Hofer-FPÖ unzensuriert zum Bericht von Amnesty International über Ungarn

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Der Kommentar von FPÖ unzensuriert vom 29. September 2016 mit der Überschrift „Amnesty-Kritik an Ungarns Grenzpolitik kommt ganz zufällig kurz vor Flüchtlings-Referendum“ muß nicht kritisiert werden.

Wer diesen Kommentar liest und nicht aus der identitären Parlamentspartei ist, keiner oder keine aus der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert ist, wird selbst auf der Stelle eine entsprechende Beurteilung vornehmen.

Ein Absatz als anschauliches Beispiel aus diesem Kommentar zur eigenen Beurteilung:

„Amnesty spricht gar davon, dass in diesen Lagern ‚unhaltbare hygienische Zustände‘ herrschen würden und auch die medizinische Versorgung mangelhaft sein soll – was immer auch das bedeuten mag, wenn man davon ausgeht, dass tatsächliche Flüchtlinge in ihrem Heimatland um Leib und Leben fürchten müssen und in Ungarn weder Bomben fliegen, noch die Wasser- oder Lebensmittelversorgung beeinträchtigt ist. Auch die Einhaltung ‚hygienischer Zustände‘ obliegt in der Regel den Nutzern von Toilett- und Sanitäranlagen selbst.“

Der Kommentar auf FPÖ unzensuriert endet mit:

Ein Frage auf der Homepage der ungarischen Regierung zum Referendum lautet etwa: ‚Wussten Sie, dass es seit Beginn der Migrationskrise zu einem Anstieg der Belästigung von Frauen in Europa gekommen ist?'“

Der Bericht von Amnesty International umfaßt dreißig Seiten, zu dem hier verlinkt ist, um sich selbst ein Gesamtbild zu machen sowohl über den Amnesty-Bericht als auch über den Kommentar auf FPÖ unzensuriert …

Die Beurteilung könnte dahingehend ausfallen, daß es ein weiterer gesinnungsgemäßer Kommentar ist, der davon abhält, je die identitäre Parlamentspartei und deren Kandidaten und Kandidatinnen wählen zu können …

Gesinnungsgemäß können auch zu diesem Kommentar der FPÖ unzensuriert nicht die zustimmenden Kommentare der Schreibstaffel ausbleiben, die aber nicht zitiert werden sollen. Bis auf ein Wort: „Subjekte“. Vlad Tepes schreibt in seinem oder in ihrem Kommentar von den „Subjekten“, die niemand eingeladen habe …

Die FPÖ klagt stets schreibend und sprechend darüber, wie schlecht von Norbert Hofer gesprochen wird. Nun soll Norbert Hofer einmal lobend vor den Zaun geholt werden. Norbert Hofer ist ein Mann von großem Einfluß auf den Wortschatz, er ist ein Mann, dessen Wörter übernommen und weit in das Land hinaus getragen werden. Es ist anzuerkennen, daß  Norbert Hofer der Urheber des Wortes „Subjekte“ ist für die Menschen, die …, und das nun auch ein oder eine Vlad Tepes …

Norbert Hofer ist nicht zu bewundern, denn er hat die Last eines „Schutzherrn“ geschultert, vielleicht bei einer persönlichen Begegnung mit der Vorsehung von ihr dazu verurteilt oder auserkoren, die Pflicht zu erfüllen, stets das harte Wort zu führen, wenn Menschen gar zu milde reden …

Norbert Hofer verspricht und droht den „Bestien“, was er niemals einhalten kann

Noch ist es ihm nicht gelungen, auch Vlad Tepes zu seinem Wort von den „Bestien“ zu führen, aber er wird nicht ruhen, weiter mit hartem Schritt und bestocktem Tritt seiner Pflicht nachgehen, bis auch Vlad Tepes nicht mehr gar milde von „Subjekten“ spricht, sondern von „Bestien“, auf daß die Identifikation vollkommen ist, nicht mehr zu unterscheiden, wer Norbert Hofer und wer Vlad Tepes, der oder die sich nach dem blutsaugenden Fürsten sein oder ihr Pseudonym gewählt hat … aber bald wird es ihm gelungen sein. Vor ein paar Tagen, wie in der Collage gelesen werden kann, zog Vlad Tepes den Hut vor Herrn Hofer, jetzt das hoferische Wort „Subjekte“ und wie lange wird es noch dauern, bis auch das hoferische Wort „Bestien“ … Ja, Norbert Hofer ist wahrlich ein Mann von – wie würde das in seiner Gesinnungskameraderie bezeichnet werden: volksbildnerischer Größe?

Armin Wolf hätte sagen können: Trump gebe an wie Hofer und …

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Aber er sagte, der Mann, also Trump, gebe an „wie ein Pavian“. Und zählte dann noch allerlei auf … u.a. er, Trump, lüge und so weiter und so fort. Das ist zum einem wohl unpassend im Vergleich des Sozialverhaltens zwischen Donald Trump und einem „Pavian“, zum anderen bedient er, also Wolf, die Stereotype, er, also der „Pavian“, sei eitel … Brehms Tierleben dürfte ihm immer noch eine liebe Lektüre …

Das Unpassendste daran aber ist, einen Menschen mit einem Tier … Es wird gerade einem Armin Wolf nicht entgangen sein, welche Gesinnungen vor allem von der Herabwürdigung des Menschen zum Tier … wie viele Vertreterinnen und Vertreter solch einer Gesinnung mußte er wohl selbst schon in all den Jahren interviewen …

Es geht hierbei nicht darum, den Menschen über das Tier zu stellen. Freilich ist der Mensch als Lebewesen auf dieser Erde ebenfalls ein Tier, auch wenn er dies anders sehen möchte, aber wenn ein Mensch mit einem Tier verglichen wird, ist das stets als Beleidigung gemeint, und es geht stets zu Lasten des Tieres. Es bedient die irrige Vorstellung, der Mensch stehe über dem Tier. Ein Mensch, der mit einem Tier verglichen wird, wird nur aus einem einzigen Grund mit einem Tier verglichen, um ihn auf die aus menschlicher Sicht niedrigste Entwicklungsstufe eines Lebewesens zu setzen.

Das ist wohl das Prekäre, das Schlimme an der Gattung Mensch, daß sogar jene, die mit den oben angesprochenen Gesinnungen nichts zu tun haben, so leicht Derartiges von sich zu geben imstande sind …

Das Schlimme ist auch, es fällt diesen Menschen gar nicht auf, was für Vergleiche sie selber anstellen, während sie zugleich entrüstet sind, wenn etwa auf Websites der oben angesprochenen Gesinnungen Menschen mit Tieren … Es ist nur ein Detail, aber möglicherweise eines, das auch ein wenig verständlich macht, weshalb solche Gesinnungen immer noch einen derartigen Zulauf haben …

Armin Wolf denkt nicht über seinen Tiervergleich nach. Ihm ist nun wichtig, daß er richtig zitiert wird. Er wirft He.-Chr. Strache vor, er habe nur „Pavian“ und nicht „eitler Pavian“ gesagt. Freilich begreift He.-Chr. Strache nicht mit seiner schlichten Gesinnungsdenkart, daß „Pavian“ nur ein anderes Wort für Eitelkeit ist, es also ausgereicht hätte, richtig zu zitieren. Und Armin Wolf will nicht verstehen, daß He.-Chr. Strache ihn schon richtig verstanden hat. Es geht ja nur um Eitelkeit, wenn von einem „Pavian“ gesprochen wird. Brehms Tierleben dürfte auch für He.-Chr. Strache nach wie vor eine …

Armin Wolf hätte auch nur zu sagen brauchen, Trump sei ein Angeber und … Oder, wenn er schon meint, nicht ohne Vergleiche auskommen zu können, Trump gebe eitel an wie Hofer oder Strache oder irgend ein anderer oder andere aus der identitären Parlamentspartei …

Und ist es nicht pure Angeberei, wenn Hofer etwa verkündet, er werde „auf Euch aufpassen? Oder er ein „Schutzherr“ …? Oder sein Versprechen gegen „Bestien“ …?

Es gibt so viele Menschen, die, wenn schon Vergleiche gebracht werden müssen, für Vergleiche herangezogen werden können, vor allem in Österreich, daß für diese tatsächlich keine Tiere je mehr vonnöten sind, wie leicht  kann statt „Pavian“, um noch ein Beispiel anzuführen, Gudenus für einen Vergleich …

PS Zur Angeberei fällt noch das Ausreden ein. Donald Trump hat nach der Fernsehdiskussion mit Hillary Clinton die Ausrede gebracht, er hätte ein kaputtes Mikrofon … Erinnert das nicht recht stark an die vielen Ausreden und die vielen Schuldabschiebungen aus den Reihen der identitären Parlamentspartei in Österreich? Was für Vergleichsmöglichkeiten ergeben sich auch daraus. Zwischen diesen angeberischen oder eitlen Menschen mit ihren Schuldabschiebungen und Schuldzuweisungen. Es mag für Österreich eine Katastrophe sein, wenn solche Menschen von vielen, viel zu vielen Menschen gewählt werden, gar in verantwortungsvolle Positionen gewählt werden, aber eben nur ein Fiasko für Österreich, jedoch eine weltweite Katastrophe und ein weltweites Fiasko, wenn Menschen in den Vereinigten Staaten einen solchen Menschen zum Präsidenten wählten. Es wird zwar immer noch mit großen Augen nach den Vereinigten Staaten aufschauend geblickt, aber, wenn gedacht wird, wie viele, viel zu viele in den USA einen Donald Trump … die USA sind auch nicht mehr als Österreich, aber eine USA wie Österreich ist tatsächlich zum Ängstigen …

Europäisches Forum Linz – Österreich darf Deutschland werden

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Gesinnungsgemäß muß der Kommentar auf FPÖ unzensuriert vom 28. September 2016 schnaubend und stürmisch ausfallen, darüber, daß eine Konferenz in Köln abgesagt wird, wie in der Collage gelesen werden kann.

Ein weiteres Mal wird der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich deutlich, in dieser Hinsicht, so daß gesagt werden kann, Österreich darf Deutschland werden, in dieser Hinsicht.

Wie in der Collage gelesen werden kann, wurde, bekanntes Muster, nicht erzählt, um was für eine Art der Konferenz … Und nun wird geschnaubt, gestürmt und aufgerufen, nach Linz zu kommen, zu dieser Messe mit Tagung und Lesungen von einem Herbert Kickl aufwärts …  Der Wahrheitsverkünder nicht nur Susanne Winter ist ebenfalls für eine Lesung angekündigt – bei ihm findet etwa He.-Chr. Strache auch, was er für seine Wahrheit braucht …

Wozu diese Gesinnungsverteidiger und Gesinnungsverteidigerinnen Hotels für ihre Parolenschmettertage überhaupt benötigen? Es haben doch ihre Gesinnungskameraden prachtvolle Schlösser und Rittergute, um ihre …

Generell, pauschaliert kann gesagt werden, was für beschämende Unterschiede es zwischen Österreich und Deutschland gibt, in dieser Hinsicht darf Linz Köln und überhaupt Österreich Deutschland werden:

Studienzentrum Weikersheim – Was in Deutschland hoch umstritten, in Österreich für das Parlament recht

Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament geehrt

Staatsräume für Burschenschaften in Wien – In München für Burschenschaften nicht einmal mehr Privaträume

Rechtsextremismus, FPÖ unzensuriert und der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich

 

Kirchen sind Mahngebäude

maria-lanzendorf-kirchen-sind-mahngebaudeEs ist jedes Gebäude, ob errichtet als Moschee, als Kirche, Tempel, kurzum es ist ein jeder gemauerter Versammlungsort für Anhänger und Anhängerinnen irgend eines Gottes oder irgend einer Göttin ein Mahngebäude … die  Kirche in Maria Lanzendorf aber ist wohl das Mahngebäude schlechthin, um niemals zu vergessen, was das Christentum, worauf und woher das Christentum …

Jede Kirche ist ein Propagandagebäude, zu dem Anhänger und Anhängerinnen pilgern, sich in diesem versammeln, um … hierzu fällt unweigerlich ein Gebäude in Braunau ein, das nun dem Erdboden gleichgemacht werden soll, in dem aber kein Verbrechen geschah. Es soll, damit es zu keinem Wallfahrtsgebäude für Anhänger und Anhängerinnen werde, zerstört werden, nur aus einem einzigen Grund, weil in diesem ein Mensch geboren wurde, ein Wähler, den viel zu viele wählten, der Anhänger und Anhängerinnen hatte und hat …

Ein Geburtshaus soll zerstört werden, das, wenn es so formuliert werden darf, unschuldig ist, hingegen jede Kirche ein Gebäude der mannigfachen …

Und keine Kirche erzählt das mehr als eben jene in Maria Lanzendorf … Wer durch das Niederösterreichische fährt, das nicht immer vermieden werden kann, und dabei durch Maria Lanzendorf kommt, wird sich über die vielen eingeschlagenen Fensterscheiben wundern, auch in der Gasse, die zur Kirche führt. Und das zerborstene Glas verleitet dazu, bei der Kirche halt zu machen, sich die Kirche anzusehen, neugierig, ob die Kirche ebenfalls derart heruntergekommen …

Die Kirche ist nicht heruntergekommen, verkommen ja, wie jede Kirche verkommen ist als Ort, um Pascal zu zitieren, an dem Geist und Herz verdorben werden

Die ersten Schritte in der Kirche schon sind keine in die Vergangenheit, die Geschichte auf einer auf der Gnadenkapelle angebrachten Wandtafel über einen Habsburgischen, glaubensgemäß in Verbindung mit Kreuzzügen, läßt das Wort „Sirien“ lesen … und es ist kein Entkommen aus der Gegenwart des Grauens durch Organisierte Glauben … Die Götter wechseln einander ab, sie sind nur Bettgeher des Friedens. Jetzt schläft Gott, besetzt Gott das Bett, das er sich auch mit Allah teilt, und Allah ohne Bett ist wach, muß sich herumtreiben, und während er wartet, wieder ins Bett zu können, Gott also ausgeschlafen ist von seinen barbarischen Kriegen und ihm das Bett wieder überläßt, treibt es Allah als kriegerischer Barbar …

Wie es zugeht und wie es wieder zugehen kann, wenn Gott das Bett verläßt, darüber ist auch in diesem Mahngebäude einiges zu erfahren. Vielleicht kann es bei einer nächsten nicht zu vermeidenden Fahrt durch das Niederösterreichische in Erfahrung gebracht werden, wie das war, mit dem Menschen, der mit dem Kreuz in der Hand untergeht wie ein Ertrinkender. Wurden ihm die Beine abgesägt? Wurde er mit einer Lanze durchbohrt? Brachte ihm das Schwert den Tod? Wurde er niedergeprügelt. Gezwungen dazu, das Kreuz in der Hand zu halten, während er zu Boden sinkt? Auf der Kanzel? Ist die Kanzel nicht eine Kanone, in die er hineingezwungen, zum Abschuß gen Himmel? Oder ein Topf, um ihn in siedenden … Malträtiert von Heiligen mit an unschuldige Tiere erinnernden Gesichtern, fratzenhaft verzerrt zur Kenntlichkeit … bewegte sich dazu das Volk hypnotisiert und narkotisiert freudig  in Kreuztänzen?

Nicht auszudenken, wenn jetzt ein weiterer Gott zum Schlafen sich hinlegen wollte, in dieses Bett, und sich dann Allah und Gott gleichzeitig herumtreiben …

Gibt es denn keinen Tischler oder eine Tischlerin, die das Bett schnell vergrößern könnte, so daß wenigstens Gott und Allah gleichzeitig im Bett liegen,  und wenn sie schon nicht schlafen können, sich nur miteinander vergnügen, und dabei die Welt vergessen, sie in Ruhe und Frieden lassen, wenn schon die Welt nicht von ihnen lassen kann.

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Von den testosteronlosen radikalisierten alten Männern

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Wie war vor einigen Jahren, es muß 2013 gewesen sein, das Entzücken groß, als dieser Propagandist der schwarzen Barmherzigkeit etwas schwefelte, wer sei er denn, um „Schwule zu verurteilen“. Wie lagen nicht wenige Homosexuelle vor diesem Jesuiten ob diesem handlungslosen Geschwefel auf dem Bauch …

Und wenn das sein Geschwefel zur Handlung wird, dann wird es pervers kenntlich, wie nun wieder, diesmal in Mexiko, wo er unterstützend gegen die sogenannte Homo-Ehe auftritt, nach dem Psalm, wer aber, spricht wahrlich der Herr, von unserer Barmherzigkeit vergewaltigt ward, braucht keine Rechte mehr zu empfangen …

Dabei hat Blaise Pascal vor annähernd vierhundert Jahren bereits alles gesagt, was zu einem Jesuiten zu sagen ist:

„Daher lassen die Jesuiten entweder Irrlehren annehmen, oder sie lassen beschwören, daß man selbst sie angenommen habe, und sie lassen entweder in den Irrtum oder in den Meineid verfallen, und so verderben sie entweder den Geist oder das Herz.“

Wie bitter, daß eine bald vierhundert Jahre alte alles kenntlichmachende Beschreibung eines Jesuiten noch immer nicht breit angekommen ist. Es hat sich seit dem nichts geändert, wie auch dieser weißgewandete Jesuit belegt. Wenn die Beschreibung von Pascal ein wenig zu korrigieren ist, so betrifft es lediglich zwei Wörter: ein Wort ist zu streichen und ein Wort zu ersetzen. Soher der Schluß seiner Beschreibung nun heißt:

Und so verderben sie den Geist und das Herz.

Abschließend, um auf die Kapitelüberschrift einzugehen: Es wird heutzutage sehr viel von den radikalisierten jungen Männern gesprochen, und dabei fällt sehr oft sofort das Wort Testosteron. Es wird aber nicht über die alten Männer gesprochen, die wohl darunter leiden, bereits mehr oder weniger testosteronfrei zu sein, aber dafür ersatzradikalisiert. Es wird auch viel davon gesprochen, wie schnell sich junge Männer radikalisieren, aber nicht von der Dauerradikalisierung alter Männer, die ihnen wohl so etwas wie eine Dauererektion ist, wenn sonst nichts mehr steht. Oder schlimmer: es ihnen immer eine zusätzliche Erektion ist – somit wenigstens eine ohne Unsicherheit und befreit von der Angst der frühzeitigen Erschlaffung …

Vielleicht trägt auch deshalb ein Papst stets etwas Weißes, weil nichts Weißes mehr aus ihm selbst kommt. Wobei aber das Weiße – Symbol des Guten, der Unschuld, der Reinheit – solcher Männer doch stets in Wahrheit nur eines ist: das Schwarze … und wenn sich in das Schwarze in den sehr späten Jahren etwas Gelbliches mischt, dann ist dies nicht freiwillig …

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FPÖ unzensuriert definiert ihren Standard eines „treuen Lesers“

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FPÖ unzensuriert stellt in ihrem Kommentar „Lügenpresse-Watch: Standard fordert ‚verbales Feuer‘ gegen die FPÖ“ vom 25. September 2016 belobigend hervor:

„Der treue Unzensuriert-Leser ‚cfe‘ deckt seit fast einem Jahr in unseren Kommentarspalten bewusste Falschberichten und -interpretationen, Unwahrheiten und Lügen der Mainstream-Presse auf und veröffentlicht seine pointierten Analysen unter dem Titel „Lügenpresse-Watch“ – eine Serie mit mittlerweile mehr als 30 Teilen. Hier sein neuer Beitrag über einen besonders ‚bemerkenswerten Artikel‘.“

Wie seine „pointierten Analysen“ ausfallen, eine davon kann gelesen werden in: Zum christlichen Abendlande wird Österreich wieder erstehen … Pointierter als von „Wilden“ zu schreiben, mehr Analyse als ein „X bei Hofer“ geht wohl recht nicht.

Daß cfe ein Mann ist, das wird von FPÖ unzensuriert ungeprüft übernommen. Sie werden cfe schon kennen, um ihn gleich als Mann vorzustellen. Es kann aber auch sein, daß sich FPÖ unzensuriert nicht vorstellen kann, daß auch Frauen lesen, vor allem deren Kommentare … Bei FPÖ unzensuriert wird es halt so sein, daß Frauen auch als Männer geführt werden, keiner eigenen Erwähnung wert, obgleich sie wissen, daß auch Frauen ihre Kommentare lesen und auch Kommentare schreiben, wie beispielsweise Eva Dietz, die „gerne eine N…“ ist mit ihrem „x Hofer“ …

Wer sich nun wohl noch alles als „treuer Leser“ fühlen wird? Vielleicht Peter_? Aber Peter_ wird das wohl recht zu wenig sein … Was sie der Website der identitären Parlamentspartei sind, werden diese besser wissen. Denn FPÖ unzensuriert schreibt: „in unseren Kommentarspalten“ …

„Abonnenten werden per Mail über die neuesten Berichte und Kommentare auf dem Laufenden gehalten.“ (FPÖ unzensuriert, Impressum) 

… es können also, wie bereits ausgeführt wurde, ihre „treuen Leser“ als  erweitertes Redaktionsteam angesehen werden: AndreasNorbertHofer: „Ich bin N icht A n Z uwanderung I nteressiert“ …

Das reichte schon. Aber es wird noch richtig lustig.

Am Schluß ihres Kommentars verlinkt FPÖ unzensuriert, wie in der obigen Collage gelesen werden kann, zu „Lügenpresse-Watch, Teil 31 …“ und damit zu einem eigenen Kommentar.

Wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, wird an anderer Stelle im Internet „Lügenpresse-Watch“ auch veröffentlicht. Und als Quelle ist zu lesen: „Unzensuriert“ … Und wer übernimmt von FPÖ unzensuriert diese „pointierten Analysen? Jetzt wird es richtig lustig: Präsident Templer Hans-Georg Peitl …

Hans Georg Peitl -vor vielen Jahren gab es mit ihm den einen oder anderen Spaß, wie gelesen werden kann …

Es gibt so einen Spruch mit Hugo, der jetzt nicht im Wortlaut erinnerlich ist, aber es kann auch mit Herrn Peitl gesagt werden, was FPÖ unzensuriert schreibt, ist für den Hans-Georg ….

Wer anderer käme wohl nicht auf die Idee, irgend etwas von FPÖ unzensuriert weiterzuverbreiten … nein, leider, stimmt das nicht, es kann noch so für den Hans-Georg sein, auch andere verbreiten es und nennen sich beispielsweise Gates of Vienna

NS Es wird nicht gewußt, für wen heute, wie gesagt, es ist Jahre her und jeder Spaß wird einmal dünn, so dünn, daß er verschwindet, für wen heute Herr Peitl votiert, aber durchaus vorstellbar, daß Norbert Hofer ein Präsident für den Hans-Georg …

Aber wenn es Norbert Hofer darum geht, sich Präsident zu nennen,

Gerwald Norbert Hofer – „I bins, dein Präsident.“

könnte er es einfacher haben, er könnt sich Hans Georg Peitl zum Vorbild nehmen und auch einen Verein gründen und sich dann Präsident Ritter … Es wäre kein unstimmiges Vorbild, es gibt durchaus Ähnlichkeiten, Gemeinsamkeiten … Hans Georg Peitl übernimmt, was FPÖ unzensuriert schreibt und Norbert Hofer schrieb schon mal für FPÖ unzensuriert, und das war vielleicht auch etwas für Hans-Georg …

Im Gesinnungsfall ist die FPÖ für Michael und nicht Max Mannheimer

Hofer-FPÖ - Im Gesinnungsfall für Michael und nicht Max Mannheimer.jpg

Max Mannheimer ist gestorben. Über ihn wird nun geschrieben, er habe den Holocaust überlebt. Er sei ein Versöhner gewesen. Und dann gibt es noch einen Mannheimer, mit dem Vornamen Michael. Von ihm könnte gesagt werden: seine Weltanschauung ist tot. Er ist ein Unversöhner.

Und dann gibt es die FPÖ, die von vielen, viel zu vielen gewählt wird. Wie hängt das nun zusammen, die FPÖ und Namen? Auch Namen erzählen von der Weltanschauung einer Partei. Welchen Namen eine Partei den Vorzug gibt. Welcher Name für eine Partei einen guten Klang hat, weil das, wofür der Name steht, für die Partei einen recht guten Klang hat.

Es wurde bereits über einen Namen geschrieben, dessen Träger ebenfalls für zwei unterschiedliche Positionen standen: Max Jacob. Und im Nachtrag dazu kann geschrieben werden:

Im Gesinnungsfall entscheidet sich die FPÖ für Max Jacob, den Frontpuppenspieler …

Und nun Max Mannheimer und Michael Mannheimer. Für Gegensätzlicheres können Träger des Namens Mannheimer kaum stehen. Und auch bei diesem Namen kann gesagt werden: Im Gesinnungsfall entscheidet sich die FPÖ für Michael …

Wofür der Träger des Namens Mannheimer mit dem Vornamen Michael steht? Einige Kapitel geben darüber nicht wenig Auskunft:

Immerhin, ein „Nürnberg 2.0“ gegen die Regierung fordert He.-Chr. Strache nicht – Politik ist das trotzdem keine

Was FPÖ unzensuriert zum Verbreiten billig, ist He.-Chr. Strache zum Teilen recht

Probleme lassen sich doch so schlicht lösen: sie einfach mit Mistgabeln erstechen

Vizebürgermeister Hannes Stiehl teilt Michael-„Linke-sind-die-heutigen-Nazis“-Mannheimer

Und der Satz mit dem Gesinnungsfall läßt sich noch mit einem weiteren Namen durchspielen. Bei diesem Namen könnte er noch ausgedehnt werden, nämlich darauf, welchen Träger des Namens Michael Ley die FPÖ wohl nicht in das österreichische Parlament je einladen …

Michael Ley im österreichischen Parlament: „Kein Bier für Nazis“

Es gibt aber auch einen Namen, für den die FPÖ im Gesinnungsfall sich entscheidet, der nicht für Gegensätzliches steht:

Von Hofer zu Hofer zu Hofer …

NS Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt Michael Mannheimer „Hofe“. Es könnte ein Tippfehler sein. Vielleicht ist es aber, als eine gänzlich außenstehende Person von dieser Gemein-Schaft, kann das nur spekuliert werden, ein liebevoller Kosename für Norbert Hofer: „Hofe“ – angelehnt an „Chefe“ …

„Grauslichkeiten“ zum Lachen auf FPÖ unzensuriert

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Es sind, wie in der Collage gelesen werden kann, zwei Abätze und zwei Sätze aus Kommentaren und eine Bildunterschrift auf FPÖ unzensuriert vom 24. September 2016, die wieder einmal besonders sofort zum Loslachen animieren.

Die Absätze aus dem Kommentar:

Unzensuriert.at wird dies selbstverständlich tun. Wir haben nach Erhalt der Nachricht nicht nur die inkriminierten Kommentare umgehend gelöscht, sondern sämtliche Kommentare, welche von den beiden Nutzern bis dahin auf unserer Seite abgegeben wurden. Und selbstverständlich haben wir sie auch gesperrt. Wir wollen mit dem Gedankengut, das hinter solchen Hasstiraden steht, nicht das Geringste zu tun haben. Und wir wollen auch nicht, dass solche Leute unsere erfolgreiche Internet-Zeitung dazu missbrauchen, derartige Grauslichkeiten zu verbreiten.

Wer weitere Kommentare findet, die hier nicht hergehören, ist gerne eingeladen, uns per Mail an redaktion@unzensuriert.at darauf aufmerksam zu machen. Vielen Dank!“

Und dazu schreibt der Norbert-Hofer-Kennende sogleich seinen Kommentar:

„Antifa-Terroristen öffentlichen machen! Es gibt eine Menge Antifa-Terroristen, die sich hier auf unzensuriert.at einschleichen und absichtlich mit strafrechtlich relevanten Kommentaren der patriotischen Sache schaden möchten.“

Die Bildunterschrift:

„Auf Hassposter, die weder die Grenzen des guten Geschmacks noch des Strafrechts kennen, kann unzensuriert.at gerne als Leser verzichten.“

Eine Pointe davon ist, daß ausgerechnet Peter_ das mit den „strafrechtlich relevanten Kommentaren“ schreibt. Wie in der Collage zu lesen ist, ist seine Verleumdung von dem bereits einmal im Mai 2016 zum Bundespräsidenten gewählten Kandidaten nun seit bald drei Monaten auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht. Und dieser Patriot schrieb erst vor wenigen Tagen seine nächste Verleumdung: Norbert-Hofer-Kennender schreibt für FPÖ unzensuriert nächste Verleumdung …

Zu den Absätzen und zur Bildunterschrift muß gar nichts geschrieben werden – die Pointe ist die gesamte … für wen es allerdings nicht zum Lachen ist, der der FPÖ unzensuriert zu glauben scheint, was sie schreibt, ist der derzeitige Justizminister, sonst würde er wohl anders tätig werden, bei all den „Grauslichkeiten“, die nicht zum Lachen sind …

NS Was auf FPÖ auch nach bald drei Monaten immer noch zu lesen ist, wurde auf der Plattform des Konzerns Facebook längst gelöscht: Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht …

NNS Im Juni 2016 war auf FPÖ unzensuriert ein Kommentar zu lesen, der auch größte Heiterkeit hervorrief, nämlich ein Kommentar darüber, was FPÖ unzensuriert nicht … FPÖ unzensuriert „toleriert“, … Und nicht einmal eine Woche später konnte beispielsweise Gates of Vienna in deutscher und englischer Sprache bereits schreiben, was PI und Unzensuriert über den einmal gewählten Bundespräsidenten …

NNNS „Wir wollen mit dem Gedankengut, das hinter solchen Hasstiraden steht, nicht das Geringste zu tun haben.“ Ach, wie rührend, wie hilflos ausgesetzt, nichts wollen sie also zu tun haben, mit dem Gedankengut, und weil sie nichts damit zu tun haben, müssen ständig auch auf dieser Website der identitären Parlamentspartei fordernde Kommentare nach Lagern, Steinbrüchen nach der Wende,  Menschen als „Untermenschen“ … und in einem weiterem Medium die recht gute Zeit heilbringender Arbeitshäuser …

Dem Volk die Hütten, der Gesinnung die Paläste

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Für wen eine Partei tatsächlich ist, kann auch daran überprüft werden, welche Räume sie für ihre Veranstaltungen wählt, an welchen Orten sie sich bevorzugt aufhält.

Und gerade die identitäre Parlamentspartei in Österreich beweist die Richtigkeit des Spruchs: Deine gewählten Räume sagen, für wen du wirklich bist. Und ihr Parteileitspruch dazu könnte lauten: Dem Volke die Hütten, der Parteikaste die Paläste.

Wie nun zu erfahren ist, wird der Parolenschmettertag im Vorort von Braunau in linzerischen „Prachtsälen“ abgehalten werden, beleuchtet wird dieses Kniedichhin der in Österreich Gehätschelten u.v.a.m. von Herbert Kickl ….

Es mag die hoferische identitäre Parlamentspartei noch so schreien, sie sei für das Volk, ihr Schrei ist nur ein Schrei nach Palästen, war sofort zu denken, wieder einmal zu denken, bei der Meldung, die Messe mit Tagung werde in Prachtsälen … Ein Schrei nach Palästen ist zugleich auch immer die Parole: Für das Volk aber weiter bloß die Hütten.

Die hoferische identitäre Parlamentspartei ist nichts weiter als eine Feinste-Adressen-Partei, wie in etlichen Kapiteln gelesen werden kann, die davon erzählen, wo sich ihre Volksschreier und Volksschreierinnen bevorzugt niederlassen, wo sie recht gerne lagern:

Auch eine freiheitliche Gemein-Schaft will nur Paläste und eine Rolex als Kopf, die für sie tickt

Und auch jene, die von ihr eingeladen werden, scheinen beseelt von der Vorstellung, am besten schreien ließe sich halt doch in einem Palais:

Studienzentrum Weikersheim – Was in Deutschland hoch umstritten, in Österreich für das Parlament recht …

Aber auch Rittergute sind recht beliebt, wie in einem Kapitel erzählt wird:

FPÖ unzensuriert: „Der Nationalsozialismus war eine Gegenreaktion darauf.“ …

Und wer auf unbedingten treuen Einsatz dieser in Prachtbauten vernarrten Gemein-Schaft zählen kann, ist auch dieser Mann, der gesinnungsgemäß auch in keiner Hütte seine Parolen auf das Papier schreit

Aber, es kann auch verstanden werden, dieser Schrei nach Palästen; vielleicht steckt auch der Wunsch dahinter, sich würdig und ebenbürtig zu erweisen, beispielsweise einem Mann gegenüber, der als „ein ganz, ganz wichtiger väterlicher Freund“ … und zeigt dieser nicht väterlich recht vorbildhaft vor, ein Schloß zu besitzen, ist nie genug, der Streithandel muß weitergehen, wie in der Collage gelesen werden kann …

Vom Handel eines ganz ganz wichtigen väterlichen Freundes.jpg

 

Hofer-FPÖ und Linzer Parolenschmettertag

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Seit dem einige Tage alten Bekenntnis von Norbert Hofer, ein „Freiherr“ sei ihm „ein ganz, ganz wichtiger väterlicher Freund“, kann immer mehr verstanden werden, weshalb es allenthalben auf FPÖ unzensuriert gar so positive Kommentare zum untergegangen Habsburgerreich gibt …

Und wenn es auf FPÖ unzensuriert einmal etwas Positives gibt, kann es das Ausnahmepositive nur geben, wenn das Gesinnungsnegative bedient werden kann, wenn es also gegen wen gerichtet ist, wenn es gilt, gegen andere ins – noch schreiberisch – Feld zu ziehen.

Und heute schreibt ein Eric Hugo Weinhandl einen Gastkommentar zum Lobe des Habsburgerreiches, zur Verdammung von … Hochtrabend wird er vorgestellt als „Politikwissenschaftler“ … Ein Student halt aus dem Niederösterreichischen mit perchtoldsdorferischem Geschwefel …

Und wenn es gegen wen geht, dann kann einer aus der Schreibstaffel nicht fehlen, muß dieser seinen Kommentar abgeben und kann sich wieder daran erfreuen, Zustimmung zu erfahren.

Und dieser wohl schon sehr alte Mann, er hat noch bei Cesar Bresgen studiert, fährt nach Linz, wird ein Teilnehmer des Europäischen Forums Linz sein. Dabei stellt sich die Frage, was wird Herbert Kickl als Referent dieser Tagung mit Messe dem alten Mann, der von sich selbst schreibt, er habe den Kandidaten aus der Kickl-Partei beruflich bedingt …, noch erzählen können, was dieser nicht schon längst selbst recht …

„Den Dreck wegräumen! Wir brauchen jemanden, der einmal richtig aufräumt! Der den ganzen Dreck wegräumt!  Das ist keine leere Parole, sondern das ist mein völliger Ernst! Ich habe genug davon, tagtäglich den ganzen Dreck erdulden zu müssen! Ich wünsche mir ein sauberes Österreich!“

Und AndreasNorbertHofer darf ebenfalls nicht mit einem Kommentar fehlen:

„Danke für die klare Ansage! Ich weiß, daß Hunderttausende so denken wie Sie.  Jetzt müssen wir es umsetzen.“

Ob AndreasNorbertHofer, der es recht kreativ versteht, „Nazi“ als Gesinnungsbekenntnis zu buchstabieren, ebenfalls teilnimmt, wird nicht gewußt, aber es müßte eine Messe mit Tagung ganz nach seiner Gesinnung sein. Der alte Mann, dem zu wünschen ist, daß es irgendwo auf der Welt einen Menschen gibt, für den er ein ganz, ganz wichtiger großväterlicher Freund ist, schreibt von Parolen. Was für eine Art Tagung, die das Europäische Forum Linz abhalten will, das sein wird, ist gut vorstellbar, nicht eine der Diskussion, nicht eine des Diskurses, sondern eine des Austausches von Parolen. Soher wäre eine Bezeichnung zutreffender wie  Parolenschmettertag  …