Geheimster Chefredakteur Österreichs verstorben – Hans Becker Sothen von Ares-Stocker zu Unzensuriert

Der geheimste Chefredakteur in Österreich ist gestorben. Er war so geheim, daß es nicht einmal dem Medium, dessen Chefredakteur er war, bekannt war, jedenfalls schreibt die freiheitliche Unzensuriert in ihrem Nachruf davon kein Wort, daß ihr Chefredakteur verstarb. Sie streicht zwar heraus, er sei „federführend“, wie hier nachgelesen werden kann, für dieses Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft tätig gewesen, aber daß er ihr Chefredakteur gewesen sei, davon kein Wort. Auch im Impressum kein Hinweis auf seine Chefredaktion, in einem der seltsamsten Impressen in Österreich. Anderseits wiederum ist es kein seltsames Impressum; denn „Unzensurier.at“ ist ja auch keine Zeitung, sondern ein Medium für …

Hans Becker Sothen von Ares-Stocker - Geheimster Chefredakteur ÖsterreichsNun aber hat die freiheitliche ZZ in ihrer aktuellen Ausgabe Nr 27-28 vom 4. bis 17. Juli 2014 das nachgeholt. Sie hat Hans Becker Sothen von Ares-Stocker dafür gewürdigt, „Chefredakteur des von Martin Graf gegründeten Online-Magazins ‚unszensuriert.at'“ gewesen zu sein, mit einem Spruch aus dem einschlägig bekannten studentischen Milieu.

Es muß Martin Graf viel Zeit gehabt haben, um „unzensuriert.at“ zu gründen, als er III. Präsident NR war. Möglicherweise hatte er damals sogar noch viel mehr Zeit als jetzt. Denn. Lange schon wurde von der freiheitlichen ZZ von ihm nichts veröffentlicht. Nun aber in der aktuellen Ausgabe ein Hohelied mit einem Paraguay-Beispiel von ihm auf die „Österreichische Gesellschaft der Freunde Lateinamerikas“, die „als Gegenpol zu den etablierten industriellen NGOs“ … Wie andere „NGOs“ von ihm bewertet werden, dafür braucht es keine Phantasie, freundlich ausgedrückt: ein Spottlied … Viel Zeit müssen auch andere Mandatare und Mandatarinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft haben, die, wie kann das formuliert werden, ohne schreiben zu müssen: aktiv in der Politik – vielleicht auf diese Weise, die im Gegensatz zu Martin Graf noch von den Steuerzahlern und Steuerzahlerin entlohnt werden. In der aktuellen Ausgabe der ZZ schreiben auch Manfred Haimbuchner, Johann Gudenus und Detlef Wimmer steuert wieder einmal einen Leserbrief bei – über „Ahnenland und Elternsprache“, er macht sich halt so seine Gedanken über die „Freiheit der Kunst“, also über die Bundeshymne … Unverändert viel Zeit hat Andreas Mölzer, der über „die Stunde der Heuchler“ … Und alle zusammen werden wohl auch wieder die Zeit finden – bezahlt und unbezahlt von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in Österreich – zum von Helge Morgengrauen empfohlenen Hermann-Löns-Roman zu greifen, nachdem sie das ausführliche Interview mit Alexander Dugin, diesem für von He-Chr. Strache aufwärts so recht Wichtigen der freiheitlichen Gemein-Schaft …

NS Besonders viel Zeit muß die von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern entlohnte Barbara Rosenkranz haben. Die freiheitliche NR ist nicht nur Buchautorin für den Ares-Verlag, sondern auch die einzige, die in der Unzensuriert eine Kolumne …

Der Aufstieg der NR Barbara Rosenkranz – Kolumnistin von „Unzensuriert“

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“ – Feinste freiheitliche Erkenntnis

Barbara Rosenkranz, Ares-Verlag

„Kann noch nicht durch die Wand sehen. Morgen vielleicht.“

Es wurde nicht gehört, worauf die Verkäuferin in der Wurstabteilung einem Kunden antwortet. Ihre Antwort aber

„Kann noch nicht durch die Wand sehen. Morgen vielleicht.“

ist deutlich zu hören, ist augenblicklich wert, notiert zu werden.

„Kann noch nicht durch die Wand sehen. Morgen vielleicht.“

Wurst-Abteilung

Andre Heller hinter der Wand einer Wurst-Abteilung.

Der Verkäuferin ist noch anzuhören, daß die deutsche Sprache nicht die Sprache ist, die sie in ihrem Leben als ihre erste lernte. Vielleicht ist sie aus Serbien nach Österreich übersiedelt, oder aus Kroatien, möglicherweise auch aus der Türkei. Es ist nicht wichtig. Aber es macht doch immer wieder stolz, kein Talent dafür zu haben, einem Menschen ansehen zu können, woher er kommt, nationale Identitäten feststellen zu können.

„Kann noch nicht durch die Wand sehen. Morgen vielleicht.“

Worauf das die Antwort war, ist nicht wichtig. Die Antwort steht für sich alleine. Nach den strengeln Regeln ist diese Antwort kein Haiku. Aber ebenso leicht hingesagt. Und, Regeln ändern sich, verlieren ihre Gültigkeit. Kaum ist von ihr die Antwort ausgesprochen, ist es nicht mehr nur eine Antwort, sondern ein Gedicht.

Kann noch nicht
durch die Wand
sehen. Morgen
vielleicht.

Auf dem Weg zur Kassa, vordringlich damit beschäftigt, dieses Gedicht auswendig zu lernen, kommen mit der Sicherheit, es bestimmt nicht mehr zu vergessen, andere Gedanken wieder, vor allem eine Erinnerung, ausgelöst aber durch dieses Gedicht. Vor wenigen Wochen antwortete Herr Neuwirth auf die Frage einer Journalistin oder eines Journalisten, wann es ihm bewußt geworden sei, einen Televisionsliedwettbewerb gewonnen zu haben: „Ich werde das Ganze wohl erst nächste Woche wirklich realisieren.“ Eine Antwort, die Andre Heller ins Schwärmen brachte, die er anführte, als Beispiel, wie klug er spricht …  Unweigerlich muß überlegt werden, ob Andre Heller – wäre er der Kunde gewesen, den die Verkäuferin mit einem Gedicht beschenkte – von dieser Verkäuferin ebenso schwärmen würde?

Nein – nein, nein …

Die Verkäuferin in der Wurst-Abteilung eines billigen Ladens, der übrigens gar nicht so billig ist, erfüllt nicht die Kriterien, um Andre Heller ins Schwärmen zu bringen, der es versteht, seiner Stimme in der Masse der Conchita-Wurst-Groupies Gehör zu verschaffen. Die Verkäuferin hat keinen Liedwettbewerb mit der Darstellung eines Mannes aus den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts gewonnen, sie mimt also keinen Mann nach ihren Vorstellungen, wie ein Mann war, der in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts die Gesellschaft beherrschte. Und das Entscheidende, die Verkäuferin kennen nicht Millionen von Menschen …

Für die Verkäuferin, die einen Kunden, der nicht Andre Heller war, mit einem Gedicht so leicht und so nebenher unbelohnt beschenkte, würde Andre Heller wohl ebenfalls nicht die Forderung erheben, sofort zwei Millionen auf ihr Konto …

Hätte Andre Heller das Gedicht von der Verkäuferin, wäre er der Kunde gewesen, überhaupt gehört? Er hätte es wohl überhört, vielleicht nicht gehört, weil das Rascheln des Papiers für ihn zu laut gewesen wäre, das Rascheln des Papiers, in das die Verkäuferin seine fünfzehn Deka Pariser … Möglicherweise hätte er sich gedacht, wie freundlich die Verkäuferin ist, sie werde wohl mit ihrer Arbeit und mit ihrem Gehalt zufrieden sein, da habe Michael Spindelegger wohl nicht unrecht, der an den Kassen der billigen Läden nur mit Arbeit und Lohn zufriedene Damen sitzen sieht, weil sonst könnten sie nicht so freundlich …

Hans Becker Sothen von Ares-Stocker – Nachruf eines „Salonfaschisten“ auf einen Federführenden der Unzensuriert

Erst wenn wer stirbt, scheint es, ist von der freiheitlichen Gemein-Schaft zu erfahren, wer ihnen ein Federführender in ihrem Medium Unzensuriert ist. Wie nun erfahren werden durfte, war es, in der Schreibweise der freiheitlichen Unzensuriert: Hans Becker von Sothen, Programmleiter vom Ares-Verlag …

Hans Becker von Sothen - Nachruf von Götz Kubitschek

Collage der Nachrufe, eine Dankung für tief…

Die Verflechtungen zwischen freiheitlichen Spitzen und dem Ares-Verlag sind nicht unbekannt, beispielhaft sei dafür ein Name genannt: Barbara Rosenkranz … Daß es auch derartige geschäftliche Verbindungen gibt, also der Ares-Verlag an der freiheitlichen Unzensuriert-GmbH beteiligt ist, war noch nicht bekannt …

Im Nachruf schreibt nun die Unzensuriert über einen ihr die Feder Führenden:

„Die gewissenhafte Recherche, das genaue und tiefgehende Prüfen sämtlicher Quellen waren für ihn Ansprüche, die er zu opfern auch dann nicht bereit war, wenn andere Medien in hektischen Berichten längst Realitäten vorgaukelten.“

Jetzt kann einmal einem aus der freiheitlichen Unzensuriert-Riege namentlich gedankt werden, für all die Arbeit des Nachrecherchierens … Wer hier als Stichwort „Daten“ oder „Fakten“ oder „Wahrheit“ eingibt, wird genügend Beispiele finden, was damit gemeint ist, Beispiele dafür finden, wie gewissenhaft, wie das Prüfen tief…

Am Ende des Nachrufes verlinkt die freiheitliche Unzensuriert zu einem weiteren Nachruf, schreibt lediglich „Nachruf auf Hans Becker von Sothen auf Sezession“ … Eine genauere Angabe ist wohl doch nicht ganz schicklich? zu eindeutig?

Götz Kubitschek hat diesen Nachruf geschrieben. Götz Kubitschek, bekannt als „Salonfaschist“ …

NS Götz Kubitschek, auch einer, der dem sogenannten Volke ganz nahe ist, wie das sogenannte Volk wohnt also auch er auf einem Rittergut … Noch näher dem sogenannten Volke sind nur noch freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen, die, wann immer sie können, das sogenannte Volk aufsuchen, persönlich, dort, wo das sogenannte Volk direkt angetroffen werden kann, an den feinsten Adressen …

Haxengespreizte FPÖ-Aussendung – Andreas Gabalier favorisiert das Neutexten von neun österreichischen Hymnen

Es muß zur Aussendung der freiheitlichen Gemein-Schaft nichts Neues geschrieben, mit der sie nun versucht, allen voran der namentlich angeführte Johann Gudenus, sich als sogenannte politisch korrekte Partei zu positionieren, indem sie bei anderen „tiefsten Sexismus“…

Haxenspreizer und neun Hymnen sind neu zu texten

„… wundert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er fordert eine offizielle Distanzierung der Parteispitze …“

Aber durch das Veröffentlichen von Donauinselfest 2014 – „Haxen – Spreizer“ am letzten Sonntag, 29. Juni 2014, muß wohl die Verantwortung dafür übernommen werden, daß der christschwarze Landesgeschäftsführer Alfred Hoch deswegen seine Beine spreizte und geistig ausrutschte, auch dafür, daß die Umsonst „Heute“ deswegen einen zweifachen Bild-Diebstahl begehen mußte, und schließlich dafür, daß, als ob es nicht schon genug wäre, die freiheitliche Gemein-Schaft auch noch als sogenannte politsch Korrekte …

Als die FSG am Sonntag in der Sekunde, wie im Beitrag über den ausgerutschen Alfred Hoch nachgelesen werden kann, reagierte und also ohne Zeitverlust, ohne Ausreden dieses Getränkeplakat augenblicklich von diesem einen Stand entfernte, wurde gedacht, es werde keine weitere Aufregung mehr geben. Es ist erledigt. FSG und SPÖ haben augenblicklich scharf dieses Getränkeplakat kritisiert und denen Konsequenzen angedroht, die dieses Getränkeplakat anbrachten, viel schärfer und eindeutiger und ablehnender als es hier am letzten Sonntag geschrieben wurde.

Es wurde also gedacht, nachdem FSG und SPÖ derart vorbildlich die Angelegenheit bereinigte, werde über das Eigentliche … Denn, wenn etwas lohnt, darüber breitest zu diskutieren, dann tatsächlich darüber, daß, wie am Sonntag geschrieben wurde, auch ein Andreas Gabalier den Vorschlag favorisiert, neun offizielle Hymen in Österreich neu zu texten, also die Bundeshymne und acht Landeshymnen. Denn über diese neun Hymnen ist tatsächlich zu reden, nicht nur über deren Inhalte, sondern auch über deren Verfasser und Verfasserinnen …

NS Über das Frauenbild der freiheitlichen Gemein-Schaft muß – und vor allem kann – nichts Neues geschrieben werden, lediglich zum Beispiel verwiesen werden auf folgende Texte, deren Titel bereits alles über den Stellenwert der Frau in der freiheitlichen Gemein-Schaft aussagen:

Das Idealbild freiheitlicher Funktionäre: Die stumme Frau

Pädagogik und Frauenbild der Freiheitlichen sind aus der Zeit der Kriegserziehung

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

NNS Erschreckend an dieser Geschichte ist, wie viele kirchtagslustig sabbernd – und das sind nicht die sogenannten Bildungsfernen, wie vor allem auf der Plattform des Unternehmens Twitter gelesen werden kann – auf das Wort „Haxenspreizer“ aufspringen, während beispielsweise ignoriert wird, daß sich die freheitliche Gemein-Schaft als „identitäre Bewegung“ sieht:

Koalition mit der identitären freiheitlichen Gemein-Schaft.

Oder worüber tatsächlich es lohnte, zu reden, aufzuzeigen, für wen diese freiheitliche Gemein-Schaft tatsächlich rennt, immerhin eine Organisation, die in aktuellen Wahl-Meinungsumfragen an erster Stelle …

Auch freiheitliche Gemein-Schaft will nur Paläste und eine Rolex – aber nicht für ihre Wähler und Wählerinnen

Bild-Diebstahl der Umsonst „Heute“ – Widerrechtliches Verwenden des“Haxenspreizer“-Fotos

Es könnte die Umsonst auf widerrechtliches Veröffentlichen eine Fotos geklagt werden, auf die Zahlung eines Bildhonorars ebenfalls.

Bild-Diebstahl der Umsonst HeuteAber es soll der Umsonst ihr zweifacher Bild-Diebstahl für Print- und Online-Ausgabe gegönnt sein. Damit bringt die Umsonst bloß ein weiteres Mal auf den Punkt, wie umsonst sie ist. Genauer, sie offenbart damit auch am 30. Juni 2014 ihre Umsonstigkeit, wie die Umsonst täglich seit dem ersten Tag ihres Erscheinens ihre Umsonstigkeit nur einzig auf den Punkt bringt.

In dem konkreten Fall offenbart die Umsonst ihre Umsonstigkeit dadurch, daß es ist umsonst ist, noch über etwas zu schreiben, das gleich beim Bekanntwerden zufriedenstellend erledigt wurde. Und es ist umsonst den christschwarzen Landesgeschäftsführer Alfred Hoch zu zitieren mit einem ganz und gar jenseitigen Anwurf, also seinen Nichtgedanken zu zitieren. Etwas wird damit von der Umsonst tatsächlich aber ungewollt auf den Punkt gebracht: Die Umsonst in der Verkleidung einer Tageszeitung füllt ihre Taschen nicht nur mit eigenen Nichtgedanken, sondern auch mit zitierten Nichtgedanken. Nichtgedanke zu Nichtgedanke – bei einer tatsächlichen Tageszeitung würde hier geschrieben werden können: die Blattlinie. Aber es muß eingestanden werden, es fällt bei der Umsonst kein Wort ein, wie das Nichtgedanke-zu-Nichtgedanke genannt werden könnte.

Wäre allerdings der Name des Rechteinhabers an diesem am 28. Juni gemachten Bild auf der Donauinsel, von dem der vergrößerte BildausschnittPrintausgabe Heute 30-06-2014 Haxenspreizer genommen wurde, veröffentlicht worden, hätte die Umsonst auf jeden Fall in der Sekunde geklagt werden müssen; denn gegen eine solche Herabwürdigung, in der Umsonst also namentlich erwähnt zu werden und dadurch als Bildlieferant für die Umsonst von der Umsonst diffamiert, beleidigt zu werden, hätte augenblicklich gerichtlich vorgegangen werden müssen, um den eigenen guten Ruf gerichtlich wiederherstellen zu lassen.

PS Was über den Nichtgedanken des Alfred Hoch der christschwarzen Partei zu sagen war, wurde bereits geschrieben:

Alfred Hoch spreizt seine Beine und rutscht geistig aus

Dem vorausgegangen ist:

„Haxenspreizer“-Bild veröffentlicht 29. Juni 2014 – Getränkeplakat am 29. Juni 2014 vom Stand entfernt

Alfred Hoch spreizt seine Beine und rutscht geistig aus (Fortsetzung „Haxenspreizer“)

Alfred Hoch, Landesgeschäftsführer der christschwarzen Partei in Wien, vermeint mit dem „Haxenspreizer“ der gesamten SPÖ ein schwarzes Frauenbild unterstellen zu können. Aber an diesem Donauinselfestwochenende hat bloß er seine Beine weit gespreizt – und ist geistig ausgerutscht. Möglicherweise war es für ihn selbst ein Vergnügen, für andere reicht sein Ausrutscher nicht einmal zu einem Schmunzeln.

Aber es muß Alfred Hoch die Dimension dieser Geschichte dennoch zurechtgerückt werden.

Alfred Hoch und das christschwarze FrauenbildEs war ein Getränkeplakat auf einem einzigen Stand der FSG. Das Hunderttausende am Samstag nicht wahrgenommen haben, wohl nicht einmal gesehen haben. Aber kaum, daß es am Vormittag des nächsten Tages der FSG und der SPÖ bekannt wurde, ist sofort reagiert worden, dieses Getränkeplakat ist also sofort abgehängt worden. Wobei es aber, wie von sozialdemokratischer Seite zu lesen war, nicht belassen sein soll, es werde deswegen auch noch Konsequenzen geben.

Dieses Getränkeplakat – von einer sozialdemokratischen Mandatarin schriftlich als „sexistischer Dreck“ explizit eingestuft, der „unentschuldbar“ ist – auf einem Stand der FSG wurde nicht für einen Wahlkampf eingesetzt, sondern von ein paar Personen aus der FSG, die auf dem Donauinselfest einen Stand betrieben und wohl der irrigen Meinung waren, ein derartiges Getränkeplakat passe bestens zur „fokussierten Dummheit“ einer Kirmes. Aufgrund der vielen Reaktionen, vor allem auf der Plattform des Unternehmens Twitter, wurde bald auch gedacht, es wäre besser gewesen, das über den „Haxenspreizer“ nicht zu schreiben, es einfach bei der erfolglosen direkten Intervention am Samstag auf dem Stand der FSG belassen zu haben.

SPÖ reagiert sofort - Sebastian Kurz macht Karriere

FSG und SPÖ reagieren in der Sekunde mit Entfernung des „Haxenspreizer“-Getränkeplakats – Sebastian Kurz macht Karriere.

Jetzt, mit Blick auf den Ausgerutschten, wird gedacht, es war doch gut, über den „Haxenspreizer“ zu schreiben. Um nun zu ihm hinunter fragen zu können, wie sieht es denn bei der christschwarzen Partei aus? Wie sieht es denn bei der christschwarzen Partei mit Konsequenzen aus?

Getränkeplakat der ÖVP

Das Getränkeprogramm des Sebastian Kurz.

Die christschwarze Partei, und in diesem Fall darf tatsächlich von der gesamten Partei zurecht gesprochen werden, macht mit, um noch einmal die sozialdemokratische Funktionärin zu zitieren, solch einem „sexistischen Dreck“ Wahlwerbung und erhöht es zu ihrem Wahlprogramm, verkauft politisch mit solch einem „sexistischen Dreck“ Ideen, die an und für sich gut sind. Und was sind die Konsequenzen? Sebastian Kurz wird Staatssekretär, Sebastian Kurz wird Außenminister, Sebastian Kurz wird wohl auch noch der nächste christschwarze Obmann, vielleicht aber nicht mehr Vizekanzler werden. Denn beim Vizekanzler hängt es doch sehr davon ab, wie Wählerinnen und Wähler das nächste Mal sich entscheiden werden, und es sieht ganz danach aus, daß die gesamte christschwarze Partei ausrutschen wird. Sebastian Kurz wird damit einen Michael Spindelegger als Obmann ablösen, der schon einmal den Eindruck hatte, die Damen an den Kassen seien mit ihrer Bezahlung nicht unzufrieden … Und hinzuzufügen ist noch, in der christschwarzen Partei fallen derartige Wahlwerbungen und Ideenverkäufe nicht alten, hochbetagten, sabbernden Männern mit dem Rosenkranz in der zittrigen Hand aus dem Hochgebirge ein, sondern sehr jungen Männern aus der einzigen Millionenstadt dieses Landes, und diese sind der Hochgebirgswaldpartei einzige Hoffnungsträger …

Um es kurz und bündig abzuschließen. Ein Getränkeplakat macht noch keine FSG, keine SPÖ, aber ein „Geil-o-Mobil“ eine ganze ÖVP.

 

Donauinselfest 2014 – FSG bietet „Haxen – Spreizer“ um 2,60 an

Vorspann, hinzugefügt am 21. November 2014

Neues Volksblatt - FPÖ - Haxenspreizer

Nachdem immer noch nicht davon abgelassen werden kann, Medien sich durch Nicht-Recherche auszeichnen, wie aktuell das „Neue Volksblatt“, muß hier dieser neuerliche Vorspann zur umfassenden Information über diese leidige und unselige Sache geschrieben werden:

FPÖ entdeckt nichts, Neues Volksblatt, FPÖ mißbraucht bloß

Vorspann, hinzugefügt am 9. November 2014

Krone Printausgabe 9-11-2014 - HaxenspreizerNachdem auch Medien nicht davon ablassen können, die so rasch und vorbildhaft erledigte Sache auch nach Monaten noch berichtenswert zu finden, ist zur umfassenden Information eine weitere Hinzufügung heute, am 9. November 2014, leider notwendig geworden. Es ist zu hoffen, die letzte:

Als Krönung gießt sich jetzt die Krone auch noch einen Haxenspreizer ein

Vorspann, hinzugefügt am 6. November 2014

FPÖ Entschließungsantrag 2 - Gegen sozialistischen SexismusNachdem die FPÖ es nicht lassen kann, diese bei Bekanntwerden sofort und vorbildhaft bereinigte Sache mit dem Getränkeplakat immer wieder für ihre nicht hehren Beweggründe zu mißbrauchen und vor allem das Parlament damit unnötig zu beschäftigen, muß noch einmal ein Vorspann geschrieben werden, damit Sie vollständig über diese Sache inforrmiert sind:

FPÖ sollte statt gegen „Haxenspreizer“ gegen sich selbst einen Entschließungsantrag einbringen wegen blutrünstiger Postings

Vorspann, hinzugefügt am 8. Juli 2014

Gesinnungsstichige Information von Erstaunlich-atEs wird empfohlen, nicht mit diesem Text vom 29. Juni 2014 zu beginnen, sondern mit dem letzten dazu, mit der Chronologie einer Grauslichkeit, um zu erfahren, was danach geschah. Das ist aufschlußreicher:

Die Woche nach dem Fest – Eine Grauslichkeit

Und von dem kommen Sie, wenn es Sie noch interessieren sollte, wieder – auch zurück – zu:

Donauinselfest 2014 – FSG bietet „Haxen – Spreizer“ um 2,60 an

Würde ein Stand von einem Branntweiner oder von einem Weinhaus auf dem Donauinselfest 2014 „Haxen – Spreizer“ anbieten, wäre es nicht erwähnenswert, aber es ist ein Stand der FSG, die „Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen“ bietet den „Haxen – Spreizer“ an …

Fraktion Sozialdemokratische GewerkschafterInnen - Donauinselfest 2014 - Haxenspreizer

Donauinselfest – Stand FSG, Samstag, 28.06.2014

Was mit dem „Haxen – Spreizer“ gemeint ist, muß nicht besonders ausgeführt werden, denn die FSG-Preistafel mit den nacken Frauenbeinen liefert die eindeutigste Erklärung, was die FSG damit meint, suggerieren will …

Erwähnenswert ist besonders noch, es scheint der Stand der „Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen“ der einzige Verkaufsstand auf dem ganzen Gelände des Donauinselfestes 2014 zu sein, auf dem dieser „Haxen – Spreizer“ wohl vor allem sparsamen und wohl auch mit ihrem Geld genau zu kalkulierenden Männern angeboten wird, damit auch sie Frauen auf diesen einladen können, um … Auf dem gesamten Gelände des Donauinselfestes 2014 nämlich wurde kein zweiter Stand gefunden, der dieses hochprozentige Getränk unter solch einem Namen und mit solch einem Bild anbietet.

Erwähnenswert ist darüber hinaus auch noch, daß sowohl von einer Verkäuferin in ihrem roten Sozialdemokratiegewerkschaftsshirt als auch von einem Verkäufer in seinem roten Sozialdemokratiegewerkschaftsshirt lediglich mit Schweigen und Unverständnis reagiert wurde, als sie darauf angesprochen wurden, ob es gerade für eine „Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen“ tatsächlich passend sei, einen „Haxen – Spreizer“ anzubieten, noch dazu, um es ja unmißverständlich zu machen, worum es dabei geht: beworben mit nacken Frauenbeinen …

FSG - Haxen Spreizer auf dem Donauinselfest 2014Gerade in diesen Tagen, in denen es eine enorme und breiteste Aufregung um die Bundeshymne gibt, weil ein Mann diese in der alten Version sang, also ohne die „Töchter“, hätte angenommen werden dürfen, daß vor allem die FSG keinen „Haxen – Spreizer“ anbietet, um das Geschäft anzukurbeln – mit der Mann-Anlockung, mit einem derartigen hochprozentigen Getränk zu einem schnellen und vor allem günstigen und leicht (weil alkoholisierte Frauen ja …) zu habenden …

Andreas Gabalier favorisiert Neutextung von Bundeshymne und LandeshymnenWie harmlos und wie im Grunde richtig, diese auch gendermäßig verunglückte Bundeshymne ohne „Töchter“ zu singen, geradezu elegant durch das schlichte Weglassen eines Wortes im Vergleich und im Gegensatz zum angebotenen „Haxen – Spreizer“ der „Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen“ …

PS Dieser Mann, der die sogenannte alte und Reinmännerbundeshymne also wieder haben möchte, weiß anscheinend doch noch nicht so ganz genau, was er haben möchte. Wie gesehen werden kann, favorisiert er zugleich auch den Vorschlag, daß neun offizielle Hymnen in Österreich neu zu texten sind …

Wann fragt ORF das Enkelchen von Mao Hitlerstalin, ob er als Diktator im Schloß wohnen wolle

Es ist Karl Habsburg-Lothringen kein Vorwurf zu machen, daß er versucht, seine Vorfahren in einem für sie und dadurch in einem für ihn selbst günstigen Licht darzustellen, er bemüht ist, seine Familie von den Verbrechen reinzuwaschen, ihre Schuld abzuschieben … Wer lebt schon gerne als Kind einer mörderischen Familie unter Menschen? Kaum bis niemand wer. Es ist nicht abwegig, daß zum Beispiel die Verwandten, die Kinder von Herrn Fritzl heute Entschuldigungen für ihn finden, gar manch Gutes über ihn zu berichten wissen, was also sollte Karl Habsburg anderes über seine Vorfahren erzählen, als das Gute? Lebte der Hund von Adolf Hitler noch und könnte er sprechen, er würde Lou Lorenz auch nur erzählen können, wie gut er, Adolf Hitler, ihm war.

Karl Habsburg von Lou Lorenz ehrlich gefragtAber was treibt den ORF an, einem Enkelchen eine derartige Plattform zu bieten? Beim Enkelchen von Adolf Hitler würde getobt werden, Wiederbetätigung, Geschichtsrevisionismus und so weiter und so fort. Lou Lorenz würde mit ihrer „ehrlichen Frage“, ob er denn gerne Diktator von Österreich sein würde, aus dem Land gejagt werden, aber Karl Habsburg darf sie ohne Furcht vor Konsequenzen und wohl noch mit viel Zustimmung aus dem Publikum „ehrlich fragen“, ob er denn gerne Kaiser wäre und das Schloß Schönbrunn als seinen …

Aber was treibt den Radiosender Ö1 an, Karl Habsburg zu einem Gespräch einzuladen, auch in dieser Woche gesendet, um ihm innerhalb von zwei Tagen zwei Plattformen der Familienverteidigung und der Schuldabschiebung und des Geschönten zu bieten? Es mag auf den ersten Blick mutig und toll erscheinen, ihn nach den Kriegsverbrechen  – ach, wie frech und ungezogen – seiner Vorfahren zu fragen, aber letztendlich ist es eine törichte und ungehörige Frage, weil sie nach Sippenhaftung … Aber für das von ihm als gut Dargestellte will und übernimmt er mit flotter Lippe die Haftung für seine Sippe, reklamiert für seine Sippe bruchlose „800 Jahre Berufspolitik“ – eine geteilte Haftung jedoch kann es nicht geben, einen selektiven Familienstolz jedoch kann es nicht geben, also ist er selbst verantwortlich für Fragen nach beispielsweise Kriegsverbrechen seiner angeführten Sippe … Karl Habsburg hat menschgemäß nicht auf die Frage der Kriegsverbrechen geantwortet, ist menschgemäß dieser Frage ausgewichen. Das ist sein Recht als Bürger vor dem Gesetz, niemand muß sich selbst belasten. Was hätte er auch darauf antworten sollen? Etwas zugeben, daß nicht er getan hat, aber ebendiese seine Ahnen? Vielleicht, aber zu welchem Zweck? Die eigenen Vorfahren an den Pranger zu stellen, um sich damit weiter im Gespräch zu halten als nächster Wieder-Kaiser? Weil er, Karl Habsburg, ein Kaiser wäre, der aus der Geschichte gelernt hat?

Aus der Geschichte ist zu lernen, betont Karl Habsburg sehr gerne, für Gegenwart und Zukunft. Aber was hat er und seine von ihm angeführte Familie aus der Geschichte gelernt? Zum Beispiel auch sein Vater? Die Gegenwart so recht nach eigenem Geschmack und Familientradition einzuschätzen? Der afrikanischen Mentalität entspräche am ehesten die Monarchie, die Apartheid in Südafrika hätte Schwarzen Spitzenpositionen  …

Es wird tatsächlich Zeit, daß aus der Geschichte und Geschichte gelernt wird. Es gab einmal eine Familie Habsburg, die regierte in diesem Land diktatorisch und massenverbrecherisch. Und es gibt Nachfahren von dieser Familie, die heute leben, aber die für alle, die nicht zu dieser Familie gehören, die nicht von dieser Familie abstammen, nicht mehr Bedeutung endlich zu haben haben, als jedwede andere heute existierende Familie in diesem Land auch. In den Familienkabinetten können habsburgische Sprößlinge an Gedenktagen, an Geburtstagen ihrer Vorfahren, Geschichte nach Sippenart nachspielen, dazu Uniformen anziehen, Orden anlegen, Gott auftreten lassen, dafür vielleicht einen generellen Familienprojekttitel sich einfallen lassen – dafür böte sich an: „Im von der Vorsehung bestimmten Ruhestand“ …

Zur Nachlese, ein paar Beispiele:

Soldaten sollten morgen Texte von Otto Habsburg Werner Faymann, Heinz Fischer, Norbert Darabos laut aufsagen

Steuergeld für in Afrika lebende Menschen statt als Grabbeigabe für Otto Habsburg

Einerlei, ob ein Habsburg lebt, stirbt, Geistesgrimassen wie von Otto werden immer geschnitten

„Das Parlament solle weiter bestehen“

Karl Habsburg – „Chef des Hauses Österreich“

Franz-Joseph-Habsburg-Ring – Menschheitsmassenverbrecher

Criminalis Mariä Theresiä

Freiheitliche Gemein-Schaft mit der Monarchie auf unzensuriert harmlos gegen bettelnde Menschen

Vor 100 Jahren erschoß ein Tiger einen Procházka in Sarajevo

Prinz Eugen, petite salope

Neun offizielle Hymnen in Österreich sind neu zu texten

Wäre Andreas Gabalier vor dem Fernsehapparat gesessen, dann hätte er ein „sehr niveauvolles Gespräch“ gehört und gesehen, wie er meint, „das sieht man selten im Fernsehen“. Aber er nahm an diesem Gespräch selbst teil, und darum muß von diesem „niveauvollen Gespräch“ zwischen drei Menschen in einem Fernsehstudio ein Drittel Niveau abgezogen werden, nämlich das ihm beigebrachte Drittel.

Neun offizielle Hymen in Österreich sind neu zu textenAndreas Gabalier hat auch nach seiner Pflichtschulzeit doch noch ein geringes dazugelernt, darf gegen seine Erklärung, mit acht Jahren bereits ein Ausgelernter gewesen zu sein, festgestellt werden – zumindest eines, sich in einer Fernsehsendung so zu verhalten, als wäre er bereits ein freiheitlicher Funktionär, und also im ORF gegen den ORF aufzutreten, wenn er beklagt, daß die Diskussion abgebrochen werde, und er vermutet, die Diskussion werde abgebrochen, weil der ORF jetzt Serien wiederholen müsse, statt die Diskussion weiterzuführen, der für ein einhundertprozentiges niveauvolles Gespräch nur eines fehlte, ein entsprechender Beitrag von ihm selbst. Und auch diese freiheitliche Präpotenz hat er sich wohl ebenfalls noch von diesen abgeschaut, alles müsse nach ihnen augerichtet werden, als ob es beispielsweise keine Sendepläne gäbe …

Mehr ist zu diesem Herrn, der „seine Damen und Dirndln verehrt und besingt“ und als Gast in der Sendung zum Schluß der Diskussion sich bei den zwei Frauen, als wäre er der Gastgeber, der Moderator, gar der Hausherr,  für ihren „Besuch“ bedankt,  nicht zu sagen.

Die nun neuerliche Aufregung um die österreichische Bundeshymne aber sollte endlich und letztmalig sinnvoll genutzt werden, und zwar dafür, alle Hymnen in Österreich einer kritischen Lesart zu unterziehen. Die Konsequenz daraus kann dann nur sein, neun offizielle Hymnen in Österreich zum Neutexten auszuschreiben. Auch darüber muß nicht mehr geschrieben werden, als bereits geschrieben wurde:

Die offiziellen Hymnen in Österreich

Landeshymne - Bundeshymne - Österreich - Ein Destillat

 

Freiheitliche Gemein-Schaft mit der Monarchie auf unzensuriert harmlos gegen bettelnde Menschen

Die habsburgische Monarchie war nie harmlos, harmlos war auch nicht das Gesetz von 1885, auf das sich nun die Freiheitlichen auf ihrer „Unzensuriert“ beziehen, oder, harmlos war dieses Gesetz von 1885 höchstens im Vergleich zur Criminalis Mariä Theresiä, und dennoch meinen Freiheitliche mit ihrem Bezug auf die habsburgische Monarchie und deren Gesetze recht harmlos zu erscheinen, mit diesem Bezug auf das Gesetz von 1885 meinen Freiheitliche wohl berechtigte Kritik und dem üblichen Vorwurf, auf den üblicherweise mit der Klage über die „Nazikeule“ geantwortet wird, entgehen zu können.

Es wird hier kein Vorwurf auf die übliche Art erhoben, es interessiert hier in keiner Weise, ob irgendwer nationalsozialistisch oder faschistisch ist, das ist nebensächlich, eine Zuordnung, mit der nichts angefangen wird.

Bloß, wenn die Freiheitlichen in die Vergangenheit gehen, um gegen Menschen von heute zu wettern, muß aufgezeigt werden, wer dieses habsburgische Gesetz von 1885 wieder auferstehen ließ …

Freiheitliche - Heute gegen bettelnde und morgen gegen alle Menschen „Austrofaschismus, Politik – Ökonomie – Kultur, 1933-1938“ enthält die Antwort. Wie in der Collage gelesen werden kann, in die Auszüge des entsprechenden Beitrages aufgenommen sind, geht es stets um weit mehr als „nur“ um bettelnde Menschen, vor allem in harten sozio-ökonomischen Zeiten. Daran sollten vor allem jene Menschen denken, die meinen, mit der Wahl der freiheitlichen Gemein-Schaft gehen sie persönlich einer sicheren Zeit entgegen. Das ist aber nur Selbsttäuschung durch freiheitliche Täuschung. Es gibt auch – wieder einmal – einen Einblick, wessen Diener, oder mehr freiheitlicher Gesinnung gemäß, wessen Knechte Freiheitliche sind, und dafür müssen nicht einmal sogenannte klassenkämpferische Töne angeschlagen werden. Zusammengefaßt könnte das, was Freiheitliche von sich geben, was Freiheitliche auftragsgemäß wollen – von freiheitlichen Antworten und Anboten für die Menschen und für ein für sie besseres Leben kann in keinem Fall die Rede sein –, in Abwandlung eines aus jener Zeit recht bekannten Refrains lauten: Heute bettelnde und morgen alle Menschen …