„Alle zusammen für unser Österreich“

Norbert Hofer mißbraucht österreichische Fahne für seine Unterschrift.jpg

Wenn eine Fahne etwa öffentlich verbrannt wird, ist es ein Mißbrauch, ist es eine strafrechtliche Herabwürdigung eines Staatssymbols. Und wie ist das, wenn einer, also konkret Norbert Hofer, auf die österreichische Fahne seine Unterschrift setzt, also die Fahne als sein Eigentum … ist das auch eine Verunglimpfung?

Mögen das Juristen oder Juristinnen bewerten, ob auch die Unterzeichnung eines Staatssymbols eine Herabwürdigung, einen Mißbrauch, eine unerlaubte und also strafrechtlich zu verfolgende Verwendung  …

Interessanter an dieser hoferischen Unterschrift auf der österreichischen Fahne ist die Frage, was für eine Geisteshaltung steckt dahinter?

Sieht er die Fahne als sein Eigentum, auf das er seine Unterschrift setzen kann? Und wenn er die Fahne als sein Eigentum sieht, will er damit sagen, Österreich – und die Fahne steht für Österreich – sei sein Eigentum?

Das würde durchaus zu seiner habsburgischen Ehrenritterschaft

„Schutzherr“ Gerwald Hofer für „Freiherr“ Norbert Handel ein ganz, ganz wichtiger kindlicher Freund?

Wie es in einer elitären Familie des ganz, ganz wichtigen väterlichen Freundes von Norbert Hofer zugeht

passen – diese Elite meint ja nach wie vor, einen Eigentumsanspruch an Österreich … Aber es ist bloß ein Traum dieser Elite, die vom seienden Tag nicht leben kann und will. Es wird Zeit, auch der identitären Parlamentspartei und ihrem ersten Mann diesen Traum platzen zu lassen, endgültig platzen zu lassen, am 4. Dezember 2016 ist dazu die erste Gelegenheit.

NS Was es heißt, wenn Männer mit dem Anfangsbuchstaben H, einen Staat als ihr Eigentum sehen, ist teuer und allzu hypogut bekannt. Dieser Beweis muß nicht noch einmal erbracht werden, durch einen weiteren Mann mit dem Anfangsbuchstaben H.

hofer-fahne-osterreich-strache-uncut-news-21-11-2016NNS Auf der Plattform des Unternehmens Twitter chräht der Mann neben Hofer, wie in der Collage gelesen werden kann, „alle zusammen für unser Österreich“ … wie ungeteilt das klingt, aber so ungeteilt ist es nicht, gerade was die Verantwortung betrifft. Aber das muß nicht noch einmal ausgeführt werden. Hierzu genügend im Zusammenhang mit der Verbreitung von „Uncut-News“

Und wer setzt Hoferweihbischof Andreas Laun ab?

durch den Chräher bereits … Wie gesehen werden kann, seit dem 12. November bis zu diesem Montag, 21. November 2016, weiterhin …

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

„FPÖ gewinnt mit Erlaubnis der jüdischen Lobby die erste Runde der Präsidentschaftswahlen mit …“

Und wer setzt Hoferweihbischof Andreas Laun ab?

„Abgesetzt wurde Pfarrer Ellinger aufgrund einer diözesanen Richtlinie, die besagt, dass sich Funktionsträger „verantwortungsvoll verhalten müssen und keinen politischen Einfluss nehmen dürfen“. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner mahnte in einer Stellungnahme an, dass kirchliche Mitarbeiter sich in ihrer Funktion nicht in tages- oder parteipolitische Diskussionen einmischen dürften. – derstandard.at/2000047832725/Pfarrer-nach-FPOe-Kritik-abgesetzt-Ich-schaeme-mich-fuer-unsere“

Es muß zur Kapitelüberschrift nichts weiter ausgeführt werden.

Außer die Antwort:

Niemand.

Und wer setzt Andreas Laun ab.jpgEinen Obrigen kann ein Obriger, wie in der Collage beispielhaft gelesen werden, gerade einmal ersuchen, nicht im Vorort von Braunau eine Vortragsmesse zu halten, aber einen Untrigen können Obrige gleich und ohne Gespräch, wie berichtet wird, rausschmeißen.

Was für den einfachen Pfarrer aus dem Salzburgischen gilt, gilt nicht für den Hoferweihbischof aus dem Salzburgischen.

Auch in der österreichischen Kirche offenbart sich damit bloß eines: wie sehr dieses Österreich nach wie vor ein Obrigkeitsstaat ist. Die Mitarbeiter haben mit Konsequenzen zu rechnen. Die Mitarbeiterinnen haben stramm zu stehen, zu schweigen, zu sprechen, wie ihnen vorgesprochen wird. Und tun sie es nicht, werden sie zur Verantwortung gezogen.

Und das ist nicht beschränkt auf die Kirche, nicht beschränkt auf die identitäre Parlamentspartei, wie nicht nur einmal festgestellt werden mußte, nicht vor einhundert Jahren, sondern in den letzten Jahren:

O ehrenreich‘ Obrigkeit, was habet Ihr nur schlimm‘ Mitarbeiter

Hofer-FPÖ: Auf den Knecht hinhauen, damit der Herr ihn schützen kann

Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist

Bei Freiheitlichen als Arbeitnehmer aber ein armes Schwein

Besonders ausgeprägt ist es dies bei der identitären Parlamentspartei, die doch vorgibt, ach, so vorgibt für den „einfachen Mann“, recht viel weniger schon bis gar nicht für die „einfache Frau“ … wie auch das Beispiel aus dieser Woche zeigt. Für eine ungehörige Verbreitung wird ein Mitarbeiter verantwortlich gemacht, nicht der Facebookobrige. Und die Medien in Österreich, die darüber berichten, auch die oben zitierte Qualitätszeitung, bellen als brave Hündchen nach, der Mitarbeiter … An diesem Sonntag, 20. November 2016, ist diese Verbreitung vom Facebookobrigen auf Twitter nach wie vor … aber keine Aufregung mehr, weil … das kann gelesen werden in

laun-strache-uncut-news-twitter-20-11-2016Uncut-News: Was FPÖ auf Facebook löscht, bleibt auf Twitter und gar raffiniert unzensuriert

Uncut-News: Strache-Team löscht, nicht aber ein Strache

Uncut-News träumt für He.-Chr. Strache von einer weltweit gleichgeschalteten Presse

„Am 13. November kommt es dann während des Gottesdienstes zum Eklat am Altar. Pfarrer Ellinger kritisiert die FPÖ scharf, ein zufällig anwesender FPÖ-Funktionär und Bundesheeroffizier sieht den Tatbestand der Hetze erfüllt und erstattet gegen den Geistlichen Anzeige. Vonseiten der Diözese Linz wurde der Pfarrer am vergangenen Freitag dann seines Amtes enthoben. – derstandard.at/2000047832725/Pfarrer-nach-FPOe-Kritik-abgesetzt-Ich-schaeme-mich-fuer-unsere“

Hierzu fällt nur eines noch ein. Es fängt schon, es fängt schon wieder an, ehe noch … es bleibt schon nicht mehr nur bei einer „Liste“ …

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

Gesinnungsenkerln der Ursula Haverbeck

gesinnungsenkerln-der-ursula-haverbeck

Es wird jetzt viel über das Rhetorische von einem Kandidaten gesprochen, geschrieben, daß gefragt werden könnte, waren alle in den letzten dreißig Jahren im Ausland, ohne  Zugang zu Nachrichten aus Österreich, total unversorgt mit Informationen aus Österreich?

Das Rhetorische: die Verpackung des Inhaltlichen. Es wird über die Verpackung also breit und aufgeregt … dabei ist die Verpackung hypogut seit dreißig Jahren in Österreich, also seit H… noch ein Name mit diesem Anfangsbuchstaben, der aufgenommen hätte werden können in das Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust …

Und dieses Alphabet ist die Schere, mit der die Verpackung aufgeschnitten werden kann, und wenn das Verpackte offenliegt, ist was zu sehen? Inhalt? Ja, Inhalt, wie er von einer gütig sprechenden Frau vorgetragen wird, und es darf angenommen werden, sie wird aus ihrem Deutschland mit Herzenswärme und christlicher Nächstenliebe nach Wien blicken, und vielleicht still für sich, mit einem angehängten Amen, stolz sagen: oh, ihr guten Enkerln, meine guten Enkerln …

Und das vielleicht gerade gestern, am 18. November 2016, als es eine Veranstaltung gab, irgendwo in Wien – gesinnungsgemäß wieder in sehr schönen Räumlichkeiten … Auf der Tafel, vor der die zwei Enkerln sitzen und reden, steht: „MassenMigration“. Und das eine Enkerl chräht in seiner Rede auch, wie die deutsche Großmutter, etwas von, das sei alles schon lange geplant – die „Frankfurter Schule“ …

Es ist also die Verpackung keine große Sache. Seit dreißig Jahren hypogut … was für eine Entwicklungsverweigerung seit dreißig Jahren, seit dreißig Jahren es nicht zu schaffen, diese Verpackung auf den Müll geworfen zu haben, damit der nackte Inhalt breitest … die Enkerln sind nicht nackt, sie tragen die Kleider der Großmutter auf – das mag sie ehren, aber mit Großmutters Kleidern ist kein Staat zu machen.

Es ist eine Entwicklungsverweigerung auf beiden Seiten. Auf der einen Seite nach dreißig Jahren immer noch die hypogutbekannte Verpackung groß zu besprechen, als wäre der zurzeitige H-Kandidat der erste H, der so verpackt … Auf der anderen Seite ebenso, der zurzeitige H-Kandidat hat nicht mehr und vor allem nichts Neues zu bieten, als der H vor dreißig Jahren …

Wenn das eine Enkerl chräht und das andere Enkerl herzig und treu spricht, wird, nicht erst seit dieser Veranstaltung der Gesinnungsaltbuben, nicht an rhetorische Leistungen gedacht werden, es wird die deutsche Großmutter mit den Stimmen der Enkerln gehört werden, und alles wird und ist bereits klar, wer gewählt werden kann, und vor allem: wer nicht gewählt werden kann …

Hausmeisterdäne Gerhard Richter habe nichts gegen „Ausländer“ – „Aber …“

gerhard-richter-hausmeisterneger

Es wird alles noch viel schlimmer werden, als es von dem heutigen Tag aus gedacht werden kann.

Es wird alles noch viel schlimmer werden, weil das Schlimme gekannt wird, und dennoch wird so weitergeredet, als ob das Schlimme je nie passiert wäre. Soher kann, wenn das Schlimme wieder passiert, gesagt werden, es wird noch schlimmer sein, als das in der Vergangenheit passierte Schlimme, weil ja alles über das vergangene Schlimme gewußt wird, und dennoch hält das nicht ab, so zu reden.

Nun auch Gerhard Richter. Und die FPÖ unzensuriert wird wohl zu ihrem Hofer beten, daß jetzt auch Gerhard Richter so spricht, dabei aber so großväterlich gütig, so milde, so faktenfrei, so banal … um das berühmte Wort von der Banalität ein wenig abzuwandeln: so banal bildungsnah.

Es wurde oben geschrieben:

„Es sollen sich alle fürchten. Als ob es je schon einen Anlaß gab, sich zu fürchten – gar vor einem Hofer. Da lachen sogar die Hühner in den Legebatterien.“

Aber es kann Angst aufkommen, zu sehen, wie immer mehr einschwenken, sich immer mehr von den Bildungsnahen einreihen, und dabei gleichzeitig immer noch den sogenannten Bildungsfernen zur Last gelegt wird, die sogenannten Bildungsfernen verantwortlich gemacht werden, sie beschuldigt werden für den, wie es scheint, unaufhaltbaren Aufstieg von … setzen Sie selbst einen Namen ein, von the president-knob bis …

Gerhard Richter, nun auch er …

Das gütige richterische Geschwefel von der Schönheit … Von einem Odin Wiesinger und seinen Reihen ist das Geschwefel über Schönheit erwartbar, aber …

Der gütig vorgetragene, aber banale Vorwurf gegen Merkel und Gauck, der menschgemäß eine Verweigerung ist, Flüchtlinge aufzunehmen. Und dabei noch sein Geschwefel von „unnatürlich“ … wie ein Hausmeister arg…, nein ein Argumentieren kann das nicht genannt werden, er faselt, er schwefelt als Hausmeister beim Branntweiner um die Ecke, den er sonntäglich zum Frühschoppen besucht, er habe nichts gegen „Ausländer“, aber er wolle nur die zu sich zum Essen einladen, die er kenne, ob das ein „Neger oder ein Däne“ sei …

Eine äußerst zwielichtige Rolle spielt dabei wohl auch der höchst bildungsnahe Interviewer – Anders Kold, Louisiana Museum of Modern Art  -, auch durch die Übersetzung in das Englische: „ungeheure Umwälzung“ wird zu „huge wave of Immigration“ …

Nein, es muß nicht Angst aufkommen. Aber es muß gefragt werden, wie lange will noch die Legende von den Bildungsfernen erzählt werden, die gebildet werden müssen, damit das Schlimme je nie wieder … Wer soll sie denn bilden? Die Bildungsnahen? Richter?

Nicht Angst, sondern eine breite Rückkehr zu den Fakten, eine breite Widerrede … diesem Aufkommen ist das Wort zu reden.

PS Gerhard Richter wird, da er sich gerne „Neger“ einlädt, wenn er sie kennt, wohl nichts dagegen haben, ihn einen Hausmeisterdänen zu nennen.

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Ein Name mit H wurde in

Alphabet of Enlightenment, H to U: Haverbeck, Hofer, Holocaust, Rosenkranz, Strache, Uncut

nicht angeführt, nämlich der Name von Björn Höcke.

Am 28. Oktober 2016 fand Björn Höcke in seiner Rede für Haverbeck Worte der Verteidigung, weil sie verurteilt wurde. Was Höcke verteidigte, kann in der Collage gelesen werden, im Video der AFD auf Youtube ab etwa der Minute 18 gehört werden.

Aber Björn Höcke kann nicht nur verteidigen, er kann auch gratulieren. Über die Grenzen hinweg, die für ihn wohl nicht nur deshalb keine Grenzen sind, weil sowohl Deutschland als auch Österreich in der Europäischen Union sind.

Björn Höcke gratuliert Norbert Hofer und seiner Partei und verteidigt Ursula-Holocaust-Haverbeck.jpg

Björn Höcke gratuliert „Norbert Hofer und seiner Partei …“ zum Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl, Durchgang April 2016 …

Aber Björn Höcke kann nicht nur eine Verurteilte verteidigen, er kann nicht nur Norbert Hofer und seiner Partei gratulieren, er kann auch Referate halten. Gesinnungsgemäß kann es nicht ausbleiben, daß er eine Einladung zum Vortrag im Vorort von Braunau erhielt … an der Seite von dem erstem hoferischen Werbeoffizier kann doch nur ein ihm ebenbürtiger auftreten. Zu dem identitären Parolenschmettertag im Vororteprachtbau von Braunau muß nicht mehr eingegangen werden – eine abschließende Betrachtung ist zu lesen im Kapitel: Oben gegen Oben und gemeinsam gegen Unten …

Nicht unwesentlich dabei ist allerdings wohl zu erfahren, was ein Teilnehmer sonst macht, wenn er nicht gerade im Vorort von Braunau Vorträgen recht aufmerksam lauscht:

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

Was für He-Chr Strache Spitze ist Facebook Gefällt und.jpgNS Auch am 19. November 2016, also – es fällt bei der identitären Parlamentspartei doch immer schwer, heute zu schreiben – heute ist auf der Plattform des Unternehmens Twitter weiter zur Verbreitung von He.-Chr. Strache veröffentlicht, seit dem 12. November 2016 – kurz taugte das für eine mediale Gaude der Aufregung, aber nicht mehr interessiert; es geht dabei auch um Haverbeck, die als „Aufklärerin“ von der Website bezeichnet wird, die He.-Chr. Strache verbreitet.

NNS Für Björn Höcke ist das, was Haverbeck macht, ein „Meinungsdelikt“. Und in dieser seiner oben angesprochenen Rede spricht er noch weiter recht Bemerkenswertes aus: Er spricht von „Bio-Deutschen“… „Bio-…“ Es böten sich Scherze an, im Zusammenhang mit dem Wort „Bio“, aber da es dabei um Menschen geht, verbietet sich ein jeder Scherz, außerdem hat ohnehin Björn Höcke den schlechtesten der schlechtesten Scherze gemacht: Menschen als „Bio-“ ….

Er spricht auch von den „Lebensräumen“, die für ihn gesinnungsgemäß „immer enger“ werden … Wer will, kann dabei daran denken, was vor rund einhundert Jahren geschrieben wurde: „Volk ohne Raum“ … aber wer wählen geht, sollte dabei unbedingt daran denken, was erst vor nicht einmal drei Jahren die von Wendelin Mölzer geführte ZZ schrieb:

Der freiheitlichen ZZ ist eine Wiederlesung von Hans Grimm, einem der Lieblinge Adolf Hitlers, schon eine recht werte Empfehlung

Übrigens, Wendelin Mölzer ist ein fleißiger Mann. Er führt nicht nur eine Zeitung, er schult auch ein: Grundlage seiner Schulungen ist ihm das Handbuch seines Präsidenten.

Wendelin Mölzer schult handbüchene freiheitliche Politik mit „fundamentalen Grundwerten“

Bei so viel Fleiß wird er wohl irgendwo Abstriche machen müssen … das wird doch nicht bei seine Arbeit als Abgeordneter der identitären Parlamentspartei sein? So viele Aufgaben gesinnungsgemäß zu erfüllen, dafür reicht wohl nicht einmal aus ein 18-Stunden-Arbeitstag …

Alphabet of Enlightenment, H to U: Haverbeck, Hofer, Holocaust, Rosenkranz, Strache, Uncut

hofer-strache-uncut

Nachdem auf der Plattform des Unternehmens Twitter das von He.-Chr. Strache weiterhin verbreitete das Trump-Werbevideo von „Uncut-News“ Zustimmung und Weiterleitung erfährt, auch heute, am 17. November 2016, ist es eine Gelegenheit, von dem im Artikel in der Tageszeitung „Der Standard“ erwähnten Namen zu sprechen, genauer zu erinnern, also an Ursula Haverbeck.

„Die mehrfach gerichtlich verurteilte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck wird als ‚Aufklärerin‘ bezeichnet …“ – derstandard.at/2000047504799/Strache-teilte-Video-von-Seite-die-Holocaust-infrage-stellt

Auf „Uncut-News“ wird Ursula Haverbeck, wie Fabian Schmid schreibt, als „Aufklärerin“ bezeichnet, also von der Website, die He.-Chr. Strache nach wie vor …

Wie in der Collage gelesen werden kann, findet durch He.-Chr. Strache „Uncut-News“ weiterhin Verbreitung, keine große, aber doch, wie der Vergleich mit dem gestrigen Tag zeigt …

Uncut-News: Strache-Team löscht auf Facebook, nicht aber ein Strache auf Twitter

Und ewig wird Haverbeck

Referentin FPÖ-NR Barbara Rosenkranz und Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck in einem Bio-Hotel beim „Zuerst!-Lesertreffen“

an Rosenkranz erinnern, und diese, die auch einmal Bundespräsidentin werden wollte, erinnert stets an ihren Pg. Kandidaten, dessen Einsatz für sie nicht von Erfolg gekrönt war, zu der ewig bestimmte Paragraphen einfallen, die auch zum zurzeitigen Kandidaten allenthalben einfallen, die unentwegt zu dieser identitären Parlamentspartei …

Die Höflichkeit gebietet, einem jedem Kandidaten, einer jeden Kandidatin Erfolg zu wünschen. Möge Norbert Hofer also der Erfolg beschieden sein, bereits am 4. Dezember, der seiner Pg. Rosenkranz beschieden war.

uncut-news-strache-fpo-17-11-2016-alphabet-der-aufklarung-h-u

Buenos días, Futuro! Adiós, Pasado!

Nun hat also Hans Peter Haselsteiner eine Kampagne gestartet, eine Kampagne gegen Norbert Hofer. Eine Nicht-Kampagne. Eine Kampagne, die ebenfalls mit dem Schüren von Ängsten ihr Auslangen findet. Es könnte gesagt werden, Haselsteiner setzt das Angstschüren für etwas Positives ein, während die Hofer-FPÖ das Angstschüren ausschließlich für das Negativste des Negativen einsetzt.si-alexander-van-der-bellen-adios-senor-hofer

Weder von Haselsteiner ein Ja, noch von der Hofer-FPÖ ein Ja.

Nur Nein! Nein!

Das totale Nein der Hofer-FPÖ widergespiegelt von dem Nein des Hans Peter Haselsteiner.

Es gab schon einmal eine Nein-Kampagne. Eine NO-Kampagne. Und zwar in Chile. Zur Volksabstimmung 1988. Aber die NO-Kampagne in Chile war eine SI-Kampagne. Ein heiteres, fröhliches JA zur Zukunft. Eine SI-Kampagne also. Pinochet verlor und mußte abtreten.

Und eine solche heitere, fröhliche JA-Kampagne fehlt in Österreich. Die zwar ein deutliches NEIN sagt, zu dem, wofür die Hofer-FPÖ steht, zu dem, was die Hofer-FPÖ war und ist und bleiben wird, aber mehr noch und wichtiger: ein deutliches und konkretes JA zur Zukunft. Also keine in düsteren Bildern gezeichnete Zukunft, sondern den fröhlichen und angstlosen Aufbruch in die Zukunft. Wie eben die Kampagne in Chile im Jahr 1988, mit ihrer JA-Botschaft zur Zukunft und ihrem Nein zur Vergangenheit des Pinochet-Systems.

Was aber bietet Hans Peter Haselsteiner mit seiner Kampagne, die keine SI-Kampagne ist? Nein, Nein, Nein und Angst, nichts als Angst. Es sollen sich alle fürchten. Als ob es je schon einen Anlaß gab, sich zu fürchten – gar vor einem Hofer. Da lachen sogar die Hühner in den Legebatterien.

Was für ein freudloses Land dieses Österreich ist. Auf Seiten Haselsteiners Düsternis, auf Seiten Hofers nur das Düsterste der Düsternis.

Dabei kommt in der SI-Kampagne in Chile sogar ein Wiener Walzer vor, mit einem Wiener Walzer tanzen die Chilenen und die Chileninnen fröhlich und mit Zukunftsvertrauen und Zukunftszuversicht und konkreten Zukunftsvorstellungen Pinochet und sein Vergangenheitssystem aus dem Amt. In Österreich ist zu befürchten, gekrümmt und auf Stöcken gestützt werden Österreicherinnen und Österreicher Hofer mit seinem Vergangenheitssystem in das Amt schleppen.

Es wird wohl keine SI-Kampagne mehr geben, in diesem Land, nicht vor dem 4. Dezember und auch nicht vor den darauffolgenden Wahlen, in diesem Land Österreich.

PS Und was an dieser Kampagne von Hans Peter Haselsteiner auch störend ist, das ist das Gehabe eines alten Patriarchen, der meint, alles wird von wenigen Männern entschieden. Werch ein Illtum. Er meint, wie in Inseraten zu lesen ist, um ein Beispiel herauszugreifen, wenn Hofer kommt, dann kommt der Öxit, die Arbeitslosigkeit. Und meint damit wohl, wenn er, Haselsteiner, sich mit seiner Kampagne durchsetzt, dann kommt kein Öxit, keine Arbeitslosigkeit.

Es mag durchaus sein, daß die Hofer-FPÖ eine Volksabstimmung über einen Öxit anzettelt, mit zukunftsabweisender Volksbefragung zündeln will, aber der Öxit kommt nicht, nur weil die Hofer-FPÖ ihn will, sondern wenn ausschließlich die Menschen für einen Öxit stimmen. Und das ist nicht gesagt, daß sie sich für einen Öxit entscheiden würden. Aber Haselsteiner, ganz Herr und Gebieter, blendet die Menschen aus, auch für ihn zählen sie nicht, oder sie zählen für ihn als verschiebbare Masse … er meint, das alles sei bloß eine Sache der Herren, die sich für oder gegen etwas entscheiden und alles bestimmen. Werch ein Illtum. Hans Peter Haselsteiner erinnert an die EU-Volksabstimmung in Österreich, er erinnert daran, daß die FPÖ gegen einen Beitritt war und für einen Nichtbeitritt warb, mit einem für Werbung typischen Wahrheitsgehalt. Aber die Menschen stimmten mit einer überwältigenden Mehrheit für einen EU-Beitritt. Es war damals so etwas wie eine SI-Kampagne – österreichisch gedämpft zwar.

Buenos días, Futuro! Adiós, Pasado!

NS In Chile eröffnete ein NR-Präsident seinem germanischen Staatskünstler einst eine Ausstellung …

NNS Es war wohl ein Glück, daß es damals keine Haselsteiner-Kampagne gab, vielleicht wäre dann Österreich bis heute nicht ein EU-Mitglied.

Uncut-News: Strache-Team löscht, nicht aber ein Strache

auf-twitter-uncut-news-von-strache-ungeloscht

Es haben, war einigen Medien zu entnehmen, die Mitarbeiter und vielleicht auch Mitarbeiterinnen von He.-Chr. Strache das Trumpwerbevideo auf der Plattform

Uncut-News: Was FPÖ auf Facebook löscht, bleibt auf Twitter und gar raffiniert unzensuriert

des Unternehmens Facebook gelöscht.

strache-uncut-16-11-2016Auf der Plattform des Unternehmens Twitter scheint He.-Chr. Strache keine Mitarbeiter oder vielleicht auch Mitarbeiterinnen zu haben. Denn, wie in der Collage gelesen werden kann, ist das Uncut-News-Werbetrumpvideo auch weiterhin, 16. November 2016, veröffentlicht. He.-Chr. Strache löscht also nicht.

Aber das regt nicht mehr auf.

Warum?

Weil alle bloß noch in das Facebook starren?

Weil die Aufmerksamkeitsfähigkeit derart gering schon ist?

Weil bloß noch die Masse zählt? Following-Masse auf Facebook, hingegen Twitter wie ein kleiner feiner Klub von Herrenreitern auf dem englischen Lande oder von Damen im Wald des Wiener Praters, die mit einem Stock Bällchen in Löcher schlagen.

Weil es reicht, weitergetragen zu haben, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wären dafür verantwortlich gewesen?

Weil es allen reicht, wenn es einmal gelöscht wurde? Aber einmal löschen, ist keinmal löschen.

Weil die Unterstützung beim Verbreiten, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wären daran schuld, wären so unverantwortlich, so ohne Kenntnisse und so ohne Wissen, bereits erfolgreich genug war?

Weil die mediale Gaude der Aufregung befriedigt ist? Worum es aber eigentlich geht, nicht wirklich interessiert? Vielleicht es sogar einmal, wenn notwendig, als Entlastung gebraucht werden könnte, wenn es gilt, nicht auf oder von einer „Liste“ … also eh nicht die Stimme dagegen erhoben zu haben, schweigend Zustimmung bekundet zu haben?

Weil Facebook die Schmuddelausgabe, Twitter das Forum der Eliten ist, auch der medialen Eliten, die ihre Edelausgabe nicht beschmutzen wollen?

Weil, um es in der Verschwörungslogik der Uncut-News zu sagen, die „Judenlobby“

„FPÖ gewinnt mit Erlaubnis der jüdischen Lobby die erste Runde der Präsidentschaftswahlen mit sensationellem Ergebnis“

es He.-Chr. Strache erlaubt, auf Twitter weiterhin Uncut-News zu verbreiten?

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

Irgendwann in den letzten Tagen, höchstwahrscheinlich irgendwann seit dem 11. November 2016 hat FPÖ unzensuriert nun doch die Verleumdung des Alexander van der Bellen endlich gelöscht, die seit dem 27. Juni 2016 auf dieser Website zur Verbreitung veröffentlicht war.

Es soll also nicht gesagt werden können, es wird nicht notiert, wenn FPÖ unzensuriert doch einmal etwas löscht, auch wenn es nach Monaten erst geschieht.

Deswegen aber wird nichts besser. Der dafür namentlich auszumachende Verleumder – gesinnungsgemäß ein Pseudonym – hat erst am 11. November

AndreasNorbertHofer: „Gott wird dieses Ungeziefer auslöschen.“ Und was macht der Justizminister gegen Gott? …

Es scheint nun nach dem „Wahlmänner“-Gewinn von Mister Knob Gewißheit in der Hofer-FPÖ zu herrschen: zu siegen. Es scheint die Verleumdung nicht mehr gebraucht zu werden, nun scheint es bereits darum zu gehen, Siege nicht nur am 4. Dezember 2016 vor Augen, sich vorzubereiten. Der Verleumder von Alexander van der Bellen arbeitet wohl schon an einer „Liste“; er schreibt am 15. November 2016 auf FPÖ unzensuriert: „Diese Leute auf die Liste setzen!“ Was das für eine „Liste“ nur sein kann, das muß wohl nicht erläutert werden. So eine „Liste“ wird in Staaten geführt, die mit Demokratie nichts … in Nordkorea, um ein Beispiel aus der Gegenwart zu nennen, wird so eine „Liste“ wohl die Gesetzesbücher ersetzen, Synonym sein für „Rechtsstaatlichkeit“ …

Der Verleumder von Alexander van der Bellen war auch Teilnehmer im Vorort von Braunau. Vielleicht hatte er dort Gelegenheit, mit dem einen oder der anderen Vortragenden zu besprechen, wie so eine „Liste“ zu gestalten ist, welche Spalten unbedingt benötigt werden und so weiter und so fort.

Siegesicher scheint auch der im Vorort mit seinem Verlag gewesene

Was tun mit den dauerradikalisierten Eliten?

Wolfgang Dvorak-Stocker zu sein, der am 15. November 2016 schreibt: „Der Bürger ermöglicht den Wandel: Zuerst Brexit, jetzt Trump, dann Hofer?“ Er schreibt einen „Gastkommentar“. Vielleicht wird er eines Tages erklären, er habe bloß „Gastkommentare“ auf FPÖ unzensuriert geschrieben, und dabei soll vergessen werden, daß sein Unternehmen an ihr beteiligt …

Wolfgang Dvorak-Stocker führt aus, wer Hillary Clinton gewählt hat: „Juden, Atheisten, Moslems“ … Also die Menschen, über die Uncut-News, um noch etwas Aktuelles anzuführen, stets nur Positives zu berichten weiß – würde sonst He.-Chr. Strache deren Ausführungen auf der Plattform des Unternehmens Twitter teilen?

Der „Gastkommentar“ des Beteiligten aus dem Gotteshause Ares ist,

 

hofer-fpo-habsburg-siege-alliance

wie in der Collage gesehen werden kann, mit einem Foto der „Süd-Tiroler Freiheit“ bebildert … nach „Brexit, Trump, Hofer“ der nächste Schritt? Anschluß Südtirols an … es kann hier kein Land angeführt werden, ist doch in diesen Reihen es nicht ganz entschieden, an welches Land Südtirol grenzt. Klarer dagegen erscheint, was für ein Startsymbol Südtirol sein soll …

„Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

Hofer-FPÖ unzensuriert vollzieht den virtuellen Anschluß an Deutschland

Ja, so siegesicher ist also die Hofer-FPÖ. Und mit ihr auch Marcus Franz. Der ist noch mehr vom Siege überzeugt, wie gelesen werden kann. Denn er schreibt bereits ohne Fragezeichen: „Brexit, Trump und dann Hofer“:

Was Norbert Hofer und Marcus Franz verbindet

Nein, für Marcus Franz wurde bereits errungen: „First we took Amerika Then we take Hofburg“. Das kann jetzt doch nur mehr ein Spaziergang sein, die Hofburg einzunehmen, wenn bereits das ferne, ferne und ohne Transportmittel nicht erreichbare Amerika erobert wurde …

Darüber hinaus. Es kann ja nur …ist doch auch das stets siegereiche Haus Habsburg, wie der unzensurierte Beteiligte schreibt, mit dabei … eine Allianz mit den Habsburgischen ist eine Garantie Gottes, daß der Siege

Norbert Hofer, Ehrenritter des St.-Georgs-Orden

zahlreich …

NS Weil oben Nordkorea angesprochen wurde. Solch paradiesische, also germanisch geprägte nordkoreanische Zustände sind nicht mehr fern – was, um den Verleumder mit der „Liste“ zu zitieren, für eine „Morgendämmerung“ …

Uncut-News träumt für He.-Chr. Strache von einer weltweit gleichgeschalteten Presse

Auf Twitter Uncut-News-Treue

uncut-news-junge-strache

Auf der Plattform des Unternehmens Twitter steht He.-Chr. Strache treu zu uncut-news, auch wenn er von ihr dafür angeprangert wird, am 12. April die „Holocaust-Lüge“ angebetet zu haben … er ist wie ein Kind, das von seinen Eltern geprügelt wird, und dennoch liebt es sie und hält eisern zu …

Es muß nicht noch einmal ausgeführt werden, auf welche Weise He.-Chr. Strache treuer Bote von uncut-news ist – ausführlich zu lesen in

Uncut-News: Was FPÖ auf Facebook löscht, bleibt auf Twitter und gar raffiniert unzensuriert.

Und dennoch erscheint der Bote von einer solchen Site vielen, viel zu vielen als ein von der Vorsehung auserwählter … die Vorsehung gab es immer schon recht billig, vielleicht aber noch nie so billig wie heutzutage …

Bote: das ist doch ein schönes und gar erhabenes Wort, also unpassend für He.-Chr. Strache … aber Zeitungsjunge kann nicht geschrieben werden, weil uncut-news keine Zeitung ist, sondern – keine Ahnung, wie dieser Aberwitz bezeichnet werden könnte. Zeitungsjunge wäre aber keine Beleidigung der Zeitungsjungen … heute noch verdienten sie das Mitleid und das Mitgefühl von allen, sie hatten ein schweres, armes und karges Leben. Und es darf vermutet werden, daß nicht alle Zeitungjungen überhaupt lesen konnten, sie selbst also gar nicht einmal lesen konnten, was sie verkauften, das sie auf den Gassen schreiend anpriesen …

NS Das ausgewählte Beispiel dieses Aberwitzes ist allen Norbert-Hofer-Wählern und allen Norbert-Hofer-Wählerinnen gewidmet, die sich persönlich angesprochen fühlen dürfen.

Wußten Sie, daß Sie mit Erlaubnis der „jüdischen Lobby“ Norbet Hofer wählten? Und wenn Sie es wußten, wie war das? Können Sie etwas darüber erzählen. Kam am ersten Bundespräsidentschaftswahlsonntag ein „Jude“ zu Ihnen, klopfte an ihre Kaspar-Melchior-Balthasar-Türe, wie sonst Zeugen Jehovas an Sonntagen früh am Morgen anklopfen, und gab Ihnen die Erlaubnis, Norbert Hofer zu wählen? Oder erhielten Sie eine einfach eine schlichte E-Mail mit der Lizenz, Norbert Hofer zu wählen?

„FPÖ gewinnt mit Erlaubnis der jüdischen Lobby die erste Runde der Präsidentschaftswahlen mit sensationellem Ergebnis

H.C. Strache betete am 12. April 2016 in Yad Vashem die Holocaust-Lüge an in der Hoff-nung, Medienunterstützung für die Wahlen zu bekommen. Die Judenlobby ihrerseits versucht, auf den Zug in die neue Zeit aufzuspringen und den Lokfüh-rer steuern zu können.

Nach der österreichischen Präsidentschaftswahl des ersten Durchgangs steht fest: Nicht nur die Lobby hat erkannt, dass der Gongschlag zur Verkündigung einer neuen Zeit ertönt ist. Denn niemand weiß es besser als die Lobby, dass das Vertrauen der Massen in die eingesetzten Vernichtungspolitiker total aufgebraucht ist nach dem Versuch, uns alle durch die geplante Flut ethnisch zu ersäufen. Die Lobby-Juden versuchen deshalb mit aller Kraft, auf den Triebwagen der neuen Politik zu gelangen, um doch noch die Kontrolle auf dieser Fahrt in die neue Zeit in die Hände zu bekommen. In Österreich soll….“

Die Vorsehung will einen „Lokfüh-rer“, den die „Judenlobby“ …

Oder ist das alles ganz anders? Sie sind Jude? Sie sind Jüdin? Und weil Sie Jüdin und Jude sind, wählten Sie den Kandidaten der identitären Parlamentspartei? Ganz von sich heraus, ohne lobbyiert zu werden? So viele Juden und Jüdinnen gibt es also in Österreich, daß beim letzten Wahldurchgang etwas unter fünfzig Prozent der Wahlberechtigten Norbert Hofer wählten? Es reichte zwar nicht zum Sieg, aber für eine weitere ihm geschenkte Chance werden wohl höchstrichterliche …

Oder ist das alles noch einmal ganz anders? Nämlich, daß Sie als Wählerin und als Wähler der uncut-news und somit auch ihrem treuen Boten gänzlich egal sind, Sie für sie bloß die knetbare und die zu mißbrauchende Masse sind, die schmeichelnd nur „Volk“ genannt wird, einzig in Wahlkämpfen?

Treuer Bote Strache von uncut-news.jpg