Herbert Kickl, 2018 Ehrengast auf dem „Kongress Verteidiger Europas“ im Vorort von Braunau?

„Die Zeit, in der wir tatenlos am Straßenrand der Geschichte stehen geblieben sind und die gesellschaftliche Veränderung an uns vorbeiziehen haben lassen, ist zu Ende.“

Auf diese Art wird, wie in der Collage gelesen werden kann, der „Kongress Verteidiger Europas“ am 3. März 2018 im Vorort von Braunau angekündigt.

Soher kann es von den „Verteidigern Europas“ für 2018 nur einen heißen Wunsch geben, besonders einen Mann als Ehrengast einzuladen. Herbert Kickl. 2016 mußte er sich noch mit der Rolle eines Straßenrandreferenten bescheiden, 2018 kontrolliert er, Kickl, nicht nur den Straßenrand.

Und für den Ehrenschutz, wer käme in den Gesinnungsaugen der „Verteidiger Europas“ dafür recht in Frage? Norbert Hofer. Ein Mann, mit dem heißen Wunsch, „Schutzherr“ zu sein. Nun wird er so etwas werden, zwar nicht als sogenannter erster Mann im Staate, aber doch an der Spitze des Staates als „Schutzherr“ der Straßen.

Es heißt in einem Lied, das in diesem Gesinnungsbunde nicht nur recht gekannt wird, sondern wohl das gesamte Lied auswendig zu singen recht leicht fallen wird, „er ging an meiner Seite“ – der „Kamerad“ … und dann gibt es noch einen Spruch, der besagt, „es paßt kein Blatt zwischen uns“. FPÖ unzensuriert bringt das am 16. Dezember 2017 recht kenntlich zum Ausdruck, wie es kenntlicher nicht zum Ausdruck gebracht werden kann. Das Gehen Seite an Seite und es paßt kein Blatt dazwischen. Es kann auch kein Blatt dazwischen passen. Denn. Es ist alles auf einem Blatt, alles auf einer Seite: die Präsentation des Regierungsprogrammes der Malý-Strachu-Vláda und die Reklame für die „Verteidiger Europas“ …

Es werden sich nun am Vorabend der Angelobung der Malý-Strachu-Vláda bereits viele fragen, was  wird das Jahr 2018 bringen. Vielleicht eine neue Anrede, also eine alte Anrede, eine Anrede, die breit und vor allem offiziös seit Jahrzehnten nicht mehr gebräuchlich, in bestimmten Gesinnungskreisen gepflegt beim Zusammenstehen am Straßenrand – Kameraden!

Was es 2018 noch nicht geben wird, daß Norbert Hofer eine Straße in dem heimgeholten Südtirol eröffnen wird, aber vielleicht eine Landstraße im tirolerischen Hochgebirge. Und wie seine Eröffnungsrede … wie die ausfallen könnte, ist leicht zu erahnen, wenn seine einstige Probe im Südtirolerischen dafür herangezogen wird …

„liebe kameraden

selten hat mich eine predigt so berührt wie heute mit klarer und fester stimme ist uns ins gewissen gesprochen daß wir mutig sein müssen weil unsere zukunft nicht gesichert ist der islamische staat macht nicht vor den grenzen österreichs halt deshalb brauchen wir mut einiges volk und einigkeit im christentum zu unserem land zu unserem volk zu unserem glauben bekennen Kameraden andreas hofer seine waffe ein gebet sein bundesgenosse gott ein heiliger deutscher charakter müssen uns fragen, was hätte dieser heilige deutsche charakter an unserer stelle getan wie hätte er entschieden“ 

Und dann würde er wohl auf die zu eröffnende Landstraße im Hochgebirge zu sprechen kommen, beweisen, Hofer hätte sich auch für den Bau der Landstraße entschieden, ihr den Namen Straße der Kameraden Gottes …

Und vielleicht würde einer, bisher nur am Straßenrand, also auf der Seite FPÖ unzensuriert, zur Landstraßeneröffnung ins Hochgebirge reisen, einer, dem kein Weg zu beschwerlich ist, etwa der in den Vorort von Braunau, um dann die Landstraße zu feiern als Manifestation des „Wahren, Guten und Schönen“ ..

Kongress-Teilnehmer und Kameradenpräsidentenkennender: „Der Haß auf das Wahre, Gute und Schöne“

Und wenn Herbert Kickl mit seinen Kameraden Hofer mit in das Hochgebirge ist, wird der „Verteidiger des Wahren, Guten und Schönen“, um das Spekulieren darüber, was 2018 bringen wird, ein wenig fortzusetzen, Gelegenheit finden, Herbert Kickl seine Namen zu nennen – der „Leute“, die „ausgeschaltet“ …

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

Schließlich gibt es eine gemeinsame Vergangenheit – den Kongreß 2016 im Vorort von Braunau, vielleicht konnte bereits auf diesem Bekanntschaft …

Und der Kongreß-Teilnehmer braucht gar nicht mehr die Namen auszusprechen, nur noch schweigend Herbert Kickl die Liste …

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

Herbert Kickl

 

Einträge einst in Geschichtsbüchern zu Alexander Van der Bellen, Präsident außer Dienst

Alexander van der Bellen - Was einst in Geschichtsbüchern stehen wird

Wer soeben die Aussagen von Alexander Van der Bellen im Radio gehört hat, am 16. Dezember 2017, bekommt endgültig eine Ahnung, was einst in Geschichtsbüchern zum derzeitigen Bundespräsidenten zu lesen sein wird, zweimal unter dem Buchstaben „M“:

Als Montagsleistung ist seine Angelobung der ersten identitären Regierungspartei und so weiter und so fort.

Mutig alten Zeiten entgegen

Und die Berurteilung der ihm angelobte Regierung wird unter dem Buchstaben „T“ zu finden sein:

Trümmerjahre …

Durchaus vorstellbar, daß es noch einen weiteren Eintrag geben wird, unter dem Buchstaben „N“:

Nullerinnerung …  vielleicht in der Art: Bereits mit Beginn seiner Amtsführung hat sich in Österreich, an ihm ein Beispiel nehmend, mehr und mehr ein erinnerungsloses Handeln …

PS Er wolle, sagte er in dem oben erwähnten Radio-Interview, noch einige kennenlernen, die er noch nicht so kenne, die ab Montag Ministerien führen werden … Ganz unbekannt wird ihm wohl Herbert Kickl, Norbert Hofer …

Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

Der Sieg des rechtsextremen Norbert Hofers ist die Niederlage Österreichs.

Ministerstvo strachu

Michael Ley und Servus-TV, der Spezl-Sender der Malý-Strachu-Vláda

Michael Ley und Servus-TV - Spezl-Sender der ÖVP-FPÖ-Koalition

„Ich denke, daß man dem Muslim in der Runde die Gelegenheit geben sollten, darauf zu reagieren.“

Das sagt Michael Fleischhacker. Und das ist der einzige wesentliche Satz in dieser Sendung 14. Dezember 2017. Wie großzügig, Gelegenheit zu geben. Bei einer Einladung ist es eigentlich eine Selbstverständlichkeit, daß Eingeladene auch sprechen. Darauf wird sich Michael Fleischhacker viel einbilden, daß er Eingeladenen die Gelegenheit gibt … hätten sie als Eingeladene stumm dabei sitzen sollen, während Michael Ley alles über sie erklärt, was sie selbst von sich nicht wissen?

Es klingt, als wäre die Zeit bald vorbei, daß ihnen die Gelegenheit …

Wie lange wird es noch dauern, daß im Spezl-Sender der Malý-Strachu-Vláda nur noch beispielsweise Michael Ley auftreten werden, um in der Maske des Soziologen von sich zu geben, was sie gesinnungsgemäß von sich geben können, ohne aber ein Gegenüber der Widerrede zu haben.

Wie lange wird es noch dauern, daß im Spezl-Sender der Malý-Strachu-Vláda nur noch Männer und Frauen der gleichen Gesinnung über alle urteilen, denen jedwede Gelegenheit zur Äußerung nicht mehr eingeräumt wird. Und es könnte verstanden werden; es ist doch vor allem für die Männer dieser Gesinnung stets unangenehm, nicht nur widerlegt zu werden, sondern auch anhören zu müssen, daß ihre Kompetenzen keine Kompetenzen sind.

Sie sehen schon, über den Inhalt dieser Sendung mit Michael Ley kann nichts gesagt werden. Denn. Es wäre Beihilfe zu …

Der Sendung wurde der Titel gegeben: „Islam: Gefahr für Juden?“

Wer hat den Titel erfunden? Michael Ley?

Falscher kann kein Titel sein, um eine Diskussion über Antisemitismus zu führen. Richtiger kann kein Titel sein, aber nur für den Spezl-Sender. Denn. Es geht nicht um Diskussion, sondern um Verbreitung von …

Das zeigt bereits die Einleitung von Michael Fleischhacker. Heiter daran ist, wie ein Wald-und-Wiesen-Altbub mit den Hinweisen auf antisemitische Vorfälle in anderen Staaten sich international zu geben versucht und doch nicht aus der Provinz wegkommt, auf die antisemitischen Vorfälle in Österreich kommt, die er so darstellt, als wären auch für diese muslimische Menschen verantwortlich.

Falsch ist der Titel „Islam: Gefahr für die Juden?“ allein schon mit einem Blick auf die Statistik der antisemitischen Vorfälle in Österreich, wie in der Collage gelesen werden kann. Die Alleinstellung des Islams als Verantwortlicher für den Antisemitismus in Österreich durch den Spezl-Sender ist nichts anderes als Verschleierung, als Verhetzung.

Weshalb war Frauke Petry eingeladen? Am Vorabend der Angelobung der Malý-Strachu-Vláda macht es sich wohl recht besonders hübsch, bei einer Eingeladenen zu ihrer Vorstellung schreiben zu können: „Die blaue Wende“.

Marsch für die Familie - Albertinaplatz - Parlament - Erzdiösese Wien - 17.06-2017

Ach ja, Michael Ley, zu dem Spezl der Blauen will und muß nichts mehr geschrieben werden:

Parlamentsdinghoferreferent Michael Ley: „Im Grunde verhalten wir uns wie umgedrehte Nationalsozialisten“

Michael Ley im österreichischen Parlament: „Kein Bier für Nazis“

Dem Haus des Herrn Schönborn ist Katharina Deifel, Marschrednerin der Familie, eine gute Schwester

„Wehret den Anfängen“ – Ganz und gar erfüllt von der Wiener Zeitung

Ein recht besonderer Spezl der Blauen war ebenfalls erst vor kurzem im Spezl.Sender …

Zerstört Servus-TV mit seinen Geladenen wie Andreas Tögel vulgo Arno Delegesta die Demokratie in Österreich mit?

Michael Ley - Blauer Spezl

Am 18. Dezember 2017, soll es so weit sein, daß der Bundespräsident seine Montagsleistung erbringen wird, und dann wird es mit Malý und Strachu zwei in der Vláda geben, die darüber streiten, wer der recht größere Spezl von Orbán ist, der dem Spezl-Sender als Gast bestimmt recht viel über Antisemitismus der muslimischen Menschen …

„Soros plan“ is, shortly be said, the „Hooton plan“ of the Orbánists

Abschließend. Da es sich beim Spezl-Sender doch um ein Medium handelt, ist es nicht verkehrt, wieder und wieder darauf hinzuweisen, welche Rolle österreichische Medien dabei spielen, die Malý-Strachu-Vláda als eine gewählte hinzustellen, während sie doch bloß eine gemachte hinter verschlossenen Türen ist …

Mit FPÖ erste identitäre Regierungspartei in der Europäischen Union und mediales Lügen für Malý-Strachu-Vláda in Österreich

Eines doch noch. Es wurde jetzt viel von Spezln geschrieben, aber noch nicht, von wem Malý und Strachu Spezln sein möchten und wohl schon sind. Ihre Spezln sind nicht im Gemeindebau anzutreffen. Sondern auf Kreisstrecken, im Hangar …

 

Mit FPÖ erste identitäre Regierungspartei in der Europäischen Union und mediales Lügen für Malý-Strachu-Vláda in Österreich

ÖVP FPÖ Regierung - Jetzt kommt Re.png

Nun ist es soweit. Das Erwartbare tritt ein.

Nach dem 15.10.2017 könnte es eine identitäre Regierungspartei geben. Deshalb davor nicht nur kurz daran denken, etwa auch an das: Identitäre besingen die „goldene Fahne“ der „Deutschen Arbeitsfront“.

Das Erwartbare tritt ein. Wo? Wo sonst als in Österreich.

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

Das mag erschreckend sein. Das ist erschreckend. Mehr erschreckend daran aber mag sein, noch mehr erschreckend daran aber ist, das mediale Andienern an die Malý-Strachu-Vláda, ehe diese überhaupt angelobt ist. Die mediale Gefolgschaft des Lügens.

Und es ist, kurz gesagt, bereits ein Lügen für die nicht einmal angelobte Malý-Strachu-Vláda, wenn am 15. Dezember 2017 Isabelle Daniel in der Umsonst schreibt:

„60 Prozent haben ihnen ihr Vertrauen geschenkt.“

„60 Prozent“ – in welcher Wahl?

Oder Walter Hämmerle am 15. Dezember 2017 in der sogenannten Staatszeitung schreibt:

„Tatsächlich hat nämlich sowohl das Wahlergebnis vom 4. Dezember 2016 als auch jenes vom 15. Oktober nach wie vor politische Gültigkeit, die Mehrheit für das Amt des Staatsoberhaupts muss deshalb ergänzend, nicht widersprechend zur deutlichen Mehrheit von ÖVP und FPÖ im Nationalrat gedacht werden.“

„Deutliche Mehrheit von ÖVP und FPÖ“ – in welchem Nationalrat?

Früh hat damit bereits Eric Frey in der Qualitätszeitung österreichischen Zuschnitts begonnen, am 20. Oktober 2017 als eine Art Vorzugslügner:

„Kurz hat mit FPÖ ein Wählermandat.“

„Wählermandat“ – wofür? Zu einer Regierungsbildung jedenfalls nicht.

Die gemachte und nicht gewählte ÖVP-FPÖ-Regierung

Es haben nicht 60 Prozent ÖVP und FPÖ gewählt. Es waren 57,44 Prozent. 58,33 Prozent aber haben SPÖ und ÖVP „ihr Vertrauen geschenkt“.

Eine deutliche Mehrheit von ÖVP und FPÖ im Nationalrat gibt es nicht. Keine deutliche, aber doch eine Mehrheit im Nationalrat gibt es für SPÖ und ÖVP mit 114 Mandaten. FPÖ und ÖVP hingegen haben im Nationalrat 113 Mandate. Wenn es also ein „Wählermandat“ für die Regierungsbildung gibt, dann ist es von dem Wahlergebnis her eines für die Regierungsbildung von SPÖ und ÖVP.

Es darf angenommen werden, daß die drei exemplarisch genannten Zeitungen das genau wissen. Und dennoch gegen ihr Wissen Falsches verbreiten. Falsches wider das eigene Wissen zu verbreiten, kann nicht anders bezeichnet werden, als das, was es ist: Lügen.

Nebenher. Wie komisch mutet es daher an, daß gerade aus identitären Kreisen stets das große Gejammere und die ständige Klage zu hören ist über sogenannte „Fake News“. Dabei ist gerade, wie dieses Beispiel exemplarisch zeigt, der identitäre Kreis der größte Profiteur davon. Beinahe wollte für dieses Kapitel die Überschrift gewählt werden: „Lügen in Zeiten der Nachrichtenfåcken“.

ÖVP FPÖ Koalition

Erscheckend dabei ist, daß es in Österreich, wie die drei Zeitungen exemplarisch es zeigen, weniger und weniger Unterschiede gibt zwischen der gutter press und den in Österreich als Qualitätsmedien … und wenn die Malý-Strachu-Vláda angelobt sein wird, wird der Unterschied nach und nach gänzlich verschwinden. In der Bemühung dieser als Schreibknechte und Schreibmägde so recht zu gefallen.

Und abgesehen davon, zu beweisen, brave und folgsame mediale Untertaninnen der Malý-Strachu-Vláda zu sein, zeitigt es, wieder einmal, den Zweck der Schuldzuschreibung, der Schuldabschiebung auf die Wählerinnen und Wähler, denn diese hätten – aber sie haben nicht. Auch wenn medial größte Anstrengungen unternommen werden, es so darzustellen. Es wird damit generell die Demokratie madig gemacht, denn die Wähler und Wählerinnen hätten … aber sie haben nicht. Und das ist auch stets dabei, die Selbsterhebung, um herabzublicken, kurz gesagt, auf die Wähler, besonders auf die Wählerinnen in den Gemeindebauten.

Die Malý-Strachu-Vláda wird, wenn sie angelobt sein wird, eine gemachte, aber keine gewählte Regierung sein.

Übrigens, die einzige wirkliche „deutliche Mehrheit im Nationalrat“ gibt es für Norbert Hofer, der mit 83,54 Prozent gewählt wurde, von Menschen, die aber meinen keine Wählerinnen zu sein, sondern …

Der Sieg des rechtsextremen Norbert Hofers ist die Niederlage Österreichs.

Norbert Hofer, EU Nein

Das sind in Österreich die einzigen Wähler, auf die herabgeblickt werden kann, denen vorgeworfen werden kann, sie hätten, kurz gesagt, ein furchtbares Wahlverhalten …

Und dann gibt es nicht noch einen Mann, einen Gewählten, auf den, nach seiner Montagsleistung nur noch herabgeblickt werden kann …

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

 

FPÖ unzensuriert - Peter_ Anton1 - Tribunal-Nürnberg IIWelche Erwartungen in das „neu besetzte Innenministerium“ gesetzt werden, hat Peter_, wieder einmal Peter_, formuliert, am 14. Dezember 2017, um 12.38 Uhr:

„Es geht alles … seinen geordneten Verlauf.“

Und Anton1 schreibt dazu am 14. Dezember 2017, aber bereits um 07.30 Uhr: „Na hoffentlich!!!“

Sie fragen sich jetzt vielleicht, wie konnte Anton1 seine Hoffnung  bereits Stunden davor zum Ausdruck bringen?

Die Hoffnung von Anton1 bezieht sich aber auf das, was Peter_ am 13. Dezember 2017 um 17.42 Uhr schrieb:

„Es geht alles … seinen geordneten Verlauf. Zuerst müssen noch bestimmte Mafia-Leute ausgeschaltet werden. Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

Diese Deutlichkeit, diese Unmißverständlichkeit wollte am 14. Dezember 2017 nicht mehr offen zu lesen sein, so blieb davon nur: „Es geht alles … seinen geordneten Verlauf.“ Wie harmlos es so klingt. Und dennoch haben vierzig Menschen ihre Zustimmung kundgetan; sie dürften wohl wissen, was Peter_ …

Es gibt zu viele Kapitel mit Peter_, deshalb soll nur eines herausgegriffen werden, weil es mit einem als Innenminister gehandelten Mann zu tun hat.

Peter_ war Teilnehmer des Kongresses, auf dem der nun als Innenminister gehandelte Mann ein Referent war …

Und ein weiterer Mann wird, ebenfalls kurz gesagt, als Innenminister nun gehandelt. Auch einer, der im Zusammenhang mit Peter_ auffiel, nicht auf die angenehme Art, sondern, wie auch sonst, auf die gesinnungsgemäße, also auf die unangenehme …

Das muß stets bedacht werden, wenn etwas gelesen wird, das gar so harmlos klingt, wie beispielsweise es gehe alles seinen geordneten Verlauf. Auch wenn es, wie in diesem exemplarischen Fall, nicht mehr auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht ist, also, das Ausschalten und das neu besetzte Innenministerium werde dabei behilflich sein, sondern nur noch, es gehe alles seinen geordneten Verlauf, ist das keine inhaltliche Rücknahme, sondern bloße Verschleierung.

Es gehe alles seinen geordneten Verlauf, hat etwas von dem Satz, den ein weiterer ebenfalls als Minister gehandelter Mann sagte: „Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist.“ Als Satz allein kann dieser positiv, aber auch negativ gemeint sein. Erst mit dem Blick auf den gesamten Hintergrund dieser Partei erschließt sich dieser Satz als eine nicht positiv gemeinte Äußerung, wie eben erst der vollständige Kommentar vom geordneten Verlauf …

FPÖ unzensuriert - Soros - Rothschild

Was aber noch in aller Deutlichkeit und Unmißverständlichkeit zu lesen ist, auf FPÖ unzensuriert, sind die Kommentare von Anton1, Locu Musa, Charly, Peter_, in denen aber nicht von der Behilflichkeit des neu besetzten Innenministeriums deutlich und unmißverständlich geschrieben wird, sondern … es will nicht zitiert werden, in den Collagen kann es gelesen werden.

FPÖ unzensuriert - Loco Musa - Peter_ - Caritas - NGO

Es geht um „Rothschild, Soros“, also um Antisemitismus, es geht um „Beseitigungen“ von …, es geht um ein „Tribunal-Nürnberg II“, es geht um „abgehörte Telefonate aus Afrika an die Caritas und andere Schlepper-Organisationen in Österreich“, über die Peter_  „regelmäßig detaillierte Berichte“ …

Eigentlich nicht mehr zu erwähnen, es wird bis zum Überdruß gekannt, es wird wird bis zum Überdruß gewußt …

Nürnberg 2.0: „Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an“

„Soros plan“ is, shortly be said, the „Hooton plan“ of the Orbánists

Und doch wieder und wieder zu erwähnen, weil es bisher, kurz gesagt, nicht um solche als Minister gehandelten Männer, um eine solche Partei in der Bundesregierung ging …

FPÖ unzensuriert Peter_ - Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein

Die Heimatmode der FPÖ unzensuriert

Österreich Hilfe - Waldkauz IsoldeNun wirbt FPÖ unzensuriert weiter für die kornblumige Heimatmode und bettelt um Einkäufe, denn wer kornblumige Mode als Weihnachtsgeschenk bestelle, tue doppelt etwas …

Für wen bettelt FPÖ unzensuriert? Für „Hilfswerk Österreich“. Diesmal, am 13. Dezember 2017, aber schreibt FPÖ unzensuriert für „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“. Und will damit wohl dem entgehen, nicht weiter vorgehalten bekommen zu können, Menschen anzulocken, wie zu lesen ist:

FPÖ unzensuriert: „Jeder Käufer spendet automatisch für das Hilfswerk Österreich.“ Eine Täuschung

Nun, da es sich wohl herumgesprochen hat, daß „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“ nichts mit dem „Hilfswerk Österreich“ zu tun hat, muß beim Betteln zur Strategie des Schlechtmachens gegriffen werden:

Keine fragwürdigen NGO´s unterstützen
„Soziales Engagement“. Ein viel strapaziertes Wort, gerade in der Vorweihnachtszeit. Die Bettelbriefe vieler NGOs appellieren an die spendenfreudigen Österreicher, um Gelder für fragwürdige Projekte zu sammeln. Wer Projekte und Menschen im eigenen Land unterstützen möchte, kann dies etwa mit dem Einkauf heimatverbundener Mode tun. Die „Heimatmode“, ein neues Modelabel aus Oberösterreich, spendet nämlich mit jedem Einkauf an einen Verein, der eine sinnvolle Verwendung garantiert.

Und welche „sinnvolle Verwendung garantiert“ der Verein „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“?

Auf der Website des Vereins ist aktuell zu lesen, er sammle Spenden für die Obdachlosen-Hilfsaktion in Oberösterreich. Also dazu braucht es einen eigenen Verein, um für einen Verein Spenden zu sammeln, an den direkt gespendet werden kann.

Und auf der Website des Vereins ist aktuell zu lesen, er übernehme die „Patenschaft“ …

Mit jedem Einkauf bei heimatmode.at gehen automatisch zwei Prozent des Umsatzes an das „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“. Der Verein unterstützt ausschließlich Projekte und Hilfsbedürftige in Österreich. Das Hilfswerk schreibt etwa auf seiner Webseite: „Hilfsbedürftig sind aber nicht nur Menschen in sozialer und materieller Not, sondern auch das rot-weiß-rote Kulturerbe benötigt dringend Hilfe.“

… das „Hilfswerk“ übernehme die „Patenschaft für Waldkauz Isolde“ … „Waldkauz Isolde“ ist also, wie FPÖ unzensuriert schreibt, das „rot-weiß-rote Kulturerbe“, das „dringend Hilfe benötigt.“ Also dazu braucht es einen eigenen Verein, um bei einem Verein eine Patenschaft zu übernehmen, bei dem direkt Patenschaften übernommen werden können, an den direkt gespendet werden kann.

Wenn Sie

„Österreich Hilfswerk – Oftmals fehlt auch jede Transparenz.“

gelesen haben, wird Ihnen vielleicht besonders der Satz von Janine Nöst jetzt dazu einfallen:

In letzter Zeit kam in mir immer mehr der Wunsch auf, mein Wissen, mein Können und meine Werte sinnvoll einzusetzen. Aufgrund mangelnder Organisationen, welche meine Vorstellung von Hilfe für die Menschen und kulturellen Güter in Österreich vertreten, entschloss ich mich im Herbst 2017 diesen Verein zu gründen.

Nun hat sie ihren Verein, ist Obfrau ihres eigenes Vereines, mit dem sie Vereine, an die direkt gespendet werden kann, bei denen direkt Patenschaften übernommen werden können, aber gleich bei diesen Vereinen mitzutun, diese scheinen doch nicht ihre Vorstellung von Hilfe für die Menschen und kulturellen Güter in Österreich zu vertreten …

Übrigens, die Patin für „Waldkauz Isolde“ ist, wie in der Collage gelesen werden kann, Janine Nöst. Nicht ihr Verein „Hilfswerk Österreich …“ ist angeführt als Pate, sondern Janine Nöst ist als Patin angeführt … um die Logik hinter dem Ganzen verstehen zu können, dafür gibt es nur eine Chance, Waldkauz Isolde oder eine Kornblume zu sein …

Heimatmode von FPÖ unzensuriert - Schlechtmachen.png

Erfreulich daran scheint nur eines zu sein. Es dürfte eine recht große Unsicherheit darüber herrschen, ob denn die kornblumige Heimatmode ohne Koppelung mit einem „guten Zweck“ sich überhaupt verkaufen läßt. Die kornblumige Heimatmode allein doch kein Magnet ist. Und es dürfte die kornblumige Heimatmode mit der Koppelung, mit dem Kauf doch etwas Gutes zu tun, auch nicht ein Magnet sein. Sonst würde FPÖ unzensuriert wohl nicht innerhalb von vierzehn Tagen gleich zwei Bettelkommentare absetzen. Nachdem es mit der Täuschung keine Steigerung des Absatzes gebracht zu haben scheint, nun halt der nächste Versuch mit dem Schlechtmachen von anderen Organisationen, die Spenden benötigen.

Bleibt am Ende bloß noch die Frage, warum sich FPÖ unzensuriert derart für Heimatmode über das Verbindende des Gesinnungsgemäßen hinaus einsetzt …

Heimatmode, Lust am Untergang

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

 

Pray that George is gay to marry a woman to father children.

Das Kapitel „Homosexualisierung von Kindern“ ist jetzt um eine Facette reicher geworden. Diesmal sind es nicht „Pädagogen“, die den Kleinen bereits im Kindergarten die Vorzüge der Homo-Erotik näherbringen (müssen), sondern ein hoher Kirchenmann, Kelvin Holdsworth, an der Probstei St. Mary’s Cathedral in Glasgow. Der Geistliche möchte per Gebet keinen Geringeren als den künftigen englischen König Prinz George zum Homosexuellen gewandelt sehen.

So beginnt am 11. Dezember 2017 ein Kommentar auf der FPÖ unzensuriert …

Ist das nicht zum Lachen, und zwar ganz, ganz, ganz laut. Daß die einen beten, George möge schwul werden, und die anderen beten, George möge hetero werden. Gott, ein Supermarkt, in dem bestellt werden kann, was je nur bestellt werden will, ohne Gewähr freilich, es je zu bekommen, und wenn im Supermarkt doch etwas zu bekommen ist, stets die Ungewißheit, wieviel Gift beinhalten die Stoffe …

Beten daß George schwul und hetero wird

Wie in der Collage gelesen werden kann, hat Kelvin Holdsworth sonderliche Argumente zur Hand für das Beten, daß George schwul … Sonderlicher noch sind die Argumente von Gavin Ashenden für das Beten, daß George hetero …

Weshalb FPÖ unzensuriert nicht einen Kommentar zur Lopreisung von Gavin Ashenden geschrieben hat? Das wäre doch eine Unterstützung für Christoph Schönborn gewesen, ihm zu zeigen, er, Schönborn ist nicht der einzige Kirchenmann auf dieser Welt, der sich mit Verfassung, mit Rechtsstaatlichkeit auskennt …

Aber FPÖ unzensuriert entschied sich gegen Kelvin Holdsworth. Dieser Kirchenmann scheint für sie mehr am Kerbholz zu haben. Er ist schwul. Dazu noch die Todsünde, zu beten, daß George schwul … und dazu noch etwas Todsündliches, während einer Messe aus dem Koran vorlesen zu lassen …

PS Eine Frage findet damit vielleicht endlich eine passable Antwort. Warum Online-Banking „George“ heißt. Eine Frage, die sich bei jeder gesehenen Werbung für „George“ unweigerlich aufdrängt. Oder wenigstens eine Antwort, die nicht mehr die Frage aufkommen läßt, warum …

Es soll vor wenigen Jahren geschehen sein, wird erzählt, daß ein Mann in einer Bank den Einfall hatte, eine SPray that George is gay to marry a womanoftware „George“ zu nennen. Alle seien davon begeistert gewesen. Späterhin wurde, das Glück steigerte sich, herausgefunden, daß vor langer, langer Zeit bereits „George“  genannt wurde, etwas Automatisches. Der Mann aber, der in der Bank den Einfall mit dem Namen „George“ hatte, dachte aber nicht an dieses vor langer, langer Zeit mit „George“ benannte Automatische. Er hätte es sonst wohl sofort gesagt. Und es hätte nicht erst die Suche nach einer Begründung für „George“ begonnen werden müssen.

Eine Antwort, die nicht zu stimmen braucht, aber den Charme hat, nie mehr fragen zu müssen, warum …

Er wird wohl ein eifriger Leser von diesen Blättern sein, von denen behauptet wird, sie werden nur von Hausfrauen gelesen, ein treuer Leser sein von diesen Blättern, die ausschließlich über das schwere Leben, das Elend, die Bürde der Königsfamilien … einem solchen Abonnenten kann eigentlich kein anderer Name spontan einfallen, als eben …

Malý-Strachu-Vláda

malc3bd-strachu-vlc3a1da-kleinangstregierung - ÖVP - FPÖ.png

Treffen sich im

Ministerstvo strachu

in reichenbergerischen Kurpark … das könnte eine hübsche Szene im Kabarett abgeben, mit einem Dialog, in den Wörter vorkommen … eng, niedrig … Angst, Gewalt, Regime … auch unübersetzte mit Erkennungspotential wie vlád… gespielt im Kabinett der Mutti mit Erbsen … aber die läuft ja bereits …

Ministerstvo strachu

Heimatschutzministerium - Ministerstvo strachu

He.-Chr. Strache hat irgendwann gesagt, er habe, gehe er in der Nacht auf der Landstraßer Hauptstraße nach Hause oder zu – wer erinnert sich schon genau, was Strache redet, seiner Mame, Angst, Strach, habe Angst, in der Nacht auf der Landstraßer Hauptstraße …

Mít strach z Landstraßer Hauptstraße. Nahánějící strach.

Angst zu haben vor der Landstraßer Hauptstraße. Furchteinflößend.

Und nun soll He.-Chr. Strache Heimatschutzminister werden. Einer, dessen Name Angst ist, soll Verteidigungsminister, ein Superminister für Heimatschutz und Verteidigung …

Strach. Nicht. Weil „Heimatschutz“ ein gerade in Österreich äußerst heikler Begriff ist. Und der Begriff „Heimatschutz“ bleibt äußerst heikel, auch dann, wenn auf den amerikanischen Begriff „Heimatschutz“ dieser bezogen wird. Und wenn gerade, wieder einmal, an Donald Trump gedacht wird – nahánějící strach. Es muß in diesen Tagen nur das Wort Jerusalem genannt werden. Was nun passiert, mit Sicherheit, mit Schutz hat das alles nichts zu tun. Und He.-Chr. Strache will ebenfalls die Botschaft, also die österreichische Botschaft nach Jerusalem … in Jerusalem hat He.-Chr. Strache einst mit recht sonderlichen und verurteilten Männern eine Erklärung … nahánějící strach.

Wenn nun in Österreich, kurz gesagt, auf diesen in allen Fällen äußerst heiklen Begriff Heimatschutz zurückgefallen, hereingefallen werden will, soll es, auch recht zum sogenannten Herkommenshintergrund des Strach‘ passend, genannt werden:

Ministerstvo strachu.

Nahánějící strach. Auch das, wenn etwa daran nachgedacht wird:

Was war Österreichs Entwicklung – Von einem Zahntechniker zum nächsten

Nebenbei. Wie wird doch wieder verzweifelt und also unnütz nach einer Bestimmung des Begriffes Heimat gesucht. Eine bessere Beschreibung für Heimat als diese ist je nicht zu finden:

Strach.

Abschließend. Reichenberg war in Österreich einmal nur mit Lachen verbundener Name, durch einen Komiker … und jetzt, wenn ein anderer aus Reichenberg

Tanja Playner und was wirklich wichtig ist – das offene Ohr von Sebastian Kurz

auf den Strachstuhl gesetzt wird, wird es noch mehr notwendig sein, zu lachen, sehr laut zu lachen, um nicht auf der Landstraßer Hauptstraße im aus Angst erzeugten Nebel die Köpfe sich gegenseitig wund zu schlagen, weil keine mehr zu sehen sind, aber im Strachnebel das laute Lachen wenigstens zu hören sein wird, und auf dieses Laute hin noch einander ausgewichen werden kann.

Karl-Heinrich Waggerl – „Die befreiende Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“

Damit stellt FPÖ unzensuriert in ihrer Lobpreisung am 10. Dezember 2017 Karl-Heinrich-Waggerl nicht vor.

Dabei gibt es doch nichts Edleres, was kann ehrenreicher sein, als einen Dichter selbst zu Wort kommen zu lassen. Also Karl-Heinrich Waggerl.

„Die befreiende Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit.“ Freilich, das sagte Waggerl nicht zu sich, sondern es waren Worte, gerichtet an …

Daß Karl-Heinrich Waggerl für die unzensurierte FPÖ eine gesinnungsgemäße Leuchte ist, wie seinerzeit für Waggerl der Mann, dessen „Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“ er spürte, eine gesinnungsgemäße Leuchte war, wer könnte von der unzensurierten FPÖ bei dieser Gesinnungshergerichtetheit erwarten, andere Dichter, gar Dichterinnen zu ihren zu machen?

Das ist aber nebensächlich, was seinerzeit Waggerl bei diesem Mann spürte, dessen „Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“ im Grunde von Beginn seines Aufstiegs an eine Legende war.

Eine Aussage von Karl Springenschmid führt zum Wesentlichen. In die Gegenwart.

„Waggerl war mit dem nationalsozialistischen österreichischen Schriftsteller Karl Springenschmid befreundet, der sein Schul- und Lehrerkollege und Hauptverantwortlicher für die Salzburger Bücherverbrennung am 30. April 1938 war und der ein Erinnerungsbuch an Waggerl mit dem Titel Servus Heiner! Erinnerungen an Karl Heinrich Waggerl herausgab, in dem er Waggerl als Sympathisanten sah, „der überhaupt nicht begriffen habe, was die Nationalsozialisten wollten“.“

„Der überhaupt nicht begriffen habe, was …“ — Das scheint so gegenwärtig. Das ist so gegenwärtig. Und nicht nur ein Mann begreift überhaupt nicht, was die wollen …  Es sind so viele in Österreich, die nicht begreifen wollen, was die wollen, wenn sie, um nur ein Beispiel herauszugreifen, weil es eines mit Karl Springenschmid ist, recht für Südtirol …

Code Südtirol – FPÖ schreibt für Zur Zeit, Zur Zeit schreibt für FPÖ

„Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

Doppelpaß Südtirol und Faschismus vor den Augen des Bundespräsidenten

Es gibt in dieser Partei eine recht große Liebe zu Büchern, wie oft und oft festgestellt werden mußte …

Wiederlesung eines Illegalen und Bücherverbrenners von der ZZ der Freiheitlichen

Und diese recht große Liebe zu Büchern scheint dieser Partei dann die vollendete Liebe zu sein, wenn Bücher brennen …

Es ist nun wieder viel von Burschenschaften und auch etwas von Mädchenschaften und so gut wie nichts von Landsmannschaften die Rede, kurz gesagt, wegen der Regierung, die am Tisch (und nicht in der Wahlzelle) ausgemacht wird. Und die Partei mit den Schaften, die in die Regierung gebracht werden soll, erzählt unentwegt die Legende, die Burschenschaften wären schon vor zweihundert Jahren eingetreten für Meinungsfreiheit, kurz um, für Demokratie … Was vor zweihundert Jahren tatsächlich passierte, es brannten Bücher …

Burschenschaften – Die ungebrochene Liebe zum Feuer

Eine zweihundertjährige Tradition, die so heimelig wärmt, wird halt nicht so schnell aufgegeben … sonderbar nur, daß das Feuer von allem „Undeutschen“ Deutschbesessene je wärmen …

Und eines Tages wird ein Mensch ein Buch schreiben können, in dem es heißen wird:

Sie haben überhaupt nicht begriffen, was die wollten, als sie von so vielen in eine Regierung gedrängt wurden, und als Sie es begreifen hätten können, hatten Sie keine Zeit mehr, es für die Zukunft zu begreifen, denn zu sehr waren sie damit beschäftigt, wieder einmal beschäftigt, die Trümmer dieser Jahre …

FPÖ unzensuriert - Karl-Heinrich Waggerl - Bekenntnis