Das ist also eine weitere Antwort von Armin X Wolf.
Das Blockieren.
Eines muß ihm gelassen werden, er kann reagieren, und das prompt, noch desselben Tages.
Und warum blockiert Armin X Wolf „fpö nein, weil“?
Es hat ihm „Nachruf zu Lebzeiten“ offensichtlich nicht gefallen, trotz der ihm darin zuerkannten ersten Hauptfigur, von der es im Alter von neunzehn Jahren schon ein Bild mit einem Minister gibt, das sie sich wohl einzig wegen der fünf Jahre jüngeren Alexandra Föderl-Schmid aufbewahrte, ein Leben lang aufbewahren wird …
Dabei wurde nur aufgeschrieben, wie sie sich zur zu diesem Zeitpunkt lediglich vermißten Alexandra Föderl-Schmid äußerte, wie andere aufgrund ihrer Äußerung annehmen mußten, sie, Alexandra Föderl-Schmid, wäre nicht mehr am Leben, wie sie darauf verzichtete, aufzuklären, wie sie denn ihre Äußerung tatsächlich gemeint habe, und weitere Äußerungen von ihr und anderen, die mit Rede und Gegenrede so etwas wie ein Dramolett ergeben; in diesem Fall passender als Unterart eines Dramoletts: ein Oxelett.
In ihrer Autobiographie, falls diese nicht schon erschienen ist, mit all den schönen Bildern, die sie zeigen mit Alexandra Föderl-Schmid, wird sie das Blockieren nicht als eine eigene Leistung herausstreichen können, denn so viele, die ihr darin vorangingen, auch aus der recht angesehensten Gemeinschaft …
Ich habe Alexandra Föderl-Schmid 1985 kennengelernt (damals ist dieses Foto mit uns und v.a. beim damaligen Bildungsminister Moritz entstanden) – und bin seit Stunden nur mehr traurig und fassungslos. Ich habe in meinem Leben wenige derart integre Menschen getroffen.
Armin X Wolf am 8. Februar 2024.
Ich sitze daheim und bin unendlich traurig , fassungslos und will es noch immer nicht wahrhaben, dass es sie nicht mehr gibt. Gestern Mittag haben wir zuletzt gemailt, danach hat sie mir nicht mehr geantwortet.
Eine direkte Antwort auf Armin X Wolf am 8. Februar 2024. Armin X Wolf hat für die Vorsitzende BildungGrenzenlos und Buchautorin keine Antwort, die ihr ihre unendliche Traurigkeit und Fassungslosigkeit nehmen könnte …
Es tut wirklich weh, auch wenn ich sie leider nie kennenlernen durfte. Was muss das alles in ihr ausgelöst haben, dass sie sich dafür umbringt? Ich kenne die Situation aus eigener Erfahrung. Aber wegen Plagiaten? Ich versteh’s einfach nicht und will es nicht wahrhaben…
Eine direkte Antwort auf Armin X Wolf am 8. Februar 2024. Armin X Wolf hat für den Referatsleiter Public Relation im Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen keine Antwort, die es ihm wahrhaben läßt, daß Alexandra Föderl-Schmid nicht tot ist.
Was für eine großartige Nachricht…
Armin X Wolf am 9. Februar 2024.
Ein Mann, der es wohl nicht glauben kann, daß Alexandra Föderl-Schmid tot ist, fragt Armin X Wolf direkt: „Ist die Quelle seriös?“ Und Armin X Wolf antwortet kurz: „Ja“.
Sehr schöne Nachricht! Nach Ihrem gestrigen Tweet bin ich allerdings davon ausgegangen,dass sie bereits eine Todes Bestätigung haben. Schließlich sind Sie ein geschätzter Journalist. Bitte machen Sie solche Tweets ohne Bestätigung nicht mehr.Das ist sehr verwirrend. Danke
Schreibt Halu Lüpü Armin X Wolf ebenfalls direkt. Und Armin X Wolf fragt kurz: „Und wo hätten Sie das bei mir gelesen?“
Climate Realism fragt Armin X Wolf: „Werden Sie sich entschuldigen?“ Und Armin X Wolf fragt kurz: „Wofür genau?“
Damit es nicht einmal heißt, viel zu viele Figuren, sie kommen und gehen, ohne zu erfahren, was aus ihnen … Nun, um dem zu begegnen, wurde begonnen, Figuren zu verabschieden; nicht von jeder Figur, die in einem Kapitel auftauchte, kann erzählt werden, was aus ihr, wie es mit ihr weiter …
Von Akif Pirinçci, mit dem nun eine weitere Figur aus dem Roman verabschiedet wird, kann es aber erzählt werden.
Das Verabschieden von Figuren, die allenthalben in Kapiteln auftraten, aber nicht mehr auftreten werden, gleich, was immer noch mit ihnen geschehen mag, gleich, was immer noch sie aufführen mögen, das Verabschieden von diesen Figuren wird mit diesem Kapitel fortgesetzt, so ist noch Werner Reichel und mit ihm gleich Andreas Unterberger zu verabschieden, die wegen eines Nachrufes auf Michael Ley einen letzten Auftritt —
Den Nachruf verfaßte Werner Reichel, und dieser muß Andreas Unterberger so zu Herzen, so recht recht zu Herzen gegangen sein, daß er ihn sogleich übernahm, am 31. Oktober ’23,
Es fällt mir schwer, bei Dr. Michael Ley an Selbstmord zu glauben. Zu viele kritische Menschen, die versucht haben, auf Tatsachen begründete Wahrheit zu verbreiten, sind in letzter Zeit „dem Selbstmord zum Opfer gefallen“…
Und „Tiberius“ am 1. November ’23, ist zu lesen am 7. Februar ’24:
Damit ist Andreas Unterberger aus diesem Roman verabschiedet, Lesende werden ihn wohl schon vergessen haben, daß er in gar nicht wenigen Kapiteln vorgekommen ist, Sie werden sich nicht fragen, wie es mit dieser Figur weitergegangen ist; nun wissen Sie es, er ist verabschiedet … Und mit ihm auch Werner Reichel, aber noch nicht ganz, ein Kapitel fehlt noch, das zu seinem Verlag, ein Kapitel aber, das nicht von ihm, sondern mehr von den „Autoren“ dieses Verlags …
Es werden die Sprüche, die einst auch auf Plakaten prangten, wohl schon vergessen sein, und diese sind nun, bei all den Aufregungen, bei all den für gewisse Parteien günstig scheinenden Umfragen, zu erinnern.
Und dann gibt es noch diesen Spruch, auch vom Toten her bekannt, also da gibt es noch diesen toten Spruch: „Einer, der unsere Sprache spricht.“ Der Frage, „wer spricht unsere Sprache“ war schon einmal ein Kapitel gewidmet, das vor etlichen Jahren geschrieben.
Und auch ein toter Spruch, der für nichts nutze; zum Kalauern, vielleicht:
Es gibt einen Spruch, der nicht auf die oben zitierten Sprüche zurückgeht, der kein Kalauer, der ein Kalauer, und doch nicht zu ersparen ist, diesen zu wiederholen, das Kapitel, geschrieben vor etlichen Jahren:
Es ist das Zugerichtetsein, es ist die Zurüstung, das Wesen, es ist das Verweste dieser Partei und der sie Anführenden, daß sie für einen Augenblick erglänzt und dann von neuem die Nacht,
Diese Frage stellt sich unweigerlich, an diesem Sonntag, dem 28. Jänner 2024, an dem wird berichtet,
[d]ie Bundespolizei hat den österreichischen Rechtsextremisten laut einem Bericht zur Fahndung ausgeschrieben. Zudem prüfe die Stadt Potsdam eine formale Einreisesperre.
Von daher ist Österreich bereits unerschütterliche Festung, im Abwehren seiner Wirklichkeit, recht besonders voll ausgebaut seit dem letzten Untergang von jenen, denen
Wann ein Mann alt ist, ist an seinen Lebensjahren festzumachen, aber auch, wie es an den Männern der Ley-Nachrufe wieder einmal feststellbar ist, so manchen von ihnen wird nach ihren Lebensjahren nicht nachgesagt werden können, sie seien alt, und sind es doch … Zur Unterscheidung, zur Abgrenzung ist es vielleicht angebracht, dafür eine klare Schreibweise zu wählen. Von alten Männern zu schreiben, wenn sie nach Lebensjahren tatsächlich alt sind, von Alten Männern zu schreiben, wenn sie unabhängig von ihrem Alter alt sind. Und da es unter den Alten Männern doch auch Frauen gibt, ist es, einfach wie kurz gesagt, angebracht, von Alten Menschen zu sprechen.
In dieser Versammlung der Nachrufe auf Michael Ley von Alten Menschen tummeln sich, wie nicht anders zu erwarten,
Michael Scharfmüller, dem Michael Ley sein tiefes Denken anvertraute, wie im Nachruf zu lesen ist:
[…] Elmar Forster vom Blog „Unser Mitteleuropa“ anrief und mir die traurige Botschaft übermittelte, dass Michael Ley nicht mehr unter uns ist. Eigentlich sollte ich – wie auch Stefan Ullrich, der Gründer von „deusvult.info“ – ein Kapitel zu seinem neuen Buch […] Zu viel Negatives musste er auch im Rahmen seiner Aufklärungsarbeit erleben. Bei einer Podiumsdiskussion zusammen mit dem damaligen österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache, dem Publizisten Henryk M. Broder und der Islamkritikerin Laila Mirzo am 13.2.2019 in Wien anlässlich seiner Buchveröffentlichung […] Die AfD schätzte sein Wissen und holte ihn immer wieder als Experten, beispielsweise zum Menschenrechtsausschuss des Bundestages am 6. Juni 2019, in dem er eindrucksvoll […] Zu der Präsentation seines Buches „Reconquista“ luden ihn die AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron und Volker Münz am 30.1.2020 in den Fraktionssaal der AfD im Berliner Bundestag ein. […] Zuletzt sah ich Michael bei der AfD-Veranstaltung „Das Staatsverständnis des Islam“ am 25.7.2021 in Unterschleißheim. Dort stellte er seine neueste Publikation „Der Islamische Totalitarismus“ vor, in der er auch wichtige Texte von Udo Ulfkotte, dem Salzburger Weihbischof Andreas Laun und der Publizistin Elisabeth Sabaditsch-Wolff veröffentlichte. Michael […]
Ein Buch haben Ley und ich zusammen verantwortet: Den Sammelband Nationalmasochismus, erschienen 2018, der außer unseren eigenen Beiträgen Texte von Caroline Sommerfeld, Siegfried Gerlich, Michael Klonovsky, Tilman Nagel, Andreas Unterberger und Michael Mannheimer […] Im Zentrum stand einer von Leys zentralen Gedanken: Daß der heutige “Nationalmasochismus” der Deutschen, also ihre lustvolle Selbstabschaffung und Selbsterniedrigung, eine Art psychopathologische Umkehrung der exzessiven nationalistischen Überhöhung vergangener Zeiten sei, eine These, die auf ähnliche Weise bereits Armin Mohler vertreten hatte. Nach diesem Muster deutete Ley in seinem Buch Hitlers Kinder (2018) auch die “Generation der Achtundsechziger”. […] Damit hatten wir eine solide gemeinsame Grundlage. Ich rechne Michael Ley hoch an, daß er als einer der ersten intellektuellen “Überläufer” aus dem Mainstream Kontakte zur Identitären Bewegung und ihrem Umfeld geknüpft hat, namentlich zu Martin Sellner und Alexander Markovics (der damals noch in diesem Rahmen aktiv war), und dies nie verleugnet oder sich “distanziert” hat, obwohl ihm diese “Nähe zu Rechtsextremen” natürlich immer wieder angekreidet wurde und zu seinem Verstoß aus den Salons des erlaubten Denkens beigetragen hat. […] Für Ley war Westeuropa bereits verloren. “Sieh dir doch Frankreich an”, sagte er einmal abwinkend zu mir. “Wie soll es denn möglich sein, diese Millionen wieder zurückzuschicken, wo sie herkommen? Das kann doch nur in einem riesigen Blutbad enden!” Wenn er noch irgendeine Hoffnung hatte, dann allenfalls, daß der weniger multikulturalisierte, mittlere und östliche Teil Europas (in etwa dem Raum der österreichisch-ungarischen Monarchie entsprechende) Kern einer “neuen europäischen Föderation” werden könnte, eine Art letztes Refugium oder letzte Bastion des alten Europa.
Jetzt, da Michael Ley gestorben ist, er nie mehr in einem Kapitel auftreten wird, stellt sich die Frage, ob nicht so viele, die mit ihm das Establishment der „Aufklärungsarbeit“ für ihre „Aufklärungsbewegung“ bildeten, die ebenfalls in so vielen, viel zu vielen Kapiteln auftraten, mit ihm verabschiedet werden, und mögen sie an Lebensjahren so alt werden wie Hiob, der, wie es im Buch der Märchen heißt, nach 140 Jahren satt an Lebensjahren starb, sie nie mehr in einem Kapitel auftreten zu lassen, etwa
Udo Ulfkotte, dessen Tod mit 57 Jahren in 2017 eine gesinnungsgemäß zensurierte Website nicht wahrhaben wollte und vielleicht weiter wartet, auf ein neues Buch von ihm,
Auch Medien haben es der FPÖ oft zu leicht gemacht. So wurden etwa Begriffe, die die Freiheitlichen zuvor von Extremisten wie den Identitären übernommen hatten, auch in vielen Zeitungen unkommentiert verbreitet. Etwa der „große Bevölkerungsaustausch“, „Asyltourismus“ oder zuletzt der völlig neu konnotierte Begriff der „Remigration“.
Vielleicht hat beispielsweise ein Martin Sellner in dieser Zeit sein Studium absolviert, als Lehrbücher reichten ihm dafür wohl die Plakate der Partei, deren „Begriffe“ so viele übernehmen, ein Studium, das ausreichte, um in der Hofburg zu tanzen.
„elitären Reich“, das noch nicht errichtet ist, aber der Traum, oh Traum …
Davon abgesehen, gingen viele Medien auch selten auf die seit Jahren bekannten FPÖ-Verbindungen zur rechtsradikalen Szene ein. Statt sich demokratiepolitisch oder menschenrechtlich problematische Inhalte im blauen Parteiprogramm anzusehen, bauten viele Medien mit am Image Heinz-Christian Straches und schließlich Herbert Kickls.
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