfen werden, weil beispielsweise kein anderes Vorwort einfiele zu schreiben, als jenes, das bereits Karl Kraus geschrieben hat.

Die Aufführung des Dramas, dessen Umfang nach irdischem Zeitmaß etwa zehn Abende umfassen würde, ist einem Marstheater zugedacht. Theatergänger dieser Welt vermöchten ihm nicht standzuhalten. Denn es ist Blut von ihrem Blute und der Inhalt ist von dem Inhalt der unwirklichen, undenkbaren, keinem wachen Sinn erreichbaren, keiner Erinnerung zugänglichen und nur in blutigem Traum verwahrten Jahre, da Operettenfiguren die Tragödie der Menschheit spielten. Die Handlung, in hundert Szenen und Höllen führend, ist unmöglich, zerklüftet, heldenlos wie jene. Der Humor ist nur der Selbstvorwurf eines, der nicht wahnsinnig wurde bei dem Gedanken, mit heilem Hirn die Zeugenschaft dieser Zeitdinge bestanden zu haben. Außer ihm, der die Schmach solchen Anteils einer Nachwelt preisgibt, hat kein anderer ein Recht auf diesen Humor. Die Mitwelt, die geduldet hat, daß die Dinge geschehen, die hier aufgeschrieben sind, stelle das Recht, zu lachen, hinter die Pflicht, zu weinen. Die unwahrscheinlichsten Taten, die hier gemeldet werden, sind wirklich geschehen; ich habe gemalt, was sie nur taten. Die unwahrscheinlichsten Gespräche, die hier geführt werden, sind wörtlich gesprochen worden; die grellsten Erfindungen sind Zitate. Sätze, deren Wahnwitz unverlierbar dem Ohr eingeschrieben ist, wachsen zur Lebensmusik. Das Dokument ist Figur; Berichte erstehen als Gestalten, Gestalten verenden als Leitartikel; das Feuilleton bekam einen Mund, der es monologisch von sich gibt; Phrasen stehen auf zwei Beinen – Menschen behielten nur eines. Tonfälle rasen und rasseln durch die Zeit und schwellen zum Choral der unheiligen Handlung. Leute, die unter der Menschheit gelebt und sie überlebt haben, sind als Täter und Sprecher einer Gegenwart, die nicht Fleisch, doch Blut, nicht Blut, doch Tinte hat, zu Schatten und Marionetten abgezogen und auf die Formel ihrer tätigen Wesenlosigkeit gebracht. Larven und Lemuren, Masken des tragischen Karnevals, haben lebende Namen, weil dies so sein muß und weil eben in dieser vom Zufall bedingten Zeitlichkeit nichts zufällig ist. Das gibt keinem das Recht, es für eine lokale Angelegenheit zu halten. Auch Vorgänge an der Sirk-Ecke sind von einem kosmischen Punkt regiert. Wer schwache Nerven hat, wenn auch genug starke, die Zeit zu ertragen, entferne sich von dem Spiel. Es ist nicht zu erwarten, daß eine Gegenwart, in der es sein konnte, das wortgewordene Grauen für etwas anderes nehme als für einen Spaß, zumal dort, wo es ihr aus der anheimelnden Niederung der grausigsten Dialekte wiedertönt, und das eben Erlebte, Überlebte für etwas anderes als Erfindung. Für eine, deren Stoff sie verpönt. Denn über alle Schmach des Krieges geht die der Menschen, von ihm nichts mehr wissen zu wollen, indem sie zwar ertragen, daß er ist, aber nicht, daß er war. Die ihn überlebt haben, ihnen hat er sich überlebt, und gehen zwar die Masken durch den Aschermittwoch, so wollen sie doch nicht aneinander erinnert sein. Wie tief begreiflich die Ernüchterung einer Epoche, die, niemals ein Erlebnisses und keiner Vorstellung des Erlebten fähig, selbst von ihrem Zusammenbruch nicht zu erschüttern ist, von der Sühne so wenig spürt wie von der Tat, aber doch Selbstbewahrung genug hat, sich vor dem Phonographen ihrer heroischen Melodien die Ohren zuzuhalten, und genug Selbstaufopferung, um sie gegebenenfalls wieder anzustimmen. Denn daß Krieg sein wird, erscheint denen am wenigsten unfaßbar, welchen die Parole »Jetzt ist Krieg« jede Ehrlosigkeit ermöglicht und gedeckt hat, aber die Mahnung »Jetzt war Krieg!« die wohlverdiente Ruhe der Überlebenden stört. Sie haben den Weltmarkt – das Ziel, zu dem sie geboren wurden – in der Ritterrüstung zu erobern gewähnt; sie müssen mit dem schlechteren Geschäft vorlieb nehmen, sie auf dem Trödelmarkt zu verkaufen. In solcher Stimmung rede ihnen einer vom Krieg! Und es mag zu befürchten sein, daß noch eine Zukunft, die den Lenden einer so wüsten Gegenwart entsprossen ist, trotz größerer Distanz der größeren Kraft des Begreifens entbehre. Dennoch muß ein so restloses Schuldbekenntnis, dieser Menschheit anzugehören, irgendwo willkommen und irgendeinmal von Nutzen sein. Und »weil noch die Gemüter der Menschen wild sind«, sei, zum Hochgericht auf Trümmern, Horatios Botschaft an den Erneuerer bestellt:

Und laßt der Welt, die noch nicht weiß, mich sagen,
Wie alles dies geschah; so sollt ihr hören
Von Taten, fleischlich, blutig, unnatürlich,
Zufälligen Gerichten, blindem Mord;
Von Toden, durch Gewalt und List bewirkt,
Und Planen, die verfehlt, zurückgefallen
Auf der Erfinder Haupt: dies alles kann ich
Mit Wahrheit melden.

State histrionics in mars theatre called Austria

Zurzeitiger Vizekanzler hat ja doch

Einfluß auf die gesinnungsgemäß zensurierte Website, das jedenfalls meint Lilith Kurz, die wieder etwas geschickt hat.

Denn, so meint es Kurz, die Kommentare von Austriak und Seidelmann vom 23.10.18 sind nicht mehr auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei. Am 24.10.18 wurde der zurzeitige Vizekanzler direkt informiert, wie gelesen werden kann.

Bis zum 26.10.18 ist nichts passiert. So daß die Frage gestellt wurde, ob der zurzeitige Vizekanzler noch überlegt, wie das ist mit seinem Einfluß …

Angela Merkel wird es freuen, daß der zurzeitige Vizekanzler in Österreich seine Antwort noch überlegt, ob sein Einfluß nur zum Teilen von FPÖ Unzensuriert reicht, oder doch so weit, beispielsweise gegen „Morddroherei“ auf FPÖ Unzensuriert etwas unternehmen zu können.

Über das lange Wochenende mit diesem für wenige Menschen doch recht aufregenden Singtag am Michaelerplatz muß etwas passiert sein. Am 29.10.18 sind die Kommentare von Austriak & Seidelmann nicht mehr veröffentlicht, es sind, wie in der Collage ebenfalls gesehen werden, aber alle Kommentare weg. Nun, das ist nachvollziehbar, nur diese zwei Kommentare zu löschen, das wäre, ja was? Ein Eingeständnis? Wenn aber alle Kommentare gelöscht werden, muß nicht erklärt werden, nicht verteidigt werden, weshalb die von Austriak & Seidelmann doch so lange …

Welcher Kommentar letztlich wohl den Ausschlag gab, alle Kommentare zu löschen, der von Seidelmann, in dem dieser eine Frau mit einem „Kick“, oder doch der von Austriak, in dem dieser von einem an Verharmlosung an die Leugnungsgrenze

Jetzt ist schon wieder etwas nicht passiert

heranreichenden „an den weißen Europäern vollzogenen Genozid“ …

Einerlei. Die Kommentare sind jetzt gelöscht. Die Möglichkeit, daß solchen Kommentaren noch weitere Zustimmungen zuteil werden, genommen. Es sind alle Kommentare weg, als wären alle Kommentare gleich schlimm oder gleich recht gut … zwei Kommentare für alle Kommentare, alle Kommentare für zwei Kommentare. Das ist zwar nicht der Wahlspruch der Musketiere, wie dieser gekannt wird, aber vielleicht einer, an den sich die Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei auf ihr Tastatur zu schreiben hat.

Ob das Löschen nun passiert ist, weil doch der zurzeitige Vizekanzler einmal tätig geworden ist, wie Kurz meint, die doch an einen positiven Einfluß des zurzeitigen Vizekanzlers glauben möchte, wer kann das außer dem Vizekanzler noch wissen? Und wenn es sein Einfluß gewesen sein sollte, wie wird dieser von der Schreibstaffel, von den Verantwortlichen gewertet: ein positiver oder ein negativer?

Einerlei. Erfreulich, daß etwas passiert ist (und dies auch noch so rasch, da kann es doch dauern, bis etwas passiert, wenn doch was passiert

Vier Monate braucht es, um ein Wort der Wiederbetätigung der FP unzensuriert zu löschen)

gerade bei dieser Website, bei der sonst nach solchen Kommentaren stets nur mit dem Satz darüber begonnen werden kann:

Jetzt ist schon wieder was nicht passiert.

HC Strache hat doch Einfluß auf FPÖ unzensuriert

 

Wurschtelsepp aus Favoriten

Diesmal war Wurschtelsepp nicht dabei. Am Nationalfeiertag am Michaelerplatz, um einen Marsch anzuführen. Es gab auch keinen Marsch. Aber Nagel redete, er redete so klug wie sein Wurschtelsepp in der fellnerischen Anstalt Österreich zur Frage, ob die Welt mehr Royals bräuchte, also Österreich einen Adel …

Und die Moderatorin sprach von der Hoffnung, vielleicht sehe der zurzeitige Bundeskanzler die Sendung ihrer Anstalt, und es werde schon bald ein diesbezügliches Gespräch mit Stolberg zu Wurschtelsepp geben, um in Österreich schon den derzeitigen Bundespräsidenten durch einen Kaiser zu ersetzen, der könnte der zurzeitige Bundeskanzler oder ein habspurgerischer Bua …

Vor allem Edi Finger, der Junior im Greisenalter, wäre jeder Adelige in der Hofburg lieber und rechter als der derzeitige Bundespräsident. Und Friedrich Schiller wäre aus wirtschaftlichen Gründen durchaus dafür, aber er, Schiller, rückt die Aussagen von Wurschtelsepp zurecht, als das, was sie sind, die subjektive Meinung eines Wurschtelsepps aus Favoriten, der Schiller „subjektive Meinung“ über den Adel vorhielt …

Mit dabei zur Unterstützung von Wurschtelsepp eine Auersberger, die als Künstlerin vorgestellt wird. Auch wenn eine Künstlerin dabei ist, ein künstlerisches Abendessen ist es dennoch nicht.  Die literarische Freiheit aber darf in Anspruch genommen werden, die in Österreich besonders seit Bernhard gekannt wird, die Namen ein wenig zu verändern, aus der Lampersperg eine Auersberger …

Bei Bernhard war es noch eine Wiener Abendgesellschaft, die sich zum Holzfällen traf. Seit damals hat sich in Österreich, auf dieser Hinterhofbühne der Welt, viel getan. Nun trifft sich die Wiener Nachtgesellschaft in der fellnerischen Anstalt. Und beim Nagel.

Vielleicht ist beim nächsten Kein-Marsch schon die Auersberger mit dabei. Sie hat sich in der fellnerischen Anstalt dafür höchst qualifiziert. Diese bestechende Logik. Ein jeder „Kommerzialrat“, ein jeder „Doktor“ dürfe sich „Kommerzialrat“, dürfe sich „Doktor“ nennen, also Titel führen, nur sie dürfe sich nicht „Gräfin“, nur Schwarzenberg nicht „Fürst“ — dabei hätten sie, die Adeligen, nie etwas verbrochen, nur Geschichte hätten sie gemacht und Hunderte von Auersbergern hätten gekämpft für …

Daß Wurschtelsepp ein fixes Marschticket hat, und das zurecht, hat er auch bei diesem Treffen der Wiener Nachtgesellschaft beeindruckend unter Beweis gestellt …

So meint Stolberg, der, so die Moderatorin, „blaublütige und echte Graf“, der diesem Abend, sagt die Moderatorin, einen „edlen Touch“ verpaßt,

die Demokratie, sagt Wurschtelsepp, ist „bloß ein Wahlmodus“, und

siebzig, achtzig, neunzig Jahre „Hetze“, „Mobbing“ gegen die Aristokratie habe bewirkt, daß sie jetzt nicht einmal mehr ihre Titel (was Hetze ist, ja da kennt er, Wurschtelsepp, sich aus, erfährt es hautnah zur Übung am Albertinaplatz, was Hetze ist) … und

es sei nicht sein „adeliger Wunsch“, sagt Wurschtelsepp, sondern er stelle fest, „eine große Anzahl von bürgerlichen Leuten tatsächlich danach schreien, eine Art von monarchistischem Oberhaupt zu haben, viele Leute in ganz Mitteleuropa sehnen sich danach, ein vereintes Mitteleuropa zu haben unter einen royalen Führung“, sagt Wurschtelsepp, und

„weil die Verena das schon richtig gesagt hat, mit der Geschichte. Es steckt im Adel noch etwas ganz anderes drinnen, das ist eine über Jahrhundert gewachsene epigenetisch vorhandene Fähigkeit der Führung, der Länderverwaltung, der Verantwortung drinnen, die der Wurschtelsepp aus dem 10. Bezirk leider nicht, schaut’s einmal in die Regierungen hinein, wo überall Versager sitzen …“

Die Wiener Nachtgesellschaft in der fellnerischen Anstalt spricht auch noch viel über die finanziellen Aspekte, was eine Monarchie einbringen würde, den Tourismus …

Nun, ein Adeliger versucht es ohnehin, also Wurschtelsepp aus dem 10. Bezirk, aber es wurde noch nicht gehört, daß Menschen Wien besuchen, weil sie ihn als Straßenwurschtel …

Touristisches Attraktionsgesamtpaket für Österreich mit Marschierer Adam und „Gesinnungsfreund“ Hofer

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

„Hauch von Gott – Mittelalter. Und das muß unser Maßstab sein.“

NR Dr. Marcus Franz die „satisfaktionfähige Ebene“ für den „Marsch der Familie“

Österreich - Braucht die Welt mehr Royals