Tröten

Kurz vor dem Geburtstag von Alexander Van der Bellen in diesem Jänner 2024 fand in Linz ein Prozeß statt, der mit einem Freispruch endete, mit dem der erste Freispruch bestätigt wurde, der bereits dieser Gesinnung Anhängenden einen billigen Triumph bescherte, den diesmal Alexander Van der Bellen durch seine erteilte Ermächtigung zur Strafverfolgung auslöste.

Und nun, am 16. Jänner 2024, die Bestätigung des Freispruchs. Ein Freispruch als Geburtstagsgeschenk, das Alexander Van der Bellen dieser Gesinnungsschaft machte, durch seine Ermächtigung zur Strafverfolgung, der ihnen Tröten zum Triumphgeblase.

Es konnten die Prozesse nicht anders als mit Freisprüchen ausgehen, das war, wie zum ersten Prozeß im Mai 2023 geschrieben, von Anfang an klar, denn das, was Alexander Van der Bellen für verurteilungswert hielt, war läppisch, läppisch im Vergleich zu dem, was Florian Machl sonst schon geschrieben hat, es etwa einem Christian Hafenecker, der sich für Florian Machl mit einem Antrag auf Auskunftspflicht stark machte, ermöglichte, mit einem Wort wieder recht auffällig zu werden, das gesinnungsgemäß auf Anhieb verstanden wird: „Sonderverfolgungsrecht“.

„Sonderverfolgungsrecht“ —

Es gibt in diesem Land, wofür Alexander Van der Bellen mit dieser seiner Ermächtigung zur Strafverfolgung nur eine weitere beispielgebende Person ist,

einen seltsamen Hang dazu, dieser Gesinnungsschaft durch moralgetriebene Anzeigen billige Triumphe zu bescheren, ihr zu „Unbescholtenheit“ zu verhelfen, mit der sie stets, als wäre diese ein Argument, hausieren geht,

wie unbescholten doch

Die Trötenden, vor allem die Rucksacktragenden des kleinen Gebirgsjägers

Ach, wie unbescholten —

Wie läppisch das Machlische war, läßt sich auch aktuell wieder vergleichen, wenn auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website Kommentare zu dem Freispruch vom 16. Jänner 2024 zu lesen sind, die derart abgründig sind, und dies nicht zum ersten Mal, und nicht zum ersten Mal, daß ein Zitieren sich von selbst verbietet. Etwa der Kommentar von einer Figur,

die sich „88“ nennt, aber nicht nur von „88“; in der Collage jedoch sind diese abgebildet, um festzuhalten,

welche Gesinnung sich hier verbreitet,

in Gemeinschaft mit unbescholtener Alptrötenkameraderie

Vom Weg des Michael Ley, dessen Ende sein „Selbstmord“, den er dem „Abendland“ schrieb

Zu Michael Ley war, was bisher geschrieben wurde, genug, mehr als genug geschrieben, das jedenfalls wurde gedacht, es wurde, einfach wie kurz gesagt, nicht mehr an ihn gedacht, und nun tauchte unerwartet sein Name auf, als es noch einmal und ein letztes Mal von Hans Kloepfer zu erzählen war, der im Bericht des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung

Die Recherche zur Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft brachte den Namen hervor, den Namen von Michael Ley, der einmal „Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Politik, Religion und Anthropologie der Ludwig Boltzmann Gesellschaft in Innsbruck“ war, bis zur Auflösung des Instituts im Jahr 2005.

Was aus ihm, Michael Ley, seit damals wurde, was für einen Weg er einschlug, auf seinem Gang zum alten Mann, nun, da er tot ist, er, Ley, sein Leben selbst beendete, er, Ley, sich für den Selbstmord entschied, kann es anhand seines Beispieles gesagt werden, Männer, die alt werden, gehen Wege, von denen sie selbst in ihren jungen Jahren je nicht gedacht hätten, sie würden diesen Weg einmal nehmen, die es verneint hätten, hätte ihnen je wer gesagt, sie würden auf solchen Abwegen enden, vor dieser Vorstellung, auf derartigen Abwegen zu landen, hätte es sie, in ihren jungen Jahren, gegraust.

Am 23. Oktober 2023 hat Michael Ley sich dafür entschieden, sein Leben zu beenden, mit 68 …

Und wenn eine Figur stirbt, die in vielen, zu vielen Kapiteln aufgetreten ist, darf innegehalten werden, dürfen ihre Stationen, von denen erzählt wurde, in Erinnerung gerufen werden, vor allem wegen der Figuren, die ihn zu diesen Stationen begleiteten, die es ihm ermöglichten, auf diesen Stationen sich zu verbreiten.

Wohin führte es ihn?

Es führte ihn, Michael Ley, in das österreichische Parlament, eingeladen vom NR-Präsidenten III der identitären Partei zum Vortrag, dem recht aufmerksam lauschten, u. a. noch ein NR-Präsident III, der er einst war, einer, der später Bundespräsident werden wollte …

In das österreichische Parlament führte es ihn, mit den NR…

Es führte ihn auf den Albertina-Platz, wohl um Schwester Deifel, Marschrednerin der Familie, wissenschaftlich den Rücken zu stärken …

Es führte ihn auf die Mölkerbastei zur Entschleierung des Muttermals, das ihn abermals u. a. mit dem NR-Präsidenten III zusammenbrachte, mit dabei

auch der kleine Gebirgsjäger, der nun auch etwas im Staate werden will, wie einst sein Kamerad etwas im Staate werden wollte und etwas doch blieb, mit dabei auch einer, der einmal etwas war und nun in Lokalen

Es führte ihn zur „Identitären Generation“ mit ihrem rechten Hang zu alten Männern, die ihnen für „Videointerviews“ recht attraktiv …

Es führte ihn, Ley, in eine Fernsehanstalt der alten Männer

der alten Männer Fernsehanstalt führte ihn sein …

Es führte ihn zu so vielen Erkenntnissen, auch zu dieser, welche Frau, die das war, was der kleine Gebirgsjäger auch recht sein will, eine „Schwerstverbrecherin“ …

Es führte ihn in den Kursalon …

Es führte in sogar bis nach Linz im Fasching

Es führte ihn unter das Dach der Hofburg, wo er sich wiederfand inmitten einer erlauchten Gesellschaft, erlauchtest ihr der Gouverneur …

Es brachte ihm, Ley, recht gute Worte ein,

alte Männer sprachen schon vor seinem Tod recht gut von ihm … und

alte Männer haben nicht aufgehört, recht gut von ihm zu sprechen, nach seinem Tod, wie es sich und auch gesinnungsgemäß gehört, und was über ihn, den toten Michael Ley, geschrieben wurde, soll nicht verschwiegen werden, soll in einem noch zu schreibenden Kapitel erzählt werden, vor allem von dem Weg, wohin dieser führt, nun ohne Michael Ley …

Gegenwart, die Lücke

Das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung hat in Kooperation mit dem Institut für Geschichte der Universität Graz konkrete Themenfelder und Forschungslücken zur Geschichte der Südweststeiermark im NS-Regime erhoben und präsentiert nun erste Ergebnisse dieser Arbeit. Mit dem Entschluss der Region Südweststeiermark, das Erinnern bzw. Gedenken an die eigene Geschichte während der NS-Zeit mehr in den Fokus zu nehmen, wird ein wichtiger und gleichzeitig herausfordernder Schritt gesetzt. Während sich die öffentliche Gedenkkultur zur NS-Zeit in Österreich stark auf das KZ-System Mauthausen sowie die Ballungszentren mit ehemals großen jüdischen Gemeinden konzentriert, kommt es viel seltener zu einer entsprechenden Auseinandersetzung auf lokaler oder regionaler Ebene in ländlich geprägten Raum. Als Ergebnis der Pilotstudie wird nun erstmals eine Themenkarte mit 19 ausgewählten Erinnerungsorten zu NS-Geschichte der Südweststeiermark der Öffentlichkeit präsentiert. Die Karte umfasst zum Beispiel das KZ-Subkommando Schloss Lannach, das KZ-Außenlager Aflenz, den Kloepferbrunnen in Eibiswald […]

Während also das Ludwig-Boltzmann-Institut mit seiner Presseaussendung am 16. Jänner 2024 seinen mit „April 2023“ datierten Abschlussbericht vorlegt, ist Hans Kloepfer auf den Grazer Schloßberg zurückgekehrt, also die Büste von ihm, mit einer Zusatztafel, die in Zusammenarbeit …

ehe aber Hans Kloepfer als Beispiel für die Lücke zur Geschichte der Gegenwart eingegangen wird, ist noch etwas aus der Presseaussendung des Ludwig-Boltzmann-Instituts zu zitieren:

Die Leiterin des LBI für Kriegsfolgenforschung, Univ.-Prof.in Dr.in Barbara Stelzl-Marx, unterstreicht die Bedeutung dieses Projekts: „Diese Themenkarte ist ein wichtiger Wegweiser durch die NS-Vergangenheit in der Südweststeiermark, die als Region von Widerstand und Verfolgung, aber auch von Kollaboration und Anpassung geprägt war. Sie dient zur Orientierung und Verortung von NS-Erinnerungsorten, die vielfach auf den ersten Blick unsichtbar sind.“ NR Bürgermeister Joachim Schnabel, Vorsitzender der Region Südweststeiermark, betont: „Neben einem umfangreichen Überblick über den Forschungsstand wurden weitere mögliche Vermittlungsmaßnahmen ausgearbeitet. So sind beispielsweise Vorträge und Diskussionsabende in der Region geplant, Projekte mit Schulen oder eine Medienkooperation zum Thema.“ Die stellvertretende Vorsitzende der Region, Labg. Mag. Bernadette Kerschler verweist darauf, dass „die professionelle Aufarbeitung der NS-Zeit ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt für unsere Region ist. Nur wer sich mit der Vergangenheit auseinandersetzt, kann Verantwortung für die Zukunft tragen

„Nur wer sich mit der Vergangenheit auseinandersetzt, kann Verantwortung“ in die Zukunft verschieben, Gegenwart ohne Verantwortung genießen.

Gegenwart: Lücke — Vergangenheit: forschungsreich.

„So sind beispielsweise Vorträge und Diskussionsabende in der Region geplant, Projekte mit Schulen oder eine Medienkooperation zum Thema[,] die professionelle Aufarbeitung der NS-Zeit[.]“ Als ob das nicht geschehen würde, wie im Kapitel, geschrieben im Februar 2023, gelesen werden kann, zum Beispiel auch mit Schulen: „Kloepfer, seine Gedichte und ich“ …

Das Ludwig-Boltzmann-Institut schließt eine „Lücke“, indem es auf seine „Faltkarte“ schreibt:

Der Arzt und Schriftsteller Dr. Hans Kloepfer war seit 1. Mai 1938 Mitglied der NSDAP mit der Nummer 6.109.231. Für die „Volksabstimmung“ am 10. April 1938 verfasste er propagandistische, auf die Landbevölkerung abzielende Wahlaufrufe. Bei seinem Begräbnis 1944 ließen Adolf Hitler und Joseph Goebbels auf seinem Grab Kränze niederlegen.

Als ob das nicht gewußt würde, daß Hitler und Goebbels Kränze zu Ehren Kloepfers, aber Millionen von ihnen zum Morden und zum Erdmordet-Werden Befohlenen mit einem, wenn sie überhaupt einen hatten, wenn sie überhaupt selbst einen zu ihrer industriellen Ermordung mitnehmen durften, nicht von ihnen geschickten Rosenkranz sich begnügen mußten, wie im Kapitel, geschrieben im Februar 2023, zu lesen ist, und wie in der Gegenwart der Jugend die Gedichte Kloepfers nahegebracht werden, brachte einst Kloepfer selbst der Jugend seine Gedichte nahe, mit so lyrischen Titeln wie „Der Führer“ …

Hans Kloepfer ist, wird am 23. September 2023 von einer Tageszeitung berichtet, zurück am Grazer Schloßberg, seine Büste, um genau zu sein, und für eine parlamentarische Partei war und bleibt er nie weg, leidet mit ihm, wenn sie lesen muß,

Kloepfer wird in seiner Heimatregion nach wie vor als Menschenfreund und Mundartdichter verehrt, von vielen aber aufgrund seiner deutschnationalen Einstellung und Sympathie für das Nazi-Regime verachtet.

daß er „verachtet“ wird, „aufgrund seiner Sympathie für das Nazi-Regime“ … Seine „Sympathie“ hatte nichts, wie von dieser landläufig angenommen wird, Passives, sondern war äußerst tatkräftig, Symphathie als Wegbereitung für … wie in einem weiteren Kapitel, geschrieben im Februar 2023, zu lesen ist,

daß er „verachtet“ wird, „aufgrund seiner deutschnationalen Einstellung“, oh, wie muß das dieser parlamentarischen Partei mit ihrem federführenden Präsidenten NR III unendliche Schmerzen zufügen, als würde mit Kloepfer auch sie „verachtet“ werden, ist ihr doch diese Einstellung Parteiprogramm …

Die Stadt Graz arbeitete seitdem behutsam an einer Kontextualisierung, was der FPÖ entschieden zu lange dauerte.

„Was der FPÖ entschieden“ …

Ist in dieser Tageszeitung am 23. September 2023 ebenfalls zu lesen, es dauere dieser parlamentarischen Partei entschieden zu lange, das kann verstanden werden,

daß es dieser Liebhaberin der Lyrik,

daß es dieser Versschmiedin,

daß es dieser Festung der Literatur,

daß es dieser Gedichten nachsteigenden Gebirgsjägerin

im Morgengrauen,

oh Kontextualisierung, eine besondere Kontextualisierung wird in diesem Jahr 2024 geschehen, nah zu Graz, in Wien, wenn dann ein wieder herausgeputzter bildhauerischer Nationalsozialist zu Füßen seines Denkmals seinem Denkmal die Hand reichen wird, seinem gesäuberten Denkmal,

das um 3,5 Grad schiefgestellt sein wird … ein Bier mit dreikommafünf Grad Alkoholgehalt ist nicht mehr als ein Leichtbier, demnach ist ein Denkmal mit 3,5 Grad Schieflage nicht mehr als eine Leich…

Irgendwo am Grazer Schloßberg, es kann nicht weit weg von Kloepfer sein, die Grabverse des Josef Friedrich Perkonig für den „ewige[n] Deutsche[n], der aus seinem Grabe sieht der „Nibelunge Not“ — am Schloßberg in

Graz, dieses in die österreichische Lücke tief getriebene steiermärkische Loch zur Geschichte der Gegenwart …

Es wird in einem weiteren Kapitel, das noch zu schreiben ist, von einem Mann zu erzählen sein, der bereits vergessen wurde, obgleich er in mehr als einem Kapitel seine Auftritte bereits hatte, nun aber im Zusammenhang mit der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft und ihren Instituten sich wieder vordrängte, aufdrängte, ihn wieder in einem Kapitel …

Ein „identitärer Plan“, in und aus Österreich, auch wieder für Deutschland

Judith Goetz schreibt in der Ausgabe 13./14. Jänner 2024 der Tageszeitung „Der Standard“:

Ein rechtsextremer Plan in Deutschland zur Vertreibung von Menschen rückt den Begriff der „Remigration“ wieder ins Zentrum der Debatte. Seinen Ursprung hatte er in der NS-Exilforschung. Das ist eine typische Praktik der Identitären Bewegung.

Womit Judith Goetz der „Identitären Bewegung“ doch so etwas wie ein Können zugesteht, wenn sie schreibt:

Kaum bekannt ist jedoch, dass der Begriff ursprünglich aus der NS-Exilforschung stammt und erst von den Identitären erfolgreich umgedeutet wurde.

Sie verweist zwar darf,

[v]on den Identitären durch seine stetige Wiederholung popularisiert, ist der Begriff inzwischen in der politischen Debatte angekommen und wird von zahlreichen Politikerinnen und Politikern der extremen Rechten, so beispielsweise auch von den FPÖ-Politikern Herbert Kickl oder Christian Hafenecker, verwendet.

Der Begriff „Remigration“ hat die, um die in diesem Zusammenhang unpassende Formulierung von Judith Goetz, „politische Debatte“ nie verlassen, mußte also in der „politischen Debatte“, die alles ist, nur weder Politik noch Debatte, nicht ankommen, die „Identitären“ erfüllen lediglich, ohne je Eigenes beizutragen und ohne je eigenes Können, was ihr ihre parlamentische Führungspartei aus Österreich …

So ist auch um den Begriff „Remigration“ bestellt. Vor etlichen Jahren bereits war beispielsweise von „Remigration“ zu lesen, ließ Wendelin Mölzer, Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat bis zum Oktober 2019, in seines Vaters ZZ schreiben:

Masseneinwanderung zu stoppen und Remigration zu fördern.

Diese parlamentarische Führungspartei als „identitäre und patriotische Partei“,

nun von einem kleinen Gebirgsjäger angeführt,

wird ihren Plan der „Remigration“ wohl auch für dieses neue Jahr als Vorsatz sich vorgenommen haben, wie dieser vor einem Jahr als Vorsatz von einem aus ihrer Reihe offen

Wo wir das letzte Jahr aufgehört haben, nämlich mit dem Themenschwerpunkt Remigration. Und den Themenschwerpunkt werden wir vollgas weiterführen.

„Ein rechtsextremer Plan in Deutschland“, schreibt Judith Goetz, nun, wenn es denn „Plan“ genannt sein soll, dann muß es doch zumindest heißen: „ein rechtsextremer Plan“ in Österreich, „ein rechtsextremer Plan“ aus Österreich für Deutschland, „ein rechtsextremer Plan“ wieder aus Österreich“ … Es gefällt, daß es „Plan“ genannt wird, weil es doch heißt: „Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ’nen zweiten Plan Gehn tun sie beide nicht.“

Zum „Plan“ der „Remigration“ der identitären parlamentarischen Partei in Österreich gehört, wohl auch eine „Geburtenoffensive für Österreich“, wie ebenfalls vor einem Jahr schon als Vorsatz von einem aus dieser Parteistaffel geäußert, und

ob der ebenfalls vor einem Jahr von einem Staffelholzer geäußerte Vorsatz „Redemokratisierung Österreichs“ zum „Plan Remigration Geburtenoffensive“ gehört oder dies der zweite „Plan“ —

Es könnte dieser „Plan inzwischen, da „Remigration Geburtenoffensive“ doch sperrig klingt, nach einem Vers des kleinen Gebirgsschmiedejägers „Kinder statt Inder“ …

Was der identitäre außerparlamentarische Gefolgsmann in Potsdam von sich gegeben hat, davon kann Judith Goetz nichts berichten, das ist verstehbar, war es doch ein „geheimes Treffen in Potsdam“, es wird wohl ein langer Vortrag gewesen sein, für das Einsammeln von Spenden ist doch mal auch so etwas wie zu arbeiten … Eine Kurz-Fassung davon, was unter dem „Plan Remigration“ zu verstehen sei, war am 10. Jänner 2024 in der Nachrichtensendung um 22 Uhr zu hören des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Österreichs, in die Sendung geladen war der kleine Gebirgsjäger, der über „maßgeschneiderte Gesetze“, nein, das sagte der identitäre außerparlamentarische Gefolgsmann, dem zum gesinnungsgemäßen Dank eine Hofburgballnacht … der

kleine Gebirgsjäger sprach in seiner Fernseherklärung seiner Positionen auch zu „Remigration“ von: „eine Rechtslage herstellen“ —

Die identitäre parlamentarische Partei eine Lehrende der AfD, nicht einmal brechen Mitglieder von ihr auf nach Deutschland, um …

Ob dem kleinen Gefolgsmann Zeit blieb, die kleine Schiffstour von Potsdam nach Wannsee und zurück …, also vor oder nach seinem Vortrag die Zeit zu nutzen, sozusagen für eine Bildungsreise, die schon so manchem Mann seine Herzbrieftasche öffnete, für eine Spende, auch an den kleinen Gefolgsmann, das wird nicht gewußt, aber daß es bei diesem „geheimen Treffen in Potsdam“ auch um Spenden ging, davon wird berichtet, auch über die Anwesenheit von „finanzstarke[n] Unterstützer[n]“.

Auch das nichts Neues, wie es seit Jahrzehnten gewußt wird, ganz oben auf der Agenda stets: Geld, Geld, Geld, Geld und wieder und wieder Geld für „Pläne“, die alle nicht

Anton Erich Zlubetzky, Friedrich E. Friedrich Rainer, Marbod Bayer – Namen auf Grabsteinen erinnern Geschichte eines Landes über die Namen hinaus

Friedhöfe werden von nicht wenigen Menschen besucht, nicht wegen der Toten, sondern weil sie eine Vorliebe für Grabinschriften haben; sie schlendern durch die Reihen, stets auf der Suche nach originellen, nach lustigen, nach makaberen Sprüchen, verweilen ab und an bei so mancher Inschrift lange, die ihnen besonders erscheint. Auf die Namen auf den Grabsteinen achten sie dabei wenig, vielleicht noch auf das Geburts- und Sterbedatum, um auszurechnen, wie alt so ein Mensch geworden ist, dem seine sogenannten Hinterbliebenen einen gar seltenen Spruch auf den Grabstein schreiben ließen …

Dabei sind auch die Namen der Toten es wert, beachtet zu werden, weil sie mehr erzählen, als nur, daß ein Mensch mit diesem Namen hier begraben liegt, es sind allenthalben Namen, die unabhängig von den Begrabenen und über die Begrabenen hinaus auf die Geschichte verweisen, Namen die an Geschichte eines Landes erinnern, mit der die Begrabenen gleichen Namens nichts …

Auf dem Friedhof Annabichl in Klagenfurt gibt es ein Grab, das in diesem Sinn ein besonderes Grab ist. Denn. Es lädt nicht nur mit seiner Inschrift

Nur aus Vergangenem und Gegenwärtigem zugleich baut sich die Zukunft auf.

zum Anhalten ein, sondern auch mit seinen Namen, die gänzlich unabhängig von den in diesem Grab Bestatteten Anlaß geben, Geschichte zu erinnern.

Natürlich würde, wer vor diesem Grab steht, sofort meinen, es sei der Name „Friedrich Rainer“, der erinnert, ja, der auch, aber „Rainer“ erinnert mehr als nur an diese Familie, er sondern an die Geschichte dieses Landes, die in ihrer Kenntlichkeit mehr von Interesse ist, als die in diesem Familiengrab …

„Zlupetzky“ ist auch so ein Name auf diesem Grabstein —

Zlupetzky, zu diesem Namen fällt sofort ein:

Anton Zlupetzky (* 19. Jänner 1899 in Wien; † 2. September 1987 in Linz)[1][2] war ein österreichischer Unternehmer und Nationalsozialist, dessen Firma im nationalsozialistischen Deutschen Reich ab 1942 das Gas Zyklon B in das KZ Gusen, das Zwillingslager des KZ Mauthausen, lieferte. Für die Beteiligung am Mord von mehr als 150 Menschen im KZ Gusen wurde er 1947 während der Dachauer Prozesse zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Am 21. Dezember 1949, sieben Monate vor Ablauf der angesetzten Strafe, wurde Slupetzky aus der Haft entlassen.[3] Nach seiner Entlassung wurden gegen Slupetzky weitere Strafverfahren geführt. Das Volksgericht Linz und später das Landesgericht Linz beantragten 1950 die Fortsetzung der Erhebungen bezüglich der schon in Dachau verfolgten Tatbestände, da die genauen Umstände seiner Beteiligung (u. a. Vorsatz) beim Prozess in Dachau ungeklärt blieben. Weiters umfassten die gerichtlichen Untersuchungen die Misshandlung von Zwangsarbeitern in der Entlausungsanlage Linz. Beide Verfahren wurden jedoch eingestellt. Der älteste Sohn von Anton Slupetzky, der ehemalige Linzer HJ-Führer Komm.-Rat Erich Slupetzky war von 1978 bis 1983 Bundesobmann des ÖTB und FPÖ-Politiker.

Erich Slupetzky, der Sohn, Friedrich Rainer, der Sohn, die Tochter – österreichische Familientradition, nicht nur in Kärnten, nicht nur in Oberösterreich, auch in der Steiermark …

Der älteste Sohn von Anton Slupetzky war während des Deutschen Reiches Führer der Linzer Hitlerjugend. Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches wurde er im Rahmen der Soucek-Rössner-Verschwörung, dem ersten prominenten Fall nationalsozialistischer Wiederbetätigung in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg mit 80 weiteren Personen verhaftet und ins Gefangenenhaus Graz eingeliefert.[2] 1952 gründete Slupetzky ein Großhandelsunternehmen zum Handel und Vertrieb von chemischen Rohstoffen. Für seine berufliche Tätigkeit wurde ihm der Titel Komm.-Rat verliehen.[3] Von 1960 bis 1973 war er Obmann des Turnvereines Linz 1862, von 1962 bis 1973 Obmann-Stellvertreter des Allgemeinen Turnvereines Linz und von 1973 bis 1977 Erster Bundesobmann-Stellvertreter des ÖTB. Schließlich wurde Slupetzky 1978 zum Bundesobmann des ÖTB bestellt. In seiner bis 1983 dauernden Obmannschaft wurde die Schreibweise der Bundesturnzeitung vom Wiener Landesgericht als neofaschistisch rechtskräftig festgestellt.[4] Weiters war Slupetzky Inserent in den Mitteilungen der Wohlfahrtsvereinigung der Glasenbacher.[4] 1986 unterstützte er die Kandidatur von Otto Scrinzi bei der Bundespräsidenten-Wahl.[4] Im Oktober 1991 kandidierte er für die FPÖ bei der Linzer Gemeinderatswahl.[2][4][5]

Und dann gibt es auf diesem Grabstein noch einen Namen, einen Namen von solch einer Seltenheit, Besonderheit — „Marbod“, der dazu verleitet, herausfinden zu wollen, was und wer war der Begrabene mit dem Namen „Marbod Bayer“. Kein Hinweis, und das steigert das Interesse noch, auch auf eine verwandschaftliche Zugehörigkeit zu Rainer, zu Zlupetzky … Ein Name, der die Grenzen des Internets aufzeigt. Denn. Zu diesem Namen sind nur fünf Einträge zu finden, und die verweisen alle fünf auf die Website „Ancestry“, und auf dieser ist nur zu lesen:

Marbod Bayer – Sterbedatum 1994 – Friedhof Annabichl Zentralfriedhof – Ort der Bestattung oder Kremation Annabichl, Klagenfurt am Wörthersee Stadt (Klagenfurt), Carinthia (Kärnten) (Kärnten), Austria (Österreich) Hat Biografie? N

„Hat Biografie? N“ … Das „N“ für „No“, für „Nein“? Was muß das für ein Leben gewesen sein, so ganz ohne Biographie? Ein Wünschenswertes, gestorben zu sein, ohne geboren worden zu sein; jedenfalls hat das Internet über dieses Leben nichts zu berichten, außer Sterbedatum und Bestattungsort … Und wer nur nach dem Namen „Marbod“ allein sucht, landet beim „König der Markomannen in Böhmen, gelangte zur Herrschaft um 10 vor Chr., wurde gestürzt 19 nach Chr., starb in Ravenna 41 nach Chr. Neben Armin ist M. die hervorragendste Gestalt unter den Germanen jener entscheidenden Tage“ … und landet bei der Gedenkstätte „Walhalla“ in Regensburg, in der auch Marbod mit einer Gedenktafel geehrt …

Die Walhalla ist Eigentum des Freistaats Bayern. Jeder Deutsche und jede deutsche Interessengruppe kann eine zu ehrende Persönlichkeit aus der germanischen Sprachfamilie frühestens 20 Jahre nach deren Tod vorschlagen und trägt dann gegebenenfalls die Kosten für die Anfertigung und Aufstellung der Büste. Über die Neuaufnahmen entscheidet der Bayerische Ministerrat.

Beim Lesen der Namen der Wallhalla-Geehrten der Gedanke, ob die alle, würden sie noch leben, damit einverstanden wären, an einen Platz vereint gestellt zu sein, ob sie zugestimmt hätten, etwa ein Richard Strauss neben einer Sophie Scholl

Was der biographielose Marbod Bayer sprach, wenn er sprechen konnte? Was Heinrich von Kleist Marbod sprechen ließ, in der „Hermannsschlacht“, nun, das ruft Marbod auch in Erinnerung:

Heil, ruf ich, Hermann, dir, dem Retter von Germanien!
Und wenn es meine Stimme hört:
Heil seinem würdgen Oberherrn und König!
Das Vaterland muß einen Herrscher haben,
Und weil die Krone sonst, zur Zeit der grauen Väter,
Bei deinem Stamme rühmlich war:
Auf deine Scheitel falle sie zurück!

So viele Erinnerungen können Namen auf Grabsteinen hervorrufen, und solch kryptische Sprüche auf Tote können aber auch außerhalb von Friedhöfen gelesen werden, etwa auf der Mölkerbastei

Abermals

Als Friedrich Rainer, der Sohn, stirbt, so ist es zu lesen, wird das Grab im Zeichen der Familie hergerichtet.

Von einem abermaligen Freispruch mit Auflage ohne Gerichtssaal, wie dieser genannt werden könnte, wurde erst vor kurzem erzählt, im Jänner 2024, diesmal von einer Staatsanwaltschaft gefällt, so könnte es genannt werden, mit einem Plädoyer außerhalb eines Gerichtssaals für die Rainer

nach einem „Freispruch“ für die Rainer gegen das „Plädoyer“ eines „Staatsanwaltes“ durch ein „Geschworenengericht“, über den „Der Freiheitskämpfer – Organ der Kämpfer für Österreichs Freiheit“ in seiner „Nummer 3 im 33. Jahrgang im September 1981“ das Folgende zu schreiben und zu veröffentlichen sich genötigt sah:

Wie die Tagespresse ausführlich berichtete, wurden Tochter und Sohn des ehemaligen NS-Gauleiters von Kärnten, Rainer, Erika Hannesschläger und Ing. Friedrich Rainer, angeklagt wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung, von einem Geschworenengericht in zweiter Instanz in Wien sechs zu zwei Stimmen freigesprochen. Friedrich Rainer hat neben Rechtfertigungsversuchen für seinen Vater die Konzentrationslager als „großangelegten Schwindel“, die Ermordung der Juden als „Gaskammermärchen“ und als „Ausrottungslegende“ dargestellt. Die inkriminierten Textstellen wurden vom Staatsanwalt als eindeutige Verherrlichung des Nationalsozialismus bezeichnet.
Das Plädoyer des Staatsanwaltes wurde von der Exgauleiterwitwe mit halblauten Bemerkungen wie „Frechheit“ und „unerhört“ kommentiert. „Das Publikum reagierte teils mit Gelächter, teils mit Mißfallensäußerungen.“ Als der Staatsanwalt an die Geschworenen appellierte, „den Rechtsradikalismus und den Terrorismus schon in seinen Anfängen zu bekämpfen, wurde der Protest im Auditorium so massiv, daß dere Richter die Ruhestörer zum Verlassen des Gerichtssaales aufforderte, was einige einige auch befolgten“. Was einige auch auch befolgten! Zitiert aus der WIENERZEITUNG vom Freitag, dem 24. Juli 1981, S. 6.
Das Urteil in diesem Prozeß zeigt eindeutig, daß die Aufklärung über den sogenannten Nationalsozialismus, die nunmehr seit über 36 Jahren, also durch mehr als eine Generation betrieben wird, bei Unbelehrbaren und Verblendeten nichts nützt. Demokratische Einrichtungen sind eben nur bei demokratisch gesinnten Menschen anwendbar! Ein Geschworenengericht, über dessen Zusammensetzung kaum gerätselt werden muß, ist bei derartigen Prozessen sicher nicht geeignet, einen Wahrspruch zu fällen. Hier kann nicht mit Ansichten geurteilt werden, sondern nur mit juristischen Grundsätzen. Gegenwärtig ist die Rechtslage jedoch so, daß es zu diesem Freispruch kommen konnte! Eine Neuregelung unserer Rechtsordnung ist daher erforderlich!
Es ist untragbar, daß die Leiden der Opfer des sogenannten Nationalsozialismus verlacht und verhöhnt werden, es ist untragbar, daß Haß-Propaganda von einer Minderheit von Fanatikern und Verbrechern geduldet wird, die getarnt unter dem Schein von Wohlanständigkeit und „notwendiger Politik“ skrupellos wie ihre Vorgänger, sich anschicken würde, wieder ein Terrorregime zu etablieren.

Das also schreibt Robert Richard Pollak im „Freiheitskämpfer“ im September 1981, und der „ÖVP-Kameradschaft Freiheitskämpfer“ aber ist nicht untragbar ihr Huldigungsspruch, steht sie am Grabe ihres Kanzlers,

auch noch vier Jahrzehnte nach des „Freiheitskämpfers“ Plädoyer in fetten Lettern gegen eine „Minderheit von Fanatikern und Verbrechern, die getarnt unter dem Schein von Wohlanständigkeit und ’notwendiger Politik‘ skrupellos wie ihre Vorgänger, sich anschicken würde,“

es ziert ja auch kein Familienzeichen der Rainer seinen Grabstein, sondern zwei Balken, gegen die keine Staatsanwaltschaft je Ermittlungen

zwei Balken, unter denen je keine Geschworenen sich zu einem Freispruch für sie hinzureißen genötigt …

Und weil es hier doch um Gräber und deren Steine geht, in die so manch kluger Spruch gemeißelt sich gerne sieht; was für ein Spruch wäre wohl für den Grabstein des christschwarzen Freiheitskämpfers der rechte: Der Mensch, so heißt es, hat zum guten Sehen zwei Augen, und er sieht doch nur mit einem Auge.

Um mit dem Grabstein auf dem Friedhof Annabichl, der keinen Anstoß erregte, zierten diesen zwei Balken und nicht die Familiezeichen der Rainer, zu enden, soll noch erzählt werden, was über Friedrich Rainer, den Sohn, dem mit seiner Schwester es wohl wichtig war, wohlanständig zu erscheinen und auch, was in diesen Kreisen ein extrem hohes Gut scheint zu sein, als unbescholten zu gelten, über diesen Freispruch hinaus zu erfahren ist.

32. DENIER OF GAS CHAMBERS CONVICTED For the fifth time, Mr. Simon Wiesenthal sued Ing. Friedrich Rainer from Klagenfurt, Austria. Rainer is the son of the former Gauleiter from Carynthia who had also done some „work“ in Yugoslavia during the war and was executed by the Yugoslavs after the war. Rainer junior always had close ties to Austrian and: German neo-Nazi organisations. This time he wrote letters in which he denied the existence of gas chambers during World War II and accused the Austrian government of cheating hundreds of thousands of school-children by letting them visit the concentration camp in Mauthausen and showing them the gas chambers which, according to Rainer, never existed. In a hate letter to Mr. Wiesenthal, Rainer went to extremes and called Mr. Wiesenthal a „criminal“ and „idiot“ because he knew there were no gas chambers. This clearly called for court action. At the trial in Vienna. Austria, he was convicted because the court stated it was „common knowledge“ that gas chambers had existed. The Documentation Center sent excerpts from the court protocols to the Ministry of Justice, After all, during the trial Rainer stated again and again that the government was lying to the children in respect to the gas chambers. But the Ministry of Justice informed us that on the basis of the laws in Austria, they cannot take legal action against Ing. Rainer in this matter.

17. NEO-NAZI ACTIVITIES IN AUSTRIA Over the past year the Documentation Center has turned to the Austrian Interior Minister Karl Blecha several times and informed him about a series of neo-Nazi activities in Austria. Above all we had establish that the book „The Auschwitz Lie“, which was banned by court order in Austria, could still be purchased in a Viennese bookstore. W e placed before the Interior Minister the bulletin of an association of pagan worshippers in West Germany whose contents propagandizes extreme right wing politics, calls itself the „United Gylfiliten Guild“, and is even represented in Austria by two Vienese. In addition we drew attention to the writings of Friedrich Rainer, the son of a Gauleiter from Carinthia Rainer who was executed in Yugoslavia for crimes committed there, who sent out letters to various persons in which the gas chambers were denied and it was stated that who ever claimed there were gas chambers was either an idiot or a criminal. In connection with the neo-Nazi periodical „Halt“, which is edited by a certain Gerd Honsik and contained these offensive passages, not only the Documentation Center but also the Israeli and Jewish community as well as a row of persons addressed letters of complaint to the Interior Ministry and demanded that action be taken against it. The Interior Minister Blecha wanted a special law in order to check the activities of neo-Nazis, but the Justice Minister, Mr. Ofner, who belongs to the right wing Freedom Party, was against changing the law. As there is a coalition between the Socialists and the Freedom Party in Austria, the coalition pact only allows decisions to be passed unanimously.

Die „Germanen“, auf die das rainersche Familienzeichen, so die Staatswanwaltschaft mehr als vier Jahrzehnte nach dem Freispruch der Rainer, zurückgehen soll, würden sich wohl einer Klage anschließen, gegen die Behauptung, sie hätten etwas mit dieser Familie, zu der die Rainer mit ihren gesinnungsgemäßen …

Staatsanwaltschaft Klagenfurt erklärt

Am 3. Jänner 2024 wurde von ORF Kärnten berichtet, daß die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt habe, mit folgender Erklärung:

Beide Elemente auf diesem Gedenkstein, sowohl der Satz als auch die Rune, seien eindeutig dem Nationalsozialismus zuzuordnen, sagt Peter Gstettner vom Gedenkbeirat der Stadt Klagenfurt. Der Satz soll sogar einer Rede Adolf Hitlers aus dem Jahr 1933 entnommen worden sein. Nach Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft ergaben die Ermittlungen, dass diese Art der Grabsteingestaltung nicht verboten sei. Der Satz stamme aus einer noch viel älteren Schrift, und auch die verwendete Rune gehe auf die Germanen zurück, daher seien die Ermittlungen eingestellt worden, hieß es von der Staatsanwaltschaft.

Von der Staatsanwaltschaft wurde also zur Verharmlosung etwas germanisiert, das nationalsozialistisch …

Das „Deutsche Patent- und Markenamt“ weiß darüber zu berichten, wie auf seiner Website am 6. Jänner 2024 zu lesen ist:

In Wirklichkeit stammt diese Konnotation aber aus der NS-Zeit: Damals wurde die historische Elhaz- oder Algiz-Rune (ᛉ) als „Lebens-Rune“ uminterpretiert. In umgedrehter bzw. gestürzter Form (ᛦ) galt sie dann im Nationalsozialismus als „Todes-Rune“; beide Varianten wurden u.a. auf Grabsteinen von SS-Angehörigen zur Angabe der Lebensdaten verwendet. Mit den diversen überlieferten historischen Runen-Alphabeten hat dies jedoch nichts zu tun: Die Bedeutung als „Todes-Rune“ wurde ᛦ erst Anfang des 20. Jahrhunderts von völkischen Esoterikern angedichtet.

In welchen Schaften heute noch die von der Staatsanwaltschaft germanisierten Zeichen rechter Beliebtheit erfreuen und als gesinnungsgemäßes Erkennungszeichen fungieren und funktionieren, dafür kann exemplarisch genannt werden die „alternative Enzyklo…“

Es muß in der Staatsanwaltschaft aber doch eine Ahnung davon geben, denn sonst wäre nicht diese Auflage erteilt worden,

Die einzige Auflage der Behörde war, dass die Runen auf dem Grabstein abgeklebt werden müssen. Das sei auch passiert, sagen die Nachfahren.

eine Auflage, die den größten Widerspruch birgt, daß etwas, das „nicht verboten sei“, doch „abgeklebt werden“ müsse.

Womöglich gibt es in der Staatsanwaltschaft doch auch eine Ahnung davon – und die „Auflage“ vielleicht eine Vorsichtsmaßnahme, sollte es je zu einem Vorwurf kommen, ohnehin agiert zu haben, mit dem Auftrag des Abkleben-Müssens –, daß Zeichen, daß auch „Runen“, gleich auf wen sie zurückgehen, in der Gegenwart nicht so harmlos sind, wie es erklärt werden will, und das hat zum Beispiel vor fünf Jahren ein Mann blutigst bewiesen,

der nach seiner Bildungsreise, die ihn auch nach Klagenfurt führte, seine Waffe,

mit der er 51 Menschen ermordete, 50 Menschen verletzte, mit einer Rune verzierte,

und dabei sein gesinnungsgemäß gutes Herz er zugleich bewies, indem er eine Geldspende nach Österreich überwies —

Heutzutage bleibt es nicht, wie das „Deutsche Patent- und Markenamt“ schreibt, darauf beschränkt, es für die Lebensdaten u. a. von SS-Angehörigen zu verwenden, sondern findet auch seine Ausdehnung, zum Beispiel auf einen Kriegsverherrlicher des Weltkrieges von 1914 bis 1918, dem auch ein Gedicht zugeschrieben wird,

dem heutzutage tiefbewegt gelauscht wird, wenn es gesungen wird, zum Beispiel auf dem Heldenplatz

sondern findet auch seine Ausdehnung, zum Beispiel auf einen Mann auf seinem Stuhl, der eines der höchsten Ämter im Staat Österreich

NS Die Ausführung des „Deutschen Patent- und Markenamtes“ über dieses von der Staatsanwaltschaft germanisierten Zeichens ist in der Erklärung über den Ursprung des „Friedenszeichens“ („peace sign“) zu lesen; ein Zeichen übrigens, das in Österreich auch eine eigenwillige Wandlung …

Ben Becker, ein Zigeuner,

darüber würde, behauptete dies je wer, Becker, sei ein Zigeuner, er sich wohl ebenfalls empören und es wohl genauso zurückweisen, daß er, Becker, ein Zigeuner sei, wie es vor Jahrhunderten Martin Luther empörte, wie es vor Jahrhunderten Martin Luther zurückwies, er, Luther, sei ein Zigeuner

Wie der Augustiner würde Ben Becker, darf angenommen werden, sich empören und es zurückweisen, ein Zigeuner zu sein, während es ihn nicht und nicht daran hindert, sich als Schauspieler als Opfer gleich einem Zigeuner zu beklagen. Und dies nicht einmal, sondern wieder und wieder. In diesem Sinn hat er sich erst vor kurzem wiederbetätigt, im November 2023, in einer Plauderei in einer deutschen Fernsehanstalt.

Genauso wie er, Becker, zwölf Jahre zuvor im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Österreichs sich betätigte,

[u]nter den Kulturschaffenden tat sich der deutsche Schauspieler Ben Becker mit einer „antiziganistischen“ Äußerung negativ hervor, als er im ORF meinte, in Deutschland werde man als Schauspieler behandelt wie „Zigeuner, die tun hinter die Büsche scheißen“.
Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern. Österreichischer Rassismus-Report. 22. März 2012.

Es geht hierbei um den Rassismus-Report 2011 von ZARA Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit, in dem dazu ausführlich festgehalten ist:

In der ORF-Sendung „Willkommen Österreich“ ist am 8. September 2011 der deutsche Schauspieler Ben Becker zu Gast. In folgender Wortmeldung äußert er sich über den Stellenwert von Schauspielern in Österreich: „Man wird, finde ich, überhaupt in Österreich als Schauspieler doch sehr hofiert. Anders als bei uns, ja. Und nicht unbedingt so – äh – ‚Das sind alles Zigeuner, die tun hinter die Büsche scheißen.‘ Und das find ich irgendwie, das ist manchmal ganz angenehm.“ Der Verein Romano Centro leitet den Vorfall an ZARA weiter und kritisiert die Verwendung „eines alten antiziganistischen Bildes, in dem ‚Zigeuner‘ als unhygienisch und unzivilisiert apostrophiert werden.“

Auch die Verwendung des Wortes „Zigeuner“ für Roma und Sinti wird zu Recht als diskriminierend beurteilt. Aufgrund einer vorangegangenen Meldung richtet ZARA eine Beschwerde an den ORF-Kundendienst. In einer Stellungnahme wird die Aussage von Ben Becker als „unglücklich gewählt“ bezeichnet. Der ORF spreche sich aber gegen eine Zensur der Sendung aus, deren Inhalt bewusst eher „politisch unkorrekt“ sein solle. Die Aussage sei von einem der Moderatoren, Dirk Stermann, sofort „zurecht gerückt“ worden, indem dieser erwiderte: „Wirklich, das Vorurteil gibt es, dass Schauspieler hinter die Büsche scheißen?“ Weiters könne es aber nicht die Aufgabe der Redaktion von „Willkommen Österreich“ sein, „Äußerungen von Gästen, die tatsächlich während der Aufzeichnung vor großem Publikum gefallen sind“, zu verändern oder zu beschönigen.

„Unglücklich gewählt“ war es also für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Österreichs … „Unglücklich gewählt“ könnte durchaus als Titel für eine von dieser Fernsehanstalt zu produzierenden Serie über Österreich und auch über sich selbst —

Dirk Stermann habe also „sofort zurecht gerückt“. „[I]ndem dieser erwiderte: Wirklich, das Vorurteil gibt es, dass Schauspieler hinter die Büsche scheißen?“ Genauso wie zwölf Jahre später Micky Beisenherz: „[G]riff schnell ein und sagte: „Das hat man früher so gesagt.“

Wie oft hat Ben Becker schon vom Zigeuner gesprochen? Mehr als zweimal, in den letzen zwei Jahrzehnten. Er, Becker, mit seinem auffälligen Ringfingertattoo, wiederholt sich.

Als was könnte er bezeichnet werden? Ein Sich-selbst-Wiederholender? Ein lutherischer Wiederbetätiger? ein augustinischer Weiterbetätiger?

In einem am 27. November 2000 veröffentlichten Interview (Planet-Interview. Jakob Buhre. „Ben Becker – Der liebenswerte Roboter“.) sagte er:

Auch was Freundschaften angeht ist das letztlich so ein Zigeunerleben – der Wanderzirkus ist wieder unterwegs.

Was für ein recht großes Wissen muß er, Becker, über den Zigeuner doch haben, wenn er auch das weiß, daß ein Zigeunerleben letztlich ein Leben ohne Freundschaften —

In Österreich, mit dem er schon mal liebäugelte, nach Österreich zu übersiedeln,

gab es einmal, wer weiß noch, wann das war, für eine sehr kurze Zeit einen Mann, gesetzt auf einen höchsten Staatsstuhl, der auch viel wußte, zum Beispiel:

‚Wir müssen den Wanderzirkus des EU-Parlaments beenden.’“

Rune gunman of Christchurch in Moansford

Bald sind es fünf Jahre her, daß Brenton Harrison Tarrant in Christchurch einundfünfzig Menschen ermordete und fünfzig Menschen verletzte, am 15. März 2019.

Gestern, am 3. Jänner 2024, ist zu erfahren,

[d]ie einzige Auflage der Behörde war, dass die Runen auf dem Grabstein abgeklebt werden müssen. Das sei auch passiert, sagen die Nachfahren. Beide Elemente auf diesem Gedenkstein, sowohl der Satz als auch die Rune, seien eindeutig dem Nationalsozialismus zuzuordnen, sagt Peter Gstettner vom Gedenkbeirat der Stadt Klagenfurt. Der Satz soll sogar einer Rede Adolf Hitlers aus dem Jahr 1933 entnommen worden sein. Nach Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft ergaben die Ermittlungen, dass diese Art der Grabsteingestaltung nicht verboten sei. Der Satz stamme aus einer noch viel älteren Schrift, und auch die verwendete Rune gehe auf die Germanen zurück, daher seien die Ermittlungen eingestellt worden, hieß es von der Staatsanwaltschaft.

Ob Runenmörder Tarrant auch dem rainerschen Familienrunengrab einen Besuch abstattete, als er in Klagenfurt (Moansford) war, als Ehrverneigung, wird nicht gewußt; daß auch er ein Runenanhänger ist, das aber wird gewußt, seine Waffe, mit der er 51 Menschen ermordete, 50 Menschen verletzte, verzierte er mit einer Rune —

Sollte je diese Staatsanwaltschaft darüber zu befinden haben, ob die Website der „alternativen Enzyklo…“ mit der rainerschen Rune ebenfalls nichts Verbotenes tue, weil es ja auf die „Germanen“ zurückgehe, dennoch eine „Auflage“ doch angebracht sei, diese Runen also ebenfalls abzukleben,

das doch auch eine recht technische Herausforderung darstellte, sollte sich diese Website je einer solchen Ermittlung zu stellen haben, würde sich diese Website diese Staatsanwaltschaft als Ermittlungsbehörde wohl wünschen —

Wen diese Website aber je nicht abzukleben hätte, niemals eine „Auflage“ zu befürchten hätte, ist ihr Jünglingskopf als ihr Logo, ist es doch ein so recht gesinnungsgemäß künstlerisch aparter Jünglingskopf, für den nicht der Runenmörder Modell stand, von einem Künstler, der …

Vor bald fünf Jahren also machte sich wieder ein Runenmörder auf, um zu morden.

Der Runenmörder bereitete sich auf sein Morden mit einer Bildungsreise recht geflissentlich vor, die ihn auch nach Klagenfurt führte, wo es ihm offensichtlich der Wappensaal angetan hat, und vielleicht auch die vor dem Eingang hängenden Tafeln

Die Tafeln hängen immer noch, wie jetzt am 2. Jänner 2024 festgestellt werden konnte, als ein erzwungener Zwischenstopp in Klagenfurt Zeit dafür ließ, nachzuschauen, was aus den Tafeln geworden ist, seit damals, vor nun über zehn Jahren, als der Landeshauptmann von Kärnten antwortete, er werde es weiterleiten, an den Landtagspräsidenten

Enzyklo…“ würde, käme es je zu Ermittlungen, es wohl begrüßen,

daß der Landeshauptmann von Kärnten es übernähme, sich darum zu kümmern, es weiterzuleiten zum Erledigen — „Enzyklo…“ ersparte sich die Herausforderung, wie sie ihre Runen digital abkleben

Zu einer Rune gehört gesinnungsgemäß eine Jahreszahl und ein Ort,

und auch dieser Runenmörder mit seinem erhaltenen letzten Bildungsschliff auf einer Reise auch durch Österreich hat auf seiner Waffe, mit der er 51 Menschen ermordete, 50 Menschen verletzte, zur

Rune die Jahreszahl und den Ort verewigt: „1683 Vienna“ …

Auf d’Nacht

Ben Becker, nun zum alten Mann geworden, in das Lebensalter also eingetreten, in dem mehr und mehr die lange schon vergangene eigene Kindheit zur wirkenden Gegenwart wieder wird, würde in Erinnerung an die als Kind erlebte Tradition im Elternhause

Im Stile Tschechows wurden dort jedes Jahr zu Weihnachten Freunde und Künstler geladen um zu feiern, zu musizieren oder Texte vorzutragen. Besonders beliebt waren hierbei Deutsche Balladen, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Becker hat sich vorgenommen diese von angeblicher Verstaubtheit zu befreien. Die Literatur-Performance „Der Ewige Brunnen“ beinhaltet eine von Ben Becker getroffene Auswahl deutscher Dichtkunst, ausgewählt aus der vor über fünfzig Jahren von Ludwig Reiners zusammengestellten Sammlung Deutscher Gedichte und Balladen unter selbigen Namen, erweitert um einige von Ben Becker als passend empfundene Gedichte und Songs anderer Künstler.

eine Einladung nach Ungarn, wenn er gefragt werden würde, nicht ausschlagen, auch ein wenig Dankbarkeit wäre wohl dabei, für seine Verteidigung, wenn Conny Axel Meier ihn früge, nach Lengyeltòti zu kommen, um aus dem ewigen reinersschen Brunnen deutsche Balladen zu ziehen,

er würde es nicht so leicht ausschlagen können, hat doch „Journalistenwatch“ gar uneigennützig sich seiner angenommen, ihn zu verteidigen, gegen jene, die den deutschen Wortschatz der ihr leitkulturellen Tradition säubern wollen.

Und wohin sonst als nach Lengyeltòti könnte Conny Axel Meier „Freunde und Künstler“ laden, als nach Ungarn, dorthin also, in dem er mit „Journalistenwatch“, wie im Impressum am 23. Dezember ’23 zu lesen ist, sein Lager aufgeschlagen hat, in dem Land sein Lager aufgeschlagen hat, das bereits, ohne je noch ein gesinnungsgemäßes Wort gesagt, geschrieben zu haben, ein Bekenntnis der seiner und nicht nur seiner Gesinnung ist,

in dem Land, das Männer

gleich pferdegroßen Deutschtraditionselefanten

als ihre letzte Heimstätte

Für ein Kapitel, für dieses Kapitel soll der Phantasie nachgegeben werden, der Phantasie, daß Conny Axel Meier auf d’Weihnacht in Ungarn lädt, um

zu feiern,

zu musizieren,

balladenhafte Texte vorzutragen,

Die Phantasie wird sich jedoch nicht allzu sehr anstrengen zu haben, die zu nennen, die der Einladung folgten, zur Nacht in Ungarn —

Es sind keine Unbekannten, keine Namenlosen, es sind namensreiche Figuren, die in Kapiteln schon aufgetreten sind, die Phantasie braucht also nur diesen Roman zu lesen, um aufzuzählen, wer zur Nacht in Ungarn … die Figuren, deren Kontaktdaten wohl Conny Axel Meier besitzt, um sie, warum nicht auch dafür, einmal nach Lengyeltòti zur Nacht zu laden …

Michael Stürzenberger, der für „Bürgerbewegung PAX Europa“ vom „sozialistischen Diktator Adolf Hitler“ schreibt, ist am 23. Dezember ’23 zu lesen,

Kundgebung in München, 20. Juli 1944  zum Nazi-Islam Pakt. Am Samstag jährt sich der Anschlag der Widerstandsgruppe um Graf von Stauffenberg auf den sozialistischen Diktator Adolf Hitler zum 75. Mal. Diese rechtskonservativen Patrioten stimmten in ihrer Überzeugung mit der Weißen Rose überein, die in Deutschland wieder demokratische Strukturen wiederherstellen und das Unrechtsregime stürzen wollten. Dieses Datum 20. Juli bietet Stoff für mehrere Themen: Zum einen, dass der Widerstand gegen totalitäre Ideologien auch heute wieder extrem wichtig ist. International-Sozialismus und National-Sozialismus sind auch heute noch in viel zu vielen Köpfen präsent, wodurch gefährliche Umtriebe entstehen. Der Straßenterror beider sozialistischer Gruppen ist sichtbar und mündete jüngst in einen politischen Mord. Linksextremes Denken beherrscht breite Gruppen der Gesellschaft in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und anderen sozialen Organisationen. Daneben breitet sich der Politische Islam in Deutschland ungebremst aus, der damals auch schon einen Pakt mit dem National-Sozialismus unter Brüdern im Geiste schloss. Daher ist dieser Tag bestens geeignet, um bei einer Kundgebung auf diese brandgefährlichen Dinge aufmerksam zu machen. Die Bürgerbewegung Pax Europa steht bei ihrer Aufklärung der Bürger in der Tradition der Weißen Rose, weswegen auch einige ihrer Funktionsträger wie der Ehrenpräsident Willi Schwend, der frühere Geschäftsführer Conny Axel Meier und auch ich am 7. Juli 2012 zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, die Weiße Rose wiedergründeten. Am Vortag der Konferenz der Freien Medien im Raum der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag besuchte ich mit dem Journalisten Stefan Bauer das Museum für die Widerstandskämpfer im Bendler-Block in der Stauffenberg-Straße in Berlin. Dort nahmen wir diesen Videokommentar auf, in dem auch Fotos des Museums mit den rund 1000 involvierten Kämpfern für Freiheit und Demokratie zu sehen sind: Die in dem Video enthaltene Warnung vor National-Sozialisten, die heutzutage versuchen, patriotische Bürgerbewegungen zu unterwandern, ist wichtig. Von der Kundgebung am heutigen Samstag in München gibt es ab 11 Uhr einen Livestream vom „Europäischen Widerstand Online“ auf Youtube und auch auf Faceook.

Mit Stefan Bauer habe Michael Stürzenberger, schreibt er am 20. Juli ’19, das Museum für die Widerstandskämpfer im Bendler-Block besucht; ein Stefan Bauer hat im März ’21 die KZ-Gedenkstätte in Mauthausen, Österreich, besucht, schnell hat er, Bauer, einen Vergleich noch zwischen Zyklon-B und Corona-Impfstoff angestellt, ehe er weiterfuhr nach Wien, um einen von Volksgipfelkanzlerschaft träumenden kleinen Gebirgsjäger auf einer Demonstration zu treffen.

Der kleine Gebirgsjäger hat sich fest, so erzählt er es immer und überall herum, vorgenommen, doch eines Tages den Gipfel des Hügels — der von den sogenannten Einheimischen stolz Berg gennant wird — Volk im Oberdraugau zu erklimmen.

Der kleine Gebirgsjäger mit seiner recht kräftigen Freude an der Lyrik würde einer Einladung wohl recht nachkommen, wie auch die zwei Bauers, wenn es denn zwei sind …

Die „Weiße Rose“ hätten sie, Meier und Stürzenberger, wieder … Es paßte zur Nacht in Ungarn die Stube festlich, wenn auch nicht weihnachtlich mit weißen Rosen zu schmücken – was für ein Bild,

inmitten von weißen Rosen ein Deutschballadenrezitator …

Geert Wilders als Ehrengast in der ersten Reihe, das würde er sich nicht nehmen lassen, in Dankbarkeit dafür, vor zehn Jahren schon ausgezeichnet

Wird Mr. Islamkritik der nächste Ministerpräsident der Niederlande? Am 2. 2.2013 verlieh die Bürgerbewegung PAX EUROPA den Hiltrud-Schröter-Freiheitspreis an Geert Wilders. v.l.: Willi Schwend, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Stefan Herre und Geert Wilders.
Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Kaum ein anderer Politiker verkörpert

worden, schreibt Michael Stürzenberger am 23. November ’23, zu sein mit dem „Hiltrud-Schröter-Freiheitspreis“ —

„Er will Moscheen verbieten, verglich den Koran mit Hitlers ‚Mein Kampf‘ und nannte den Islam eine faschistische Ideologie“,

Neben ihm eine über den Hügel Volk im Oberdraugau hinaus bekannte Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Ein Platz in der ersten Reihe wohl auch für Thomas Böhm und viele mit ihm

aus Österreich noch zu dieser Rezitationsnacht …

Hinter der ersten Reihe, in der zweiten Reihe Götz Kubitschek, der ebenso ein kraftfreudiger Anhänger der Literatur wie der kleine Gebirgsjäger, der vom Hügelaufstieg erzählt, um vom Hügelgipfel aus einmal, wenigstens einmal Volksgipfelkanzler zu rufen, ehe es nach einer kurzen Rast wieder hinunter, den Hügel wieder hinuntergeht, erst vor kurzem in Österreich

In einem Vortrag über Ray Bradburys Roman Fahrenheit 451, den ich vor Wochen in Wien hielt, hatte ich es angedeutet: das Grauen, das einen packt,

sich nicht mit einem Platz in der zweiten Reihe begnügen mußte in einer Stube, sondern in der ersten Reihe im österreichischen Parlament

Wer nicht mehr zur Nacht geladen werden kann, ist Michael Mannheimer, Mannheimer, der mit Conny Axel Meier, Michael Stürzenberger u. a. die Wiederbetätigung der von ihnen gesinnungsgemäß zugeschnittenen „Weißen Rose“ … Es traten in dem einen und anderen Kapitel Mannheimers auf,

ein Max Mannheimer,

ein vornamenloser Mannheimer und eben

auch ein Michael Mannheimer, die unterschiedlicher nicht sein können. Aber der Phantasie ist nichts unmöglich, zumal sie hier nur dieser Gesinnungsschaft folgen müßte, der auch nichts zu unmöglich erscheint, und so könnte der Tote Michael Mannheimer als verklumpter Blutgast mit dabei …

In keinem Kapitel noch trat Alexander Wallasch auf, der sich allein schon mit diesem Tweet … heißt es nun mit einem X? Was der Wahrheit ja auch vollkommen entspräche, ein Bekenntnis zur Wahrheit wäre: nach dem alten Spruch: ein x für ein v vormachen … Alexander Wallasch hat sich allein schon mit seinem X vom 4. August ’23 eine Einladungskarte für die Nacht in Ungarn geschrieben, und Conny Axel Meier hat es weiter geixt, das Alexander Wallasch als Einladungsbestätigung …

Der lupenreine Neufaschist @polenz_r mit altfaschistischen Methoden – nur noch ein kleiner Schritt, dann schreit er nach KZ’s für @Alice_Weidel und die @AfD. An die Wand gedrängt halten sie die Fahne wieder hoch. Es gibt wieder Hetzjagden in Deutschland! Schämen Sie sich!

Auf seine Einladungskarte wird Conny Axel Meier geschrieben haben, verschickt am 8. Dezember ’23 so recht modern als X:

„Es ist ein gutes Gefühl, dass #Ungarn in diesen schweren Zeiten eine Insel des Friedens in der Welt ist, wo all unsere jüdischen Mitmenschen in Sicherheit leben und das #Chanukka -Fest feiern können.“ Ministerpräsident Viktor #Orbán in einem Grußwort an das ungarische Judentum

Eine Einladung mit solch einem Zitat geschmückt,

mit weißen Rosen verziert,

wer könnte da es noch ausschlagen, in die Nacht zu fahren? Noch dazu, wenn er, Meier, zwei Tage davor, am 6. Dezember ’23, einzig berichtet:

Ungarn gibt Reisewarnung für Deutschland heraus
Von CONNY AXEL MEIER | „Soweit ist es schon gekommen“, kommentierte ein Freund die Meldung, dass die ungarische Regierung aktuell vor Reisen nach Deutschland warnt. Eingang in deutschen Leitmedien hat diese Meldung nicht gefunden. Die deutschsprachige „Budapester Zeitung“ (BZ) berichtet am Montag unter dem Titel „Warnung vor islamistischen Angriffen“:

Veröffentlicht von seinem Leitmedium PI-News

Die Phantasie macht es sich aber doch allzu leicht, sie hat keine Ahnung davon, sie kann sich keine Vorstellung davon machen, was solch eine Einladung für Scherereien machte, was für Sorgen Conny Axel Meier umtriebe, verschickte er eine solche Einladung an die auch seine Gesinnungsschaft … ist die Stube geräumig genug, wer soll, ja muß in der ersten Reihe sitzen, wer kann in die zweite Reihe, in die dritte, in die vierte, in die fünfte, in die sechste, in die siebente, die achte